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DE60116293T2 - Betonzusammensetzung und verfahren zur herstellung derselben - Google Patents

Betonzusammensetzung und verfahren zur herstellung derselben Download PDF

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DE60116293T2
DE60116293T2 DE60116293T DE60116293T DE60116293T2 DE 60116293 T2 DE60116293 T2 DE 60116293T2 DE 60116293 T DE60116293 T DE 60116293T DE 60116293 T DE60116293 T DE 60116293T DE 60116293 T2 DE60116293 T2 DE 60116293T2
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DE
Germany
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polycarboxylate
concrete
silica sol
composition according
silica
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DE60116293T
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Peter Greenwood
Hans Bergqvist
Ulf Skarp
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Akzo Nobel NV
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Akzo Nobel NV
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    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B24/00Use of organic materials as active ingredients for mortars, concrete or artificial stone, e.g. plasticisers
    • C04B24/24Macromolecular compounds
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C04B28/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements
    • C04B28/02Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing hydraulic cements other than calcium sulfates
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Betonzusammensetzung und ein Verfahren für die Herstellung derselben. Die Erfindung betrifft ferner die Verwendung der hergestellten Betonzusammensetzung. Die Erfindung betrifft insbesondere eine hoch fließfähige Betonzusammensetzung, die ein Silica-Sol und einen Polycarboxylat-Hochleistungsverflüssiger enthält.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Beton ist ein künstliches Material, das häufig als Baustoff verwendet wird, worin Zuschläge oder Ballast mit geeigneten Größen durch eine Matrix aus mindestens einem hydraulischen Bindemittel, welches gewöhnlich vom Zement-Typ ist, z. B. normaler Portlandzement, zusammengehalten werden. Betongemische können auch verschiedene Additive enthalten, um die Eigenschaften des Gemisches zu verändern, z. B. um Abbindungs- und Härtungsbedingungen zu modifizieren, oder um rheologische Eigenschaften zu modifizieren, um so eine gewünschte Verarbeitbarkeit oder Fließfähigkeit des Gemisches zu erzielen.
  • Wenn ein Betongemisch gegossen werden soll, ist es erforderlich, dass der Beton in fließfähiger Form gehalten wird, um ihn bis zum Augenblick des Gießens verarbeitbar zu halten. Es ist somit sehr wichtig, dass das Betongemisch einen bestimmten Grad der Verarbeitbarkeit hat und dass es nicht im Voraus zu härten oder abzubinden beginnt. Die heutigen Betonhersteller und Bauunternehmer begegnen oft dem Problem einer zu kurzen Verarbeitbarkeitszeit des Betons. Manchmal nimmt der Transport des Betons von den Betonfabriken zu den Baustellen zu lange Zeit in Anspruch, so dass der Beton seine Fließfähigkeit verliert.
  • Ein weiteres Anliegen ist, dass die Zementpartikel und die Zuschläge sich nicht absondern sollten. Eine Absonderung führt gewöhnlich zu einem unerwünschten oder sogar ungießbaren Beton.
  • Frühere Verfahren zum Herstellen fließfähiger Betongemische umfassten die Zufuhr von Vibrationsenergie nach dem Ausbringen, was teure Installations- und Betriebskosten auf Grund von unerlässlichen Verdichtungs- und Vibrationsgeräten und umfangreichem Bedarf an Kontrollpersonal zur Folge hatte. Es wurden verschiedene Versuche unternommen, diese Probleme zu überwinden. Rheologische Modifizierungsmittel, wie Celluloseether, Welangummi, Quarzmehl und Dispersionen von gefällter Kieselerde und Acrylcopolymer, sind Betongemischen zugesetzt worden, um ein vibrationsfrei fließfähiges Betongemisch mit ausreichender Verarbeitbarkeit zu erhalten. Für diese Modifizierungsmittel hat sich jedoch gezeigt, dass sie die Viskosität des Betongemisches mit der Zeit erhöhen, wodurch die Verarbeitbarkeit verschlechtert wird.
  • EP-A-0931 030 offenbart ein Betongemisch, das Zuschläge, hydraulisches Bindemittel und ein Silica-Sol mit einer spezifischen Oberfläche unter 200 m2/g umfasst. EP-A-0931 030 zielt auf die Verbesserung der Druckfestigkeit ab, indem ein Betongemisch mit einem Silica-Sol versehen wird, wobei die Teilchen des Silica-Sols eine relative Standardabweichung von mehr als 30% aufweisen. Gemäß EP-A-0931 030 können dem Betongemisch Hochleistungsverflüssiger z. B. aus sulfoniertem Naphthalin-Formaldehydharz, sulfoniertem Melamin-Formaldehydharz oder sulfoniertem Melamin-Harnstoff-Formaldehydharz zugesetzt werden. Diese Typen von Hochleistungsverflüssigern schaffen verbesserte Verarbeitbarkeit nur für eine sehr begrenzte Zeitspanne, die bei weitem zu niedrig ist, um unter normalen Arbeitsbedingungen akzeptabel zu sein, da das Gemisch gerüttelt werden muss, um es in im Wesentlichen fluider verarbeitbaren Form zu halten. Diese Bedingungen sind weit unterhalb der Anforderungen der heutigen Betonindustrie, insbesondere für selbstverdichtende Betone.
  • U.S. 6,008,275 offenbart ein zementartiges Gemisch, umfassend minderwertigen Zement, z. B. normalen Portlandzement, der teilweise durch Puzzolanzement ersetzt ist, welcher z. B. Flugasche, Schlacke und natürliche Puzzolane enthält. Das zementartige Gemisch umfasst auch einen Betonverflüssiger aus Polycarboxylatpolymer und einen Beschleuniger.
  • Die vorliegende Erfindung stellt effektiv eine nicht-blutende Betonzusammensetzung mit hohem Fließvermögen, d.h. einen Beton, der keinerlei Energiezufuhr oder lediglich etwas Energiezufuhr nach dem Einbringen in Formen benötigt, bereit sowie ein Verfahren zur Herstellung derselben.
  • Die Erfindung
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wurde eine neue Betonzusammensetzung bereitgestellt, um die vorstehend erwähnten Probleme zu lösen. Die neue Betonzusammensetzung umfasst ein hydraulisches Bindemittel, Zuschläge, Wasser, Silica-Sol und einen Hochleistungsverflüssiger, bei dem es sich um ein Polycarboxylat handelt.
  • Es wurde überraschend festgestellt, dass die erfindungsgemäße Betonzusammensetzung eine Verarbeitbarkeitszeit von etwa 1–2 Stunden oder mehr erreichen kann, abhängig davon, wie viel Silica-Sol und Polycarboxylat-Hochleistungsverflüssiger zugesetzt ist, im Wesentlichen ohne jegliches statische Bluten, d.h. ohne irgendeine wesentliche Absonderung von Zementpartikeln und Zuschlägen oder Separierung von Wasser im statischen nicht-gerüttelten wässrigen Betongemisch. Dies beruht auf der Kombinationswirkung eines Polycarboxylat-Hochleistungsverflüssigers und eines vorzugsweise wässrigen Silica-Sols, die zusammen in der Lage sind, die Verarbeitbarkeit des Betongemisches zu verbessern, während sie ein Bluten unterdrücken.
  • Mit Verarbeitbarkeitszeit ist hier die verstrichene Zeit gemeint zwischen dem Moment des Vermischens eines Hochleistungsverflüssigers zur Steigerung der Verarbeitbarkeit mit einem Betongemisch und dem Zeitpunkt, an dem sich die Verarbeitbarkeit auf das anfängliche Niveau der Verarbeitbarkeit, d.h. vor der Zugabe des Hochleistungsverflüssigers, verringert hat. Ferner wurde überraschend festgestellt, dass die erfindungsgemäße Betonzusammensetzung auch eine verbesserte Druckfestigkeit bereitstellt, verglichen mit Zusammensetzungen, die keinen Polycarboxylat-Hochleistungsverflüssiger enthalten oder Zusammensetzungen, die ein Polycarboxylat enthalten, aber kein Silica-Sol enthalten. Das Zumischen sowohl eines Polycarboxylats als auch eines Silica-Sols verbessert die Druckfestigkeit auf Grund des synergistischen Effektes, der auftritt, wenn die zwei Komponenten dem Betongemisch zugefügt werden.
  • Das hydraulische Bindemittel kann irgendein Zement sein, z. B. normaler Portlandzement (OPC), Hochofenzement oder andere Zementklassen umfassend Hütten-, Flugasche- oder andere Zemente wie in der Literatur, z. B. US 6,008,275 , beschrieben.
  • Zuschläge umfassen vorzugsweise Steine, Kies und Sand, und haben gewöhnlich einen Bereich des mittleren Teilchendurchmessers von etwa 0,01 bis etwa 100 mm. In diesem Zusammenhang sollte auch Mörtel, der nur Zuschläge mit einer maximalen Teilchengröße von etwa 2 bis etwa 4 mm, z. B. Sand, und ein hydraulisches Bindemittel enthält, genannt werden. Der Einfachheit halber soll hier Mörtel im Begriff Beton eingeschlossen sein.
  • Das dem Betongemisch zugesetzte Silica-Sol umfasst geeigneter Weise Silica-Solpartikel mit einem Bereich des mittleren Teilchendurchmessers von etwa 2 bis etwa 200 nm, vorzugsweise von etwa 3 bis etwa 100 nm. Es ergab sich, dass Silica-Solpartikel auf Grund ihrer Fähigkeit zur Bindung von Wassermolekülen wirkungsvoll ein Bluten verhindern, im Gegensatz z. B. zu Quarzmehl, das eine hydrophobe Wirkung und geringe spezifische Oberfläche hat. Die Silica-Solpartikel stellen auch gute Adhäsion an den Zementpartikeln und an den Zuschlägen bereit.
  • In dem Begriff "Silica-Sol" sind hier auch Aluminium-modifizierte Silica-Sole eingeschlossen. Mit Aluminium modifizierte Silica-Sole, die gelegentlich auch als mit Aluminat modifizierte Silica-Sole bezeichnet werden, können hergestellt werden, indem eine geeignete Menge Aluminat-Ionen, Al(OH)4 , geeigneter Weise aus einer verdünnten Natrium- oder Kaliumaluminatlösung, günstig mit etwa 0,05 bis etwa 2, vorzugsweise mit etwa 0,1 bis etwa 2 Al-Atomen/nm2 Oberfläche des Silica-Partikels, unter Agitation und Erhitzen zu einem herkömmlichen unmodifizierten Silica-Sol gegeben wird. Die mit Aluminium modifizierten Silica-Partikel umfassen eingefügte oder ausgetauschte Aluminat-Ionen, wodurch Aluminosilicatplätze mit einer fixierten oberflächlichen Negativladung erzeugt werden. Der pH-Wert des mit Aluminium modifizierten Silica-Sols kann, vorzugsweise mittels eines Ionentauscherharzes, angepasst werden, geeigneter Weise auf einen pH im Bereich von etwa 3 bis etwa 11, vorzugsweise von etwa 4 bis etwa 10. Die mit Aluminium modifizierten Silica-Partikel haben geeigneter Weise einen Al2O3-Gehalt von etwa 0,05 bis etwa 3 Gew.-%, vorzugsweise von etwa 0,1 bis etwa 2 Gew.-%. Das Verfahren zur Herstellung von mit Aluminium modifiziertem Silica-Sol ist z. B. in "The Chemistry of Silica", von Iler, K. Ralph, John Wiley & Sons (1979), S. 407–409, und in US 5 368 833 weiter beschrieben.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung haben die Silica-Solpartikel der Betonzusammensetzung geeigneter Weise eine spezifische Oberfläche von etwa 50 bis etwa 1200 m2/g, vorzugsweise von etwa 300 bis etwa 1.000 m2/g, und am stärksten bevorzugt von etwa 500 bis etwa 900 m2/g. Die Silica-Solpartikel sind vorzugsweise anionisch und sind geeigneter Weise in Gegenwart eines Kations, wie K+, Na+, Li+, NH4 + oder dergleichen oder Gemischen davon, dispergiert. Der pH-Wert der Dispersion beträgt geeigneter Weise etwa 2 bis etwa 12, vorzugsweise von etwa 2 bis etwa 3 oder von etwa 7 bis etwa 11. Der Feststoffgehalt an Silica in dem Sol beträgt geeigneter Weise etwa 1 bis etwa 70 Gew.-%.
  • Der Begriff Polycarboxylat-Hochleistungsverflüssiger soll hier eine Gruppe von Polymerverbindungen einschließen, die ein Gerüst mit daran gebundenen Carbonsäuregruppen umfassen. Das Molekulargewicht des Polycarboxylats liegt passender Weise im Bereich von etwa 1.000 bis etwa 2.000.000 g/mol, vorzugsweise von etwa 2.000 bis etwa 1.000.000 g/mol. Das Gerüst kann auch andere verknüpfte Reste, wie Polyacryl- oder Polyetherketten, umfassen. Das Molekulargewicht des Gerüstes beträgt geeigneter Weise etwa 1.000 bis etwa 100.000 g/mol, vorzugsweise etwa 5.000 bis etwa 20.000 g/mol. Als Beispiel für ein Polycarboxylat kann ein Acrylcopolymer mit daran gebundenen Polyethylenglycolketten wie nachstehend veranschaulicht werden:
    Figure 00050001
    wobei Y für CH2 oder C=O steht, und R1, R2, R3 für H oder CH3 stehen und M1, M2 für Na, K, Li oder NH4 stehen. Die sterische Stabilisierung des Polycarboxylats ist abhängig von der Anzahl der wiederkehrenden Einheiten n, die eine gepfropfte Kette, z. B. (CH2-CH2-O)n-R3, aufbauen, welche normalerweise im Bereich von etwa 20 bis etwa 1.000 Einheiten liegt, vorzugsweise von etwa 50 bis etwa 500 Einheiten. Ein hoher Wert für n weist auf einen höheren Grad an sterischer Stabilisierung des Polymers hin. Die gepfropften Ketten haben geeigneter Weise ein Molekulargewicht von etwa 1.000 bis etwa 50.000 g/mol, vorzugsweise von etwa 2.000 bis etwa 25.000 g/mol. Der Index a der Gerüstgruppe C-CH2 liegt geeigneter Weise im Bereich von etwa 1 bis etwa 500. Die Indices b, c und d der verbleibenden Gerüstgruppen bewegen sich geeigneter Weise zwischen etwa 1 und etwa 100, während m, welches die Anzahl der Gerüsteinheiten darstellt, geeigneter Weise im Bereich von etwa 1 bis etwa 500, vorzugsweise von etwa 2 bis etwa 100 liegt.
  • Das Molekulargewichtsverhältnis zwischen den gepfropften Ketten und der Gerüstkette beeinflusst die Verzögerung des Betongemisches, d.h. die Zeit, bevor ein Abbinden auftritt. Je höher das Molekulargewichtsverhältnis, desto geringer ist die Verzögerung. Das Molekulargewichtsverhältnis zwischen dem Gerüst und den gepfropften Ketten beträgt geeigneter Weise etwa 1 bis etwa 100, vorzugsweise etwa 5 bis etwa 20. Geeigneter Weise sind Carbonsäure- und Sulfonsäuregruppen mit dem Gerüst verknüpft, angemessener Weise in der vorstehend veranschaulichten Art, d.h. direkt am Gerüst. Das Molverhältnis zwischen den Carbonsäure- und Sulfonsäuregruppen beträgt angemessener Weise etwa 1 bis etwa 10, vorzugsweise etwa 3 bis etwa 5. Das Verhältnis kann variiert werden, um die Zeit vor dem Abbinden zu verkürzen oder zu verlängern. Im Allgemeinen ist die Verzögerungszeit umso länger, je höher das Molverhältnis ist. Wenn das Verhältnis niedrig ist, können die Sulfonsäuregruppen Ettringit bilden, welcher das Fließvermögen des Gemisches unterdrücken kann.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird das Polycarboxylat aus Tabelle 1 ausgewählt. Nr. 3 in Tabelle 1 ist das am stärksten bevorzugte Polymer.
  • Tabelle 1
    Figure 00060001
  • Gemäß noch einer anderen bevorzugten Ausführungsform können die Polycarboxylate Polyvinylcarboxylatpolymere umfassen, die mit mindestens einer von den funktionellen Carbonsäure-, Sulfonsäure- und Phosponsäureeinheiten derivatisiert sind, und die zusätzlich als Seitenketten nicht-ionische Polymereinheiten enthalten, welche hydrophile Ethylenoxideinheiten und/oder hydrophobe Propylenoxideinheiten umfassen oder Gemische davon enthalten. Seitenketten für die Polymere können Alkyl-, Phenyl-, substituierte Phenyl-, sulfonierte Phenylreste, Carbonsäure- oder Carbonsäuresalzreste, Sulfonsäure- oder Sulfonsäuresalzreste, Phosphonsäure- oder Phosphonsäuresalzreste, Polyoxyalkylenreste, -CH2O-polyoxyalkylen, -C(O)O-polyoxyalkylen, -C(O)NH-polyoxyalkylen, -C(O)NH(CHn)SO3M, wobei M mindestens eines von H, Li, Na, K, Ca, Mg, NH4, Alkylamin und Hydroxyalkylamin ist, und dergleichen einschließen, oder andere Polycarboxylate wie in US 6,008,275 beschrieben.
  • Die Betonzusammensetzung umfasst geeigneter Weise ein Betongemisch aus etwa 100 Gewichtsteilen an hydraulischem Bindemittel; etwa 100 bis etwa 1.000, vorzugsweise etwa 200 bis etwa 500 Gewichtsteilen an Zuschlägen; etwa 0,01 bis etwa 50, vorzugsweise etwa 0,01 bis etwa 10 Trockengewichtsteilen Silica-Sol; etwa 0,01 bis etwa 10, vorzugsweise etwa 0,01 bis etwa 3 Trockengewichtsteilen Polycarboxylat; und etwa 20 bis etwa 80, vorzugsweise etwa 25 bis etwa 60 Gewichtsteilen Wasser.
  • Das Verhältnis Wasser:hydraulischem Bindemittel des Betongemisches liegt geeigneter Weise im Bereich von etwa 0,2 bis etwa 1, vorzugsweise von etwa 0,25 bis etwa 0,8.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist Feinfüllstoff in der Betonzusammensetzung enthalten. Mit dem Begriff "Feinfüllstoff" sind Teilchen mit einem maximalen Durchmesser von 125 μm gemeint. Zu geeigneten Feinfüllstoffen gehören Kalkstein, Sand, Glas, Flugasche und andere anorganische Materialien, etwa Calciummagnesiumsilikat.
  • Die Betonzusammensetzung kann auch verschiedene Additive umfassen, z. B. Verzögerer, Luftporenzusatzstoffe, Beschleuniger, Emulsionslatex, Hydrophobierungsmittel, Schwundverringerungsmittel etc. Die Dosierungen dieser Additive liegen normalerweise im Bereich von 0,1 bis 10 Gew.-% Trockengewicht, bezogen auf das hydraulische Bindemittel.
  • Die vorliegende Erfindung schließt auch ein Verfahren zur Herstellung einer Betonzusammensetzung, wie sie vorstehend beschrieben ist, ein. Die Betonzusammensetzung wird hergestellt durch Mischen von Zuschlägen, hydraulischem Bindemittel, Silica-Sol und Polycarboxylat in beliebiger Reihenfolge, vor oder nach der Zugabe von Wasser. Geeigneter Weise wird das Silica-Sol, berechnet als Trockensilica, in einer Menge von etwa 0,01 bis etwa 50 Gew.-%, vorzugsweise von etwa 0,01 bis etwa 10 Gew.-% zugesetzt, bezogen auf das Gewicht des hydraulischen Bindemittels.
  • Das Polycarboxylat, das geeigneter Weise als wässrige Lösung zugegeben wird, die angemessen 30 bis 40 Gew.-% Feststoffanteil enthält, kann vor oder nach der Zugabe des Silica-Sols in einer Menge von etwa 0,01 bis etwa 10 Gew.-%, vorzugsweise von etwa 0,01 bis etwa 3 Gew.-% zugesetzt werden, bezogen auf das Gewicht des hydraulischen Bindemittels. Weitere charakteristische technische Merkmale der zugesetzten Komponenten sind wie vorstehend beschrieben. Weitere Additive, wie sie vorstehend aufgezählt sind, können dem Gemisch ebenfalls in vorschriftsmäßigen Mengen zugesetzt werden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform werden Polycarboxylat und Silica-Sol als eine vorgemischte Suspension zu den anderen Komponenten gegeben, welche die Betonzusammensetzung aufbauen. Vorzugsweise wird die vorgemischte Suspension aus Silica-Sol und Polycarboxylat zugefügt, nachdem die anderen Komponenten vermischt wurden.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft auch die Verwendung einer Betonzusammensetzung, wie vorstehend beschrieben, als Beton mit hohem Fließvermögen, wie z. B. selbstverdichtende Betone, selbstnivellierende Betone oder Unterwasserbetone. Zu selbstverdichtenden Betonen und selbstnivellierenden Betonen gehören typischerweise Fertigbetone oder verwendungsfertige Betone. Der Beton mit hohem Fließvermögen schließt Anwendungen wie Industriebodenbeläge, andere Anwendungen im Industrie-, Wohnungs-, Gewerbe- oder Infrastrukturbereich oder dergleichen ein.
  • Aus der somit erfolgten Beschreibung der Erfindung ist offensichtlich, dass diese auf viele Arten abgeändert werden kann. Solche Veränderungen sind nicht als eine Abweichung von Grundlage und Umfang der vorliegenden Erfindung zu betrachten, und alle derartigen Modifizierungen sollen, wie für den Fachmann naheliegend ist, im Rahmen der Patentansprüche enthalten sein. Die nachstehenden Beispiele veranschaulichen weiter, wie die beschriebene Erfindung ausgeführt werden kann, ohne dass sie deren Umfang einschränken. Falls nicht anders angegeben, beziehen sich alle Teile und Prozentangaben auf Gewichtsteile und -prozente.
  • Beispiel 1: Ein wässriges Na-stabilisiertes anionisches Silica-Sol mit einer spezifischen Oberfläche von 900 m2/g, dispergiert mit einer Konzentration von 10 Gew.-% Silica, wurde zu einem Gemisch aus 3300 g Portlandzement, 7575 g Sand, 8050 g Zuschlägen mit einer Durchmessergröße von 10–20 mm, 2450 g Zuschlägen mit 5–10 mm und 24,75 g Fosroc ConplastTM SP 500 (ein Polycarboxylat-Hochleistungsverflüssiger, erhältlich von Fosroc Limited) gegeben. Das Gewichtsverhältnis Wasser:Zement betrug 0,45. Nach dem Mischen wurden statisches Bluten, Verarbeitbarkeit und Beibehalten der Verarbeitbarkeit gemessen. Statisches Bluten ist ein Maß in Prozent der gesamten im Prüfkörper enthalten Wassermenge, berechnet aus der Menge von angesammeltem Blutungswasser. Die Verarbeitbarkeit des Betons wurde geschätzt durch Messen der Anfangsausbreitung, d.h. des Durchmessers eines frisch gemischten und verdichteten Betons, der zur Formung einer kegelförmigen Betonmasse in einen Setzkegel eingebracht wurde und dann nach Entfernen des Kegels dem Fließen überlassen wurde (gemäß Standardprüfverfahren ASTM C 143). Je höher die Ausbreitung, desto höher ist die Verarbeitbarkeit. Das Beibehalten der Verarbeitbarkeit wurde in der gleichen Weise ermittelt, indem die Ausbreitung an einem 30 Min., 60 Min., 90 Min. und 120 Min. alten Betongemisch gemessen wurde.
  • Es wurde noch eine andere Mischung wie vorstehend in Beispiel 1 beschrieben hergestellt, mit der Ausnahme, dass anstelle des Silica-Sols mit 900 m2/g ein mit Na stabilisiertes anionisches Silica-Sol mit einer spezifischen Oberfläche von 80 m2/g zugesetzt wurde. Die Silica-Konzentration in der wässrigen Dispersion betrug 25 Gew.-%. Die Ergebnisse der beiden Mischungen sind nachstehend in Tabelle 2 angeführt.
  • Tabelle 2
    Figure 00100001
  • Wie in Tabelle 2 zu sehen ist, ist eine kleinere Menge Silica-Sol erforderlich, um ein Niveau von 0% Bluten zu erhalten, wobei die Verarbeitbarkeit im Wesentlichen näher beim anfänglichen Niveau der Verarbeitbarkeit gehalten wird, verglichen mit gefällter Kieselerde, Quarzmehl und der Kontrollprobe ohne jeglichen Silicazusatz, die eine rasch abnehmende Verarbeitbarkeit aufweist.
  • Beispiel 2: Es wurde ein Gemisch hergestellt aus 1650 g normalem Portlandzement, 1650 g gemahlener granulierter Hochofenschlacke, 7575 g Sand, 8050 g Zuschlägen von 10–20 mm, 3450 g Zuschlägen von 5–10 mm, einem mit Na stabilisierten Silica-Sol mit einer spezifischen Oberfläche von 900 m2/g, enthaltend 10 Gew.-% Silica, und 24,75 g Hochleistungsverflüssiger "Fosroc ConplastTM SP 500", bei dem es sich um einen Polycarboxylat-Hochleistungsverflüssiger, erhältlich von Fosroc Limited, handelt. Das Gewichtsverhältnis Wasser:Zement betrug 0,45. Nach dem Mischen wurden statisches Bluten, Verarbeitbarkeit und Beibehalten der Verarbeitbarkeit gemessen. Die Proben für Druckfestigkeitsmessungen wurden einen Tag in Stahlrahmen ausgehärtet. Danach im Klimaraum bei 20°C und 55% RH. Die Ergebnisse sind nachstehend in Tabelle 3 dargelegt.
  • Beispiel 3: Das Gemisch aus Beispiel 2 wurde mit einem Na-stabilisierten anionischen Silica-Sol mit einer spezifischen Oberfläche von 80 m2/g anstelle des Silica-Sols mit 900 m2/g hergestellt. Die Silica-Konzentration in der wässrigen Dispersion betrug 25 Gew.-%. Die Prüfungen wurden wie in Beispiel 2 durchgeführt. Die Ergebnisse sind nachstehend in Tabelle 3 dargelegt.
  • Tabelle 3
    Figure 00110001
  • Aus Tabelle 3 ist erkennbar, dass eine kleine Menge Silica-Sol in der Betonzusammensetzung in der Lage ist, im Vergleich zu Quarzmehl und gefällter Kieselerde, das Bluten zu unterbinden, ohne die Verarbeitbarkeit wesentlich zu verringern. Es kann insbesondere vermerkt werden, dass eine hohe spezifische Oberfläche eines Silica-Sols ein effektives Unterbinden des Blutens gewährt, selbst wenn im Vergleich zu Additiven vom Stand der Technik, z. B. gefällte Kieselerde und Quarzmehl, eine extrem kleine Menge zugesetzt wird.
  • Beispiel 4: Portlandzement, ¾'' Kalkstein, Sand, Polycarboxylat, CS-300, d.h. ein anionisches mit Na stabilisiertes Silica-Sol mit einer spezifischen Oberfläche von 300 m2/g und einer Silica-Konzentration von 30 Gew.-% in der wässrigen Dispersion, und Wasser wurden gemischt, wie nachstehend in Tabelle 4 definiert. In einem Vergleichsbeispiel wurden die gleichen Komponenten mit Ausnahme des Hochleistungsverflüssigers, bei dem es sich um NFS (sulfoniertes Naphthalin-Formaldehydharz (NFS)) handelte, gemischt. Die Druckfestigkeit der Betonzusammensetzungen wurde gemessen, wie auch das Setzen, welches ein alternatives Maß für die Verarbeitbarkeit ist und ermittelt wird durch Messen der vertikalen Distanz zwischen einem Kegelstumpf und einer Betonmasse, welche in den gleichen Kegel eingebracht war und dem Absinken überlassen wurde (gemäß Standardprüfverfahren ASTM C 143).
  • Tabelle 4
    Figure 00120001
  • Tabelle 4 zeigt, dass eine relativ kleine Menge eines zugesetzten Polycarboxylat-Hochleistungsverflüssigers ein höheres Setzmaß und somit eine höhere Verarbeitbarkeit verleiht als es ein Hochleistungsverflüssiger aus sulfoniertem Naphthalin-Formaldehydharz (NFS) tut. Die NFS-Betonzusammensetzung erfordert eine viel höhere Dosierung des Hochleistungsverflüssigers, um ein Setzmaß zu erreichen, das nicht einmal so hoch ist wie für die Polycarboxylat-Betonzusammensetzung. Ferner ist die Verbesserung in der Druckfestigkeit der erfindungsgemäßen Betonzusammensetzung gegenüber der NFS-Betonzusammensetzung zu vermerken.

Claims (12)

  1. Betonzusammensetzung umfassend ein hydraulisches Bindemittel, Zuschläge, Wasser, Silica-Sol und einen Hochleistungsverflüssiger, dadurch gekennzeichnet, dass der Hochleistungsverflüssiger ein Polycarboxylat ist.
  2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Silica-Sol eine spezifische Oberfläche von etwa 300 bis etwa 1.000 m2/g aufweist.
  3. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Silica-Sol eine spezifische Oberfläche von etwa 500 bis etwa 900 m2/g aufweist.
  4. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Feststoffgehalt an Silica in dem Sol etwa 1 bis etwa 70 Gew.-% beträgt.
  5. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Molekulargewicht des Polycarboxylats im Bereich von etwa 2.000 bis etwa 1.000.000 g/mol liegt.
  6. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Polycarboxylat ein Gerüst mit einem Molekulargewicht im Bereich von etwa 5.000 bis etwa 20.000 g/mol umfasst.
  7. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Polycarboxylat gepfropfte Ketten, gebunden an das Polycarboxylat-Gerüst, umfasst, die etwa 50 bis etwa 500 wiederkehrende Einheiten enthalten.
  8. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Polycarboxylat in einer Menge von etwa 0,01 bis etwa 3 Gew.-% Trockengewicht, berechnet bezogen auf das hydraulische Bindemittel, vorhanden ist.
  9. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Molverhältnis zwischen Carbonsäure- und Sulfonsäuregruppen, die in dem Polycarboxylat vorliegen, im Bereich von etwa 3 bis etwa 5 liegt.
  10. Verfahren zur Herstellung einer Betonzusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, umfassend Mischen von hydraulischem Bindemittel, Silica-Sol, Zuschlägen, Hochleistungsverflüssiger und Wasser, dadurch gekennzeichnet, dass der Hochleistungsverflüssiger ein Polycarboxylat ist.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Silica-Sol eine spezifische Oberfläche von etwa 500 bis etwa 900 m2/g aufweist.
  12. Verwendung einer Betonzusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 9 als Beton mit hohem Fliessvermögen.
DE60116293T 2000-05-19 2001-04-06 Betonzusammensetzung und verfahren zur herstellung derselben Expired - Lifetime DE60116293T2 (de)

Applications Claiming Priority (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US20539400P 2000-05-19 2000-05-19
US205394P 2000-05-19
EP00850091 2000-05-19
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