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DE60116393T2 - Verfahren zur herstellung von dünnwandigen geblasenen dekorativen glasgegenständen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von dünnwandigen geblasenen dekorativen glasgegenständen Download PDF

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DE60116393T2
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thin
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C3/00Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing ornamental structures
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B33/00Severing cooled glass
    • C03B33/06Cutting or splitting glass tubes, rods, or hollow products

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Surface Treatment Of Glass (AREA)
  • Adornments (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)

Description

  • Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zum Herstellen von dünnwandigen geblasenen Glasgegenständen, umfassend des Blasens geschmolzenen Glases in eine unbearbeitete, dünnwandige geblasene Glasschale/-hülle mit einem komplett geschlossenen räumlichen Körper mit einem Extraktionsloch.
  • Die Glasgegenstände/-schmuckstücke werden bis jetzt etwa für das Schmücken eines Weihnachtsbaumes, in Form eines dreidimensionalen geschlossenen Körpers produziert, wobei die einfachste Form eine Sphäre mit kleinen Vorsprüngen und einem Extraktionsloch ist, normalerweise zum Anbringen der Schmuckgegenstände mittels eines Federdrahtes zum Einhaken oder Einbetten. Andere geschlossene dreidimensionale Körper, die aus aufgeheiztem Glas geblasen werden, und zwar aus einem plastischen Stadium, und in der Lage sind, Figuren daraus zu formen, wie z. B. von einer Person, einem Schiff oder anderen Körpern, jedes Mal dreidimensional und mit einer geschlossenen Oberfläche, was sicherlich die Auswahl der herzustellenden Glasschmuckwaren aus dünnwandigem geblasenen Glas und ihre Dekorationsart, außer durch Silberbeschichtung auf der Innenseite, die nur auf der Außenoberfläche stattfand, limitiert, sind bekannt.
  • Der Zweck der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Entwickeln von dünnwandigen geblasenen Glaswaren zum Herstellen einlagiger dünner Glaswaren der offenen Raumkörperschalenform oder der offenen Eimerform oder anderer ähnlicher Körper herzustellen, wobei das Erreichen einer größeren Variantenzahl von Einlagenschmuckstücken der offenen dreidimensionalen Körperform, die aus geblasenem dünnwandigen Glas bestehen, herzustellen, wobei solche Formen bis jetzt noch nicht ohne zur Minderung der Haltbarkeit oder anderer Nutzbarkeitskriterien einherging, im Vordergrund steht.
  • Dies wird durch ein Verfahren gemäß Anspruch 1 erreicht. Die Vorteile eines Verfahrens gemäß Anspruch 1 sollen nachfolgend zur Klarstellung erläutert werden. Bevorzugte Ausgestaltungen dieses Verfahrens sind in den abhängigen Ansprüchen näher spezifiziert.
  • Schmuckgegenstände, die aus einlagigem dünnwandigem geblasenen Glas mit einer offenen dreidimensionalen Körperstruktur hergestellt werden, können auf solch eine Art und Weise erreicht werden, dass die unbearbeitete raumförmige Glashülle mit einer bestimmten Form dadurch geschaffen wird, dass ein Glasrohr bis in den plastischen Zustand erhitzt wird, und zwar in einer raumförmigen Form, die die endgültige Form der geforderten Figur wiedergibt, wobei das Glas etwas weniger klar ist, das geblasen wird; aber wenn die Hülle ohne Form geblasen wird, dann wird die Hülle vollkommen klar erreicht. Abhängig von den weiteren Operationen einer solchen Glashülle wird diese temperiert werden und kann auf der Innenseite zur weiteren Dekoration mit einer Metallschicht bedeckt werden oder als Klarglas belassen werden.
  • Die nachfolgenden Schritte der geblasenen Glashüllen nach Bearbeitung können im Schneiden der Hülle entlang einer oder mehrerer vorbestimmter Achsen bestehen, um zwei oder mehr symmetrische Details, nutzbar für die nächsten Operationen, zu erreichen. Eine weitere Möglichkeit besteht im Ausschneiden von Details, wenn bestimmte Oberflächen aus der unbearbeiteten Glashülle mit einem geschlossenen Körper, welcher in einer Form erreicht wurde, entlang vorbestimmter Linien ausgeschnitten wird oder durch das Nutzen einer Schablone oder durch die Sicht des Herstellers die ursprüngliche Form der unbearbeiteten Figur, z. B. eines offenen Eimers behalten wird. Das Verfahren umfasst das Ausschneiden und Zurückwerfen nicht mehr nutzbarer Teile der unbearbeiteten Hülle, die aus dem kompletten geschlossenen Körper geformt wird, wobei nur ein Teil der unbearbeiteten Hülle, z. B. eine offene Form eines Schlittens auf Kufen, zugelassen wird.
  • Die Ausschneideaktivitäten werden durch Mittel bekannter technischer Methoden wie z. B. mechanisches Sägen oder mit Flammschneiden oder mittels Laser erreicht. Die vorab genannten Aktivitäten können zusammen oder alternativ voneinander zum Einzelhüllenbehandeln genutzt werden.
  • Das einlagige dünnwandige geblasene Glasschmuckstück mit einem offenen Körper, welches nach der vorher erklärten Methode erreicht wird, wird in einem nachfolgenden Schritt möglicherweise nachbehandelt, und derart behandelt, dass etwaige scharte Kanten nach dem Schneiden eliminiert werden und die exponierten äußeren und inneren Oberflächen dekoriert werden.
  • Das einlagige dünnwandige geblasene Glasschmuckstück mit einem offenen Körper wird in der beschriebenen Art und Weise erhalten und kann als bestimmendes Detail für weitere Zusammenfügungen mit anderen offenen oder geschlossenen Körperelementen genutzt werden, wodurch neue Möglichkeiten künstlerisch verschiedenartiger Kombinationen erreicht werden können.
  • Mit einer bevorzugten Ausgestaltungsart der Erfindung werden leichte, einlagige Details erreichbar, z. B. solche Elemente, die im Stand der Technik als Libellenflügel bezeichnet werden, welche im Stand der Technik die Form von geschlossenen Kolben mit geforderten Kurven haben und deswegen relativ schwerfällige Details aufweisen. Im Gegensatz dazu ermöglicht das Verfahren der vorliegenden Erfindung das Erreichen zweier oder mehrerer Elemente eines vollen, geschlossenen raumförmigen Hüllenkörpers, nach dem Teilen entlang vorbestimmter Schnittlinien oder mittels Schablonen, welche leichter und für eine bessere visuelle Darstellung der Außenform des Schmuckstücks letztendlich genutzt werden können, wobei diese Außenform ausschließlich aus einem einlagigen offenen Element geformt wird oder ein solches Element in seiner Struktur inkludiert.
  • In den 1a bis 1c wird eine dünnwandige geblasene Glashülle mit länglicher Form schematisch in einer Frontansicht nach dem Blasen und Abschneiden seiner Teile ( 1a), in einer Seitenansicht auf die gesamte Hülle vor dem Abschneiden (1b) und eine Aufsicht auf die Formation (1c), insbesondere nach dem Abschneiden entlang der markierten Linien dargestellt, so dass die Form in einem einlagigen offenen ausgestalteten Schmuckstückdetail dargestellt wird; 2a bis 2c zeigen eine dünnwandige Glashülle mit einer Form ähnlich zu dem Rotationsellipsoid mit einem Extraktionsloch (2a), mit einem symmetrischen abgeschnittenen Oberflächenabschnitt auf beiden Seiten des Körpers, eine Öffnung des Hülleninneren (2b) und in einer Aufsicht die fertiggestellte Hülle in Form eines Eimers (2c) mit dem offenen Inneren.
  • Die 3a bis 3c zeigen eine dünnwandige Glashülle mit einer Form ähnlich zu dem länglich ausgestalteten Rotationsellipsoid, welches auf gewisse Weise geneigt mit einem Extraktionsloch auf der Oberfläche ausgestaltet ist und einem zusätzlichen flachen Grundkörper auf dem unteren Abschnitt der langen Körperachse (3a), die mit den markierten Linien zum Abschneiden der oberen Oberfläche mit dem Extraktionsloch (3b) dargestellt ist, und eine Aufsicht auf die Glashülle (3c) nach dem Abschneiden des oberen Hüllenabschnittes und Exponieren des Inneren der Figur dargestellt.
  • Um ein einlagiges Element daraus ausgeformt herzustellen, insbesondere aus dünnwandigem geblasenen Glas, sind verschiedene technische Lösungen möglich, die in den nachfolgenden Beispielen näher beleuchtet werden.
  • BEISPIEL 1:
  • In dem Ausführungsbeispiel gemäß 1a bis 1c wird eine dünnwandige Hülle länglicher Form dargestellt, und zwar mit einem Extraktionsloch 1 und bereits markierten Schneidekanten 2 entlang welcher der redundante Teil der unbearbeiteten Hüllenwand separiert wird 4, und zwar als Resultat dessen dann das finalgeformte Element 3 erreicht wird, das sogenannte Libellenflügel aufweist, und ein Extraktionsloch 1 in dem Flügel belassen wird, welches später genutzt wird zum Anbringen des Flügels an den Libellenkörper, das ein leichtes Element des finalen Schmuckgegenstandes bildet.
  • BEISPIEL 2:
  • In dem Ausführungsbeispiel gemäß 2a bis 2c wird eine unbearbeitete dünnwandige füllige Hülle dargestellt, die ähnlich des länglichen Rotationsellipsoides mit einem Extraktionsloch 5 in dem oberen Teil der unbearbeiteten Hülle 6 mit den Schneidekanten 7, die auf beiden Seiten angeformt sind, derart, dass symmetrische Öffnungen 8 das Innere des unbearbeiteten Hüllenkörpers exponieren, formend, und als Resultat ein Eimer 9 mit einem offenen Inneren erreicht wird, welcher aus einem einlagigen dünnen Glaselement besteht und eine Extraktionsspitze 5 übrig gelassen wird, um einen Drahthaken fixieren zu können.
  • BEISPIEL 3:
  • In dem Ausführungsbeispiel wie in 3a bis 3c dargestellt wird eine unbearbeitete dünnwandige Vollglashülle erreicht, wobei die Form ähnlich zu dem horizontal ausgerichteten, auf gewisse Weise geneigten Rotationsellipsoid-Figurenkörper 10 mit abgeplatteter Grundbasisoberfläche 11 und einer Extraktionskappe 13 an dem oberen Teil des geschlossenen Raumkörpers ausgestaltet ist und eine angezeichnete Kurve 12 aufweist, die eine Schnittkante definiert, entlang welcher die Hülle geschnitten wird, der obere Teil wird dann entfernt und die Figur als solche in Form eines Schlittens 14 auf Kufen 11 wird erreicht, welcher von der Spitze her gesehen offen ist, wie in der Seitenansicht gemäß 3b gezeigt ist, wobei die 3c eine Frontansicht des offenen Körpers wiedergibt.
  • Solche unbearbeiteten Figuren, wie sie von dünnwandigem geblasenen Glas mit einer offenen Hüllenkörperform erreicht werden, werden nachfolgend in einem zusätzlichen Behandlungsschritt oder -schritten unterzogen, um die scharten Kanten zu entfernen, insbesondere im Falle eines mechanischen Schneidens und sind dann auf beiden Oberflächen des unbearbeiteten dünnglasigen Hüllenkörpers dekoriert; d. h. beide äußeren Oberflächen und die exponierte innere Oberfläche werden dekoriert.
  • Diese einfachen offenen Raumkörperfiguren können zusätzlicher Weise mit anderen Figuren und dekorativen Details ausgestattet werden, wie z. B. der offenen Eimer-Form mit lose angeordneten Früchten, die ebenso aus dünnwandigem geblasenen Glas hergestellt werden und gefüllt werden kann, wobei die Figur eines Kutschers an der Figur, welche einen Schlitten auf Kufen darstellt, angebracht werden kann.

Claims (5)

  1. Ein Verfahren zum Herstellen dünnwandiger geblasener Glasschmuckstücke, umfassend geblasenen geschmolzenen Glases in einer unbearbeiteten, dünnwandigen geblasenen Glashülle mit einer vollen, geschlossen Raumkörperform mit einem Extraktionsloch, dadurch gekennzeichnet, dass die unbearbeitete geblasene Glashülle 6 gemäß eines geforderten Musters 12 durch mechanisches, Flammen- oder Laserschneiden geteilt wird, dergestalt, dass nach dem Teilen ein einlagiger offener Raumkörper erreicht wird, der nutzbar für nachfolgende Operationen, wie z. B. Bonding, Dekoration oder Weiteres ist.
  2. Das Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die unbearbeitete geblasene Glashülle 6 entlang markierter Linien 12 durchgeschnitten wird oder gemäß einer Schablone geschnitten wird, so dass als Resultat dessen wenigstens zwei symmetrische einlagige Elemente erreichbar sind.
  3. Die Methode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die markierten Oberflächen 8 aus dem unbearbeiteten geblasenen Glashüllenelement 6 ausgeschnitten werden, und zwar entlang der markierten Partitionslinien 7 oder entlang einer Schablone, wodurch eine geblasene Glashülle 9 mit Öffnungen gewünschter Konfiguration erreicht wird.
  4. Die Methode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die unbearbeitete geblasene Glashülle 9 nachfolgend behandelt wird, und zwar durch das Abschneiden bestimmter Oberflächen entsprechend eines Musters 12, welches als Resultat nur einen Teil des ursprünglichen Hüllenkörpers übrig lässt, der weiter einer Behandlung unterzogen wird (11, 14).
  5. Die Methode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die unbearbeitete geblasene Glashülle 6 durch nachfolgende Behandlungen bearbeitet wird, wobei die Behandlungen Trenntechniken subsummiert, insbesondere mechanisches Schneiden, Glasschweißbrennerschneiden oder Laserschneiden.
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