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DE60117533T2 - Vorrichtung und verfahren um futterballen mit plastik zu umwickelen - Google Patents

Vorrichtung und verfahren um futterballen mit plastik zu umwickelen Download PDF

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DE60117533T2
DE60117533T2 DE60117533T DE60117533T DE60117533T2 DE 60117533 T2 DE60117533 T2 DE 60117533T2 DE 60117533 T DE60117533 T DE 60117533T DE 60117533 T DE60117533 T DE 60117533T DE 60117533 T2 DE60117533 T2 DE 60117533T2
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Germany
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bale
plastic
plastic film
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wrapping
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DE60117533T
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Onni Korhonen
Matti Sirkka
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WRAPMATIC Oy
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F15/00Baling presses for straw, hay or the like
    • A01F15/07Rotobalers, i.e. machines for forming cylindrical bales by winding and pressing
    • A01F15/071Wrapping devices
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    • A01F15/071Wrapping devices
    • A01F2015/0755Configuration of support surfaces which can move in order to rotate a bale around at least one axis while wrapping

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Storage Of Harvested Produce (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren, wie es im Oberbegriff von Anspruch 1 definiert ist, sowie eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 5 zum Einwickeln eines Grünfutter-Ballens mit Kunststoff.
  • Im Stand der Technik sind Wickelmaschinen zum Einwickeln eines Rundballens bekannt, bei denen ein Plastikfilm um einen rotierenden Ballen gewickelt wird, derart, dass am Ende des Einwickelvorgangs der Ballen in einem Plastikfilm so fest wie möglich eingewickelt ist, wobei der Ballen durch den Wickelvorgang vollständig eingeschlossen ist. Die Ausrüstung bei Lösungen im Stand der Technik umfasst Aufnahmemittel zum Aufnehmen eines Ballens vom Boden, eine den Ballen rotierende Wickelplatte, einen sich um den Ballen abdrehenden Wickelarm, der mit einer Plastikfilm-Rolle versehen ist, eine Plastikfilm-Halterung und eine Plastikfilm-Schneidevorrichtung. Eine bekannte Lösung ist in dem finnischen Patent Nr. 91123 aufgezeigt, das dem europäischen Patent EP 04 99 285 entspricht. Das Dokument DE-A-4201485 offenbart ein Verfahren und eine Vorrichtung, wobei ein Ballen mit einer Lage umwickelt wird, indem der Ballen um die Längsachse gedreht wird, wobei eine zweite Lage durch Drehen des Wickelarms der Vorrichtung in einer Horizontalebene gewickelt wird, während der Ballen um die Längsachse dreht.
  • In vorbekannten Lösungen wird der Ballen auf einer Wickel-Platte um seine Längsachse in einer im Wesentlichen horizontalen Position gedreht, während der Wickelarm, der mit einer Plastikfilm-Rolle mit einer im Wesentlichen aufrechten Drehachse versehen ist, gleichzeitig um den Ballen in einer Horizontalebene abgewickelt wird. Hier liegt der Gedanke zugrunde, den Ballen mit einer Kunststofflage so dicht wie möglich zu umschließen, die einen Luftzutritt in den Ballen nicht zulässt. Um eine ausreichend dichte Lage zu erhalten, wird zumindest eine vierfache, vorzugsweise eine sechsfache Kunststofflage als einhüllende Oberfläche des Ballens benötigt. Zusätzlich wird der Ballen mit individuellen Einzellagen umwickelt, die sich gegenseitig überlappen. Aufgrund dieses bekannten Wickelverfahrens werden Kunststofflagen auf dem Ballen in einer gemäß 1 gezeigten Weise aufgelegt. Hier wird eine akzeptable Schichtdicke auf der einhüllenden Oberfläche des Ballens erhalten, doch wird gleichzeitig viel zu viel Kunststoff auf der Endfläche des Ballens angesammelt. Insbesondere der Mittelteil ist mit ca. 30–40 Kunststofflagen überdeckt. Das bedeutet eine Verschwendung großer Mengen an teurem Kunststoff. Das ist einer der Nachteile von Lösungen im Stand der Technik.
  • Ein weiterer Nachteil bei bekannten Lösungen liegt darin, dass Stängel aus den Rändern der einhüllenden Oberfläche abstehen, so dass die Enden der Stängel gegen den Kunststoff gepresst werden. Je mehr man das Heu vor einem Einwickeln trocknen lässt, umso mehr werden die Stängel-Enden dem Kunststoff während des Wickelns einen Schaden zufügen, da sie das Plastik am Stängelendbereich so dehnen, dass es entweder sehr dünn wird oder sogar einreißt. Deshalb ist die Gesamtdicke der Kunststofflage nicht ausreichend.
  • Ein weiterer Nachteil bei Lösungen im Stand der Technik liegt darin, dass das Volumen des Ballens während einer Lagerung aufgrund eines Fermentations-Lagerverlusts abnimmt, der Ballen schrumpft, mit dem Ergebnis, dass der längsseits auf der einhüllenden Oberfläche gewickelte Plastikfilm locker wird. Das Ballenvolumen vermindert sich während einem Lagern um bis zu 30%, wobei der Ballen gleichzeitig deformiert wird. Die ausdünnende Kunststofflage und deren Lockerung führen zu verschiedenen Problemen. Zunächst ermöglichen sie den Lufteintritt in den Ballen, was eine Fermentation des Futters und das Risiko einer zwangsläufiger Vermoderung davon erhöht. Überdies reißt das gedehnte und gelockerte Plastik an der freien einhüllenden Oberfläche des Ballens durch Stoppel und andere scharfe Objekte auf dem Grasboden leicht ein.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die oben erwähnten Nachteile zu eliminieren und ein zuverlässiges und einfach anzuwendendes Verfahren sowie eine Vorrichtung zum Einwickeln eines Futterballens mit Kunststoff zu erhalten. Das Verfahren der Erfindung ist durch den kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 gekennzeichnet. Die Vorrichtung der Erfindung ist durch den kennzeichnenden Teil von Anspruch 5 gekennzeichnet. Andere Ausführungsformen der Erfindung sind durch die anderen Ansprüche definiert.
  • Die Lösung der Erfindung schafft den Vorteil, dass dank eines neuen Wickelverfahrens weniger Kunststoff verwendet wird, während gleichzeitig eine dauerhafte Plastiklage um den Ballen vorgesehen wird. Die Mengenreduktion des erforderlichen Kunststoffs beträgt ca. 30–50%, da exzessiv dicke Kunststofflagen am Ende des Ballens vermieden sind. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass abstehende Stängel-Enden das Plastik nicht wie bei vorbekannten Verfahren beschädigen, sondern diese ohne jegliche Dehnung in geeigneter Weise unter den Kunststoff ge bogen werden, wenn der Kunststofffilm über die Ecke der einhüllenden Oberfläche des Ballens in erfindungsgemäßer Weise vorgesehen wird. Im Ergebnis davon ist sowohl die Qualität der Wickelung und damit auch die Qualität des Futters verbessert, da sowohl der Kunststoff an den Ecken des Ballens langlebiger vorliegt und dank der verbesserten Strapazierfähigkeit trockenere Ballen gewickelt werden können. Ein weiterer Vorteil ist, dass das neue Wickelverfahren eine kompaktere Oberflächen-Lage der Einhüllenden des Ballens schafft, weil die Einhüllende des Ballens effektiver mit dem Kunststoff komprimiert werden kann, da der Kunststofffilm in einer unterschiedlichen Richtung aufgewickelt wird. Deshalb verbleibt zwischen dem Kunststofffilm und dem Futter keine Luft, die die Futterqualität im Ergebnis einer Fermentations-Reaktion oder -atmung negativ beeinträchtigen würde. Ein weiterer Vorteil ist die harte einwickelnde Oberfläche, die sehr kompakt und spaltfrei mittels des Laminiervorgangs der Wickelplatte und Walzen gemacht ist. Da der Kunststoff fest um den Ballen gezogen wird, wenn die Oberflächeneinhüllende eingewickelt wird, behält der Ballen seine Form und das Plastik bleibt während der gesamten Lagerungsdauer undurchdringbar und fest um den Ballen, selbst wenn die Größe des Ballens abnimmt. Ein Ballen mit einer harten einhüllenden Oberfläche gemäß der Erfindung kann Stoppeln und anderen scharfen Objekten auf dem Grasboden sehr viel besser während einer Handhabung des Ballens widerstehen, als ein Ballen mit einer weichen einhüllenden Oberfläche, wie sie in herkömmlicher Weise vorgesehen ist. Ein zusätzlicher Vorteil liegt darin, dass der Abstand zwischen den Kunststoff-Rollen und unterschiedlichen Teilen des Ballens während des Wickelvorgangs kaum variiert, was bedeutet, dass nur leichte Querdehnungen des Plastiks auftreten, die dieses schwächen können, insbesondere an der einhüllenden Oberfläche und den Ecken des Ballens. Ein weiterer Vorteil, der eine Erwähnung wert ist, liegt darin, dass die Erfindung eine stufenlose Variation der Überlappung der Kunststofflagen in einem Bereich von 0–100% ermöglicht.
  • In einer Zusammenfassung der Vorteile der erfindungsgemäßen Lösung kann festgehalten werden, dass durch die Schaffung eines besseren Wickelergebnisses gegenüber bekannten Lösungen gemäß der Erfindung das Vermoderungsrisiko reduziert ist, während eine bessere Futterqualität zu geringeren Kosten vorgesehen wird, und dies mit einem reduzierten Verbrauch an Kunststoff.
  • Im Folgenden wird die Erfindung im Detail mit Hilfe eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen
  • 1 eine bekannte Lösung zum Einwickeln eines Futterballens mit Kunststoff zeigt, gesehen von der Seite des Ballens,
  • 2 eine Seitenansicht einer Wickelvorrichtung unter Ausführung eines Wickelvorgangs zeigt,
  • 3 einen ersten Schritt in einem Wickelvorgang gemäß der Erfindung darstellt, in einer Seitenansicht einer mit einem doppelten Wickelarm versehenen vereinfachten Vorrichtung,
  • 4 den Übertrag einer Ecke in einem Wickelvorgang gemäß der Erfindung darstellt, gesehen von dem Ende des Ballens, und
  • 5 den Übertrag einer Ecke in einem Wickelvorgang gemäß der Erfindung darstellt, gesehen in einer Draufsicht des Ballens.
  • Zunächst wird die Vorrichtung der Erfindung beschrieben, was es einfacher macht, das Verfahren zu verstehen. Die Lösung der Erfindung kann bei vielen verschiedenen Wickelanwendungen angewendet werden. In diesem Beispiel ist die erfindungsgemäße Lösung zur Verwendung in einer Wickelvorrichtung für sog. Rundballen beschrieben, die sich auf ihren eigenen Rädern bewegt und durch eine geeignete Maschine gezogen wird. Die Basiskomponente des Grundgerüsts der Vorrichtung besteht aus einer Schleppstange 2 mit Rädern 4 an deren rückwärtigem Ende. Zwischen dem vorderen Ende der Schleppstange und den Rädern ist ein sich erstreckender oberer Trägerarm 5, der sich von der Schleppstange erhebt und eine rückwärtige Krümmungslinie bildet, mit einem Wickelarm 15, der an seinem rückwärtigen Ende drehbar angeschlossen ist. Der Wickelarm ist nach unten gekrümmt, so dass er horizontal um den Ballen 1 drehen kann, ohne auf den oberen Tragarm zu treffen. Der Wickelarm wird mittels einer Antriebsvorrichtung 33 und einem Übertragungselement 14 gedreht. An dem unteren Ende des Wickelarms befindet sich eine Kunststofffilm-Rolle 16 mit einem den Futterballen zu überziehenden Kunststoffilm. Der Grundrahmen der Plastik-Rolle ist an dem unteren Ende des Wickelarms an einem Punkt angeschlossen, der sich auf halber Länge zwischen den Enden der Drehachse der Plastik-Rolle befindet, so dass die Drehachse zwischen einer horizontalen Position und einer vertikalen Position um einen Verbindungspunkt 18 am unteren Ende des Wickelarms mittels eines Aktuators 17 verschwenkt werden kann.
  • Der rückwärtige Teil des Grundgestells ist mit Halterungsansätzen 7 für eine Wickelplatte 3 versehen. Die Wickelplatte kann unbeweglich sein, doch ist sie in diesem Beispiel mittels einer Antriebsvorrichtung 41 in eine geneigte Position schwenkbar, um eine Aufnahme oder Abgabe des Ballens zu ermöglichen. An den Seitenträgern sind an ihren jeweiligen Enden zwei drehbare Drehwalzen 10 und 13 vorgesehen, um die zumindest ein Riemen 11 gespannt ist, um so eine konkave Tasche für den Futterballen 1 zu bilden. Die Drehwalze 10 ist eine Antriebswalze, die ihre Energie von einem Hydraulikmotor 26 erhält. Am Vorderrand der Platte ist zusätzlich ein Schutz 12 vorgesehen, um zu verhindern, dass der Ballen über den Vorderrand der Platte fällt. Um einen Ballen vom Feld aufzunehmen, weist die Wickelplatte zwei Aufnahmevorrichtungen 6 auf die an ihren rückwärtigen Ecken drehbar montiert sind, wobei der Aufnahmevorgang dieser Vorrichtungen unter Verwendung einer Antriebsvorrichtung 9 implementiert ist.
  • Auf jeder Seite am Vorderrand der Wickelplatte ist eine Führungswalze 19 montiert, die um ihre Längsachse frei drehen kann, und deren Funktion es ist, den über die Ecke des Ballens gespannten Kunststofffilm fest gegen die Endoberfläche des Ballens zu drücken. Die Achse der Führungswalze ist im Wesentlichen parallel zu der Ebene der Endfläche des Ballens. Überdies ist eine frei drehbare Druckwalze 20, die auf jeder Seite der Wickelplatte an deren vorderem Rand angeordnet ist, in einer winkligen Position montiert, wie das in einer Draufsicht des Ballens mit Bezug auf die horizontale Drehachse des Ballens zu sehen ist und somit auch in Bezug auf dessen Ende und dessen einhüllende Oberflächen. Die Druckwalze 20 ist mit einer Feder federvorgespannt, die die Druckwalze gegen den Rand zwischen der einhüllenden Oberfläche und der Endfläche des Ballens während des Wickelvorgangs drückt. Aus Gründen der Klarheit sind die Tragstrukturen der Führungs- und Druckwalzen in den Zeichnungen weggelassen worden. Der erzielte Vorteil liegt in einem besseren Wickelergebnis, weil sowohl die Führungswalze als auch die Druckwalze den Kunststofffilm in optimaler Weise über die Ecken des Ballens führen.
  • In dem erfindungsgemäßen Verfahren wird der Ballen wie folgt gehandhabt. Der Arbeitszyklus kann ausgehend von der in 2 gezeigten Situation betrachtet werden, in der ein Ballen 1 auf die Wickelplatte 3 angehoben worden ist und die Kunststoffrolle 16 sich in einer aufrechten Position befindet. In einem ersten Schritt des Wickelverfahrens ist eine Wickeldrehung um den Ballen vorgesehen, indem die aufrechte Plastikrolle 16 mit Hilfe des Wickelarms 15 in einer Horizontalebene um den unbewegten Ballen gedreht wird. Auf diese Weise wird neben einer Überdeckung der Endfläche eine gute Angriffsfläche zum beständigen Halten des Plastikfilms erreicht, wenn sich die Wickelrichtung ändert. Wenn es gewünscht ist, an einer Endfläche mehr Kunststoff vorzusehen, ist es möglich, zwei Lagen um den Ballen mit einer geringeren Überdeckung zu wickeln, mit einer Überlappung von beispielsweise ca. 20%. In diesem Fall muss der Ballen in herkömmlicher Weise während des Wickelvorgangs gedreht werden. 3 zeigt den ersten Schritt in dem Wickelverfahren.
  • Danach wird ein zweiter Schritt im Wickelverfahren gestartet. Die Plastikrolle 16 wird am Rand des Ballens platziert und im Wesentlichen um eine horizontale Position gedreht, so dass sich ein Teil der Plastikrolle aus der Ebene des Ballen-Endes erstreckt. Von oben gesehen, befindet sich die Plastikrolle 16 nun in einem Winkel von ca. 45° relativ zur Seite und dem Ende des Ballens, wie das in 5 gezeigt ist. Diese vorteilhafte Position der Plastikrolle wird erreicht ohne jegliche zusätzliche Hilfsausrüstung zu verwenden, da die Plastikrolle an einem Wickelarm 15 montiert ist, der horizontal um den Ballen abdreht und dessen vertikale Drehachse im Wesentlichen bei einer Draufsicht im Zentrum des Ballens liegt. Wenn sich der Wickelarm in dieser Position relativ zu dem Ballen befindet, ist die Plastikrolle automatisch in der richtigen Position. Der Abdrehvorgang kann entweder mit einem leichten Vorlauf vor der obigen Platzierung ausgeführt werden, oder unmittelbar dann, wenn die Plastikrolle in dieser Position bereit steht. Die Rotation des Ballens um seine Horizontalachse wird nun gestartet, woraufhin der Plastikfilm über die Ecke des Ballens gezogen wird, so dass ein Teil des Films gegen die Endfläche gedrückt wird, während ein anderer Abschnitt davon gegen die einhüllende Oberfläche des Ballens gedrückt wird. Die Beziehung zwischen diesen Abschnitten beträgt beispielsweise halb und halb. Aufgrund der geneigten Position der Plastikrolle, wird der Plastikfilm fest gegen die Endfläche des Ballens gedrückt. Die Führungswalze 19 und die Druckwalze 20 schaffen eine zusätzliche Wirkung, um den Kunststoff fest gegen den Ballen zu drücken. Danach wird die Plastikrolle 16 mittels des Wickelarms in einer im Wesentlichen horizontalen Ebene abgedreht, während sich die Rotationsachse der Plastikrolle selbst ebenso im Wesentlichen in einer horizontalen Ebene befindet. Gleichzeitig wird der Ballen um seine Horizontalachse gedreht, mit dem Ergebnis, dass der Plastikfilm gleichmäßig über die gesamte einhüllende Oberfläche des Ballens gezogen wird. Die Drehbewegungen des Wickelarms und des Ballens sind derart synchronisiert, dass eine gewünschte Überlappung auf der einhüllenden Oberfläche erreicht wird. Eine geeignete Überlappung ist eine 80-Prozentabdeckung, in welchem Fall die einhüllende Oberfläche mit mindestens vier Kunststofflagen in einem einzelnen Wickelzyklus überdeckt wird. Wenn die Plastikrolle 16 den anderen Rand des Ballens erreicht, wird sie erneut etwas gegen die Endebene des Ballens in eine geneigte Position in Bezug auf den Ballen bewegt, gleichermaßen wie am ersten Ende, und der Plastikfilm kann über die Ecke des Ballens sowohl auf den Rand der einhüllenden Oberfläche und auf die Endfläche des Ballens gleichermaßen in Entsprechung zum ersten Ende gezogen werden. Stängel-Enden, die am Rand des Ballens abstehen, werden nun ebenso unter den Plastikfilm gebogen. Die Führungswalze 19 und die Druckwalze 20 schaffen erneut einen zusätzlichen Effekt zur Führung des Plastikfilms um die Ecke.
  • Danach wird ein dritter Wickelschritt gestartet. Die Plastikrolle 16 wird wieder in eine aufrechte Position entweder sofort oder langsam bei gleichzeitigem Drehen des Wickelarms um den Ballen gedreht. Im letzteren alternativen Verfahrensmodus setzt sich der Plastikfilm besser auf dem Ballen ab, nachdem die Ecke überstrichen wurde. Schließlich wird der Wickelarm erneut um den Ballen in bekannter Weise mit so vielen Abwicklungen wie notwendig gedreht. In dieser Phase wird beispielsweise eine Lage mit einer Überdeckung von 10–20% und zwar in derselben Richtung benötigt, womit die Enden und der Rest des Ballens gut und kohärent geschlossen werden.
  • Nachdem der Ballen eingewickelt wurde, wird der Druckarm einer Plastik-Schneidevorrichtung angehoben und der Wickelarm wird in seine Bereitstellungsposition gebracht, so dass während der letzten Abwicklung der Plastikfilm um den Druckarm der Plastik-Schneidevorrichtung herumläuft. Der Druckarm wird erneut abgesenkt, was das Plastik in der Richtung der Plastikfilm-Ebene faltet, wodurch dieser gegen einen Anschlag gedrückt wird, wodurch der Plastikfilm durchtrennt wird, so dass das Plastik zwischen dem Anschlag und der Plastikrolle auf dem Wickelarm gegriffen bleibt. Nach dem Durchtrennen des Kunststofffilms kann der Ballen frei von der Wickelplatte abgenommen werden.
  • Für den Fachmann ist es offensichtlich, dass die Erfindung nicht auf das oben beschriebene Beispiel begrenzt ist, sondern dass sie innerhalb des Umfangs der Ansprüche, wie sie nachfolgend dargelegt sind, variieren kann. So kann beispielsweise die Struktur der Vorrichtung von der oben beschriebenen differieren. Gleichermaßen kann der Wickelvorgang auf unterschiedliche Weisen gesteuert sein. Das Wickeln kann manuell ausgeführt werden oder es basiert auf einer Computersteuerung oder einem anderen entsprechenden Typ einer automatischen Steuerung. Beispielsweise kann die Rotation des Ballens im zweiten Schritt des Wickelverfahrens durch ein automatisches System gleichzeitig mit dem Übertrag an den zweiten Schritt gestartet werden. Gleichermaßen kann die Steuerung so implementiert sein, dass der Ballen beim Start des ersten Schritts langsam zu rotieren beginnt, wobei nach dem Drehen der Plastikrollen in die Horizontalposition im zweiten Schritt die Rotationsgeschwindigkeit des Ballens erhöht wird, was ohne eine negative Beeinflussung der Wickelqualität vollzogen werden kann, da das Wi ckeln in dieser Richtung ausgeführt wird. Das Ergebnis ist eine beträchtliche Beschleunigung des Wickelvorgangs.
  • Die Arbeitsweise der Vorrichtung kann ebenso konstruiert sein, dass, wenn sich die Plastikrolle 16 an der Ecke des Ballens befindet, die Plastikrolle in einer horizontalen Ebene nahe der Ecke des Ballens für eine bestimmte Zeitdauer zurück und vor bewegt werden kann, um einen besseren Überlapp des Kunststoffs am Ende und der Einhüllenden des Ballens zu erzielen. Gleichermaßen ist es durch Verändern der relativen Geschwindigkeiten der Rotationsbewegung des Ballens und derjenigen des Wickelarms möglich, einen Plastikfilm zu schaffen, der in verschiedenen Weisen auf dem Ballen überlappt ist.
  • Zusätzlich kann anstelle einer einzelnen Plastikrolle die Vorrichtung mit zwei Plastikrollen 16 versehen sein, die beide entweder an dem Ende eines separaten Wickelarms oder an den Enden eines gemeinsamen Doppel-Wickelarms montiert sind. Ein Doppel-Wickelarm hat eine Form, die einem umgekehrten Buchstaben U ähnelt, wobei ein individueller Wickelarm eine Hälfte davon bildet. In diesem Fall werden die Plastikrollen 16 zur gleichzeitigen Bewegung aus gegenüberliegenden Ecken des Ballens gebracht, wobei die Bewegungen der Plastikrollen in gegenseitigem Bezug synchronisiert sind. 3 veranschaulicht eine entsprechende Situation. Sie zeigt einen Plastikfilm 22 an der Rückecke linker Hand des Ballens, gesehen aus der Betrachtungsrichtung der Figur, und dementsprechend einen Plastikfilm 21, der über das Vorderende des Ballens gezogen wurde und sich nunmehr an der vorderen Ecke rechter Hand befindet, wobei beide Plastikfilme nun über die Ecke des Ballens bewegt werden. Jede Plastikrolle wird von einer Ecke des Ballens zur nächsten bewegt, wobei der Plastikfilm im Vergleich mit der Verwendung einer einzelnen Plastikrolle mit dem halben Überlappungsmaß gewickelt werden kann. Das schafft ein sehr gutes und schnelles Wickelergebnis. Eine andere Art und Weise der Steuerung des Wickelvorgangs liegt in dem Start eines Antriebs der Plastikrollen vom Mittelteil des Ballens mit einer normalen Überlappung. In diesem Fall bewegen sich die Plastikrollen in Richtung gegenüberliegender Ecken des Ballens, eine vor dem Ballen und die andere dahinter. Mit jeder Plastikrolle wird nun nur eine Ecke des Ballens eingewickelt. Auch in diesem Fall ist der Vorgang sehr schnell, weil der zu überdeckende Abstand durch jede Rolle kürzer ist, als im Fall einer einzelnen Plastikrolle. Für jede Plastikrolle werden separate Führungs- und Druckvorrichtungen 19 und 20 benötigt, die symmetrisch auf gegenüberliegenden Seiten des Ballens angeordnet sind.

Claims (7)

  1. Verfahren zum Einwickeln eines Heu- oder Strohballens, wie z.B. eines Ballens von Strohfutter mit Plastik, bei welchem Verfahren der Ballen (1) des einzuwickelnden Strohfutters in zwei oder mehreren aufeinanderfolgenden Schritten mit mehreren Lagen eines Plastikfilms eingewickelt wird, die von wenigstens einer Plastikrolle (16) abgewickelt wird, die in der Wickelvorrichtung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass zum Wickeln der Ecke zwischen der Umfangsfläche und der Endfläche des Ballens die Rotationsachse der Plastikrolle (16) in einer im Wesentlichen horizontalen Position gehalten wird und die Plastikrolle (16) so angeordnet wird, dass ein Teil der Plastikrolle (16) sich außerhalb der Ebene des Ballenendes erstreckt und der Ballen um seine horizontale Achse rotiert wird, so dass der Plastikfilm, der von der Plastikrolle (16) um den Ballen gespannt wird, dazu veranlasst wird, sich über die Kante des Ballens teilweise auf die Umfangsfläche und teilweise auf die Endfläche des Ballens zu legen.
  2. Verfahren nach Anspruch 1 zum Einwickeln eines Strohfutterballens mit Plastik, dadurch gekennzeichnet, dass in einem ersten Schritt des Wickelvorgangs wenigstens eine Lage des Plastikfilms um den Ballen gewickelt wird, indem ein Wickelarm (15) um den Ballen in einer im Wesentlichen horizontalen Ebene gedreht wird, während die Rotationsachse der Plastikrolle (16) sich in einer im Wesentlichen aufrechten Position befindet, und dass in einem zweiten Schritt des Wickelvorgangs der Ballen bei einer im Wesentlichen horizontalen Position der Rotationsachse der Plastikrolle (16) um seine horizontale Achse gedreht wird und der Plastikfilm dazu gebracht wird, sich derart um den Ballen zu wickeln, dass die Bahn zuerst über eine erste Kante des Ballens gespannt wird, teilweise auf die Endfläche und teilweise auf die Umfangsfläche des Ballens, woraufhin die gesamte Umfangsfläche des Ballens mit dem Plastikfilm eingewickelt wird, indem die Plastikrolle (16) in einer im Wesentlichen horizontalen Ebene in Richtung auf das zweite Ende des Ballens gewickelt wird und indem der Plastikfilm mit einer geeigneten Überlappung gewickelt wird, und schließlich der Plastikfilm über die zweite Kante des Ballens teilweise auf die Umfangsfläche und teilweise auf die zweite Endfläche gespannt wird, und dass in einem dritten Schritt des Wickelvorganges wenigstens eine Lage des Plastikfilms um den Ballen gewickelt wird, indem der Wickelarm (15) in einer im Wesentlichen horizontalen Ebene gedreht wird, während die Rotationsachse der Plastikrolle (16) in einer im Wesentlichen aufrechten Position angeordnet ist.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2 zum Einwickeln eines Strohfutterballens mit Plastik, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Plastikrollen (16) verwendet werden, die an den entgegengesetzten Enden des Ballens angeordnet sind, wobei der erste Schritt des Wickelverfahrens das Wickeln wenigstens einer Lage des Plastikfilms um den Ballen umfasst, indem die Plastikrollen (16) in einer im Wesentlichen horizontalen Ebene gedreht werden, während die Rotationsachse der Plastikrollen (16) sich in einer im Wesentlichen aufrechten Position befindet, und dass in einem zweiten Schritt des Wickelvorganges der Ballen, während die Rotationsachse der Plastikrollen (16) sich in einer im Wesentlichen horizontalen Position befindet, um seine horizontale Achse gedreht wird und die Plastikfilm dazu veranlasst wird, sich derart um den Ballen zu wickeln, dass die Bahn zuerst über die Kante des Ballens gespannt wird, die jeder Rolle am nächsten ist und zwar teilweise auf die Endfläche und teilweise auf die Umfangsfläche des Ballens, woraufhin die gesamte Umfangsfläche des Ballens mit dem Plastikfilm eingewickelt wird, indem die Plastikrollen (16) in einer im Wesentlichen horizontalen Ebene in Richtung auf das am weitesten weg von jeder Plastikrolle liegende Ballenende bewegt werden, und indem der Plastikfilm mit einer geeigneten Überlappung gewickelt wird, und schließlich der Plastikfilm über die weiter entfernte Kante des Ballens teilweise auf die Umfangsfläche und teilweise auf die zweite Endfläche gespannt wird, und dass in einem dritten Schritt des Wickelvorganges wenigstens eine Lage des Plastikfilms um den Ballen gewickelt wird, indem der Wickelarm (15) in einer im Wesentlichen horizontalen Ebene gedreht wird, während die Rotationsachse der Plastikrollen (16) sich in einer im Wesentlichen aufrechten Position befindet.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3 zum Einwickeln eines Strohfutterballens mit Plastik, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn der Plastikfilm über eine Kante des Ballens gewickelt wird, die horizontale Rotationsachse des Ballens und die Rotationsachse der Plastikrolle sich in einer im Wesentlichen horizontalen Position befinden, jedoch mit einer geneigten Position relativ zueinander.
  5. Vorrichtung zum Wickeln eines Heu- oder Strohballens, wie z.B. eines Strohfutterballens mit Plastik, welche Vorrichtung wenigstens einen Träger (3) für den zu wickelnden Ballen (1), wenigstens eine Plastikrolle (16) und einen Wickelarm (15) enthält, um einen Plastikfilm, der von der Plastikrolle abgewickelt wurde, um den Ballen zu spannen, und wenigstens einen Aktuator (17), um die Position der Rotationsachse der Plastikrolle (16) zu ändern, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zumindest Führungs- und Presseinrichtungen (19, 20) enthält, um den Plastikfilm zu führen, wenn er über eine Kante bewegt wird, so dass die Führungsrolle (19), die als Führungseinrichtung benutzt wird, dazu konzipiert ist, gegen die Endfläche des Ballens gedrückt zu werden und in entsprechender Weise die Pressrolle (20), die als eine Presseinrichtung verwendet wird, dazu konzipiert ist, gegen die Kante des Ballens gedrückt zu werden.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Pressrolle (20), die als eine Presseinrichtung benützt wird, dazu konzipiert ist, gegen die Kante des Ballens in einem Winkel von ungefähr 45° mit Bezug auf die Rotationsachse des Ballens gedrückt zu werden.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung mit einem Doppelwickelarm mit einer Plastikrolle (16) an jedem ihrer Enden versehen ist, und dass die Vorrichtung zwei Führungsrollen (19) hat, die als Führungseinrichtungen agieren, die jeweils dazu konzipiert sind, gegen eine Endfläche des Ballens gedrückt zu werden und in gleicher Weise zwei Pressrollen (20), die als Presseinrichtungen agieren, die jeweils dazu konzipiert sind, gegen eine Kante des Ballens in einem Winkel von 45° relativ zur Rotationsachse des Ballens gedrückt zu werden.
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