[go: up one dir, main page]

DE60113934T2 - Düse zur Reinigung des Beobachtungsfensters eines Endoskopes - Google Patents

Düse zur Reinigung des Beobachtungsfensters eines Endoskopes Download PDF

Info

Publication number
DE60113934T2
DE60113934T2 DE60113934T DE60113934T DE60113934T2 DE 60113934 T2 DE60113934 T2 DE 60113934T2 DE 60113934 T DE60113934 T DE 60113934T DE 60113934 T DE60113934 T DE 60113934T DE 60113934 T2 DE60113934 T2 DE 60113934T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
area
passage
observation window
nozzle
washing liquid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60113934T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60113934D1 (de
Inventor
Haruo Saitama-shi Akiba
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fujinon Corp
Original Assignee
Fujinon Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fujinon Corp filed Critical Fujinon Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE60113934D1 publication Critical patent/DE60113934D1/de
Publication of DE60113934T2 publication Critical patent/DE60113934T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B1/00Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor
    • A61B1/00064Constructional details of the endoscope body
    • A61B1/00071Insertion part of the endoscope body
    • A61B1/0008Insertion part of the endoscope body characterised by distal tip features
    • A61B1/00091Nozzles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B1/00Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor
    • A61B1/12Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor with cooling or rinsing arrangements
    • A61B1/127Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor with cooling or rinsing arrangements with means for preventing fogging

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Radiology & Medical Imaging (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Endoscopes (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)
  • Instruments For Viewing The Inside Of Hollow Bodies (AREA)

Description

  • STAND DER TECHNIK FÜR DIE ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine einzuführende endoskopische Vorrichtung zur medizinischen Verwendung und insbesondere eine Strahldüse, die an einen Waschflüssigkeitsdurchlass zum Waschen eines Beobachtungsfensters am distalen Ende der Vorrichtung anzuschließen ist.
  • Stand der Technik
  • In 8 ist ein typisches Endoskop zur allgemeinen Verwendung auf medizinischem Gebiet gezeigt. In dieser Figur ist ein Bedienungskopf mit 1, ein einzuführendes Instrument mit 2 und ein universelles Kabel mit 3 nummeriert. Zusammen mit einem oder mehreren Beleuchtungsfenstern ist ein Beobachtungsfenster 4 an der starren Spitze 2a des einzuführenden Instruments 2 vorgesehen. Auf der Innenseite des Beobachtungsfensters 4 ist ein optisches Linsensystem und eine bildgebende Sensoreinrichtung wie ein bildgebender Feststoffsensor oder dergleichen im Fokus des optischen Linsensystems angeordnet. In das Beobachtungsfenster 4 ist ein Deckglas eingepasst, das auch als vorderstes Linsenelement des Linsensystems fungiert. Wenn die einzuführende endoskopische Vorrichtung 2 in eine Körperhöhle eines Patienten eingeführt wird, ist es für die Oberfläche des vordersten Linsenelements sehr wahrscheinlich, dass es durch die Ablagerung von Körperfluids oder anderen verschmutzenden Stoffen verschmiert wird. Die Abscheidung solcher Schmutzstoffe auf der Linsenoberfläche führt zu Beschränkungen des Gesichtsfelds und deshalb zu einer ungenügenden Untersuchung der zu beobachtenden Körperhöhle.
  • Deshalb ist eine Vorrichtung zum Waschen des endoskopischen Beobachtungsfensters erforderlich, um die Außenseite des Beobachtungsfensters zu waschen und Schmutzstoffe zu entfernen, wenn durch das Beobachtungsfenster 4 geschaut werden soll, das durch Abscheidung von Schmutzstoffen während der Untersuchung einer Körperhöhle verschmiert wird. Um das Beobachtungsfenster 4 zu waschen, wird Waschwasser unter einem festgelegten Druck auf die Linsenoberfläche gespült, um die Schmutzstoffe wegzuwaschen, anschließend wird die auf die Linsenoberfläche Druckluft geblasen, um die Wassertröpfchen zu entfernen.
  • Zu diesem Zweck ist die Vorrichtung zum Waschen des Beobachtungsfensters mit einer Luftpumpe 5 und einem Wasservorratsbehälter 6 ausgerüstet. Ein Druckluftschlauch 7 von der Luftpumpe 5 ist an das universelle Kabel 3 angeschlossen. Weiterhin zweigt von der Druckluftleitung 7 eine Druckluftleitung 8 für den Vorratsbehälter ab und ist an den Wasservorratsbehälter 6 angeschlossen, dem Wasser von einer Wasserzuleitung 9 zugeleitet wird. In diesem Beispiel ist die Druckluftleitung 8 für den Vorratsbehälter über der Wasseroberfläche im Vorratsbehälter 6 offen, während die Waschwasserzuleitung 9 unter der Wasseroberfläche offen ist, vorzugsweise in der Nähe des Bodens des Wasservorratsbehälters 6. Druckluftleitung 7 und Wasserleitung 9 reichen bis zum Bedienkopf 1 durch das gemeinsame Kabel 3 und sind an ein Luft/Wasser-Ventil 10 angeschlossen, das am Bedienkopf 1 vorgesehen ist.
  • An das Luft/Wasser-Ventil 10 sind ein Luftrohr 11 und ein Wasserrohr 12 angeschlossen, die im vorderen Ende des einzuführenden Instruments 2 zu einem Luft/Wasser-Rohr 13 vereinigt werden. Das Luft/Wasser-Rohr 13 steht mit einem Flüssigkeitsdurchlass 14 in Verbindung, der in die starre Spitze 2a gebohrt ist. Der Flüssigkeitsdurchlass 14 ist am distalen Ende 2a der starren Spitze 2a offen und an seinem offenen Ende mit einer Sprühdüse 15 versehen. Eine Waschflüssigkeit, die aus einem Wasser-Druckluft-Gemisch besteht, strömt durch den Flüssigkeitsdurchlass 14, wird umgelenkt und auf das Beobachtungsfenster 4 mit einem festgelegten Druck durch die Sprühdüse 15 gesprüht. Deshalb ist die Sprühdüse 15 mit einem Mundstück versehen, das auf das Beobachtungsfenster 4 gerichtet ist.
  • Das Luft/Wasser-Ventil 10 kann mit dem Finger einer Hand bedient werden, die den Bedienkopf 1 ergriffen hat. Normalerweise ist die Verbindung zwischen dem Waschwasserschlauch 9 und dem Wasserrohr 12 blockiert, während der Druckluftschlauch 7 an das Druckluftrohr 11 angeschlossen ist und gleichzeitig durch einen (nicht gezeigten) Durchlass, der im Luft/Wasser-Ventil 10 vorgesehen ist, mit der Atmosphäre verbunden ist. Somit wird zu diesem Zeitpunkt ein Luft/Wasser-Gemisch im suspendierten Zustand zugeleitet. Da der Druckluftschlauch 7 in Verbindung mit der Atmosphäre steht, befindet sich die Pumpe 5 im Wesentlichen im ungefüllten Zustand. Sobald der Durchlass an die Atmosphäre von einem Finger oder dergleichen blockiert wird, schaltet die Luftpumpe 5 in den gefüllten Zustand und beginnt die Luft zu komprimieren. Die erhaltene Druckluft wird in die Strahldüse 15 vom Druckluftschlauch 7 durch das Druckluftrohr 11 und den Druckluftschlauch 8 geleitet. Gleichzeitig wird der Luftdruck in den Waschwasservorratsbehälter 6 durch den Druckluftschlauch 8 geleitet, um den Waschwasservorratsbehälter 6 unter Druck zu setzen. Jedoch wird noch kein Waschwasser in die Sprühdüse 15 geleitet, da die Verbindung zwischen dem Waschwasserschlauch 9 und der Wasserzuleitung 12 immer noch von dem Luft/Wasser-Ventil 10 blockiert wird.
  • Nach Drücken des Luft/Wasser-Ventils 10 von der in der Figur gezeigten Position ist die Verbindung zwischen dem Druckluftschlauch 7 und der Luftzuleitung 11 blockiert, während die Verbindung zwischen dem Waschwasserschlauch 9 und der Wasserzuleitung 12 offen ist. Ferner wird Druckluft von der Luftpumpe 5 in den Waschwasservorratsbehälter 6 durch den Druckluftschlauch 8 geleitet, um den Waschwasservorratsbehälter 8 unter Druck zu setzen, wonach das Waschwasser in den Flüssigkeitsdurchlass 14 unter einem festgelegten Druck durch den Waschwasserschlauch 9 und die Wasserzuleitung 12 geleitet wird. Im Ergebnis wird Waschwasser von der Strahldüse 15 auf das Beobachtungsfenster 4 gespült.
  • Wie in 9 gezeigt, wird die Strahldüse 15 des Standes der Technik beispielsweise von einem röhrenförmigen Ende 15a und einem Spüldurchlass 15b gebildet, der etwa um 90 Grad von dem röhrenförmigen Teil 15a gedreht ist und in einem Injektionsdüsenloch 15c an seinem distalen vorderen Ende ausläuft. In diesem Beispiel ist der Spülteil 15b ein flacher Durchlass. Der Durchlass des Strahlspülteils kann einfach gebildet werden, indem ein Zwischenteil des röhrenförmigen Teils 15a um 90 Grad zu einer abgeflachten Form gebogen wird. In dem gezeigten speziellen Beispiel ist jedoch ein unteres Seitenteil des Spüldurchlasses 15 entfernt, um eine Flüssigkeit auf die Oberfläche der starren Spitze 2a zu spritzen.
  • Eine Waschflüssigkeit, die Waschwasser und/oder Druckluft umfasst und durch die Düsenöffnung 15c der Strahldüse 15 gespritzt wird, sollte genau auf die Oberfläche des Beobachtungsfensters 4 gerichtet und insgesamt über diese verteilt werden. Zusätzlich sollte ein Wandbereich der Strahldüse 15 das Gesichtsfeld durch das Beobachtungsfenster 4 nicht verdecken. Um diese Anforderungen zu erfüllen, muss die Düsenöffnung 15c in einem gewissen Abstand vom Beob achtungsfenster 4 angeordnet werden. Dementsprechend werden die Position der Strahldüse 15 und die Richtung des Spüldurchlasses 15b in der starren Spitze 2a der einzuführenden Vorrichtung 2 in Abhängigkeit von der Lage des Beobachtungsfensters 4 bestimmt. Außerdem wird die Strahldüse 15 auch von der Position eines oder mehrerer Beleuchtungsfenster beschränkt. Wenn sich die Strahldüse 15 in der Nähe eines Beleuchtungsfensters befindet, ist es wahrscheinlich, dass das Beleuchtungslicht von der Strahldüse reflektiert und auf das Beobachtungsfenster 4 als ein Licht gerichtet wird, das die Erzeugung endoskopischer Bilder stört. Deshalb sollte die Strahldüse 15 in einem Abstand vom Beobachtungsfenster angeordnet werden. Selbstverständlich wird die Position des Beleuchtungsfensters in Abhängigkeit von der Position des Beobachtungsfensters 4 bestimmt. Um das Beleuchtungslicht gleichmäßig über das gesamte Gesichtsfeld zu verteilen, das durch das Beobachtungsfenster 4 erhalten wird, müssen die Beleuchtungsfenster in Positionen auf der rechten und der linken Seite und in der Nähe des Beobachtungsfensters 4 angeordnet werden.
  • Die Position des Beobachtungsfensters 4 in der starren Spitze 2a der einzuführenden Vorrichtung 2 wird von Relationen zu seinem Gesichtsfeld begrenzt. Insbesondere ist das proximale Ende der starren Spitze 2a normalerweise mit einem winkligen Abschnitt verbunden, der flexibel ist und sich winklig nach oben, unten, rechts oder links biegen lässt, um die starre Spitze 2a in die gewünschte Richtung zu drehen. Deshalb stehen Biegerichtung und Position des Beobachtungsfensters 4 in einer gewissen Relation zueinander. Das Beobachtungsfenster 4 befindet sich entweder in einer mittigen oder außermittigen Position im distalen Ende der starren Spitze 2a. Wenn sich das Beobachtungsfenster 4 in einer außermittigen Position befindet, kann die Bedienkraft die einzuführende Vorrichtung leichter bedienen und kontrollieren, wenn sich das Beobachtungsfenster 4 in einer oberen Position in der Biegerichtung des Winkelabschnitts befindet. Außerdem hängt die Position des Ausgangs eines Biopsiekanals, der in der einzuführenden Vorrichtung 2 für den Durchgang von Zangen oder anderen Biopsie- bzw. chirurgischen Instrumenten vorgesehen ist, auch eng mit der Position des Beobachtungsfensters 4 zusammen. Wenn ein Biopsieinstrument vom Ausgang des Biopsiekanals in eine Körperhöhle hineinragt, so sollte es sich immer innerhalb des Gesichtsfeldes des Betrachtungsfensters 4 befinden. Außerdem sollten sich die Dimensionen des Ausgangs des Biopsiekanals nicht mit der Richtung des Flüssigkeitsstrahls von der Strahldüse 15 überschneiden. Kurz gesagt sind, wenn sich das Beobachtungsfenster 4 in einer bestimmten Position in der starren Spitze 2a der einzuführenden Vorrichtung 2 befindet, die Positionen von Beleuchtungsfenstern, Ausgang des Biopsiekanals und Strahldüse 15 dementsprechend festgelegt.
  • Nachdem die Strahldüse 15 in eine Position gebracht worden ist, die den zuvor diskutierten Bedingungen genügt, ist die Position des Flüssigkeitsdurchlasses 14 in der starren Spitze 2a dementsprechend festgelegt. Der Flüssigkeitsdurchlass 14 ist an den Luft/Wasser-Verbindungsschlauch 13 in dem flexiblen winkligen Abschnitt angeschlossen, der an das proximale Ende der starren Spitze 2a angeschlossen ist. Dabei ist der Luft/Wasser-Verbindungsschlauch 13 im winkligen Abschnitt von einem weichen, flexiblen Schlauch mit einer Wanddicke zu bilden, die ausreicht, damit er nicht einknickt, selbst wenn die einzuführende Vorrichtung 12 zu einer winkligen Form gebogen wird. Zu diesem Zweck hat der Verbindungsschlauch 13, der sich von der starren Spitze 2a erstreckt, einen relativ großen Außendurchmesser. Außerdem ist der Führungsteil des Verbindungsschlauchs 13 auf eine solche Weise anzuordnen, dass eine Überschneidung mit verschiedenen Bauteilen wie Lichtleitung, Signalkabel und Biopsiekanal, die an den Winkelabschnitt der einzuführen den Vorrichtung 2 auf der proximalen Seite der starren Spitze 2a angeschlossen sind oder durch ihn hindurchführen, vermieden wird.
  • Weiterhin ist es, wenn das optische Objektivlinsensystem angeordnet ist, um einen Teil seiner Linsenkomponenten in Richtung der optischen Achse, beispielsweise für eine Zoombewegung, zu bewegen, erforderlich, einen Mechanismus zur axialen Bewegung einer oder mehrerer beweglicher Linsen durch eine Fernsteuerung einzubauen. In dieser Hinsicht ist es allgemeine Praxis, die beweglichen Linsen durch ein Steuerkabel zu bewegen, das sich drehende eng benachbarte Kraftübertragungswindungen hat, die sich in einem flexiblen Schlauch befinden. Der Verbindungsschlauch sollte sich in einer solchen Position befinden, die das Steuerkabel nicht stört, wenn dieses in die einzuführende Vorrichtung 2 eingepasst ist. Somit resultiert ein Steuerkabel, zusätzlich zu den weiter oben beschriebenen innen eingepassten Komponenten, die lagemäßig voneinander abhängig sind, notwendigerweise in einer deutlichen Zunahme des Durchmessers der einzuführenden endoskopischen Vorrichtung 2.
  • US 5 733 244 betrifft ein Endoskop mit einer Endkappe, die mit einer Düse zum Verspritzen eines Fluids in einer festgelegten Richtung versehen ist. Die Endkappe dieses Endoskops ist mit einer Luft/Wasser-Düse versehen, die sich zu der Oberfläche des Betrachtungsfensters des Endoskops hin öffnet. Die Strahldüse umfasst einen Waschflüssigkeitseingang und einen winkligen Strahldurchgangsbereich.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Deshalb liegt der Erfindung als Aufgabe zugrunde, den Durchmesser einer einzuführenden endoskopischen Vorrichtung durch Minimierung von Toträumen in dieser Vorrichtung bei der Verbindung eines Flüssigkeitsdurchgangs mit der starren Spitze der einzuführenden Vorrichtung zu minimieren.
  • Der Erfindung liegt weiterhin als Aufgabe zugrunde, eine Strahldüse bereitzustellen, die Waschflüssigkeitsstrahlen auf das Betrachtungsfenster einer einzuführenden endoskopischen Vorrichtung spritzt und eine größere Freiheit bei der Anordnung des Waschflüssigkeitsdurchgangs im vorderen Endbereich der einzuführenden Vorrichtung gibt, was es erlaubt, die innen eingepassten Komponenten der einzuführenden Vorrichtung auf rationelle Art und Weise zu gestalten.
  • Der Erfindung liegt auch als Aufgabe zugrunde, eine Strahldüse der zuvor beschriebenen Art bereitzustellen, durch welche die Vergrößerung des Durchmessers der einzuführenden endoskopischen Vorrichtung auf ein Minimum beschränkt werden kann, indem es ermöglicht wird, einen Waschflüssigkeitsdurchlass in eine geeignete Position zu bringen, insbesondere, wenn ein Steuerkabel zusätzlich in die einzuführende Vorrichtung zum Zweck des Antriebs einer oder mehrerer beweglicher Linsen des optischen Objektivlinsensystems eingepasst wird.
  • Erfindungsgemäß wird zur Lösung dieser Aufgaben eine Düse, die mit dem distalen Ende eines Waschflüssigkeitsdurchlasses verbunden ist, in einem engen und lang gestreckten Endoskop zum Spritzen einer Waschflüssigkeit in Richtung und auf ein Beobachtungsfenster eines optischen Bildaufnahmesystems, das in dem Bereich der starren Spitze des Endoskops eingebaut ist, bereitgestellt. Die erfindungsgemäße Düse ist wie in den abhängigen Patentansprüchen definiert. Sie umfasst oder kann umfassen einen Einlassbereich für die Waschflüssigkeit, der an dem proximalen Ende der Düse vorgesehen ist und mit einem axialen Waschflüssigkeitsdurchlass in dem starren Endbereich des Endoskops koaxial in Verbindung steht; einen Strahldurchlassbereich, der sich an der distalen Endfläche des starren Endbereichs befindet und von einer Strahlöffnung mit festgelegter Breite abgeschlossen wird, wobei der Strahldurchlassbereich mit einem Bereich zum geraden Ausrichten des Stroms von vorgegebener Länge ausgestattet ist und mit einer Strahlöffnung von vorgegebener Breite abgeschlossen wird; und einen Umlenkbereich, der mit dem Einlassbereich für die Waschflüssigkeit und dem Strahldurchlassbereich verbunden ist, um den Strom der Waschflüssigkeit in radialer Richtung von dem axialen Waschflüssigkeitsdurchlass in radialer Richtung zu dem Strahldurchlassbereich abzulenken.
  • In diesem Fall hat der Bereich zum geraden Ausrichten des Stroms des Strahldurchlassbereichs der Düse die Form von entweder einem geraden Durchlass oder eines mit festgelegter Breite in Vorwärtsrichtung auseinander laufenden Durchlasses. Der Umlenkbereich der Düse ist kurvenförmig gebogen, um die Fließrichtung der Waschflüssigkeit zu beeinflussen, und an den Bereich zum geraden Ausrichten in einer radial von dem axialen Waschflüssigkeitsdurchgang auseinander gehenden Bereich angeschlossen. Wenn ein Teil der Linsen des optischen Objektivlinsensystems bewegliche Linsen sind, ist ein Linsenantriebsmechanismus wie ein Steuerkabel mit dicht gewickelten Windungen, die sich in einem flexiblen Schlauch befinden, in die einzuführende Vorrichtung eingepasst, um die Bewegung der beweglichen Linsen in Richtung der optischen Achse durch eine Fernbedienung zu ermöglichen. Vorzugsweise befindet sich der Bereich zum geraden Ausrichten des Stroms der Düse am distalen Ende der starren Spitze in einer Position, die sich in einer axialen Verlängerungslinie von dem Linsenantriebsmittel befindet, wobei der Umlenkbereich an den axialen Waschflüssigkeitsdurchlass angeschlossen ist, der sich in Bezug auf den Linsenantriebsmechanismus in einer vorgeschobenen Position befindet.
  • Diese und weitere erfindungsgemäße Gegenstände, Merkmale und Vorteile werden anhand der folgenden speziellen Beschreibung unter Bezugnahme auf die im Anhang befindlichen Zeichnungen näher erläutert, die beispielhaft bevorzugte erfindungsgemäße Ausführungsformen zeigen. Selbstverständlich ist die vorliegende Erfindung nicht so zu verstehen, dass sie auf die in den Zeichnungen gezeigten speziellen Ausführungsformen beschränkt ist.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Von den im Anhang befindlichen Zeichnungen zeigt
  • 1 einen schematischen Längsschnitt durch das vordere Ende eines Endoskops in einer erfindungsgemäßen Ausführungsform,
  • 2 eine schematische Außenansicht des distalen Endes des Endoskops,
  • 3 einen schematischen Längsschnitt zur Erläuterung der Anordnung eines optischen Bildaufnahmesystems,
  • 4 eine Seitenansicht von rechts des in 3 dargestellten Bildaufnahmesystems,
  • 5 einen schematischen Querschnitt entlang der Linie X-X von 2,
  • 6 einen schematischen Querschnitt entlang der Linie Y-Y von 1,
  • 7 eine 1 ähnliche Ansicht, die jedoch eine weitere erfindungsgemäße Ausführungsform darstellt,
  • 8 eine schematische Darstellung einer Wascheinrichtung, die für das Waschen des Betrachtungsfensters eines Endoskops in allgemeiner Verwendung ist, und
  • 9 eine schematische perspektivische Ansicht einer Düse des Standes der Technik.
  • BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • In 1 ist mit 6 eine erste erfindungsgemäße Ausführungsform gezeigt. In diesem Fall ist die Wascheinrichtung für das Beobachtungsfenster, die in ein Endoskop eingebaut ist, dieselbe wie die weiter oben beschriebene des Standes der Technik, außer der Konstruktion und der Anordnung des Flüssigkeitsdurchlasses und der Düse in der starren Spitze des Endoskops. Deshalb sind in der folgenden Beschreibung der ersten Ausführungsform spezielle Erläuterungen derselben Bestandteile der Wascheinrichtung für das Beobachtungsfenster weggelassen, um überflüssige Wiederholungen zu vermeiden.
  • In 1 ist das vordere Ende eines lang gestreckten Endoskops 20 und in 2 das distale Ende des Endoskops 20 gezeigt. In diesen Figuren ist mit 21 die starre Spitze und mit 22 ein winkliger Abschnitt des Endoskops gezeigt. Wie aus dem Stand der Technik bekannt, besteht der Winkelabschnitt 22 aus einer Reihe von Winkelringen 23, die nacheinander schwenkbar miteinander verbunden sind. Von dem Endoskop 20 ist der vordere Endbereich zwischen dem distalen vorderen Ende des starren Endbereichs 21 und einem Punkt der schwenkbaren Verbindung P des vordersten Winkelrings 23a mit einem proximalen Einstellring 23 fest, während die üb rigen Bereiche auf der proximalen Seite des starren vorderen Endbereichs im Wesentlichen in willkürlichen Richtungen flexibel biegbar sind.
  • Der starre Endbereich 21 besteht weitgehend aus einem Endgehäuse 24 und einer isolierenden Endkappe 25. Das Endgehäuse 24 ist ein starres Metallbauteil, das dem starren Endbereich 21 Festigkeit verleiht. Weiterhin umfasst die isolierende Endkappe 25 das metallene Endgehäuse 24, um dieses in einem nicht exponierten Zustand zu halten. Weiterhin ist eine Außenschicht 26 um den Winkelabschnitt 22 derart gebildet, dass sie die Winkelringe umhüllt. Das vordere Ende dieser Außenschicht 26 des Winkelabschnitts 22 stößt an das proximale Ende der Isolierkappe 25 an und ist in dieser Position durch eine Umhüllung und einen Klebstoff befestigt. In den Zeichnungen ist mit 27 eine Halteschraube nummeriert, welche die Isolierkappe 25 an dem Endgehäuse 24 befestigt. Der Kopf der Halteschraube 27 ist in der Isolierkappe 25 versenkt, und Dichtungsmaterial ist in dem Senkloch der Isolierkappe 25 gefüllt, um die Halteschraube 27 im nicht exponierten Zustand zu bedecken und zu halten.
  • Wie insbesondere in 2 zu sehen, ist ein Beobachtungsfenster 30 im distalen Ende des starren Endbereichs 21 zusammen mit Beleuchtungsfenstern 31 vorgesehen, die rechts und links des Beobachtungsfensters 30 angeordnet sind. In jedem Beleuchtungsfenster ist das lichtemittierende Ende eines Lichtwellenleiters angeordnet, wodurch Beleuchtungslicht auf einen in einer Körperhöhle zu beobachtenden Gegenstand geworfen wird. Weiterhin befindet sich die Ausgangsöffnung 32 eines Biopsiekanals im distalen Ende des starren Endbereichs 21, um daraus Zangen, ein chirurgisches oder Biopsieinstrument bis in die Körperhöhle reichen zu lassen. Die Ausgangsöffnung 32 des Biopsiekanals ist ein Durchlass, der durch die Isolier kappe 25 und das Endgehäuse 24 gebohrt worden ist. Ein Anschlussschlauch 33 ist an die Ausgangsöffnung 32 des Biopsiekanals angeschlossen. An den Anschlussschlauch 33 ist das vordere Ende des Biopsiekanals 34 angeschlossen, der aus einem flexiblen Schlauch hergestellt ist. Der flexible Schlauch des Biopsiekanals 34 ist an dem Anschlussschlauch 33 durch einen Anschlagring 35 befestigt. In diesem Beispiel sollte der flexible Schlauch des Biopsiekanals 34 eine geeignete Wanddicke haben, durch welche sowohl Flexibilität in der Biegerichtung als auch die Erholung der Form sichergestellt werden kann. Darüber hinaus befindet sich eine Strahlausgangsöffnung 36 im distalen Ende des starren Endbereichs 21.
  • In 3 ist ein endoskopisches Bildaufnahmesystem gezeigt, das an die Innenseite des Beobachtungsfensters 30 angeschlossen ist. Das Bildaufnahmesystem besteht im Großen und Ganzen aus einer optischen Untereinheit 40 und einem Bildaufnahmemittel 41. Die optische Untereinheit 40 umfasst ein optisches Objektivlinsensystem 42 und dessen Antriebsmittel 43. Das Bildaufnahmemittel 41 umfasst eine Festkörper-Bildaufnahmeeinrichtung 44, die sich im Brennpunkt des Objektivlinsensystems 42 befindet, und ein Prisma 45, das funktioniert, um den Lichtweg des Objektlinsensystems 42 um 90 Grad abzulenken.
  • Das optische Objektivlinsensystem 42 ist in ein Gehäuse 48 eingepasst, einschließlich feststehender Linsengruppen 46a und 46b, die jeweils aus mindestens einem Linsenelement bestehen, und beweglicher Linsengruppen 47a und 47b, die jeweils aus einem oder mehreren Linsenelementen bestehen, die in Richtung der optischen Achse beweglich sind. In diesem Fall befinden sich die beweglichen Linsengruppen 47a und 48a zwischen den feststehenden Linsengruppen 46a und 46b und bewegen sich, beispielsweise für Zoomvorgänge, aufeinander zu oder voneinander weg.
  • Die feststehenden Linsengruppen 46a und 46b des optischen Objektivlinsensystems 42 sind auf feststehenden Linsenrahmen 49F bzw. 49L befestigt. Zwischen dem feststehenden Linsenrahmen 49F und 49L sind bewegliche Linsenrahmen 50F und 50L vorgesehen, auf welchen die zwei beweglichen Linsengruppen 47a und 47b befestigt sind. Diese beweglichen Linsenrahmen 50F und 50L lassen sich in Richtung der optischen Achse von einem Nockenmechanismus bewegen. Zu diesem Zweck erstrecken sich von den beweglichen Linsenrahmen 50F und 50L radial nach außen Arme 51a und 51b, die mit einem Ring 52a bzw. 52b am jeweiligen Außenende versehen sind.
  • Eine Nockenwelle 53 befindet sich in paralleler Relation und in einer entfernten Position von der optischen Achse des optischen Objektivlinsensystems 42. Die Nockenwelle 53 ist mit einem Paar Nockennuten 54a und 54b in und um die Umfangsfläche versehen. Die Ringe 52a und 52b sind an der Nockenwelle 54 befestigt und Nockenstifte 55a und 55b, die auf dem Paar aus Ringen 52a und 52b vorgesehen sind, greifen in die Nockennut 54a bzw. 54b ein. Deshalb gleiten, wenn sich die Nockenwelle 53 vorwärts oder rückwärts dreht, die Nockenstifte 55a und 55b oder rollen in den Nockennuten 54a und 54b und bewegen die beweglichen Linsenrahmen 47a und 47b in Richtung der optischen Achse.
  • Das Endoskop ist mit einem Steuerkabel 56 als rotierendes Antriebsmittel zum Drehen der Nockenwelle 53 versehen. Das Steuerkabel 56 hat in einem flexiblen Schlauch 57, der mit dem Gehäuse 48 verbunden ist, eine flexible Transmissionswelle 58, die aus eng aneinander liegenden Wicklungen besteht. Das vordere Ende der flexiblen Welle 58 ist mit der Nockenwelle 53 verbunden, während ihr rückseitiges oder Basisende mit einem rotierenden Antriebsmittel wie einem Elektromotor oder dergleichen verbunden ist. Deshalb wird nach Rotieren des Basisendes der flexiblen Welle um seine Achse die Umdrehung auf die Nockenwelle 53 übertragen, wodurch die beweglichen Linsenrahmen 50F und 50L aufeinander zu oder voneinander weg bewegt werden. In 3 ist mit 59 eine Kappe nummeriert, die das vordere Ende des Gehäuses 48 verschließt.
  • Das Gehäuse 48 bildet eine Tragkonstruktion für die optische Untereinheit 40. Wie in 4 gezeigt, ist das Gehäuse 48 angeordnet, um einen Haltebereich 48a für das optische System in seinem oberen Teil und einen Nockenbefestigungsbereich 48b in seinem unteren Teil bereitzustellen. Sowohl der Haltebereich 48a für das optische System als auch der Nockenbefestigungsbereich 48b sind außen kreisförmig und miteinander durch einen schmaleren Brückenbereich 48c verbunden. Die feststehenden Linsenrahmen 49F und 49L sind in dem Haltebereich 48a für das optische System auf der Vorder- und der Rückseite einer Führungsfläche fest aufgenommen, welche die beweglichen Linsenrahmen 50F und 50L in Richtung der optischen Achse führt. Weiterhin sind die Nockenwelle 53 und damit verbundene Bauteile in den Nockenbefestigungsbereich eingepasst. Weiterhin befinden sich die Arme 51a und 51b der beweglichen Linsenrahmen 50F und 50L innen im Brückenbereich 48c.
  • Das Steuerkabel 56, als Antriebsmittel zur Bewegung der beweglichen Linsenrahmen 50F und 50L des optischen Objektivlinsensystems 42 in Richtung der optischen Achse, verläuft in einer derartigen Position, dass eine Wechselwirkung mit dem Objektivlinsensystem 42 und dem Bildaufnahmemittel 41 aufgrund des Brückenbereichs 48c vermieden wird. Jedoch befinden sich Gehäuse 48 und Steuerkabel 56 auf der proximalen Seite des Endgehäuses 24 und erstrecken sich nicht soweit wie das distale vordere Ende des starren Endbereichs 21. Dementsprechend ist es an der distalen Endfläche des starren Endbereichs 21 schwierig, eine Öffnung wie die Aus gangsöffnung 32 eines Biopsiekanals oder die Strahlausgangsöffnung 36 in einer Position auf der axialen Verlängerungslinie des Steuerkabels 56 vorzusehen.
  • Weiterhin ist im exponierten Zustand in dem Beobachtungsfenster 30 ein Linsenelement des optischen Objektivlinsensystems 42, insbesondere das vorderste Linsenelement der feststehenden Linsengruppe 46a (oder ein Deckglas, das einfach flache parallele Flächen und keine Linsenfunktion hat) angebracht. Wird das Endoskop 20 in die Körperhöhle eines Patienten eingeführt, so ist es eine übliche Erfahrung, dass die exponierten Linsen oder die Glasoberfläche des Beobachtungsfensters 30 durch Abscheidung von Körperfluids oder anderen verschmutzenden Stoffen verschmutzt wird. Deshalb muss das Endoskop mit einem Waschsystem für das Beobachtungsfenster versehen werden, um solche verschmutzenden Stoffe vom Beobachtungsfenster 30 abzuwaschen. Im Falle der gezeigten bevorzugten Ausführungsform ist das Waschsystem für das Beobachtungsfenster so angeordnet, dass eine Waschflüssigkeit, d.h. ein Waschwasser-Druckluft-Gemisch, auf das Beobachtungsfenster 30 durch Zuleitungsmechanismen für das Waschwasser und die Druckluft und ein Luft/Wasser-Ventil, das im Wesentlichen dasselbe wie dasjenige im weiter oben beschriebenen Stand der Technik ist, gespritzt wird.
  • Wie in 5 gezeigt, ist, um den Verbindungsschlauch mit der Düse 60 zu verbinden, welche die Waschflüssigkeitsstrahlen auf das Beobachtungsfenster 30 spritzt, ein Flüssigkeitsdurchlass 62 axial in das Endgehäuse 24 gebohrt. Die Düse 60, die derart angeordnet sein sollte, dass sie die Waschflüssigkeit über die gesamte Fläche des Beobachtungsfensters 30 verspritzt, umfasst einen röhrenförmigen Teil 63, der mit dem axialen Flüssigkeitsdurchlass 62 verbunden ist, und einen Spritzteil 64, der an das vordere Ende des röhrenförmigen Teils 63 derart angeschlossen ist, dass er die Strömungsrichtung der Waschflüssigkeit, die von dem axialen Flüssigkeitsdurchlass 62 geliefert wird, etwa um 90 Grad, umlenkt und die Waschflüssigkeit auf die und entlang den äußeren Linsenflächen des Beobachtungsfensters 30 spritzt.
  • Der axiale Flüssigkeitsdurchlass 62 ist mit einem Teil mit einem großen Durchmesser und einer festgelegten Länge ab seinem vorderen Ende versehen, und der röhrenförmige Teil 63 der Düse 60 ist in diesen Teil des Flüssigkeitsdurchlasses 62 mit dem großen Durchmesser eingepasst. Der röhrenförmige Teil 63, der als Flüssigkeitseinlass der Düse dient, ist am vorderen Ende eines Anschlussschlauchs 62 befestigt, der auch in den Flüssigkeitsdurchlass 65 eingepasst ist. Weiterhin ist ein Verbindungsschlauch 61 in Form eines dickwandigen flexiblen Schlauchs am proximalen Ende des Verbindungsschlauchs 65 angeschlossen. Der Strahldurchlassbereich 64 der Düse 60, der geeignet ist, Waschflüssigkeitsstrahlen in einer gelenkten Richtung zu spritzen, ist tunnelartig geformt und besteht teilweise aus einem Oberflächenteil der Isolierkappe 25. Falls gewünscht, kann der Strahldurchlassbereich 64 auch durch Verformung eines röhrenförmigen Bauteils zu einer abgeflachten Form gebildet werden. In jedem Fall ragen Außenwandflächen des Strahldurchlassbereiches 64 in gewissem Umfang von der Isolierkappe 25 vor.
  • Wie 2 zu entnehmen, sollten Waschflüssigkeitsstrahlen, die von dem Strahldurchlassbereich 64 der Düse 60 gespritzt werden, wenigstens die gesamte Breite des Beobachtungsfensters bedecken. Außerdem sollte die Waschflüssigkeit, die aus dem Strahldurchlassbereich 64 gespritzt wird, gerade auf die Mitte des Beobachtungsfensters 30 gerichtet sein. In dieser Hinsicht ist festzustellen, dass der Strahldurchlassbereich 64 der Düse 60 vom distalen Ende des starren Endbereichs 21 vorsteht. Weiterhin sollte eine Strahlöffnung 64c sich in einem gewissen Abstand vom Beobachtungsfen ster 30 befinden, da das Gesichtsfeld durch das Beobachtungsfenster 30 von der Düse 60 beeinträchtigt werden kann, wenn sich die Strahlöffnung 64c in der Nähe des Beobachtungsfensters 30 befindet. Außerdem, dass sich die Beleuchtungsfenster 31 auf einander gegenüberliegenden Seiten des Beobachtungsfensters 30 befinden, können Lichtstrahlen, die durch die Beleuchtungsfenster 31 projiziert werden, von den Wandoberflächen der Düse 60 reflektiert werden und auf das Beobachtungsfenster 30 als störendes Licht fallen.
  • Unter Berücksichtigung dieser Faktoren in 2 muss die Düse 60 am distalen Ende des starren Endbereichs in der Nähe der Stelle sich befinden, an welcher sich der Ausgang 32 des Biopsiekanals öffnet. Außerdem sollten für das Spritzen der Waschflüssigkeitsstrahlen aus dem Strahldurchlassbereich 64 mit einer festgelegten Breite A derartige Anordnungen getroffen werden, dass ein Mittelpunkt entlang der Breite der Waschflüssigkeitsstrahlen durch die Mitte C oder nahe des Mittelpunktes des Beobachtungsfensters 30 geht. Ferner sollte, um die Waschflüssigkeitsstrahlen gerade auf das Beobachtungsfenster 30 aus der Strahlöffnung 64c zu spritzen, die sich in einer festgelegten Position relativ zu dem Beobachtungsfenster 30 befestigt, der Strahldurchlassbereich 64 einen geraden Flüssigkeitsdurchlass mit ausreichender Länge (oder einen nach vorn auseinander laufenden Flüssigkeitsdurchlass) haben, im Wesentlichen parallel zu der Mittellinie B, um den Waschflüssigkeitsstrahl gerade auf das Beobachtungsfenster 30 zu richten. Der Strahldurchlassbereich 64 sollte einen geraden Flüssigkeitsdurchlass mit einer Länge L als Bereich 64a zum geraden Ausrichten des Stroms haben. Das innere Ende des Bereichs 64a zum geraden Ausrichten des Stroms ist mit einem Umlenkbereich 64b verbunden, der die Strömungsrichtung der Waschflüssigkeit um etwa 90 Grad und in einer radial auseinander laufenden Richtung ablenkt, wie weiter unten beschrieben wird. Das innere Ende des Umlenkbereichs 64b ist mit dem axialen röhrenför migen Teil oder dem Einlassbereich 63 für die Waschflüssigkeit verbunden, der mit dem Anschlussschlauch 65 verbunden ist, der in den Flüssigkeitsdurchlass 62 eingepasst ist. Das vordere Ende des Bereichs 64a zum geraden Ausrichten des Stroms endet mit der Strahlöffnung 64c. Durch das Vorsehen des auseinander laufenden Umlenkbereichs 64b stromabwärts von dem Bereich 64a zum Ausrichten des Stroms der Düse 60 wird es möglich, den Flüssigkeitsdurchlass 62 in einer beliebigen Position am Endgehäuse 24, fast unabhängig von und nicht beschränkt von der tatsächlichen Position der Strahlöffnung 64c am distalen Ende des starren Endbereichs 21 anzuordnen.
  • Somit gibt es bei einem Endoskop des wie zuvor beschriebenen Typs einen freien Zwischenraum, in welchem am distalen Ende des starren Endbereichs 21 keine Komponente vorhanden ist. Das heißt, es gibt einen ungenutzten freien Zwischenraum an einer Stelle in der axialen Ausdehnung vom Gehäuse 48, an welches das Steuerkabel 56 zum Antrieb der beweglichen Linsenrahmen 47a und 47b des optischen Objektivlinsensystems 42 angeschlossen ist. Jedoch öffnet sich der Ausgang 32 des Biopsiekanals in einer Position, die neben derjenigen des freien Zwischenraums liegt. Deshalb ist es wünschenswert, den Strahldurchlassbereich 61 der Düse 60 in diesem freien Zwischenraum anzuordnen. Weiterhin befindet sich, wie insbesondere in 6 gezeigt, der Verbindungsschlauch 61, der mit dem Flüssigkeitsdurchlass 62 verbunden ist, in einem Zwischenraum, der zwischen dem Biopsiekanal 34 und dem Steuerkabel 56 vorhanden ist.
  • Der Biopsiekanal 34 ist mit dem proximalen Ende des Endgehäuses 24 des Endoskops 20 verbunden. Weiterhin ist das Steuerkabel 56 mit dem Nockenbefestigungsteil 48b des Gehäuses 48 der optischen Einheit verbunden. Der Lichtwellenleiter 24 ist ebenfalls mit dem Endgehäuse 24 verbunden. Diese Komponenten müssen durch den Winkelabschnitt 22 geführt werden, zusätzlich zu vier Fernsteuerungsdrähten 71, die sich in oberer, unterer, rechter und linker Position im Winkelabschnitt 22 befinden. Darüber hinaus ist ein Rohr 72, das mit der Ausgangsöffnung 36 in Verbindung steht, in den Winkelabschnitt 22 eingepasst. Von diesen Komponenten, die in den Winkelabschnitt 22 eingepasst sind oder durch diesen hindurchführen, haben Biopsiekanal 34 und Steuerkabel 56 einen relativ großen Durchmesser. Um das Steuerkabel 56 in eine Position neben dem Biopsiekanal 34 zu bringen, wird die Anschlussposition des Steuerkabels 56 mit dem Gehäuse 48 relativ zu dem Halteteil 48a für das optische System in einer Richtung versetzt, die die Längsachse des Endoskops 20 quer schneidet. Diese Gestaltung ermöglicht es, den Verbindungsschlauch 61 durch einen kleinen Zwischenraum zu führen, der zwischen dem Steuerkabel 56 und dem Biopsiekanal 34 existiert.
  • Dementsprechend ist der Verbindungsschlauch 61 in einer Position zwischen dem Biopsiekanal 34 und dem Nockenbefestigungsteil 48b angeordnet und ist im Endgehäuse 24 der Flüssigkeitsdurchlass 62 in einer Position in einer axialen Verlängerungslinie ab dem Verbindungsschlauch 61 vorgesehen. Wenn jedoch der Strahldurchlassbereich 64 mit einer Breite A, die ausreicht, die gesamte Fläche des Beobachtungsfensters 30 zu bedecken, parallel zu einer geraden Linie ausgerichtet ist, die durch den Punkt D auf einer Verlängerungslinie von der Mittelachse des Verbindungsschlauchs 61 und der Mitte C des Beobachtungsfensters 30 gezogen wird, ist die Austrittsöffnung 32 des Biopsiekanals durch Wände des Strahldurchlassbereiches 64 der Düse 60 blockiert.
  • Um dieses Problem zu lösen, wird der Umlenkbereich 64b zwischen dem Strahldurchlassbereich 64 und dem axialen röhrenförmigen Teil 63 der Düse 60 allmählich in Umfangsrichtung ab der Mitte des Flüssigkeitsdurchlasses 62 erweitert, um den Strahldurchlass bereich 64 in die Austrittsöffnung 32 des Biopsiekanals münden zu lassen. Somit befindet sich das proximale Ende des Bereichs 64a zum geraden Ausrichten des Stroms im Strahldurchlassbereich 64 in einer erweiterten Position in Bezug auf die Austrittsöffnung 32 des Biopsiekanals, und seine Mittellinie B ist zu der Mitte C oder zu einem Punkt nahe der Mitte des Beobachtungsfensters 30 gerichtet. Mit dieser Anordnung können Strahlen aus einer Waschflüssigkeit, die ein Gemisch aus Waschwasser und Druckluft ist, über die gesamte Fläche des Beobachtungsfensters auf eine erwünschte Weise gespritzt werden und es erlauben, abgeschiedene verschmutzende Stoffe abzuwaschen und Wassertröpfchen auf eine Weise zu entfernen, die äußerst wirksam und frei von Wechselwirkungen mit anderen Komponenten des distalen Endes des starren Endbereichs 21 ist.
  • Der Strahldurchlassbereich 64 der Düse 60, der am distalen Ende des starren Endbereichs 21 ausgebildet ist, besteht aus dem Bereich 64a zum geraden Ausrichten des Stroms und dem sich erweiternden Umlenkbereich 64b. Das Vorsehen des sich erweiternden Umlenkbereichs 64b ermöglicht es, den Verbindungsdurchlass 61 und den Flüssigkeitsdurchlass 62 auf eine solche Weise sicherzustellen, dass die Zwischenräume genutzt werden, die in dem Endoskop 20 zur Verfügung stehen. Dementsprechend ist der Umlenkbereich 64b eine Art Umgehung, die sich radial in einem geeigneten Maße erweitert und sich mit einem beliebigen Winkel drehen lässt, um im Strahldurchlassbereich 64 in einer geeigneten Position am distalen Ende des starren Endbereichs 21 angeordnet zu werden. Somit ermöglichen es die zuvor beschriebenen Anordnungen, die Zwischenräume im Endoskop 20 auf äußerst effiziente Weise zu nutzen und Toträume zu dem Zweck, den Durchmesser des Endoskops 20 so klein wie möglich zu machen, auf ein Minimum zu verringern.
  • Wie weiter oben beschrieben, ist der Biopsiekanal 24 mit dem Verbindungsschlauch durch eine Verschraubung verbunden und ist der Befestigungsring 35 am vorderen Ende des Biopsiekanals 34 befestigt und damit in seiner Position fixiert. Somit ist dies der dickste Teil des Biopsiekanals 34. Der Verbindungsschlauch 61, der auch am Anschlussschlauch 65 befestigt ist, ist in diesem Teil am dicksten. Wie 5 zu entnehmen, befindet sich der Teil des Biopsiekanals 34, der am Anschlussschlauch 56 eingreift, unmittelbar hinter dem proximalen Ende des Endgehäuses 24, während der Teil des Verbindungsschlauchs 61, der an den Anschlussschlauch 65 eingreift, sich am proximalen Ende des Befestigungsrings 35 befindet, der auf den Biopsiekanal 34 geschraubt ist, und innerhalb eines starren Teils zwischen dem vordersten Winkelring 23 und einem Punkt der schwenkbaren Verbindung P des vordersten Winkelrings und eines sichernden zweiten Winkelrings. Somit sind die Teile mit größerem Durchmesser des Biopsiekanals 34 und der Verbindungsschlauch 61 in axial voneinander verschiedenen Positionen angeordnet, um den größten Teil des Innenraums des Endoskops 20 zu nutzen.
  • Insbesondere wie in 7 gezeigt, läuft, selbst, wenn ein Flüssigkeitsdurchlass 162 zu einer Düse 160 sich in solchen Positionsrelationen zu einem Beobachtungsfenster 130 befindet, dass eine gerade Linie, welche die Mitten des Flüssigkeitsdurchlasses 162 und des Beobachtungsfensters 130 verbindet, eine sehr nahe Position zu der Austrittsöffnung 132 des Biopsiekanals ein Strahldurchlassbereich 164 mit der erforderlichen Länge in einer erweiterten Position weg von der Austrittsöffnung 132 des Biopsiekanals durch Biegen eines sich erweiternden Umlenkbereichs 164 um etwa 90 Grad in eine Richtung weg von der Austrittsöffnung 132 des Biopsiekanals angeordnet werden kann. Die Austrittsöffnung 164c am distalen vorderen Ende des Bereichs 164a zum geraden Ausrichten des Stroms in einer erweiterten Position ist auf das Beobachtungsfenster 130 gerichtet.
  • Indem die Düse 160 auf diese Weise angeordnet wird, wird die Strömungsrichtung der Waschflüssigkeit entlang des Umlenkbereichs 164b umgelenkt und gerade durch die Austrittsöffnung 164c auf das Beobachtungsfenster 30 gespritzt. Außerdem kann die Waschflüssigkeit durch die Austrittsöffnung 164 im Wesentlichen im ausgerichteten Zustand gespritzt werden, was es erlaubt, das Beobachtungsfenster 30 effizient vollständig zu waschen und zu reinigen.

Claims (3)

  1. Düse (60), die mit dem distalen Ende eines Waschflüssigkeitsdurchlasses (62) verbunden ist, in einem engen und lang gestreckten Endoskop (20) zum Spritzen einer Waschflüssigkeit in Richtung und auf ein Beobachtungsfenster (30) eines optischen Bildaufnahmesystems, das in dem Bereich der starren Spitze (21) des Endoskops (20) eingebaut ist, wobei die Düse (60) umfasst: • einen Einlassbereich für die Waschflüssigkeit (63), der an dem proximalen Ende der Düse (60) vorgesehen ist und mit einem axialen Waschflüssigkeitsdurchlass (62) in dem starren Endbereich (21) des Endoskops (20) in Verbindung steht; • einen Strahldurchlassbereich (64), der sich an der distalen Endfläche des starren Endbereichs (21) befindet und mit einem Bereich zum geraden Ausrichten des Stroms (64a) von vorgegebener Länge ausgestattet ist und mit einer Strahlöffnung (64c) von vorgegebener Breite abgeschlossen wird; und • einen Umlenkbereich (64b), der mit dem Einlassbereich für die Waschflüssigkeit (63) und dem Strahldurchlassbereich (64) verbunden ist, um den Strom der Waschflüssigkeit in radialer Richtung von dem axialen Waschflüssigkeitsdurchlass (62) in radialer Richtung zu dem Strahldurchlassbereich (64) abzulenken, dadurch gekennzeichnet, dass der Umlenkbereich (64b) eine gekrümmte Form aufweist.
  2. Düse nach Anspruch 1, wobei der Bereich zum geraden Ausrichten des Stroms (64a) als gerader Durchlass von konstanter Breite ausgebildet ist oder in Vorwärtsrichtung in Richtung der Strahlöffnung (64c) auseinander läuft.
  3. Düse nach Anspruch 1, wobei ein Teil der Linsen eines optischen Objektivlinsensystems (62) bewegliche Linsen sind, die so angepasst sind, dass sie in Richtung der optischen Achse durch einen in das Endoskop (20) eingebauten Linsenantriebsmechanismus (43) bewegt werden können, wobei der Waschflüssigkeitsdurchlass (62) in dem starren Endbereich (21) auf einer axialen Linie parallel zu dem Antriebsmechanismus (43) angeordnet ist und der Umlenkbereich (64b) in radialer Richtung in Bezug auf den Waschflüssigkeitsdurchlass (62) umgelenkt ist und in Bezug auf andere Komponenten an der distalen Endfläche des starren Endbereichs in der distalen Endfläche des starren Endbereichs (21) mit dem Strahldurchlassbereich (64) versetzt verbunden ist, wodurch der Strahldurchlassbereich (64) den Strahl der Waschflüssigkeit ohne Beeinflussung durch andere Komponenten gerade in Richtung des Zentrums des Beobachtungsfensters (30) lenken kann.
DE60113934T 2000-08-17 2001-07-30 Düse zur Reinigung des Beobachtungsfensters eines Endoskopes Expired - Lifetime DE60113934T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2000247249A JP3785908B2 (ja) 2000-08-17 2000-08-17 内視鏡の観察窓洗浄装置
JP2000247249 2000-08-17

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60113934D1 DE60113934D1 (de) 2005-11-17
DE60113934T2 true DE60113934T2 (de) 2006-07-27

Family

ID=18737383

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60113934T Expired - Lifetime DE60113934T2 (de) 2000-08-17 2001-07-30 Düse zur Reinigung des Beobachtungsfensters eines Endoskopes

Country Status (4)

Country Link
US (1) US6595915B2 (de)
EP (1) EP1180346B1 (de)
JP (1) JP3785908B2 (de)
DE (1) DE60113934T2 (de)

Families Citing this family (47)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP3945133B2 (ja) * 2000-08-02 2007-07-18 フジノン株式会社 内視鏡の観察窓洗浄装置
JP2005013708A (ja) * 2003-05-30 2005-01-20 Olympus Corp 内視鏡及びその組立方法
EP2316328B1 (de) 2003-09-15 2012-05-09 Super Dimension Ltd. Umhüllungsvorrichtung zur Fixierung von Bronchoskopen
JP2007519425A (ja) 2003-09-15 2007-07-19 スーパー ディメンション リミテッド 気管支鏡用アクセサリー・システム
US8764725B2 (en) 2004-02-09 2014-07-01 Covidien Lp Directional anchoring mechanism, method and applications thereof
EP1834571A4 (de) * 2005-01-07 2012-12-05 Olympus Medical Systems Corp Einsetzeinheit mit endoskopverwendung
JP4451316B2 (ja) * 2005-01-07 2010-04-14 オリンパスメディカルシステムズ株式会社 内視鏡用挿入部及び内視鏡
JP4596137B2 (ja) * 2005-01-25 2010-12-08 富士フイルム株式会社 内視鏡
JP4354425B2 (ja) * 2005-04-11 2009-10-28 オリンパスメディカルシステムズ株式会社 内視鏡用挿入部及び内視鏡
DE102005019142A1 (de) * 2005-04-20 2006-11-02 Karl Storz Gmbh & Co. Kg Endoskop mit einem Ablenkelement für Spülmedien
US8016753B2 (en) * 2005-06-09 2011-09-13 Hoya Corporation Endoscope
US8915842B2 (en) 2008-07-14 2014-12-23 Ethicon Endo-Surgery, Inc. Methods and devices for maintaining visibility and providing irrigation and/or suction during surgical procedures
US8690831B2 (en) 2008-04-25 2014-04-08 Ethicon Endo-Surgery, Inc. Gas jet fluid removal in a trocar
US8579807B2 (en) 2008-04-28 2013-11-12 Ethicon Endo-Surgery, Inc. Absorbing fluids in a surgical access device
JP5078309B2 (ja) * 2006-10-04 2012-11-21 オリンパスメディカルシステムズ株式会社 内視鏡
US8100929B2 (en) 2007-06-29 2012-01-24 Ethicon Endo-Surgery, Inc. Duckbill seal with fluid drainage feature
US8905920B2 (en) 2007-09-27 2014-12-09 Covidien Lp Bronchoscope adapter and method
US7976501B2 (en) 2007-12-07 2011-07-12 Ethicon Endo-Surgery, Inc. Trocar seal with reduced contact area
US8888683B2 (en) * 2008-01-28 2014-11-18 Mauricio Mejia Modifications in endoscope apparatus, using fluid and gas dynamics, and methods for improving visibility during endoscopy
US20090192350A1 (en) * 2008-01-28 2009-07-30 Mauricio Mejia Wireless video stylet with display mounted to laryngoscope blade and method for using the same
US20090192355A1 (en) * 2008-01-28 2009-07-30 Mauricio Mejia Scope for managing difficult pathways and method to improve visibility of the same
US8636686B2 (en) 2008-04-28 2014-01-28 Ethicon Endo-Surgery, Inc. Surgical access device
US9358041B2 (en) 2008-04-28 2016-06-07 Ethicon Endo-Surgery, Llc Wicking fluid management in a surgical access device
US8273060B2 (en) 2008-04-28 2012-09-25 Ethicon Endo-Surgery, Inc. Fluid removal in a surgical access device
USD700326S1 (en) 2008-04-28 2014-02-25 Ethicon Endo-Surgery, Inc. Trocar housing
US8870747B2 (en) 2008-04-28 2014-10-28 Ethicon Endo-Surgery, Inc. Scraping fluid removal in a surgical access device
US8568362B2 (en) 2008-04-28 2013-10-29 Ethicon Endo-Surgery, Inc. Surgical access device with sorbents
US11235111B2 (en) 2008-04-28 2022-02-01 Ethicon Llc Surgical access device
US20090270686A1 (en) * 2008-04-29 2009-10-29 Ethicon Endo-Surgery, Inc. Methods and devices for maintaining visibility during surgical procedures
US7981092B2 (en) 2008-05-08 2011-07-19 Ethicon Endo-Surgery, Inc. Vibratory trocar
US8932207B2 (en) * 2008-07-10 2015-01-13 Covidien Lp Integrated multi-functional endoscopic tool
JP5581098B2 (ja) * 2010-04-02 2014-08-27 Hoya株式会社 内視鏡装置及び送気送液ノズル
WO2011159834A1 (en) 2010-06-15 2011-12-22 Superdimension, Ltd. Locatable expandable working channel and method
JP5331840B2 (ja) * 2011-02-28 2013-10-30 富士フイルム株式会社 内視鏡
US20130083182A1 (en) * 2011-09-30 2013-04-04 Fujifilm Corporation Lens unit and camera module for endoscope
US8708889B2 (en) 2011-10-24 2014-04-29 Trocare, LLC Jawed trocar assembly
US10039440B2 (en) 2012-06-11 2018-08-07 Intuitive Surgical Operations, Inc. Systems and methods for cleaning a minimally invasive instrument
WO2014050236A1 (ja) * 2012-09-28 2014-04-03 オリンパスメディカルシステムズ株式会社 洗浄機構を有する内視鏡装置
US9840266B2 (en) 2013-10-09 2017-12-12 Glidemachines Llc Apparatus and method for towing a load by a person
US10952593B2 (en) 2014-06-10 2021-03-23 Covidien Lp Bronchoscope adapter
US10426555B2 (en) 2015-06-03 2019-10-01 Covidien Lp Medical instrument with sensor for use in a system and method for electromagnetic navigation
CN114727743A (zh) 2019-05-29 2022-07-08 史赛克公司 用于术中手术镜清洁的系统和方法
DE102020111888A1 (de) 2020-04-30 2021-11-04 Ambu A/S Endoskop mit verbesserter Sichtfensterreinigungsdüse
US12016612B2 (en) * 2020-08-19 2024-06-25 Acclarent, Inc. ENT ablation instrument with electrode loop
JP7650696B2 (ja) * 2021-03-29 2025-03-25 富士フイルム株式会社 内視鏡
CN215874581U (zh) * 2021-06-10 2022-02-22 浙江优亿医疗器械股份有限公司 适用于可视喉罩的可冲洗观察装置以及可视喉罩
WO2025036686A1 (en) * 2023-08-17 2025-02-20 Endoclarity Ag Cleaning device for suction and flushing of a surgical site, and method for its production

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5386817A (en) * 1991-06-10 1995-02-07 Endomedical Technologies, Inc. Endoscope sheath and valve system
JP3272516B2 (ja) * 1993-11-18 2002-04-08 旭光学工業株式会社 内視鏡の先端部
JP3392920B2 (ja) * 1993-11-26 2003-03-31 ペンタックス株式会社 内視鏡の先端部
US5685823A (en) * 1994-03-30 1997-11-11 Asahi Kogaku Kogyo Kabushiki Kaisha End structure of endoscope
US5518502A (en) * 1994-06-08 1996-05-21 The United States Surgical Corporation Compositions, methods and apparatus for inhibiting fogging of endoscope lenses
JP3490817B2 (ja) * 1995-03-13 2004-01-26 ペンタックス株式会社 内視鏡の先端部
JPH1156754A (ja) * 1997-08-18 1999-03-02 Asahi Optical Co Ltd 内視鏡の操作部
JP2000279370A (ja) * 1999-03-31 2000-10-10 Fuji Photo Optical Co Ltd 内視鏡の観察窓洗浄装置

Also Published As

Publication number Publication date
JP2002058632A (ja) 2002-02-26
JP3785908B2 (ja) 2006-06-14
EP1180346A2 (de) 2002-02-20
US6595915B2 (en) 2003-07-22
EP1180346A3 (de) 2002-02-27
DE60113934D1 (de) 2005-11-17
EP1180346B1 (de) 2005-10-12
US20020026097A1 (en) 2002-02-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60113934T2 (de) Düse zur Reinigung des Beobachtungsfensters eines Endoskopes
EP0369936B1 (de) Endoskop
DE3716963C2 (de)
DE3716964C2 (de)
DE3500444C2 (de) Vorrichtung zum Einführen eines Endoskops oder eines chirurgischen Werkzeugs in Körperhöhlen mit einer Zufuhr für ein Spülmedium und einer Absaugung für dieses Spülmedium
DE2428913C3 (de) Endoskop mit bewegbarem Körper zum Ausrichten des von einer Faseroptik erfaßbaren Bereiches
DE3921233C2 (de)
DE3528848C2 (de) Endoskop
DE3415838C2 (de) Verfahren zur Reinigung von Endoskopen, sowie Endoskop hierfür
EP4011272B1 (de) Endoskop mit reinigbarer rotationstrommel
EP0667547B1 (de) Stereo-Endoskop
DE2920724A1 (de) Vorrichtung fuer ein endoskop zur zufuehrung eines mediums
DE3503538A1 (de) Starres endoskop mit einem schraegen fenster
DE2424749B2 (de) Endoskop mit einem kanal zum einfuehren einer zange und zum absaugen einer fluessigen substanz
DE3429945A1 (de) Kupplung zwischen einem chirurgischen endoskop und einer videokamera
DE102005014529B4 (de) Ultraschallendoskop
DE2853466C2 (de) Endoskop
WO2013091782A1 (de) Videoendoskop mit seitlicher blickrichtung und verfahren zur montage eines videoendoskops
DE1810469A1 (de) Endoskop
DE19533350B4 (de) Handstück für ein medizinisches oder zahnärztliches Laser-Behandlungsrät
DE20309759U1 (de) Medizinisches Endoskop
DE102004009383A1 (de) Starre Endoskopoptik mit mehrteiligem Gehäuse
DE19533348A1 (de) Handstück für ein medizinisches oder zahnärztliches Laserbehandlungsgerät
DE102005019142A1 (de) Endoskop mit einem Ablenkelement für Spülmedien
DE2637133C2 (de) Endoskop

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition