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DE60121731T2 - Schnurloses Netzwerksystem welches Zugriffspunkte beinhaltet - Google Patents

Schnurloses Netzwerksystem welches Zugriffspunkte beinhaltet Download PDF

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DE60121731T2
DE60121731T2 DE60121731T DE60121731T DE60121731T2 DE 60121731 T2 DE60121731 T2 DE 60121731T2 DE 60121731 T DE60121731 T DE 60121731T DE 60121731 T DE60121731 T DE 60121731T DE 60121731 T2 DE60121731 T2 DE 60121731T2
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DE
Germany
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channel frequency
access point
channel
network system
signal
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60121731T
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DE60121731D1 (de
Inventor
Adriaan Kamerman
Geert Awater
Wilhelmus Diepstraten
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Agere Systems LLC
Original Assignee
Agere Systems Guardian Corp
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Publication date
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Publication of DE60121731D1 publication Critical patent/DE60121731D1/de
Publication of DE60121731T2 publication Critical patent/DE60121731T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W16/00Network planning, e.g. coverage or traffic planning tools; Network deployment, e.g. resource partitioning or cells structures
    • H04W16/02Resource partitioning among network components, e.g. reuse partitioning
    • H04W16/10Dynamic resource partitioning

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Small-Scale Networks (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Netzwerksystem, umfassend eine Mehrzahl von Zugangspunkten, wobei jeder Zugangspunkt für eine drahtlose Kommunikation mit wenigstens einer Station benutzt werden kann, wobei jeder Zugangspunkt eingerichtet ist:
    • – ein Sondensignal mit einer ersten Kanalfrequenz zu empfangen oder ein Sondensignal mit einer zweiten Kanalfrequenz zu empfangen; und
    • – in Reaktion auf das Sondensignal, das mit einer ersten Kanalfrequenz empfangen wurde, ein Antwortsignal mit einer ersten Kanalfrequenz zu generieren und auszusenden und in Antwort auf das Sondensignal, das mit der zweiten Kanalfrequenz empfangen wurde, ein Antwortsignal mit der zweiten Kanalfrequenz zu generieren und auszusenden.
  • Ein Netzwerksystem, wie oben beschrieben, ist bekannt. Das System wird für drahtlose Kommunikation zwischen wenigstens einer Station und dem Netzwerk benutzt. Die Station kann frei innerhalb eines Bereichs bewegt werden, in welchem Kommunikation zwischen der Station und wenigstens einem Zugangspunkt möglich bleibt. Bevor eine Station eine Kommunikation mit einem Zugangspunkt beginnt, wird die Station nach einem Zugangspunkt suchen, der zuverlässige und geeignete Kommunikationsbedingungen ermöglicht. Die Station ist hierzu eingerichtet, ein Sondensignal mit einer ersten Kanalfrequenz und ein Sondensignal mit einer zweiten Kanalfrequenz zu generieren und auszusenden. Zu einer bestimmten Zeit ist jeder Zugangspunkt eingerichtet, ein Sondensignal mit einer ersten Kanalfrequenz zu empfangen oder ist eingerichtet, ein Sondensignal mit einer zweiten Kanalfrequenz zu empfangen. Jeder Zugangspunkt ist weiterhin eingerichtet, in Antwort auf das empfangene Sondensignal ein Antwortsignal mit einer Kanalfrequenz zu generieren und auszusenden, welche mit der Kanalfrequenz des empfangenen Sondensignals korrespondiert. Die Station ist eingerichtet, eine Kommunikation mit einem Zugangspunkt einzurichten, falls der Empfang von einem Signal von diesem Zugangspunkt zufriedenstellend ist. Wenn sich die Station bewegt, können sich Empfangsbedingungen verändern, und die Station kann beginnen, ein neues Sondensignal zu generieren und auszusenden, mit dem Ziel, schließlich eine Kommunikation mit einem anderen Zugangspunkt einzurichten oder andere Kanalfrequenzen zu benutzen oder beides.
  • Diese bekannten Netzwerksysteme arbeiten oftmals gemäß einem Medium-Zugangsschema, wie in dem IEEE 802.11 Standard für drahtlose Kommunikation mit einer Station beschrieben.
  • Eine Kommunikation auf einer bestimmten Kanalfrequenz zwischen einer ersten Station und einem ersten Zugangspunkt kann beispielsweise durch Interferenz als Folge einer Kommunikation zwischen einem zweiten Zugangspunkt und einer zweiten Station gestört werden, welche Signale mit der gleichen Kanalfrequenz oder nahezu der gleichen Kanalfrequenz austauschen. Ebenso können andere Einrichtungen, wie zum Beispiel Mikrowellenofen oder Radioempfänger, welche in der Nähe zu dem Netzwerksystem angeordnet sind, Störungsquellen bilden.
  • Zugangspunkte, welche eingerichtet sind, Sondensignale mit einer ersten Kanalfrequenz zu empfangen, können aus diesem Grund erfordern, dass sie anderweitig eingerichtet werden, um Signale mit einer zweiten Kanalfrequenz statt Signalen mit einer ersten Kanalfrequenz zu empfangen. Diese Umkonfigurierung kann beispielsweise durch einen (Computer-)Netzwerkadministrator durchgeführt werden. Jedoch ist es ziemlich unpraktisch für einen Netzwerkadministrator, für jeden Zugangspunkt eine Kanalfrequenz für den Empfang von Signalen auszuwählen, insbesondere innerhalb von mehrstöckigen Gebäuden, wo sich Stationen frei zwischen Niveaus bewegen, die durch Betondecken getrennt sind und wo viele störende Vorrichtungen in Benutzung sind.
  • US 5 933 420 offenbart ein Verfahren und eine Einrichtung für Zuweisung eines Spektrums eines drahtlosen lokalen Netzwerks. Kanäle können einer Gruppe von Zugangspunkten zugewiesen werden, die mit dem Netzwerk gekoppelt sind. Jeder Zugangspunkt kann sodann mit einer Untereinheit von drahtlosen Netzwerkknoten kommunizieren unter Benutzung eines der Kanäle. Ein Netzwerk-Manager wird für die Zuweisung der Kanäle basierend auf bestimmten Konfliktniveaus mit benachbarten Zugangspunkten verwendet.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist es, ein alternatives Netzwerksystem bereitzustellen, wobei ein Netzwerkadministrator nicht benötigt wird, um eine Kanalfrequenz zur Benutzung in der drahtlosen Kommunikation zwischen einem Zugangspunkt des Netzwerksystems und einer Station auszuwählen.
  • Zu diesem Ziel ist, gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung, wenigstens ein Zugangspunkt eingerichtet:
    • – Das Sondensignal mit der ersten Kanalfrequenz zu generieren und auszusenden, und das Sondensignal mit der zweiten Kanalfrequenz zu generieren und auszusenden; und
    • – wenigstens ein Antwortsignal mit der ersten Kanalfrequenz zu empfangen, wie es durch einen der anderen Zugangspunkte ausgesendet wurde, welcher das Sondensignal mit der ersten Kanalfrequenz empfangen hat, wie es durch den wenigstens einen Zugangspunkt ausgesendet wurde, und wenigstens ein Antwortsignal mit der zweiten Kanalfrequenz zu empfangen, wie es durch einen der anderen Zugangspunkte ausgesendet wurde, welcher das Sondensignal mit der zweiten Kanalfrequenz empfangen hat, wie es durch den wenigstens einen Zugangspunkt ausgesendet wurde, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Zugangspunkt weiterhin eingerichtet ist
    • – wenigstens eine Kanalfrequenz auszuwählen für die drahtlose Kommunikation mit der wenigstens einen Station auf der Basis des wenigstens einen Antwortsignals, das mit der ersten Kanalfrequenz empfangen wurde, wie es durch einen der anderen Zugangspunkte ausgesendet wurde, und/oder des wenigstens einen Antwortsignals, das mit der zweiten Kanalfrequenz empfangen wurde, wie es durch einen der anderen Zugangspunkte ausgesendet wurde.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung wird ein Zugangspunkt bereitgestellt, wie in Anspruch 16 angegeben.
  • In einem Netzwerksystem gemäß der Erfindung wird dann wenigstens ein Zugangspunkt eingerichtet, eine Kanalfrequenz für eine drahtlose Kommunikation mit einer Station auszuwählen, ohne die Verwendung eines Netzwerkadministrators, welcher die Kanalfrequenz umkonfiguriert, in welcher ein Zugangspunkt eingerichtet ist, Signale auszusenden und zu empfangen.
  • Es versteht sich, dass Auswahl einer Kanalfrequenz durch einen Zugangspunkt in diesem Kontext ebenso impliziert, dass dieser selbst umkonfiguriert wird, Signale mit der ausgewählten Kanalfrequenz zu empfangen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Netzwerksystem dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Zugangspunkt eingerichtet ist, das Sondensignal mit einer Bit-Rate auszusenden, welche kleiner ist als die Bit-Rate, die während einer Kommunikation zwischen einem Zugangspunkt und einer Station verwendet wird. Der Vorteil dieser Ausführungsform des Netzwerksystems ist, dass der wenigstens eine Zugangspunkt Sondensignale aussendet, welche wahrscheinlich durch Zugangspunkte empfangen werden, die in einem relativ großen Abstand von dem wenigstens einen Zugangspunkt angeordnet sind.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist das Netzwerksystem dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Zugangspunkt eingerichtet ist, sich auf eine Signal-Detektionsschwelle zu konfigurieren, welche kleiner ist als die Signal-Detektionsschwelle, die während einer Kommunikation zwischen einer Station und einem Zugangspunkt verwendet wird. Der wenigstens eine Zugangspunkt ist daher eingerichtet, die Wahrscheinlichkeit zum Empfangen eines Antwortsignals von Zugangspunkten zu erhöhen, welche in einem relativ großen Abstand von dem wenigstens einen Zugangspunkt angeordnet sind.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist das Netzwerksystem dadurch gekennzeichnet, dass jeder Zugangspunkt als der wenigstens eine Zugangspunkt eingerichtet ist. Der Vorteil ist, dass alle Zugangspunkte eingerichtet sind, eine Kanalfrequenz zur Verwendung in einer drahtlosen Kommunikation mit einer Station auszuwählen und dass für dieses besondere Netzwerksystem kein Netzwerkadministrator benötigt wird, um die Kanalfrequenzen neu einzurichten, auf welche Zugangspunkte eingerichtet sind, Signale auszusenden und zu empfangen.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist das Netzwerksystem dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Zugangspunkt eingerichtet ist, die Sondensignale nach einer vorbestimmten Zeit zu generieren und auszusenden. Der Vorteil ist, dass wenigstens ein Zugangspunkt im Betrieb eingerichtet ist, eine andere Kanalfrequenz für eine drahtlose Kommunikation mit einer Station auszuwählen, falls die vorhergehend benutzte Kanalfrequenz nicht länger geeignet ist als Folge von Störungen auf dieser Kanalfrequenz.
  • In einem Beispiel bezieht sich die Erfindung weiterhin auf eine Karte, mit welcher ein Zugangspunkt ausgestattet ist, wobei der Zugangspunkt ein Teil eines Netzwerks ist, welches eine Mehrzahl von Zugangspunkten aufweist, wobei jeder Zugangspunkt für eine drahtlose Kommunikation mit einer Station benutzt werden kann.
  • Diese anderen Aspekte der Erfindung werden offensichtlich an Hand einer Ausführungsform, die im Folgenden beschrieben wird.
  • Die Zeichnung zeigt in:
  • 1 ein bekanntes Netzwerksystem; und in
  • 2 eine Ausführungsform eines Netzwerksystems gemäß der Erfindung.
  • In 1 ist ein bekanntes Netzwerksystem 1 dargestellt. Das Netzwerksystem 1 umfasst eine Mehrzahl von Zugangspunkten 2.i (i = 1, 2, ..., 4). Jeder Zugangspunkt 2.i kann für eine drahtlose Kommunikation mit einer Station 3 verwendet werden. In der Praxis können viele Stationen 3 vorhanden sein. Jede Station 3 kann drahtlos mit einem Zugangspunkt 2.i beispielsweise gemäß dem IEEE 802.11 Standard kommunizieren. Bevor eine Station 3 eine Kommunikation mit einem Zugangs punkt 2.i einrichtet, generiert die Station 3 und sendet aus ein Sondensignal P1 mit einer ersten Kanalfrequenz (j = 1).
  • Zugangspunkte 2.i, welche zu der Zeit, zu welcher P1 ausgesendet wird, eingerichtet sind, ein Sondensignal P1 mit einer ersten Kanalfrequenz (j = 1) zu empfangen, werden das Sondensignal P1 empfangen. In 1 sind Zugangspunkt 2.1 und Zugangspunkt 2.3 zu der Zeit, zu welcher die Station 3 das Sondensignal P1 aussendet, eingerichtet, um das Sondensignal P1 zu empfangen. Auf der anderen Seite sind Zugangspunkt 2.2 und Zugangspunkt 2.4 zu der Zeit, zu welcher die Station 3 das Sondensignal P1 mit der Kanalfrequenz (j = 1) aussendet, eingerichtet, ein Sondensignal P2 mit einer Kanalfrequenz (j = 2) zu empfangen. Der Zugangspunkt 2.2 und Zugangspunkt 2.4 werden deshalb nicht das Sondensignal P1 mit Kanalfrequenz (j = 1) empfangen. Zugangspunkt 2.1 und Zugangspunkt 2.3 sind weiterhin eingerichtet, in Antwort auf das Sondensignal P1, das mit einer Kanalfrequenz (j = 1) empfangen wurde, ein Antwortsignal R1.1 bzw. ein Antwortsignal R1.3 zu generieren und auszusenden. Diese Antwortsignale R1.1, R1.3 werden durch Station 3 empfangen. Nach dem Generieren und Aussenden des Sondensignals P1 und Empfangen der Antwortsignale R1.i, generiert die Station 3 und sendet aus das Sondensignal P2 mit der Kanalfrequenz (j = 2). Die Zugangspunkte 2.i, welche eingerichtet sind, ein Sondensignal P2 mit einer zweiten Kanalfrequenz (j = 2) zu empfangen, werden das Sondensignal P2 empfangen. In 1 werden deshalb Zugangspunkt 2.2 und Zugangspunkt 2.4 das Sondensignal P2 empfangen. Die Zugangspunkte 2.1 und 2.3 werden deshalb das Sondensignal P2 nicht empfangen. In Antwort auf das empfangene Sondensignal P2 werden Zugangspunkt 2.2 und Zugangspunkt 2.4 ein Antwortsignal R2.2 bzw. ein Antwortsignal R2.4 mit einer Kanalfrequenz (j = 2) generieren und aussenden. Auch werden Antwortsignal R2.2 und Antwortsignal R2.4 durch Station 3 empfangen, welche zu dieser Zeit eingerichtet ist, Antwortsignale mit einer Kanalfrequenz (j = 2) zu empfangen. Die Station ist weiterhin eingerichtet, einen Zugangspunkt und eine Kanalfrequenz auszuwählen, um drahtlos über diesen zu kommunizieren. Jeder Zugangspunkt 2.i ist außerdem eingerichtet, mit einem Netzwerkadministrator 4 zu kommunizieren. Falls ein Zugangspunkt, beispielsweise Zugangspunkt 2.2 eingerichtet ist, ein Sondensignal mit einer zweiten Kanalfrequenz zu empfangen, ist der Netzwerkadministrator 4 eingerichtet, den Zugangspunkt 2.2 derart neu einzurichten, dass Zugangspunkt 2.2 dann eingerichtet ist, ein Sondensignal mit einer ersten Kanalfrequenz zu empfangen und nicht länger mit einer zweiten Kanalfrequenz. Der Netzwerkadministrator 4 ist eingerichtet, für jeden Zugangspunkt 2.i eine Kanalfrequenz j für das Empfangen von Sondensignalen auszuwählen.
  • In 2 ist eine Ausführungsform eines Netzwerksystems 6 gemäß der Erfindung dargestellt. Dieses Netzwerksystem 6 umfasst ebenfalls eine Mehrzahl von Zugangspunkten 2.i, wobei jeder Zugangspunkt 2.i für eine drahtlose Kommunikation mit einer Station (nicht dargestellt in 2) benutzt werden kann. Wenigstens ein Zugangspunkt, in 2 Zugangspunkt 2.1, ist eingerichtet, ein erstes Sondensignal P1 mit Kanalfrequenz (j = 1) zu generieren und auszusenden. Zu der Zeit, zu welcher das Sondensignal P1 ausgesendet wird, sind bestimmte Zugangspunkte 2.i eingerichtet, ein Sondensignal mit einer ersten Kanalfrequenz (j = 1) zu empfangen. In 2 sind Zugangspunkt 2.2 und Zugangspunkt 2.5 und Zugangspunkt 2.6 eingerichtet, Sondensignal P1 mit einer Kanalfrequenz (j = 1) zu empfangen. Diese Zugangspunkte sind zu der Zeit, zu welcher Sondensignal P1 empfangen wird, ebenso eingerichtet, in Antwort auf das empfangene Sondensignal P1 ein Antwortsignal Rj.i mit Kanalfrequenz (j = 1) zu generieren und auszusenden. Zugangspunkt 2.1 ist eingerichtet, die Antwortsignale R1.i mit der ersten Kanalfrequenz (j = 1) zu empfangen, wie sie durch einen der anderen Zugangspunkte ausgesendet werden, welcher das Sondensignal P1 mit der ersten Kanalfrequenz (j = 1) empfangen hat. Der wenigstens eine Zugangspunkt 2.1 ist außerdem eingerichtet, Sondensignal P2 mit der zweiten Kanalfrequenz (j = 2) zu generieren und auszusenden. Zu der Zeit, zu welcher P2 ausgesendet wird, sind bestimmte Zugangspunkte, in diesem Fall Zugangspunkt 2.3 und Zugangspunkt 2.4, eingerichtet, Sondensignal P2 mit einer zweiten Kanalfrequenz (j = 2) zu empfangen. Diese Zugangspunkte 2.3, 2.4 sind weiterhin eingerichtet, in Antwort auf das Sondensignal P2, das mit der zweiten Kanalfrequenz (j = 2) empfangen wird, ein Antwortsignal R2.i mit der zweiten Kanalfrequenz (j = 2) zu generieren und auszusenden. Der wenigstens eine Zugangspunkt 2.1 ist weiterhin eingerichtet, die Antwortsignale R2.i mit der zweiten Kanalfrequenz (j = 2) zu empfangen, wie sie durch einen der Zugangspunkte, in diesem Fall Zugangspunkt 2.3 und Zugangspunkt 2.4, ausgesendet wurden, welche das Sondensignal P2 mit der zweiten Kanalfrequenz (j = 2) empfangen haben. Sicherlich wird eine kurze Zeit vorhanden sein, in der Größenordnung von angenommen 50 Mikrosekunden, zwischen der Zeit, zu welcher der wenigstens eine Zugangspunkt eingerichtet ist, das Sondensignal P1 zu generieren und auszusenden, und der Zeit, zu welcher der wenigstens eine Zugangspunkt eingerichtet ist, das Sondensignal P2 zu generieren und auszusenden. In gleicher Weise ist eine kurze Zeit vorhanden zwischen der Zeit, zu welcher der wenigstens eine Zugangspunkt eingerichtet ist, die Antwortsignale mit der ersten Kanalfrequenz (j = 1) zu empfangen und der Zeit, zu welcher der wenigstens eine Zugangspunkt eingerichtet ist, die Antwortsignale mit der zweiten Kanalfrequenz (j = 2) zu empfangen. Der wenigstens eine Zugangspunkt ist weiterhin eingerichtet, wenigstens eine Kanalfrequenz für die drahtlose Kommunikation mit der wenigstens einen Station (nicht dargestellt) auf der Basis des wenigstens einen Antwortsignals R1.i, das mit der ersten Kanalfrequenz (j = 1) empfangen wurde, und wenigstens eines Antwortsignals R2.i, das mit der zweiten Kanalfrequenz (j = 2) empfangen wurde, auszuwählen.
  • Die Anzahl von Kanalfrequenzen (j = 1, j = 2) wird im Allgemeinen viel höher bis zu n sein, wobei n viel höher ist als 2. Der wenigstens eine Zugangspunkt, im Fall von 2 Zugangspunkt 2.1, wird dann eingerichtet sein, Sondensignale P1, P2, ... Pn mit jeweiligen Kanalfrequenzen (j = 1, 2, ..., n) auszusenden. Entsprechend wird ein Zugangspunkt dann eingerichtet sein, eines der Sondensignale P1, P2, ... Pn mit Kanalfrequenzen (j = 1, 2, ... n) zu empfangen. Demgemäß wird Zugangspunkt 2.i dann eingerichtet sein, auf diese Sondensignale P1, P2, ... Pn zu antworten. Der wenigstens eine Zugangspunkt, in diesem Fall Zugangspunkt 2.1, ist dann eingerichtet, die Antwortsignale Rj.i zu empfangen.
  • Der wenigstens eine Zugangspunkt, in diesem Fall Zugangspunkt 2.i, ist, in diesem Beispiel, eingerichtet, wenigstens eine Kanalfrequenz (j = 1, 2, ..., n) zur Benutzung in der drahtlosen Kommunikation mit einer Station (nicht in 2 dargestellt) auf der Basis aller Antwortsignale Rj.i auszuwählen. Der wenigstens eine Zugangspunkt, in diesem Fall Zugangspunkt 2.1, ist vorzugsweise eingerichtet, jedes Sondensignal P1, P2, ... Pn mit einer Bit-Rate auszusenden, welche geringer ist als die Bit-Rate, die während der Kommunikation zwischen einer Station (nicht dargestellt) und einem Zugangspunkt 2.i benutzt wird, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass eines der Sondensignale P1, P2, ... Pn ebenso empfangen wird durch beispielsweise jeden der Zugangspunkte 2.5, 2.7, 2.6, welche in einem relativ großen Abstand von dem wenigstens einen Zugangspunkt 2.1 angeordnet sind. Entsprechend ist der wenigstens eine Zugangspunkt 2.1 dann eingerichtet, auf einen Signal-Detektionsschwellenwert zu konfigurieren, welcher geringer ist als der Signal-Detektionsschwellenwert, der während der Kommunikation zwischen einer Station (nicht dargestellt) und einem Zugangspunkt 2.i benutzt wird. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass der wenigstens eine Zugangspunkt 2.1 Antwortsignale Rj.i empfangen wird. Im Allgemeinen ist der wenigstens eine Zugangspunkt 2.1 eingerichtet, die Auswahl auf einem Vergleich von einem höchsten Empfangsniveau für jede Kanalfrequenz (j = 1, 2, ... n) zu gründen. Zusätzlich kann der mindestens eine Zugangspunkt 2.1 eingerichtet werden, die Auswahl außerdem auf einem Vergleich der Auslastung für jede Kanalfrequenz j zu gründen, wobei jedes Antwortsignal mit Kanalfrequenz j zu der gesamten Auslastung einer jeden Kanalfrequenz j beiträgt. Es ist weiterhin möglich, dass der wenigstens eine Zugangspunkt 2.1 eingerichtet ist, die Auswahl auf einem Vergleich eines durchschnittlichen Rauschniveaus für jede Kanalfrequenz j zu gründen. Die Kanalfrequenz j, wie sie innerhalb des Netzwerksystems benutzt wird, kann nicht überlappend sein. In einer Ausführungsform, die einem solchen Kanalfrequenzschema gewidmet ist, wie es beispielsweise für Frequenzen um 5 GHz benutzt wird, ist wenigstens ein Zugangspunkt 2.1 eingerichtet, CSchannel_X und Ichannel_X zu berechnen, wobei CSchannel_X = Share(RX_L(X))·Load(X)und wobei
    Figure 00090001
    wobei R_L(j) einem Empfangsniveau eines Antwortsignals Rj.i mit Kanalfrequenz j entspricht. Load(j) entspricht der Auslastung auf Kanalfrequenz j, wohingegen Noise_L(j) dem Rauschniveau der Kanalfrequenz j entspricht oder sich auf das Ergebnis einer Rausch-Messung bezieht, die Störung und Rauschen des Kanals j kombiniert. RX_L(j) entspricht dem maximalen Empfangsniveau des Antwortsignals Rj.i, empfangen mit Kanalfrequenz j. In diesem Fall entspricht Share(RX_L(j)) einem Wert, welcher gemäß einer vorbestimmten Beziehung von RX_L(j) abhängt, wohingegen RJ(j – X) einem Unterdrückungsniveau eines Signals mit Kanalfrequenz j auf Kanalfrequenz X entspricht, wobei RJ(j – X) einen Wert hat, welcher gemäß einer vorbestimmten Beziehung von j – X abhängt. Typischerweise ist RX_L(j) auf einen Bereich von –20 bis –100 dBm limitiert. Mit Bezug auf Load(j) kann ein Zugangspunkt 2.i, der mit Kanalfrequenz j antwortet, typischerweise einen Auslastungswert hinzufügen, der zwischen 0–100 rangiert, wobei ein Gesamtwert zur Verfügung gestellt wird, der auf einen Bereich von 0–1000 limitiert ist. In einem Beispiel
    gleicht Share(RX_L(j))0, falls RX_L(j) unterhalb 10 dB unter dem Signal-Detektionsschwellenwert [dimensionslos] ist;
    gleicht, 0,1 falls RX_L(j) über 10 dB und unter 9 dB unterhalb des Signal-Detektionsschwellenwerts ist; ...
    gleicht, 0,1 falls RX_L(j) über 10 – i + 1 dB und unter 10 – i dB unterhalb des Signal-Detektionsschwellenwerts ist; ...
    gleicht, 0,9 falls RX_L(j) über 2 dB und unter 1 dB unter des Signal-Detektionsschwellenwerts ist; und
    gleicht, 1 falls RX_L(j) über 1 dB unterhalb des Signal-Detektionsschwellenwerts ist. RX_L(j) ist im Allgemeinen auf den Bereich von –50 bis –100 dBm begrenzt, und RJ(j – X) ist üblicherweise in dB ausgedrückt. Die Unterdrückungszahlen werden üblicherweise abgeleitet von Unterdrückungsziffern für Empfangsfilter, die auf Spektrumsmodulierung um 5 GHz bezogen sind, welche tatsächlich eine Störung auf einer benachbarten Kanalfrequenz kennzeichnet. Eine andere Ausführungsform kann Netzwerksystemen gewidmet sein, welche eingerichtet sind, Signale mit wenigstens teilweise überlappenden Kanalfrequenzen auszusenden und zu empfangen. Solch ein Netzwerksystem, welches typischerweise um die 2,4 GHz Kanalfrequenzen herum arbeitet, ist der wenigstens eine Zugangspunkt eingerichtet, CSchannel_X und Ichannel_X zu berechnen, wobei
  • Figure 00100001
  • Figure 00110001
  • In beiden spezifischen Ausführungsformen, das heißt, dem Netzwerksystem, das mit teilweise überlappenden Kanalfrequenzen arbeitet, und das Netzwerksystem, das mit nicht-überlappenden Kanalfrequenzen arbeitet, ist der wenigstens eine Zugangspunkt 2.1 eingerichtet, CSIQchannel_X zu berechnen, wobei CSIQchannel_X = (100% – CSchannel_X) – CorFac·Ichannel_X,wobei ein Wert für CorFac experimentell bestimmt wird. Der wenigstens eine Zugangspunkt ist in diesem Fall eingerichtet, wenigstens eine Kanalfrequenz zur Verwendung in der drahtlosen Kommunikation mit einer Station auf der Basis eines Werts für CSIQchannel_X auszuwählen. Idealerweise sind alle Zugangspunkte 2.i als der wenigstens eine Zugangspunkt 2.1 eingerichtet. Das Netzwerksystem ist in diesem Fall derart eingerichtet, dass alle Zugangspunkte 2.i automatisch Kanalfrequenzen zur Benutzung in der drahtlosen Kommunikation mit einer Station auswählen können. Es versteht sich, dass Auswahl einer Kanalfrequenz durch einen Zugangspunkt innerhalb dieses Kontextes ebenso das neue Einrichten seiner selbst impliziert, um eingerichtet zu sein, Signale mit der ausgewählten Kanalfrequenz zu empfangen. Der wenigstens eine Zugangspunkt 2.i ist üblicherweise eingerichtet, die Sondensignale P1, P2, ... Pn nach einer vorbestimmten Zeit auszusenden. Um die gleichzeitige Überprüfung der Verfügbarkeit von Kanalfrequenzen zu vermeiden, kann jeder wenigstens eine Zugangspunkt eingerichtet sein, die Sondensignale P1, P2, ... Pn nach einer Zufallszeit auszusenden, die für jeden wenigstens einen Zugangspunkt 2.i individuell generiert wird. Alternativ kann jeder wenigstens eine Zugangspunkt 2.i eingerichtet sein, die Sondensignale P1, P2, ... Pn nach einer voneinander unterschiedlichen Zeit auszusenden, welche zentral bestimmt wird.
  • Innerhalb des Schutzbereichs der vorliegenden Erfindung sind viele alternative Ausführungsformen möglich. Zugangspunkte können derart eingerichtet sein, eine Zeit zwischen der Erzeugung und dem Aussenden von Sondensignalen mit einer ersten Kanalfrequenz und der Erzeugung und dem Aussenden von Sondensignalen mit einer zweiten Kanalfrequenz zuzulassen. Zusätzlich kann der wenigstens eine Zugangspunkt 2.1 eingerichtet sein, Sondensignale innerhalb aller möglichen Kanalfrequenzen, alle zwei Minuten oder beispielsweise alle zwei Stunden auszusenden, abhängig von der Störung, die in den Kommunikationen erfahren wird.
  • Der wenigstens eine Zugangspunkt kann eingerichtet sein, das Empfangen von Antwortsignalen verzögert um angenommen 50 Millisekunden zu ermöglichen. Dies kann notwendig sein, falls der Zugangspunkt, welcher ein Antwortsignal auszusenden hat, temporär sehr beschäftigt ist mit beispielsweise der Kommunikation mit einer Station.
  • Der wenigstens eine Zugangspunkt kann außerdem eingerichtet sein, einen vollständigen Ausfall des Empfangs eines Antwortsignals in ein sehr geringes Empfangsniveau dieses Antwortsignals umzuformen oder falls dies gewünscht ist, in ein gutes Empfangsniveau und beispielsweise zusätzlich ein hohes Auslastungsniveau der relevanten Kanalfrequenz.

Claims (16)

  1. Netzwerksystem (1), umfassend eine Mehrzahl von Zugangspunkten (2.12.4), wobei jeder Zugangspunkt für eine drahtlose Kommunikation mit wenigstens einer Station (3) benutzt werden kann, wobei jeder Zugangspunkt (2.12.4) eingerichtet ist: • ein Sondensignal (P1) mit einer ersten Kanalfrequenz (j) zu empfangen oder ein Sondensignal (P2) mit einer zweiten Kanalfrequenz (j) zu empfangen; und • in Antwort auf das Sondensignal (P1), das mit einer ersten Kanalfrequenz empfangen wird, ein Antwortsignal (R1) mit einer ersten Kanalfrequenz zu generieren und auszusenden, und in Antwort auf das Sondensignal (P2), das mit der zweiten Kanalfrequenz empfangen wird, ein Antwortsignal (R2) mit der zweiten Kanalfrequenz zu generieren und auszusenden; und wenigstens ein Zugangspunkt (2.1) ist eingerichtet: • das Sondensignal (P1) mit der ersten Kanalfrequenz zu generieren und auszusenden, und das Sondensignal (P2) mit der zweiten Kanalfrequenz zu generieren und auszusenden; und • wenigstens ein Antwortsignal (R1) mit der ersten Kanalfrequenz zu empfangen, wie es durch einen der anderen Zugangspunkte (2.22.4) ausgesendet wurde, welcher das Sondensignal (P1) mit der ersten Kanalfrequenz empfangen hat, wie es durch den wenigstens einen Zugangspunkt (2.1) ausgesendet wurde, und wenigstens ein Antwortsignal (R2) mit der zweiten Kanalfrequenz zu empfangen, wie es durch einen der anderen Zugangspunkte (2.22.4) ausgesendet wurde, welcher das Sondensignal (P2) mit der zweiten Kanalfrequenz empfangen hat, wie es durch den wenigstens einen Zugangspunkt (2.1) ausgesendet wurde, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Zugangspunkt (2.1) weiterhin eingerichtet ist: • wenigstens eine Kanalfrequenz (j) auszuwählen für die drahtlose Kommunikation mit der wenigstens einen Station (3) auf der Basis des wenigstens einen Antwortsignals (R1), das mit der ersten Kanalfrequenz empfangen wurde, wie es durch einen der anderen Zugangspunkte (2.22.4) ausgesendet wurde, und/oder des wenigstens einen Antwortsignals (R2), das mit der zweiten Kanalfrequenz empfangen wurde, wie es durch einen der anderen Zugangspunkte (2.22.4) ausgesendet wurde.
  2. Netzwerksystem (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Zugangspunkt (2.1) eingerichtet ist, jedes Sondensignal (P1, P2) mit einer Bit-Rate auszusenden, welche kleiner ist als die Bit-Rate, die während einer Kommunikation zwischen einem Zugangspunkt (2.12.4) und einer Station (3) verwendet wird.
  3. Netzwerksystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Zugangspunkt (2.1) eingerichtet ist, sich auf eine Signal-Detektionsschwelle zu konfigurieren, welche kleiner ist als die Signal-Detekionsschwelle, die während einer Kommunikation zwischen einer Station (3) und einem Zugangspunkt (2.12.4) verwendet wird.
  4. Netzwerksystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Zugangspunkt (2.1) eingerichtet ist, die Selektion wenigstens auf einen Vergleich eines höchsten Empfangsniveaus für jede Kanalfrequenz (j) zu gründen.
  5. Netzwerksystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Zugangspunkt (2.1) eingerichtet ist, die Selektion auf einen Vergleich der Auslastung für jede Kanalfrequenz (j) zu gründen, wobei jedes Antwortsignal mit einer Kanalfrequenz j zu der gesamten Auslastung von jeder Kanalfrequenz j beiträgt.
  6. Netzwerksystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Zugangspunkt (2.1) eingerich tet ist, die Selektion auf einen Vergleich eines durchschnittlichen Geräuschniveaus für jede Kanalfrequenz (j) zu gründen.
  7. Netzwerksystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Kanalfrequenzen (j) sich nicht gegenseitig überlappen.
  8. Netzwerksystem (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Zugangspunkt (2.1) weiterhin eingerichtet ist CSchannel_X und Ichannel_X zu berechnen, wobei CSchannel_X = Share(RX_L(X))·Load(X)und wobei
    Figure 00150001
    wobei R_L(j) einem Empfangsniveau eines Antwortsignals mit Kanalfrequenz j entspricht, wobei Load(j) der Auslastung auf Kanalfrequenz j entspricht, wobei Noise_L(j) dem Geräuschniveau der Kanalfrequenz j entspricht, wobei RX_L(j) dem maximalen Empfangsniveau von Antwortsignalen entspricht, die mit Kanalfrequenz j empfangen werden, wobei Share(RX_L(j)) einem Wert entspricht, welcher gemäß einer vorbestimmten Beziehung von RX_L(j) abhängig ist, wobei RJ(j – X) einem Rückweisungsniveau eines Signals mit Kanalfrequenz j auf Kanalfrequenz X entspricht, und wobei RJ(j – X) einen Wert hat, welcher gemäß einer vorbestimmten Beziehung von j – X abhängig ist.
  9. Netzwerksystem (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Kanalfrequenzen (j) sich wenigstens teilweise überlappen.
  10. Netzwerksystem (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Zugangspunkt (2.1) weiterhin eingerichtet ist, CSchannel_X und Ichannel_X berechnen, wobei
    Figure 00160001
    und wobei
    Figure 00160002
    wobei R_L(j) einem Empfangsniveau eines Antwortsignals mit Kanalfrequenz j entspricht, wobei Load(j) der Auslastung auf Kanalfrequenz j entspricht, wobei Noise_L(j) dem Geräuschniveau der Kanalfrequenz j entspricht, wobei RX_L(j) dem maximalen Empfangsniveau von den Antwortsignalen entspricht, die mit Kanalfrequenz j empfangen werden, wobei Share(RX_L(j)) einem Wert entspricht, welcher gemäß einer vorbestimmten Beziehung von RX_L(j) abhängig ist, wobei RJ(j – X) einem Rückweisungsniveau eines Signals mit Kanalfrequenz j auf Kanalfrequenz X entspricht, wobei j Frequenz mit Kanalfrequenz X überlappt, und wobei RJ(j – X) einen Wert hat, welcher gemäß einer vorbestimmten Beziehung von j – X abhängig ist.
  11. Netzwerksystem (1) nach Anspruch 8 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Zugangspunkt (2.1) eingerichtet ist, CSIQchannel_X zu berechnen, wobei CSIQchannel_X = (100% – CSchannel_X) – CorFac·Ichannel_X wobei ein Wert für CorFac experimentell bestimmt ist, und wobei der zweite Zugangspunkt weiterhin eingerichtet ist, wenigstens eine Kanalfre quenz (j) auszuwählen für eine Verwendung in der drahtlosen Kommunikation mit einer Station (3) auf der Basis eines Werts für CSIQchannel_X.
  12. Netzwerksystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass alle Zugangspunkte (2.12.4) als der wenigstens eine Zugangspunkt (2.1) eingerichtet sind.
  13. Netzwerksystem (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Zugangspunkt (2.1) eingerichtet ist, die Sondensignale (P1, P2) nach einer vorbestimmten Zeit zu generieren und auszusenden.
  14. Netzwerksystem (1) nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass jeder wenigstens eine Zugangspunkt (2.1) eingerichtet ist, die Sondensignale (P1, P2) nach einer, für jeden wenigstens einen Zugangspunkt (2.1) individuell generierten Zufallszeit auszusenden.
  15. Netzwerksystem (1) nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass jeder wenigstens eine Zugangspunkt (2.1) eingerichtet ist, die Sondensignale (P1, P2) nach einer gegenseitig unterschiedlichen Zeit, welche zentral bestimmt ist, zu generieren und auszusenden.
  16. Zugangspunkt (2.1) für drahtlose Kommunikation mit wenigstens einer Station (3) in einem Netzwerksystem (1), wobei der Zugangspunkt eingerichtet ist: ein Sondensignal (P1) mit einer ersten Kanalfrequenz (j) zu generieren und auszusenden und ein Sondensignal (P2) mit einer zweiten Kanalfrequenz (j) zu generieren und auszusenden; wenigstens ein Antwortsignal (R1) mit der ersten Kanalfrequenz zu empfangen, wie durch einen aus einer Mehrzahl von weiteren Zugangspunkten (2.22.4) in dem Netzwerksystem ausgesendet, welcher das Sondensignal (P1) mit der ersten Kanalfrequenz empfangen hat, wie durch den Zugangspunkt (2.1) ausgesendet; und wenigstens ein Antwortsignal (R2) mit der zweiten Kanalfrequenz zu empfangen, wie durch einen aus einer Mehrzahl von weiteren Zugangspunkten (2.2.–2.4) in dem Netzwerksystem ausgesendet, welcher das Sondensignal mit der zweiten Kanalfrequenz empfangen hat, wie durch den Zugangspunkt (2.1) ausgesendet; dadurch gekennzeichnet, dass der Zugangspunkt (2.1) eingerichtet ist: wenigstens eine Kanalfrequenz (j) auszuwählen für die drahtlose Kommunikation mit der wenigstens einen Station (3) auf der Basis des wenigstens einen Antwortsignals (R1), das mit der ersten Kanalfrequenz empfangen wird, wie durch einen aus der Mehrzahl von weiteren Zugangspunkten (2.22.4) in dem Netzwerksystem ausgesendet, und/oder des wenigstens einen Antwortsignals (R2), das mit der zweiten Kanalfrequenz empfangen wird, wie durch einen aus der Mehrzahl von weiteren Zugangspunkten (2.22.4) in dem Netzwerksystem ausgesendet.
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