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DE60119183T2 - Getriebevorrichtung zur Umwandlung einer stetigen Drehbewegung in eine intermittierende, rotierende Bewegung und Vorrichtung zum Transportieren von Bogen aus Schichtwerkstoff mit einer solchen Getriebevorrichtung - Google Patents

Getriebevorrichtung zur Umwandlung einer stetigen Drehbewegung in eine intermittierende, rotierende Bewegung und Vorrichtung zum Transportieren von Bogen aus Schichtwerkstoff mit einer solchen Getriebevorrichtung Download PDF

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DE60119183T2
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DE
Germany
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crank
shaft
lever
pulley
output shaft
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DE60119183T
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Ramon Bermudez Perez
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Iberica AG SA
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Iberica AG SA
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Publication date
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16H35/00Gearings or mechanisms with other special functional features
    • F16H35/02Gearings or mechanisms with other special functional features for conveying rotary motion with cyclically varying velocity ratio
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H37/00Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00
    • F16H37/12Gearings comprising primarily toothed or friction gearing, links or levers, and cams, or members of at least two of these types
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Getriebemechanismus zum Umwandeln einer kontinuierlichen Drehbewegung in eine periodisch drehende Bewegung, und sie betrifft auch eine Vorrichtung zum Transportieren von Bogen bzw. Schichten oder Bahnen aus laminarem Material, die mit einem solchen Getriebemechanismus versehen ist.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Einige Maschinen zum Bearbeiten von Schichten oder Bahnen aus laminarem Material, wie beispielsweise Pressen zum Schneiden, Ausschneiden, Stanzen, Ritzen und/oder Prägen von Bahnmaterialien, wie beispielsweise Papier, Pappe, Holz, Kunststoff und dergleichen, verlangen, dass die Materialbahnen entlang eines Weges in periodischer oder getakteter Weise bewegt werden, um eine Mehrzahl von Vorgängen an ihnen auszuführen.
  • Hierzu weisen die Maschinen Transportvorrichtungen für derartige Bahnen auf, die aus Querstreben und Klammern bestehen, die regelmäßig beabstandet entlang von Endlosketten angeordnet sind. Die Ketten werden mit einer periodischen Bewegung angetrieben, so dass die Querstreben jedenfalls getaktet beziehungsweise intermittierend angetrieben werden.
  • Eine Transportvorrichtung dieses Typs ist in dem Patent ES 482310 des Anmelders beschrieben. In dieser Vorrichtung wird die Konstantgeschwindigkeitsdrehung eines Organs der Maschine in eine periodische oder getaktete Drehung der Welle umgewandelt, die die Ketten mittels eines Getriebemechanismus antreibt, der ein gezahntes Segment umfasst.
  • Der Getriebemechanismus ist im Allgemeinen zufriedenstellend, er hat jedoch den Nachteil, dass er ein beträchtliches Maß an Montage, Einstellung und Rüstzeit erfordert. Weiterhin ist er bei einigen Anwendungen übermäßig platzgreifend.
  • Die US 3,368,414 , die alle Merkmale des Oberbegriffs des Anspruchs 1 zeigt, beschreibt einen periodisch sich bewegenden Apparat, der einen Stützrahmen, ein Eingangswelle und eine Ausgangswelle, die drehbar an dem Stützrahmen um eine gemeinsame Achse angebracht sind, zwei Arme, die entsprechend an einer jeden Welle angebracht sind, eine Kurvenbahn, die in dem Stützrahmen um die Achse ausgebildet ist, eine Rolle auf, die frei auf der Kurvenbahn gleiten kann und die mit den beiden Gelenken verbunden ist, wobei jedes Gelenk auch entsprechend mit den Armen verbunden ist. Dieser Apparat kann die Drehbewegung der Eingangswelle in eine periodische Bewegung der Ausgangswelle umwandeln.
  • Beschreibung der Erfindung
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist, die oben genannten Nachteile zu überwinden durch Schaffen eines Getriebemechanismus, der keine komplizierte Einstellung und Rüstarbeit benötigt, und der geringe Ausführungskosten hat.
  • In Übereinstimmung mit diesem Ziel ist der Mechanismus der vorliegenden Erfindung im beigefügten Anspruch 1 dargelegt. Das Hebel- und Armsystem, das den gezahnten Sektor des Standes der Technik ersetzt, verringert die Kosten des Mechanismus sowohl in Bezug auf seine Ausführung als auch aufgrund der Tatsache, dass das Einstellen beziehungsweise Rüsten eliminiert ist. Das Vorhandensein von zwei Scheiben mit unterschiedlichen Zentren erzeugt eine oszillierende Bewegung innerhalb es Zyklus, was bedeutet, dass das große Unterschiedsniveau oder Sprünge in der Nockeneinrichtung vermieden werden können, wodurch die Gesamtgröße des Mechanismus und die Größe der Belastungen verringert werden.
  • Gemäß einer Ausführungsform wird die zweite Scheibenkurbel durch eine Sicherheitskupplung in Drehung versetzt.
  • In einem anderen Aspekt betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zum Transportieren von Schichten oder Bahnen von laminarem Material, das mit einem Getriebemechanismus, wie beschrieben, versehen ist.
  • Vorteilhafterweise ist die Transportvorrichtung derart, dass die Ausgangswelle Ziehscheiben aufweist, die auf ihr angebracht sind, zum Ziehen von Ketten mit Transportbalken, die mit Klammern versehen sind, zum Ergreifen der zu transportierenden Schichten oder Bahnen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Zum besseren Verständnis für all das, was beschrieben wurde, sind einige Zeichnungen beigefügt, die schematisch und ausschließlich auf nicht einschränkende beispielhafte Weise eine praktische Ausführungsform zeigen.
  • In den Zeichnungen zeigt
  • 1 eine Ansicht eines Getriebemechanismus gemäß der Erfindung; und
  • 2 schematisch einen Axialschnitt entlang einer horizontalen Ebene desselben Mechanismus in einer anderen Betriebsposition, der in diesem Fall an einer Vorrichtung zum Transportieren von Schichten oder Bahnen aus laminarem Material angebracht ist.
  • Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform
  • In der in den Figuren gezeigten Ausführungsform ist der erfindungsgemäße Getriebemechanismus zwischen einer Scheibenkurbel 1, die auf einer Welle 2 angeordnet ist und von einem Organ der Maschine angetrieben wird, auf die der Mechanismus wirkt, und einer Ausgangswelle 3 angeordnet, die in diesem Fall ein Zentrum aufweist, das zu jenem der Welle 2 versetzt angeordnet ist.
  • In 2, die den Mechanismus, angebracht an eine Vorrichtung zum Transportieren von Schichten oder Bahnen aus laminarem Material, zeigt, lagert die Welle 3 Räder 4 zum Antrieb von Ketten 5, die die Träger von Klemmen 6 tragen, die die Bahnen ziehen. Der Getriebemechanismus umfasst eine Scheibenkurbel 1, die auf einer Welle 2 aufgebracht ist, die in einem jeden Arbeitszyklus eine Umdrehung macht, was sie konstant und regelmäßig tut; die Scheibenkurbel 1 weist eine weitere feste Welle 7 auf, die exzentrisch in der Nähe von einem ihrer Enden angeordnet ist, auf dem in freier Drehung eine Verbindungsstange 8 angebracht ist, die an ihrem anderen Ende mittels einer Drehwelle 9 zu einem Punkt einer zweiten Scheibenkurbel 10 verbunden ist, die frei am Zentrum der Welle 3 dreht, die die Räder 4 lagert, die die Tragbalken 6 antreiben.
  • Die zweite Scheibenkurbel 10 hat ihrerseits an einem anderen ihrer Enden eine Welle 11, die einen Hebel 12 trägt, der sich frei dreht. Dieser Hebel 12 weist ebenfalls zwei Wellenzentren auf, wobei eine Welle 13 die Lagerelemente an seinem Ende trägt, wobei die Lagerelemente in Kontakt mit einem festen Führungsnocken 15a gleiten, wobei sie die Form eines Schlitzes eingebracht in eine Platte 15 haben, die an der Maschine befestigt ist, was eine oszillierende Bewegung des Hebels 12 hervorruft, wenn sich letzterer dreht. Die andere Welle 16 trägt ihrerseits eine Verbindungsstange 17, die die Bewegung aufnimmt, die von dem Drehen der Scheibenkurbel 1 stammt, exzentrisch zu der Scheibenkurbel 10, zusammen mit der oszillierenden Bewegung, die von dem Nocken 15a auf dem Hebel 12 hervorgerufen wird; diese Verbindungsstange 17 überträgt die Bewegung durch ihre andere drehende Welle 18, die an ihrem anderen Ende angeordnet ist, die an einem Arm befestigt ist, der seinerseits, beispielsweise mittels eines Keils 19a an der Welle 3 befestigt ist, die schließlich die resultierende Bewegung aufnimmt.
  • Der Führungsnocken 15a hat ein Profil (siehe 1), derart, dass bei einer jeden Drehung der zweiten Scheibenkurbel 10 er eine hin- und hergehende Oszillation des Hebels 12 erzeugt. die Verbindungsstange 17 beschreibt die Bewegung, die als ein Ergebnis der diskontinuierlichen zyklischen Drehung der Scheibenkurbel und der Oszillation des Hebels 12, erzeugt durch den Nocken, erhalten wird.
  • Als Ergebnis führt bei einer jeden Drehung der Scheibenkurbel 1 die außermittige Oszillation zwischen den beiden Scheiben und die hin- und hergehende Bewegung des Hebels 12, hervorgerufen durch den Nocken, zum Anhalten der Drehung der Ausgangswelle 3 und, als ein Ergebnis, zu einem tatsächlichen Stillstehen der Drehung der Räder 4 und der Ketten 5, die die Träger der Klemmen 6 tragen.
  • Die Drehung wird zu der Scheibenkurbel 1 von einem jeglichen beweglichen Organ der Maschine übertragen; beispielsweise, wie aus 2 ersichtlich, kann sie von einer Kette 20 und einem Zapfen 21 angetrieben werden, durch eine Rückkupplung, die aus Federvorrichtungen 22 gebildet ist, die eingestellt werden können, und die auf Zapfenköpfe 23 wirken, die in entsprechende Vertiefungen eingreifen, die in der Oberfläche der Scheibenkurbel ausgebildet sind, derart, dass sie ermöglichen, dass jegliche Spitzenbeanspruchung kompensiert wird, was durch das freie Drehen des Rades oder Zapfens 21 ermöglicht wird.
  • Die Stangen der Zapfenköpfe 23 sind mit einem Mikroschalter 24 oder dergleichen verbunden, der betätigt wird, wenn die Stangen während der gezwungenen Drehung des Rades 21 vorstehen, wodurch das Anhalten der Bewegung der Maschine ermöglicht wird.
  • Obwohl eine spezifische Ausführungsform beschrieben und gezeigt wurde, ist es offensichtlich, dass ein Durchschnittsfachmann in der Lage wäre, Varianten und Modifikationen einzuführen, oder Details durch andere zu ersetzen, die technisch äquivalent sind, ohne sich aus dem Schutzbereich zu entfernen, der in den beigefügten Ansprüchen definiert ist.
  • So kann beispielsweise der Führungsnocken 15a aus zwei oder mehr Nocken oder einem Doppelnocken. etc. ausgebildet sein, die nicht notwendigerweise statisch sein müssen, sondern auch relative Bewegungen haben können.
  • Herkömmliche Dämpfungseinrichtungen können auch vorgesehen sein, um die kinetische Energie, die durch den Getriebemechanismus erzeugt wird, zu absorbieren. Beispielsweise könnte eine weitere Ausführungsform bestehend aus einem Rad 21, das direkt auf die zweite Scheibenkurbel 10 wirkt, unter Weglassen der Scheibenkurbel 1 und der Verbindungsstange 8, wobei alle sich konzentrisch zu der Ausgangswelle 3 drehen. Diese Lösung bringt den Vorteil mit sich, keine Einstellung zu erfordern und die billiger ist, sie hat jedoch den Nachteil, dass der Nocken 15a alle Veränderungen aufnehmen muss, was zu einem langen Hub von ihm führt, da die Oszillation aufgrund des Abstandes zwischen den Zentren der beiden Scheibenplatten nicht länger vorgesehen sein würde.
  • Schließlich wird darauf hingewiesen, dass obwohl der Getriebemechanismus hier in Verbindung mit einer Vorrichtung zum Transportieren von Schichten oder Bahnen beschrieben wurde, er auch bei anderen Maschinen und Vorrichtungen verwendet werden kann, in der die kontinuierliche Drehung einer Welle in eine intermittierende beziehungsweise periodische Bewegung umgewandelt werden muss.

Claims (4)

  1. Getriebemechanismus zum Umwandeln einer kontinuierlichen Drehbewegung in eine periodisch drehende Bewegung, mit einer drehenden Scheibenkurbel (10) und einer kinematischen Kette, die die Scheibenkurbel (10) mit einer Ausgangswelle (3) mit der Zusammenwirkung von Nockeneinrichtungen (15a) verbindet, wobei die kinematische Kette einen Hebel (12) umfasst, der derart angebracht ist, dass er frei auf einer Welle (11) dreht, die in einer Exzenterposition der Scheibenkurbel (10) befestigt ist und wobei der Hebel (12) in seiner Bewegung durch die Nockeneinrichtungen (15a) geführt ist und auf einen Antriebsarm (19) wirkt, der für die gemeinsame Drehung mit der Ausgangswelle (3) verbunden ist, wobei der Hebel (12) auf den Antriebsarm (19) über eine Verbindungsstange (17) einwirkt, die an einer Seite an einer Welle (16) angelenkt ist, die an dem Hebel (12) befestigt ist, und an der anderen Seite an einer Exzenterwelle (18) des Antriebsarms (19) angelenkt ist, wobei die obengenannte Nockeneinrichtung einen festen Nocken (15a) umfasst und der Hebel (12) eine Welle (13) daran befestigt hat, und mit Lagerelementen versehen ist, die an dem festen Nocken (15a) gekoppelt sind, wobei die erste Scheibenkurbel (10) derart angebracht ist, dass sie frei auf der Ausgangswelle (3) selbst dreht, dadurch gekennzeichnet, dass die vorgenannte Scheibenkurbel (10) von einer zweiten Scheibenkurbel (1) mittels einer Verbindungsstange (8) angetrieben wird, die zwischen zwei exzentrischen Wellen (7, 9) der beiden Scheibenkurbeln (1, 10) angelenkt ist, wobei die zweite Scheibenkurbel (1) derart angebracht ist, dass sie sich um eine Welle (2) dreht, die bezüglich der Drehwelle der ersten Scheibenkurbel (10) versetzt ist.
  2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Scheibenkurbel (1) durch eine Sicherheitskupplung (22, 23) in Drehung versetzt wird.
  3. Vorrichtung zum Transportieren von Bogen oder Schichten von laminarem Material, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einem Getriebemechanismus, wie nach Anspruch 1 angegeben, versehen ist.
  4. Transportvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgangswelle (3) Ziehscheiben (4) aufweist, die auf ihr angebracht sind, zum Ziehen von Ketten (5) mit Transportbalken (6), die mit Klammern versehen sind, zum Ergreifen der zu transportierenden Schichten.
DE60119183T 2000-01-21 2001-01-19 Getriebevorrichtung zur Umwandlung einer stetigen Drehbewegung in eine intermittierende, rotierende Bewegung und Vorrichtung zum Transportieren von Bogen aus Schichtwerkstoff mit einer solchen Getriebevorrichtung Expired - Lifetime DE60119183T2 (de)

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ES200000118 2000-01-21

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