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DE60116813T3 - Unabhängig einstellbare, veränderliche Durchlassöffnungen - Google Patents

Unabhängig einstellbare, veränderliche Durchlassöffnungen Download PDF

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Publication number
DE60116813T3
DE60116813T3 DE60116813T DE60116813T DE60116813T3 DE 60116813 T3 DE60116813 T3 DE 60116813T3 DE 60116813 T DE60116813 T DE 60116813T DE 60116813 T DE60116813 T DE 60116813T DE 60116813 T3 DE60116813 T3 DE 60116813T3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pilot
valve assembly
piston
working chamber
pilot valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60116813T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60116813D1 (de
DE60116813T2 (de
Inventor
David L. Perrysburg Steed
Michael Marshall Zebolsky
Dean R. Saline Dodge
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenneco Automotive Inc
Original Assignee
Tenneco Automotive Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=24302142&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE60116813(T3) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Tenneco Automotive Inc filed Critical Tenneco Automotive Inc
Publication of DE60116813D1 publication Critical patent/DE60116813D1/de
Publication of DE60116813T2 publication Critical patent/DE60116813T2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60116813T3 publication Critical patent/DE60116813T3/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/34Special valve constructions; Shape or construction of throttling passages
    • F16F9/348Throttling passages in the form of annular discs or other plate-like elements which may or may not have a spring action, operating in opposite directions or singly, e.g. annular discs positioned on top of the valve or piston body

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft generell Dämpfer von Kraftfahrzeugen oder Stoßdämpfer, die mechanische Stöße aufnehmen. Die vorliegende Erfindung betrifft insbesondere eine spezielle hydraulische Ventilanordnung, die bessere Abstimmbarkeit der Stoßdämpfer erlaubt, insbesondere im Modus geringer hydraulischer Fluidströmung.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Stoßdämpfer werden in Verbindung mit Automobil-Radaufhängungen verwendet, um unerwünschte Schwingungen zu absorbieren, die beim Fahren auftreten. Um diese unerwünschten Schwingungen zu absorbieren, sind die Stoßdämpfer generell zwischen dem gefederten Teil (Karosserie) und dem ungefederten Teil (Räder) des Kraftfahrzeugs verbunden. Ein Kolben befindet sich in einer Arbeitskammer, die durch ein Druckrohr des Stoßdämpfers definiert ist, wobei der Kolben durch eine Kolbenstange mit dem gefederten Teil des Kraftfahrzeugs verbunden ist. Das Druckrohr ist durch eines der im Stand der Technik bekannten Verfahren mit dem ungefederten Teil des Kraftwagens verbunden. Da der Kolben durch Ventilregelung fähig ist, die Strömung des Dämpfungsfluids zwischen entgegengesetzten Seiten des Kolbens zu begrenzen, wenn der Stoßdämpfer eingefahren oder ausgefahren wird, kann der Stoßdämpfer eine Dämpfungskraft erzeugen, die unerwünschte Schwingungen dämpft, welche andernfalls vom ungefederten Teil zum gefederten Teil des Kraftfahrzeugs übertragen werden würden. In einem Doppelrohrstoßdämpfer ist ein Fluidreservoir zwischen dem Druckrohr und dem Speicherrohr definiert. Wird eine Vollverdrängungs-Kolbenventilanordnung verwendet, ist das Fluidreservoir in direkter Verbindung mit dem unteren Ab schnitt der Arbeitskammer, die durch das Druckrohr definiert ist (der Bereich unter dem Kolben). Alle durch den Stoßdämpfer erzeugten Dämpfungskräfte sind das Ergebnis der Kolben-Ventilregelung, wenn eine Vollverdrängungs-Kolbenventilanordnung verwendet wird. Je größer die Strömung des Fluids im Stoßdämpfer durch den Kolben begrenzt wird, desto größer sind die Dämpfungskräfte, die durch den Stoßdämpfer generiert werden. Folglich würde eine stark begrenzte Strömung des Fluids eine harte Fahrt erzeugen, während eine gering begrenzte Strömung des Fluids eine weiche Fahrt erzeugen würde.
  • Beim Auswählen des Dämpfungsgrads, den ein Stoßdämpfer bereitstellen muß, werden zumindest drei Fahrzeugleistungsmerkmale berücksichtigt. Diese drei Merkmale sind Fahrtkomfort, Fahrzeughandhabung und Bodenhaftvermögen. Der Fahrtkomfort hängt häufig von der Federkonstante für die Hauptfedern des Fahrzeuges und von der Federkonstante für den Sitz und die Reifen und vom Dämpfungskoeffizienten des Stoßdämpfers ab. Für optimalen Fahrkomfort wird eine relativ niedrige Dämpfungskraft oder eine weiche Fahrt bevorzugt.
  • Die Fahrzeughandhabung bezieht sich auf die Veränderung des Fahrverhaltens des Fahrzeuges (d. h. Rollen, Nicken und Gieren). Für eine optimale Fahrzeughandhabung sind relativ große Dämpfungskräfte oder eine harte Fahrt notwendig, um übermäßig schnelle Veränderungen im Fahrverhalten des Fahrzeuges bei der Kurvenfahrt, Beschleunigung und Verzögerung zu vermeiden.
  • Letztlich hängt das Bodenhaftvermögen generell vom Kontakt zwischen den Reifen und dem Boden ab. Um die Straßenlage zu optimieren, sind große Dämpfungskräfte oder eine harte Fahrt notwendig, wenn auf unebenen Flächen gefahren wird, um dem Kontaktverlust zwischen dem Rad und dem Boden über übermäßig lange Zeitspannen vorzubeugen.
  • Es wurden zahlreiche Stoßdämpfertypen entwickelt, um die erwünschten Dämpfungskräfte im Verhältnis zu den verschiedenen Verhaltensmerkmalen von Kraftfahrzeugen zu erzeugen. Es wurden Stoßdämpfer entwickelt, um verschiedene Dämpfungsmerkmale bereitzustellen, die von der Geschwindigkeit oder der Beschleunigung des Kolbens im Druckrohr abhängen. Aufgrund des exponentiellen Verhältnisses zwischen dem Druckabfall und der Strömungsrate ist es eine schwierige Aufgabe, eine Dämpfungskraft mit relativ niedrigen Kolbengeschwindigkeiten zu erhalten, besonders mit Geschwindigkeiten nahe Null.
  • Die Niedriggeschwindigkeits-Dämpfungskraft ist wichtig für die Fahrzeughandhabung, da die meisten das Fahrverhalten bestimmenden Ereignisse bei langsamen Fahrzeugkarosserie-Geschwindigkeiten gesteuert werden.
  • Bei verschiedenen aus dem Stand der Technik bekannten Systemen zum Abstimmen von Stoßdämpfern bei langsamer Kolbenbewegung wird eine feste Vorsteueröffnung für niedrige Geschwindigkeiten erzeugt, die einen Vorsteuerkanal bereitstellt, der über den Kolben stets offen ist. Diese Vorsteueröffnung kann dadurch erzeugt werden, daß Öffnungsschlitze verwendet werden, die entweder auf der flexiblen Scheibe neben der Dichtungsfläche oder direkt in der Dichtungsfläche angeordnet sind. Die Einschränkung dieser Gestaltungen sind die, da die Öffnung eine konstante Querschnittsfläche aufweist, daß die erzeugte Dämpfungskraft nicht vom Innendruck des Stoßdämpfers abhängt. Um die Steuerung der niedrigen Kolbengeschwindigkeit unter Verwendung dieser offenen Öffnungsschlitze zu erreichen, müssen die Öffnungsschlitze klein genug sein, um eine Drosselung bei relativ niedrigen Geschwindigkeiten zu erzeugen. Wenn dies erfüllt ist, arbeitet der Niedriggeschwindigkeits-Fluidkreis des Ventilregelungssystems über einen besonders kleinen Geschwindigkeitsbereich. Demgemäß wird die Sekundär- oder Hochgeschwindigkeitsstufen-Ventilanordnung bei einer niedrigeren Geschwindigkeit als erwünscht aktiviert. Die Aktivierung der Sekundär-Ventilanordnung bei relativ niedrigen Geschwindigkeiten erzeugt Härte, da die Ausgestaltung der Kraftgeschwindigkeitscharakteristik des Vorsteuerkreises der festen Öffnung in der Konfiguration vollkommen von der Ausgestaltung des Hochgeschwindigkeitskreises abweicht.
  • Versuche nach dem Stand der Technik, die Probleme der Vorsteuer-Ventilanordnung mit fester Öffnung zu überwinden und somit die Rauhheit bei langsamen Kolbenbewegungen zu beseitigen, umfaßten die Aufnahme eines Vorsteuer-Ventilregelkreises mit variabler Öffnung. Wenn sich die Geschwindigkeit des Kolbens erhöht, vergrößert sich ebenfalls die Strömungsfläche der variablen Öffnung, um den Übergang zur Sekundär-Ventilregelung fließend zu machen. Diese Vorsteuer-Ventilregelkreise mit variabler Öffnung nach dem Stand der Technik befinden sich normalerweise am äußeren Rand der flexiblen Ventilscheibe und sind somit vom Durchmesser der Scheibe abhängig, um die Geschwindigkeit zu bestimmen, mit der sich die Strömungsfläche vergrößert. Mit zunehmendem Durchmesser der flexiblen Scheibe wird es schwieriger, die Geschwindigkeit zu steuern, mit der sich die Strömungsfläche der Öffnung vergrößert. Da sich die Strömungsfläche durch die Ausbiegung der Vorsteuerscheibe mit variabler Öffnung vergrößert, bewirkt eine kleine Ausbiegung bei einer Vorsteuerscheibe mit variabler Öffnung mit großem Durchmesser eine schnelle Vergrößerung der Strömungsfläche der Vorsteueröffnung. Diese schnelle Vergrößerung in der Strömungsfläche erschwert das Abstimmen zwischen dem Niedriggeschwindigkeits-Ventilregelkreis und dem Sekundär- oder Hochgeschwindigkeits-Ventilregelkreis.
  • Bei weiteren Systemen vom Stand der Technik wurden Ventilanordnungskreise mit variabler Vorsteuerung entwickelt, die mit den Mittel-/Hochgeschwindigkeits-Ventilsystemen integriert sind. Die Integration des Niedriggeschwindigkeitskreises mit dem Mittel-/Hochgeschwindigkeitskreis erzeugt ein System, in dem sich das Abstimmen des Niedriggeschwindigkeitskreises auf den Mittel-/Hochgeschwindigkeitskreis und das Abstimmen des Mittel-/Hochgeschwindigkeitskreises auf den Niedriggeschwindigkeitskreis auswirkt.
  • Die fortwährende Entwicklung von Stoßdämpfern umfaßt die Entwicklung eines Ventilsystems, das einen fließenden Übergang zwischen einem Niedriggeschwindigkeits-Ventilkreis und dem Sekundär-Ventilregel- oder Hochgeschwindigkeits-Ventilkreis bereit stellen kann. Der fließende Übergang zwischen diesen beiden Kreisen trägt dazu bei, jedwede Härte beim Übergang zu reduzieren und/oder zu beseitigen. Zusätzlich zum fließenden Übergang wurde die Entwicklung dieser Systeme ebenfalls auf die Trennung dieser beiden Kreise ausgerichtet, um in der Lage zu sein, jeden dieser Kreise unabhängig abzustimmen.
  • Von der US-Patentschrift 5,497,862 ist ein Dämpfer mit einer Kolben-Baugruppe bekannt, die eine obere Arbeitskammer von einer unteren Arbeitskammer trennt. Die Kolben-Baugruppe umfaßt eine Druckstufen-Ventilanordnung zum Steuern des Fluidstroms während eines Druckhubs und eine Zugstufen-Ventilanordnung zum Steuern des Fluidstroms während eines Zughubs. Sowohl die Druckstufen-Ventilanordnung, als auch die Zugstufen-Ventilanordnung umfaßt ein Hochdämpfungsventil für einen Haupt-Strömungsweg und ein Niedrigdämpfungsventil für einen Neben-Strömungsweg. Es ist ein Steuerventilelement vorgesehen, das an drei Dämpfungskraftmerkmalpositionen verschiebbar ist. Von der Position des Steuerventilelements abhängend, kann der Haupt-Strömungsweg mit dem Neben-Strömungsweg fluidverbunden sein. Wenn sich der Kolben relativ langsam bewegt, strömt das Dämpfungsfluid somit durch den Neben-Strömungsweg. Wenn die Kolbengeschwindigkeit steigt, strömt das Dämpfungsfluid durch den Haupt-Strömungsweg.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung stellt für die Technik ein Verfahren bereit, um bei niedrigen Kolbengeschwindigkeiten Dämpfungskräfte unabhängig abzustimmen, um die Handhabungseigenschaften des Fahrzeuges zu verbessern, ohne Rauhheit zu erzeugen, und ist durch einen Dämpfer nach Anspruch 1 definiert. Die vorliegende Erfindung stellt einen Niedriggeschwindigkeits-Vorsteuerkreis mit variabler Öffnung bereit, der vom Mittel-/Hochgeschwindigkeitskreis oder vom Sekundär-Ventilregelsystem getrennt ist. Das Sekundär-Ventilregelsystem der vorliegenden Erfindung umfaßt eine erste Vielzahl von Tellern, die am Kolben befestigt sind, um die Mittel-/Hochgeschwindigkeits-Zug- und Druckstufen-Fluidwege zu schließen, die sich durch den Kolben erstrecken. Die erste Vielzahl von Tellern biegt aufgrund einer Druckdifferenz aus, um die Mittel-/Hochgeschwindigkeits-Zug- oder Druckstufen-Fluidwege während der Zweitstufen-Ventilregelung zu öffnen. Der Niedriggeschwindigkeits-Verstelldrossel-Vorsteuerkreis der vorliegenden Erfindung umfaßt eine zweite Vielzahl von Tellern, die am Kolben befestigt sind, aber von der ersten Vielzahl von Tellern getrennt sind. Die zweite Vielzahl von Tellern schließt die Niedriggeschwindigkeits-Zug- und Druckstufen-Fluidwege, die sich durch den Kolben erstrecken. Die zweite Vielzahl von Tellern biegt ebenfalls aufgrund einer Druckdifferenz aus, um die Niedriggeschwindigkeits-Zug- oder Druckstufen-Fluidwege während der Anfangsstufen-Ventilregelung zu öffnen. Die Trennung dieser beiden Ventilregelsysteme erlaubt es dem Konstrukteur, das Abstimmen von jedem Ventilregelsystem getrennt zu optimieren, um die Dämpfungskräfte zu optimieren, die durch den Stoßdämpfer während eines Zughubs und eines Druckhubs des Stoßdämpfers erzeugt werden und folglich das Fahrverhalten zu verbessern, ohne Rauhheit zu erzeugen. Die erste Dosiereinheit ist vorzugsweise eine Dosierscheibe zur Begrenzung des Fluidstroms durch die erste Vorsteuerventil-Baugruppe. Es ist vorteilhaft, wenn die Dosierscheibe eine Ausnehmung definiert, wobei die Ausnehmung so dimensioniert ist, daß die Fluidströmung durch die erste Vorsteuerventil-Baugruppe begrenzt wird.
  • Andere Vorteile und Gegenstände der vorliegenden Erfindung werden für Fachleute aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung, sowie den angehängten Ansprüchen und Zeichnungen ersichtlich.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die Zeichnungen veranschaulichen die derzeit in Betracht gezogene beste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Es zeigen:
  • 1 eine Darstellung eines Kraftfahrzeugs, der die variable Vorsteueröffnung gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet;
  • 2 eine Seitenansicht, partiell im Querschnitt, eines Stoßdämpfers, der die unabhängige Vorsteueröffnung gemäß der vorliegenden Erfindung beinhaltet;
  • 3 eine vergrößerte Seitenansicht, partiell im Querschnitt, der Kolben-Baugruppe für den in 2 gezeigten Stoßdämpfer;
  • 4 eine perspektivische Explosionsdarstellung der Kolben-Baugruppe, die in 3 gezeigt ist; und
  • 5 eine vergrößerte Seitenansicht, partiell im Querschnitt, einer Kolben-Baugruppe, die eine unabhängige Vorsteueröffnung gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beinhaltet.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen, in denen gleiche Bezugszahlen gleiche oder entsprechende Teile in den verschiedenen Ansichten bezeichnen, wird in der 1 ein Fahrzeug mit einer Radaufhängung gezeigt, die die unabhängige variable Vorsteueröffnung in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung aufweist, wobei es generell mit der Bezugszahl 10 bezeichnet wird. Das Fahrzeug 10 umfaßt eine Hinterradaufhängung 12, eine Vorderradaufhängung 14 und eine Karosserie 16. Die Hinterradaufhängung 12 verfügt über eine sich transversal erstreckende Hinterachsen-Baugruppe (nicht dargestellt), die dazu geeignet ist, die Hinterräder 18 des Fahrzeuges zu tragen. Die Hinterachsen-Baugruppe ist durch ein Paar Stoßdämpfer 20 und ein Paar Spiralfedern 22 wirksam mit der Karosserie 16 verbunden. Dementsprechend umfaßt die Vorderradaufhängung 14 eine sich transversal erstreckende Vorderachsen-Baugruppe (nicht dargestellt), um die Vorderräder 24 des Fahrzeuges wirksam zu tragen. Die Vorderachsen-Baugruppe ist durch ein zweites Paar Stoßdämpfer 26 und durch ein Paar Spiralfedern 28 wirksam mit der Karosserie 16 verbunden. Die Stoßdämpfer 20 und 26 dienen dazu, die Relativbewegung des ungefederten Abschnitts (d. h. jeweils die Vorder- und Hinterradaufhängungen 12 und 14) und den gefederten Abschnitt (d. h. die Karosserie 16) des Fahrzeuges 10 zu dämpfen. Obwohl das Fahrzeug 10 als ein Personenkraftwagen mit Vorder- und Hinterachsen-Baugruppen dargestellt ist, können die Stoßdämpfer 20 und 26 mit anderen Fahrzeugtypen oder in anderen Anwendungsarten verwendet werden, inklusive aber nicht ausschließlich Fahrzeuge mit unabhängigen Vorder- und/oder unabhängigen Hinterradaufhängungen. Der hier verwendete Begriff „Stoßdämpfer" bezieht sich ferner auf Dämpfer im allgemeinen und umfaßt somit McPherson-Federbeine.
  • Unter jetziger Bezugnahme auf die 2, wird der Stoßdämpfer 26 in größerem Detail dargestellt. Obwohl die 2 nur den Stoßdämpfer 26 zeigt, versteht sich, daß der Stoßdämpfer 20 ebenfalls die Vorsteuer-Ventilanordnung mit variabler Öffnung gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt, die weiter unten für den Stoßdämpfer 26 beschrieben wird. Der Stoßdämpfer 20 unterscheidet sich vom Stoßdämpfer 26 in der Art und Weise, wie er mit den gefederten und den ungefederten Teilen des Fahrzeuges 10 verbunden ist. Der Stoßdämpfer 26 umfaßt ein Druckrohr 30, eine Kolben-Baugruppe 32, eine Kolbenstange 34, ein Speicherrohr 36 und ein Basisstück 40.
  • Das Druckrohr 30 definiert eine Arbeitskammer 42. Die Kolben-Baugruppe 32 ist gleitend im Druckrohr 30 angeordnet und trennt die Arbeitskammer 42 in eine obere Arbeitskammer 44 und eine untere Arbeitskammer 46. Eine Dichtung 48 ist zwischen der Kolben-Baugruppe 32 und dem Druckrohr 30 angeordnet, um die Gleitbewegung der Kolben-Baugruppe 32 in Bezug auf das Druckrohr 30 zu erlauben, ohne ungewünschte Reibungskräfte zu erzeugen, und die obere Arbeitskammer 44 von der unteren Arbeitskammer 46 abzudichten. Die Kolbenstange 34 ist an der Kolben-Baugruppe 32 befestigt und erstreckt sich durch die obere Arbeitskammer 44 und durch eine obere Abschlußkappe 50, die das obere Ende des Druckrohres 30 und des Speicherrohres 36 schließt. Ein Dichtungssystem 52 dichtet die Schnittstelle zwischen der oberen Abschlußkappe 50, dem Druckrohr 30, dem Speicherrohr 36 und der Kolbenstange 34 ab. Das der Kolben-Baugruppe 32 gegenüberliegende Ende der Kolbenstange 34 ist in der bevorzugten Ausführungsform dazu geeignet, am gefederten Teil des Fahrzeuges 10 befestigt zu werden. Die Ventilanordnung in der Kolben-Baugruppe 32 steuert die Fluidbewegung zwischen der oberen Arbeitskammer 44 und der unteren Arbeitskammer 46 während der Bewegung der Kolben-Baugruppe 32 im Druckrohr 30. Da sich die Kolbenstange 34 nur durch die obere Arbeitskammer 44 und nicht durch die untere Arbeitskammer 46 erstreckt, bewirkt die Bewegung der Kolben-Baugruppe 32 in Bezug auf das Druckrohr 30 eine Differenz zwischen der Menge des in der oberen Arbeitskammer 44 verdrängten Fluids und der Menge des in der unteren Arbeitskammer 46 verdrängten Fluids. Diese Differenz in der Menge des verdrängten Fluids ist als „Kolbenstangenvolumen" bekannt und strömt durch das Basisstück 40. Obwohl der Stoßdämpfer 26 als ein Doppelrohr-Stoßdämpfer mit dem Basisstück 40 dargestellt ist, liegt es im Rahmen der vorliegenden Erfindung, die Kolben-Baugruppe 32 in einem Einrohr-Stoßdämpfer zu verwenden, sofern dies gewünscht wird.
  • Das Speicherrohr 36 umgibt das Druckrohr 30, um eine Reservekammer 54 zu definieren, die sich zwischen den Rohren befindet. Das untere Ende des Speicherrohrs 36 ist durch eine Abschlußkappe 56 verschlossen, die in der bevorzugten Ausführungsform so gestaltet ist, daß sie mit dem ungefederten Abschnitt des Fahrzeuges 10 verbunden werden kann. Das obere Ende des Speicherrohrs 36 ist an der oberen Abschlußkappe 50 befestigt. Das Basisstück 40 ist zwischen der unteren Arbeitskammer 46 und der Reservekammer 54 angeordnet, um die Fluidströmung zwischen den beiden Kammern zu erlauben. Wenn sich der Stoßdämpfer 26 in der Länge vergrößert (Zugstufe), ist ein zusätzliches Fluidvolumen in der unteren Arbeitskammer 46 aufgrund des „Kolbenstangenvolumen"-Prinzips notwendig. Folgendermaßen strömt das Fluid von der Reservoirkammer 54 zur unteren Arbeitskammer 46 durch das Basisstück 40. Wenn sich der Stoßdämpfer 26 in der Länge verkürzt (Druckstufe) muß überschüssiges Fluidvolumen aus der unteren Arbeitskammer 46 aufgrund des „Kolbenstangenvolumen"-Prinzips entfernt werden. Folgendermaßen strömt das Fluid von der unteren Arbeitskammer 46 zur Reservoirkammer 54 durch das Basisstück 40.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine besondere Vollstrom-Kolben-Baugruppe 32, die jeweils eine Ventilanordnung mit variabler Vorsteueröffnung für die Zugstufe und die Druckstufe umfaßt, die unabhängig von der Mittel-/Hochgeschwindigkeits-Ventilanordnung ist. Die Kolben-Baugruppe 32 stellt einen unabhängig abstimmbaren fließenden Übergang zwischen der Niedriggeschwindigkeits-Ventilregelung und der Mittel-/Hochgeschwindigkeits-Ventilregelung in der Druckstufen-Bewegung und der Zugstufen-Bewegung des Stoßdämpfers 26 bereit. Die Dämpfungsmerkmale für die Zugstufe (Auszug) und die Druckstufe für den Stoßdämpfer 26 werden durch die Kolben-Baugruppe 32 bestimmt, wodurch die Notwendigkeit einer Bodenventil-Baugruppe beseitigt wird.
  • Es wird nun auf die 3 und 4 Bezug genommen; die Kolben-Baugruppe 32 umfaßt einen Kolben 60, eine Druckstufenventil-Baugruppe 62 und eine Zugstufenventil-Baugruppe 64. Der Kolben 60 ist an der Kolbenstange 34 befestigt und definiert eine Vielzahl von Druckstufenfluidwegen 66 und eine Vielzahl von Zugstufenfluidwegen 68.
  • Die Druckstufenventil-Baugruppe 62 ist an der oberen Seite des Kolbens 60 neben einer Schulter 70, die durch die Kolbenstange 34 definiert ist, angeordnet. Die Druckstufen-Ventil-Baugruppe 62 umfaßt eine Kolbenplatte 72, eine Vielzahl von Mittel-/Hochgeschwindigkeits-Ventilscheiben 74, einen Vorsteuerventilkörper 76, einen Vorsteuerventilteller 78, eine Vorsteuerscheibe 80 und eine Vorsteuerkontrollplatte 82. Die Kolbenplatte 72 ist neben dem Kolben 60 angeordnet und definiert eine Vielzahl von Druckstufenwegen 84, die mit der Vielzahl von Druckstufen-Fluidwegen 66 und 84 fluchten. Der Vorsteuerventilkörper 76 definiert eine Vielzahl von Druckstufenvorsteuerwegen 86, die ebenfalls mit der Vielzahl von Druckstufenfluidwegen 66 fluidverbunden sind.
  • Die Ventilteller 74 sind zwischen einer Schulter 88 an der Kolbenplatte 72 und einer ringförmigen Fläche 90 am Vorsteuerventilkörper 76 eingelegt, um die Vielzahl von Druckstufenwegen 84 zu schließen und somit die Vielzahl von Druckstufenfluidwegen 66. Der Vorsteuerventilteller 78 befindet sich neben dem Vorsteuerventilkörper 76, um die Vielzahl von Vorsteuerwegen 86 zu schließen. Die Vorsteuerscheibe 80 ist zwischen dem Vorsteuerventilteller 78 und der Vorsteuerkontrollplatte 82 angeordnet. Die Vorsteuerkontrollplatte 82 befindet sich neben der Schulter 70 an der Kolbenstange 34. Eine Haltemutter 92 ist am Ende der Kolbenstange 34 montiert. Die Mutter 92 hält die Baugruppe der Druckstufenventil-Baugruppe 62, den Kolben 60 und die Zugstufenventil-Baugruppe 64, wie es in der 3 gezeigt wird.
  • Während eines Druckhubs für den Stoßdämpfer 26, steigt der Fluiddruck in der unteren Arbeitskammer 46 und der Fluiddruck fällt in der oberen Arbeitskammer 44 ab. Die Steigerung des Fluiddrucks in der unteren Arbeitskammer 46 wird durch die Wege 66 und 84 transferiert, um eine Belastung auf die Mittel-/Hochgeschwindigkeits-Ventilteller 74 auszuüben und durch die Wege 86, um eine Belastung auf den Vorsteuerventilteller 78 auszuüben. Der Vorsteuerventilteller 78 ist so gestaltet, daß er bei einer kleineren Belastung als die Teller 74 ausbiegt und biegt folglich zuerst aus, um eine Fluidströmung zwischen der unteren Arbeitskammer 46 und der oberen Arbeitskammer 44 während langsamer Bewegungen des Kolbens 60 zu erlauben, wenn relativ niedrige Druckdifferenzen am Teller 78 anliegen. Steigen die Druckdifferenzen über den Teller 78 weiter, biegt der Teller 78 eine zusätzliche Menge aus, um die Fluidströmung zwischen der unteren Arbeitskammer 46 und der oberen Arbeitskammer 44 zu steigern. Die Menge der Ausbiegung und somit die Dosierung für die Fluidströmung wird durch die Dicke der Vorsteuerscheibe 80 gesteuert. Steigt die Geschwindigkeit der Bewegung des Kolbens 60, erreicht die Vorsteuerströmung des Fluids gegebenenfalls einen Sättigungspunkt aufgrund der Vorsteuerscheibe 80 und die Druckdifferenz über den Mittel-/Hochgeschwindigkeits-Ventilteller 74 (die dieselbe Druckdifferenz über den Teller 78 ist) steigt und übt eine ausreichende Belastung auf den Ventilteller 74 aus, um die Ausbiegung des Ventiltellers 74 zu bewirken, um zusätzliche Fluidströmung zwischen der unteren Arbeitskammer 46 und der oberen Arbeitskammer 44 zu erlauben. Der Übergang zwischen der Fluidströmung vorbei an dem Teller 78 und der Fluidströmung vorbei an den Tellern 74 kann durch die Gestaltung des Vorsteuerventilkörpers 76, des Vorsteuerventiltellers 78, der Vorsteuerscheibe 80 und der Vorsteuerkontrollplatte 82 gesteuert werden. Faktoren, die sich auf die Form der Übergangskurve auswirken, umfassen den Durchmesser des Vorsteuerventilkörpers 76, die Größe der Wege 86, die Dicke, die Größe und die Steifigkeit des Vorsteuerventiltellers 78, den Durchmesser und die Dicke der Vorsteuerscheibe 80 und die Größe der Vorsteuerkontrollplatte 82, wobei sie sich aber nicht darauf begrenzen. Alle Faktoren, die die Form der Übergangskurve steuern, sind unabhängig von der Gestaltung der Kolbenplatte 72 und der Vielzahl von Mittel-/Hochgeschwindigkeits-Ventiltellern 74. Das Abstimmen des Übergangs zwischen der Niedriggeschwindigkeits-Ventilregelung und der Mittel-/Hochgeschwindigkeits-Ventilregelung ist folglich unabhängig von der Mittel-/Hochgeschwindigkeits-Ventilregelung, was somit das unabhängige Abstimmen beider Ventilregelsysteme erlaubt. Obgleich der Vorsteuerventilkörper 76 zwischen der Niedriggeschwindigkeits-Ventilregelung und der Mittel-/Hochgeschwindigkeits-Ventilregelung vorgesehen ist, wird die Unabhängigkeit zwischen diesen beiden Ventilregelsystemen aufrechterhalten, da das Niedriggeschwindigkeits-Ventilregelsystem durch die Gestaltung der oberen Fläche des Vorsteuer-Ventilkörpers 76 beeinflußt wird, während das Mittel-/Hochgeschwindigkeits-Ventilregelsystem durch die Gestaltung der unteren Fläche des Vorsteuerventilkörpers 76 beeinflußt wird.
  • Die Zugstufen-Ventil-Baugruppe 64 ist an der unteren Seite des Kolbens 60 benachbart zur Haltemutter 92 angeordnet. Die Zugstufenventil-Baugruppe 64 umfaßt ein zweite Kolbenplatte 102, eine zweite Vielzahl von Mittel-/Hochgeschwindigkeits-Ventiltellern 104, einen zweiten Vorsteuerventilkörper 106, einen zweiten Vorsteuerventilteller 108, eine zweite Vorsteuerscheibe 110 und eine zweite Vorsteuerkontrollplatte 112. Die Kolbenplatte 102 ist neben dem Kolben 60 angeordnet und definiert eine Vielzahl von Zugstufenwegen 114, die mit der Vielzahl von Zugstufenfluidwegen 68 fluchten. Der Vorsteuerventilkörper 106 definiert eine Vielzahl von Zugstufenvorsteuerwegen 116, die ebenfalls mit der Vielzahl von Zugstufenfluidwegen 68 und 114 fluid-verbunden sind.
  • Die Ventilteller 104 sind zwischen einer Schulter 118 an der Kolbenplatte 102 und einer ringförmigen Fläche 120 am Vorsteuerventilkörper 106 eingelegt, um die Vielzahl von Zugstufenwegen 114 zu schließen und folgendermaßen die Vielzahl von Zugstufenfluidwegen 68. Der Vorsteuerventilteller 108 befindet sich neben dem Vorsteuerventilkörper 106, um die Vielzahl von Vorsteuerwegen 116 zu schließen. Die Vorsteuerscheibe 110 ist zwischen dem Vorsteuerventilteller 108 und der Vorsteuerkontrollplatte 112 angeordnet. Die Vorsteuerkontrollplatte 112 befindet sich neben der Haltemutter 92, die am Ende der Kolbenstange 34 montiert ist. Die Mutter 92 hält die Baugruppe der Druckstufenventil-Baugruppe 62, den Kolben 60 und die Zugstufenventil-Baugruppe 64, wie es in der 3 gezeigt wird.
  • Während eines Zughubs für den Stoßdämpfer 26, fällt der Fluiddruck in der unteren Arbeitskammer 46 ab und der Fluiddruck steigt in der oberen Arbeitskammer 44. Die Steigerung des Fluiddrucks in der oberen Arbeitskammer 44 wird durch die Wege 68 und 114 transferiert, um eine Belastung auf den Mittel-/Hochgeschwindigkeits-Teller 104 auszuüben und durch die Wege 116 eine Belastung auf den Vorsteuerventilteller 108 auszuüben. Der Vorsteuerventilteller 108 ist derart gestaltet, daß er bei einer kleineren Belastung als die Teller 104 ausbiegt und somit zuerst ausbiegt, um eine Fluidströmung zwischen der oberen Arbeitskammer 44 und der unteren Arbeitskammer 46 während langsamer Bewegungen des Kolbens 60 zu erlauben, wenn relativ niedrige Druckdifferenzen über den Teller 108 bestehen. Steigen die Druckdifferenzen über den Teller 108 weiter, biegt der Teller 108 weiter aus, so daß die Fluidströmung zwischen der oberen Arbeitskammer 44 und der unteren Arbeitskammer 46 erhöht wird. Der Grad der Ausbiegung und somit die Dosierung für die Fluidströmung wird durch die Dicke der Vorsteuerscheibe 110 gesteuert.
  • Steigt die Geschwindigkeit der Bewegung des Kolbens 60, erreicht die Vorsteuerströmung des Fluids gegebenenfalls einen Sättigungspunkt aufgrund der Vorsteuerscheibe 110 und die Druckdifferenz über den Mittel-/Hochgeschwindigkeits-Ventilteller 104 (die dieselbe Druckdifferenz über den Teller 108 ist) steigt und übt eine ausreichende Belastung gegen die Ventilteller 104 aus, um die Ausbiegung der Ventilteller 104 zu bewirken, um zusätzliche Fluidströmung zwischen der oberen Arbeitskammer 44 und der unteren Arbeitskammer 46 zu erlauben. Der Übergang zwischen der Fluidströmung vorbei an dem Teller 108 und der Fluidströmung vorbei an den Tellern 104 kann durch die Gestaltung des Vorsteuerventilkörpers 106, des Vorsteuerventiltellers 108, der Vorsteuerscheibe 110 und der Vorsteuerkontrollplatte 112 gesteuert werden. Faktoren, die sich auf die Form der Übergangskurve auswirken, umfassen den Durchmesser des Vorsteuerventilkörpers 106, die Größe der Wege 116, die Dicke, die Größe und die Steifigkeit des Vorsteuerventiltellers 108, den Durchmesser und die Dicke der Vorsteuerscheibe 110 und die Größe der Vorsteuerkontrollplatte 112, wobei sie sich aber nicht darauf begrenzen. Alle Faktoren, die die Form der Übergangskurve steuern, sind unabhängig von der Gestaltung der Kolbenplatte 102 und der Vielzahl von Mittel-/Hochgeschwindigkeits-Ventiltellern 104. Das Abstimmen des Übergangs zwischen der Niedriggeschwindigkeits-Ventilregelung und der Mittel-/Hochgeschwindigkeits-Ventilregelung ist somit unabhängig von der Mittel-/Hochgeschwindigkeits-Ventilregelung, was folglich das unabhängige Abstimmen beider Ventilregelsysteme erlaubt. Obgleich der Vorsteuer-Ventilkörper 106 zwischen der Niedriggeschwindigkeits-Ventilregelung und der Mittel-/Hochgeschwindigkeits-Ventilregelung angeordnet ist, wird die Unabhängigkeit zwischen diesen beiden Ventilregelsystemen aufrecht erhalten, da das Niedriggeschwindigkeits-Ventilregelsystem durch Gestaltung der unteren Fläche des Vorsteuer- Ventilkörpers 106 beeinflußt wird, während das Mittel-/Hochgeschwindigkeits-Ventilregelsystem durch die Gestaltung der oberen Fläche des Vorsteuer-Ventilkörpers 106 beeinflußt wird.
  • Unter jetziger Bezugnahme auf die 5 wird eine Kolben-Baugruppe 32' in Übereinstimmung mit einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung offenbart. Die Kolben-Baugruppe 32' umfaßt einen Kolben 60', eine Druckstufenventil-Baugruppe 62' und eine Zugstufenventil-Baugruppe 64'. Der Kolben 60' ist an der Kolbenstange 34 befestigt und definiert eine Vielzahl von Druckstufenfluidwegen 66' und eine Vielzahl von Zugstufenfluidwegen 68'.
  • Die Druckstufen-Ventil-Baugruppe 62' ist an der oberen Seite des Kolbens 60' neben der Schulter 70, die durch die Kolbenstange 34 definiert ist, angeordnet. Die Druckstufenventil-Baugruppe 62' umfaßt eine Vielzahl von Mittel-/Hochgeschwindigkeits-Ventiltellern 74', einen Vorsteuerventilkörper 76', einen Vorsteuerventilteller 78' und eine Vorsteuerscheibe 80'.
  • Die Ventilteller 74' sind zwischen einer Schulter 88' am Kolben 60' und einer ringförmigen Fläche 90' am Vorsteuerventilkörper 76' eingelegt, um die Vielzahl von Druckstufenfluidwegen 66' zu schließen. Der Vorsteuerventilkörper 76' definiert eine Vielzahl von Druckstufen-Vorsteuerwegen 86', die mit der Vielzahl von Druckstufenfluidwegen 66' verbunden sind. Der Vorsteuerventilteller 78' befindet sich neben dem Vorsteuerventilkörper 76' und neben der Vorsteuerscheibe 80', um die Vielzahl von Vorsteuerwegen 86' und 66' zu schließen. Die Haltemutter 92 fixiert die Anordnung aus Druckstufenventil-Baugruppe 62', Kolben 60' und Zugstufenventil-Baugruppe 64', wie es in der 5 gezeigt wird.
  • Während eines Druckhubs für den Stoßdämpfer 20, sind die Operation und die Funktion für die Druckstufenventil-Baugruppe 62' dieselben wie diejenigen, die weiter oben für die Druckstufenventil-Baugruppe 62 beschrieben werden.
  • Die Zugstufenventil-Baugruppe 64' ist an der unteren Seite des Kolbens 60' neben der Haltemutter 92 angeordnet. Die Zugstufenventil-Baugruppe 64' umfaßt eine Vielzahl von Mittel-/Hochgeschwindigkeits-Ventiltellern 104', einen Vorsteuerventilkörper 106', einen Vorsteuerventilteller 108' und eine Vorsteuerscheibe 110'.
  • Die Ventilteller 104' sind zwischen einer Schulter 118' am Kolben 60' und einer ringförmigen Fläche 120' am Vorsteuerventilkörper 106' eingelegt, um die Vielzahl von Zugstufenfluidwegen 68' zu schließen. Der Vorsteuerventilkörper 106' definiert eine Vielzahl von Zugstufen-Vorsteuerwegen 116', die mit der Vielzahl von Zugstufenfluidwegen 68' verbunden sind. Der Vorsteuerventilteller 108' befindet sich neben dem Vorsteuerventilkörper 106' und neben der Vorsteuerscheibe 110', um die Vielzahl von Vorsteuerwegen 116' und 68' zu schließen. Die Haltemutter 92 fixiert die Anordnung aus Druckstufenventil-Baugruppe 62', Kolben 60' und Zugstufenventil-Baugruppe 64', wie es in der 5 gezeigt wird.
  • Während eines Zughubs für den Stoßdämpfer 20, sind die Operation und die Funktion für die Zugstufenventil-Baugruppe 64' dieselben wie diejenigen, die weiter oben für die Zugstufenventil-Baugruppe 64 beschrieben werden.
  • Während die vorstehende ausführliche Beschreibung die vorzugsweise Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschreibt, versteht es sich, daß die vorliegende Erfindung Änderungen, Abweichungen und Abänderungen zuläßt, ohne vom Umfang und der eigentlichen Bedeutung der beigelegten Ansprüche abzuweichen.

Claims (4)

  1. Dämpfer (26), der folgendes umfaßt: ein Druckrohr (30), das eine Arbeitskammer (42) bildet; eine Kolben-Baugruppe (32, 32'), die in der Arbeitskammer (42) angeordnet ist, wobei die Kolben-Baugruppe (32, 32') die Arbeitskammer (42) in eine obere Arbeitskammer (44) und eine untere Arbeitskammer (46) unterteilt, wobei die Kolben-Baugruppe (32, 32') folgendes umfaßt: – einen Kolben (60, 60'), der einen Druckstufenfluidweg (66, 66'), der sich zwischen der oberen und der unteren Arbeitskammer (44, 46) erstreckt, und einen Zugstufenfluidweg (68, 68'), der sich zwischen der oberen und der unteren Arbeitskammer (44, 46) erstreckt, definiert; – eine Druckstufenventil-Baugruppe (62, 62'), die am Kolben (60, 60') angeordnet ist, um die Fluidströmung durch den Druckstufenfluidweg (66, 66') zu steuern; – eine Zugstufenventil-Baugruppe (64, 64'), die am Kolben (60, 60') angeordnet ist, um die Fluidströmung durch den Zugstufenfluidweg (68, 68') zu steuern; – eine erste Vorsteuerventil-Baugruppe, die am Kolben (60, 60') angeordnet ist, um die Fluidströmung zwischen der oberen Arbeitskammer (44) und der unteren Arbeitskammer (46) zu steuern, wobei die erste Vorsteuerventil-Baugruppe unabhängig von der Druckstufenventil-Baugruppe (62, 62') und der Zugstufenventil-Baugruppe (64, 64') ist, wobei die erste Vorsteuerventil-Baugruppe eine erste Do siereinheit umfaßt, um die Fluidströmung durch die erste Vorsteuerventil-Baugruppe zu begrenzen, um den Dämpfer einzustellen; und – eine zweite Vorsteuerventil-Baugruppe, die am Kolben (60, 60') angeordnet ist, um die Fluidströmung zwischen der oberen Arbeitskammer (44) und der unteren Arbeitskammer (46) zu steuern, wobei die zweite Vorsteuerventil-Baugruppe unabhängig von der Druckstufenventil-Baugruppe und der Zugstufenventil-Baugruppe ist, wobei die zweite Vorsteuerventil-Baugruppe eine zweite Dosiereinheit umfaßt, um die Fluidströmung durch die zweite Vorsteuerventil-Baugruppe zu begrenzen, um den Dämpfer (26) einzustellen, wobei die erste Vorsteuerventil-Baugruppe derart gestaltet ist, daß sie die Fluidströmung zwischen der unteren Arbeitskammer (46) und der oberen Arbeitskammer (44) während aller langsamen Zugbewegungen des Kolbens (60, 60') erlaubt, und wobei die zweite Vorsteuerventil-Baugruppe derart gestaltet ist, daß sie die Fluidströmung zwischen der oberen Arbeitskammer (44) und der unteren Arbeitskammer (46) während aller langsamen Druckbewegungen des Kolbens (60, 60') erlaubt; wobei die erste Dosiereinheit eine Vorsteuerkontrollplatte (82, 112) ist, um die Fluidströmung durch die erste Vorsteuerventil-Baugruppe zu begrenzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsteuerkontrollplatte (82, 112) eine Kerbe definiert, wobei die Kerbe dimensioniert ist, um die Fluidströmung durch die erste Vorsteuerventil-Baugruppe zu begrenzen.
  2. Dämpfer nach Anspruch 1, wobei die zweite Dosiereinheit eine zweite Vorsteuerscheibe (110, 110') ist.
  3. Dämpfer nach Anspruch 2, wobei die zweite Vorsteuerventil-Baugruppe einen zweiten Vorsteuerventilteller (108, 108') umfaßt, wobei die Ausbiegung des zweiten Vorsteuerventiltellers (108, 108') durch die zweite Vorsteuerscheibe (110, 110') gesteuert wird.
  4. Dämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, der ferner ein Speicherrohr (36) umfaßt, das um das Druckrohr (30) angeordnet ist, wobei das Speicherrohr (36) eine Reservekammer (54) zwischen dem Druckrohr (30) und dem Speicherrohr (36) bildet.
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