DE29721116U1 - Lesehilfe - Google Patents
LesehilfeInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B3/00—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
- B62B3/14—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor characterised by provisions for nesting or stacking, e.g. shopping trolleys
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- B62B3/1432—Adaptations for calculators, memory aids or reading aids mounted in the locking device
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Description
Lesehilfe
Die Erfindung betrifft eine Lesehilfe mit mindestens einem optischen Element
aus Glas oder transparentem Kunststoff.
Viele Menschen benötigen nicht immer eine Brille. Häufig wird für die Ferne
keine Brille gebraucht, sondern nur zum Lesen. Es gibt daher spezielle Lesebrillen, die in einem Etui mitgenommen werden müssen, um sie im
Bedarfsfalle, beispielsweise im Supermarkt oder im Restaurant, zur Hand zu
haben, wenn ein Preisschild, Lebensmittelverfallsdatum, Einkaufszettel, Rezepte auf Packungen oder dergleichen gelesen werden sollen.
Sehr oft wird die Lesebrille jedoch vergessen oder unter Umständen kann sie
auch gar nicht mitgenommen werden, wie z.B. bei sportlichen Betätigungen, z. B. beim Joggen, Golfen, Tennis, Fußball usw., wird die Brille aber trotzdem
benötigt, z.B. zum Lesen eines Aushangs im Vereinslokal, von Fahrplänen usw., so ist die betreffende Person hilflos und auf fremde Hilfe angewiesen.
Um hier Abhilfe zu schaffen, gibt es bereits auf kleinstem Raum zusammenklappbare Brillen, die jedoch auch in einem Etui mitgenommen
werden müssen. Eine Gewähr dafür, daß diese Brille nicht vergessen wird, bietet diese platzsparende Lösung letztendlich auch nicht.
Aufgabe der Erfindung ist daher eine Lesehilfe, die man in der Regel immer
dabei hat.
Diese Aufgabe wird durch eine Lesehüfe gelöst, die dadurch gekennzeichnet
ist, daß sie als Schlüsselanhänger ausgebildet ist und eine Öse für einen Schlüsselring aufweist.
Der Erfindung liegt die Überlegung zugrunde, daß jederman zumindest seinen
Haus- oder Wohnungsschlüssel immer bei sich führt. Wenn nun die Lesehilfe als Schlüsselanhänger ausgebildet ist, kann sie an dem Schlüsselbund befestigt
werden, so daß die Gefahr, die Lesehilfe zu vergessen, äußerst gering ist.
Die Ausbildung als Schlüsselanhänger beinhaltet auch, daß die Abmessungen
der Lesehilfe vorzugsweise nicht über die doppelte Länge herkömmlicher Schlüssel hinausgeht.
Vorzugsweise wird das optische Element in einer die Öse aufweisenden
Fassung gehalten.
Das optische Element und die Fassung können auch aus demselben Material
bestehen. In diesem Fall besteht die Lesehilfe aus einem Glas- oder Kunststofrplättchen, das an einem Ende ein Loch aufweist, durch das der
Schlüsselring gesteckt werden kann. Diese einteilige Lesehilfe kann äußerst preiswert, beispielsweise als Spritzgußteil, hergestellt werden.
Die optische Formgebung kann sich bis zum Rand der Lesehilfe erstrecken, so
daß man in diesem Fall nicht mehr von einer Fassung für das optische Element sprechen kann.
Die Öse für den Schlüsselring kann ein Ring oder ein Loch in der Fassung
oder im optischen Element sein.
Um die Lesehilfe besser greifen zu können oder die Lesehilfe nicht im Bereich
des optischen Elementes anfassen zu müssen, weist die Lesehilfe vorzugsweise
ein Griffstück auf, das an die Fassung oder das optische Element beispielsweise angeformt sein kann. Die Ausgestaltung des Griffstücks kann
beliebig sein. Vorzugsweise wird das Griffstück an der Fassung oder am optischen Element abgewinkelt angeordnet sein.
Vorzugsweise weist das optische Element mindestens zwei Abschnitte mit
unterschiedlichen Dioptrienzahlen auf. Dadurch wird die Lesehilfe sowohl für verschiedene Personen verwendbar als auch für unterschiedliche
Problemstellungen benutzbar. Wenn beispielsweise eine extrem kleine Schrift gelesen werden soll, kann der Abschnitt des optischen Elementes genutzt
werden, der eine größere Dioptrienzahl aufweist. Bei normaler Schrift wird man den oder die anderen Abschnitte des optischen Elementes verwenden.
Wenn ein kratzfestes Glas oder ein kratzfester Kunststoff für das optische
Element verwendet wird, ist ein zusätzlicher Schutz nicht erforderlich.
Berücksichtigt man jedoch, daß sich die Lesehilfe zwischen Schlüsseln am
Schlüsselring befindet, können trotzdem Beschädigungen auftreten, insbesondere dann, wenn der Schlüsselbund in der Hosentasche oder in der
Handtasche zusammengedrückt wird. Um das optische Element vor Kratzern und Verschmutzung zu schützen, kann die Lesehilfe vorzugsweise zwischen
zwei fächerartig verschwenkbaren Schutzelementen angeordnet sein. Diese Schutzelemente können vorteilhafterweise dieselbe Kontur aufweisen wie die
Lesehilfe selbst. Die Lesehilfe und die Schutzelemente können mittels einer Buchse schwenkbar zusammengehalten sein, wobei die Buchse die Öse bildet.
Gemäß einer anderen Ausführungsform besteht die Lesehilfe aus zwei Teilen,
wobei das erste Teil die Öse und das zweite Teil das optische Element aufweist. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist das erste Teil eine
Scheide, die in das zweite Teil einsteckbar ist.
Eine andere Ausführungsform sieht vor, daß das erste Teil ein Halter ist, in
den das zweite Teil einrastbar ist.
Diese beiden Ausführungsformen haben den Vorteil, daß das zweite Teil zum
Lesen vom Schlüsselring und somit vom Schlüsselbund abgetrennt werden kann. Man muß somit beim Lesen nicht den gesamten Schlüsselbund in der
Hand halten, wodurch die Lesehilfe insgesamt benutzerfreundlicher wird.
Um auch hier zu verhindern, daß das zweite Teil eventuell verloren geht, kann
noch ein zusätzliches Verbindungselement vorgesehen sein. Vorzugsweise wird als Verbindungselement zwischen den beiden Teilen eine Kordel, ein
Gummiband, eine Kette oder eine Feder vorgesehen.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform sieht vor, daß der Halter eine
maulförmige Öffnung mit Klemmbacken aufweist und daß das zweite Teil ein an die Öffnung angepaßtes, mit den Klemmbacken zusammenwirkendes
Rastelement aufweist. Das zweite Teil mit dem optischen Element kann somit auf einfache Weise vom Halter abgezogen werden und nach Gebrauch wieder
zurückgesteckt werden.
Besonders vorteilhaft ist eine Ausführungsform, bei der die Lesehilfe bzw. das
zweite Teil der Lesehilfe mit einem kreisförmigen Rastelement ausgestattet ist. Wenn das kreisförmige Rastelement die Größe eines Markstückes bzw. eines
Einkaufswagenchips aufweist, kann die Lesehilfe an einem herkömmlichen Chiphalter befestigt werden.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform können mindestens zwei Teile mit
optischen Elementen schwenkbar an einem ersten, die Öse aufweisenden Teil befestigt sein. Es kann dadurch eine größere Lesefläche zur Verfugung gestellt
werden, oder es können unterschiedliche Glasstärken vorgesehen sein, die nach Bedarf in Lesestellung geschwenkt werden können.
Beispielhafte Ausführungsformen werden nachfolgend anhand der Zeichnungen
näher erläutert.
Es zeigen:
Fign. 1-3 jeweils eine Draufsicht auf drei unterschiedliche Ausführungsformen einer einteiligen Lesehilfe,
Fig. 4 eine Lesehilfe, die zwischen zwei Schutzelementen angeordnet
ist,
Fig. 5 eine zweiteilige Lesehilfe mit einer Scheide,
Fig. 6 eine zweiteilige Lesehilfe mit einem Halter, in den das zweite
Teil mit dem optischen Element einrastbar ist, und
Fig. 7 eine mehrteilige Lesehilfe.
In der Fig. 1 ist eine Lesehilfe 1 dargestellt, die eine längliche Ausgestaltung
besitzt und die Gestalt eines Schlüsselschildes haben kann. Die Lesehilfe 1 weist im wesentlichen eine rechteckige Fassung 3 auf, die ein rechteckiges
optisches Element 4 trägt. An der linken Seite der Fassung 3 befindet sich die Öse 2 in Form eines Ringes 2'. Das optische Element 4 kann aus Glas oder
einem transparenten Kunststoff bestehen und jede beliebige Dioptrienzahl aufweisen.
In der Fig. 2 ist die Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform einer
Lesehilfe 1 dargestellt, die keine separate Fassung 3 aufweist. Es handelt sich um eine einstückige Ausführung in Form eines Glas- oder Kunststoffplättchens,
wobei die Lesehilfe bis auf eventuelle Randbereiche ausschließlich aus dem optischen Element 4 besteht. Dementsprechend ist die Öse 2 in Form eines
• ·
• · · 4
Loches 2" in das Glas- oder Kunststoffplättehen eingebracht. Dieses Teil kann
beispielsweise als Spritzgußteil kostengünstig hergestellt werden.
In der Fig. 3 ist eine weitere Ausfuhrungsform dargestellt, bei der die Fassung
3 ein abgewinkeltes Griffstück 5 aufweist. Am freien Ende des Griffstücks 5 befindet sich die Öse in Form eines Loches 2".
In der Fig. 4 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei der die Lesehilfe 1
durch zwei Schutzelemente 6a, 6b abgedeckt werden kann. Es handelt sich um eine fächerförmige Anordnung, wobei die Schutzelemente 6a und 6b sowie die
dazwischen angeordnete Lesehilfe 1 mittels einer Buchse 8 schwenkbar zusammengehalten werden. Die Öffnung der Buchse bildet die Öse 2 in Form
eines Loches 2".
In der Fig. 5 ist die Draufsicht auf eine zweiteilige Ausführungsform
dargestellt. Das erste Teil 10a wird durch eine Scheide 7 gebildet, an der die Öse 2 in Form eines Ringes 2' angebracht ist. In die Scheide 7 wird das zweite
Teil 10b eingesteckt, das das optische Element 4 aufweist. An der Fassung 3 des zweiten Teils 10b ist zusätzlich ein Griffstück 5' angebracht, um das
zweite Teil 10b aus der Scheide 7 herausziehen zu können. Beide Teile 10a und 10b können beispielsweise noch über ein Gummiband miteinander
verbunden sein (nicht dargestellt), so daß das zweite Teil 10b nicht verloren geht und nach Gebrauch in die Scheide zurückgesteckt werden muß.
In der Fig. 6 ist eine weitere bevorzugte Ausfuhrungsform dargestellt, bei der
das erste Teil 10a als Halter 9 ausgebildet ist, der eine maulförmige Öffnung 12 aufweist, die an ihrer Innenkontur in der hier gezeigten Ausfuhrungsform
Klemmbacken 11a, 11b, lic aufweist. Das zweite Teil 10b besitzt am Rahmen
3 ein entsprechendes Rastelement 14, das auch gleichzeitig als Griffstück 5" dienen kann. Mit dem Rastelement 14 greift das zweite Teil 10b in die
maulförmige Öffnung 12 ein und wird von den Klemmbacken 1 Ia-IIc
gehalten. Auf den beiden Seiten des Rastelementes 14 sind zusätzlich noch
Nuten 15 eingebracht, in die die Klemmbacken Ha-lic eingreifen können und
so einen sicheren Halt des zweiten Teils 10b gewährleisten.
Das Rastelement 14 weist in der hier gezeigten Ausführungsform eine
kreisförmige Kontur auf und kann beispielsweise die Abmessungen eines herkömmlichen Einkaufswagenchips aufweisen, insofern kann die Lesehilfe 1
auch in Kombination mit den herkömmlichen Haltern für Einkaufswagenchips verwendet werden, ohne daß ein zusätzlicher Halter 9 notwendig ist.
In der Fig. 7 ist eine mehrteilige Ausführungsform einer Lesehilfe 1
dargestellt, bei der das erste Teil 10a die Öse 2 und ein Gelenk 16 aufweist, an
dem zwei Teile 10b,c mit jeweils einem optischen Element 4 schwenkbar befestigt sind. Die Teile 10b,c können bei Nichtgebrauch eingeklappt werden,
so daß sie unter dem ersten Teil 10a liegen und von diesem geschützt werden. Das Teil 10a kann auch ein Boden- und ein Deckelelement aufweisen,
zwischen die die beiden Teile 10b,c eingeschwenkt werden können. Die optischen Elemente können dieselbe Dioptrienzahl oder unterschiedliche
Dioptrienzahlen aufweisen.
| Lesehilfe | • ·« · ■ ·· ·· ·>■ |
10 | • · # # | |
| Öse | Bezugszeichen | |||
| Fassung | ||||
| optisches Element | ||||
| 1 | Griff | |||
| 2 | Griff | |||
| 3 | Schutzelement | |||
| 4 | Scheide | |||
| 5 | Buchse | |||
| 5\5" | Halter | |||
| 6a,b | erstes Teil | |||
| 7 | zweites Teil | |||
| 8 | drittes Teil | |||
| 9 | Klemmbacken | |||
| 10a | maulartige Öffnung | |||
| 10b | Abschnitt | |||
| 10c | Rastelement | |||
| lla-c | Nut | |||
| 12 | Gelenk | |||
| 13a,b | ||||
| 14 | ||||
| 15 | ||||
| 16 | ||||
Claims (15)
1. Lesehilfe mit mindestens einem optischen Element aus Glas oder
transparentem Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Schlüsselanhänger ausgebildet ist und eine Öse (2) für einen
Schlüsselring aufweist.
2. Lesehilfe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das optische
Element (4) in einer die Öse (2) aufweisenden Fassung (3) gehalten ist.
3. Lesehilfe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
Fassung (3) und optisches Element (4) aus demselben Material bestehen.
4. Lesehilfe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Öse (2) ein Ring (2') oder ein Loch (2") in der Fassung (3)
oder im optischen Element (4) ist.
5. Lesehilfe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß sie ein Griffstück (5, 5', 5") aufweist.
6. Lesehilfe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das optische Element (4) mindestens zwei Abschnitte (13a,b) mit unterschiedlicher Dioptrienzahl aufweist.
7. Lesehilfe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß sie zwischen zwei fächerartig verschwenkbaren Schutzelementen (6a, b) angeordnet ist.
• ·
8. Lesehilfe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lesehilfe
(1) und die Schutzelemente (6a,b) mittels einer_Buchse_(.8) schwenkbar
zusammengehalten sind, wobei die Buchse (8) die Öse (2) bildet.
9. Lesehilfe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß sie aus zwei Teilen (10a,b) besteht, wobei das erste Teil (10a) die Öse (2) und das zweite Teil (10b) das optische Element (4) aufweist.
10. Lesehilfe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der erste
Teil (10a) eine Scheide (7) ist, in die das zweite Teil (10b) einsteckbar ist.
11. Lesehilfe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das erste
Teil (10a) ein Halter (9) ist, in den das zweite Teil (10b) einrastbar ist.
12. Lesehilfe nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Teile (10a,b) über ein Verbindungselement miteinander verbunden sind.
13. Lesehilfe nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement eine Kordel, ein
Gummiband, eine Kette oder eine Feder ist.
14. Lesehilfe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein
kreisförmiges Rastelement (14) aufweist.
15. Lesehilfe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens zwei Teile (10b,c) mit optischen Elementen (4) schwenkbar an einem ersten, die Öse (2) aufweisenden Teil (10a)
befestigt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29721116U DE29721116U1 (de) | 1997-11-30 | 1997-11-30 | Lesehilfe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29721116U DE29721116U1 (de) | 1997-11-30 | 1997-11-30 | Lesehilfe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29721116U1 true DE29721116U1 (de) | 1998-01-22 |
Family
ID=8049260
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29721116U Expired - Lifetime DE29721116U1 (de) | 1997-11-30 | 1997-11-30 | Lesehilfe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29721116U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202007011770U1 (de) * | 2007-08-23 | 2009-01-02 | Sonnendorfer, Horst | Befestigungseinrichtung für eine Lupe an einem Einkaufswagen |
| EP2265987A1 (de) * | 2008-04-09 | 2010-12-29 | Optik Kerle GmbH | Vorrichtung zur erleichterung des lesens sowie einkaufswagen |
-
1997
- 1997-11-30 DE DE29721116U patent/DE29721116U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202007011770U1 (de) * | 2007-08-23 | 2009-01-02 | Sonnendorfer, Horst | Befestigungseinrichtung für eine Lupe an einem Einkaufswagen |
| EP2265987A1 (de) * | 2008-04-09 | 2010-12-29 | Optik Kerle GmbH | Vorrichtung zur erleichterung des lesens sowie einkaufswagen |
| DE102008043184B4 (de) * | 2008-04-09 | 2021-05-06 | Optik Kerle Gmbh | Einkaufswagen mit einer Vorrichtung zur Erleichterung des Lesens |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980305 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010221 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20040317 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20060601 |