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Die
vorliegende Erfindung betrifft bewegliche Verglasungen und insbesondere
Automobilverglasungen, auf welche der Einfachheit halber in der
Folge in der Beschreibung Bezug genommen wird.
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Die
beweglichen Verglasungen von Fahrzeugen müssen präzisen Anforderungen betreffend
die Formen und die Abmessungen bzw. Dimensionen genügen, damit
sie sich sehr exakt in die entsprechende begrenzte Lagerung bzw.
Aufnahme in dem oder den Karosserieelement(en) einstellen, mit welchem(n)
sie sich in Kontakt befinden. Die beweglichen Verglasungen sind
im wesentlichen in den Türkarosserieelementen
und Heckklappen gelagert, welche selbst in bezug auf den Rest der
Karosserie beweglich sind. Die Einstellung dieser Elemente eines
in bezug auf die anderen ist insbesondere notwendig, um eine perfekte
Dichtheit des Fahrgastraums zu garantieren, wenn sich alle diese
Elemente in der "geschlossenen" Position befinden,
jedoch auch gegebenenfalls übermäßige Reibungen
an den Lippen oder Dichtverbindungen zu vermeiden, welche riskieren,
daß diese
letzteren verschlechtert werden und/oder die Mechanismen überbeanspruchen, welche
die Beweglichkeit der Verglasungen sicherstellen.
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Trotz
Vorkehrungen bzw. Sicherheitsmaßnahmen,
welche ergriffen werden, um die perfekte Reproduktion von Formen
und Dimensionen zu garantieren, können die industriellen Fabrikationen
bestimmte Variationen bzw. Abwandlungen kennen, welche die Produkte
in bezug auf strenge, durch die Kon strukteure auferlegte Toleranzen
disqualifizieren. Die Schwierigkeit ist jedoch noch bedeutend größer, wenn
die Verglasungen von bedeutenderen Abmessungen sind und ihre Formen
komplexer sind. Insbesondere die Seitenverglasungen von Türen sind mehr
und mehr gewölbt
oder bombiert und die Techniken einer Herstellung dieser Verglasungen
bewirken, daß die
Berücksichtigung
der Formtoleranzen schwierig sicherzustellen ist.
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Wenn
die Verglasung in einen Rahmen in Kontakt mit der Karosserie eingesetzt
wird, erlaubt die kontinuierliche Führung in der entsprechenden Gleitbahn
bzw. -führung,
die normalerweise mit Dichtverbindungen versehen ist, es in einem
bestimmten Ausmaß,
bestimmte Variationen in der Form oder in den Abmessungen bzw. Dimensionen "auszugleichen". Die Frage stellt
sich in unterschiedlicher Weise für die Verglasungen bzw. Scheiben, welche
nicht eingerahmt sind. Dies ist insbesondere der Fall für bestimmte
Scheiben von Fahrzeugen der Art von "Cabriolets". In diesen Fahrzeugen ist die Scheibe
lediglich durch die Türe
gehalten, in welcher sie gelagert bzw. aufgenommen ist. In angehobener Position
ist der obere Teil der Scheibe nicht gehalten, wenn dies nicht durch
die Dichtverbindung, die durch das Dach getragen ist, oder den Seitensteher
der Windschutzscheibe der Fall ist. Die präzise Positionierung der Scheibe
in bezug auf diese anderen Teile des Fahrzeugs ist jedoch umso notwendiger
bzw. wichtiger, da, wenn sich das Fahrzeug in Bewegung befindet,
die aerodynamischen Effekte einen bestimmten Druck auf die Außenfläche dieser
Scheiben ausüben
können,
ein Druck, welcher dazu tendiert, die Scheiben aus ihrer Anlage
an den Dichtverbindungen abzuheben bzw. zu entfernen.
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In
hinweisender Weise beschränken
die Anforderungen der Konstrukteure die tolerierbaren Abstände in bezog
auf die Dimensionscharakteristika in einer Richtung im wesentlichen
normal auf die Oberfläche
der Scheibe auf weniger als 0,2 mm.
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Die
Erfindung hat zum Ziel bzw. Gegenstand, Mittel zur Verfügung zu
stellen, welche es ermöglichen
bzw. zu erlauben zu vermeiden, einen signifikanten Anteil der Produktion
zu disqualifizieren bzw. auszuscheiden, der nicht perfekt diese
Charakteristika der Form beibehalten konnte.
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In
der Praxis sind die Produzenten von Verglasungen bzw. Scheiben durch
Anforderung von Konstrukteuren geleitet, mehr und mehr funktionelle Elemente
in die gelieferten Produkte zu integrieren. Es handelt sich um Schichten
bzw. Lagen aller Arten (Sonnenschutz, heizend, Antireflexion, hydrophob...),
Verkleidungen, wie maskierende Lackierungen bzw. Emails, jedoch
auch elektronische oder mechanische Mittel, wie Meßfühler profilierte
Verbindungen... In diesem Sinn sind bzw. werden die beweglichen
Scheiben gegenwärtig
mit Elementen geliefert, die mit jenen der mechanischen Gesamtheit
zusammenwirken, ihre Mobilität
bzw. Beweglichkeit sicherstellen. Dies ist der Fall insbesondere
bei Bügeln oder
Platinen bzw. Platten, auf welchen die die Bewegung dieser Scheiben
mitnehmenden Elemente festgelegt sind. Es handelt sich um Stücke, die
an dem unteren Rand der Scheibe angeordnet sind und welche häufig mit
der letzteren verklebt sind. Die Bügel und Platinen können auch
an der Scheibe durch gegebenenfalls hinzugefügte bzw. angebaute Mittel festgelegt
sein, welche mit den Öffnungen
zusammenwirken, die in der Dicke der Scheibe in der Nachbarschaft
ihres unteren Rands ausgebildet sind.
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In
allen Fällen
sind der oder die Bügel
oder Platinen, mit welchen die Scheiben ausgestattet ist, fest festgelegt,
um die mit einer Bewegung der Scheibe verbundenen Beanspruchungen
zu unterstützen bzw.
zu tragen. Diese Bügel
und Platinen bzw. Platten sind in widerstandsfähigen und starren bzw. steifen
Materialien ausgebildet.
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In
der Folge, um die Wiederholung zu vermeiden, wird auf die Bügel bezug
genommen. Die Beschreibung bezieht sich in gleicher Weise auch auf Platinen
bzw. Platten, ohne spezifische Dispositionen, welche dann angegeben
sind.
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Die
Position von beweglichen Scheiben bzw. Verglasungen ist das Resultat
der Kombination der Effekte von mehreren Elementen. Egal welcher
Art die bewegliche Scheibe ist, ist sie in ihrem unteren Bereich
durch Bügel
gehalten, welche mit beweglichen Läufern in den Gleitschienen
zusammenwirken, welche selbst an der Karosserie festgelegt sind.
In der hohen Position kann sich die Scheibe in einen Rahmen einsetzen.
Für Cabriolets
ist dieser Rahmen abwesend und das Halten der Scheibe ist daher
sehr begrenzt, wobei die Abstützung
bzw. Anlage auf den Dichtlippen der Türe praktisch keinen Effekt
auf die präzise
Positionierung der Scheibe hat. Es ist daher von noch größerer Wichtigkeit,
daß die
Mittel, welche die Gleitschienen mit der Scheibe verbinden, dieser eine
Position frei von Änderungen
verleihen.
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Aus
den Gründen,
welche auf die zuvor geschilderten Herstellungstechniken bezug nehmen, weisen
die Scheiben Formabweichungen auf, welche eine schlechte Positionierung
am entferntesten Ende der Scheibe von den Festlegungspunkten an
den Bügeln
bewirken können.
Es ist immer möglich,
während
der Montage der Scheibe eine präzise
Regelung auszuführen
wie jene, die unabhängig
von den angeführten
Abweichungen sich geeignet in bezug auf die Karosserieelemente positioniert.
Eine derartige Regelung auf den Fertigungs- bzw. Zusammenbaustraßen ist
nicht gut machbar und relativ lang. Aus diesem Grund verstärken die
Konstrukteure ihre Anforderungen an die Lieferanten von Scheiben
bzw. Verglasungen, um sich diese Einstellungsbeschränkungen
zu ersparen.
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Die
Frage der winkeligen Regelung bzw. Einstellung eines Glases ist
in der Veröffentlichung
FR 2762350 ins Auge gefaßt. In diesem
Dokument weist die Scheibe eine bestimmte Breite bzw. einen Spielraum
in ihrer Festlegung auf dem Support auf, welche (r) ihr verliehen
wird bzw. ist, ohne zu präzisieren, wie
diese zwei Elemente in der adäquaten
Position zusammengefügt
sind.
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Ausgehend
von diesen Feststellungen haben die Erfinder die Idee gehabt, kleine
Variationen der Form der Scheibe, genauer gesagt insbesondere Änderungen
in der Krümmung
zu kompensieren, indem die Scheiben bzw. Verglasungen mit Festlegungselementen,
wie Bügeln
bzw. Steigbügeln
oder Platinen bzw. Platten dotiert bzw. versehen werden, die in
starrer bzw. fester Weise an dem Rand der Scheibe festgelegt sind
und deren Geometrie und/oder die relative Anordnung in bezug auf
die Scheibe eingestellt ist, um so exakt wie möglich den Nominalcharakteristika
bzw. Nenneigenschaften der Gesamtheit an Bügel- (Platine-) Scheibe zu
entsprechen. In anderen Worten sind bzw. werden die unvermeidbaren
Abweichungen bzw. Abstände
auf den Scheiben durch eine Einstellung der Geometrie der Gesamtheit
an Bügel-
(Platine-) Scheibe "kompensiert".
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In
präziserer
Weise erlaubt es die Erfindung, exakt die Position der Scheibe in
einer Richtung im wesentlichen normal auf die betroffene Fläche der Scheibe,
ausgehend von der einzigen, gut bestimmten Festlegung einzustellen.
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Gemäß der Erfindung
wird die Regelung der Position der Scheibe erhalten bzw. erreicht,
indem der Bügel
(die Platine) in starrer bzw. fester Weise festgelegt wird und indem
der Abschnitt dieses Bügels
(dieser Platine), welcher den Anschlag bzw. die Auflage einer Festlegung
auf den Bewegungsmitteln der Scheibe bildet, in nominalen Grenzen
bzw. Nennmaßen
eingestellt wird.
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Die
Erfindung ist in detaillierter Weise in der Folge in der Beschreibung
beschrieben, welche auf die Zeichnungen bezug nimmt, in welchen:
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1 eine
schematische Ansicht einer Gesamtheit einer Festlegung und einer
Anhebung einer beweglichen Scheibe bzw. Verglasung in einer Türe des Fahrzeugs
ist;
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2 eine
schematische Schnittansicht von der Seite der Anordnung einer Scheibe
in einem Karosserieelement ist;
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3 schematisch
eine Scheibe darstellt, die auf einer Steuer- bzw. Regel- und Einstellbank angeordnet
ist;
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4 ein
vergrößertes Detail
der an der Bank von 3 festgelegten Vorrichtung darstellt;
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5 einen
Bügel der
Art, wie sie gemäß der Erfindung
verwendet werden, um die Positionierungscharakteristika von beweglichen
Scheiben einzustellen, in einer Vorderansicht darstellt;
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6 die
Seitenansicht entsprechend der 3 im Schnitt
entlang von A-A ist;
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7 eine
teilweise Schnittansicht einer Ausbildungsart eines Bügels darstellt,
der die Regelmittel gemäß der Erfindung
trägt;
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8a und 8b eine
andere Ausbildungsart eines Bügels
darstellen, der die Regelmittel gemäß der Erfindung trägt;
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9 eine
andere Ausbildungsart eines Bügels
darstellt, der Regelmittel gemäß der Erfindung trägt;
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10 in
schematischer Weise eine Festlegungsart darstellt, in welcher der
Bügel durch
eine Festlegung mittels einer Platine bzw. Platte ersetzt ist;
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11 eine
andere Ausbildungsart eines Bügels
gemäß der Erfindung
ist.
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1 stellt
in schematischer Weise eine Fahrzeugtüre 6 dar, deren Vorderseite
entfernt ist, um die prinzipiellen bzw. wesentlichen Festlegungs- und
Hebeelemente einer beweglichen Verglasung bzw. Scheibe 1 zu
zeigen bzw. sichtbar zu machen. In dieser Art bzw. diesem Modus
ist die Scheibe nicht eingerahmt. In angehobener Position gelangen
ihren freien Ränder
in Anlage auf Dichtverbindungen, die den Seitensteher 2,
der die Windschutzscheibe 3 trägt, das Element, das das Dach
des Fahrzeugs 4 ausbildet, und den Seitensteher 5 bedecken.
Das Halten gegen diese Dichtverbindungen ist mit geringem Druck
auf bzw. gegen diese und resultiert lediglich in der präzisen Positionierung
der Scheibe in bezug auf andere Elemente.
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In
Fahrzeugen der Art eines Cabriolets ist die Verbindung bzw. die
Dichtung des Dachs einstückig mit
der versenkbaren Haube bzw. dem versenkbaren Dach. Der Seitensteher 5 ist
ebenfalls versenkbar. Er wird häufig
direkt durch die Scheibe getragen, welche die rückwärtige Seitenverglasung bildet,
welche durch ein Kippen in dem Chassis versenkbar ist.
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1 zeigt
die Scheibe in teilweiser abgesenkter Position. In dieser Position
sieht man, daß die
Scheibe nicht mehr in Kontakt mit den Verbindungen bzw. Dichtungen "gehalten" ist, die durch den Seitensteher 2 und
das Dach 4 gebildet sind.
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Die
Scheibe 1 ist von der Türe 6 durch
Zwischenschaltung von Bügeln
bzw. Steigbügeln 7 und 8 in
Position gehalten, die festgelegt oder einstückig mit nicht dargestellten
beweglichen Läufern
sind, in Gleitschienen 9 und 10 in Position gehalten.
Die Gleitschienen sind in starrer Weise an der Struktur der Karosserie
festgelegt. Ausgehend von dem oberen Abschnitt der Struktur der
Türe 6 ist
die Scheibe in Kontakt mit Dichtlippen, die nicht dargestellt sind. Diese
Lippen aus leicht deformierbaren Material tragen praktisch nicht
zur Positionierung der Scheibe bei.
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Traditionelle
Hebemittel (Motor 11; Kabel 12 und 13)
sind schematisch angedeutet. Sie erlauben die gleichzeitige Verlagerung
der Läufer
in den Gleitschienen 9 und 10.
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2 zeigt
in einer schematischen Seitenansicht eine übliche Montage der Art von 1 einer beweglichen
Scheibe 1 in einer Türe 6.
Die Wände 14 und 15 bilden
die Struktur der Türe,
die eine Öffnung
an dem oberen Bereich ausgebildet aufweist, welche die Scheibe 1 durchtritt.
Dichtlippen 16 und 17 legen sich in weicher Weise
an die Scheibe an. In angehobener Position gelangt der obere Rand
der Scheibe in Anschlag bzw. Anlage an eine Dichtverbindung 18, die
in das Element 19 eingesetzt ist, welches ein Teil des
Dachs des Fahrzeugs bildet. Der Bügel 7 hält die Scheibe 1 in
starrer Weise. Er ist selbst festgelegt an oder einstückig mit
einem Läufer 20,
der in einem Profil 21 beweglich ist, welches die Gleitschiene
ausbildet. Das Profil 21 ist an der Struktur der Türe in üblicher
Weise festgelegt.
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In
den in 1 und 2 dargestellten Konstruktionen
ist sichtbar, daß die
Scheibe in bezug auf andere Elemente des Fahrzeugs nur mittels des
Bügels 7 positioniert
ist. Die Lippen 16 und 17 sind ausreichend weich,
um nicht eine zu große
Reibung auf die Scheibe aufzubringen, wenn sie angehoben oder abgesenkt
wird. Auch ist ihre Wirkung auf die Scheibe vernachlässigbar.
Es wird verstanden werden, daß,
da sich der obere Rand der Scheibe sich in dichter Weise gegen die
Verbindung bzw. Dichtung 18 anlegen muß, dies zwingend ist, um eine
starre bzw. steife Position ausgehend von dem unteren Rand aufzuweisen.
Wenn die Geometrie der Scheibe unzureichend präzise ist, erlaubt ein genauer
Zusammenbau der profilierten Elemente 21, des beweglichen Läufers 20,
des Bügels 7 und
der Scheibe 1 nicht eine zufriedenstellende Positionierung.
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3 zeigt
die Scheibe 1, die mit zwei Bügeln 7 und 8 versehen
ist. Die Scheibe ist auf einer Steuer- bzw. Regel- und Einstellbank
angeordnet, so daß diese
Gesamtheit exakt den Grenzen des Konstrukteurs entspricht.
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In
der dargestellten Ausführungsform
ruht die Scheibe auf regelbaren Unterstellblöcken relativ zu dem Unterteil
der Bank auf. Das Ende der Hubstangen bzw. Unterstellblöcke in Kontakt
mit dem Glas ist mit einer Kugel versehen, die das Anordnen erleichtert.
Die Hubstangen, die unter der Scheibe angeordnet sind, sind nicht
dargestellt. Die Scheibe ist bzw. wird durch Anschläge 22, 23, 24, 25, 26 gehalten,
die regelbar sind, um exakt mit der Nominalschablone der Scheibe übereinzustimmen.
Die Anschläge
dienen in gleicher Weise zur Festlegung der Scheibe, um diese in
präziser
Position während
der Einstellbetätigung
in den erforderlichen Grenzen bzw. Maßen zu halten. Um die Anordnung
der Scheibe 1 in bezug auf die Anschläge zu erleichtern, können die
letzteren gleitend in den Gleitschienen 28 und 29 montiert
sein.
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In
der in 3 dargestellten Form sind die Bügel 7 und 8 vorab
an der Scheibe 1 in fester bzw. starrer Weise festgelegt.
Diese Festlegung, wie sie später
beschrieben werden wird, ist bzw. wird allgemein durch eine Adaptierung
der Kehle des Bügels und
die Verwendung von Zwischenmitteln, insbesondere eines Klebers erhalten,
welcher den Bügel
mit der Scheibe verbindet bzw. einstückig macht.
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3 zeigt
auch das mobile Ensemble, das die Werkzeuge trägt, die zum Realisieren der
Einstellung bestimmt sind, wie sie durch die Erfindung vorgeschlagen
ist.
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4 zeigt
eine Art einer Einstellung der Geometrie der Gesamtheit bzw. des
Ensembles aus Scheibe und Bügel
durch eine Modifikation der Geometrie des Bügels, der nachfolgend in bezug
auf 5 beschrieben werden wird.
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4 entspricht
einem Detail der Bank bzw. Werkbank, die in 3 dargestellt
ist. In dieser Figur ist die Scheibe 1 sehr präzise in
bezug auf die Anschläge
der Werkbank positioniert, so daß der Anschlag 26 einen
starr an der Scheibe festgelegten Bügel 7 trägt. Der
Bügel umfaßt auch eine
Festlegungsklammer 29. Diese Klammer bzw. Lasche umfaßt Festlegungselemente,
deren Abmessungen regelbar sind. In der dargestellten Ausführungsform handelt
es sich um Wulste bzw. Hügel 30,
welche eine Überdicke
in bezug auf die Klaue bzw. Klammer 29 ausbilden.
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Die
Art einer Regelung für
diese Art eines Bügels
besteht ausgehend von den Wulsten 30, die systematisch
eine Überdicke
des Werts aufweisen, der zu den gewünschten Grenzen führt, im
Einstellen dieser Dicke und der Anschlags- bzw. Auflagefläche in der
gewünschten
Ebene, beispielsweise durch präzises
Formen.
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4 zeigt
eine Gesamtheit, die es erlaubt, diese Formtätigkeit gut auszuführen. Die
quer verschiebbare Schleifscheibe 31 wird die Anschlagsfläche wieder
herstellen, indem sie den Wulst 30 auf die gewünschte Dicke
und Form reduziert. Um exakte bzw. enge Dimensionen zu erzielen,
ist die Klammer 29 des Bügels 7 fest in den
Backen 32 eines Schraubstocks 33 gehalten. Auf
diese Weise werden Vibrationen vermieden, welche die unternommene Formung
bewirken können.
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5 und 6 zeigen
in detaillierterer Weise ein Beispiel eines Bügels, der gemäß der Erfindung
verwendet ist. In seinem oberen Bereich umfaßt der Bügel zwei Wände 34 und 35,
die eine Rille bzw. Kehle 36 begrenzen, deren Breite im
wesentlichen gleich der Dicke der Scheibe 1 ist, so daß das Einfügen des
unteren Rands bzw. der unteren Kante der Scheibe mit einer geringen
Reibung an den Wänden
ausgeführt
ist. Um eine perfekt stabile Festlegung zu erzielen, ist die Reibung
der Wände 34 und 35 auf
der Scheibe üblicherweise
unzureichend. Es können
mechanische Mittel verwendet werden, welche mit der Glasscheibe
kooperieren, wie Schrauben, Muttern oder analog. Als diese Mittel,
welche die Fassonierung des Glases erfordern, wird allgemein die
Verwendung von geeigneten Klebern bevorzugt.
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Die
Struktur des dargestellten Bügels
ist insbesondere für
eine Verwendung eines Klebers adaptiert. Die Seiten der Wände 34 und 35,
die die Kehle 36 ausbilden, sind mit vertikalen Rippen
bzw. Vorsprüngen 37 versehen,
welche in die Kehle vorspringen. Diese Rippen 37 mit geringer
Dicke erlauben das Einbringen der Scheibe nach einem Überziehen der
Kehle oder des Blatts bzw. der Scheibe mit einem gewählten Kleber.
Das Anordnen des Bügels
gefährdet
bzw. beeinträchtigt
nicht die Verteilung des Klebers auf der Fläche der Scheibe. Der gegebenenfalls vorhandene Überschuß des Klebers
wird einfach entfernt, ohne das Anordnen des Bügels auf der Glasscheibe zu
beeinträchtigen,
bis diese exakt der geforderten Positionierung entspricht.
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Der
Bügel verlängert sich
durch eine Klammer bzw. Lasche 29, die dazu bestimmt ist,
sich um die Hebemittel gelenkig anzulegen. Die Lasche 29 ist allgemein
durch eine Platte ausgebildet, die wenigstens einen Festlegungspunkt 38 umfaßt. In der
in 5 und 6 dargestellten Ausführungsform
entsprechen die Festlegungspunkte zylindrischen Bohrungen 39,
die durch die Lasche 29 hindurchtreten, und Wülsten bzw.
Vorsprüngen 40,
die an diesen Orten angeordnet sind, um die Verbindung zu verstärken.
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Die
Verbindung bzw. Anlenkung mit den Hebemitteln wird in traditioneller
Weise durch Nieten, Splinte, Schrauben ..., erhalten, die an die
Dimensionen der Bohrungen 39 adaptiert sind.
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Meistens
verbindet der Hebemechanismus, welcher mechanisch oder motorisiert
bzw. angetrieben sein kann, eine Gleitschiene mit einem mobilen Läufer, der
mittels eines Kabels oder eines starren bzw. steifen bzw. festen
Bands mitgenommen ist. Der Läufer,
welcher auf der Gleitschiene gleitet, ist einstückig mit dem Bügel gemacht.
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Die
Positionsregulierung gemäß der Erfindung
umfaßt
die Adaptierung der relativen Position des Bügels in bezug auf die Mitnahmemittel
der Art eines Läufers.
Die Position dieser letzteren ist perfekt relativ zur Struktur der
Türe bestimmt,
an welcher sie festgelegt sind. Die Einstellung gemäß der Erfindung besteht
in einer Art eines Modifizierens im Ausmaß eines Erfordernisses des
axialen Abstands zwischen der Lasche des Bügels und dem Anschlag der Hebemittel
(beispielsweise dem Läufer)
auf dieser Lasche.
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In
der in 5 und 6 dargestellten Ausführungsform
entspricht dieser der Dickeregelung des Wulstes 40, beispielsweise
wie dies unter Bezugnahme auf 3 und 4 angedeutet
ist, durch ein geeignetes Formen.
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Diese
Art einer Adaptierung eignet sich gut für Bügel, die in traditioneller
Weise meistens aus steifen Kunststoff- bzw. Plastikmaterialien, wie Polyamiden,
geformt sind, Materialien, welche sich ohne Schwierigkeit bearbeiten
lassen. Die metallischen Materialien eignen sich ebenfalls gut,
jedoch sind sie weniger üblich,
um Bügel
auszubilden.
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In
der Praxis ist es klar, daß die
an dem Bügel
ausgeführte
Regelung in gleicher Weise auf dem entsprechenden Element sein könnte, auf
welchem er festgelegt wird (dem Läufer).
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Die
Auswahl, die Regelung auf dem Bügel auszuführen, kommt
daher, wie dies in der Einleitung ausgeführt wird, daß die Scheiben
allgemein mit diesen Bügeln
direkt durch die glasfabrizierenden Hersteller ausgestattet sind
bzw. werden, und daß die Steuerung
bzw. Regelung der Einheitlichkeit an der Gesamtheit "Scheibe-Bügel" ausgeführt wird.
Die Produkte, die dem Konstrukteur geliefert werden, sind somit
perfekt ausgerichtet, und erfordern keinerlei Regelung bzw. Einstellung
im Moment der Montage in der Türe.
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Die
Positionsregelung des Bügels
in bezug auf den Läufer
kann durch verschiedene bzw. mehrere Arten erreicht werden, in welchen
der Wulst 40 von 5 und 6 durch
ein auf dem Bügel
festgelegtes Element ersetzt ist. 7 bis 11 illustrieren verschiedene
Arten einer Realisierung, um die Regelung durch ein entsprechendes
Stück zu
erzielen.
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7 zeigt
die Verwendung eines Einsatzes in der Klammer bzw. Lasche 29 des
Bügels.
In der dargestellten Form ist bzw. wird der Einsatz aus einer zylindrischen
Muffe 41 ausgebildet, die auf ihrer Außenseite mit einem Gewinde
versehen ist. Die Muffe ist bzw. wird in das Gewindeloch eingesetzt,
das entsprechend in der Klammer 29 des Bügels ausgebildet ist.
Das Verschrauben der Muffe 41 in der Klammer 29 erlaubt
es, die Höhe
der Muffe, die den Wulst auf der Klammer ausbildet einzustellen.
Das Blockieren in Position der Muffe kann durch sämtliche übliche Mitteln
bei dieser Art eines Zusammenbaus erzielt werden, und insbesondere
mittels einer Gegenmutter 42, die auf die Muffe 41 geschraubt
ist bzw. wird und in Anschlag auf der Klammer 29 gelangt.
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Die
Gewindemuffe 41 kann mit einem Kragen versehen sein, der
eine Platine bzw. Platte ausbildet, um den Anschlag zu vergrößern, der
an den Festlegungsmitteln angeboten wird.
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Der
Einsatz kann mehrere Formen annehmen. Ein anderes Beispiel besteht
in deformierbaren bzw. verformbaren Elementen, wie sie in 8a und 8b dargestellt
sind. Das Anordnen dieser Art eines Einsatzes in dem Loch der Klammer 29 ist
durch das Entfernen der Verankerungselemente 43 gefolgt, welche
in das Material eindringen, das die Klammer ausbildet. Diese Verankerung
kann durch ein Einsetzen eines Gewindeelements in das entsprechende Teil
des Einsatzes erhalten werden. In der dargestellten Form handelt
es sich um einen Bolzen 44.
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Die
Einsätze
können
auch durch ein Verkleben oder Verschweißen der Muffen aus geeignet
gewählten
Materialien festgelegt werden. Dies ist insbesondere der Fall bei
Einsätzen,
die aus Kunststoffmaterialien gebildet sind, welche von der gleichen
Art wie der Bügel,
oder von unterschiedlicher Art sein können.
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11 bildet
eine Variante, in welcher der Einsatz nicht auf die Bohrung 39 Klammer 29 angepaßt bzw.
eingestellt ist. Der Schnitt zeigt, daß die Platte bzw. Platine 45,
welche mit der komplementären
Platine 46 durch ein Umfassen des zylindrischen Schafts 47 in
der Muffe 48 gekoppelt ist, ein Spiel in der Bohrung 39 läßt. Dieses
Spiel erlaubt einen bestimmten Federweg der Gesamtheit der zwei
zusammengebauten Platten 45, 46, wie dies gezeigt
ist. Dieses Spiel erlaubt eine Neigung dieser Gesamtheit in bezug
auf die Achse der Bohrung.
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Die
Verwendung der in 11 gezeigten Gesamtheit umfaßt das Anordnen
auf dem Original der Scheibe mit den Bügeln. Gleichzeitig wird die
Platine 45 auf der Vorlage bzw. dem Original in festgelegter Position
gebracht. Unter diesen Bedingungen übertragen sich die Unregelmäßigkeiten
der Form der Scheibe durch eine variable Neigung der Achse der Muffe 48 in
bezug auf jene der Bohrung 39. Die Gesamtheit wird in der
durch die Stücke
auf dem Original gelegte Position verklebt, die eine perfekte Positionierung
sicherstellt. Der Kleber ist von einer "hot melt" bzw. heißschmelzenden Art oder ein
Kleber, welcher schnell härtet,
um die Zeitdauer einer Immobilisierung bzw. eines unbeweglichen
Haltens der Scheibe auf der Vorlage zu begrenzen.
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In
den vorhergehenden Beispielen ist die Position der Bügel in bezug
auf die Glasscheibe in präziser
Weise durch die Form der Bügel
bestimmt. Jene sind derart eingestellt, daß die Kehle bzw. Rille, in welcher
die Scheibe eingesetzt ist, auch so präzise wie möglich mit der Dicke der Verglasung übereinstimmt.
Die Verwendung eines Klebers ist zum Verbinden in permanenter Weise
des Bügels
mit der Glasscheibe in der Position bestimmt bzw. gedacht, die durch
ihre Ausbildung bzw. Ausgestaltung bestimmt ist.
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Eine
andere Art einer Ausbildung der Erfindung besteht im Erreichen der
Formtoleranzen bzw. -abstände
der Scheibe durch eine Modifikation der Positionierung des Bügels in
bezug auf diese Scheibe. 9 zeigt, indem die möglichen
Variationen für mehr
Klarheit vergrößert sind,
diese Art, die Erfindung umzusetzen.
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In
dieser Form ist die Kehle 36 von einer Breite geringfügig größer als
die Dicke der Scheibe. Diese erlaubt ein kleines Spiel des Bügels in
der auf die Scheibe normalen Richtung, eine Bewegung, welche durch
die Pfeile zu beiden Seiten der Scheibe schematisiert ist. Diese
andere Art einer Ausbildung der Erfindung besteht darin nach einem
Aufbauen bzw. Einrichten der geeigneten Position des Bügels der
Scheibe durch eine relative Verlagerung bzw. Verschiebung von einem
in bezug auf das andere, wie dies angezeigt ist, diese Position
in permanenter Weise durch geeignete Mittel zu konservieren bzw. beizubehalten.
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Das
Beibehalten der eingestellten Position ist bzw. wird insbesondere
mittels eines Klebers erreicht. In der Praxis ist bzw. wird das
Verkleben auf der Scheibe, insbesondere der Hebebügel mittels Klebern
realisiert, welche neben einem perfekten Anhaften an dem Glas alle
Garantien einer Widerstandsfähigkeit
gegenüber
Wärme und
Alterung unter den normalen Bedingungen einer Verwendung zeigen.
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Meistens
haben diese Kleber den Nachteil, daß sie eine relativ lange Aushärtezeit
in der Größenordnung
von mehreren Stunden oder selbst mehreren Tagen benötigen. Es
ist nicht in Betracht zu ziehen, die Scheiben bzw. Verglasungen
und die Bügel während der
gesamten Dauer einer Aushärtung
des Klebers auf einer Bank zu halten, die genau ihre entsprechenden
Positionen bestimmt.
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Um
diese Verklebungen zu erleichtern, schlagen die Erfinder vor, mit
wenigstens zwei Arten von Klebern zu verfahren. Die traditionellen
Kleber, die die gewünschten
Leistungen bzw. Leistungsfähigkeiten
garantieren, werden immer verwendet, jedoch darüber hinaus wird eine zweite
Art eines Klebers in gesonderter Weise verwendet, um temporär wenig stens
die geeignete Position des Bügels
in bezug auf die Scheibe sicherzustellen.
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In
der Praxis bzw. Ausführung
eines Haltens des Bügels
in Position auf der Scheibe erfordert dies keine extrem widerstandsfähige Festlegung.
Der Bügel
in diesem Stadium erleidet keinerlei Spannung bzw. Beanspruchung,
außer
jene, welche durch sein eigenes Gewicht auferlegt ist bzw. wird.
Eine leichte Fixierung ist somit momentan ausreichend. Diese "momentane" Festlegung erlaubt
es dem Kleber langsamer auszuhärten,
um zu der gesuchten Endfestlegung ohne Immobilisieren der Installation
zu gelangen.
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Bevorzugt
ist der für
die momentane Festlegung verwendete Kleber gewählt, um in Kontakt mit dem
Hauptkleber eingesetzt zu werden, so daß er keine Diskontinuität an der
Grenzfläche
ausbildet. Für
diese Verwendung sind Kleber derselben Art bzw. Natur bevorzugt.
Dies ist der Fall, wenn der Kleber, der die permanente Festlegung
sicherstellt, aus einem langsam reagierenden polyurethanartigen Kleber
ist, beispielsweise dem Kleber, der unter der Bezeichnung "HV" der Firma "Gurit" vertrieben wird, und
als schnellen Kleber einen anderen Polyurethankleber, beispielsweise
den Kleber, der von der Firma "3M" unter dem Namen "TS 230" verkauft ist.
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Der
Momentankleber wird vorzugsweise nur auf einen begrenzten Bereich
der Klebezone aufgebracht. Sie übersteigt
normalerweise nicht 20 % dieses Bereichs, und vorzugsweise ist sie
in der Größenordnung
von 10%.
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In
einer anderen Ausbildungsform sind die Gestaltungsabweichungen der
Scheibe in bezug auf die ideale Form ange nähert, ohne daß die Scheibe genaugenommen
mit einem Bügel
ausgestattet ist. Dies ist der Fall, wenn der Hebemechanismus, anders
gesagt, der bewegliche Läufer
auf der Scheibe durch Zwischenschaltung eines Festlegungselements
festgelegt ist, welches die Anwesenheit eines Lochs oder mehrerer
Löcher
erfordert, in welchem(n) Nieten, Schrauben oder dgl. eingesetzt
sind. Der Einfachheit halber wird dieses Festlegungselement so bezeichnet,
als wäre
es eine Platine bzw. Platte.
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10 schlägt eine
Art vor, um zu den Einstellungen zu führen, die die Annäherung von
Formabweichungen mittels einer Platine 45, die vorab an der
Scheibe 1 festgelegt ist, beispielsweise durch ein Verkleben
oder durch jedes andere übliche
Mittel zu erlauben.
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In
der in 10 dargestellten Form wird die Platine 45,
die auf die Scheibe geklebt ist, durch ein Loch 46 durchdrungen,
um den Durchtritt eines Festlegungsmittels an dem Läufer zu
ermöglichen.
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Die
Platine 45, welche als Anschlag bzw. Auflager für den Läufer oder
für ein
zwischenliegendes, mit dem Läufer
einstückiges
Element dient, ist aus einem Material gebildet, welches eine Bearbeitung
erlaubt, wie jenes, das zuvor in bezug auf die Bügel beschrieben wurde. Wie
zuvor wird die Scheibe, die vorab mit der Platine 45 ausgestattet
wurde, Gegenstand einer Einstellung auf einer Bank der Art sein,
wie jene, die in 3 und 4 dargestellt
ist.
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Die
Seite der Platte bzw. Platine ist somit nach einer Bearbeitung mit
einem "Eckprofil" dargestellt. Die
Figur übertreibt
die Art der Modifikation, die ausgehend von einer Platine mit gleicher
Dicke über ihre
gesamte Oberfläche
erhalten wird, um in noch klarerer Weise diese Art einer Modifikation
gemäß der Erfindung
zu illustrieren, die ins Auge gefaßt ist bzw. betrachtet wird.
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Die
Platine oder jedes andere Element, welches diese Rolle spielt, kann
auch direkt an dem Rand der Scheibe durch ein Formen aus einem adäquaten Material
gebildet sein. Die Materialwahl ist in diesem Fall nicht nur aus
Gründen
seiner Eignung für ein
Formen, seinen mechanischen Charakteristika bzw. Merkmalen, welche
einen starren Zusammenbau mit den Hebemitteln garantieren, sondern
auch durch seine Anhafteigenschaften an der Scheibe bestimmt.
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Wenn
mit dieser Formung direkt auf der Scheibe fortgefahren wird, ist
es möglich,
die Einstellung des durch die Bearbeitungsverfahren bzw. -vorgänge gebildeten
Elements zu verfolgen, wie sie zuvor in bezug auf die Bügel und
die Platinen beschrieben wurden. Diese Arbeitsweisen werden selbstverständlich ausgeführt, nachdem
sich das Formmaterial verfestigt hat. Darüber hinaus kann die Einstellung in
einer präzisen
Positionierung der verwendeten Form in bezug auf den Rand der Scheibe
resultieren.
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Die
Ausbildung des geformten Elements auf der Scheibe kann eine relativ
lange Zeit bis zur vollständigen
Aushärtung
erfordern. In diesem Fall kann man, um die Immobilisierung der Scheibe
auf der Gießform
zu vermeiden, Kokillen verwenden, welche, sobald das Material einmal
eingespritzt ist, der Scheibe auf einer Einlagerungsfläche folgen.
Die Kokillen sind bzw. werden entweder aufgenommen und bilden mit
dem geformten Material das gesuchte Element, oder werden eliminiert,
um nur das geformte Material aufzunehmen.