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DE60115792T2 - Verpackungsbehälter und verpacktes Nahrungsmittel - Google Patents

Verpackungsbehälter und verpacktes Nahrungsmittel Download PDF

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DE60115792T2
DE60115792T2 DE2001615792 DE60115792T DE60115792T2 DE 60115792 T2 DE60115792 T2 DE 60115792T2 DE 2001615792 DE2001615792 DE 2001615792 DE 60115792 T DE60115792 T DE 60115792T DE 60115792 T2 DE60115792 T2 DE 60115792T2
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DE
Germany
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container
packaging container
pressure
hole
food
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Hiyoshi Sachiko
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Zac KK
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Zac KK
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D77/00Packages formed by enclosing articles or materials in preformed containers, e.g. boxes, cartons, sacks or bags
    • B65D77/22Details
    • B65D77/225Pressure relief-valves incorporated in a container wall, e.g. valves comprising at least one elastic element
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D2565/00Wrappers or flexible covers; Packaging materials of special type or form
    • B65D2565/38Packaging materials of special type or form
    • B65D2565/381Details of packaging materials of special type or form
    • B65D2565/387Materials used as gas barriers
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
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    • Y02W30/80Packaging reuse or recycling, e.g. of multilayer packaging

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  • Food Preservation Except Freezing, Refrigeration, And Drying (AREA)
  • Tea And Coffee (AREA)
  • Seasonings (AREA)
  • Storage Of Fruits Or Vegetables (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Verpackungsbehälter zum luftdichtenden Einschließen eines Lebensmittels, Futters und dergleichen und zum Lagern eines derartigen Lebensmittels und dergleichen, ohne irgendeine Verschlechterung der Qualität an dem Lebensmittel oder dergleichen zu verursachen. Die vorliegende Erfindung bezieht sich ebenfalls auf ein verpacktes Lebensmittel oder dergleichen, wobei ein Lebensmittel oder dergleichen in dem oben erwähnten Verpackungsbehälter eingeschlossen ist und für einen langen Zeitraum gelagert werden kann, ohne irgendeine Verschlechterung der Qualität desselben zu erfahren.
  • Stand der Technik
  • Techniken zum Einschließen eines Lebensmittels in einem luftdichten Behälter, wie beispielsweise einer Konservendose, einer Flasche oder dergleichen, um das Lebensmittel für einen langen Zeitraum zu lagern, sind herkömmlich bekannt gewesen. Unter derartigen konservierten Lebensmitteln wurden ein verpacktes Lebensmittel, wobei das Lebensmittel luftdicht in einem Kunststoffbehälter oder dergleichen eingeschlossen ist, zunehmend für verschiedene Fälle aufgrund des relativ geringen Gewichts und der niedrigen Verpackungskosten desselben benutzt. Bei einem derartigen verpackten Lebensmittel wird im Allgemeinen als ein Versuch, die Verschlechterung der Qualität während der Lagerung zu verhindern, ein Lebensmittel unter Vakuum oder Stickstoff-Substitution eingeschlossen, oder ein Desoxidationsmittel wird zusammen mit dem Lebensmittel eingeschlossen, sodass die Oxidation verlangsamt wird, oder alternativ wird das verpackte Lebensmittel in einem Gefrierschrank gelagert, sodass die Rate der Verschlechterung verlangsamt wird.
  • Im Fall von Kaffeebohnen, die beispielsweise gerade geröstet wurden, setzen jedoch die Bohnen im Verlauf der Zeit Kohlenstoffdioxidgas frei. Die Bohnen können jedoch nicht in einem unverschlossenen Behälter gelagert werden, weil sich dann deren aromatische Komponenten nach außen verteilen werden und das Aroma beeinträchtigt wird. Daher können herkömmlicherweise derartige frisch-geröstete Kaffeebohnen nicht in einem luftdichten druckfesten Behälter gelagert werden, und irgendein anderes adäquates Konservierungsmittel ist nicht verfügbar gewesen. Außerdem kann im Fall von Pickles, wie beispielsweise koreanischen Pickles, eine Sterilisation bei hoher Temperatur nicht ausgeführt werden, weil eine derartige hohe Temperatur das Aroma der Pickles verschlechtern kann. Es ist ebenfalls nicht wahrscheinlich, dass herkömmliche luftdichte Behälter zum Verpacken von Lebensmitteln, die eine einfache Struktur aufweisen, funktionieren, weil es eine Möglichkeit gibt, dass der verschlossene Behälter mit den darin eingeschlossen Pickles aufgrund des Anstiegs im Druck innerhalb des Behälters explodiert (ein derartiger Anstieg in dem Innendruck wird durch die Fermentation während der Lagerung verursacht). Um ein Lebensmittel oder Futter, das den Druck innerhalb des Behälters während der Lagerung erhöhen kann, wie beispielsweise Kaffeebohnen, ein fermentierte Lebensmittel oder Silage, auf eine Art und Weise zu konservieren, wobei das Aroma oder die Qualität desselben nicht beschädigt wird, ist es demgemäß notwendig, einen Behälter zu benutzen, der mit einem Sicherheitsventil ausgestattet ist, wobei das Ventil nur arbeitet, wenn der Druck innerhalb des Behälters den Druck außerhalb des Behälters um einen vorbestimmten Wert überschreitet.
  • Das herkömmliche Sicherheitsventil, das für den oben erwähnten Zweck verwendet werden kann, ist jedoch im Wesentlichen eine Präzisionsvorrichtung, die ziemlich kostspielig ist und nicht zur Verwendung in einem Behälter zum Lagern eines relativ kleinen Teils eines verarbeiteten Lebensmittels oder Futters und dergleichen geeignet ist. Andererseits wurden herkömmliche Techniken zum Verhindern der Explosion eines Behälters vorgeschlagen, wenn ein verpacktes Lebensmittel durch einen Mikrowellen-Ofen erwärmt wird (z.B. japanisches Gebrauchsmuster 62-69466, japanisches Gebrauchsmuster 63-156978). Bei diesen herkömmlichen Techniken wird ein Lüftungsloch, das an einem Abschnitt des Verpackungsbehälters ausgebildet ist, durch ein an dem Lüftungsloch angebrachtes Verschluss-Stück auf eine Art und Weise verschlossen, so dass sich das Verschluss-Stück aufgrund des durch die Erwärmung erzeugten Dampfes ablöst, wodurch der Verpackungsbehälter am Explodieren gehindert wird. Bei diesen Techniken kann jedoch das Austreten des Inhalts der Verpackung und/oder der Eintritt von Luft außerhalb der Verpackung in die Verpackung nicht unterdrückt werden, sobald das Lüftungsloch geöffnet ist, und die Lagerung kann danach nicht adäquat fortgesetzt werden. Daher können diese Techniken keine Lösung der oben erwähnten Probleme sein.
  • Bei den vorbekannten Dokumenten US-A-5326176, US-A-4206870 und US-A-5989608 besteht die Aufgabe darin, ein Ventil bereitzustellen, das die Probleme des Austretens vermeidet. Bei der US-A-5326176 erscheint es, dass es die Natur der Klebestreifen und ihre keilförmige Form ist, die ein nützliches Ergebnis liefern. Bei der US-A-4206870 ist es die Anordnung von Haftflicken, und bei der US-A-5989608 ist es die Tatsache, dass es einen Trennfilm zwischen dem Klebstoff und dem Abdeckfilm gibt, die zu einer verbesserten Leistung führt.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Eine erste Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen wirtschaftlichen Verpackungsbehälter bereitzustellen, der, wenn ein fermentiertes Lebensmittel oder dergleichen und Silage, wie oben beschrieben, darin zur Lagerung eingeschlossen sind, zuverlässig am Explodieren gehindert wird, obwohl der Druck innerhalb des Behälters erhöht wird, wodurch die Möglichkeit beseitigt wird, dass der Inhalt des Behälters von dem Behälter nach außen platzt oder die Qualität des Inhalts verschlechtert wird.
  • Außerdem besteht eine zweite Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, ein wirtschaftliches verpacktes Lebensmittel und verpacktes Futter bereitzustellen, wobei das Lebensmittel oder das Futter für einen langen Zeitraum ohne Erfahren einer Verschlechterung der Qualität konserviert werden kann, obwohl die Bedingungen in der Umgebung deutlich geändert werden.
  • Der Verpackungsbehälter der vorliegenden Erfindung, der die oben erwähnten Aufgaben lösen kann, ist ein Gas-undurchlässiger Behälter, der durch eine Klebe-Lochverschlussfolie verschlossen ist, wobei die Lochverschlussfolie gebildet wird durch Aufbringen einer Haftkleberschicht, deren vertikale Abziehfestigkeit bei 40°C, bezogen auf die Oberfläche des Behälters, in der das mindestens eine Lüftungsloch gebildet ist, im Bereich von 0,3–2 N/cm liegt, auf die rückseitige Oberfläche eines Gas-undurchlässigen Folien-Basismaterials, dessen durch die folgende Formel (A) dargestellte Biegefestigkeit (S) nicht weniger als 0,20 m3/N beträgt.
  • Außerdem ist der Behälter der vorliegenden Erfindung vorzugsweise aus Kunststoff oder metallisiertem Kunststoff gebildet. Ferner weist der Behälter der vorliegenden Erfindung vorzugsweise eine beutelähnliche Form auf. S = L/W (m3/N) (A)wobei L die kritische Länge, gemessen mit einem Clark-Grad-Prüfgerät (m); und W das Gewicht pro 1 m2 des Folien-Basismaterials (N/m2) ist.
  • Ferner ist das verpackte Lebensmittel oder das verpackte Futter der vorliegenden Erfindung, die die oben erwähnte zweite Aufgabe erreichen kann, dadurch gekennzeichnet, dass das gewünschte Lebensmittel oder Futter in dem Behälter eingeschlossen ist, der die Struktur aufweist, wie oben beschrieben ist.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine perspektivische Darstellung, die die Ansicht eines Beispiels eines Verpackungsbehälters der vorliegenden Erfindung zeigt; und
  • 2 ist eine Schnittdarstellung, die die Struktur eines Lüftungslochabschnitts des Verpackungsbehälters der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Der Verpackungsbehälter der vorliegenden Erfindung ist ein Gas-undurchlässiger Behälter, der ein Lüftungsloch aufweist und luftdicht durch Verschließen des Lüftungslochs durch eine Klebe-Lochverschlussfolie verschlossen werden kann. Der gesamte Abschnitt oder mindestens ein Teil des Verpackungsbehälters ist vorzugsweise aus Kunststoff oder metallisiertem Kunststoff hergestellt. Der Verpackungsbehälter der vorliegenden Erfindung kann jedoch aus Metall oder einem Verbundmaterial aus Papier oder Metall und Kunststoff hergestellt sein. Beispiele des Kunststoffmaterials, das zum Bilden eines derartigen Behälters verwendet werden kann, umfassen: ein Monomaterial oder ein Verbundmaterial, das als Hauptkomponenten Polypropylen, Polyester, Polysulfon, Polyamid (Nylon), Polycarbonat und dergleichen enthält; und ein laminiertes Schichtverbundmaterial, bei dem das oben erwähnte Monomaterial oder Verbundmaterial mit Kunststoffmaterialien, wie beispielsweise Polyethylen, Ethylen-Vinylacetat-Harz (EVA-Harz), Polyacrylat, Polyvinylidenchlorid und Polyvinylalkohol oder ein metallisches Material, wie beispielsweise Aluminiumfolie oder aluminierte Folie oder dergleichen, kombiniert wird.
  • Der Verpackungsbehälter der vorliegenden Erfindung kann beliebig ausgebildet sein, so lange wie der Behälter in seinen Grundeigenschaften Gas-undurchlässig ist, ausgezeichnet in luftdichten, wasserdichten, Ölbeständigkeits- und Wärmefestigkeits-Eigenschaften ist, eine adäquate mechanische Festigkeit aufweist und luftdicht mit dem darin untergebrachten Inhalt verschlossen werden kann. Es ist jedoch vorzuziehen, dass ein Teil des Verpackungsbehälters transparent ist, sodass der Inhalt darin gesehen werden kann, um die Prüfung des Konservierungszustands des Inhalts einfach durchzuführen. Außerdem kann der Verpackungsbehälter der vorliegenden Erfindung jede geeignete Form, einschließlich einer kastenähnlichen, zylinderähnlichen oder beutelähnlichen Form, ohne irgendeine besondere Beschränkung aufweisen. Der Verpackungsbehälter mit der beutelähnlichen Form kann jedoch im Gebrauch der zweckmäßigste sein.
  • Der Druck innerhalb des Behälters wird erhöht, wenn die Temperatur in dem Behälter ansteigt und Gase innerhalb des Behälters erzeugt werden. Der Verpackungsbehälter der vorliegenden Erfindung ist mit mindestens einem Lüftungsloch ausgestattet, damit der Druck innerhalb des Behälters, der auf eine solche Art und Weise angestiegen ist, von dem Behälter nach außen entweichen kann. Die Position, bei der das Lüftungsloch/die Lüftungslöcher in dem Behälter gebildeten wird/werden, kann beliebig ausgewählt werden, solange wie die ausgewählte Position nicht das Austreten von Gasen stört oder irgendein Austreten eines anderen Inhalts verursacht. Das Lüftungsloch wird durch die Lochverschlussfolie verschlossen, die eine Haftkleberschicht aufweist. Um das zuverlässige Verschließen des Lüftungslochs durch die Lochverschlussfolie sicherzustellen, ist es vorzuziehen, dass der Abschnitt des Behälters, in dem das Lüftungsloch ausgebildet ist, eine glatte Oberfläche aufweist.
  • Außerdem kann das Lüftungsloch jede geeignete Form, wie beispielsweise eine kreisförmig, elliptische, ovale oder polygonale Form, aufweisen. Die Größe des Durchmessers des Lüftungslochs beträgt vorzugsweise 5 mm oder so, wobei sie jedoch nicht besonders beschränkt ist.
  • Die Lochverschlussfolie zum Verschließen des oben erwähnten Lüftungslochs ist ein Verbundkörper, der gebildet wird durch ein Gas-undurchlässiges Folien-Basismaterial, dessen durch die folgende Formel (A) dargestellte Biegefestigkeit (S) nicht weniger als 0,20 m2/N beträgt, und eine Haftkleberschicht, die auf der rückseitigen Oberfläche des Folien-Basismaterials bereitgestellt wird und deren vertikale Abziehfestigkeit bei 40°C bezogen auf eine Oberfläche des Behälters, in der mindestens ein Lüftungsloch gebildet ist, im Bereich von 0,3–2 N/cm liegt. S = L/W (m3/N) (A)
  • Es sei bemerkt, dass L ein Wert ist, der durch die Einheit (m) der kritischen Länge ausgedrückt wird, die durch ein Clark-Grad-Prüfgerät gemäß der Vorschrift von JIS P 8143 gemessen wird. W ist das Gewicht pro 1 m2 des Folien-Basismaterials, das aus dem Gewicht einer Probe mit einer bekannten Fläche berechnet wird. D.h., W ist ein Gravitationswert (N/m2), der ein Korrekturkoeffizient zum Eliminieren des Einflusses der Beschleunigung durch die Gravitation auf die gemessene Probe ist.
  • Als das hier verwendete Folien-Basismaterial wird vorzugsweise das Basismaterial verwendet, das Gas-undurchlässig ist und ausgezeichnete luftdichte, wasserdichte, Ölbeständigkeits- und Wärmebeständigkeits-Eigenschaften aufweist, wie es der Fall bei der Kunststofffolie ist, die den Verpackungsbehälter bildet. Beispiele des Basismaterials des Folien-Basismaterials umfassen eine Folie aus Polyester, Polyvinylchlorid oder dergleichen und synthetisches Papier. Chemisches Papier, das durch Kunststoffmaterialien gebildet wird, kann ebenfalls für das Folien-Basismaterial verwendet werden.
  • Das Folien-Basismaterial muss eine Biegefestigkeit (S) von nicht weniger als 0,20 m3/N aufweisen. Wenn die Biegefestigkeit desselben weniger als 0,20 m3/N beträgt, kann die Menge von Gasen, die aus dem Lüftungsloch austritt, kaum gesteuert werden, und Gase können von dem Behälter frei entweichen, was nicht wünschenswert ist.
  • Andererseits kann als die Komponente der auf der rückseitigen Oberfläche der Lochverschlussfolie bereitgestellten Haftkleberschicht ein Haftkleber verwendet werden, der durch Mischen von natürlichem Kautschuk, synthetischem Kautschuk (insbesondere Styrol-Butadien-basierter Kautschuk und Acryl-basierter Kautschuk) mit einem Harz-basierten oder Petroleumharz-basierten, Klebrigkeit bereitstellenden Material verwendet werden. Unter derartigen Beispielen ist der Acrylkautschuk-basierte Haftkleber im Gebrauch besonders vorzuziehen, weil der Acrylkautschuk-basierte Haftkleber gegen die Verschlechterung seiner Leistung relativ widerstandsfähig ist, wenn er für einen langen Zeitraum verwendet wird.
  • Ferner sei bemerkt, dass als der hier verwendete Haftkleber ein Haftkleber, dessen vertikale Abziehfestigkeit bei 40°C bezogen auf eine Oberfläche des Behälters, in der das Lüftungsloch ausgebildet ist, in dem Bereich von 0,3–2 N/cm liegt, auf eine geeignete Art und Weise auszuwählen ist. Wenn die vertikale Abziehfestigkeit des Haftklebers weniger als 0,3 N/cm beträgt, fällt der Druck innerhalb des Verpackungsbehälters in einer relativen kurzen Zeitspanne ab und ermöglicht der Luft außerhalb des Behälters, in die Verpackung zu kommen, was vermieden werden sollte. Wenn andererseits die vertikale Abziehfestigkeit des Haftklebers größer als 2 N/cm ist, muss die Druckbeständigkeit des Behälters unnötigerweise erhöht werden, um das Auftreten einer Explosion zu verhindern, was ebenfalls nicht empfehlenswert ist.
  • Der bei der vorliegenden Beschreibung verwendete Begriff „vertikale Abziehfestigkeit" gibt die Hafteigenschaften bezogen auf das Material an, das die Oberfläche des Verpackungsbehälters bildet, in dem das Lüftungsloch gebildet ist. Demgemäß muss, wenn das für die Oberfläche verwendete Material, in dem das Lüftungsloch des Behälters gebildet ist, mit einem unterschiedlichen Material ersetzt wird, der in Verbindung mit dem Oberflächen Material zu verwendende Haftkleber ebenfalls grundsätzlich in einen anderen geändert werden. Daher sei bemerkt, dass die numerischen Werte der hier verwendeten „vertikalen Abziehfestigkeit" keine derartigen numerischen Werte sind, die dem Kleber selbst eigen sind, wie durch Messen in Übereinstimmung mit dem Standard-Klebefestigkeitsprüfverfahren und dergleichen (beispielsweise in JIS Z 0237 beschrieben) erhalten wird, das in der Industrie praktiziert wird.
  • Bei dem Verpackungsbehälter der vorliegenden Erfindung können verschiedene Arten von Lebensmitteln zur Lagerung einschlossen werden. Beispiele derartiger Lebensmittel umfassen: Lebensmittel wie Gurken, wie beispielsweise koreanische Gurken, Misozuke, Narazuke, komprimierte eingelegte Gemüse; schmackhafte Getränke-basierte Lebensmittel, wie beispielsweise geröstete Kaffeebohnen, Teeblätter, Pulvertee, aromatischer Tee; Gewürz-basierte Lebensmittel, wie beispielsweise Pfeffer, japanischer Meerrettich, Currypulver, japanische gemischte heiße Gewürze; Würze-basierte Lebensmittel, wie beispielsweise in Scheiben geschnittener trockener Thunfisch; und andere, wie beispielsweise trockener Seetang, getrocknete Fische, Tsukudani (abgeschmeckte Meeresfrüchte/Fleischflocken).
  • Das durch Einschließen eines Lebensmittels in dem oben erwähnten Verpackungsbehälter der vorliegenden Erfindung erzeugte verpackte Lebensmittel zeigt ausgezeichnete Wirkungen nicht nur während der Lagerung sondern ebenfalls während des Transports des Lebensmittels, beim Verhindern der Verschlechterung des Inhalts, beim Austreten des Inhalts aufgrund des Bruchs des Behälters und der Kontaminierung der Umgebung, die sich aus dem Austreten des Inhalts ergibt. Wenn der Behälter in einem Zustand verschlossen ist, wobei Gase, wie beispielsweise Luft oder Stickstoff, in den Verpackungsbehälter (der darin bereits den Inhalt aufweist) mit einem Druck injiziert wurden, der geringfügig höher als der des atmosphärischen Drucks ist, tritt insbesondere das Austreten von Gasen in dem Behälter niemals auf, wenn das gebogene Loch durch die lochverschließende Folie mit der Haftkleberschicht darauf verschlossen wurde.
  • Wenn jedoch der Gasdruck innerhalb des Behälters erhöht wird durch die Erzeugung von Gasen aufgrund der Fermentierung des Inhalts, durch einen Anstieg im Volumen der Gase aufgrund von Änderungen in der Temperatur der Umgebung oder des an die geschichtete Ladung aufgrund von Schwingungen angelegten Drucks, werden die Gase in dem Behälter allmählich zwischen der Oberfläche des Verpackungsbehälters an dem Umfang des Lüftungslochs und der Haftkleberschicht der lochverschließenden Folie verteilt, wobei sie aus dem Behälter austreten, wodurch der Druckanstieg innerhalb des Behälters gestoppt wird. Wenn der Druck innerhalb des Behälters verringert wird, stoppt das Austreten der Gase, und der Druck innerhalb des Behälters wird daran gehindert, weiter abzufallen.
  • Wie oben beschrieben ist, kann, da der Verpackungsbehälter der vorliegenden Erfindung eine Funktion zum Unterdrücken von Druckänderungen innerhalb des Behälters aufweist, der Inhalt darin sicher konserviert werden. Durch Benutzen dieser Funktion kann der Verpackungsbehälter der vorliegenden Erfindung als ein Verpackungsbehälter zum Transportieren von frisch geerntetem Gras oder Silagegras zu einem fernen Platz benutzt werden. In diesem Fall wird das Futter, wie beispielsweise aufgerolltes Gras, durch eine Kunststoff-Folie umwickelt, wobei das umwickelte Futter durch Anbringen der Nähte der Folie dazu gebracht wird, einen beutelförmigen Körper aufzuweisen, und Lüftungslöcher werden auf eine geeignete Art und Weise gebildet, damit sie jeweils durch eine lochverschließende Folie verschlossen werden, wodurch ein Verpackungsbehälter gebildet wird. Andere geeignete Verfahren können ebenfalls zum Bilden eines derartigen Verpackungsbehälters verwendet werden.
  • Außerdem können Zuckerrohrabfallstoffe, die nach dem Zuckerherstellungsprozess erhalten werden, im nassen Zustand in den Verpackungsbehälter der vorliegenden Erfindung eingeschlossen und transportiert werden, sodass die Zuckerrohrabfallstoffe als ein Futter auf die oben erwähnte Art und Weise oder als ein Faserstoffmaterial zur Papierherstellung verwendet werden. Kurz gesagt ist der Verpackungsbehälter der vorliegenden Erfindung nicht nur als ein Verpackungsbehälter zur Lagerung nützlich, sondern kann ebenfalls vorteilhafterweise als ein Verpackungsbehälter zum Transportieren verschiedener industrieller Rohmaterialien verwendet werden.
  • Beispiele
  • Die vorliegende Erfindung wird auf der Grundlage von Beispielen derselben hier nachstehend beschrieben.
  • In 1 und 2 stellt die Bezugsziffer 1 einen weichen und beutelförmigen Gas-undurchlässigen Behälter-Hauptkörper dar, der aus doppelt geschichteten Folien aus Nylon 6 und EVA gebildet wird. Ein kreisförmiges Lüftungsloch 2 ist an einem Abschnitt des Behälter-Hauptkörpers 1 ausgebildet. Das Lüftungsloch 2 wird durch eine kreisförmig geformte, Gas-undurchlässige, lochverschließende Folie 3 verschlossen, die erzeugt wird durch Bereitstellen auf der rückseitigen Oberfläche eines Folien-Basismaterials 4, das durch eine Polyesterfolie, Polyvinylchlorid oder dergleichen gebildet wird, einer Haftkleberschicht 5, die bezogen auf die Oberfläche des Nylons 6 arbeitet. Ein nicht klebender Abschnitt 5' mit elliptischer Form ist in der Nähe des Mittelabschnitts der Haftkleberschicht 5 ausgebildet.
  • Bei dem oben beschriebenen Verpackungsbehälter wird der Inhalt 6, wie beispielsweise geröstete Kaffeebohnen, im gemahlenen Zustand zusammen mit Gasen, wie beispielsweise Luft, Stickstoffgas oder Kohlenstoffdioxidgas, eingeschlossen.
  • Beispiel 1
  • Als ein Beispiel des Verpackungsbehälters der vorliegenden Erfindung wurde ein Behälter-Hauptkörper mit der oben erwähnten Struktur eines beutelförmigen (Breite 10 cm × Länge 20 cm) äußeren Aussehens (Füllkapazität: ungefähr 800 ml) erstellt. Eine kreisförmige lochverschließende Folie A mit einem Durchmesser von 10 mm wurde erzeugt durch: Erstellen eines weißen synthetischen Papiers, das durch eine harte Polyvinyl-basierte kunststoffgeschäumte Folie gebildet wurde und dessen Biegefestigkeit (S) 0,27 m3/N und Dicke 83 μm betrug, als das Folien-Basismaterial a1; Beschichten des Folien-Basismaterials a1 mit einem Acryl-basierten Haftkleber a2, dessen vertikale Abziehfestigkeit bezogen auf die Oberfläche des Nylons 6 gleich 1,1 N/cm war, sodass die Dicke des Haftklebers a2 gleich 25 μm war; und Bereitstellen eines Nicht-Klebeabschnitts mit Ellipsenform (Durchmesser: 5 mm × 7 mm) in der Nähe des Mittelabschnitts der Haftkleberschicht. Die lochverschließende Folie A wurde verschließend an dem Lüftungsloch angebracht, das einen Durchmesser von 3 mm aufwies und in dem oben erwähnten Behälter-Hauptkörper gebildet wurde. Ein Verpackungsbehälter A wurde dadurch erhalten.
  • Andererseits wurden erzeugt: eine lochverschließende Folie B, eine lochverschließende Folie C und eine lochverschließende Folie D, indem jeweils das Folien-Basismaterial a1 des oben erwähnten Verpackungsbehälters A mit einem anderen Folien-Basismaterial b1, noch einem anderen Folien-Basismaterial c1 und noch einem anderen Folien-Basismaterial d1 ausgetauscht wurde, die jeweils die Biegefestigkeit (m3/N) aufweisen, die in Tabelle 1 gezeigt wird, und der Haftkleber a2 aufgebracht wurde, sodass der Kleber die gleiche Dicke wie die lochverschließende Folie A aufwies. Die erzeugten lochverschließenden Folien B, C und D wurden jeweils verschließend an dem Lüftungsloch des oben erwähnten beutelförmigen Behälter-Hauptkörpers angebracht. Ein Verpackungsbehälter B, ein Verpackungsbehälter C und ein Verpackungsbehälter D wurden dadurch erhalten.
  • Tabelle 1 Eigenschaften des Folien-Basismaterials
    Figure 00110001
  • Als nächstes wurden 400 g geröstete Kaffeebohnen im gemahlenen Zustand in jeden der Verpackungsbehälter A–D gebracht, die Verpackung wurde entgast, und dann wurde Kunststoffdioxidgas in die Verpackung eingeführt. Der sich öffnende Endabschnitt des Behälters wurde mittels eines Hochwellen-Schweißgeräts schweißend verschlossen. Auf eine derartige Art und Weise wurden fünf Proben für jedes der verpackten Lebensmittel der vorliegenden Erfindung und der Vergleichsbeispiele erstellt. Die verpackten Lebensmittelproben wurden bei Zimmertemperatur gelagert und der Druck innerhalb jedes Behälters wurde überwacht, um die Änderungen darin mit Ablauf der Zeit zu beobachten. Bei jeder Probe stieg der Druck innerhalb des Behälters allmählich für 40–50 Stunden von dem Start der Experimente an und fiel dann nach Erreichen des Maximaldrucks ab. Insbesondere stieg bei den Proben des verpackten Lebensmittels A der vorliegenden Erfindung der Druck innerhalb der Behälter auf ungefähr 1,5 atm in 7–10 Tagen gezählt vom Start des Experiments an und erreichte eine Plateaustufe. Der Druck innerhalb der Behälter begann dann allmählich abzufallen, und es wurden im Mittel etwa 30 Tage benötigt, bis der Druck innerhalb der Behälter auf 0,2 atm abfiel. Bei den Proben des verpackten Lebensmittels B löste sich die lochverschließende Folie B im Durchschnitt zwei Tage nach dem Start des Experiments ab, was die Behälter in den „geöffneten Zustand" brachten. Bei den Proben des verpackten Lebensmittels C erreichte der Druck innerhalb der Behälter den Maximaldruck in 7–10 Tagen, und dann begann der Druck schnell abzufallen, wobei er 3 Tage nach dem Start des Abfallens im Wesentlichen Null wurde. Bei den Proben des verpackten Lebensmittels D war der Druckanstieg innerhalb der Behälter relativ langsam, und der Druck stieg niemals höher als 0,1 atm an.
  • Andererseits wurde die für 400 g geröstete Kaffeebohnen erzeugte Menge von Kohlenstoffdioxidgas getrennt analysiert, die die gleiche Menge wie die der gerösteten Kaffeebohnen in dem gemahlenen Zustand war, die in oben beschriebenen verpackten Lebensmittelproben eingeschlossen wurde. Als Ergebnis betrug die erzeugte Menge von Kohlenstoffdioxidgas ungefähr 1,5 l nach 5 Tagen, ungefähr 1,9 l nach 10 Tagen und erreichte ungefähr 2,2 l nach 20 Tagen gezählt von dem Start des Experiments. Demgemäß ist ersichtlich, dass bei allen oben erwähnten Proben des verpackten Lebensmittels das durch das verpackte Lebensmittel erzeugte Kohlenstoffdioxidgas aus dem Behälter durch das Lüftungsloch austrat; und bei den Proben des verpackten Lebensmittels der Vergleichsbeispiele war fast die gesamte Menge des erzeugten Kohlenstoffdioxids in einer relativ kurzen Zeitspanne entwichen, wobei dies jedoch nicht der Fall bei dem verpackten Lebensmittel der vorliegenden Erfindung ist.
  • Ferner wurden 20 Tage nach dem Start der Experimente die oben erwähnten Proben des verpackten Lebensmittels geöffnet und Filterkaffee wurde durch Verwenden der Proben erstellt. Die Änderung im Geschmack, die an jeder Probe auftrat, wurde durch einen Sinnesempfindungstest (Feeling-Test), der durch ein Gremium von fünf Prüfern durchgeführt wurde, bezogen auf eine Kaffeeprobe geprüft, die in einem Gefrierschrank im luftdicht verschlossenen Zustand konserviert wurde. Es wurde kaum irgendeine Verschlechterung des Geschmacks in dem verpackten Lebensmittel der vorliegenden Erfindung erkannt. Im Gegensatz dazu wurde bei allen Proben des verpackten Lebensmittels der Vergleichsbeispiele eine Abnahme im aromatischen Geschmack und eine deutliche Verschlechterung der Qualität beobachtet.
  • Beispiel 2
  • Eine lochverschließende Folie E und eine lochverschließende Folie F wurden jeweils erzeugt durch: Austauschen des Haftklebers a2, der für die lochverschließende Folie A des Beispiels 1 verwendet wurde, mit einem anderen Haftkleber b2 oder noch einem anderen Haftkleber c2, die Hafteigenschaften aufweisen, wie in Tabelle 2 gezeigt, und Beschichten des oben erwähnten Folien-Basismaterials a1 mit dem Haftkleber b2 oder dem Haftkleber c2, sodass der Kleber die Dicke von 25 μm aufwies. Die erzeugten lochverschließenden Folien E, F wurden jeweils an einem Lüftungsloch eines beutelförmigen Behälter-Hauptkörpers auf eine dem Beispiel 1 ähnliche Art und Weise angebracht. Ein Verpackungsbehälter E und ein Verpackungsbehälter F wurden dadurch erhalten.
  • Tabelle 2 Hafteigenschaften des Haftklebers bezogen auf die Folie des Nylon 6
    Figure 00130001
  • Als nächstes wurden geröstete Kaffeebohnen im gemahlenen Zustand in jeden der Verpackungsbehälter E und D gebracht, und die Verpackungsbehälter E und D wurden auf eine dem Beispiel 1 ähnliche Art und Weise schweißend verschlossen. Die verpackten Vergleichslebensmittel E und D wurden dadurch erhalten. Die verpackten Lebensmittel E und D wurden bei Zimmertemperatur mit dem verpackten Lebensmittel A der vorliegenden Ausführungsform gelagert, und die Druckänderung innerhalb der Behälter derselben wurde überwacht. Bei den Proben des verpackten Lebensmittels A der vorliegenden Erfindung stieg der Druck innerhalb der Behälter auf den Maximalwert (ungefähr 1,3 atm) in 2 Tagen oder so vom Start des Experiments an und fiel dann langsam ab. Bei den Proben des verpackten Lebensmittels E setzte sich der Druckanstieg in dem Behälter sogar 5 Tage nach dem Start des Experiments allmählich fort, um 2 atm zu überschreiten. Nach 10 Tagen von dem Start des Experiments wurden bei einigen der Proben des verpackten Lebensmittels E die Behälter derselben im aufgebrochenen Zustand aufgefunden. Bei den Proben des verpackten Lebensmittels F stieg der Druck innerhalb der Behälter auf nicht mehr als 0,5 atm oder so an, und es wurden 10–15 Tage benötigt, damit der Druck innerhalb des Behälters auf 0,2 atm abfiel.
  • Beispiel 3
  • Ein Verpackungsbehälter der vorliegenden Erfindung wurde erzeugt durch: Erstellen eines biegsamen, beutelförmigen Behälters (Breite: 50 cm × Länge: 110 cm) durch Verwenden einer Folie aus Nylon 6 mit einer Dicke von 0,25 mm; Bereitstellen eines Befestigungsabschnitts an dem Endabschnitt des Verpackungsbehälters in der Längsrichtung desselben; Bilden von sechs Lüftungslöchern in der Nähe des Befestigungsabschnitts; und Verschließen der Lüftungslöcher durch lochverschließende Folien, die jeweils durch Kombinieren des oben erwähnten Folien-Basismaterials a1 und des Haftklebers a2 gebildet wurden.
  • Andererseits wurde ein Verpackungsbehälter eines Vergleichsbeispiels auf eine dem Beispiel 3 ähnliche Art und Weise mit der Ausnahme erstellt, dass die Lüftungslöcher nicht ausgebildet wurden. Zuckerrohrabfallstoffe, die nach dem Zuckerherstellungsprozess erhalten wurden, wurden in jeden der Verpackungsbehälter der vorliegenden Erfindung und des Vergleichsbeispiels gefüllt, wodurch ein verpacktes Futter der vorliegenden Erfindung und ein verpacktes Futter des Vergleichsbeispiels erhalten wurde. Diese zwei Arten von verpacktem Futter wurden in der gestapelten Art und Weise in einem Lagerhaus gelagert.
  • Nach einer Woche wurde der Zustand des verpackten Futters geprüft. Das verpackte Futter der vorliegenden Erfindung war fermentiert und die Temperatur desselben stieg fast auf 50°C an. Das Aussehen des Behälters zeigte jedoch keine Anomalität. Andererseits war der Behälter des verpackten Futters des Vergleichsbeispiels explodiert, und der Inhalt desselben wurde umhergestreut.
  • Wie oben beschrieben ist, wird der Verpackungsbehälter der vorliegenden Erfindung erzeugt durch: Bilden mindestens eines Lüftungslochs in einem luftdichten Behälter; Erstellen einer lochverschließenden Folie durch Bereitstellen auf einer rückseitigen Oberfläche eines Folien-Basismaterials, dessen Biegefestigkeit (S) nicht weniger als 0,20 m3/N beträgt, einer Haftkleberschicht, deren vertikale Abziehfestigkeit bei 40°C im Bereich von 0,3–2 N/cm liegt; und Verschließen jedes Lüftungslochs durch die lochverschließende Folie. Bei dem verpackten Lebensmittel, bei dem ein Lebensmittel in dem Verpackungsbehälter der vorliegenden Erfindung verschlossen eingeschlossen ist, wird, wenn sich der Druck innerhalb des Behälters aufgrund der Erzeugung von Gasen durch die Wirkung des Inhalts des Behälters oder des Anstiegs in der Temperatur der Umgebung ändert, ein Teil des Gases automatisch aus dem Behälter austreten, sodass das Brechen des Behälters verhindert wird. Der Behälter kehrt dann in den luftdicht verschlossenen Zustand zurück, um die Verschlechterung der Qualität und das Ausbrechen des Inhalts desselben zu unterdrücken. Demgemäß kann der Verpackungsbehälter der vorliegenden Erfindung zum Verpacken egal welchen Inhalts, einschließlich Lebensmittel, Futter und dergleichen, verwendet werden, und eine ausgezeichnete Wirkung eines sicheren und wirtschaftlichen Konservierens derartigen Inhalts für einen langen Zeitraum erreichen.

Claims (8)

  1. Verpackungsbehälter, welcher ein Gas-undurchlässiger Behälter mit mindestens einem Lüftungsloch ist, das mit einer Klebe-Lochverschlussfolie verschlossen ist, wobei die Lochverschlussfolie gebildet wird durch Aufbringen einer Haftkleberschicht, deren vertikale Abziehfestigkeit bei 40°C, bezogen auf die Oberfläche des Behälters, in der das mindestens eine Lüftungsloch gebildet ist, im Bereich von 0,3–2 N/cm liegt, auf die rückseitige Oberfläche eines Gas-undurchlässigen Folien-Basismaterials, dessen durch die folgende Formal (A) dargestellte Biegefestigkeit (S) nicht weniger als 0,20 m3/N beträgt. S = L/W (m3/N) (A)worin L: kritische Länge, gemessen mit einem Clark-Grad-Prüfgerät (m) W: Gewicht pro 1 m2 des Folien-Basismaterials (N/m2)
  2. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, worin der Behälter aus Kunststoff oder metallisiertem Kunststoff gebildet ist.
  3. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1 oder 2, worin der Behälter beutelförmig ist.
  4. Verpackungsbehälter nach irgendeinem vorangehenden Anspruch, worin das Gas-undurchlässige Folien-Basismaterial aus Polyester, Polyvinylchlorid oder synthetischem Papier gebildet ist.
  5. Verpackungsbehälter nach Anspruch 4, worin das synthetische Papier geschäumtes Polyvinylchlorid umfasst.
  6. Verpackungsbehälter nach irgendeinem vorangehenden Anspruch, bei dem die Lochverschlussfolie einen Durchmesser von etwa 10 mm hat.
  7. Verpacktes Material, dadurch gekennzeichnet, dass das Material in einen Verpackungsbehälter nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6 eingeschlossen ist.
  8. Verpacktes Material nach Anspruch 7, worin das Material ein Lebensmittel oder Tierfutter ist, vorzugsweise ausgewählt aus gerösteten Kaffeebohnen, Pickles, fermentierten Würzen, Silage und Heu.
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