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DE2908393A1 - Vorrichtung fuer die amplitudenaenderung von impulsen, die von einem mechanischen ruettler auf eine ruettelmaschine uebertragen werden - Google Patents

Vorrichtung fuer die amplitudenaenderung von impulsen, die von einem mechanischen ruettler auf eine ruettelmaschine uebertragen werden

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Publication number
DE2908393A1
DE2908393A1 DE19792908393 DE2908393A DE2908393A1 DE 2908393 A1 DE2908393 A1 DE 2908393A1 DE 19792908393 DE19792908393 DE 19792908393 DE 2908393 A DE2908393 A DE 2908393A DE 2908393 A1 DE2908393 A1 DE 2908393A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
lever
gears
pair
gear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792908393
Other languages
English (en)
Inventor
Gianpaolo Venanzetti
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VENANZETTI VIBRAZIONI SpA
Original Assignee
VENANZETTI VIBRAZIONI SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from IT2095178A external-priority patent/IT1093186B/it
Priority claimed from IT3135778A external-priority patent/IT1101149B/it
Application filed by VENANZETTI VIBRAZIONI SpA filed Critical VENANZETTI VIBRAZIONI SpA
Publication of DE2908393A1 publication Critical patent/DE2908393A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B06GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS IN GENERAL
    • B06BMETHODS OR APPARATUS FOR GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS OF INFRASONIC, SONIC, OR ULTRASONIC FREQUENCY, e.g. FOR PERFORMING MECHANICAL WORK IN GENERAL
    • B06B1/00Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency
    • B06B1/10Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of mechanical energy
    • B06B1/16Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of mechanical energy operating with systems involving rotary unbalanced masses
    • B06B1/161Adjustable systems, i.e. where amplitude or direction of frequency of vibration can be varied
    • B06B1/162Making use of masses with adjustable amount of eccentricity

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Apparatuses For Generation Of Mechanical Vibrations (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Jigging Conveyors (AREA)

Description

PATENTANWALT E DR.-ING. H. H. WILHELM - DIPL.-ING. H. DAUSTER D-7000 STUTTGART 1 - G Y M N A S I U M S T R A S S E 31 B - TELEFON (0711) 291133
'■
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Anmelder:
VENANZETTI VIBRA.ZIOKI S.p.A.
5, via Lazzaretto
Mailand/Italien
Vorrichtung für die Amplitudenänderung von Impulsen, die von einem mechanischen Rüttler auf eine Rüttelmaschine übertragen
werden
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Amplitudenänderung der Impulse, die einer Rüttelmaschine von einem in einer Richtung wirkenden mechanischen Rüttler erteilt werden, von der Art, daß mindestens zwei Paar parallel angeordneter Wellen vorhanden sind, die mit der gleichen Drehzahl umlaufen und jede einzeln mit der gleichen exzentrischen Masse versehen ist, wobei die Wellen eines Jeden Paars unter sich mittels entsprechender Zahnräder verbunden sind, mindestens ein Motor mit einer der Wollen eines Paars in Verbindung ist und eine kinematische Verbindung besteht zwischen einer Welle eines Paars und einer Welle des anderen Paars, um die Drehbewegung von einem zum anderen zu übertragen.
Es ist bekannt, daß solche mechanischen, einseitig gerichteten
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Rüttler eine Kraft in immer gleicher Richtung entwickeln, deren Amplitude beim Wechsel von einem positiven Maximalwert auf einen negativen Minimalwert den Wert Null durchläuft.
Aufgrund ihrer konstruktiven und funktioneilen Charakteristiken finden sie breite Anwendung, insbesondere auf dem Gebiet der Rüttelsiebe, sowie bei Förder- und Zuführ-Vibratoren für im allgemeinen lockeres Material.
Obwohl ein solcher Einsatz im allgemeinen zufriedenstellt, hat man andererseits feststellen müssen in den Fällen, wo Stillstand und Anlauf der Rüttelmaschine häufig aufeinanderfolgen (bei bestimmten Arten von Sieben werden zum Beispiel JO bis Anläufe und Stillsetzungen pro Stunde verlangt), daß die Rüttler der vorgenannten Art eine größere Trägheit aufweisen, die ihrer Anwendung Grenzen auferlegt. Da außerdem bei Jedem einem Stillstand folgenden Anlauf die Energieaufnahme des Motors, der den Rüttler antreibt, höher ist, bringt ihr Einsatz auch höhere Energiekosten mit sich in solchen Fällen, die häufiges Stillsetzen und Anlaufen erfordern.
Außerdem wird im Falle der Anwendung bei Fördereinrichtungen eine größere funktioneile Beschränkung festgestellt, wenn z.B. solche Fördereinrichtungen dazu dienen, die Ladetrichter von Wiegevorrichtungen zu beschicken. ·
In solchen Fällen is.t bekannt, daß nach einer Grobbeschickung mit dem zu wiegenden Material das gewünschte Gewicht schließlich über eine langsame Zuführung des Materials erreicht wird bis zur Unterbrechung der Beschickung selbst bei exaktem Gewicht. Für solche Anwendungsfälle müßte der. mit der Fördereinrichtung verbundene Rüttler die Amplitude der übermittelten Impulse in einer Weise gesteuert reduzieren können, um den verschiedenen Erfordernissen zu genügen, die aber bei den bekannten Rüttlern normalerweise nicht erreicht wird.
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Der Zweck dieser Erfindung besteht darin, die Leistungen der mechanischen einseitig gerichteten Rüttler so zu erweitern, daß sie sich besonders für solche Anwendungen eignen, bei welchen zum Beispiel häufige Stillsetzungen und Wiederanläufe oder eine Dosierung des Materials bei Förder-Vibratoren für die Beschikkung von Wiegevorrichtungen, eine volumetrische Dosierung oder auch eine Kontrolle des Bettes für das zu befördernde Material erforderlich sind.
Bei der Erfindung wurde davon ausgegangen, daß in einem Rüttler, der sich aus zwei Paaren von parallel angeordneten Wellen zusammensetzt, die zusammen mit entsprechenden, daran befestigten, exzentrischen Massen gleicher Art mit gleicher Drehzahl umlaufen, verschiedene Zustände einer resultierenden, auf die Rüttelmaschine wirkenden Kraft erzeugt werden können, wenn an einem Paar exzentrischer Massen eine Phasenverschiebung in bezug auf das andere Paar vorgenommen wird.
Auf diese Weise können dann resultierende Kräfte erzeugt werden, deren Intensität von einem Maximalwert entsprechend der Summe aller einzelnen maximalen Kräfte bis zum totalen Abbau der Intensität reicht, wenn die einzelnen Resultierenden hinsichtlich jeder der rotierenden exzentrischen Massen einander entgegengerichtet sind.
Die Aufgabe, die der Erfindung zugrundeliegt, besteht deshalb darin, bei den mechanischen, einseitig gerichteten Rüttlern der oben genannten Art eine Vorrichtung, ebenfalls mechanisch, vorzusehen, die eine Amplitudenänderung der auf die Rüttelmaschine einwirkenden Impulse von einem Maximalwert bis zur eventuellen Aufhebung erlaubt, ohne daß die Stillsetzung des Rüttlers und dessen Antriebsmotor erforderlich wäre.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die kinema-
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tische Verbindung zwischen einer Welle eines Paars und einer Welle des anderen Paars aus einem Paar im Eingriff "befindlicher Zahnräder besteht, wovon jedes kinematisch mit der Welle des entsprechenden Wellenpaars mit exzentrischer Masse verbunden ist und dadurch mit diesem rotiert, wobei das eine in bezug auf das andere beweglich angeordnet ist für ein Abwälzen über ihre Eingriffsflächen.
Die Erfindung ist anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles in den Zeichnungen gezeigt und im folgenden beschrieben. Es zeigen
Pig. 1 eine schematische, perspektivische Ansicht der Vorrichtung gemäß der Erfindung, und zwar in der Stellung einer maximal übermittelten Kraft;
Fig. 2 eine schematische, perspektivische Ansicht der gleichen Vorrichtung wie in Pig. 1, und zwar in der Stellung einer übermittelten Kraft, die gleich zur Hälfte der maximalen Kraft ist;
Pig. 3 eine schematische, perspektivische Ansicht der Vorrichtung gemäß den vorgenannten Abbildungen, und zwar in der Stellung einer übermittelten Kraft, die gleich Null ist;
Pig. 4 eine schematische, perspektivische Ansicht einer Varianten der Vorrichtung gemäß der Erfindung, und zwar in der Stellung einer maximal übermittelten Kraft;
Pig. 5 eine schematische, perspektivische Ansicht der gleichen Vorrichtung wie in Pig. 4, und zwar in der Stellung einer übermittelten Kraft, die gleich Null ist;
Pig. 6 die Draufsicht einer weiteren Varianten der Vorrichtung gemäß der Erfindung und
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Fig. 7 einen Schnitt entlang der Linie VII-VII der Vorrichtung nach Fig. 6.
Mit Bezug auf die "beigefügten Abbildungen wurde mit 1 der Träger eines konventionellen Rüttlers mit vier Wellen gekennzeichnet und die Wellen selbst mit 2, 3, 4- und 5. Ein derartiger Rüttler wird mittels der Verbindungselemente oder Flansche 6 und 7 an einer Rüttelmaschine an sich konventioneller Bauart, und daher nicht gezeigt,befestigt. Eine solche Rüttelmaschine kann zum Beispiel ein Schwingtisch sein, ein Sieb oder allgemein eine Vibrator-Forder- oder Zuführeinrichtung.
Auf jeder Welle des Rüttlers sind entsprechende exzentrische Massen 8, 9, ^O und 11 gleichen Gewichts befestigt, die aus Gleichgewichtsgründen im gezeigten Beispiel in zwei Elemente unterteilt auf gegenüberliegenden Seiten des Trägers 1 an den entsprechenden Wellen angeordnet sind. Die Wellen 2 und 4- sind über die Zahnräder 12 und 13 unter sich kinematisch verbunden, während die Wellen 3 und 5 analog mittels des Zahnradpaars 14- und 15 miteinander verbunden sind. Die Zahnräder 12, 13, 14- und 15 gewährleisten eine synchrone Drehbewegung der dadurch verbundenen Wellen. Der gezeigte Rüttler kann somit als ein mechanischer, einseitig gerichteter Rüttler mit vier Wellen angesehen werden oder als eine Gesamtheit von zwei einseitig gerichteten Rüttlern mit zwei Wellen, die miteinander gekoppelt werden können.
Mit Bezug auf die Fig. 1, 2 und 3 sind die Wellen 2 una 3 über Kupplungen 16 und 17 entsprechend mit den Verlängerungswellen 18 und 19 verbunden, wobei die Welle 18 in der gezeigten Ausführung teleskopischer Art ist. Dementsprechend ist die Kupplung 16 eine Gelenkkupplung von der Art eines Kardangelenks. Die Welle I9 ist über die weitere Kupplung 20 mit dem Zapfen 21 verbunden, der in den festen Stützen 22 montiert ist. Am
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Zapfen 21 ist ein Zahnrad 23 befestigt, das mit der gewünschten Drehzahl von einem Elektromotor 24 in Drehung versetzt wird, dessen Welle 25 über Kupplung 26 mit dem Zapfen 21 verbunden ist. An den gleichen Stützen 22 ist ein Hebel 27 drehbar gelagert, dessen Drehachse mit der Längsachse des Zapfens 21 und der der Wellen 19 und 3 zusammenfällt. Der Hebel 27 trägt ein zweites Zahnrad 28, das auf dem im gleichen Hebel 27 gelagerten Zapfen 29 befestigt ist. Der genannte Zapfen 29 ist über eine weitere Gelenkwelle 30 mit der Teleskopwelle 18 verbunden.
Die Zahnräder 23 und 28 sind miteinander im Eingriff, so daß die vom Motor 24- der Welle 3 <ies Eüttlers mitgeteilte Drehbewegung auch auf die Welle 2 des gleichen Rüttlers übertragen wird. Dementsprechend werden auch die Wellen 4- und 5 in Drehbewegung versetzt.
Am freien Ende des Hebels 27 ist eine Zahnstange 31 in Kreisbogenform befestigt. Diese Zahnstange ist im Eingriff mit einem Eitzel 32, das auf einer entsprechenden Schaltwelle 33 angeordnet ist, wobei diese von Hand über ein konventionelles, nicht gezeigtes Handrad oder über einen ebenfalls nicht dargestellten Hilfsmotor betätigt werden kann.
Aus dem oben Beschriebenen geht hervor, daß durch die Drehbewegung der Welle 33 und somit Drehung des Ritzels 32 die Bewegung der Zahnstange 31 bestimmt wird und damit auch die gewünschte Winkelverschiebung des Hebels 27 um die Achse des Zapfens 21. Das Zahnrad 28 wird dadurch je nach dem Betrag der Winkelverschiebung des Hebels 27 über den verzahnten Umfang des Zahnrads 23 abgewälzt. Die Teleskopwelle 18 kann der Bewegung des Hebels 27 durch Längerwerden und Kürzerwerden folgen, entsprechend den von diesem Hebel eingenommenen Stellungen, wie aus den Fig. 1 und 3 in bezug auf Fig. 2 zu erkennen ist, in welcher der Hebel 27 eine horizontale Lage angenommen hat. 3PoIg-
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lieh können die exzentrischen Massenpaare 8 "bzw. 10 an den Wellen 2 und 4- unterschiedliche Phasenverschiebungen annehmen in bezug auf die an den Wellen 3 und 5 angebrachten exzentrischen Massen 9 und. 11, während der Rüttler ständig in Bewegung ist. Insbesondere können Betriebszustände verwirklicht werden, bei welchen (Fig. 1) die exzentrischen Massen unter sich im Phasengleichschritt sind und die resultierende Amplitude der über Träger 1 an die Rüttelmaschine abgegebenen Impulse einen Maximalwert hat oder die exzentrischen Massen befinden sich im Phasengegenschritt (Fig. 3) und die resultierende Amplitude der übermittelten Impulse ist gleich KuIl, obwohl der Rüttler fortwährend in Bewegung ist.
Natürlich können auch sämtliche Zwischenzustände erreicht werden, wie z.B. der in der Pig. 2 dargestellte, wo die Phasenverschiebung der exzentrischen Massen derart ist, daß die resultierende Amplitude der übermittelten Impulse gleich der Hälfte des Maximalwerts ist. Die am Hebel 27 vorgenommene Winkelverschiebung ergibt im dargestellten Fall einen Winkel von 90°, der in gleiche Abschnitte unterteilt ist in bezug auf die horizontale Hebelstellung, wobei man so eine resultierende Amplitude erhält, die gleich der Hälfte des Maximalwerts ist.
Nach den Fig. 4- und 5 sind die Wellen 2 und 3 über die Kupplungen 116 und 117a mit den entsprechenden Verlängerungswellen 75 und 119 verbunden. Die Wellen 75 und 119 sind über die Kupplungen 76 und 120a mit den Wellen 77 und 121 verbunden, die in hier nicht gezeigten, da konventionellen, Abstützungen montiert sind. Am Zapfen 121 ist ein Zahnrad 123 befestigt, das mit der gewünschten Drehzahl von einem Elektromotor 124 in Drehung versetzt wird und dessen Welle 125 über Kupplung 125a, Welle 125b und Kupplung 126 mit dem Zapfen 121 verbunden ist. Am gleichen Zapfen 121 ist ein global mit 127 bezeichneter Hebel drehbar befestigt, dessen Drehachse mit der Längsachse des Zapfens 121 und der der Wellen 119 und 3 zusammenfällt. Der Hebel 127 nimmt ein zweites Zahnrad
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128 auf, das an dem am gleichen Hebel 127 angebrachten Zapfen
129 befestigt ist.
Das Zahnrad 128 ist kinematisch über ein mitlaufendes und damit im eingriff befindliches Zahnrad 70 mit der Welle 77 verbunden, die sich entsprechend dreht, und zwar mittels Ritzel 71, das auf der gleichen Welle 77 befestigt ist. Das mitlaufende Zahnrad 70 wird mit seinem Zapfen 72 in den entsprechenden Achsabständen gehalten bezüglich Zahnrad 128 und Ritzel 71 mittels entsprechender Kupplungsstangen 73 und 74-* deren eines Ende 73a und 74a am Zapfen 129 bzw. an der Welle 77 drehbar gelagert ist, während ihr anderes Ende 73b und 74-b am Zapfen 72 drehbar gelagert ist. Die Zahnräder 123 und 128 sind unter sich im Eingriff, so daß die vom Motor 124 der Welle 3 des Rüttlers mitgeteilte Drehbewegung auch auf die Welle 2 des gleichen Rüttlers übertragen wird. Dementsprechend werden auch die Wellen 4 und 5 in Drehung versetzt.
Am freien Ende des Hebels 127 sind zwei Langlochschlitze 127a und 127b herausgearbeitet, in welchen ein an einem Läufer 61 befestigter Zapfen 50 gleitet. Der Läufer 61 ist geradlinig in der Ebene verschiebbar, in der sich auch der Hebel 127 bewegt, und er wird dabei von einer Stange 62 geführt, deren Abstützung wegen ihrer konventionellen Ausführung nicht dargestellt ist, wobei der Läufer 61 mittels einer daran befestigten Spindelmutter 64 von einer Spindel 63 verschoben wird. Die Spindel 63, die über die Lager 63a und 63b in einer Halterung konventioneller Art und daher nicht gezeigt, abgestützt wird, ist mit einer Kurbel 65 versehen.
Aus dem oben Beschriebenen ist zu ersehen, daß bei Drehung der Spindel 63 und damit Verschiebung des Läufers 61 die gewünschte Winke!verschiebung des Hebels 127 um die Achse des Zapfens 121 erreicht wird. Entsprechend dem Betrag der Winkelverschiebung des Hebels 127 wird das Zahnrad 128 dadurch über den verzahnten
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Umfang des Zahnrads 123 abgewälzt. Das mitlaufende Zahnrad 70 folgt, aufgrund der Einwirkung der Kupplungsstange 73, <ier Bewegung des am Hebel 127 angeordneten Zahnrads 128, wie aus deren Stellung in Pig. 5 gegenüber der Stellung in Fig. 4 hervorgeht. Die Phasenverschiebung, die das Zahnrad 128 in bezug auf Zahnrad 123 aufgrund der Bewegung des Hebels 127 erfährt, wird über das mitlaufende Zahnrad 70 auf den Zapfen 71 und damit auf das exzentrische Massenpaar 8 und 10 übertragen, während der Rüttler selbst ständig in Bewegung ist.
Insbesondere können Betriebszustände erreicht werden, bei welchen (Fig. 4-) die exzentrischen Massen unter sich im Phasengleichschritt sind und die resultierende Amplitude der über Träger 1 an die Rüttelmaschine abgegebenen Impulse einen Maximalwert hat oder die exzentrischen Massen befinden sich im Phasengegenschritt (Fig. 5) und. die resultierende Amplitude der übermittelten Impulse ist gleich KuIl, obwohl der Rüttler ständig in Bewegung ist. natürlich können auch sämtliche Zwischenzustände erreicht werden, wie z.B. der Zustand, bei welchem die Phasenverschiebung der exzentrischen Massen derart ist. daß die resultierende Amplitude der übermittelten Impulse gleich der Hälfte des Maximalwerts ist.
Die Winkelverschiebung des Hebels 127 kann auch mit anderen Mitteln erreicht werden, z.B. mit einem Hydraulikzylinder in einer Ausführung mit Anschlußstücken, ohne daß hierdurch der Bereich der vorliegenden Erfindung verlassen wird. Nach dem oben Beschriebenen kann ein zweiter, in bezug auf Motor 124 gleicher, wenn auch gegenläufiger Motor am Zapfen 77 angebracht werden, um auf die exzentrischen Massen 8 und 10 direkt einzuwirken. Bei diesen Bedingungen wird von den Zahnrädern 123, 128, 70 und 71 keine Antriebsleistung übermittelt, sie erfüllen nur den Zweck, die Wellen 77 und 121 unter sich im Phasengegenschritt zu halten.
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Es wird jetzt auf die Fig. 6 und 7 Bezug genommen, in denen eine modifizierte Version der Mechanik zur Veränderung der Phase der exzentrischen Massen des Eüttlers dargestellt wird, wobei mit 34 und 35 zwei Wellen gekennzeichnet sind, die den Wellen und 19 der Ausführungen nach Pig. 1, 2 und 3 entsprechen oder den Wellen 75 und 119 der Ausführungen nach Fig. 4 und 5. Diese Wellen sind über die Kupplungen 36 und 37 entsprechend den Kupplungen 20 und 30 der Fig. 1, 2 und 3 mit den Zapfen 38 und 39 verbunden, die in gegenüberliegenden Wänden 40 und 41 einer gehäuseartigen Aufnahme 42 gelagert sind. Auf den Zapfen 38 und 39 sind die miteinander im Eingriff befindlichen Zahnräder 43 und 44 montiert, die den Zahnrädern 23 und 28 entsprechen.
Die Montage dieser Zahnräder auf den entsprechenden Zapfen wird über eine Spiralnut-Koppelung 45 und 46 erreicht. Die Steigung der Spirale des Kopplungselements 45 ist der des Kopplungselements 46 entgegengesetzt, so daß bei einer axialen Verschiebung der Zahnräder 43 und 44 auf den entsprechenden Zapfen 38 und diese eine Winkelverschiebung mit Abwälzung über ihren verzahnten Umfang ausführen. Diese Abwicklung kann während der Drehung der Zahnräder 43 und 44 zusammen mit den entsprechenden Zapfen erfolgen, wobei im dargestellten Beispiel der mit der Bezugsnummer 39 versehene Zapfen mittels einer Riemenscheibe 47 angetrieben wird, die in konventioneller Weise mit einem nicht gezeigten Motor verbunden werden kann, der allgemein dem Motor 24 der Ausführungen nach Fig. 1, 2 und 3 entspricht.
Auch unter Hinweis auf die Fig. 6 und .7 ist im Innern des Gehäuses 42 eine Welle 48 untergebracht, auf welcher ein gabelförmiges Element montiert ist, das gleichzeitig die Flanken der Zahnräder 43 und 44 umfaßt. Die Aufnahme des Gabelelements 49 auf der Welle 48 erfolgt über eine Spindelmutter konventioneller Art, und zwar so, daß man bei einer Drehung der Welle eine axiale Verschiebung des Gabelelements 49 erreicht und somit eine Verschiebung der beiden Zahnräder 43 und 44. Zu ihrer
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Betätigung ist die Welle 4-8 mit Teil 50 nach außen aus dem Gehäuse 4-2 herausgeführt, so daß dieses mit einem Handrad versehen oder mit einem Hilfsmotor verbunden werden kann. Um ein Verdrehen des Gabelelements 4-9 während seiner Verschiebung zu verhindern, ist es mit einer Nase 51 versehen, die sich an einer parallel zur Welle 4-8 angeordneten und an den Enden in den Wänden 4-0 und 4-1 des Gehäuses 4-2 gelagerten Stange abstützt.
Mit der so dargestellten Mechanik können also Phasenveränderungen bei den exzentrischen Massen des Rüttlers genau in der Weise erreicht werden, wie dies schon für die Vorrichtung nach Fig. 1, 2 und 3, oder für die Variante nach Fig. 4 und 5 auch mit den gleichen, schon erwähnten Ergebnissen beschrieben wurde. Der besondere Vorteil bei den Ausführungen, nach Fig. 6 und 7 besteht darin, daß hierbei die relative Abwicklung zwischen den Zahnrädern 4-3 und 44- ohne Winkelvers chi ebung einer der Drehwellen der Zahnräder selbst erreicht wird, wie dies andererseits bei den Lösungsvorschlägen nach Fig. 1, 2 und 3 geschieht. Dies erlaubt eine kompaktere Bauweise und eine größere Zuverlässigkeit im Betrieb .
Natürlich eignet sich die Vorrichtung gemäß der Erfindung auch für eine Frequenzänderung der vom Rüttler an die Rüttelmaschine abgegebenen Impulse, ohne daß hierdurch die Amplitudenänderung beeinflußt wird. Zu diesem Zweck genügt es in der Tat, wenn die Drehzahl des Motors 24- mit konventionellen Mitteln geändert wird. Mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung wird also der Vorteil erzielt, die Amplitude der Resultierenden aus den vom Rüttler an die Rüttelmaschine abgegebenen Impulse regulieren zu können und trotzdem den Rüttler ständig in Bewegung zu halten.
Für den Fall, daß eine größere Zahl von Anläufen und Stillsetzungen (zum Beispiel 30 bis 60 Anläufe in der Stunde) von der Vor-
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richtung gemäß der Erfindung verlangt wird, so kann diese Betriebsart ohne Schwierigkeit erreicht werden, da bei Regelung der Phasenstellung der umlaufenden exzentrischen Massen ohne Stillsetzung des Rüttlers das Sieb schnell angehalten und wieder in Gang gesetzt werden kann, ohne daß die Schwungkraft beseitigt werden muß, wie dies bei einer effektiven Stillsetzung der rotierenden Teile des Rüttlers nach der bekannten Technik der Pail wäre. Auch ist daneben eine Energieeinsparung die Folge, da die beträchtlich höhere Stromaufnahme in der Anlaufphase der den Rüttler antreibenden Motoren in Wegfall kommt. Im Falle der Anwendung bei Förder-Vibratoren ist neben den schon geschilderten Vorteilen der Vorrichtung gemäß der Erfindung auch der weitere Vorteil gegeben, daß die geförderte Materialmenge dosiert werden kann, wenn die Amplitude der Resultierenden aus den vom Rüttler an die Fördereinrichtung übermittelten Impulse allmählich reduziert wird. Diese Möglichkeit ist besonders nützlich im Falle von Vibrator-Zuführungen bei Einrichtungen zum Wiegen oder zur volumetrisehen Dosierung.
Die zusammengefaßten Leistungen der Vorrichtung sind daher weitgehendst in der Lage,die verschiedenen an die Rüttler gestellten Forderungen zu erfüllen. Die Abmessungen können gleichfalls entsprechend den Erfordernissen und der vom Rüttler verlangten Leistung angepaßt werden.
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Claims (9)

Ansprüche
1. Vorrichtung zur Amplitudenänderung der Impulse, die von einem mechanischen, einseitig gerichteten Rüttler an eine Rüttelmaschine übermittelt werden, bestehend aus mindestens zwei Paaren parallel angeordneter und mit gleicher Drehzahl umlaufender Wellen, deren jede mit einer entsprechenden und gleichen exzentrischen Masse versehen ist, wobei die Wellen jedes Paars über entsprechende Zahnräder miteinander verbunden sind und mindestens ein mit einer der Wellen eines Paars verbundener Motor vorgesehen ist sowie eine kinematische Verbindung zwischen einer Welle eines Paars und einer Welle des anderen Paars, um die Drehbewegung von einem zum anderen zu übertragen, dadurch gekennzeichnet, daß die kinematische Verbindung aus einem Paar von miteinander im Eingriff befindlichen Zahnrädern (23, 28; 123, 128; 43, 44) besteht, von denen jedes kinematisch mit der Welle· (2, 3) des betreffenden Wellenpaars mit exzentrischer Masse rotationsfest verbunden ist und das eine gegenüber dem anderen beweglich so angeordnet ist, daß eine relative Abwälzung über ihre Eingriffsflächen erfolgen kann.
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2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eines (28, 128) der Zahnräder (23, 28; 123, 128) von einem Hebel (27, 127) gehalten wird, der schwenkbar um die Drehachse des anderen Zahnrads (23, 123) angeordnet ist, lind Mittel vorgesehen sind, um diesen Hebel (27, 127) mit dem Zahnrad (28, 128) im Winkel schwenken und das Zahnrad (28, 128) auf dem gekoppelten Zahnrad (23, 123) abwälzen zu können, so daß eine Phasenänderung zwischen den Zahnrädern selbst erzielt wird, wobei das an dem betreffenden Hebel befestigte Zahnrad kinematisch mit der Welle des entsprechenden Paars verbunden ist, wodurch dieses mitläuft.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (28), das am Hebel (27) befestigt ist, kinematisch in Verbindung steht mit der Welle (2) des entsprechenden Paars, das mittels einer Teleskopwelle (18) mitläuft.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das am Hebel (127) befestigte Zahnrad (128) kinematisch mit der Welle (2) des entsprechenden Paars verbunden ist und dieses infolge eines Zwischenzahnrads (70) mitläuft, welches damit und mit einem Ritzel (71) auf Welle (2) im Eingriff steht, wobei dieses mitlaufende Zahnrad (70) durch Kupplungsstangen (74- und 75) im entsprechenden Achsabstand gehalten wird von diesem Zahnrad (28) am Hebel (127) und dem entsprechenden Ritzel (7Ό·
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel für die Winkelverschiebung des Hebels (27) mit dem Zahnrad (28) aus einer kreisbogenförmigen Zahnstange (31) bestehen, die am freien Ende des Hebels (27) befestigt ist, sowie aus einem Kitzel (32), das sich mit der
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Zahnstange (3I) im Eingriff "befindet, wobei dieses Ritzel (32) auf einer Verstellwelle (33) "befestigt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel für die Winke !verschiebung des Hebels (127) mit dem Zahnrad (128) aus einem axial in der Ebene des Hebels (127) verschiebbaren und mit diesem Hebel über ein am freien Hebelende eingearbeitetes Langloch (127a, 127b) im Eingriff befindlichen Läufer (61) bestehen, der mittels einer Spindel (63) und Spindelmutter (64) verschoben werden kann.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Jedes der Zahnräder (43, 44) > aus denen sich die kinematische Verbindung zusammensetzt, mittels einer Spiralnut-Koppelung (45, 46) auf den entsprechenden Zapfen (38, 39) montiert ist, wobei der Drehsinn der Spirale einer Koppelung dem Drehsinn der Spirale der anderen Kopplung entgegengerichtet ist und Betätigungsmittel vorgesehen sind, um gleichzeitig die Zahnräder zur relativen Ehasenzustandsänderung in axialer Richtung auf den entsprechenden Zapfen zu verschieben.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß als Betätigungsmittel für die gleichzeitige axiale Verschiebung der Zahnräder auf den entsprechenden Zapfen eine Gabel (49) vorgesehen ist, deren Zinken beidseitig an den Seitenwänden der Zahnräder anliegen und diese axial verschiebbar auf einer Welle (48) parallel zu den Zapfen der Zahnräder selbst angeordnet ist, wobei Betätigungselemente vorgesehen sind, um die Gabel auf dieser Welle zu verschieben.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungselemente für die Verschiebung der Gabel
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auf der entsprechenden Welle aus einer Koppelung von Gewindespindel - Spindelmutter bestehen zwischen Welle (48) und Gabel (49), sowie aus einer Anschlagstange (52), an welcher sich ein Teil des Gabelumfangs (49) abstützt und somit eine Drehung der Gabel blockiert.
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DE19792908393 1978-03-07 1979-03-03 Vorrichtung fuer die amplitudenaenderung von impulsen, die von einem mechanischen ruettler auf eine ruettelmaschine uebertragen werden Withdrawn DE2908393A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT2095178A IT1093186B (it) 1978-03-07 1978-03-07 Dispositivo per variare l'ampiezza degli impulsi trasmessi da un vibratore mecanico ad una macchina vibrante
IT3135778A IT1101149B (it) 1978-12-28 1978-12-28 Dispositivo per variare l'ampiezza degli impulsi trasmessi da un vibratore meccanico ad una macchina vibrante

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2908393A1 true DE2908393A1 (de) 1979-09-20

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ID=26327712

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