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DE60122849T2 - Schuhlöffelaufsatz für einen Schuh - Google Patents

Schuhlöffelaufsatz für einen Schuh Download PDF

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DE60122849T2
DE60122849T2 DE60122849T DE60122849T DE60122849T2 DE 60122849 T2 DE60122849 T2 DE 60122849T2 DE 60122849 T DE60122849 T DE 60122849T DE 60122849 T DE60122849 T DE 60122849T DE 60122849 T2 DE60122849 T2 DE 60122849T2
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DE
Germany
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shoe
attachment
wearer
foot
shoehorn
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DE60122849T
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Raymond Wells
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/80Devices for putting-on or removing boots or shoes, e.g. boot-hooks, boot-jacks
    • A47G25/82Shoe horns
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B11/00Footwear with arrangements to facilitate putting-on or removing, e.g. with straps
    • A43B11/02Footwear with arrangements to facilitate putting-on or removing, e.g. with straps with built-in shoe-horns
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B3/00Footwear characterised by the shape or the use
    • A43B3/0036Footwear characterised by the shape or the use characterised by a special shape or design
    • A43B3/0078Footwear characterised by the shape or the use characterised by a special shape or design provided with logos, letters, signatures or the like decoration
    • A43B3/0084Arrangement of flocked decoration on shoes

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Insulators (AREA)
  • Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung versteht sich als Schuhlöffelaufsatz für einen Schuh, im Besonderen als Schuhlöffelaufsatz, der einfach an einem Schuh befestigt werden kann. Ist er einmal angepasst, führt er die Ferse des Trägers, während dieser den Fuß in den Schuh steckt. Solch ein Aufsatz erleichtert es dem Träger, den Schuh anzuziehen und verhindert außerdem, dass der Schuh beschädigt wird.
  • Es gibt viele verschiedene Schuhdesigns, aber normalerweise gehören sie immer zu einem von zwei Schuhtypen. Der erste Schuhtyp ist mit einem Verschluss ausgestattet, entweder einem Schnürsenkel oder einer Schnalle. Der Träger zieht solch einen Schuh normalerweise mit offenem Verschluss an, erst dann schließt er den Verschluss, damit der Schuh genau sitzt. Um den Schuh zu schließen, muss der Träger sich bücken und das kann, zum Beispiel für einen älteren oder behinderten Menschen, schwierig sein. Ein Schnürschuh oder Schnallenschuh sitzt normalerweise sehr locker am Fuß des Trägers, wenn er nicht geschnürt oder die Schnalle nicht geschlossen ist. Darum ist es gefährlich herum zu laufen, wenn die Verschlüsse nicht richtig geschlossen sind.
  • Da der Verschluss wieder geöffnet werden muss, muss der Träger sich auch bücken, um einen solchen Schuh wieder auszuziehen.
  • Ein anderer Schuhtyp ist der Slipper, der keinen Verschluss hat. Um einen Slipper anzuziehen, steckt der Träger den Fuß einfach in den Schuh und der Schaft verformt sich, um den Fuß des Trägers aufzunehmen und fest zu umfassen.
  • Mit einem Slipper wird vermieden, dass der Träger sich bücken muss, um den Schnürsenkel, die Schnalle oder einen andersartigen Verschluss zu schließen. Trotzdem muss der Träger sich bücken, um den Schuh anzuziehen, da er die Verse in den Schuh hineinführen muss. Das kann man auch tun, indem man ein passendes Hilfsmittel, zum Beispieleinen Schuhlöffel, zwischen dem hinteren Teil der Ferse des Trägers und dem Schaft einsetzt, während der Schuh angezogen wird; auch kann der Träger einen Finger zwischen dem hinteren Teil seiner Ferse und dem Schaft hin- und herbewegen, während er den Schuh anzieht. Macht man das nicht, neigt man dazu, durch das Anziehen der Schuhe die Hinterkappe zu zerdrücken. Tut man das wiederholt, wird der Schuh beschädigt.
  • Bekanntermaßen gibt es Schuhe, bei denen der Schaft hinten offen ist, sodass der Schaft nicht den ganzen Fuß des Trägers umschließt. Diese Schuhe kann man anziehen, ohne dass der Träger sich bücken muss. Da aber der Schaft den Fuß nicht ganz umschließt, kann der Fuß des Trägers sich entsprechend im Schuh bewegen oder sogar ganz aus dem Schuh herausgleiten. Daher ist der Gebrauch von Schuhen dieser Art nur sehr eingeschränkt möglich.
  • In vielen Fällen benötigen ältere oder behinderte Menschen Hilfe, um ihre eigenen Schuhe an- und auszuziehen. In einem Krankenhaus zum Beispiel bedeutet das für die Krankenschwestern einen immensen Zeitaufwand, um ihren Patienten zu helfen, ihre Schuhe an- und auszuziehen.
  • UK Patentanmeldung GB-A-2 235360 offenbart einen Schuh mit einem integrierten Schuhlöffel. Der Schuhlöffel wird in das Grundmodell eingebaut und soll den Fuß des Trägers führen, während er den Schuh anzieht, und damit eine Beschädigung des Schaftes verhindern.
  • US Patent Nr. 3 643 350 offenbart einen Schuhlöffel für die Einarbeitung in einen fertigen Schuh als fester Bestandteil dessen, zum Beispiel durch Einsetzen des Schuhlöffels zwischen der Sohle und dem Innenfutter des Schuhs. Obwohl angedeutet wird, dass der Träger den Schuhlöffel in den vorhandenen Schuh einsetzen kann, wird dieser dann zum festen Bestandteil des Schuhs. Der Schuhlöffel wird aus einer flachen ,tap portion', zum Beispiel aus Leder, geformt.
  • US Patent Nr. 3 097 438 offenbart einen „dauerhaft eingebauten Schuhlöffel", der dauerhaft im Schuh befestigt werden soll, zum Beispiel durch die Verwendung eines Haftmittels. Der Schuhlöffel wird aus einer flachen ,tap portion', zum Beispielaus Leder, geformt.
  • GB-A-2 090 723 offenbart einen ,Schuhlöffel ähnlichen Einsatz', der fest in einen Schuh eingefügt wird, meistens durch Einarbeiten des Schuhlöffeleinsatzes in das Grundmodell des Schuhs während seiner Fertigung. Obwohl der Träger den Schuhlöffeleinsatz in den vorhandenen Schuh einpassen kann, wird der Schuhlöffeleinsatz fest an die Innensohle des Schuhs geheftet.
  • US Patent Nr. 1 782 620 offenbart einen Schuh mit einem Schuhlöffel, der mit dem Innenfutter des Schuhs geformt, und fester Bestandteil des Schuhs ist. Der Schuhlöffel ist aus Leder und der Träger muss sich bücken und den Schuhlöffel halten, während er den Schuh anzieht. Daher ist der Schuhlöffel nicht für kranke oder behinderte Menschen geeignet.
  • Die vorliegende Erfindung bietet einen Schuhlöffelaufsatz für einen Schuh, wobei der Aufsatz folgende Bestandteile aufweist: Einen konturierten Teil, der so strukturiert und aufgebaut ist, dass er die Ferse des Trägers umschließt, einschließlich eines hinteren Teils, linken und rechten Seitenteilen eines hinteren, oberen Teils (2a), dass sich schräg vom hinteren Teil weit über den Schuhrand des Trägers hinaus verlängert, wenn der Aufsatz am Schuh des Trägers angebracht ist, wobei der obere, hintere Teil während des Gebrauchs elastisch verstellbar ist, um die Ferse zu führen, wenn der Fuß des Trägers in den Schuh eingeführt wird; und Befestigungselemente, die mindestens an einem hinteren, linken oder rechten Teil angebracht sind, um den Aufsatz so am Schuh des Trägers zu befestigen, dass er einfach abzunehmen ist.
  • Ein Schuhlöffelaufsatz wie in der vorliegenden Erfindung kann an jeden vorhandenen Schuh angepasst werden. Wenn das erfolgt ist, kann der Träger den Schuh anziehen, ohne sich bücken zu müssen, da der Schuhlöffelaufsatz den Fuß den Trägers in den Schuh einführt. Der Träger kann den Schuh ebenfalls wieder ausziehen, ohne sich bücken zu müssen. Außerdem verhindert der Schuhlöffelaufsatz, dass der hintere Teil des Schaftes deformiert wird, wenn der Schuh angezogen wird und verhindert damit die Beschädigung des Schuhs.
  • Erleidet ein Mensch eine Behinderung, kann er diesen Schuhlöffelaufsatz in jeden seiner vorhandenen Schuhe einpassen und damit die Notwendigkeit zum Kauf von speziellen Schuhen, wie im UK Patentantrag GB-A-2 235 360 offenbart, umgehen.
  • Bevorzugte Eigenschaften der vorliegenden Erfindung werden in den abhängigen Patentansprüchen dargelegt.
  • Bevorzugte Ausführungen der vorliegenden Erfindung werden nun mit Hilfe von veranschaulichenden Beispielen unter Bezugnahme der begleitenden Abbildungen, wobei:
  • 1 die schematische, perspektivische Darstellung eines Schuhs ist, dem der Schuhlöffelaufsatz der vorliegenden Erfindung eingepasst wurde.
  • 2 die schematische Darstellung eines Trägers ist, der seinen Fuß in den Schuh von 1 einführt.
  • 3 die schematische Darstellung eines Trägers ist, der den Schuh von 1 auszieht.
  • 4 die schematische, perspektivische Darstellung eines Schuhlöffelaufsatzes aus der vorliegenden Erfindung ist.
  • 4a ein Beispiel für eine passende Befestigung zeigt, um den Schuhlöffelaufsatz der vorliegenden Erfindung an einem Schuh zu befestigen.
  • 4b ein schematischer Querschnitt des Schuhlöffelaufsatzes von 4 ist.
  • 5 die schematische, perspektivische Darstellung eines anderen Schuhlöffelaufsatzes entsprechend der vorliegenden Erfindung ist.
  • 6 die schematische, perspektivische Darstellung eines Schuhs ist, dem eine Variante des Schuhlöffelaufsatzes der vorliegenden Erfindung eingepasst wurde.
  • 7 die schematische, perspektivische Darstellung eines Schuhs ist, der kein Bestandteil der vorliegenden Erfindung ist, und der ein fest eingebautes Führungselement hat, und
  • 8 die schematische, perspektivische Darstellung eines Schuhs ist, dem ein anderer Schuhlöffelaufsatz der vorliegenden Erfindung eingepasst wurde.
  • Ähnliche Referenzziffern kennzeichnen ähnliche Komponenten in allen Zeichnungen.
  • 1 stellt einen Schuh dar (1), dem ein erster Schuhlöffelaufsatz (8) der vorliegenden Erfindung eingepasst wurde. Es kann sich dabei um jeden konventionellen Schuh handeln, dessen Sohle normalerweise mit 21, und dessen Schaft normalerweise mit 20 angegeben ist. Seine Ausführung wird nicht im Detail beschrieben. 1 zeigt einen Slipper, aber die Erfindung kann genauso gut an einem Schuh angebracht werden, der Verschlüsse, wie zum Beispiel Schnürsenkel oder Schnallen, hat.
  • Der Schuhlöffelaufsatz ist in 4 dargestellt. Wie man den 1 und 4 entnehmen kann, soll der Schuhlöffelaufsatz (8) in den hinteren Teil eines Schuhs eingesetzt und dann befestigt werden. Der Aufsatz ist so bemessen, dass er bequem in den hinteren Teil eines Schuhs passt und gewöhnlich so geformt, dass er mit den Konturen des hinteren Teils eines menschlichen Fußes übereinstimmt. Der Schuhlöffelaufsatz (8) hat eine Rückseite (2) und linke und rechte Seitenteile (10). 1 zeigt, dass die Seitenteile (10) im Wesentlichen genauso hoch sind, wie der Rand (4) des Schafts (20). 1 stellt den Schuhlöffelaufsatz (8) von 4 im Gebrauch. Die Rückseite (2) des Schuhlöffelaufsatzes (8) ist jedoch höher, als der hintere Teil des Schafts. Daher ragt der obere, hintere Teil (2a) des Aufsatzes über den Schuhrand (4) hinaus, wenn sich der Aufsatz (8) im Schuh befindet. Die Länge der Seiten (10) des Schuhlöffelaufsatzes entspricht gewöhnlich der Länge des Fersenteils (16) der Schuhsohlen (1), wie in 1. Allerdings können die Seiten (10) des Schuhlöffelaufsatzes auch wahlweise länger, oder kürzer, sein, als die Fersenteile (16) der Schuhsohle (1). Die beiden Seiten (10) des Schuhlöffelaufsatzes müssen nicht gleich lang sein. Prinzipiell kann der Aufsatz auch nur ein Seitenteil (10) haben.
  • Die Seitenteile (10) stehen so weit auseinander, dass die Gesamtbreite des Aufsatzes im Wesentlichen die gleiche Breite hat, wie der Innenschuh. Außerdem sind die Seitenteile (10) und der hintere Teil (2) möglichst so konturiert, dass sie eng anliegend im Schaft sitzen. Im Wesentlichen wird das äußere Profil jedes Seitenteils (10) nach Möglichkeit auf das innere Profil der Seitenwände des Schafts abgestimmt. Darüber hinaus hat normalerweise die Innenseite der menschlichen Ferse ein anderes Profil als die Außenseite der Ferse, da man dazu neigt, mehr Gewicht auf die innere Ferse zu legen. Der Schuhlöffelaufsatz ist möglichst so konturiert, dass er dem Rechnung trägt und damit das Profil jeder Innenfläche der Seitenteile (10) generell dem äußeren Profil der entsprechenden Seite des Fußes entspricht. Infolge dessen passt ein Schuhlöffelaufsatz für den linken Fuß nicht in den rechten Schuh, und umgekehrt. Daher sollten die Aufsätze als Paare hergestellt werden, mit einem Aufsatz für den linken und einem für den rechten Fuß.
  • Die weibliche Ferse ist normalerweise anders geformt, als die Männliche. Daher sollten bei der Herstellung die Aufsätze für Frauen anders geformt werden, als die Aufsätze für Männer.
  • Wie oben erwähnt, haben die linken und rechten Seitenteile (10) im Wesentlichen die gleiche Höhe, wie der Rand (4) der Hinterkappe (20). Daher ist es sinnvoll, mindestens zwei Aufsätze mit verschieden hohen Seitenteilen herzustellen. Ein Träger kann dann den Aufsatz auswählen, der am besten zur Höhe der Hinterkappe seines Schuhs passt.
  • Um den Schuhlöffelaufsatz (8) am Schuh (1) zu befestigen, werden Befestigungselemente (13) mitgeliefert. In der Ausführungsart von 4 sind selbstklebende Befestigungselemente dargestellt. In 4 wird eine Ausführung gezeigt, in der die Befestigung aus Klebestreifen (13) besteht, die auf der Außenfläche des Schuhlöffelaufsatzes (8) aufliegen. Wenn der Aufsatz in den Schuh eingepasst wird, befestigen die Klebestreifen den Aufsatz am Schaft.
  • 4 zeigt zwei Klebestreifen (13), die jeweils auf einer Außenseite (10) des Aufsatzes aufliegen. Die Erfindung ist aber nicht auf diese genaue Anzahl an Klebestreifen begrenzt. Die Anwendung der Klebestreifen ist auch nicht auf die Seitenteile (10) des Aufsatzes beschränkt. Es könnten zum Beispiel weitere Klebestreifen an den hinteren Teil (2) des Aufsatzes angebracht werden, wie in 1 (die Abbildung zeigt zwei Klebestreifen als gestrichelte Linien, die im Wesentlichen horizontal an der Aufsatzaußenseite des hinteren Teils (2) befestigt wurden).
  • Die Streifen (13) können zur einfacheren Handhabung selbstklebend sein. 4a ist ein schematischer Querschnitt durch eine Ausführungsart eines selbstklebenden Streifens (13), der an dem Seitenteil (10) des Aufsatzes befestigt ist. 4a zeigt einen selbstklebenden Streifen (13), der aus einem Trägermaterial (18) zwischen der ersten und zweiten Klebeschicht (17, 19) besteht. Mit der ersten Klebeschicht (17) wird das Trägermaterial (18) mit einem passenden Haftmittel (nicht dargestellt) am Aufsatz befestigt. Die zweite Klebeschicht (19) wird an der Außenseite des Trägermaterials (18) angebracht. Wenn nun der Aufsatz in den Schuh eingepasst wird, klebt die zweite Schicht am Schaft fest, um so den Aufsatz an der richtigen Stelle zu befestigen. Die Befestigungselemente in 4a können aus jedem handelsüblichen doppelseitigen Klebeband bequem hergestellt werden.
  • Besteht der Wunsch, den Aufsatz wieder zu entfernen, sollte man bei der Wahl des äußeren Klebestreifens (19) darauf achten, dass dieser nicht zu stark klebt. Er sollte stark genug kleben, um eine sichere Verbindung mit der Schuhinnenseite zu haben, aber nicht so stark, dass er bei der Entfernung des Aufsatzes den Schaft beschädigt.
  • Der Aufsatz kann mit den angebrachten Klebeschichten oder Klebestreifen (13) verkauft werden. Der Träger muss dann nur den Aufsatz in einen Schuh hinein legen und die Klebestreifen am Schaft festdrücken. Um den Aufsatz richtig zu befestigen, muss dieser fest an den Schaft gedrückt werden, sodass die Streifen im Schuh festkleben.
  • Die Klebeschichten oder Streifen haben zunächst eine Schutzfolie (nicht dargestellt) um die Verminderung des Klebefilms zu verhindern, bevor der Schuhlöffelaufsatz in den Schuh eingebaut wird. Wenn der Träger den Schuhlöffelaufsatz in den Schuh einbauen möchte, entfernt er die Folie, legt den Aufsatz in den Schuh und drückt diesen fest gegen den Schaft, sodass die Klebestreifen im Inneren des Schuhs festkleben.
  • Die Erfindung ist nicht beschränkt auf die Nutzung von Klebestreifen zur Befestigung. Um den Schuhlöffelaufsatz (8) im Schuh zu befestigen, kann jede passende Befestigungsart benutzt werden.
  • Die obere Partie (2a) des hinteren Teils (2) des Schuhlöffelaufsatzes ist wie ein üblicher Schuhlöffel geformt und dazu da, den Fuß des Trägers in den Schuh einzuführen. Daher muss der Träger sich nicht bücken, um den Schuh anzuziehen. Wenn außerdem der Träger seinen Fuß in den Schuh steckt, schütz der Schuhlöffelaufsatz (8) den Schaft vor Verformungen, da der Fuß des Trägers nur den Schuhlöffelaufsatz berührt, speziell den oberen Teil (2a) der Aufsatzrückseite, und nicht mit dem Schaft. Dies wird in 2 verdeutlicht, in der ein Träger gezeigt wird, der seinen Schuh (1) anzieht. Man sieht, wie die Ferse (7) den oberen Teil (2) des Schuhlöffelaufsatzes (8) berührt. Die Form des oberen (2a), hinteren Teils des Aufsatzes bewirkt ein leichtes Zurückweichen der Hinterkappe durch den Druck, den die Ferse des Trägers auf den Schuh ausübt. Das erleichtert dem Träger den Einstieg in den Schuh und in den Schuhlöffelaufsatz. Sobald der Fuß des Trägers ganz im Schuh ist, übt er keinen Druck mehr auf den oberen Teil (2a) des Aufsatzes aus, der Schuh geht zurück in seine ursprüngliche Form und umschließt sicher den Fuß des Trägers. Die Ferse (7) des Trägers berührt außerdem nicht die Hinterkappe des Schuhs (wie oben erwähnt), sodass eine Verformung und Beschädigung des Schafts verhindert wird.
  • 4b ist ein Querschnitt des Aufsatzes aus 4. Wie man sieht, ist der untere (2), hintere Teil des Aufsatzes so konturiert, dass er auf den Fuß des Trägers passt. Er hat somit ein konkaves Profil. Sobald der Träger seinen vollständig in den Schuh steckt, wird seine Ferse vom Aufsatz umfasst.
  • Ein Schuhlöffelaufsatz (8), wie in der vorliegenden Erfindung, erleichtert es dem Träger, seinen Schuh auszuziehen. 3 verdeutlicht das Ausziehen eines Schuhs. Wie man sehen kann, kann der Träger einen Schuh (1) ausziehen, indem er die Zehen des anderen Fußes (6) gegen den oberen, hinteren Teil (2a) des Aufsatzes (8) drückt. Wenn der Träger nun sein Bein (5) aus dem Schuh zieht, verhindert der Druck des anderen Fußes (6) auf den Schuhlöffelaufsatz (8), dass der Schuh sich bewegt, während der Träger sein Bein aus dem Schuh zieht. Jetzt kann der Träger einfach seinen Schuh ausziehen, ohne sich bücken zu müssen. Um einen normalen Slipper auszuziehen, ohne sich zu bücken, muss der Träger außerdem den einen Fuß gegen die Hinterkappe des anderen Schuhs drücken, damit der Schuh sich nicht bewegt. Dadurch kann der Schaft beschädigt werden. Mit der vorliegenden Erfindung jedoch, berührt der andere Fuß des Trägers (6) den Schaft nicht, sondern nur den Hinterkappenaufsatz. Es gibt daher kein Risiko, den Schaft zu beschädigen.
  • Anstatt seinen anderen Fuß gegen den Aufsatz (8) zu legen, wie in 3, kann der Träger den oberen Teil (2a) des Schuhlöffelaufsatzes gegen einen passenden Gegenstand legen, zum Beispiel eine Stuhllehne oder ein anderes Möbelstück, eine Krücke oder einen Spazierstock.
  • Um das Ausziehen des Schuhs zu erleichtern, kann der Schuhlöffelaufsatz mit einem Teil (2c) ausgestattet werden, dass hinten über den oberen Teil (2a) der Aufsatzrückseite herausragt. Die gestrichelten Linien in 4b zeigen dieses. Der überstehende Teil (2c) erhöht die Außenfläche des Aufsatzes, sodass es für den Träger einfacher ist, den Aufsatz an einen Gegenstand zu drücken, während er den Schuh auszieht.
  • Der Schuhlöffelaufsatz wird am besten aus einem elastischen, nachgiebigen Material hergestellt, sodass sich der hintere Teil (2) und die Seitenteile (10) so biegen können, dass sie sich dem Fußgelenk des Trägers anpassen können, während der Schuh angezogen wird. Damit die Hinterkappe trotzdem gestützt wird, muss die vertikale Festigkeit erhalten bleiben. Der Aufsatz kann gewöhnlich aus Kunststoff geformt werden. Es können alle Kunststoffe verwendet werden, die fest genug sind und sich leicht formen lassen. Ein geeignetes Material ist PVC. Es hat sich gezeigt, dass eine Stärke von ungefähr 1 mm genug Festigkeit für den unteren, hinteren Teil (2) und die Seitenteile (10) hat, wenn ein harter Kunststoff benutzt wird, um den Aufsatz auszuformen.
  • Während man einen Schuh an- oder auszieht, können beträchtliche Kräfte auf den oberen Teil (2a) des hinteren Aufsatzteils ausgeübt werden. Um trotzdem genügend Festigkeit zu bieten, muss der obere Teil (2a) des hinteren Aufsatzteils eventuell eine größere Stärke haben, als der hintere Teil und die Seitenteile (10). Macht man also den oberen Teil (2a) der Rückseite im Verhältnis dicker, hat das einen weiteren Vorteil. Die obere Kante des Aufsatzes kann ein rundes Profil bekommen und damit scharfe Kanten vermieden werden, die für den Träger unbequem sein könnten.
  • 5 zeigt eine alternative Ausbildungsform des Schuhlöffelaufsatzes der vorliegenden Erfindung. Grundsätzlich gleicht sie dem Aufsatz in 4, bis auf einen zusätzlichen Basisteil (9). Im Gegensatz zu dem Aufsatz in 4, der unten offen ist (sodass die Ferse des Trägers auf der Innensohle des Schuhs aufliegt).
  • Der Aufsatz in 5 kann ebenfalls auf jede geeignete Art und Weise befestigt werden. Wird der Aufsatz mit einem Haftmittel im Schuh befestigt, wäre es möglich, dieses sowohl auf der Unterseite des Basisteils (9), als auch auf den Außenflächen der Seitenteile (10) und den unteren, hinteren Teilen (2) zu verteilen.
  • 6 zeigt einen Schuh, bei dem eine weitere Ausbildungsform des Schuhlöffelaufsatzes (8) eingepasst wurde. Der Aufsatz (8) in 6 gleicht grundsätzlich dem Aufsatz in 4. Nur die Seitenteile (10) der Einlage (8) in 4 wurden durch Halteelemente (15) ersetzt, die über dem obersten Schuhrand (4) befestigt werden sollen. Die Elemente (15) haben einen Querschnitt, der üblicherweise einem umgekehrten „V" entspricht, und werden über dem obersten Schuhrand (4) befestigt. Der Aufsatz (8) kann ebenfalls auf jede geeignete Art und Weise befestigt werden. Wenn der Aufsatz zum Beispielaus einem passenden Kunststoff geformt wurde, ist es möglich, die Halteelemente über den obersten Rand des Schaftes zu heften und damit den Aufsatz am Schuh zu befestigen. Wahlweise ist es auch möglich, ein Haftmittel an der Außenfläche des hinteren Teils (2) der Einlage zu verwenden und/oder unter den Elementen (15).
  • 8 zeigt einen Schuh, bei dem eine weitere Ausbildungsform des Schuhlöffelaufsatzes (8) der Erfindung eingepasst wurde. Der Aufsatz (8) in 8 gleicht grundsätzlich dem Aufsatz in 6, bis auf zusätzlich angebrachte Flügel (11), die an den Halteelementen (15) des Schuhlöffels befestigt sind. Diese können für dekorative Zwecke gebraucht werden, zum Beispiel bei einem Kinderschuh. Allerdings sind die Flügel nach außen abgewinkelt und bieten daher etwas Schutz für das Fußgelenk des Trägers.
  • Wie oben erklärt, besteht ein Nutzen des Schuhlöffelaufsatzes der vorliegenden Erfindung darin, es behinderten Menschen zu ermöglichen, ihre vorhandenen Schuhe zu modifizieren, sodass sie ihre Schuhe an- und ausziehen können, ohne sich bücken zu müssen. Es ist natürlich durchaus möglich, dass ein behinderter Mensch Schnürschuhe hat und einen Schuhlöffelaufsatz der vorliegenden Erfindung sowohl an Schnürschuhen, als auch an Slippern anwenden möchte. Prinzipiell ist es durchaus möglich, einen Schnürschuh mit einem Schuhlöffelaufsatz der vorliegenden Erfindung zu versehen und damit ein An- und Ausziehen des Schuhs zu ermöglichen, ohne dass der Träger sich bücken muss.
  • Ein Problem bei Anbringung der vorliegenden Erfindung an einen Schnürschuh ist, das sich die Zunge des Schuhs zusammenrollt, wenn der Fuß in den Schuh gedrückt wird, sodass die Zunge nicht in ihrer korrekten Position landet. Das könnte für den Träger unbequem sein und außerdem die Zunge beschädigen. Dieses Problem wird wahrscheinlich nur bei Schnürschuhen auftreten, da die Zunge bei einem Slipper weit entfernt vom Zeh an den unteren Seiten des Schuhs angenäht wird, sodass die Zunge sich wahrscheinlich nicht verdreht, wenn der Fuß nach vorne in den Schuh gedrückt wird. In welchen Ausmaß sich die Zunge voraussichtlich zusammenrollt, wenn die Erfindung angewandt wird, hängt von dem Material ab, aus dem die Zunge hergestellt wurde.
  • Um das Zusammenrollen der Zunge zu verhindern, ist es möglich, die Zunge mit einer zusätzlichen Auflage zu versehen. Einen Schnürschuh würde der Träger zuerst anziehen und dann schnüren, wenn er die Schnürriemen angeglichen hat, damit der Schuh bequem passt. Der Träger kann dann den Schuh ausziehen, und die Zunge am Schaft festmachen. Die Zunge wird damit in der richtigen Position gehalten und kann sich nicht aufrollen, wenn der Träger den Schuh das nächste Mal anzieht.
  • Eine geeignete Methode zur Befestigung der Zunge an der Schaftunterseite ist der Gebrauch eines Haftmittels. Zum Beispiel kann man ein doppelseitiges Klebeband zwischen die Oberseite der Zunge und die Unterseite des Schaftes legen. Das Klebeband wird die Zunge stützen und auf ihrem Platz halten und damit verhindern, dass die Zunge zurückrollt, wenn der Fuß des Trägers vorwärts und abwärts in den Schuh gedrängt wird.
  • Eine Schuhlöffeleinlage der vorliegenden Erfindung ermöglicht somit den Menschen, ihre vorhandenen Schuhe in Slipper umzubauen, die an- und ausgezogen werden können, ohne das der Träger sich bücken muss. Erleidet ein Träger eine Behinderung, muss er daher keine speziellen Schuhe in einer Ausführung kaufen, wie sie in der UK Patentanmeldung GB-A-2 235360 offenbart ist. Ist ein Träger nur zeitweise behindert – zum Beispiel nach einem Unfall – und später wieder genesen, kann er außerdem den Schuhlöffelaufsatz aus den Schuhen entfernen, ohne den Schuh zu beschädigen, falls er das wünscht.
  • Ein weiterer Nutzen der vorliegenden Erfindung ist das „Einlaufen" eines neuen Schuhpaares. Manchmal ist das Tragen von neuen Schuhen unbequem, da die Hinterkappe steif sein kann und gegen die Ferse des Trägers scheuert. Das kann verhindert werden, indem man einen Schuhlöffelaufsatz der vorliegenden Erfindung in der ersten Zeit nach dem Schuhkauf in den Schuh einsetzt. Sind die Schuhe einige Zeit getragen worden und haben sich in Form und Größe dem Trägerfuße angepasst, können sie, falls gewünscht, entfernt werden.

Claims (7)

  1. Einen Schuhlöffelaufsatz (8) für einen Schuh, wobei der Aufsatz folgende Bestandteile aufweist: Einen konturierten Teil, der so strukturiert und aufgebaut ist, dass er die Ferse des Trägers umschließt, einschließlich eines hinteren Teils (2), linken und rechten Seitenteilen (10, 10), eines hinteren, oberen Teils (2a), dass sich schräg vom hinteren Teil (2) weit über den Schuhrand des Trägers hinaus verlängert, wenn der Aufsatz am Schuh des Trägers angebracht ist, wobei der obere, hintere Teil (2a) während des Gebrauchs elastisch verstellbar ist, um die Ferse zu führen, wenn der Fuß des Trägers in den Schuh eingeführt wird; und Befestigungselemente (13, 15), die mindestens an einem hinteren, linken oder rechten Teil (2, 10, 10) angebracht sind, um den Aufsatz so am Schuh des Trägers zu befestigen, dass er einfach abzunehmen ist.
  2. Ein Aufsatz, wie in Anspruch 1 geltend gemacht, worin ein erstes Seitenteil (10) über ein internes Profil verfügt, dass generell dem äußeren Profil der einen Seite des menschlichen Fußes entspricht.
  3. Ein Aufsatz, wie in Anspruch 2 geltend gemacht, worin ein zweites Seitenteil (10) über ein internes Profil verfügt, dass generell dem äußeren Profil der anderen Seite des menschlichen Fußes entspricht.
  4. Ein Aufsatz, wie in Anspruch 1, 2 oder 3 geltend gemacht, worin die Befestigungselemente klebende Befestigungselemente sind.
  5. Ein Aufsatz, wie in Anspruch 4 geltend gemacht, worin die Befestigungselemente aus einem oder mehreren selbstklebenden Streifen bestehen.
  6. Ein Aufsatz, wie in Anspruch 1, 2 oder 3 geltend gemacht, worin die Befestigungselemente aus einem oder mehreren geeigneten Elementen (15) bestehen, die an den Rand des Schuhs geheftet werden.
  7. Ein Aufsatz, wie in jeglichen vorherigen Ansprüchen geltend gemacht, worin der untere Teil (2) des Aufsatzes eine genügende Tiefe hat, sodass der Aufsatz mit der Schuhsohle des Trägers in Berührung kommt, wenn der Aufsatz im Schuh befestigt ist.
DE60122849T 2000-12-04 2001-12-04 Schuhlöffelaufsatz für einen Schuh Expired - Lifetime DE60122849T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

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DE60122849T2 true DE60122849T2 (de) 2007-04-19

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GB (1) GB2369551A (de)

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