DE2513005A1 - Stabilisiertes netzgeraet - Google Patents
Stabilisiertes netzgeraetInfo
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- G05F—SYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
- G05F1/00—Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
- G05F1/10—Regulating voltage or current
- G05F1/46—Regulating voltage or current wherein the variable actually regulated by the final control device is DC
- G05F1/56—Regulating voltage or current wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using semiconductor devices in series with the load as final control devices
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Description
Anmelderin: Stuttgart, den 21. März 1975
Hughes Aircraft Company P 3002 S/kg Gentinela Avenue and
Teale Street
Culver City, Calif., V.St.A.
Stabilisiertes Netzgerät
Die Erfindung bezieht sich auf ein Netzgerät zur Transformation einer ungeregelten Wechselspannung in eine
stabilisierte Gleichspannung.
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Stabilisierte Netzgeräte und insbesondere solche, die eine ungeregelte Wechselspannung in eine stabilisierte
Gleichspannung transformieren, sind in vielen Ausführungsformen bekannt. Es mag hunderte und vielleicht
sogar tausende verschiedener Schaltungsanordnungen zur Transformation einer ungeregelten Wechselspannung
in eine stabilisierte Gleichspannung geben. Viele hierfür geeignete Hegelschaltungen können beispielsweise
im Suchstoff des US-Patentamtes in Klasse 521, unter
Klasse 18, gefunden werden. Für diese Regelschaltungen gibt es eine Vielzahl verschiedener Anwendungen, die
von Kommunikationssystemen bis zu Fahrzeugantrieben reichen»
Bei manchen Anwendungen solcher Netzgeräte ist es erwünscht, die Spannungsstabilisierung mit dem größtmöglichen
Transformations-Wirkungsgrad zu erzielen, um das Entstehen von Verlustwärme innerhalb der Regelschaltung
auf ein Minimum zu reduzieren. Diese Eigenschaft ist nicht nur im Hinblick auf eine Verlängerung
der Lebensdauer der elektrischen Komponenten des Netzgerätes selbst wünschenswert, sondern auch im Hinblick
auf die Lebensdauer anderer wärmeempfindlicher Bauteile, die in der Nähe angeordnet sind. Weiterhin kann bei
einer Verminderung der Wärmeentwicklung die Gesamtgröße eines solchen Netzgerätes, einschließlich seiner
Gehäuse- und Halterungsmittel, vermindert werden,,
Die bekannten stabilisierten Netzgeräte der hier interessierenden Art enthalten gewöhnlich einen Eingangstransformator, dem eine Gleichrichterstufe folgt. Hierbei kann
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es sich um einen Einweg- oder Zweiweg-Gleichrichter handeln,. Mit dem Ausgang der Gleichrichterstufe ist
gewöhnlich eine Regelstufe verbunden, die einen zum Gleichrichter in Serie geschalteten Zweig mit geeigneter
Stromverstärkung aufweist. Diese Regelstufe liefert einen Ausgangsstrom, der gewöhnlich in geeigneter
Weise weiter modifiziert wird, bevor er einer äußeren Last zugeführt wird. Solche Re^elschaltungen
enthalten häufig Einrichtungen zur Spannungnstabilisierung,
beispielsweise Spannungsfühler zum
Regeln der Ausgangs-Gleichspannung, oder machen von einer ausgefeilten Filtertechnik zum Beseitigen oder
Vermindern der Spannungs- oder Stromwelligkeit an manchen Knotenpunkten der Schaltungsanordnung Gebrauch«
Es ist jedoch kein solches Netzgerät bekannt, bei dem die Stromleitung einer in Serie zum Gleichrichter geschalteten
Regelstufe gemäß den Anforderungen der Last genau und wirksam geregelt würde. Weiterhin macht der
Eingangstransformator, der bei bekannten Netzgeräten normalerweise benutzt wird, das Netzgerät sowohl von
der Frequenz als auch der Effektivspannung des Eingangs-Wechselstromes
abhängige Diese Eigenschaft verhindert, daß solche Netzgeräte gleich gut mit beispielsweise
Hetzwechselstrom von 60 Hz und mit 400 Hz-Wechselstrom, wie er in manchen Bordnetzen vorliegt, betrieben
werden können.. Ebenso wird hierdurch verhindert, daß solche Netzgeräte beispielsweise gleich gut
mit Netzspannungen von 110 V und 220 V betrieben werden
können«
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Demgemäß liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Netzgerät der eingangs "beschriebenen Art so
auszubilden, daß es mit Wechselstrom verschiedenster Frequenz und verschiedenster Spannung betrieben werden
kann und einen maximalen Wirkungsgrad der Wechselstrom-Gleichstrom-Transformation
sowie eine minimale Verlustleistung aufweist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadiirch gelöst,
daß das Netzgerät eine Eegelstufe aufweist, die während eines bestimmten Abschnittes der Periode der
Wechselspannung Strom leitet, daß mit dem Ausgang
der Regelstufe eine Filterstufe verbunden ist, die auf die Ausgangsspannung der Regelstufe anspricht
und daraus eine Gleichspannung bildet, daß mit dem Ausgang der Regelstufe weiterhin ein Spannungsfühler
verbunden ist, der auf Spannungsänderungen am Ausgang
der Regelstufe anspricht und eine davon abhängige Regelspannung erzeugt, und daß zwischen den Ausgang
des Spannungsfühlers und die Regelstufe ein Regelschalter geschaltet ist, der auf die Steuerspannung
anspricht und die Dauer der Abschnitte bestimmt, während denen die Regelstufe Strom leitet, so daß die
Regelstufe den für eine an das Netzgerät angeschlossene, variable Last benötigten Strom liefert und die
Last den variablen Pegel der Spannung am Ausgang der Regelstufe bestimmte
Das erfindungsgemäße Netzgerät besetzt die meisten,
wenn nicht alle Vorteile entsprechender bekannter Netzgeräte, ohne jedoch deren oben genannten, bedeutenden
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Nachteile aufzuweisen. Wird bei dem erfindungagemäßen
Netzgerät ein Zweiweg-Gleichrichter benutzt, ao wird die gleichgerichtete Eingang3spannung während Jeder
Halbperiode von der in Serie geschalteten Regelstufe in einen geschalteten Strom transformiert, der gespeichert
und gefiltert wird, um entsprechend den Anforderungen der Last an das Netzgerät eine Ausgangsspannung
von gewünschter Höhe zu bilden« Der mit dem Ausgang der Regelstufe verbundene Spannungsfühler ist
auch parallel zur Speicher- und Filterstufe geschaltet. Dieser Spannungsfühler spricht bei Anliegen eines bestimmten
Spannungspegels an und erzeugt eine Rückkopplungs-Regelspannung.
Diese Regelspannung wird dem Regelschalter zugeführt, der zum Eingang der Regelstufe
parallel geschaltet ist. Der Regel3chalter spricht auf die Rückkopplungs-Regelspannung an, um die Stromleitung
in der Regelstufe auf genau den Betrag zu begrenzen, der gemäß den wechselnden Anforderungen der
Last benötigt wirdo Diese wirksame Regelung der Stromleitung
in der in Serie in den Stromweg eingeschalteten Regelstufe gewährleistet einen maximalen Wirkungsgrad
bei der Wechselstrom-Gleichstrom-Transformation und
ein Minimum an Leistungsverlust innerhalb der Schaltungsanordnung«
Das erfindungagemäße Netzgerät ist wegen Fehlen eines Eingangstransformators nicht nur dazu geeignet, Weehselspannungen
verschiedener Frequenz und Amplitude zu verarbeiten, sondern auch Eingangssignale verschiedener
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Gestalt, beispielsweise in Form von Rechteckwellen,
sägezahnförmigen Wellen und dergleichen»
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Netzgerätes
besteht darin, daß es leicht aus einer relativ kleinen Anzahl von Standard-Bauelementen aufgebaut und außerdem
auf einfache Weise durch zusätzliche Bauelemente ergänzt werden kann, wie beispielsweise Strom- und
Spannungswächter zum Schutz gegen Überströme und Überspannungen, wie 3ie für besonders hochentwickelte Anwendungen
benötigt werden»
Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung der in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele. Die der Beschreibung und der Zeichnung zu entnehmenden Merkmale
können bei anderen Ausführungsformen der Erfindung einzeln
für sich oder zu mehreren in beliebiger Kombination Anwendung findeno Es zeigen
Fig. 1 das Blockschaltbild eines Netzgerätes nach der Erfindung,
Fig. 2 das schematische Schaltbild einer bevorzugten Ausführungsform eines Netzgerätes, dessen
Stufen dem Blockschaltbild nach Fit;. 1 entsprechen,
Fig. 3 ein Diagramm von Spannungen und Strömen, die an verschiedenen Meßpunkten der Schaltungsanordnung
nach Fig. 2 auftreten, und
Fig. 4- das Schaltbild einer weiteren, vereinfachten
Ausführungsform eines Netzgerätes nach der Erfindung.
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al ·
Das in Fig. 1 dargestellte Netzgerät enthält zwei Wechselstrom-Eingänge 10 und 12, an die jeweils eine
von zwei Sicherungen 14 und 16 angeschlossen ist. Die Sicherungen sind ihrerseits mit den Eingängen eines
Gleichrichters 18 verbunden, bei dem es sich um einen üblichen Zweiweg-Gleichrichter der in Fig. 2 dargestellten
Art handeln kann,, Die Erfindung ist jedoch nicht auf die Anwendung von Zweiweg-Gleichrichtern
beschränkt, so daß der Gleichrichter 18 auch von einem Einweg—Gleichrichter gebildet werden könnte.
Der Ausgang des Gleichrichters 18 ist mit dem Eingang einer Hegelstufe 20 galvanisch verbunden, die
einen in Serie zum Gleichrichter geschulteten Stromweg aufweist. Die Zeit, während der die Kegelstufe
leitet, bestimmt den Strom, die Spannung und die Leistung, die einer nicht dargestellren, variablen
Last zugeführt wird. Die Ausgangsspannung der Kegelstufe
20 wird in einer Filterstufe 22 gespeichert und gefiltert, die an eine Klemme 24 eine stabilisierte
Ausgangs-Gleichspannung liefert. Vorteilhafterweise enthält die Regelstufe 20 einen Transistor,
dessen Emitter-Kollektor-Strecke den Serien-Strompfad
bildet und zwischen den Gleichrichter 18 und die Filterstufe
22 geschaltet ist.
Zwischen eine Seite der Kegelstufe 20 und die Steuerelektrode eines Regelschalters 30 iat ein Spannungsfühler 28 geschaltet. V/enn an einem Meßpunkt 3Ί eine
vorbestimmte Impulsspannung überschritten wird, wird
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von dem Spannungsfühler 28 eine entsprechende .Regelspannung
gebildet und über eine Leitung 33 der steuerelektrode des Regelschalters 30 zugeführt. Diese Rückkopplungsspannung
schließt den Regelschalter 30 während die gleichgerichtete Spannung im Meßpunkt B (siehe Fig. 2)
ein öffnen des Regelschalters 30 bewirkt, wenn sie nach jeder Halbperiode der Eingangs-Wechselspannung zu Null
wird. Auf diese Weise wird das Tastverhältnis der Regelstufe 20 gesteuert.
Das in Fig. 1 dargestellte Netzgerät enthält einen Stromwächter 32 und einen Spannungswächter 34- zum Schutz gegen
Überströme und Überspannungen« Der Stromwüchtor *>?. :iüt
zwischen die Filterstufe 22 und die Steuerelektrode deu Regelschalters 30 geschaltet«, Sie spricht auf Stromstöße
an, die eine bestimmte Stromstärke überschreiten, und erzeugt ein weiteres Steuersignal, das über eine Leitung
35 der Steuerelektrode des Regelschalters 30 zugeführt
wird, wenn ein Schaltstromstoß, der ein zulässiges Maß überschreitet, die Filterstufe auflädt» Dieser
Fall tritt manchmal beim Einschalten des Netzgerätes eino
Der Spannungswächter 34- verbindet die Ausgangsklemmen 24
und 26 und schließt beim Auftreten übermäßig hoher Spannungen die Ausgangsklemmen kurz, worauf die Sicherungen
14 und 16 ansprechen. Auf diese Weise werden an das Netzgerät als Last angeschlossene Schaltungsanordnungen sicher
geschützt.
Wenn von der an die Ausgangsklemmen 24 und 26 angeschlossene Last mehr Strom gefordert wird, beginnt der Spannungsfühler 28 die Einschalt-Regelspannung für den Regel schalter
30 in Jedem Ein-Aus-Leitungszyklus der Regelstufe 20 später
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zu erzeugen» Auf diese Weise bleibt der Regelschalter 30 während eines längeren Abschnittes jeder Periode der
gleichgerichteten Spannung, die der Regelstufe 20 zugeführt wird, nichtleitend. Demgemäß bleibt bei zunehmendem
Laststrom die Regelstufe 20 als direkte Folge des erhöhten Laststromes längere Zeitabschnitte leitend.
Wenn die Stromaufnahme der Last abnimmt, hat die Arbeitsweise der Filterstufe 22 zur Folge, daß die Spannung am
Spannung3fierier 28 während jeder Periode der Eingangsspannung einen vorbestimmten Schwellenwert früher erreicht.
Dadurch wird der Regelschalter 30 während jeder Periode der Eingangsspannung in den leitenden Zustand
gebracht und bildet dann während eines größeren Abschnittes der Periode einen Nebenschluß, der eine Stromübertragung
durch die Regelstufe 20 verhindert» Demgemäß arbeitet das in Fig. 1 dargestellte Netzgerät in solcher
V/eise, daß die den Strom übertragende Regelstufe 20 3tets nur so lange eingeschaltet ist, wie es erforderlich ist,
um der variablen Last die benötigte Strommenge zuzuführen·
V/ie aus dem Schaltbild nach Fig. 2 in Verbindung mit dem
Diagramm nach Fig. 3 näher ersichtlich, wird die Wechselspannung nach Fig. 3A an die Eingangsklemmen 10 und 12
angelegt, die durch zwei Filter-Kondensatoren 36 und 38
verbunden sind, die zur Unterdrückung von Rauschen dienen, das auf der das Eingangssignal zuführenden Leitung vorhanden
sein könnte. Die gefilterte Eingangs-Wechselspannung
wird über die oben angegebenen Sicherungen 14 und 16 dem Brückengleichrichter 18 zugeführt, der Dioden
D1 bis D4 aufweist. Demgemäß erscheint im Meßpunkt B die
in Fig. 3B dargestellte, durch eine Zweiweg-Gleichrichtung
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erhaltene pulsierende Gleichspannung. Durch diese Spannung wird über einen zur Strombegrenzung dienenden
Widerstand 44 dem Kollektor eines Transistors Q,2 Strom
zugeführt. Der Transistor Q2 bildet zusammen mit einem zweiten Transistor Q1 eine Darlingtonschaltung. Zwischen
den Kollektor des Transistors Q2 und der Systemmasse
26 ist eine Zenerdiode geschaltet, die dazu dient, die Transistoren Q1 und Q2 durch eine Begrenzung der
Amplitude von möglichen Schaltspitzen zu schützen, die an den Kollektoren der Transistoren Q1 und Q2 erscheinen
können, wenn diese beiden Transistoren gesperrt werden. Ein Widerstand 42 überbrückt den Gleichrichter 18 und
ermöglicht, daß die Spannung im Meßpunkt B unter die Spannung abfällt, die an den noch zu beschreibenden
Bauteilen 46, 48 und 30 erscheint.
Wie Fig. 2 zeigt, ist eine Zenerdiode 48 in Serie zu einem strombegrenzenden V/iderstand 46 und zwischen den
Meßpunkt B und die Anode eines steuerbaren Silizium-Gleichrichters (SGR) $0 geschaltet. Diese Bauteile 30,
48 und 46 bilden einen ersten Kurzschlußweg zum Ableiten von Eingangsstrom von der Darlington-Schaltung mit
den Transistoren Q1 und Q2, wie es im folgenden beschrieben
werden wird«. Die beiden Transistoren Q1 und Q2
sind jeweils mit einem Basiswiderstand 52 bzw. 50 versehen,
der die Basis mit dem Emitter verbindeto Weiterhin
ist eine Schutzdiode 54 zwischen den Widerstand 56
und die Basis des Transistors Q1 geschaltet, um ein Durchschlagen der Emitter-Basis-Dioden der Transistoren
Q1 und Q2 zu verhindern, wenn den Emittern dieser beiden
Transistoren ins Positive stoßende Spannungen zugeführt werden»
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Die durch die Zweiweg-Gleichrichtung erhaltene pulsierende
Gleichspannung im Meßpunkt B wird von der Darlington-Regelstufe in eine Folge von Stromimpulsen im Meßpunkt C
transformiert, die in Fig„ 3G dargestellt ist. Es findet
dann eine Spitzengleichrichtung der Stromimpulse im Meßpunkt C mit Hilfe einer in Serie geschalteten Diode 56
und eines Kondensators 58 statt«, Das Ergebnis dieser
Gleichrichtung und Filterung ist eine wellige Gleichspannung im Meßpunkt D, die durch die Kurve in Fig. 3D
veranschaulicht wird.
Der Spannungsfühler des Netzgerätes nach Fig. 1 wird
in der Schaltungsanordnung nach Fig. 2 von einem zum Ausgang der Regelstufe parallel geschalteten Zweig gebildet,
der eine Zenerdiode 60 enthält, die zu einem aus Widerständen 62 und 64 gebildeten Spannungsteiler
in Serie geschaltet ist. Der Abgriff 6$ des Spannungsteilers befindet sich solange auf Massepotential, wie
die Schwellenspannung der Zenerdiode 60 nicht überschritten wird. Wenn jedoch die Schwellenspannung überschritten
wird und die Zenerdiode 60 durchbricht, beginnt die Spannung am Abgriff 63 anzusteigen und es
wird der Steuerelektrode des stromgesteuerten Schalters 30 Strom zugeführt. Wenn der stromgesteuerte Schalter
leitend wird, beginnt Strom in dem Kurzschlußweg zu fließen, der den Widerstand 46, die Zenerdiode 4θ und
den Schalter 30 enthalte
Der Stromfluß durch den Schalter 30 k;it zur Folge, daß
dem Transistor Q1 die erforderliche Basisspannung entzogen wird, wodurch gleichzeitig die Transistoren Q1
o/.
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und Q2 gesperrt werden» Infolgedessen hat ein Ansteigen
der Spannung im Meßpunkt C über einen bestimmten Schwellenwert zur Folge, daß der Regelschalter 30 leitend wird
und seinerseits ein Sperren der Transistoren Q1 und Q2
bewirkte Hierdurch wird wiederum die Spannung im Meßpunkt 0 reduziert, weil der in dem Kondensator 58 pro
Zeiteinheit fließende Ladestrom vermindert wird,, Diese
Regelung mit geschlossener Rückkopplungsschleife gewährleistet,
daß die Spannungen in den Meßpunkten C und D im wesentlichen konstant gehalten werden, während
gleichzeitig eine äußere Last, die an die Klemmen 24 und 26 angeschlossen ist, mit dem erforderlichen
Strom versorgt wird«, Wenn also der Strombedarf an den Ausgangsklemmen 24 und 26 anwächst, so daß vom Meßpunkt D
ein größerer Strom zugeführt werden muß und infolgedessen
der zum Laden des Kondensators 58 verfügbare Strom abnimmt,
dann wird die Spannung im Meßpunkt G entsprechend reduziert, waa wiederum eine entsprechende Zunahme der
Zeitdauer der Stromleitung oder des Tastverhältnisses für die Darlington-Schaltung mit den Transistoren Q1
und Q2 zur Folge hat«
Der zwei Widerstände 66 und 68 und eine Diode 70 umfassende
Stromwächter, der dem Stromwächter 32 nach Fig.-1
entspricht, soll gewährleisten, daß ein zu großer, in den Kondensator 58 fließender Anfangsstrom nicht die
Serien-Transistoren Q1 und Q2 zerstört« Daher wird,
wenn ein Anfangswert des in den Kondensator 58 fließenden
Stromes einen vorbestimmten Wert überschreitet, ein
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entsprechender Spannungsanstieg im Punkt 69 über den Widerstand 68 und die Diode 70 an die Steuerelektrode
des Silizium-Gleichrichters 30 gelegt. Durch die Wirkung
dieser geschlossenen Regelschleife wird der Gleichrichter 30 leitend und es werden zugleich die Transistoren
Q1 und Q2 gesperrte Auf diese Weise ist gewährleistet,
daß diese Transistoren nicht durch diesen ereten Stromstoß zerstört werden.
Endlich enthält die Schaltungsanordnung nach Fig. 2 auch einen Spannungswächter, der eine Zenerdiode 72,
einen von Widerständen 74 und 76 gebildeten Spannungsteiler
und eine steuerbare Silizium-Diode 78 umfaßt. Die Zenerdiode 72 und der Spannungsteiler 74- und 76
sind in Serie zueinander geschaltet und verbinden die Ausgangsklemmen 24- und 26 des Netzgerätes. Die Steuerelektrode
80 der Silizium-Diode 78 ist mit dem Abgriff 75 des Spannungsteilers 74- und 76 verbunden. Wenn die
Spannung zwischen den Ausgangsklemmen 24 und 26 die Schwellenspannung des die Ausgangsklemmen verbindenden
Zweiges überschreitet, bricht die Zenerdiode 72 durch,
so daß dem Silizium-Gleichrichter 78 ein Steuerstrom
zugeführt wird«, Wenn die gesteuerte Silizium-Diode bei diesem Zustand der Überspannung eingeschaltet wird,
wird zwischen den Ausgangsklemmen 24 und 26 ein effektiver Kurzschluß erzeugt. Der unter dieser Bedingung
fließende Kurzschlußstrom bewirkt, daß die Sicherungen 14 und 16 im Eingangskreis des Netzgerätes ansprechen
und dadurch jegliche Schaltungsanordnungen sicher schützen, welche an die Ausgangsklemmen 24 und 26
angeschlossen sein können«,
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Wie bereits erwähnt, wird die durch Zweiweg-Gleichrichtung
gewonnene Spannung gemäß Fig„ JB in eine
Folge von Stromimpulsen umgewandelt, wie sie Figo 3C
zeigt. Diese im Meßpunkt G auftretenden Spannungsimpuls e werden durch den Spitzendetektor 56 und den
Speicherkondensator 58 der Filteratufe 22 in eine wellige Gleichspannung nach Fig. 3D verwandelt. Die
Bpitzenamplitude dieser Gleichspannung wird durch die Durchbruchsspannung der Zenerdiode 60 überwachte
Die Spannung Y-q im Meßpunkt D kann durch die folgende
Gleichung ausgedrückt werden:
V m V + V 62 + 64 j
VD " V60 + V65 ^
VD " V60 + V65 ^
In dieser Gleichung ist V^ die Spannung im Meßpunkt D,
Vp-Q die Durchbruchs spannung der Zenerdiode 60, V,--, die
Spannung zwischen der Kathode und der Steuerelektrode der Silizium-Diode 30 und VVg die Vorwärtsspannung an
der Diode 56o
Die Zenerdiode 48 ist so gewählt, daß ihre Durchbruchsspannung sehr viel kleiner ist als dia gewünschte Spannung
am Ausgangs-Meßpunkt D die einen typischen VJert im Bereich von 20 V haben kann» Wenn die Zenerdiode 48 nichtleitend
wird, weil die gleichgerichtete Spannung im Meßpunkt B sich dem Wert Null nähert, fließt kein ausreichender
Strom mehr, um die gesteuerte Silizium-Diode im leitenden Zustand zu halten.. Infolgedessen wird die
gesteuerte Silizium-Diode 30 sperren und gesperrt bleiben,
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bis sie während der nächsten Halbperiode nach Durchbruch der Zenerdiode 60 wieder in den leitenden Zustand
versetzt wirdo
Sowohl der maximale Welligkeitsstrom ala auch der
Spitzen-Einschaltstrom in den Kondensator 58 wird durch Erfassen des Spannungsabfalls am Widerstand 66
ermittelte Wenn der Spannungsabfall am Widerstand 66 die Spannung überschreitet, die zum Überwinden der
Durchlaßspannung der Diode 70 erforderlich ist, und das Einschalten der steuerbaren Silizium-Diode 30 bewirkt,
wird das Treibsignal für die Basis des Transistors Q1 über den Widerstand 46, die Zenerdiode 48 und
die steuerbare Silizium-Diode 30 kurzgeschlossene Wie
oben erwähnt, verhindert die Diode 5^ ein Durchschlagen
der Emitter-Basis-Diode der Transistoren 0/1 und Q2 durch
eine ins positive gehende Spannung am Emitter des Transistors Q2.
Der dem Kondensator 58 zufließende Spitzenstrom Ipg- ist
auf einen Wert begrenzt, der durch die folgende Gleichung gegeben ist:
I
1PK
1PK
In dieser Gleichung ist I-tw- der dem Kondensator 58
zufließende Spitzenstrom, Vr70 die Vorwärts spannung
an der Diode 70 und R6^, R&6 und R6Q jeweils der Wert
des mit der als Index verwendeten Bezugsziffer bezeichneten Widerstandes, Die Maximalspannung für die in Fig. 3D
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dargestellte Gleichspannung kann durch die folgende Gleichung ausgedrückt werden:
D max V75 * E76 + V72*
In dieser Gleichung ist Vy1- die Spannung zwischen
Kathode und Steuerelektrode der steuerbaren Silizium-Diode 78 und Vnp die Durchbruchsspannung der Zenerdiode
72.
Figo 4 veranschaulicht eine weitere Möglichkeit zur Verwirklichung der Erfindung. Die Schaltungsanordnung
nach Fig. 4 enthält einen einzigen im Strompfad angeordneten Transistor Q3» dessen Kollektor über einen
strombegrenzenden Widerstand 44* und dessen Basis über einen strombegrenzenden Widerstand 46' mit dem Meßpunkt
B1 am Ausgang des Gleichrichters 18' verbunden
ist. Der Widerstand 46* und eine steuerbare Silizium-Diode 30' sind in Serie in einen Eingangs-Kurzsehlußweg
für den Transistor Q3 geschaltet.
Der zweite, den Spannungsfühler bildende Kurzschlußweg
enthält eine Zenerdiode 60' und einen dazu in Serie geschalteten Widerstand 64', die so zusammenwirken,
daß am Ende 63' des Widerstandes 641 eine Spannung zum Einschalten der steuerbaren Silizium-Diode 30'
entsteht, wenn die Spannung im Meßpunkt C einen vorbestimmten Wert überschreitet. Ein Diodengleichrichter
56' und ein Filterkondensator 58' entsprechen den
oben beschriebenen Elementen der Filterstufe der Anordnung nach Fig. 2. Wenn demnach der über die Klemme 24'
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— Ί7 ~
fließende Laststrom zunimmt und dadurch die Spannung im Punkt O1 erhöht und die Spannung im Punkt D1 vermindert
wird, wird die Zenerdiode 60' ao vorgespannt, daß sie jeweils zu einem späteren Seitpunkt in jeder
Periode des Eingangs-Wechselstromes durchbricht. Hierdurch wird bewirkt, daß der pnp-Transistor Q3 während
eines längeren Abschnittes jeder Periode des Eingangs-Wechselstromes leitend bleibt, der dem Brückengleichrichter
18' zugeführt wird. Infolgedessen wird der Transistor Q3 eier Last die gewünschte Strommenge zuführen,
während gleichzeitig im Punkt D' eine im wesentlichen konstante Ausgangsspannung eingehalten wird.
Wenn der Strombedarf abnimmt, dann wird die Spannung im Punkt C* den Schwellenwert während jeder Periode
des Eingangs-Wechselstromes früher überschreiten» Infolgedessen wird die gesteuerte Silizium-Diode 30'
während jeder Periode des Eingangs-Wechselstromes zu einem früheren Zeitpunkt durchgeschaltet, was zur Folge
hat, daß die Gesamt-Leitungszeit des Transistors Q3 in
der gleichen Weise reduziert wird, wie es oben für die Regelstufe mit den Transistoren Q1 und Q2 der Schaltungsanordnung
nach Fig. 2 beschrieben worden ist.
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Claims (1)
- PatentansprücheNetzgerät zur Transformation einer ungeregelten Wechselspannung in eine stabilisierte Gleichspannung, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Regelstufe (20) aufweist, die während eines bestimmten Abschnittes der Periode der Wechselspannung Strom leitet, daß mit dem Ausgang der Regelstufe (20) eine Pilterstufe (22) verbunden ist, die auf die Ausgangsspannung der Regelstufe (20) anspricht und daraus eine Gleichspannung bildet, daß mit dem Ausgang der Regelstufe (20) weiterhin ein Spannungsfühler (28) verbunden ist, der auf Spannungsänderungen am Ausgang der Regelstufe anspricht und eine davon abhängige Regelspannung erzeugt, und daß zwischen den Ausgang des Spannungsfühlers (28) und die Regelstufe (20) ein Regelschalter (30) geschaltet ist, der auf die Steuerspannung anspricht und die Dauer der Abschnitte bestimmt, während denen die Regelstufe (20) Strom leitet, so daß die Regelstufe (20) den für eine an das Netzgerät angeschlossene, variable Last benötigten Strom liefert und die Last den variablen Pegel der Spannung am Ausgang der Regelstufe bestimmte2. Netzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelstufe (20) zwei Transistoren (Q1, Q2) in Darlington-Schaltung aufweist, von denen der509842/0744eine Tranaistor (Q2) mit seiner Emitter-Kollektor-Strecke Eingang und Ausgang der Regelstufe verbindet, während die Basis des anderen Transistors (Q1) mit dem Spannungsfühler (28) gekoppelt is't und von der Regelspannung des Spannungsfühlers gesteuert wirde3· Netzgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterstufe (22) einen Detektor (56) und einen Kondensator (58) umfaßt, die an den Ausgang der Regelstufe (20) angeschlossen sind, und am Kondensator (58) eine stabilisierte Gleichspannung liefert, während am Ausgang der Regelstufe (20) eine variable Gleichspannung herrscht, auf die der Spannungsfühler (28) anspricht»Netzgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Regelschalter (30) von einer gesteuerten Silizium-Diode gebildet wird, deren Steuerelektrode die Regelspannung zugeführt wird und die während eines kontinuierlich veränderbaren Abschnittes jeder Periode der Wechselspannung in den leitenden Zustand versetzt werden kann, um von der Regelstufe (20) Strom abzuleiten»5. Netzgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Wechselstrom-Eingänge (10, 12) und die Regelstufe (20) ein Vollweg-Gleichrichter (18) geschaltet ist.509842/07446q Netzgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Filterstufe (22) und den Regelschalter (30) ein Stromwächter (32) geschaltet ist, der den Regelschalter (30) schließt, wenn der die Filterstufe (22) durchfließende Strom einen kritischen Ϋ/ert erreicht, um dadurch die Regelstufe (20) abzuschalten und vor einer Beschädigung durch Stromspitzen zu bewahren»7. Netzgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromfühler (32) einen zu der Filterstufe (22) in Serie ge-schalteten Widerstand (68) und eine zwischen diesen Widerstand und den Regelschalter (30) geschaltete Diode (70) umfaßteNetzgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen seine Ausgangsklemmen ein Spannungswächter (3^) *&it einer gesteuerten Silizium-Diode (78) geschaltet ist, die leitend wird, wenn die Spannung zwischen den Ausgangsklemmen einen vorbestimmten Wert überschreitet, so daß die Silizium-Diode Sicherungen (14-, 16) am Eingang des Netzgerätes auslöst, um Schäden in an das Netzgerät angeschlossenen Geräten zu vermeiden»Netzgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsfühler (28) aus einem parallel zum Ausgang der Regelstufe (20) geschalteten Zweig besteht, der eine in Serie zu einem Spannungsteiler (62, 64) geschaltete Zenerdiode (60) aufweist und die Regelspannung am509842/0Abgriff (65) des Spannungsteilers (62, 64) liefert, und daß der Regelachalter eine steuerbare üilizium-Diode (3P) umfaßt, die zu einer weiteren Zenerdiode (48) und einem zur Strombegrenzung dienenden Viiderstand (46) in Serie und zu dem Eingang der Regelstufe (20) parallel geschaltet iato509842/074^
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