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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen fotografischen Drucker, der
eine Laserscan- bzw. -abtasteinheit als ein belichtendes Gerät zum Belichten einer
lichtempfindlichen bzw. lichtempfindlich gemachten Oberfläche eines
fotografischen Papiers verwendet.
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In
den letzten Jahren wurde ein fotografischer Drucker, der eine Laserscaneinheit
zum Belichten eines latenten Bilds auf einer lichtempfindlichen
Oberfläche
eines fotografischen Papiers verwendet, verwirklicht. In einem derartigen
fotografischen Drucker werden Bilddaten, die durch eine digitale
bzw. Digitalkamera oder einen Scanner bzw. eine Abtasteinrichtung
aufgenommen worden sind, zum Belichten des latenten Bilds verwendet,
ohne irgendeinen Film zu verwenden. Beispielsweise werden Intensitäten von
drei Laserstrahlen von rot, grün und
blau, die von Laserlichtquellen emittiert werden, entsprechend Abstufungen
der Bilddaten moduliert. Die modulierten Laserstrahlen werden auf
der gleichen Scan- bzw. Abtastlinie auf einer lichtempfindlichen
Oberfläche
eines fotografischen Papiers durch die Laserscaneinheit gescannt
bzw. abgetastet. Das fotografische Papier wird in einer Richtung
senkrecht zur Scan- bzw.
Abtastlinie der Laserstrahlen befördert, so daß das latente
Bild entsprechend den Bilddaten auf der lichtempfindlichen Oberfläche des
fotografischen Papiers belichtet wird. Wenn das fotografische Papier
entwickelt wird, wird ein sichtbares Bild entsprechend den Bilddaten
auf dem fotografischen Papier ausgebildet.
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Wie
herkömmlicherweise
bekannt, weist jedes fotografische Papier eine inhärente bzw.
innewohnende Empfindlichkeit auf und die Empfindlichkeit des fotografischen
Papiers wird entsprechend einer Bedingung bzw. Zustand, wie beispielsweise
eine Art und Verschlechterung eines Entwicklers variiert. Somit
ist es notwendig, die Intensitäten
der Laserstrahlen entsprechend der Kombination der Empfindlichkeit
des fotografischen Papiers und des Zustands des Entwicklers einzustellen.
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Der
herkömmliche
bzw. konventionelle fotografische Drucker weist eine Vielzahl von
Nachschlagtabellen entsprechend den Kombinationen der Arten der
fotografischen Papiere und der Arten der Entwickler auf. Jede Nachschlagtabelle
beinhaltet eine Vielzahl von Daten entsprechend den Beziehungen
zwischen den Abstufungen in den Bilddaten und den Intensitäten der
Laserstrahlen. Die Daten in der Nachschlagtabelle werden zugeordnet,
um die Intensitäten
der Laserstrahlen zu steuern bzw. zu regeln, um die Dichte des sichtbaren
Bilds am fotografischen Papier auf dem gleichen Niveau ohne einen
Bezug auf die Art des fotografischen Papiers und die Art des Entwicklers
einzustellen, wenn die gleichen Bilddaten verwendet werden. Die
Daten in der Nachschlagtabelle werden "optische Modulationsdaten" in der nachfolgenden
Beschreibung genannt.
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14 zeigt
ein Beispiel eines γ-Merkmals eines
speziellen fotografischen Papiers, das durch einen speziellen Entwickler
entwickelt wurde. In 14 bezeichnet die Abszisse eine
Abstufung der Bilddaten, die 4096 Stufen (0 bis 4095) aufweisen, und
die Ordinate bezeichnet die Dichte des gedruckten sichtbaren Bilds,
das tatsächlich
durch den fotografischen Drucker belichtet und entwickelt wurde.
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Hierauf
wird angenommen, daß die
tatsächliche
Empfindlichkeit beim fotografischen Drucken verwendeten fotografischen
Papiers höher
als der Nominalwert der Empfindlichkeit des fotografischen Papiers
ist. In einem derartigen Fall wird, selbst wenn das fotografische
Papier durch einen Laserstrahl belichtet wird, der eine Intensität aufweist,
durch welche eine Dichte des entwickelten fotografischen Papiers im
wesentlichen 2,2 sein soll, die tatsächliche Dichte des entwickelten
fotografischen Papiers 2,5 sein, welches gesättigt ist. Mit anderen Worten
wird, selbst wenn die Intensität
des Laserstrahls entsprechend der Abstufung der Bilddaten gesteuert
bzw. geregelt wird, die Dichte des sichtbaren Bilds am fotografischen
Papier entsprechend dem Bereich bzw. der Region zwischen dem Punkt
P1 und 4095 in der Abstufung gesättigt
sein. Alternativ erfüllt,
wenn die tatsächliche
Empfindlichkeit des beim fotografischen Drucken verwendeten fotografischen
Papiers geringer als der nominelle bzw. Nominalwert der Empfindlichkeit
des fotografischen Papiers ist, ein Abschnitt des fotografischen
Papiers, der durch den Laserstrahl belichtet ist bzw. wird, der
die Intensität
entsprechend der Dichte 2,5 aufweist, nicht die vorbestimmte Dichte.
Somit wird die Abstufung des sichtbaren Bilds am fotografischen
Papier, das durch den herkömmlichen
fotografischen Drucker ausgebildet wird, grob und die Qualität des sichtbaren
Bilds wird schlecht.
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JP 11 052528 A offenbart
ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Ausbilden eines Bilds entweder durch
ein basisches Entwicklungsbearbeiten oder nicht-basisches Entwicklungsbearbeiten
auf dem gleichen Prozessor, während
eine gleiche Bildqualität
für beide
Prozesse bereitgestellt wird. Dies wird erreicht durch ein Auslesen
der Bildinformation von einem entwickelten Film, der unter nicht-basischen Bedin gungen
bearbeitet wurde, und Umwandeln bzw. Konvertieren dieser Information
in optische oder elektrische digitale Information, die die erforderlichen Korrekturen
bestimmt, um Zielbildmerkmale zu erhalten, welche unter basischen
Entwicklungsbearbeitungsbedingungen erhalten werden sollten. Die
resultierenden Bildmerkmale werden an einen Drucker ausgegeben.
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US 4 583 128 A offenbart
ein Bildaufnahme- bzw. -aufzeichnungssystem, das eine Festkörper-Laserdiode,
eine Feedback- bzw.
Rückkopplungsschaltung,
um die Lichtausgabe der Laserdiode zu stabilisieren, Mittel zum
Steuern bzw. Regeln des Pfads des Lichtstrahls, und Mittel zum Scannen
bzw. Abtasten des Lichtstrahls quer über die Breite und entlang der
Länge einer
Bildebene umfaßt.
Einstellungen für aufzeichnende
Medien von variierenden Empfindlichkeiten werden durch die Kombination
von einem polarisierenden Strahlteiler, der um eine Achse drehbar ist,
die den optischen Pfad des Laserlichts definiert, und einem festgelegten
Strahlteiler erreicht.
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Es
ist das Ziel bzw. der Gegenstand der vorliegenden Erfindung, einen
fotografischen Drucker bereitzustellen, der eine Laserscan- bzw.
-abtasteinheit verwendet, in welcher die Intensität der Laserstrahlen,
die zum Belichten eines fotografischen Papiers verwendet werden,
leicht entsprechend Variationen bzw. Änderungen der tatsächlichen
Empfindlichkeit des fotografischen Papiers in bezug auf einen nominellen
bzw. Nominalwert der Empfindlichkeit davon eingestellt werden kann.
Weiterhin ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren
zum Einstellen der Intensität
von Laserstrahlen bereitzustellen, die zum Belichten eines fotografischen
Papiers entsprechend den Variationen der tatsächlichen Empfindlichkeit des
fotografischen Papiers in bezug auf einen Nominalwert der Empfindlichkeit
davon verwendet werden.
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Dieses
Ziel wird durch einen fotografischen Drucker und ein Verfahren gemäß den Ansprüchen 1 und
7 gelöst.
Bevorzugte Ausführungsformen
sind in den abhängigen
Unteransprüchen
definiert.
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Ein
fotografischer Drucker in Übereinstimmung
mit der vorliegenden Erfindung umfaßt wenigstens eine Laserlichtquelle
zum Emittieren eines Laserstrahls, der eine vorbestimmte Wellenlänge aufweist,
einen optischen Modulator zum Modulieren der Intensität des Laserstrahls,
der durch die Laserlichtquelle emittiert ist, unter Verwendung von
optischen Modulationsdaten entsprechend Bilddaten, und einen Scan-
bzw. Abtastmechanismus zum Abtasten bzw. Scannen des Laserstrahls
auf einer lichtempfindlich gemachten bzw. lichtempfindlichen Oberfläche eines
fotografischen Papiers. Eine Intensität des Laserstrahlabtastens
auf dem fotografischen Papier wird entsprechend einer Kombination einer
tatsächlichen
Empfindlichkeit des fotografischen Papiers und einer Verschlechterung
eines Entwicklers in bezug auf nominelle bzw. Nominalwerte derselben
eingestellt, indem eine Einstelleinrichtung zum Einstellen einer
Durchlässigkeit
bzw. eines Transmissionsgrads des Laserstrahls zur Verfügung gestellt
ist, wenn der Laserstrahl durch einen optischen Pfad zwischen der
Laserlichtquelle und dem Abtastmechanismus durchtritt.
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Durch
eine derartige Konfiguration wird die lichtempfindliche Oberfläche des
fotografischen Papiers durch den Laserstrahl belichtet, der eine
geeignete Intensität
in bezug auf die tatsächliche
Empfindlichkeit des fotografischen Papiers und die Verschlechterung
des Entwicklers aufweist. Somit kann eine Abstufung eines sichtbaren
Bilds, das auf dem fotografischen Papier (oder einem fotografischen Druck)
ausgebildet ist bzw. wird, geeignet ohne eine Sättigung reproduziert werden.
Die Qualität
des fotografischen Drucks kann erhöht werden.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine Querschnittsansicht zum Zeigen einer Konfiguration eines fotografischen
Druckers in einer ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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2 ist
ein Blockdiagramm zum Zeigen einer Konfiguration einer Laserscan-
bzw. -abtasteinheit des fotografischen Druckers in der ersten Ausführungsform;
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3 ist
eine schematische Querschnittsansicht zum Zeigen einer Konfiguration
und eines Prinzips eines akusto-optischen Modulators, der in der ersten
Ausführungsform
verwendet wird;
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4 ist
eine perspektivische Ansicht zum Zeigen einer Konfiguration und
eines Prinzips eines polarisierenden Strahlteilers, der als eine
Einstelleinrichtung der Intensität
des Laserstrahls in der ersten Ausführungsform verwendet wird;
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5A bis 5C sind
Graphen jeweils zum Zeigen von Beispielen einer Einstellung von
Intensitäten
von Laserstrahlen durch polarisierende Strahlteiler, die als Einstelleinrichtungen
in der ersten Ausführungsform
verwendet werden;
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6 ist
eine perspektivische Ansicht zum Zeigen einer Konfiguration eines
Sensors zum Abtasten einer Art eines fotografischen Papiers, das
im fotografischen Drucker in der ersten Ausführungsform verwendet wird;
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7 ist
ein Diagramm zum Zeigen eines Beispiels einer Verteilung von Dichten;
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8 ist
ein Graph zum Zeigen von Beispielen von γ-Merkmalkurven eines fotografischen
Papiers vor und nach der Kompensation;
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9 ist
ein Flußdiagramm
zum Zeigen von Schritten einer Testdrucktätigkeit durch den fotografischen
Drucker in der ersten Ausführungsform;
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10 ist
ein Flußdiagramm
zum Zeigen von Schritten eines tatsächlichen fotografischen Druckens
durch den fotografischen Drucker in der ersten Ausführungsform;
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11 ist
ein Blockdiagramm zum Zeigen einer Konfiguration einer Laserscan-
bzw. -abtasteinheit des fotografischen Druckers in einer zweiten Ausführungsform,
die nicht durch die vorliegende Erfindung abgedeckt ist;
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12 ist
ein Flußdiagramm
zum Zeigen von Schritten einer Testdrucktätigkeit durch den fotografischen
Drucker in der zweiten Ausführungsform;
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13 ist
ein Flußdiagramm
zum Zeigen von Schritten eines tatsächlichen fotografischen Druckens
durch den fotografischen Drucker in der zweiten Ausführungsform;
und
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14 ist
ein Graph zum Zeigen von Beispielen von γ-Merkmalkurven eines fotografischen Papiers.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSFORM
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ERSTE AUSFÜHRUNGSFORM
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Eine
erste Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird beschrieben. In den Figuren, auf die
in der Beschreibung Bezug genommen wird, sind die Namen der Elemente
durch eingeklammerte Symbole abgekürzt.
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1 zeigt
schematisch eine Konfiguration eines fotografischen Druckers, der
eine Laserscan- bzw. -abtasteinheit als ein belichtendes Gerät in der ersten
Ausführungsform
verwendet. Die Laserscan- bzw. -abtasteinheit 100 ist angeordnet,
um zu einer belichtenden Position 5X auf einem Förderer 5 eines fotografischen
Papiers 1 im Inneren 11B eines Gehäuses 11 des
fotografischen Druckers 10 gerichtet zu sein. Der Förderer 5 ist
durch mehrere Sätze
einer Antriebswalze 5A und einer nachlaufenden Walze 5B und
Führungsschienen 5C konfiguriert.
Eine Mehrzahl von beispielsweise zwei Behältern 20A und 20B, die
jeweils eine Walze eines fotografischen Papiers 1 enthalten,
ist an einer Oberseite 11A des Gehäuses 11 montiert.
Zwei Sätze
von Sensoren 21A und 21B sind in den Behältern 20A und 20B und
an der Oberseite bzw. oberen Fläche 11A des
Gehäuses 11 jeweils
zum Abtasten bzw. Erfassen von Arten der fotografischen Papiere 1 vorgesehen,
die in den Behältern 20A und 20B enthalten
sind. Außerdem
ist ein Densitometer bzw. Dichtemeßgerät 22 zum Abtasten einer
Dichte eines Testdrucks an der Oberseite 11A des Gehäuses 11 vorgesehen.
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Das
Gehäuse 11 und
die Behälter 20A und 20B sind
dunkle Kästen,
so daß Enden 1B der
fotografischen Papiere 1 jeweils in das Innere 11B des Gehäuses 11 von
den Behältern 20A und 20B eingeführt werden.
Das fotografische Papier 1 wird in eine vorbestimmte Größe durch
eine Schneideinrichtung 4 im Inneren 11B des Gehäuses 11 geschnitten. Nachfolgend
wird das fotografische Papier 1, das in eine vorbestimmte
Größe geschnitten
ist, "fotografischer
Papierbogen 1A" genannt.
Der fotografische Papierbogen bzw. das foto grafische Papierblatt 1A wird
zur belichtenden Position 5A und einer Entwicklungseinheit 2 durch
den Förderer 5 im
Inneren 11B des Gehäuses 11 ge-
bzw. befördert.
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Die
Entwicklungseinheit 2 weist eine Mehrzahl von Tanks 2A bis 2D auf,
die jeweils Lösungen eines
Entwicklers, eines Fixiermittels, eines Bleichmittels und eines
Stabilisators enthalten. Wenn der fotografische Papierbogen 1A,
der durch die Laserscaneinheit 100 belichtet ist, durch
die Entwicklungseinheit 2 gefördert wird, wird ein latentes
Bild entwickelt und ein sichtbares Bild wird auf einer lichtempfindlichen
Oberfläche
des fotografischen Papierbogens 1A ausgebildet. Das entwickelte
fotografische Papier 1A wird durch eine Trocknungseinheit 3 getrocknet
und aus dem Inneren 11A des Gehäuses 11 abgezogen.
Die entwickelten fotografischen Papierbögen 1A werden auf
einer Sortiereinrichtung 6 gestapelt, die an der Oberseite 11A des
Gehäuses 11 vorgesehen
ist.
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Der
fotografische Drucker 10 umfaßt weiterhin eine Steuer- bzw. Regeleinrichtung
bzw. einen Controller 12, die bzw. der im Gehäuse 11 vorgesehen
ist, eine Überwachungsanzeige 15,
wie beispielsweise eine CRT (Cathode Ray Tube bzw. Kathodenstrahlröhre), eine
Tastatur 16 und eine Maus 17, durch welche eine
Bedienungsperson einen Befehl und/oder Daten und eine bekannte vorbestimmte Information
entsprechend der Entwicklung des fotografischen Papiers 1 eingeben
kann. Die Überwachungsanzeige 15,
die Tastatur 16 und die Maus 17 konfigurieren
eine I/O (Eingabe/Ausgabe-) Einheit 140. Es ist möglich, die
I/O Einheit 140 unabhängig vom
Gehäuse 11 des
fotografischen Druckers 10 anzuordnen. Alternativ ist es
möglich,
die I/O Einheit 140 mit dem Gehäuse 11 des fotografischen
Druckers 10 zu integrieren.
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2 zeigt
ein Blockdiagramm der Laserabtasteinheit 100 in der ersten
Ausführungsform.
Die Laserabtasteinheit 100 umfaßt drei Laserlichtquellen 104R, 10G und 104B,
die jeweils Laserstrahlen von drei Hauptfarben wie z.B. rot, grün und blau
emittieren. Die Laserlichtquelle 104R beinhaltet einen
Halbleiterlaser zum Emittieren eines roten Laserstrahls, der eine
Wellenlänge
von 680 nm aufweist. Die Laserlichtquelle 104G beinhaltet
den Halbleiterlaser und einen sekundären Hochfrequenzgenerator zum Umwandeln
bzw. Konvertieren des Laserstrahls, der vom Halbleiterlaser emittiert
wird, auf einen grünen Laserstrahl,
der eine Wellenlänge
von 532 nm aufweist. Die Laserlichtquelle 104B beinhaltet
den Halbleiterlaser und einen sekundären Hochfrequenzgenerator zum
Umwandeln des Laserstrahls, der vom Halbleiterlaser emittiert wird,
auf einen blauen Laserstrahl, der eine Wellenlänge von 473 nm aufweist. Wie
aus 2 gesehen werden kann, beinhalten die Laserlichtquellen 104R, 104G und 104B jeweils
einen Satz von Kollimatorlinsen (zwei Sätze in bezug auf die grüne und blaue
Laserlichtquelle 104G und 104B sind nicht illustriert).
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Außerdem sind
drei Sätze
eines akusto-optischen Modulators 106R, 106G oder 106B,
eine Schlitzplatte 108R, 108G oder 108B,
und ein würfelförmiger polarisierender
Strahlteiler 110R, 110G oder 110B jeweils
vor den Laserlichtquellen 104R, 104G und 104B vorgesehen.
Ferner sind vier Spiegel 112R, 112G, 112B und 114 und
eine Linse 116 an optischen Pfaden bzw. Wegen der Laserstrahlen
vorgesehen, die von den Laserlichtquellen 104R, 104G und 104B emittiert
werden, um die Laserstrahlen zu einem Polygonspiegel 118 zu
reflektieren.
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Der
Spiegel 112R ist ein Totalreflexionsspiegel zum Reflektieren
des roten Laserstrahls vom polarisierenden Strahlteiler 110R zum
Spiegel 112G. Der Spiegel 112G ist ein Halbspiegel
zum Durchleiten des roten Laserstrahls und Reflektieren des grünen Laserstrahls
vom polarisierenden Strahlteiler 110G zum Spiegel 112B.
Der Spiegel 112B ist ein Halbspiegel zum Durchleiten der
roten und grünen Laserstrahlen
und Reflektieren des blauen Laserstrahls vom polarisierenden Strahlteiler 110B zum Spiegel 114.
Durch eine derartige Konfiguration werden die roten, grünen und
blauen Laserstrahlen übereinander
gelagert.
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Der
Polygonspiegel 118 wird beispielsweise in einer Richtung,
die durch einen Pfeil "A" gezeigt ist, bei
einer vorbestimmten konstanten Rotationsgeschwindigkeit bzw. Drehzahl
zum Reflektieren der Laserstrahlen in einer vorbestimmten Richtung
gedreht. Eine f θ Linse 120 ist
vor dem Polygonspiegel 118 angeordnet. Die Laserstrahlen
werden durch die Rotation des Polygonspiegels 118 und die
f θ Linse 120 in
der Hauptscan- bzw. -abtastrichtung abgelenkt, die durch den Pfeil
B gezeigt ist. Da der fotografische Papierbogen 1A in einer
Richtung senkrecht zum Papierbogen von 2 durch
den Förderer 5 gefördert wird,
wird ein latentes Bild entsprechend Bilddaten, die zum Modulieren
der Laserstrahlen verwendet werden, auf der lichtempfindlichen Oberfläche des
fotografischen Papierbogens 1A belichtet.
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In
der Laserabtasteinheit 100 werden die Intensitäten der
Laserstrahlen in den vorbestimmten Niveaus bzw. Pegeln aufrechterhalten,
wenn sie von den Laserlichtquellen 104R, 104G und 104B emittiert werden.
Die Intensitäten
der Laserlichtstrahlen, die von den Laserlichtquellen 104R, 104G und 104B emittiert
werden, werden jeweils durch die akusto-optischen Modulatoren 106R, 106G und 106B entsprechend
den Abstufungen der Komponenten von rot, grün und blau moduliert, die in
den Bilddaten enthalten sind. Außerdem werden die Intensitäten der
Laserstrahlen, die durch die akusto-optischen Modulatoren 106R, 106G und 106B durchtreten,
durch die polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B entsprechend
der Variation bzw. Änderung
der Empfindlichkeit des fotografischen Papiers 1 usw. eingestellt.
Die detaillierte Konfiguration und das Prinzip der polarisierenden
Strahlteiler 110R, 110G und 110B werden
unten beschrieben.
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Die
Laserabtasteinheit 100 umfaßt weiterhin eine Haupt-Steuer- bzw. -Regeleinrichtung 101,
wie beispielsweise eine CPU (Central Processing Unit bzw. zentrale
Verarbeitungseinheit) zur Steuerung bzw. Regelung der gesamten Tätigkeiten
bzw. Vorgänge
der Laserabtasteinheit 100, einen ersten Speicher 102,
wie beispielsweise ein RAM (Random Access Memory bzw. Direktzugriffsspeicher)
für ein temporäres Speichern
mehrerer Daten, und einen zweiten Speicher 103, wie beispielsweise
ein ROM zum Speichern eines Regel- bzw. Steuerprogramms der Laserabtasteinheit 100,
welche in der Steuer- bzw. Regeleinrichtung 12 enthalten
sind.
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Ein
Förderertreiber
bzw. -antrieb (CD) 50 und ein Polygonspiegeltreiber (PMD) 51 sind
mit der Haupt-Steuer- bzw. -Regeleinrichtung 101 verbunden,
um jeweils die Rotation bzw. Drehung des Polygonspiegels 118 zu
steuern bzw. zu regeln und die Beförderung des fotografischen
Papierbogens 1 durch das Fördergerät 5 zu steuern bzw.
zu regeln.
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Eine
Laserenergie- bzw. Laserleistungs-Einstelleinrichtung 120 ist
mit der Haupt-Steuer- bzw. -Regeleinrichtung 101 verbunden,
durch welche die Intensitäten
der Laserstrahlen, die von den Laserlichtquellen 104R, 104G und 104B emittiert
werden, jeweils zwischen vorbestimmten Grenzen eingestellt werden.
Drei Lasertreiber (LD) 105R, 105G und 105B sind
zwischen der Haupt-Steuer- bzw. -Regeleinrichtung 101 und
den Laserlichtquellen 104R, 104G und 104B zum
Aufrechterhalten der Intensitäten
der Laserstrahlen vorgesehen, die von den Laserlichtquellen 104R, 104G und 104B bei
vorbestimmten Niveaus entsprechend der Einstellung durch die Laserleistungs-Einstelleinrichtung 120 emittiert
werden.
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Drei
Modulatortreiber (MD) 107R, 107G und 107B sind
jeweils zwischen der Haupt-Steuer- bzw. -Regeleinrichtung 101 und
den akusto-optischen Modulatoren 106R, 106G und 106B zum
Modulieren der Intensitäten
der Laserstrahlen vorgesehen, die durch die akusto-optischen Modulatoren 106R, 106G und 106B entsprechend
den Abstufungen der Bilddaten in bezug auf die Hauptfarben von rot,
grün und
blau durchtreten. Eine detaillierte Konfiguration und ein Prinzip
der Modulation durch die akusto-optischen Modulatoren 106R, 106G und 106B werden
unten beschrieben.
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Drei
polarisierende Strahlteiler-Treiber (PBD) 109R, 109G und 109B sind
jeweils zwischen der Haupt-Steuer- bzw. -Regeleinrichtung 101 und den
polarisierenden Strahlteilern 110R, 110G und 110B vorgesehen.
Ferner sind drei Positionsspeicher (PM) 121R, 121G und 121B jeweils
zum Speichern einer Rotationsposition der polarisierenden Strahlteiler 110G und 110G und 110B mit
der Haupt-Steuer- bzw. -Regeleinrichtung 101 verbunden.
Eine detaillierte Konfiguration und ein Prinzip der Polarisation durch
die pola risierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B werden
unten beschrieben.
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Eine
Beurteilungs- bzw. Abschätzeinrichtung 122,
eine Bereichs-Auswahleinrichtung 123, ein Positionsschalter 124 und
eine Speicher-Erneuerungseinrichtung 125 sind darüber hinaus
mit der Haupt-Steuer- bzw. -Regeleinrichtung 101 verbunden.
Die Beurteilungseinrichtung 122 beurteilt, ob die Kombination
des fotografischen Papiers und des Entwicklers von der ursprünglichen
bzw. Anfangskombination von ihnen oder der Kombination beim letzten Testdrucken
geändert
ist oder nicht. Die Bereichs-Auswahleinrichtung 123 wählt einen
Bereich aus, während
welchem die Intensitäten
der Laserstrahlen gesteuert bzw. geregelt werden können. Beispielsweise
können,
wenn der Bereich zwischen 50 % bis 100 % durch die Bereichs-Auswahleinrichtung 123 ausgewählt ist,
die Intensitäten
der Laserstrahlen, die durch die polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B durchtreten,
zwischen 50 % bis 100 % in bezug auf die Intensitäten der
Laserlichtstrahlen gesteuert bzw. geregelt werden, die durch die
akusto-optischen Modulatoren 106R, 106G und 106B durchtreten.
Alternativ können,
wenn der Bereich zwischen 0 % bis 100 % ausgewählt ist, die Intensitäten der
Laserstrahlen, die durch die polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B durchtreten, zwischen
0 % bis 100 % geregelt bzw. gesteuert werden. Der Positionsschalter 124 schaltet
die Rotationspositionen der polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B.
Der Speichererneuerer 125 wählt eine Nachschlagtabelle,
die beim fotografischen Drucken verwendet wird, unter den Nachschlagtabellen aus,
die im ersten Speicher 102 gespeichert sind, und erneuert
die Nachschlagtabelle, wenn die geeignete Dichte nicht durch ein
Verwenden der ausgewählten
Nachschlagtabelle erhalten werden kann.
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Darüber hinaus
sind noch die oben erwähnten
Sensoren 21A und 21B, das Densitometer 22 und
eine Dichte-Beurteilungseinrichtung 126 mit der Haupt-Steuer-
bzw. -Regeleinrichtung 101 jeweils zum Abtasten bzw. Erfassen
der Arten der fotografischen Papiere 1 verbunden, die in
den Behältern 20a und 20B enthalten
sind, und zum Abtasten von Dichten eines Testdrucks, der durch den
fotografischen Drucker 10 belichtet und entwickelt ist,
zum Evaluieren bzw. Auswerten der Kombination der Empfindlichkeit
des fotografischen Papiers 1 und des Entwicklers.
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Der
erste Speicher 102 speichert eine Vielzahl von Nachschlagtabellen
(LUT) 102A, 102B, 102C... entsprechend
den Kombinationen der Arten der fotografischen Papiere und der Entwickler,
welche im fotografischen Drucker 10 verwendet werden können. Die
Nachschlagtabellen 102A, 102B, 102C...
haben jeweils eine ausreichende Kapazität zum Speichern von Zwölf-Bit-Daten.
Die Nachschlagtabellen 102A, 102B, 102C...
speichern erneuerbar einen Satz der optischen Modulationsdaten entsprechend
4096 (0 bis 4095) Stufen einer Abstufung der Bilddaten in bezug
auf jede der Hauptfarben von rot, grün und blau. Die optischen Modulationsdaten
in den Nachschlagtabellen 102A, 102B, 102C... werden
zum Modulieren der Laserstrahlen durch die akusto-optischen Modulatoren 106R, 106G und 106B verwendet.
Jede optischen Modulationsdaten werden an der Adresse gespeichert,
die die gleiche Nummer aufweisen wie jene der Stufe der Abstufung in
jeder Nachschlagtabelle 102A, 102B, 102C....
Inhalte der Nachschlagtabellen 102A, 102B, 102C... werden
im allgemeinen durch den Verkäufer
des fotografischen Druckers in bezug auf alle der Kombinationen
der Arten der fotografischen Papiere und der Entwickler bereitgestellt,
welche am Markt erhalten werden können, und an den Benutzer des
fotografischen Druckers mittels eines Aufzeichnungsmediums, wie
beispielsweise eine CD-ROM geliefert.
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In
der vorliegenden Erfindung sind die Intensitäten der Laserstrahlen, die
auf der lichtempfindlichen Oberfläche des fotografischen Papierbogens 1A scannen
bzw. abtasten, eingestellt, um geeignete Niveaus entsprechend der
Variation bzw. Änderung der
tatsächlichen
Empfindlichkeit des fotografischen Papiers und des Entwicklers zu
sein. Beispielsweise variiert die tatsächliche Empfindlichkeit des
fotografischen Papiers im allgemeinen in einem Bereich von etwa
+ 10 % in bezug auf den Nominalwert der Empfindlichkeit des fotografischen
Papiers. Andererseits wird der in die Tanks 2A der Entwicklungseinheit 2 gefüllte Entwickler
gelegentlich gewechselt. Somit wird die folgende Beschreibung zum
Kompensieren der Variation bzw. Schwankung der Empfindlichkeit des
fotografischen Papiers beschrieben, und im Speziellen wird angenommen,
daß die
tatsächliche
Empfindlichkeit des fotografischen Papiers höher als der Nominalwert der
Empfindlichkeit davon ist.
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In
der oben erwähnten
Laserabtasteinheit 100 in der ersten Ausführungsform
gibt es mehrere Methoden zum Kompensieren der Intensitäten der Laserstrahlen.
Zuerst werden die Intensitäten
der Laserstrahlen, die von den Laserlichtquellen 104R, 104G und 104B emittiert
werden, durch die Lasertreiber 105R, 105G und 105B eingestellt.
Im ersten Fall werden die optischen Modulationsdaten, die in den Nachschlagtabellen 102A, 102B, 102C...
gespeichert sind, und die Rotationspositionen der polarisierenden
Strahlteiler 110R, 110G und 110B nicht
geändert.
Als zweites werden die Werte der optischen Modulationsdaten, die
in den Nachschlagtabellen 102A, 102B, 102C...
gespeichert sind, so variiert, um die Intensitäten der Laserstrahlen zu verringern,
die durch die akusto-optischen Modulatoren 106R, 106G und 106B durchtreten.
Im zweiten Fall werden die Intensitäten der Laserstrahlen, die
von den Laserlichtquellen 104R, 104G und 104B emittiert
werden, und die Rotationspositionen der polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B nicht
geändert.
Als drittes werden die Rotationspositionen der polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B so
gesteuert bzw. geregelt, um die Intensitäten der Laserstrahlen zu verringern,
die durch die polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B durchtreten.
Im dritten Fall werden die Intensitäten der Laserstrahlen, die
von den Laserlichtquellen 104R, 104G und 104B emittiert werden,
und die optischen Modulationsdaten, die in den Nachschlagtabellen 102A, 102B, 102C...
gespeichert sind, nicht geändert.
Viertens werden wenigstens zwei der oben erwähnten ersten bis dritten Fälle kombiniert.
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Anschließend werden
die detaillierte Konfiguration und das Prinzip der Modulation durch
die akusto-optischen Modulatoren 106R, 106G und 106B unter
Bezugnahme auf 3 beschrieben. Jeder akusto-optische
Modulator 106R, 106G und 106B wird durch
ein akusto-optisches Element 106X, einen Ultraschall-Meßwandler
bzw. -Transducer 106Y, den Modulator-Treiber 107R, 107G oder 107B usw.
konfiguriert. Das akusto-optische Element 106X ist beispielsweise
aus einem Glas hergestellt, wie beispielsweise Telluritglas oder
Quarzglas, und weist eine kubische bzw. Würfelform auf. Der Ultraschall-Meßwandler 106Y ist
an einer Fläche
senkrecht zu einer auftreffenden Fläche 106a und einer Austritts fläche 106b der
Laserstrahlen im akusto-optischen Element 106X fixiert.
Gesamtgrößen des
Modulators 106R, 106G oder 106B, ausgenommen
den Treiber 107R, 107G oder 107B, ist
ungefähr
2 cm (Länge) × 2 cm (seitlich) × 1 cm (Höhe).
-
Wenn
der Ultraschall-Meßwandler 106Y durch
Antriebssignale angetrieben wird, die von den Treibern 107R, 107G oder 107B geliefert
werden, tritt eine periodische Variation bzw. Änderung eines Brechungsindex,
der als ein Beugungsgitter dient, im akusto-optischen Glied 106X auf.
Wenn der Laserstrahl, der einen einfallenden bzw. Auftreffwinkel
+ θ B in bezug auf das normal "0" der Einfalls- bzw. Auftreffebene 106a des
akusto-optischen Glieds 106X aufweist, in den Modulator 106R, 106G oder 106B eintritt,
wird der Laserstrahl durch Bragg-Reflexion des Beugungsgitters gebeugt,
das durch Ultraschallschwingung erzeugt wird. Ein Beugungsstrahl
nullter Ordnung (direkter Strahl) tritt von der Austrittsfläche 106b mit
einem Austrittswinkel + θ B aus, und ein Beugungsstrahl erster Ordnung
tritt von der Austrittsfläche 106b mit
einem Austrittswinkel – θ B aus. Der Beugungsstrahl nullter Ordnung
wird durch die Wand der Schlitzplatte 108R, 108G oder 108B abgeschirmt,
so daß der
Beugungsstrahl nullter Ordnung nicht in den polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G oder 110B eintreten
kann. Andererseits kann der Beugungsstrahl erster Ordnung durch
den Schlitz der Schlitzplatte 108R, 108G oder 108B durchtreten,
so daß der
Beugungsstrahl erster Ordnung in den polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G oder 110B eintreten
kann.
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Ferner
werden die detaillierte Konfiguration und das Prinzip der Polarisation
durch die polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B unter
Bezugnahme auf 4 beschrieben. Jeder polarisierende
Strahlteiler 110R, 110G oder 110B ist
durch zwei rechtwinkelige Prismen P1 und P2 konfiguriert, die auf
eine Weise aneinandergehaftet sind, um schräge Flächen von innen einander zuzurichten. Eine
dielektrische polarisierende Folie "M" ist
auf einer der schrägen
bzw. geneigten Flächen
bzw. Seiten der Prismen P1 und P2 ausgebildet. Die Gesamtgröße des polarisierenden
Strahlteilers 110R, 110G oder 110B ist
etwa 1 cm (Länge) × 1 cm (seitlich) × 1 cm (Höhe).
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Der
Laserstrahl LB, der von jeder Laserlichtquelle 104R, 104G oder 104B emittiert
wird, weist einen kreisförmigen
Querschnitt eines Durchmessers von ungefähr 100 μ auf und beinhaltet eine P-polarisierte
Lichtkomponente und eine S-polarisierte
Lichtkomponente. Der Laserlichtstrahl wird auf die vorbestimmte
Querschnittsform durch einen Strahlexpander ausgedehnt und somit
auf dem optischen Pfad angeordnet. Wenn der Laserstrahl LB durch
den polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G oder 110B durchtritt,
wird der Laserstrahl LB in das S-polarisierte Licht und das P-polarisierte
Licht durch die Reflexion und Transparenz bzw. Durchlässigkeit
der dielektrischen polarisierenden Folie "M" gespalten.
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Der
polarisierende Strahlteiler 110R, 110G oder 110B wird
in einer Richtung, die durch einen Pfeil "D" gezeigt
ist, durch einen Antriebsmotor (in der Figur nicht gezeigt) auf
eine Art gedreht, daß die dielektrische
polarisierende Folie "M" um eine Achse "K" gedreht wird, die parallel zur kontaktierenden Ebene
der schrägen
Flächen
ist. Wenn die dielektrische polarisierende Folie "M" gedreht wird, ist bzw. wird der Reflexionswinkel
der dielektrischen polarisierenden Folie "M " in
bezug auf den Laserstrahl LB variiert bzw. verändert, so daß das Verhältnis der Komponente des
durch die dielektrische polarisierende Folie "M" reflektieren
S-polarisierten Lichts entsprechend dem Reflexionswinkel variiert
wird. Mit anderen Worten wird die Komponente des Laserstrahls, die
durch die dielektrische polarisierende Folie "M" durchtritt,
entsprechend dem Reflexionswinkel der dielektrischen polarisierenden
Folie "M" variiert. Das Verhältnis einer
Extinktion bzw. Auslöschung
in bezug auf das P-polarisierte Licht wird etwa 1/50 und das Verhältnis einer
Extinktion in bezug auf das S-polarisierte Licht wird etwa 1/400.
Die Intensitäten
der Laserstrahlen, die durch die polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B durchtreten,
in bezug auf die Intensitäten
der Laserstrahlen, die durch die akusto-optischen Modulatoren 106R, 106G und 106B durchtreten,
können
beispielsweise zwischen 50 % bis 100 % gesteuert bzw. geregelt werden.
Wie oben erwähnt,
wird die tatsächliche
Empfindlichkeit des fotografischen Papiers in einem Bereich von etwa
+ 10 % in bezug auf den Nominalwert der Empfindlichkeit des fotografischen
Papiers variiert, so daß der
Bereich der Einstellung durch die polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B relativ schmäler sein
wird.
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5A bis 5C zeigen
jeweils Beispiele von Mustern zum Steuern bzw. Regeln der Intensität der Laserstrahlen
durch die polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B. 5A zeigt
ein erstes Beispiel, durch welches die Intensitäten der Laserstrahlen, die
durch die polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B durchtreten,
linear zwischen 50 % bis 100 % in bezug auf die Intensitäten der
Laserstrahlen variiert werden, die durch die akusto-optischen Modulatoren 106R, 106G und 106B durchtreten. 5B zeigt
ein zweites Beispiel, durch welches die Intensitäten der Laserstrahlen, die
durch die polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B durchtreten,
schrittweise bzw. zunehmend um 10 % zwischen 50 % bis 100 % in bezug
auf die Intensitäten der
Laserstrahlen variiert werden, die durch die akustooptischen Modulatoren 106R, 106G und 106B durchtreten. 5C zeigt
ein drittes Beispiel, durch welches die Intensitäten der Lasermittel, die durch die
polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B durchtreten,
direkt entsprechend den Arten der fotografischen Papiere variiert
werden.
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In
dieser Ausführungsform
werden die polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B als
die Einstelleinrichtung der Intensitäten der Laserstrahlen verwendet,
so daß das
Regel- bzw. Steuermuster ähnlich
dem in 5A gezeigten ersten Beispiel
sein wird. Wenn ein anderes optisches Element, wie beispielsweise
ein ND Filter oder ein Polarisator als die Einstelleinrichtung der
Intensitäten
der Laserstrahlen verwendet wird, kann ein anderes Regel- bzw. Steuermuster
realisiert bzw. verwirklicht werden.
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Anschließend wird
ein Abtasten der Arten des fotografischen Papiers unter Bezugnahme
auf 6 beschrieben. Wie oben erwähnt, kann der fotografische
Drucker 10 in der ersten Ausführungsform eine Mehrzahl von
Behältern 20A, 20B...
montieren, die jeweils verschiedene Arten der fotografischen Papiere 1 enthalten,
die beispielsweise verschiedene Breiten, wie beispielsweise 10 Zoll
und 6 Zoll usw. aufweisen. Da die Abschnitte der Sensoren 21A und 21B in
den Behältern 20A und 20B vorher entsprechend
den Arten der fotografischen Papiere 1 eingestellt worden
sind, können
die Arten der fotografischen Papiere 1, die in den Behältern 20a und 20B enthalten
sind, automatisch durch die Sensoren 21A und 21b erfaßt werden,
wenn die Behälter 20A und 20B auf
dem fotografischen Drucker 10 montiert sind. Die Empfindlichkeiten
der fotografischen Papiere sind im allgemeinen entsprechend der
Größe, Art, Lieferanten,
usw. verschieden.
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6 zeigt
eine Konfiguration der Sensoren 21A und 21B. Eine
Mehrzahl von beispielsweise fünf Sätzen von
Foto-Unterbrechern 211 bis 215, die durch Anordnungen
von Licht emittierenden Elementen und foto- bzw. lichtabtastenden
Elementen konfiguriert sind, ist bei einer vorbestimmten Teilung
bzw. einem bestimmten Abstand an einem Abschnitt 210 der
Sensoren 21A und 21B am Gehäuse 11 angeordnet.
Andererseits ist eine Mehrzahl von beispielsweise fünf Sätzen von
Schlitzen 221 bis 225 und Schiebern bzw. Gleiteinrichtungen 231 bis 235 an
dem vorbestimmten Abstand an einem Brett bzw. einer Platte 220A angeordnet,
das bzw. die an einem Abschnitt 220 der Sensoren 21A und 21B am
Behälter 20A und 20B vorgesehen
ist. Wenn die Behälter 20A und 20B am
Gehäuse 11 des
fotografischen Druckers 10 montiert sind, ist das Brett 220A zwischen
den Licht emittierenden Elementen und den fotoabtastenden Elementen
der Foto- bzw. Lichtunterbrecher 211 bis 215 angeordnet.
Lichtstrahlen, die von den Licht emittierenden Elementen emittiert
werden, werden beispielsweise durch die Schieber 232, 233 und 235 abgeschirmt.
In diesem Beispiel kann, wenn das Ausgabeniveau der fotoabtastenden
Elemente, die den Lichtstrahl empfangen, der durch die Schlitze 221 und 224 durchtritt,
eingestellt wird, um "1" zu sein, und das
Ausgabeniveau der fotoabtastenden Elemente, die den Lichtstrahl
nicht empfangen, der durch die Schieber 232, 233 und 235 abgeschirmt wird,
eingestellt ist, um "0" zu sein, Fünf-Bit-Daten "10010" durch den Sensor 20A oder 20B erhalten werden.
Bei spielsweise werden eine Art des fotografischen Papiers, eine
Breite des fotografischen Papiers, usw. durch die Kombination dieser Fünf-Bit-Daten
bezeichnet. Durch eine derartige Konfiguration können die Arten der fotografischen Papiere
am Markt durch die Fünf-Bit-Daten
unterschieden werden. Alle Daten, die den Arten der fotografischen
Papiere am Markt entsprechen, werden vorher im ersten Speicher 102 gespeichert.
Die Fünf-Bit-Daten,
die durch die Sensoren 20A und 20B abgetastet
bzw. erfaßt
wurden, werden zum Beurteilen durch die Beurteilungseinrichtung 122 verwendet, ob
die Kombination der Arten des fotografischen Papiers und des Entwicklers
geändert
wird oder nicht.
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Anschließend wird
das Testdrucken durch den fotografischen Drucker in der ersten Ausführungsform
beschrieben. Beim Testdrucken werden Probebilddaten entsprechend
einer Grautestkarte, die durch das gleiche Grau gleichförmig bzw.
gleichmäßig gefärbt ist,
zum Belichten der lichtempfindlichen Oberfläche des fotografischen Papierbogens 1A verwendet.
Die lichtempfindliche Oberfläche
des fotografischen Papierbogens 1A wird durch die Laserstrahlen
von rot, grün
und blau belichtet, indem die polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B an
Positionen bei einem vorbestimmten Rotationswinkel gestoppt werden.
Der belichtete fotografische Papierbogen 1A wird durch
den speziellen Entwickler entwickelt, und die Dichten von jeweiligen
Bereichen entsprechend den Rotationspositionen der polarisierenden
Strahlteiler 110R, 110G und 110B auf
dem entwickelten fotografischen Papierbogen 1A werden durch
das Densitometer 22 abgetastet bzw. erfaßt. Die
Dichte-Beurteilungseinrichtung 126 vergleicht die Dichten
der abgetasteten Dichten des entwickelten fotografischen Papierbogens 1A mit
vorbestimmten Daten der Dichten, und beurteilt, ob die abge tasteten Dichten
geeignet bzw. ordnungsgemäß sind oder nicht.
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Ein
Beispiel der Dichten der Bereiche bzw. Regionen auf den fotografischen
Papierbögen 1A ist in 7 gezeigt.
In diesem Beispiel werden die polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B jeweils an
fünf Rotationspositionen
gestoppt, an welchen die Durchlässigkeit
der Laserstrahlen, die durch die polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B durchtreten,
0 %, 25 %, 50 %, 75 % und 100 % werden, so daß die Dichten in dem ersten
bis fünften
Bereich nach und nach bzw. zunehmend erhöht werden. Wenn die Dichten
in dem ersten bis fünften
Bereich durch das Densitometer 22 abgetastet werden, wird angenommen,
daß die
Dichte im vierten Bereich geeignet oder ausreichend ist, aber die
Dichte im dritten Bereich ungeeignet oder unzureichend ist. In diesem Fall
werden die Rotationspositionen der polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B,
an welchen der vierte Bereich belichtet wird, ausgewählt. Alternativ
wird, wenn keine Dichte im ersten bis fünften Bereich als geeignet
oder ausreichend beurteilt wird, die Nachschlagtabelle, die in der
fotografischen Drucktätigkeit
verwendet wird, durch den Speichererneuerer 125 erneuert,
und das Testdrucken wird erneut durch ein Rückstellen der Rotationspositionen
der polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B ausgeführt.
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Die
Intensitäten
der Laserstrahlen, die durch die polarisierenden Strahlteiler 110R, 110g und 110b durchtreten,
können
kontinuierlich variiert werden. Andererseits ist, da die Länge des
fotografischen Papierbogens 1A begrenzt ist, die Anzahl
der Bereiche, die auf dem gleichen fotografischen Papierbogen 1A belichtet
wird, auch begrenzt. Somit wird die Variation der Rotationspositionen
der polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B zuerst
grob ausgewählt.
Anschließend
wird die Variation bzw. Änderung
der Rotationspositionen der polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B zunehmend
enger gemacht. Durch ein Wiederholen der Testdrucke ist es möglich, die
Genauigkeit zum Auswählen
der Rotationspositionen der polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B zu
erhöhen,
an welchen die geeignete oder ausreichende Dichte erhalten werden kann.
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Die
Rotationspositionen der polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B,
an welchen die geeignete oder ausreichende Dichte erhalten wird, werden
zeitlich vorübergehend
im ersten Speicher 101 als die ursprünglichen bzw. Anfangsrotationspositionen
der polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B mit
den Daten entsprechend den Arten des fotografischen Papiers 1 und
des Entwicklers gespeichert. Wenn die Anfangswerte der Rotationspositionen
der polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B vorher
im ersten Speicher gespeichert sind, wenn der fotografische Drucker 10 vom
Verkäufer versendet
wird, werden die neuen Rotationspositionen der polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B,
die durch das Testdrucken erhalten wurden, an den Anfangsrotationspositionen
erneuert.
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Nach
dem Testdrucken wird es erachtet, daß die Art des Entwicklers selten
geändert
wird, so daß die
Art des Entwicklers festgelegt ist. Die Rotationspositionen der
polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B in
bezug auf die Arten der fotografischen Papiere 1, die in
den Behältern 20A und 20B enthalten
sind, werden in den Positionsspeichern 121R, 121G und 121B mit
den Daten der Arten der fotografischen Papiere 1 gespeichert.
Beim tatsächlichen fotografischen
Drucken nach dem Testdrucken werden die Daten der Rotationspositionen
der polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B aus
den Positionsspeichern 121R, 121G und 121b ausgelesen,
die den durch die Sensoren 21A und 21B abgetasteten
Daten der Arten der fotografischen Papiere 1 entsprechen.
In dieser Ausführungsform
wird das Densitometer 22 zum Abtasten der Dichten des Testdrucks
verwendet. Es ist jedoch möglich,
ein Colorimeter bzw. Farbmeßgerät zum Abtasten
der Dichte des Testdrucks zu verwenden.
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Die
Erneuerung der Nachschlagtabelle wird unter Bezugnahme auf 8 beschrieben.
In 8 zeigt eine charakteristische Kurve "A", die durch die durchgezogene Linie
illustriert ist, das Beispiel der γ-Charakteristik des speziellen
fotografischen Papiers, das durch den speziellen Entwickler entwickelt worden
ist, welcher der gleiche ist wie er im Stand der Technik beschrieben
ist. Eine charakteristische Kurve "B",
die durch eine strichlierte Linie illustriert ist, zeigt eine durch
die erneuerte Nachschlagtabelle kompensierte γ-Charakteristik. In 8 bezeichnet die
Abszisse eine Abstufung der Bilddaten, die 4096 Stufen (0 bis 4095)
aufweisen, und die Ordinate bezeichnet die Dichte des gedruckten
sichtbaren Bilds, das tatsächlich
durch den fotografischen Drucker belichtet und entwickelt worden
ist.
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In
der erneuerten Nachschlagtabelle ist der Wert der optischen Modulationsdaten
in bezug auf jede Abstufung verringert, z.B. durch ein Multiplizieren
mit einem vorbestimmten Koeffizienten, wie beispielsweise 2,2/2,5.
Somit wird die Intensität
der Laserlichtstrahlen, die durch die akusto-optischen Modulatoren 106R, 106G und 106B durch treten,
verringert, da die Amplitude der Antriebssignale der Ultraschall-Meßwandler 106Y der
akusto-optischen Modulatoren 106R, 106G und 106B durch
die optischen Modulationsdaten gesteuert bzw. geregelt wird, die
in der erneuerten Nachschlagtabelle gespeichert sind.
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Anschließend wird
die Testdrucktätigkeit bzw.
der Testdruckvorgang im fotografischen Drucker 10 in der
ersten Ausführungsform
unter Bezugnahme auf ein in 9 gezeigtes
Flußdiagramm
beschrieben. Die Testdrucktätigkeit
wird im allgemeinen täglich
beim Starten des fotografischen Druckers 10 ausgeführt.
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Wenn
ein Versorgungs- bzw. Leistungsschalter (SW) des fotografischen
Druckers 10 eingeschaltet wird (Schritt S1), werden Anfangswerte
der Rotationspositionen des polarisierenden Strahlteilers (PBS),
an welchen die Durchlässigkeit
der Laserstrahlen beispielsweise 100 % wird, von den Positionsspeichern 121R, 121G und 121B ausgelesen. Nach
diesem drehen die Treiber 107R, 107G und 107B der
polarisierenden Strahlteiler jeweils die polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B zu den
Anfangspositionen entsprechend den Anfangswerten (Schritt S3). Anschließend werden
die Anfangswerte der optischen Modulationsdaten von irgendeiner
der Nachschlagtabellen 102A, 102B, 102C...
entsprechend den Kombinationen der Arten des im fotografischen Drucker 10 verwendeten
fotografischen Papiers und des Entwicklers durch den Speichererneuerer 125 ausgelesen
(Schritt S5).
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Wenn
der fotografische Drucker 10 initialisiert wird, werden
die Probebilddaten von grau durch einen Scanner eingegeben (Schritt
S7). Die Laserlichtquellen 104R, 104G und 104B werden
gestartet, um die Laserstrahlen von rot, grün und blau zu oszillieren (Schritt
S9). Die Laserstrahlen, die von den Laserlichtquellen 104R, 104G und 104B emittiert
werden, werden durch die akusto-optischen Modulatoren (AOM) 106R, 106G und 106B moduliert
(Schritt S11). Die Intensitäten
der Laserstrahlen, die durch die akusto-optischen Modulatoren 106R, 106G und 106B durchtreten,
werden weiter durch die polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B geschwächt (Schritt
S13). Die lichtempfindliche Oberfläche des fotografischen Papiers
wird durch die Laserstrahlen belichtet, die durch den durchtreten (Schritt
S15).
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Wenn
ein Teil des fotografischen Papiers belichtet wird, beurteilt der
Positionsschalter 124, ob die Rotationspositionen der polarisierenden
Strahlteiler 110R, 110G und 110B zu ändern sind
oder nicht (Schritt S17). Zu diesem Zeitpunkt wird beispielsweise
nur der in 7 gezeigte fünfte Bereich belichtet, so
daß der
Positionsschalter 124 die Rotationspositionen der polarisierenden
Strahlteiler 110R, 110G und 110B an Positionen
schaltet, wo die Durchlässigkeit der
Laserstrahlen beispielsweise 75 % wird (Schritt S19). Die Haupt-Steuer-
bzw. -Regeleinrichtung 101 wiederholt die Schritte S9 bis
S19, bis die Durchlässigkeit
der Laserstrahlen 0 % wird, durch bzw. um ein vorbestimmtes Verhältnis.
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Wenn
die Belichtung des fotografischen Papierbogens 1A fertiggestellt
bzw. abgeschlossen ist, wird der fotografische Papierbogen 1A durch
den Förderer 5 zur
Entwicklungseinheit 2 gefördert, und durch die Entwicklungseinheit 2 entwickelt
(Schritt S21). Als ein Ergebnis kann der in 7 gezeigte Testdruck
erhalten werden.
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Anschließend werden,
wenn die Bedienungsperson den Testdruck in das Densitometer 22 ladet,
die Dichten der jeweiligen Bereiche auf dem fotografischen Papierbogen 1A durch
das Densitometer 22 abgetastet (Schritt S23). Die Beurteilungseinrichtung 122 beurteilt,
ob die Verteilung der Dichten des Testdrucks geeignet ist oder nicht
(Schritt S25). Wenn beurteilt wird, daß die geeignete bzw. ordnungsgemäße Verteilung
der Dichten nicht erhalten werden kann, erneuert der Speichererneuerer 125 die
optischen Modulationsdaten in der Nachschlagtabelle (Schritt S27).
Anschließend
kehrt die Haupt-Steuer- bzw. -Regeleinrichtung 101 zu Schritt S9
zurück
und wiederholt die Schritte S9 bis S25 zum Auswerten eines neuen
Testdrucks, der unter Verwendung der erneuerten optischen Modulationsdaten
belichtet wurde. In dem Schritt S27 ist es bevorzugt, den Bereich
der Variation bzw. Änderung
der Rotationspositionen der polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B enger
zu begrenzen, um die Genauigkeit der Verteilung der Abstufung des
sichtbaren Bilds zu erhöhen,
das am fotografischen Papier ausgebildet ist.
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Alternativ
werden, wenn beurteilt wird, daß die
geeignete Verteilung der Dichten erhalten werden kann, die optischen
Modulationsdaten in der Nachschlagtabelle zur Zeit, wenn die Verteilung
der Dichten als geeignet beurteilt ist, schließlich in der Nachschlagtabelle
geeignet für
die Kombination des fotografischen Papiers und des Entwicklers gespeichert, und
um für
ein tatsächliches
fotografisches Drucken verwendet zu werden (Schritt S29). Gleichzeitig
werden die Rotationspositionen der polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B,
an welchen der Abschnitt, der die dünkelste Dichte im Testdruck
aufweist, eine geeignete Verteilung der Dichten beurteilt, belichtet
wurde, in den Positionsspeichern 121R, 121G und 121B als
die Standard positionen der polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B beim fotografischen
Drucken gespeichert.
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Wenn
mehrere Arten der fotografischen Papiere in den Behältern 20A und 20B enthalten
sind, wiederholt die Haupt-Steuer-
bzw. -Regeleinrichtung 101 die Schritte S9 bis S29 in bezug
auf alle Arten der fotografischen Papiere (Schritt S31). Wenn die
optischen Modulationsdaten bzw. Daten einer optischen Modulation,
die in der Nachschlagtabelle gespeichert sind, und die Standardrotationspositionen
der polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B in
bezug auf alle Arten der fotografischen Papiere erhalten sind, stoppen
die Laser-Treiber 105R, 105G und 105b die
Oszillation der Laserstrahlen (Schritt S33) und die Testdrucktätigkeit
ist fertiggestellt bzw. abgeschlossen.
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Anschließend wird
die tatsächliche
fotografische Drucktätigkeit
im fotografischen Drucker 10 in der ersten Ausführungsform
unter Bezugnahme auf das in 10 gezeigte
Flußdiagramm
beschrieben.
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Wenn
die Bedienungsperson einen Befehl unter Verwendung der I/O Einheit 140 eingibt,
wählt die
Haupt-Steuer- bzw. -Regeleinrichtung 101 die Art des in
dem Befehl verwendeten fotografischen Papiers aus (Schritt S41).
Der Positionsschalter 124 beurteilt, ob die Rotationspositionen
der polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B nötig sind,
die Rotationspositionen zu ändern
oder nicht (Schritt S43). Wenn es beurteilt wird, die Rotationspositionen der
polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B zu ändern, liest
der Positionsschalter 124 die Standardrotationspositionen
der polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B entsprechend
der Art des fotografischen Papiers von den Positionsspeichern 121R, 121G und 121B aus
(Schritt S45). Anschließend
drehen die Treiber 109R, 109G und 109B der
polarisierenden Strahlteiler jeweils die Positionen der polarisierenden
Strahlteiler 110R, 110G und 110B zu den
Standardrotationspositionen (Schritt S47). Wenn die polarisierenden
Strahlteiler 110R, 110G und 110B an den
Standardrotationspositionen positioniert sind, liest die Haupt-Steuer- bzw. -Regeleinrichtung 101 die
optischen Modulationsdaten entsprechend der Art des fotografischen
Papiers aus der Nachschlagtabelle 102A, 102B, 102C...
aus (Schritt S49). Alternativ sind, wenn beurteilt wird, nicht die
Rotationspositionen der polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B zu ändern, die
Rotationspositionen der polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B und
die optischen Modulationsdaten zu der Zeit entsprechend der Art
des fotografischen Papiers sind, so daß die Haupt-Steuer- bzw. -Regeleinrichtung 101 die
Schritte S45 bis S49 überspringt.
-
Anschließend liest
die Haupt-Steuer- bzw. -Regeleinrichtung 101 die Bilddaten,
die Komponenten von rot, grün
und blau enthalten (Schritt S51). Gleichzeitig starten die Laserlichtquellen 104R, 104G und 104B,
um die Laserstrahlen von rot, grün
und blau zu oszillieren (Schritt S53). Die Laserstrahlen, die von
den Laserlichtquellen 104R, 104G und 104B emittiert
werden, werden durch die akusto-optischen Modulatoren (AOM) 106R, 106G und 106B moduliert,
wobei die Bilddaten und die optischen Modulationsdaten verwendet
werden (Schritt S55). D.h., die Antriebssignale der akusto-optischen
Modulatoren 106R, 106G und 106B werden
bzw. sind durch die Fortsetzung der Werte konfiguriert, die von
den optischen Modulationsdaten entsprechend den Bilddaten ausgewählt sind
bzw. werden. Die Intensitäten der
Laserstrahlen, die durch die akusto-optischen Modulatoren 106R, 106G und 106B durchtreten,
sind bzw. werden weiter durch die polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B abgeschwächt, um die
geeignete Verteilung der Dichten nicht gesättigt zu erhalten (Schritt
S57). Die lichtempfindliche Oberfläche des fotografischen Papierbogens 1A wird durch
die Laserstrahlen belichtet, die durch die polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B durchtreten
(Schritt S59). Der belichtete fotografische Papierbogen 1A wird
durch die Entwicklungseinheit 2 entwickelt (Schritt S61).
Die Schritte S51 bis S61 werden in bezug auf alle Bilddaten wiederholt,
die in dem gleichen Befehl enthalten sind, (Schritt S63). Wenn alle
der fotografischen Drucke entsprechend allen Bilddaten in dem gleichen
Befehl erhalten sind, schließt
die Haupt-Steuer- bzw. -Regeleinrichtung die fotografische Drucktätigkeit
in bezug auf den Befehl ab, und steht bis zum nächsten Befehl.
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Wie
oben erwähnt,
werden die Intensitäten der
Laserstrahlen, die durch die akusto-optischen Modulatoren 106R, 106G und 106B durchtreten,
die moduliert sind, eingestellt, indem die kompensierten optischen
Modulationsdaten verwendet werden, die in der Nachschlagtabelle
gespeichert sind, um der tatsächlichen
Intensität
des fotografischen Papiers zu entsprechen, so daß der durch den fotografischen Drucker
erhaltene fotografische Druck in Übereinstimmung mit der zweiten
Erfindung zum Reproduzieren bzw. Wiedergeben der geeigneten Abstufung in
bezug auf die originalen bzw. ursprünglichen Bilddaten ausgebildet
werden kann. Als eine Folge kann die Qualität des fotografischen Drucks
erhöht
werden.
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In
der oben erwähnten
ersten Ausführungsform
sind die polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B an
stromabwär tigen
Positionen in bezug auf die akusto-optischen Modulatoren 106R, 106G und 106B vorgesehen
bzw. zur Verfügung
gestellt. Die Positionen der polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B sind
nicht durch die Illustration oder die Beschreibung beschränkt. Es
ist möglich,
die polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B an beliebigen
Positionen auf den optischen Pfaden zwischen den Laserlichtquellen 104R, 104G und 104B und
dem Polygonspiegel 118 anzuordnen.
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ZWEITE AUSFÜHRUNGSFORM
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Eine
zweite Ausführungsform,
die nicht durch die vorliegende Erfindung abgedeckt ist, wird beschrieben.
Die Konfiguration des fotografischen Druckers in der zweiten Ausführungsform
ist im wesentlichen die gleiche wie jene in der ersten Ausführungsform,
die in 1 gezeigt ist. Außerdem sind die Elemente, die
durch die gleichen Bezugszeichen wie jene in der ersten Ausführungsform
bezeichnet sind, im wesentlichen die gleichen. Somit werden die Erklärungen von
ihnen in der folgenden Beschreibung weggelassen.
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11 zeigt
ein Blockdiagramm der Laserscan- bzw. -abtasteinheit 200 in
der zweiten Ausführungsform.
Im Vergleich mit 11 und 2 weist die
Laserabtasteinheit 200 in der zweiten Ausführungsform
keinen polarisierenden Strahlteiler auf, der als die Einstelleinrichtung
der Intensitäten
der Laserstrahlen verwendet wird.
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Die
Laserlichtquellen 104R, 104G und 104B weisen
eine Ausgabeeinstellfunktion auf, durch welche die Intensitäten der
Laserstrahlen, die von ihnen emittiert werden, in einem Bereich
von etwa + 10 % in bezug auf die Standardniveaus der Intensitäten der Laserstrahlen
eingestellt werden können.
Wie oben erwähnt,
werden die Intensitäten
der Laserstrahlen, die zum Belichten des fotografischen Papiers
verwendet werden, entsprechend der Variation bzw. Änderung
der Empfindlichkeit einer Kombination der Arten des fotografischen
Papiers und des Entwicklers eingestellt. In der zweiten Ausführungsform
werden die Intensitäten
der Laserstrahlen, die von den Laserlichtquellen 104R, 104G und 104B emittiert
werden, entsprechend der Variation der Empfindlichkeit des fotografischen
Papiers eingestellt.
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Drei
Laserenergie- bzw. -leistungsspeicher 201R, 201G und 201B sind
mit der Haupt-Steuer- bzw. -Regeleinrichtung 101 zum Speichern
von Regel- bzw. Steuerdaten zum Regeln bzw. Steuern der Laserlichtquellen 104R, 104G und 104B verbunden, um
die Laserstrahlen auszugeben, die geeignete Intensitäten entsprechend
der tatsächlichen
Empfindlichkeit des fotografischen Papiers aufweisen.
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Eine
Beurteilungseinrichtung 202, eine Bereichs-Auswahleinrichtung 203 und
ein Laserenergie- bzw. -leistungsschalter 204 sind darüber hinaus mit
der Haupt-Steuer- bzw. -Regeleinrichtung 101 verbunden.
Die Beurteilungseinrichtung 202 beurteilt, ob die Kombination
des fotografischen Papiers und des Entwicklers von der ursprünglichen
bzw. Anfangskombination von ihnen oder der Kombination beim letzten
Testdrucken geändert
wird oder nicht. Die Bereichs-Auswahleinrichtung 203 wählt einen Bereich
aus, in welchem die Intensitäten
der Laserstrahlen gesteuert bzw. geregelt werden können. Beispielsweise
können,
wenn der Bereich zwischen 50 % bis 100 % durch die Bereichs-Auswahleinrichtung 203 ausgewählt ist,
die Intensitäten
der Laserstrahlen, die von den Laserlichtquellen 104R, 104G und 104B emittiert
werden, zwischen 50 % bis 100 % in bezug auf die höchsten Intensitäten der
Laserlichtstrahlen gesteuert bzw. geregelt werden. Der Positionsschalter 204 schaltet
die Regel- bzw. Steuersignale der Laserlichtquellen 104R, 104G und 104B zum
Variieren der Intensitäten
der Laserstrahlen, die von ihnen emittiert werden, entsprechend
der Variation der Empfindlichkeit des fotografischen Papiers.
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Anschließend wird
die Testdrucktätigkeit
im fotografischen Drucker 10 in der zweiten Ausführungsform
unter Bezugnahme auf ein Flußdiagramm beschrieben,
das in 12 gezeigt ist.
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Wenn
ein Leistungsschalter (SW) des fotografischen Druckers 10 eingeschaltet
wird (Schritt S101), werden Anfangswerte der Regel- bzw. Steuerdaten
der Laserlichtquellen 104R, 104G und 104B von
den Laserleistungsspeichern 201R, 201G und 201B ausgelesen
(Schritt S103). Anschließend
werden die Anfangswerte der optischen Modulationsdaten aus irgendeiner
der Nachschlagtabellen 102A, 102B, 102C...
entsprechend den Kombinationen der Arten des im fotografischen Drucker 10 verwendeten fotografischen
Papiers und Entwicklers, durch die Speicher-Erneuerungseinrichtung 125 ausgelesen (Schritt
S105).
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Wenn
der fotografische Drucker 10 initialisiert ist bzw. wird,
werden die Probenbilddaten von grau durch einen Scanner eingegeben
(Schritt S107). Die Laserlichtquellen 104R, 104G und 104B starten,
um die Laserstrahlen von rot, grün
und blau zu oszillieren (Schritt S109). Die Laserstrahlen, die von
den Laserlichtquellen 104R, 104G und 104B emittiert
werden, werden durch die akusto-optischen Modulatoren (AOM) 106R, 106G und 106B moduliert (Schritt
S111). Die licht empfindliche Oberfläche des fotografischen Papiers
wird durch die Laserstrahlen belichtet, die durch den hindurchtreten
(Schritt S113).
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Wenn
die Belichtung des fotografischen Papierbogens 1A fertiggestellt
ist, wird der fotografische Papierbogen 1A durch den Förderer 5 zur
Entwicklungseinheit 2 gefördert, und durch die Entwicklungseinheit 2 entwickelt
(Schritt S115).
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Anschließend werden,
wenn die Bedienungsperson den Testdruck in das Densitometer 22 ladet,
die Dichten der jeweiligen Bereiche bzw. Regionen auf dem fotografischen
Papierbogen 1A durch das Densitometer 22 abgetastet
(Schritt S117). Die Beurteilungseinrichtung 122 beurteilt,
ob die Verteilung der Dichten des Testdrucks geeignet ist oder nicht
(Schritt S119). Wenn es beurteilt wird, daß die geeignete Verteilung
der Dichten nicht erhalten werden kann, ändert der Laserleistungsschalter 204 die Regel-
bzw. Steuerdaten der Laserlichtquellen 104R, 104G und 104B zum
Variieren der Intensitäten
der Laserstrahlen (Schritt s121). Anschließend kehrt die Haupt-Steuer-
bzw. -Regeleinrichtung 101 zu Schritt S109 zurück und wiederholt
die Schritte S109 bis S119 zum Evaluieren bzw. Auswerten eines neuen Testdrucks,
der belichtet wurde, indem die erneuerten optischen Modulationsdaten
verwendet werden.
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Alternativ
werden, wenn es beurteilt wird, daß die geeignete Verteilung
der Dichten erhalten werden kann, die Regel- bzw. Steuerdaten der
Laserlichtquellen 104R, 104G und 104B zu
der Zeit, wenn die Verteilung der Dichten als geeignet beurteilt
wird, schließlich
in den Laserleistungsspeichern 201R, 201G und 201B gespeichert,
geeignet für
die Kombination des fotografischen Papiers und des Entwicklers,
und um für
ein tatsächliches
fotografisches Drucken verwendet zu werden (Schritt S123).
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Wenn
mehrere Arten der fotografischen Papiere in den Behältern 20A und 20B enthalten
sind, wiederholt die Haupt-Steuer-
bzw. -Regeleinrichtung 101 die Schritte S109 bis S123 in
bezug auf alle Arten der fotografischen Papiere (Schritt S125).
Wenn die Regel- bzw. Steuerdaten der Laserlichtquellen 104R, 104G und 104B in
bezug auf alle Arten der fotografischen Papiere erhalten sind, stoppen
die Laser-Treiber 105R, 105G und 105b die
Oszillation der Laserstrahlen (Schritt S127) und die Testdrucktätigkeit
ist fertiggestellt bzw. abgeschlossen.
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Anschließend wird
die tatsächliche
fotografische Drucktätigkeit
im fotografischen Drucker 10 in der zweiten Ausführungsform
unter Bezugnahme auf ein in 13 gezeigtes
Flußdiagramm
beschrieben.
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Wenn
die Bedienungsperson einen Befehl durch Verwenden der I/O Einheit 140 eingibt,
wählt die
Haupt-Steuer- bzw. -Regeleinrichtung 101 die Art des fotografischen
Papiers aus, das in dem Befehl verwendet wird (Schritt S141). Der
Laserleistungsschalter 204 beurteilt, ob es notwendig ist,
die Steuer- bzw. Regeldaten der Laserleistungsquellen 104R, 104G und 104B zu ändern oder
nicht (Schritt S143). Wenn es beurteilt bzw. bestimmt wird, die
Steuer- bzw. Regeldaten der Laserleistungsquellen 104R, 104G und 104B zu ändern, liest
der Laserleistungsschalter 204 die neuen Regel- bzw. Steuerdaten
der Laserleistungsquellen 104R, 104G und 104B entsprechend
der Art des fotografischen Papiers aus den Laserleistungsspeichern 201R, 201G und 201B aus
(Schritt S145). Anschließend
variieren die Laser-Treiber (LD) 105R, 105G und 105B jeweils
die Intensitäten
der Laserstrahlen (Laserenergie bzw. -leistung), die von den Laserlichtquellen 104R, 104G und 104B emittiert
werden (Schritt S147). Wenn die Intensitäten der Laserstrahlen, die
von den Laserlichtquellen 104R, 104G und 104B emittiert
werden, variiert werden, liest die Haupt-Steuer- bzw. -Regeleinrichtung 101 die
optischen Modulationsdaten entsprechend der Art des fotografischen
Papiers aus der Nachschlagtabelle 102A, 102B, 102C...
aus (Schritt S149). Alternativ sind, wenn es beurteilt wird, die Steuer-
bzw. Regeldaten der Laserenergie bzw. -leistungsquellen 104R, 104G und 104B nicht
zu ändern, die
Intensitäten
der Laserstrahlen, die von den Laserlichtquellen 104R, 104G und 104B emittiert
werden, die durch die Steuer- bzw. Regeldaten angetrieben sind,
zu der Zeit entsprechend der Art des fotografischen Papiers, so
daß die
Haupt-Steuer- bzw. -Regeleinrichtung 101 die Schritte S145
bis S149 überspringt.
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Anschließend liest
die Hauptregeleinrichtung 101 die Bilddaten, welche die
Komponenten von rot, grün
und blau enthalten (Schritt S151). Gleichzeitig starten die Laserlichtquellen 104R, 104G und 104B, um
die Laserstrahlen von rot, grün
und blau zu oszillieren (Schritt S153). Die Laserstrahlen, die von
den Laserlichtquellen 104R, 104G und 104B emittiert werden,
werden durch die akusto-optischen Modulatoren (AOM) 106R, 106G und 106B moduliert,
wobei die Bilddaten und die optischen Modulationsdaten verwendet
werden (Schritt S155). Die lichtempfindliche Oberfläche des
fotografischen Papierbogens 1A wird durch die Laserstrahlen
belichtet, die durch die polarisierenden Strahlteiler 110R, 110G und 110B durchtreten
(Schritt S157). Der belichtete fotografische Papierbogen 1A wird
durch die Entwicklungs einheit 2 entwickelt (Schritt S159).
Die Schritte S151 bis S159 werden in bezug auf alle der Bilddaten
wiederholt, die in dem gleichen Befehl enthalten sind (Schritt S161).
Wenn alle der fotografischen Drucke, die allen Bilddaten in dem
gleichen Befehl entsprechen, erhalten sind, stellt die Haupt-Steuer-
bzw. -Regeleinrichtung die fotografische Drucktätigkeit in bezug auf den Befehl
fertig, und steht bis zum nächsten Befehl.
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Wie
oben erwähnt,
werden die Intensitäten der
Laserstrahlen, die von den Laserlichtquellen 104R, 105G und 104B emittiert
werden, so eingestellt, um der tatsächlichen Intensität des fotografischen
Papiers zu entsprechen, so daß der
fotografische Druck, der durch den fotografischen Drucker in Übereinstimmung
mit der zweiten Erfindung erhalten wird, zum Reproduzieren bzw.
Wiedergeben der geeigneten Abstufung in bezug auf die ursprünglichen Bilddaten
ausgebildet werden kann. Als ein Ergebnis kann die Qualität des fotografischen
Drucks erhöht werden.
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ANDERE MODIFIKATION
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In
den oben erwähnten
Ausführungsformen wird
die Laserscan- bzw.
-abtasteinheit 100 oder 200 als das belichtende
Gerät des
fotografischen Druckers verwendet. Es ist jedoch möglich, die
Laserscan- bzw. -abtasteinheit 100 oder 200 in
einem anderen, ein Bild ausbildenden Gerät, wie beispielsweise einem
Laserstrahldrucker oder einem Dokumentenkopiergerät zu verwenden.
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Darüber hinaus
werden drei Laserstrahlen von rot, grün und blau vor dem Polygonspiegel 118 in den
oben erwähnten
Ausführungsformen überlagert. Jedoch
ist es möglich,
drei La serstrahlen unabhängig zum
Polygonspiegel 118 jeweils entlang verschiedener optischer
Pfade einzuführen
bzw. einzubringen.
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Außerdem werden
noch die akusto-optischen Modulatoren 106R, 106G und 106B als
die Modulatoren zum Modulieren der Intensitäten der Laserstrahlen verwendet,
die durch diese durchtreten. Es ist jedoch möglich, andere Modulatoren,
wie beispielsweise elektro-optische Modulatoren oder magneto-optische
Modulatoren zu verwenden.