DE19853008A1 - Digitaler Synthesizer - Google Patents
Digitaler SynthesizerInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen digitalen Synthesizer bzw. Steuergenerator mit
Funktionen, wie z. B. jenen eines Kopiergeräts (im folgenden Kopierer), eines Druckers,
eines Faxgeräts oder dergleichen, und insbesondere einen digitalen Synthesizer bzw.
eine Einrichtung zum digitalen Verarbeiten von Bilddaten (im folgenden "digitaler
Synthesiser" genannt), bei dem eine Vergrößerung/Verkleinerung (im folgenden auch
"Vergrößerungsfaktor" genannt) fein durch einen Benutzer so eingestellt werden kann,
daß ein Bild mit einer gewünschten Vergrößerung/Verkleinerung ohne Erzeugung eines
Vergrößerungs/Verkleinerungs-Fehlers (im folgenden auch "Vergrößerungsfaktor
fehler"genannt) in dem Bild ausgebildet werden kann.
In digitalen Synthesizern bzw. Steuergeräten mit Funktionen, wie z. B. eines Kopierge
räts oder jenen eines Druckers, wird die Kalibrierung zum Vergrößern wie bei einem
Kopiergerät durchgeführt, und zwar wenn nach der Herstellung versendet bzw. ver
trieben wird, und zwar in einer solchen Art und Weise, daß eine Vergröße
rung/Verkleinerung eines ausgebildeten Bildes mit einer gewünschten Vergröße
rung/Verkleinerung übereinstimmt, so daß kein Vergrößerungs/Verkleinerungs-Fehler
auftritt. Zum Beispiel wird die Vergrößerung/Verkleinerung in der Hauptabtastrichtung
durch Änderung einer Taktfrequenz der Laserdiode (LD), die dem Schreiben von Daten
dient, kalibriert, und die Vergrößerung/Verkleinerung in der Hilfsabtastrichtung wird
kalibriert, indem eine Lesegeschwindigkeit eines Scanners in einer solchen Art und
Weise geändert wird, daß der Vergrößerungs/Verkleinerungs-Fehler innerhalb von 1%
liegt. Betrachtet man insbesondere die Tatsache, daß ein Dokument, das in Wirklichkeit
verwendet wird, aufgrund einer Änderung der Feuchtigkeit in der Umgebungsluft sich
ausdehnt oder schrumpft, so wird im allgemeinen der Vergrößerungs/Verkleinerungs-
Fehler bei etwa 0,5% gehalten.
Ein Vergrößerungs/Verkleinerungs-Fehler liegt, wenn ein Dokument gelesen wird, bei
etwa 0,3% in der Hauptabtastrichtung aufgrund des Versatzes bzw. der Verlagerung
einer CCD während der Kalibrierung zum Vergrößern oder der Aberration der Linse.
Der Vergrößerungs/Verkleinerungs-Fehler liegt bei etwa 0,1% in der Hilfsabtastrichtung
aufgrund einer Änderung der Toleranz eines äußeren Durchmessers einer Riemen
scheibe, wenn der Scanner oder dergleichen angetrieben wird. Wenn Daten geschrieben
werden, wird ein Vergrößerungs/Verkleinerungs-Fehler von ungefähr 0,2 bis 0,3% in
der Hilfsabtastrichtung aufgrund einer Toleranz einer Trägerrolle und einer Differenz in
der Übertragungsgeschwindigkeit des Papiers, die durch ein Schlüpfen oder dergleichen
erzeugt wird, erzeugt. Ein Vergrößerungs/Verkleinerungs-Fehler von etwa 0,3 bis 0,5%
wird gemäß der Konfiguration des optischen Systems aufgrund einer Restaberration des
Betriebssystems, das zum Datenschreiben verwendet wird, erzeugt (Nichtgleichförmig
keit bei der fθ-Korrektur).
Ein Vergrößerungs/Verkleinerungs-Fehler tritt ebenso aufgrund des Schrumpfens im
Papier auf, wenn ein Bild fixiert wird. Ein Schrumpfen des Papiers wird erzeugt, weil
die Feuchtigkeit in dem Papier verdampft wird, wenn das Papier während des Fixierens
erhitzt wird. Wenn das Papier für eine gewisse Zeitdauer nach dem Kopieren belassen
wird, absorbiert das Papier Feuchtigkeit von der Umgebungsluft und dehnt sich aus. Der
Grad der Ausdehnung variiert in Abhängigkeit von der Feuchtigkeit in der Umgebungs
luft oder der Art und Weise, in der das Papier gespeichert wird (wenn viele Papiere
gestapelt werden, dehnen sich jene Papiere, die nahe am oberen Ende und dem unteren
Ende des Stapels sind, aus, aber jene innerhalb des Stapels dehnen sich nicht aus, weil
sie nicht in Kontakt mit der Umgebungsluft kommen). Das Schrumpfen des Papiers tritt
sowohl in der Hauptabtastrichtung als auch in der Hilfsabtastrichtung auf und es liegt
in der Größenordnung von 0,4 bis 0,5% bei einem gewöhnlichen Papier, und in dem
Fall einer zweiten Originalzeichnung (ein halbtransparentes Papier, wie z. B. ein durch
scheinendes Pauspapier), kann sich der Wert auf etwa 0,7 bis 0,8% erhöhen. Zusätzlich
erzeugt das Schrumpfen eines Dokuments aufgrund einer Feuchtigkeit ebenso einen
Vergrößerungs/Verkleinerungs-Fehler.
Aus den oben genannten Gründen ist es wichtig, daß die Vergrößerung/Verkleinerung
eines digitalen Synthesizers genau kalibriert wird.
In dem Fall einer Vergrößerungskalibrierung in einem Drucker treten, da die Dokument
typen, die von einem Drucker ausgegeben werden, hauptsächlich Zeichen und Charakter
umfassen, keine Probleme innerhalb eines Vergrößerungs/Verkleinerungs-Fehlers hin
sichtlich eines Kopiergeräts auf, so daß eine spezifische Kalibrierung zur Vergröße
rung/Verkleinerung nicht durchgeführt worden ist.
Es ist eine Patentveröffentlichung bekannt, die die Verarbeitung hinsichtlich Größe
eines Bildes betrifft, wobei es sich um die offengelegte japanische Patentveröffentli
chung Nr. SHO 60-69957 handelt, die den Titel trägt "Laser Beam Recording Appara
tus" und die eine Technologie zum Ändern der Pixeldichte durch einen Wert propor
tional zu einer Drehgeschwindigkeit eines Polygonspiegels als Taktfrequenz in der
Hauptabtastrichtung offenbart. Es ist ebenfalls die japanische offengelegte Patentver
öffentlichung Nr. SHO 60-120658 bekannt, die den Titel trägt "Method of Changing
Size of an Image Formed by a Semiconductor Laser Printer" und die eine Technologie
zum Ändern der Größe der Druckcharakter bzw. Druckzeichen offenbart, indem simul
tan die Abtastgeschwindigkeit des Lichtstrahls zusammen mit der Amplitude eines
Laserstrahls von einem Halbleiterlaser geändert wird. Es ist ebenfalls die japanische
offengelegte Patentveröffentlichung Nr. SHO 62-161270 bekannt, die den Titel trägt
"Digital Copying Machine" und die eine Technologie offenbart, um die Verarbeitung
zum Ändern einer Größe eines Bildes in der Hauptabtastrichtung auszuführen, wenn ein
Dokument mit geänderter Größe kopiert wird, indem eine Konvertiereinheit zum
Variieren einer Pixelfrequenz bereitgestellt wird, die durch einen Oszillator erzeugt
wird, die Daten in einem Bilddatenverarbeitungsabschnitt verarbeitet werden und die
Pixelfrequenz in der Konvertiereinheit konvertiert wird.
Bei dem oben beschriebenen Stand der Technik wird jedoch die Vergrößerung/Verklei
nerung kalibriert, bevor der digitale Synthesizer versendet bzw. vertrieben wird. Deshalb
erfüllt die Kalibrierung zur Verstärkung nicht immer die Bedürfnisse des Benutzers bei
der praktischen Anwendung und es ist schwierig, den Vergrößerungs/Verkleinerungs-
Fehler zu unterdrücken, der in Zusammenhang mit den Bedingungen bei der praktischen
Verwendung erzeugt wird. Mit anderen Worten, da das Schrumpfen des Papiers von der
Feuchtigkeit abhängt, variiert der Umfang des Schrumpfens in Abhängigkeit von der
Jahreszeit und in dem Falle eines digitalen Synthesizers, der für eine lange Zeitdauer
verwendet worden ist, kann eine Verlagerung seiner Installation einen großen Ver
größerungs/Verkleinerungs-Fehler verursachen, und eine Kalibrierung hinsichtlich
Vergrößerung/Verkleinerung, wenn eine Versendung von einer Fabrik erfolgt, ist nicht
ausreichend, um die Erzeugung eines Vergrößerungs/Verkleinerungs-Fehlers zu vermei
den.
Der digitale Synthesizer, bei dem nur eine kleine Papiergröße, wie z. B. A3 oder A4,
verwendet wird, wird als ein Drucker zum Ausgeben von Zeichendaten von einem PC
bzw. Personalcomputer verwendet. Jedoch wird ein digitaler Synthesizer, bei dem Papier
mit der großen Größe A2 oder mehr verwendet werden kann, neuerlich häufig als ein
Drucker zum Ausgeben von CAD-Daten verwendet, so daß es stark notwendig ist, den
Vergrößerungs/Verkleinerungs-Fehler auf etwa 0,3% oder darunter zu reduzieren, und
eine Kalibrierung der Vergrößerung/Verkleinerung, wenn von einer Fabrik versendet
wird, ist nicht ausreichend, um einen Vergrößerungs/Verkleinerungs-Fehler zu unter
drücken, der während dessen tatsächlicher Verwendung erzeugt wird.
Weiter sind die Ursachen zur Erzeugung eines Vergrößerungs/Verkleinerungs-Fehlers,
wenn ein digitaler Synthesizer als Kopiergerät verwendet wird, unterschiedlich von
jenen, wenn der digitale Synthesizer als ein Drucker verwendet wird, deshalb gibt es
das Problem, daß eine Kalibrierung für nur eine der zwei Anwendungen (das heißt das
Kopieren und das Drucken) unzureichend ist. Die Ursache der Erzeugung des Ver
größerungs/Verkleinerungs-Fehlers, wenn ein digitaler Synthesizer als ein Kopiergerät
verwendet wird, liegt hauptsächlich in dem Fehler beim Lesen mit einem Scanner, ein
Fehler beim Ausbilden eines Bildes oder ein Schlupffehler beim Transportieren eines
Papiers. Jedoch wenn der digitale Synthesizer als ein Drucker verwendet wird, liegt die
Ursache für die Erzeugung des Vergrößerungs/Verkleinerungs-Fehlers hauptsächlich bei
dem Fehler beim Erzeugen eines Bildes und bei einem Schlupffehler beim Trans
portieren eines Papiers.
Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Bild zu erhalten, das einen kleinen
Vergrößerungs/Verkleinerungs-Fehler hat, indem eine feine Justierung einer Vergröße
rung durch einen Benutzer davon ermöglicht wird, so daß ein Bild mit einer gewünsch
ten Vergrößerung/Verkleinerung ohne irgendeinen Vergrößerungs/Verkleinerungs-Fehler
erhalten werden kann.
Es ist ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Kopierausgabe und eine
Druckerausgabe mit einer stabilen Vergrößerung/Verkleinerung zu erhalten und ebenso
mit einer hohen Auflösung zu erhalten, indem eine feine Einstellung bzw. Justierung
einer Vergrößerung/Verkleinerung ermöglicht wird, indem jeweilig ein unterschiedliches
Verfahren für einen Fall, wenn ein digitaler Synthesizer als ein Kopierer verwendet
wird, und für einen Fall, wo der digitale Synthesizer als ein Drucker verwendet wird,
verwendet wird, so daß ein Bild mit einer gewünschten Vergrößerung/Verkleinerung
ohne irgendeinen Vergrößerungs/Verkleinerungs-Fehler erhalten werden kann, so daß
kein Vergrößerungs/Verkleinerungs-Fehler bei einem ausgebildeten Bild auftreten wird
und ein Bild mit einer gewünschten Vergrößerung/Verkleinerung ausgebildet werden
kann.
Der digitale Synthesizer gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt eine Modusum
schalteinheit zum Umschalten zwischen einem Kopiermodus, der eine Verarbeitung
durchführt, um eine Bildinformation von einem Dokument zu lesen und um ein Bild
gemäß der gelesenen Bildinformation auszubilden, und einen Druckermodus, der eine
Verarbeitung durchführt, um beliebige Daten von einer externen Informationsver
arbeitungsvorrichtung zu empfangen, um eine Bildinformation zur Bilderzeugung zu
erzeugen und um ein Bild gemäß der erzeugten Bildinformation auszubilden; und eine
Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feineinstellungseinheit, um unterschiedliche Steuer
objekte bei der Kopiermodusverarbeitung und bei der Druckermodusverarbeitung
jeweilig zu steuern und um eine Vergrößerung/Verkleinerung eines auszubildenden
Bildes fein einzustellen. Somit kann die Vergrößerung/Verkleinerung fein unabhängig
in jedem Modus eingestellt werden, deshalb kann eine Kopierausgabe und eine Drucker
ausgabe mit einem vernachlässigbar kleinen Vergrößerungs/Verkleinerungs-Fehler
erhalten werden.
Der digitale Synthesizer gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt eine Vergröße
rungs/Verkleinerungs-Feineinstellungseiriheit, um in dem Kopierverarbeitungsmodus
eine Frequenz des Schreibreferenztaktes durch Steuerung der Schreibreferenz-Takt
erzeugungseinheit zu ändern, um eine Vergrößerung/Verkleinerung eines Bildes in der
Hauptabtastrichtung einzustellen und/oder um eine Abtastgeschwindigkeit zu ändern, um
ein Bild von dem Dokument zu lesen, indem die Bildleseeinheit gesteuert wird, um eine
Vergrößerung/Verkleinerung eines Bildes in der Hilfsabtastrichtung fein einzustellen;
und weiter, um in der Printermodusverarbeitung eine Frequenz des Schreibreferenztaktes
zu ändern, indem die Schreibreferenz-Takterzeugungseinheit gesteuert wird, um eine
Frequenz des Schreibreferenztaktes zu ändern, um fein eine Vergrößerung/Verkleinerung
eines Bildes in der Hauptabtastrichtung einzustellen und/oder um eine Drehgeschwindig
keit des Polygonspiegels zu ändern, indem die Rotationssteuereinheit gesteuert wird, um
fein eine Vergrößerung/Verkleinerung eines Bildes in der Hilfsabtastrichtung ein
zustellen. Somit kann die Vergrößerung/Verkleinerung fein unabhängig von jedem
Betriebsmodus eingestellt werden, deshalb kann eine Kopierausgabe und eine Drucker
ausgabe mit einem vernachlässigbar kleinen Vergrößerungs/Verkleinerungs-Fehler er
halten werden.
Andere Ziele und Merkmale diese Erfindung werden von der folgenden Beschreibung
unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen offensichtlich.
Fig. 1 ist ein Diagramm, das die Ausbildung einer Bildleseeinrichtung zeigt, die
einen digitalen Synthesizer gemäß der Ausführungsform 1 der vorliegen
den Erfindung bildet;
Fig. 2 ist ein Diagramm, das die Ausbildung eines Bilderzeugungsapparates
zeigt, der den digitalen Synthesizer bzw. das digitale Steuergerät gemäß
der Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung bildet;
Fig. 3 ist ein Blockdiagramm, das den Bildleser und den Bilderzeugungsapparat
zeigt, der jeweilig in Fig. 1 und Fig. 2 gezeigt ist;
Fig. 4 zeigt die Ausbildung eines optischen Systems zum Datenschreiben in
dem digitalen Synthesizer gemäß der Ausführungsform 1 der vorliegen
den Erfindung;
Fig. 5 zeigt ein Bedienfeld bzw. ein Betriebsfeld, das bei dem digitalen Syn
thesizer gemäß der Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung
vorgesehen ist;
Fig. 6 zeigt ein Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feineinstellungsfeld, das in dem
digitalen Synthesizer gemäß der Ausführungsform 1 der vorliegenden
Erfindung vorgesehen ist;
Fig. 7 ist ein Blockdiagramm, das eine Zählschaltung zeigt, die einen Abschnitt
einer Schreib-Treibersteuerschaltung in dem digitalen Synthesizer gemäß
der Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung bildet;
Fig. 8 ist ein Flußdiagramm, das die Verarbeitung zum Umschalten eines
Betriebsmodus in dem digitalen Synthesizer gemäß der Ausführungsform
1 der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 9 ist ein Flußdiagramm, das die Verarbeitung zum Umschalten zu dem
Kopiermodus zeigt, die in Fig. 8 (S103) gezeigt ist;
Fig. 10 ist ein Flußdiagramm, das die Verarbeitung zum Umschalten des
Druckermodus in Fig. 8 (S104) zeigt;
Fig. 11 ist ein Blockdiagramm, das einen digitalen Synthesizer gemäß der Aus
führungsform 2 der vorliegenden Erfindung zeigt, der als eine Variante
des digitalen Synthesizers gemäß der Ausführungsform 1 der vorliegen
den Erfindung beschrieben ist;
Fig. 12 ist ein Blockdiagramm, das einen digitalen Synthesizer mit einer Ver
größerungssteuereinheit zeigt, die darin gemäß der Ausführungsform 3
der vorliegenden Erfindung verwendet wird, die als eine Variante des
digitalen Synthesizers gemäß der Ausführungsform 1 der vorliegenden
Erfindung beschrieben ist;
Fig. 13 zeigt detailliert das Bedienfeld, das in Fig. 12 gezeigt ist;
Fig. 14A bis Fig. 14C sind erläuternde Ansichten, die einen Anzeigebildschirm der
LCD zeigen, die in Fig. 13 gezeigt ist;
Fig. 15 ist ein Blockdiagramm, das ein Beispiel einer Schreibreferenz-Takt
frequenz-Erzeugungseinheit in dem digitalen Synthesizer mit einer Ver
größerungssteuereinheit zeigt, die darin gemäß der Ausführungsform 3
verwendet wird;
Fig. 16 ist ein Blockdiagramm, das ein andere Beispiel der Schreibreferenz-
Taktfrequenz-Erzeugungsschaltung in dem digitalen Synthesizer mit einer
Verstärkungssteuereinheit, die darin verwendet wird, gemäß Ausfüh
rungsform 3 zeigt; und
Fig. 17 ist ein Graph einer Steuerspannung für den VCO und für die Vergröße
rungs/Verkleinerungs-Feineinstellungsdaten in Fig. 15.
Die nächste detaillierte Beschreibung wird hinsichtlich der Ausführungsformen des
digitalen Synthesizers gemäß der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die in
bezug genommenen Zeichnungen durchgeführt.
Der digitale Synthesizer gemäß der Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung
umfaßt einen Bildleser und einen Bilderzeugungsapparat bzw. einen Bildausbildungs
apparat und er kann in wenigstens zwei Arten von Operationsmodi betrieben werden.
Bei dem Kopiermodus arbeitet der digitale Synthesizer als ein Kopiergerät und in dem
Druckmodus arbeitet der digitale Synthesizer als ein Drucker. Dieser digitale Syn
thesizer hat, wenn er in dem Kopiermodus ist, eine Funktion, um eine Schreibreferenz-
Taktfrequenz zu ändern, um einen Laserstrahl zum Schreiben von Bildinformation auf
einem fotosensitiven Substrat im Hinblick auf eine gewünschte Pixeldichte zu modulie
ren, eine Funktion, um eine Abtastgeschwindigkeit beim Lesen eines Bildes von einem
Dokument zur Feineinstellung einer Vergrößerung/Verkleinerung eines Bildes in der
Hilfsabtastrichtung zu ändern. Wenn der digitale Synthesizer in dem Druckmodus ist,
hat er eine Funktion, um die Schreibreferenz-Taktfrequenz zum Schreiben einer Refe
renz-Taktfrequenz zum Modulieren eines Laserstrahls zum Schreiben einer Bild
information auf einen fotoempfindlichen Körper zum Justieren einer Vergrößerung/Ver
kleinerung eines Bildes in der Hauptabtastrichtung zu ändern, und eine Funktion zum
Ändern einer Drehgeschwindigkeit des Polygonspiegels zum Abtasten eines fotoleiten
den Körpers, indem ein Laserstrahl verwendet wird, der gemäß der Bildinformation
erzeugt wird, und zwar zum Feineinstellen einer Vergrößerung/Verkleinerung eines
Bildes in der Hilfsabtastrichtung.
Fig. 1 zeigt den Aufbau einer Bildleseeinrichtung, die einen digitalen Synthesizer gemäß
der Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung bildet. Die Bildleseeinrichtung 100,
die in Fig. 1 gezeigt ist, umfaßt einen Motor 104 zum Transportieren eines Dokuments,
wenn das Dokument zwischen den Rollen 101 eingeführt wird und ein Befehl zum
Starten eines Kopierbetriebs eingegeben wird, indem die Rollen 101 in der Hilfsabta
strichtung zwischen einem Kontaktglas 102 und einer Reflexionsplatte 103 getrieben
werden, eine Lichtquelle 105, um das Dokument in der Hauptabtastrichtung abzutasten,
indem ein Laserstrahl auf das Dokument, das durch die Rollen 101 transportiert wird,
gestrahlt wird, und eine CCD 107, um ein reflektiertes Licht von dem Dokument zu
lesen, nämlich ein Bild des Dokuments, das durch eine Linse 106 gebildet wird.
Bemerkenswert ist, daß in Fig. 1 das Referenzzeichen 108 eine Kommunikationsleitung
zur Verbindung zwischen dem Bildleser 100 und einem Bilderzeugungsapparat, der im
folgenden beschrieben wird, anzeigt.
Fig. 2 zeigt den Aufbau des Bilderzeugungsapparats, der den digitalen Synthesizer
gemäß der Ausführungsform 1 bildet. Der Bilderzeugungsapparat 200, der in Fig. 2
gezeigt ist, umfaßt einen Polygonspiegel 203, der mit einem Drehschaft 202 verbunden
ist und der durch diesen gedreht wird, um einen Laserstrahl (einen Schreibstrahl) von
einer Laserdiode (siehe Fig. 3) zu reflektieren und eine fotoempfindliche Trommel
abzutasten; eine fotoempfindliche Trommel 209, auf die ein Laserstrahl, der durch eine
zylindrische Linse 204 und eine fθ-Linse 205 hindurch gelangt ist und durch einen
ersten Spiegel 206, einen zweiten Spiegel 207 und einen dritten Spiegel 208 jeweilig
reflektiert worden ist, strahlt, um ein elektrostatisches latentes Bild darauf auszubilden,
eine Entwicklungseinheit 210, um das elektrostatische latente Bild, das auf der fotolei
tenden Trommel 209 ausgebildet ist, zu entwickeln, und um ein Tonerbild auf einer
Oberfläche der fotoleitenden Trommel 209 auszubilden, und einen Elektrifizierer 211,
um das Tonerbild zu übertragen, das durch die Entwicklungseinheit 210 auf dem
Aufzeichnungspapier ausgebildet ist.
Der Bilderzeugungsapparat 200 umfaßt weiter eine Austragrolle 213, um das Aufzeich
nungspapier von einem Papierzuführfach 212 auszutragen, eine Schneideeinrichtung
214, um das Aufzeichnungspapier, das von der Austragrolle 213 ausgetragen worden ist,
auf eine gewünschte Größe zuzuschneiden, eine Widerstandsrolle 215, um das Auf
zeichnungspapier, das durch die Schneideinrichtung 214 geschnitten worden ist, zu
einem Abschnitt zwischen der fotoleitenden Trommel 209 und dem Elektrifizierer 211
zur Übertragung zu transportieren, eine thermische Fixiereinheit, um das Tonerbild, das
durch den Elektrifizierer 211 ausgebildet worden ist, auf dem Aufzeichnungspapier zu
fixieren, und ein Entladungsfach 217, in das das Aufzeichnungspapier mit einem darauf
ausgebildeten Bild entladen bzw. abgegeben wird.
Fig. 3 ist ein Blockdiagramm, das einen digitalen Synthesizer zeigt, der die Bildleseein
richtung 100 und den Bilderzeugungsapparat 200 umfaßt, der in Fig. 1 und 2 jeweilig
gezeigt ist. In Fig. 3 umfaßt der Bildleser 100 eine Bildinformations-Verstärkerschaltung
302, um ein analoges Bildsignal für ein Dokumentbild von einer CCD 107 in Syn
chronisation mit einem Takt zu empfangen, der von einer Synchronisationssteuer
schaltung 301 eingegeben wird, eine A/D-Konverterschaltung 303, um das Bildsignal,
das durch die Bildinformations-Verstärkerschaltung 302 verstärkt wird, zu empfangen
und um das Bildsignal in digitale Bilddaten umzuwandeln, eine Schattierungs-Korrektur
schaltung 304, um Bilddaten zu empfangen, die durch die A/D-Konverterschaltung 303
konvertiert wurden, und um eine Störung bzw. Verzerrung der empfangenen Bilddaten
zu korrigieren, eine Bilddatenverarbeitungsschaltung 305, um die korrigierten Bilddaten
von der Schattierungs-Korrekturschaltung 304 zu verarbeiten und die verarbeiteten
Bilddaten in den Bilderzeugungsapparat 200 einzugeben, und eine Lesesteuerschaltung
306, um Operationen zum Lesen des Dokumentbildes durch die Bildleseeinrichtung 100
zu steuern.
Der Bilderzeugungsapparat 200, der in Fig. 3 gezeigt ist, umfaßt einen Bildspeicher
abschnitt 311, um darin Bilddaten von dem Bildleser 100 zu empfangen und zu spei
chern, und ebenso, um Bilddaten von einer Druckersteuereinrichtung 340, die später
beschrieben wird, zu empfangen und darin zu speichern, eine Bildausbildungsschaltung
320, um eine Reihe von Prozessen zum Ausbilden eines Bildes auf einem Aufzeich
nungspapier auszuführen, indem die Bilddaten, die in dem Bildspeicherabschnitt 311
gespeichert sind, verwendet werden, eine Druckersteuereinrichtung 340 mit einem
Computer 330, wie z. B. einem PC oder einer Workstation, die damit verbunden sind,
um Daten, die durch den Computer 330 erzeugt werden, in Bilddaten mit einem
Bitmap-Format bzw. Pixelraster-Format zu konvertieren, eine Systemsteuereinrichtung
312, um sowohl den Bildleser 100 als auch den Bilderzeugungsapparat 200 zu steuern,
um Bilddaten, die von dem Bildleser 100 eingegeben werden, sowie Bilddaten, die von
der Druckersteuereinrichtung 340 eingegeben werden, auszuwählen und auszugeben, und
einen Betriebsabschnitt 350, um verschiedene Typen von Befehlen in die Systemsteuer
einrichtung 312 einzugeben, um den Bildleser 100 und den Bilderzeugungsapparat 200
zu betreiben. Bemerkenswert ist, daß der Bildspeicherabschnitt 311 und die System
steuereinheit 312 eine Bildinformations-Speichervorrichtung 310 ausbilden.
In Fig. 3 umfaßt die Bildausbildungsschaltung 320 eine Schreibeinheit 321, die eine
Linientreiberschaltung bzw. Zeilentreiberschaltung 322 umfaßt, um Bilddaten von dem
Bildspeicherabschnitt 311 zu empfangen und um die empfangenen Bilddaten zu ver
stärken, eine Lasertreiberschaltung 323, um die Bilddaten, die durch die Linientreiber
schaltung 322 verstärkt wurden, zu empfangen und um eine Laserdiode (LD) 324
gemäß dem Schreibreferenztakt zu treiben, einen Rotationssteuerabschnitt 325, um den
Polygonmotor 201 gemäß einem Treibertakt zu treiben, und eine Schreibsteuerschaltung
326, um einen Schreibreferenztakt sowie einen Treibertakt zu erzeugen, und ebenso, um
jeden Abschnitt, der die Bildausbildungsschaltung 320 bildet, zu steuern. Bemerkens
wert ist, daß in Fig. 3 das Bezugszeichen 327 einen Synchronisations-Detektionssensor
anzeigt.
Fig. 4 zeigt den Aufbau einer optischen Schreibeinheit des digitalen Synthesizers gemäß
der Ausführungsform 1. Die Schreibtreiber-Steuerschaltung 326 erzeugt einen Treiber
takt mit einer Frequenz von z. B. 1049,868 Hz und steuert den Rotationssteuerabschnitt
325, so daß der Polygonspiegel 203 mit sechs Flächen bei 31.496 Umdrehungen pro
Minute rotiert. Der Rotationssteuerabschnitt 325 treibt den Polygonmotor 201 und dreht
den Polygonspiegel 203 gemäß dem Treibertakt, der in der Schreibtreiber-Steuer
schaltung 326 erzeugt wird. Bemerkenswert ist, daß die Schreibtreiber-Steuerschaltung
326 angepaßt ist, um den Schreibtakt zu veranlassen, sich in 0,1%-Schritten innerhalb
eines Bereiches von ±2% unter der Steuerung durch die Systemsteuereinheit 312, die
später beschrieben wird, zu ändern.
In Fig. 4 wird ein Laserstrahl, der von der LD 324 gemäß den Bilddaten abgestrahlt
wird, in einen parallelen Strahl durch eine Kollimationslinse, die später beschrieben
wird, konvertiert und auf den Polygonspiegel 203 abgestrahlt. Der Laserstrahl, der durch
den Polygonspiegel 203 reflektiert wird, wird zuerst durch einen Spiegel zur Syn
chronisationsdetektion 400 reflektiert und dann in einen Synchronisations-Detektions
sensor 327 eingeführt.
Der Synchronisations-Detektionssensor 327 detektiert einen Rotationswinkel oder einen
Rotationszyklus des Polygonspiegels 203, erzeugt ein PMSYNC-Signal (Synchronisa
tionssteuersignal), das zur Ausbildung bzw. Realisierung der Synchronisation zwischen
einer Schreib-Start-Position in der Hauptabtastrichtung und der Lese-Zeitsteuerung
durch die CCD 107 verwendet wird, und gibt das PMSYNC-Signal in die
Schreibtreiber-Steuerschaltung 326 ein. Die Schreibtreiber-Steuerschaltung 326 ent
scheidet über die Zeitsteuerung zum Schreiben gemäß dem PMSYNC-Signal, das in
dem Synchronisations-Detektionssensor 327 erzeugt wird. Die Schreibtreiber-Steuer
schaltung 326 erzeugt nämlich einen Schreibreferenztakt zum Modulieren eines Laser
strahls für den LD 324, um eine spezifizierte Pixeldichte gemäß dem PMSYNC-Signal
zu erhalten. Als Frequenz dieses Schreibreferenztaktes wird z. B. 33 MHz verwendet
und der Takt wird in einer PLL-Schaltung (nicht gezeigt) in der Schreibtreiber-Steuer
schaltung 326 erzeugt. Die Schreibtreiber-Steuerschaltung 326 ist angepaßt, um den
Schreibreferenztakt um einen 0,1%-Schritt innerhalb eines Bereichs von ± 2% unter der
Steuerung durch die Systemsteuereinheit 312 zu ändern, wie später beschrieben wird.
Hierin ändert sich, wenn sich der Schreibreferenztakt ändert, die Schreib-Start-Position,
so daß die Schreibtreiber-Steuerschaltung 326 die Schreib-Start-Position steuert, so daß
ein Bild immer bei der Mitte der fotoempfindlichen Trommel 209 geschrieben wird.
Bemerkenswert ist, daß die Lesesteuerschaltung 306, die in Fig. 3 gezeigt ist, ein
PMSYNC-Signal von der Schreibtreiber-Steuerschaltung 326 empfängt und die Ver
arbeitung zum Lesen eines Bildes eines Dokuments in Synchronisation mit der Zeit
steuerung zum Schreiben von Bilddaten steuert. Nämlich erzeugt die Lesesteuerschal
tung 306 einen Treibertakt gemäß dem PMSYNC-Signal, um den Motor 104 zum
Transportieren eines Dokuments zu steuern. Bemerkenswert ist, daß die Lesesteuer
schaltung 306 angepaßt ist, um eine Rotationsgeschwindigkeit des Motors 104 zu
ändern, indem ein Treibertakt für den Motor 104 durch einen 0,1%-Schritt innerhalb
eines Bereichs von ±2% unter der Steuerung durch die Systemsteuereinheit 312, die
später beschrieben wird, geändert wird.
Der Betriebsabschnitt 350, der in Fig. 3 gezeigt ist, umfaßt ein Bedienfeld 351, um
verschiedene Typen von Befehlen mit Tastenoperationen und einem Berührungsfeld
einzugeben, und weist ein Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feineinstellungs-Bedienfeld
auf, um fein eine Vergrößerung/Verkleinerung einzustellen, um eine Druckausgabe und
eine Kopierausgabe mit einem kleinen Vergrößerungs/Verkleinerungs-Fehler zu erhalten,
und eine Betriebssteuerschaltung 353, um das Signal, das einer Tastenoperation ent
spricht, die auf dem Bedienfeld 351 und dem Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feinein
stellungs-Bedienfeld 352 ausgeführt wird, in die Systemsteuereinheit 312 einzugeben.
Fig. 5 zeigt das Bedienfeld 351 im Detail. Wie in Fig. 5 gezeigt ist, werden Tasten auf
dem Bedienfeld 351 vorgesehen, um verschiedene Funktionen, wie z. B. Löschen, Stopp,
Start, 10er-Tastatur bzw. numerische Tastatur, Helligkeitseinstellung, Bildqualitätsein
stellung, Papiergröße, Größenverringerung oder Größenerhöhung, eine Zeichenanzeige
einheit zum Anzeigen einer Anzahl von eingestellten Blättern darauf, eine Anzahl von
Kopien, die zu drucken sind, eine Vergrößerung/Verkleinerung oder dergleichen zu
spezifizieren. Weiter sind auf dem Bedienfeld 351 eine Kopiermodustaste zum Spezifi
zieren des Kopiermodus und eine Druckermodustaste zum Spezifizieren des Druckermo
dus vorgesehen.
Fig. 6 ist eine Ansicht, die eine Konfiguration des Vergrößerungs/Verkleinerungs-
Feineinstellungs-Bedienfeldes 352 zeigt. Fig. 6 zeigt einen Zustand in dem Kopiermo
dus beispielhaft. Das Verstärkungs-Feineinstellungs-Bedienfeld 352 weist ein Berüh
rungsbedienfeld auf, das auf der LCD vorgesehen ist. Auf diesem Vergrößerungs/Ver
kleinerungs-Feineinstellungs-Bedienfeld 352 ist es durch Betätigen der "+"-Taste und
der "-"-Taste möglich, einen Wert zur Feineinstellung einer Vergrößerung/Verkleinerung
mittels eines 0,1%-Schrittes innerhalb eines Bereichs von +1,0% bis -1,0% einzustellen
(was im folgenden als ein Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feineinstellungswert bezeich
net wird). Bemerkenswert ist, daß bei dem Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feinein
stellungs-Bedienfeld 352, das in Fig. 6 gezeigt ist, ein Vergrößerungs/Verkleinerungs-
Feineinstellungswert in der "vertikalen" Richtung einen Wert zum Feineinstellen einer
Vergrößerung in der Hilfsrichtung anzeigt (im folgenden als "Hilfsabtastungs-Ver
größerungs/Verkleinerungs-Feineinstellungswert" beschrieben ) und ein Vergröße
rungs/Verkleinerungs-Feineinstellungswert in der "horizontalen" Richtung einen Feinein
stellungswert für eine Vergrößerung in der Hauptabtastrichtung anzeigt (der im folgen
den als "Hauptabtastungs-Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feineinstellungswert" bezeich
net wird).
Fig. 7 ist ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer Zählerschaltung 700 zeigt,
die einen Teil der Schreibtreiber-Steuerschaltung 326 bildet. Die Zählerschaltung 700
wird verwendet, um zu bestimmen, ob der Polygonspiegel 203 sich stabil dreht oder
nicht. Diese Zählerschaltung 700 umfaßt einen Zähler 701, um Pixeltakte zu empfangen,
und zwar jeweils mit einer Frequenz von 28 MHz und um die empfangenen Pixeltakte
zu zählen, ein Latch 702, um ein PMSYNC-Signal zu empfangen, das durch den
Synchronisations-Detektionssensor 327 erzeugt wird, und um einen Zählwert durch den
Zähler 701 in Synchronisation mit dem empfangenen PMSYNC-Signal einzurasten, und
einen Vergleicher 703, um einen Zählwert durch den Zähler 701 mit einem vorherigen
Zahlwert zu vergleichen, der in dem Latch 702 eingerastet ist, und um anzuzeigen,
wenn eine Differenz zwischen den beiden Werten nicht geringer ist als ein vorher
festgelegter Wert, daß die Rotation des Polygonspiegels 203 instabil ist.
Ein Entsperrsignal, das von dem Vergleicher 703 ausgegeben wird, wird in die System
steuervorrichtung 312 eingegeben, die später beschrieben wird, und wird verwendet, um
zu bestimmen, ob der Polygonspiegel 201 sich stabil dreht oder nicht, wenn der Be
triebsmodus von dem Kopiermodus zu dem Druckermodus oder von dem Druckermodus
zu dem Kopiermodus umgeschaltet wird.
Kehrt man wieder zu Fig. 3 zurück, so umfaßt die Systemsteuereinheit 312 z. B. einen
Mikroprozessor (als CPU im folgenden beschrieben) als eine Hauptkomponente und hat
ein ROM, ein RAM, eine Taktsignalerzeugungsschaltung, einen Zeitgeber bzw. eine
Zeitsteuereinrichtung und eine Unterbrechungssteuereinrichtung, um eine Unterbre
chungsverarbeitung oder dergleichen durchzuführen. Zusätzlich hat die Systemsteuerein
richtung 312 einen Eingang/Ausgang bzw. einen I/O und eine serielle Kommunikations
steuereinrichtung für Kommunikationen unter dem Bildleser 100, der Bildinformations-
Speichervorrichtung 310, der Bildausbildungsschaltung 320 und dem Betriebsabschnitt
350.
Diese Systemsteuereinrichtung 312 empfängt einen Vergrößerungs/Verkleinerungs-
Feineinstellungswert, der auf dem Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feineinstellungs-
Bedienfeld 352 eingestellt wird, das in Fig. 6 gezeigt ist, ändert eine Schreibreferenz-
Taktfrequenz, indem die Schreibtreiber-Steuerschaltung 326 gesteuert wird, wenn der
Betriebsmodus in dem Kopiermodus ist, und zwar gemäß dem empfangenen Ver
größerungs/Verkleinerungs-Feineinstellungswert, und ändert ebenso eine Rotations
geschwindigkeit des Motors 104 zum Transportieren eines Dokuments, indem die
Lesesteuerschaltung 306 gesteuert wird, um die Verarbeitung zum Feineinstellen der
Vergrößerung/Verkleinerung zu steuern. Auf der anderen Seite steuert, wenn der
Betriebsmodus der Druckermodus ist, die Systemsteuereinheit 312 die Verarbeitung zum
Feineinstellen einer Vergrößerung/Verkleinerung, indem eine Schreibreferenz-Takt
frequenz und die Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels 203 mittels der Steue
rung der Schreibtreiber-Steuerschaltung 326 geändert wird. Zusätzlich bestimmt die
Systemsteuereinheit 312, wie unten beschrieben wird, ob der Polygonspiegel 203 sich
stabil dreht oder nicht, und zwar gemäß dem Entsperrsignal von der Zählerschaltung
700, die in Fig. 7 gezeigt ist, und steuert die Verarbeitung zum Umschalten des Be
triebsmodus von dem Kopiermodus zu dem Druckermodus oder von dem Druckermodus
zu dem Kopiermodus.
Weiter weist der Bildspeicherabschnitt 311 z. B. drei Seitenspeicher auf und jeder der
Seitenspeicher wird gemäß einem Speichersteuersignal (nicht gezeigt) von der System
steuereinheit 312 ausgewählt und ein Datenschreiben zu oder ein Datenlesen von dem
Seitenspeicher wird ausgeführt. Das Datenschreiben oder das Datenlesen von dem
Seitenspeicher wird gemäß einem PMSYNC-Signal ausgeführt, das von dem Syn
chronisations-Detektionssensor 327 ausgegeben wird.
Bemerkenswert ist, daß, wie in Fig. 3 gezeigt ist, die Lesesteuerschaltung 306, die
Bildinformations-Speichervorrichtung 310, die Bilderzeugungsschaltung 320 und der Be
triebsabschnitt 350 miteinander mit Signalleitungen L1, L2 und L3 verbunden sind, die
jeweils auf einem RS422-Standard basieren, und ein serieller Datentransfer wird durch
diese Signalleitungen ausgeführt.
Als nächstes wird eine detaillierte Beschreibung hinsichtlich Operationen des digitalen
Synthesizers durchgeführt, der die Konfiguration aufweist, wie sie oben gemäß der
Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung beschrieben ist, und zwar in der
Reihenfolge (1) Operationen im Kopiermodus, (2) Operationen im Druckermodus und
(3) Operationen während des Modusumschaltens.
Zuerst werden Operationen, wenn der digitale Synthesizer gemäß der Ausführungsform
1 in dem Kopiermodus eingestellt wird, erläutert. Bemerkenswert ist, daß, wenn der
digitale Synthesizer in den Kopiermodus eingestellt wird, die Kopiermodustaste 501 auf
dem Bedienfeld 351 eingeschaltet wird.
Wenn die Leistung des digitalen Synthesizers eingeschaltet wird, löscht bzw. rücksetzt
eine CPU in der Systemsteuereinheit 312 eine I/O-Schnittstelle bzw. eine Ein-/Aus-
Schnittstelle oder ein RAM zu einem Anfangszustand. Dann wird ein Zustands-Monitor
flag bzw. eine Zustands-Überwachungskennung eingestellt und der Zustand zum Warten
auf den Empfang eines Befehls von dem Betriebsabschnitt 350 wird ausgeführt. Dann
führt ein Benutzer ein Dokument in den Bildleser 100 ein, legt die Anzahl der Kopien
und andere Bedingungen auf dem Bedienfeld 351 fest und gibt einen Befehl zum
Starten des Kopierbetriebs, dann wird die Kopierverarbeitung unter den Bedingungen,
die auf dem Bedienfeld 351 eingestellt sind, gestartet.
Der Bediener kann einen Vergrößerungseinstellungswert zur Feineinstellung einer
Vergrößerung/Verkleinerung gemäß einem Papiertyp, der als Aufzeichnungspapier
verwendet wird, mittels des Betätigens des Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feinein
stellungs-Bedienfelds 352, das in Fig. 6 gezeigt ist, eingeben. Insbesondere kann der
Benutzer unabhängig einen Hilfsabtastungs-Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feinein
stellungswert als Referenz zur Feineinstellung einer Vergrößerung/Verkleinerung eines
Bildes in der Hilfsabtastrichtung und einen Hauptabtastungs-Vergrößerungs/Verkleine
rungs-Feineinstellungswert als eine Referenz zum Feineinstellen der Vergrößerung eines
Bildes in der Hauptabtastrichtung durch einen 0,1%-Schritt bzw. durch 0,1%-Schritte
innerhalb eines Bereichs von +1,0% bis -1,0% jeweilig einstellen.
Wenn ein Start des Kopierbetriebs von dem Bedienfeld 351 befohlen wird, gibt die
Bediensteuerschaltung 353 einen Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feineinstellungswert
ein, der von dem Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feineinstellungs-Bedienfeld 352 in die
Systemsteuereinheit 312 eingegeben wird. Ein Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feinein
stellungswert, der in die Systemsteuereinheit 312 eingegeben wird, wird als angehängte
Daten für den Kopiermodus gespeichert und jeder Abschnitt wird in dem Kopiermodus
gemäß dem Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feineinstellungswert gesteuert. Mit anderen
Worten werden, solange der Benutzer nicht einen neuen Vergrößerungs/Verkleinerungs-
Feineinstellungswert festlegt, die Verarbeitung zum Lesen eines Bildes von einem
Dokument und die Verarbeitung zum Ausbilden eines Bildes gemäß dem Vergröße
rungs/Verkleinerungs-Feineinstellungswert gesteuert, der zuvor festgelegt wurde. Die
Systemsteuereinheit 312 erzeugt Takterzeugungs-Steuerdaten zum Erzeugen eines
Schreibreferenztaktes für die LD 324 gemäß den Hauptabtastungs-Vergrößerungs/Ver
kleinerungs-Feineinstellungswert der Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feineinstellungs
werte, die oben beschrieben wurden, und erzeugt ebenso Rotationsgeschwindigkeits-
Steuerdaten zum Ändern einer Rotationsgeschwindigkeit des Motors 104 zum Trans
portieren eines Dokuments gemäß dem Hilfsabtastungs-Vergrößerungs/Verkleinerungs-
Feineinstellungswert. Die Takterzeugungs-Steuerdaten werden in die Schreibtreiber-
Steuerschaltung 326 und die Rotationsgeschwindigkeits-Steuerdaten werden in die
Lesesteuerschaltung 306 jeweilig eingegeben.
Bemerkenswert ist, daß die Takterzeugungs-Steuerdaten und die Rotationsgeschwindig
keits-Steuerdaten leicht durch einen Betriebsausdruck berechnet werden können, und
eine Tabelle mit zuvor vorbereiteten Takterzeugungs-Steuerdaten und Rotationsge
schwindigkeits-Steuerdaten, die einem Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feineinstellungs
wert, der darin gespeichert bzw. registriert ist, entsprechen, kann wie in einem Fall des
Druckermodus, der unten beschrieben wird, verwendet werden.
Gemäß einem Befehl zum Starten des Kopierbetriebs wird der Motor 104 zum Trans
portieren eines Dokuments getrieben und das Dokument wird in der Hilfsabtastrichtung
zwischen dem Kontaktglas 102 und der Reflexionsplatte 103 gemäß der Rotation der
Rollen 101 transportiert. Während des Transports dieses Dokuments wird das Dokument
in der Hauptabtastrichtung durch einen Strahl von der Lichtquelle 105 abgetastet.
Diese Lesesteuerschaltung 306 kann eine Rotationsgeschwindigkeit des Motors zum
Transportieren eines Dokuments durch 0,1-Schritte innerhalb eines Bereichs von ±2%
ändern. Wenn der Benutzer einen Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feineinstellungswert
(Hilfsabtastungs-Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feineinstellungswert) durch Betätigen
des Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feineinstellungs-Bedienfeldes 352 festlegt, gibt der
Lesesteuerabschnitt 306 Rotationsgeschwindigkeits-Steuerdaten gemäß einem Ver
größerungs/Verkleinerungs-Feineinstellungswert von der Systemsteuerschaltung 312 ein
und ändert eine Rotationsgeschwindigkeit des Motors 104 gemäß den eingegebenen
Rotationsgeschwindigkeits-Steuerdaten. Infolgedessen kann eine Vergrößerung/Ver
kleinerung in der Hilfsabtastrichtung fein gemäß dem Vergrößerungs/Verkleinerungs-
Feineinstellungswert eingestellt werden, der durch den Benutzer spezifiziert wird.
Ein reflektierter Strahl, der durch das Dokument reflektiert wird, nämlich ein Bild des
Dokuments, wird über die Linse bzw. das Objektiv 106 auf der CCD 107 ausgebildet
und das ausgebildete Dokumentenbild wird durch die CCD 107 gelesen. Die CCD 107
wird gemäß einem PMSYNC-Signal getrieben, das von der Schreibtreiber-Steuer
schaltung 326 in Synchronisation mit einem Rotationswinkel oder einem Rotations
zyklus des Polygonspiegels 203 ausgegeben wird. Bemerkenswert ist, daß das
PMSYNC-Signal in dem Synchronisations-Detektionssensor 327 erzeugt wird.
Das Dokumentenbild, das durch die CCD 107 gelesen wird, wird als ein analoges
Bildsignal in die Bildinformations-Verstärkerschaltung 302 in Synchronisation mit
einem Takt eingegeben, der in der Synchronisations-Steuerschaltung 301 erzeugt wird.
Das Bildsignal, das in der Bildinformations-Verstärkerschaltung 302 verstärkt wird, wird
in die A/D-Konversionsschaltung 303 eingegeben und in vielwertige digitale Bilddaten
dort konvertiert. Die Bilddaten, die in der A/D-Konversionsschaltung 303 konvertiert
werden, werden in die Schattierungs-Korrekturschaltung 304 eingegeben und die
Verarbeitung zum Entfernen einer Störung aufgrund des Absenkens der Lichtmenge in
dem Umfangsbereich durch eine Line, hinsichtlich der Nichtgleichförmigkeit der
Lichtmenge, hinsichtlich der Verunreinigung des Kontaktglases 102, der der Nicht
gleichförmigkeit der Empfindlichkeit der CCD 107 und hinsichtlich anderer Ursachen
wird in der Schattierungs-Korrekturschaltung 304 ausgeführt.
Die Bilddaten werden in die Bildprozessorschaltung 305 eingegeben, wo die Bilddaten
einer MTF-Korrektur, einer γ-Konversion, einem Filtern, einer Hauptabtastungs-
Größenänderungsverarbeitung um 1% unterzogen werden und dann in dem Bildspei
cherabschnitt 311 gespeichert werden.
Der Bildspeicherabschnitt 311 weist eine Speicherkapazität auf, die ausreichend ist, um
darin die Bilddaten für bis zu einer A2-Größe zu speichern, die durch Lesen eines
Dokumentbildes mit dem Bildleser 100 erzeugt werden. Bemerkenswert ist, daß, wenn
eine Anzahl bzw. Vielzahl von Blättern einer Kopie zu erstellen ist, die Bildinformation
für das zweite Blatt usw. ausgeführt bzw. verarbeitet wird, indem die Bilddaten verwen
det werden, die in dem Bildspeicherabschnitt 311 gespeichert sind.
Die Bilddaten, die in dem Bildspeicherabschnitt 311 gespeichert sind, werden durch die
Linien-Treiberschaltung 322 bzw. Zeilen-Treiberschaltung 322 ausgelesen, die einen
bistabilen Kipp-Puffer bzw. einen Toggle-Puffer umfaßt, und sie werden darin verstärkt.
Die Bilddaten stellen ein vielwertiges Signal mit 8 Bits pro einem Pixel dar und die
Lasertreiberschaltung 323 erzeugt einen Laserstrahl durch Modulieren der LD 324
gemäß einem vielwertigen Signal.
Ein Laserstrahl von der LD 324 wird durch den Polygonspiegel 203 reflektiert, passiert
durch die zylindrische Linse bzw. das zylindrische Objektiv 204 und durch das fθ-Ob
jektiv bzw. die fθ-Linse 205, wird durch den ersten Spiegel 206, den zweiten Spiegel
207 und den dritten Spiegel 208 reflektiert, und dann wird ein Bild auf der fotoleiten
den Trommel 209 ausgebildet.
Wie in Fig. 4 gezeigt ist, wird der Polygonspiegel 203 über eine Drehwelle bzw. einen
Rotationsschaft 202 an dem Polygonspiegel 201 angebracht und der Polygonspiegel 201
dreht sich mit einer konstanten Geschwindigkeit unter der Steuerung durch den Rota
tionssteuerabschnitt 325 und dreht den Polygonspiegel 203 mit einer konstanten Ge
schwindigkeit (Rotationsgeschwindigkeit: 31 496 Umdrehungen pro Minute). In Zu
sammenhang mit der Rotation des Polygonspiegels 203 wird ein Laserstrahl von der LD
324 in einer Richtung senkrecht zu einer Rotationsrichtung der fotoleitenden Trommel
209 abgetastet bzw. zur Abtastung bewegt, und zwar nämlich in einer Richtung entlang
des Trommelschaftes bzw. der Trommelwelle.
Die Schreibtreiber-Steuerschaltung 326 erzeugt einen Schreibtakt mit einer Frequenz
von 1049,869 Hz, um Steuerungen bereitzustellen, so daß sich der Polygonspiegel mit
31 496 Umdrehungen pro Minute dreht. Zusätzlich empfängt die Schreibtreiber-Steuer
schaltung 326 ein PMSYNC-Signal, das durch den Synchronisations-Detektionssensor
327 erzeugt wird, und entscheidet über die Schreib-Zeitsteuerung durch die LD 324.
Weiter erzeugt die Schreibtreiber-Steuerschaltung 326 einen Schreibreferenztakt mit
einer Frequenz von 33 MHz mit einer PLL-Schaltung in der Schaltung.
Wie oben beschrieben wurde, kann die Schreibtreiber-Steuerschaltung 326 den Schreib
referenztakt um 0,1-Schritte innerhalb eines Bereichs von ±2% ändern. Wenn ein
Benutzer das Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feineinstellungs-Bedienfeld betätigt, um
den Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feineinstellungswert (Hauptabtastungs-Vergröße
rungs/Verkleinerungs-Feineinstellungswert) so spezifizieren, die Schreibtreiber-Steuer
schaltung 326 empfängt Takterzeugungs-Steuerdaten, die dem Vergrößerungs/Verkleine
rungs-Feineinstellungswert von der Systemsteuerschaltung 312 entsprechen, und ändert
eine Schreibreferenz-Taktfrequenz gemäß den empfangenen Takterzeugungs-Steuer
daten. Infolgedessen kann eine Vergrößerung/Verkleinerung in der Hauptabtastrichtung
fein gemäß dem Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feineinstellungswert eingestellt bzw.
justiert werden, der durch den Benutzer spezifiziert wird.
Es ist nämlich möglich, einen Fehler in der Vergrößerung/Verkleinerung in der Hilfs
abtastrichtung, die auf ein Schlüpfen des transportieren Papiers zurückzuführen ist, zu
korrigieren, indem eine Rotationsgeschwindigkeit des Motors 104 zum Transportieren
eines Dokuments geändert wird, und es ist ebenso möglich, einen Fehler hinsichtlich der
Vergrößerung/Verkleinerung in der Hauptabtastrichtung zu korrigieren, indem eine
Schreibreferenz-Taktfrequenz geändert wird, die durch die LD 324 erzeugt wird.
Bemerkenswert ist, daß ein Schlüpfen eines Papiers während der Übertragung durch
eine Dokumentenübertragungsgeschwindigkeit in dem Bildleser 100 aufgrund der
folgenden Gründe kompliziert werden kann. Ein PMSYNC-Signal, das durch jede
Oberfläche des Polygonspiegels 203 in Zusammenhang mit seiner Drehung erzeugt
wird, steuert sowohl die Operation zum Lesen eines Dokuments als auch diejenige zum
Schreiben eines Bildes, und selbst wenn dieses PMSYNC-Signal geändert wird, werden
nur die Lesedichte und die Schreibdichte geändert, aber die Vergrößerung/Verkleinerung
ändert sich nicht. Deshalb wird die Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels 203
bei einem Sollwert bzw. theoretischen Wert von 31 496 Umdrehungen pro Minute
fixiert. Die Kalibrierung der Vergrößerung/Verkleinerung in der Hauptabtastrichtung
wird so ausgeführt, daß der Vergrößerungs/Verkleinerungs-Fehler 0,3% oder weniger
für dasselbe Dokument oder Papier beträgt, aber der Grad des Schrumpfens des Papiers,
das durch einen Benutzer verwendet wird, variiert, wenn ein Bild gemäß verschiedener
Umgebungsbedingungen fixiert wird und der Vergrößerungs/Verkleinerungs-Fehler kann
durch Einstellen einer Vergrößerung/Verkleinerung in der Hilfsabtastrichtung mittels
einer Änderung der Rotationsgeschwindigkeit des Motors 104 zum Transportieren eines
Dokuments eingestellt bzw. justiert werden.
Die Oberfläche der fotoempfindlichen Trommel 209 ist gleichförmig durch den Elek
trifizierer elektrifiziert, der mit einem negativen hohen Spannungsgenerator verbunden
ist, und wenn ein Laserstrahl, der gemäß den Bilddaten emittiert wird, auf eine Ober
fläche der fotoleitenden Trommel 209 gestrahlt wird, fließt eine elektrische Ladung auf
der Oberfläche zu einer Erdungsleitung für die fotoempfindliche Trommel 209 und
wird aufgrund des optoelektrischen Leitungsphänomens gelöscht. In diesem Schritt wird,
indem ein schwacher Laserstrahl auf einen Abschnitt des Dokuments gestrahlt wird, der
hell ist, und ein starker Laserstrahl auf einen Abschnitt des Dokuments gestrahlt wird,
der dunkel ist, ein elektrisches Potential auf der Oberfläche der fotoempfindlichen
Trommel 209-500 V in dem hellen Abschnitt und -100 V bis -150 V in dem dunklen
Abschnitt und ein elektrostatisches latentes Bild wird auf der fotoleitenden Trommel
209 entsprechend der Gradation bzw. Helligkeitsabstufung des Dokuments ausgebildet.
Das elektrostatische latente Bild, das auf der fotoleitenden Trommel 209 ausgebildet
wird, wird durch die Entwicklungseinheit 210 entwickelt und ein Tonerbild wird auf der
Oberfläche der fotoleitenden Trommel 209 ausgebildet. Bemerkenswert ist, daß der
Toner in der Entwicklungseinheit 210 auf einen positiven Pegel während des Umrührens
elektrifiziert bzw. aufgeladen wird und die Entwicklungseinheit 210 auf etwa -500 V
durch einen Entwicklungsvorspannungsgenerator vorgespannt ist, so daß der positiv
geladene Toner auf einer Stelle abgeschieden wird, wo das Oberflächenpotential der
fotoleitenden Trommel 209 höher als die Entwicklungsvorspannung ist und ein Toner
bild entsprechend dem Dokumentbild ausgebildet wird.
Von den drei Einheiten des Papierzuführfaches 212 wird ein Aufzeichnungspapier durch
die Zuführolle 213 bzw. Austragrolle 213 von dem ausgewählten Papierzuführfach 212
ausgetragen und auf eine spezifizierte Größe durch den Schneider 214 abgeschnitten.
Dann wird das Aufzeichnungspapier durch die Widerstandsrolle 215 zu einem Abschnitt
zwischen der fotoleitenden Trommel 209 und dem Elektrifizierer 211 gemäß einer
spezifizierten Zeitsteuerung zur Übertragung transportiert und ein Tonerbild wird auf
dem Aufzeichnungspapier durch den Elektrifizierer 211 zur Übertragung ausgebildet.
Das Aufzeichnungspapier mit einem Tonerbild, das darauf ausgebildet ist, wird zu der
thermischen Fixiereinheit 216 transportiert, wo der Toner auf dem Aufzeichnungspapier
fixiert wird und dann wird das Aufzeichnungspapier in das Abgabefach 217 abgegeben.
Ein Bild des Dokuments, das auf dem Aufzeichnungspapier ausgebildet ist und in das
Abgabefach 217 ausgegeben ist, weist eine Vergrößerung/Verkleinerung auf, der gemäß
einem Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feineinstellungswert eingestellt ist, der durch
einen Benutzer auf dem Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feineinstellungs-Bedienfeld 352
spezifiziert ist.
Operationen in einem Fall, wo der digitale Synthesizer gemäß der Ausführungsform 1
der vorliegenden Erfindung in dem Druckermodus festgelegt ist, werden beschrieben.
Bemerkenswert ist, daß, wenn der digitale Synthesizer in dem Druckermodus festgelegt
ist, die Druckmodustaste 502 auf dem Bedienfeld 351 erhellt ist bzw. leuchtet.
Ein Benutzer gibt einen Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feineinstellungswert zum
Feineinstellen einer Vergrößerung/Verkleinerung gemäß einem Typ oder einer Größe
eines Papiers, das als Aufzeichnungspapier verwendet wird, ein. Bemerkenswert ist, daß
zwei unterschiedliche Anzeigebildschirme der Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feinein
stellung für den Kopiermodus und den Druckmodus jeweilig vorbereitet sind, aber die
Anzeigen, die auf jedem Bildschirm bereitgestellt werden, sind identisch. Ein Benutzer
kann nämlich unabhängig einen Hilfsabtastungs-Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feinein
stellungwert als eine Referenz zur Feineinstellung einer Vergrößerung/Verkleinerung in
der Hilfsabtastrichtung und einen Hauptabtastungs-Vergrößerungs/Verkleinerungs-
Feineinstellungswert zur Feineinstellung einer Vergrößerung/Verkleinerung in der
Hauptabtastrichtung jeweilig mit 0,1%-Schritten innerhalb eines Bereichs von +1,0 bis
-1,0% einstellen.
Im Druckermodus konvertiert eine Druckersteuereinrichtung 340 beliebige Daten, die
von einem Computer 330 eingegeben werden, in Bilddaten mit einem Bitmap-Format
bzw. Pixelraster-Format, und speichert dann die konvertierten Bilddaten in dem Bild
speicherabschnitt 311. Die Bilddatenübertragung zu dem Bildspeicherabschnitt 311 wird
durch die Systemsteuereinheit 312 gesteuert.
Bemerkenswert ist, daß die Verarbeitung zum Speichern von Bilddaten in dem Bild
speicherabschnitt 311 und zum anschließenden Ausbilden eines Bildes auf dem Auf
zeichnungspapier, das auf den Bilddaten basiert, dieselbe ist wie jene, die in Zusam
menhang mit dem Kopiermodus beschrieben ist, deshalb wird hierin eine Beschreibung
im folgenden nur für die Verarbeitung zur Feineinstellung einer Ver
größerung/Verkleinerung gegeben.
Der Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feineinstellungswert, der durch das Vergröße
rungs/Verkleinerungs-Feineinstellungs-Bedienfeld 352 spezifiziert wird, wird von der
Operationssteuerschaltung 353 in die Systemsteuereinheit 312 z. B. eingegeben, wenn ein
Befehl zum Drucken von dem Computer 330 eingegeben wird.
Die Systemsteuereinheit 312 wählt einen Polygonmotor-Rotationsgeschwindigkeits-
Einstellwert und einen Schreibtakt-Frequenz-Einstellwert aus, die jeweilig dem einge
gebenen Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feineinstellungswert entsprechen, und zwar von
der Vergrößerungs/Verkleinerungs-Korrekturtabelle, die in Tabelle 1 und 2 gezeigt ist,
und gibt die Werte in die Schreibtreiber-Steuerschaltung 326 ein. Es ist möglich, die
Vergrößerungs/Verkleinerungs-Korrekturtabelle in dem Bildspeicherabschnitt 311 zu
speichern.
Im folgenden wird anstelle des Begriffs "Vergrößerung/Verkleinerung" überwiegend der
Begriff "Vergrößerungsfaktor" verwendet.
Um eine Vergrößerung/Verkleinerung bzw. einen Vergrößerungsfaktor eines Bildes in
der Hilfsabtastrichtung fein einzustellen, wird eine Rotationsgeschwindigkeit des
Polygonspiegels 201 durch Ändern eines Treibertaktes eingestellt, der zu einem Rota
tionssteuerabschnitt 325 zugeführt wird. Zum Beispiel sollte, wenn eine Vergrößerung
bzw. ein Vergrößerungsfaktor in der Hilfsabtastrichtung fein um +1,0% eingestellt wird,
die Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels um -0,1% geändert werden. Jedoch
ändert sich, wenn die Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels, wie oben be
schrieben, eingestellt wird, eine Zeit, die zum Abtasten einer Fläche des Polygon
spiegels 203 erforderlich ist, und eine Vergrößerung/Verkleinerung bzw. ein Ver
größerungsfaktor in der Hauptabtastrichtung wird kleiner als 0,1%, deshalb sollte eine
Vergrößerung/Verkleinerung in der Hauptabtastrichtung wiederum fein eingestellt
werden. Somit ist es erforderlich, wenn eine Vergrößerung/Verkleinerung in der Hilfs
abtastrichtung durch Ändern einer Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels 203
(Polygonmotor 201) eingestellt wird, ebenso die Vergrößerung/Verkleinerung bzw. der
Vergrößerungsfaktor in der Hauptabtastrichtung einzustellen, indem eine Schreib
referenz-Taktfrequenz geändert wird.
Auf der anderen Seite wird, um eine Vergrößerung/Verkleinerung bzw. einen Ver
größerungsfaktor in der Hauptabtastrichtung fein einzustellen, eine Schreibreferenz-
Taktfrequenz justiert. Die Schreibreferenz-Taktfrequenz wird ebenso zur Korrektur eines
Fehlers hinsichtlich der Vergrößerung/Verkleinerung bzw. des Vergrößerungsfaktors in
der Hauptabtastrichtung eingestellt, wenn eine Vergrößerungs/Verkleinerungs- bzw.
Vergrößerungsfaktor-Hauptabtastrichtung eingestellt wird. Werte zum Korrigieren eines
Fehlers bei der Vergrößerung/Verkleinerung bzw. bei dem Vergrößerungsfaktor in der
Hauptabtastrichtung, wenn ein Vergrößerungsfaktor in der Hilfsabtastrichtung eingestellt
wird, werden in der Vergrößerungsfaktor-Korrekturtabelle festgelegt, die in Tabelle 1
und Tabelle 2 gezeigt ist. Deshalb muß die Systemsteuereinheit 312 nur einen Polygon
motor-Rotationsgeschwindigkeits-Einstellwert und einen Schreibtakt-Frequenz-Einstell
wert auswählen, die jeweils einen Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungswert korrigieren,
der durch den Benutzer von der Vergrößerungsfaktor-Korrekturtabelle spezifiziert wird.
Man muß nicht erwähnen, daß ein Polygonmotor-Rotationsgeschwindigkeits-Einstellwert
und ein Schreibtakt-Frequenz-Einstellwert jedesmal berechnet werden kann, wenn ein
Vergrößerungsfaktor-Feineinstellwert eingegeben wird, ohne daß die Vergrößerungs
faktor-Korrekturtabelle, die in Tabelle 1 und Tabelle 2 gezeigt ist, verwendet wird.
Der Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungswert, der in die Systemsteuereinheit 312
eingegeben wird (oder der Polygonmotor-Rotationsgeschwindigkeits-Einstellwert und
der Schreibtakt-Frequenz-Einstellwert, die jeweils von der Vergrößerungsfaktor-Korrek
turtabelle erhalten werden) wird als angehängte Daten für den Druckermodus gespei
chert und jeder Abschnitt wird in dem Druckermodus gemäß diesem Vergrößerungs
faktor-Feineinstellungswert gesteuert. Nämlich, solange der Benutzer nicht einen neuen
Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungswert festlegt, wird die Verarbeitung zum Ausbilden
eines Bildes gemäß einem Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungswert, der zuvor festge
legt wurde, ausgeführt.
Die Schreibtreiber-Steuerschaltung 326 stellt einen Treibertakt für den Polygonmotor
201 und einen Schreibreferenztakt für die LD 324 gemäß dem Polygonmotor-Rotations
geschwindigkeits-Einstellwert und dem Schreibtakt-Frequenz-Einstellwert ein, die
jeweils von der Systemsteuereinheit 312 eingegeben werden, und führt die Verarbeitung
zum Ausbilden eines Bildes auf dem Aufzeichnungspapier aus. Infolgedessen kann ein
Vergrößerungsfaktor in der Hilfsabtastrichtung und jener in der Hauptabtastrichtung fein
gemäß einem Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungswert eingestellt werden, der durch
einen Benutzer spezifiziert wird.
Falls die Einstellung durchgeführt wird, wenn von einer Fabrik versendet bzw. ver
frachtet wird, kann ein Einstellergebnis in dem Bildspeicherabschnitt 311 gespeichert
werden. Nämlich die Schreibdichte wird eingestellt, indem zuerst ein Fehler hinsichtlich
des Vergrößerungsfaktors in der Hilfsabtastrichtung aufgrund eines Schlupfens während
des Transports eingestellt wird und dann eine Rotationsgeschwindigkeit des Polygon
motors, der ein Schrumpfen eines Papiers, wenn fixiert wird, berücksichtigt, eingestellt
wird. Wenn ein Fehler im Vergrößerungsfaktor in der Hilfsabtastrichtung kleiner als
0,3% ist, wird die Schreibdichte geändert, indem die Schreibreferenz-Taktfrequenz
geändert wird, so daß ein Fehler des Vergrößerungsfaktors in der Hauptabtastrichtung
kleiner als 0,3% ist.
Es wird eine Verarbeitung zum Umschalten des Betriebsmodus zwischen dem Kopier
modus und dem Druckermodus beschrieben. Bei dem digitalen Synthesizer gemäß der
Ausführungsform 1 wird während Operationen in dem Kopiermodus eine Übertragung
der Bilddaten von dem Computer 330 verhindert, und während Operationen in dem
Druckermodus wird eine Operation zum Lesen eines Dokuments durch den Bildleser
100 verhindert.
Ob der Operationsmodus umzuschalten ist oder nicht, wird durch die Systemsteuer
einheit 312 bei einem Zeitpunkt bestimmt, wenn alle digitalen Daten auf die foto
empfindliche Trommel 209 (bei einem Punkt, wenn Fgate für das Datenschreiben
geschlossen ist) geschrieben worden sind. Der Default bzw. die Standardvorgabe ist der
Kopiermodus und in einem Fall, wo alle gewünschten Kopien erzielt werden, wobei das
nächste Dokument nicht in den Bildleser 100 eingeführt worden ist und weiter keine
Taste des Bedienfeldes 351 gedrückt worden ist, wird, falls eine Anforderung zum
Drucken von dem Computer 330 ausgegeben wird, der Kopiermodus verhindert bzw.
gesperrt und der Betriebsmodus schaltet zu dem Druckermodus.
Wenn der Operationsmodus zu dem Druckermodus umschaltet, wird der Zustand, der
in Fig. 5 gezeigt ist, wo die Druckermodustaste 502 eingeschaltet worden ist, ausge
führt, so daß der aktuelle Modus leicht aufrechterhalten werden kann. Zusätzlich
werden, wenn der Operationsmodus zu dem Druckermodus übergeht, Steuerungen durch
die Betriebssteuerschaltung 353 bereitgestellt, so daß ein Benutzer keine Taste auf dem
Bedienfeld 351 drücken kann, um den digitalen Synthesizer zu betätigen. Wenn der
digitale Synthesizer in dem Druckermodus arbeitet, wird ein Übergang zu dem Kopier
modus gesperrt bzw. verhindert, aber, falls die Kopiermodustaste 501 bei einem Zeit
punkt nach unten gedrückt ist, wenn eine Übertragung der Bilddaten von dem Computer
330 vollendet sind oder vor dem Zeitpunkt, geht der Betriebsmodus zu dem Kopiermo
dus bei einem Zeitpunkt über, wenn die Übertragung der Bilddaten von dem Computer
330 beendet sind (Egate geschlossen).
Wenn eine Feinjustage bzw. Feineinstellung eines Vergrößerungsfaktors in dem
Druckermodus, wie oben beschrieben, ausgeführt wird, wird eine Schreibdichte durch
Einstellen einer Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels 201 zum Feineinstellen
eines Vergrößerungsfaktors in der Hilfsabtastrichtung geändert. Wie oben beschrieben
wurde, wird, wenn eine Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels 201 geändert
wird, es sei denn eine Bilderzeugung wird ausgeführt, nachdem sich die Rotations
geschwindigkeit des Polygonmotors 201, nämliche eine Rotationsgeschwindigkeit des
Polygonspiegels 203, stabilisiert hat, eine gerade Linie an dem Ende, wo das Schreiben
stattfindet, gebogen und ebenso wird eine Korrektur eine Vergrößerungsfaktors in der
Hauptabtastrichtung instabil. Insbesondere, wenn die Rotationsgeschwindigkeit des
Polygonmotors 201, der sich mit einer konstanten Rotationsgeschwindigkeit von 31 496
Umdrehungen pro Minute dreht, um etwa ±2% geändert wird, wird der stabile Zustand
innerhalb etwa einer Sekunde erreicht, aber wenn die Struktur des Polygonspiegels
kompliziert ist oder der Polygonspiegel 203 groß ist, kann eine Zeit länger als eine
Sekunde erforderlich sein.
Bei dem digitalen Synthesizer gemäß der Ausführungsform 1 wird, falls es erforderlich
ist, eine Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels zu ändern, wenn der Operations
modus umgeschaltet wird, eine Änderung von dem Druckermodus zu dem Kopiermodus
oder von dem Kopiermodus zu dem Druckermodus verhindert bzw. gesperrt bis eine
Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels 203 (Polygonmotor 201) so stabilisiert
ist, daß ein stabiles Bild erhalten werden kann. Mit anderen Worten ändert bei dem
digitalen Synthesizer gemäß der Ausführungsform 1, wenn es erforderlich ist, eine
Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels 203 zu ändern, die Systemsteuereinheit 312
die Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels 203 und die Verarbeitung zum
Ausbilden eines Bildes wird ausgeführt, nachdem die Rotationsgeschwindigkeit stabili
siert worden ist, und wenn es nicht erforderlich ist, die Rotationsgeschwindigkeit des
Polygonspiegel zu ändern, werden Steuerungen für jeden Abschnitt bereitgestellt, so daß
die Verarbeitung zum Ausbilden eines Bildes sofort starten kann.
Übrigens wird der Polygonmotor 201 durch eine PLL-Schaltung in der Schreibtreiber-
Steuerschaltung 326, die hierin nicht gezeigt ist, gesteuert, und wenn eine Rotations
geschwindigkeit um etwa 1 bis 2% geändert wird, wird ein Sperrsignal von der PLL-
Schaltung ungeändert gehalten (das Sperrsignal wird nicht abnormal, es sei denn, die
Rotationsgeschwindigkeit ändert sich um ±7% oder mehr). Deshalb kann unter der
Annahme, daß eine Zeit, die erforderlich ist, bis eine Rotationsgeschwindigkeit des
Polygonspiegels 203 stabilisiert ist, und durch Voreinstellen dieser Zeit, die Verarbei
tung zum Umschalten des Operationsmodus ausgeführt werden, nachdem die vor
eingestellte Zeit abgelaufen ist.
Jedoch muß in dem Fall, wo eine Zeit, die erforderlich ist, bis die Rotation des Poly
gonspiegels 203 angenommen wird, und ein Modusumschalten ausgeführt wird, nach
dem die voreingestellte Zeit abgelaufen ist, selbst wenn die Rotation des Polygon
spiegels 203 sich stabilisiert hat, bevor die voreingestellte Zeit abgelaufen ist, das
Modusumschalten ausgeführt werden, nachdem die angenommene Zeitdauer abgelaufen
ist. Deshalb kann bei dem digitalen Synthesizer gemäß der Ausführungsform 1, ob eine
Rotation des Polygonspiegels 203 (Polygonmotor 201) stabil ist oder nicht, direkt
mittels des Synchronisations-Detektionssensors 327 und der Zählerschaltung 700, die in
Fig. 7 gezeigt ist, bestimmt werden. Nämlich kann bei dem digitalen Synthesizer gemäß
der Ausführungsform 1 bestimmt werden, ob der Polygonspiegel 203 stabil ist oder
nicht, indem ein Wert verwendet wird, der durch aktuelles Messen einer Rotations
geschwindigkeit des Polygonspiegels 203 erhalten wird.
Operationen zum Umschalten des Operationsmodus in der Reihenfolge a) Verarbeitung
zur Bestimmung, ob eine Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels 203 sich
stabilisiert hat oder nicht, und b) Verarbeitung zum Umschalten des Operationsmodus,
werden beschrieben.
Die Verarbeitung zum Bestimmen, ob sich die Rotationsgeschwindigkeit des Polygon
spiegels 203 stabilisiert hat oder nicht, wird in der Zählerschaltung 700 ausgeführt,
indem ein PMSYNC-Signal verwendet wird, das in dem Synchronisations-Detektions
sensor 327 erzeugt wird.
Die Zählerschaltung 700 empfängt ein PMSYNC-Signal zum Ausbilden einer Syn
chronisation mit einer Schreib-Start-Position in der Hauptabtastrichtung von dem Syn
chronisations-Detektionssensor 327 sowie zum Lesen einer Zeitsteuerung durch die
CCD 107 und empfängt ebenso einen Pixeltakt mit einer Frequenz von 28 MHz.
In der Zählerschaltung 700 empfängt ein Zähler 701 Pixeltakte und mißt einen Zyklus
eines PMSYNC-Signals durch Zählen der Pixeltakte. Bemerkenswert ist, daß das
Intervall zwischen den PMSYNC-Signalen 317,5 µs beträgt, wenn die Schreibdichte
400 dpi ist und der Zählwert, wenn Pixeltakte, jeweils mit einer Frequenz von 28 MHz,
gezählt werden, beträgt 8890 Zahlungen.
Ein Zählwert mit dem Zähler 701 ist in dem Latch 702 in Synchronisation mit dem
PMSYNC-Signal verriegelt. Das Latch 702 bewahrt einen Zählwert, der zeitlich vor
dem Zählwert, der aktuell von dem Zähler 701 gezählt wird, liegt, auf.
Dann empfängt der Vergleicher 703 einen Zählwert von dem Zähler 701 in Synchroni
sation mit dem PMSYNC-Signal, empfängt den vorhergehenden Zählwert, der in dem
Latch 702 verriegelt ist, vergleicht den vorhergehenden Zählwert mit dem aktuellen
Zählwert und gibt ein Entsperrsignal aus, wenn eine Differenz zwischen den beiden
0,05% oder mehr beträgt. Hierin wird 0,05% in vier Zahlungen konvertiert, weil
8890 × 0,05% ≒ 4. Wenn nämlich ein Entsperrsignal von dem Vergleicher 703 ausgegeben
wird (wenn das Entsperrsignal nicht 0 ist), zeigt es an, daß der Polygonspiegel 203 sich
nicht stabil dreht.
Bemerkenswert ist, daß eine Nichtgleichförmigkeit oder ein Jitter in der Drehung des
Polygonmotors 201 weniger als einen Takt beträgt, so daß ein Entsperrsignal nicht
ausgegeben wird, wenn der Polygonmotor sich stabil dreht. Weiter sollte, wenn eine
Zyklusdifferenz aufgrund einer Varianz bei der Verarbeitungspräzision auftritt, eine
Abtastung bzw. eine Wertbestimmung einmal alle sechs Zyklen durchgeführt werden
oder eine Bestimmung kann gemäß einem Gesamtwert für eine Rotation durchgeführt
werden.
Das Entsperrsignal, das von dem Vergleicher 703 ausgegeben wird, wird in die System
steuereinheit 312 eingegeben und wird bei der Verarbeitung zum Umschalten des
Betriebsmodus verwendet.
Es wird ein spezifisches Beispiel der Verarbeitung zum Umschalten des Betriebsmodus
unter Verwendung eines Entsperrsignals, das von der Zählerschaltung 700 ausgegeben
wird, beschrieben. Fig. 8 ist ein Flußdiagramm, das die Verarbeitung zum Umschalten
des Operationsmodus zeigt.
Zuerst bestimmt die Steuerschaltung 312, ob der Operationsmodus zu ändern ist oder
nicht, und zwar bei einem Zeitpunkt, wenn alle digitalen Bilddaten auf der fotoempfind
lichen Trommel 201 geschrieben worden sind (S101). Zum Beispiel sollte der Betriebs
modus geändert werden, wenn eine Druckanforderung von dem Computer 330 in dem
Zustand ausgegeben wird, wo der Kopiermodus aktuell eingestellt wird, oder wenn die
Kopiermodustaste 501 in dem Zustand gedrückt wird, wo der Druckermodus aktuell
eingestellt wird.
Wenn in dem Schritt S101 bestimmt wird, daß der Betriebsmodus nicht zu ändern ist,
führt die Systemsteuereinheit 312 einen Job bzw. eine Verarbeitung (wie z. B. Steuerun
gen zum Lesen eines Dokuments oder Schreiben von Daten auf ein Aufzeichnungs
papier) durch, während der Operationsmodus aktuell ausgeführt wird.
Auf der anderen Seite bestimmt, wenn in dem Schritt S101 bestimmt wird, daß der
Operationsmodus zu ändern ist, die Systemsteuereinheit 312, ob der Modus zu dem
Kopiermodus geändert worden ist oder nicht (S102). Wenn bestimmt worden ist, daß
der Operationsmodus zu dem Kopiermodus geändert worden ist, führt die Systemsteuer
einheit 312 den Verarbeitungsschritt im Schritt S103 durch und führt die Verarbeitung
zum Umschalten des Operationsmodus zu dem Kopiermodus aus. Wenn bestimmt
worden ist, daß der Operationsmodus zu dem Kopiermodus nicht geändert worden ist,
sondern zu dem Druckermodus geändert worden ist, führt die Steuereinheit 312 die
Verarbeitung im Schritt S104 durch und führt die Verarbeitung zum Umschalten des
Operationsmodus zu dem Druckermodus aus. Eine detaillierte Beschreibung der Opera
tionen im Schritt S103 und S104 unter Bezugnahme auf das Flußdiagramm wird später
gegeben.
Die Systemsteuereinheit 312 beendet die Verarbeitung zum Umschalten des Opera
tionsmodus, wenn die Verarbeitung zum Umschalten des Kopiermodus im Schritt S103
oder die Verarbeitung zum Umschalten des Druckmodus im Schritt S104 beendet ist,
und führt dann die Verarbeitung nach dem Umschalten aus.
Die Verarbeitung zum Umschalten des Kopiermodus im Schritt S103, die in Fig. 8
gezeigt ist, wird beschrieben. Die Fig. 9 ist ein Flußdiagramm, das die Verarbeitung
zum Umschalten des Kopiermodus zeigt.
Wenn im Schritt S103 bestimmt wird, der in Fig. 8 gezeigt ist, daß der Betriebsmodus
nach dem Umschalten der Kopiermodus ist, steuert die Systemsteuereinheit die Schreib
treiber-Steuerschaltung 326 und führt die Verarbeitung zum Zurückführen einer Rota
tionsgeschwindigkeit des Polygonspiegel zu dem Defaultwert bzw. Vorgabewert (S201)
durch. Wie oben beschrieben wurde, wird in dem Kopiermodus eine Feineinstellung
eines Vergrößerungsfaktors eines Bildes in der Hauptabtastrichtung durchgeführt, indem
eine Schreibreferenz-Taktfrequenz für die LD 324 geändert wird, und ebenso wird eine
Feineinstellung des Vergrößerungsfaktors in der Hilfsabtastrichtung durch Ändern einer
Rotationsgeschwindigkeit des Motors 104 zum Transportieren eines Dokuments durch
geführt. Auf der anderen Seite wird bei dem Druckermodus anders als bei dem Fall des
Kopiermodus eine Feineinstellung des Vergrößerungsfaktors eines Bildes in der Hilfs
abtastrichtung durchgeführt, indem die Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels
203 geändert wird. Deshalb ist im Zusammenhang mit dem Umschalten des Druckermo
dus zu dem Kopiermodus die Verarbeitung zum Zurückführen einer Rotationsgeschwin
digkeit des Polygonspiegels 203, die im Druckermodus geändert wurde, zu dem De
faultwert bzw. Vorgabewert in diesem Schritt S201 erforderlich. Wenn es nicht er
forderlich ist, eine Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels 203 zu ändern, kann
jedoch die Verarbeitung im Schritt S201 und jene im Schritt S202, die unten beschrie
ben wurde, übersprungen werden.
Dann bestimmt die Systemsteuereinheit 312, ob das Entsperrsignal 0 ist oder nicht
(Schritt S202). Nämlich im Zusammenhang mit der Ausführung der Verarbeitung zum
Zurückführen der Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels 203 zu der Default- bzw.
Vorgabe-Rotationsgeschwindigkeit bestimmt die Systemsteuereinheit 312, ob der
Polygonspiegel sich stabil dreht oder nicht, und zwar gemäß einem Entsperrsignal von
der Zählerschaltung 700.
Wenn im Schritt S203 bestimmt wird, daß das Entsperrsignal nicht gleich 0 ist, ist die
Systemsteuereinheit 312 in Bereitschaft bis das Entsperrsignal 0 wird. Insbesondere
zeigt der Zustand, wo das Entsperrsignal nicht 0 ist, an, daß die Drehung des Polygon
spiegels 203 nicht stabil ist, und in diesem Zustand ist die Systemsteuereinheit 312 in
Bereitschaft bis der Zustand, wo das Entsperrsignal 0 ist, was eine stabile Rotation des
Polygonspiegels 203 anzeigt, realisiert ist.
Auf der anderen Seite, wenn das Entsperrsignal 0 ist, bestimmt die Systemsteuereinheit
312, ob ein Hauptabtastungs-Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feineinstellungswert, der
durch einen Benutzer eingestellt worden ist, 0 ist oder nicht (S203). Wenn bestimmt
worden ist, daß der Hauptabtastungs-Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feineinstellungswert
0 ist, ist es nicht erforderlich, eine Feineinstellung der Vergrößerung/Verkleinerung
eines Bildes in der Hauptabtastrichtung durchzuführen, indem die Schreibreferenz-
Taktfrequenz für die LD 324 geändert wird, so daß die Systemsteuereinheit 312 zu dem
Verarbeitungsschritt S205 übergeht und die Verarbeitung zum Umschalten des Opera
tionsmodus fortsetzt.
Wenn im Schritt S203 bestimmt worden ist, daß der Hauptabtastungs-Vergrößerungs
faktor-Feineinstellungswert nicht 0 ist, führt die Systemsteuereinheit 312 die Ver
arbeitung zum Ändern einer Schreibreferenz-Taktfrequenz gemäß dem Hauptabtastungs-
Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungswert durch, der von einem Benutzer eingestellt
worden ist, indem das Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungs-Bedienfeld 352 verwendet
wird, das in Fig. 6 gezeigt ist (S204). Insbesondere gibt die Systemsteuereinheit 312 die
Takterzeugungs-Steuerdaten, die gemäß dem Hauptabtastungs-Vergrößerungsfaktor-
Feineinstellungswert, der durch den Benutzer eingestellt wurde, erzeugt werden, in die
Schreibtreiber-Steuerschaltung 326 ein und die Schreibtreiber-Steuerschaltung 326
erzeugt einen Schreibreferenztakt zum Ausbilden eines Bildes gemäß den eingegebenen
Takterzeugungs-Steuerdaten. Bemerkenswert ist, daß die Takterzeugungs-Steuerdaten,
die in die Schreibtreiber-Steuerschaltung 326 eingegeben werden, zum einen gemäß
einem Hauptabtastungs-Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungswert, der zuvor von einem
Benutzer eingegeben wurde, erzeugt werden können oder zum anderen gemäß einem
Hauptabtastungs-Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungswert erzeugt werden können, der
neu von einem Benutzer eingegeben wird.
Dann bestimmt die Systemsteuereinheit 312, ob der Hilfsvergrößerungsfaktor-Feinein
stellungswert, der von dem Benutzer eingestellt wird, 0 ist oder nicht (S205). Wenn
bestimmt wurde, daß der Hilfsvergrößerungsfaktor-Feineinstellungswert 0 ist, so daß es
nicht notwendig ist, eine Feineinstellung eines Vergrößerungsfaktors in der Hilfsabtast
richtung auszuführen, indem die Rotationsgeschwindigkeit des Motors 104 zum Trans
portieren eines Dokuments geändert wird, geht die Systemsteuereinheit zu der Ver
arbeitung im Schritt S207 über und setzt die Verarbeitung zum Umschalten des Be
triebsmodus fort.
Auf der anderen Seite, wenn bestimmt wird, daß der Hilfsabtastungs-Vergrößerungs
faktor-Feineinstellungswert nicht 0 ist, führt die Systemsteuereinheit 312 die Ver
arbeitung zum Ändern der Geschwindigkeit zum Transportieren eines Papiers gemäß
dem Hilfsabtastungs-Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungswert durch, der durch den
Benutzer eingestellt wurde, und zwar mit dem Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungs
wert, der in Fig. 6 gezeigt ist (S206). Insbesondere gibt die Systemsteuereinheit 312 die
Rotationsgeschwindigkeits-Steuerrate, die gemäß dem Hilfsabtasrungs-Vergrößerungs
faktor-Feineinstellungswert erzeugt worden ist, der durch den Benutzer eingestellt
wurde, in die Lesesteuerschaltung 306 ein und die Lesesteuerschaltung 306 ändert die
Rotationsgeschwindigkeit des Motors 104 zum Transportieren eines Dokuments, wenn
ein Bild des Dokuments gemäß den eingegebenen Rotationsgeschwindigkeits-Steuer
daten gelesen wird. Bemerkenswert ist, daß die Rotationsgeschwindigkeits-Steuerdaten,
die in die Lesesteuerschaltung 306 eingegeben werden, solche sein können, die gemäß
dem Hilfsabtastungs-Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungswert erzeugt werden, die
zuvor durch einen Benutzer eingegeben wurden, oder solche sein können, die gemäß
dem Hilfsabtastungs-Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungswert erzeugt werden, die
erneut durch einen Benutzer eingegeben werden.
Dann führt die Systemsteuereinheit 312 verschiedene Typen einer Einstellung, wie z. B.
einer Einstellung des Pfades für die Bilddaten zum Betreiben des digitalen Synthesizers
in den Kopiermodus durch (S207). In diesem Schritt 207 wird die Verarbeitung zum
Umschalten von dem Druckermodus zu dem Kopiermodus vollendet und die System
steuereinheit 312 beendet die Verarbeitung zum Umschalten des Betriebsmodus.
Die Verarbeitung zum Umschalten des Druckermodus im Schritt S104, die in Fig. 8
gezeigt ist, wird beschrieben. Die Fig. 10 ist ein Flußdiagramm, das die Verarbeitung
zum Umschalten zu dem Druckermodus zeigt.
Wenn im Schritt S104 in Fig. 8 bestimmt wird, daß der Operationsmodus nach dem
Umschalten nicht der Kopiermodus, sondern der Druckermodus ist, vergleicht die
Systemsteuereinheit 312 eine Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels 203 gemäß
dem Hilfsabtastungs-Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungswert, der zuvor auf einen
aktuellen Einstellwert für eine Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels eingestellt
wurde (S301).
Dann bestimmt die Systemsteuereinheit 312, ob eine Rotationsgeschwindigkeit des
Polygonspiegels 203 gemäß einem Ergebnis des Vergleichs im Schritt S301 zu ändern
ist oder nicht (S302). Wenn bestimmt wurde, daß eine Rotationsgeschwindigkeit des
Polygonspiegels nicht zu ändern ist, geht die Systemsteuereinheit 312 zu der Ver
arbeitung im Schritt S305 über und setzt die Verarbeitung zum Umschalten des Opera
tionsmodus fort.
Auf der anderen Seite, wenn bestimmt wird, daß die Rotationsgeschwindigkeit des
Polygonspiegels 203 zu ändern ist, führt die Systemsteuereinheit 312 die Verarbeitung
zum Ändern der Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels 203 aus (S303). Ins
besondere gibt die Systemsteuereinheit 312 einen Polygonmotor-Rotationsgeschwindig
keits-Einstellwert, der von den Vergrößerungsfaktor-Korrekturtabellen (Tabelle 1 und
Tabelle 2) gemäß einem Hilfsabtastungs-Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungswert, der
von einem Benutzer eingestellt wurde, erhalten wurde, in die Schreibtreiber-Steuer
schaltung 326 ein und die Schreibtreiber-Steuerschaltung 326 erzeugt einen Schreibtakt
gemäß dem eingegebenen Polygon-Rotationsgeschwindigkeits-Einstellwert und ändert
die Rotationsgeschwindigkeit des Polygonmotors 201 (Polygonspiegel 203), indem der
Rotationssteuerabschnitt 325 verwendet wird. Bemerkenswert ist, daß der
Polygonmotor-Rotationsgeschwindigkeits-Einstellwert, der in die Schreibtreiber-Steuer
schaltung 326 eingegeben wird, derjenige sein kann, der gemäß einem Hilfsabtastungs-
Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungswert erhalten wurde, der zuvor von einem Benutzer
eingegeben wurde, oder derjenige sein kann, der gemäß einem Hilfsabtastungs-Ver
größerungsfaktor-Feineinstellungswert wurde, der erneut von einem Benutzer einge
geben wurde.
Nachdem die Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels 203 im Schritt S303
geändert wurde, bestimmt die Systemsteuereinheit 312, ob das Entsperrsignal gleich 0
ist oder nicht (S304). Mit anderen Worten bestimmt die Systemsteuereinheit 312, ob ein
Entsperrsignal von der Zählerschaltung 700 ausgegeben wird oder nicht, um zu über
prüfen, ob der Polygonspiegel 203 sich stabil dreht oder nicht.
Wenn im Schritt S304 bestimmt worden ist, daß das Entsperrsignal nicht gleich 0 ist,
wartet die Systemsteuereinheit 312, bis das Entsperrsignal 0 wird. Ein Zustand, wenn
das Entsperrsignal nicht 0 ist, zeigt an, daß die Rotation des Polygonspiegels 203 nicht
stabil ist.
Auf der anderen Seite, wenn bestimmt wird, daß das Entsperrsignal gleich 0 ist, be
stimmt die Systemsteuereinheit 312, ob der Hauptabtastungs-Vergrößerungsfaktor-
Feineinstellungswert, der von dem Benutzer eingestellt wird, gleich 0 ist oder nicht
(S305). Wenn der Hauptabtastungs-Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungswert gleich 0
ist, geht die Systemsteuereinheit 312 zu der Verarbeitung im Schritt S307 über und
schreitet mit der Verarbeitung zum Umschalten des Betriebsmodus fort.
Wenn im Schritt S305 bestimmt wird, daß der Hauptabtastungs-Vergrößerungsfaktor-
Feineinstellungswert nicht gleich 0 ist, führt die Systemsteuereinheit 312 die Ver
arbeitung zum Ändern einer Schreibreferenz-Taktfrequenz gemäß einem Hauptabta
stungs-Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungswert durch, der durch den Benutzer festge
legt ist (S306). Insbesondere gibt die Systemsteuereinheit 312 einen Schreibtakt-Fre
quenz-Einstellwert ein, der von den Vergrößerungsfaktor-Korrekturtabellen (Tabelle 1
und Tabelle 2) gemäß dem Hauptabtastungs-Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungswert,
der durch den Benutzer festgelegt wurde, erhalten wurde, in die Schreibtreiber-Steuer
schaltung 326 ein und die Schreibtreiber-Steuerschaltung 326 erzeugt einen Schreibrefe
renztakt, um ein Bild gemäß dem eingegebenen Schreibtakt-Frequenz-Einstellwert
auszubilden. Bemerkenswert ist, daß der Schreibtakt-Frequenz-Einstellwert, der in die
Schreibtreiber-Steuerschaltung 326 eingegeben wurde, derjenige sein kann, der gemäß
einem Hauptabtastungs-Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungswert erhalten wurde, der
zuvor durch einen Benutzer eingegeben wurde, oder derjenige sein kann, der gemäß
einem Hauptabtastungs-Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungswert erhalten wurde, der
neu von dem Benutzer eingegeben wurde.
Dann führt die Systemsteuereinheit 312 verschiedene Typen der Einstellung zum
Betreiben des digitalen Synthesizers in dem Druckermodus aus, so wie z. B. das Ein
stellen eines Pfades für Bilddaten (S307). In dem Schritt S307 wird die Verarbeitung
zum Umschalten von dem Kopiermodus zu dem Druckermodus vollendet und die
Systemsteuereinheit 312 beendet die Verarbeitung zum Umschalten des Betriebsmodus.
Wie ob beschrieben wurde, kann ein Benutzer bei dem digitalen Synthesizer gemäß der
Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung fein eine Vergrößerung/Verkleinerung
so einstellen, daß ein Benutzer ein Bild mit einer gewünschten Vergrößerung/Verkleine
rung ausbilden kann, und zwar ohne jeglichen Vergrößerungsfaktorfehler in dem Bild.
Deshalb kann eine Kopierausgabe oder eine Druckerausgabe mit nur einem vernachläs
sigbaren Vergrößerungsfaktorfehler erhalten werden. Insbesondere kann eine Feinein
stellung eines Vergrößerungsfaktors gemäß unterschiedlichen Verfahren für einen Fall
ausgeführt werden, wo ein digitaler Synthesizer als ein Kopiergerät verwendet wird, und
für einen Fall, wo der digitale Synthesizer als ein Drucker verwendet wird, und zwar
jeweilig, so daß eine Kopierausgabe und eine Druckerausgabe mit einer hohen Auflö
sung und stabilen Vergrößerung/Verkleinerung erhalten werden kann. Mit anderen
Worten, da die Ursachen für die Erzeugung eines Vergrößerungs/Verkleinerungs-Fehlers
während der Verarbeitung in dem Kopiermodus sich von jenen in dem Druckermodes
unterscheiden, kann eine Kopierausgabe und eine Druckerausgabe mit einem ver
nachlässigbaren Vergrößerungsfaktorfehler bzw. Zoomfehler erhalten werden, indem
Faktoren zur Erzeugung eines Vergrößerungsfaktorfehlers bei jedem Betriebsmodus
gesteuert werden.
Infolgedessen kann, indem zuvor eine Feineinstellung des Vergrößerungsfaktors ausge
führt wird, wenn der digital Synthesizer gemäß der Ausführungsform 1 eingebaut bzw.
realisiert ist, eine Kopierausgabe und eine Druckerausgabe mit einem vernachlässig
baren kleinen Vergrößerungsfaktorfehler erzielt werden, indem eine Feineinstellung für
einen Vergrößerungsfaktor gemäß der Ausdehnung oder gemäß dem Schrumpfen eines
Dokuments sowie eines Aufzeichnungspapiers aufgrund der Änderung der Feuchtigkeit
ausgeführt wird. Obwohl eine detaillierte Beschreibung hierin nicht gegeben wird, kann
z. B. durch Aufbauen eines digitalen Synthesizers, so daß eine Anzahl bzw. Vielzahl von
Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feineinstellwerten gemäß den Typen eines Aufzeich
nungspapiers oder gemäß der Feuchtigkeit eingestellt werden können, ein optimaler
Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungswert leicht gemäß der Situation ausgewählt
werden, so daß eine Kopierausgabe und eine Druckerausgabe mit einem vernachlässig
bar kleinen Vergrößerungsfaktorfehler leicht erhalten werden kann.
Ebenso, wenn der Operationsmodus von dem Kopiermodus zu dem Druckermodus oder
von dem Druckermodus zu dem Kopiermodus umgeschaltet wird, wird, falls es er
forderlich ist, eine Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels 203 zu ändern, ein
Umschalten des Operationsmodus ausgeführt, nachdem die Rotationsgeschwindigkeit
des Polygonspiegels 203 stabilisiert ist, so daß es möglich ist, immer ein stabiles Bild
auszubilden.
Bemerkenswert ist, daß, obwohl die obige Beschreibung, die die Verarbeitung zum
Umschalten des Operationsmodus betrifft, unter Bezugnahme auf die Flußdiagramme in
Fig. 8 bis Fig. 10 gegeben wurde, dies nur beispielhaft für die Verarbeitung zum
Umschalten des Operationsmodus ist, und falls die Verarbeitung für den Operations
modus ausgeführt wird, nachdem eine Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels
203 stabilisiert ist, kann eine Verarbeitung, die sich von jener in den Flußdiagrammen,
die in Fig. 8 bis Fig. 10 gezeigt sind, unterscheidet, eingesetzt werden. Mit anderen
Worten, jeglicher Typ von Verarbeitung kann unter der Bedingung eingesetzt werden,
daß die Verarbeitung zum Ausbilden eines Bildes ausgeführt wird, nachdem die Rota
tionsgeschwindigkeit des Polygonspiegels 203 stabilisiert ist.
Bei der obigen Beschreibung wird, da der Bildleser 100, der den digitalen Synthesizer
gemäß der Ausführungsform 1 bildet, ein Typ von Bildleser, bei dem das Dokument
bewegt wird, beschrieben, aber es muß nicht erwähnt werden, daß ein Bildleser, bei
dem ein Bild eines Dokuments gelesen wird, indem ein Scanner bewegt wird, verwen
det werden kann. Es kann nämlich, wenn ein Bild eines Dokuments gelesen wird,
jeglicher Typ von Bildleser unter der Bedingung verwendet werden, daß eine Abtast
geschwindigkeit in der Hilfsabtastrichtung eingestellt werden kann.Weiter ist es klar, daß die technologische Idee für die Vergrößerungsfaktor-Feinein
stellungs-Verarbeitung, die in Bezugnahme auf den digitalen Synthesizer gemäß der
Ausführungsform 1 beschrieben ist, getrennt zu einem Kopierer oder zu einem Drucker
angewendet werden kann. Im folgenden werden Varianten des digitalen Synthesizers
gemäß der Ausführungsform 1 als Ausführungsformen 2 und 3 der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf einen digitalen Kopierer als ein Beispiel dafür erläu
tert.Es wird nun ein digitaler Synthesizer beschrieben, der die Funktion zur Feineinstellung
eines Vergrößerungsfaktors aufweist, und zwar als Ausführungsform 2. Der digitale
Synthesizer gemäß der Ausführungsform 2 der vorliegenden Erfindung umfaßt einen
Bildleser und einen Bilderzeugungsapparat, ähnlich wie bei dem digitalen Synthesizer
gemäß der Ausführungsform 1, und der Vergrößerungsfaktor eines Bildes in der
Hauptabtastrichtung wird eingestellt, indem eine Schreibreferenz-Taktfrequenz geändert
wird, und der Vergrößerungsfaktor eines Bildes in der Hilfsabtastrichtung wird einge
stellt, indem die Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels geändert wird. Bemer
kenswert ist, daß die mechanische Konfiguration des optischen Schreibsystems in dem
digitalen Synthesizer gemäß der Ausführungsform 2 dieselbe ist wie jene in dem
digitalen Synthesizer gemäß der Ausführungsform 1, so daß eine detaillierte Beschrei
bung davon hierin weggelassen wird und auf die Fig. 1, die Fig. 2 und die Fig. 4 Bezug
genommen wird.Die Fig. 11 ist ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration des digitalen Synthesizers
gemäß der Ausführungsform 2 der vorliegenden Erfindung zeigt. Ein Bildleser 801 in
dem digitalen Synthesizer gemäß der Ausführungsform 2 umfaßt eine CCD 810 zum
Umwandeln eines Bildes in ein Dokument mit einer variablen Größe in ein mehr
wertiges Dichtesignal, eine Bildinformations-Verstärkerschaltung 811 zum Verstärken
des Dichtesignals von der CCD 810, eine A/D-Konversionsschaltung 812 zum Kon
vertieren des verstärkten Dichtesignals zu digitalen Bilddaten, eine Schattierungs-
Korrekturschaltung 813, eine Bilddatenverarbeitungsschaltung 814, eine Synchronisa
tions-Steuerschaltung 815 zum Steuern einer Synchronisation bei der Bildlesever
arbeitung, und eine Lesesteuerschaltung 816, um Steuerungen eines Vergrößerungs
faktors zum Kopieren oder dergleichen bereitzustellen. Die Ausgabe von der Syn
chronisations-Steuerschaltung 815 wird in den Bildspeicherabschnitt 820 eingegeben,
um teilweise darin Bilddaten in dem Bilderzeugungsapparat 802 zu speichern, und die
Ausgabe von der Lesesteuerschaltung 816 wird in die Bildinformations-Verstärker
schaltung 811 und die Systemsteuereinheit 821 des Bilderzeugungsapparats 802 einge
geben.Der Bilderzeugungsapparat 802 umfaßt einen Rotationssteuerabschnitt 822 zum Be
tätigen des Polygonmotors 201, der den Polygonspiegel 203 dreht, der die Bilddaten, die
teilweise in dem Bildspeicherabschnitt 820 gespeichert sind, ausliest und einen Laser
strahl gemäß den Bilddaten auf den fotoleitenden Trommel 209 moduliert, und die
Schreibtreiber-Steuerschaltung 803, die einen Schreibreferenz-Takterzeugungsabschnitt
aufweist (in der Figur nicht gezeigt), um einen Schreibreferenztakt zum Einschalten
oder Ausschalten des Laserstrahls bei einer spezifizierten Pixeldichte zu erzeugen, um
den Rotationssteuerabschnitt 822 und den Schreibreferenz-Takterzeugungsabschnitt zu
steuern (siehe Fig. 4).
Der Bilderzeugungsapparat 802 umfaßt weiter einen Betriebsabschnitt 826 mit einer
Betriebssteuerschaltung 827 und einem Bedienfeld 828. Die Konfiguration des Bedien
feldes 828 ist dieselbe wie jene, die in Fig. 5 und Fig. 6 jeweilig gezeigt ist, so daß ihre
detaillierte Beschreibung weggelassen wird. Jedoch werden bei dem digitalen Syn
thesizer gemäß der Ausführungsform 2 die Kopiermodustaste 501 und die Druckermo
dustaste 502, die in Fig. 5 gezeigt sind, nicht benötigt.Operationen des digitalen Kopiergeräts gemäß der Ausführungsform 2 werden im
folgenden erläutert. Ein Dokument wird durch die CCD 801 gelesen und einer A/D-
Konversion bzw. einer Analog-/Digital-Umwandlung unterzogen und dann einer MTF-
Korrektur und einer Größenänderungsverarbeitung um eine 1%-Einheit in der Bilddaten
verarbeitungsschaltung 814 unterzogen und wird als Bilddaten zu dem Bildspeicher
abschnitt 820 in dem Bilderzeugungsapparat 802 gesendet. Die Ausgabe von dem
Bilderzeugungsapparat 802 wird in die Zeilen-Treiberschaltung bzw. Linien-Treiber
schaltung 823, die einen bistabilen Kipp-Puffer bzw. einen Toggle-Puffer umfaßt, ein
gegeben und moduliert dann die Ausgabe von der Laserdiode (LD) 825 über die Laser-
Treiberschaltung 824 und erzeugt einen Laserstrahl gemäß den Bilddaten.Der Polygonspiegel 203 weist sechs Flächen auf und er dreht sich mit 31 496 Um
drehungen pro Minute und der Rotationssteuerabschnitt 822, der den Polygonspiegel mit
der Rotationsgeschwindigkeit dreht, wird gemäß einem Treibertakt (z. B. 1049,869 Hz)
entsprechend einem Rotationsgeschwindigkeits-Befehlssignal von der Schreibtreiber-
Steuerschaltung 803 gesteuert.Das optische Schreibsystem weist die Konfiguration auf, wie in Fig. 4 gezeigt ist. Bei
der folgenden Erläuterung entsprechen die Schreibtreiber-Steuerschaltung 326, der
Rotationssteuerabschnitt 325 und die Laserdiode 324, wie in Fig. 4 gezeigt ist, der
Schreibtreiber-Steuerschaltung 803, dem Rotationssteuerabschnitt 822 und der Laserdio
de 825, wie dies in Fig. 11 gezeigt ist, und zwar jeweilig. In Fig. 4 wird ein Laserstrahl
von der Laserdiode 825 durch eine Kollimationslinse bzw. ein Kollimationsobjektiv (in
der Figur nicht gezeigt) zu einem parallelen Strahl modifiziert und auf den Oberflächen
des Polygonspiegels 203 reflektiert. Der Laserstrahl, der durch den Polygonspiegel 203
reflektiert wird, wird zuerst durch den Synchronisations-Detektionssensor 327 detektiert,
und die Schreibtreiber-Steuerschaltung 803 erzeugt ein Synchronisations-Detektions
sensor gemäß dem detektierten Laserstrahl und entscheidet über eine Zeitsteuerung für
einen Schreibbetrieb.Ein Schreibreferenztakt wird durch einen Schreibreferenz-Takterzeugungsabschnitt
erzeugt, der einen PLL aufweist, der in der Schreibtreiber-Steuerschaltung 803 vor
gesehen ist, und z. B. ist die Frequenz dieses Taktes 33 MHz. Bemerkenswert ist, daß
eine Schreib-Start-Position sich ändert, wenn sich der Schreibreferenztakt ändert, die
Schreib-Start-Position wird immer durch die Schreibtreiber-Steuerschaltung 803 so
gesteuert, daß ein Bild immer bei der Mitte der Oberfläche der fotoleitenden Trommel
209 geschrieben wird.Ein Bild eines Dokuments wird von der CCD 810 gelesen und einer A/D-Konversion
unterzogen und dann der MTF-Korrektur und der Größenänderungsverarbeitung um eine
1%-Einheit in der Bilddatenverarbeitungsschaltung 814 unterzogen und der Bildspei
cherabschnitt 820, um darin teilweise Bilddaten von dem Dokument zu speichern, das
von dem Bilderzeugungsapparat 802 gesendet wird, ist ein Speicher zum Absorbieren
einer Differenz zwischen einem Synchronisierungssignal WLSYNC, wenn mit der
Synchronisationssteuerschaltung 815 gelesen wird, und einem RLSYNC, das in Syn
chronisation zu einer Fläche des Polygonspiegels 203 erhalten wird (eine Differenz von
1% wird zwischen WLSTNC und RLSYNC erzeugt, wenn eine Feineinstellung von 1%
ausgeführt wird). Deshalb ist als eine Speicherkapazität des Bildspeicherabschnittes 820
eine Speicherkapazität zum Speichern von Bilddaten einer Seite nicht erforderlich und
die Speicherkapazität ist ausreichend, falls sie nur die Differenz absorbieren kann. Zum
Beispiel nehme man an, daß die maximale Schreibgröße A2 beträgt und die Ver
arbeitungsgeschwindigkeit 200 mm/s ist, dann ist die Speicherkapazität von 2M-Bit
ausreichend für 400 dpi.
Wenn die "+"-Taste und die "-"-Taste auf dem Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungsfeld
(siehe Fig. 6) gedrückt werden, die benachbart zu dem Bedienfeld 827 mit derselben
Konfiguration wie jener, die in Fig. 5 gezeigt ist, vorgesehen ist, wird eine Änderung
des Kopier-Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungswertes von +1,0 auf -1,0% in 0,1%-
Schritten auf dem Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungsfeld angezeigt. Der Kopier-
Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungswert wird in die Systemsteuereinheit 821 einge
geben, wenn ein Dokument in den Bildleser 801 eingeführt, und wird dann in die
Schreibtreiber-Steuerschaltung 803 eingegeben. Die Schreibtreiber-Steuerschaltung 803
ist angepaßt, um die Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels 203 mit einer
spezifischen Stufe bzw. in bestimmten Schritten zu ändern, und zwar ungeachtet eines
Kopier-Vergrößerungsfaktors gegenüber einem Dokument und gemäß einem Kopier-
Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungswertes und um ebenso einen Schreibreferenztakt
für einen Laserstrahl in Antwort auf die Rotationsgeschwindigkeit mit einem bestimm
ten Prozentsatz zu ändern.Der Polygonspiegel 203 weist sechs Flächen auf und dreht sich mit einer Rotations
geschwindigkeit von 31 496 Umdrehungen pro Minute und die Rotation wird gemäß
eines Treibertakts (1049,869 Hz in diesem Beispiel) entsprechend eines Rotations
geschwindigkeitsbefehlssignals von der Schreibtreiber-Steuerschaltung 803 gesteuert.
Dieser Treibertakt kann gemäß einem Feineinstellungsbefehl von der Systemsteuer
einheit 821 in 0,1%-Schritten in einem Bereich von ±1% geändert werden.Als Schreibreferenztakt wird eine Frequenz von 33 MHz verwendet, die durch einen
Schreibtakt-Erzeugungsabschnitt in der Schreibtreiber-Steuerschaltung 803 erzeugt wird,
und der Schreibreferenztakt kann in 0,1%-Schritten in einem Bereich von ±2% geändert
werden. Da der variable Bereich des Schreibreferenztaktes ±1% ist, ist, wenn der Takt
um ±1% zur Feineinstellung in der Hilfsabtastrichtung geändert wird, eine Änderung
von ±1% erforderlich, um die Änderung zu beseitigen bzw. rückgängig zu machen, so
daß insgesamt ein variabler Bereich von ±2% erforderlich ist. Wenn sich der Schreibre
ferenztakt ändert, ändert sich eine Schreib-Start-Position, so daß die Schreibtreiber-
Steuerschaltung 803 eine Schreib-Start-Position in einer solchen Art und Weise steuert,
daß ein Bild immer auf die Mitte der fotoempfindlichen Trommel 209 geschrieben wird.Ein Verfahren zum Feineinstellen eines Kopier-Vergrößerungsfaktors wird im folgenden
beschrieben. Wenn eine Feineinstellung eines Kopier-Vergrößerungsfaktors in der
Hauptabtastrichtung durchgeführt wird (in der "horizontalen" Richtung auf dem Ver
größerungsfaktor-Feineinstellungsfeld, das in Fig. 6 gezeigt ist), kann die Schreibtreiber-
Steuerschaltung 803 nur einen Schreibreferenztakt in einem spezifizierten (0,1%) Schritt
ändern. Wenn eine Feineinstellung eines Kopier-Vergrößerungsfaktors in der Hilfsabta
strichtung (in der "vertikalen" Richtung auf dem Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungs
feld, das in Fig. 6 gezeigt ist) gemacht wird, ändert sich jedoch, falls die Rotations
geschwindigkeit des Polygonspiegels 203 in Antwort auf eine Änderung in dem Kopier-
Vergrößerungsfaktors infolge einer Feineinstellung sich ändert, die Zeit, die zum
Abtasten einer Fläche des Polygonspiegels 203 erforderlich ist, so daß sich ebenso der
Vergrößerungsfaktor in der Hauptabtastrichtung mit demselben Prozentsatz ändert.
Deshalb ändert die Schreibtreiber-Steuerschaltung 803 eine Rotationsgeschwindigkeit
des Polygonmotors 201 und einen Schreibreferenztakt in Korrelation zueinander. Diese
Steuerung wird ausgeführt, wie im folgenden beschrieben ist.Zum Beispiel, wenn die Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels 203 auf 31 496
l/min × 0,999 = 31 464,504 l/min festgelegt wird, um einen Vergrößerungsfaktor in der
Hilfsabtastrichtung bei der Schreibreferenz um +0,1% auf 100,1% anzuheben, ändert
sich der Vergrößerungsfaktor in der Hauptabtastrichtung um -0,1%. Um dies zu beseiti
gen bzw. rückgängig zu machen, ist es notwendig, den Schreibreferenztakt um -0,1%
auf 33 MHz ÷ 1,001 = 32,967 MHz abzusenken. Wenn ein Kopier-Vergrößerungsfaktor
fein um +0,5% in der Hilfsabtastrichtung eingestellt wird, wird ebenso ein Kopier-
Vergrößerungsfaktor in der Hauptabtastrichtung um -0,5% geändert, so daß zum
Wiederherstellen des Original-Vergrößerungsfaktors in der Hauptabtastrichtung es
notwendig ist, einen Kopier-Vergrößerungsfaktor in der Hilfsabtastrichtung zu ändern,
nämlich den Schreibreferenztakt um -0,5%. Zusätzlich, wenn die Rotationsgeschwindig
keit des Polygonspiegels 203 um 31 496 l/min × 1,001 = 31 527,496 l/min angehoben
wird, um einen Kopier-Vergrößerungsfaktor um -0,1% in der Hilfsabtastrichtung fein
einzustellen, ist es notwendig, den Schreibreferenztakt auf 33 MHz × 1,001 = 33,033
MHz einzustellen. Diese Beziehung, nämlich die Beziehung zwischen einem Ände
rungsprozentsatz einer Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels 203 und einen
Änderungsprozentsatz des Schreibreferenztaktes in der Hilfsabtastrichtung ist in den
Vergrößerungsfaktor-Korrekturtabellen gezeigt, die in der folgenden Tabelle 3 und
Tabelle 4 gezeigt sind.
Wie oben beschrieben wurde, werden die Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels
203 und der Schreibreferenztakt für den Polygonspiegel 203 benötigt, um gemäß einem
Größenänderungsverhältnis bei der benötigten Kopier-Vergrößerungsfaktor-Feinein
stellung korrigiert, so daß eine Auflösung bis zu 0,01% notwendig ist. Wenn die
Auflösung in einem einzigen PLL hinsichtlich des Schreibreferenz-Takterzeugungs-
Abschnittes knapp ist, ist es möglich, eine hohe Auflösung zu erzielen, indem zwei
Einheiten von PLL seriell bzw. in Reihe geschaltet werden, und eine Feineinstellung
eines Vergrößerungsfaktors kann ohne Verursachung von Problemen durchgeführt
werden, was es ermöglicht, einen Kopier-Vergrößerungsfaktor in der Hauptabtastrich
tung sowie in der Hilfsabtastrichtung mit hoher Präzision und hoher Auflösung und
gleichzeitig unter stabilen Bedingungen einzustellen. Da eine Feineinstellung eines
Vergrößerungsfaktors durchgeführt werden kann, ohne die Größe eines Bildes zu
ändern, indem eine Bildverarbeitung zur Datenverdünnung (wenn die Bildgröße redu
ziert wird) oder zur Datenausweitung bzw. Datenerhöhung (wenn die Bildgröße erhöht
wird) ausgeführt wird, kann weiter auch ein eingestelltes Steuerprogramm in der
Schreibtreiber-Steuerschaltung 803 vereinfacht werden und weiter können kostengün
stige ICs verwendet werden, was es ermöglicht, die Kosten des Apparats insgesamt zu
reduzieren.In dem digitalen Synthesizer gemäß Ausführungsform 2 der vorliegenden Erfindung
kann die Schreibtreiber-Steuerschaltung 803 unabhängig eine Rotationsgeschwindigkeit
des Polygonspiegels 203 und einen Schreibreferenztakt bei einem spezifizierten Schritt
bzw. gemäß einer bestimmten Stufe jeweilig ändern, und zwar ungeachtet des Kopier-
Vergrößerungsfaktors des Dokuments. Die Feineinstellung des Vergrößerungsfaktors
kann nämlich in 0,1%-Einheiten innerhalb eines Bereichs von ±1% gegenüber einem
Dichtesignal (Ausgabebild) verändert werden, das bereits einer Größenänderung in dem
Bildleser 801 unterzogen worden ist.Insbesondere, wenn ein Bild mit einer Länge von 400 mm auf einem Dokument auf
jenes mit einer Länge von 200 mm zu reduzieren ist, aber tatsächlich auf einem Bild
mit einer Länge von 199 mm reduziert wird, ist eine Korrektur von +0,5% erforderlich,
da 199/200 = 0,995, so daß ein Feineinstellungswert für einen Kopier-Vergrößerungs
faktor, nämlich ein Korrekturverhältnis leicht berechnet werden kann. Dementsprechend
kann eine Feineinstellung eines Kopiervergrößerungsfaktors unabhängig in der Haupt
abtastrichtung sowie in der Hilfsabtastrichtung jeweilig gemäß einem Korrekturverhält
nis durchgeführt werden, das berechnet wird, wie oben beschrieben wurde, und ein Bild
mit der gewünschten Größe kann leicht erhalten werden.Bei dem digitalen Synthesizer gemäß der Ausführungsform 2 wird, wenn eine Zoom-
Größenänderung in 0,1%-Schritten ausgeführt wird (die Zoom-Größenänderung wird
hierin festgelegt als eine Änderung eines Kopier-Vergrößerungsfaktors in 0,1%-Schrit
ten, wie 400,1%, 400,2%, 400,3% . . .), das Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungsfeld, das
in Fig. 6 gezeigt ist, nicht verwendet und die Konfiguration ist zulässig, bei der eine
Anzeige des Korrekturverhältnisses, die Ziffern rechts des Dezimalkommas enthält, zu
der Anzeige des Korrekturverhältnisses addiert wird bzw. hinzugefügt wird, und eine
Vergrößerungs-/Verkleinerungsfunktion bzw. Her-Zoom-/Weg-Zoom-Funktion vor
gesehen ist, um eine Zunahme oder Verringerung in 0,1%-Schritten zu ermöglichen.Wenn die Zoom-Größenänderung in dem digitalen Kopierer ausgeführt wird, der die
oben beschriebene Konfiguration hat, multipliziert unter der Annahme, daß der Original-
Kopier-Vergrößerungsfaktor bezüglich eines Dokuments M ist, die Schreibtreiber-
Steuerschaltung 803 einen Vergrößerungsfaktor zur Feineinstellung des Schreibreferenz
taktes mit 1/M bei Feineinstellung des Kopier-Vergrößerungsfaktors M. Nämlich, wenn
ein Bruch zur Feineinstellung des Kopier-Vergrößerungsfaktors M in die Schreibtreiber-
Steuerschaltung 803 eingegeben wird, ändert die Schreibtreiber-Steuerschaltung 803 die
Rotationsgeschwindigkeit des Polygonmotors 201 und den Schreibreferenztakt gemäß
dem Kopier-Vergrößerungsfaktor M, der bereits darin eingegeben ist und in Antwort auf
den Kopier-Vergrößerungs/Verkleinerungs-Feineinstellungswert, multipliziert den
Vergrößerungsfaktor in jedem Schritt bei der Feineinstellung, um den Vergrößerungs
faktor in den Kopier-Vergrößerungsfaktor M zu konvertieren, und führt ein Kopieren
gemäß dem neuen Kopier-Vergrößerungsfaktor aus, der durch Addieren des kon
vertierten Wertes zu dem Kopier-Vergrößerungsfaktor M erhalten wurde.Insbesondere in dem Fall einer feinen Änderung einer Schreibdichte während des Da
tenschreibens gemäß der Feineinstellung eines Kopier-Vergrößerungsfaktors, z. B.
entspricht eine Größenreduktion um 0,1% für 400 dpi dem Schreiben mit der Pixeldich
te von 400,4 dpi (= 400 × 1,001) und die Vergrößerung eines Bildes um 0,1% entspricht
dem Schreiben mit der Pixeldichte von 399,6 dpi (= 400 × 99,9), so daß es notwendig
ist, den Dichtesignalwert (Ausgabewert), der bereits einer Größenänderung von 0,1%
unterzogen wurde, zu ändern. 0,1% entspricht bei einer Größenreduktion von 50%
50,05% (= 50% × 1,001), so daß die Änderungsrate 0,05% gegenüber bzw. bezüglich
dem Dokument ist, und im Gegensatz hierzu, wenn das Bild um 400% vergrößert wird,
beträgt der tatsächliche Vergrößerungsfaktor 400,4% (= 400% × 1,01), was eine Ände
rungsrate von 0,4% des Dokuments anzeigt. Im Gegensatz hierzu, wenn das Konzept
des Zoom-Vergrößerungsfaktors in 0,1%-Schritten angewendet wird, entspricht in dem
Fall des Kopier-Vergrößerungsfaktors von 0,1%, der oben beschrieben wurde, 400,1%
400%, während 50,1% 50,5% entsprechen, so daß ein Feineinstellungsverhältnis gemäß
dem Kopier-Vergrößerungsfaktor M korrigiert werden muß. Mit anderen Worten muß
ein Feineinstellungsteil des Kopier-Vergrößerungsfaktors M mit 1/M multipliziert
werden, so daß 400,1% (= 400% × (1 + 0,1/400)) für 400% erhalten wird und 50,1% (=
(50% × (1 + 0,1/50)) für 50% erhalten wird. Bei dem Zoom-Vergrößerungsfaktorsystem
kann nämlich eine Korrektur durchgeführt werden, indem einfach ein Feineinstellungs-
Vergrößerungsfaktorteil des Kopier-Vergrößerungsfaktors M mit 1/M multipliziert wird.Wie oben beschrieben wurde, wird mit dem digitalen Synthesizer gemäß der Aus
führungsform 2 der vorliegenden Erfindung eine Schreibreferenz-Taktfrequenz gemäß
eine voreingestellten Vergrößerungsfaktor zur Feineinstellung geändert, ein Kopier-
Vergrößerungsfaktor der Hauptabtastrichtung eines Dokuments fein eingestellt und/oder
eine Rotationsgeschwindigkeit eines Polygonspiegels und ein Schreibreferenztakt in
Korrelation miteinander geändert. Deshalb kann der Kopier-Vergrößerungsfaktor in der
Hilfsabtastrichtung des Dokuments fein eingestellt werden, so daß ein Kopier-Ver
größerungsfaktor in der Hauptabtastrichtung sowie in der Hilfsabtastrichtung fein mit
hoher Präzision und hoher Auflösung und gleichzeitig unter stabilen Bedingungen
eingestellt werden kann. Weiter kann die Feineinstellung des Vergrößerungsfaktors
ausgeführt werden, ohne eine derartige Bildverarbeitung, wie Daten ausdünnen (zur
Größenreduktion) oder Daten auffüllen bzw. Daten erhöhen (zur Größenerhöhung)
auszuführen, so daß ein Programm zum Feineinstellen eines Vergrößerungsfaktors
vereinfacht werden kann, das eine Kostenreduktion des Apparats ermöglicht.Zusätzlich kann die Rotationsgeschwindigkeit eines Polygonspiegels und die Schreib
referenz-Taktfrequenz unabhängig in einem bestimmten Schritt geändert werden, und
zwar ungeachtet eines Kopier-Vergrößerungsfaktors des Dokuments, so daß eine
Feineinstellung von ±1% für jeden 0,1%-Schritt für ein Ausgabebild, das bereits der
Größenänderungsverarbeitung unterzogen wurde, durchgeführt werden kann. Weiter
kann ein Vergrößerungsfaktor-Korrekturwert für eine Feineinstellung eines Vergröße
rungsfaktors leicht berechnet werden und zusätzlich kann eine Feineinstellung eines
Vergrößerungsfaktors eines Bildes unabhängig in der Hauptabtastrichtung und in der
Hilfsabtastrichtung jeweilig durchgeführt werden, so daß ein Bild mit einer gewünschten
Größe leicht erzielt werden kann.Weiter wird, wenn ein Kopier-Vergrößerungsfaktor eines Dokuments M ist, bei der
Feineinstellung des Kopier-Vergrößerungsfaktors ein Feineinstellungsverhältnis für eine
Schreibreferenz-Taktfrequenz und eine Drehgeschwindigkeit eines Polygonspiegels mit
1/M multipliziert, so daß in dem Fall einer Zoom-Größenänderung ein spezifiziertes
Zoomverhältnis (0,1%) leicht erhalten werden kann und ein Größenänderungsverhältnis,
das zuvor durch Berechnung erhalten worden ist, eingegeben werden kann. Da die
Verarbeitung, wie oben beschrieben wurde, unabhängig in der Hauptabtastrichtung und
in der Hilfsabtastrichtung jeweilig ausgeführt werden kann, kann ein Bild mit der
gewünschten Größe leicht erzielt werden.Bevor die Ausführungsform 3 der vorliegenden Erfindung beschrieben wird, wird ein
Verfahren zur Größenänderung eines Bildes in einem digitalen Synthesizer beschrieben.
In einem digitalen Synthesizer wird die Größe im allgemeinen mit Schritten von 1%
geändert und das Verfahren wird im folgenden beschrieben.
- 1. Größenänderung durch Eingaben von Dimensionen bzw. Abmessungen: Wenn eine Länge eines Dokuments und eine Länge eines zu kopierenden Abschnittes spezifiziert sind, wird der Vergrößerungsfaktor berechnet und die Größe wird in Schritten von 1% geändert.
- 2. Größenänderung gemäß einem fixierten Vergrößerungsfaktor: Dieses Verfahren wird zur Größenänderung zwischen A-Größen und B-Größen hinsichtlich JIS verwendet (die Werte von 100%, 86%, 82%, 71%, 50%, 25%, 115%, 122%, 141%, 200%, 400% oder dergleichen sind als Größenänderungsverhältnisse verfügbar).
- 3. Zoom-Größenänderung: Ein Vergrößerungsfaktor kann in Schritten von 1% ausgewählt werden. Wenn z. B. der Bereich für einen Vergrößerungsfaktor von 25 bis 400% reicht, dann gibt es insgesamt 376 Schritte.
- 4. Größenänderung durch Spezifizieren eines Papiers: Wenn die Größe eines Papiers ausgewählt wird, wird die Dokumentengröße automatisch detektiert und der Vergrößerungsfaktor wird berechnet und die Größe wird in Schritten von 1% geändert.
4 (1 + 0,001) × 100% = 400,4%.Wenn im Gegensatz hierzu im Fall einer "Zoom-Größenänderung" eine Größenänderung gegenüber der Größe eines Dokuments durchgeführt wird, so daß, wenn eine Feinein stellung um 0,1% durchgeführt wird, eine Vergrößerung eines ausgebildeten Bildes 400,1% gegenüber bzw. hinsichtlich des Dokuments beträgt. In ähnlicher Weise beträgt, falls eine Feineinstellung um +0,1% durchgeführt wird, wenn Daten geschrieben werden, ein Vergrößerungsfaktor eines ausgebildeten Bildes gegenüber bzw. hinsichtlich des Dokuments 400,4%. Auf der anderen Seite, wenn die Größe eines Bildes um z. B. 50% reduziert wird, beträgt der tatsächliche Vergrößerungsfaktor:
0,5 (1 + 0,001) × 100% = 50,05%,
aber in dem Fall der "Zoom-Größenänderung" beträgt der Vergrößerungsfaktor 50,1%.Wenn dies hinsichtlich praktischer Operationen betrachtet wird, sind die folgenden zwei Fälle denkbar.
- (a) Die "Zoom-Größenänderung" wird ausgeführt, wenn die Länge eines Doku ments, das zu vergrößern oder zu reduzieren ist, bekannt ist und wenn ebenso eine Dimension bzw. Abmessung nach der Vergrößerung oder Größenreduktion bekannt ist. Mit dieser Operation wird ein Bruchteil des Größenänderungs verhältnisses absorbiert bzw. aufgenommen, und zwar bis zur ersten Digitalziffer rechts des Dezimalpunkts.
- (b) Wenn ein Dokument mit einem festen Vergrößerungsfaktor, das zuvor als A3 zu
A4 (71%), A3 zu A5 (50%), A4 zu B5 (86%), B4 zu A4 (82%) oder ähnlich
wie jene, die bei einer Größenänderung zwischen A-Größen und B-Größen, die
auf JIS basieren, spezifiziert wurden, kopiert wird und eine gewünschte Größe
aufgrund des Schrumpfens von Papier oder aus anderen Gründen nicht erhalten
werden kann, wird die Größe des Papiers nach dem Kopieren gemessen und mit
einer gewünschten Abmessung verglichen, um den "korrigierten Vergrößerungs
faktorwert" zu erhalten, und dann wird das Kopieren wieder durchgeführt. Zum
Beispiel, wenn das Kopieren mit einem Vergrößerungsfaktor von 50% durch
geführt wird, aber die Länge von 300 mm auf 149 mm reduziert wird, beträgt
der tatsächliche Vergrößerungsfaktor:
300 × 0,5/149 ≒ 1,007,
so daß eine Korrektur von +0,7% erforderlich ist. In diesem Fall ist eine "Ver größerungsfaktorkorrektur" leichter anzuwenden und eine Messung der Größe des Dokuments ist nicht erforderlich.
1/21/2 ≒ 0,7071,
aber der Vergrößerungsfaktor wird auf 71% bei der tatsächlichen Operation gerundet, so daß ein Fehler von 0,3% auftritt. Ebenso, wenn ein Dokument mit der Größe A4 auf ein solches mit der Größe A3 vergrößert wird, beträgt der gewünschte Vergrößerungs faktor:
21/2 ≒ 1,4142,
aber der Vergrößerungsfaktor wird auf 141% bei der tatsächlichen Operation gerundet, so daß ein Fehler von 0,4% auftritt. Wenn ein Dokument mit der A4-Größe auf ein solches mit der B5-Größe reduziert wird, beträgt der gewünschte Vergrößerungsfaktor:
(1,5/2)1/2 ≒ 0,866,
aber der Vergrößerungsfaktor wird auf 86% bei der tatsächlichen Operation gerundet, so daß ein Fehler von 0,6% auftritt. Durch Ausgleichen bzw. Kompensierung dieses Bruches in dem "Zoom-Größenänderungsmodus" sowie in dem "Vergrößerungsfaktor- Korrekturmodus" kann der Fehler reduziert werden.Bei der Ausführungsform 3 der vorliegenden Erfindung erfolgt die Beschreibung hinsichtlich einer Vergrößerungsfaktor-Steuereinheit, die auf einen Kopierer, einen Drucker und ein Faxgerät anwendbar ist, und zwar mit der verbesserten Annehmlichkeit bzw. Zweckmäßigkeit bei der Verarbeitung hinsichtlich einer Feineinstellung eines Vergrößerungsfaktors durch einen Vergrößerungsfaktorschritt, der z. B. kleiner als 0,1% ist, wobei sich dies z. B. auf einen digitalen Kopierer bezieht.Der digitale Kopierer mit der Vergrößerungsfaktor-Steuereinheit gemäß der Ausfüh rungsform 3, die hierin verwendet wird, umfaßt, ähnlich wie jener, der bei der Aus führungsform 1 beschrieben ist, einen Bildleser und einen Bildausbildungsapparat. Bemerkenswert ist, daß eine mechanische Konfiguration oder ein optisches Schreib system des digitalen Kopierers gemäß der Ausführungsform 3 so sind wie jene bei der Ausführungsform 1, wie in Fig. 1, Fig. 2 und Fig. 4 gezeigt ist, und folglich wird deren detaillierte Beschreibung hierin weggelassen.Fig. 12 ist ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration des digitalen Kopierers gemäß der Ausführungsform 3 der vorliegenden Erfindung zeigt. In Fig. 12 umfaßt der digitale Kopierer im wesentlichen einen Bildleser 901 zum Lesen von Bilddaten auf einem Dokument und einen Bilderzeugungsapparat 902 zum Kopieren der Bilddaten, die durch den Bildleser 901 gelesen wurden, und zwar auf ein Aufzeichnungspapier. Der Bildaus bildungsapparat bzw. Bilderzeugungsapparat 902 umfaßt einen Bildspeicher 903, um darin Bilddaten zu speichern, die durch den Bildleser 901 gelesen wurden, eine Bildaus bildungsschaltung 904 zum Kopieren der Bilddaten, die von dem Bildspeicher 903 gelesen wurden, auf ein Aufzeichnungspapier, und einen Betriebsabschnitt 905 für einen Benutzer, um verschiedene Typen eines Kopiermodus einzustellen oder um verschiedene Anzeigen dem Benutzer bereitzustellen.Der Bildspeicher 903 umfaßt einen Bildspeicherabschnitt 906 und einen Systemsteuer abschnitt 907 zum Steuern des Kopierers als Ganzes und insbesondere stellt er Steue rungen für die Größenänderung bereit und der Betriebsabschnitt weist eine Betriebs steuerschaltung 908 und ein Betriebsbedienfeld 903 auf, wie in Fig. 13 und in Fig. 14A bis 14C gezeigt ist. Die Bildausbildungsschaltung 904 umfaßt eine Zeilen-Treiber schaltung bzw. Linien-Treiberschaltung 910, eine Laser-Treiberschaltung 911, eine LD (Laserdiode) 912, eine Schreibtreiber-Steuerschaltung 913 und einen Rotationssteuer abschnitt 914 zum Treiben des optischen Schreibsystems, das in der Ausführungsform 1 beschrieben ist und in der Fig. 4 gezeigt ist, oder des elektronisch-fotografischen Prozeßmechanismus, der in Fig. 2 gezeigt ist. Die Systemsteuereinheit 907 führt eine serielle Datenübertragung über Signalleitungen L1, L2 und L3 durch, die jeweils auf dem RS422-Standard beruhen, und zwar unter der Lesesteuerschaltung 915, Schreib treiber-Steuerschaltung 913 und Operationssteuerschaltung 908.Wie in Fig. 1 gezeigt ist, ist der Bildleser 901 z. B. vom Dokument-Bewegungstyp und ein Dokument wird durch die Rollen 101 auf dem Kontaktglas 102 entlang einer mittigen Linie davon, die als Referenz dient, transportiert. Eine Oberfläche des Doku ments auf dem Kontaktglas 102 wird durch eine Lichtquelle bestrahlt und das reflektier te Licht wird durch eine Linse 106 fokussiert und in ein analoges Bildsignal durch die CCD 916 konvertiert. Bei der Ausführungsform 3 der vorliegenden Erfindung entspricht die CCD 107, wie in Fig. 1 gezeigt ist, der CCD 916, wie in Fig. 12 gezeigt ist.Ein Signal, das von dieser CCD 916 ausgegeben wird, wird durch eine Bildinformations-Verstärkerschaltung 918 unter Steuerungen durch eine Synchronisa tions-Steuerschaltung 917 und eine Lesesteuerschaltung 915, wie in Fig. 12 gezeigt ist, und dann in digitale Bilddaten durch eine A/D-Konversionsschaltung bzw. eine Ana log-/Digital-Wandlerschaltung 919 konvertiert. Diese Bilddaten werden der Verarbeitung durch eine Schattierungs-Korrekturschaltung 920 unterzogen, um Fehler zu korrigieren, die durch eine Nichtgleichförmigkeit der Empfindlichkeit der CCD 916 oder einen Lichtmengen-Verteilungsfehler aufgrund der Linse bzw. des Objektivs 106 verursacht werden, und sie werden dann einer MTF-Korrektur, einer Größenänderungsverarbeitung, einer Verarbeitung zum Konvertieren der Bilddaten in Werte mit zwei Digitalziffern oder dergleichen in der Bildverarbeitungsschaltung 921 unterzogen und zu dem Bild speicherabschnitt 906 übertragen.Die Bilddaten, die aus dem Bildspeicherabschnitt 906 ausgelesen wurden, werden über die Zeilen-Treiberschaltung bzw. Linien-Treiberschaltung 910 mit einem Toggle-Puffer bzw. bistabilen Kipp-Puffer und einer Laser-Treiberschaltung 911 unter der Steuerung durch die Schreibtreiber-Steuerschaltung 913 übertragen und darin so moduliert, daß ein Strahl von der LD 912 für einen Abschnitt bzw. Bereich mit geringer Bilddatendichte schwach ist und für einen Abschnitt bzw. Bereich mit hoher Bilddatendichte stark ist.Das optische Schreibsystem weist die Konfiguration auf, wie in Fig. 4 gezeigt ist. Bei der folgenden Erläuterung entspricht die Schreibtreiber-Steuerschaltung 326 der Schreib treiber-Steuerschaltung 913, der Rotationssteuerabschnitt 325 dem Rotationssteuer abschnitt 914 und die LD 324, wie in Fig. 4 gezeigt ist, der LD 912, wie in Fig. 12 gezeigt ist. In Fig. 4 wird ein Lichtstrahl von der LD 912 mit einer konstanten Winkel geschwindigkeit durch den Polygonspiegel 203 mit sechs Flächen abgelenkt, dann wird die Richtungsverlagerung bzw. der Richtungsversatz aufgrund einer Neigung einer Oberfläche durch die Zylinderlinse bzw. das zylindrische Objektiv 204 korrigiert und durch die fθ-Linse bzw. das fθ-Objektiv 205 im Hinblick auf eine konstante Geschwin digkeitsablenkung korrigiert und weiter durch den ersten Spiegel 206, zweiten Spiegel 207 und dritten Spiegel 208 reflektiert, wie in Fig. 2 gezeigt ist, und auf die fotoleiten de Trommel 209 gestrahlt, die zuvor elektrifiziert wurde, so daß ein latentes Bild auf der fotoempfindlichen Trommel 209 ausgebildet wird. Der ausgehende Strahl von der LD 912 wird durch den Synchronisations-Detektionsspiegel 400 reflektiert und durch den Synchronisations-Detektionssensor 327 empfangen, so daß ein Synchronisations- Detektionssignal in der Hauptabtastrichtung erzeugt wird.Bei dem optischen Schreibsystem wird der Polygonspiegel 203 durch den Polygonmotor 201 gedreht und die Rotationsgeschwindigkeit des Polygonmotors 201 wird durch die Schreibtreiber-Steuerschaltung 913 und den Rotationssteuerabschnitt 914 gesteuert. Der Schreibreferenztakt für die LD 912 wird durch die Laser-Treiberschaltung 911 gesteuert.In Fig. 2, die bei der Ausführungsform 2 beschrieben ist, wird ein latentes Bild auf die fotoleitende Trommel 209 durch die Entwicklungseinheit mit einem Toner entwickelt und dieser Toner wird auf den Elektrifizierer 211 zur Übertragung transportiert. Das Aufzeichnungspapier wird zuvor in dem Papierzuführfach 212 festgelegt und durch die Zuführrollen 213 zugeführt, wenn das Aufzeichnungspapier durch den Schneider 214 jeweils in Stücke mit gewünschter Länge geschnitten wird und durch die Widerstands rolle 215 getragen wird, so daß das Papier mit dem Tonerbild auf der fotoleitenden Trommel 209 ausgerichtet wird, und wenn das Tonerbild durch den Elektrifizierer 211 zum Übertragen auf das Aufzeichnungspapier übertragen wird, wird das Tonerbild durch die thermische Fixiereinheit 216 fixiert und dann wird das Aufzeichnungspapier auf das Ausgabefach 217 ausgegeben.Das Bedienfeld 909 weist Tasten und eine Anzeigeeinheit auf, wie man sie allgemein bei einem Kopiergerät sieht, und genauer weist es eine Aufzeichnungspapier-Größenta ste 950, eine 1%-Schritt-Größenänderungs-Verhältnis-Anzeigeeinheit 951, eine Heraus- Zoom-Taste 952, eine Weg-Zoom-Taste 953, eine Vergrößerungstaste 954, eine Reduk tionstaste 955 und einen LCD-Bildschirm 956, der auf einem System mit berühungs empfindlichem Anzeigefeld bzw. auf einem Touch-Panel-System basiert, um die Bildschirme bzw. Anzeigen darzustellen, wie in Fig. 14A bis 14C gezeigt ist, wenn die Größe in Schritten von 0,1% geändert wird.Mit der oben beschriebenen Konfiguration wird, wenn die Größe in Schritten von 1% geändert wird, die Größenänderung in der Hilfsabtastrichtung ausgeführt, indem eine Hilfsabtastungsgeschwindigkeit des Bildlesers 901 geändert wird, und die Größen änderung in der Hauptabtastrichtung wird elektrisch durch die Bildverarbeitungsschal tung 921 ausgeführt. Der Bildspeicherabschnitt 906 wird verwendet, um einen Unter schied zwischen einem Lesesynchronisationssignal WLSYNC von dem Bildleser und einem Synchronisationssignal RLSYNC, das in Synchronisation mit einer Fläche des Polygonspiegels 203 erhalten wird, aufzunehmen bzw. zu absorbieren.Hierin tritt, wenn eine Größenänderung durch das maximale Größenänderungsverhältnis von 1% in 0,1%-Schritten ausgeführt wird, eine Differenz von 1% zwischen dem Synchronisationssignal WLSYNC und RLSYNC auf. Der Bildspeicherabschnitt 906 wird zum Absorbieren dieser Differenz verwendet und eine Speicherkapazität zum Speichern der Bilddaten für eine Seite wird nicht benötigt, aber eine Speicherkapazität zum vollständigen Absorbieren der Differenz wird benötigt. Zum Beispiel nehme man an, daß die maximale Schreibgröße AI ist und die Verarbeitungsgeschwindigkeit 200 mm/s beträgt, in dem Fall von 400 dpi kann ein Fehler in einem Bereich von ±1% mit einer Speicherkapazität von 2M-Bits aufgenommen bzw. absorbiert werden. Wenn eine fein eingestellte Größenänderung durch 0,1%-Schritte nicht ausgeführt wird, ist es nicht erforderlich, den Bildspeicherabschnitt 906 bereitzustellen.Der sechsflächige Polygonspiegel 203 wird durch den Polygonmotor 201 mit einer Rotationsgeschwindigkeit von 31 496 Umdrehungen pro Minute getrieben und die Rotationsgeschwindigkeit wird gemäß einem Treibertakt (1049,869 Hz in diesem Fall) gesteuert, und zwar entsprechend der Rotationsgeschwindigkeit, die durch die Schreib treiber-Steuerschaltung 913 spezifiziert ist. Die Schreibtreiber-Steuerschaltung 913 kann diesen Treibertakt in 0,1%-Schritten innerhalb eines Bereichs von +1,0 bis -1,0% ändern, und zwar gemäß einem Feineinstellungsbefehl von der Systemsteuereinheit 907.Die Schreib-Zeitsteuerung für die LD 912 wird gemäß einem Synchronisations-Detek tionssignal entschieden, das durch den Synchronisations-Detektionssensor 327 detektiert wird. Der Schreibreferenztakt für die LD 912 wird mit einer Frequenz von 33 MHz durch eine PLL-Schaltung in der Schreibtreiber-Steuerschaltung 913 erzeugt und die maximale Änderung von bis zu ±2% kann durch 0,1%-Schritte durchgeführt werden. Hierin ändert sich, wenn sich die Schreibreferenz-Taktfrequenz ändert, die Schreib- Start-Position, deshalb steuert die Schreibtreiber-Steuerschaltung 913 die Schreib-Start- Position derartig, daß das Bild bei der Mitte der fotoempfindlichen Trommel 209 geschrieben werden kann.Ein Vergrößerungseinstellungssignal wird in Schritten von 0,1% durch die System steuereinheit 907 erzeugt, wenn ein Anzeigebildschirm der LCD 956, die in Fig. 13 und Fig. 14A bis Fig. 14C gezeigt ist, von einem Benutzer betätigt wird. In diesem Fall werden "Softkeys" bzw. Tasten für ein "Feineinstellungszoomen" oder eine "Ver größerungsfaktorkorrektur" auf der LCD 956 dargestellt, wie in Fig. 14A gezeigt ist, und wenn die "Feineinstellungstaste" gedrückt wird, werden ein spezifizierter Ver größerungsfaktor in 0,1%-Schritten, eine "+"-Taste und eine "-"-Taste angezeigt, wie in Fig. 14B gezeigt ist. Auf der anderen Seite, wenn die "Vergrößerungsfaktorkorrekturta ste" gedrückt wird, wie in Fig. 14C gezeigt ist, werden ein spezifizierter Vergrößerungs faktor in 0,1%-Schritten in der "vertikalen (Hilfsabtastrichtung)" und "horizontalen (Hauptabtastrichtung)", die "+"- und "-"-Tasten angezeigt. Mit dieser Anzeige kann ein Benutzer einen Vergrößerungsfaktor in 0,1%-Schritten innerhalb eines Bereiches von +1,0 bis -1,0% spezifizieren.Nachdem der Vergrößerungsfaktor spezifiziert wurde, wie oben beschrieben ist, und dann ein Dokument auf den Bildleser 901 festgelegt wurde, werden Daten zur Ver größerungsfaktoreinstellung von der Systemsteuereinheit 907 zu der Schreibtreiber- Steuerschaltung 913 übertragen und die Schreibtreiber-Steuerschaltung 913 ändert sowohl die Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels 203 als auch den Schreibrefe renztakt für die LD 902 gemäß den Vergrößerungsfaktoreinstelldaten.Die Größe in der Hauptabtastrichtung (in der vertikalen Richtung) kann geändert werden, indem nur der Schreibreferenztakt in Schritten von 0,1% geändert wird, aber wenn eine Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels 203 zur Größenänderung in der Hilfsabtastrichtung geändert wird, ändert sich die Zeit, die notwendig ist, um eine Fläche des Spiegels abzutasten, so daß es notwendig ist, einen Vergrößerungsfaktor in der Hauptabtastrichtung durch denselben Vergrößerungsfaktor zu ändern. Wenn z. B. der Vergrößerungsfaktor von 100% auf 100,1% geändert wird, indem der Vergrößerungs faktor in der Hilfsabtastrichtung angehoben wird, wird die Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels 203 auf folgenden Wert geändert:
31 464,504 l/min = 31 496 l/min × 0,999,
und im Zusammenhang mit dieser Änderung wird ebenso ein Vergrößerungsfaktor in der Hauptabtastrichtung um -0,1% geändert. Um diese Änderung rückgängig zu machen, muß der Schreibreferenztakt um 0,1% auf folgenden Wert abgesenkt werden:
32 967 MHz = 33 MHz ÷ 1,001.Wenn ein Vergrößerungsfaktor in der Hilfsabtastrichtung um +0,5% geändert wird, beträgt ein Vergrößerungsfaktor in der Hauptabtastrichtung -0,5%, so daß der Schreibre ferenztakt um -0,5% korrigiert wird, wenn der ursprüngliche Vergrößerungsfaktor benötigt wird. Um einen Vergrößerungsfaktor in der Hilfsabtastrichtung um -0,1% zu korrigieren, sollte eine Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels 203 auf folgenden Wert geändert werden:
31 527,496 l/min = 31 496 l/min × 1,001.In diesem Schritt wird der Schreibreferenztakt auf folgenden Wert geändert:
33 033 MHz = 33 MHz × 1,001.Diese Beziehung ist in Tabelle 5 und Tabelle 6 gezeigt. Umschalten des Operationsmodus zwischen dem "Feineinstellungszoomen" und der "Vergrößerungsfaktorkorrektur" wird auf dem Bildschirm der LCD 956 durchgeführt, und wenn der "1%-Vergrößerungsfaktormodus" auf dem Bildschirm ausgewählt wird, wird eine Bildschirmfreigabe-Auswahl unter "Größenänderung durch Spezifizieren eines Papiers", "Größenänderung durch Eingeben von Dimensionen", "abgelenkte Größen änderung" und "Feineinstellung" gezeigt, obwohl der Bildschirm nicht in der Figur gezeigt ist. In dem Modus "Größenänderung durch Spezifizieren eines Papiers" wird die Größe eines Dokuments und des Papiers aufeinanderfolgend eingegeben und ein Vergrößerungsfaktor wird bis zu einem Dezimal nach Vollendung der Eingabe be rechnet. In diesem Fall verschiebt der Operationsmodus automatisch den "Feinein stellungs"-Modus.Wenn die "Feineinstellungstaste" (nicht gezeigt) auf dem LCD-Bildschirm mit dem Modus einer "Größenänderung durch Spezifizieren eines Papiers" darauf eingestellt wird, geht der Bildschirm zu jenem über, auf dem entweder der "Feineinstellungszoom" oder die "Vergrößerungsfaktorkorrektur" ausgewählt werden kann, wie in Fig. 14A gezeigt ist. Wenn ein Modus ausgewählt wird, zeigt sich der Bildschirm, wie in Fig. 14B oder in Fig. 14C gezeigt ist, gemäß dem ausgewählten Operationsmodus.In dem "abgelenkten Größenänderungs"-Modus kann der "Feineinstellungszoom" sowohl auf einen Vergrößerungsfaktor in der Vertikalrichtung als auch auf jenen in der Hori zontalrichtung angewendet werden. In dem Fall des "Festgrößenänderungs"-Modus wird, falls die Vergrößerungstaste 954 oder die Reduktionstaste 955, die in Fig. 13 gezeigt ist, gedrückt wird, ein fester Vergrößerungsfaktor zum Vergrößern oder zur Größenreduk tion mit dem in Fig. 14A gezeigt Bildschirm ausgewählt, und ein Benutzer kann fein einen Vergrößerungsfaktor gemäß dem ausgewählten Vergrößerungsfaktor einstellen. Wenn der "fester bzw. fixierter Vergrößerungsfaktor"-Modus ausgewählt wird, werden ein Befehl für einen Vergrößerungsfaktor um 0,1% und ein korrigierter Vergrößerungs faktor unterhalb des Dezimalskommas von dem Betriebsabschnitt 905 zu der System steuereinheit 907 gesendet und dann von der Systemsteuereinheit 907 zu der Schreib treiber-Steuerschaltung 913 gesendet, somit wird eine Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels 203 und ein Schreibreferenztakt für die LD 912 geändert.Bei dem "Feineinstellungszoom"-Modus wird unter der Annahme, daß der Kopier- Vergrößerungsfaktor M ist, eine Konversion zur Korrektur auf 1/M ausgeführt. Als Verfahren zum Ändern einer Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels 203 und einer Schreibreferenz-Taktfrequenz für die LD 912 sind verschiedene Verfahren denkbar und als eine Schreibreferenz-Takterzeugungsschaltung sind ein Verfahren zum Verwen den des VOC (Spannungssteueroszillator), wie in Fig. 15 gezeigt ist, und der PCC- Schaltungen 970, 971, die auf einer zweistufigen Kaskadenverbindung basieren, wie in Fig. 16 gezeigt ist, denkbar. Bemerkenswert ist, daß, obwohl ein Annäherungswert für eine gewünschte Schreibreferenz-Taktfrequenz durch Verbinden der PLL-Schaltungen in einer zweistufigen Kaskadenverbindung erhalten werden kann, wobei aber der Bruch gerundet wird, so daß ein Fehler auftritt. Jedoch ist die Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels 203 ausreichend, um eine erforderliche Auflösung mit einer einstufigen PLL-Schaltung zu erhalten, weil die Referenzfrequenz niedriger als die Schreibreferenz- Taktfrequenz ist.Fig. 17 zeigt eine Beziehung zwischen einer Steuerspannung für die VCO 960, die in Fig. 15 gezeigt ist, und Vergrößerungseinstelldaten. Ein zentraler Wert für die Steuer spannung für VCO 960 variiert gemäß den Charakteristiken der VCO 960, aber eine Spannung von ungefähr 5 V ist zulässig. Mit der Konfiguration, wie in Fig. 15 gezeigt ist, werden 10-Bit-Vergrößerungsfaktordaten im Bereich von 400 bis 25% von einer CPU in der Systemsteuereinheit 907 in eine Referenzspannung durch einen D/A-Kon verter 961 konvertiert und dann wird diese Referenzspannung durch den D/A-Konverter 962 in eine Steuerspannung für die VCO 960 gemäß 5-Bit-Feineinstellungs-Vergröße rungsfaktordaten von der CPU konvertiert. Das Ausgangssignal von dem D/A-Konverter 962 wird in der "+"- oder "-"-Richtung um 5 V geändert, wobei man annimmt, daß der mittige Wert der Steuerspannung 5 V ist. Bemerkenswert ist, daß bei Ausführung einer Verstärkung oder einer Pegelverschiebung durch Bereitstellen eines Operationsverstärkers oder dergleichen zwischen den D/A- Wandlern 961, 962 und zwischen dem D/A-Wandler 962 und der VCO 960 eine mittige Frequenz zur Steuerung (33 MHz) leicht nach oben und unten um den mittigen Wert geändert werden kann. In dem Fall einer "Vergrößerungsfaktorkorrektur" wird der Vergrößerungsfaktor fixiert, indem Vergrößerungsfaktordaten für 100% von der CPU gegeben werden. Zusätzlich kann eine Rotationsgeschwindigkeit für den Polygonspiegel 203 fein eingestellt werden, indem auf 100% fixierte Vergrößerungsfaktordaten bzw. 100%-Fest-Vergrößerungsfaktordaten gegeben werden.Mit dem digitalen Synthesizer mit der Vergrößerungsfaktorsteuereinheit gemäß der Ausführungsform 3, die darin verwendet wird, kann eine Auswahl zwischen der Größenänderungsverarbeitung um 1% und der "Vergrößerungsfaktorkorrektur" und dem "Feineinstellungszoom" mit 0,1%-Schritten durchgeführt werden, so daß die Zweck mäßigkeit bei der Verwendung verbessert wird. Zum Beispiel kann, indem sowohl die "1%-Zoom-Größenänderung" als auch die Größenänderung durch Feineinstellung um 0,1% ausgewählt wird, wenn Kopieren einmal in dem "1%-Zoom-Größenänderungs"- Modus ausgeführt wird und die Größe eines ausgebildeten Bildes sich von der ge wünschten Größe unterscheidet, der Vergrößerungsfaktorfehler korrigiert werden, indem der "Vergrößerungsfaktorkorrektur um 0,1%-Schritte"-Modus ausgewählt wird.Wie oben beschrieben wurde, umfaßt der digitale Synthesizer gemäß der vorliegenden Erfindung eine Modusumschalteinheit, um zwischen einer Kopiermodusverarbeitung zum Lesen von Bildinformation von einem Dokument und Ausbilden eines Bildes gemäß der gelesenen Bildinformation und einer Printermodusverarbeitung zum Emp fangen beliebiger Daten von einer externen Informationsverarbeitungsvorrichtung umzuschalten, um eine Bildinformation für eine Bildausbildung zu erzeugen und um ein Bild gemäß der erzeugten Bildinformation auszubilden; und umfaßt weiter eine Ver größerungsfaktor-Feineinstellungseinheit zum Steuern unterschiedlicher Steuerobjekte bzw. unterschiedlicher Objekte bzw. Elemente, die einer Steuerung unterzogen werden, und zwar jeweilig in der Kopiermodusverarbeitung und in der Druckermodusver arbeitung, und zum Feineinstellen einer Vergrößerung/Verkleinerung eines auszu bildenden Bildes. Somit kann der Vergrößerungsfaktor fein unabhängig in jedem Modus eingestellt werden, deshalb kann eine Kopierausgabe und eine Druckerausgabe mit einem vernachlässigbar kleinen Vergrößerungsfaktorfehler erhalten werden. Es sind namlich Ursachen zum Erzeugen eines Vergrößerungsfaktors in dem Kopiermodus anders als jene in dem Druckermodus, so daß eine Kopierausgabe und eine Drucker ausgabe, die einen vernachlässigbaren Vergrößerungsfaktorfehler haben, erhalten werden kann, indem Ursachen zum Erzeugen eines Vergrößerungsfaktorfehlers in jedem Modus gesteuert bzw. kontrolliert werden können.Der digitale Synthesizer gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt eine Vergrößerungs faktor-Feineinstellungseinheit, um in dem Kopierverarbeitungsmodus eine Frequenz des Schreibreferenztakts durch Steuern der Schreibreferenz-Takterzeugungseinheit, um fein einen Vergrößerungsfaktor eines Bildes in der Hauptabtastrichtung einzustellen, und/oder zum Ändern einer Abtastgeschwindigkeit zum Lesen eines Bildes von dem Doku ment durch Steuern der Bildleseeinheit, um einen Vergrößerungsfaktor eines Bildes in der Hilfsabtastrichtung fein einzustellen; und weiter zum Ändern in der Druckermodus verarbeitung einer Frequenz des Schreibreferenztaktes durch Steuern der Schreibreferenz-Takterzeugungseinheit, um eine Frequenz des Schreibreferenztaktes zu ändern, um fein eine Vergrößerung/Verkleinerung eines Bildes in der Hauptabtastrich tung einzustellen, und/oder zum Ändern einer Rotationsgeschwindigkeit des Polygon spiegels durch Steuern der Rotationssteuereinheit, um fein einen Vergrößerungsfaktor eines Bildes in der Hilfsabtastrichtung einzustellen. Somit kann der Vergrößerungsfaktor fein unabhängig in jedem Betriebsmodus eingestellt werden, deshalb kann eine Kopier ausgabe und eine Druckerausgabe mit einem vernachlässigbar kleinen Vergrößerungs faktorfehler erhalten werden. Nämlich unterscheiden sich die Ursachen zum Erzeugen eines Vergrößerungsfaktorsfehlers in dem Kopiermodus von jenen in dem Druckermo dus, so daß eine Kopierausgabe und eine Druckerausgabe mit einem vernachlässigbar kleinen Vergrößerungsfaktorfehler erhalten werden kann, indem Ursachen zum Erzeugen eines Vergrößerungsfaktorfehlers in jedem Betriebsmodus gesteuert werden. Bei dem digitalen Synthesizer gemäß der vorliegenden Erfindung ändert die Ver größerungsfaktor-Feineinstellungseinheit, wenn ein ein Vergrößerungsfaktor eines Bildes in der Hilfsabtastrichtung bei der Druckermodusverarbeitung fein eingestellt wird, nicht nur die Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels durch Steuern der Rotations steuereinheit, sondern ebenso eine Frequenz des Schreibreferenztaktes durch Steuern der Schreibreferenz-Takterzeugungseinheit. Deshalb kann die Unzweckmäßigkeit, daß ein Vergrößerungsfaktor eines Bildes in der Hauptabtastrichtung zusammen mit der Rota tionsgeschwindigkeit eines Polygonspiegels geändert wird, überwunden werden und eine Druckerausgabe mit einem stabilen Vergrößerungsfaktor wird erhalten.Der digitale Synthesizer gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt weiter eine Ein stellungswert-Einstelleinheit zum Einstellen eines Einstellwertes als eine Referenz zum Feineinstellen eines Vergrößerungsfaktors eines auszubildenden Bildes bei jeder Kopier modusverarbeitung und Druckermodusverarbeitung und die Vergrößerungsfaktor-Fein einstellungseinheit stellt fein den Vergrößerungsfaktor des Bildes gemäß dem Einstell wert ein, der durch die Einstellwert-Einstelleinheit eingestellt wird, um es für einen Benutzer zu ermöglichen, einen Vergrößerungsfaktor fein einzustellen. Somit kann eine Kopierausgabe und eine Druckerausgabe mit dem gewünschten kleinen Vergrößerungs faktorfehler erhalten werden.Der digitale Synthesizer gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt weiter eine Stabili täts-Bestimmungseinheit zum Bestimmen, ob der Polygonspiegel sich stabil dreht oder nicht, wenn von der Kopiermodusverarbeitung zu der Druckermodusverarbeitung oder von der Druckermodusverarbeitung zu der Kopiermodusverarbeitung umgeschaltet wird; wobei die Modus-Umschalteinheit die Verarbeitung zu dem anderen Verarbeitungs modus umschaltet, wenn es durch die Stabilitäts-Bestimmungseinheit bestimmt wird, daß der Polygonspiegel sich stabil dreht. Somit kann selbst in dem Fall, wo es notwen dig ist, eine Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels umzuschalten, wenn der Operationsmodus umgeschaltet wird, eine Bilderzeugung bzw. Bildausbildung ausge führt werden, nachdem sich die Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels stabili siert hat. Deshalb ist es möglich, die Ausbildung eines abnormalen Bildes aufgrund der Instabilität in der Rotation des Polygonspiegels zu verhindern.Der digitale Synthesizer gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt weiter eine Rota tionsgeschwindigkeits-Bestimmungseinheit zum Bestimmen, wenn das Umschalten der Kopiermodusverarbeitung zu der Druckermodusverarbeitung oder der Druckermodusver arbeitung zu der Kopiermodusverarbeitung erfolgt, ob es notwendig ist, eine Rotations geschwindigkeit des Polygonspiegels gemäß dem Verarbeitungsmodus nach dem Umschalten zu ändern; und eine Stabilitätsbestimmungseinheit zum Bestimmen, wenn eine Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels durch die Rotationssteuereinheit geändert wird, ob der Polygonspiegel sich stabil dreht oder nicht; wobei die Rotations steuereinheit, wenn durch die Rotationsgeschwindigkeits-Bestimmungseinheit bestimmt wird, daß die Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels zu ändern ist, die Rota tionsgeschwindigkeit des Polygonspiegels unter Steuerung durch die Vergrößerungs faktor-Feineinstellungseinheit ändert und die Modus-Umschalteinheit, wenn durch die Stabilitäts-Bestimmungseinheit bestimmt wird, daß sich der Polygonspiegel stabil dreht, den einen Verarbeitungsmodus zu dem anderen Verarbeitungsmodus umschaltet. Somit kann, selbst in dem Fall, wo es notwendig ist, die Rotationsgeschwindigkeit des Poly gonspiegels umzuschalten, wenn der Operationsmodus umgeschaltet wird, die Bild erzeugung bzw. Bildausbildung ausgeführt werden, nachdem sich die Rotationsge schwindigkeit des Polygonspiegels stabilisiert hat. Deshalb ist es möglich, die Aus bildung eines abnormalen Bildes aufgrund der Instabilität in der Rotation des Polygon spiegels zu verhindern.Der digitale Synthesizer gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt weiter eine Detek tionseinheit zum Detektieren eines Rotationswinkels oder eines Rotationszyklus des Polygonspiegels; wobei die Stabilitäts-Bestimmungseinheit gemäß dem Ergebnis einer Detektion durch die Detektionseinheit bestimmt, ob der Polygonspiegel sich stabil dreht oder nicht. Somit ist es durch Bestimmen, ob ein Polygonspiegel sich stabil dreht oder nicht, möglich, direkt zu bestimmen, ob der Polygonspiegel sich stabil dreht oder nicht. Im Vergleich zu dem Fall, wo eine Zeit, bis ein Polygonspiegel voreingestellt ist und der Operationsmodus umgeschaltet ist, nachdem die voreingestellte Zeit abgelaufen ist, kann deshalb der Operationsmodus in einer erheblich kürzeren Zeitdauer umgeschaltet werden, wobei die Absenkung der Produktivität, die mit dem Umschalten einher geht, auf einen minimalen Pegel abgesenkt werden kann. Zusätzlich wird die Detektionsein heit zum Detektieren eines Rotationswinkels oder eines Rotationszyklus eines Polygon spiegels im allgemeinen in einem Bilderzeugungsapparat verwendet, so daß die Kosten des Apparats mit der vereinfachen Konfiguration reduziert werden können, die beste hende Einrichtungen nutzt, indem diese Detektionseinheit zum Bestimmen, ob sich der Rotations-Polygonspiegel stabil dreht oder nicht, verwendet wird.Diese Anmeldung basiert auf den japanischen Patentanmeldungen Nr. HEI 9-315679, Nr. HEI 9-351802 und Nr. HEI 10-289733, die bei dem Japanischen Patentamt am 17. November 1997, 19. Dezember 1997 und 12. Oktober 1998 jeweilig eingereicht wurden, deren gesamter Inhalt wird hiermit durch Bezugnahme aufgenommen.Obwohl die Erfindung unter Bezugnahme auf eine spezifische Ausführungsform im Hinblick auf eine vollständige und klare Offenbarung beschrieben worden ist, sind die beigefügten Ansprüche damit nicht beschränkt, sondern sie sind so auszulegen, daß sie alle Modifikationen und alternativen Konstruktionen verkörpern, die einem Fachmann einfallen können, und fairerweise innerhalb der hierin dargelegten grundlegenden Lehre fallen.Bei den im Anspruch 1 erwähnten Steuerobjekten handelt es sich insbesondere um Objekte bzw. Einrichtungen/Elemente, die zum Lesen eines Dokuments und/oder zum Schreiben/Ausbilden eines Bildes gesteuert bzw. verwendet werden. Insbesondere handelt es sich um solche Objekte mit denen die Auflösung bzw. Rastergröße beim Lesen und/oder Schreiben beeinflußt werden kann, wobei erfindungsgemäß durch Steuern dieser Objekte insbesondere die Auflösung/das Raster beim Schreiben und/oder Lesen geändert wird, um den Vergrößerungsfaktor bzw. das Vergrößern/Verkleinern zu ändern, wobei insbesondere die Änderung der Auflösung bzw. des Rasters (z. B. der Pixeldichte) beim Lesen und/oder Schreiben in der Hauptabtastrichtung oder Hilfsabta strichtung erfolgt.
Claims (7)
1. Digitaler Synthesizer, der folgendes umfaßt:
eine Modusumschalteinheit (312) zum Umschalten zwischen einer Kopiermodus verarbeitung zum Lesen einer Bildinformation von einem Dokument und zum Ausbilden eines Bildes gemäß der gelesenen Bildinformation und einer Druckermodusverarbeitung zum Empfangen beliebiger Daten von einer externen Informationsverarbeitungsvor richtung bzw. Datenverarbeitungsvorrichtung, um Bildinformation zur Bildausbildung zu erzeugen und um ein Bild gemäß der erzeugten Bildinformation auszubilden; und
eine Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungseinheit (306, 326) zum jeweiligen Steuern unterschiedlicher Steuerobjekte bzw. einer Steuerung unterliegenden Objekten in der Kopiermodusverarbeitung und der Druckermodusverarbeitung und zum Feinein stellen eines Vergrößerungsfaktors eines auszubildenden Bildes.
eine Modusumschalteinheit (312) zum Umschalten zwischen einer Kopiermodus verarbeitung zum Lesen einer Bildinformation von einem Dokument und zum Ausbilden eines Bildes gemäß der gelesenen Bildinformation und einer Druckermodusverarbeitung zum Empfangen beliebiger Daten von einer externen Informationsverarbeitungsvor richtung bzw. Datenverarbeitungsvorrichtung, um Bildinformation zur Bildausbildung zu erzeugen und um ein Bild gemäß der erzeugten Bildinformation auszubilden; und
eine Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungseinheit (306, 326) zum jeweiligen Steuern unterschiedlicher Steuerobjekte bzw. einer Steuerung unterliegenden Objekten in der Kopiermodusverarbeitung und der Druckermodusverarbeitung und zum Feinein stellen eines Vergrößerungsfaktors eines auszubildenden Bildes.
2. Digitaler Synthesizer, der folgendes umfaßt:
eine Bildleseeinheit (100) zum Lesen einer Bildinformation durch Abtasten eines Dokuments;
eine Bildinformationseingabeeinheit (340) zum Empfangen beliebiger Daten von einer externen Informationsverarbeitungsvorrichtung und zum Erzeugen einer Bild information für eine Bildausbildung gemäß den eingegebenen Daten;
einen Polygonspiegel (203) zum Abtasten eines fotoempfindlichen Körpers (209), indem ein Laserstrahl verwendet wird, der gemäß der Bildinformation erzeugt wird, die von der Bildleseeinheit (100) oder der Bildinformationseingabeeinheit (340) eingegeben wird;
eine Rotationssteuereinheit (325), um eine Rotationsgeschwindigkeit des Poly gonspiegel (203) zu steuern;
eine Schreibreferenztakt-Erzeugungseinheit (326), um einen Schreibreferenztakt zum Modulieren des Laserstrahls zu erzeugen, um eine spezifizierte Pixeldichte zu erhalten;
eine Modusumschalteinheit (312) zum Umschalten zwischen einer Kopiermodus verarbeitung, bei der ein Bild gemäß der Bildinformation ausgebildet wird, die von der Bildleseeinheit eingegeben wurde, und einer Druckermodusverarbeitung, bei der ein Bild gemäß der Bildinformation ausgebildet wird, die von der Bildinformationsein gabeeinheit eingegeben wurde; und
eine Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungseinheit (306, 326), um in dem Kopier verarbeitungsmodus eine Frequenz des Schreibreferenztakts zu ändern, indem die Schreibreferenztakt-Erzeugungseinheit (326) gesteuert wird, um fein einen Vergröße rungsfaktor eines Bildes in der Hauptabtastrichtung einzustellen, und/oder zum Ändern einer Abtastgeschwindigkeit zum Lesen eines Bildes von dem Dokument durch Steuern der Bildleseeinheit (100), um fein einen Vergrößerungsfaktor des Bildes in der Hilfsab tastrichtung einzustellen; und weiter zum Ändern einer Frequenz des Schreibreferenztak tes in der Druckermodusverarbeitung, indem die Schreibreferenztakt-Erzeugungseinheit (326) gesteuert wird, um eine Frequenz des Schreibreferenztaktes zu ändern, um fein eine Vergrößerung eines Bildes in der Hauptabtastrichtung und/oder zum Ändern der Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels (203), indem die Rotationssteuereinheit gesteuert wird, um fein einen Vergrößerungsfaktor eines Bildes in der Hilfsabtastrich tung einzustellen.
eine Bildleseeinheit (100) zum Lesen einer Bildinformation durch Abtasten eines Dokuments;
eine Bildinformationseingabeeinheit (340) zum Empfangen beliebiger Daten von einer externen Informationsverarbeitungsvorrichtung und zum Erzeugen einer Bild information für eine Bildausbildung gemäß den eingegebenen Daten;
einen Polygonspiegel (203) zum Abtasten eines fotoempfindlichen Körpers (209), indem ein Laserstrahl verwendet wird, der gemäß der Bildinformation erzeugt wird, die von der Bildleseeinheit (100) oder der Bildinformationseingabeeinheit (340) eingegeben wird;
eine Rotationssteuereinheit (325), um eine Rotationsgeschwindigkeit des Poly gonspiegel (203) zu steuern;
eine Schreibreferenztakt-Erzeugungseinheit (326), um einen Schreibreferenztakt zum Modulieren des Laserstrahls zu erzeugen, um eine spezifizierte Pixeldichte zu erhalten;
eine Modusumschalteinheit (312) zum Umschalten zwischen einer Kopiermodus verarbeitung, bei der ein Bild gemäß der Bildinformation ausgebildet wird, die von der Bildleseeinheit eingegeben wurde, und einer Druckermodusverarbeitung, bei der ein Bild gemäß der Bildinformation ausgebildet wird, die von der Bildinformationsein gabeeinheit eingegeben wurde; und
eine Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungseinheit (306, 326), um in dem Kopier verarbeitungsmodus eine Frequenz des Schreibreferenztakts zu ändern, indem die Schreibreferenztakt-Erzeugungseinheit (326) gesteuert wird, um fein einen Vergröße rungsfaktor eines Bildes in der Hauptabtastrichtung einzustellen, und/oder zum Ändern einer Abtastgeschwindigkeit zum Lesen eines Bildes von dem Dokument durch Steuern der Bildleseeinheit (100), um fein einen Vergrößerungsfaktor des Bildes in der Hilfsab tastrichtung einzustellen; und weiter zum Ändern einer Frequenz des Schreibreferenztak tes in der Druckermodusverarbeitung, indem die Schreibreferenztakt-Erzeugungseinheit (326) gesteuert wird, um eine Frequenz des Schreibreferenztaktes zu ändern, um fein eine Vergrößerung eines Bildes in der Hauptabtastrichtung und/oder zum Ändern der Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels (203), indem die Rotationssteuereinheit gesteuert wird, um fein einen Vergrößerungsfaktor eines Bildes in der Hilfsabtastrich tung einzustellen.
3. Digitaler Synthesizer nach Anspruch 2, bei welchem die Vergrößerungsfaktor-
Feineinstellungseinheit (306, 326), wenn der Vergrößerungsfaktor eines Bildes in der
Hilfsabtastrichtung bei der Druckermodusverarbeitung fein eingestellt wird, nicht nur
eine Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels (203) durch Steuerung der Rota
tionssteuereinheit (325) ändert, sondern ebenso eine Frequenz des Schreibreferenztaktes
durch Steuern der Schreibreferenztakt-Erzeugungseinheit (326) ändert.
4. Digitaler Synthesizer nach Anspruch 2 oder 3, der weiter folgendes umfaßt:
eine Einstellungswert-Einstelleinheit (350), um einen Einstellwert als eine Referenz zum Feineinstellen eines Vergrößerungsfaktors eines auszubildenden Bildes sowohl in der Kopiermodusverarbeitung als auch in der Druckermodusverarbeitung einzustellen, wobei die Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungseinheit (306, 326) fein einen Vergrößerungsfaktor des Bildes gemäß dem eingestellten Einstellwert durch die Einstellwert-Einstelleinheit (350) einstellt.
eine Einstellungswert-Einstelleinheit (350), um einen Einstellwert als eine Referenz zum Feineinstellen eines Vergrößerungsfaktors eines auszubildenden Bildes sowohl in der Kopiermodusverarbeitung als auch in der Druckermodusverarbeitung einzustellen, wobei die Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungseinheit (306, 326) fein einen Vergrößerungsfaktor des Bildes gemäß dem eingestellten Einstellwert durch die Einstellwert-Einstelleinheit (350) einstellt.
5. Digitaler Synthesizer nach irgendeinem der Ansprüche 2 bis 4, der weiter
folgendes umfaßt:
eine Stabilitäts-Bestimmungseinheit (312, 700) zum Bestimmen, ob der Polygon spiegel (203) sich stabil dreht oder nicht, wenn von der Kopiermodusverarbeitung zu der Druckermodusverarbeitung oder von der Druckermodusverarbeitung zu der Kopier modusverarbeitung umgeschaltet wird, wobei die Modusumschalteinheit (312) die Verarbeitung von einem Verarbeitungsmodus zu dem anderen Verarbeitungsmodus umschaltet, wenn durch die Stabilitäts-Bestimmungseinheit (312, 700) bestimmt wird, daß sich der Polygonspiegel (203) stabil dreht.
eine Stabilitäts-Bestimmungseinheit (312, 700) zum Bestimmen, ob der Polygon spiegel (203) sich stabil dreht oder nicht, wenn von der Kopiermodusverarbeitung zu der Druckermodusverarbeitung oder von der Druckermodusverarbeitung zu der Kopier modusverarbeitung umgeschaltet wird, wobei die Modusumschalteinheit (312) die Verarbeitung von einem Verarbeitungsmodus zu dem anderen Verarbeitungsmodus umschaltet, wenn durch die Stabilitäts-Bestimmungseinheit (312, 700) bestimmt wird, daß sich der Polygonspiegel (203) stabil dreht.
6. Digitaler Synthesizer nach irgendeinem der Ansprüche 2 bis 4, der weiter
folgendes umfaßt:
eine Rotationsgeschwindigkeits-Bestimmungseinheit (312) zum Bestimmen, wenn die Kopiermodusverarbeitung zu der Druckermodusverarbeitung und die Drucker modusverarbeitung zu der Kopiermodusverarbeitung umgeschaltet wird, ob es notwen dig ist, eine Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels (203) gemäß dem Ver arbeitungsmodus nach dem Umschalten zu ändern; und
eine Stabilitäts-Bestimmungseinheit (312, 700), um zu bestimmen, wenn die Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels (203) durch die Rotationssteuereinheit geändert wird, ob der Polygonspiegel sich stabil dreht oder nicht, wobei die Rotations steuereinheit (325), wenn durch die Rotationsgeschwindigkeits-Bestimmungseinheit (312) bestimmt wird, daß die Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels (203) zu ändern ist, die Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels (203) unter Steuerung durch die Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungseinheit (306, 326) ändert, und
wobei die Modusumschalteinheit (312) einen Verarbeitungsmodus zu dem anderen Verarbeitungsmodus umschaltet, wenn durch die Stabilitäts-Bestimmungseinheit bestimmt wird, daß der Polygonspiegel sich stabil dreht.
eine Rotationsgeschwindigkeits-Bestimmungseinheit (312) zum Bestimmen, wenn die Kopiermodusverarbeitung zu der Druckermodusverarbeitung und die Drucker modusverarbeitung zu der Kopiermodusverarbeitung umgeschaltet wird, ob es notwen dig ist, eine Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels (203) gemäß dem Ver arbeitungsmodus nach dem Umschalten zu ändern; und
eine Stabilitäts-Bestimmungseinheit (312, 700), um zu bestimmen, wenn die Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels (203) durch die Rotationssteuereinheit geändert wird, ob der Polygonspiegel sich stabil dreht oder nicht, wobei die Rotations steuereinheit (325), wenn durch die Rotationsgeschwindigkeits-Bestimmungseinheit (312) bestimmt wird, daß die Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels (203) zu ändern ist, die Rotationsgeschwindigkeit des Polygonspiegels (203) unter Steuerung durch die Vergrößerungsfaktor-Feineinstellungseinheit (306, 326) ändert, und
wobei die Modusumschalteinheit (312) einen Verarbeitungsmodus zu dem anderen Verarbeitungsmodus umschaltet, wenn durch die Stabilitäts-Bestimmungseinheit bestimmt wird, daß der Polygonspiegel sich stabil dreht.
7. Digitaler Synthesizer nach Anspruch 5 oder Anspruch 6, der weiter folgendes
umfaßt:
eine Detektionseinheit (327), um einen Rotationswinkel bzw. eine Drehwinkel geschwindigkeit, insbesondere in Abhängigkeit von der Zeit oder einen Rotationszyklus des Polygonspiegels zu detektieren; wobei die Stabilitäts-Bestimmungseinheit (312, 700) bestimmt, ob der Polygonspiegel (203) sich stabil dreht oder nicht, und zwar infolge eines Ergebnisses der Detektion durch die Detektionseinheit.
eine Detektionseinheit (327), um einen Rotationswinkel bzw. eine Drehwinkel geschwindigkeit, insbesondere in Abhängigkeit von der Zeit oder einen Rotationszyklus des Polygonspiegels zu detektieren; wobei die Stabilitäts-Bestimmungseinheit (312, 700) bestimmt, ob der Polygonspiegel (203) sich stabil dreht oder nicht, und zwar infolge eines Ergebnisses der Detektion durch die Detektionseinheit.
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