DE4025880A1 - Steuerbarer hydraulischer schwingungsdaempfer - Google Patents
Steuerbarer hydraulischer schwingungsdaempferInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen steuerbaren hydraulischen Schwin
gungsdämpfer für Kraftfahrzeuge mit einem semiaktiven Fahrwerk
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige steuerbare hydraulische Schwingungsdämpfer mit über
elektromagnete gesteuerte Ventilschieber für einen Bypass, die
auf die Zug- und Druckstufe wirken und den Bypass je nach Stel
lung des Magnets für die Zug- oder Druckstufe jeweils völlig
öffnen und für die jeweils andere Stufe völlig schließen, werden
eingesetzt für die Steuerung von semiaktiven Fahrwerken, bekannt
unter dem Namen Skyhook-Prinzip.
Die DE 39 21 239 beschreibt einen derartigen steuerbaren Schwin
gungsdämpfer in seinem Zusammenwirken mit der Regelung der Ge
samtdämpfung. Nachteilig bei dieser Ausbildung ergibt sich, daß
die Baueinheit aus Drosselventil und Bypass, bestehend aus Ma
gnet, Ventilschieber und Bypass-Ventilen, für diesen Einsatz
zweck eine Sonderkonstruktion darstellt und keine Teile dieser
Einheit für einen normalen Stoßdämpfer einsetzbar sind. Darüber
hinaus benötigt die beschriebene Konstruktion einen großen Bau
raum, wodurch die erforderliche Gesamtgröße des Schwingungsdämp
fers sich ebenfalls gegenüber einem normalen Schwingungsdämpfer,
vergrößert. Andere steuerbare hydraulische Schwingungsdämpfer,
wie beispielsweise in der DE 35 18 327 C2 beschrieben, zeigen
die vorbeschriebenen Nachteile in noch größerem Ausmaß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen steuerbaren hy
draulischen Schwingungsdämpfer nach dem Oberbegriff des An
spruchs 1 als kleine Baueinheit auszubilden, wobei jedoch ge
währleistet bleiben muß, daß große Durchflußquerschnitte für den
Bypass erzielt werden müssen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des An
spruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausbildungsformen sind in den
Merkmalen der Ansprüche 2 bis 8 beschrieben.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere
darin, daß bei kleiner Bauweise des Dämpfungskolbens mit Bypass-
Steuerung ein hoher Durchflußquerschnitt für den Bypass erreicht
werden kann. Darüber hinaus kann der Dämpfungskolben mit den
integrierten Dämpferhauptventilen ohne Änderungen für einen nor
malen hydraulischen Schwingungsdämpfer ohne Bypass mit dem Kol
benstangenende verbunden werden, so daß dieses Teil wie auch die
Befestigungselemente für alle hydraulischen Schwingungsdämpfer
mit der gleichen Grundkennung eingesetzt werden können. Auch die
Kolbenstange und der übrige Dämpfer kann mit den gleichen Abmes
sungen eingesetzt werden, da das Zusatzbauvolumen für den Elek
tromagneten und den Bypass mit dem Bypassvorsteuerventil ein
vernachlässigbar geringes Bauvolumen besitzen. Die Kolbenstange
muß lediglich durch entsprechende Maßnahmen dazu ausgerüstet
sein, die elektrischen Versorgungsleitungen aufnehmen und führen
zu können.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dar
gestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Die Abbildun
gen zeigen einen Abschnitt eines hydraulischen Schwingungsdämp
fers im Bereich des Dämpfungskolbens im Schnitt dargestellt.
Dabei zeigt
Fig. 1 einen Dämpfungskolben, bei dem die Bypassvorsteuerven
tile in axialer Richtung angeordnet sind und der Steuer
magnet mit Strom beaufschlagt ist,
Fig. 2 die Ausbildung nach Fig. 1 bei stromlosem Magnet,
Fig. 3 mit radial angeordneten Bypassvorsteuerventilen und mit
Strom beaufschlagtem Magnet und
Fig. 4 die Ausbildung nach Fig. 3 mit stromlosem Magnet.
Der hydraulische Schwingungsdämpfer besteht im wesentlichen aus
einem als Gehäuse dienenden Zylinder 1, in den eine Kolbenstan
ge 2 längsverschieblich eintaucht. Der Zylinder ist unter Frei
lassung entsprechender Durchlässe abgedichtet und mit einer
Hydraulikflüssigkeit gefüllt. Am unteren Ende der Kolbenstange 2
ist eine Baueinheit 3, bestehend aus Dämpfungskolben 4,
Magnet 5, Ventilschieber 6, Bypassvorsteuerventilen 7, 8, 9, 10,
11, Gehäuse 12 und Befestigungsmutter 13, angeordnet. Der
Dämpfungskolben 4 trennt in bekannter Weise einen oberen
Dämpfungsraum 14 und einen unteren Dämpfungsraum 15. Es weist
Hauptströmungskanäle für die Zugstufe 16 und für die
Druckstufe 17 auf. Diese Hauptströmungskanäle werden jeweils
einseitig durch Ventilscheiben 18, 19 in einer Richtung
verschlossen. Von den Hauptströmungskanälen 16, 17 zweigen
Bypass-Kanäle 20, 21 zur Mitte des Dämpfungskolbens 4 ab. Sie
setzen sich durch das Gehäuse 12 fort und enden an der
Innenbohrung 26 des Gehäuses. Der Zugstufen-Bypass-Kanal 20
endet um die Kanalhöhe höher an der Innenbohrung 26 als der
Druckstufen-Bypass-Kanal 21.
Das Gehäuse 12 nimmt den Magneten 5 und den rohrförmig ausgebil
deten Ventilschieber 6 auf. Es ist an der Magnetseite durch eine
Kappe 22 verschlossen, die in einem Gewindebolzen 23 ausläuft.
Über den Gewindebolzen wird die gesamte Baueinheit 3 mit der
Kolbenstange 2 verbunden. Unterhalb des Magnets weist das Gehäu
se 12 einen Sitz für den Dämpfungskolben 4 auf und ist an seinem
unteren Ende mit einem Gewinde versehen. Eine Mutter 13 fixiert
den Dämpfungskolben 4 über eine Scheibe 24 auf dem Gehäuse. Der
Magnet 5 ist als ringförmiger Hubmagnet ausgebildet. Er ist ge
genüber der Hydraulikflüssigkeit gekapselt. Die elektrischen
Anschlüsse 25 werden durch den Gewindebolzen 23 und die hohle
Kolbenstange 2 nach außen geführt. Das Gehäuse 12 besitzt eine
als Sackbohrung ausgebildete Innenbohrung 26 mit gleichbleiben
dem Durchmesser, die am Magnetende verschlossen ist. Diese Boh
rung 26 führt den rohrförmig ausgebildeten Ventilschieber 6, der
am magnetseitigen Ende als Anker 27 ausgebildet ist. Im Ausfüh
rungsbeispiel ist der Ventilschieber 6 aus nichtmagnetischem
Material, beispielsweise Kunststoff, hergestellt und weist ein
durchgehendes Innengewinde auf. Am magnetseitigen Ende ist ein
Anker 27 eingeschraubt, der beispielsweise aus Reineisen herge
stellt ist. Andere Befestigungsarten sind denkbar. Der
Ventilschieber 6 weist Öffnungen 29 zum Öffnen und Verschließen
der Bypass-Kanäle 20, 21 auf. Diese sind etwa mittig am
Ventilschieber 6 angeordnet. An beiden Endbereichen sind weitere
Öffnungen 30, 31 angeordnet. Sie dienen als Ausgangsöffnungen
für den Bypass-Kanal. Zwischen den Öffnungen 28, 29 und den
Ausgangsöffnungen 30, 31 ist jeweils ein Bypass-Ventil 7, 8
angeordnet.
In Fig. 1 sind die Bypassvorsteuerventile 7, 8 innerhalb des
Ventilschiebers 6 im Bereich der Achse angeordnet. Sie sind als
federbelastete Kugelventile ausgebildet und im Innengewinde ver
schraubt. Der Magnet 5 ist strombeaufschlagt, wodurch der am
Ventilschieber 6 angeordnete Anker 27 gegen den Druck einer Fe
der 32 in den Magneten gezogen wird. Dadurch öffnet die Öff
nung 28 den Bypass-Kanal 20 der Zugstufe. Die Hydraulikflüssig
keit kann somit vom Hauptströmungskanal für die Zugstufe 16
durch den Zugstufen-Bypass-Kanal 20 in die Innenbohrung 33 des
Ventilschiebers 6 fließen. Bei entsprechendem Überdruck des obe
ren Dämpfungsraums 14 gegenüber dem unteren Dämpfungsraum 15
wird das Bypassvorsteuerventil 8 geöffnet, so daß die Hydrau
likflüssigkeit durch den Bypass fließen kann und an der Aus
gangsöffnung 30 austritt. Damit wird die Stellung: Zugstufe
weich, Druckstufe hart, erzielt. Die Dämpfungskennung für die
Bypassvorsteuerventile 7, 8 wird über die auf die Federn wir
kenden Stellschrauben 37, 38 eingestellt.
In Fig. 2 ist der Magnet stromlos geschaltet. Damit drückt die
Feder 32 den Ventilschieber 6 nach unten, und die Öffnung 29
öffnet den Druckstufen-Bypass-Kanal 21. Die Hydraulikflüssigkeit
kann damit vom Hauptströmungskanal für die Druckstufe 17 durch
den Druckstufen-Bypass-Kanal 21 fließen. Bei Überdruck des unte
ren Dämpfungsraums 15 gegenüber dem oberen Dämpfungsraum 14 wird
das Bypass-Ventil 8 geöffnet, und die Bypass-Flüssigkeit kann
den Bypass an der Ausgangsöffnung 31 verlassen. Die Schalt
stellung nach Fig. 2 (stromloser Magnet) bewirkt die Stoßdämp
fercharakteristik Zugstufe hart, Druckstufe weich.
In einer anderen Ausbildung entsprechend Fig. 3 sind Bypassvor
steuerventile 9, 10, radial im Gehäuse 12 angeordnet. Im Ventil
schieber 6 sind dadurch keine Bypassvorsteuerventile notwendig.
Dadurch gestaltet sich die Herstellung des Ventilschiebers für
Schwingungsdämpfer mit einem kleinen Durchmesser vorteilhafter.
Der Magnet 5 ist mit Strom beaufschlagt. Dadurch ist der Schalt
zustand entsprechend Fig. 1 derart, daß die Zugstufe weich und
die Druckstufe hart reagiert. Die Hydraulikflüssigkeit für den
Bypass zweigt wiederum vom Hauptströmungskanal für die Zugstu
fe 16 in den Zugstufen-Bypass-Kanal 20 ab und tritt durch die
Öffnung 28 in die Innenbohrung 33 des Ventilschiebers 6 ein. Er
tritt durch die Ausgangsöffnung 30 in einen unteren Ringraum 34.
Das Bypassvorsteuerventil 11 für die Zugstufe ist mit einer Ven
tilscheibe 35 in bekannter Weise ausgebildet und axial angeord
net. Die Ventilscheibe wird über eine Spannmutter 36 einge
stellt.
In Fig. 4 ist der Magnet 5 stromlos. Dadurch wird die Stellung
Zugstufe hart, Druckstufe weich erzielt. Der Druckstufen-By
pass-Kanal 21 zweigt wiederum vom Hauptströmungskanal für die
Druckstufe 17 ab. Die Hydraulikflüssigkeit durchströmt nach die
sem Bypass-Kanal 21 die Öffnung 29 und die Ausgangsöffnung 31
des Ventilschiebers 6. Im Gehäuse 12 sind direkt am Magneten 5
Bypassvorsteuerventile 9, 10 radial angeordnet. Es handelt sich
hier um federbelastete Kugelventile, die in einer radialen Boh
rung angeordnet sind. Sie werden durch mit Durchgangsöffnungen
versehene Stellschrauben 37, 38 eingestellt.
Bezugszeichenliste
1 Zylinder
2 Kolbenstange
3 Baueinheit
4 Dämpfungskolben
5 Magnet
6 Ventilschieber
7 Bypassvorsteuerventil
8 Bypassvorsteuerventil
9 Bypassvorsteuerventil
10 Bypassvorsteuerventil
11 Bypassvorsteuerventil
12 Gehäuse
13 Befestigungsmutter
14 oberer Dämpfungsraum
15 unterer Dämpfungsraum
16 Hauptströmungskanal für die Zugstufe
17 Hauptströmungskanal für die Druckstufe
18 Ventilscheibe
19 Ventilscheibe
20 Zugstufen-Bypass-Kanal
21 Druckstufen-Bypass-Kanal
22 Kappe
23 Gewindebolzen
24 Scheibe
25 elektrische Anschlüsse
26 Innenbohrung
27 Anker
28 Öffnung
29 Öffnung
30 Ausgangsöffnung
31 Ausgangsöffnung
32 Feder
33 Innenbohrung
34 Ringraum
35 Ventilscheibe
36 Spannmutter
37 Stellschraube
38 Stellschraube
2 Kolbenstange
3 Baueinheit
4 Dämpfungskolben
5 Magnet
6 Ventilschieber
7 Bypassvorsteuerventil
8 Bypassvorsteuerventil
9 Bypassvorsteuerventil
10 Bypassvorsteuerventil
11 Bypassvorsteuerventil
12 Gehäuse
13 Befestigungsmutter
14 oberer Dämpfungsraum
15 unterer Dämpfungsraum
16 Hauptströmungskanal für die Zugstufe
17 Hauptströmungskanal für die Druckstufe
18 Ventilscheibe
19 Ventilscheibe
20 Zugstufen-Bypass-Kanal
21 Druckstufen-Bypass-Kanal
22 Kappe
23 Gewindebolzen
24 Scheibe
25 elektrische Anschlüsse
26 Innenbohrung
27 Anker
28 Öffnung
29 Öffnung
30 Ausgangsöffnung
31 Ausgangsöffnung
32 Feder
33 Innenbohrung
34 Ringraum
35 Ventilscheibe
36 Spannmutter
37 Stellschraube
38 Stellschraube
Claims (10)
1. Steuerbarer hydraulischer Schwingungsdämpfer für Kraftfahr
zeuge mit einem semiaktiven Fahrwerk mit einem in einem Zy
linder an einer Kolbenstange angeordnetem Dämpfungskolben,
welcher einen oder mehrere Ventilscheiben mit veränderbaren
Durchlässen und einen durch einen Elektromagneten über einen
Ventilschieber gesteuerten Bypass für den Zug- und Druckbe
trieb des Schwingungsdämpfers aufweist, wobei der Bypass-Zu
fluß durch den Drosselventilkörper erfolgt, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Ventilschieber (6) als Rohr ausgebildet und
innerhalb einer Längsbohrung (33) der Kolbenstange (2) oder
Kolbenstangenverlängerung (3) längsverschieblich angeordnet
ist.
2. Steuerbarer hydraulischer Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilschieber (6) mittig
Einlaßöffnungen (28, 29) und endseitig Auslaßöffnungen (30,
31) aufweist, die mit korrespondierenden Öffnungen (20, 21)
der Kolbenstange (2), der Kolbenstangenverlängerung (3) und/oder
des Drosselventilkörpers (4) zusammenwirken.
3. Steuerbarer hydraulischer Schwingungsdämpfer nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den mittigen Einlaßöff
nungen (28, 29) und den stirnseitigen Auslaßöffnungen (30,
31) des Ventilschiebers (6) jeweils ein Bypassvorsteuerven
til (7, 8) angeordnet ist.
4. Steuerbarer hydraulischer Schwingungsdämpfer nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß in einem den Ventilschieber (6)
umgebenden Gehäuse (12) hinter der Ausgangsöffnung (31) des
Ventilschiebers (6) Bypassvorsteuerventile (9, 10) angeord
net sind.
5. Steuerbarer hydraulischer Schwingungsdämpfer nach Anspruch 3
oder Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bypassvor
steuerventile (7, 8, 9, 10) als federbelastete Kugelventile
ausgebildet sind.
6. Steuerbarer hydraulischer Schwingungsdämpfer nach Anspruch 3
oder Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bypassvor
steuerventile (11) als vorgespannte Federteller-Scheibenven
tile ausgebildet wird.
7. Steuerbarer hydraulischer Schwingungsdämpfer nach einem der
Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende des
rohrförmigen Ventilschiebers (6) als Anker (27) für einen
Magneten (5) ausgebildet ist.
8. Steuerbarer hydraulischer Schwingungsdämpfer nach
Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (27)
federbelastet ist.
9. Steuerbarer hydraulischer Schwingungsdämpfer nach einem der
Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß Drosselven
til (4) und Bypass, bestehend aus Magnet (5), Ventilschieber
(6) und Bypass-Ventilen (7, 8, 9, 10, 11), als eine vormon
tierte Baueinheit (3) mit dem Ende der Kolbenstange (2) ver
bunden ist.
10. Steuerbarer hydraulischer Schwingungsdämpfer nach einem der
Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventil
schieber (6) aus nicht- oder schwachmagnetisierbarem Mate
rial besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904025880 DE4025880A1 (de) | 1990-08-16 | 1990-08-16 | Steuerbarer hydraulischer schwingungsdaempfer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904025880 DE4025880A1 (de) | 1990-08-16 | 1990-08-16 | Steuerbarer hydraulischer schwingungsdaempfer |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4025880A1 true DE4025880A1 (de) | 1992-02-20 |
| DE4025880C2 DE4025880C2 (de) | 1992-07-30 |
Family
ID=6412312
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904025880 Granted DE4025880A1 (de) | 1990-08-16 | 1990-08-16 | Steuerbarer hydraulischer schwingungsdaempfer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4025880A1 (de) |
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1990
- 1990-08-16 DE DE19904025880 patent/DE4025880A1/de active Granted
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Also Published As
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|---|---|
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Legal Events
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