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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine intermittierende Schaltleistungsversorgungsschaltung,
die die Ausgabe von einer sekundären Ausgangswicklung
stabilisiert durch Steuern von periodischen Oszillationsintervallen
einer primären Wicklung.
Genauer gesagt, die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine
intermittierende Schaltleistungsversorgungsschaltung, die die Ausgabe
von übermäßiger Leistung
von ihrer sekundären
Ausgangswicklung während
einer Elementfehlfunktion vermeidet.
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Es
ist bekannt, dass einige Typen von intermittierenden Schaltleistungsversorgungsschaltungen
als stabilisierte Leistungsversorgungen in Wechselstromadaptern
und Batterieladgeräten
verwendet werden.
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Die
JP11275857 beschreibt eine
intermittierende Leistungsversorgungsvorrichtung. Die Vorrichtung
umfasst eine intermittierende Oszillatoreinrichtung und eine Steuereinrichtung
zum Steuern des Oszillators. Ein Fotokopplerempfängerelement ist vorgesehen
und gibt ein Stoppsignal an die Steuereinrichtung aus, falls eine
Spannungs- und/oder Stromausgabe einen vorbestimmten Referenzwert überschreitet.
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Mit
Bezugnahme auf 4 umfasst ein Beispiel einer
herkömmlichen
intermittierenden Schaltleistungsversorgungsschaltung 100 eine
Eingangsseite und eine Ausgangsseite. Einfach gesagt ermöglicht die
intermittierende Leistungsversorgungsschaltung 100 die
Oszillation eines Oszillators, wenn die Ausgangsspannung und/oder
-strom unter Schwellenwerte fallen, und unterdrückt die Oszillation, wenn Ausgangsspannung
und/oder -strom sich über
etwas höhere
Schwellenwerte erhöht.
Während der
Oszillation wird Leistung in reaktiven (kapazitiven/induktiven)
Komponenten gespeichert. Die gespeicherte Leistung wird dann als Gleichsignalleistung
in Anwendungsschaltungen eingespeist, einschließlich Zeiten, wenn die Oszillation
angehalten ist.
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An
der Eingangsseite ist eine Gleichstromleistungsversorgung 1,
die als eine Batterie dargestellt ist, eine instabile Leistungsversorgung,
deren Ausgangsspannung abhängig
von der Last variiert. Die Gleichstromleistungsversorgung 1 umfasst
einen Hochspannungsanschluss 1a und einen Niederspannungsanschluss 1b.
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Ein
Transformator 2 umfasst eine primäre Wicklung 2a und
eine sekundäre
Ausgangswicklung 2b. Ein Ende der primären Wicklung 2a ist
mit einem Hochspannungsanschluss 1a verbunden. Ein intermittierender
Oszillator 3 ist zwischen den zweiten Anschluss der primären Wicklung 2a und
einen Niederspannungsanschluss 1b geschaltet.
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Der
intermittierende Oszillator 3 umfasst die herkömmlichen
Elemente eines Oszillators, eines Steuerelements und eines Schaltelements
(alle nicht gezeigt). Das Schaltelement schaltet abwechselnd Strom
zu der primären
Wicklung 2a des Transformators 2 ein und aus.
Der intermittierende Oszillator 3 oszilliert bei einer
festen Frequenz. Der intermittierende Oszillator 3 stoppt
die Oszillation, wenn ein Stoppsteuersignal in der Form eines Feststroms
an einem Steueranschluss 3a empfangen wird.
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Ein
Fotokopplerempfängerelement 39 ist
mit einem Fotokoppleremitterelement 35, das auf der Ausgangsseite
angeordnet ist, fotogekoppelt. Das Fotokopplerempfängerelement 39 ist
zwischen einen Steueranschluss 3a des intermittierenden
Oszillators 3 und einen Niederspannungsanschluss 1b der Gleichstromleistungsversorgung 1 geschaltet.
Wenn das Fotokopplerempfängerelement 39 durch
ein optisches Signal von dem Fotokoppleremitterelement 35 mit
Energie versorgt wird, legt es den erforderlichen Feststrom an den
Steueranschluss 3a an, um die Oszillation auszuschalten.
Wenn keine Erregung des Fotokopplerempfängerelements 39 vorliegt,
ist der intermittierende Oszillator 3 aktiviert, um zu
oszillieren.
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Eine
Gleichrichterdiode 4 und ein Glättungskondensator 13 bilden
eine Gleichrichter-Glättungsschaltung.
Die Gleichrichter-Glättungsschaltung
richtet das Wechselsignal von der Ausgangswicklung 2b gleich
und glättet
dasselbe. Energie, die in den reaktiven Elementen gespeichert ist,
wird in den Rest der Schaltung zugeführt, während Perioden der Nicht-Oszillation
des intermittierenden Oszillators 3. Das geglättete Ergebnis
ist mit einer Hochspannungsausgangsleitung 20a und einer
Niederspannungsausgangsleitung 20b verbunden. Eine Zener-Diode 14 liefert
eine Ausgangsspannungsklemme, um die Spannung über den Glättungskondensator 13 auf
die Durchbruchspannung der Zener-Diode 14 zu begrenzen.
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Eine
Ausgangsüberwachungsschaltung
ist zwischen Ausgangsleitungen 20a, 20b angeordnet. Die
Ausgangsüberwachungsschaltung
umfasst eine Spannungsüberwachungsschaltung
und eine Stromüberwachungsschaltung,
die nachfolgend beschrieben wird. Die Ausgangsüberwachungsschaltung versorgt
das Fotokoppleremitterelement 35 mit Energie, wenn die
Ausgangsspannung oder der Ausgangsstrom eine vorbestimmte Referenzspannung
oder Referenzstrom überschreitet.
Die Versorgung des Fotokoppleremitterelements 35 mit Energie
schaltet die Oszillation des intermittierenden Oszillators 3 ab, wie
es oben beschrieben ist.
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Die
Spannungsüberwachungsschaltung
umfasst ein Paar von Spannungsteilerwiderständen 30, 31,
die in Reihe geschaltet sind zwischen die Hochspannungsausgangsleitung 20a und
Niederspannungsausgangsleitung 20b. Ein Zwischenabgriff 32 erhält eine
geteilte Ausgangsspannung. Die geteilte Ausgangsspannung ist mit
einem inversen Eingangsanschluss eines Fehlerverstärkers 33a verbunden.
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Eine
Gleichspannungsüberwachungsreferenzleistungsversorgung 34a,
die als eine Batterie dargestellt ist, ist zwischen einen nicht-invertierten Eingangsanschluss
des Fehlerverstärkers 33a und die
Niederspannungsausgangsleitung 20b geschaltet.
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Der
Fehlerverstärker 33a ist
eine Schwellenwertschaltung, die die erste Vergleichsspannung, die in
den nichtinvertierten Eingangsanschluss eingegeben wird, mit der
geteilten Ausgangsspannung, die in den invertierten Eingangsanschluss
eingegeben wird, vergleicht. Der Ausgang des Fehlerverstärkers 33a schaltet
zwischen seinem hohen und niedrigen Wert, wenn der Wert der Spannung,
die zu seinem invertierten Eingang zugeführt wird, mehr oder weniger zu
dem geteilten Wert wird, der in seinen nicht-invertierten Eingang
zugeführt
wird. Der Punkt, an dem das Umschalten stattfindet, ist eingestellt
durch die Einstellung der Widerstandswerte der Spannungsteilerwiderstände 30, 31 oder
durch Einstellung der ersten Vergleichsspannung der Überwachungsreferenzleistungsversorgung 34a.
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Der
Ausgang des Fehlerverstärkers 33a ist mit
einer Anode des Fotokoppleremitterelements 35 verbunden.
Das Fotokoppleremitterelement 35 ist durch einen Widerstand 36 mit
der Hochspannungsausgangsleitung 20a verbunden, um dasselbe
mit einer Leistungsversorgung zu versorgen. Ein Widerstand 37a und
ein Kondensator 38a, die in Reihe geschaltet sind, dienen
als ein Wechselsignalnegativrückkopplungselement
zum Liefern eines stabilen Betriebs des Fehlerverstärkers 33a.
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Der
Ausgang des Fehlerverstärkers 33a schaltet
zwischen einer Spannung nahe der Spannung der Niederspannungsausgangsleitung 20b und einer
Spannung nahe der Spannung der Hochspannungsausgangsleitung 20a.
Wenn der Ausgang des Fehlerverstärkers 33a hoch
ist (nahe der Spannung der Hochspannungsausgangsleitung 20a),
existiert eine nicht ausreichende Spannung über dem Fotokoppleremitterelement 35 für die Versorgung
desselben mit Energie. In diesem Zustand ist die Oszillation des
intermittierenden Oszillators 3 aktiviert. Wenn der Ausgang
des Fehlerverstärkers 33a niedrig
ist (nahe der Spannung der Niederspannungsausgangsleitung 20b),
ist im Wesentlichen die gesamte Spannungsdifferenz zwischen der
Hochspannungsleitung 20a und der Niederspannungsausgangsleitung 20b (minus
Spannungsabfällen
in dem Widerstand 36 und anderen Elementen) verfügbar, um
den Fotokoppleremitter 35 mit Energie zu versorgen. Als Folge
ist die Oszillation des intermittierenden Oszillatoos 3 unterdrückt.
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Die
Stromüberwachungsschaltung
arbeitet auf ähnliche
Weise wie die oben beschriebene Spannungsüberwachungsschaltung. Ein Stromerfassungswiderstand 43 ist
in Reihe geschaltet mit der Niederspannungsausgangsleitung 20b.
Ein Ende des Stromerfassungswiderstands 43 ist mit einem
invertierten Eingangsanschluss eines Fehlerverstärkers 33b verbunden.
Das zweite Ende des Stromerfassungswiderstands 42 ist durch
eine Stromüberwachungsreferenzleistungsversorgung 34b (als
Batterie dargestellt) mit dem nicht-invertierten Eingangsanschluss
verbunden.
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Die
Potentialdifferenz zwischen den Anschlüssen des Stromerfassungswiderstands 43 ist proportional
zu dem Ausgangsstrom, der durch die Niederspannungsausgangsleitung 20b fließt. Der Fehlerverstärker 33b vergleicht
die Spannung über den
Stromerfassungswiderstand 43 mit einer zweiten Vergleichsspannung
von der Stromüberwachungsreferenzleistungsversorgung 34b,
um zu bestimmen, ob ein vorbestimmter Referenzstrom überschritten wurde.
Der Wert des Referenzstroms kann eingestellt werden entweder durch
Einstellen des Widerstandswerts des Stromerfassungswiderstands 43 oder
durch Einstellen der zweiten Vergleichsspannung der Stromüberwachungsreferenzleistungsversorgung 34b.
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Der
Ausgang des Fehlerverstärkers 33b ist mit
einem Verbindungspunkt zwischen dem Ausgang des Fehlerverstärkers 33a (Überwachen
der Ausgangsspannung) und dem Fotokoppleremit terelement 35 verbunden.
Auf eine Weise, die identisch ist zu der Spannungsfehlerverstärkerschaltung 33a, versorgt
die Stromfehlerverstärkerschaltung 33b das Fotokoppleremitterelement 35 mit
Energie, und unterbricht die Energieversorgung, ansprechend darauf,
dass der Strom in der Niederspannungsausgangsleitung 20b größer bzw.
geringer ist als die ausgewählte
Schwellenwertspannung.
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Der
in Serie geschaltete Widerstand 37a und Kondensator 38a dienen
zusammen mit einem Widerstand 37b und einem Kondensator 38b als
Wechselsignalnegativrückkopplungselemente,
die den Betrieb des Fehlerverstärkers 33a bzw.
des Fehlerverstärkers 33b stabilisieren.
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Während des
Betriebs der intermittierenden Schaltleistungsversorgungsschaltung 100 oszilliert der
intermittierende Oszillator 3 bei einer festen Frequenz.
Die Ausgangsleistung von der sekundären Ausgangswicklung 2b erhöht sich,
so lange die Ausgangsleistung und der Ausgangsstrom auf der sekundären Seite
unter dem vorbestimmten Referenzwert bleiben.
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Während des
Betriebs wird der intermittierende Oszillator 3 zwischen
Oszillationen und Nicht-Oszillation geschaltet, um einen relativ
konstanten Ausgangsspannung und/oder -strom beizubehalten. Wenn
sich die Last, die mit der Hochspannungsausgangsleitung 20a und
einer Niederspannungsausgangsleitung 20b verbunden ist, über die Referenzspannung
hinaus erhöht,
erhöht
sich die geteilte Spannung, die an den nicht-invertierten Eingangsanschluss
des Fehlerverstärkers 33a angelegt ist.
Wenn die Spannung an seinem invertierten Eingang die Spannung an
seinem nicht-invertierten Eingang überschreitet, ist der Fehlerverstärker 33a abgeschaltet
(niedrigste Ausgangsspannung). Als Folge erhöht sich die Spannung über den
Fotokoppleremitter 35 über
den Emissionsschwellenwert des Fotokoppleremitters 35 hinaus.
Als Folge erzeugt der Fotokoppleremitter 35 ein optisches
Signal, das das Fotokopplerempfängerelement 39 einschaltet.
Als Folge wird der intermittierende Oszillator 3 vorübergehend
abgeschaltet. Wenn sich die Ausgangsspannung unter den Schwellenwert
verringert, wird der Fotokoppleremitter 35 abgeschaltet
und ermöglicht es
dadurch dem Fotokopplerempfänger,
den intermittierenden Oszillator 3 einzuschalten. Während der Nicht-Oszillation
des intermittierenden Oszillators 3 wird Leistung, die
in reaktiven Komponenten gespeichert ist, weiterhin den Anwendungsschaltungen
zugeführt.
Diese Prozedur fährt
damit fort, dass der intermittierende Oszillator 3 nach
Bedarf abwechselnd ein- und ausgeschaltet wird, um die Ausgangsspannung
grob konstant zu halten, unabhängig
von der Last.
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Eine ähnliche
Operation wird durch den Fehlerverstärker 33b durchgeführt, ansprechend
auf sich erhöhenden
und sich verringernden Strom. Als Folge erhöhen und verringern sich die
Ausgangsspannung und/oder der Ausgangsstrom um ihren entsprechenden
Referenzwert, wobei das Fotokoppleremitterelement 35 aus-
und einschaltet, um fortlaufend ein Grenzwertsignal an das Fotokopplerempfängerelement 39 auszugeben,
um die Spannungs- und Stromwerte annähernd konstant zu halten.
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Wenn
ein Grenzwertsignal von dem Fotokoppleremitterelement 35 empfangen
wird, bewirkt das Fotokopplerempfängerelement 39, dass
ein fester Strom von dem Steueranschluss 3a zu dem Niederspannungsanschluss 1b der
Gleichstromleistungsversorgung 1 fließt. Dies bildet ein Stoppsignal, das
an den Steueranschluss 3a angelegt wird. Als Folge stoppt
der intermittierende Oszillator 3 die Oszillation, bis
das Stoppsteuersignal nicht mehr empfangen wird, d. h. bis der Fluss
des festen Stroms angehalten wird.
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Wenn
die Oszillation des intermittierenden Oszillators 3 stoppt,
empfängt
die sekundäre
Ausgangswicklung 2b des intermittierenden Oszillators 3 keine
zusätzliche
Ausgangsleistung. Die Spannung wird durch Energie beibehalten, die
in dem kapazitiven und reaktiven Element des Filters ge speichert
ist, das dem Transformator 2 folgt. Wenn die Ausgangsspannung
und/oder der Strom sich unter seine jeweilige Referenz verringert,
empfängt
der Steueranschluss 3a ein Weiter-Signal (Abwesenheit von Strom)
von dem Fotoleiterempfängerelement 39 und leitet
dadurch einen Oszillationszyklus ein.
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Als
Folge der jeweiligen Verringerung von Spannung oder Strom unter
den Referenzwert stoppt das Fotokoppleremitterelement 35 das
Emittieren von Licht und das Fotokopplerempfängerelement 39 empfängt kein
Grenzwertsignal mehr. Ansprechend darauf nimmt der intermittierende
Oszillator 3 die Oszillation wieder auf, und eine stabile
Ausgabe, die für die
Lastleistung geeignet ist, wird erzeugt.
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Mit
Bezugnahme auf 5 zeigt ein Graph die Spannung
an den Anschlüssen
des intermittierenden Oszillators 3 bei einer Last von
3W und 6V Ausgangsspannung an, und einem 0,5A Ausgangsstrom von
den Ausgangsleitungen 20a, 20b. Wie es oben beschrieben
ist, beginnt und endet die Oszillation (ist begrenzt) unter bzw. über der
3-W-Last.
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Falls
während
des Betriebs die Ausgangsleitungen 20a, 20b kurzgeschlossen
werden oder Stromunregelmäßigkeit
erfahren, überschreitet
der Ausgangsstrom sofort den Referenzstrom und die Oszillation hält an. Auf
diese Weise, falls die Last erhöht
ist, ist ein Oszillationsintervall A länger als ein Ruheintervall
B. Umgekehrt, falls die Last reduziert ist, ist das Oszillationsintervall
A kürzer
als das Ruheintervall B. Durch Variieren des Tastverhältnisses
der intermittierenden Oszillation werden die Ausgangsspannung und
der Ausgangsstrom auf eine annähernd
stabile Weise gemäß der Last
gesteuert.
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Mit
zusätzlicher
Bezugnahme auf 6 zeigt ein Graph die Spannung,
die an den Anschlüssen
des intermittierenden Oszillators 3 ohne Last erscheint,
aber mit den Ausgangsleitungen 20a, 20b isoliert
voneinander. Das Ergebnis ist eine 6V Ausgangsspannung mit 0A Ausgangsstrom.
Die Oszillation bleibt angehalten, außer weit beabstandeten kurzen
Oszillationszyklen des intermittierenden Oszillators 3,
um Leckverluste in der Ausgangsschaltung zu überwinden. Ein sehr kurzer
Oszillationszyklus reicht aus, um schnell ausreichend induzierte
elektromotorische Kraft in der sekundären Ausgangswicklung 2b zu
erzeugen, um zu bewirken, dass die Ausgangsspannung die Referenzspannung
beinahe sofort überschreitet.
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Bei
der intermittierenden Schaltleistungsversorgungsschaltung 100 werden
eine stabile Ausgangsleistung und ein stabiler Ausgangsstrom basierend
auf der Last durch die Ausgangsüberwachungsschaltung
geliefert. Die Ausgangsüberwachungsschaltung
ist aus der Spannungsüberwachungsschaltung,
der Stromüberwachungsschaltung
und dem fotogekoppelten Fotokoppleremitterelement 35 und
Fotokopplerempfängerelement 39 gebildet.
Leider ist die Ansprechempfindlichkeit gegenüber Unregelmäßigkeiten
unangemessen.
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Als
ein Beispiel einer unangemessenen Antwort, wo ein Schaltungselement
unterbrochen wird oder versagt, so dass der Strom, der durch den
Steueranschluss 3a des intermittierenden Oszillators 3 fließt, anhält, fährt die
Oszillation fort und übermäßige Leistung
wird auf der sekundären
Seite entwickelt. Die übermäßige Leistung
führt zu übermäßiger Wärme, Gerätverschlechterung,
Schaltungsausfall und anderen unerwünschten Problemen.
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Es
gibt einen Bedarf an einer intermittierenden Schaltleistungsversorgungsschaltung
mit einem zweiten Sicherungsgrenzwertsignal zum Schützen der
Schaltung vor Schaltungselementausfall.
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Daher
gibt es einen Bedarf an einer intermittierenden Schaltleistungsversorgungsschaltung,
die gebildet ist durch Hinzufügen
einer einfachen Schutzschaltung an eine herkömmliche Schaltungsstruktur,
die übermäßige Ausgangsleistung eliminiert, selbst
wenn Schaltungselemente unterbrochen werden.
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Kurz
gesagt, ein Aspekt der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf eine
intermittierende Schaltleistungsversorgungsschaltung, die eine Schutzschaltung
umfasst, die übermäßige Ausgangsleistung
auf einer sekundären
Ausgangsseite verhindert. Eine Ausgangsleistungsüberwachungsschaltung überwacht
die Ausgangsleistung von einer Gleichrichter-Glättungsschaltung. Eine Schutzschaltung gibt
ein Stoppsteuersignal an einen Steueranschluss eines intermittierenden
Oszillators aus, wenn die Ausgangsleistungsüberwachungsschaltung bestimmt,
dass die Ausgangsleistung eine Referenzleistung überschreitet. Die Schutzschaltung
und ein Fotokopplerempfängerelement
sind parallel zu dem Steueranschluss geschaltet. Wo ein Schaltfehler
auftritt und das Fotokopplerempfängerelement
nicht in der Lage ist, ein Stoppsteuersignal an den Steueranschluss
auszugeben, liefert die Schutzschaltung eine Sicherung und gibt
ein Stoppsteuersignal aus, um die Oszillation des intermittierenden
Oszillatorelements zu stoppen.
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Gemäß einem
Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine intermittierende Schaltleistungsversorgungsschaltung
vorgesehen, die folgende Merkmale umfasst: einen Steueranschluss,
der einen intermittierenden Oszillator steuert und eine Ausgangsleistung
treibt, eine Gleichrichter-Glättungsschaltung,
die die Ausgangsleistung glättet,
eine Ausgangsleistungsüberwachungseinrichtung
zum Überwachen
der Ausgangsleistung und zum Senden einer Stoppsteuerung an ein
Fotokoppleremitterelement, wenn die Ausgangsleistung eine Referenzleistung überschreitet,
ein Fotokopplerempfängerelement,
wobei das Fotokopplerempfängerelement
mit dem Fotokoppleremitterelement gekoppelt ist und einen Steueranschluss
des intermittierenden Oszillators steuert, wenn die Ausgangsleistung
die Referenzleistung überschreitet,
eine Schutzschaltungseinrichtung zum Ausgeben eines Sicherungsstoppsteuersignals
an den Steueranschluss, wenn die Aus gangsleistungsüberwachungseinrichtung
bestimmt, dass die Ausgangsleistung eine Referenzleistung überschreitet,
wobei die Schutzschaltungseinrichtung parallel geschaltet ist mit
dem Fotokopplerempfängerelement,
und die Schutzschaltungseinrichtung das Sicherungsstoppsteuersignal
einen Steueranschluss ausgibt und den intermittierenden Oszillator
stoppt, wenn ein Ausfall auftritt, selbst wenn das Fotokopplerempfängerelement
nicht in der Lage ist, den intermittierenden Oszillator zu steuern, wodurch
die intermittierende Schaltleistungsversorgungsschaltung die Ausgangsleistung
sicher steuert und stabilisiert.
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Die
Ausgangsleistung ist vorzugsweise zumindest entweder eine Ausgangsspannung
oder ein Ausgangsstrom, wodurch die intermittierende Schaltleistungsversorgungsschaltung
effektiv ist, um zumindest entweder die Ausgangsspannung oder den Ausgangsstrom
zu stabilisieren.
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Bei
bevorzugten Ausführungsbeispielen
umfasst die Ausgangsüberwachungsschaltungseinrichtung
zumindest eine Rückkopplungswicklung,
eine Gleichrichterdiode, ein Verzögerungsnetzwerk und ein Paar
von Spannungsteilerwiderständen,
wobei die Rückkopplungswicklung
an einem Ende mit einem Niederspannungsanschluss einer Gleichstromleistungsversorgung
verbindet, die die Ausgangsleistung liefert, wobei die Gleichrichterdiode
das andere Ende der Rückkopplungswicklung
verbindet, wobei das Verzögerungsnetzwerk
einen ersten Widerstand und einen ersten Kondensator umfasst, einen
Zwischenabgriff zwischen dem ersten Widerstand und dem ersten Kondensator,
wobei das Verzögerungsnetzwerk
in Reihe geschaltet ist zwischen einer Ausgangsseite der Gleichrichterdiode
und dem Niederspannungsanschluss, einen Reihenverbindungspunkt zwischen
dem ersten Widerstand und dem ersten Kondensator, und wobei das
Paar von Spannungsteilerwiderständen
parallel geschaltet ist mit dem ersten Kondensator zwischen dem
Niederspannungsanschluss und einer Basis des Reihenverbindungspunkts.
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Vorzugsweise
umfasst die intermittierende Schaltleistungsversorgungsschaltung
ferner einen Schutztransistor in der Schutzschaltungseinrichtung, wobei
der Schutztransistor den Steueranschluss des intermittierenden Oszillators
und den Niederspannungsanschluss verbindet, eine Basis des Schutztransistors,
die mit dem Zwischenabgriff verbindet, einen Entladungstransistor,
der zwischen dem Reihenverbindungspunkt und dem Niederspannungsanschluss
verbindet, eine zweite Basis auf dem Entladungstransistor, und das
Fotokopplerempfängerelement,
das zwischen einer Basis der zweiten Basis des Entladungstransistors
und dem Steueranschluss verbindet.
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Gemäß einem
weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine intermittierende
Schaltleistungsversorgungsschaltung vorgesehen, die eine Ausgangsspannung
und einen Ausgangsstrom aufweist und ein Oszillationsintervall einer
primären Wicklung
eines Transformators steuert, die folgende Merkmale umfasst: eine
Gleichrichter-Glättungsschaltung,
wobei die Gleichrichter-Glättungsschaltung
die Ausgangsspannung oder den Ausgangsstrom gleichrichtet und glättet, eine
Ausgangsleistungsüberwachungseinrichtung
zum Überwachen der
Ausgangsspannung und des Ausgangsstroms von der Gleichrichter-Glättungsschaltung,
wobei die Ausgangsleistungsüberwachungseinrichtung
ein Fotokoppleremitterelement betreibt und ein Stoppausgangssignal
an einem Steueranschluss eines intermittierenden Oszillators erzeugt,
falls entweder die Ausgangsspannung oder der Ausgangsstrom einen Referenzwert überschreitet,
wobei der intermittierende Oszillator in Reihe geschaltet ist mit
der primären Wicklung
und einem Niederspannungsanschluss einer externen Gleichstromleistungsversorgung,
wobei der Steueranschluss den intermittierenden Oszillator steuert,
ein Fotokopplerempfängerelement,
das mit dem Fotokoppleremitterelement fotogekoppelt ist, das effektiv
ist, um das Stoppausgangssignal zu dem Steueranschluss zu übertragen,
eine Schutzschaltung, die parallelgeschaltet ist mit dem Fotokopplerempfängerelement
zu dem Steueranschluss, und die Schutzschaltung, die wirksam ist,
um ein Sicherungsstoppsteuersignal an den Steueranschluss auszugeben,
wenn die Ausgangsüberwachung
bestimmt, dass entweder die Ausgangsspannung oder der Ausgangsstrom
den Referenzwert überschreitet,
wodurch übermäßige Ausgangsleistung
selbst während eines
Schaltungsausfalls minimiert und stabilisiert wird.
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Vorzugsweise
umfasst die intermittierende Schaltleistungsversorgungsschaltung
ferner eine sekundäre
Wicklung auf dem Transformator, die Ausgangsleistungsüberwachungseinrichtung
auf einer primären
Seite des Transformators, eine Rückkopplungswicklung
in der Ausgangsleistungsüberwachungseinrichtung,
wobei die Rückkopplungswicklung
ein erstes Ende aufweist, das mit dem Niederspannungsanschluss verbindet,
eine Gleichrichterdiode in der Ausgangsleistungsüberwachungseinrichtung, wobei
die Gleichrichterdiode in Reihe geschaltet ist mit einem zweiten
Ende der Rückkopplungswicklung,
ein Verzögerungsnetzwerk
in der Ausgangsleistungsüberwachungseinrichtung,
wobei das Verzögerungsnetzwerk
in Reihe geschaltet ist mit der Gleichrichterdiode, wobei das Verzögerungsnetzwerk
zumindest einen ersten Widerstand und einen ersten Kondensator umfasst,
wobei der erste Widerstand und der erste Kondensator in Reihe geschaltet
sind mit einer Ausgangsseite der Gleichrichterdiode, ein Paar von
Spannungsteilerwiderständen in
der Ausgangsleistungsüberwachungseinrichtung, zumindest
einen ersten Reihenverbindungspunkt in Reihe zwischen dem Paar von
Spannungsteilerwiderständen,
und wobei das Paar von Spannungsteilungswiderständen parallel geschaltet ist
mit dem ersten Kondensator zwischen dem Niederspannungsanschluss
der externen Gleichstromleistungsversorgung und dem Reihenverbindungspunkt
zwischen dem ersten Widerstand und dem ersten Kondensator.
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Vorzugsweise
umfasst die Schutzschaltung einen Schutztransistor, wobei der Schutztransistor den
Steueranschluss und den Niederspannungsanschluss der externen Gleichstromleistungsversorgung
verbindet, eine Basis auf dem Schutztran sistor, wobei die Basis
bei einem Zwischenabgriff zwischen dem Paar der Spannungsteilerwiderstände verbindet.
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Bei
bevorzugten Ausführungsbeispielen
umfasst die intermittierende Schaltleistungsversorgungsschaltung
ferner einen Entladungstransistor, eine Basis auf dem Entladungstransistor,
wobei der Entladungstransistor in Reihe geschaltet ist zwischen dem
Reihenverbindungspunkt und dem Niederspannungsanschluss, und das
Fotokopplerempfängerelement
die Basis des Entladungstransistors und des Steueranschlusses des
intermittierenden Oszillators verbindet, wodurch die intermittierende
Schaltleistungsversorgungsschaltung eine doppelte Steuerung für das Oszillationsintervall
der primären
Wicklung liefert, und einen Stabilisierungsschutz für die Ausgangsspannung
und den Ausgangsstrom.
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Gemäß einem
weiteren Aspekt der Erfindung ist eine intermittierende Schaltleistungsversorgungsschaltung
vorgesehen, die folgende Merkmale umfasst: einen Transformator,
der eine sekundäre Wicklung
umfasst, eine Gleichrichter-Glättungsschaltung,
die die Ausgabe von der sekundären
Wicklung überwacht,
eine Ausgangsüberwachungsschaltungseinrichtung
zum Überwachen
der Ausgangsleistung und zum Senden eines Stoppsignals an den Transformator,
wenn die Ausgabe eine Referenzausgabe überschreitet, und eine Schutzschaltungsausgabeeinrichtung
zum Senden eines Sicherungsstoppsignals an den Transformator, wenn
die Ausgabe die Referenzausgabe überschreitet,
wodurch die Schutzschaltungsausgabeeinrichtung eine sichere und
einfache Weise liefert, um die intermittierende Schaltleistungsversorgungsschaltung
vor Beschädigungen
während
eines Elementausfalls zu schützen.
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Gemäß einem
weiteren Aspekt der Erfindung ist eine intermittierende Schaltleistungsversorgungsschaltung
vorgesehen, die eine Ausgangsspannung und einen Ausgangsstrom aufweist
und ein Oszillationsintervall einer Primärwicklung steuert, die folgende
Merkmale umfasst: eine Gleichrichter- Glättungsschaltung,
eine Ausgangsleistungsüberwachungseinrichtung
zum Überwachen
der Ausgangsspannung und des Ausgangsstroms von der Gleichrichter-Glättungsschaltung,
eine Einrichtung zum Bestimmen, ob die Ausgabe einen Referenzwert überschreitet,
die Einrichtung zum Bestimmen in der Ausgabeüberwachungseinrichtung, einen
intermittierenden Oszillator in Reihe mit der primären Wicklung, einen
Steueranschluss, der den intermittierenden Oszillator steuert, der
das Oszillationsintervall der primären Wicklung steuert, eine
Schutzschaltungseinrichtung zum Steuern des Steueranschlusses, wenn die
Ausgabe den Referenzwert überschreitet,
und die Schutzschaltungseinrichtung, die wirksam ist, um ein Stoppsteuersignal
an den Steueranschluss auszugeben, wenn die Einrichtung zum Bestimmen
bestimmt, dass die Ausgangsleistung die Referenzleistung überschreitet,
wodurch übermäßige Ausgangsleistung
minimiert wird und die Ausgangsleistung sogar während eines Schaltungsausfalls
stabilisiert ist.
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Gemäß einem
weiteren Aspekt der Erfindung ist eine intermittierende Schaltleistungsversorgungsschaltung
vorgesehen, die ein Schaltungsoszillationsintervall einer primären Wicklung
steuert und zumindest entweder eine Ausgangsspannung oder einen
Ausgangsstrom stabilisiert, die folgende Merkmale umfasst: einen
intermittierenden Oszillator, der das Schaltungsoszillationsintervall
der primären
Wicklung und die intermittierende Schaltleistungsversorgungsschaltung
steuert, einen Steueranschluss auf einem intermittierenden Oszillator
zum Steuern des intermittierenden Oszillators und zum Abschalten
des intermittierenden Oszillators auf den Empfang eines Steuersignals
hin, eine Ausgangsüberwachungseinrichtung
zum Überwachen
der Ausgangsspannung und des Ausgangsstroms und zum Liefern des
Steuersignals an den Steueranschluss, falls zumindest entweder die
Ausgangsspannung oder der Ausgangsstrom einen Referenzwert überschreitet,
und eine Schutzschaltungseinrichtung zum Liefern einer Sicherungsüberwachung
der Ausgangsspannung und des Ausgangsstroms, und zum Liefern einer
Sicherung an das Steuer signal, falls zumindest entweder die Ausgangsspannung
oder der -strom den Referenzwert überschreitet, wodurch die Schutzschaltung
den Schutz der intermittierenden Schaltleistungsversorgungsschaltung
und die Stabilität
der Ausgangsspannung und des Ausgangsstroms sicherstellt.
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Gemäß einem
weiteren Aspekt der Erfindung ist eine intermittierende Schaltleistungsversorgungsschaltung
vorgesehen, die ein Oszillationsintervall einer primären Wicklung
steuert und eine Ausgangsspannung und einen Ausgangsstrom in einer sekundären Wicklung
stabilisiert, die folgende Merkmale umfasst: einen Transformator,
der die primäre und
sekundäre
Ausgangswicklung umfasst, einen intermittierenden Oszillator, der
in Reihe geschaltet ist zwischen der primären Wicklung und einer externen Gleichstromleistungsversorgung,
wobei der intermittierende Oszillator das Oszillationsintervall
liefert und das Liefern beendet, wenn ein Stoppsteuersignal an einem
Steueranschluss empfangen wird, eine Gleichrichter-Glättungsschaltung,
wobei die Gleichrichter-Glättungsschaltung
zumindest entweder die Ausgangsspannung oder den Ausgangsstrom von der
sekundären
Ausgangswicklung gleichrichtet und glättet, eine Ausgangsüberwachungsschaltung,
die die Ausgangsspannung und einen Ausgangsstrom von der Gleichrichter-Glättungsschaltung überwacht und
ein Fotokoppleremitterelement betreibt und ein Grenzwertsignal ausgibt,
falls zumindest entweder die Ausgangsspannung oder der Ausgangsstrom
einen Referenzwert überschreitet,
ein Fotokopplerempfängerelement,
das mit dem Fotokoppleremitterelement fotogekoppelt ist, wobei das
Fotokopplerempfängerelement
ein Stoppsteuersignal an den Steueranschluss des intermittierenden
Oszillators ausgibt, wenn das Grenzwertsignal von dem Fotokoppleremitterelement
empfangen wird, eine Ausgangsleistungsüberwachungsschaltung, die die Ausgangsleistung
von der Gleichrichter-Glättungsschaltung überwacht,
eine Schutzschaltung, die ein Steuersignal an den Steueranschluss
ausgibt, wenn die Ausgangsüberwachungsschaltung
erfasst, dass zumindest entweder die Ausgangsspannung oder der Ausgangsstrom
einen Referenzwert überschreitet,
und die Schutzschaltung, die den Steueranschluss parallel zu dem
Fotokopplerempfängerelement
schaltet, wodurch die Ausgangsspannung oder der Ausgangsstrom effektiv
stabilisiert und gesteuert werden.
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Gemäß einem
weiteren Aspekt der Erfindung ist eine intermittierende Schaltleistungsversorgungsschaltung
vorgesehen, bei der die Ausgangsleistungsüberwachungsschaltung auf einer
Primärseite
des Transformators angeordnet ist, die Ausgangsleistungsüberwachungsschaltung
umfasst eine Rückkopplungswicklung,
die an einem Ende der Rückkopplungswicklung
mit einem Niederspannungsanschluss der externen Gleichstromleistungsversorgung
verbunden ist, die Ausgangsleistungsüberwachungsschaltung umfasst
eine Gleichrichterdiode, die mit einem anderen Ende der Rückkopplungswicklung
verbunden ist, die Ausgangsleistungsüberwachungsschaltung umfasst
ein Verzögerungsnetzwerk,
wobei das Verzögerungsnetzwerk
zumindest einen ersten Widerstand und einen ersten Kondensator umfasst,
die in Reihe geschaltet sind zwischen einer Ausgangsseite der Gleichrichterdiode und
dem Niederspannungsanschluss der Gleichstromleistungsversorgung,
die Ausgangsüberwachungsschaltung
umfasst ein Paar von Spannungsteilerwiderständen, wobei das Paar von Spannungsteilerwiderständen parallel
geschaltet ist mit dem ersten Kondensator zwischen dem Niederspannungsanschluss
und einem Reihenverbindungspunkt, wobei der Reihenverbindungspunkt
zwischen dem ersten Widerstand und dem ersten Kondensator liegt,
wobei die Schutzschaltung einen Schutztransistor umfasst, wobei
der Schutztransistor den Steueranschluss des intermittierenden Oszillators
und den Niederspannungsanschluss der externen Gleichstromleistungsversorgung
verbindet, eine erste Basis in dem Schutztransistor, wobei die erste
Basis mit dem Zwischenabgriff eines Paars der Spannungsteilerwiderstände verbindet,
und einen Entladungstransistor, wobei der Entladungstransistor zwischen
dem Reihenverbindungspunkt des ersten Widerstands und des ersten
Kondensators und dem Niederspannungsanschluss der externen Gleichstromleistungsversorgung
verbindet, und wobei das Fotokopplerempfängerelement zwischen einer
zweiten Basis des Entladungstransistors und dem Steueranschluss
verbindet.
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Vorzugsweise
umfasst die intermittierende Schaltleistungsversorgungsschaltung
ferner eine Ausgangsleistungsüberwachungsschaltung,
die die Ausgangsleistung von der Gleichrichter-Glättungsschaltung überwacht;
und eine Schutzschaltung, die ein Stoppsteuersignal an den Steueranschluss
des intermittierenden Oszillators ausgibt, wenn die Ausgangsüberwachungsschaltung
erfasst, dass die Ausgangsleistung eine Referenzleistung überschreitet. Die
Schutzschaltung ist mit dem Steueranschluss parallel mit dem Fotokopplerempfängerelement
verbunden.
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Falls
entweder die Ausgangsspannung oder der Ausgangsstrom die Referenzspannung
oder den Referenzstrom überschreitet,
stoppt die Oszillation des intermittierenden Oszillators. Die Oszillation
wird wieder aufgenommen, wenn die Spannung oder der Strom auf oder
unter die Referenzspannung oder den Referenzstrom fällt. Somit
bleiben die Ausgangsspannung und der Ausgangsstrom stabil, um die
vorbestimmte Referenzspannung oder den Referenzstrom herum.
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Falls
eines der Schaltungselemente versagt, so dass das Fotokopplerempfängerelement
kein Stoppsteuersignal an den Steueranschluss des intermittierenden
Oszillators ausgibt, selbst wenn die Spannung oder der Strom die
Referenzspannung oder den Referenzstrom übersteigt, wird die erhöhte Ausgangsleistung,
die eine Referenzleistung überschreitet,
durch die Ausgangsleistungsüberwachungsschaltung
erfasst. Ein Stoppsteuersignal wird von der Schutzschaltung an den
Steueranschluss des intermittierenden Oszillatorelements ausgegeben,
unabhängig
von der Ausgabe von dem Fotokopplerempfängerelement. Als Folge stoppt
die Oszillation des intermittierenden Oszillators und die Ausgangsleistung
wird reduziert, bevor übermäßige Ausgangsleistung
erzeugt wird.
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Eine
Rückführspannung
(flyback voltage) wird an der Rückkopplungsspule
erzeugt, wenn der intermittierende Oszillator oszilliert. Diese
Rückführspannung
lädt den
Kondensator in dem Verzögerungsnetzwerk
durch den Gleichrichter. Eine Ladungsspannung proportional zu der
sekundären
Ausgangsleistung tritt über
den Kondensator auf.
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Während des
normalen Betriebs der Schaltleistungsversorgung werden jedes Mal,
wenn das Fotokopplerempfängerelement
ein Grenzwertsignal empfängt,
die Basis des Entladungstransistors und des Steueranschlusses des
intermittierenden Oszillators durchgehend gemacht. Dies bewirkt,
dass eine Vorspannung an die Basis des Entladungstransistors angelegt
wird und den Transistor aktiviert. Als Folge wird die Ladungsspannung
in dem Verzögerungsnetzwerk
entladen durch den Niederspannungsanschluss der Gleichstromleistungsversorgung
durch den Entladungstransistor.
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Gleichzeitig
fließt
Strom durch die Basis des Entladungstransistors und ein Stoppsteuersignal wird
in der Form eines festen Stroms an den Steueranschluss des intermittierenden
Oszillators gesendet. Dies bewirkt, dass die Oszillation stoppt
und liefert eine stabile Ausgangsspannungs- und Ausgangsstromsteuerung.
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Falls
eines der Schaltungselemente versagt, so dass das Fotokopplerempfängerelement
kein Stoppsteuersignal an den Steueranschluss ausgibt, selbst wenn
die Spannung oder der Strom die Referenzspannung oder den Referenzstrom überschreitet,
erhöht
sich die Ladungsspannung in dem Kondensator proportional zu der
Ausgangsleistung, anstatt durch den Entladungstransistor entladen
zu werden. Die Ladungsspannung in dem Kondensator wird durch die
Teilerwiderstände
geteilt und durch den Zwischenabgriff an die Basis des Schutztransistors
gesendet.
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Somit
kann der Schutztransistor durch Einrichten des Potentials, das proportional
zu der Referenzspannung an dem Zwischenabgriff erzeugt wird, um
den Betriebspunkt des Schutztransistors zu erreichen, aktiviert
werden, wenn die Ausgangsleistung die Referenzleistung überschreitet,
was bewirkt, dass ein fester Strom von dem Steueranschluss zu dem
Niederspannungsanschluss der Gleichstromleistungsversorgung fließt. Als
Folge würde
der Steueranschluss ein Stoppsteuersignal empfangen, unabhängig von
den Operationen des Fotokopplerempfängerelements, die Oszillation
des intermittierenden Oszillators würde stoppen und eine übermäßige Leistungsausgabe
würde verhindert.
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Verschiedene
Ausführungsbeispiele
der Erfindung werden nun beispielhaft mit Bezugnahme auf die beiliegenden
Zeichnungen genauer beschrieben.
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1 ist
ein Schaltbild einer Leistungsversorgungsschaltung gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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2 ist
ein Signalverlaufsdiagramm einer Spannung zwischen Anschlüssen eines
Kondensators, wenn eine Last auf der sekundären Seite der Leistungsversorgungsschaltung
von 1 variiert wird, und ein Fotokopplerempfängerelement
inaktiv ist;
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3 ist
ein Signalverlaufsdiagramm der Spannung zwischen den Anschlüssen des
Kondensators, wenn das Fotokopplerempfängerelement normal arbeitet;
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4 ist
ein Schaltbild einer bekannten intermittierenden Schaltleistungsversorgungsschaltung;
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5 ist
ein Signalverlaufsdiagramm der Spannung an Anschlüssen des
intermittierenden Oszillators in der Schaltung von 4,
wenn es eine 3W-Last gibt;
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6 ist
ein Signalverlaufsdiagramm der Spannung an Anschlüssen des
intermittierenden Oszillatoos in der Schaltung von 4,
wenn keine Last existiert.
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Mit
Bezugnahme auf 1 umfasst eine intermittierende
Schaltleistungsversorgungsschaltung 10 gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung eine Ausgangsleistungsüberwachungsschaltung
und eine Schutzschaltung, die nachfolgend beschrieben werden. Gemeinsame
Elemente, die identisch sind zu denjenigen von der herkömmlichen
Schaltung 100, werden mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet
und die entsprechenden Beschreibungen werden ausgelassen.
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Die
intermittierende Schaltleistungsschaltung 10 umfasst einen
intermittierenden Oszillator 3, der einen Steueranschluss 3a umfasst.
Der Steueranschluss 3a steuert den Betrieb des intermittierenden
Oszillators 3. Der intermittierende Oszillator 3 ist zwischen
einen Anschluss einer primären
Wicklung 2a und einen Niederspannungsanschluss 1b der Gleichstromleistungsversorgung 1 geschaltet.
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Während des
Betriebs schaltet die Oszillation des intermittierenden Oszillators 3,
Strom, der durch die primäre
Wicklung 2a fließt,
ein und aus, wie es nachfolgend beschrieben wird. Der intermittierende
Oszillator 3 oszilliert, um Ausgangsleistung nach Bedarf
zu liefern, wenn kein Stromsignal an dem Steueranschluss 3a vorliegt,
und stoppt die Oszillation, wenn ein fester Strom (Grenzwertsignal)
an den Steueranschluss 3a angelegt ist.
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Der
Transformator 2 umfasst auch eine Rückkopplungswicklung 2c auf
der primären
Seite. Die Rückkopplungswicklung 2c ist
an einem Ende mit dem Niederspannungsanschluss 1b der Gleichstromleistungsversorgung 1 verbunden.
Das andere Ende der Rückkopplungswicklung 2c ist
mit einer Gleichrichterdiode 53 verbunden, die als ein
Gleichrichterelement für
ein Verzögerungsnetzwerk 70 dient.
Das Verzögerungsnetzwerk 70 ist
ein Integrator, der eine resistive Leiter umfasst, die aus Widerständen 55, 56 und 57 besteht,
die zwischen die Anode der Gleichrichterdiode 53 und den
Niederspannungsanschluss 1b geschaltet ist. Ein Kondensator 54 ist
von einem Verbindungspunkt 52 zwischen die Widerstände 55 und 56 geschaltet.
Ein Verbindungspunkt 71 zwischen den Widerständen 56 und 57 ist mit
einer Basis eines Transistors 51 verbunden. Der Emitter
des Transistors 51 ist mit einem Niederspannungsanschluss 1b verbunden.
Der Kollektor des Transistors 51 ist mit dem Kollektor
des Fotokopplerempfängerelements 39 und
dem Steueranschluss 3a verbunden. Der Emitter des Fotokopplerempfängerelements 39 ist
mit der Basis eines Transistors 52 verbunden. Der Emitter
des Transistors 52 ist mit einem Niederspannungsanschluss 1b verbunden.
Der Kollektor des Transistors 52 ist durch einen Widerstand 58 mit
dem Verbindungspunkt 72 verbunden.
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Während des
Betriebs wird in der Rückkopplungswicklung 2c eine
Rückführspannung
erzeugt, wenn kein Strom mehr in der primären Wicklung 2a fließt. Nur
der Strom von der Rückkopplungsspannung
wird an das Verzögerungsnetzwerk 70 gesendet.
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Die
Rückkopplungswicklung 2c,
die Gleichrichterdiode 53, der Widerstand 55 und
der Kondensator 54 bilden eine geschlossene Schleife mit
dem Niederspannungsanschluss 1b.
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Die
Widerstände 56 und 57 bilden
einen Spannungsteiler, der mit der Rückkopplungswicklung 2c,
der Gleichrichterdiode 53 und dem Verzögerungsnetzwerk 70 eine
Ausgangsleistungsüberwachungsschaltung
bildet. Die Widerstandswerte der Spannungsteilerwiderstände 56, 57 sind
bei vorbestimmten hohen Werten eingestellt, die verhindern, dass
sich die Ladung in dem Kondensator 54 durch dieselben entlädt.
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Der
Transistor 52 ist ein Entladungstransistor, der die Ladung
in dem Kondensator 54 zu dem Niederspannungsan schluss 1b entlädt, während des normalen
Betriebs der Schaltleistungsversorgungsschaltung 1.
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Wenn
das Fotokopplerempfängerelement 39 während des
Betriebs ein Grenzwertsignal empfängt, das von dem Fotokoppleremitterelement 35 ausgegeben
wird (d. h. das Licht, das von dem Fotokoppleremitterelement 35 emittiert
wird), ansprechend darauf, dass die Ausgangsspannung und/oder der -strom
ihre Grenzen überschreiten,
wird eine Umgehungsspannung an den Entladungstransistor 52 angelegt.
Die Umgehungsspannung, die angelegt ist, um den Transistor 52 zu
entladen, schaltet den Entladungstransistor 52 ein und
entlädt
dadurch den Kondensator 54.
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Die
Basis des Schutztransistors 51 ist mit dem Zwischenabgriff 71 verbunden.
Während
des Betriebs wird die Schaltsteuerung des Schutztransistors 51 durch
die Spannung an dem Zwischenabgriff 71 gesteuert.
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Die
Widerstandswerte der Spannungsteilerwiderstände 56, 57 und
die Schaltungskonstante des Verzögerungsnetzwerks 70 sind
vorausgewählt,
so dass, falls eine Referenzleistung, die niedriger ist als diejenige,
die als unregelmäßige Ausgabe
bestimmt ist (nämlich
eine Ausgangsleistung, bei der entweder die Ausgangsspannung oder
der Strom einen entsprechenden Referenzwert überschreitet), an dem Sekundärseitenausgang
auftritt, die Spannung an dem Zwischenabgriff 71 den Betriebspunkt
des Schutztransistors 51 erreicht. Da der Betriebspunkt des
Schutztransistors 51 angepasst ist, wenn die Ausgangsleistung
den Referenzleistungspegel erreicht, schaltet der Entladungstransistor 52 ein.
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Während des
Betriebs bildet der Schutztransistor 51 eine Schutzschaltung,
die während
einer unregelmäßigen Aktivität ein Stoppsteuersignal
an den Steueranschluss 3a des intermittierenden Oszillators 3 sendet,
unabhängig
von dem Betrieb des Fotokopplerempfängerelements 39 und
somit eine doppelt sichere Sicherung bildet.
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Die
Ausgangsseite der Schaltung 10 ist gleich wie die Ausgangsseite
der herkömmlichen
intermittierenden Schaltleistungsversorgungsschaltung 100 von 1 und
wird nicht näher
beschrieben.
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Als
Nächstes
wird der Betrieb der intermittierenden Schaltleistungsversorgungsschaltung 10 beschrieben.
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Wenn
während
des normalen Betriebs die sekundäre
Ausgangsspannung und der -strom bei oder unter der vorbestimmten
Referenzspannung und -strom sind, oszilliert der intermittierende
Oszillator 3 bei einer festen Frequenz, um die Gleichstromleistung
zu der primären
Wicklung 2a des Transformators 2 ein- und auszuschalten.
Während
dieses normalen Betriebs erhöht
sich die Ausgangsleistung von der sekundären Ausgangswicklung 2b.
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Wo
der Strom, der durch die primäre
Wicklung 2a des Transformators 2 fließt, stoppt,
wird eine Last zwischen der Hochspannungsausgangsleistung 20a und
der Niederspannungsausgangsleitung 20b bei der Rückkopplungswicklung 2c gebildet,
d. h. der Rückführspannung
proportional zu der Ausgangsspannung.
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Die
Rückführspannung,
die bei der Rückkopplungswicklung 2c erzeugt
wird, lädt
den Kondensator 54 durch den Widerstand 55 bei
einer Geschwindigkeit, die bestimmt wird durch die Zeitkonstante
der RC- (Widerstands-Kapazitäts-)
Schaltung. Die Spannung über
den Kondensator 54 erhöht
sich allmählich
zu einer Spannung, die mit der Ausgangsspannung verwandt ist.
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Mit
Bezugnahme auf 2 zeigt ein Graph die Spannung
zwischen den Anschlüssen
des Kondensators 54 an, wenn das Fotokopplerempfängerelement 39 inaktiv
ist, und die Last mit der sekundären Seite
verbunden ist. Die Ausgangsleistung wird von 0 W bis 4 W variiert,
mit einer minimalen Schwankung. Wie es gezeigt ist, erhöht sich
die Spannung zwischen den Anschlüssen
des Kondensators 54, während
sich die Ausgangsleistung erhöht.
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Die
geteilte Spannung, die an den invertierten Eingangsanschluss des
Fehlerverstärkers 33a gesendet
wird, erhöht
sich, wenn sich die Ausgangsspannung, die durch die Hochspannungsausgangsleitung 20a und
die Niederspannungsausgangsleitung 20b fließt, über die
vorbestimmte Referenzspannung hinaus erhöht.
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Sobald
die vorbestimmte Referenzspannung überschritten ist, wird die
Potentialdifferenz der ersten Vergleichsspannung der Spannungsüberwachungsreferenzleistungsversorgung 34a invers
verstärkt,
und liefert eine Spannung, die den Emissionsschwellenwert des Fotokoppleremitterelements 35 überschreitet.
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Gleichartig
dazu, wo der Ausgangsstrom, der durch die Hochspannungsausgangsleitung 20a und
die Niederspannungsausgangsleitung 20b fließt, sich über den
vorbestimmten Referenzstrom hinaus erhöht, erhöht sich die Potentialdifferenz
zwischen den Enden des Stromerfassungswiderstands 43, und erhöht dadurch
die Spannung, die an den inversen Eingangsanschluss des Fehlerverstärkers 33b angelegt
wird. Die Spannungsdifferenz mit der zweiten Vergleichsspannung
ist invers verstärkt
und liefert eine Spannung, die den Emissionsschwellenwert des Fotokoppleremitterelements 35 überschreitet.
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Jedes
Mal, wenn in dem Leistungsüberwachungsstrom
entweder die Ausgangsspannung oder der Ausgangsstrom die entsprechende
Referenzspannung oder den Referenzstrom überschreitet, sendet das Fotokoppleremitterelement 35 ein
Grenzwertsignal (in diesem Fall eine kontinuierliche Emission) an das
Fotokopplerempfängerelement 39,
um anzuzeigen, dass der Referenzwert überschritten ist.
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Wenn
das Fotokopplerempfängerelement 39 das
Grenzwertsignal von dem Fotokoppleremitterelement 35 empfängt, schließt das Fotokopplerempfängerelement 39 den
Steueranschluss 3a des intermittierenden Oszillators 3 und
den Niederspannungsanschluss 1b der Gleichstromleistungsversorgung 1 kurz.
Als Folge wird eine Vorwärtsvorspannung,
die für
die Aktivierung ausreicht, an die Basis des Entladungstransistors 52 angelegt.
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Wenn
der Entladungstransistor 52 aktiviert (eingeschaltet ist),
schaltet der Widerstand 58 den Reihenverbindungspunkt 52 des
Verzögerungsnetzwerks 70 und
des Niederspannungsanschlusses 1b kurz. Diese Operation
bewirkt, dass der Kondensator 54 (geladen durch die Rückführspannung)
zu dem Niederspannungsanschluss 1b entlädt.
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Mit
Bezugnahme auf 3 zeigt ein Graph Spannungen
an den Anschlüssen
des Kondensators 54 während
des normalen Betriebs an, während
das Fotokopplerempfängerelement 39 arbeitet.
Wie 3 zeigt, wird der Kondensator 54 wiederholt
geladen und entladen, so dass sich die Spannung an den Anschlüssen nicht über 0 V
erhöht,
selbst wenn es eine 3W-Last
auf der sekundären
Seite gibt.
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Die
Aktivierung des Entladungstransistors 52 bewirkt durch
das Fotokopplerempfängerelement 39, dass
ein fester Strom durch den Niederspannungsanschluss 1b von
dem Steueranschluss 3a des intermittierenden Oszillators 3 fließt. Auf
diese Aktivierung hin empfängt
der Steueranschluss 3a ein Stoppsteuersignal. Auf den Empfang
des Stoppsteuersignals hin stoppt der intermittierende Oszillator 3 die Oszillation,
bis das Stoppsteuersignal nicht mehr empfangen wird, d. h. bis das
Fotokopplerempfängerelement 39 keine
weiteren Emissionen empfängt.
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Wenn
der intermittierende Oszillator 3 aufhört zu oszillieren, erzeugt
die sekundäre
Ausgangswicklung 2b des Transformators 2 keine
Ausgangsleistung mehr, und die Ausgangsspannung oder der Ausgangsstrom,
die vorher den jeweiligen Referenzwert überschritten haben, verringern
sich natürlich, bis
dieselben unter den Referenzwert fallen.
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Wenn
der Ausgangswert unter die Referenz gefallen ist, stoppt das Fotokoppleremitterelement 35 die
Emission und stoppt das Empfangen des Grenzwertsignals. Strom, der
durch den Steueranschluss 3a fließt, stoppt, und der intermittierende
Oszillator 3 nimmt die Oszillation wieder auf. Auf diese
Weise stoppt und startet der Oszillator 3 wiederholt die
Oszillation und liefert eine stabile Ausgabe auf der Basis der gelieferten
Lastleistung.
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Während des
normalen Betriebs wird der Kondensator 54 des Verzögerungsnetzwerks 70 regelmäßig entladen
durch die Rückführspannung,
bevor seine Spannung hoch genug ist, um den Entladungstransistor 52 einzuschalten.
Somit bleibt der Schutztransistor 51 inaktiv.
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In
bestimmten Umständen
empfängt
der Steueranschluss 3a aufgrund einer Schaltungsunregelmäßigkeit
oder eines Elementversagens kein Stoppsteuersignal von dem Fotokoppleremitterelement 35 und
die Ausgangsspannung oder der Ausgangsstrom überschreitet den Referenzwert.
Da der intermittierende Oszillator 3 in solchen Umständen weiter
oszilliert und die Ausgangsleistung sich erhöht, ist der Entladungstransistor 53 nicht
aktiviert. Als Folge wird die Last auf dem Kondensator 54 des Verzögerungsnetzwerks 70 nicht
von dem Entladungstransistor 52 entladen und die Ladungsspannung
des Kondensators 54 erhöht
sich. Gleichartig dazu erhöht
sich die Spannung an dem Zwischenabgriff 71 zwischen den
Spannungsteilerwiderständen 56, 57.
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Wenn
die Ausgangsleistung die Referenzleistung lang genug überschreitet,
um das Laden des Kondensators 54 zu ermögli chen, überschreitet die Spannung,
die von dem Zwischenabgriff 71 an die Basis des Schutztransistors 51 angelegt
wird, glücklicherweise
den Betriebspunkt des Schutztransistors 51 und der Schutztransistor 51 schaltet
ein.
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Da
der Schutztransistor 51 nun aktiv ist, fließt ein fester
Strom von dem Steueranschluss 3a zu einem Niederspannungsanschluss 1b,
und der intermittierende Oszillator 3 nimmt an, dass ein
Stoppsignal empfangen wurde und stoppt die Oszillation. Somit wird
die Schaltung gestoppt, bevor übermäßige Ausgangsleistung
erzeugt wird.
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Es
ist auch möglich,
eine zusätzliche
Warn- oder Alarmbenachrichtigungsschaltung (in 1 nicht
gezeigt) zu der intermittierenden Schaltleistungsversorgungsschaltung 10 hinzuzufügen, um durch
einen hörbaren
oder sichtbaren Alarm das Vorliegen einer Unregelmäßigkeit
anzuzeigen, wenn der Entladungstransistor 52 aktiviert,
und dadurch eine zusätzliche
Sicherheit zu liefern.
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Bei
dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel
ist die Ladungsspannung des Kondensators 54 geteilt durch
die Spannungsteilerwiderstände 56, 57 zu
dem Zwischenabgriff 71. Die geteilte Spannung von dem Zwischenabgriff 71 wird
an die Basis des Entladungstransistors 52 angelegt. Bei
einem alternativen Ausführungsbeispiel
ist es auch möglich,
die Basis des Entladungstransistors 52 direkt mit dem Reihenverbindungspunkt 72 zu
verbinden, durch Einstellen der Schaltungskonstante des Verzögerungsnetzwerks 70.
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Bei
dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel
wird die Emission von dem Fotokoppleremitterelement 35 als
ein Grenzwertsignal verwendet, aber es wäre auch möglich, die Beendigung der Emission
als Grenzwertsignal zu betrachten. Gleichartig dazu wird ein fester
Strom, der durch den Steueranschluss 3a fließt, als
ein Stoppsteuersignal behandelt, um die Oszillation des intermittierenden
Oszillators 3 zu stoppen, aber andere Signalformate können für das Stoppsteuersignal
verwendet werden, so lange dieselben die Operationen des Fotokopplerempfängerelements 39 und
des Schutztransistors 51 auf die beschriebene Weise steuern.
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Mit
der vorliegenden Erfindung liefern eine Ausgangsleistungsüberwachungsschaltung
und eine Schutzschaltung eine sichere intermittierende Schaltleistungsversorgungsschaltung 10,
die keine übermäßige Ausgangsleistung
auf einer sekundären Seite
erzeugt, nicht einmal auf den Ausfall eines Schaltungselements hin.
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Da
ferner die Rückkopplungsspule
eine Rückführspannung
proportional zu der Ausgangsleistung erzeugt, kann die Rückführungsspannung verwendet
werden, um einen Kondensator zu laden. Dies ermöglicht das Überwachen der Ausgangsleistung
mit einer einfachen Struktur, die in der Lage ist, die Ladungsspannung
zu überwachen.
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Als
eine Übersicht
umfasst die intermittierende Schaltleistungsversorgungsschaltung 10 eine Schutzschaltung,
die eine übermäßige Ausgangsleistung
auf einer sekundären
Seite verhindert, selbst wenn ein Schaltungselement ausfällt.
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Zusammengefasst
steuert die intermittierende Schaltleistungsversorgungsschaltung 10 das
Oszillationsintervall der primären
Wicklung 2a, um eine Ausgangsspannung und einen Ausgangsstrom
zu stabilisieren.
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Die
Ausgangsleistungsüberwachungsschaltung
umfasst eine Rückkopplungswicklung 2c,
eine Gleichrichterdiode 53 und ein Verzögerungsnetzwerk 70.
Die Gleichrichter-Glättungsschaltung
umfasst eine Diode 4 und einen Glättungskondensator 13. Die
Ausgangsüberwachungsschaltung überwacht die
Ausgangsleistung von der Gleichrichter-Glättungsschaltung.
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Eine
Schutzschaltung, die einen Schutztransistor 51 umfasst,
gibt ein Stoppsteuersignal an den Steueranschluss 3a des
intermittierenden Oszillators 3 aus, falls die Aus gangsleistungsüberwachungsschaltung
bestimmt, dass die Ausgangsleistung eine Referenzleistung für eine vorbestimmte
Zeit überschreitet.
Die Schutzschaltung ist parallel geschaltet mit dem Fotokopplerempfängerelement 39 zu
dem Steueranschluss 3a.
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Falls
ein Schaltungselement während
des Betriebs versagt und das Fotokopplerempfängerelement 39 kein
Stoppsteuersignal an den Steueranschluss 3a ausgibt, gibt
die Schutzschaltung ein Stoppsteuersignal aus, um die Oszillation
des intermittierenden Oszillatorelements 3 zu stoppen und dadurch
die Schaltung zu schützen.
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Wenn
die Ausgangsleistung während
des Betriebs die Referenzleistung überschreitet, wird die Ladungsspannung
des Kondensators verwendet, um einfach den Schutztransistor zu aktivieren
und den intermittierenden Oszillator zu stoppen. Das Ergebnis ist
eine einfache Schaltung, die verwendet werden kann, um Schaltungsoperationen
zuverlässig
zu stoppen, bevor eine übermäßige und
schädigende Ausgangsleistung
vorliegt.
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Es
ist bekannt, dass die Formel für
elektrische Leistung Strom multipliziert mit Spannung ist. Wo die
Ausgangsleistung oben beschrieben ist, kann der Ausdruck durch einfache
Anwendung der Gleichung ausgetauscht werden mit Ausgangsstrom und Ausgangsspannung.
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Obwohl
oben nur ein einziges oder wenige beispielhafte Ausführungsbeispiele
dieser Erfindung näher
beschrieben wurden, werden Fachleute auf diesem Gebiet ohne weiteres
erkennen, dass viele Modifikationen bei den beispielhaften Ausführungsbeispielen
möglich
sind, ohne von dem Schutzbereich der angehängten Ansprüche abzuweichen. Folglich sind
alle solchen Modifikationen innerhalb des Schutzbereichs dieser
Erfindung enthalten, wie er in den folgenden Ansprüchen definiert
ist.
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Nachdem
bevorzugte Ausführungsbeispiele der
Erfindung mit Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben
wurden, ist klar, dass die Erfindung nicht auf diese genauen Ausführungsbeispiele
begrenzt ist, und dass verschiedene Änderungen und Modifikationen
durch einen Fachmann auf diesem Gebiet darin bewirkt werden können, ohne von
dem Schutzbereich der Erfindung abzuweichen, wie er in den angehängten Ansprüchen definiert
ist.