DE60116393T2 - Verfahren zur herstellung von dünnwandigen geblasenen dekorativen glasgegenständen - Google Patents
Verfahren zur herstellung von dünnwandigen geblasenen dekorativen glasgegenständen Download PDFInfo
- Publication number
- DE60116393T2 DE60116393T2 DE60116393T DE60116393T DE60116393T2 DE 60116393 T2 DE60116393 T2 DE 60116393T2 DE 60116393 T DE60116393 T DE 60116393T DE 60116393 T DE60116393 T DE 60116393T DE 60116393 T2 DE60116393 T2 DE 60116393T2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- unprocessed
- blown
- cutting
- glass envelope
- thin
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 239000011521 glass Substances 0.000 title claims abstract description 38
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims abstract description 6
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 14
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims abstract description 18
- 239000002356 single layer Substances 0.000 claims abstract description 7
- 238000011282 treatment Methods 0.000 claims abstract description 5
- 238000000605 extraction Methods 0.000 claims description 11
- 230000037237 body shape Effects 0.000 claims description 3
- 238000005034 decoration Methods 0.000 claims description 3
- 239000006060 molten glass Substances 0.000 claims description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims description 2
- 238000003698 laser cutting Methods 0.000 claims 2
- 238000005192 partition Methods 0.000 claims 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 claims 1
- 241000238633 Odonata Species 0.000 description 3
- 238000007664 blowing Methods 0.000 description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 2
- 241000191291 Abies alba Species 0.000 description 1
- BQCADISMDOOEFD-UHFFFAOYSA-N Silver Chemical compound [Ag] BQCADISMDOOEFD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000000712 assembly Effects 0.000 description 1
- 238000000429 assembly Methods 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000005352 clarification Methods 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 235000013399 edible fruits Nutrition 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000010410 layer Substances 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 229910052709 silver Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000004332 silver Substances 0.000 description 1
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B44—DECORATIVE ARTS
- B44C—PRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
- B44C3/00—Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing ornamental structures
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03B—MANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
- C03B33/00—Severing cooled glass
- C03B33/06—Cutting or splitting glass tubes, rods, or hollow products
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Surface Treatment Of Glass (AREA)
- Adornments (AREA)
- Glass Compositions (AREA)
- Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)
Description
- Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zum Herstellen von dünnwandigen geblasenen Glasgegenständen, umfassend des Blasens geschmolzenen Glases in eine unbearbeitete, dünnwandige geblasene Glasschale/-hülle mit einem komplett geschlossenen räumlichen Körper mit einem Extraktionsloch.
- Die Glasgegenstände/-schmuckstücke werden bis jetzt etwa für das Schmücken eines Weihnachtsbaumes, in Form eines dreidimensionalen geschlossenen Körpers produziert, wobei die einfachste Form eine Sphäre mit kleinen Vorsprüngen und einem Extraktionsloch ist, normalerweise zum Anbringen der Schmuckgegenstände mittels eines Federdrahtes zum Einhaken oder Einbetten. Andere geschlossene dreidimensionale Körper, die aus aufgeheiztem Glas geblasen werden, und zwar aus einem plastischen Stadium, und in der Lage sind, Figuren daraus zu formen, wie z. B. von einer Person, einem Schiff oder anderen Körpern, jedes Mal dreidimensional und mit einer geschlossenen Oberfläche, was sicherlich die Auswahl der herzustellenden Glasschmuckwaren aus dünnwandigem geblasenen Glas und ihre Dekorationsart, außer durch Silberbeschichtung auf der Innenseite, die nur auf der Außenoberfläche stattfand, limitiert, sind bekannt.
- Der Zweck der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Entwickeln von dünnwandigen geblasenen Glaswaren zum Herstellen einlagiger dünner Glaswaren der offenen Raumkörperschalenform oder der offenen Eimerform oder anderer ähnlicher Körper herzustellen, wobei das Erreichen einer größeren Variantenzahl von Einlagenschmuckstücken der offenen dreidimensionalen Körperform, die aus geblasenem dünnwandigen Glas bestehen, herzustellen, wobei solche Formen bis jetzt noch nicht ohne zur Minderung der Haltbarkeit oder anderer Nutzbarkeitskriterien einherging, im Vordergrund steht.
- Dies wird durch ein Verfahren gemäß Anspruch 1 erreicht. Die Vorteile eines Verfahrens gemäß Anspruch 1 sollen nachfolgend zur Klarstellung erläutert werden. Bevorzugte Ausgestaltungen dieses Verfahrens sind in den abhängigen Ansprüchen näher spezifiziert.
- Schmuckgegenstände, die aus einlagigem dünnwandigem geblasenen Glas mit einer offenen dreidimensionalen Körperstruktur hergestellt werden, können auf solch eine Art und Weise erreicht werden, dass die unbearbeitete raumförmige Glashülle mit einer bestimmten Form dadurch geschaffen wird, dass ein Glasrohr bis in den plastischen Zustand erhitzt wird, und zwar in einer raumförmigen Form, die die endgültige Form der geforderten Figur wiedergibt, wobei das Glas etwas weniger klar ist, das geblasen wird; aber wenn die Hülle ohne Form geblasen wird, dann wird die Hülle vollkommen klar erreicht. Abhängig von den weiteren Operationen einer solchen Glashülle wird diese temperiert werden und kann auf der Innenseite zur weiteren Dekoration mit einer Metallschicht bedeckt werden oder als Klarglas belassen werden.
- Die nachfolgenden Schritte der geblasenen Glashüllen nach Bearbeitung können im Schneiden der Hülle entlang einer oder mehrerer vorbestimmter Achsen bestehen, um zwei oder mehr symmetrische Details, nutzbar für die nächsten Operationen, zu erreichen. Eine weitere Möglichkeit besteht im Ausschneiden von Details, wenn bestimmte Oberflächen aus der unbearbeiteten Glashülle mit einem geschlossenen Körper, welcher in einer Form erreicht wurde, entlang vorbestimmter Linien ausgeschnitten wird oder durch das Nutzen einer Schablone oder durch die Sicht des Herstellers die ursprüngliche Form der unbearbeiteten Figur, z. B. eines offenen Eimers behalten wird. Das Verfahren umfasst das Ausschneiden und Zurückwerfen nicht mehr nutzbarer Teile der unbearbeiteten Hülle, die aus dem kompletten geschlossenen Körper geformt wird, wobei nur ein Teil der unbearbeiteten Hülle, z. B. eine offene Form eines Schlittens auf Kufen, zugelassen wird.
- Die Ausschneideaktivitäten werden durch Mittel bekannter technischer Methoden wie z. B. mechanisches Sägen oder mit Flammschneiden oder mittels Laser erreicht. Die vorab genannten Aktivitäten können zusammen oder alternativ voneinander zum Einzelhüllenbehandeln genutzt werden.
- Das einlagige dünnwandige geblasene Glasschmuckstück mit einem offenen Körper, welches nach der vorher erklärten Methode erreicht wird, wird in einem nachfolgenden Schritt möglicherweise nachbehandelt, und derart behandelt, dass etwaige scharte Kanten nach dem Schneiden eliminiert werden und die exponierten äußeren und inneren Oberflächen dekoriert werden.
- Das einlagige dünnwandige geblasene Glasschmuckstück mit einem offenen Körper wird in der beschriebenen Art und Weise erhalten und kann als bestimmendes Detail für weitere Zusammenfügungen mit anderen offenen oder geschlossenen Körperelementen genutzt werden, wodurch neue Möglichkeiten künstlerisch verschiedenartiger Kombinationen erreicht werden können.
- Mit einer bevorzugten Ausgestaltungsart der Erfindung werden leichte, einlagige Details erreichbar, z. B. solche Elemente, die im Stand der Technik als Libellenflügel bezeichnet werden, welche im Stand der Technik die Form von geschlossenen Kolben mit geforderten Kurven haben und deswegen relativ schwerfällige Details aufweisen. Im Gegensatz dazu ermöglicht das Verfahren der vorliegenden Erfindung das Erreichen zweier oder mehrerer Elemente eines vollen, geschlossenen raumförmigen Hüllenkörpers, nach dem Teilen entlang vorbestimmter Schnittlinien oder mittels Schablonen, welche leichter und für eine bessere visuelle Darstellung der Außenform des Schmuckstücks letztendlich genutzt werden können, wobei diese Außenform ausschließlich aus einem einlagigen offenen Element geformt wird oder ein solches Element in seiner Struktur inkludiert.
- In den
1a bis1c wird eine dünnwandige geblasene Glashülle mit länglicher Form schematisch in einer Frontansicht nach dem Blasen und Abschneiden seiner Teile (1a ), in einer Seitenansicht auf die gesamte Hülle vor dem Abschneiden (1b ) und eine Aufsicht auf die Formation (1c ), insbesondere nach dem Abschneiden entlang der markierten Linien dargestellt, so dass die Form in einem einlagigen offenen ausgestalteten Schmuckstückdetail dargestellt wird;2a bis2c zeigen eine dünnwandige Glashülle mit einer Form ähnlich zu dem Rotationsellipsoid mit einem Extraktionsloch (2a ), mit einem symmetrischen abgeschnittenen Oberflächenabschnitt auf beiden Seiten des Körpers, eine Öffnung des Hülleninneren (2b ) und in einer Aufsicht die fertiggestellte Hülle in Form eines Eimers (2c ) mit dem offenen Inneren. - Die
3a bis3c zeigen eine dünnwandige Glashülle mit einer Form ähnlich zu dem länglich ausgestalteten Rotationsellipsoid, welches auf gewisse Weise geneigt mit einem Extraktionsloch auf der Oberfläche ausgestaltet ist und einem zusätzlichen flachen Grundkörper auf dem unteren Abschnitt der langen Körperachse (3a ), die mit den markierten Linien zum Abschneiden der oberen Oberfläche mit dem Extraktionsloch (3b ) dargestellt ist, und eine Aufsicht auf die Glashülle (3c ) nach dem Abschneiden des oberen Hüllenabschnittes und Exponieren des Inneren der Figur dargestellt. - Um ein einlagiges Element daraus ausgeformt herzustellen, insbesondere aus dünnwandigem geblasenen Glas, sind verschiedene technische Lösungen möglich, die in den nachfolgenden Beispielen näher beleuchtet werden.
- BEISPIEL 1:
- In dem Ausführungsbeispiel gemäß
1a bis1c wird eine dünnwandige Hülle länglicher Form dargestellt, und zwar mit einem Extraktionsloch1 und bereits markierten Schneidekanten2 entlang welcher der redundante Teil der unbearbeiteten Hüllenwand separiert wird4 , und zwar als Resultat dessen dann das finalgeformte Element3 erreicht wird, das sogenannte Libellenflügel aufweist, und ein Extraktionsloch1 in dem Flügel belassen wird, welches später genutzt wird zum Anbringen des Flügels an den Libellenkörper, das ein leichtes Element des finalen Schmuckgegenstandes bildet. - BEISPIEL 2:
- In dem Ausführungsbeispiel gemäß
2a bis2c wird eine unbearbeitete dünnwandige füllige Hülle dargestellt, die ähnlich des länglichen Rotationsellipsoides mit einem Extraktionsloch5 in dem oberen Teil der unbearbeiteten Hülle6 mit den Schneidekanten7 , die auf beiden Seiten angeformt sind, derart, dass symmetrische Öffnungen8 das Innere des unbearbeiteten Hüllenkörpers exponieren, formend, und als Resultat ein Eimer9 mit einem offenen Inneren erreicht wird, welcher aus einem einlagigen dünnen Glaselement besteht und eine Extraktionsspitze5 übrig gelassen wird, um einen Drahthaken fixieren zu können. - BEISPIEL 3:
- In dem Ausführungsbeispiel wie in
3a bis3c dargestellt wird eine unbearbeitete dünnwandige Vollglashülle erreicht, wobei die Form ähnlich zu dem horizontal ausgerichteten, auf gewisse Weise geneigten Rotationsellipsoid-Figurenkörper10 mit abgeplatteter Grundbasisoberfläche11 und einer Extraktionskappe13 an dem oberen Teil des geschlossenen Raumkörpers ausgestaltet ist und eine angezeichnete Kurve12 aufweist, die eine Schnittkante definiert, entlang welcher die Hülle geschnitten wird, der obere Teil wird dann entfernt und die Figur als solche in Form eines Schlittens14 auf Kufen11 wird erreicht, welcher von der Spitze her gesehen offen ist, wie in der Seitenansicht gemäß3b gezeigt ist, wobei die3c eine Frontansicht des offenen Körpers wiedergibt. - Solche unbearbeiteten Figuren, wie sie von dünnwandigem geblasenen Glas mit einer offenen Hüllenkörperform erreicht werden, werden nachfolgend in einem zusätzlichen Behandlungsschritt oder -schritten unterzogen, um die scharten Kanten zu entfernen, insbesondere im Falle eines mechanischen Schneidens und sind dann auf beiden Oberflächen des unbearbeiteten dünnglasigen Hüllenkörpers dekoriert; d. h. beide äußeren Oberflächen und die exponierte innere Oberfläche werden dekoriert.
- Diese einfachen offenen Raumkörperfiguren können zusätzlicher Weise mit anderen Figuren und dekorativen Details ausgestattet werden, wie z. B. der offenen Eimer-Form mit lose angeordneten Früchten, die ebenso aus dünnwandigem geblasenen Glas hergestellt werden und gefüllt werden kann, wobei die Figur eines Kutschers an der Figur, welche einen Schlitten auf Kufen darstellt, angebracht werden kann.
Claims (5)
- Ein Verfahren zum Herstellen dünnwandiger geblasener Glasschmuckstücke, umfassend geblasenen geschmolzenen Glases in einer unbearbeiteten, dünnwandigen geblasenen Glashülle mit einer vollen, geschlossen Raumkörperform mit einem Extraktionsloch, dadurch gekennzeichnet, dass die unbearbeitete geblasene Glashülle
6 gemäß eines geforderten Musters12 durch mechanisches, Flammen- oder Laserschneiden geteilt wird, dergestalt, dass nach dem Teilen ein einlagiger offener Raumkörper erreicht wird, der nutzbar für nachfolgende Operationen, wie z. B. Bonding, Dekoration oder Weiteres ist. - Das Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die unbearbeitete geblasene Glashülle
6 entlang markierter Linien12 durchgeschnitten wird oder gemäß einer Schablone geschnitten wird, so dass als Resultat dessen wenigstens zwei symmetrische einlagige Elemente erreichbar sind. - Die Methode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die markierten Oberflächen
8 aus dem unbearbeiteten geblasenen Glashüllenelement6 ausgeschnitten werden, und zwar entlang der markierten Partitionslinien7 oder entlang einer Schablone, wodurch eine geblasene Glashülle9 mit Öffnungen gewünschter Konfiguration erreicht wird. - Die Methode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die unbearbeitete geblasene Glashülle
9 nachfolgend behandelt wird, und zwar durch das Abschneiden bestimmter Oberflächen entsprechend eines Musters12 , welches als Resultat nur einen Teil des ursprünglichen Hüllenkörpers übrig lässt, der weiter einer Behandlung unterzogen wird (11 ,14 ). - Die Methode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die unbearbeitete geblasene Glashülle
6 durch nachfolgende Behandlungen bearbeitet wird, wobei die Behandlungen Trenntechniken subsummiert, insbesondere mechanisches Schneiden, Glasschweißbrennerschneiden oder Laserschneiden.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| PL348796A PL195051B1 (pl) | 2001-07-18 | 2001-07-18 | Sposób wykonywania ozdób z cienkościennego szkła dmuchanego |
| PL34879601 | 2001-07-18 | ||
| PCT/PL2001/000084 WO2003008351A1 (en) | 2001-07-18 | 2001-10-29 | Thin walled blown glassware ornaments manufacturing procedure |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE60116393D1 DE60116393D1 (de) | 2006-02-02 |
| DE60116393T2 true DE60116393T2 (de) | 2006-07-13 |
Family
ID=20079186
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE60116393T Expired - Fee Related DE60116393T2 (de) | 2001-07-18 | 2001-10-29 | Verfahren zur herstellung von dünnwandigen geblasenen dekorativen glasgegenständen |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US20040194509A1 (de) |
| EP (1) | EP1406846B1 (de) |
| AT (1) | ATE314322T1 (de) |
| CZ (1) | CZ20033552A3 (de) |
| DE (1) | DE60116393T2 (de) |
| PL (1) | PL195051B1 (de) |
| SK (1) | SK462004A3 (de) |
| WO (1) | WO2003008351A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20050158481A1 (en) * | 2002-06-12 | 2005-07-21 | Robert Mostowski | Thin-walled, blown glass ornament that opens |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB140257A (en) * | 1919-05-10 | 1920-03-25 | Hugh Donald Fitzpatrick | A machine for drawing coloured lines on crystal, glass and other like objects |
| DE1025112B (de) * | 1955-07-02 | 1958-02-27 | Buender Glas Gmbh | Verfahren und Einrichtung zur Anbringung einer Ritzstelle bei Ampullen |
| BE690203A (de) * | 1966-11-25 | 1967-05-02 | ||
| FR2081845A3 (en) * | 1970-03-11 | 1971-12-10 | Diamant Boart Sa | Glass cutting machine - for cutting the caps from blown household glassware to form open top glass vessels eg wine glasses |
| MX147235A (es) * | 1980-05-15 | 1982-10-26 | Cristaleria | Mejoras en procedimiento y maquina para cortar simultaneamente ambos extremos sobrantes de articulos huecos de vidrio plasticos o similares |
| SU1110758A1 (ru) * | 1983-06-07 | 1984-08-30 | Всесоюзный научно-исследовательский институт игрушки | Способ изготовлени стекл нных елочных украшений |
| DE3537434A1 (de) * | 1985-10-21 | 1987-04-23 | Hans F Bach | Verfahren zur herstellung wenigstens einer sollbruchstellen-einkerbung an einem glaskoerper, insbesondere an einer brechampulle |
-
2001
- 2001-07-18 PL PL348796A patent/PL195051B1/pl not_active IP Right Cessation
- 2001-10-29 CZ CZ20033552A patent/CZ20033552A3/cs unknown
- 2001-10-29 AT AT01981205T patent/ATE314322T1/de not_active IP Right Cessation
- 2001-10-29 US US10/481,399 patent/US20040194509A1/en not_active Abandoned
- 2001-10-29 DE DE60116393T patent/DE60116393T2/de not_active Expired - Fee Related
- 2001-10-29 SK SK46-2004A patent/SK462004A3/sk not_active Application Discontinuation
- 2001-10-29 WO PCT/PL2001/000084 patent/WO2003008351A1/en not_active Ceased
- 2001-10-29 EP EP01981205A patent/EP1406846B1/de not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CZ20033552A3 (cs) | 2004-09-15 |
| DE60116393D1 (de) | 2006-02-02 |
| WO2003008351A1 (en) | 2003-01-30 |
| US20040194509A1 (en) | 2004-10-07 |
| EP1406846A1 (de) | 2004-04-14 |
| PL195051B1 (pl) | 2007-08-31 |
| EP1406846B1 (de) | 2005-12-28 |
| ATE314322T1 (de) | 2006-01-15 |
| PL348796A1 (en) | 2003-01-27 |
| SK462004A3 (en) | 2004-06-08 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE20017577U1 (de) | Schutz- und Schmuckstruktur für kolbenartige Glühbirnen ohne Halterung | |
| DE60116393T2 (de) | Verfahren zur herstellung von dünnwandigen geblasenen dekorativen glasgegenständen | |
| DE10130011C1 (de) | Verfahren zum Herstellen einer Leuchtpigmentschicht in einem Glasgegenstand, Verwendung des Verfahrens sowie Glasgegenstand mit eingeschmolzener Leuchtpigmentschicht | |
| DE3503941A1 (de) | Schmuck, insbesondere modeschmuck, und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE2900429A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines doppelwandigen, hohlen gegenstandes, insbesondere eines becherfoermigen gegenstandes aus glas o.dgl., form zur durchfuehrung des verfahrens und insbesondere nach dem verfahren hergestellter gegenstand | |
| Prévalet | Bronze Age Syrian Gold Jewellery-Technological Innovation | |
| DE69503140T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zum herstellen von gegenständen aus glas order kristall | |
| Harden | The glass of the Greeks and Romans | |
| Terrace | Two Achaemenian Objects in the Boston Museum of Fine Arts | |
| DE2432155A1 (de) | Dekorationskoerper, insbesondere christbaumschmuck, und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE2210182A1 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Trinkglases oder anderen Glases mit Ziereinschlüssen | |
| Bałus | Stained Glass and the Discovery of the Baroque in the Late Nineteenth Century | |
| DE2806372C3 (de) | Verfahren zur Herstellung bunter Kerzen | |
| DE69900685T2 (de) | Verfahren zur automatishen herstellung von trinkbechern, vasen und glascontainern im allgemeinen | |
| DE202018101947U1 (de) | Dekorationskörper | |
| DE1782432C (de) | Verfahren zum Herstellen von Edel Steinfassungen sowie nach dem Verfahren hergestellte Edelsteinfassung | |
| DE20320962U1 (de) | Schmuckstück | |
| DE2204150C3 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Dekors in einem Glas | |
| DE4219059C1 (de) | Verfahren zur herstellung eines gewoelbten, aus einer vielzahl von miteinander verbundenen glasscherben, insbesondere eines lampenschirms | |
| DE7148932U (de) | Aussen glatter koerper mit schliffdekor od. dgl | |
| AT55406B (de) | Vorrichtung zum Pressen von Glashüllen oder Glasgefäßen. | |
| Bontems | Historical and preactical account of the methods employed in the manufacture of filigrained or filigree glass, and of flint and crown glass—communicated | |
| DE20313765U1 (de) | Ziergegenstände aus Glas mit einem bunten gerissenen Innenteil | |
| DE702249C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Kelchglaesern mit offenem Hohlfuss | |
| DE1155572B (de) | Verfahren zur Herstellung von Glasvasen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |