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DE60111193T2 - Stabile bi-axiale biegegelenkkupplung - Google Patents

Stabile bi-axiale biegegelenkkupplung Download PDF

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DE60111193T2
DE60111193T2 DE60111193T DE60111193T DE60111193T2 DE 60111193 T2 DE60111193 T2 DE 60111193T2 DE 60111193 T DE60111193 T DE 60111193T DE 60111193 T DE60111193 T DE 60111193T DE 60111193 T2 DE60111193 T2 DE 60111193T2
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DE
Germany
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flexures
axis
flexure
load
end members
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Application number
DE60111193T
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English (en)
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DE60111193D1 (de
Inventor
S. Toren DAVIS
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honeywell International Inc
Original Assignee
Honeywell International Inc
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Publication date
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C11/00Pivots; Pivotal connections
    • F16C11/04Pivotal connections
    • F16C11/12Pivotal connections incorporating flexible connections, e.g. leaf springs
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T403/00Joints and connections
    • Y10T403/32Articulated members
    • Y10T403/32606Pivoted
    • Y10T403/32861T-pivot, e.g., wrist pin, etc.

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Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Diese Erfindung betrifft Vorrichtungen, um Drehverbindungen mit geringer Reibung zu gewährleisten, insbesondere eine stabile biaxiale Biegegelenkkupplung, um rotationsauslenkende Enden für kinematische Verbindungen zu gewährleisten.
  • STAND DER TECHNIK
  • Eine einfache Kugelgelenkverbindung gewährleistet eine Verbindung, die rotationsauslenkend und axial starr ist. Eine Verbindung dieses Typs wird als Endstück für Gestänge oder Stangen oder Streben verwendet, wo axiale Kräfte starr übertragen werden sollen, und Rotationen relativ frei sind. Die Kugelgelenk-Endverbindung ist aber durch große Reibungsverluste gekennzeichnet, die sie für Präzisionsverbindungen mit geringer Leistung unerwünscht macht, und vor allem für Steuerungen mit geschlossenem Regelkreis, die instabil werden können, wenn zu viel Rückstoßbewegung vorhanden ist. Biegegelenke wie die in 4 gezeigte Kupplung 4 sind in solchen Anwendungen allgemein sinnvoller. Diese Vorrichtung arbeitet auf völlig lineare Weise mit Hilfe von elastisch ausschlagenden Biegegelenkblättern 4a, die die gewünschte Drehung des Endes der Verbindung 4c zu einem festen Ende oder einer anderen Verbindung 4d. Um die zwei Achsen, die orthogonal zur Verbindungsachse (Richtung 4b in 4) liegen, ist eine Rotationsauslenkung erwünscht, weshalb der Begriff biaxial oft benutzt wird, um diese Biegegelenke zu beschreiben. Etwas Rotationsauslenkung um die Verbindungsachse herum wird auch bei diesem Typ Biegegelenk erreicht, obwohl es in den meisten Anwendungen nicht entscheidend ist.
  • Obwohl Biegegelenkblätter mit Erfolg eingesetzt wurden, haben sie gewisse Leistungsgrenzen aufzuweisen, vor allem schwache axiale Lasttragevermögen. Um eine niedrige Drehsteifigkeit zu erreichen, müssen die gegenseitig versetzten Blätter 4a schmal sein, was sie unter Drucklasten oder axialen Lasten in der Richtung 4b knickanfällig macht. Um ihr Lasttragevermögen zu erhöhen, können die Blätter 4a natürlich dicker gemacht werden, was sie weniger flexibel macht und die Drehsteifigkeit erhöht, wodurch die Wirksamkeit der Kupplung reduziert wird. Angestrebt wird eine minimale Drehsteifigkeit, was möglichst dünne Blätter, aber eine maximale axiale Stärke erfordert.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung einer biaxialen Drehkupplung des Blatt-Typs mit minimaler Drehungsreibung und minimalen Verlusten, und die auch in der Lage ist, höheren axialen Drucklasten standzuhalten.
  • Der vorliegenden Erfindung gemäß verwendet eine stabile Biegegelenkkupplung dünne Biegegelenke (Blätter), um die rotierenden Endglieder zu verbinden, und der Drehpunkt ist neben dem Mittelpunkt jedes Biegegelenks angeordnet.
  • Erfindungsgemäß umfaßt eine Biegegelenkkupplung ein erstes Endglied, das normal zu einer Lastachse (d.h. 4b in 4) steht; ein zweites Endglied, das normal zu dieser Lastachse in einem ersten Abstand vom zweiten Endglied steht; eine Öffnung im ersten Endlied auf der Achse; eine Öffnung im zweiten Endlied auf der Achse; erste und zweite Biegegelenke, die die Endglieder verbinden, wobei diese ersten und zweiten Biegegelenke parallel zur Lastachse liegen und diametral entgegengesetzt sind; dritte und vierte Biegegelenke, die die Endglieder verbinden, wobei diese dritten und vierten Biegegelenke parallel zur Lastachse liegen und diametral entgegengesetzt sind; einen ersten Querträger, der normal zur Lastachse steht und neben den Mittel punkten der ersten und zweiten Biegegelenke verbunden ist; eine erste Stange entlang der Achse, und die durch die Öffnung im ersten Glied verläuft und am ersten Querträger befestigt ist; einen zweiten Querträger, der normal zur Achse steht und neben den Mittelpunkten der dritten und vierten Biegegelenke verbunden ist; eine zweite Stange entlang der Achse, und die durch die Öffnung im zweiten Glied verläuft und am zweiten Querträger befestigt ist.
  • Die erste und zweite Stange werden beide verwendet, um die Kupplung mit einer Verbindung und/oder einem gewünschten festen Befestigungspunkt zu verbinden, wo die Vorrichtung betrieben werden kann, um axiale Lasten starr zwischen der Ausrüstung zu übertragen, während sie relativ freie oder ausgelenkte Drehungen erlaubt.
  • Nach einem Aspekt der Erfindung befestigen vier axial verbindende starre Trennelemente, die diametral angeordnet sind, die ersten und zweiten Endglieder mit den Biegegelenken, die zwischen den Endgliedern und den Trennelementen angeordnet sind, um einen Käfig für die Biegegelenke zu formen.
  • Nach einem Aspekt der Erfindung ist jedes Biegegelenk mit einer Basis an jedem Ende geformt, die an den Endgliedern mit den starren Trennelementen befestigt sind.
  • Ein Vorteil der Erfindung ist, daß jedes Biegegelenkblatt sowohl in Kompression als auch in Spannung auf axiale Lasten reagiert. Aufgrund dessen kann ein Biegegelenkfehler, d.h. ein Blattfehler nur dann auftreten, wenn die elastische Grenze des Biegegelenkmaterials erreicht ist.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist ein Aufriß eines stabilen Biegegelenkblattaufbaus nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 2 ist ein Schnitt entlang Linie 2-2.
  • 3 ist eine schematische Zeichnung einer Kupplung, die axial entgegengesetzte Verbindungsstangen aufweist, die je mit einem Paar erfindungsgemäßer Biegegelenkblätter verbunden sind.
  • 4 zeigt eine Biegegelenkkupplung nach dem Stand der Technik.
  • 5 ist ein Schnitt entlang Linie 5-5 in 3.
  • 6 ist ein Schnitt entlang Linie 6-6 in 8.
  • 7 ist ein Schnitt entlang Linie 7-7 in 8.
  • 8 ist eine Seitenansicht der Erfindung.
  • 9 ist ein Schnitt entlang Linie 9-9 in 8.
  • BESCHREIBUNG
  • In 1 umfaßt ein Biegegelenkblattaufbau 9 eine Steuerstange 10, die um eine Achse 12 herum parallel zu einem Querträger 30 beweglich ist, um sich in Bezug auf die feststehenden kreisförmigen Glieder 14 und 16 biegen oder bewegen (leicht drehen) zu können. (Siehe Winkel θ in 2) Endglieder 14 und 16 sind durch dünne blattartige Biegegelenke 18, 20 verbunden, die aus einem federnden Metall, Kunststoff oder Verbundmaterial bestehen. Aus der schematischen Zeichnung von 3 ist zu ersehen, daß vier Biegegelenkblätter, erste und zweite Biegegelenke 18, 20, wie erwähnt, und dritte und vierte Biegegelenke 22, 24 alle an ihren Enden mit den Endgliedern 14 und 16 verbunden sind. Die Biegegelenkblätter 18, 20 sind durch den Querträger 30 und entlang einer Ebene mit der Steuerstange 10 verbunden, wie in 1 gezeigt. Das zweite Paar Biegegelenkblätter 22, 24 liegt entlang einer Ebene, die normal zur Achse der Biegegelenkblätter 18, 20 steht, und ist durch den Querträger 32 mit einer zweiten Steuerstange 26 verbunden. (Siehe auch 6 bis 9).
  • Daher ist die Bewegung oder leichte Drehung der Steuerstange 10 orthogonal zu entsprechenden Drehungen der Steuerstange 26, aufgrund der mechanischen Verbindung zwischen den Biegegelenkblätter und den Endgliedern, was eine biaxiale Rotationsauslenkung zwischen den zwei Steuerstangen gewährleistet.
  • Die Steuerstange 10 ist mit einer querverlaufenden Stange oder einen Querträger 30 verbunden, dessen eines Ende 30a so nahe wie möglich mit der Mitte des Biegegelenkblatts 18 verbunden ist, z.B. durch Schweißung, und dementsprechend ist das andere Ende 30b mit der Mitte des Biegegelenkblatts 20 verbunden. Die Steuerstange 26 ist dementsprechend mit der querverlaufenden Stange 32 und mit ihren Enden 32a, 32b so nahe wie möglich mit der Mitte ihrer jeweiligen Biegegelenkblätter 22, 24 verbunden, wobei ein gewisser Abstand zur Querstange 30 vorgesehen ist. Die Punkte 30c und 32c, wo die Stangen 10 und 26 mit ihren jeweiligen Stangen 30 und 32 verbunden sind, sind die Mittelpunkte der Biegegelenkblätter.
  • Es ist anzumerken, daß die Kupplung in 1, 2 und 3 durch die Biegegelenkblattpunkte wie z.B. 32c auf axiale Lasten sowohl in Kompression als auch in Spannung reagiert. Der Lastweg setzt sich durch die querverlaufenden Stangen und dann durch jedes Biegegelenkblatt fort. Der Lastweg teilt sich dann, wobei ein Teil der Last die Spannung in einem Abschnitt des Biegegelenkblatts bewirkt und ein anderer Teil der Last die Kompression im anderen Abschnitt des Biegegelenkblatts bewirkt. Die Größe der Last, auf welche jedes Biegegelenkblattsegment reagiert, ist von einigen Faktoren abhängig, da der axiale Lastweg statisch unbestimmt wird. Zunächst bestimmt die Position des Drehpunkts entlang der Länge des Blatts die relative Steifigkeit durch das Blatt und seine Reaktion auf axiale Lasten. Ein anderer Faktor beim Bestimmen der Lastgröße in jedem Biegegelenkblattabschnitt ist der Kompressionsabschnitt des Biegegelenkblatts und seine Knickfestigkeit. Wenn die Kompressionsseite nicht stabil zur Last ist, knickt das Biegegelenk nicht. Die Spannungsseite muß daher auf die ganze Last reagieren. Mit anderen Worten, die Reaktion durch die Biegegelenke und Stangen 10 und 26 setzt die Biegegelenkblätter unter Spannung, wodurch die Knickgefahr minimiert wird.
  • In einer Konfiguration weist jedes Biegegelenkblatt 18, 20, 22, 24 eine Länge von 0,75 Zoll auf, und das Biegegelenk besteht aus Titan 6A1-4V. Der Verbindungspunkt 34 mißt 0,3 Zoll im Querschnitt, und das Biegegelenkblatt 0,013 × 0,3 Zoll. (Siehe 2). Wenn ein Blatt mit diesen Merkmalen konventionell konfiguriert ist, wie in 4 gezeigt, ist die Knicklast für jedes Biegegelenkblatt 90 lbs. Dies ohne Zusatz der Zusatzbeanspruchungen, die auftreten, wenn das Blatt gebogen oder leicht gedreht wird, wie in 2 gezeigt. Wenn ein Blatt mit gleichen Abmessungen und aus dem gleichen Material erfindungsgemäß konfiguriert ist (mittlere Blattbiegepunkte), wird die zulässige Last für das Biegegelenk auf 200 Pfund erhöht. Diese stabile Biegegelenk bleibt strukturell einwandfrei, wenn es auf diese Last reagiert und einer Drehung von 5 Grad (θ) ausgesetzt wird.
  • 69 zeigen eine Ausführungsform der grundlegenden Biegegelenkstruktur, die oben erläutert wurde, in einem Aufbau, der leicht herstellbar ist. Diese Ausführungsform verwendet vier Pfosten oder Trennelemente 35, 36, 37 und 38, die diametral angeordnet sind und durch Befestigungsmittel 39 an starre Endglieder 40 befestigt sind, um einen Käfig für die Biegegelenke 18, 20, 22, 24 zu formen. In dieser Ausführungsform wurden den Biegegelenken die gleichen Bezugszeichen wie zuvor zugewiesen, sie sind aber mit integralen Basen geformt, z.B. 22a, die zwischen starren Trennelementen 35, 36, 37, 38 und den Endgliedern 40 eingeklemmt sind. Es ist zu ersehen, daß die mechanische Kombination der Endglieder und Trennelemente einen starren Käfig für die Biegegelenke erzeugt, während die Verbindung zwischen den zwei Stangen allein durch die Biegegelenke 18, 20, 22 und 24 erfolgt, wie oben beschrieben, wodurch die gleichen Vorteile gewährleistet werden.

Claims (3)

  1. Kupplung, umfassend: ein erstes Glied (14), das normal zu einer Lastachse steht; ein zweites Glied (16), das in einem ersten Abstand vom zweiten Glied normal zur Lastachse steht; eine Öffnung im ersten Glied auf der Achse; eine Öffnung im zweiten Glied auf der Achse; ein erstes Paar Biegegelenke (18, 20), umfassend erste und zweite Biegegelenke, die die Glieder verbinden, wobei diese ersten und zweiten Biegegelenke parallel zur Achse liegen und diametral entgegengesetzt sind; ein zweites Paar Biegegelenke (22, 24), umfassend dritte und vierte Biegegelenke, die die Glieder verbinden, wobei diese dritten und vierten Biegegelenke parallel zur Achse liegen und diametral entgegengesetzt sind; einen ersten Querträger (30), der normal zur Achse steht und neben den Mittelpunkten der ersten und zweiten Biegegelenke verbunden ist; eine erste Stange (10) entlang der Achse, und die durch die Öffnung im ersten Glied (14) verläuft und am ersten Querträger (30) befestigt ist; einen zweiten Querträger (32), der normal zur Achse steht und neben den Mittelpunkten der dritten und vierten Biegegelenke (22, 24) verbunden ist; und eine zweite Stange (26) entlang der Achse, und die durch die Öffnung im zweiten Glied (16) verläuft und am zweiten Querträger (32) befestigt ist.
  2. Kupplung nach Anspruch 1, außerdem umfassend: eine Vielzahl von starren Trennelementen (3538), die parallel zur Achse der Stangen verlaufen und starr mit den ersten und zweiten Endgliedern (14, 16) verbunden sind.
  3. Kupplung nach Anspruch 2, wobei: jedes Biegegelenk (18, 20, 22, 24) eine integrale Basis aufweist, die zwischen den ersten und zweiten Endgliedern (14, 16) und den Trennelementen (3538) eingeklemmt ist.
DE60111193T 2000-03-14 2001-03-14 Stabile bi-axiale biegegelenkkupplung Expired - Lifetime DE60111193T2 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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US525202 2000-03-14
PCT/US2001/008087 WO2001069096A2 (en) 2000-03-14 2001-03-14 Stable bi-axial pivot flexure coupling

Publications (2)

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DE60111193D1 DE60111193D1 (de) 2005-07-07
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EP (1) EP1264111B1 (de)
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AU (1) AU2001245697A1 (de)
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WO (1) WO2001069096A2 (de)

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