[go: up one dir, main page]

DE60114394T2 - FAIMS Vorrichtung und Verfahren mit Ionisierungsquelle auf Laserbasis - Google Patents

FAIMS Vorrichtung und Verfahren mit Ionisierungsquelle auf Laserbasis Download PDF

Info

Publication number
DE60114394T2
DE60114394T2 DE60114394T DE60114394T DE60114394T2 DE 60114394 T2 DE60114394 T2 DE 60114394T2 DE 60114394 T DE60114394 T DE 60114394T DE 60114394 T DE60114394 T DE 60114394T DE 60114394 T2 DE60114394 T2 DE 60114394T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ions
electrode
sample
electrodes
faims
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60114394T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60114394D1 (de
Inventor
Roger Guevremont
Randy Purves
David Barnett
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
National Research Council Canada Ottawa Ontario
Original Assignee
National Research Council of Canada
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by National Research Council of Canada filed Critical National Research Council of Canada
Application granted granted Critical
Publication of DE60114394D1 publication Critical patent/DE60114394D1/de
Publication of DE60114394T2 publication Critical patent/DE60114394T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J49/00Particle spectrometers or separator tubes
    • H01J49/004Combinations of spectrometers, tandem spectrometers, e.g. MS/MS, MSn
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N27/00Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means
    • G01N27/62Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating the ionisation of gases, e.g. aerosols; by investigating electric discharges, e.g. emission of cathode
    • G01N27/622Ion mobility spectrometry
    • G01N27/624Differential mobility spectrometry [DMS]; Field asymmetric-waveform ion mobility spectrometry [FAIMS]

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Other Investigation Or Analysis Of Materials By Electrical Means (AREA)
  • Electron Tubes For Measurement (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)
  • Photoreceptors In Electrophotography (AREA)
  • Saccharide Compounds (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Trennung von Ionen; insbesondere bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Vorrichtung und auf ein Verfahren zur Trennung von Ionen auf der Basis der Grundsätze der Ionenfokussierung durch FAIMS-Ionenmobilitätsspektrometrie (High-field Asymmetric Waveform Ion Mobility Spectrometry).
  • Hintergrund der Erfindung
  • Die hohe Empfindlichkeit sowie die Eignung zur Miniaturisierung von im Außenbereich einsetzbaren, tragbaren Anwendungen haben dazu beigetragen, dass die Ionenmobilitätsspektrometrie (IMS) eine bedeutende Technologie zum Nachweis von vielen Verbindungen einschließlich Betäubungsmitteln, Explosivstoffen und chemischen Kampfstoffen darstellt, wie es beispielsweise in dem Buch "Ion Mobility Spectrometry" (CRC, Boca Raton, 1994) von G. Eiceman und Z. Karpas beschrieben ist. Bei der IMS wird die Ionenbeweglichkeit in der Gasphase unter Einsatz eines Driftrohres mit einem konstanten elektrischen Feld bestimmt. Die Ionen werden in das Driftrohr eingeleitet und anschließend in Abhängigkeit von Unterschieden in ihrer Driftgeschwindigkeit getrennt. Die Driftgeschwindigkeit der Ionen ist bei gerin ger elektrischer Feldstärke, z.B. bei 200 V/cm, proportional zu der elektrischen Feldstärke, während die Beweglichkeit bzw. Mobilität K, welche experimentell ermittelt wird, unabhängig von der angewandten elektrischen Feldstärke ist. Ferner wandern die Ionen bei der IMS durch ein Gas, welches unter einem hinreichend hohen Druck steht, so dass die Ionen schnell eine konstante Geschwindigkeit erreichen, wenn sie durch die Kraft eines sowohl zeitlich als auch örtlich konstanten elektrischen Feldes getrieben sind. Dies stellt einen wesentlichen Unterschied gegenüber solchen Techniken dar, welche sich zumeist auf die Massenspektrometrie beziehen, bei welchen der Gasdruck hinreichend gering ist, so dass die Ionen, wenn sie unter dem Einfluss eines konstanten elektrischen Feldes stehen, weiter beschleunigt werden.
  • In ihrem Buch "Transport Properties of Ions in Gases" (Wiley, New York, 1988) lehren E. A. Mason und E. W McDaniel, dass die Driftgeschwindigkeit von Ionen bei einer hohen elektrischen Feldstärke, z.B. bei Feldern stärker als etwa 5.000 V/cm, nicht mehr direkt proportional zu dem angewandten Feld ist, während K von der angewandten elektrischen Feldstärke abhängig wird. Bei hohen elektrischen Feldstärken lässt sich K genauer durch Kh ausdrücken, einem nicht konstanten Beweglichkeits- bzw. Mobilitätswert für hohe Feldstärken. Die Abhängigkeit von Kh von dem angewandten elektrischen Feld bildete die Grundlage für die Entwicklung der FAIMS-Ionenmobilitätsspektrometrie (High-field Asymmetric Waveform Ion Mobility Spectrometry), wie sie z.B. in der WO 00/08454 A1 erläutert ist, wobei dieser Begriff in der vorliegenden Beschreibung von den Erfindern verwendet und auch als TFC-Ionenmobilitätsspektrometrie (Transverse Field Compensation Ion Mobility Spectrometry) oder FI-Spektrometrie (Field Ion Spectrometry) bezeichnet wird. Bei der FAIMS werden die Ionen auf der Basis einer Differenz zwischen der Beweglichkeit eines Ions bei hoher elektrischer Feldstärke, Kh, und der Beweglichkeit des Ions bei geringer elektrischer Feldstärke, K, getrennt. Mit anderen Worten werden die Ionen aufgrund des stoffabhängigen Verhaltens von Kh als Funktion der angewandten elektrischen Feldstärke getrennt. FAIMS bietet ein neuartiges Instrument für Untersuchungen von Ionen in der Gasphase unter Atmosphärendruck, da die Änderung der Ionenbeweglichkeit und nicht die Ionenbeweglichkeit als solche ermittelt wird.
  • Die Grundsätze der Funktion der FAIMS unter Verwendung von flachen Plattenelektroden wurden von I. A. Buryakov, E. V. Krylov, E. G. Nazarov und U. Kh. Rasulev in einem Aufsatz erläutert, welcher in International Journal of Mass Spectrometry and Ion Processes, Band 128 (1993), Seiten 143 bis 148, veröffentlicht worden ist und dessen Inhalt vollumfänglich zum Gegenstand der vorliegenden Beschreibung gemacht wird. Die Beweglichkeit eines vorgegebenen Ions unter dem Einfluss eines elektrischen Feldes lässt sich wie folgt ausdrücken: Kh = K(1 + f(E)),wobei Kh die Beweglichkeit eines Ions bei hoher elektrischer Feldstärke und K der Koeffizient der Ionenbeweglichkeit bei geringer elektrischer Feldstärke ist und f(E) die funktionale Abhängigkeit der Ionenbeweglichkeit von der elektrischen Feldstärke beschreibt. Ionen werden auf der Basis einer Änderung der Ionenbeweglichkeit als Funktion der Stärke eines angewandten elektrischen Feldes in eine von drei breiten Kategorien eingeordnet, im speziellen: Die Beweglichkeit von Ionen des Typs A nimmt mit Erhöhung des elektrischen Feldes zu; die Beweglichkeit von Ionen des Typs C nimmt ab; und die Beweglichkeit von Ionen des Typs B nimmt bei höherer Feldstärke zunächst zu, bevor sie abnimmt. Die Trennung von Ionen mittels FAIMS basiert auf diesen Änderungen der Beweglichkeit bei hohen elektrischen Feldstärken. Betrachtet man ein Ion, z.B. ein Ion des Typs A, so wird dieses mittels eines Gasstromes zwischen zwei mit Abstand voneinander angeordnete, parallele Plattenelektroden einer FAIMS Vorrichtung geleitet. Der Zwischenraum zwischen den Platten bildet einen Analysierbereich, in welchem die Trennung der Ionen stattfindet. Die Netto-Bewegung der Ionen zwischen den Platten entspricht der Summe einer horizontalen Bewegungskomponente in Richtung der x-Achse aufgrund des fließenden Gasstromes und einer vertikalen Bewegungskomponente in Richtung der y-Achse aufgrund des elektrischen Feldes zwischen den parallelen Plattenelektroden. Der Begriff "Netto-Bewegung" bezieht sich auf die gesamte Verschiebung, welche ein Ion, z.B. ein solches Ion des Typs A, erfährt, auch wenn diese Translationsbewegung eine sie überlagernde, schnellere Schwingungs- bzw. Oszillationsbewegung aufweist. Häufig wird eine erste Platte geerdet, während an die zweite Platte eine asymmetrische Wellenform V(t) angelegt wird. Die asymmetrische Wellenform V(t) setzt sich aus einem sich wiederholenden Muster mit einer Hochspannungskomponente V1, welche über einen kurzen Zeitraum t2 andauert, und einer niedrigeren Spannungskomponente V2 mit umgekehrter Polarität, welche über einen längeren Zeitraum t1 andauert, zusammen. Die Wellenform wird derart aufgebaut, dass das integrierte Produkt aus Spannung/Zeit und folglich das Produkt aus Feld/Zeit, welches während eines jeden ganzen Zyklus' auf die Platte aufgebracht wird, gleich null ist, so dass beispielsweise V1 t2 + V2 t1 = 0ist, z.B. +2000 V über 10 μs, gefolgt von –1000 V über 20 μs. Die Spitzen- oder Peakspannung während des kürzeren Hochspannungsabschnittes der Wellenform wird in diesem Zusammenhang mit "Streuspannung" ("dispersion voltage", DV) bezeichnet.
  • Während des Hochspannungsabschnittes der Wellenform bewirkt das elektrische Feld eine Bewegung des Ions mit einer quer in Richtung der y-Achse verlaufenden Geschwindigkeitskomponente V1 = Kh Ehoch,wobei Ehoch das angewandte elektrische Feld und Kh die Ionenbeweglichkeit bei hoher Feldstärke unter Umgebungsbedingungen von elektrischem Feld, Druck und Temperatur ist. Die zurückgelegte Weglänge beträgt d1 = v1 t2 = Kh Ehoch t2,wobei t2 der Zeitraum der angelegten Hochspannung ist. Während des länger andauernden Niederspannungsabschnittes mit umgekehrter Polarität der asymmetrischen Wellenform beträgt die Geschwindigkeitskomponente der Ionen in Richtung der y-Achse v2 = K Egering,wobei K die Ionenbeweglichkeit bei geringer Feldstärke unter Umgebungsbedingungen von Druck und Temperatur ist. Die zurückgelegte Weglänge beträgt d2 = v2 t1 = K Egering t1
  • Da die asymmetrische Wellenform sicherstellt, dass (V1 t2) + (V2 t1) = 0 beträgt, sind die Produkte aus Feld/Zeit, Ehoch t2 Und Egering t1, betragsmäßig identisch. Folglich sind, wenn Kh und K identisch sind, auch d1 und d2 identisch, wobei das Ion während des negativen Zyklus' der Wellenform in seine ursprüngliche Position entlang der y-Achse zurückkehrt, wie es auch zu erwarten wäre, wenn beide Abschnitte der Wellenform eine geringe Spannung aufwiesen. Beträgt die Beweglichkeit Kh > K bei Ehoch, so erfährt das Ion eine Netto-Verschiebung aus seiner ursprünglichen Position relativ zu der y-Achse. So durchwandern beispielsweise positive Ionen des Typs A eine größere Weglänge während des positiven Abschnittes der Wellenform, z.B. d1 > d2, wobei die Ionen des Typs A von der zweiten Platte fort verlagert werden. Auf entsprechende Weise wandern positive Ionen des Typs C in Richtung der zweiten Platte.
  • Wandert ein positives Ion des Typs A von der zweiten Platte fort, so kann an die zweite Platte eine konstante, negative Gleichspannung angelegt werden, um diesen Driftweg in Querrichtung umzukehren bzw. zu "kompensieren". Diese Gleichspannung, welche vorliegend als "Kompensationsspannung" ("compensation voltage", CV) bezeichnet wird, bewahrt das Ion vor einer Wanderung in Richtung entweder der zweiten oder der ersten Platte. Reagieren Ionen, welche aus zwei Verbindungen stammen, unterschiedlich auf das angewandte elektrische Feld hoher Stärke, so kann das Verhältnis von Kh zu K für jede Verbindung verschieden sein. Folglich ist der zur Verhinderung eines Driftweges des Ions in Richtung einer jeden Platte erforderliche Betrag von CV ebenfalls für jede Verbindung verschieden. Wird also eine Mischung mit verschiedenen Ionenspezies mittels FAIMS analysiert, so wird bei einer vorgegebenen Kombination von CV und DV nur eine Ionenspezies selektiv übertragen. Die verbleibenden Ionenspezies, z.B. solche Ionen, welche andere als die selektiv mittels FAIMS übertragenen Ionen sind, driften in Richtung einer der parallelen Plattenelektroden der FAIMS Vorrichtung und werden neutralisiert. Die Geschwindigkeit, mit welcher sich die verbleibenden Ionenspezies in Richtung der Elektroden der FAIMS Vorrichtung bewegen, hängt selbstverständlich von dem Ausmaß ab, um welches sich ihre Beweglichkeitseigenschaften in hohen Feldern von denjenigen der Ionen unterscheiden, welche unter den vorgegebenen Bedingungen von CV und DV selektiv übertragen werden.
  • Ein Gerät, welches gemäß den vorgenannten Grundsätzen der FAIMS arbeitet, besteht in einem Ionenfilter, welcher zur selektiven Übertragung nur solcher Ionen mit einem geeigneten Verhältnis von Kh zu K geeignet ist. Bei einer Art von Experiment unter Verwendung von FAIMS Vorrichtungen wird die angewandte CV über die Zeit gerastert bzw. getriggert, z.B. wird die CV langsam rampenförmig aufgebaut oder wird die CV optional schrittweise von einer Spannung auf die nächste Spannung umgeschaltet, wobei die sich ergebende Intensität der übertragenen Ionen gemessen wird. Auf diese Weise wird ein CV Spektrum erhalten, welches den gesamten Zonenstrom als Funktion von CV enthält. Eine erhebliche Einschränkung früherer FAIMS Vorrichtungen, welche elektrometrische Detektoren verwandten, besteht darin, dass die Identität der in dem CV Spektrum auftretenden Peaks alles andere als eindeutig eine Ionenspezies lediglich auf der Basis der CV bei deren Übertragung bestätigt. Diese Einschränkung beruht auf der nicht vorhersagbaren, stoffspezifischen Abhängigkeit von Kh von der elektrischen Feldstärke. Mit anderen Worten kann ein in dem CV Spektrum vorhandener Peak leicht irrtümlicherweise einer Verbindung zugeordnet werden, da keine Möglichkeit besteht, z.B. ausgehend von der Struktur des Ions im Voraus abzuschätzen oder gar vorherzusagen, an welcher Stelle dieses Ion in einem CV Spektrum auftritt. Mit anderen Worten sind zusätzliche Informationen erforderlich, um die Wahrscheinlichkeit einer korrekten Zuordnung eines jeden Peaks in dem CV Spektrum zu erhöhen. So verbessert beispielsweise eine anschließende massenspektrometrische Analyse der selektiv übertragenen Ionen die Genauigkeit der Zuordnung der in dem CV Spektrum vorhandenen Peaks erheblich.
  • In dem am 30. Mai 1995 veröffentlichten US-Patent 5 420 424, dessen Inhalt vollumfänglich zum Gegenstand der vorliegenden Beschreibung gemacht wird, beschreiben B. L. Carnahan und A. S. Tarassove eine verbesserte FAIMS Elektrodengeometrie, bei welcher die flachen Platten, welche zur Trennung der Ionen verwendet werden, durch konzentrische Zylinder ersetzt sind. Die Ausgestaltung in Form von konzentrischen Zylindern besitzt mehrere Vorteile einschließlich einer höheren Empfindlichkeit im Vergleich mit der Ausgestaltung in Form flacher Platten, wie es in dem in Reviews of Scientific Instruments, Band 69 (1998), Seiten 4094 bis 4105, veröffentlichten Aufsatz von R. W. Purves, R. Guevremont, S. Day, C. W. Pipich und M. S. Matyjaszczyk erörtert ist. Die höhere Empfindlichkeit der zylindrischen FAIMS Elektroden beruht auf einem zweidimensionalen Fokussiereffekt der Ionen bei Atmosphärendruck, welcher in dem Analysierbereich zwischen den konzentrischen Zylinderelektroden auftritt. Wird an die Zylinder keine elektrische Spannung angelegt, so sollten die Ionen in Radialrichtung etwa einheitlich um den FAIMS Analysator verteilt sein. Während des Anlegens einer DV und CV ist die radiale Verteilung der Ionen über den Ringraum des FAIMS Analysierbereiches jedoch nicht mehr einheitlich. Mit dem Anlegen einer für das jeweils im Interesse stehende Ion geeigneten DV und CV werden diese Ionen vorteilhafterweise in einen Bandbereich zwischen den Elektroden fokussiert, wobei die Verlustrate an Ionen in Folge von Kollisionen mit den FAIMS Elektroden vermindert wird. Die Leistungsfähigkeit der Übertragung der im Interesse stehenden Ionen durch den Analysierbereich der FAIMS Vorrichtung wird auf diese Weise aufgrund dieses zweidimensionalen Fokussiereffektes der Ionen verbessert.
  • Die Fokussierung von Ionen unter Verwendung asymmetrischer Wellenformen ist weiter oben bereits beschrieben. Der Vollständigkeit halber sei das Verhalten solcher Ionen, welche in dem Analysierbereich einer zylindrischen FAIMS Elektrodengeometrie nicht fokussiert werden, nachstehend kurz erläutert. Wie bereits erwähnt, driften solche Ionen, welche Ionenbeweglichkeitseigenschaften in starken Feldern besitzen, die zur Fokussierung bei einem vorgegebenen Parametersatz von DV, CV und geometrischen Bedingungen nicht geeignet sind, in Richtung der einen oder der anderen Wandung der FAIMS Vorrichtung. Die Geschwindigkeit, mit welcher sich diese Ionen in Richtung der Wandung bewegen, hängt von dem Ausmaß ab, um welches sich ihr Kh/K-Verhältnis von demjenigen des Ions unterscheidet, welches unter den vorherrschenden Bedingungen übertragen wird. Im Extremfall gehen Ionen mit gänzlich ungeeigneten Eigenschaften, z.B. ein Ion des Typs A gegenüber einem Ion des Typs C, an den Wandungen der FAIMS Vorrichtung sehr schnell verloren.
  • Der Verlust an Ionen in FAIMS Vorrichtungen sei nochmals in anderer Hinsicht betrachtet. Wird ein Ion des Typs A fokussiert, z.B. bei einer DV von +2500 V und einer CV von –11 V bei einer vorgegebenen Geometrie, so scheint vernünftigerweise erwarten zu sein, dass das Ion auch dann fokussiert wird, wenn die Polarität von DV und CV umgekehrt wird, z.B. auf eine DV von –2500 V und eine CV von +11 V. Dies kann indes nicht beobachtet werden und bewirkt eine solche Umkehr der Polarität vielmehr einen spiegelbildlichen Effekt des Fokussierverhaltens von Ionen mittels FAIMS. Das Ergebnis einer solchen Umkehr der Polarität besteht darin, dass die Ionen nicht fokussiert, sondern sehr schnell aus der Vorrichtung ausgestoßen werden. Das Spiegelbild eines Fokussiertals ist eine als Berg bzw. Hügel ausgebildete Potenzialfläche. Die Ionen werden in das Zentrum des Bodens eines Tals des Fokussierpotenzials (zwei- oder dreidimensional) verschoben, wobei sie jedoch von der Spitze einer hügelförmigen Fläche fort verschoben werden und auf die Wandung einer Elektrode auftreffen. Hierin be steht der Grund für die Existenz von mit 1 und 2 bezeichneten, unabhängigen Modi bei der zylindrischen Geometrie der FAIMS. Ein solches FAIMS Gerät wird in einem von vier möglichen Modi betrieben: P1, P2, N1 und N2. Dabei geben "P" und "N" die Polarität der Ionen, d.h. positiv (P) und negativ (N), an. Die Wellenform bei positiver DV – wobei DV die Spitzen- bzw. Peakspannung des Hochspannungsabschnittes der asymmetrischen Wellenform angibt – ergibt Spektren des Typs P1 und N2, während die Wellenform bei umgekehrt polarisierter, negativer DV zu P2 und N1 führt. Die bisherige Erläuterung bezieht sich auf positive Ionen, doch gelten dieselben Grundsätze prinzipiell ebenso auch für negative Ionen.
  • Eine weitere Verbesserung der zylindrischen Ausgestaltung von FAIMS Vorrichtungen wurde darin erkannt, dass die innere Elektrode mit einem Endabschnitt mit gekrümmter Fläche ausgebildet wird. Der Endabschnitt mit gekrümmter Fläche setzt die zylindrische Form der inneren Elektrode kontinuierlich fort und ist koaxial fluchtend mit einer Ionenauslassöffnung des FAIMS Analysierbereiches angeordnet. Das Anlegen einer asymmetrischen Wellenform an die innere Elektrode führt zu dem oben beschriebenen, normalen Fokussierverhalten von Ionen, wobei sich die Fokussierwirkung von Ionen jedoch auch um den im Wesentlichen sphärisch gekrümmten Endabschnitt der inneren Elektrode erstreckt. Dies bedeutet, dass die selektiv übertragenen Ionen nicht aus dem Bereich um den Endabschnitt der inneren Elektrode austreten können. Dies gilt nur dann, wenn die an die innere Elektrode angelegten Spannungen eine geeignete Kombination aus DV und CV aufweisen, wie es weiter oben unter Bezugnahme auf die zweidimensionale Fokussierung erläutert ist. Sind die DV und CV zur Fokussierung eines Ions in dem FAIMS Analysierbereich geeignet und beeinträchtigt die physikalische Geometrie der inneren Fläche der äußeren Elektrode dieses Gleichgewicht nicht, so werden die Ionen in einem dreidimensionalen Raumbereich nahe dem Endabschnitt gesammelt. Einige gegenläufige Kräfte wirken in diesem Bereich nahe dem Endabschnitt der inneren Elektrode auf die Ionen. Die Kraft des Trägergasstromes neigt zur Beeinflussung der Ionenwolke dahingehend, dass diese in Richtung der Ionenauslassöffnung wandert, was die eingefangenen Ionen vorzugsweise auch davor bewahrt, in eine entgegengesetzte Richtung zurück auf die Ionisierungsquelle zu zu wandern. Aufgrund der Fokussierwirkung der angewandten elektrischen Felder werden ferner die Ionen, welche zu nahe an die innere Elektrode heran geraten, wieder zurück von der inneren Elektrode fort gedrängt, während die Ionen nahe der äußeren Elektrode wieder zurück in Richtung der inneren Elektrode wandern. Befinden sich sämtliche auf die Ionen wirkende Kräfte im Gleichgewicht, so werden die Ionen wirksam in jede Raumrichtung eingefangen, was entweder durch die Kräfte des Gasstromes oder durch die Fokussierwirkung der elektrischen Felder des FAIMS Mechanismus' geschieht. Dies stellt ein Beispiel einer dreidimensionalen Ionenfalle unter Atmosphärendruck dar, wie sie in einer parallel anhängigen PCT-Anmeldung im Namen von R. Guevremont und R. Purves beschrieben ist, deren Inhalt vollumfänglich zum Gegenstand der vorliegenden Beschreibung gemacht wird.
  • Das Fokussieren und Einfangen von Ionen erfordert elektrische Felder, welche im Raum alles andere als konstant sind und in der Regel bei einer geometrischen Ausgestaltung der FAIMS auftreten, bei welcher die Elektroden gekrümmt und/oder nicht parallel zueinander angeordnet sind. So wird z.B. unter Verwendung von Elektroden, welche von Zylindern oder Teilen derselben gebildet sind, welche von Kugeln oder Teilen derselben gebildet sind, welche von elliptischen Kugeln oder Teilen derselben gebildet sind oder werden konisch oder teilweise konisch ausgestaltet sind, ein im Raum nicht konstantes elektrisches Feld er zeugt. Optional können verschiedene Kombinationen solcher Elektrodenformen eingesetzt werden.
  • Wie oben erwähnt, besteht eine frühere Einschränkung der zylindrischen FAIMS Technologie darin, dass die Identität der in den CV Spektren auftretenden Peaks aufgrund nicht vorhersagbarer Änderungen von Kh bei hohen elektrischen Feldstärken nicht eindeutig zugeordnet werden können. Folglich besteht eine Möglichkeit zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit von Geräten auf der Basis des FAIMS Konzeptes darin, einen Weg zu ermöglichen, um den Aufbau der CV Spektren genauer untersuchen zu können, was durch das Einleiten von Ionen aus der FAIMS Vorrichtung in einen Massenspektrometer zur Analyse der Masse pro Ladung (m/z) geschehen kann. Die Fokussiereigenschaften von Ionen von zylindrischen FAIMS Vorrichtungen führt vorteilhafterweise zu einer Erhöhung der Leistungsfähigkeit des Ionentransportes von dem Analysierbereich des FAIMS Vorrichtung in eine äußere Probenöffnung, z.B. in einen Einlass eines Massenspektrometers. Diese verbesserte Leistungsfähigkeit des Ionentransportes in den Einlass eines Massenspektrometers kann optional dadurch maximiert werden, indem eine dreidimensionale Version einer Ionenfalle der FAIMS Vorrichtung verwendet wird, welche in der Nähe der für die Ionenfalle erforderlichen Bedingungen betrieben wird. Unter solchen, in der Nähe der für die Ionenfalle erforderlichen Bedingungen werden die Ionen, welche sich in dem dreidimensionalen Raumbereich in der Nähe des sphärischen Endabschnittes der inneren Elektrode angereichert haben, dazu gebracht, aus diesem Bereich auszutreten, wobei sie von dem Gasstrom in Richtung der Ionenauslassöffnung mitgeschleppt werden. Die aus diesem Bereich austretenden Ionen tun dies in Form eines engen, nahezu parallel gerichteten Strahls, welcher von dem Gasstrom durch die Ionenauslassöffnung in eine kleine Öff nung, welche in das Vakuumsystem eines Massenspektrometers führt, mitgeschleppt wird.
  • Die Auflösung einer FAIMS Vorrichtung wird ferner in Bezug auf das Ausmaß definiert, mit welchem Ionen mit ähnlichen Beweglichkeitseigenschaften als Funktion der elektrischen Feldstärke unter einem vorgegebenen Parametersatz an Betriebsbedingungen getrennt werden. Folglich überträgt eine hoch auflösende FAIMS Vorrichtung selektiv einen verhältnismäßig engen Bereich verschiedener Ionenspezies mit ähnlichen Beweglichkeitseigenschaften, während eine gering auflösende FAIMS Vorrichtung selektiv einen verhältnismäßig breiten Bereich verschiedener Ionenspezies mit ähnlichen Beweglichkeitseigenschaften überträgt. Die Auflösung der FAIMS in einer FAIMS Vorrichtung mit zylindrischer Geometrie wird in Bezug auf die Auflösung in einer FAIMS Vorrichtung mit paralleler Plattengeometrie gefährdet, weil die zylindrische Geometrie einer FAIMS Vorrichtung die Fähigkeit einer Ionenfokussierung besitzt. Die Fokussierwirkung bedeutet, dass Ionen mit einem breiteren Bereich von Beweglichkeitseigenschaften gemeinsam in dem Analysierbereich mit zylindrischer Geometrie der FAIMS Vorrichtung fokussiert werden. Eine FAIMS Vorrichtung zylindrischer Geometrie mit schmalen Elektroden weist die stärkste Fokussierwirkung, aber die niedrigste Auflösung für die Ionentrennung auf. Werden die Krümmungsradien erhöht, so wird die Fokussierwirkung schwächer und wird die Fähigkeit der FAIMS Vorrichtung zur gleichzeitigen Fokussierung von Ionen mit ähnlichen Beweglichkeitseigenschaften in starken Feldern auf ähnliche Weise vermindert. Dies bedeutet, dass die Auflösung der FAIMS Vorrichtung erhöht wird, wenn die Radien der Elektroden vergrößert werden, wobei die parallele Plattengeometrie einer FAIMS Vorrichtung die maximal erreichbare Auflösung besitzt.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass die Ionen tatsächlich einer kontinuierlichen "Diffusion" unterworfen sind, wohingegen im Rahmen der obigen Ausführungen von einem "Einfangen" bzw. "Einsammeln" der Ionen gesprochen wird. Die Diffusion wirkt dem Fokussieren und Einfangen stets entgegen. Die Ionen erfordern stets die Kraft eines elektrischen oder Gasstromes, um den Diffusionsvorgang umzukehren. Aus diesem Grund ist es ungeachtet der Tatsache, dass die Ionen in einem imaginären, zylindrischen Raumbereich mit einer Dicke von praktisch gleich null oder in einer dreidimensionalen Ionenfalle fokussiert werden, in der Realität wohlbekannt, dass die Ionen aufgrund Diffusion tatsächlich in der Nähe dieses idealisierten Raumbereiches zerstreut werden. Dies ist von Bedeutung und muss als globale Eigenschaft begriffen werden, welche sämtliche, vorliegend beschriebene Ionenbewegungen überlagert. Dies bedeutet, dass z.B. eine dreidimensionale Ionenfalle tatsächlich eine echte räumliche Ausdehnung besitzt, wobei Ionen aus mehreren physikalischen und chemischen Gründen kontinuierlich aus der dreidimensionalen Ionenfalle entkommen. Selbstverständlich nehmen die Ionen einen kleineren physikalischen Raumbereich ein, wenn die Potenzialschwelle zum Einfangen tiefer ist.
  • Eine Einschränkung von FAIMS Vorrichtungen gemäß dem Stand der Technik besteht darin, dass die Ionen üblicherweise in die FAIMS Vorrichtung eingeleitet werden, nachdem sie mittels einer von verschiedenen Ionisierungsarten unter Atmosphärendruck erzeugt worden sind, einschließlich Ionisierung durch Koronaentladung, Ionisierung durch radioaktiven Ni und Elektrospray-Ionisierung. In jedem Fall ist die Probe flüssig oder gasförmig und in jedem Fall werden die Analytionen in einem Gas suspendiert. Die genannten Ioni sierungsquellen sind selbstverständlich an den Einsatz in Verbindung mit der FAIMS anpassbar, wobei an der FAIMS Vorrichtung selbst nur relativ geringfügige oder gar keine Änderungen vorgenommen werden müssen. Ferner muss jede dieser Ionisierungsquellen außerhalb des FAIMS Analysierbereiches betrieben werden und müssen die derart erzeugten Ionen mittels eines Trägergases in den Analysierbereich eingetragen werden. Dies beinhaltet einen Transportvorgang, welcher die Ionenübertragung herabsetzen kann und daher die Betriebsleistungsfähigkeit vermindert.
  • Es wäre wünschenswert, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Einführen von Analytionen aus Verbindungen in den FAIMS Analysator bereitzustellen, welche den oben genannten Ionisierungstechniken nicht zugänglich sind. Vorzugsweise sollten verschiedene Ionenspezies, insbesondere große Biomoleküle, wie Proteine in Originalgröße, routinemäßig unter Verwendung einer FAIMS Vorrichtung analysierbar sein, welche in Verbindung mit einer geeigneten Ionisierungsquelle betrieben wird. Dies würde das Einsatzfeld der FAIMS erweitern, um auch andere Disziplinen zu umfassen, für welche die gegenwärtigen Ionisierungstechniken alles andere als geeignet sind.
  • Ziel der Erfindung
  • Um diesen und weiteren Einschränkungen des Standes der Technik zu begegnen, besteht ein Ziel der vorliegenden Erfindung darin, einen High-Field Ionenmobilitätsspektrometer zur Trennung von Ionen vorzuschlagen, bei welchem die Ionen von einer Ionenquelle innerhalb des Analysierbereiches unter Bedingungen von im Wesentlichen Normaltemperatur und Normaldruck erzeugt werden.
  • Um diesen und weiteren Einschränkungen des Standes der Technik zu begegnen, besteht ein Ziel der vorliegenden Erfindung insbesondere darin, einen High-Field Ionenmobilitätsspektrometer zur Trennung von Ionen vorzuschlagen, bei welchem die Ionen unter Verwendung einer Ionisierungstechnik auf Laserbasis erzeugt werden, welche im Wesentlichen unter Bedingungen von Normaltemperatur und Normaldruck arbeitet.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Erfindungsgemäß wird ein Verfahren vorgeschlagen, wie es im Anspruch 1 angegeben ist.
  • Ferner wird erfindungsgemäß eine Vorrichtung vorgeschlagen, wie sie im Anspruch 11 angegeben ist.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 drei mögliche Beispiele für Änderungen der Ionenbeweglichkeit als eine Funktion der Stärke eines elektrischen Feldes;
  • 2a die Bewegungsbahn eines Ions zwischen zwei parallelen Plattenelektroden unter dem Einfluss eines elektrischen Potenzials V(t);
  • 2b eine asymmetrische, durch V(t) beschriebene Wellenform; und
  • 3 eine FAIMS Vorrichtung mit einer Ionisierungsquelle auf Laserbasis gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Detailliert Beschreibung der Erfindung
  • In 1 sind drei mögliche Beispiele für die Änderung der Ionenbeweglichkeitseigenschaften mit ansteigender elektrischer Feldstärke wiedergegeben, wie sie weiter oben erläutert ist. Die Trennung von Ionen bei der FAIMS beruht auf einem Unterschied dieser Beweglichkeitseigenschaften zwischen einem ersten Ion gegenüber einem zweiten Ion. So wird beispielsweise ein erstes Ion des Typs A mit einer geringen Feldbeweglichkeit K1,gering in einer FAIMS Vorrichtung nicht von einem zweiten Ion des Typs A mit einer zweiten, unterschiedlich geringen Feldbeweglichkeit K2,gering getrennt, wenn das Verhältnis von K1,hoch/K1,gering Unter dem Einfluss hoher elektrischer Feldstärke dem Verhältnis von K2,hoch/K2,gering entspricht. Interessanterweise wird eine solche Trennung jedoch unter Verwendung der herkömmlichen Ionenmobilitätsspektrometrie erreicht, welche auf einem Unterschied der Ionenbeweglichkeit bei einer angelegten geringen elektrischen Feldstärke beruht.
  • 2a zeigt eine schematische Darstellung zur Veranschaulichung des Mechanismus' der Trennung von Ionen gemäß den FAIMS Grundsätzen. Ein Ion 1, z.B. ein positiv geladenes Ion des Typs A, wird von einem Gasstrom 2 mitgenommen, welcher zwischen zwei mit Abstand angeordneten, parallelen Plattenelektroden 3, 4 fließt. Eine der Platten 4 ist geerdet, während an die andere Platte 3 eine durch V(t) ausgedrückte, asymmetrische Wellenform angelegt wird. Wie aus 2b ersichtlich, wird die im Rahmen der Wellenform angelegte Spitzen- bzw. Peakspannung als Streuspannung ("dispersion voltage", DV) bezeichnet. Wie weiterhin der 2b zu entnehmen ist, wird die Wellenform derart aufgebaut, dass die elektrischen Felder während den beiden Zeiträumen thoch und tgering nicht gleich sind. Sind Kh und K bei starken und geringen elektrischen Feldern identisch, so kehrt das Ion 1 in seine ursprüngliche Position am Ende ei nes Zyklus' der Wellenform zurück. Unter Bedingungen von hinreichend starken elektrischen Feldern ist Kh jedoch größer als K und sind die während thocn und tgering durchlaufenen Weglängen nicht mehr identisch. Innerhalb eines durch einen Zwischenraum 50 zwischen der ersten und zweiten, mit Abstand voneinander angeordneten Elektrodenplatte 3 bzw. 4 gebildeten Analysierbereiches erfährt das Ion 1 eine Netto-Verschiebung aus seiner ursprünglichen Position relativ zu den Platten 3, 4, wie es durch die Strichlinie in 2a angedeutet ist.
  • Wandert ein Ion des Typs A von der oberen Platte 3 fort, so wird eine konstante, negative Gleichstrom-Kompensationsspannung CV an die Platte 3 angelegt, um diesen Driftversatz umzukehren bzw. zu "kompensieren". Folglich wandert das Ion 1 nicht in Richtung einer beliebigen Platte. Reagieren zwei verschiedene Ionenspezies unterschiedlich auf das angewandte starke elektrische Feld, sind z.B. die Verhältnisse von Kh zu K nicht identisch, so sind die Kompensationsspannungen, welche zur Verhinderung ihres Driftes in Richtung einer beliebigen Platte erforderlich sind, gleichermaßen unterschiedlich. Um ein Gemisch von Ionen zu analysieren, so wird die Kompensationsspannung beispielsweise gerastert bzw. getriggert, um jede der Komponenten der Reihe nach zu übertragen. Dies erzeugt ein Kompensationsspannungsspektrum bzw. eine CV Spektrum.
  • Es ist wohlbekannt, dass durch den Einsatz eines Hochleistungs-Laserstrahls unter bestimmten Bedingungen Ionen aus Proben erzeugt werden können (vgl. z.B. US 3 668 383 A oder US 5 905 258 A ). Auf diesem Konzept beruht eine bedeutende, mit Matrix unterstützte Laser-Desorption/-Ionisation (matrix-assisted laser desorption ionization, MALDI) bezeichnete Analysetechnik. Bei einem MALDI Experiment wird eine feste oder flüssige Probe mit einem als "Matrix" bezeichneten Material gemischt und wird die Proben-/Matrixkombination auf einer Trägerelektrode aus Metall getrocknet. Ein Laserstrahl wird auf diese Fläche gerichtet, wodurch aus der Analytverbindung Ionen erzeugt werden. Die als "Matrix" eingesetzte Verbindung ist entscheidend, tatsächlich sogar für den Erfolg dieses Verfahrens essentiell. Die Ionen können in Abwesenheit einer geeigneten Matrix nicht wirksam erzeugt werden. Ferner ist es häufig erforderlich, einen Proben-/Matrixfleck an verschiedenen Stellen zu bestrahlen, um einen "Hot Spot" zu finden, welcher zur Erzeugung von Ionen führt.
  • Dem Fachmann ist offensichtlich, dass bereits existierende FAIMS Vorrichtungen alles andere als kompatibel sind, um sie direkt mit einer MALDI Quelle zu koppeln. So wird die MALDI z.B. üblicherweise in einer Vakuumkammer durchgeführt. Dies deshalb, weil die MALDI in einer unspezifischen Ionisierungstechnik besteht, so dass oberhalb eines Probenflecks ein Schwaden mit sowohl positiv als auch negativ geladenen Ionenspezies erzeugt wird. Selbstverständlich besteht eine natürliche Triebkraft dahingehend, dass entgegengesetzt geladene Ionen rekombinieren, weshalb einige der im Interesse stehenden Ionen sehr schnell verloren gehen, sofern der dichte Ionenschwaden nicht schnell abgeleitet wird, z.B. in eine unter Unterdruck stehende Vakuumkammer. Überdies ist es typischerweise alles andere als geeignet, die Proben-/Matrixmischung in eine FAIMS Vorrichtung gemäß dem Stand der Technik einzuführen. Darüber hinaus ist es bei FAIMS Vorrichtungen gemäß dem Stand der Technik nicht möglich, eine Probe innerhalb des Analysierbereiches zu bestrahlen.
  • In 3 ist ein vereinfachtes Blockschema einer FAIMS Vorrichtung mit einer Ionisierungsquelle auf Laserbasis (maldiFAIMS) gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wiedergegeben. Die Ionisierungsquelle auf Laserbasis ist eine Matrix unterstützte Laser-Desorptions/-Ionisationsquelle (MALDI Quelle). Die FAIMS Vorrichtung umfasst eine innere FAIMS Elektrode 6, an welche mittels einer Energieversorgung 7 über einen elektrischen Kontakt 8 eine asymmetrische Hochspannungs-Wellenform und eine Niederspannungs-Gleichstrom-Kompensationsspannung angelegt wird. Die innere Elektrode 6 ist in eine elektrisch isolierenden Einheit (nicht gezeigt) montiert. Das Gas 9 dient als Trägergas in den Analysierbereich 10. Das Gas tritt über eine Öffnung 11 in der äußeren Elektrode 12 aus dem Analysierbereich 10 aus und gelangt über eine Öffnung 13 in einer Blende 14 in einen Massenspektrometer (nicht dargestellt). Die Ionen, welche die Öffnung 13 in der Blende 14 passieren, wandern über eine Skimmer-Cone-Blende (nicht gezeigt) in den unterschiedlich bepumpten Bereich des Massenspektrometers (nicht gezeigt). Alternativ kann anstelle des Massenspektrometers ein anderes Detektionsmittel, wie ein elektrometrischer Ionendetektor, vorgesehen sein.
  • Wie weiterhin aus 3 ersichtlich, werden die Ionen durch den Einfall eines Laserstrahls 15 erzeugt, welcher ein Fenster 16 in der äußeren FAIMS Elektrode 12 durchläuft und auf den Probenfleck 17 auftrifft, welcher auf die Fläche der inneren FAIMS Elektrode 6 aufgebracht worden ist. Der Laserstrahl 15 wird von einer Laserlichtquelle 18 erzeugt.
  • Während des Betriebs werden die Proben auf die innere FAIMS Elektrode 6 aufgebracht, während die Elektrode aus ihrer Betriebsstellung entfernt worden ist, was beispielsweise unter Verwendung eines motorisierten Translations-Stellantriebs 19 geschehen kann. Der motorisierte Translations-Stellantrieb 19 ist über einen isolierten Stab 20 mit der inneren Elektrode 6 verbunden. Der motorisierte Translations-Stellantrieb 19 ist zu einer translatorischen Längsverlagerung der inneren Elektrode 6 und ferner zur Rotation der inneren Elektrode 6 ausgebildet. Die Proben und die geeignete Matrix werden als eine Reihe von um den Umfang der inneren FAIMS Elektrode 6 angeordneten Flecken 17 aufgebracht. Die Probenflecken 17 werden optional in einer von dem in 3 wiedergegebenen System getrennten Vorrichtung getrocknet, wobei sie bei dem in 3 dargestellten System jedoch über eine Probenaufgabeöffnung 21 auf die innere Elektrode 6 aufgebracht werden. Eine mechanische Probenaufgabeeinrichtung 22 überführt die Probe an die Oberfläche der inneren Elektrode 6, so dass die Flecken 17 im Wesentlichen an die Probenaufgabeöffnung 21 angrenzend abgeordnet werden. Der Lösungsmitteldampf, welcher aufgrund der Trocknung der Flecken 17 entsteht, wird über die Öffnung 21 teilweise aus der FAIMS Vorrichtung ausgetragen.
  • Wie weiterhin der 3 zu entnehmen ist, wird die innere Elektrode 6 der maldiFAIMS Vorrichtung nach der Vorbereitung der Proben mittels des motorisierten Translations-Stellantriebs 19 wieder eingeführt. Der Anteil der Gasstromes, welcher nicht durch die Probenaufgabeöffnung 21 austritt, dient zum Spülen des FAIMS Analysierbereiches 10 und zum Mitschleppen der Ionen über die Länge des Analysierbereiches 10. Der Laser 18 wird für jeden Probenfleck 18 mit der geeigneten Anzahl an Pulsen aktiviert, um die Ionisierung der Probenmoleküle zu induzieren. Die innere Elektrode 6 wird mittels der Verbindung 10 rotiert, so dass jede Probe 17 nacheinander in den Laserstrahl eingebracht wird. Die innere Elektrode 6 wird sehr langsam rotiert, während der Strahl auf jede Probe 17 auftrifft, um die Menge an neuem Probenmaterial, welches dem Laserstrahl 15 zugänglich ist, zu maximieren.
  • Die Stellung sowie die Position der inneren Elektrode 6 im Innern der äußeren FAIMS Elektrode 12, insbesondere die Stellung des sphärisch gewölbten Endabschnittes 23 der inneren Elektrode 6, ist sehr entscheidend. Diese Position muss mittels des motorisierten Translations-Stellantriebs 19 genau gesteuert werden. Sämtliche Aspekte der Zeitsteuerung bzw. des Timings der Bewegungen der inneren Elektrode 6, der Überführung von Probentropfen an die Flecken 17 und der Ionisierung der Proben mittels des Laserstrahls 15 werden von einem Computersystem 24 gesteuert, welches die elektronischen Signale an den motorisierten Translations-Stellantrieb 19, die Probenaufgabeeinheit 25 und die Energieversorgung 18 des Lasers übermittelt.
  • Selbstverständlich entspricht der Druck, welcher in dem FAIMS Analysierbereich aufrecht erhalten wird, häufig etwa einem Standard-Atmosphärendruck. So ist beispielsweise die Ionenfokussierung innerhalb des FAIMS Analysierbereiches eine Folge von in der Gasphase auftretenden Kollisionen zwischen den Analytionen und den neutralen Molekülen des Träger- oder Umgebungsgases. In Abwesenheit eines solchen Umgebungsgases werden die Ionen unter dem Einfluss des angewandten elektrischen Feldes weiter beschleunigt und wird eine Trennung nicht erreicht. Natürlich werden FAIMS Vorrichtungen optional bei einem verminderten Druck betrieben; indes wird in solchen Fällen die angewandte elektrische Feldstärke verringert, da die Gesamtdichte des Umgebungsgases vermindert wird. Darüber hinaus sind selbst die minimal wirksamen Betriebsdrucke der FAIMS Vorrichtung um einige Größenordnungen höher als die Drucke, wie sie für eine wirksame Ionenerzeugung mittels einer MALDI Quelle erforderlich sind. Wie dem Fachmann ohne weiteres ersichtlich, stößt der oberhalb der Proben-/Matrixmischung erzeugte Ionenschwaden auf Moleküle des dichten Umgebungsgases, was zu wiederholten Kollisionen zwischen denselben führt und die schnelle Zerstreuung bzw. Dispersion der Ionen insgesamt beeinträchtigt. Die Ionen, welche zum Besetzen eines kleinen, dreidimensionalen Raumbereiches gezwungen werden, neigen zu Kollisionen mit anderen Ionen und zum Rekombinieren.
  • Indes besteht ein unerwarteter Vorteil der FAIMS darin, dass die angewandten starken elektrischen Felder die Bewegungsbahnen der erzeugten Ionen derart beeinflussen, dass die Ionen unter der Fokussierwirkung der FAIMS eingefangen und aus dem Ionisierungsbereich entfernt werden, während sie erzeugt werden. Ein Rastern bzw. Triggern des Laserpulses, um mit dem Beginn eines Hochspannungsabschnittes der asymmetrischen Wellenform zusammenzufallen, neigt dazu, die im Interesse stehenden Ionen dazu zu veranlassen, sich von der inneren Elektrode fort zu bewegen. Auf diese Weise wird der durch die MALDI Quelle erzeugte Ionenschwaden durch die Wirkung der angewandten starken elektrischen Felder auch unter den Bedingungen eines verhältnismäßig hohen Betriebsdruckes sehr schnell wirksam verteilt. Ferner wandern solche Ionen, welche keine geeigneten Beweglichkeitseigenschaften in starken Feldern besitzen, um selektiv durch den Analysierbereich übertragen zu werden, vorteilhafterweise in Richtung einer der FAIMS Elektroden und gehen so verloren. Da die MALDI einen großen Ionenschwaden mit nahezu jedem Masse-/Ladungsverhältnis (m/z Verhältnis) erzeugt, ist es von erheblichem Vorteil, dass die FAIMS die Analytionen schnell von den nicht im Interesse stehenden Ionen trennt. Weil die unmittelbar nach der Ionisierung auftretenden Ionenverluste minimiert werden, wird die Empfindlichkeit der maldiFAIMS erhöht und werden die Nachweisgrenzen der Analytionen in entsprechender Weise verbessert.
  • Die maldiFAIMS wird optional derart betrieben, indem die innere Elektrode 6 zum Zwecke des Aufbringens der Probe gänzlich entfernt wird. Ferner wird ein Satz austauschbarer innerer Elektroden 6 während der Durchführung der Analyse einer Probenserie optional gegeneinander ausgetauscht. Während die innere Elektrode 6 bei der vorliegenden Ausführungsform bewegt wird, um dem Laserstrahl 15 neue Probenflecken 17 zugänglich zu machen, ist es optional auch möglich, den Laserstrahl 15 nacheinander auf eine Reihe von verschiedenen, an der inneren Elektrode 6 angeordnete Probenflecken 17 zu richten. Optional können die Flecken auch an der äußeren Elektrode 12 angeordnet werden. Überdies können die Probenflecken optional auf einem durchsichtigen Fenster ähnlich dem in 3 dargestellten durchsichtigen Fenster 16 angeordnet werden, welches auf der äußeren Elektrode der FAIMS Vorrichtung derart montiert wird, dass der Probenfleck nach innen in Richtung des Analysierbereiches 10 der FAIMS Vorrichtung weist. Der Laserstrahl 15 passiert auf diese Weise das durchsichtige Fenstermaterial und trifft auf die Probe auf. Die von dieser Oberfläche erzeugten Ionen werden dann durch die weiter oben erläuterte Fokussierwirkung der FAIMS eingefangen und innerhalb des Analysierbereiches 10 mittels FAIMS voneinander getrennt.
  • In weiterhin alternativer Ausgestaltung wird eine FAIMS Vorrichtung mit einer anderen als einer zylindrischen Geometrie mit einer Ionisierungsquelle auf Laserbasis gekoppelt. So werden beispielsweise FAIMS Vorrichtungen mit drei oder mehreren Elektroden, wobei die Elektroden von flachen, parallelen Platten oder gekrümmten Platten gebil det sind, von der Erfindern der vorliegenden Erfindung in einer zugehörigen PCT-Anmeldung mit dem Titel "FAIMS Improvements" beschrieben. Modifikationen ähnlich denjenigen, wie sie unter Bezugnahme auf 3 für die zylindrische FAIMS Elektrodengeometrie beschrieben sind, z.B. zur Ermöglichung einer Probenaufgabe und Probenbestrahlung, können für FAIMS Vorrichtungen mit alternativer Geometrie ebenfalls auf einfache Weise ins Auge gefasst werden.
  • Selbstverständlich sind zahlreiche andere Ausführungsformen denkbar, ohne den Schutzbereich der vorliegenden Erfindung zu verlassen, wie er durch die Ansprüche bestimmt ist.

Claims (21)

  1. Verfahren zur Trennung von mittels einer Ionisierungstechnik auf Laserbasis erzeugten Ionen, welches die folgenden Schritte umfasst: a) Vorsehen von zwei Elektroden einschließlich einer ersten Elektrode und einer zweiten Elektrode, welche zwischen sich einen Analysierbereich bilden; b) Aufbringen eines Probenflecks einschließlich einer Analytspezies auf eine Oberfläche innerhalb eines Bestrahlungsbereiches einer der beiden Elektroden, wobei die Oberfläche nach innen in Richtung des Analysierbereiches gerichtet wird; c) Erzeugen von Ionen aus der Probe einschließlich der Analytspezies innerhalb des Analysierbereiches unter Verwendung einer Ionisierungstechnik auf Laserbasis; d) Anlegen einer asymmetrischen Wellenform an wenigstens eine der beiden Elektroden, um zwischen diesen ein elektrisches Feld zu erzeugen, wobei das Feld zum Bewirken einer Differenz in der Netto- Verschiebung zwischen den erzeugten Ionen während des Zeitraumes eines Zyklus' der angelegten asymmetrischen Wellenform dient; e) Anlegen einer Gleichstrom-Kompensationsspannung an wenigstens eine der beiden Elektroden, um zwischen diesen ein elektrisches Feld zu erzeugen, wobei das Feld zum Bewirken einer ersten Trennung der erzeugten Ionen durch die Bildung einer Teilmenge derselben dient; und f) Transportieren dieser Teilmenge an erzeugten Ionen durch das elektrische Feld in einer Richtung etwa quer zu dem elektrischen Feld, wobei die Ionen aus der Probe einschließlich der Analytspezies unter anderen als unter Hochvakuumbedingungen erzeugt werden.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt des Transportierens den folgenden Schritt umfasst: Vorsehen eines Trägergasstroms zum Transportieren der Teilmenge an erzeugten Ionen durch das elektrische Feld in eine Richtung quer zu dem elektrischen Feld.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, welches vor dem Schritt b) den folgenden zusätzlichen Schritt umfasst: a1) Mischen der Probe einschließlich der Analytspezies mit einem geeigneten Matrixmaterial vor dem Aufbringen des Flecks.
  4. Verfahren nach Anspruch 2, welches vor dem Schritt b) den folgenden zusätzlichen Schritt umfasst: a1) Aufbringen eines geeigneten Matrixmaterials auf die Oberfläche.
  5. Verfahren nach Anspruch 2, wobei der Schritt c) die folgenden Schritte umfasst: c1) Bestrahlen eines ersten Bereiches der Oberfläche, auf welche der Fleck aufgebracht ist, mit einem Laserlichtpuls; und c2) Bewegen der Oberfläche, auf welche der Fleck aufgebracht ist, relativ zu dem einfallenden Laserlicht, um einen zweiten, anderen Bereich der Oberfläche zu bestrahlen als derjenige, welcher im Schritt c1) bestrahlt worden ist.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 5, welches den Schritt einer zeitlichen Abstimmung der Bestrahlung mit einem Laserlichtpuls umfasst, um mit einem Hochspannungsabschnitt der asymmetrischen Wellenform übereinzustimmen, um zu bewirken, dass die erzeugten Ionen in dem Zeitraum während eines Hochspannungsabschnittes wenigstens eines Zyklus' der angelegten asymmetrischen Wellenform von einer der beiden Elektroden fort bewegt werden.
  7. Verfahren nach Anspruch 5, wobei der Schritt b) die folgenden zusätzlichen Schritte umfasst: i) Bewegen der ersten Elektrode relativ zu der zweiten Elektrode zum Positionieren des Bestrahlungsbereiches zur Aufnahme des Flecks; und ii) Bewegen der ersten Elektrode relativ zu der zweiten Elektrode zum Positionieren des Bestrahlungsbereiches mit dem hierauf aufgebrachten Fleck zur Bestrahlung desselben mit Laserlicht.
  8. Verfahren nach Anspruch 1, welches den Schritt des Ermittelns der Teilmenge an erzeugten Ionen mittels Massenspektrometrie umfasst.
  9. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Fleck auf die Oberfläche einer der ersten und zweiten Elektroden aufgebracht wird.
  10. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Fleck auf die Oberfläche eines durchsichtigen Fensters aufgebracht wird, welches auf einer der ersten und zweiten Elektroden angeordnet wird.
  11. Vorrichtung zur Trennung von mittels einer Ionisierungstechnik auf Laserbasis erzeugten Ionen, umfassend: einen FAIMS Analysator mit: zwei Elektroden, welche einen Analysierbereich bilden und derart angeordnet sind, dass wenigstens ein Gas zwischen denselben passieren kann und dass zwischen denselben ein elektrisches Feld erzeugbar ist, welches sich aus dem Anlegen einer asymmetrischen Wellenform sowie einer Gleichstrom-Kompensationsspannung an wenigstens eine der beiden Elektroden ergibt; dadurch gekennzeichnet, dass der FAIMS Analysator umfasst: wenigstens eine lichtdurchlässige Öffnung zum Durchlass von Laserlicht, welches von einer Laserlichtquelle zur Bestrahlung einer Probe innerhalb des Analysierbereiches empfangen worden ist; und eine Oberfläche innerhalb des Analysierbereiches zur Aufnahme der Probe, wobei die Oberfläche mit der wenigstens einen lichtdurchlässigen Öffnung derart optisch kommuniziert, dass während des Betriebs durch die wenigstens eine lichtdurchlässige Öffnung empfangenes Laserlicht auf die Probe auftrifft, um von letzterer Ionen zu erzeugen.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 11, welche eine Laserlichtquelle zur Bereitstellung von Laserlicht für die Ionisierung der Probe aufweist.
  13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 und 12, wobei die beiden Elektroden jeweils eine einer inneren und einer äußeren zylindrischen Elektrode aufweisen, welche im Wesentlichen einander überlappend, koaxial ausgerichtet sind.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 13, welche einen Stellantrieb zur relativen Verlagerung der inneren und der äußeren Elektrode aufweist.
  15. Vorrichtung nach Anspruch 14, wobei der Stellantrieb zur relativen Verlagerung der inneren Elektrode mit einer Translationsbewegung von einer ersten Position in eine zweite Position zur Aufnahme der Probe von einer Probenaufgabeeinrichtung und von der zweiten Position in die erste Position ausgebildet ist.
  16. Vorrichtung nach Anspruch 15, wobei der Stellantrieb zur relativen Verlagerung der inneren Elektrode mit einer Rotationsbewegung zum Aufbringen der Probe um den Umfang der inneren Elektrode ausgebildet ist, wenn sich die Elektrode in der zweiten Position befindet.
  17. Vorrichtung nach Anspruch 16, wobei der Stellantrieb zur relativen Verlagerung der inneren Elektrode mit einer Rotationsbewegung zur Bestrahlung der Probe ausgebildet ist, wenn die Probe um den Umfang der inneren Elektrode aufgebracht worden ist.
  18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 und 12, welche wenigstens einen Gaseinlass und einen Gasauslass aufweist, um einen Strom des wenigstens einen Gases ein-, durch den FAIMS Analysator hindurch und aus dem Gasauslass auszuleiten.
  19. Vorrichtung nach Anspruch 18, welche eine dritte Elektrode aufweist, wobei die dritte Elektrode zwischen der ersten und zweiten Elektrode in einer hiervon beabstandeten Stapelanordnung angeordnet ist, um zwischen denselben ein elektrisches Feld zu erzeugen, welches sich aus dem Anlegen einer asymmetrischen Wellenform sowie einer Gleichstrom-Kompensationsspannung an wenigstens eine der Elektroden ergibt, sowie um einen Ionenstrom zwischen denselben zu ermöglichen, wobei während des Betriebs zwischen den Elektroden austretende Ionen von der dritten Elektrode nicht angezogen werden, um mit dieser zu kollidieren.
  20. Vorrichtung nach Anspruch 11, wobei die Oberfläche zur Aufnahme eines Substrates ausgebildet ist, welches auf einer Oberfläche desselben eine Probe aufweist.
  21. Vorrichtung nach Anspruch 11, wobei die Oberfläche von einem austauschbaren Abschnitt einer der beiden Elektroden getragen ist.
DE60114394T 2000-03-14 2001-03-14 FAIMS Vorrichtung und Verfahren mit Ionisierungsquelle auf Laserbasis Expired - Lifetime DE60114394T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US18908500P 2000-03-14 2000-03-14
US189085P 2000-03-14
PCT/CA2001/000312 WO2001069219A2 (en) 2000-03-14 2001-03-14 Faims apparatus and method with laser-based ionization source

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60114394D1 DE60114394D1 (de) 2005-12-01
DE60114394T2 true DE60114394T2 (de) 2006-07-06

Family

ID=22695859

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60141455T Expired - Lifetime DE60141455D1 (de) 2000-03-14 2001-03-14 Faims apparatur und verfahren unter verwendung eines trägergases von gemischter zusammensetzung
DE60114394T Expired - Lifetime DE60114394T2 (de) 2000-03-14 2001-03-14 FAIMS Vorrichtung und Verfahren mit Ionisierungsquelle auf Laserbasis

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60141455T Expired - Lifetime DE60141455D1 (de) 2000-03-14 2001-03-14 Faims apparatur und verfahren unter verwendung eines trägergases von gemischter zusammensetzung

Country Status (8)

Country Link
US (6) US6825461B2 (de)
EP (4) EP1266393A2 (de)
JP (1) JP4783533B2 (de)
AT (2) ATE459976T1 (de)
AU (10) AU2001239074B2 (de)
CA (6) CA2402798C (de)
DE (2) DE60141455D1 (de)
WO (6) WO2001069217A2 (de)

Families Citing this family (147)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7005632B2 (en) * 2002-04-12 2006-02-28 Sionex Corporation Method and apparatus for control of mobility-based ion species identification
US6806463B2 (en) 1999-07-21 2004-10-19 The Charles Stark Draper Laboratory, Inc. Micromachined field asymmetric ion mobility filter and detection system
US6815669B1 (en) 1999-07-21 2004-11-09 The Charles Stark Draper Laboratory, Inc. Longitudinal field driven ion mobility filter and detection system
US7399958B2 (en) 1999-07-21 2008-07-15 Sionex Corporation Method and apparatus for enhanced ion mobility based sample analysis using various analyzer configurations
US7129482B2 (en) * 1999-07-21 2006-10-31 Sionex Corporation Explosives detection using differential ion mobility spectrometry
US7148477B2 (en) * 1999-07-21 2006-12-12 Sionex Corporation System for trajectory-based ion species identification
US7157700B2 (en) * 2001-06-30 2007-01-02 Sionex Corporation System for collection of data and identification of unknown ion species in an electric field
US7098449B1 (en) 1999-07-21 2006-08-29 The Charles Stark Draper Laboratory, Inc. Spectrometer chip assembly
US7057168B2 (en) * 1999-07-21 2006-06-06 Sionex Corporation Systems for differential ion mobility analysis
US6815668B2 (en) 1999-07-21 2004-11-09 The Charles Stark Draper Laboratory, Inc. Method and apparatus for chromatography-high field asymmetric waveform ion mobility spectrometry
US6690004B2 (en) 1999-07-21 2004-02-10 The Charles Stark Draper Laboratory, Inc. Method and apparatus for electrospray-augmented high field asymmetric ion mobility spectrometry
WO2001069221A2 (en) * 2000-03-14 2001-09-20 National Research Council Canada Tandem high field asymmetric waveform ion mobility spectrometry (faims)/ion mobility spectrometry
AU782410B2 (en) * 2000-03-14 2005-07-28 National Research Council Of Canada Improved parallel plate geometry faims apparatus and method
AU2001239074B2 (en) * 2000-03-14 2005-12-08 National Research Council Canada Apparatus and method for tandem icp/faims/ms
US6815671B2 (en) * 2000-06-09 2004-11-09 The University Of Delaware System and method for chemical analysis using laser ablation
CA2444257A1 (en) * 2001-04-17 2002-10-24 The Charles Stark Draper Laboratory, Inc. Methods and apparatus for electrospray-augmented high field asymmetric ion mobility spectrometry
US7586088B2 (en) 2001-06-21 2009-09-08 Micromass Uk Limited Mass spectrometer and method of mass spectrometry
US7119328B2 (en) * 2001-06-30 2006-10-10 Sionex Corporation System for DMS peak resolution
IL159590A0 (en) 2001-06-30 2004-06-01 Sionex Corp System for collection of data and identification of unknown ion species in an electric field
US7274015B2 (en) * 2001-08-08 2007-09-25 Sionex Corporation Capacitive discharge plasma ion source
US7091481B2 (en) * 2001-08-08 2006-08-15 Sionex Corporation Method and apparatus for plasma generation
US6727496B2 (en) * 2001-08-14 2004-04-27 Sionex Corporation Pancake spectrometer
AU2002352771A1 (en) * 2001-11-16 2003-06-10 Waters Investments Limited Parallel concentration, desalting and deposition onto maldi targets
US7034286B2 (en) 2002-02-08 2006-04-25 Ionalytics Corporation FAIMS apparatus having plural ion inlets and method therefore
US6917036B2 (en) * 2002-02-08 2005-07-12 Ionalytics Corporation FAIMS with non-destructive detection of selectively transmitted ions
US7005633B2 (en) * 2002-02-08 2006-02-28 Ionalytics Corporation Method and apparatus for desolvating ions for introduction into a FAIMS analyzer region
US7223967B2 (en) 2002-02-08 2007-05-29 Thermo Finnigan Llc Side-to-side FAIMS apparatus having an analyzer region with non-uniform spacing and method therefore
US6987262B2 (en) * 2002-02-08 2006-01-17 Ionalytics Corporation FAIMS apparatus and method for detecting trace amounts of a vapour in a carrier gas
US7026612B2 (en) * 2002-02-08 2006-04-11 Ionalytics Corporation FAIMS apparatus and method using carrier gases that contain a trace amount of a dopant species
US7122794B1 (en) 2002-02-21 2006-10-17 Sionex Corporation Systems and methods for ion mobility control
FI118277B (fi) 2002-03-25 2007-09-14 Environics Oy Kennorakenne, laite ja menetelmä
US6906319B2 (en) 2002-05-17 2005-06-14 Micromass Uk Limited Mass spectrometer
DE10236344B4 (de) * 2002-08-08 2007-03-29 Bruker Daltonik Gmbh Ionisieren an Atmosphärendruck für massenspektrometrische Analysen
US7417225B2 (en) * 2002-09-25 2008-08-26 Thermo Finnigan Llc Apparatus and method for adjustment of ion separation resolution in FAIMS
US7378651B2 (en) * 2002-09-25 2008-05-27 Thermo Finnigan Llc High field asymmetric waveform ion mobility spectrometer FAIMS
US7358504B2 (en) * 2002-09-25 2008-04-15 Thermo Finnigan Llc FAIMS apparatus and method for separating ions
US7041969B2 (en) * 2004-03-03 2006-05-09 Ionalytics Corporation Method and apparatus for selecting inlets of a multiple inlet FAIMS
CA2502445C (en) * 2002-09-25 2011-08-23 Ionalytics Corporation Faims apparatus and method for separating ions
US6822225B2 (en) * 2002-09-25 2004-11-23 Ut-Battelle Llc Pulsed discharge ionization source for miniature ion mobility spectrometers
US7019291B2 (en) * 2002-10-12 2006-03-28 Sionex Corporation NOx monitor using differential mobility spectrometry
DE10310394A1 (de) * 2003-03-07 2004-09-23 Wma Airsense Analysentechnik Gmbh Verfahren und Meßsystem zur Erfassung von Gefahrstoffen
WO2004090534A1 (en) * 2003-04-01 2004-10-21 The Charles Stark Draper Laboratory, Inc. Non-invasive breath analysis using field asymmetric ion mobility spectrometry
US7470898B2 (en) * 2003-04-01 2008-12-30 The Charles Stark Draper Laboratory, Inc. Monitoring drinking water quality using differential mobility spectrometry
CA2521099A1 (en) * 2003-04-09 2004-10-28 Brigham Young University Cross-flow ion mobility analyzer
WO2004097396A1 (en) * 2003-04-24 2004-11-11 Sionex Corporation Apparatus and method for controlling ion behavior in ion mobility spectrometry
EP1651949A4 (de) * 2003-06-20 2010-01-20 Univ Brigham Young Einzelvorrichtung zur ionenmobilitäts- und ionenfallen-massenspektrometrie
CA2529505A1 (en) * 2003-06-27 2005-01-06 Brigham Young University Virtual ion trap
US7057166B2 (en) * 2003-06-27 2006-06-06 Ionalytics Corporation Method of separating ions
US7223970B2 (en) 2003-09-17 2007-05-29 Sionex Corporation Solid-state gas flow generator and related systems, applications, and methods
US7071465B2 (en) 2003-10-14 2006-07-04 Washington State University Research Foundation Ion mobility spectrometry method and apparatus
US7186972B2 (en) * 2003-10-23 2007-03-06 Beckman Coulter, Inc. Time of flight mass analyzer having improved mass resolution and method of operating same
US7227134B2 (en) * 2003-11-25 2007-06-05 Sionex Corporation Mobility based apparatus and methods using dispersion characteristics, sample fragmentation, and/or pressure control to improve analysis of a sample
EP1697024B1 (de) * 2003-12-18 2017-08-30 DH Technologies Development Pte. Ltd. Verfahren und vorrichtung zur verbesserten ionenbasierten probendetektion unter verwendung von selektiver vortrennung und verstärkung
CA2551991A1 (en) * 2004-01-13 2005-07-28 Sionex Corporation Methods and apparatus for enhanced sample identification based on combined analytical techniques
CA2493526C (en) * 2004-01-22 2010-03-30 Ionalytics Corporation Apparatus and method for controllably affecting the temperature of faims components
EP1574849B1 (de) * 2004-01-22 2012-09-26 Thermo Finnigan Llc Verfahren und Gerät für FAIMS mit laserbasierter Ionisationsquelle
US7456394B2 (en) * 2004-02-02 2008-11-25 Sionex Corporation Compact sample analysis systems and related methods of using combined chromatography and mobility spectrometry techniques
US20080251732A1 (en) * 2004-02-03 2008-10-16 Louis Dick Radiation Detector
GB0408751D0 (en) * 2004-04-20 2004-05-26 Micromass Ltd Mass spectrometer
WO2005106450A1 (en) * 2004-04-28 2005-11-10 Sionex Corporation System and method for ion species analysis with enhanced condition control and data interpretation using differential mobility spectrometers
RU2266587C1 (ru) * 2004-07-23 2005-12-20 Государственное научное учреждение "Научно-исследовательский институт ядерной физики при Томском политехническом университете министерства образования Российской Федерации" Способ измерения спектра ионов и времяпролетный спектрометр ионов
GB0417184D0 (en) * 2004-08-02 2004-09-01 Owlstone Ltd Microchip ion mobility spectrometer
EP1779409A2 (de) * 2004-08-02 2007-05-02 Owlstone Ltd Ionenmobilitätsspektrometer
CA2574295C (en) * 2004-08-05 2009-11-24 Ionalytics Corporation Low field mobility separation of ions using segmented cylindrical faims
US7388195B2 (en) * 2004-09-30 2008-06-17 Charles Stark Draper Laboratory, Inc. Apparatus and systems for processing samples for analysis via ion mobility spectrometry
DE112005002204T5 (de) * 2004-10-14 2007-09-27 Electronic Biosciences, LLC, San Diego Integriertes Sensorenfeld zum Erzeugen eines Bio-Fingerprints eines Analyts
AU2005299216B2 (en) * 2004-10-28 2010-06-03 Lisa Cousins Method and apparatus for separation of isobaric interferences
GB0424426D0 (en) 2004-11-04 2004-12-08 Micromass Ltd Mass spectrometer
WO2006056049A1 (en) * 2004-11-24 2006-06-01 Ionalytics Corporation Apparatus and method for adjustment of ion separation resolution in faims
US7399959B2 (en) * 2004-12-03 2008-07-15 Sionex Corporation Method and apparatus for enhanced ion based sample filtering and detection
EP1820202A2 (de) 2004-12-07 2007-08-22 Micromass UK Limited Massenspektrometer
US8754366B2 (en) * 2005-01-11 2014-06-17 Hamilton Sundstrand Corporation Tandem differential mobility ion mobility spectrometer for chemical vapor detection
US7812309B2 (en) * 2005-02-09 2010-10-12 Thermo Finnigan Llc Apparatus and method for an electro-acoustic ion transmittor
US8440968B2 (en) * 2005-02-14 2013-05-14 Micromass Uk Limited Ion-mobility analyser
GB0503010D0 (en) * 2005-02-14 2005-03-16 Micromass Ltd Mass spectrometer
WO2006086880A1 (en) * 2005-02-17 2006-08-24 Thermo Finnigan Llc Apparatus and method for forming a gas composition gradient between faims electrodes
US7148474B2 (en) * 2005-04-11 2006-12-12 Battelle Memorial Institute Device for two-dimensional gas-phase separation and characterization of ion mixtures
EP1920243B1 (de) * 2005-04-29 2015-09-09 DH Technologies Development Pte. Ltd. Kompakte auf gaschromatographie und ionenmobilität basierende probenanalysesysteme, -verfahren und -vorrichtungen
US7351960B2 (en) * 2005-05-16 2008-04-01 Thermo Finnigan Llc Enhanced ion desolvation for an ion mobility spectrometry device
WO2006127974A1 (en) * 2005-05-24 2006-11-30 Sionex Corporation Combined mass and differential mobility spectrometry
GB2441943A (en) 2005-07-26 2008-03-19 Sionex Corp Ultra compact ion mobility based analyzer system and method
GB0808344D0 (en) * 2008-05-08 2008-06-18 Owlstone Ltd Sensor
US7358487B2 (en) * 2005-09-19 2008-04-15 Owlstone Nanotech, Inc. Ion gate
WO2007034239A2 (en) * 2005-09-19 2007-03-29 Owlstone Ltd Ion pump
US7449683B2 (en) * 2005-09-28 2008-11-11 Battelle Memorial Institute Method and apparatus for high-order differential mobility separations
FI119660B (fi) * 2005-11-30 2009-01-30 Environics Oy Kaasun ioniliikkuvuuden mittausmenetelmä ja -laite
CN101568765B (zh) * 2005-12-19 2012-01-25 皇家飞利浦电子股份有限公司 用于发生蒸汽的装置和方法
US8740587B2 (en) * 2005-12-22 2014-06-03 Thermo Finnigan Llc Apparatus and method for pumping in an ion optical device
US20070272852A1 (en) * 2006-01-26 2007-11-29 Sionex Corporation Differential mobility spectrometer analyzer and pre-filter apparatus, methods, and systems
WO2007123464A1 (en) * 2006-04-20 2007-11-01 Axel Mie Method for separation of molecules
US7397027B2 (en) * 2006-05-30 2008-07-08 Agilent Technologies, Inc. Multi-channel high-field asymmetric waveform ion mobility spectrometry
US7468511B2 (en) 2006-06-13 2008-12-23 Thermo Finnigan, Llc FAIMS electrodes with lateral ion focusing
WO2008005283A2 (en) * 2006-06-29 2008-01-10 Sionex Corporation Tandem differential mobility spectrometers and mass spectrometer for enhanced analysis
GB0613900D0 (en) * 2006-07-13 2006-08-23 Micromass Ltd Mass spectrometer
GB0622780D0 (en) 2006-11-15 2006-12-27 Micromass Ltd Mass spectrometer
US7550717B1 (en) * 2006-11-30 2009-06-23 Thermo Finnigan Llc Quadrupole FAIMS apparatus
EP2126960B1 (de) 2007-02-01 2019-03-13 DH Technologies Development Pte. Ltd. Differentialmobilitätsspektrometer-vorfilteranordnung für ein massenspektrometer
JP5302899B2 (ja) * 2007-02-23 2013-10-02 ブリガム・ヤング・ユニバーシティ 同軸ハイブリッド高周波イオントラップ質量分析計
WO2008101998A2 (en) * 2007-02-24 2008-08-28 Sociedad Europea De Análisis Diferencial De Movilidad, S.L. Method to accurately discriminate gas phase ions with several filtering devices in tandem
DE102007017055B4 (de) * 2007-04-11 2011-06-22 Bruker Daltonik GmbH, 28359 Messung der Mobilität massenselektierter Ionen
JP4862738B2 (ja) * 2007-05-08 2012-01-25 株式会社日立製作所 イオン移動度分析装置およびイオン移動度分離/質量分析複合装置
US7863562B2 (en) * 2007-06-22 2011-01-04 Shimadzu Corporation Method and apparatus for digital differential ion mobility separation
JP4905270B2 (ja) * 2007-06-29 2012-03-28 株式会社日立製作所 イオントラップ、質量分析計、イオンモビリティ分析計
US8173959B1 (en) * 2007-07-21 2012-05-08 Implant Sciences Corporation Real-time trace detection by high field and low field ion mobility and mass spectrometry
US7638765B1 (en) 2007-07-27 2009-12-29 Thermo Finnigan Llc FAIMS cell with separate desolvation and carrier gas inlets
US8334506B2 (en) 2007-12-10 2012-12-18 1St Detect Corporation End cap voltage control of ion traps
US7858934B2 (en) * 2007-12-20 2010-12-28 Thermo Finnigan Llc Quadrupole FAIMS apparatus
US8067731B2 (en) * 2008-03-08 2011-11-29 Scott Technologies, Inc. Chemical detection method and system
EP2112683A1 (de) 2008-04-22 2009-10-28 IEE INTERNATIONAL ELECTRONICS & ENGINEERING S.A. Differentialmobilitätsspektrometer und Betriebsverfahren dafür
US7973277B2 (en) 2008-05-27 2011-07-05 1St Detect Corporation Driving a mass spectrometer ion trap or mass filter
EP2281297B1 (de) * 2008-05-30 2019-01-16 DH Technologies Development Pte. Ltd. Verfahren und system für vakuumgesteuerte dms-spektrometer-/massenspektrometerschnittstelle mit einstellbarer auflösung und selektivität
US20100282966A1 (en) * 2008-05-30 2010-11-11 DH Technologies Development Pte Ltd. Method and system for vacuum driven mass spectrometer interface with adjustable resolution and selectivity
DE102008063233B4 (de) * 2008-12-23 2012-02-16 Bruker Daltonik Gmbh Hohe Massenauflösung mit ICR-Messzellen
GB0907619D0 (en) 2009-05-01 2009-06-10 Shimadzu Res Lab Europe Ltd Ion analysis apparatus and method of use
JP5985989B2 (ja) * 2010-01-28 2016-09-06 エムディーエス アナリティカル テクノロジーズ, ア ビジネス ユニット オブ エムディーエス インコーポレイテッド 低圧微分移動度分光計を備えた質量分析システム
GB201002445D0 (en) * 2010-02-12 2010-03-31 Micromass Ltd Improved differentiation and determination of ionic conformations by combining ion mobility and hydrogen deuterium exchange reactions
US8158932B2 (en) 2010-04-16 2012-04-17 Thermo Finnigan Llc FAIMS having a displaceable electrode for on/off operation
RU2434226C1 (ru) * 2010-07-19 2011-11-20 Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего профессионального образования "Национальный исследовательский ядерный университет "МИФИ" (НИЯУ МИФИ) Устройство для получения и анализа ионов аналита
RU2434225C1 (ru) * 2010-07-19 2011-11-20 Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего профессионального образования "Национальный исследовательский ядерный университет "МИФИ" (НИЯУ МИФИ) Способ получения и анализа ионов аналита
WO2012021124A1 (en) * 2010-08-10 2012-02-16 Shimadzu Corporation Curtain gas filter for high-flux ion sources
GB201021360D0 (en) * 2010-12-16 2011-01-26 Thermo Fisher Scient Bremen Gmbh Apparatus and methods for ion mobility spectrometry
DE102011008713B4 (de) * 2011-01-17 2012-08-02 Bruker Daltonik Gmbh Kingdon-Ionenfallen mit Cassini-Potentialen höherer Ordnung
US9395333B2 (en) 2011-06-22 2016-07-19 Implant Sciences Corporation Ion mobility spectrometer device with embedded faims
US9068943B2 (en) 2011-04-27 2015-06-30 Implant Sciences Corporation Chemical analysis using hyphenated low and high field ion mobility
WO2012167254A1 (en) * 2011-06-03 2012-12-06 Dh Technologies Development Pte. Ltd. Method and system for reducing interferences in the spectrometric analysis of steroids
US8502138B2 (en) * 2011-07-29 2013-08-06 Sharp Kabushiki Kaisha Integrated ion mobility spectrometer
CN102354650A (zh) * 2011-09-20 2012-02-15 中国科学院化学研究所 一种电喷雾离子源装置
RU2476870C1 (ru) * 2011-11-02 2013-02-27 Федеральное государственное унитарное предприятие "Научно-исследовательский технологический институт имени А.П. Александрова" Способ разделения и регистрации ионов в газе (варианты)
WO2013080044A2 (en) * 2011-11-17 2013-06-06 Owlstone Limited Sensor apparatus and method for use with gas ionization systems
WO2013152344A1 (en) 2012-04-06 2013-10-10 Implant Sciences Corporation Selective ionization using high frequency filtering of reactive ions
WO2013171571A1 (en) 2012-05-18 2013-11-21 Dh Technologies Development Pte. Ltd. Methods for selective detection of biologically relevant acids
US9188565B2 (en) * 2012-05-31 2015-11-17 The University Of North Carolina At Chapel Hill High field asymmetric ion mobility spectrometry (FAIMS) methods and devices with voltage-gas composition linked scans
CN102901753A (zh) * 2012-09-24 2013-01-30 杭州泰林生物技术设备有限公司 液体氧化检测电极及其装置
GB201314977D0 (en) * 2013-08-21 2013-10-02 Thermo Fisher Scient Bremen Mass spectrometer
CN108008054B (zh) * 2013-10-28 2019-09-27 同方威视技术股份有限公司 离子迁移谱仪系统
WO2015191569A1 (en) * 2014-06-13 2015-12-17 Perkinelmer Health Sciences, Inc. Rf ion guide with axial fields
US9914310B2 (en) * 2014-07-30 2018-03-13 Hewlett-Packard Development Company, L.P. ION writing unit with heating
GB2569059B (en) * 2014-10-14 2019-09-25 Smiths Detection Watford Ltd Method and apparatus
GB2531292B (en) * 2014-10-14 2019-06-12 Smiths Detection Watford Ltd Method and apparatus
US9766218B2 (en) * 2014-10-31 2017-09-19 Morpho Detection, Llc Gas curtain at inlet for trace detectors
CN107407658B (zh) 2015-03-09 2020-08-07 株式会社岛津制作所 平行平板型不均匀电场离子迁移率分光装置
US10030658B2 (en) 2016-04-27 2018-07-24 Mark W. Wood Concentric vane compressor
US11480178B2 (en) 2016-04-27 2022-10-25 Mark W. Wood Multistage compressor system with intercooler
US11686309B2 (en) 2016-11-07 2023-06-27 Mark W. Wood Scroll compressor with circular surface terminations
US11339786B2 (en) 2016-11-07 2022-05-24 Mark W. Wood Scroll compressor with circular surface terminations
US10049868B2 (en) 2016-12-06 2018-08-14 Rapiscan Systems, Inc. Apparatus for detecting constituents in a sample and method of using the same
US11092569B1 (en) 2020-07-05 2021-08-17 Cannabix Technologies Inc. Apparatus and methods for detection of molecules

Family Cites Families (58)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2003A (en) * 1841-03-12 Improvement in horizontal windivhlls
US2001A (en) * 1841-03-12 Sawmill
US2002A (en) * 1841-03-12 Tor and planter for plowing
US3668383A (en) * 1969-01-09 1972-06-06 Franklin Gno Corp Apparatus and methods for separating, detecting, and measuring trace gases
JPS50119696A (de) * 1974-03-04 1975-09-19
US4234791A (en) * 1978-11-13 1980-11-18 Research Corporation Tandem quadrupole mass spectrometer for selected ion fragmentation studies and low energy collision induced dissociator therefor
US4311669A (en) * 1980-08-21 1982-01-19 The Bendix Corporation Membrane interface for ion mobility detector cells
US4501965A (en) * 1983-01-14 1985-02-26 Mds Health Group Limited Method and apparatus for sampling a plasma into a vacuum chamber
US5106468A (en) * 1985-12-30 1992-04-21 Exxon Research And Engineering Company Electrophoretic separation
US5026987A (en) * 1988-06-02 1991-06-25 Purdue Research Foundation Mass spectrometer with in-line collision surface means
US5073713A (en) * 1990-05-29 1991-12-17 Battelle Memorial Institute Detection method for dissociation of multiple-charged ions
US5283199A (en) 1990-06-01 1994-02-01 Environmental Technologies Group, Inc. Chlorine dioxide monitor based on ion mobility spectrometry with selective dopant chemistry
US5248875A (en) * 1992-04-24 1993-09-28 Mds Health Group Limited Method for increased resolution in tandem mass spectrometry
US5420424A (en) * 1994-04-29 1995-05-30 Mine Safety Appliances Company Ion mobility spectrometer
US5523566A (en) * 1994-07-20 1996-06-04 Fuerstenau; Stephen D. Method for detection and analysis of inorganic ions in aqueous solutions by electrospray mass spectrometry
US5520424A (en) 1995-01-30 1996-05-28 U.S. Controls Copr. Tamper-proof door switch and latch device
AU6653296A (en) * 1995-08-11 1997-03-12 Mds Health Group Limited Spectrometer with axial field
US5811800A (en) * 1995-09-14 1998-09-22 Bruker-Franzen Analytik Gmbh Temporary storage of ions for mass spectrometric analyses
RU2105298C1 (ru) 1995-10-03 1998-02-20 Владилен Федорович Минин Способ анализа микропримесей веществ в воздухе "ионозолер-2"
US5801379A (en) 1996-03-01 1998-09-01 Mine Safety Appliances Company High voltage waveform generator
US5723861A (en) * 1996-04-04 1998-03-03 Mine Safety Appliances Company Recirculating filtration system for use with a transportable ion mobility spectrometer
US5763876A (en) 1996-04-04 1998-06-09 Mine Safety Appliances Company Inlet heating device for ion mobility spectrometer
US5736739A (en) 1996-04-04 1998-04-07 Mine Safety Appliances Company Recirculating filtration system for use with a transportable ion mobility spectrometer in gas chromatography applications
US5869831A (en) 1996-06-27 1999-02-09 Yale University Method and apparatus for separation of ions in a gas for mass spectrometry
RU2105296C1 (ru) 1996-07-24 1998-02-20 Всероссийский научно-исследовательский институт минерального сырья им.Н.М.Федоровского Способ определения нитрит-иона в растворе
US6498342B1 (en) * 1997-06-02 2002-12-24 Advanced Research & Technology Institute Ion separation instrument
US5905258A (en) * 1997-06-02 1999-05-18 Advanced Research & Techology Institute Hybrid ion mobility and mass spectrometer
US6323482B1 (en) * 1997-06-02 2001-11-27 Advanced Research And Technology Institute, Inc. Ion mobility and mass spectrometer
US6960761B2 (en) 1997-06-02 2005-11-01 Advanced Research & Technology Institute Instrument for separating ions in time as functions of preselected ion mobility and ion mass
US5955886A (en) * 1997-07-10 1999-09-21 Pcp, Inc. Microliter-sized ionization device and method
CA2245022C (en) * 1997-08-22 2007-06-12 Mds Inc. Ion source
US6040573A (en) * 1997-09-25 2000-03-21 Indiana University Advanced Research & Technology Institute Inc. Electric field generation for charged particle analyzers
US5789745A (en) 1997-10-28 1998-08-04 Sandia Corporation Ion mobility spectrometer using frequency-domain separation
US6041734A (en) * 1997-12-01 2000-03-28 Applied Materials, Inc. Use of an asymmetric waveform to control ion bombardment during substrate processing
JP4463978B2 (ja) * 1997-12-04 2010-05-19 ユニヴァーシティー オブ マニトバ 四重極イオンガイド中でイオンを選択的に衝突誘発解離する方法および装置
EP1051731B1 (de) 1997-12-05 2002-07-03 University Of British Columbia Verfahren zur untersuchung von ionen in einem apparat mit einem flugzeit-spektrometer und einer linearen quadrupol-ionenfalle
US6015972A (en) * 1998-01-12 2000-01-18 Mds Inc. Boundary activated dissociation in rod-type mass spectrometer
US6040575A (en) * 1998-01-23 2000-03-21 Analytica Of Branford, Inc. Mass spectrometry from surfaces
US6124592A (en) * 1998-03-18 2000-09-26 Technispan Llc Ion mobility storage trap and method
DE69928111T2 (de) 1998-08-05 2006-07-27 National Research Council Canada, Ottawa Vorrichtung und verfahren zur dreidimensionalen ionenspeicherung unter atmosphärendruck
US6621077B1 (en) * 1998-08-05 2003-09-16 National Research Council Canada Apparatus and method for atmospheric pressure-3-dimensional ion trapping
US6504149B2 (en) 1998-08-05 2003-01-07 National Research Council Canada Apparatus and method for desolvating and focussing ions for introduction into a mass spectrometer
CA2255122C (en) * 1998-12-04 2007-10-09 Mds Inc. Improvements in ms/ms methods for a quadrupole/time of flight tandem mass spectrometer
US6410914B1 (en) * 1999-03-05 2002-06-25 Bruker Daltonics Inc. Ionization chamber for atmospheric pressure ionization mass spectrometry
US6489608B1 (en) * 1999-04-06 2002-12-03 Micromass Limited Method of determining peptide sequences by mass spectrometry
AU3952200A (en) 1999-04-16 2000-11-02 Mds Inc. Mass spectrometer, including coupling of an atmospheric pressure ion source to alow pressure mass analyzer
US6534764B1 (en) * 1999-06-11 2003-03-18 Perseptive Biosystems Tandem time-of-flight mass spectrometer with damping in collision cell and method for use
US6512224B1 (en) 1999-07-21 2003-01-28 The Charles Stark Draper Laboratory, Inc. Longitudinal field driven field asymmetric ion mobility filter and detection system
US6495823B1 (en) * 1999-07-21 2002-12-17 The Charles Stark Draper Laboratory, Inc. Micromachined field asymmetric ion mobility filter and detection system
US6815668B2 (en) 1999-07-21 2004-11-09 The Charles Stark Draper Laboratory, Inc. Method and apparatus for chromatography-high field asymmetric waveform ion mobility spectrometry
US6525314B1 (en) * 1999-09-15 2003-02-25 Waters Investments Limited Compact high-performance mass spectrometer
WO2001022049A2 (en) 1999-09-24 2001-03-29 Haley Lawrence V A novel ion-mobility based device using an oscillatory high-field ion separator with a multi-channel array charge collector
WO2001069221A2 (en) 2000-03-14 2001-09-20 National Research Council Canada Tandem high field asymmetric waveform ion mobility spectrometry (faims)/ion mobility spectrometry
AU2001239074B2 (en) 2000-03-14 2005-12-08 National Research Council Canada Apparatus and method for tandem icp/faims/ms
AU782410B2 (en) * 2000-03-14 2005-07-28 National Research Council Of Canada Improved parallel plate geometry faims apparatus and method
JP3976470B2 (ja) * 2000-04-13 2007-09-19 本州化学工業株式会社 ブチルフェノール類の脱ブチル化方法
US6417511B1 (en) * 2000-07-17 2002-07-09 Agilent Technologies, Inc. Ring pole ion guide apparatus, systems and method
US6598553B1 (en) * 2002-02-13 2003-07-29 Mark X Steering Systems, Llc Power assist marine steering system

Also Published As

Publication number Publication date
AU2001242139B2 (en) 2005-12-01
JP4783533B2 (ja) 2011-09-28
US20030047681A1 (en) 2003-03-13
EP1266395A2 (de) 2002-12-18
US6774360B2 (en) 2004-08-10
US6825461B2 (en) 2004-11-30
AU4213801A (en) 2001-09-24
WO2001069217A3 (en) 2002-09-26
WO2001069646A3 (en) 2002-10-03
WO2001069647A2 (en) 2001-09-20
AU3907301A (en) 2001-09-24
AU2001239073B2 (en) 2005-01-06
EP1266394A2 (de) 2002-12-18
CA2401722A1 (en) 2001-09-20
AU2001239072B2 (en) 2005-10-27
AU4213901A (en) 2001-09-24
WO2001069217A2 (en) 2001-09-20
ATE308115T1 (de) 2005-11-15
EP1273029B1 (de) 2005-10-26
US20030057369A1 (en) 2003-03-27
WO2001069218A3 (en) 2002-10-03
US20030089849A1 (en) 2003-05-15
EP1266394B1 (de) 2010-03-03
US20030213904A9 (en) 2003-11-20
WO2001069219A3 (en) 2002-09-19
EP1273029B8 (de) 2006-01-11
WO2001069220A2 (en) 2001-09-20
CA2402798C (en) 2010-04-27
US6703609B2 (en) 2004-03-09
CA2401802A1 (en) 2001-09-20
US20040004185A9 (en) 2004-01-08
WO2001069218A2 (en) 2001-09-20
US6822224B2 (en) 2004-11-23
AU2001239074B2 (en) 2005-12-08
EP1273029A2 (de) 2003-01-08
US6799355B2 (en) 2004-10-05
CA2401735A1 (en) 2001-09-20
AU3907401A (en) 2001-09-24
DE60141455D1 (de) 2010-04-15
AU780704B2 (en) 2005-04-14
US20030020012A1 (en) 2003-01-30
CA2402628A1 (en) 2001-09-20
CA2401802C (en) 2010-04-27
WO2001069219A2 (en) 2001-09-20
WO2001069220A3 (en) 2003-01-03
US20030038235A1 (en) 2003-02-27
WO2001069220A8 (en) 2002-09-19
DE60114394D1 (de) 2005-12-01
US20030150985A1 (en) 2003-08-14
AU2001239075A1 (en) 2001-09-24
CA2401735C (en) 2009-11-10
AU3907201A (en) 2001-09-24
WO2001069646A2 (en) 2001-09-20
EP1266393A2 (de) 2002-12-18
CA2402798A1 (en) 2001-09-20
US6653627B2 (en) 2003-11-25
JP2003527734A (ja) 2003-09-16
CA2402812C (en) 2010-06-22
WO2001069647A3 (en) 2002-10-24
ATE459976T1 (de) 2010-03-15
CA2401722C (en) 2009-10-20
CA2402812A1 (en) 2001-09-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60114394T2 (de) FAIMS Vorrichtung und Verfahren mit Ionisierungsquelle auf Laserbasis
DE69927983T2 (de) Verfahren zur trennung und anreicherung von isotopen in der gasphase
DE69132461T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur spurenanalyse
DE102016121522B4 (de) Verfahren zum Durchlassen von Ionen durch eine Apertur
DE102018009115B4 (de) Massenspektrometer
DE69935517T2 (de) Flugzeit-massenspektrometer
DE69936168T2 (de) Mehrfachprobeninlassmassenspektrometer
AU2001239073A1 (en) Faims apparatus and method with laser-based ionization source
DE112013003813T5 (de) Ionenmobilitätsspektrometer mit hohem Durchsatz
DE112014006538T5 (de) Verfahren der gezielten massenspektrometrischen Analyse
DE19515271A1 (de) Verfahren und Vorrichtungen für den gasgeführten Transport von Ionen durch Rohre
DE112019003143T5 (de) Strukturanalyse ionisierter Moleküle
EP3639289A2 (de) Vorrichtung und verfahren zur ionisation eines analyten sowie vorrichtung und verfahren zur analyse eines ionisierten analyten
DE102005007746B4 (de) Ionenmobilitätsspektrometer mit parallel verlaufender Driftgas- und Ionenträgergasströmung
US5089702A (en) Icr ion trap
DE10328599B4 (de) Verfahren zur Trennung von Ionen aufgrund ihrer Beweglichkeit
DE102021120938B4 (de) Ionenmobilitätsseparator-system mit speicherung durch rotierende felder
DE19820626C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Nachweis von Probenmolekülen
EP3465732B1 (de) Magnetfreie erzeugung von ionenpulsen
DE1773952A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Massenspektrometrie
DE3533364A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur untersuchung eines gasgemisches
DE112015004694T5 (de) Ionenquelle
DE102004011691B4 (de) Verfahren zur Massenspektrometrie
DE102023105366A1 (de) Disambiguierung von Spektren eines zyklischen Ionenanalysators
DE102011121669B4 (de) Identifizierung von Analyten mit einem Ionen-Mobilitäts-Spektrometer unter Bildung von Dimer-Analyten

Legal Events

Date Code Title Description
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: NATIONAL RESEARCH COUNCIL CANADA, OTTAWA, ONTARIO,

8364 No opposition during term of opposition