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DE60121094T2 - Mobilnetzwerksystem und Verfahren zum Ändern von Dienststeuerungsinformationen - Google Patents

Mobilnetzwerksystem und Verfahren zum Ändern von Dienststeuerungsinformationen Download PDF

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Publication number
DE60121094T2
DE60121094T2 DE2001621094 DE60121094T DE60121094T2 DE 60121094 T2 DE60121094 T2 DE 60121094T2 DE 2001621094 DE2001621094 DE 2001621094 DE 60121094 T DE60121094 T DE 60121094T DE 60121094 T2 DE60121094 T2 DE 60121094T2
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DE
Germany
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network
service
terminal equipment
mobile terminal
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE2001621094
Other languages
English (en)
Other versions
DE60121094D1 (de
Inventor
Mitsuaki Nakahara-ku Kawasaki-shi Kakemizu
Fujitsu Nishi-Nihon Comm. Kazunori Fukuoka-shi Murata
Yoichiro Nakahara-ku Kawasaki-shi Igarashi
Fujitsu Nishi-Nihon Comm. Shinya Fukuoka-shi Yamamura
Masaaki Nakahara-ku Kawasaki-shi Wakamoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Waterfront Technologies Wilmington Del Us LLC
Original Assignee
Fujitsu Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fujitsu Ltd filed Critical Fujitsu Ltd
Publication of DE60121094D1 publication Critical patent/DE60121094D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60121094T2 publication Critical patent/DE60121094T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W8/00Network data management
    • H04W8/02Processing of mobility data, e.g. registration information at HLR [Home Location Register] or VLR [Visitor Location Register]; Transfer of mobility data, e.g. between HLR, VLR or external networks
    • H04W8/08Mobility data transfer
    • H04W8/12Mobility data transfer between location registers or mobility servers
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W8/00Network data management
    • H04W8/18Processing of user or subscriber data, e.g. subscribed services, user preferences or user profiles; Transfer of user or subscriber data

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  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
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  • Small-Scale Networks (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein mobiles Netzwerksystem mit einem IP-Dienststeuerungsmechanismus, der die Verwaltung und Ausführung eines Mehrwertdienstes in Einheit eines Endgerätes (Teilnehmer) in einem IP-Netzwerksystem ermöglicht, einschließlich einer mobilen Umgebung und einem Dienststeuerungsinformationsänderungsverfahren.
  • Unten sind einige Abkürzungen zur Verwendung in dieser Beschreibung aufgeführt, die typischerweise in dem Kommunikationsgebiet verwendet werden. Diese Abkürzungen werden geeigneterweise zum Erklären in dieser Beschreibung verwendet.
  • AAA
    Authentifizierung Autorisierung und Abrechnung (Authentication Authorization and Accounting)
    AAAF
    Fremdauthentifizierung Autorisierung Abrechnung (Authentication Authorization and Accounting-Foreign)
    AAAH
    Heimauthentifizierung Autorisierung und Abrechnung (Authentication Authorization and Accounting-Home)
    AVP
    Attributwertpaar (Attribute Value Pair)
    CLI
    Befehlsleitungsschnittstelle (Command Line Interface)
    CN
    Korrespondenzknoten (Correspondent Node)
    COPS
    Gemeinsamer offener Grundsatzdienst (Common Open Policy Service)
    FA
    Fremdagent bzw. -bearbeitungsgerät (Foreign Agent)
    HA
    Heimagent bzw. -bearbeitungsgerät (Home Agent)
    HTTP
    Hypertextübertragungsprotokoll (Hyper Text Transfer Protocol)
    IETF
    Internettechnikarbeitsgruppe (Internet Engineering Task Force)
    IP
    Internetprotokoll (Internet Protocol)
    ISP
    Internetdienstbereitsteller (Internet Service Provider)
    MN
    Mobilknoten (Mobil-Node)
    NAI
    Netzwerkzugriffsidentifizier (Network Access Identifier)
    PBN
    Grundsatz basiertes Netzwerken (Policy-Based Networking)
    RADIUS
    Fernauthentifizierungs-Einwählnutzerdienst (Remote Authentication Dial In User Service)
    RFC
    Anfrage nach Kommentaren (Request For Comments)
    SLA
    Dienstebenenvereinbarung (Service Level Agreement)
    SNMP
    Einfaches Netzwerkverwaltungsprotokoll (Simple Network Management Protocol)
    SPC
    Dienstprofil-Cache (Service Profile Cache)
    SPDB
    Dienstprofildatenbasis (Service Profile Data Base)
    UDP
    Nutzerdatengrammprotokoll (User Datagram Protocol)
    WUI
    Netznutzerschnittstelle (Web User Interface)
    WWW
    Weltweites Netz (World Wide Web)
  • In einem IP-Netzwerk, das eine Audiokommunikation und die Datenkommunikation integriert hat und mit dem eine breite Vielfalt von Endgeräten verbunden ist, ist eine Implementierung einer QoS-Sicherung notwendig, um einen verzögerungsempfindlichen Verkehr oder einen hochprioritären Verkehr im Betrieb zu schützen. Als ein Verfahren zum Realisieren der QoS-Sicherung sind die Verfahren Int-Serv und Diff-Serv vorgeschlagen worden, aber eine Diff-Serv-Unterstützung mit einem geringeren Overhead ist wahrscheinlicher als das Trägernetzwerk oder Back-Bone-Netzwerk. Jedoch benötigt der Diff-Serv eine Grundsatzeinstellung in der Netzwerkausrüstung bezüglich des Kommunikationspfades, was zu dem Problem führt, dass mit dem Diff-Serv nur die Netzwerkadministration schwierig wird. Daher ist ein Konzept des PBN (Policy-Based Networking) zum kollektiven Bewirken der Grundsatzeinstellung zu der Netzwerkausrüstung von dem Grundsatzserver hauptsächlich durch Venda in den Vereinigten Staaten vorgeschlagen worden.
  • 77 ist ein Blockdiagramm des konventionellen Netzwerkes zum Erklären des Konzeptes des PBN. In dem PBN stellt der Grundsatzserver einen Betriebsgrundsatz eines Netzwerks auf eine Netzwerkausrüstungsgruppe ein, und die Netzwerkausrüstungsgruppe bezieht sich auf diesen Grundsatz, wodurch die Dienste mit der QoS-Sicherung implementiert werden.
  • Als die konventionellen Techniken, die zu der Mobil-IP gehören, ist ein Verfahren zum Verwenden der Mobil-IP in Zusammenarbeit mit dem DIAMETER, der ein AAA-Protokoll ist, und ein mobiles IP-Netzwerk bekannt, und 78 ist ein Blockdiagramm eines derartigen mobilen IP-Netzwerkes.
  • Zum Beispiel werden mit dem Verfahren (draft-calhoun-diameter-mobileitp-03.txt) zum Verwenden der Mobil-IP in Zusammenarbeit mit dem DIAMETER (draft-colhoun-diameter-10.txt), das das AAA-Protokoll ist, in einem IP-Netzwerk, in dem eine Mehrzahl von Ortsgebietsnetzwerken vorliegen, die Mobil-IP zum Unterstützen der Ortsregistrierung der mobilen Endgeräteausrüstung und die Übertragung von IP-Paketen, die für die Mobil-Endgeräteausrüstung bestimmt sind, und der DIAMETER zum Unterstützen der AAA in dem Netzwerk, in dem eine Mehrzahl von ISPs vorliegen, in Zusammenarbeit verwendet, wodurch die IP-Paketübertragung an das Mobil-IP befestigte bzw. gemountete Endgerät und die AAA in der Umgebung ermöglicht werden, in der sich eine Mehrzahl von ISPs befinden.
  • Um die Dienststeuerung zum Behandeln mit der mobilen Endgeräteausrüstung in dem IP-Netzwerk, in dem sich eine Mehrzahl von ISPs befindet, zu bewirken, wird die Dienststeuerungsinformation auf den HA oder FA eingestellt, der ein Randgerät innerhalb des Netzwerkes ist, zu der Zeit eines Ausführens einer anfänglichen Ortsregistrierungsphase der mobilen Endgeräteausrüstung gemäß der mobilen IP und des DIAMETER. Insbesondere um ein Dienststeuerungsverfahren für individuelle Teilnehmer auf einer Mehrzahl von ISP-Netzwerken zu implementieren, wird die Dienststeuerungsinformation auf dem Knoten auf dem Übertragungspfad eines IP-Paketes für die Mobil-Endgeräteausrüstung eingestellt, im Durchführen einer anfänglichen Ortsregistrierungsprozedur, die durchgeführt wird, wenn die Mobil-Endgeräteausrüstung bewegt wird.
  • Im übrigen wird beim Berücksichtigen der Grundsatzeinstellung für jede Mobil-Endgeräteausrüstung in dem PBN erforderlich, dass der Grundsatz für alle die Netzwerkausrüstungsgruppen zurückgesetzt werden kann, die möglicherweise die Mobil-Endgeräteausrüstung beherbergen können zu der Zeit zum Hinzufügen oder Wechseln des Grundsatzes, was zu einem Problem führt, das der Grundsatzeinstellungsprozessumfang sich über das gesamte Netzwerk erhöht. Ferner waren, um die zu dem PBN mitgeteilte Information zu einem grundlegenden Dienst anzuwenden, der individuelle bereitgestellt wird, wie die Mobil-IP, die Bestimmung der Spezifizierungen für Anwendungen auf Dienste und die Bewertung des Befestigungsverfahrens erforderlich.
  • Insbesondere in einem nahtlosen globalen Netzwerk mit verschiedenen Bereitstellern oder Trägern zum Unterstützen der mobilen Endgeräteausrüstung müssen alle örtlichen Gebietsnetzwerke in der Lage sein, den Grundsatz für den Nutzer zu bestimmen, der die Möglichkeit einer Verbindung aufweist, und die Information auf die Netzwerkausrüstung einzustellen. Um dies mit dem PBN zu bewirken, ist es notwendig, dass die Grundsatzinformation von allen Nutzern örtlich getragen wird, oder die Information an allen Netzwerkausrüstungen mit der Möglichkeit vorliegt. Es ist sehr uneffizient oder unrealistisch, dass die Grundsatzinformation zu ungefähr 100 Millionen Nutzern getragen wird oder eingestellt wird. Auch wenn die Grundsatzinformation aller Nutzer in der Netzwerkausrüstung jeder Zeit getragen wird, wird die Speicherkapazität der Netzwerkausrüstung erhöht, was zu einer verminderten Verarbeitungsmöglichkeit führt. Im Gegensatz dazu kann in dem Fall, in dem ein Verfahren zum Herstellen einer Abfrage an den Grundsatzserver zu jeder Zeit angepasst wird, der Overhead infolge der Anfrage auftreten, was das Risiko mit sich bringt, dass der SLA nicht gefolgt werden kann.
  • Auch das Verfahren zum Verwenden der Mobil-IP in Verbindung mit dem DIAMETER, der das AAA-Protokoll ist, unterstützt eine Funktion zum Einstellen der Information, die erforderlich ist für das Übertragen von Paketen an die Mobil-Endgeräteausrüstung an den FA oder HA, der das Randgerät innerhalb des Netzwerkes ist, aber keine Funktion zum Einstellen der Dienststeuerungsinformation zum Behandeln der mobilen Endgeräteausrüstung.
  • Wenn die Dienststeuerungsinformation zum Behandeln der mobilen Endgeräteausrüstung nur eingestellt wird, wenn die anfängliche Ortsregistrierung infolge der Bewegung der mobilen Endgeräteausrüstung bewegt wird, und die einzustellende Dienststeuerungsinformation, die feste Information ist, die zu der Zeit erstellt wird, wenn die Mobil-Endgeräteausrüstung einen Vertrag mit dem ISP gemacht hat, kann die Information nicht flexibel online gewechselt werden bei einer Anfrage von einer mobilen Endgeräteausrüstung. Der Dienststeuerung für den Nutzer wird durch den Nutzer zugestimmt, der einen Vertrag mit dem ISP gemacht hat, und gefestigt, und ist nicht angepasst auf eine Netzwerkdienstform für den Nutzer, der nach dem Vertrag auftritt, was zu einem Problem führt, dass jede flexible Maßnahme, wie eine Verwendung einer freien Netzwerkressource bei einer Anfrage von dem Nutzer, nicht aufgenommen werden kann.
  • In dem Internetentwurf „Requirements for a policy management system – draft-ietf-policy-req-O1.txt" im Namen von Mahon et al., vom 22. Oktober 1999, XP-002220745, sind verschiedene Gegenstände betreffend Grundsatzanforderungen diskutiert, und wie Grundsatzdaten von einer Komponente zu einer anderen gebracht werden können. Insbesondere der Transport von Information innerhalb eines Grundsatzverwaltungssystems, das LDAP, SNMP und COPS verwendet, werden diskutiert.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung ist im Lichte der oben erwähnten Probleme erreicht worden, und es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein mobiles Netzwerksystem bereitzustellen, das eine wirkungsvolle Verwendung von freien Netzwerkressourcen erlaubt, und ein Dienstprofil-(Dienststeuerungsinformation)-Änderungsverfahren.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein mobiles Netzwerksystem bereitgestellt, mit einem Heimnetzwerk, an dem Mobil-Endgerätebenutzer teilnehmen, und einem von dem Heimnetzwerk verschiedenem Fremdnetzwerk, und einem Netzwerkverwaltungssystem zum Durchführen einer Ressourcenverwaltung des gesamten Netzwerkes, und das mit dem Heimnetzwerk verbunden ist, und in dem Systemregistrierungsanfragenachrichten für eine anfängliche Ortsregistrierung gemacht werden, wobei das Heimnetzwerk aufweist: ein Heimagent bzw. -bearbeitungsgerät mit einer zu der mobilen Endgeräteausrüstung zugehörigen Heimadresse und ein von einem zugehörigen Knoten zu der mobilen Endgeräteausrüstung übermitteltes Paket vermittelnd; und ein Heimservergerät zum Verwalten einer Authentifizierungsautorisierung und Abrechnung betreffend des Heimnetzwerkes; wobei das Fremdnetzwerk aufweist: ein Fremdagent bzw. -bearbeitungsgerät zum Vermitteln des von dem Heimbearbeitungsgerät zu der mobilen Endgeräteausrüstung übermittelnden Paketes; und ein Fremdservergerät zum Verwalten der Authentifizierung, Autorisierung und Abrechnung betreffend des Fremdnetzwerkes; dadurch gekennzeichnet, dass das System angepasst ist zum Übermitteln der Registrierungsanfragenachricht zum anfänglichen Ortsregistrieren, modifiziert zum Enthalten eines Dienstprofils nach Ändern von der mobilen Endgeräteausrüstung an das Fremdbearbeitungsgerät, und zum Aktualisieren, durch vorbestimmte Nachrichtenaustausche, getriggert durch den Empfang der modifizierten Registrierungsanfragenachricht für eine anfängliche Ortsregistrierung in der Fremdbearbeitung, wobei das Dienstprofil die Mobil-Endgeräteausrüstung betrifft, die besessen wird durch jedes von dem Fremdbearbeitungsgerät, dem Fremdservergerät, dem Heimservergerät, dem Heimbearbeitungsgerät und dem zugehörigen Knoten, der auf einem Kommunikationspfad zwischen der mobilen Endgeräteausrüstung und dem zugehörigen Knoten befindet.
  • Das Mobil-Netzwerksystem umfasst ein Heimnetzwerk, an dem Mobil-Endgeräteausrüstungsnutzer teilnehmen, ein von dem Heimnetzwerk verschiedenes Fremdnetzwerk, ein Netzwerkverwaltungssystem zum Durchführen der Ressourcenverwaltung des gesamten Netzwerkes, und das mit dem Heimnetzwerk verbunden ist. Das Heimnetzwerk weist ein Heimbearbeitungsgerät mit einer Heimadresse auf zum Bewältigen der mobilen Endgeräteausrüstung und zum Vermitteln eines von einem zugehörigen Knoten übermittelten Paketes an die Mobil-Endgeräteausrüstung, und ein Heimservergerät zum Verwalten der Authentifizierung, Autorisierung und Abrechnung betreffend des Heimnetzwerkes. Das Fremdnetzwerk weist ein Fremdbearbeitungsgerät zum Vermitteln des von dem Heimbearbeitungsgerät an die Mobil-Endgeräteausrüstung übermittelten Paketes und ein Fremdservergerät zum Verwalten der Authentifizierung, Autorisierung und Abrechnung betreffend des Fremdnetzwerkes auf. Durch Übermitteln einer Registrierungsanfragenachricht für eine anfängliche Ortsregistrierung enthaltend das Dienstprofil nach einer Änderung (Dienstinhaltänderungsinformation) von der mobilen Endgeräteausrüstung an das Fremdbearbeitungsgerät, wird das Dienstprofil (Dienststeuerungsinformation) betreffend der mobilen Endgeräteausrüstung, die besessen wird durch jedes von dem Fremdbearbeitungsgerät, des Fremdservergerätes des Heimservergerätes, des Heimbearbeitungsgerätes, und des zugehörigen Knotens, aktualisiert. Da das Dienstprofil (Dienststeuerungsinformation) durch Übermitteln der Registrierungsanfragenachricht von der mobilen Endgeräteausrüstung aktualisiert werden kann, kann die Netzwerkressource wirkungsvoll verwendet werden bei einer Anfrage von dem Nutzer (oder der mobilen Endgeräteausrüstung), wenn eine freie Netzwerkressource besteht. Wenn die Registrierungsanfragenachricht von der mobilen Endgeräteausrüstung übermittelt wird, wird nur das Dienstprofil (Dienststeuerungsinformation) der Geräte aktualisiert, die in die Kommunikation der mobilen Endgeräteausrüstung und des entsprechenden Knotens eingebunden sind. Daher können die zu aktualisierenden Geräte auf ein Minimum unterdrückt werden, wie für den Aktualisierungsprozess des Dienstprofils erforderliche Prozedur kann vereinfacht werden, und die Kosten dieses Aktualisierungsprozesses können vermindert werden.
  • Das Heimservergerät kann ein Zugriffsrecht auf eine Dienstprofil-(Diensteinformation)-Datenbasis zum Speichern des vorliegenden Dienstprofils (Dienstinhaltsinformation) für jede Mobil-Endgeräteausrüstung aufweisen, und wenn die Registrierungsanfragenachricht von der mobilen Endgeräteausrüstung übermittelt wird, wird das in der Dienstprofildatenbasis gespeicherte Dienstprofil gewünscht mit einem Bereich der durch einen Vertrag für die Mobil-Endgeräteausrüstung festgelegten Dienstklasse geändert. Da die Dienstprofildatenbasis innerhalb des Bereiches der durch Vertrag festgelegten Dienstklasse geändert wird, können die Netzwerkressourcen wirkungsvoll durch Freigeben der Erweiterungsnetzwerkressource gemäß dem praktischen Umfang einer Kommunikation freigegeben werden, in dem Fall, in dem ein breites Kommunikationsband im Vertrag gesichert ist, aber eine kleine Anzahl von Paketen tatsächlich übermittelt oder empfangen werden.
  • Es ist wünschenswert, dass das Heimservergerät ein Zugriffsrecht auf die Dienstprofildatenbasis aufweist, die das vorliegende Dienstprofil für jede Mobil-Endgeräteausrüstung speichert, und wenn die Registrierungsanfragenachricht von der mobilen Endgeräteausrüstung übermittelt wird, eine Verhandlung mit dem Netzwerkverwaltungssystem durchführt, wenn das zu ändernde Dienstprofil außerhalb eines Bereiches einer durch Vertrag für die Mobil-Endgeräteausrüstung festgelegten Dienstklasse liegt. Da die Verhandlung zwischen dem Heimservergerät und dem Netzwerkverwaltungssystem zu der Zeit zu der Änderung des Dienstprofils gemacht wird, ist es möglich, eine Veränderung über den Bereich des Vertrages hinaus gemäß der Freisituation der Netzwerkressourcen zu machen und wirkungsvoll die gesamten Netzwerkressourcen zu verwenden.
  • Das Heimservergerät ermöglicht wünschenswerterweise der mobilen Endgeräteausrüstung eine anfängliche Ortsregistrierungsprozedur durchzuführen mit dem Ziel einer Änderung beim Ändern des Dienstprofils in einem Moment, wenn das in der Dienstprofildatenbasis gespeicherte Dienstprofil. Dadurch, dass der mobilen Endgeräteausrüstung ermöglich wird, eine anfängliche Ortsregistrierungsprozedur in einem Moment durchzuführen, wenn das Dienstprofil für jede Mobil-Endgeräteausrüstung, die das Heimservergerät trägt, geändert wird, ist es möglich das Dienstprofil einzustellen, dass in der durch die Mobil-Endgeräteausrüstung durchgeführten anfänglichen Ortsregistrierungsprozedur geeignet ist.
  • Beim Empfangen einer vorbestimmten Nachricht zugehörig zu der anfänglichen Ortsregistrierungsprozedur aktualisiert das Servergerät wünschenswerterweise auf der Grundlage des Dienstprofils nach einer Änderung, die in der Dienstprofildatenbasis gespeichert ist, das Dienstprofil, das besessen wird durch jeden von dem Fremdbearbeitungsgerät, dem Fremdservergerät, dem Heimservergerät, dem Heimbearbeitungsgerät und dem zugehörigen Knoten, der in einem Kommunikationspfad zwischen der mobilen Endgeräteausrüstung und dem zugehörigen Knoten vorliegt. Da das Dienstprofil jedes Gerätes auf dem Kommunikationspfad zwischen der mobilen Endgeräteausrüstung und dem zugehörigen Knoten gemäß der anfänglichen Ortsregistrierungsprozedur aktualisiert wird, die durch die Mobil-Endgeräteausrüstung durchgeführt wird, können die Dienstbedingungen der Netzwerkressourcen geeigneterweise geändert werden.
  • Es ist wünschenswert, dass das Heimbearbeitungsgerät eine Liste von Adressen für die Korrespondenzknoten aufweist, die ein Kommunikationspartner werden, und das Heimservergerät das Dienstprofil für einen oder mehrere Korrespondenzknoten aktualisiert, die in dieser Liste enthalten sind. Da einer oder mehrere Korrespondenzknoten, die ein Kommunikationspartner der mobilen Endgeräteausrüstung geworden sind, zuvor bekannt sind, und das Dienstprofil für einen oder mehrere Korrespondenzknoten aktualisiert wird, kann die Dienststeuerung des Netzwerkes auf der Grundlage des Dienstprofils nach einer Änderung bewirkt werden, wenn ein Paket von jedem Korrespondenzknoten an die Mobil-Endgeräteausrüstung übermittelt wird.
  • Es ist wünschenswert, dass das Heimbearbeitungsgerät dynamisch die Adresse eines Korrespondenzknotens zu der Liste hinzufügt, der neu mit der mobilen Endgeräteausrüstung kommuniziert hat, und dass das Dienstprofil auf den neu hinzugefügten Korrespondenzknoten einstellt. Wenn der neue Korrespondenzknoten hinzugefügt wird als die Kommunikationsbestimmung der mobilen Endgeräteausrüstung, wird die Liste von Adressen für die Korrespondenzknoten dynamisch aktualisiert und das Dienstprofil wird auf den neu hinzugefügten Korrespondenzknoten eingestellt. Daher kann, wenn ein Paket von dem neu hinzugefügten Korrespondenzknoten zu der mobilen Endgeräteausrüstung übermittelt wird, die Dienststeuerung des Netzwerkes auf der Grundlage des letzten Dienstprofils zu jeder Zeit durchgeführt werden.
  • Es ist wünschenswert, dass das Heimbearbeitungsgerät eine Liste von Adressen für die Korrespondenzknoten aufweist, die ein Kommunikationspartner werden, und dass das Heimservergeräte die Bindungscacheinformation einstellt, die einen Verbindungszustand zwischen der mobilen Endgeräteausrüstung und dem Heimbearbeitungsgerät anzeigt, zu den Korrespondenzknoten, der in der Liste enthalten ist, in einem Prozess bei der anfänglichen Registrierungsphase der mobilen Endgeräteausrüstung. Da ein Bindungscache, der anzeigt, auf welchen Pfad die Kommunikation stattfindet, auf den Korrespondenzknoten eingestellt wird, der ein Kommunikationspartner der mobilen Endgeräteausrüstung bei der anfänglichen Registrierungsphase wird, kann das letzte Dienstprofil reflektiert werden, wenn ein Paket von dem Korrespondenzknoten zu der mobilen Endgeräteausrüstung übermittelt wird.
  • Das Heimbearbeitungsgerät weist wünschenswerterweise alle die Korrespondenzknoten an, die in der Liste enthalten sind, zum Zurücksetzen der Bindungscacheinformation, wenn das Fremdnetzwerk, mit dem die Mobil-Endgeräteausrüstung verbunden ist, geändert wird. Da die Inhalte der Bindungscacheinformation, die in jedem Korrespondenzknoten eingestellt ist, jedes Mal aktualisiert wird, wenn die Mobil-Endgeräteausrüstung sich bewegt, und das damit verbundene Fremdnetzwerk geändert wird, kann das Paket von dem Korrespondenzknoten an die Mobil-Endgeräteausrüstung nach einer Bewegung übermittelt werden.
  • Das Heimbearbeitungsgerät löscht wünschenswerterweise die unnötigen Adressen von Korrespondenzknoten aus der Liste durch Durchführen eines Alterungsprozesses. Durch Löschen der unnötigen Adressen von Korrespondenzknoten aus der Liste, können Netzwerkressourcen gespart werden.
  • Wenn die Bearbeitung in den in der Liste enthaltenen Korrespondenzknoten beendet ist, ist es wünschenswert, eine vorbestimmte Antwortnachricht, die zu dem Heimbearbeitungsgerät übermittelt werden soll, auszulassen. In dem Fall, in dem eine große Anzahl von Korrespondenzknoten in der Liste enthalten ist, wird eine Übermittlungs/Empfangsprozedur der von jeden Korrespondenzknoten zu übermittelnden Antwortnachricht ausgelassen wird, wenn die Einstellung der Dienststeuerungsinformation oder Bindungscache beendet wird, wodurch möglich gemacht wird, die erforderliche Zeit für die Einstellung und Erleichterung der Verarbeitungslast zu vermindern.
  • Die Mobil-Endgeräteausrüstung ist wünschenswerterweise dazu in der Lage, den Inhalt des Dienstprofils anzuzeigen, das für jede Mobil-Endgeräteausrüstung auf der Grundlage einer Registrierungsantwortnachricht eingestellt ist, die von dem Fremdbearbeitungsgerät zugehörig zu der Registrierungsanfragenachricht übermittelt worden ist. Da der Benutzer den Inhalt des Dienstprofils kennen kann, das die Mobil-Endgeräteausrüstung nutzt, kann die Vermeidung einer falschen Einstellung oder der Rückbestätigung des Dienstprofils leicht gemacht werden.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum Ändern eines Dienstprofils in einem mobilen Netzwerksystem bereitgestellt, mit einem Heimnetzwerk, an dem Mobil-Endgeräteausrüstungsnutzer teilnehmen, und einem von dem Heimnetzwerk verschiedenen Fremdnetzwerk, und einem Netzwerkverwaltungssystem zum Durchführen einer Ressourcenverwaltung des gesamten Netzwerkes, und das mit dem Heimnetzwerk verbunden ist und in dem Systemregistrierungsanfragenachrichten für eine anfängliche Ortsregistrierung durchgeführt werden, wobei das Heimnetzwerk aufweist: ein Heimbearbeitungsgerät mit einer Heimadresse zugehörig zu der mobilen Endgeräteausrüstung und ein von einem Korrespondenzknoten zu der mobilen Endgeräteausrüstung übermittelten Paket vermittelt; und ein Heimservergerät zum Verwalten einer Authentifizierungsautorisierung und Abrechnung betreffend des Heimnetzwerkes, wobei das Fremdnetzwerk aufweist: ein Fremdbearbeitungsgerät zum Vermitteln des von dem Heimbearbeitungsgerät an die Mobil-Endgeräteausrüstung übermittelten Paketes; und ein Fremdservergerät zum Verwalten der Authentifizierung, Autorisierung und Abrechnung betreffend des Fremdnetzwerkes, wobei das Verfahren gekennzeichnet ist durch die Schritte zum: Ändern des Dienstprofils des Nutzers, das in dem Heimnetzwerk verwaltet wird, an dem der Nutzer der mobilen Endgeräteausrüstung teilnimmt, wenn die Mobil- Endgeräteausrüstung in dem von dem Heimnetzwerk verschiedenem Fremdnetzwerk vorliegt; Übermitteln einer modifizierten Registrierungsanfragenachricht an das Heimnetzwerk nach Ändern des Dienstprofils; Übermitteln des Dienstprofils nach Ändern von dem Heimnetzwerk, das die modifizierte Registrierungsanfragenachricht empfangen hat, zu dem Fremdnetzwerk, in dem die Mobil-Endgeräteausrüstung vorliegt; und Empfangen eines Dienstes auf der Grundlage des Dienstprofils nach Ändern an der mobilen Endgeräteausrüstung in dem Fremdnetzwerk, und wobei das Dienstprofil betreffend der mobilen Endgeräteausrüstung, die besessen wird durch jeden von dem Fremdbearbeitungsgerät, dem Fremdservergerät, dem Heimservergerät, dem Heimbearbeitungsgerät und dem Korrespondenzknoten, der auf einem Kommunikationspfad steht zwischen der mobilen Endgeräteausrüstung und dem Korrespondenzknoten, durch vorbestimmte Nachrichtenaustausche aktualisiert wird, die durch den Empfang der modifizierten Registrierungsanfragenachricht für eine anfängliche Ortsregistrierung in dem Fremdbearbeiter bzw. Agent getriggert wird.
  • Da das Dienstprofil gemäß einer Registrierungsanfragenachricht aktualisiert werden kann, die von der mobilen Endgeräteausrüstung übermittelt wird, kann die Mobil-Endgeräteausrüstung den Dienst auf der Grundlage des Dienstprofils nach einer Änderung in dem Fremdnetzwerk empfangen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist ein gesamtes Blockdiagramm eines mobilen IP-Netzwerkes einer Ausführungsform, auf die die vorliegende Erfindung angewendet wird;
  • 2 ist ein funktionales Blockdiagramm jedes Gerätes, das in dem in 1 gezeigten mobilen IP-Netzwerk enthalten ist;
  • 3 ist eine Tafel, die zugehörige Beziehungen unter einer Verschiedenheit von Arten von Nachrichten zeigt, die in oder aus funktionalen Entitäten eingegeben oder ausgeben werden, die in dem mobilen IP-Netzwerk einer Ausrührungsform enthalten sind;
  • 4 ist eine Tafel, die zugehörige Beziehungen unter einer Verschiedenheit von Arten von Nachrichten zeigt, die in oder aus funktionalen Entitäten eingegeben oder ausgegeben werden, die in dem mobilen IP-Netzwerk einer Ausführungsform enthalten sind;
  • 5 ist eine Tafel, die ein Format eines mobilen IP-Protokollstapels zeigt;
  • 6 ist eine Tafel, die ein Format eines in 5 gezeigten IP-Kopfes zeigt;
  • 7 ist eine Tafel, die ein Format eines in 5 gezeigten UDP-Kopfes zeigt;
  • 8 ist eine Tafel, die ein Format einer MIP-Registrierungsanfragenachricht zeigt;
  • 9 ist eine Tafel, die ein Format einer MN-SPC-Erweiterung zeigt, die in der MIP-Registrierungsanfragenachricht enthalten ist, die in 8 gezeigt ist;
  • 10 ist eine Tafel, die ein Format einer MIP-Registrierungsantwortnachricht zeigt;
  • 11 ist eine Tafel, die ein Format einer MIP-Bindungsaktualisierungsnachricht zeigt;
  • 12 ist eine Tafel, die ein Format einer Profilcacheerweiterung zeit, die in der in 11 gezeigten MIP-Bindungsaktualisierungsnachricht enthalten ist;
  • 13 ist eine Tafel, die ein Format einer MIP-Bindungsbestätigungsnachricht zeigt;
  • 14 ist eine Tafel, die ein Format eines DIAMETER-Protokollstapels zeigt;
  • 15 ist eine Tafel, die ein Format eines in dem in 14 gezeigten DIAMETER-Protokollstapels enthaltenen UDP-Kopfes zeigt.
  • 16 ist eine Tafel, die ein Format eines DIAMETER-Kopfes zeigt;
  • 17 ist eine Tafel, die ein Formation einer AMR-(AA-Mobilknotenanfrage)-Nachricht zeigt;
  • 18 ist eine Tafel, die ein Format einer HMR-(Authentifizierungsanfrage)-Nachricht zeigt;
  • 19 ist eine Tafel, die ein Format einer AMA-(AA-Mobilknotenantwort)-Nachricht zeigt;
  • 20 ist eine Tafel, die ein Format einer HMA-(Authentifizierungsantwort)-Nachricht zeigt;
  • 21 ist eine Tafel, die ein Format einer SCR-(Dienständerungsanfrage)-Nachricht zeigt;
  • 22 ist eine Tafel, die ein Format einer HMR-(Dienständerungsantwort)-Nachricht zeigt;
  • 23 ist eine Tafel, die ein Format eines Dienstprofilcache AVP zeigt, das in der HMR-Nachricht oder dergleichen eingeschlossen ist;
  • 24 ist eine Tafel, die ein Format eines Profildatenkopfes zeigt;
  • 25 ist eine Tafel, die ein Format eines Dienstprofils zeigt;
  • 26 ist ein funktionales Blockdiagramm, das eine detaillierte Konfiguration eines FA zeigt;
  • 27 ist eine Tafel, die die Inhalte der FA-Sitzungstransaktion zeigt, die in dem Protokollsteuerungsabschnitt bereitgestellt wird;
  • 28 ist eine Tafel, die ein spezifisches Beispiel des Dienstprofilcaches zeigt, in dem der Dienststeuerungsabschnitt eingestellt ist;
  • 29 ist eine Tafel, die ein spezifisches Beispiel der Besucherliste zeigt, die in dem Übertragungssteuerungsabschnitt eingestellt wird;
  • 30 ist ein Flussdiagramm, das eine schematische Betriebsprozedur einer FA zeigt, die die Übertragung oder Empfang des Paketes einbindet;
  • 31 ist ein Flussdiagramm, das einen Nachrichthandhabungsbetrieb in einem FA zeigt;
  • 32 ist eine Tafel, die ein spezifisches Beispiel der mobilen Verbindung zeigt, die in dem Übertragungssteuerungsabschnitt eingestellt wird;
  • 33 ist eine Tafel, die ein spezifisches Beispiel der CN-Liste zeigt, die in dem Übertragungssteuerungsabschnitt eingestellt wird;
  • 34 ist eine Tafel, die die Inhalte einer HA-Sitzungstransaktion zeigt, die in dem Protokollsteuerungsabschnitt bereitgestellt wird;
  • 35 ist ein Flussdiagramm, das den Betrieb eines Nachrichtenhandhabungsprozesses in dem Fall zeigt, in dem die Bindungsbestätigung in dem HA verwendet wird;
  • 36 ist ein Flussdiagramm, das den Betrieb eines Nachrichtenhandhabungsprozesses in dem Fall zeigt, in dem die Bindungsbestätigung nicht in dem HA verwendet wird;
  • 37 ist ein Flussdiagramm, das die Betriebsprozedur für einen Alterungsprozess der CM-Liste in dem HA zeigt;
  • 38 ist ein Flussdiagramm, das die Betriebsprozedur einer CM-Liste zeigt, die einen Prozess in dem HA registriert;
  • 39 ist eine Tafel, die ein spezifisches Beispiel des Bindungscaches zeigt, der in dem Übertragungssteuerungsabschnitt eingestellt werden soll;
  • 40 ist ein Flussdiagramm, das einen Nachrichtenverarbeitungsbetrieb in dem CM zeigt;
  • 41 ist eine funktionales Blockdiagramm, das eine detaillierte Konfiguration des MN zeigt;
  • 42 ist eine Tafel, die die Inhalte einer Bearbeitungsgeräte- bzw. Agentenliste zeigt, die in dem MN getragen wird;
  • 43 ist ein Flussdiagramm, das einen Nachrichtenverarbeitungsbetrieb in dem MN zeigt;
  • 44 ist eine Ansicht, die ein Anzeigebeispiel auf der Benutzerkonsole zeigt;
  • 45 ist ein Flussdiagramm, das den Betrieb eines Nachrichtenübertragungsprozesses in dem MN zeigt;
  • 46 ist ein funktionales Blockdiagramm, das eine detaillierte Konfiguration des AAAF zeigt;
  • 47 ist eine Tafel, die die Inhalte einer AAAF-Sitzungstransaktion zeigt, die in dem Protokollsteuerungsabschnitt bereitgestellt wird;
  • 48 ist ein Flussdiagramm, das einen Nachrichtenhandhabungsbetrieb in dem AAAF zeigt;
  • 49 ist ein funktionales Blockdiagramm, das eine detaillierte Konfiguration des AAAH zeigt;
  • 50 ist eine Tafel, die die Inhalte der AAAH-Sitzungstransaktion zeigt, die in dem Protokollsteuerungsabschnitt bereitgestellt wird;
  • 51 ist eine Tafel, die die Inhalte eines SPDB zeigt;
  • 52 ist eine Tafel, die die Inhalte einer Dienstklassentafel zeigt;
  • 53 ist eine Tafel, die ein spezifisches Beispiel eines anwendbaren Dienstes zeigt, der in der in 53 gezeigten Dienstklassentafel enthalten ist;
  • 54 ist eine Tafel, die die Inhalte von vier Arten von Diensten zeigt;
  • 55 ist eine Tafel, die die Inhalte einer dienstgeeigneten Information für die Bandsteuerung zeigt;
  • 56 ist eine Tafel, die die Inhalte einer anwendbaren QoS zeigt;
  • 57 ist ein Flussdiagramm, das den Betrieb eines Nachrichtenhandhabungsprozesses für den AAAH zeigt;
  • 58 ist ein Flussdiagramm, das den Betrieb eines Nachrichtenhandhabungsprozesses für den AAAH zeigt;
  • 59 ist eine Tafel, die ein spezifisches Beispiel einer Verkehrsverwaltungstafel zeigt;
  • 60 ist eine Tafel, die ein spezifisches Beispiel einer Benutzervertragsdatenbasis zeigt;
  • 61 ist ein Flussdiagramm, das den Betrieb eines dienstüblichen Prozesses in dem Netzwerkressourcenverwaltungssystem zeigt;
  • 62 ist ein Flussdiagramm, das den Betrieb eines Verkehrsüberwachungsprozesses in dem Netzwerkressourcenverwaltungssystem zeigt;
  • 63 ist ein Diagramm, das die Sequenz für den Nutzer zum Ändern des Dienstes innerhalb des Bereiches einer Vertragsdienstklasse zeigt;
  • 64 ist ein Flussdiagramm, das den Betrieb eines WUI-Prozesses zeigt;
  • 65 ist ein Flussdiagramm, das den Betrieb eines WUI-Prozesses zeigt;
  • 66 ist ein Diagramm, das eine Liste eines anzuzeigenden Bildschirmes in dem WUI-Prozess zeigt;
  • 67 ist ein Diagramm, das ein Anzeigebeispiel des Hauptbildschirmes zeigt;
  • 68 ist ein Diagramm, das ein Anzeigebeispiel des Dienstbezugbildschirmes zeigt;
  • 69 ist ein Diagramm, das ein Anzeigebeispiel des Dienständerungsbildschirmes zeigt;
  • 70 ist ein Diagramm, das ein Anzeigebeispiel des Registrierungserfolgreich-Bildschirmes zeigt;
  • 71 ist ein Diagramm, das ein Anzeigebeispiel eines Fehlerbildschirmes zeigt;
  • 72 ist ein Diagramm, das ein Anzeigebildbeispiel des ISP-Authentifizierungsbildschirmes zeigt;
  • 73 ist ein Diagramm, das ein Anzeigebeispiel des Anfangsstartbildschirmes für den Nutzer zeigt;
  • 74 ist ein Diagramm, das die Sequenz für den Nutzer zum Ändern des Dienstes außerhalb des Bereiches einer Vertragsdienstklasse zeigt;
  • 75 ist ein Diagramm, das die Sequenz für den Nutzer zum Ändern des Dienstes innerhalb des Bereiches einer Vertragsdienstklasse zeigt;
  • 76 ist ein Diagramm, das die Sequenz für den Nutzer zum Ändern des Dienstes innerhalb des Bereiches einer Vertragsdienstklasse zeigt;
  • 77 ist ein Blockdiagramm des konventionellen Netzwerkes zum Erklären des Konzeptes des PBN; und
  • 78 ist ein Blockdiagramm des konventionellen mobilen IP-Netzwerkes.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Ein mobiles IP-Netzwerk einer Ausführungsform, auf die das Mobil-Netzwerksystem der vorliegenden Erfindung angewendet wird, wird unten mit Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Die Erfindung ist auf die mobilen IP-Protokolle, wie in dem RFC2002 definiert und alle künftigen Erweiterungen anwendbar.
  • Gesamte Konfiguration und Betrieb eines Netzwerkes
  • 1 ist ein gesamtes Blockdiagramm eines mobilen IP-Netzwerkes einer Ausführungsform, auf die die vorliegende Erfindung angewendet wird. 2 ist ein funktionales Blockdiagramm jedes Gerätes, das in dem in 1 gezeigten mobilen IP-Netzwerk enthalten ist.
  • Wie in 1 gezeigt, umfasst das Mobil-IP-Netzwerk dieser Ausführungsform ein Heimnetzwerk 100, das über ein IP-Übergangsnetzwerk 900 verbunden ist, drei Fremdnetzwerke 200, 300, 400, und ein Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500, das mit dem Heimnetzwerk 100 verbunden ist.
  • Das Heimnetzwerk 100 ist eines, an dem der Nutzer eines MN 600 (Mobil-Endgeräteausrüstung, einschließlich des Endgerätes, das von einer Stelle zu einer anderen bewegbar ist, zum Beispiel ein Notebook-PC oder tragbare Endgerät, das das TCP/IP unterstützt) teilnimmt, und einen HA (Heimbearbeiter bzw. Agent) 110 und einen AAAH (Authentifizierung, Autorisierung, Abrechnungsheimserver) 130 einschließt. Der HA 110 ist ein Knoten zum Durchführen einer Kommunikation im Namen des Heimnetzwerkes 100 und eine der funktionalen Entitäten, wie in einem RFC 2002 definiert. Der HA 110 weist eine Heimadresse auf, die zu dem MN 600 zugewiesen ist, und ist mit einer Funktion des Routers bereitgestellt. Auch der HA 110 weist sowohl eine Mobil-IP-Serverfunktion (MSF) und eine DIAMETER-Klientenfunktion (DCF) auf. Der AAAH 130 ist ein AAA-(Authentifizierung, Autorisierung, Abrechnung)-Server des Heimnetzwerkes 100 mit den Teilnehmerdaten des Authentifizierungsanfragenutzers. Der AAA-Server, wie hierin verwendet, bedeutet eine Gruppe von Servern zum Bewirken der Authentifizierung, Autorisierung und Abrechnung, und ein Name, wie in dem IETF verwendet. Der AAAH 130 weist eine Schnittstelle für eine Nutzerdienstvertragsänderungsverhandlung mit dem Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500 auf und führt einen Betrieb zum Einstellen eines Dienstprofils zu jeder funktionellen Entität (z.B. HA 110) innerhalb des Heimnetzwerkes 100 oder anderen Fremdnetzwerken 200 bis 400 gemäß dem Ergebnis einer Verhandlung durch. Diese AAH 130 weist eine DIAMETER-Serverfunktion (DSF) auf.
  • In der vorliegenden Erfindung besteht kein Bedarf zum Spezifizieren des Protokolls (z.B. AAA-Protokoll), das durch den AAA-Server verwendet wird, aber in dieser Ausführungsform wird ein Fall zum Verwenden des DIAMETER-Protokolls unter Überwachung in dem IETF unten beschrieben. Das AAA-Protokoll ist an allen Protokollen befestigbar bzw. mountbar, die die Information zum Authentifizieren, Autorisieren, Abrechnen und grundsätzlichem übertragen können. Zum Überwachen der neuen Information, die in der Erfindung erforderlich ist, wird ein AVP genannter erweiterbarer Attributparameter, wie in dem DIAMETER-Protokoll definiert, verwendet.
  • Ein Fremdnetzwerk 200 ist eines, zu dem der MN 600 bewegt wird, einschließlich eines FA (Fremdverarbeiters bzw. Agenten) 210 und eines AAAF (Authentifizierungs-, Autorisierungs-, Abrechnungsfremdserver) 230. Der FA 210 ist ein Knoten zum Durchführen einer Kommunikation im Namen des Fremdnetzwerkes 200 und ist einer der funktionalen Entitäten, wie in dem RFC 2002 definiert. Dieser FA 210 weist keine Heimadresse auf, die zu dem MN 600 zugewiesen ist, hat aber eine Care-of-Adresse, die eine Adresse ihres eigenen Knotens ist, und wird mit einer Funktion des Routers bereitgestellt. Auch der FA 210 hat sowohl eine Mobil-IP-Serverfunktion (MSF) als auch eine DIAMETER-Klientenfunktion (DCF), wie der HA 110. Der AAAF 230 ist ein AAA-Server des Netzwerkes mit keinen Teilnehmerdaten des Authentifizierungsanfragenutzers. Der AAAF 230 spezifziert das AAAH 130 auf der Grundlage eines NAI (Netzwerkzugriffsidentifizierers) des Nutzers und agiert für den Nachrichtenaustausch zwischen dem FA 210 und dem AAAH 130. Dieser AAAF 230 weist eine DIAMETER-Serverfunktion (DSF) auf.
  • Ein Fremdnetzwerk 300 ist eines, das einen CN (Korrespondenzknoten) 320 enthält, und ist beispielsweise über eine Router 310 mit dem IP-Übergangsnetzwerk 900 verbunden.
  • Der CN 320 ist ein Knoten zum Durchführen der Kommunikation mit den MN 600 und weist eine Mobil-IP-Klientenfunktion (MCF) auf.
  • Das Fremdnetzwerk 400 ist eines, in das der MN 600 bewegt wird, einschließlich eines FA (Fremdbearbeiter bzw. Agenten) 410 und eines AAAF (Authentifizierung, Autorisierung, Abrechnungsfremdserver) 430. Der FA 410 ist ein Knoten zum Durchführen der Kommunikation im Namen des Fremdnetzwerkes 400 und ist eine der funktionalen Entitäten, wie in dem RFC2002 definiert. Der FA 410 und AAAF 430 weisen die gleiche Konfiguration wie der FA 210 und der AAAF 230 auf, die in dem Fremdnetzwerk 200, wie oben beschrieben, enthalten sind.
  • Das Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500 ist eine funktionale Entität zum Verwalten der Verkehrssituation innerhalb des mobilen IP-Netzwerkes oder der Nutzerdienstvertragsinformation in dieser Ausführungsform. Dieses Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500 erfüllt einen Aufwärtsebenenvertrag von dem Nutzer gemäß einer verbleibenden Situation der Netzwerkressourcen. Auch das Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500 weist eine Schnittstelle mit dem AAAH 130 innerhalb des Heimnetzwerkes 100 auf und führt einen Betrieb über die Schnittstelle gemäß einer Dienständerungsanfrage von dem Nutzer durch. Die Schnittstellen zum Verwenden können SNMP, COPS, CLI und HTTP einschließen.
  • Das Mobil-IP-Netzwerk dieser Ausführungsform weist die obige Konfiguration auf und ihr grundlegender Betrieb wird unten beschrieben. Zum Beispiel, wenn ein MN 600, der zu dem Fremdnetzwerk 200 gehört, zu dem Fremdnetzwerk 400 bewegt wird, führt der MN 600 eine Registrierung in dem FA 410 durch, der in dem Fremdnetzwerk 400 enthalten ist, und teilt seine eigene Heimadresse mit. Dieser FA 410 registriert die Heimadressinformation des MN 600, die registriert ist, und seine Care-of-Adressinformation in dem HA 110 innerhalb des Heimnetzwerks 100. Danach wird ein Paket von dem CN 320, der zu dem Fremdnetzwerk 300 zu dem MN 600 gehört, an das Heimnetzwerk 100 übertragen unter Verwenden einer Heimadresse des MN 600, jedoch greift, kapselt und überträgt der HA 110 dieses Pakets an den FA 410 (Tunneln). Der FA 410, der dieses gekapselte Paket empfangen hat, überträgt das Paket an den MN 600 durch Bezugnehmen auf die Heimadresse des MN 600. Der MN 600, der dieses Paket empfangen hat, kann eine IP-Adresse des CN 320 kennen durch Bezugnehmen auf eine Übermittlungsquellen-IP-Adresse, die in einem Kopfabschnitt des IP-Paketes enthalten ist und daher auch das Paket direkt an den CN 320 übertragen kann, weder über den FA 410 noch den HA 110. Auf diese Weise kann das Paket zwischen dem MN 600 und dem CN 320 übermittelt oder empfangen werden, ohne die IP-Adresse des MN 600 zu ändern.
  • Der HA 110 entspricht einem Heimbearbeitungsgerät; der AAAH 130 entspricht einem Heimservergerät; der FA210, 410 entspricht einem Fremdbearbeitungsgerät; der AAAF 230, 430 entspricht einem Fremdservergerät; und das Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500 entspricht einem Netzwerkverwaltungssystem. Auch ein SP (Dienstprofil), wie später beschrieben wird, entspricht der Dienststeuerungsinformation, und ein SPDB (Dienstprofildatenbasis) entspricht einer Dienstinformationsdatenbasis.
  • 3 und 4 sind Tafeln, die die zugehörigen Beziehungen unter einer Verschiedenheit von Arten von Nachrichten zeigt, die in oder von den funktionalen Entitäten (MN, CN, HA, FA, AAAH, AAAF) eingegeben oder ausgegeben werden, die in dem mobilen IP-Netzwerk dieser Ausführungsform enthalten sind.
  • Eine Verschiedenheit von Arten von Nachrichten, die in oder von den funktionalen Entitäten eingegeben oder ausgegeben werden, sind weit in der mobilen IP-Nachricht und einer DIAMETER-Nachricht klassifiziert. In 3 und 4 sind eine MIP-(Mobil-IP)-Registrierungsanfrage, eine MIP-Registrierungsantwort, eine MIP-Bindungsaktualisierung, und eine MIP-Bindungsbestätigung die mobilen IP-Nachrichten. Auch eine HAR (HA-Registrierungsanfrage), eine HAA (HA- Registrierungsantwort), eine AMR (AA-Mobilknotenanfrage), eine AMA (AA-Mobilknotenantwort), eine SCR (Dienständerungsanfrage), und eine SCA (Dienständerungsantwort) sind die DIAMETER-Nachrichten.
  • 5 bis 13 sind Tafeln, die Formate von den mobilen IP-Nachrichten zeigen. 5 ist eine Formattafel eines mobilen IP-Protokollstapels. Wie in 5 gezeigt, enthält der Mobil-IP-Protokollstapel einen IP-Kopf, einen UDP-Kopf, und ein mobiles IP-Feld.
  • 6 ist eine Formattafel des wie in 5 gezeigten IP-Kopfes. Zum Beispiel ist dieses Format in dem Fall (IPv4), in dem eine IP-Version 4 ist.
  • 7 ist eine Formattafel des wie in 5 gezeigten UDP-Kopfes. In dem UDP-Kopf, der nützlich ist für die Eingabe oder Ausgabe der mobilen IP-Nachricht, wird jeder Wert eines Quellenports und eines Bestimmungsports auf „434" eingestellt.
  • 8 ist eine Formattafel einer MIP-Registrierungsanfragenachricht, die wie in dem 5 gezeigten mobilen IP-Feld gespeichert ist. Wie in 8 gezeigt, schließt die MIP-Registrierungsanfragenachricht eine Heimadresse, eine HA-Adresse, eine Care-of-Adresse und einen Nachrichtenidentifizierer ein, und schließt zusätzlich eine MN-HA-Authentifizierungserweiterung, eine MN-AAA-Authentifizierungserweiterung, eine MN-NAI-Erweiterung und eine MN-SPC-Erweiterung ein.
  • 9 ist eine Formattafel der MN-SPC-Erweiterung, die in der MIP-Registrierungsanfragenachricht, wie in 8 gezeigt, enthalten ist. Diese MN-SPC-Erweiterung enthält ein SP (Dienstprofil) als die Dienststeuerungsinformation in einem Datenfeld.
  • 10 ist eine Formattafel der MIP-Registrierungsantwortnachricht, die in dem wie in 5 gezeigten mobilen IP-Feld gespeichert ist. Diese MIP- Registrierungsantwortnachricht schließt eine Heimadresse, eine HA-Adresse, und einen Nachrichtenidentifizierer ein, und schließt zusätzlich eine MN-Dienstprofilerweiterung ein.
  • 11 ist eine Formattafel der MIP-Bindungsaktualisierungsnachricht, die in dem wie in 5 gezeigten mobilen IP-Feld gespeichert ist. Diese MIP-Bindungsaktualisierungsnachricht schließt eine Heimadresse, eine Care-of-Adresse, und einen Nachrichtenidentifizierer ein, und schließt zusätzlich eine Profilcacheerweiterung ein.
  • 12 ist eine Formattafel der Profilcacheerweiterung, die in der wie in 11 gezeigten MIP-Bindungsaktualisierungsnachricht enthalten ist. Diese Profilcacheerweiterung schließt ein SP (Dienstprofil) als die Dienststeuerungsinformation in einem Datenfeld ein.
  • 13 ist eine Formattafel der MIP-Bindungsbestätigungsnachricht, die in dem wie in 5 gezeigten mobilen IP-Feld gespeichert ist. Diese MIP-Bindungsbestätigungsnachricht schließt eine Heimadresse und einen Nachrichtenidentifizierer ein.
  • 14 bis 22 sind Tafeln, die das Format der DIAMETER-Nachricht zeigen. 14 ist eine Formattafel eines DIAMETER-Protokollstapels. Wie in 14 gezeigt, schließt der DIAMETER-Protokollstapel einen IP-Kopf, einen UDP-Kopf, einen DIAMETER-Kopf und eine DIAMETER-Nutzlast ein. Hierin ist der IP-Kopf der gleiche wie der des mobilen IP-Protokollstapels, wie oben beschrieben.
  • 15 ist eine Formattafel des UDP-Kopfes, der in dem DIAMETER-Protokollstapel, wie in 14 gezeigt, eingeschlossen ist. Der UDP-Kopf ist nützlich für die Eingabe oder Ausgabe der DIAMETER-Nachricht, sowohl ein Quellenport als auch einen Bestimmungsport werden auf „RADIUS" gesetzt.
  • 16 ist eine Formattafel des DIAMETER-Kopfes, der den, wie in 14, gezeigten DIAMETER-Protokollstapel einschließt.
  • 17 ist eine Formattafel einer AMR-(AA-Mobil-Knoten-Anfrage)-Nachricht, die in dem DIAMETER-Kopf und der DIAMETER-Nutzlast gespeichert ist, die in dem DIAMETER-Protokollstapel, wie in 14 gezeigt, eingeschlossen ist. Ähnlicherweise sind 18, 19, 20, 21 und 22 Formattafeln einer HAR-Nachricht, einer AMA-Nachricht, einer HAA-Nachricht, einer SCR-Nachricht und einer SCA-Nachricht entsprechend.
  • 23 ist eine Formattafel eines Dienstprofilcache-AVP, der in der HMR-Nachricht, der AMA-Nachricht, der HMA-Nachricht und der SCR-Nachricht eingeschlossen ist. 24 ist eine Formattafel eines Profildatenkopfes, der in dem Dienstprofilcache-AVP, wie in 23 gezeigt, eingeschlossen ist. 25 ist eine Formattafel eines Dienstprofils, das eine Gruppe von Profilen darstellt, die in dem Dienstprofilcache-AVP, wie in 23 gezeigt, eingeschlossen sind. Das wie in 25 gezeigte Dienstprofil, weist verschiedene angehangene Erweiterungen auf, die zu dem Dienst gehören, die jedem Benutzer bereitgestellt sind. Zum Beispiel eine IPSVC-DiffServe-Erweiterung, IPSVC-Filtererweiterung, IPSVC-Sicherheitserweiterung und eine IPSVC-Ressourcenerweiterung werden zugehörig zu vier Diensten des DiffServe, der Paketfilterung, des Sicherheitsdienstes und der Bandsteuerung angehangen.
  • Detaillierte Konfiguration und Betrieb funktionaler Entitäten
  • Detaillierte Konfiguration und Betrieb von funktionalen Entitäten wie FA210, HA110 und so weiter werden unten beschrieben.
  • FA
  • 26 ist ein funktionales Blockdiagramm, das eine detaillierte Konfiguration eines FA 210 zeigt. Wie in 26 gezeigt, umfasst der FA 210 einen Paketsteuerungsabschnitt 212, einen Protokollsteuerungsabschnitt 214, einen Dienststeuerungsabschnitt 216 und einen Übertragungssteuerungsabschnitt 218. Man bemerke, dass ein FA 410 die gleiche Konfiguration wie der FA 210 aufweist, und nur der FA 210 wird unten im Detail beschrieben.
  • Der Paketsteuerungsabschnitt 212 weist eine Paketfilterfunktion zum Einklammern der Pakete in ein Protokollpaket und ein Datenpaket durch Diskriminierung des Paketkopfes auf. Sie führt das Editieren und einen Übertragungsprozess von Paketen gemäß einer Anweisung des Dienststeuerungsabschnittes 216 und des Steuerungsabschnittes 218 durch.
  • Der Protokollsteuerungsabschnitt 214 führt die Verarbeitung für die Mobil-IP und das DIAMETER-Protokoll durch. Dieser Protokollsteuerungsabschnitt 214 weist eine FA-Sitzungstransaktion zum Verwalten einer DIAMETER-Sitzung auf zum Einstellen des SPC (Dienstprofilcache).
  • 27 ist eine Tafel, die die Inhalte der FA-Sitzungstransaktion zeigt, die in dem Protokollsteuerungsabschnitt 214 bereitgestellt wird. Wie in 27 gezeigt, schließt eine FA-Sitzungstransaktion eine Sitzungs-ID und einen Sitzungstimer bzw. Zeiteinsteller ein. Die „Sitzungs-ID" ist der NAI des MN 600. Der „Sitzungstimer" zeigt die Gültigkeitsfrist für diese Transaktion an.
  • Der Dienststeuerungsabschnitt 216 weist einen Dienstprofilcache auf, der ein Satz von Dienststeuerungsinformation ist.
  • 28 ist eine Tafel, die ein spezifisches Beispiel des Dienstprofilcaches zeigt, der in dem Dienststeuerungsabschnitt 216 eingestellt ist. Man bemerke, dass dieser Dienstprofilcache auch nicht nur in dem FA 210, sondern auch in dem HA 110 oder CN 320 bereitgestellt wird. Wie in 28 gezeigt, schließt der Dienstprofilcache eine Profilzahl bzw. Anzahl, eine Objektentität, eine Quellen-IP-Adresse, eine Quellennetzmaske, eine Bestimmungsadresse, eine Bestimmungsnetzmaske, eine Quellenportnummer, eine Bestimmungsportnummer und die Bandsteuerungserweiterungsinformation ein. Diese Bandsteuerungsinformation enthält den Diensttyp, die QoS-Klasse, die Bandobergrenze und das Vorliegen oder Abwesensein einer Bandsicherung.
  • Der Übertragungssteuerungsabschnitt 218 weist eine Besucherliste auf, wie die dienstgeeigneten Steuerdaten, die erforderlich sind zum Verwalten der mobilen IP.
  • 29 ist eine Tafel, die ein spezifisches Beispiel der Besucherliste zeigt, die in dem Übertragungssteuerungsabschnitt 218 eingestellt sind. Wie in 29 gezeigt, enthält die Besucherliste eine IP-Quellenadresse, eine Verknüpfungsschichtquellenadresse, einen UDP-Quellenport, eine HA-Adresse, ein Registrierungsanfragidentifizierfeld, eine Lebensdauer und die Authentifizierungsinformation. Die „IP-Quelladresse" ist eine Heimadresse des MN 600, der mit der MIP-Registrierungsanfragenachricht oder AMA-Nachricht mitgeteilt wird. Die „Verknüpfungsschichtquelladresse" ist eine Adresse der Verknüpfungsschicht (MAC) in dem MN 600. Der „UDP-Quellenport" ist eine UDP-Quellenportnummer des MN 600. Die „HA-Adresse" ist eine Adresse des HA 110 zum Weiterleiten der MIP-Registrierungsanfragenachricht und wird dem FA 210 unter Verwenden der MIP-Registrierungsanfragenachricht oder AMA-Nachricht mitgeteilt. Das „Registrierungsanfrageidentifiziererfeld" ist eines zum Zugehörigsein zu der Anfragenachricht mit der Antwortnachricht. Die „Lebensdauer" ist die Gültigkeitsfrist für die MIP Registrierungsanfragenachricht. Die „Authentifizierungsinformation" ist die Authentifizierungsinformation, die nützlich ist für den FA 210 zum Authentifizieren des MN 600.
  • Der FA 100 weist eine derartige Konfiguration auf und sein schematischer Betrieb wird unten beschrieben. 30 ist ein Flussdiagramm, das eine schematische Betriebsprozedur des FA 100 zeigt, der eine Übermittlung oder Empfang des Paketes einbindet.
  • Der Paketsteuerungsabschnitt 212 empfängt ein Paket und extrahiert dann die IP-Kopfinformation, die in dem empfangenen Paket enthalten ist (Schritt S1). Dann bestimmt der Paketsteuerungsabschnitt 212, ob das empfangene IP-Paket ein Datenpaket oder ein Protokollpaket ist oder nicht, auf der Grundlage der Empfangsadresse und der Portnummer, die in der extrahierten IP-Kopfinformation enthalten ist (Schritt S2).
  • Fall eines Protokollpaketes
  • In dem Fall, in dem das empfangene IP-Paket das Protokollpaket ist, wird eine Protokollverarbeitungsanfrage von dem Paketsteuerungsabschnitt 212 an den Protokollsteuerungsabschnitt 214 ausgegeben. Der Protokollsteuerungsabschnitt 214 klammert den Nachrichtentyp der empfangenen Nachricht in einer mobilen IP-Nachricht und einer DIAMETER-Nachricht ein, auf der Grundlage der Portnummer, die in dem UDP-Kopf enthalten ist, wie in 7 und 15 gezeigt ist (Schritt S3).
  • Wenn der Nachrichtentyp die DIAMETER-Nachricht ist und ein Dienstprofilcache AVP in der Nachricht enthalten ist, holt der Dienststeuerungsabschnitt 216 den Dienstprofilcache zurück und ändert ihn (Schritt S4). Der Übertragungssteuerungsabschnitt 218 erzeugt und aktualisiert die dienstgeeigneten Steuerungsdaten (Besucherliste) zugehörig zu der empfangenen DIAMETER-Nachricht und übermittelt dann eine Nachricht wie in dem Protokoll definiert (Schritt S5).
  • Fall von einem Datenpaket
  • In dem Fall, in dem das empfangene IP-Paket das Datenpaket ist, sendet der Paketsteuerungsabschnitt 212 die extrahierte Kopfinformation und macht eine Rückholanfrage an den Dienststeuerungsabschnitt 216. Der Dienststeuerungsabschnitt 216 holt das angepasste Dienstprofil zurück und editiert das Paket auf der Grundlage der hierin enthaltenen Routing/Paketeditierinformation (Schritt S6). Der Übertragungssteuerungsabschnitt 218 bestimmt eine Paketweiterleitungsbestimmung durch Bezugnehmen auf die dienstgeeigneten Steuerungsdaten (Besucherliste) (Schritt S7) und leitet das editierte Paket zu dieser Weiterleitungsbestimmung (Schritt S8).
  • Auf diese Weise diskriminiert der FA 210 den Typ eines empfangenen Paketes und führt einen Prozess gemäß dem Typ des Paketes durch.
  • Die Verarbeitung gemäß dem Nachrichtentyp, der in dem FA 210 durchgeführt wird, der das Protokollpaket empfangen hat, wird unten beschrieben.
  • 31 ist ein Flussdiagramm, das einen Nachrichtenhandhabungsbetrieb in dem FA 210 zeigt. Der Betrieb des FA 210 wird unten unter Verwendung dieses Flussdiagramms beschrieben. Man bemerke, dass der Betrieb anderer FA 410 ähnlich durchgeführt wird.
  • Prozess in dem Fall, in dem die MIP-Registrierungsanfragenachricht empfangen wird
  • Der FA 210 prüft den Nachrichtentyp (Schritt S100). Wenn die MIP-Registrierungsanfragenachricht bestimmt wird, wird der Inhalt einer MN-NAI-Erweiterung, die in dieser Nachricht enthalten ist, zurückgeholt (Schritt S101). Dann wird eine Prüfung durchgeführt zum Seen, ob die FA-Sitzungstransaktion besteht oder nicht (Schritt S102). Wenn keine FA-Sitzungstransaktion besteht, erstellt der FA 210 eine neue FA-Sitzungstransaktion (Schritt S103). Danach oder unmittelbar wenn die FA-Sitzungstransaktion besteht, wird eine Prüfung durchgeführt zum Sehen, ob die MN-AAA-Authentifizierungserweiterung besteht (Schritt S104).
  • Wenn die MN-AAA-Authentifizierungserweiterung nicht besteht, leitet die FA 210 eine MIP-Registrierungsanfrage an den HA 110 weiter, beurteilt, dass die MIP-Registrierungsanfragenachricht übermittelt worden ist für den periodischen Registrierungs-Refresh (Schritt S105). Wenn die MN-AAA-Authentifizierungserweiterung in der empfangenen MIP-Registrierungsanfragenachricht enthalten ist, prüft der FA 210 weiter zum Sehen, ob die MN-SPC-Erweiterung in dieser Nachricht besteht oder nicht (Schritt S106).
  • Wenn die MN-SPC-Erweiterung steht, erstellt der FA 210 einen MN-SPC-AVP (Schritt S107). Dann erstellt und sendet der FA 210 eine AMR-Nachricht an den AAAF 230 mit dieser erstellten AVP, die an einer vorbestimmten Stelle gespeichert ist (Schritt S108).
  • Prozess in dem Fall, in dem die MIP-Registrierungsantwortnachricht empfangen wird
  • Der FA 210 prüft den Nachrichtentyp (Schritt S100). Wenn die MIP-Registrierungsantwortnachricht bestimmt worden ist, leitet der FA 210 diese Nachricht an den zugehörigen MN 600 weiter (Schritt S110).
  • Fall, in dem die AMA-Nachricht empfangen wird
  • Der FA 210 prüft den Nachrichtentyp (Schritt S100). Wenn die AMA-Nachricht erfasst wird, liest und stellt der FA 210 eine SPC (Dienstprofilcache AVP) ein, die in dieser Nachricht enthalten ist, als den SPC, der in dem Dienststeuerungsabschnitt 216 seiner selbst getragen wird (Schritt S120).
  • Auch der FA 210 führt eine Prüfung durch, ob das MN-SPC-AVP innerhalb der empfangenen AMA-Nachricht besteht oder nicht (Schritt S121). Wenn dies der Fall ist, erstellt der FA 210 die MN-Dienstprofilerweiterung (Schritt S122). Dann erstellt der FA 210 eine MIP-Registrierungsantwortnachricht, die diese MN-Dienstprofilerweiterung an einer vorbestimmten Stelle gespeichert hat und sendet diese Nachricht aus an den MN 600 (Schritt S123).
  • Fall, in dem die SCR-Nachricht empfangen wird
  • Der FA 210 prüft den Nachrichtentyp (Schritt S100). Wenn die SCR-Nachricht bestimmt worden ist, liest und stellt der FA 210 einen SPC (Dienstprofilcache-AVP) ein, der in dieser Nachricht enthalten ist als den SPC, der innerhalb des Dienststeuerungsabschnittes 216 seiner selbst getragen wird (Schritt S130). Dann erstellt und sendet der FA 210 eine SCA-Nachricht an den AAAF 230 (Schritt S131).
  • HA
  • Der HA 110 weist im wesentlichen die gleiche Konfiguration auf, wie die des FA 210, wie in 26 gezeigt, hat jedoch unterschiedliche Inhalte von Daten, die in dem Protokollsteuerungsabschnitt 214 und dem Übertragungssteuerungsabschnitt 218 gehalten werden. Genauer gesagt, trägt der Übertragungssteuerungsabschnitt 218 innerhalb des HA 110 die Mobil-Verbindung und eine CN-Liste. Auch der Protokollsteuerungsabschnitt 214 trägt die HA-Sitzungstransaktion.
  • 32 ist eine Tafel, die ein spezifisches Beispiel der mobilen Verbindung zeigt, wie in dem Übertragungssteuerungsabschnitt 218 eingestellt wird. Wie in 32 gezeigt, schließt die Mobil-Verbindung eine Heimadresse, eine Care-of-Adresse, ein Registrierungsanfrageidentifiziererfeld, eine Lebensdauer und die Authentifizierungsinformation ein. Die „Care-of-Adresse" ist eine IP-Adresse des FA 210 (oder 410), mit der der MN 600 derzeit verbunden ist. Das „Registrierungsanfrageidentifiziererfeld" ist eines zum Zuordnen der Anfragenachricht mit der Antwortnachricht. Die „Lebensdauer" ist die Gültigkeitsfrist für die Registrierungsanfrage. Die „Authentifizierungsinformation" ist die Information über den HA 110 zum Authentifizieren des MN 600.
  • 33 ist eine Tafel, die ein spezifisches Beispiel der CN-Liste zeigt, die in dem Übertragungssteuerungsabschnitt 218 eingestellt ist. Wie in 33 gezeigt, schließt die CN-Liste eine CN-Liste, eine Lebensdauer und einen Nachrichtenidentifizierer ein. Die „CN-Adresse" ist eine, zu der die MIP-Bindungsaktualisierungsnachricht übermittelt worden ist. Die „Lebensdauer" ist die Gültigkeitsfrist für den Alterungsprozess. Der „Nachrichtenidentifizierer" ist einer, mit dem die aktualisierte Bindung überbracht worden ist.
  • 34 ist eine Tafel, die Inhalte einer HA-Sitzungstransaktion zeigt, die in dem Protokollsteuerungsabschnitt 214 bereitgestellt ist. Wie in 34 gezeigt, schließt die HA-Sitzungstransaktion eine Sitzungs-ID, einen Sitzungstimer, eine Mobil-Verbindung, ein SCR-Anfrageflag und eine SCR-Anfragequellenadresse ein. Die „Sitzungs-ID" ist eine ID, die den NAI des MN 600 anzeigt. Der „Sitzungstimer" zeigt die Gültigkeitsfrist für diese Transaktion an. Die „Mobil-Verbindung" zeigt einen Zeiger auf die Mobil-Verbindung an. Das „SCR-Anfrageflag" ist ein Flag, das anzeigt, dass das Dienstprofil des CN 320 verändert worden ist. Die „SCR-Anfragequellenadresse" ist eine IP-Adresse der funktionalen Entität, die eine SCR-Nachricht übermittelt hat, nämlich eine Dienständerungsanfrage durchgeführt hat.
  • Die Betriebsprozedur des HA 110, die eine Übermittlung oder einen Empfang eines Paketes einbindet, ist im wesentlichen die gleiche, wie die des FA 210, und kann direkt gemäß des Flussdiagramms durchgeführt werden, das in 30 gezeigt ist. Der Prozess gemäß des Nachrichtentyps, der in dem HA 110 durchgeführt worden ist, der das Protokollpaket empfangen hat, wird unten beschrieben.
  • 35 ist ein Flussdiagramm, das den Betrieb eines Nachrichtenhandhabungsprozesses in dem Fall zeigt, in dem die Bindungsbestätigung in dem HA 110 verwendet wird. Der Prozess des HA 110 wird unten unter Verwendung dieses Flussdiagramms beschrieben.
  • Prozess in dem Fall, in dem die MIP-Bindungsaktualisierungsnachricht an CN gemäß des CN-Eintrages übermittelt wird
  • Der HA 110 prüft den Nachrichtentyp (Schritt S200). Wenn die HAR-Nachricht bestimmt worden ist, wird die HA-Sitzungstransaktion auf der Grundlage der Benutzer-NAI zurück geholt, die in dieser Nachricht enthalten ist (Schritt S201). Dann wird eine Prüfung durchgeführt, um zu sehen, ob die HA-Sitzungstransaktion besteht oder nicht (Schritt S202). Wenn keine Sitzungstransaktion besteht, erstellt der HA 110 eine neue HA-Sitzungstransaktion (Schritt S203).
  • Dann erstellt der HA 110 eine MIP Mobil-Verbindungsnachricht (Schritt S204) und liest den SPC (Dienstprofilcache AVP) aus, der in der HAR-Nachricht enthalten ist, und stellt ihn als den SPC ein, der in dem Dienststeuerungsabschnitt 216 seiner selbst getragen wird (Schritt S205).
  • Ferner führt der HA 110 eine Prüfung durch, ob irgendeine CN-Entität besteht, die nicht die Bindungsaktualisierungsnachricht übermittelt hat (Schritt S206). Wenn nicht, erstellt und sendet der HA 110 eine HAA-Nachricht an den AAAH 130 (Schritt S207). Wenn irgendein CN-Eintrag besteht, der nicht die Bindungsaktualisierungsnachricht übermittelt hat, erstellt und sendet der HA 110 eine MIP-Bindungsaktualisierungsnachricht, die die SPC-Erweiterung an die diesen CN enthält (Schritt S208).
  • Prozess in dem Fall, in dem die Bindungsbestätigung empfangen wird
  • Der HA 110 prüft den Nachrichtentyp (Schritt S200). Wenn die MIP-Bindungsbestätigungsnachricht bestimmt wird, überträgt der HA 110 an den Schritt S206. Das bedeutet, wenn kein CN-Eintrag besteht, der nicht die Bindungsaktualisierungsnachricht übermittelt hat, erstellt und sendet der HA 110 eine HAA-Nachricht an den AAAH 130 (Schritt S207). Wenn irgendein CN-Eintrag besteht, der nicht die Bindungsaktualisierungsnachricht übermittelt hat, speichert der HA 110 die Profilcacheerweiterung und erstellt weiterhin eine MIP-Bindungsaktualisierungsnachricht mit dem eingeschalteten „A"-Bit zum Senden dieser Nachricht an diesen CN (Schritt S208)
  • Prozess in dem Fall, in dem die MIP-Registrierungsantwort empfangen wird
  • Der HA 110 prüft den Nachrichtentyp (Schritt S200). Wenn die MIP-Registrierungsanfragenachricht bestimmt wird, wird der Inhalt der MN-NAI-Erweiterung, die in dieser Nachricht enthalten ist, zurückgeholt (Schritt S210). Dann wird eine Prüfung durchgeführt, um zu sehen, ob die HA-Transaktion besteht oder nicht (Schritt S211). Wenn keine HA-Transaktion besteht, erstellt der HA 110 eine neue HA-Transaktion (Schritt S212). Danach oder unmittelbar, wenn die HA-Transaktion besteht, erstellt und sendet der HA 110 eine MIP-Registrierungsantwortnachricht an den FA (Schritt S213).
  • Fall, in dem die SCR-Nachricht empfangen wird
  • Der HA 210 prüft den Nachrichtentyp (Schritt S200). Wenn die SCR-Nachricht bestimmt worden ist, wird die SPC (Dienstprofilcache-AVP), die in dieser Nachricht enthalten ist, gelesen und als die SPC eingestellt, die in dem Dienststeuerungsabschnitt 216 ihrer selbst getragen wird (Schritt S220). Dann erstellt und sendet der HA 210 eine SCR-Nachricht an den AAAH 130 (Schritt S221).
  • 36 ist ein Flussdiagramm, das den Betrieb eines Nachrichtenhandhabungsprozesses in dem Fall zeigt, in dem die Bindungsaktualisierung in dem HA 110 nicht verwendet wird. Der Prozess des HA 110 wird unten unter Verwendung dieses Flussdiagramms beschrieben.
  • Prozess in dem Fall, in dem die Bindungsaktualisierungsnachricht an den CN gemäß dem CN-Eintrag übermittelt wird
  • Der Betrieb, in dem HAR-Nachricht empfangen wird, ist im wesentlichen der gleiche, wie der von Schritten S201 bis S207, wie in 35 gezeigt, mit Ausnahme des Betriebes, der nach einer bestätigenden Beurteilung in Schritt S206 durchgeführt wird, weil ein CN-Eintrag besteht, der nicht die Bindungsaktualisierungsnachricht übermittelt hat. Das bedeutet, wenn ein CN-Eintrag besteht, der die Bindungsaktualisierungsnachricht nicht übertragen hat, speichert der HA 110 die Profilcacheerweiterung und erstellt weiterhin eine MIP-Bindungsaktualisierungsnachricht mit dem ausgeschalteten „A"-Bit zum Senden dieser Nachricht an alle die CNs (Schritt S230),
  • Der Betrieb in dem Fall, in dem die MIP-Registrierungsanfragenachricht empfangen wird, ist der gleiche, wie der in Schritten S210 bis S213, wie in 35 gezeigt. Der Betrieb in dem Fall, in dem die SCR-Nachricht empfangen wird, ist der gleiche wie der in Schritten S220 und S221, wie in 35 gezeigt.
  • Auf diese Weise wird in dem Fall, in dem keine Bindungsbestätigung verwendet wird, die MIP-Bindungsbestätigungsnachricht, die von dem CN 320 gesendet wird, ausgelassen, wodurch die Übermittlung und der Empfangsprozess dieser Nachricht unnötig gemacht wird. Insbesondere, im Fall, in dem eine große Anzahl von CNs 320 besteht, mit denen der MN 600 kommuniziert, können die Verarbeitungslasten von sowohl dem HA 110 aus dem CN 320 oder die zugehörigen Kosten vermindert werden.
  • 37 ist ein Flussdiagramm, das die Betriebsprozedur für einen Alterungsprozess der CN-Liste in dem HA 110 zeigt. Der Alterungsprozess der CN-List in dem HA 110 wird unten unter Verwendung dieses Flussdiagramms beschrieben. Man bemerke, dass der Alterungsprozess der CN-Liste einer ist, zum Entfernen von alten CN-Einträgen aus der CN-Liste. Dieser Alterungsprozess wird in jedem festen Zeitintervall durchgeführt, und dieses festes Zeitintervall wird durch einen Timer für den Alterungsprozess gezählt.
  • Wenn der Alterungsprozess gestartet wird, prüft der HA 110 Einträge in der CN-Liste in dem Übertragungssteuerungsabschnitt 218 (Schritt S240). Wie in 33 gezeigt, enthält die CN-Liste die CN-Adressen, zu denen die MIP-Bindungsaktualisierungsnachricht gesendet worden ist. Eine Liste dieser Adressen wird direkt als die CN-Einträge verwendet.
  • Der HA 110 führt eine Prüfung durch, ob die Lebensdauer für jeden CN-Eintrag gleich oder geringer als null ist oder nicht (Schritt S241), und hebt den CN-Eintrag auf, in dem die Lebensdauer gleich oder geringer als null ist (Schritt S242). Für den Eintrag, in dem die Lebensdauer größer als null ist, zieht der HA 110 einen vorbestimmten Wert von der vorliegenden Lebensdauer ab zum Aktualisieren der Lebensdauer (Schritt S243).
  • Dann stellt der HA 110 einen Timer für den Alterungsprozess ein (Schritt S244) und beendet den Alterungsprozess für die Einträge in der CN-Liste.
  • Auf diese Weise, wird der Alterungsprozess für die CN-Liste durchgeführt zum Löschen der unnötigen Adresse des CN 320 aus der CN-Liste zum Sparen der Netzwerkressourcen.
  • 38 ist ein Flussdiagramm, das die Betriebsprozedur eines CN-Listenregistrierungsprozesses in dem HA 110 zeigt. Der CN-Listenregistrierungsprozess wird unten unter Verwendung dieses Flussdiagramms beschrieben.
  • Der HA 110 prüft die IP-Adresse (d.h. Bestimmungsadresse und Quelladresse) des empfangenen Datenpaketes (Schritt S250). Eine Prüfung wird durchgeführt, um zu sehen, ob die Quellenadresse eines Paketes, deren Bestimmungsadresse eine Heimadresse des MN 600 ist, in der CN-Liste besteht oder nicht (Schritt S251).
  • Wenn nicht, registriert der HA 110 diese Quelladresse in der CN-Liste neu (Schritt S252). Auch der HA 110 erstellt und sendet eine MIP-Bindungsaktualisierungsnachricht an den CN (Schritt S253).
  • CN
  • Der CN 320 weist im wesentlichen die gleiche Konfiguration auf wie der FA 210, wie in 26 gezeigt, mit Ausnahme der Inhalte von dienstgeeigneten Steuerungsdaten, die in dem Übertragungssteuerungsabschnitt 218 getragen werden. Insbesondere trägt der Übertragungssteuerungsabschnitt 218 innerhalb des CN 320 einen Bindungscache.
  • 39 ist eine Tafel, die ein spezifisches Beispiel des Bindungscache zeigt, der in dem Übertragungssteuerungsabschnitt 218 eingestellt werden soll. Wie in 39 gezeigt, schließt der Bindungscache eine Heimadresse, eine Care-of-Adresse, eine Lebensdauer und ein Kapselungs- bzw. ein Entkapselungsverfahren ein. Die „Heimadresse" ist eine, die dem MN 600 zugewiesen ist. Die „Care-of-Adresse" ist eine IP-Adresse des FA 210 (oder 410), mit der der MN 600 derzeit verbunden ist. Die „Lebensdauer" ist die Gültigkeitsfrist für den Bindungscache. Das „Kapselungsverfahren" ist eines für das zwischen dem CN 320 und dem FA 210, 410 übermittelte oder empfangene Paket.
  • Die Betriebsprozedur des CA 320, die eine Übermittlung oder ein Empfang des Paketes einbindet, ist im wesentlichen die gleiche, wie die des FA 210, und kann direkt gemäß dem durchgeführt werden, wie in 30 gezeigt. Der Prozess gemäß dieses Nachrichtentyps, der in dem CN 320 durchgeführt wird, der das Protokollpaket empfangen hat, wird unten beschrieben.
  • 40 ist ein Flussdiagramm, das einen Nachrichtenverarbeitungsbetrieb in dem CN 320 zeigt. Der Einstellprozess mit dem Bindungscache oder SPC durch den CN wird unten unter Verwendung dieses Flussdiagramms beschrieben.
  • Der CN 320 prüft den Nachrichtentyp (Schritt S300). Wenn die IP-Bindungsaktualisierungsnachricht bestimmt wird, wird die Sitzungstransaktion auf der Grundlage der Nutzer-NAI zurückgeholt, die in dieser Nachricht enthalten ist (Schritt S301). Dann wird eine Prüfung durchgeführt, um zu sehen, ob die Sitzungstransaktion besteht oder nicht (Schritt S302). Wenn nicht, erstellt der CN 320 eine neue Sitzungstransaktion (Schritt S303).
  • Dann erstellt und aktualisiert der CN 320 den Bindungscache auf der Grundlage der Care-of-Adresse und der Heimadresse, die in der Bindungsaktualisierungsnachricht enthalten sind (Schritt S304). Auch der CN 320 liest die Profilcacheerweiterung aus, die in der Bindungsaktualisierungsnachricht enthalten ist, und stellt sie ein als den SPC, der in dem Dienststeuerungsabschnitt 216 seiner selbst getragen wird (Schritt S305). Dann bestimmt der CN 320, ob das „A"-Bit in der Bindungsaktualisierungsnachricht AN ist oder nicht (Schritt S306). Wenn das „A"-Bit AN ist, wird eine Bindungsbestätigungsnachricht erstellt und an den HA 110 übermittelt. Andererseits, wenn das „A"-Bit AUS ist, wird keine Bindungsbestätigungsnachricht erstellt, und der Antwortprozess an den HA 110 wird ausgelassen.
  • MN
  • 41 ist ein funktionales Blockdiagramm, das eine detaillierte Konfiguration des MN 600 zeigt. Wie in 41 gezeigt, umfasst der MN 600 einen Paketsteuerungsabschnitt 610 und einen Protokollsteuerungsabschnitt 620. Der Paketsteuerungsabschnitt 610 weist eine Paketfilterfunktion auf. Der Paketsteuerungsabschnitt 620 führt einen Prozess zum Behandeln mit der mobilen IP und HTTP durch und weist eine Nutzwerkonfigurationsdatei auf.
  • 42 ist eine Tafel, die die Inhalte einer Agentenliste zeigt, die durch den MN 600 getragen wird. Diese Agentenliste enthält eine Liste von Care-of-Adressen in dem Routerangebot, zum Beispiel zwei Care-of-Adressen 1 und 2.
  • Der schematische Betrieb des MN 600 wird unten beschrieben.
  • 43 ist ein Flussdiagramm, das einen Nachrichtenverarbeitungsbetrieb in dem MN 600 zeigt. Der Paketempfangsprozess des MN 600 wird unten unter Verwendung dieses Flussdiagramms beschrieben.
  • Betrieb zum Anzeigen der MN-Dienstprofilerweiterung auf der Konsole
  • Der MN 600 prüft den Nachrichtentyp auf der Grundlage des empfangenen Paketes (Schritt S400). Wenn die MIP-Registrierungsantwortnachricht bestimmt wird, wird ein Anfangsnachrichtenprüfprozess für die Registrierungsantwort durchgeführt (Schritt S401).
  • Der MN 600 führt eine Prüfung durch, ob die MN-Dienstprofilerweiterung in der empfangenen MIP-Registrierungsantwortnachricht besteht oder nicht (Schritt S402). Wenn das der Fall ist, wird die MN-Dienstprofilerweiterung herausgenommen und auf der Nutzerkonsole angezeigt (Schritt S403). 44 ist eine Ansicht, die ein Anzeigebeispiel auf der Nutzerkonsole zeigt. Der Nutzer, der diese Anzeige betrachtet, kann den detaillierten Inhalt des SPC kennen und kann leicht die falsche Einstellung oder Wiederbestätigung der Dienstinhalte vermeiden.
  • Betrieb zum Speichern der MN-SPC-Erweiterung während der Anfrage nach der MIP-Registrierung bei der Hand-off-Zeit
  • Der MN 600 prüft den Nachrichtentyp (Schritt S400). Wenn das Routerangebot bestimmt wird, wird die Care-of-Adresse, die in diesem Routerangebot enthalten ist, geprüft (Schritt S410). Dann wird eine Prüfung durchgeführt, um zu sehen, ob irgendeine Care-of-Adresse nicht in der Agentenliste enthalten ist oder nicht (Schritt S411).
  • Wenn die Care-of-Adresse, die in der Agentenliste nicht enthalten ist, besteht, erstellt der MN 600 die FA-NAI-Erweiterung, die MN-AAA-Authentifizierungserweiterung und die alte FA-NAI-Erweiterung und speichert sie in einer MIP-Registrierungsanfragenachricht (Schritt S412). Auch der MN 600 prüft die Nutzerkonfigurationsdatei (Schritt S413) und bestimmt, ob eine Profilreferenzflag AN ist oder nicht (Schritt S414). wenn das Profilreferenzflag AN ist, speichert der MN 600 die MN-SPC-Erweiterung in der MIP-Registrierungsanfragenachricht (Schritt S415). Dann sendet der MN 600 die MIP-Registrierungsanfragenachricht an den FA aus, von dem das Routerangebot stammt (Schritt S416).
  • 45 ist ein Flussdiagramm, das den Betrieb eines Nachrichtenübermittlungsprozesses in dem MN 600 zeigt. Zum Beispiel ist eine Betriebsprozedur zum asynchronen Übermitteln einer MIP-Registrierungsanfragenachricht bei einer Befehlsinitiierung auf der Nutzerkonsole gezeigt. Der Paketübermittlungsprozess des MN 600 wird unten unter Verwendung dieses Flussdiagramms beschrieben.
  • Ein Prozess zum Erstellen der MIP-Registrierungsanfragenachricht wird von der Nutzerkonsole initiiert, oder wegen der Dienständerung von einem örtlichen Fenster des Nutzers (Schritt S420). Der MN 600 erstellt die MN-AAA-Authentifizierungserweiterung und die MN-NAI-Erweiterung und speichert sie in einer MIP-Registrierungsanfragenachricht (Schritt S421). Auch der MN 600 prüft die Nutzerkonfigurationsdatei (Schritt S422) und bestimmt, ob das Profilreferenzflag AN ist oder nicht (Schritt S423). Wenn das Profilreferenzflag AN ist, erstellt der MN 600 die MN-SPC-Erweiterung und speichert sie in der MIP-Registrierungsanfragenachricht (Schritt S424). Dann sendet der MN 600 die MIP-Registrierungsanfragenachricht aus zu dem nächsten FA, zu dem der MN 600 bewegt wird (Schritt S425).
  • AAAF
  • 46 ist ein funktionales Blockdiagramm, das eine detaillierte Konfiguration des AAAF 230 (oder 430) zeigt. Wie in 46 gezeigt, umfasst der AAAF 230 einen Paketsteuerungsabschnitt 232, einen Protokollsteuerungsabschnitt 234 und einen Dienstverwaltungsabschnitt 236.
  • Der Paketsteuerungsabschnitt 232 weist eine Paketfilterfunktion zum Klammern des Paketes in einer AMR-Nachricht, einer AMA-Nachricht, eine SCR-Nachricht und eine SCA-Nachricht auf, durch Diskriminieren bzw. Unterscheiden des Paketkopfes. Der Protokollsteuerungsabschnitt 234 dient zum Unterstützen eines DIAMETER-Protokolls zum Durchführen eines vorbestimmten Prozesses gemäß verschiedener Arten von empfangenen Nachrichten. Auch der Protokollsteuerungsabschnitt 234 weist eine AAAF-Sitzungstransaktion zum Verwalten der DIAMETER-Sitzung auf.
  • 47 ist eine Tafel, die die Inhalte der AAAF-Sitzungstransaktion zeigt, die in dem Protokollsteuerungsabschnitt 234 bereitgestellt wird. Wie in 47 gezeigt, schließt die AAAF-Sitzungstransaktion eine Sitzungs-ID, eine AAAH-Adresse, eine HA-Adresse, eine alte FA-NAI, eine derzeitige FA-NAI, eine SCR-Anfragequellenadresse, einen SPC-Sitzungstimer und einen Zustand auf. Die „Sitzungs-ID" ist eine ID, die den NAI des MN 600 anzeigt. Die „AAAH-Adresse" ist eine IP-Adresse des AAAH 130, die durch den NAI des MN600 spezifiziert ist. Die „HA-Adresse" ist eine IP-Adresse des HA 110, die durch den AAAF 130 zugewiesen ist. Die „alte FA-NAI" ist die NAI des alten FA, wo der verbundene FA geändert wird, weil der MN 600 bewegt worden ist. Die „derzeitige FA-NAI" ist der NAI des FA, mit dem der MN 600 derzeit verbunden ist. Die „SCR-Anfragequellenadresse" ist eine IP-Adresse des AAAH 130, die eine SCR-Nachricht übermittelt hat oder eine Dienständerungsanfrage durchgeführt hat. Der „Sitzungstimer" ist die Gültigkeitsfrist für die Transaktion. Der „Zustand" zeigt einen Betriebszustand des AAAF an, wie ein Prozesswarten, HA-Anfragen, AMA-Verarbeiten, HA-Veränderungsanfragen und FA-Änderungsanfragen.
  • Der AAAF 230 weist eine derartige Konfiguration auf und sein Betrieb wird unten beschrieben.
  • 48 ist ein Flussdiagramm, das einen Nachrichtenhandhabungsbetrieb in dem AAAF 230 zeigt. Der Betrieb des AAAF 230 wird unten unter Verwendung des Flussdiagramms beschrieben.
  • Prozess in dem Fall, in dem AMR-Nachricht empfangen wird
  • Der AAAF 230 prüft den Nachrichtentyp (Schritt S500). Wenn eine AMR-Nachricht bestimmt wird, wird die AAAF-Sitzungstransaktion zurückgeholt auf der Grundlage der Nutzer-NAI, die in dieser Nachricht enthalten ist (Schritt S501). Dann wird eine Prüfung durchgeführt, um zu sehen, ob die AAAF-Sitzungstransaktion besteht oder nicht (Schritt S502). Wenn die AAAF-Sitzungstransaktion nicht besteht, erstellt der AAAF 230 eine neue AAAF-Sitzungstransaktion (Schritt S503).
  • Dann spezifiziert der AAAF 230 den AAAH 130 auf der Grundlage der Nutzer-NAI, die in der AMR-Nachricht enthalten ist, und leitet die AMR-Nachricht an diese spezifizierte AAAH 130 weiter (Schritt S504).
  • Prozess in dem Fall, in dem die AMA-Nachricht empfangen wird
  • Der AAAF 230 prüft den Nachrichtentyp (Schritt S500). Wenn eine AMA-Nachricht bestimmt wird, wird der SPC, der in der AAAF-Sitzungstransaktion enthalten ist, eingestellt (Schritt S510). Dann leitet der AAAF 230 die empfangene AMA-Nachricht an den FA weiter (Schritt S511).
  • Prozess, in dem Fall, in dem die SCA-Nachricht empfangen wird
  • Der AAAF 230 prüft den Nachrichtentyp (Schritt S500). Wenn eine SCR-Nachricht bestimmt wird, wird der SPC, der in der AAAF-Sitzungstransaktion enthalten ist, eingestellt (Schritt S520). Dann leitet der AAAF 230 die empfangene SCR-Nachricht an den FA weiter (Schritt S521).
  • Prozess in dem Fall, in dem die SCA-Nachricht empfangen wird
  • Der AAAF 230 prüft den Nachrichtentyp (Schritt S500). Wenn eine SCR-Nachricht bestimmt wird, leitet der AAAF 230 die empfangene SCR-Nachricht an den AAAH 130 weiter (Schritt S530).
  • AAAH
  • 49 ist ein funktionales Blockdiagramm, das eine detaillierte Konfiguration des AAAH 130 zeigt. Wie in 49 gezeigt, umfasst der AAAH 130 einen Paketsteuerungsabschnitt 132, einen Protokollsteuerungsabschnitt 134 und einen Dienstverwaltungsabschnitt 136.
  • Der Paketsteuerungsabschnitt 132 weist eine Paketfilterfunktion zum Einklammern der Pakete in eine AMR-Nachricht, eine HAA-Nachricht und eine SCA-Nachricht durch Unterscheiden des Paketkopfes auf. Der Protokollsteuerungsabschnitt 134 dient zum Unterstützen eines DIAMETER-Protokolls zum Durchführen eines vorbestimmten Prozesses gemäß verschiedenen Arten von empfangenen Nachrichten. Auch der Protokollsteuerungsabschnitt 134 weist eine AAAF-Sitzungstransaktion zum Verwalten einer DIAMETER-Sitzung auf.
  • 50 ist eine Tafel, die die Inhalte der AAAH-Sitzungstransaktion zeigt, die in dem Protokollsteuerungsabschnitt 134 bereitgestellt wird. Wie in 50 gezeigt, schließt die AAAH-Sitzungstransaktion eine Sitzungs-ID, eine HA-Adresse, eine HA zugewiesene AAAF-Adresse, eine derzeitige AAAF-Adresse, eine alte AAAF-Adresse, einen Sitzungstimer, einen SPC und einen Zustand auf. Die „Sitzungs-ID" ist eine ID, die den NAI des MN 600 anzeigt. Die „HA-Adresse" ist eine IP-Adresse des durch den AAAH 130 zugewiesenen HA 110. Die „HA zugewiesene AAAF-Adresse" ist eine IP-Adresse des AAAF, an dem die AAAH 130 angefragt hat zum Zuweisen des HA. Die „derzeitige AAAF-Adresse" ist eine IP-Adresse des AAAF, der die AMR-Nachricht übermittelt hat oder eine Authentifizierungsanfrage durchgeführt hat. Die „alte AAAF-Adresse" ist ein IP-Adresse der alten AAAF, wenn die AAAF geändert wird. Der „Sitzungstimer" ist die Gültigkeitsfrist für diese Transaktion. Der „Zustand" zeigt einen Betriebszustand des AAAH auf, wie ein Prozesswarten, ein HA-Anfragen, ein HA-Änderungsanfragen und FA-Änderungsanfragen.
  • Der Dienstverwaltungsabschnitt 136 weist eine SPDB (Dienstprofildatenbasis) und einen SPC (Dienstprofilcache) auf. Die SPDB ist eine Datenbasis zum Speichern der gemeinsamen Information für alle die Nutzer, wie eine Dienstklasse oder QoS-Klasse, und besteht aus einem SP (Dienstprofil) in der Einheit eines NAI. Dieses SP besteht aus dem NAI zum Identifizieren des Nutzers und einem Dienstblock, mit einer unterschiedlichen Konfiguration abhängig von dem Diensttyp. Der Dienstblock schließt eine Dienstklasse, einen betreibbaren Diensttyp und die dienstgeeignete Information ein. Die dienstgeeignete Information für eine Bandsteuerung schließt die QoS, das verfügbare Band und das Vorliegen oder Abwesenheit einer Bandsicherung ein.
  • 51 ist eine Tafel, die die Inhalte einer SPDB zeigt. Wie in 51 gezeigt, schließt die SPDB einen Nutzer-NAI, einen Nutzer-SPI, eine Nutzervertragsdienstklasse und eine tatsächliche Dienstklasse ein, die durch den Nutzer verwendet wird. Die „Nutzer-NAI" ist die NAI des MN 600. Die „Nutzer-SPI" ist ein Dienstprofilidentifizierer zum Verwenden, wenn der Nutzer authentifiziert wird. Die „Nutzervertragsdienstklasse" zeigt den verfügbaren Dienst dieser Klasse, QoS, und die maximale Anzahl von Profilen an. Die „tatsächlich durch den Nutzer verwendete Dienstklasse" ist eine voreingestellte Vertragsdienstklasse des Nutzers, und kann eine Dienstklasse mit einer höheren Ebene sein, abhängig von Dienstbedingung des Netzwerks unter Überwachung des Netzwerkressourcenverwaltungssystems 500.
  • 52 ist eine Tafel, die die Inhalte einer Dienstklassentafel zeigt. Wie in 52 gezeigt, schließt die Dienstklassentafel einen Dienstklassenidentifizierer, einen anwendbaren Dienst und die maximale Anzahl von Profilen ein. Der „Dienstklassenidentifizierer" ist einer, der die Dienstklasse anzeigt, zum Beispiel wird irgendeine Anzahl von „0" bis „3" eingestellt. Der „anwendbare Dienst" zeigt den Inhalt des verfügbaren Dienstes in einer Einheit einer Dienstklasse an, und ein spezifisches Beispiel wird später beschrieben. Die „maximale Anzahl von Profilen" betrifft die maximale Anzahl von Profilen, die für diese Dienstklasse erlaubbar ist.
  • 53 ist eine Tafel, die ein spezifisches Beispiel eines anwendbaren Dienstes zeigt, der in der Dienstklassentafel enthalten ist, wie in 53 gezeigt. Wie in 52 gezeigt, wird der Inhalt des anwendbaren Dienstes zugehörig zu dem Diensttyp „0" bis „3" eingestellt. Der anwendbare Dienst schließt einen Diff-Serv (differenzierten Dienst), eine Paketfilterung, einen Sicherheitsdienst und eine Bandsteuerung ein. Für jede Dienstklasse wird der AN/AUS, der anzeigt, dass der Dienst anwendbar ist oder nicht, eingestellt.
  • 54 ist eine Tafel, die die Inhalte von vier Arten von Diensten, wie oben beschrieben enthält. Wie in 54 gezeigt, gehören vier Arten von Diensten zu den Zahlen „1" bis „4". „1" entspricht dem Diff-Serv (differenzierten Dienst), der einen Dienst auf der Grundlage der RFC (Anfragenachrichtanmerkungen bzw. -kommentare) anzeigt 2474, 2475. „2" gehört zu der Paketfilterung, die einen Dienst zum Filtern des Paketes mit der IP-Adresse des Paketes über der Portnummer anzeigt. „3" gehört zu dem Sicherheitsdienst, der einen Sicherheitsdienst anzeigt, der den IPSEC verwendet. „4" gehört zu der Bandsteuerung, die einen Dienst zum Steuern des verfügbaren Bandes auf jedem MN anzeigt. Man bemerke, dass „0" der reservierte Wert für die künftige Nutzung ist.
  • 55 ist eine Tafel, die die Inhalte einer dienstgeeigneten Information für die Bandsteuerung zeigt. Wie in 55 gezeigt, wird eine anwendbare QoS für jede Klasse eingestellt, die durch den Klassenidentifizierer identifiziert wird. Die Inhalte der anwendbaren QoS in 55 sind in 56 gezeigt. Das bedeutet, fünf Arten von anwendbarer QoS, „0" bis „4", werden wie in 55 und 56 vorbereitet. Kein Bandsteuerungsdienst wird auf eine Dienstklasse zugehörig zu dem Klassenidentifizierer „0" angewendet (mit keinem verfügbaren Band und keiner Bandsicherung). Der Bandsteuerungsdienst mit einem nutzbaren Band von 0 bis 100 kbps und der Bandsicherung wird auf eine Dienstklasse zugehörig zu dem Klassenidentifizierer „1" angewendet. Der Bandsteuerungsdienst mit einem nutzbaren Band von 0 bis 255 kbps und ohne die Bandsicherung wird auf eine Dienstklasse zugehörig zu dem Klassenidentifizierer „2" angewendet. Der Bandsteuerungsdienst mit einem nutzbaren Band von 0 bis 512 kbps und ohne die Bandsicherung wird auf eine Dienstklasse zugehörig zu dem Klassenidentifizierer „3" angewendet. Der Bandsteuerungsdienst mit einem nutzbaren Band von 0 bis 1500 kbps und ohne die Bandsicherung wird angewendet auf eine Dienstklasse zugehörig zu dem Klassenidentifizierer „4".
  • Der AAAH 130 weist eine derartige Konfiguration auf und sein Betrieb wird unten beschrieben.
  • 57 und 58 sind ein Flussdiagramm, die den Betrieb eines Nachrichtenhandhabungsprozesses für den AAAH 130 zeigen. Der Betrieb des AAAH 130 wird unten unter Verwendung dieses Flussdiagramms beschrieben.
  • Prozess in dem Fall, in dem die AMR-Nachricht empfangen wird
  • Zuerst wird unten der Betrieb zum Erstellen des SPC und Aussenden einer HAR-Nachricht nach Empfangen einer AMR-Nachricht mit der Dienstveränderung oder einem Aushändigen bzw. Hand-off des MN als ein Moment unten beschrieben. Der AAAH 130 prüft den empfangenen Nachrichtentyp (Schritt S600). Wenn die AMR-Nachricht bestimmt wird, wird eine Prüfung durchgeführt, um zu sehen, ob die zugehörige AAAH-Sitzungstransaktion besteht oder nicht (Schritt S601). Wenn die AAAH-Sitzungstransaktion nicht besteht, erstellt der AAAH 130 eine neue AAAH-Sitzungstransaktion (Schritt S602).
  • Dann holt der AAAH 130 die SPDB unter Verwendung einer Nutzer-NAI zurück und erstellt einen SPC zugehörig zu der Dienstklasse auf der Grundlage der zurückgeholten Information (Schritt S603). Der AAAH 130 speichert den SPC in der AAAH-Sitzungstransaktion (Schritt S604).
  • Auch der AAAH 130 führt eine Prüfung durch, ob der MN-SPC AVP in der empfangenen AMR-Nachricht besteht oder nicht (Schritt S605). Wenn er besteht, holt der AAAH 130 die Dienstklasse zurück, die tatsächlich durch den Nutzer innerhalb der SPDB verwendet wird, unter Verwendung der NAI und erstellt einen SPC auf der Grundlage des zurückgeholten Ergebnisses (Schritt S606). Der AAAH 130 erstellt eine HAR-Nachricht, die den SPC oder verschiedene Arten von AVP enthält, zu ihrem Senden an den HA 110 (Schritt S607).
  • Betrieb in dem Fall, in dem die HAA-Nachricht empfangen wird
  • Der AAAH 130 prüft den Nachrichtentyp (Schritt S600). Wenn eine HAA-Nachricht bestimmt wird, liest der AAAH 130 die in dem Dienstverwaltungsabschnitt 136 gespeicherte SPC und erstellt eine AMA-Nachricht mit dem Dienstprofilcache AVP (Dienstprofilcache-AVP), die diesen SPC enthält, der zu dem AAAF ausgesendet werden soll (Schritt S610).
  • Prozess in dem Fall, in dem die Dienstklasse geändert wird
  • Der Betrieb zum Wiedererstellen der SPC und Aussenden einer SCR-Nachricht, wenn die Dienstklasse geändert wird, wie durch das Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500 gefordert wird, wird unten beschrieben.
  • Der AAAH 130 prüft den empfangenen Nachrichtentyp (Schritt S600). Wenn eine Dienstklassenänderungsanfragenachricht von dem Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500 bestimmt wird, führt der AAAH 130 eine Prüfung durch, ob die AAAH-Sitzungstransaktion besteht oder nicht, unter Verwendung des Nutzer-NAI (Schritt S620). Wenn die AAAH-Sitzungstransaktion nicht besteht, erstellt und sendet der AAAH 130 eine Dienstklassenänderungsantwortanfrage aus, die das normale Ende an das Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500 mitteilt (Schritt S621).
  • Wenn die AAAH-Sitzungstransaktion besteht, holt der AAAH 130 die SPDB unter Verwendung der Nutzer-NAI zurück und erstellt eine SPC zugehörig zu der angefragten Dienstklasse (Schritt S622). Und der AAAH 130 speichert die erstellte SPC in der AAAH-Sitzungstransaktion (Schritt S623) und erstellt und sendet eine SCR-Nachricht mit dem Dienstprofilcache-AVP (Dienstprofilcache-AVP) aus, die die erstellte SPC enthält, an den HA 110 (Schritt S624).
  • Betrieb in dem Fall, in dem die SCA-Nachricht empfangen wird
  • Der AAAH 130 prüft den Nachrichtentyp (Schritt S600). Wenn eine SCA-Nachricht bestimmt wird, wird die Quelle dieser Nachricht geprüft (Schritt S630). In dem Fall, in dem die Quelle die HA 110 ist, liest der AAAH 130 die in dem Dienstverwaltungsabschnitt 136 gespeicherte SPC und erstellt und sendet eine SCR-Nachricht mit dem Dienstprofilcache-AVP (Dienst-Profil-Cache AVP), der diese SPC enthält, an den AAAF (Schritt S631). In dem Fall, in dem die Quelle der AAAF ist, wird der Betrieb zu Schritt S621 übertragen, in dem eine Dienstklassenänderungsantwortnachricht an das Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500 erstellt und gesendet wird.
  • Netzwerkressourcenverwaltungssystem
  • Das Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500 ist eine Entität zum Verwalten einer Verkehrssituation innerhalb des Netzwerkes und der Nutzervertragsinformation. Dieses Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500 erfüllt einen Ebenen-Erhöhungs-Vertrag für den Nutzer gemäß einer verbleibenden Situation der Netzwerkressourcen. Auch das Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500 weist eine Schnittstelle mit dem AAAH 130 innerhalb der Heimdomäne auf und führt einen Betrieb über die Schnittstelle gemäß einer Dienständerungsanfrage von dem Nutzer durch. Die verfügbaren Schnittstellen können SNMP, COPS, CLI und HTTP einschließen.
  • 59 ist eine Tafel, die ein spezifisches Beispiel einer Verkehrsverwaltungstafel zeigt, die ein Teil der Daten ist, die das Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500 hält. Wie in 59 gezeigt, sind in der Verkehrsverwaltungstafel für jede in dem Netzwerk enthaltene Verwaltungsobjektentität eine Verwaltungs-ID, eine IP-Adresse einer Verwaltungsentität, die maximale Schaltkreisnutzungseffizienz und ein Schwellwert der maximalen Schaltkreisnutzungseffizienz registriert.
  • 60 ist eine Tafel, die ein spezifisches Beispiel einer Nutzervertragsdatenbasis (DB) zeigt, die ein Teil der Daten ist, die das Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500 hält. Wie in 60 gezeigt, sind die NAI eine Vertragsdienstklasse, eine tatsächlich verwendete Dienstklasse und ein Zustand in der Nutzervertragsdatenbasis für jeden Nutzer des MN 600 registriert, der mit dem Netzwerk verbunden ist.
  • 61 ist ein Flussdiagramm, das den Betrieb eines Dienstgebrauchsprozesses in dem Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500 zeigt. Der Dienstgebrauchsprozess wird unten unter Verwendung dieses Flussdiagramms beschrieben.
  • Das Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500 prüft den Nachrichtentyp (Schritt S700). Wenn eine Gebrauchsanfragenachricht bestimmt wird, wird die Nutzervertragsdatenbasis, wie in 60 gezeigt, geprüft (Schritt S701). Dann wird eine Prüfung durchgeführt, um zu sehen, ob der Nutzer-NAI besteht oder nicht (Schritt S702). Wenn der Nutzer NAI nicht besteht, sendet das Netzwerkressourcenverwaltungssystem (500) eine Dienstgebrauchsantwort zurück, die das unnormale Ende mitteilt (Schritt S703).
  • Andererseits, wenn der Nutzer-NAI besteht, prüft das Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500 die Verkehrsverwaltungstafel, wie in 59 gezeigt (Schritt S704). Dann wird eine Bestimmung durchgeführt, ob irgendeine Entität besteht, die die maximale Schaltkreisnutzungseffizienz über den Schwellwert hinaus aufweist oder nicht (Schritt S705). Wenn eine derartige Entität besteht, sendet das Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500 eine Dienstbenutzungsantwort zurück zum Mitteilen, dass die Benutzungsanfrage zurückgewiesen worden ist (Schritt S706). Wenn eine derartige Entität nicht besteht, aktualisiert das Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500 die Nutzervertragsdatenbasis (Schritt S707) und sendet eine Dienstbenutzungsanfrage zurück, zum Mitteilen, dass die Benutzungsanfrage akzeptiert worden ist (Schritt S708).
  • In dem Fall, in dem der empfangene Nachrichtentyp eine Dienständerungsantwort ist, aktualisiert das Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500 die Nutzervertragsdatenbasis (Schritt S710).
  • 62 ist ein Flussdiagramm, dass den Betrieb eines Verkehrsüberwachungsprozesses in dem Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500 zeigt. Ein Dienständerungsprozess unter Überwachung des Netzwerkressourcenverwaltungssystems 500 wird unten unter Verwendung dieses Flussdiagramms beschrieben.
  • Das Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500 prüft die maximale Schaltkreisnutzungseffizienz (Schritt S800). Dann wird eine Bestimmung durchgeführt, ob die maximale Schaltkreisnutzungseffizienz den Schwellwert überschreitet oder nicht (Schritt S801). Wenn dies der Fall ist, prüft das Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500 die Nutzervertragsdatenbasis (Schritt S802). Dann wird eine Bestimmung durchgeführt, ob irgendeine Klasse über den Vertrag hinaus verwendet wird oder nicht (Schritt S803). In dem Fall, in dem die Klasse über den Vertrag hinaus verwendet wird, wird eine Dienständerungsanfrage an den AAAH 130 übermittelt, die mitteilt, dass die Klasse des Nutzers abgesenkt wird (Schritt S804).
  • Die Konfiguration und Betrieb jeder Entität, die in dem mobilen IP-Netzwerk in der Ausführungsform enthalten ist, sind die gleichen wie oben beschrieben. Dann werden einige spezifische Beispiele, in denen die Dienstinhalte gemäß der Nutzerentscheidung geändert werden, unten mit Bezugnahme auf repräsentative Beispiele beschrieben.
  • 1. Prozedur in dem Fall, in dem der Nutzer den Dienst innerhalb des Bereiches einer Vertragsdienstklasse ändert
  • 63 ist ein Diagramm, das die Sequenz für den Nutzer zum Ändern des Dienstes innerhalb des Bereiches einer Vertragsdienstklasse zeigt. In 63 zeigt die Zahl, die in Klammern [ ] gegeben ist, die sequentielle Nummer der Kommunikationsprozedur an, und die Kommunikationsprozedur wird unten gemäß dieser sequentiellen Nummer beschrieben.
    • [1] Der Nutzer gewinnt einen Zugriff auf den AAAH 130 durch den WUI zum Bezugnehmen oder Ändern der SPDB innerhalb des AAAH 130
    • 1) Der Nutzer zeigt einen Hauptbildschirm für eine Dienständerung, wie in 67 gezeigt, an gemäß eines vorbestimmten WUI-Prozessflusses, wie in 64 und 65 gezeigt.
    • 2) Der Nutzer gibt den NAI und den SPI des MN 600 bei den vorbestimmten Positionen dieses Hauptbildschirmes ein und klickt auf einen „zum Dienständerungsbildschirm"-Knopf.
    • 3) Der AAAH 130 holt die SPDB, wie in 51 gezeigt, zurück mit dem NAI und den SPI, der durch den Nutzer als den Rückholschlüssel bzw. -taste eingegeben wird, und führt eine Prüfung durch, ob ein Eintrag des SPDB besteht, der auf den NAI und den SPI passt oder nicht. Wenn kein Eintrag besteht der passt, wird die Fehlerinformation auf dem Browserbildschirm des MN 600 angezeigt.
    • 4) Andererseits, in dem Fall, in dem ein Eintrag der SPDB mit dem NAI und dem SPI passt, holt der AAAH 130 eine Dienstklassentafel, wie in 52 gezeigt, zurück mit der Dienstklasse als den Rückholschlüssel bzw. -taste, und extrahiert einen zugehörigen Eintrag aus den anwendbaren Diensten, wie in 53 und 54 gezeigt.
    • 5) Dann spezifiziert der AAAH 130 einen Dienst, der eingestellt ist, um anwendbar zu sein (oder eingeschaltet ist), editiert das derzeitige Dienstprofil zugehörig zu diesem Dienst oder die auswählbare Klasseninformation, unter Verwendung der dienstgeeigneten Information, wie in 55 und 56 gezeigt, und zeigt die Inhalte des Dienstes auf dem Browserbildschirm des MN 600 an (69).
    • 6) Dann wählt der Nutzer eine gewünschte Klasse und klickt auf einen „Anwendungs"-Knopf auf dem Browserbildschirm.
    • 7) Wenn die durch den Nutzer ausgewählte Klasse außerhalb des Bereiches einer Vertragsdienstklasse liegt, überträgt der Betrieb an eine Verhandlungsphase zwischen dem AAAH 130 und dem Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500. Andererseits, wenn die durch den Nutzer ausgewählte Klasse innerhalb des Bereiches einer Vertragsdienstklasse liegt, setzt der AAAH 130 eine Nutzeranfrage an die SPDB zurück.
    • 8) Der AAAH 130 zeigt eine Fehleranzeige auf dem Browserbildschirm des MN 600 an (71), wenn die SPDB-Zurücksetzung nicht normal geendet ist, oder zeigt einen Registrierungserfolg-Bildschirm an (70), wenn sie normal geendet hat. Auch der AAAH 130 greift automatisch auf eine MIP-Klientenfunktion (MCF) innerhalb des MN 600 zu, zum Rufen eines MIP-Registrierungsanfrageprozesses.
    • [2] Der MN 600 stellt eine MIP-Registrierungsanfragenachricht für eine anfängliche Ortsregistrierung gemäß der Betriebsprozedur, wie in 45 gezeigt, und sendet sie zu dem FA 410.
    • [3] Der FA 410 führt eine vorbestimmte Verarbeitung zugehörig zu der empfangenen MIP-Registrierungsanfragenachricht durch gemäß der Betriebsprozedur, wie in 31 gezeigt, und sendet eine AMR-Nachricht an den AAAF 430.
    • [4] Der AAAF 430 führt eine vorbestimmte Verarbeitung zugehörig zu der empfangenen AMR-Nachricht gemäß der Betriebsprozedur durch, wie in 48 gezeigt, und leidet die AMR-Nachricht an den AAAH 130 weiter.
    • [5] Der AAAH 130 führt einen AMR-Prüfungsprozess durch und einen SPC-Erstellungsprozess wie folgt gemäß der Betriebsprozedur, wie in 57 gezeigt.
    • 1) Als erstes empfängt der AAAH 130 die AMR-Nachricht, und extrahiert dann den NAI des Nutzers, der in dem Nutzernamen AVP eingestellt ist und holt eine Tafel zurück, die durch einen Netzwerkteilnamen mit dem NAI als den Zurückholschlüssel bzw. -tast bezeichnet ist, zum Indizieren des SPI des Nutzers.
    • 2) Wenn der SPI zurückgeholt wird, vergleicht der AAAH 130 ihn mit dem SPI, der in dem MN-AAA-SPI AVP eingestellt ist. Wenn das Vergleichsergebnis nicht passt, wird eine AMA-Nachricht, die einen Fehlercode enthält, erstellt und an den AAAF 430 gesendet.
    • 3) Wenn das Vergleichsergebnis passt, holt der AAAH 130 eine Dienstklassentafel mit der Dienstklasse als den Rückholschlüssel bzw. -taste zurück und extrahiert einen anwendbaren Dienst.
    • 4) Der AAAH 130 erstellt einen SPC zugehörig zu dem Dienst, der eingeschaltet ist. In dem Fall eines Bandsteuerungsdienstes wird der SPC durch Bezugnehmen auf die dienstgeeignete Information erstellt, wie die anwendbare QoS-Klasse.
    • 5) Der AAAH 130 erstellt eine HAR-Nachricht, die den erstellten SPC enthält und sendet ihn an den HA 110.
    • [6] Der HA 110 übermittelt eine MIP-Bindungsaktualisierungsnachricht an den CN 320 mit Bezugnahme auf die CN-Liste, wie in 33 gezeigt, und gemäß der Betriebsprozedur, wie in 35 und 36 gezeigt.
    • [7] Der CN 320 führt einen SPC-Einstellungsprozess gemäß der Betriebsprozedur durch, wie in 40 gezeigt, und sendet eine Bindungsbestätigungsnachricht an den HA 110.
    • [8] Der HA 110 sendet eine HAA-Nachricht an den AAAH 130 gemäß der in 36 gezeigten Betriebsprozedur.
    • [9] Der AAAH 130 sendet eine AMA-Nachricht an den AAAF 430 gemäß der in 37 gezeigten Betriebsprozedur.
    • [10] Der AAAF 430 sendet die AMA-Nachricht an den FA 410 gemäß der Betriebsprozedur, die in 48 gezeigt ist.
    • [11] Der FA 410 sendet eine MIP-Registrierungsanfragenachricht an den MN 600 gemäß der Betriebsprozedur, die in 31 gezeigt ist.
    • [12] Der MN 600 führt einen SPC-Bezugsprozess gemäß der in 43 gezeigten Betriebsprozedur durch.
  • 66 ist eine Tafel, die eine Liste von Bildschirmen zeigt, die in dem WUI-Prozess, wie in 64 und 65 gezeigt, angezeigt werden soll. In dem WUI-Prozess wird ein Hauptbildschirm, ein Dienstbezugsbildschirm, ein Dienständerungsbildschirm, ein Registrierung-erfolgreich-Bildschirm, ein Fehlerbildschirm, ein ISP-Authentifizierungsbildschirm oder ein Anfangsstartbildschirm für den Nutzer, wie in 66 gezeigt, dem Nutzer angezeigt als der Browserbildschirm für den MN 600 bei einer vorbestimmten Zeiteinstellung. 67 bis 73 sind Ansichten, die die Anzeigebeispiele dieser Bildschirme zeigen. Die „ID", wie in 66 gezeigt, zeigt die Anzeigezeiteinstellung in dem Flussdiagramm an, wie in 64 und 65 gezeigt. Bei einem Schritt, der an jede ID in dem Flussdiagramm angehangen ist, wird ein zugehöriger Bildschirm angezeigt.
  • Auf diese Weise kann in dem mobilen IP-Netzwerk dieser Ausführungsform der Inhalt eines SPC, den der HA 110 oder AAAH 130 besitzt, aktualisiert werden durch Senden einer MIP-Registrierungsanfragenachricht von dem MN 600. In dem Fall, in dem eine freie Netzwerkressource vorliegt, können die Netzwerkressourcen effizient gemäß einer Anfrage von dem Nutzer verwendet werden. Auch wenn eine MIP-Registrierungsanfragenachricht von dem MN 600 gesendet wird, wird der SPC des Gerätes, das die Kommunikation zwischen dem MN 600 und dem CN 320 einbindet, nur aktualisiert. Somit ist es möglich die zu aktualisierenden Geräte auf ein Minimum zu unterdrücken, wodurch die Prozedur vereinfacht wird, die erforderlich ist zum Aktualisieren des SPC und die Kosten für diesen Aktualisierungsprozess vermindert werden.
  • In dem Fall, in dem eine kleine Anzahl von Paketen übermittelt oder empfangen werden in der Praxis selbst innerhalb des Bereiches einer Nutzervertragsklasse, können extra Netzwerkressourcen gemäß dem tatsächlichen Umfang einer Kommunikation freigegeben werden, was die effiziente Nutzung von Netzwerkressourcen ermöglicht.
  • Der HA 110 wird mit einer CN-Liste bereitgestellt, die die Adressen des CN 320 enthalten, zum Kommunizieren mit dem MN 600, wodurch der SPC innerhalb des CN 320 auf der Grundlage dieser CN-Liste aktualisiert wird. Demgemäß können die Inhalte des SPC sicher aktualisiert werden, die in all den CN 320 gespeichert sind, die möglicherweise mit dem MN 600 kommunizieren. Wenn ein Paket von jedem CN 320 an dem MN 600 übermittelt wird, wird die Dienststeuerung auf der Grundlage der Dienstinhalte nach einer Änderung von Anfang an ermöglich. Und da der Inhalt dieser CN-Liste dynamisch gemäß einer neu hinzugefügten CN 320 aktualisiert wird, kann der MN 600 mit dieser neu hinzugefügten CN 320 auf der Grundlage eines neuen Dienstinhaltes nach einer Aktualisierung kommunizieren.
  • 2. Prozedur in dem Fall, in der Nutzer den Dienst außerhalb des Bereiches einer Vertragsdienstklasse ändert
  • 74 ist ein Diagramm, das die Sequenz für den Nutzer zum Ändern des Dienstes außerhalb des Bereiches einer Vertragsdienstklasse zeigt.
    • [1] Der Nutzer gewinnt einen Zugriff auf den AAAH 130 durch den WUI zum Erstellen eines Bezugs oder Ändern der SPDB innerhalb des AAAH 130.
    • 1) Der Nutzer zeigt einen Hauptbildschirm zum Dienständern, wie in 69 gezeigt gemäß eines vorbestimmten WUI-Prozessflusses, wie in 64 und 65 gezeigt, an.
    • 2) Der Nutzer gibt den NAI und den SPI des MN 600 auf den vorbestimmten Positionen dieses Hauptbildschirmes ein und klickt auf einen „zum Dienständerungsbildschirm"-Knopf.
    • 3) Der AAAH 130 holt die SPDB, wie in 51 gezeigt, zurück mit dem NAI und dem SPI, der durch den Nutzer als den Rückholschlüssel bzw. -taste eingegeben wird, und führt eine Prüfung durch, ob irgendein Eintrag der SPDB mit dem NAI und SPI passt oder nicht. Wenn kein Eintrag passt, wird die Fehlerinformation auf dem Browserbildschirm des MN 600 angezeigt.
    • 4) Andererseits holt in dem Fall, in dem eine Entität der SPDB mit dem NAI und SPI passt, der AAAH 130 eine Dienstklassentafel, wie in 52 gezeigt, zurück mit der Dienstklasse als einem Rückholschlüssel bzw. -taste, und extrahiert einen zugehörigen Eintrag aus anwendbaren Diensten, wie in 53 und 54 gezeigt.
    • 5) Dann spezifiziert der AAAH 130 einen Dienst, der eingestellt wird, um anwendbar zu sein (oder eingeschaltet ist), editiert das vorliegende Dienstprofil zugehörig zu diesem Dienst oder der auswählbaren Klasseninformation unter Verwendung der dienstgeeigneten Information, wie in 55 und 56 gezeigt, und zeigt die Inhalte des Dienstes auf dem Browserbildschirm des MN 600 an (68).
    • 6) Dann wählt der Nutzer eine gewünschte Klasse und klickt auf eine „Anwendungs"-Taste auf dem Browserbildschirm.
    • 7) Wenn die durch den Nutzer gewählte Klasse außerhalb eines Bereiches einer Vertragsdienstklasse liegt, betritt der AAAH 130 eine Verhandlungsphase zwischen dem AAAH 130 und dem Netzwerkressourcen-(NR)-Verwaltungssystem 500.
    • [2] Der AAAH 130 führt eine Benutzungsanfrage an das Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500 durch. Die verfügbaren Schnittstellen können COPS und CLI einschließen.
    • [3] Das Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500 prüft die Nutzervertragsklasse und die Netzwerkressourcensituation gemäß der Betriebsprozedur, wie in 61 gezeigt, und sendet eine Dienstbenutzungsantwort an den AAAH 130 zurück.
    • [4] Der AAAH 130 führt die folgende Verarbeitung gemäß der Benutzungsantwort durch, die von dem Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500 übermittelt wurde.
    • 1) Wenn der Inhalt der Benutzungsantwort ein normaler Empfang ist, setzt der AAAH 130 den Inhalt der Nutzeranfrage an die SPDB zurück.
    • 2) Wenn der Inhalt der Benutzungsantwort eine Zurückweisung ist, oder die Zurücksetzung einer SPDB nicht normal durchgeführt wurde, zeigt der AAAH 130 eine Fehlerbildschirm an als den Browserbildschirm des MN 600 (71). Auch wenn der Inhalt der Benutzungsantwort ein normaler Empfang ist, zeigt der AAAH 130 einen Registrierung-erfolgreich-Bildschrim an (17) als den Browserbildschirm des MN 600 und greift automatisch auf eine MIP-Klientenfunktion (MFC) des MN 600 zu zum Anfragen der Übermittlung einer MIP-Registrierungsanfragenachricht.
    • [5] Der MN 600 erstellt eine MIP-Registrierungsanfragenachricht für eine anfängliche Ortsregistrierung gemäß der Betriebsprozedur, wie in 45 gezeigt, und sendet sie an den FA 410.
    • [6] Der FA 410 führt eine vorbestimmte Verarbeitung zugehörig zu der empfangenen MIP-Registrierungsanfragenachricht gemäß einer Betriebsprozedur durch, wie in 31 gezeigt.
    • [7] Der AAAF 430 führt eine vorbestimmte Verarbeitung zugehörig zu der empfangenen AMR-Nachricht gemäß der Betriebsprozedur durch, wie in 48 gezeigt.
    • [8] Der AAAH 130 führt einen AMR-Prüfprozess und einen SPC-Erstellungsprozess wie folgt gemäß der Betriebsprozedur durch, wie in 57 gezeigt.
    • 1) Als erstes empfängt der AAAH 130 eine AMR-Nachricht, dann extrahiert der die NAI des Nutzers, der in dem Nutzernamen-AVP eingestellt ist, und holt eine Tafel zurück, die durch einen Netzwerkteilnamen bezeichnet ist mit dem NAI als den Rückholschlüssel bzw. -taste zum Indizieren des SPI des Nutzers.
    • 2) Wenn das Zurückholen des SPI geendet ist, vergleicht der AAAH 130 diesen zurückgeholten SPI mit dem SPI, der in dem MN-AAA-SPI AVP eingestellt ist. Wenn das Vergleichsergebnis nicht passt, wird eine AMA-Nachricht, die einen Fehlercode enthält und an den AAAF 430 gesendet.
    • 3) Wenn das Vergleichsergebnis passt, holt der AAAH 130 eine Dienstklassentafel mit der Dienstklasse als den Rückholschlüssel bzw. -taste zurück und extrahiert einen anwendbaren Dienst.
    • 4) Der AAAH 130 erstellt einen SPC zugehörig zu dem Dienst, der eingeschaltet ist. In dem Fall des Bandsteuerungsdienstes wird der SPC durch Bezugnahme auf die dienstgeeignete Information wie die anwendbare QoS-Klasse erstellt.
    • 5) Der AAAH 130 erstellt eine HAR-Nachricht, die den erstellten SPC enthält, und sendet sie an den HA 110.
    • [9] Der HA 110 übermittelt eine MIP-Bindungsaktualisierungsnachricht an den CN 320 mit Bezugnahme auf die CN-Liste und gemäß der Betriebsprozedur, die in 35 und 36 gezeigt.
    • [10] Der CN 320 führt einen SPC-Einstellungsprozess gemäß der in 40 gezeigten Betriebsprozedur durch.
    • [11] Der HA110 sendet eine HAA-Nachricht an die AAAH 130 gemäß der in 35 und 36 gezeigten Betriebsprozedur.
    • [12] Der AAAH 130 sendet eine AMA-Nachricht an den AAAF 430 gemäß der in 57 gezeigten Betriebsprozedur
    • [13] Der AAAF 430 sendet die AMA-Nachricht an den FA gemäß der in 48 gezeigten Betriebsprozedur.
    • [14] Der FA 410 sendet eine MIP-Registrierungsantwortnachricht an den MN 600 gemäß der in 31 gezeigten Betriebsprozedur.
    • [15] Der MN 600 führt einen SPC-Bezugsprozess gemäß der in 43 gezeigten Betriebsprozedur durch.
  • Auf diese Weise, in dem Fall, in der Nutzer den Dienstinhalt außerhalb des Bereiches der Vertragsdienstklasse ändert, wird eine Verhandlung zwischen dem AAAH 130 und dem Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500 bewirkt. Daher kann der Dienstinhalt über den Vertragsbereich hinaus gerändert werden gemäß der Freisituation der Netzwerkressourcen, was die effiziente Verwendung aller der Netzwerkressourcen ermöglicht. Zu dieser Zeit ist dem MN 600 möglich eine Anfangsortsregistrierungsprozedur (Übermittlungsprozess einer MIP-Registrierungsanfragenachricht) zu bewirken, mit der Änderung eines Inhaltes in der SPDB, die durch den AAAH 130 als ein Moment besessen wird, so dass die Dienstinhalte eingestellt oder geändert werden können, um sich für die Anfangsortsregistrierungsprozedur, die durch den MN 600 durchgeführt wird, zu eignen.
  • 3. Prozedur in dem Fall, in dem der Nutzerdienst gemäß einer Anfrage von dem Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500 geändert wird
  • 75 ist ein Diagramm, das die Sequenz einer Änderung des Dienstes innerhalb des Bereiches einer Nutzervertragsdienstklasse zeigt bei einer Anfrage von dem Netzwerkressourcen-(NR)-Verwaltungssystem 500.
    • [1] Das Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500 teilt eine Dienständerungsanfrage an den AAAH 130 gemäß der in 62 gezeigten Betriebsprozedur mit und abhängig von einer Verbleibungssituation von Netzwerkressourcen.
    • [2] Der AAAH 130 erstellt wieder einen SPC gemäß der in 57 und 58 gezeigten Betriebsprozedur und sendet eine SCR-Nachricht an den HA 110.
    • [3] Der HA 110 sendet eine MIP-Bindungsaktualisierungsnachricht an den CN 320 aus gemäß der in 35 und 36 gezeigten Betriebsprozedur und mit Bezugnahme auf die CN-Liste.
    • [4] Der CN 320 sendet eine Bindungsbestätigungsnachricht zurück an den HA 110 gemäß der in 40 gezeigten Betriebsprozedur, nur wenn das „A"-Bit AN ist.
    • [5] Der HA 110 sendet eine HAA-Nachricht an den AAAH 130 zurück gemäß der in 35 und 36 gezeigten Betriebsprozedur.
    • [6] Der AAAH 130 sendet eine SCR-Nachricht an den AAAF 430 aus gemäß der in 58 gezeigten Betriebsprozedur.
    • [7] Der AAAF 430 sendet die SCR-Nachricht an den FA 410 gemäß der in 48 gezeigten Betriebsprozedur.
    • [8] Der FA 410 sendet eine SCA-Nachricht an den AAAF 430 zurück gemäß der in 31 gezeigten Betriebsprozedur.
    • [9] Der AAAF 430 sendet die SCA-Nachricht an den AAAH 130 zurück gemäß der in 48 gezeigten Betriebsprozedur.
    • [10] Der AAAH 130 teilt eine Dienständerungsantwortnachricht an das Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500 mit gemäß der in 57 und 58 gezeigten Betriebsprozedur.
    • [11] Das Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500 aktualisiert eine Nutzervertrags-DB gemäß der in 31 gezeigten Betriebsprozedur.
  • Auf diese Weise, da der Dienstinhalt bei einer Anfrage von dem Netzwerkressourcenverwaltungssystem 500 geändert werden kann, können die Inhalte der für den Nutzer verfügbaren Netzwerkressourcen abhängig von den Nutzungsbedingungen der Netzwerkressourcen eingestellt werden, was eine effektive Verwendung der Netzwerkressourcen ermöglicht.
  • 4. Prozedur in dem Fall, in dem der SPC und der Bindungscache gemäß einer CN-List zurückgesetzt werden, wenn der MN 600 bei einem Aushändigen bzw. Hand-off ist.
  • 76 ist ein Diagramm, das die Sequenz für den Nutzer zum Ändern des Dienstes innerhalb der Vertragsdienstklasse in einem Anfangsregistrierungsphasenprozess zeigt, der durchgeführt wird, wenn das zu verbindende Fremdnetzwerk geändert wird, da der MN 600 bewegt worden ist.
    • [1] Der MN 600 erstellt eine MIP-Registrierungsanfragenachricht für eine Anfangsortsregistrierung gemäß der in 45 gezeigten Betriebsprozedur und sendet sie an den FA 410.
    • [2] Der FA 410 führt eine vorbestimmte Verarbeitung entsprechend der empfangenen MIP-Registrierungsanfragenachricht durch gemäß der in 31 gezeigten Betriebsprozedur.
    • [3] Der AAAF 430 führt eine vorbestimmte Verarbeitung zugehörig zu der empfangenen AMR-Nachricht durch gemäß der in 48 gezeigten Betriebsprozedur.
    • [4] Der AAAH 130 führt eine AMR-Prüfprozess und einen SPC-Erstellungsprozess wie folgt durch gemäß der in 57 gezeigten Betriebsprozedur.
    • 1) Der AAAH 130 empfängt eine AMR-Nachricht, extrahiert dann den NAI des Nutzers, der in der Nutzernamen-AVP eingestellt ist und holt eine Tafel zurück, die durch einen Netzwerkteilnamen bezeichnet ist, mit dem NAI als den Rückholschlüssel bzw. -taste zum Indizieren des SPI, Dienstklasse.
    • 2) Wenn die Zurückholung des SPI geendet ist, vergleicht der AAAH 130 diesen zurückgeholten SPI mit dem in den MN-AAA-SPI AVP eingestellten SPI. Wenn das Vergleichsergebnis nicht passt, wird eine AMA-Nachricht, die einen Fehlercode enthält, erstellt und zurück an AAAF 430 gesendet.
    • 3) Wenn das Vergleichsergebnis passt, holt der AAAH 130 eine Dienstklassentafel mit der Dienstklasse als den Rückholschlüssel bzw. -taste zurück und extrahiert einen anwendbaren Dienst.
    • 4) Der AAAH 130 erstellt einen SPC zugehörig zu dem Dienst, der eingeschaltet ist. In dem Fall des Bandsteuerungsdienstes wird der SPC durch Bezugnahme auf die dienstgeeignete Information erstellt, wie eine anwendbare QoS-Klasse.
    • 5) Der AAAH 130 erstellt eine HAR-Nachricht, die in dem erstellten SPC enthalten ist und sendet sie an den HA 110.
    • [5] Der HA 110 übermittelt eine MIP-Bindungsaktualisierungsnachricht an den CN 320 mit Bezugnahme auf die CN-Liste und gemäß der in 35 und 36 gezeigten Betriebsprozedur.
    • [6] Der CN 320 führt einen SPC-Einstellprozess durch, ebenso wie ein Einstellen des Bindungscaches gemäß der in 40 gezeigten Betriebsprozedur.
    • [7] Der HA 110 sendet eine HAA-Nachricht an den AAAH 130 gemäß der in 36 gezeigten Betriebsprozedur.
    • [8] Der AAAH 130 sendet eine AMA-Nachricht an den AAAF 430 gemäß der in 57 gezeigten Betriebsprozedur.
    • [9] Der AAAF 430 sendet die AMA-Nachricht an den FA 410 gemäß der in 48 gezeigten Betriebsprozedur.
    • [10] Der FA 410 sendet eine MIP-Registrierungsanfragenachricht an den MN 600 gemäß der in 31 gezeigten Betriebsprozedur.
    • [11] Der MN 600 führt einen SPC-Bezugsprozess durch gemäß der in 43 gezeigten Betriebsprozedur.
  • Auf diese Weise wird in dem CN 320 die Anfangsregistrierungsphase, der Bindungscache, der den Kommunikationspfad zu dem CN 320 anzeigt, der eine Kommunikationsbestimmung des MN 600 ist, eingestellt. Somit können, wenn das Paket von dem CN 320 an den MN 600 übermittelt wird, die letzten Dienstinhalte reflektiert werden.

Claims (15)

  1. Ein mobiles Netzwerksystem mit einem Heimnetzwerk (100), an dem Benutzer einer mobilen Endgeräteausrüstung(600) teilnehmen, und einem von dem Heimnetzwerk (100) verschiedenen Fremdnetzwerk (200; 300; 400), und einem Netzwerkverwaltungssystem (500) zum Durchführen einer Ressourcenverwaltung des gesamten Netzwerkes, und welches verbunden ist mit dem Heimnetzwerk, und in dem Systemregistrierungsanfragenachrichten für eine anfängliche Ortsregistrierung durchgeführt werden, wobei das Heimnetzwerk aufweist: ein Heimbearbeitungsgerät (110) mit einer zu der mobilen Endgeräteausrüstung (600) zugehörigen Heimadresse und ein von einem zugehörigen Knoten (320) zu der mobilen Endgeräteausrüstung (600) übermitteltes Paket vermittelnd; und ein Heimservergerät (130) zum Verwalten einer Authentifizierungsautorisierung und Abrechnung betreffend des Heimnetzwerkes (100); wobei das Fremdnetzwerk (200; 400) aufweist: ein Fremdbearbeitungsgerät (210; 410) zum Vermitteln des von dem Heimbearbeitungsgerät (110) zu der mobilen Endgeräteausrüstung (600) übermittelten Paketes; und ein Fremdservergerät (230; 430) zum Verwalten der Authentifizierung, Autorisierung und Verwaltung betreffend des Fremdnetzwerkes (200; 400); dadurch gekennzeichnet, dass das System angepasst ist zum Übermitteln der Registrierungsanfragenachricht für eine anfängliche Ortsregistrierung, modifiziert zum Enthalten eines Dienstprofils nach einem Wechsel von der mobilen Endgeräteausrüstung (600) zu dem Fremdbearbeitungsgerät (210), und zum Aktualisieren durch vorbestimmte Nachrichtenaustausche, getriggert durch den Empfang der modifizierten Registrierungsanfragenachricht für eine anfängliche Ortsregistrierung in der Fremdbearbeitung, wobei das Dienstprofil die mobile Endgeräteausrüstung betrifft, die besessen wird durch jedes von dem Fremdbearbeitungsgerät (210; 410), dem Fremdservergerät (230; 430), dem Heimservergerät (130), dem Heimbearbeitungsgerät (110) und dem zugehörigen Knoten (320), die auf einem Kommunikationspfad zwischen der mobilen Endgeräteausrüstung (600) und dem zugehörigen Knoten (320) bestehen.
  2. Mobiles Netzwerksystem gemäß Anspruch 1, wobei das Heimservergerät (130) ein Zugriffsrecht auf eine Dienstprofildatenbasis (SPDB) zum Speichern des vorliegenden Dienstprofils für jede mobile Endgeräteausrüstung aufweist, und wenn die Registrierungsanfragenachricht von der mobilen Endgeräteausrüstung (600) übermittelt wird, das in der Dienstprofildatenbasis gespeicherte Dienstprofil innerhalb eines Bereiches von einer Dienstklasse verändert wird, die durch einen Vertrag für die mobile Endgeräteausrüstung festgelegt ist.
  3. Mobiles Netzwerksystem gemäß Anspruch 1, wobei das Heimservergerät (130) ein Zugriffsrecht auf eine Dienstprofildatenbasis (SPDB) zum Speichern des vorliegenden Dienstprofils für jede mobile Endgeräteausrüstung aufweist, und wenn die Registrierungsanfragenachricht von der mobilen Endgeräteausrüstung (600) übermittelt wird, eine Verhandlung mit dem Netzwerkverwaltungssystem (500) durchgeführt wird, wenn das zu verändernde Dienstprofil den Bereich der Dienstklassen überschreitet, die durch einen Vertrag für die mobile Endgeräteausrüstung festgelegt ist.
  4. Mobiles Netzwerksystem gemäß Anspruch 2, wobei das Heimservergerät (130) der mobilen Endgeräteausrüstung (600) ermöglicht, eine anfängliche Ortsregistrierungsprozedur mit dem Ziel zu bewirken, das Dienstprofil zu einem Moment zu ändern, wenn das in der Dienstprofildatenbasis (SPDB) gespeicherte Dienstprofil verändert wird.
  5. Mobiles Netzwerksystem gemäß Anspruch 4, wobei beim Empfangen einer vorbestimmten Nachricht, zugehörig zu der anfänglichen Ortsregistrierungsprozedur, das Heimservergerät (130) das Dienstprofil aktualisiert, das besessen wird durch jedes von dem Fremdverarbeitungsgerät (210; 410), dem Fremdservergerät (230; 430), dem Heimservergerät (130), dem Heimverarbeitungsgerät (110), und dem zugehörigen Knoten (320), die auf dem Kommunikationspfad vorliegen zwischen der mobilen Endgeräteausrüstung (600) und dem zugehörigen Knoten (320), auf der Grundlage des Dienstprofils nach einem Verändern, das in der Dienstprofildatenbasis (SPDB) gespeichert ist.
  6. Mobiles Netzwerksystem gemäß Anspruch 5, wobei das Heimverarbeitungsgerät (110) eine Liste von Adressen für die zugehörigen Knoten (600) aufweist, die ein Kommunikationspartner werden, und das Heimservergerät (130) das Dienstprofil für einen oder mehrere zugehörige Knoten aktualisiert, die in dieser Liste enthalten sind.
  7. Mobiles Netzwerksystem gemäß Anspruch 6, wobei das Heimbearbeitungsgerät (110) dynamisch die Adresse eines zugehörigen Knotens (320) hinzufügt, der neu mit der mobilen Endgeräteausrüstung (600) kommuniziert hat, zu der Liste, und das Dienstprofil auf den neu hinzugefügten zugehörigen Knoten (320) einstellt.
  8. Mobiles Netzwerksystem gemäß Anspruch 1, wobei das Heimbearbeitungsgerät (110) eine Liste von Adressen für die zugehörigen Knoten (320) aufweist, die ein Kommunikationspartner werden, und das Heimservergerät (130) bindende Cache-Information einstellt, die einen Verbindungszustand zwischen der mobilen Endgeräteausrüstung (600) und dem Heimbearbeitungsgerät (110) zu dem zugehörigen Knoten (320) anzeigt, der in der Liste enthalten ist, in einem anfänglichen Registrierungsphasenprozess der mobilen Endgeräteausrüstung (600).
  9. Mobiles Netzwerksystem gemäß Anspruch 8, wobei das Heimbearbeitungsgerät (110) alle die zugehörigen Knoten (320) anweist, die in der Liste enthalten sind, zum Zurücksetzen der bindenden Cache-Information, wenn das Fremdnetzwerk (200; 400) verändert wird, mit denen die mobile Endgeräteausrüstung (600) verbunden ist.
  10. Mobiles Netzwerksystem gemäß Anspruch 6, wobei das Heimbearbeitungsgerät (110) die unnötige Adresse des zugehörigen Knotens (320) von der Liste löscht durch Durchführen eines Alterungsprozesses.
  11. Mobiles Netzwerksystem gemäß Anspruch 8, wobei das Heimbearbeitungsgerät (110) die unnötige Adresse des zugehörigen Knotens (320) von der Liste löscht durch Durchführen eines Alterungsprozesses.
  12. Mobiles Netzwerksystem gemäß Anspruch 6, wobei eine vorbestimmte Antwortnachricht, die zu übermitteln ist, wenn die Verarbeitung in dem zugehörigen Knoten (320), der in der Liste enthalten ist, an dem Heimbearbeitungsgerät (110) endet, ausgelassen wird.
  13. Mobiles Netzwerksystem gemäß Anspruch 8, wobei eine vorbestimmte Antwortnachricht ausgelassen wird, die zu übermitteln ist, wenn die Verarbeitung in dem zugehörigen Knoten (320), der in der Liste enthalten ist, an dem Heimverarbeitungsgerät (110) endet.
  14. Mobiles Netzwerksystem gemäß Anspruch 1, wobei die mobile Endgeräteausrüstung (600) in der Lage ist den Inhalt des Dienstprofils darzustellen, der für jede mobile Endgeräteausrüstung (600) eingestellt ist, auf der Grundlage einer Registrierungsantwortnachricht, die von der Fremdverarbeitung (210; 410) zugehörig zu der Registrierungsanfragenachricht übermittelt wird.
  15. Verfahren zum Ändern eines Dienstprofils in einem mobilen Netzwerksystem mit einem Heimnetzwerk (100), an dem Benutzer einer mobilen Endgerätausrüstung (600) teilnehmen, und einem von dem Heimnetzwerk (100) verschieden Fremdnetzwerk (200; 300; 400), und einem Netzwerkverwaltungssystem (500) zum Durchführen einer Ressourcenverwaltung des gesamten Netzwerkes, und das mit dem Heimnetzwerk verbunden ist, und in dem eine Registrierungsanfragenachricht für eine anfängliche Ortsregistrierung durchgeführt wird, wobei das Heimnetzwerk aufweist: ein Heimbearbeitungsgerät (110) mit einer Heimadresse, zugehörig zu der mobilen Endgeräteausrüstung (600), und ein von einem zugehörigen Knoten (320) zu der mobilen Endgeräteausrüstung (600) übermitteltes Paket vermittelnd; und ein Heimservergerät (130) zum Verwalten einer Authentifizierungsautorisierung und Abrechnung betreffend des Heimnetzwerkes (100); wobei das Fremdnetzwerk (200; 400) aufweist: ein Fremdbearbeitungsgerät (210; 410) zum Vermitteln des von dem Heimbearbeitungsgerät (110) zu der mobilen Endgeräteausrüstung (600) übertragenen Paketes; und ein Fremdservergerät (230; 430) zum Verwalten der Authentifizierung, Autorisierung und Abrechung, betreffend des Fremdnetzwerkes (200; 400), wobei das Verfahren gekennzeichnet ist durch die Schritte zum: Verändern des Dienstprofils eines Benutzers, das in dem Heimnetzwerk (100) verwaltet wird, an dem der Benutzer der mobilen Endgeräteausrüstung (600) teilnimmt, wenn die mobile Endgeräteausrüstung in dem von dem Heimnetzwerk (100) verschieden Fremdnetzwerk (200; 400) teilnimmt; Übermitteln einer modifizierten Registrierungsanfragenachricht an das Heimnetzwerk (100), nach Verändern des Dienstprofils; Übermittel des Dienstprofils nach einem Verändern von dem Heimnetzwerk (100), das die modifizierte Registrierungsanfragenachricht empfangen hat, an das Fremdnetzwerk (200; 400), wo die mobile Endgeräteausrüstung vorliegt; und Empfangen eines Dienstes auf der Grundlage des Dienstprofils nach einer Veränderung an der mobilen Endgeräteausrüstung (600) in dem Fremdnetzwerk (200; 400), und wobei das Dienstprofil betreffend der mobilen Endgeräteausrüstung, die besessen wird durch jedes von dem Fremdverarbeitungsgerät (210; 410), dem Fremdservergerät (230, 430), dem Heimservergerät (130), dem Heimverarbeitungsgerät (110) und dem zugehörigen Knoten (320), die auf einem Kommunikationspfad zwischen der mobilen Endgeräteausrüstung (600) und dem zugehörigen Knoten (320) bestehen, durch vorbestimmte Nachrichtenaustausche aktualisiert wird, getriggert durch den Empfang der modifizierten Registrierungsanfragenachricht für eine anfängliche Ortsregistrierung in der Fremdverarbeitung.
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