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DE60112633T2 - Schaltvorrichtung für ein Wechselgetriebe mit koaxialen Rohren - Google Patents

Schaltvorrichtung für ein Wechselgetriebe mit koaxialen Rohren Download PDF

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DE60112633T2
DE60112633T2 DE60112633T DE60112633T DE60112633T2 DE 60112633 T2 DE60112633 T2 DE 60112633T2 DE 60112633 T DE60112633 T DE 60112633T DE 60112633 T DE60112633 T DE 60112633T DE 60112633 T2 DE60112633 T2 DE 60112633T2
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Bertrand Lesne
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PSA Automobiles SA
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Peugeot Citroen Automobiles SA
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    • F16H63/02Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms
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    • F16H63/20Multiple final output mechanisms being moved by a single common final actuating mechanism with preselection and subsequent movement of each final output mechanism by movement of the final actuating mechanism in two different ways, e.g. guided by a shift gate
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft in allgemeiner Weise das Gebiet von Kraftübertragungseinrichtungen für Kraftfahrzeuge, insbesondere Vorrichtungen zum Schalten eines Wechselgetriebes.
  • Genauer gesagt betrifft die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung zum Schalten eines Wechselgetriebes, mit einer Mehrzahl von Schaltgabelstangen, die in einer ersten gemeinsamen Verlaufsrichtung verlaufen, mit einer Mehrzahl von Abtriebsorganen, von denen jedes von einer entsprechenden Schaltgabelstange abgestützt wird und eine zugeordnete Aussparung aufweist, und mit einem Antriebsorgan, das gemäß zweier Bewegungen mit begrenzter Höhe beweglich ist, von denen die erste in einer ersten Ebene senkrecht zur ersten Verlaufsrichtung und die zweite in einer Ebene senkrecht zur ersten Ebene und parallel zur ersten Verlaufsrichtung erfolgt, wobei die erste Bewegung ermöglicht, das Antriebsorgan in die Aussparung eines ausgewählten Abtriebsorgans zu positionieren und die zweite Bewegung es dem Antriebsorgan ermöglicht, das ausgewählte Abtriebsorgan mittels der zugeordneten Aussparung parallel zur ersten Verlaufsrichtung in einer ersten Verstellrichtung oder in einer zur ersten Verstellrichtung entgegengesetzten zweiten Verstellrichtung zu verstellen, wobei die Abtriebsorgane eine Fensterform annehmen, wobei jedes Fenster neben der diesem zugeordneten Aussparung einen Freiraum aufweist, in dem das Antriebsorgan sich bewegen kann, ohne dabei dieses Fenster mitzunehmen. Eine derartige Vorrichtung ist aus der GB 1031400 A bekannt.
  • In diesem Zusammenhang liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Wechselgetriebe vorzuschlagen, das zugleich einen einfachen und leicht herzustellenden Aufbau aufweist und dabei einen zuverlässigen und genauen Betrieb gewährleistet.
  • Dazu ist die erfindungsgemäße Schaltvorrichtung, die im übrigen der im oben genannten Oberbegriff angegebenen gattungsgemäßen Definition entspricht, im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dass die jeweiligen Fenster übereinander liegen und dass die Aussparung eines jeden Fensters über einem Freiraum eines jeden weiteren Fensters liegt.
  • Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die erste Bewegung eine Drehbewegung und die zweite Bewegung eine translatorische Bewegung.
  • Um eine einfache und natürliche Führung der Teile zueinander zu gestatten, sind die Fenster vorteilhaft in jeweilige koaxiale Rohre geschnitten, die ineinander gleiten und zumindest teilweise die Schaltgabelstangen bilden.
  • Das Antriebsorgan kann somit beispielsweise von einer koaxial zu den Rohren verlaufenden Schaltwelle abgestützt werden, die zu diesen gleitbeweglich ist.
  • In diesem Fall können die Rohre auch alle um die Schaltwelle herum angeordnet sein, wobei das Antriebsorgan beispielsweise die Form eines fest mit der Schaltwelle verbundenen radialen Zapfens annehmen kann
  • Ferner kann vorgesehen sein, dass die Schaltwelle massiv ausgeführt ist und dass das Antriebsorgan ein Stift ist, der die Schaltwelle durchsetzt.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich deutlicher aus der nachfolgenden Beschreibung, die sich nur beispielhaft und keineswegs einschränkend versteht und sich auf die beigefügten Zeichnungen bezieht, worin zeigt:
  • 1 eine Draufsicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Schalten eines Wechselgetriebes,
  • 2 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung aus 1 in Blickrichtung gemäß dem Bezugszeichen II in 1 gesehen,
  • 3 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung aus 1 in Blickrichtung gemäß dem Bezugszeichen III in 1 gesehen,
  • 4 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung aus 1 nach deren Zerlegen und in Blickrichtung gemäß dem Bezugszeichen II in 1 gesehen,
  • 5 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung aus 1 nach deren Zerlegen und in Blickrichtung gemäß dem Bezugszeichen III in 1 gesehen,
  • 6 eine Schnittansicht der Vorrichtung aus 1 in der Verlaufsebene P1 bei einer Ausgestaltung der Vorrichtung, bei der das Antriebsorgan in der Aussparung 211 angeordnet ist,
  • 7 eine Schnittansicht der Vorrichtung aus 1 in der Verlaufsebene P1 bei einer Ausgestaltung der Vorrichtung, bei der das Antriebsorgan in der Aussparung 221 angeordnet ist, und
  • 8 eine Schnittansicht der Vorrichtung aus 1 in der Verlaufsebene P1 bei einer Ausgestaltung der Vorrichtung, bei der das Antriebsorgan in der Aussparung 231 angeordnet ist.
  • Wie deutlicher in 1 und 2 gezeigt ist, enthält die erfindungsgemäße Schaltvorrichtung in bekannter Weise ein Antriebsorgan 10, das beispielsweise von einer Schaltwelle 1 abgestützt wird, eine Mehrzahl von Schaltgabelstangen, wie 21 bis 23, und eine Mehrzahl von Abtriebsorganen, wie 210 bis 230, von denen jedes von einer entsprechenden Schaltgabelstange 21 bis 23 abgestützt wird und eine zugeordnete Aussparung, wie 211 bis 231, aufweist.
  • Bei dem dem Fachmann wohl bekannten Stand der Technik besteht das Antriebsorgan aus einem Schaltfinger und die Abtriebsorgane bestehen jeweils aus einem Querhaupt, das mit einer Aussparung versehen ist.
  • Die Schaltgabelstangen 21 bis 23 verlaufen in einer gemeinsamen Verlaufsrichtung D1 parallel zueinander und das Antriebsorgan 10 ist gemäß zweier Bewegungen mit begrenzter Höhe beweglich.
  • Die erste Bewegung des Antriebsorgans 10 erfolgt in einer ersten Ebene P1, deren Verlauf in 1 ersichtlich ist und die zugleich senkrecht zur ersten Verlaufsrichtung D1 und zur Ebene von 1 verläuft.
  • Die zweite Bewegung des Antriebsorgans 10 erfolgt in einer Ebene, wie etwa P21 (6), P22 (7) bzw. P23 (8), die senkrecht zur ersten Ebene P1 und parallel zur gemeinsamen Verlaufsrichtung D1 verläuft.
  • Die erste Bewegung des Antriebsorgans 10, d. h. diejenige, die in der ersten Ebene P1 erfolgt, ermöglicht es, das Antriebsorgan 10 in eine der Aussparungen 211 bis 231 zu positionieren, wobei diese Aussparung diejenige des Abtriebsorgans 210 bis 230 ist, die auswählt werden soll, d. h. von derjenigen Schaltgabelstange 21 bis 23, die verstellt werden soll.
  • Die zweite Bewegung des Antriebsorgans 10, d. h. diejenige, die in der Ebene P21, P22 bzw. P23 erfolgt, ermöglicht es dem Antriebsorgan 10, das ausgewählte Antriebsorgan 210 bis 230 parallel zur ersten Verlaufsrichtung D1 in einer ersten Verstellrichtung S1 oder in einer zur ersten Verstellrichtung entgegengesetzten zweiten Verstellrichtung S2 zu verstellen (1), und zwar unter Anlage an den Rändern der Aussparung 211 bis 231, die dem ausgewählten Abtriebsorgan zugeordnet ist.
  • Gemäß einem ersten spezifischen Aspekt der Erfindung nehmen die Abtriebsorgane 210 bis 230 die Form von jeweiligen übereinandergeordneten Fenstern an, wobei jedes Fenster, wie etwa 210 bis 230, neben der diesem zugeordneten Aussparung 211 bis 231 einen Freiraum, wie etwa 212 bis 232, aufweist, in dem das Antriebsorgan 10 sich bewegen kann, ohne dabei dieses Fenster 210 bis 230 mitzunehmen.
  • Gemäß einem zweiten spezifischen Aspekt der Erfindung liegt die Aussparung eines jeden Fensters über einem Freiraum eines jeden weiteren Fensters.
  • Mit anderen Worten liegt die Aussparung 211 des Fensters 210 über dem Freiraum 222 des Fensters 220 und über dem Freiraum 232 des Fensters 230.
  • Die Aussparung 221 des Fensters 220 liegt über dem Freiraum 212 des Fensters 210 und dem Freiraum 232 des Fensters 230.
  • Ebenso liegt die Aussparung 231 des Fensters 230 über dem Freiraum 212 des Fensters 210 und über dem Freiraum 222 des Fensters 220.
  • Wie deutlicher in 6 bis 8 ersichtlich ist, sind die Fenster 210 bis 230 vorzugsweise in jeweilige koaxiale Rohre geschnitten, die ineinander gleiten und zumindest teilweise die Schaltgabelstangen 21 bis 23 bilden.
  • Unter diesen Bedingungen ist die erste Bewegung des Antriebsorgans 10, d. h. diejenige, die in der ersten Ebene P1 erfolgt, eine Drehbewegung, während die zweite Bewegung des Antriebsorgans 10, d. h. diejenige, die in einer Ebene, wie etwa P21 (6), P22 (7) bzw. P23 (8), erfolgt, eine translatorische Bewegung ist.
  • Wie in 2 gezeigt ist, die symbolisch die Bewegungen des Antriebsorgans 10 andeutet, ermöglicht es somit die erfindungsgemäße Vorrichtung, gemäß einem gewöhnlichen Gitter sechs Gänge, wie etwa AV1 bis AV6, des gesteuerten Wechselgetriebes auszuwählen.
  • Gemäß der dargestellten Ausführungsform ist die Schaltwelle 1, die das Antriebsorgan 10 abstützt, vorzugsweise eine massiv ausgeführte Welle, die koaxial zu den Rohren 21 bis 23 verläuft und gegenüber diesen gleitbeweglich in dem Innenrohr 21 gelagert ist, wobei das Antriebsorgan 10 seinerseits die Form eines radialen Zapfens annimmt, der fest mit der Schaltwelle 1 verbunden ist und vorteilhaft aus einem Stift besteht, der die Schaltwelle 1 durchsetzt.

Claims (6)

  1. Vorrichtung zum Schalten eines Wechselgetriebes, mit einer Mehrzahl von Schaltgabelstangen (21 bis 23), die in einer ersten gemeinsamen Verlaufsrichtung (D1) verlaufen, und mit einer Mehrzahl von Abtriebsorganen (210 bis 230), von denen jedes von einer entsprechenden Schaltgabelstange (21 bis 23) abgestützt wird und eine zugeordnete Aussparung (211 bis 231) aufweist, und mit einem Antriebsorgan (10), das gemäß zweier Bewegungen mit begrenzter Höhe beweglich ist, von denen die erste in einer ersten Ebene (P1) senkrecht zur ersten Verlaufsrichtung (D1) und die zweite in einer Ebene (P21, P22, P23) senkrecht zur ersten Ebene (P1) und parallel zur ersten Verlaufsrichtung (D1) erfolgt, wobei die erste Bewegung ermöglicht, das Antriebsorgan (10) in die Aussparung (211 bis 231) eines ausgewählten Abtriebsorgans (210 bis 230) zu positionieren und die zweite Bewegung es dem Antriebsorgan (10) ermöglicht, das ausgewählte Abtriebsorgan (210 bis 230) mittels der zugeordneten Aussparung (211 bis 231) parallel zur ersten Verlaufsrichtung (D1) in einer ersten Verstellrichtung (S1) oder in einer zur ersten Verstellrichtung entgegengesetzten zweiten Verstellrichtung (S2) zu verstellen, wobei die Abtriebsorgane (210 bis 230) eine Fensterform annehmen, wobei jedes Fenster (210 bis 230) neben der diesem zugeordneten Aussparung (211 bis 231) einen Freiraum (212 bis 232) aufweist, in dem das Antriebsorgan (10) sich bewegen kann, ohne dabei dieses Fenster (210 bis 230) mitzunehmen, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweiligen Fenster übereinander liegen und dass die Aussparung (211 bis 231) eines jeden Fensters über einem Freiraum (222, 232; 212, 232; 212, 222) eines jeden weiteren Fensters (220, 230; 210, 230; 210, 220) liegt.
  2. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Bewegung eine Drehbewegung ist und dass die zweite Bewegung eine translatorische Bewegung ist.
  3. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fenster (210 bis 230) in jeweilige koaxiale Rohre geschnitten sind, die ineinander gleiten und zumindest teilweise die Schaltgabelstangen (21 bis 23) bilden.
  4. Schaltvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsorgan (10) von einer koaxial zu den Rohren (21 bis 23) verlaufenden Schaltwelle (1) abgestützt wird, die zu diesen gleitbeweglich ist.
  5. Schaltvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (21 bis 23) alle um die Schaltwelle (1) herum angeordnet sind und dass das Antriebsorgan (10) ein fest mit der Schaltwelle (1) verbundener radialer Zapfen ist.
  6. Schaltvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltwelle (1) massiv ausgeführt ist und dass das Antriebsorgan (10) ein Stift ist, der die Schaltwelle durchsetzt.
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