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DE60117759T2 - Brillenfamilie mit fassungen unterschiedlicher kurvenformen und auswechselbaren bügeln - Google Patents

Brillenfamilie mit fassungen unterschiedlicher kurvenformen und auswechselbaren bügeln Download PDF

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DE60117759T2
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Silvana Mollica
Paolo Zanotto
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MOLLICA ROSTI SILVANA
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MOLLICA ROSTI SILVANA
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Description

  • Die vorliegende Anmeldung betrifft eine Reihe oder Familie von Brillen mit Fassungen mit unterschiedlichen Krümmungen. Insbesondere betrifft sie eine Familie von Brillen, in der die verschiedenen Fassungen mit denselben Bügeln zusammengesetzt werden können, ohne daß die Tragbarkeit auf irgendeine Weise beeinträchtig wird.
  • Es ist bekannt, daß viele Arten von Brillen mit den unterschiedlichsten Ausgestaltungen, Formen, Farben und Verwendungen auf dem Markt existieren, wobei die Brillen unter Berücksichtigung nicht nur von ästhetischen sondern auch von ergonomischen Anforderungen, nämlich der Einhaltung der präzisen Abmessungsverhältnisse, um eine komfortable Verwendung derselben sicherzustellen, sorgfältig gestaltet und eingestellt sind.
  • Insbesondere schließen die wichtigsten Parameter, die berücksichtigt werden müssen, die Erstreckung und Krümmung der Fassung (die wir unten unter Verwendung einer unkonventionellen Klassifizierung als "Basis N" bezeichnen werden, wobei "N" eine ganze Zahl ist, wobei, je höher diese ist, desto stärker die Krümmung ist) ein.
  • Diese Parameter bestimmen, unter anderem, die Länge und die Gestalt der Bügel. Verständlicherweise gilt in der Tat, daß je größer die Erstreckung und die Krümmung der Fassung ist, desto mehr die seitlichen Enden, an denen die Bügel normalerweise angelenkt sind, in Bezug auf den Brillensteg zurückgesetzt sein werden und somit um so kürzer die Bügel sein sollen. Obwohl die Fassungen zum Beispiel zur selben Ornamentfamilie gehören können, müssen demzufolge jeweilige eigene Bügel für jede spezielle Erstreckung und/oder Krümmung jeder Fassung entworfen und hergestellt werden.
  • Dies ist jedoch sowohl unter dem Gesichtspunkt der Herstellung als auch unter dem Gesichtspunkt der Verwaltung von Lagernachschub von Nachteil.
  • Seit einer gewissen Zeit existieren nun Brillen mit Bügeln, die an der Fassung mittels von recht standardisierten Verriegelungsscharniersystemen abnehmbar befestigt werden können, auf dem Markt, was zu einer flexibleren Verwaltung der Warenlager und einem gewissen Grad von Austauschbarkeit zwischen den zahlreichen Teilen führt. Diese Lösung ist jedoch per se noch nicht vollständig zufriedenstellend und löst nur teilweise die Probleme des Standes der Technik.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht somit darin, eine Brillenfamilie bereitzustellen, die die obengenannten Nachteile vollständig überwindet, d.h. eine Reihe von verbesserten Fassungen vorsieht, die, obwohl sie verschiedene Krümmungen und Erstreckungen aufweisen, identische Bügel verwenden.
  • Die vorliegende Aufgabe wird mittels einer Familie von Brillen gelöst, deren wesentlichen Merkmale in den beigefügten Ansprüchen beschrieben sind.
  • Weitere Details und charakteristische Merkmale der Fassungen und der Bügel gemäß der Erfindung werden anhand der ausführlichen Beschreibung deutlich ersichtlich werden, die in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen erfolgt, in denen:
  • 1 eine schematische Draufsicht ist, die zwei in der Nähe von zwei Fassungen mit verschiedenen Krümmungen angeordnete Bügel zeigt;
  • 2A2C unvollständige schematische Draufsichten von drei Brillen, die zu derselben Familie gehören, gemäß der Erfindung zeigen; und
  • 3 und 4 unvollständige perspektivische Ansichten in einem größeren Maßstab zeigen, die ein Detail eines Beispiels für ein System zur Montage des Bügels an der Fassung jeweils in der Eingreifposition und in der verriegelten Position zeigen.
  • Wie anhand der 1 und der 2A2C bemerkt werden kann, weist dieselbe Familie von Brillen (zum Beispiel mit derselben ästhetischen Erscheinung) Fassungen 1 auf, die unterschiedliche Krümmungen aufweisen, zum Beispiel mit "Basis 4"-Glas (Beispiel A) oder "Basis 8"-Glas (Beispiel B) ausgerüstet sind. Es versteht sich, daß, wenn die Bügel in einer herkömmlichen Weise an den beiden Enden der Fassungen schwenkbar montiert wären, sie verschiedene Längen und Formen für jede spezielle Fassungsbasis aufweisen müßten.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist jede Fassung in der Familie von Brillen mit einem Schnelleingreifsystem 2a und 2b für die Bügel 3a und 3b versehen. Das Schnelleingreifsystem 2a und 2b kann irgendein technisches Prinzip verwenden, das bereits per se bekannt ist, aber weist in seiner ursprünglichen Art eine Anschlagfläche oder -ebene 4 auf, die eine Position und Stellung (Winkel α) in Bezug auf eine Symmetrieachse a-a' der Brille aufrechterhält, die für die gesamte Familie, zu der die Brillen gehören, im wesentlichen konstant sind.
  • Demzufolge weist der Körper der Schnelleingreifelemente 2a und 2b, der die Anschlagfläche 4 zeigt, eine Dicke auf, die von einer Fassung zur anderen in derselben Familie von Brillen variabel ist, um genauer gesagt die beiden obengenannten Parameter konstant zu halten.
  • In diesem Zusammenhang versteht es sich, daß die Anschlagfläche für die Fassung und die Bügel nicht notwendigerweise die in den Figuren gezeigte Ebene 4, sondern irgendeine Kopplungsfläche mit den oben beschriebenen Eigenschaften ist. Zum Beispiel ist eine weitere Anschlagfläche gemäß der Erfindung diejenige, die durch die Zahl 102 gekennzeichnet ist.
  • Vorteilhafterweise beträgt der Abstand der Eingreifelemente 2a und 2b von der Symmetrieachse der Brillen (oder in einer äquivalenten Weise der Kopplungszone zwischen den Bügeln und der Fassung) weniger als 42 mm und vorzugsweise weniger als 38 mm: dies ermöglicht, daß die Variation der Dicke des Körpers dieser Elemente innerhalb akzeptabler Grenzen gehalten werden kann, auch für eine Familie von Brillen mit Krümmungen, die von "Basis 4" zu höheren Basen variieren.
  • Der Körper der Eingreifelemente 2a und 2b kann als ein Stück mit der Fassung 1 geformt sein, kann aber auch separat hergestellt sein, um später mittels Zusammenbaus mit der Fassung 1 (falls notwendig, unter Verwendung von Klebstoff), der von dem Benutzer durchgeführt wird, zusammengebaut zu werden. Gemäß dieser letzten Ausführungsform enthält die Packung, die die Brille enthält, beim Kauf eine Anzahl von Tragkörpern mit Anschlagflächen 4 mit unterschiedlicher Dicke, die der Benutzer in Abhängigkeit von seinen/ihren Vorlieben oder der Form von seinem/ihrem Kopf auswählen und zusammenbauen wird (indem er sie zwischen der Fassung und den Bügeln anordnet).
  • Gemäß der Erfindung ist vorzugsweise jeder Bügel 3a, 3b durch einen Hauptabschnitt 3a' und 3b' ausgebildet, mit dem ein Verbindungsabschnitt 3a'' und 3b'' gelenkig verbunden ist.
  • Die Verbindungsabschnitte weisen eine Doppelfunktion auf: einerseits sind sie gestaltet, um eine feste Befestigung der Bügel an den Eingreifelementen der Fassung sicherzustellen, und andererseits überführen sie den Drehpunkt C der Bügel, der andernfalls das Gesicht des Benutzers stören könnte, seitlich in Richtung auf die Außenseite der Fassung (wie dies anhand der 2A2C deutlich ersichtlich ist).
  • Da die Verbindungsabschnitte 3a'' und 3b'' mit der Fassung leicht in Eingriff gebracht und davon gelöst werden können, kann letztere ohne besondere technische Probleme geformt werden. Andernfalls würde im Falle von Fassungen mit einer ausgeprägten Krümmung, wie zum Beispiel eine mit einer in 2A gezeigten "Basis 8"-Krümmung eine Hinterschneidung zwischen dem Verbindungsabschnitt und der Fassung selbst ausgebildet werden, was zu erheblichen Komplikationen während der Herausnahme von Teilen aus der Form führt.
  • Schließlich zeigen die 3 und 4 ein Beispiel für ein Eingreifelement, das aus einem T-förmigen Stift 100 besteht, der in eine rechteckige Öffnung 101 eingesetzt werden kann, die in dem Ende des Verbindungsabschnitts 3a'' des Bügels 3a ausgebildet ist. In der in 3 gezeigten Position kann der Bügel mit dem Stift 100 frei in Eingriff treten, bis er an der Anschlagfläche 4 der Fassung 1 anliegt. Mittels einer Drehung um 90° entgegen dem Uhrzeigersinn (in der Richtung des Pfeils F in der Zeichnung) wird die Öffnung 101 in eine Position gebracht, die Lösen vom Stift 100 verhindert: In der in 4 gezeigten Position steht somit der Bügel mit der Fassung völlig in Eingriff und ist er damit verriegelt. Geeignete wechselseitige Eingreifflächen 102 und 103, die jeweils zum Eingreifelement und zum Verbindungsabschnitt des Bügels gehören, sind vorgesehen, um eine versehentliche Drehung des Bügels aus seiner verriegelten Position in 4 zu verhindern.
  • Mit der Familie von Brillen gemäß der Erfindung werden die in den einleitenden Absätzen angegebenen Aufgaben somit vollständig gelöst. In der Tat können die Fassungen der Familie, obwohl sie sich untereinander hinsichtlich der Krümmung und Erstreckung unterscheiden, dieselben Bügel verwenden: Auf diese Weise werden die gewünschten Ersparnisse hinsichtlich der Herstellung und der Lagerung erzielt.
  • Außerdem ist es möglich, ein Produkt bereitzustellen, das von dem Käufer gemäß seinen ihren Anforderungen maßgeschneidert werden kann. Schließlich gestattet die bequeme Austauschbarkeit der Bügel, die den teuersten Teil der Brillen bilden, ein leichtes und vorteilhaftes Austauschen im Falle von Defekten oder versehentlichem Zerbrechen.
  • Es versteht sich jedoch, daß die vorliegende Erfindung ausführlich unter Bezugnahme auf bestimmte bevorzugte nicht beschränkende Ausführungsformen derselben beschrieben worden ist; somit versteht es sich, daß der gebotene Schutzbereich jede andere Variante umfaßt, die dieselben Lehren gemäß den beigefügten Ansprüchen benutzt.
  • Zum Beispiel kann das zur Herstellung der Brillenfamilie verwendete Material in Abhängigkeit von den ästhetischen Anforderungen entweder Metall oder Kunststoff sein. Schließlich können viele andere Eingreifsysteme, wie zum Beispiel ein Stift, der aus der Fläche 102 austritt und in der Art eines Bajonetts longitudinal in den Bügel greift, verwendet werden.

Claims (9)

  1. Familie von Brillen mit vorderen Fassungen (1) mit unterschiedlichen Krümmungen, worin jede von genannten vorderen Fassungen mit Eingreifelementen (2a, 2b) zum abnehmbaren Montieren eines Paares Bügel (3a, 3b) zur Ausbildung von Brillen mit einer Symmetrieachse (a) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Eingreifelement mindestens eine Anschlagfläche (4) aufweist, die gestaltet ist, um an genannten abnehmbaren Bügel anzuliegen, wobei genannte Anschlagfläche (4) zwischen jedem abnehmbaren Bügel und der Fassung, an genannter Fassung befestigt, angeordnet ist, und für jede der verschiedenen vorderen Fassungen jedes genannte Eingreifelement (2a, 2b) derart orientiert ist, daß die mindestens eine Anschlagfläche (4) denselben Winkel (α) und denselben Abstand in Bezug auf genannte Symmetrieachse (a) aufweist, um für eine konstante Orientierung der derart anliegenden Bügel (3a, 3b) in der Familie von Brillen unabhängig von den unterschiedlichen Krümmungen genannter Fassungen (1) zu sorgen.
  2. Familie von Brillen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß genannte Eingreifelemente (2a, 2b) einen Tragkörper für genannte Anschlagfläche (4) umfassen, der variable Abmessungen in Abhängigkeit von der Erstreckung und Krümmung genannter Fassungen aufweist.
  3. Familie von Brillen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß genannte Anschlagfläche (4) im wesentlichen flach ist und genannte Tragkörper allgemein in Form von Keilen mit variabler Dicke vorliegen.
  4. Familie von Brillen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß genannte Bügel (3a, 3b) einen Hauptabschnitt (3a', 3b') umfassen, mit dem ein Verbindungsabschnitt (3a'', 3b'') gelenkig verbunden ist, wobei letzterer gestaltet ist, um mit genanntem Eingreifelement (2a, 2b) der Fassung in Eingriff zu kommen.
  5. Familie von Brillen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß genannter Verbindungsabschnitt (3a'', 3b'') auch geeignet ist, um den Drehpunkt des Bügels in einen zweiten Abstand von der Symmetrieachse der Brille zu überführen, damit keine Störung zwischen genanntem Bügel und dem Gesicht des Benutzers verursacht wird.
  6. Familie von Brillen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Abstand von der Symmetrieachse der Brille geringer als 42 mm und vorzugsweise geringer als 38 mm ist.
  7. Familie von Brillen nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß genannter Tragkörper als ein separates Teil vorgesehen ist, das von dem Benutzer an genannter Fassung (1) befestigt werden kann.
  8. Verfahren zur Herstellung von Brillen, die zu einer Brillenfamilie mit Fassungen (1) mit unterschiedlichen Krümmungen und Erstreckungen gehören, das die Schritte umfaßt: – Formen einer Vielzahl von vorderen Fassungen (1), die mit Eingreifelementen zum abnehmbaren Montieren von Bügeln zur Ausbildung von Brillen mit einer Symmetrieachse (a) versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß es ferner die folgenden Schritte umfaßt: – Versehen von genannten Eingreifelementen (2a, 2b) mit mindestens einer Anschlagfläche (4), an die ein jeweiliger abnehmbarer Bügel anliegen soll, wobei genannte Fläche (4) an genannter Fassung (1) befestigt ist und für jede der unterschiedlichen vorderen Fassungen denselben Winkel (α) und denselben Abstand in Bezug auf genannte Symmetrieachse (a) aufweist, so daß für eine konstante Orientierung der derart anliegenden Bügel (3a, 3b) in der Familie von Brillen unabhängig von den unterschiedlichen Krümmungen von genannten Fassungen (1) geliefert wird, – Bereitstellen einer Vielzahl von Bügelpaaren (3a, 3b), die für die gesamte Vielzahl von Fassungen (1) derselben Familie identisch sind.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Brillen mit den Merkmalen der Ansprüche 2 bis 7 hergestellt wird.
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