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DE60119913T2 - Haustierfutterzusammensetzung und verfahren zu deren herstellung - Google Patents

Haustierfutterzusammensetzung und verfahren zu deren herstellung Download PDF

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DE60119913T2
DE60119913T2 DE60119913T DE60119913T DE60119913T2 DE 60119913 T2 DE60119913 T2 DE 60119913T2 DE 60119913 T DE60119913 T DE 60119913T DE 60119913 T DE60119913 T DE 60119913T DE 60119913 T2 DE60119913 T2 DE 60119913T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pet food
weight
protein
moisture content
pieces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60119913T
Other languages
English (en)
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DE60119913D1 (de
Inventor
J. Michael Kansas City SAYLOCK
Dan St. Joseph DIXON
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Societe des Produits Nestle SA
Nestle SA
Original Assignee
Societe des Produits Nestle SA
Nestle SA
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Publication date
Application filed by Societe des Produits Nestle SA, Nestle SA filed Critical Societe des Produits Nestle SA
Publication of DE60119913D1 publication Critical patent/DE60119913D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60119913T2 publication Critical patent/DE60119913T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K50/00Feeding-stuffs specially adapted for particular animals
    • A23K50/40Feeding-stuffs specially adapted for particular animals for carnivorous animals, e.g. cats or dogs
    • A23K50/45Semi-moist feed
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K20/00Accessory food factors for animal feeding-stuffs
    • A23K20/10Organic substances
    • A23K20/142Amino acids; Derivatives thereof
    • A23K20/147Polymeric derivatives, e.g. peptides or proteins
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K20/00Accessory food factors for animal feeding-stuffs
    • A23K20/10Organic substances
    • A23K20/163Sugars; Polysaccharides
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
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    • A23K40/00Shaping or working-up of animal feeding-stuffs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
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    • A23K40/30Shaping or working-up of animal feeding-stuffs by encapsulating; by coating

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Diese Erfindung betrifft ein Haustierfutter mit einem mäßig verringertem Feuchtigkeitsgehalt und einer Struktur, die geeignet ist die Kautätigkeit in einem Haustier zu fördern, das es frisst.
  • Haustierfutter, die zäh sind, sind bereits bekannt. Diese sind im Allgemeinen eher für eine Verwendung als Leckereien, als für komplette Mahlzeiten geeignet. Obwohl viele mäßig feucht sind, mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 30 % bis 50 %, sind einige trocken, mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 10 % und weniger.
  • Es bleibt jedoch ein Bedarf für ein zähes Haustierfutter bestehen, das sowohl für Hunde als auch für Katzen geeignet ist, und das ohne den Bedarf einer speziellen Bearbeitung, hergestellt werden kann, und dennoch einen guten visuellen Anreiz aufweist, sehr schmackhaft ist und strukturiert ist Kauen zu fördern, und eine komplette Mahlzeit bereitstellt.
  • Zweckmäßigerweise strebt die vorliegende Erfindung danach diesen Bedarf anzugehen.
  • Die EP 0258037 beschreibt ein co-extrudiertes halb-feuchtes Futterprodukt, welches einen inneren Kern umfasst, der zumindest teilweise durch mindestens eine erkennbare Schicht bedeckt ist. Die US-P-5,731,029 beschreibt ein Verfahren zum Herstellen eines auf Fleisch basierenden Produkts auf Basis einer Massenproduktion. Die WO 00/53031 beschreibt eine Leckerei für Haustiere, die einen versiegelten Behälter und ein oder mehrere Stücke eines formulierten Futterprodukts in dem Behälter umfasst, wobei jedes Stück einen gebratenen Körper aus einer thermisch gelierten Grundmasse umfasst, die Protein und Stärke beinhaltet und einen Feuchtigkeitsgehalt von mindestens 25 Gew.-% aufweist. Die US-P-3,873,736 beschreibt ein halb-feuchtes Proteinfutter-Produkt aus fleischigen und anderen Materialien, das eine elastische Textur aufweist, die der von natürlichem Fleisch ähnelt.
  • Nach einem ersten Aspekt der Erfindung, umfasst ein Haustierfutter einen essbaren, formulierten, thermisch gelierten Körper, welcher umfasst, mindestens 20 Gew.-% Protein mit einem ausgetrockneten Erscheinungsbild, einem Feuchtigkeitsgehalt von 20 Gew.-% bis 60 Gew.-%, einen Lipidgehalt von 15 Gew.-% – 25 Gew.-% und einer Struktur, welche der Textur eine Festigkeit verleiht, so dass sie unter dem anfänglichen Druck eines Bisses durch ein Haustier federnd ist, worin der Körper einen fettigen Saft absondern kann, wenn er einem leichten Druck ausgesetzt ist.
  • Vorzugweise stellt diese Erfindung einen essbare Futterkörper bereit, der eine beißbare bzw. abkaubare und nicht einheitliche Oberfläche mit hoher Schmackhaftigkeit aufweist, wobei die Schmackhaftigkeit durch eine thermisch erzeugte Bräunungs-/Austrocknungs-Reaktion bedingt ist.
  • In einer Ausführungsform weist der Körper einen äquivalenten oder nominellen Durchmesser von mindestens 8 mm auf.
  • In dieser Beschreibung bedeutet ein nomineller (oder äquivalenter) Durchmesser, dass der Durchmesser einer Kugel das gleiche Volumen wie der essbare, erfindungsgemäße Körper aufweist.
  • In einer bevorzugten erfindungsgemäßen Form ist die Struktur des Körpers geschichtet.
  • In bevorzugten Ausführungsformen beträgt der Feuchtigkeitsgehalt von ungefähr 35 Gew.-% bis 50 Gew.-% und am bevorzugtesten ungefähr 40 Gew.-% bis 45 Gew.-%.
  • Der Körper kann von 1 Gew.-% bis 10 Gew.-% an Asche umfassen. Sofern vorhanden, beträgt der Gehalt an Asche vorzugsweise von ungefähr 4 Gew.-% bis 7 Gew.-%.
  • In bevorzugten Ausführungsformen, wird der Körper eine im Allgemeinen blockartige Form aufweisen.
  • Gemäß der Erfindung umfasst die Struktur ferner eine äußere Zone und eine innere Zone, wobei die äußere Zone einen geringeren Feuchtigkeitsgehalt als die innere Zone aufweist. Die äußere Zone bildet vorzugsweise eine gebräunte äußere Oberfläche. Das Bräunen der Oberfläche kann durch ihr Aussetzen an intensive trockene Hitze, beispielsweise durch Rösten, Grillen, Braten bzw. Frittieren oder vorzugsweise durch Trocknen mit Heißluft erreicht werden.
  • Die äußere Zone kann eine saure Beschichtung umfassen. Die Beschichtung kann eine essbare Säure, wie Phosphorsäure, umfassen.
  • In einer bevorzugten erfindungsgemäßen Form sollte der Proteingehalt 40 Gew.-% nicht überschreiten.
  • Gemäß eines zweiten Aspekts der Erfindung umfasst ein Verfahren zum Herstellen eines Haustierfutters mit einer derartigen Textur, dass es unter dem unter dem anfänglichen Druck eines Bisses durch ein Haustier federnd ist, die Schritte von
    • – Bereitstellen eines kohärenten Körpers aus Futter bzw. Nahrungsmittel, welcher aus einer thermisch gelierbaren Proteinquelle erzeugt ist
    • – Verringern des Feuchtigkeitsgehalts des Körpers auf zwischen 20 Gew.-% und 50 Gew.-%
    • – Bewirken, dass mindestens ein Bereich des Körpers eine ausgetrocknet erscheinende Oberfläche aufweist
    • – und Verringern des pH-Wertes des Körpers,
    wobei nach einer Verringerung des Feuchtigkeitsgehalts der Körper mindestens 20 Gew.-% Protein umfasst
  • Der Schritt zum Verringern von Feuchtigkeit wird vorzugsweise durch Aussetzen des Körpers an trockene Hitze erreicht. Die trockene Hitze kann durch Rösten, Backen, Grillen oder Braten des Körpers bereitgestellt sein. Vorzugsweise ist der Körper durch Heißluft getrocknet, in einer Ausführungsform für ungefähr 4 bis 7 Minuten. Die Trockentemperatur kann im Bereich von ungefähr 138 °C bis 180 °C liegen.
  • Die Methode bzw. das Verfahren kann den weiteren Schritt eines Bewirkens einer Bräunungsreaktion, die an der Oberfläche des Körpers stattfindet, umfassen. Dies kann den Schritt eines Verringerns des pH-Wertes des Körpers umfassen. Vorzugsweise umfasst dies eine Beschichtung des Körpers mit einer Säure, vorzugsweise einer essbaren Säure. Eine geeignete essbare Säure ist Phosphorsäure.
  • In einer bevorzugten Form der Erfindung umfasst ein Bewirken der Bräunungsreaktion Ankohlen von mindestens einem Bereich der Oberfläche.
  • Ferner umfasst Ankohlen vorzugsweise ein Bewirken einer Reaktion der sauren Beschichtung mit einem Zucker in dem Körper. Der Zucker kann in den Bestandteilen des Körpers vor der Bildung vorliegen. Ferner kann die Methode den Schritt eines Einfügens eines Zucker in den Körper umfassen. Dies kann als eine Beschichtung geschehen oder als eines ergänzenden eingefügter Bestandteil.
  • Der Schritt eines Bereitstellens des geronnenen Proteins umfassenden Körpers kann die Schritte einer Bildung einer Fleischemulsion mit einem Protein-Fett-Verhältniss von mindestens ungefähr 1,5:1 Gewichtsanteilen und einem Feuchtigkeitsgehalt von ungefähr 45 % bis 80 % umfassen; Entlüften der Emulsion; Zerkleinern und Erhitzen der Emulsion; Halten der erhitzten Emulsion bei einem Druck der ausreicht, um ein Gerinnen der Emulsion in einen kohärenten Körper zu bewirken, und Verringern des Drucks. Das Verfahren kann ferner ein Zerteilen des Körpers in mehrere Stücke umfassen.
  • In einem weiteren Aspekt stellt die Erfindung ein Haustierfutter-Produkt bereit, welches umfasst
    einen versiegelten Behälter; und
    mehrere an essbaren, formulierten, thermisch gelierten Körpern in dem Behälter,
    wobei die Körper mindestens 20 Gew.-% Protein umfassen, ein gebräuntes Erscheinungsbild aufweisen, einen Feuchtigkeitsgehalt von 20 Gew.-% bis 60 Gew.-%, einen Lipidgehalt von 15 Gew.-% bis 25 Gew.-% und eine Struktur, welche der Textur eine Festigkeit verleiht, so dass sie unter dem anfänglichen Druck eines Bisses durch ein Haustier federnd ist.
  • Das gebräunte Erscheinungsbild ist vorzugsweise durch Aussetzen des Körpers an eine Hitzequelle erzeugt. Die Hitze ist vorzugsweise trockene Hitze. Das Aussetzen erfolgt vorzugsweise kurzfristig und die trockene Hitze geht vorzugsweise aus Rösten, Braten oder Grillen, vorzugsweise aus einem Trocknen mit Heißluft hervor.
  • Ferner umfasst der Behälter vorzugsweise kein zugesetztes Wasser oder Bratensaft, und die Körper sind in dem Behälter dicht enthalten. Vorzugsweise sind sie eng gepackt.
  • Die Körper weisen vorzugsweise einen erhöhten Fettgehalt auf, so dass sie in der Lage sind einen fettigen Saft abzusondern, wenn sie einem leichten Druck ausgesetzt sind.
  • In einer weiteren bevorzugten erfindungsgemäßen Form sind die Körper sauer. Sie können eine saure Beschichtung umfassen. Die Beschichtung umfasst vorzugsweise eine essbare Säure, wie Phosphorsäure.
  • Ferner umfassen die Körper vorzugsweise Zucker, vorzugsweise in der Beschichtung, so dass an ihren Oberflächen eine Bräunungsreaktion stattfindet, wenn sie Hitze ausgesetzt sind.
  • Der Behälter kann eine versiegelbare bzw. verschließbare Dose oder einen Beutel umfassen. Wenn der Behälter einmal versiegelt ist, kann er in der Retorte bearbeitet werden.
  • Es sind nun erfindungsgemäße Ausführungsformen lediglich als Beispiele beschrieben.
  • Die Erfindung ist ein Haustierfutter-Produkt in der Form eines kohärent gebildeten Futterkörpers. Der Futterkörper ist proteinreich, weist einen verringerten Feuchtigkeitsgehalt und eine Struktur auf, die eine Festigkeit der Textur aufweist, die geeignet ist ausgeprägtes oder anhaltendes Kauen hervorzurufen. Die Oberfläche weist ein nicht einheitliches Erscheinungsbild auf und zeigt zumindest etwas Austrocknung oder Ankohlung. Die Oberfläche ist federnd und beißbar, in dem Sinn, dass ein Haustier seine Zähne darin absenken kann ohne es notwendigerweise sofort zu durchdringen oder zu bewirken, dass der Körper zerfällt. Die Oberfläche ist somit unter dem anfänglichen Druck eines Beißens federnd, obwohl sie getrennt werden kann und Zugang zum Inneren des Körpers ermöglicht.
  • Der Körper ist aus einer thermisch gelierbaren Proteinquelle hergestellt, die vorzugsweise mit einer Stärkequelle gemischt ist, wobei bewirkt wird, dass das Gemisch thermisch geliert, und dann in Stücke oder Brocken zerteilt wird, und danach einem thermischen Austrocknen an einer Quelle trockener Hitze ausgesetzt wird.
  • In einem versiegelten Behälter können mehrere dieser Körper bereitgestellt sein. Jeder dieser Körper oder Stücke ist kohärent, fest und kaubar und kann mit Stücken mit anderer Textur gemischt sein, beispielsweise weichere, weniger zähe Stücke. Der Körper umfasst Protein in einer Menge von mindestens 20 Gew.-%, jedoch vorzugsweise nicht mehr als 40 Gew.-%, und weist einen Feuchtigkeitsgehalt in dem Bereich von ungefähr 20 Gew.-% bis 50 Gew.-% auf. In dieser Form ist der Körper oder das Stück besonders geeignet um eine Katze oder einen Hund zu füttern, wobei es jeweils, wie nachstehend vollständiger dargelegt, vom Aufbau des Endprodukts abhängt.
  • Der Körper kann wahlweise Asche von ungefähr 1 Gew.-% bis 10 Gew.-% umfassen, vorzugsweise von 4 Gew.-% bis 7 Gew.-%.
  • Das Protein, die Stärke und andere Bestandteile können von einer beliebigen geeigneten Quelle stammen, wobei die Wahl davon großteils von Nährstoffbedürfnissen, Betrachtungen zur Schmackhaftigkeit und der Art des herzustellenden Futters abhängt.
  • Die Proteinquelle kann eine pflanzliche Proteinquelle, eine tierische Proteinquelle oder ein Gemisch dieser Proteinquellen sein. Geeignete pflanzliche Proteinquellen sind Klebereiweiß, Weizenprotein, Sojaprotein, Reisprotein, Maisprotein und dergleichen. Diese Proteine können, wie gewünscht, in der Form von Mehlen, Konzentraten und Isolaten bereitgestellt sein. Tierische Proteine sind jedoch bevorzugt. Geeignete tierische Protein quellen sind Muskel- oder Skelettfleisch von Säugetieren, Geflügel und Fisch; Mehle wie Fleischmehl, Knochenmehl, Fischmehl und Geflügelmehl; Nebenprodukte wie Herzen, Leber, Nieren, Zunge und dergleichen; und Milchproteine.
  • Die Stärkequelle ist in geeigneter Weise ein Getreide wie Mais, Reis, Weizen, Gerste, Hafer oder Soja und Gemische dieser Getreide. Das Getreide ist in geeigneter Weise in der Form eines Mehls bereitgestellt. Reine oder im Wesentlichen reine Stärken können, wenn gewünscht, ebenfalls verwendet werden. Wenn Mehle verwendet werden, werden diese ebenfalls etwas Protein bereitstellen. Daher ist es möglich ein Material zu verwenden, das sowohl eine Proteinquelle als auch eine Stärkequelle ist.
  • Verschiedene andere Bestandteile, beispielsweise Salz, Gewürze, Würzmittel, Vitamine, Mineralien, Aromastoffe, Lipide und dergleichen, können ebenfalls, wie gewünscht, in das thermisch gelierbare Gemisch eingeschlossen sein. Wenn zugesetzt, können die Lipide ein beliebige tierische Fette sein, beispielsweise Talg, oder sie können pflanzliche Fette sein.
  • Es kann ein die Wasser-Aktivität steuerndes Mittel zu der Proteinquelle, welche die anfängliche Formulierung vor einer Zerteilung umfasst, zugegeben werden, um so die Textur des Endprodukts zu erweichen und es fleischähnlicher zu machen, indem zumindest etwas des verfügbaren Wassers beibehalten wird. Durch das Mittel wird dem Produkt ebenfalls ein Ausmaß an Schutz vor einer mikrobiellen Infektion bereitgestellt. Jedes geeignete die Wasser-Aktivität steuernde Mittel kann verwendet werden. So umfassen geeignete Beispiele Anfeuchter oder Weichmacher, Salze und Zucker. So können Anfeuchter beispielsweise ausgewählt sein unter hydriertem Maissirup, Glycerin, Propylenglykol, Butylenglykol, Glykole mit mehreren Hydroxylgruppen wie Glycerin und Sorbit. Geeignete Zucker umfassen Invertzucker und Saccharose. Geeignete Salze umfassen NaCl und Natriumpyrophosphate.
  • Das Feuchtigkeits-reduzierte, formulierte Futterprodukt ist durch Bilden einer thermisch gelierten proteinreichen Masse hergestellt, Teilen der Masse in Stücke oder Brocken, wobei diese dann texturiert werden. Dieser letztere Schritt umfasst ein Verringern ihres Feuchtigkeitsgehalts durch ihr Aussetzen an eine intensive Quelle an trockener Hitze, wie sie bereitgestellt wird durch Trocknen von ihnen in einem Zustand einer relativen Bewegung mit Luft, wie einem Strom an Heißluft, oder indem bewirkt wird, dass sie durch erhitzte Luft fallen.
  • Die thermisch gelierte proteinreiche Masse kann, wie gewünscht, auf verschiedenen Wegen hergestellt sein.
  • So kann beispielsweise ein thermisch gelierbares Gemisch aus Wasser, Protein und allen der anderen Bestandteile zubereitet werden, um in dem Feuchtigkeits-verringerten, formulierten Futterprodukt umfasst zu werden. Das thermisch gelierbare Gemisch wird dann erhitzt und in Schichten gebildet. Dies kann, wie in der US-P-4,781,939 und der US-P-5,132,137 beschrieben, geschehen, deren Offenbarungen unter Bezugnahme aufgenommen sind. Wie in diesen Patenten beschrieben, wird das thermisch gelierbare Gemisch in ein Emulsions-Walzwerk bzw. eine Emulsions-Zerkleinerungsanlage (emulsion mill) gespeist, in dem das Gemisch einem kurzfristigen maschinellen Erhitzen und Scheren ausgesetzt ist. Jedes geeignete Emulsions-Walzwerk kann verwendet werden, beispielsweise das in der US-P-5,132,137 offenbarte Emulsions-Walzwerk. Andere geeignete Emulsions-Walzwerke sind im Handel unter dem Markennamen von Trigonal erhältlich und können von Siefer Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, Bahnhofstraße 114, Postfach 101008, Velbert 1, Deutschland bezogen werden.
  • In dem Emulsions-Walzwerk wird die Temperatur des Gemischs innerhalb einer sehr kurzen Zeit, für gewöhnlich weniger als ein oder zwei Sekunden, auf die gewünschte Temperatur zum Gelieren erhöht. Vorzugsweise wird die Temperatur auf ungefähr 100 °C bis ungefähr 120 °C erhöht. Alternativ kann die Temperatur auf den Bereich von ungefähr 45 °C bis ungefähr 75 °C erhöht werden, wie in der US-P-5,132,137 beschrieben. Üblicherweise wird die in dem Emulsions-Walzwerk erzeugte maschinelle Energie ausreichend sein, um das Gemisch auf die gewünschte Temperatur zu erhitzen, dies kann jedoch durch die Injektion von überhitztem Dampf ergänzt werden.
  • Das erhitzte Gemisch wird von dem Emulsions-Walzwerk in einem dünnen Strom in ein Halterohr ausgestoßen. Da das heiße Gemisch in einem dünnen Strom in das Halterohr eintritt, bildet es dünne Schichten über einem sich bereits in dem Halterohr befindenden, erhitzten Gemisch. Das geschichtete, erhitzte Gemisch in dem Halterohr geliert dann, während es sich langsam entlang des Halterohrs bewegt. Jede Schicht des geschichteten, erhitzten Gemischs bleibt im Wesentlichen visuell vernehmlich. Die Verweilzeit des erhitzten Gemischs in dem Halterohr ist ausreichend, damit das Gemisch in eine feste, gelierte Produktmasse gelieren kann bevor es den Ausgang des Halterohrs erreicht. In diesem Stadium weist die gelierte Masse ein stark gestreiftes Erscheinungsbild und die Textur von Fleisch auf und einen Feuchtigkeitsgehalt, der im Allgemeinen in dem Bereich von 50 Gew.-% bis 60 Gew.-% liegt.
  • Alternativ kann, als ein Beispiel, die thermisch gelierte Masse durch Emulgieren von Wasser und der Bestandteile, die in dem Feuchtigkeits-verringerten, formulierten Futterprodukt umfasst sind, hergestellt werden. Eine Emulsionsvorrichtung mit hoher Geschwindigkeit oder eine Homogenisiervorrichtung ist zum Emulgieren besonders geeignet. Falls nötig oder gewünscht, kann ein gelierendes Mittel zugesetzt werden. Die Emulsion wird dann erhitzt, um die Emulsion thermisch zu gelieren, so dass eine thermisch gelierte Masse bereitgestellt wird; beispielsweise in einem Kocher mit Mischer, Dampfofen oder Extruder. Die thermisch gelierte Masse kann dann durch eine Öffnung, wie eine Extrusionsdüse, gezwungen werden, um ein geliertes Produkt bereitzustellen, das geeignet ist in Stücke geschnitten zu werden. Der Feuchtigkeitsgehalt wird Allgemein wiederum in dem Bereich von 50 Gew.-% bis 60 Gew.-% liegen.
  • Das gelierte Produkt, das durch Verwendung welches auch immer der vorstehend aufgeführten alternativen und nicht beschränkenden, beispielhaften Verfahren erhalten wird, wird dann in einer geeigneten Schneidevorrichtung in Stücke geschnitten.
  • Das bevorzugte Produkt stammt aus dem Emulgierungsverfahren von vorstehender US-P-4,781,939, da die von dem Produkt gezeigte geschichtete Struktur und Streifungen eine erhöhte Fläche der Oberfläche bereitstellt. Die Stücke sind vorzugsweise von einer Größe, die zur Verwendung in einem Haustierfutter geeignet ist; so weisen sie beispielsweise eine minimale Abmessung von ungefähr 8 mm auf. Die Stücke können dann überprüft werden, um Feinanteile zu entfernen.
  • Die so gebildeten kohärenten, proteinreichen Stücke werden dann einem Texturierungsschritt ausgesetzt. Dies umfasst ein Verringern des Feuchtigkeitsgehalts der Stücke. Es wird eine Quelle von intensiver, trockener Hitze verwendet. Dies liefert einen Körper mit einer Struktur, die zumindest zwei Zonen umfasst – eine Außen- oder äußere Zone mit geringerem Feuchtigkeitsgehalt als eine innere Zone mit höherem Feuchtigkeitsgehalt.
  • Ein Beispiel eines Verfahrens mit trockner Hitze zum Verringern von Feuchtigkeit der gebildeten Stücke umfasst Braten, vorzugsweise in viel Fett. Es kann eine beliebige geeignete Vorrichtung zum Braten in viel Fett verwendet werden. Das zum Braten der Stücke verwendete Fett kann ein beliebiges geeignetes tierisches oder pflanzliches Fett oder Öl sein. Pflanzliche Öle sind bevorzugt. Geeignete Beispiele pflanzliche Öle umfassen Erdnussöl, Maisöl, Baumwollsamenöl, Sonnenblumenöl, hydriertes Sojaöl und dergleichen. Rindertalg ist ein geeignetes tierisches Öl. Die Temperatur des Öls liegt vorzugsweise in dem Bereich von ungefähr 150 °C bis ungefähr 200 °C – beispielsweise um 160 °C bis ungefähr 180 °C.
  • Die Stücke werden alternativ oder zusätzlich einem Hochgeschwindigkeits-Heißlufttrockner für eine Zeit getrocknet, die ausreicht sie auf einen Feuchtigkeitsgehalt in dem Bereich von ungefähr 20 Gew.-% bis 60 Gew.-% zu trocken, vorzugsweise von ungefähr 30 Gew.-% bis ungefähr 50 Gew.-%. Der Bereich liegt am bevorzugtesten zwischen 40 Gew.-% und 45 Gew.-%. Die Trockenzeit sollte ungefähr 10 Minuten nicht überschreiten und sollte vorzugsweise weniger als ungefähr sieben Minuten betragen, am bevorzugtesten in dem Bereich von 4 bis 6 Minuten liegen. Es ist wünschenswert, dass der Temperaturbereich von ungefähr 140 °C bis 180 °C beträgt. Es wurde festgestellt, dass dies die Feuchtigkeit verringert und die Festigkeit des Körpers auf das gewünschte Ausmaß erhöht. Es wird jedoch geschätzt werden, dass die speziell benötigte Zeit und Temperatur für ein beliebiges spezielles Produkt vom Fachmann ohne übermäßiges Experimentieren bestimmt werden kann.
  • Es wird festgestellt, dass die aus den geschichteten Stücken hergestellten, getrockneten Körper die ausgedehnte, geschichtete Struktur der nicht getrockneten, geschichteten Stücke beibehalten und überraschenderweise nicht merklich schrumpfen und somit ihr fleischähnliches Erscheinungsbild beibehalten.
  • Die getrockneten Stücke können auch mit Aromastoffen beschichtet sein. Geeignete Aromastoffe umfassen Extrakte aus tierischem Material, Aminosäuren wie Glycin, Fette wie Talg und dergleichen.
  • Der pH-Wert der Stücke ist vorzugsweise verringert. Normalerweise wird ein pH-Wert in dem Bereich von 6,0 bis 6,5 auf einen Wert in dem Bereich von 4,0 bis 5,5 verringert. Die Verringerung wird durch ein Ansäuern der Stücke erreicht, vorzugsweise durch Auftragen einer sauren Beschichtung an diese. Eine nahrungsmittelgeeignete Säure, beispielsweise Phosphorsäure, ist vorzugsweise verwendet. In einer bevorzugten Ausführungs form umfasst die Beschichtung von ungefähr 1 Gew.-% bis 5 Gew.-% des beschichteten Futterkörpers.
  • Zweckmäßigerweise kann die Beschichtung weiter umfassen eine Zucker, wie Saccharose oder Glucose, zur Reaktion mit der Säure, so dass eine sehr schmackhafte ausgetrocknete oder bräunende Wirkung in der Beschichtung bereitgestellt wird, wobei das Bräunen erweitert wird, das bereits als ein Ergebnis des Feuchtigkeitsverringerungsschritts hergestellt worden sein kann. Der Zucker kann jedoch zusätzlich oder alternativ in der anfänglichen proteinreichen Formulierung vor dem Stadium des Gelierens umfasst sein, oder in einem geeigneten späteren Stadium zugegeben werden.
  • Die getrockneten Stücke, die entweder beschichtet sind oder nicht, können dann in geeignete Behälter, insbesondere in versiegelbare Dosen oder Beutel, gepackt werden. In dieser Form sind die getrocknetenlbeschichteten Stücke insbesondere geeignet zum Füttern von Haustieren als eine komplette Mahlzeit oder als Teil einer Mahlzeit. Alternativ können die getrockneten beschichteten Stücke sogar als Leckereien gefüttert werden.
  • Vorzugsweise werden die Stücke in den Behältern eng gepackt und es wird kein zusätzliches Wasser oder andere Flüssigkeit, wie Bratensaft, zugegeben. Wenn einmal versiegelt, können die Behälter in der Retorte sterilisiert werden. Die Hitze der Sterilisation fördert eine Reaktion der Säure mit Zuckern in dem getrockneten, proteinreichen Körper. Das Ergebnis dieser Reaktion ist eine dunkle, nicht einheitliche Oberflächenwirkung auf die Stücke, ähnlich einem Austrocknen oder Ankohlen.
  • In bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsformen umfassen die getrockneten Stücke vorzugsweise ungefähr 10 Gew.-% oder weniger an Stärke, ungefähr 20 Gew.-% bis ungefähr 40 Gew.-% an Protein, ungefähr 15 Gew.-% bis ungefähr 25 Gew.-% an Lipid und ungefähr 30 Gew.-% bis ungefähr 40 Gew.-% an Feuchtigkeit. Wenn zusätzliche Bestandteile – zusätzlich zu den vorstehend diskutierten Beschichtungskomponenten – wie Salze, Zucker, Gewürze, Würzmittel, Aromastoffe, Mineralien und dergleichen in den getrockneten Stücken umfasst sind, betragen diese zusätzlichen Bestandteile vorzugsweise bis zu ungefähr 0,5 Gew.-% bis ungefähr 15 Gew.-% der Stücke.
  • Ein Vorteil der Erfindung ist, dass die Struktur des Futterkörpers, der eine geringere Feuchtigkeit und festere Textur bereitstellt – insbesondere an der Oberfläche – in einer relativ großen Brockengröße, das Haustier, sei es eine Katze oder ein Hund oder dergleichen, ver anlasst mehr Zeit zu verwenden, es zu kauen, wobei eine vorteilhafte Kieferübung bereitgestellt wird.
  • Im dem Fall von mittelgroßen bis großen Hunden, wird festgestellt, dass die Brocken vorzugsweise innerhalb der folgenden Größengrenzen liegen sollten: kürzeste seitliche Abmessung von 8 mm bis 12 mm und längstens von 16 mm bis ungefähr 25 mm. Es ist jedoch zweckmäßig die Abmessungen im Sinne eines äquivalenten oder nominellen Durchmessers zu betrachten, wobei dies der Durchmesser einer Kugel ist mit gleichem Volumen wie der besagte nicht kugelförmige Körper. Obwohl der Körper tatsächlich im Allgemeinen kugelförmig sein kann, wird im Allgemeinen festgestellt, dass Körper mit im Allgemeinen blockartigen Proportionen bevorzugt sind. Es liegen jedoch nicht nur blockartige und gerundete Formen, sondern auch Formen, die Kombinationen daraus umfassen, im Umfang dieser Erfindung und der angefügten Ansprüche.
  • Natürlich werden sich in Abhängigkeit zur Art des Tieres, welches das Futterprodukt konsumieren soll, bestimmte verwendete Aromen unterscheiden.
  • Beispiel 1
  • Eine Basismischung zum Herstellen eines thermisch gelierbaren Gemischs ist aus Fleischprotein, Weizen-Klebereiweiß, entfettetem Sojamehl, anderen Bestandteilen und Wasser in den folgenden Gewichtsanteilen zubereitet:
    69,0 % Fleisch
    18,5 % Weizen
    5,0 % Sojamehl
    4,5 % Wasser
    3,0 % andere (Mineralien, Zucker, Vitamine, Aromen, etc.)
  • Das thermisch gelierbare Gemisch läuft durch ein Emulsions-Walzwerk (ein Trigonal Walzwerk (Trigonal Mill) bezogen von Siefer Maschinenfabrik GmbH & Co. KG). Das erhitzte Gemisch verlässt das Emulsions-Walzwerk mit einer Temperatur von ungefähr 112 °C und wird in ein Halterohr entlassen. Die Verweilzeit in dem Halterohr beträgt ungefähr 5 Minuten. Das das Halterohr verlassende Produkt liegt in einer gelierten Form vor und wird in Stücke von ungefähr 8 mm Länge geschnitten. Die Stücke weisen ein gestreiftes, fleisch ähnliches Erscheinungsbild auf.
  • Die Stücke werden gesiebt, um Feinanteile zu entfernen. Der Feuchtigkeitsgehalt der Stücke beträgt ungefähr 55 Gew.-%. Die Stücke werden dann in eine Chargen-Bratpfanne bzw. -Frittierpfanne mit viel Fett überführt, in der sie in pflanzlichem Öl bei einer Temperatur von 188 °C für ungefähr 30 Sekunden gebraten werden. Die Stücke werden dann entfernt, es wird ihnen ermöglicht in den Brat- bzw. Frittierkörben abzulaufen, und sie werden auf Raumtemperatur gekühlt. Die gebratenen Stücke behalten das gestreifte, fleischähnliche Erscheinungsbild bei und weisen einen pH-Wert von 6 auf.
  • Die Zusammensetzung der Stücke nach Braten wurde als wie folgend bestimmt (Gew.-%):
    35 % Protein
    20 % Fett
    37 % Feuchtigkeit
    2 % Zucker, insbesondere Saccharose
    6 % Asche
  • Die gebratenen Stücke wurden dann in eine Beschichtungsvorrichtung überführt. Die Stücke wurden dann für eine Zeit von ungefähr 90 Sekunden mit nahrungsmittelgeeigneter Phosphorsäure und Aromastoffen beschichtet, wobei die Phosphorsäure bis zu ungefähr 1,5 % der Gesamtmasse der beschichteten Produktstücke ausmacht. Es wurde festgestellt, dass die beschichteten Stücke einen Feuchtigkeitsgehalt von ungefähr 35 Gew.-% und einen pH-Wert von 5 aufweisen. Die beschichteten Stücke wiesen eine feste, dennoch federnde Textur auf.
  • Schließlich wurden die Stücke ohne Zusatz von Bratensaft oder Wasser in eine versiegelbare Dose gepackt. Die Dose wurde versiegelt und in der Retorte bearbeitet. Nachdem sie auf Raumtemperatur abkühlen konnte, wurde die Dose geöffnet und die Inhalte überprüft.
  • Es wurde beobachtet, dass die gebratenen und beschichteten Stücke eine zufällig angeordnete oder zumindest nicht einheitliche gebräunte Oberfläche aufweisen, die mehr angekohlt erscheint als nach dem früheren Bratstadium vor einem Eindosen. Die Stücke wiesen eine fettige Griffigkeit auf und sonderten bei leichtem Druck fettige Säfte ab.
  • Beispiel 2
  • Eine Basismischung zum Herstellen eines thermisch gelierbaren Gemischs ist aus Fleischprotein, Weizen-Klebereiweiß, entfettetem Sojamehl, anderen Bestandteilen und Wasser in den folgenden Gewichtsanteilen zubereitet:
    65,0 % Fleisch
    18 % Weizen
    7,0 % Sojamehl
    5 % Wasser
    3,0 % andere (Mineralien, Zucker, Vitamine, Aromen, etc.)
  • Das thermisch gelierbare Gemisch läuft durch ein Emulsions-Walzwerk (ein Trigonal Walzwerk bezogen von Siefer Maschinenfabrik GmbH & Co. KG). Das erhitzte Gemisch verlässt das Emulsions-Walzwerk mit einer Temperatur von ungefähr 112 °C und wird in ein Halterohr entlassen. Die Verweilzeit in dem Halterohr beträgt ungefähr 5 Minuten. Das das Halterohr verlassende Produkt liegt in einer gelierten Form vor und wird in Stücke von ungefähr 8 mm Länge geschnitten. Die Stücke weisen ein gestreiftes, fleischähnliches Erscheinungsbild auf.
  • Die Stücke werden gesiebt, um Feinanteile zu entfernen. Der Feuchtigkeitsgehalt der Stücke beträgt ungefähr 56 Gew.-%. Die Stücke werden dann in einen Hochgeschwindigkeits-Heißlufttrockner überführt, in dem sie bei einer Temperatur von 165 °C für ungefähr 6 Minuten getrocknet werden. Während eines Heißlufttrocknens blähen bzw. puffen die getrockneten Stücke durch Entlassung von Dampf etwas, behalten jedoch das gestreifte, fleischähnliche Erscheinungsbild bei und weisen einen pH-Wert von 6 auf.
  • Die Zusammensetzung der Stücke nach Trocknen wurde als wie folgend bestimmt (Gew.-%):
    33 % Protein
    20 % Fett
    39 % Feuchtigkeit
    2 % Zucker, insbesondere Saccharose oder Glucose
    4 % Asche
  • Die getrockneten Stücke wurden dann in eine Beschichtungsvorrichtung überführt. Die Stücke wurden dann für eine Zeit von ungefähr 90 Sekunden mit Wasser, nahrungsmittelgeeigneter Phosphorsäure, Aromastoffen und essbarem, nahrungsmittelgeeignetem pflanzlichen Öl (wahlweise) beschichtet, wobei die Phosphorsäure bis zu ungefähr 2,0 % der Gesamtmasse der beschichteten Produktstücke ausmacht, und wobei das pflanzliche Öl bis zu annähernd 7 % der Gesamtmasse ausmacht. Es wurde festgestellt, dass die beschichteten Stücke einen Feuchtigkeitsgehalt von ungefähr 40 Gew.-% und einen pH-Wert von 4,5 aufweisen. Die beschichteten Stücke wiesen eine feste, dennoch federnde Textur auf.
  • Schließlich wurden die Stücke ohne Zusatz von Bratensaft oder Wasser in eine versiegelbare Dose gepackt. Die Dose wurde versiegelt und in der Retorte bearbeitet. Nachdem sie auf Raumtemperatur abkühlen konnte, wurde die Dose geöffnet und die Inhalte überprüft.
  • Es wurde beobachtet, dass die getrockneten und beschichteten Stücke eine zufällig angeordnete oder zumindest nicht einheitliche gebräunte Oberfläche aufweisen, die mehr angekohlt erscheint als nach dem früheren Trocknungsstadium vor einem Eindosen. Die Stücke wiesen eine sehr leicht ölige Griffigkeit auf und sonderten bei leichtem Druck fettige Säfte ab.
  • Beispiel 3
  • Aus einer Ausgangsformulierung und unter Verwendung des Verfahrens wie in Beispiel 1 beschrieben wurden Stücke hergestellt. Ein Trocknen wurde jedoch in einem Heißlufttrockner wie in Beispiel 2 beschrieben durchgeführt, wobei Bedingungen angepasst wurden, um endgültig getrocknete Stücke mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 28 % bereitzustellen. In diesem Fall betrug die Trockenzeit ungefähr 10 Minuten mit einer mittleren Trocknertemperatur von ungefähr 178 °C. Die getrockneten Stücke behalten ihr gestreiftes, fleischähnliches Erscheinungsbild von vor dem Trocknen bei und weisen einen pH-Wert von 6 auf. Sie wiesen eine leicht ölige Griffigkeit auf. Annähernde durchschnittliche Abmessungen der Stücke waren Länge und Breite 10 mm, und Tiefe 20 mm.
  • Beispiel 4
  • Aus einer Ausgangsformulierung und unter Verwendung des Verfahrens wie in Beispiel 2 beschrieben wurden Stücke hergestellt. Die Trockenbedingungen wurden jedoch angepasst, um endgültig getrocknete Stücke mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 53 % bereitzustellen. In diesem Fall betrug die Trockenzeit ungefähr 4 Minuten mit einer mittleren Trocknertemperatur von ungefähr 147 °C. Die resultierenden getrockneten Stücke und eine sehr leicht fettige Griffigkeit und durchschnittliche Abmessungen von 15 mm auf 12 mm auf 25 mm. Sie wurden ohne weitere Zugabe von Feuchtigkeit oder Öl in einem in der Retorte bearbeitbaren Kunststoffbeutel gepackt und versiegelt. Als sie eine Woche später durch das transparente Verpackungsmaterial beobachtet wurden, war auf den Stücken Fettigkeit sichtbar.

Claims (25)

  1. Haustierfutter, welches einen essbaren, formulierten und thermisch gelierten Körper enthält, welcher umfasst, mindestens 20 Gew.-% Protein mit einem ausgetrockneten Erscheinungsbild, einem Feuchtigkeitsgehalt von 20 % bis 60 Gew.-%, einen Lipidgehalt von 15 % bis 25 Gew.-% und einer Struktur, welche der Textur eine Festigkeit verleiht, so dass sie unter dem anfänglichen Druck eines Bisses durch ein Haustier federnd ist, worin der Körper fettigen Saft absondern kann, wenn er einem leichten Druck ausgesetzt wird.
  2. Haustierfutter nach Anspruch 1, worin der Körper eine nicht einheitliche Fläche aufweist.
  3. Haustierfutter nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, worin der Körper eine hohe Schmackhaftigkeit aufweist, welche auf eine Bräunungsreaktion zurückgeht.
  4. Haustierfutter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin die Struktur geschichtet ist.
  5. Haustierfutter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin der Feuchtigkeitsgehalt von 35 % bis 50 Gew.-% beträgt.
  6. Haustierfutter nach Anspruch 5, worin der Feuchtigkeitsgehalt von 40 % bis 45 Gew.-% beträgt.
  7. Haustierfutter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, welches eine im Wesentlichen blockartige Form aufweist.
  8. Haustierfutter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin die Struktur innere und äußere Bereiche umfasst, wobei der äußere Bereich einen geringeren Feuchtigkeitsgehalt als der innere Bereich aufweist.
  9. Haustierfutter nach Anspruch 8, worin der äußere Bereich eine saure Beschichtung umfasst.
  10. Haustierfutter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, welches von 20 % bis 40 Gew.-% Protein enthält.
  11. Verfahren zur Herstellung eines Haustierfutters mit einer Textur, welche bei anfänglichem Druck eines Bisses durch ein Haustier federnd ist, umfassend die Schritte von, Bereitstellen eines kohärenten Körpers aus Nehrungsmittel, welches aus einer thermisch gelierbaren Proteinquelle erzeugt wurde, Verringern des Feuchtigkeitsgehaltes des Körpers auf zwischen 20 % und 50 Gew.-%, Bewirken, dass mindestens ein Bereich des Körpers eine ausgetrocknet erscheinende Oberfläche aufweist, und Verringern des pH-Wertes des Körpers, wobei nach Verringern des Feuchtigkeitsgehaltes der Körper mindestens 20 Gew.-% Protein enthält.
  12. Verfahren nach Anspruch 11, wobei der Schritt des Verringerns der Feuchtigkeit vorzugsweise durch Aussetzten des Körpers an trockene Hitze durchgeführt wird.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, umfassend, Ankohlen von mindestens dem Oberflächenbereich.
  14. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 13, umfassend, Erhöhen der Schmackhaftigkeit des Körpers.
  15. Verfahren nach Anspruch 14, wobei die Verstärkung der Schmackhaftigkeit Durchführen einer Bräunungs-Reaktion an der Oberfläche des Körpers umfasst.
  16. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 15, umfassend, Beschichten des Körpers mit einer Säure.
  17. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 16, welches Einbringen eines Zuckers in den Körper umfasst.
  18. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 17, welches Bilden einer Fleisch-Emulsion umfasst.
  19. Haustierfutter-Produkt, welches einen versiegelten Behälter umfasst, mehrere essbare, formulierte, thermisch gelierte Körper in dem Behälter, wobei die Körper mindestens 20 Gew.-% Protein enthalten, ein gebräuntes Erscheinungsbild aufweisen, einen Feuchtigkeitsgehalt von 20 % bis 60 Gew.-% aufweisen, einen Fettgehalt von 15 % bis 25 Gew.-% aufweisen und eine Struktur, welche einer Textur eine Festigkeit verleiht, so dass diese bei einem anfänglichen Druck eines Bisses durch das Haustier federnd ist.
  20. Haustierfutter-Produkt nach Anspruch 19, worin das gebräunte Erscheinungsbild durch aussetzen des Körpers an eine Quelle trockener Hitze hergestellt wird.
  21. Haustierfutter-Produkt nach Anspruch 19 oder Anspruch 20, worin die Körper in dem Behälter eng aneinander liegen.
  22. Haustierfutter-Frodukt nach einem der Ansprüche 19 bis 21, welches kein zugesetztes Wasser oder Bratensaft enthält.
  23. Haustierfutter-Produkt nach einem der Ansprüche 19 bis 22, worin die Körper eine saure Beschichtung aufweisen.
  24. Haustierfutter-Produkt nach Anspruch 19, mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 30 % bis 45 Gew.-%, wobei die Feuchtigkeit durch Aussetzen des Körpers an eine Quelle trockener Hitze reduziert wurde, und einem Proteingehalt von 20 % bis 40 Gew.-%, und worin die Körper eine saure Beschichtung mit einem ausgedörrten Erscheinungsbild aufweisen.
  25. Haustierfutter-Produkt nach Anspruch 19, welches einen Feuchtigkeitsgehalt von 35 % bis 50 Gew.-% aufweist, wobei die Feuchtigkeit durch Aussetzen der Körper an einer Quelle trockener Hitze reduziert wurde, und einen Proteingehalt von 20 % bis 40 Gew.-%, wobei die Körper fettigen Saft absondern können, wenn sie einem leichten Druck ausgesetzt werden.
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