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DE19903491A1 - Fußbekleidungsstück - Google Patents

Fußbekleidungsstück

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Publication number
DE19903491A1
DE19903491A1 DE19903491A DE19903491A DE19903491A1 DE 19903491 A1 DE19903491 A1 DE 19903491A1 DE 19903491 A DE19903491 A DE 19903491A DE 19903491 A DE19903491 A DE 19903491A DE 19903491 A1 DE19903491 A1 DE 19903491A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
article
footwear according
sole
heel
medial
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19903491A
Other languages
English (en)
Inventor
Michael R Friton
Tobie D Hatfield
David J Schenone
John C Tawney
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nike International Ltd
Original Assignee
Nike International Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nike International Ltd filed Critical Nike International Ltd
Publication of DE19903491A1 publication Critical patent/DE19903491A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B5/00Footwear for sporting purposes
    • A43B5/06Running shoes; Track shoes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B23/00Uppers; Boot legs; Stiffeners; Other single parts of footwear
    • A43B23/02Uppers; Boot legs
    • A43B23/0205Uppers; Boot legs characterised by the material
    • A43B23/0235Different layers of different material
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B23/00Uppers; Boot legs; Stiffeners; Other single parts of footwear
    • A43B23/02Uppers; Boot legs
    • A43B23/0245Uppers; Boot legs characterised by the constructive form
    • A43B23/0265Uppers; Boot legs characterised by the constructive form having different properties in different directions
    • A43B23/027Uppers; Boot legs characterised by the constructive form having different properties in different directions with a part of the upper particularly flexible, e.g. permitting articulation or torsion
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B23/00Uppers; Boot legs; Stiffeners; Other single parts of footwear
    • A43B23/08Heel stiffeners; Toe stiffeners
    • A43B23/088Heel stiffeners
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C1/00Shoe lacing fastenings
    • A43C1/04Shoe lacing fastenings with rings or loops

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Technisches Gebiet der Erfindung
Diese Erfindung bezieht sich auf ein Fußbekleidungsstück. Im einzelnen bezieht sich die Erfindung auf ein Fußbekleidungs­ stück, insbesondere zum Laufen, Joggen und Gehen, das so ausgeführt ist, daß eine bessere und anatomischere Passung für den Fuß des Trägers geschaffen wird, um ein Leistungs­ vermögen zu verbessern und eine bessere Abstützung des Ri­ stes zu schaffen.
Hintergrund der Erfindung
Sportschuhe weisen normalerweise eine Sohle zum Bereitstel­ len von Haftung und Abfederung und ein Obermaterial zum Festhalten des Fußes des Trägers an der Sohle auf. Die Soh­ len haben üblicherweise einen mehrschichtigen Aufbau, der aus einer äußeren Sohle und einer mittleren Sohle besteht. Die äußere Sohle ist normalerweise aus einem dauerhaften Material ausgebildet, um der Abnutzung der Sohle während des Gebrauchs entgegenzuwirken. Die mittlere Sohle bildet übli­ cherweise die mittlere Schicht der Sohle und besteht typi­ scherweise aus einem weichen Schaummaterial, um die An­ griffskräfte und den Druck abzufedern, die der Fuß während Sportaktivitäten erfährt. Die mittlere Schaum-Sohle kann mit oder ohne Einschluß anderer Federungselemente ausgebildet sein, wie einem nachgiebigen, luftgefüllten Hohlraum. Eine in der Sohle befindliche Schicht, die üblicherweise ein dünnes, gepolstertes Element ist, kann über der mittleren Sohle vorgesehen sein, um die Bequemlichkeit zu erhöhen, die dem Träger geboten wird.
Typischerweise ist das Schuhobermaterial mit einer Fersen­ kappe ausgebildet, d. h. einem abstützenden Materialstück, das um die Ferse herum verläuft, um die Ferse am Platz zu halten. Zusätzlich weisen die Sohlen von Laufschuhen einen ausgedehnten Rist-Abschnitt auf, der mit dem Rest der Sohle einstückig ist. Diese Merkmale führen dazu, die Flexibilität des Schuhs zu vermindern und ein optimales Leistungsvermögen zu unterbinden. Darüber hinaus weisen einige Schuhe des Standes der Technik eine kleine, bogenförmige Senkung in der Knöchelumfassung in der Nähe des Ortes auf, bei dem der Knöchel des Trägers vorstehen würde, um zu versuchen, die Reibung zwischen dem Obermaterial und diesem Knochen um einiges zu verringern. Jedoch verursacht das verbleibende Material unterhalb dieser Senkung eine verminderte Flexibi­ lität, wodurch ein optimales Leistungsvermögen vermieden wird. Dementsprechend besteht somit Bedarf an einem ver­ besserten Schuh, insbesondere zum Laufen, Joggen und Gehen, der eine bessere Flexibilität und eine anatomischere Passung schafft, um das Leistungsvermögen zu verbessern.
Kurzdarstellung der Erfindung
Dementsprechend ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Fußbekleidungsstück zu schaffen, das die Nachteile der Schuhe nach dem Stand der Technik überwindet, insbesondere diejenigen, die bei Schuhen des Standes der Technik für den Laufsport vorliegen.
Es ist ebenfalls ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Schuh zu schaffen, der einen höheren Grad an Bequemlichkeit und Abstützvermögen hat, während eine maximale Flexibilität aufrechterhalten wird.
Andere Ziele der vorliegenden Erfindung gehen aus den Zeich­ nungsfiguren und der unten angegebenen Beschreibung hervor.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Fig. 1 ist eine mediale Seitenansicht des Fußbekleidungs­ stücks gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ist eine laterale Seitenansicht davon;
Fig. 3 ist eine Rückansicht davon;
5 Fig. 4 ist eine Draufsicht davon;
Fig. 5 ist eine Unteransicht davon;
Fig. 6 ist eine Schnitt-Teilansicht, genommen entlang der Linie 6-6 von Fig. 1;
Fig. 7 ist eine Schnitt-Ansicht ähnlich Fig. 7, dargestellt mit den Bändern in einer gestrafften Position; und
Fig. 8 ist eine perspektivische Ansicht der Fersenklemme, die bei dem Fußbekleidungsstück verwendet wird; und
Fig. 9 ist eine schematische Darstellung der Abmessungen des Ferseneinschnitts.
Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
Ein verbessertes Fußbekleidungsstück, z. B. ein Schuh, ist in den Fig. 1-9 dargestellt und allgemein mit der Bezugs­ ziffer 10 bezeichnet. Wie aus der unten angegebenen Be­ schreibung hervorgeht, weist der Schuh 10 ein Obermaterial 12 und eine Sohle 14 auf, die eine mittlere Sohle 16 und eine äußere Sohle 17 hat. Das Obermaterial 12, das ein Mate­ rialstück oder eine Mehrzahl überlappender Materialstücke aufweisen kann, weist einen medialen Teilabschnitt 18, d. h. der mediale Teil des rückwärtigen Abschnitts des Schuhs, bei dem der Fuß eintritt, einen lateralen Teilabschnitt 20, d. h. der laterale Teil des rückwärtigen Abschnitts des Schuhs, bei dem der Fuß eintritt, einen Fersenabschnitt 22, der zwischen dem medialen und dem lateralen Teilabschnitt 18, 20 verläuft, einen medialen und einen lateralen Blatt- oder Seitenabschnitt 24, 26 auf jeder Seite des Schuhs 10 und einen Zehenbereich 28 auf.
Der mediale Teilabschnitt 18 und der laterale Teilabschnitt 20 sind beide mit einem anatomisch geformten Fersenein­ schnitt 30 versehen. Der Ferseneinschnitt 30 hat eine Tiefe, die ausreicht, um das verbleibende Fersenmaterial von dem Rest des Schuhobermaterials 12 wirksam zu isolieren. Dies gestattet es wiederum für den Fersenabschnitt, den gesamten Bewegungsbereich zu durchlaufen, während er gegenüber Kräf­ ten, die dem Vorderfuß und dem Mittelfuß zugeordnet sind, relativ unbeeinflußt bleibt. Dies trennt auch die Funktionen der Ferse und des Mittelfußes, um eine Aneinanderfügung zu optimieren. Wie in Fig. 9 anhand einer bevorzugten Ausfüh­ rungsform gezeigt ist, liegt die Tiefe d1 von der oberen Kante des Teilabschnitts 18 oder 20 zu der Basis 32 des Einschnitts bevorzugt zwischen 40 bis 65 mm. Wenn die Zunge 34 mit dem Obermaterial einstückig ist, liegt die bevorzugte Tiefe d2 von der Zunge zu der Basis 32 des Einschnitts bei näherungsweise 80 mm. Die Breite w der Basis 32 des Fersen­ einschnitts 30 ist bevorzugt etwa 10 mm. Die Basis 32 des Ferseneinschnitts 30 ist auch bevorzugt in einer Höhe h von dem Fußbett 36 aus im Bereich von etwa 0-15 mm angeordnet. Dies bedeutet, daß die Basis 32 des Einschnitts 30 bevorzugt gerade auf der Höhe des Fußbetts 36 liegt oder in einer Höhe h über dem Fußbett 36 von weniger als oder gleich 15 mm angeordnet werden kann. Zusätzlich liegen die Neigungswinkel θ zwischen den allgemeinen Flanken des Ferseneinschnitts 30 und einer vertikalen Achse bevorzugt zwischen 5-30°. Der Ferseneinschnitt 30 vermeidet die Probleme von Ausführungen nach dem Stand der Technik, bei denen das Material, das normalerweise den Ferseneinschnitt 30 der vorliegenden ein­ nehmen würde, sich ausbauchen und verbiegen würde, wenn der Träger seinen Fuß bewegt. Dies führt dazu, daß ein uner­ wünschter Widerstand für die natürliche Beugebewegung des Fußes des Trägers geschaffen und möglicherweise eine un­ erwünschte Reibung gegenüber den Knöcheln des Benutzers hervorgerufen wird. Dementsprechend trennt und isoliert der Einschnitt 30 der vorliegenden Erfindung die Ferse des Schuhs 10 von dem Mittelfuß, um eine Aneinanderfügung und eine Flexibilität zu optimieren.
Der Schuh 10 weist auch eine Fersenklemme 38 zur sicheren Passung des rückwärtigen Teils des Schuhs 10 um die Ferse des Trägers herum auf. Wie am besten in Fig. 8 zu sehen ist, weist die Fersenklemme 38 eine Basis oder einen hinteren Abschnitt 40, eine mediale Seite 42 und eine laterale Seite 44 auf. Die mediale und die laterale Seite 42, 44 sind mit dem hinteren Abschnitt 40 in einer Weise verbunden, die es gestattet, daß der mediale Abschnitt und der laterale Ab­ schnitt 42, 44 sich so verhalten, als wenn sie an dem hinte­ ren Abschnitts 40 angefügt und einwärts, aufeinanderzu, vorgespannt wären. Die Öffnung 46 zwischen der medialen und der lateralen Seite 42, 44 ist bevorzugt kleiner als die Größe der Ferse typischer Träger dieses Schuhs bestimmter Größe. Wenn somit der Träger seinen Fuß in den Schuh ein­ führt, drücken die Seiten des Fußes des Trägers nach außen gegen den medialen und den lateralen Abschnitt 42, 44, um die Öffnung 46 zu verbreitern. Wenn jedoch der Fuß einmal an seinem Platz ist, drücken der mediale und der laterale Ab­ schnitt 42, 44 der Fersenklemme 38 kontinuierlich gegen die Seiten der Ferse des Trägers, und zwar aufgrund ihrer Vor­ spannung. Somit greift die Fersenklemme 38 wirksam an der gesamten Fersenoberfläche an, um dazu beizutragen, eine anatomischere Passung zu schaffen und die Ferse am Platz festzuhalten. Darüber hinaus macht die Fersenklemme 38 eine strukturelle Fersenkappe um die Ferse des Fußes herum über­ flüssig. Dies ist besonders vorteilhaft, da herkömmliche Fersenkappen eine gewünschte Flexibilität vermindern und eine unerwünschte Reibung und Reizung der Achillessehne verursachen können.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform kann die Fersenklemme 38 aus irgendeinem geeigneten, geformten Kunststoff her­ gestellt sein. Alternativ kann die Fersenklemme 38 aus einem Metall oder irgendeinem anderen Material, das die gewünsch­ ten "Gedächtnis"-Eigenschaften für die zuvor erwähnte Vor­ spannung bereitstellt, hergestellt sein. Abhängig von dem gewählten Material, kann es wünschenswert sein, auf der Innenseite der Fersenklemme 38 für die Bequemlichkeit des Trägers eine Polsterung vorzusehen. Wenn gewünscht, kann die Fersenklemme 38 aus einer Mehrzahl von Teilen hergestellt sein, um eine Einstellbarkeit zu ermöglichen. Zusätzlich kann der rückwärtige Teil des Schuhs ein weiches Material sein, so daß die Nachteile der herkömmlichen Fersenkappe vermieden werden. Alternativ kann ein thermoplastisches Gummimaterial verwendet werden, um den Druck auf einen grö­ ßeren Bereich der Ferse zu verteilen.
Die Fersenklemme 38 kann an dem Schuh 10 mit irgendeiner geeigneten Methode angebracht sein. Beispielsweise kann die Fersenklemme 38 dauerhaft durch Annähen oder eine andere geeignete Methode an dem Schuh befestigt sein. Alternativ kann die Fersenklemme 38 an dem rückwärtigen Teil des Schuhs 10 abnehmbar anbringbar sein, und zwar durch Schieben der Klemme durch Schlaufen oder Schlitze an dem Obermaterial 12. Somit kann die Fersenklemme 38 sowohl an der Außenseite des Schuhs freiliegend oder innerhalb des Schuhs 10 nicht frei­ liegend sein. Zusätzlich kann die Fersenklemme 38 so her­ gestellt sein, daß sie, wie dargestellt ist, symmetrisch oder asymmetrisch ist, wobei die mediale Seite 42 etwas höher als die laterale Seite 44 ist, um der Anatomie des Fußes besser Rechnung zu tragen.
Die Sohle 14 weist eine mittlere Sohle 16 und eine äußere Sohle 17 auf und bedeckt den Vorderfuß und die Fersenberei­ che des Schuhs. In dem Mittelfußabschnitt hat die Sohle 14 einen lateralen Abschnitt, der den Vorderfuß und die Fersen­ bereiche verbindet. Ein angefügtes Rist-Element 50 ist all­ gemein halbkreisförmig ausgebildet und in dem Rist-Bereich des Schuhs 10 auf der medialen Seite zwischen dem Vorderfuß-, dem Hinterfuß- und dem lateralen Mittelfußabschnitt der Sohle 14 angeordnet. Das angefügte Rist-Element 50 ist be­ vorzugt in irgendeiner geeignete Weise an dem geformten Obermaterial 12 angebracht. Jedoch ist das angefügte Rist- Element 50 von der Hauptsohle 14 getrennt und in seinem Bewegungsbereich von der Hauptsohle 14 unabhängig. Ein Zwi­ schenraum 52 zwischen dem angefügten Rist-Element 50 und der Hauptsohle 14 kann so klein sein wie 0 oder größer. Es ist nur erforderlich, die Möglichkeit zu schaffen, daß das ange­ fügte Rist-Element 50 von der Hauptsohle 14 fortgezogen werden kann. Wie im Vergleich zwischen den Fig. 6 und 7 veranschaulicht ist, wird, wenn das Bandsystem gestrafft wird, eine aufwärts gerichtete Kraft auf das angefügte Rist- Element 50 ausgeübt. Dies gestattet es für das Rist-Element 50, in einem höheren Abstützungsgrad zu dem Fuß des Trägers zu passen, da seine Bewegung von der Hauptsohle 14 unabhän­ gig ist. Dies wiederum führt zu zusätzlicher und anatomi­ scherer Abstützung für den Rist des Trägers, so daß sich eine optimale Bequemlichkeit ergibt, während eine Flexibili­ tät und Aneinanderfügung verbessert wird. Wahlweise kann ein(e) Innensohleneinlage oder -kissen 55 verwendet werden, um dem Träger zusätzliche Bequemlichkeit zu verschaffen.
Bei einer bevorzugten Anordnung kann das angefügte Rist- Element 50 einen ersten Abschnitt 54 aufweisen, der aus demselben Material besteht, das für die mittlere Sohle 16 der Hauptsohle 14 verwendet wird. Zusätzlich können Ab­ schnitte des angefügten Rist-Elementes 50 einen zweiten Abschnitt 56 aufweisen, der an der Unterseite des ersten Abschnitts 54 angebracht ist und aus demselben Haftmaterial besteht, das für die Außensohle 17 der Hauptsohle 14 verwen­ det wird. Jedoch ist es für die Unterfläche des zweiten Abschnitts 56 des angefügten Rist-Elementes nicht wahr­ scheinlich, daß sie den Untergrund oder die Abstützfläche während einer normalen Lauf- oder Jogg-Aktivität berührt, und zwar wegen der natürlichen Gewichtsübertragung auf den Fuß während dieser Aktivitäten. Jedoch kann dieser zweite Abschnitt 56 mit Haftmaterial vorteilhaft sein als eine Sicherheitsvorsorgemaßnahme, da sich Gelegenheiten vorkommen können, bei denen das angefügte Rist-Element 50 mit dem Untergrund oder der Abstützfläche in Eingriffkommen kann, wenn der Untergrund oder die Abstützfläche uneben ist. Dem­ entsprechend ist es nicht erforderlich, ein Außensohlenmate­ rial bei dem angefügten Rist-Element 50 zu verwenden.
Bei einer bevorzugten Ausführung - es wird ein Standard- Männerschuh der Größe 9 angenommen - liegt eine bevorzugte Größe für das angefügte Rist-Element 50 bei 70 mm in einer Längsrichtung des Schuhs 10 und bei 23 mm an dem breitesten Punkt in einer Richtung quer zur Längsrichtung. Dieser rück­ wärtige Teil des angefügten Rist-Elementes 50 kann etwa 90 mm vor der Ferse angeordnet sein. Jedoch können die Abmes­ sungen selbstverständlich variieren und seine Größe sollte dem Rist des Fußes des Trägers entsprechen.
Wie vorhergehend beschrieben worden ist, bewegt sich das angefügte Rist-Element 50 in Reaktion auf das Straffen des Schuhbefestigungssystems. Bei einer bevorzugten Anordnung, wie in der Zeichnung dargestellt ist, umfaßt das Schuhbe­ festigungssystem eine Mehrzahl nicht dehnbarer Bandein­ griffselemente 60, die beispielsweise aus Nylon hergestellt sein können. Die Bandeingriffselemente 60 haben ein erstes Ende 62, das Ösen, Bandschlaufen oder ähnliches aufweist, und ein zweites Ende, das fest an dem Seitenstück 66 des Obermaterials angebracht ist. Die Seitenstücke 66 sind be­ vorzugt flexibel und können aus einem flexiblen Maschenmate­ rial hergestellt sein. Wenn somit ein Band 68 durch die Bandschlaufen 62 geführt und gestrafft wird, werden die nicht flexiblen Bandeingriffselemente 60 nach oben und ein­ wärts gezogen. Da die Bandeingriffselemente 60 an den flexi­ blen Seitenstücken 66 angebracht sind, werden auch diese nach oben und einwärts gezogen, was wiederum dazu führt, daß das angefügte Rist-Element 50 und die Hauptsohle 14 nach oben angehoben werden. Diese Kräfte haben keinen erheblichen Einfluß auf die Bewegung der Hauptsohleneinheit 14, und zwar aufgrund der Größe der Hauptsohleneinheit 14 und ihrem Ver­ hältnis zu dem Fuß des Trägers. Jedoch wird das angefügte Rist-Element 50 nach oben und einwärts bewegt, um sich an den Fuß des Trägers anzupassen - dadurch wird eine bessere Abstützung des Ristes und eine bessere Aneinanderfügung geschaffen.
Zusätzlich zu der nach oben gerichteten Kraft, die auf die Seitenstücke 66 ausgeübt wird, können flexible Streifen 70 verwendet werden, um eine zusätzliche und direktere Kraft auf das angefügte Rist-Element 50 auszuüben. Auf der me­ dialen Seite des Schuhs sind die flexiblen Streifen 70 an der Seite des angefügten Rist-Elementes 50 und an dem Sei­ tenstück 66 so angebracht, daß das Dehnen des flexiblen Seitenstücks 66 auch bewirkt, daß die flexiblen Streifen 70 eine nach oben und einwärts gerichtete Kraft auf das ange­ fügte Rist-Element 50 ausüben. Die flexiblen Streifen 70 sind in einer ähnlichen Weise an der lateralen Seite an­ gebracht, haben jedoch aus den Gründen, die oben beschrieben sind, keinen erheblichen Einfluß auf die Hauptsohle 14. Die flexiblen Streifen 70 können auch, wie dargestellt ist, so hergestellt sein, daß sie von dem angefügten Rist-Element 50 aus zum medialen Seitenstück 66 quer zu der und über die Zunge zu dem lateralen Seitenstück 66 und zu der Hauptsohle 14 auf der lateralen Seite verlaufen. Bei dieser Anordnung tragen die Streifen 70 dazu bei, den Fuß des Trägers in dem Schuh 10 zu halten und als Polsterung zwischen dem Band 68 und dem Fuß zu dienen. Wie dargestellt ist, kann das ange­ fügte Rist-Element 50 so geschnitten oder geformt sein, daß es besonders mit den flexiblen Streifen 70 zusammenwirkt. Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die flexiblen Streifen aus einem Neopren-Material hergestellt und an dem Seitenstück 66 mittels eines wärmeempfindlichen thermopla­ stischen Gummi-Materials befestigt, das als ein Kleber wirkt, um die zwei Elemente miteinander zu verbinden.
Bei einer alternativen Ausführungsform, die nicht darge­ stellt ist, kann ein Mittenabschnitt des medialen Seiten­ stücks allgemein vertikal von dem übrigen Material der Seite des Obermaterials getrennt sein, wobei der vordere und der hintere Bereich allgemein der vorderen und der hinteren Kante des angefügten Rist-Elementes entsprechen. Dies schafft eine direktere Kraft auf das angefügte Rist-Element. Darüber hinaus gestattet diese Ausführung, wenn gewünscht, die Verwendung eines nicht flexiblen Materials in dem Ge­ biet.
Während das unabhängig angefügte Rist-Element 50, der Fer­ seneinschnitt 30 und die Fersenklemme 38 des Schuhs 10 zu­ sammenwirken, um die zuvor beschriebenen Vorteile zu er­ reichen, ist es ersichtlich, daß irgendwelche dieser Merkma­ le unabhängig oder in Kombination mit den anderen Merkmalen verwendet werden können, und zwar ohne daß es erforderlich ist, sämtliche dieser Merkmale zu verwirklichen.
Während besondere Ausführungsformen der Erfindung darge­ stellt und beschrieben worden sind, ist es ersichtlich, daß verschiedene Modifikationen davon von Fachleuten erkannt werden. Daher ist der Bereich der hier beschriebenen Erfin­ dung nur durch die hieran anliegenden Ansprüche beschränkt.

Claims (29)

1. Fußbekleidungsstück, welches Fußbekleidungsstück auf­ weist:
eine Sohle;
ein Obermaterial, welches Obermaterial zum Befestigen des Fußes eines Trägers an der Sohle ausgebildet ist;
ein Befestigungssystem, welches Befestigungssystem es gestattet, das Obermaterial um den Fuß des Trägers herum zu straffen;
ein angefügtes Rist-Element;
wobei das angefügte Rist-Element sich in Richtung auf den Fuß des Trägers bewegt, wenn das Obermaterial ge­ strafft wird.
2. Fußbekleidungsstück, umfassend:
eine Sohle mit einer mittleren Sohle und einer äußeren Sohle;
ein Obermaterial, welches Obermaterial zum Befestigen des Fußes eines Trägers an der Sohle ausgebildet ist, welches Obermaterial ein medial es Teilstück und ein laterales Teilstück aufweist;
einen medialen Ferseneinschnitt in dem medialen Teil­ stück mit einer Tiefe von mindestens 40 mm; und
einen lateralen Ferseneinschnitt in dem lateralen Teil­ stück mit einer Tiefe von mindestens 40 mm.
3. Fußbekleidungsstück, umfassend:
eine Sohle mit einer mittleren Sohle und einer äußeren Sohle;
ein Obermaterial, welches Obermaterial zur Befestigung des Fußes eines Trägers an der Sohle ausgebildet ist, welches Obermaterial einen vorderen und einen rückwär­ tigen Abschnitt hat; und
eine Fersenklemme, welche Fersenklemme einen Basis­ abschnitt, einen lateralen Arm und eine medialen Arm hat, welcher laterale und welcher mediale Arm jeweils ein erstes Ende, das mit dem Basisabschnitt verbunden ist, und ein zweites Ende hat, das von dem Basisab­ schnitt entfernt liegt, welches zweite Ende des latera­ len Arms und welches zweite Ende des medialen Arms auf gegenüberliegenden Seiten des Obermaterials angeordnet sind, welche Fersenklemme mit dem Obermaterial verbun­ den ist und um dessen rückwärtigen Abschnitt herum verläuft, so daß eine anatomische Passung zwischen der Ferse des Fußes des Trägers und dem rückwärtigen Ab­ schnitt des Obermaterials gefördert wird.
4. Fußbekleidungsstück nach Anspruch 3, bei dem der me­ diale Arm, der laterale Arm und der Basisabschnitt der Fersenklemme als Ganzes als eine einstückige Einheit ausgebildet sind.
5. Fußbekleidungsstück nach Anspruch 1, bei dem das Fußbe­ kleidungsstück eine laterale Seite, eine mediale Seite und einen Rist-Bereich aufweist und bei dem das ange­ fügte Rist-Element allgemein halbkreisförmig ausge­ bildet und in dem Rist-Bereich des Fußbekleidungsstücks auf der medialen Seite angeordnet ist.
6. Fußbekleidungsstück nach Anspruch 5, bei dem das ange­ fügte Rist-Element in einer Längsrichtung des Fußbe­ kleidungsstücks eine Länge und in einer Richtung quer zu der Längsrichtung eine maximale Breite hat, wobei die Länge und die maximale Breite des angefügten Rist- Elements derart in einem Verhältnis zu dem Fußbeklei­ dungsstück bemessen sind, daß für einen Standard-Män­ nerschuh der Größe 9 die Länge des angefügten Rist- Elements zwischen 50 und 70 mm und die maximale Breite des angefügten Rist-Elements zwischen 10 und 23 mm liegt.
7. Fußbekleidungsstück nach Anspruch 1, bei dem die Sohle eine Hauptsohleneinheit und das angefügte Rist-Element aufweist, welches angefügte Rist-Element von der Haupt­ sohleneinheit physikalisch getrennt und in seinem Bewe­ gungsbereich von der Hauptsohleneinheit unabhängig ist.
8. Fußbekleidungsstück nach Anspruch 7, außerdem einen Zwischenraum aufweisend, der zwischen dem angefügten Rist-Element und der Hauptsohleneinheit angeordnet ist.
9. Fußbekleidungsstück nach Anspruch 7, bei dem die Haupt­ sohleneinheit eine mittlere Sohle und eine äußere Sohle aufweist, wobei die mittlere Sohle aus einem abfedern­ den Material und die äußere Sohle aus einem den Boden berührenden Material hergestellt ist, wobei ferner das angefügte Rist-Element einen ersten Abschnitt aufweist, der aus demselben abfedernden Material hergestellt ist, das bei der mittleren Sohle der Hauptsohleneinheit verwendet wird.
10. Fußbekleidungsstück nach Anspruch 9, bei dem das ange­ fügte Rist-Element einen zweiten Abschnitt aufweist, der an der Unterseite des ersten Abschnitts angebracht und aus demselben den Boden berührenden Material her­ gestellt ist, das für die äußere Sohle der Hauptsohlen­ einheit verwendet wird.
11. Fußbekleidungsstück nach Anspruch 1, bei dem das Ober­ material ein medial es Seitenstück und ein laterales Seitenstück aufweist, das Befestigungssystem ein Band und eine Mehrzahl nicht dehnbare Bandeingriffselemente aufweist, wobei jedes nicht dehnbare Bandeingriffs­ element ein oberes Ende mit einem Bandverbindungsele­ ment, das mit dem Band zusammenwirkt, und ein unteres Ende hat, das an dem medialen oder dem lateralen Sei­ tenstück fest angebracht ist, wobei das Band mit den Bandverbindungselementen zum Eingriff kommt, wodurch das Straffen des Bandes die nicht flexiblen Bandein­ griffselemente nach oben und einwärts zieht und das angefügte Rist-Element nach oben in Richtung auf den Fuß des Trägers anhebt.
12. Fußbekleidungsstück nach Anspruch 11, bei dem die nicht dehnbaren Bandeingriffselemente aus Nylon bestehen.
13. Fußbekleidungsstück nach Anspruch 11, außerdem flexible Streifen aufweisend, die an der Seite des angefügten Rist-Elementes und an mindestens einem Seitenstück angebracht sind.
14. Fußbekleidungsstück nach Anspruch 13, bei dem jeder flexible Streifen sowohl an dem medialen als auch an dem lateralen Seitenstück befestigt ist.
15. Fußbekleidungsstück nach Anspruch 14, bei dem die fle­ xiblen Streifen zwischen einander benachbarten, nicht dehnbaren Bandeingriffselementen angeordnet sind.
16. Fußbekleidungsstück nach Anspruch 13, bei dem die fle­ xiblen Streifen aus Neopren hergestellt sind.
17. Fußbekleidungsstück nach Anspruch 2, bei dem das Ober­ material außerdem Fersenmaterial aufweist und bei dem der mediale und der laterale Ferseneinschnitt so bemes­ sen und so geformt sind, daß das Fersenmaterial von dem Rest des Obermaterials wirksam isoliert ist.
18. Fußbekleidungsstück nach Anspruch 2, außerdem ein Fuß­ bett aufweisend, wobei sowohl der mediale als auch der laterale Ferseneinschnitt eine Basis hat, die auf einer Höhe über dem Fußbett von 15 mm oder weniger angeordnet ist.
19. Fußbekleidungsstück nach Anspruch 2, bei dem sowohl der mediale als auch der laterale Ferseneinschnitt seitli­ che Neigungswinkel zwischen 5-30° gegenüber einer vertikalen Achse hat.
20. Fußbekleidungsstück nach Anspruch 4, bei dem die Fer­ senklemme aus einem geformten Kunststoff hergestellt ist.
21. Fußbekleidungsstück nach Anspruch 4, bei dem die Fer­ senklemme aus Metall hergestellt ist.
22. Fußbekleidungsstück nach Anspruch 21, bei dem die Fer­ senklemme dauerhaft an dem Obermaterial angebracht ist.
23. Fußbekleidungsstück nach Anspruch 4, bei dem die Fer­ senklemme abnehmbar mit Einschieb-Aufnahmeelementen auf dem Obermaterial verbunden ist.
24. Fußbekleidungsstück nach Anspruch 3, bei dem das Ober­ material frei von einer Fersenkappe ist.
25. Fußbekleidungsstück nach Anspruch 3, außerdem aufwei­ send ein Befestigungssystem, welches Befestigungssystem das Straffen des Obermaterials um den Fuß des Benutzers herum gestattet, und ein angefügtes Rist-Element, wobei das angefügte Rist-Element sich in Richtung auf den Fuß des Benutzers bewegt, wenn das Befestigungssystem ge­ strafft wird.
26. Fußbekleidungsstück nach Anspruch 25, bei dem das Ober­ material ein mediales Teilstück, ein laterales Teil­ stück, einen medialen Ferseneinschnitt in dem medialen Teilstück mit einer Tiefe von mindestens 40 mm und einen lateralen Ferseneinschnitt in dem lateralen Teil­ stück mit einer Tiefe von mindestens 40 mm aufweist.
27. Fußbekleidungsstück nach Anspruch 3, bei dem das Ober­ material ein mediales Teilstück, ein laterales Teil­ stück, einen medialen Ferseneinschnitt in dem medialen Teilstück mit einer Tiefe von mindestens 40 mm und einen lateralen Ferseneinschnitt in dem lateralen Teil­ stück mit einer Tiefe von mindestens 40 mm aufweist.
28. Fußbekleidungsstück nach Anspruch 3, bei dem das zweite Ende des lateralen Arms und das zweite Ende des me­ dialen Arms in Richtung aufeinander zu vorgespannt sind.
29. Fußbekleidungsstück nach Anspruch 4, bei dem das Ober­ material eine Innenfläche zum Berühren des Fußes des Trägers, wenn es im Gebrauch ist, und eine Außenfläche aufweist, wobei die Fersenklemme auf der Außenfläche des Obermaterials angeordnet ist.
DE19903491A 1998-01-30 1999-01-29 Fußbekleidungsstück Withdrawn DE19903491A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US09/016,294 US6298582B1 (en) 1998-01-30 1998-01-30 Article of footwear with heel clip

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19903491A1 true DE19903491A1 (de) 1999-08-05

Family

ID=21776385

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