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GEBIET DER ERFINDUNG
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Diese
Erfindung betrifft ein Kommunikationssystem, durch das Information über ein
Netzwerk ausgetauscht wird. Ausführungsformen
der Erfindung stellen eine Computerprogramm-Ausführungseinrichtung, die im Kommunikationssystem
auf der Benutzerseite benutzt wird, ein Aufzeichnungsmedium, auf
dem Computerprogramme und Daten, die vom Kommunikationssystem zu
benutzen sind, aufgezeichnet sind, ein Computerprogramm selbst zur Realisierung
des Kommunikationssystems, ein Verfahren zum Zuführen von Programminformation,
die über
ein Kommunikationssystem zu Benutzern zu übertragen ist, und ein Editierverfahren
für die
Programminformation bereit.
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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Als
Informationseinrichtung (Unterhaltungssysteme) wie beispielsweise
Unterhaltungseinrichtungen, die Videospielmaschinen aufweisen, gibt
es solche, die es einem erlauben, Spiele durch manipulierende Bedienungseinrichtungen
zu spielen, wobei sie bewirken, dass der Inhalt des Spiels, der
auf einem Aufzeichnungsmedium wie beispielsweise einer CD-ROM gespeichert
ist, auf dem Schirm eines Fernsehempfängers anzuzeigen ist.
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Die
Unterhaltungseinrichtung und Bedienungseinrichtung bei einem solchen
Unterhaltungssystem sind gewöhnlich
mit einer seriellen Schnittstelle verbunden. Wenn von der Unterhaltungseinrichtung
ein Takt (Impuls) gesendet wird, wird zur Unterhaltungseinrichtung
eine mit dem Takt (Impuls) synchronisierte Tastenschaltinformation
usw. gesendet, die mit den Bedienungen vom Benutzer in Bezug auf
die Bedienungseinrichtungsoperationen korrespondiert.
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Neuerdings
sind Bedienungseinrichtungen mit eingebauten Vibrationserzeugungseinrichtungen, das
heißt
einer taktilen Rückkopplung
ausgerüstet, um
dem Benutzer bei einer Anforderung von außen (beispielsweise von der
Unterhaltungseinrichtung) eine Vibration bereitzustellen, um dem
Benutzer beispielsweise während
des Verlaufs des Spielens eines Spiels in Reaktion auf Benutzerbedienungen
verschiedene Typen von taktiler Rückkopplung zu geben.
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Die
Verbreitung von Netzwerken (wie beispielsweise des Internets) hat
es Benutzern einfach gemacht, über
ihre Computer von einem Server verteilte Information zu extrahieren
und Text unter Benutzung elektronischer Post (e-mail) bequem zu Empfängern zu senden. Natürlich kann
ein Benutzer nicht nur Information empfangen, sondern auch einem
Server Information bereitstellen, beispielsweise in der Form einer
Einreichung eines Artikels.
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Ein
solcher weitverbreiteter Gebrauch von Netzwerken macht es einfach
und schnell, Information zu erhalten, was es Benutzern ermöglicht,
aus Ländern über der
ganzen Welt verschiedene Information als Textdaten oder Bilddaten
zu erhalten, während
sie zuhause oder im Büro
bleiben.
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Das
Erhalten von Information über
ein Netzwerk wird durch Verbinden des benutzerseitigen Computers
mit dem Netzwerk ausgeführt.
Wenn die Information nur aus Textdaten besteht, reicht eine Verbindung
kurzer Dauer aus, aber wenn die Information aus Bilddaten oder Audiodaten
besteht, ist eine Verbindung von langer Dauer notwendig, um eine
solche Information einzugeben. Deswegen besteht das Problem, dass
der Benutzer lange Zeit an seinen Computer gebunden ist und ebenso
die Kommunikationskosten stark anwachsen.
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Es
sind Beispiele vorgeschlagen worden, bei denen die Verbindung zwischen
einem benutzerseitigen Computer und dem Netzwerk von kurzer Dauer gemacht
ist und bei der kurz dauernden Verbindung Information vom Server
empfangen wird und Information vom Benutzer übertragen wird (siehe beispielsweise
ungeprüfte
Patentanmeldung H11-46193 [1999] und ungeprüfte Patentanmeldung H9-269923 [1997]).
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Auch
sind Beispiele vorgeschlagen worden, bei denen, wenn von einem Server über das
Netzwerk erhaltene Information dem Benutzer zu berichten ist, und über auf
einem Monitor angezeigte Charaktere transportiert wird (siehe beispielsweise
ungeprüfte
Patentanmeldung H11-242546 [1999]).
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Wenn
bisher die Verbindung mit dem Server dem Benutzer zu berichten war,
war beispielsweise alles, was getan wurde, das Anzeigen einer Meldung wie
beispielsweise „Connected" (Verbunden) auf dem
Monitor, was uninteressant ist.
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Außerdem ist
eine über
karikaturähnliche Charaktere
transportierte Information ausschließlich der Inhalt einer zum
Benutzer übertragenen
elektronischen Post (e-mail) und ist nicht eine Information zur
Einreichung von Benutzer-beigetragenen
Artikeln, die zum Server gesendet werden. Es besteht das Problem,
dass es zum Sehen dieser beigetragenen Information notwendig ist,
die Verbindung mit dem Server fortzusetzen und aufrechtzuerhalten, was,
wie oben dargelegt, Kommunikationskosten erfordert. Überdies
wird der beigetragene Inhalt in einem Zustand angezeigt, wenn er
fast ganz eingegeben worden ist, was uninteressant ist.
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In
anderen Worten hat es bisher ein Konzept zur Übertragung zur Benutzerseite
und Anschauen von Information von einem Server bei einem Austausch
von Information zwischen Individuen, wie beispielsweise elektronische
Post, gegeben, aber wenn man die von Benutzern beigetragene Information
sehen will, muss man üblicherweise
zum Server gehen, um sie zu sehen.
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Im
Dokument
EP 05 817 222 des
Standes der Technik ist ein logischer Teil in einer mit einer Groupwareanwendung
assoziierten Arbeitsstation und ein auf einem separaten Netzwerk
befindlicher zweiter logischer Teil bereitgestellt, so dass Notifikationen
zwischen Arbeitstationen gleichzeitig kommunizieren können.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Verschiedene
Aspekte und Merkmale der Erfindung sind in den Ansprüchen dargelegt.
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Ausführungsformen
der Erfindung stellen ein Kommunikationssystem, eine Computerprogramm-Ausführungseinrichtung,
ein Aufzeichnungsmedium und ein Computerprogramm bereit, die es möglich machen,
von Benutzern beigetragene Information, die in einem Server gesammelt
ist, in einem Zustand, bei dem die Verbindung mit der Server unterbrochen
ist, und über
ein Programm, in dem verschiedene Charaktere (darunter fallen Personen, Wesen,
Figuren, Zeichen, Symbole, Merkmale, Kennzeichen) erscheinen, zu
bestätigen,
und es dadurch möglich
zu machen, einen ein Netzwerk benutzenden neuen Programmverteilungsmodus
zu erstellen.
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Gewisse
Ausführungsformen
der Erfindung stellen ein Verfahren zum Zuführen von Programminformation
und ein Programminformations-Editierverfahren bereit, die es möglich machen,
einen ein Netzwerk benutzenden neuen Programmverteilungsmodus zu
erstellen.
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Eine
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung weist einen Server, der mit einem Netzwerk verbunden
ist, und eine Computerprogramm-Ausführungseinrichtung, die über das
Netzwerk auf den Server zugreifen kann und mit der wenigstens eine
Anzeigeeinrichtung verbunden ist, auf. Die Computerprogramm-Ausführungseinrichtung
weist eine Programmverarbeitungseinrichtung auf, die auf den Server
zugreift und wenigstens eine erste Zugriffsverarbeitung, die Information
zur Bildung einer Reihe von Programmen empfängt, und eine zweite Zugriffsverarbeitung
zum Senden von Benutzer-beigetragener Information
ausführt.
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Außerdem weist
eine Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung des Weiteren eine Computerprogramm-Ausführungseinrichtung,
die über
ein Netzwerk auf einen Server zugreifen kann und mit der wenigstens
eine Anzeigeeinrichtung verbunden ist, eine Programmverarbeitungseinrichtung,
die auf den Server zugreift und wenigstens eine erste Zugriffsverarbeitung,
die Information zur Bildung einer Reihe von Programmen empfängt, und
eine zweite Zugriffsverarbeitung zum Senden von Benutzer-beigetragener Information
ausführt,
auf.
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Eine
andere Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist ein Aufzeichnungsmedium, auf dem
ein Computerprogramm und Daten aufgezeichnet sind, die in einer
Unterhaltungseinrichtung, die über
ein Netzwerk auf einen Server zugreifen kann, zu benutzen sind,
wobei das Programm einen Programmverarbeitungsschritt aufweist,
der auf den Server zugreift und wenigstens eine erste Zugriffsverarbeitung,
die Information zur Bildung einer Reihe von Programmen empfängt, und
eine zweite Zugriffsverarbeitung zum Senden von Benutzer-beigetragener Information
ausführt.
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Außerdem weist
eine Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung des Weiteren ein computerlesbares und
-ausführbares
Computerprogramm auf, das in einer Computerprogramm-Ausführungseinrichtung,
die über
ein Netzwerk auf einen Server zugreifen kann, benutzt wird, das
einen Programmverarbeitungsschritt aufweist, der auf den Server
zugreift und wenigstens eine erste Zugriffsverarbeitung, die Information
zur Bildung einer Reihe von Programmen empfängt, und einen zweiten Verarbeitungsschritt
zum Senden von Benutzer-beigetragener Information ausführt.
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Die
Programmverarbeitungseinrichtung (der Programmverarbeitungsschritt)
kann so ausgebildet sein, dass die Verbindung mit dem Server bei
der Stufe, bei der die erste Zugriffsverarbeitung geendet hat, und
bei der Stufe, bei der die zweite Zugriffsverarbeitung geendet hat,
unterbrochen wird.
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Auf
diese Weise empfängt
die bei jedem Benutzer aufgebaute Computerprogramm-Ausführungseinrichtung
zuerst über
die erste Zugriffsverarbeitung vom Server wenigstens Information
zur Bildung einer Reihe von Programmen. Bei jedem Benutzer wird
bei der Stufe, bei der die erste Zugriffsverarbeitung geendet hat,
die Verbindung mit dem Server unterbrochen, und auf der Basis der
Information, die empfangen worden ist, wird eine Reihe von Programmen
gebildet und auf der Anzeigeeinrichtung angezeigt.
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Jeder
Benutzer kann den beigetragenen Inhalt jedes Benutzers über die
Dialogzeilen und Plakate von verschiedenen Charakteren, die in einer
auf einer Anzeigeeinrichtung angezeigten Reihe von Programmen erscheinen,
erkennen.
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Wenn
ein Benutzer Information hat, die er beizutragen wünscht, kann
er seine beigetragene Information über die zweite Zugriffsverarbeitung
zum Server übertragen,
während
die Reihe von Programmen fortgesetzt wird oder nachdem sie endet.
Natürlich
wird die Verbindung mit dem Server bei der Stufe unterbrochen, bei
der die zweite Zugriffsverarbeitung geendet hat.
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Infolgedessen
ist es gemäß Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung möglich,
von Benutzern beigetragene Information, die in einem Server gesammelt
ist, in einem Zustand, bei dem die Verbindung mit dem Server unterbrochen
ist, und über
ein Programm, in welchem verschiedene Charaktere erscheinen, zu
bestätigen
(gen up), wodurch es möglich
gemacht ist, einen ein Netzwerk benutzenden neuen Programmverteilungsmodus
zu erstellen.
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Die
Reihe von Programmen kann durch mehrere Sequenzen charakterisiert
(gebildet) werden, die zwei oder mehrere verschiedene Zeitweiten aufweisen,
in welchem Fall die Reihe von Programmen eine Vielfalt zeigt, die
verhindert, dass der Benutzer gelangweilt wird. Und wenn die verschiedenen Sequenzen
so präpariert
werden, dass sie Kontinuität
zueinander aufweisen, kann die Reihe von Programmen als ein festes
Programm realisiert werden.
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Die
Information, welche die Reihe von Programmen bildet, kann beispielsweise
eine Instruktionsinformation sein, welche die Bewegungsdaten der
Charaktere, die in den mehreren Sequenzen, welche die Reihe von
Programmen bilden, erscheinen, die Reihenfolge der mehreren Sequenzen
und von jedem Benutzer beigetragene Information anzeigt. Die Übertragungsgeschwindigkeit
dieser verschiedenen Information kann verbessert werden, da sie
als Textdaten gebildet werden kann. Und wenn nur die Teile, die
sich ändern, übertragen
werden, kann die Übertragungsgeschwindigkeit
noch weiter erhöht
werden, und die für
die erste Zugriffsverarbeitung notwendige Zeit kann verkürzt werden.
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Die
Programmverarbeitungseinrichtung (der Programmverarbeitungsschritt)
kann eine Programmerzeugungseinrichtung (einen Programmerzeugungsschritt),
welche (der) die Reihe von Programmen durch die erste Zugriffsverarbeitung
auf der Basis von Information vom Server erzeugt, und eine Programmanzeigeeinrichtung
(einen Programmanzeigeschritt), die (der) auf der Anzeigeeinrichtung das
von der Programmerzeugungseinrichtung (dem Programmerzeugungsschritt)
erzeugte Programm anzeigt, aufweisen. Wenn dem so ist, kann die
Programmanzeigeeinrichtung (der Programmanzeigeschritt) während der
ersten Zugriffsverarbeitung eine Eröffnungsszene anzeigen und die
Reihe von Programmen bei wenigstens der Stufe, bei der die erste Zugriffsverarbeitung
geendet hat, anzeigen.
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Auf
diese Weise kann der Benutzer natürlich eine Einfühlung in
das Programm haben, ohne dass er Kenntnis von der ersten Zugriffsverarbeitung
durch die Computerprogramm-Ausführungseinrichtung
hat, und infolgedessen kann die Irritation über das Warten auf das Laden
eliminiert werden. Außerdem
wird beigetragene Information, die zu einer geeigneten Zeit während eines
Programms oder nachdem ein Programm geendet hat, eingegeben wird, über die
zweite Zugriffsverarbeitung zum Server übertragen.
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Infolgedessen
kann bei einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung bei einer Programmzusammensetzung, bei
der ein Zugriff zum Server ein obligatorisches Element ist, der
Benutzer sich des Programms erfreuen, ohne dass ihm dieser Zugriff
zur Kenntnis gebracht wird, und auf diese Weise kann er dazu gebracht
werden, zur Förderung
der Entwicklung neuer Programmzusammensetzungen beizutragen.
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Das
Kommunikationssystem gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist außerdem dadurch gekennzeichnet,
dass es eine Programminformationsdatei vom Server zum benutzerseitigen
Computerprogramm-Ausführungssystem überträgt und an
den Monitor des Computerprogramm-Ausführungssystems ein Programm
ausgibt, das durch in der Programminformationsdatei registrierte
Information und die im Computerprogramm-Ausführungssystem gehaltene Information gebildet
ist.
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Infolgedessen
wird Information, die hauptsächlich
aus Textdaten besteht, vom Server zum Computerprogramm-Ausführungssystem
jedes Benutzers übertragen,
und ein Programm kann durch beispielsweise Kombinieren von Bilddaten
mit der Information im Computerprogramm-Ausführungssystem jedes Benutzers
gebildet werden. Deswegen kann die Übertragungsgeschwindigkeit
vom Server zum Computerprogramm-Ausführungssystem
jedes Benutzers erhöht
werden und dadurch das lange Warten der Benutzer auf vom Server
gesendete Information eliminiert werden. Als ein Resultat kann der Effekt
erhalten werden, dass die allgemeine Verbreitung einer Programmverteilung über das
Netzwerk gefördert
wird.
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Die
in der Programminformationsdatei registrierte Information kann wenigstens
Information, die mehrere Programme bildende Sequenzen betrifft, und
in jeder Sequenz bekannt zu machender beigetragener Text sein, während die
im Computerprogramm-Ausführungssystem
gehaltene Information wenigstens Bewegungsdaten sein können, welche die
Konversationsausgabe von Charakteren, die in den mehreren Sequenzen
erscheinen, enthalten. Auf diese Weise kann der Inhalt einer Programminformationsdatei,
die vom Server zum Computerprogramm-Ausführungssystem jedes Benutzers
zu übertragen
ist, in etwas gemacht werden, das hauptsächlich aus Textdaten besteht,
wodurch es möglich gemacht
ist, eine verbesserte Übertragungsgeschwindigkeit
der Daten vom Server zum Computerprogramm-Ausführungssystem jedes Benutzers
zu erzielen.
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Außerdem ist
bei einer Zufuhr von Programmen, die aus in Programminformationsdateien,
die von einem Server zum Computerprogramm-Ausführungssystem jedes Benutzers übertragen
werden, registrierter Information und Information, die im Computerprogramm-Ausführungssystem
gehalten wird, bestehen, eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Verarbeitung, die Objektdaten
von mehreren auf dem Monitor des Computerprogramm-Ausführungssystems
jedes Benutzers anzuzeigenden Charakteren erzeugt, eine Verarbeitung,
die Bewegungsdaten für jede
Sequenz der mehreren Charaktere, die in den mehreren Sequenzen,
welche das Programm bilden, erscheinen, und eine Verarbeitung, die
auf einem Aufzeichnungsmedium, das auf jeden Benutzer verteilt ist,
die Objektdaten der erzeugten mehreren Charaktere und Bewegungsdaten
für jede
Sequenz aufzeichnet, aufweist.
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Auf
diese Weise werden zuerst die Objektdaten mehrerer Charaktere erzeugt,
und werden Bewegungsdaten für
jede Sequenz von mehreren Charakteren, die in mehreren Sequenzen
erscheinen, erzeugt. Die Objektdaten und Bewegungsdaten für jede Sequenz
werden auf einem Aufzeichnungsmedium, das auf jeden Benutzer verteilt
ist, aufgezeichnet.
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Das
auf jeden Benutzer verteilte Aufzeichnungsmedium wird auf dem Computerprogramm-Ausführungssystem
jedes Benutzers installiert. Das heißt, bei dieser Stufe wird die
auf dem Aufzeichnungsmedium aufgezeichnete Information im Computerprogramm-Ausführungssystem
gehalten.
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In
anderen Worten werden Charakterobjektdaten und – bewegungsdaten großer Datenmenge im
Computerprogramm-Ausführungssystem
jedes Benutzers gehalten, und auf diese Weise wird es möglich, vom
Server zum Computerprogramm-Ausführungssystem
jedes Benutzers Information zu übertragen,
die hauptsächlich
aus Textdaten besteht. Deswegen kann die Übertragungsgeschwindigkeit vom
Server zum Computerprogramm-Ausführungssystem
jedes Benutzers erhöht
werden, wodurch das lange Warten auf vom Server gesendete Information eliminiert
wird. Als ein Resultat kann der Effekt erhalten werden, dass die
allgemeine Verbreitung einer Programmverteilung über das Netzwerk gefördert wird.
Auch wird ein Programm durch Kombinieren von Information, die vom
Server zum Computerprogramm-Ausführungssystem
jedes Benutzers übertragen wird,
und Information, die im Computerprogramm-Ausführungssystem
gehalten wird, erzeugt.
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Außerdem können Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung des Weiteren eine Verarbeitung, die mehrere
in den das Programm bildenden mehreren Sequenzen anzuzeigende Hintergrundbilder
erzeugt, und eine Verarbeitung, die auf dem Aufzeichnungsmedium
Hintergrundbilder, die von den erzeugten mehreren Hintergrundbildern
ausgewählt sind,
anzeigt, aufweisen.
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Auf
diese Weise kann in einem spezifizierten Programm das Hintergrundbild
an verschiedenen Erinnerungstagen geändert werden usw., wenn Hintergrundbilder,
bei denen an verschiedenen Erinnerungstagen eine Änderung
zu machen ist usw., auf dem Server gespeichert sind und das Hintergrundbild,
das mit der Zeit korrespondiert, vom Server zum Computerprogramm-Ausführungssystem
jedes Benutzers übertragen
wird. Deshalb kann sich der Benutzer eines Programms erfreuen, während er
eines jahreszeitlichen Gefühls
oder der Existenz eines Erinnerungstags Kenntnis gewahr wird. Da
sich Hintergrundbilder für
jede Jahreszeit nicht häufig ändern, können sie
im Computerprogramm-Ausführungssystem
jedes Benutzers gehalten werden.
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Und
da Hintergrundbilder, die sich nicht auf Jahreszeiten oder Erinnerungstage
beziehen, auf dem Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet sein können, besteht
kein Bedarf an einer Übertragung
aller Hintergrundbilder, und als ein Resultat ist es möglich, die
von der Übertragung
von Hintergrundbildern verursachte Verlängerung der Übertragungszeit
zu unterdrücken.
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Bei
der Übertragung
von Programminformationsdateien von einem Server zum Computerprogramm-Ausführungssystem
jedes Benutzers und Edition eines Programms, das aus in den Programminformationsdateien
registrierter Information und im Computerprogramm-Ausführungssystem
gehaltener Information besteht, weist eine Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung des Weiteren eine Verarbeitung, welche die Kombination
mehrerer das Programm bildender Sequenzen bestimmt und Information über die
Sequenzen, die sich in einer Programminformationsdatei auf diese
Kombination bezieht, registriert, eine Verarbeitung, die beigetragene
Texte, die von jedem Benutzer gesendet werden, auswählt und
den in jeder Sequenz anzuzeigenden beigetragenen Text extrahiert,
und eine Verarbeitung, welche die extrahierten beigetragenen Texte
in der Information der Sequenz, die mit den beigetragenen Texten unter
der Information der in den Programminformationsdateien registrierten
mehreren Sequenzen korrespondiert, registriert, auf.
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Auf
diese Weise werden die das Programm bildenden mehreren Sequenzen
auf der Serverseite bestimmt, und diese Sequenzen betreffende Information
wird in der Programminformationsdatei registriert. Auch die anzuzeigenden
beigetragenen Texte werden aus den beigetragenen Texten, die von
den Benutzern gesendet sind, extrahiert, und diese anzuzeigenden
Texte werden in der korrespondierenden Sequenzinformation registriert.
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Die
Programminformationsdatei, in der die verschiedene Information wie
oben beschrieben registriert ist, wird vom Server zum Computerprogramm-Ausführungssystem
jedes Benutzers übertragen.
Auf der Seite jedes Benutzers wird das Programm auf der Basis von
Information, die in der empfangenen Programminformationsdatei registrierte Sequenzen
betrifft, zusammengesetzt und auf dem Monitor angezeigt, und in
jeder Sequenz wird der korrespondierende beigetragene Text bekannt
gemacht (angezeigt).
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Infolgedessen
machen es Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung möglich,
einen neuen Programmverteilungmodus unter Benutzung eines Netzwerks
zu erstellen.
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Außerdem kann
beim Registrieren der extrahierten beigetragenen Texte in der Information
der Sequenz, die mit den beigetragenen Texten unter der Information
der in der Programminformationsdatei registrierten mehreren Sequenzen
korrespondiert, das Gefühl,
das aus dem beigetragenen Text entschieden werden kann, in eine
Kennzeicheninformation gebracht und zusammen mit dem beigetragenen
Text registriert werden.
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Infolgedessen
ist es, wenn bei jedem Benutzer ein beigetragener Textes bekannt
gemacht wird, möglich,
ihn zusammen mit dem Gefühl
auf der Basis der Kennzeicheninformation zu annoncieren. Deswegen
ist es, eher als einfach einen beigetragenen Text zu präsentieren,
wenn der beigetragene Text beispielsweise einen Inhalt voller Freude
(happy) hat, beispielsweise möglich,
einen Sequenzinhalt zu bilden, bei dem die Charaktere, die in der
Sequenz erscheinen, beigetragene Text erfreulich präsentieren, und
infolgedessen kann man ein Programm zusammensetzen, dessen man nicht überdrüssig wird.
Es besteht der weitere Vorteil, dass man fähig ist, den Benutzer dazu
zu bringen, dass er von den Beiträgen mehr Kenntnis hat, wodurch
die Einreichung von Beiträgen
gefördert
wird.
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KURZE BESCHREIBUNG DER
ZEICHNUNGEN
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1 ist
ein Zusammensetzungsdiagramm, das ein die vorliegende Erfindung
betreffendes Kommunikationssystem zeigt.
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2 ist
ein Zusammensetzungsdiagramm, das ein die vorliegende Erfindung
betreffendes Unterhaltungssystem zeigt.
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3 ist
ein Blockschaltbild, das die Schaltungszusammensetzung eines Unterhaltungssystems
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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4 zeigt
Verbindungsbeziehungen eines bei der Serverstation (site) installierten
Servers, eines Computers zur Programminformationseditierung und
verschiedener Datenbanken.
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5 ist
ein Erläuterungsdiagramm,
das die Aufschlüsselung
einer Programminformationsdatei zeigt.
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6 ist
ein Erläuterungsdiagramm,
das die Aufschlüsselung
einer Sequenzinformation zeigt.
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7 ist
ein Erläuterungsdiagramm,
das die Zusammensetzung eines Programms zeigt.
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8 ist
ein Erläuterungsdiagramm,
das eine Aufnahme einer die erste Sequenz aufweisenden Szene zeigt.
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9 ist
ein Erläuterungsdiagramm,
das eine andere Aufnahme einer die erste Sequenz aufweisenden Szene
zeigt.
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10 ist
ein Erläuterungsdiagramm,
das noch andere Aufnahme einer die erste Sequenz aufweisenden Szene
zeigt.
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11 ist
eine Erläuterungsdarstellung,
die eine noch andere Aufnahme einer die erste Sequenz aufweisenden
Szene zeigt.
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12 ist
ein Erläuterungsdiagramm,
das vier repräsentative
Szenen aus den Szenen, welche die zweite Sequenz aufweisen, zeigt.
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13 ist
ein Zusammensetzungsdiagramm, welches das System zeigt, wenn es
ein Programm zuführt.
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14 ist
ein Prozessblockdiagramm, das eine Programminformations-Zufuhrverarbeitung zeigt.
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15 ist
ein Erläuterungsdiagramm,
das die Aufschlüsselung
der Festtext-Informationstabelle zeigt.
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16 ist
ein Erläuterungsdiagramm,
das die Aufschlüsselung
der Bewegungsdatentabelle zeigt.
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17 ist
ein Erläuterungsdiagramm,
das die Aufschlüsselung
des Konversationsattributekennzeichens zeigt.
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18 ist
ein Erläuterungsdiagramm,
welches das Verfahren zur Speicherung von Bewegungsdatendateien
in der Bewegungsdatenbank zeigt.
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19 ist
ein Erläuterungsdiagramm,
das die Aufschlüsselung
der Konversationsinformation zeigt.
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20 ist
ein Erläuterungsdiagramm,
das die Aufschlüsselung
des Gefühlekennzeichens
zeigt.
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21 ist
der erste Teil eines Prozessblockdiagramms, das die Programminformations-Editierverarbeitung
zeigt.
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22 ist
der zweite Teil eines Prozessblockdiagramms, das die Programminformations-Editierverarbeitung
zeigt.
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23 ist
ein funktionelles Blockdiagramm, das die Zusammensetzung einer Programmverarbeitungseinrichtung
gemäß dieser
Ausführungsform zeigt.
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24 ist
ein Flussdiagramm, das den Verarbeitungsbetrieb einer Programmverarbeitungseinrichtung
gemäß dieser
Ausführungsform
zeigt.
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25 ist
ein Erläuterungsdiagramm,
das ein Beispiel des auf dem Monitorschirm angezeigten Menüs zeigt.
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26 ist
ein Flussdiagramm, das den Verarbeitungsbetrieb der ersten Zugriffsverarbeitungseinrichtung
zeigt.
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27 ist
ein Flussdiagramm, das den Verarbeitungsbetrieb bei einem Server
zeigt.
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28 ist
ein Erläuterungsdiagramm,
das die Aufschlüsselung
der Präsentpunktetabelle
zeigt.
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29 ist
ein erster Teil eines Flussdiagramms, das den Verarbeitungsbetrieb
der Programmerzeugungs- und – ausgabeeinrichtung
zeigt.
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30 ist
der zweite Teil des Flussdiagramms, das den Verarbeitungsbetrieb
der Programmerzeugungs- und – ausgabeeinrichtung
zeigt.
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31 ist
der dritte Teil des Flussdiagramms, das den Verarbeitungsbetrieb
der Programmerzeugungs- und – ausgabeeinrichtung
zeigt.
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32 ist
der vierte Teil des Flussdiagramms, das den Verarbeitungsbetriebder
Programmerzeugungs- und – ausgabeeinrichtung
zeigt.
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33 ist
ein Flussdiagramm, das die Untermenueverarbeitung zeigt.
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34 ist
ein Flussdiagramm, das den Verarbeitungsbetrieb der Beigetragentext-Editiereinrichtung
zeigt.
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35 ist
ein Flussdiagramm, das den Verarbeitungsbetrieb der zweiten Zugriffsverarbeitungseinrichtung
zeigt.
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36 ist
der erste Teil eines Flussdiagramms, das den Verarbeitungsbetrieb
der Präsentverarbeitungseinrichtung
zeigt.
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37 ist
der zweite Teil des Flussdiagramms, das den Verarbeitungsbetrieb
der Präsentverarbeitungseinrichtung
zeigt.
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38 ist
der dritte Teil des Flussdiagramms, das den Verarbeitungsbetrieb
der Präsentverarbeitungseinrichtung
zeigt.
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39 ist
ein Erläuterungsdiagramm,
das ein Beispiel der Anzeige eines Zustandes zeigt, bei dem sich
ein Charakter freut.
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DETALLIERTE BESCHRIEBEN
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Die
folgende detaillierte Beschreibung ist die von dem oder den gegenwärtig ins
Auge gefassten besten Modus oder Moden der Erfindung. Diese Beschreibung
ist nicht in einem einschränkendem
Sinn zu verstehen, sondern als ein Beispiel der Erfindung, das nur
zu ihrer Illustration präsentiert
wird, und in Bezug auf das in Verbindung mit der folgenden Beschreibung
und den beigefügten
Zeichnungen ein Fachmann über
die Vorteile und den Aufbau der Erfindung in Kenntnis gesetzt werden
kann. In den verschiedenen Darstellungen der Zeichnungen bezeichnen
gleiche Bezugszeichen gleiche oder ähnliche Teile.
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Wie
in der 1 gezeigt weist ein Kommunikationssystem 100 gemäß einer
Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung den mit dem Netzwerk 102 verbundenen
Server 104 und mehrere Unterhaltungssysteme 10,
auf die über
den Server 104 und das Netzwerk 102 zugegriffen
werden kann, auf.
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In
der folgenden Beschreibung wird die Station, bei welcher der Server 104 installiert
ist, als Serverstation (site) 106 bezeichnet. Bei der vorliegenden Ausführungsform
ist das Netzwerk 102 das Internet, und der Server 104 ist
als eine Website (ein Webserver, der eine Homepage aufweist) vorgeschrieben. Die
Anordnung ist derart, dass ein mit diesem Internet 102 verbundener
Benutzer Internet-102-Information über das WWW (World Wide Web)
in einem Hypertextformat anschauen kann.
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Wie
in 2 gezeigt besteht das Unterhaltungssystem 10 grundsätzlich aus
einer Unterhaltungseinrichtung 12, die verschiedene Computerprogramme
ausführt,
einer Speicherkarte 14, die an der Unterhaltungseinrichtung 12 frei
angebracht und von dieser entfernt werden kann, einer Bedienungseinrichtung
(Kontroller) 16, die an der Unterhaltungseinrichtung 12 frei
angebracht und von dieser entfernt werden kann, und einem Monitor
(Anzeigeeinrichtung; Anzeige) 18 die ein Fernsehempfänger oder eine
Anzeigeeinrichtung ist, dem bzw. der von der Unterhaltungseinrichtung 12 Video-
und Audiosignale zugeführt
werden.
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Die
Unterhaltungseinrichtung 12 dient zum Lesen von auf einem
Hochkapazitäts-Aufzeichnungsmedium
wie beispielsweise einer CD-ROM oder DVD-ROM oder anderen optischen
Platte 20 aufgezeichneten Computerprogrammen und Ausführen von
Spielen usw. entsprechend Instruktionen vom Benutzer (beispielsweise
Spiel-Spieler). Ausführen
eines Spiels bedeutet hauptsächlich
den Empfang einer Eingabe vom Kontroller 16 über einen
Verbinder 15 und Steuerung des Weitergehens des Spiels
während
einer Steuerung der Anzeige und von Ton auf dem Monitor 18.
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Wie
in der 2 gezeigt weist die Unterhaltungseinrichtung 12 gemäß einer
Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung die Form von aufeinander angeordneten flachen,
rechteckigen Parallelepipeden auf. Auf der Frontplatte der Unterhaltungseinrichtung 12 sind
ein Plattentablett (Plattenbefestigungseinheit) 22, in
welchem ein Aufzeichnungsmedium (optische Platte) 20, die
ein Computerprogramm und verwandte Daten aufweist, befestigt ist, und
das sich vorwärts
und rückwärts bewegt,
ein Rücksetzschalter 24 zum
beliebigen Rücksetzen
eines Computerprogramms usw. laufend inmitten der Ausführung, ein Öffnungsknopf 26 zum
Herausziehen des Plattentabletts 22, zwei Einsetzöffnungen 30 für Speicherkarten 14 und
zwei Kontrolleranschlüsse 32 usw.,
in die der Verbinder 15 des Kontrollers 16 eingesetzt
wird, angeordnet. Auf der Rückfläche der Unterhaltungseinrichtung 12 sind
ein Energieschalter 28 und ein AV(Audiovisueller)-Multiausgangsanschluss
(nicht gezeigt) usw., der ein Ausgangsanschluss für Video
und Audio ist und über
ein AV-Kabel am
Monitor 18 angebracht ist, angeordnet.
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Die
Unterhaltungseinrichtung 12 weist Steuerungsfunktionen
zum Lesen und Ausführen
von Computerprogrammen von der optischen Platte 20 oder
einem anderen Aufzeichnungsmedium, auf der bzw. dem die Computerprogramme
und Daten für
ein Computerspiel (Videospiel) aufgezeichnet sind, und zum Anzeigen
von Charakteren und Szenen auf dem Monitor 18 auf. In die
Einrichtung 12 sind auch verschiedene Steuerungsfunktionen
wie beispielsweise Wiedergabe von Bildern durch eine DVD (digital
versatile disk (mehrseitige digitale Platte)), die eine andere optische
Platte 20 ist, und Wiedergeben von Musik durch eine CDDA
(compact disk digital audio (digitale Audio-CD-Platte)) eingebaut. Die Unterhaltungseinrichtung 12 weist
auch die Funktion einer Ausführung
von Computerprogrammen, die durch Kommunikation über ein Kommunikationsnetzwerk usw.
erhalten werden, auf. Auf dem Monitor 18 als eine Anzeigeeinrichtung
werden während
der Ausführung
eines Computerprogramms für
ein Videospiel dreidimensionale Computergraphik-Videos, die von
der Unterhaltungseinrichtung 12 erzeugt werden, angezeigt.
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In
der Einrichtung 12 der Erfindung werden auch Signale vom
Kontroller 16 durch eine der Steuerungsfunktionen der Unterhaltungseinrichtung 12 verarbeitet,
und ihr Inhalt wird beispielsweise für die Bewegung von Charakteren
oder das Schalten von Szenen auf dem Schirm des Monitors 18 reflektiert.
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Auf
dem Kontroller 16 sind links und rechts der Mitte der oberen
Fläche
eine erste und zweite Bedienungseinheit 51 und 52 vorhanden,
sind auf seiner Seitenfläche
eine dritte und vierte Bedienungseinheit 53 und 54 vorhanden,
und sind links und rechts der nahen Seite seiner oberen Fläche eine linksseitiger
Drehbedienungsstab 70 und rechtsseitiger Drehbedienungsstab 72 (die
beide Joysticks sind) zur Ausführung
analoger Operationen vorhanden.
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Die
erste Bedienungseinheit 51 ist eine Drückbedienungseinheit zum beispielsweise
Erteilen von Bewegungen den Charakteren usw., die auf dem Schirm
des Monitors 18 angezeigt werden, und ihre Funktionen werden
von einem Computerprogramm eingestellt usw., die auf der optischen
Platte 20 aufgezeichnet sind. Die erste Bedienungseinheit 51 besteht
aus vier Bedienungstasten (Richtungstasten) 51a, 51b, 51c, 51d,
welche die Funktionen einer Bewegung eines Charakters usw. nach
oben, unten, links, rechts usw. aufweisen. Die Richtungstaste 51a wird
auch als die Aufwärtstaste
bezeichnet, die Richtungstaste 51b wird auch als die Abwärtstaste
bezeichnet, die Richtungstaste 51c wird auch als die Nachlinkstaste
bezeichnet und die Richtungstaste 51d wird auch als die
Nachrechtstaste bezeichnet.
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Die
zweite Bedienungseinheit 52 weist vier zylindrische Bedienungsknöpfe 52a, 52b, 52c, 52d für eine Drückbedienung
mit Identifikationsmarken „Δ", „O" „x", „⧠", die an den Oberseiten
der jeweiligen Bedienungsknöpfe 52a–52d angebracht
sind, auf.
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Die
Bedienungsknöpfe 52a–52d werden auch
jeweils als Δ(Dreieck)-Knopf 52a, O(Kreis)-Knopf 52b,
x(Kreuz)-Knopf 52c und ⧠(Viereck)-Knopf 52d bezeichnet.
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Die
Funktionen der Bedienungsknöpfe 52a–52d dieser
zweiten Bedienungseinheit 52 werden von Computerprogrammen
usw., die auf der optischen Platte 20 aufgezeichnet sind,
eingestellt. Beispielsweise sind den Bedienungsknöpfen 52a–52d Funktionen
wie beispielsweise Bewegen des linken Arms, rechten Arms, linken
Beins und rechten Beins eines Charakters usw. zugeordnet.
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Die
dritte und vierte Bedienungseinheit 53 und 54,
die den gleichen Aufbau aufweisen, weisen jeweils Bedienungsknöpfe für Drückbedienung,
die beide auf der Oberseite und Unterseite ausgerichtet sind, das
heißt
den Bedienungsknopf (L1-Knopf) 53a und Bedienungsknopf
(L2-Knopf) 53b sowie den Bedienungsknopf (R1-Knopf) 54a und
Bedienungsknopf (R2-Knopf) 54b auf. Die Funktionen dieser
dritten und vierten Bedienungseinheit 53 und 54 gleichfalls
von auf der optischen Platte 20 aufgezeichneten Computerprogrammen
eingestellt wie beispielsweise die Funktion zum Bewirken, dass ein
Charakter spezielle Bewegungen ausführt.
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Der
linksseitige Drehbedienungsstab 70 und der rechtsseitige
Drehbedienungsstab 72 weisen jeweils ein Signaleingabeelement
wie beispielsweise eine variablen Widerstand, der sich um 360° um die Bedienungsachse
drehen kann, auf, und ein analoger Wert wird entsprechend der Neigung
ausgegeben. Der links- und rechtsseitige Drehbedienungsstab 70 und 72 kehren
durch elastische Teile (nicht gezeigt) in ihre zentrale Position
zurück.
Durch Drücken
des links- und rechtsseitigen Drehbedienungsstabs 70 und 72 nach
unten wird ein von dem mit der Neigung des links- und rechtsseitigen Drehbedienungsstabs 70 und 72 assoziierten
Analogwert getrenntes Signal ausgegeben. In anderen Worten weisen
der links- und rechtsseitige Drehbedienungsstab 70 und 72 die
Funktionen von Bedienungsknöpfen (L3-Knopf) 70a und
(R3-Knopf) 72a als fünfte
und sechste Bedienungseinheit für
Druckoperation auf.
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Durch
Drehen und Neigen des links- und rechtsseitigen Drehbedienungsstabs 70 und 72 kann man
Befehlssignale eingeben, die es möglich machen, analoge Bewegungen
auszuführen,
wie beispielsweise Bewirken, dass Charaktere usw. sich drehen, wenn
sie sich bewegen, oder ihre Geschwindigkeit variieren, wenn sie
sich bewegen, oder ihre Formen ändern.
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In 2 können der
links- und rechtsseitige Drehbedienungsstab 70 und 72 durch
(alternatives) Schalten zwischen der ersten und zweiten Bedienungseinheit 51 und 52 benutzt
werden. Dieses Schalten wird durch einen anlogen Modusschalter 74 ausgeführt. Wenn
der links- und rechtsseitige Drehbedienungsstab 70 und 72 vom
analogen Modusschalter 74 ausgewählt sind, blinkt die Anzeigeeinheit 76,
um den ausgewählten
Zustand des links- und rechtsseitigen Drehbedienungsstabs 70 und 72 anzuzeigen.
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Neben
dem Vorhergehenden weist der Kontroller 16 auch einen Startknopf
(Startschalter) 78, der den Start eines Spiels usw. anzeigt,
und einen Selektorknopf (Selektorschalter) 80, der den
Schwierigkeitsgrad des Spiels usw. auswählt, auf.
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Als
nächstes
werden nun anhand der 3 die innere Zusammensetzung
und der generelle Betrieb der in 2 gezeigten
Unterhaltungseinrichtung beschrieben.
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Die
Unterhaltungseinrichtung 12 weist eine CPU 401 auf,
welche die Unterhaltungseinrichtung 12 steuert, und mit
dieser CPU 401 sind ein RAM 402 als ein Halbleiterspeicher
und ein Bus 403 verbunden.
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Mit
dem Bus 403 sind ein Graphiksynthesizer (GS) 404 und
ein Eingabe-Ausgabe-Prozessor (input-output processor, IOP) 409 verbunden.
Im GS 404 sind ein RAM (Bildspeicher) 405, der
einen Rahmenpuffer, Z-Puffer und Struktur- bzw. Texturspeicher usw.
aufweist, und eine Bildaufbereitungs- bzw. Renderingmaschine 406,
die Bildaufbereitungs- bzw. Renderingfunktionen aufweist, welche
die Funktion eines Zeichnens in den Rahmenpuffer dieses Bildspeichers 405 aufweist,
vorhanden. Der Monitor 18 als externe Einrichtung ist mit
diesem GS 404 über einen
Codierer 407 zum beispielsweise Umsetzen von digitalen
RGB-Signalen usw. in das NTSC-Standardfernsehsystem verbunden. Mit
dem IOP 409 sind ein Treiber 410 zum Spielen und
Decodieren von auf der optischen Platte 20 aufgezeichneten
Daten, ein Tonerzeugungssystem 412, eine Speicherkarte 14 als
externer Speicher, die aus einem Flash-Speicher besteht, der Kontroller 16,
ein ROM 416, auf dem das Betriebssystem usw. aufgezeichnet
ist, und ein zweiter Treiber 420 zum Zugriff auf Daten
in Bezug auf eine Festplatte 418 verbunden. Das Tonerzeugungssystem 412 ist über einen
Verstärker 413 mit
einem Lautsprecher 414 und einem Monitor 18 als
externe Einrichtung verbunden und führt ihm Audiosignale zu.
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Das
Tonerzeugungssystem 412 weist eine Tonverarbeitungseinrichtung
(Tonverarbeitungseinheit, SPU (sound processing unit)) 420,
die Musik und Toneffekte usw. auf der Basis von Instruktionen von
der CPU 401 erzeugt, und einen Tonpuffer 424, der
die von dieser SPU 422 erzeugte Musik und erzeugten Toneffekte
speichert, auf. Die Signale der von der SPU 422 erzeugten
Musik und Toneffekte werden den Audioanschlüssen des Lautsprechers 414 und
Monitors 18 zugeführt,
und auf diese Weise werden Musik und Toneffekte vom Lautsprecher 414 und
Monitor 18 ausgegeben (emittiert).
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Bei
der vorliegenden Erfindung weist die SPU 422 eine RDPCM-Decodierungsfunktion
(ADPCM = Adaptive Differential Pulse Code Modulation (adaptive differentielle
Impulscodemodulation)), die Audiodaten, in denen beispielsweise
16-Bit-Audiodaten als 4-Bit-Differenzsignale adaptiv codiert sind,
erzeugt, eine Wiedergabefunktion, welche die im Tonpuffer 424 gespeicherten
Wellenformdaten wiedergibt, und eine Modulationsfunktion, welche
die im Tonpuffer 424 gespeicherten Wellenformdaten moduliert
und wiedergibt, auf.
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Indem
diese Funktionen vorhanden sind, kann das Tonerzeugungssystem 412 als
sogenannte Abtastungs- bzw. Samplingtonquelle benutzt werden, die
Musik und Toneffekte usw. auf der Basis von im Tonpuffer 424 aufgezeichneten
Wellenformdaten unter Instruktionen aus der CPU 401 erzeugt.
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Die
Speicherkarte 14 ist eine externe Kartentyp-Speichereinrichtung,
die aus beispielsweise einer CPU oder einem Gate Array und einem
Flash-Speicher besteht. Durch ihre Einsetzöffnung 30 kann die Speicherkarte 14 an
der Unterhaltungseinrichtung 12 frei angebracht und frei
von dieser entfernt werden, und auf der Speicherkarte 14 sind
der Zwischenstand von Spielen und Programme usw. für DVD-Wiedergabe gespeichert.
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Der
Kontroller 16 dient zum Geben von Befehlen (Zweiwertbefehle
oder Multiwertbefehle) an die Unterhaltungseinrichtung 12 durch
Drücken
von darauf vorhandenen Mehrfachknöpfen. Auch weist der erste
Treiber 410 einen Decodierer zum Decodieren von auf der
Basis des MPEG (Moving Picture Experts Group)-Standards codierten
Bildern auf.
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Als
nächstes
beschreiben wir, wie durch einen Betrieb des Kontrollers 16 Bilder
auf dem Monitor 18 angezeigt werden. Als eine Prämisse sei
angenommen, dass aus Polygoneckpunktdaten, Struktur- bzw. Texturdaten
usw. bestehende Objektdaten, die auf der optischen Platte 20 aufgezeichnet
sind, über den
ersten Treiber 410 gelesen und im RAM 402 der CPU 401 gehalten
werden.
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Wenn
vom Benutzer Instruktionen über
den Kontroller 16 in das Unterhaltungsgerät 12 eingegeben
werden, berechnet die CPU 401 auf der Basis dieser Instruktionen
die Position von Objekten in drei Dimensionen (3D) und ihre Orientierung
in Bezug auf den Betrachtungspunkt. Infolgedessen werden die Polygoneckpunktdaten
eines durch X-, Y-, Z-Werte von drei orthogonalen Achsen definierten
Objekts geändert.
Die Polygoneckpunktdaten nach der Änderung werden durch eine Perspektivetransformationsverarbeitung
in zweidimensionale Koordinatendaten transformiert.
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Das
durch die zweidimensionalen Koordinaten vorgeschriebene Gebiet ist
ein sogenanntes Polygon. Die zweidimensionalen Koordinatendaten nach
der Transformation, Z-Daten und Texturdaten werden dem GS 404 zugeführt. Der
GS 404 führt eine
Zeichnungsverarbeitung durch Ausführen einer Bildaufbereitungs-
bzw. eines Renderings auf der Basis der zweidimensionalen Nachtransformationsdaten
und Z-Daten und sequentielles Zeichnen der Texturaten in den Bildspeicher 405 (in
diesem Fall der Rahmenpuffer) aus. Nachdem das Bild eines einzelnen
Rahmens, das durch diese Zeichnungsverarbeitung vollendet ist, vom
Codierer 407 codiert ist, werden die gezeichneten Texturdaten
dem Monitor 18 zugeführt
und auf seinem Schirm als ein Bild angezeigt.
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Indessen
sind, wie in 4 gezeigt, bei der Serverstation 106 der
Server 104 und ein Programminformations-Editiercomputer 118 installiert,
und es sind auch, verbunden mit dem Server 104 und dem Programminformations-Editiercomputer 108,
mehrere Datenbänke
(beispielsweise eine Hintergrundbild-Datenbank 110, eine
Programminformations-Datenbank 112, eine Beigetragentext-Datenbank 114, eine
Kundenkontrolle-Datenbank 116 und eine Szeneinformations-Datenbank 126)
vorhanden.
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Als
nächstes
beschreiben wir anhand der 5–39 die
charakteristische Funktion des Kommunikationssystems 100 gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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Diese
Funktion dient zum Übertragen
einer Programminformationsdatei vom Server 104 zum Unterhaltungssystem 10 jedes
Benutzers und Ausgeben eines durch eine in der Programminformationsdatei
registrierte Information und eine im Unterhaltungssystem 10 gehaltene
Information zusammengesetzten Programms an den Monitor 18 des Unterhaltungssystems 10.
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Bei
der Realisierung dieser Funktion greift das Kommunikationssystem
auf den Server 104 zu und führt eine erste Zugriffsverarbeitung,
bei der es Information (Programminformationsdateien) zur Bildung
wenigstens einer Reihe von Programmen empfängt, und eine zweite Zugriffsverarbeitung
zum Senden von Information, die von Benutzern beigetragen wird,
ausführt.
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Wie
in 5 gezeigt weist die Programminformationsdatei 200 ein
Texturgebiet TXZ und ein Graphikdatengebiet GRZ auf. Im Texturgebiet
TXZ sind eine Mehrfachsequenzinformation (multiple sequence information)
SQI, die das Programm bildet, Benutzerbeitragsinformation (contribution
user information) CUI, die Beiträge
betrifft, und Benutzerpräsentinformation
(present user information) PUI, die Präsente betrifft, registriert.
Der Ausdruck „Präsente", wie er hier benutzt
wird, bezieht sich auf „Geschenke" („gifts"), und infolgedessen
betrifft die PUI Benutzerinformation, die Präsente oder Geschenke betrifft.
Im Graphikdatengebiet GRZ sind ein oder mehrere Stücke von
Hintergrundinformationsdaten (background image data) BGD gespeichert.
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In
der Sequenzinformation SQI sind ein oder mehrere die Sequenz bildende
Stücke
einer Szeneinformation SI in der Reihenfolge, in der sie über Rundfunk
zu senden sind, registriert. Wie in 6 gezeigt
besteht ein einzelnes Stück
der Szeneinformation aus Information über die in der Szene zu benutzenden
Hintergrundbilddaten BGD (Hintergrundinformation (background information)
BGI) und einem oder mehreren Stücken
von Charakterinformation zum Erscheinen in der Szene (Charakterinformation
CI). Die Details dieser Informationsstücke werden später detailliert
beschrieben.
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Hier
beschreiben wir die Zusammensetzung eines Programms und die Zufuhr
von Programminformation. Zuerst beschreiben wir die ein Programm eines
einzelnen Tages der Woche (beispielsweise Montag) betreffende Zusammensetzung
eines Programms am Beispiel eines Falles, bei dem seine Gesamtlänge beispielsweise
15 Minuten beträgt.
Wie in 7 gezeigt besteht das Programm aus der Kombination
aus einer Eröffnung
(opening) OP, einer ersten Sequenz SQ1, deren Rundfunkzeit die längste ist,
einer zweiten Sequenz SQ2, deren Rundfunkzeit kürzer als die der ersten Sequenz
SQ1 ist, einer dritten Sequenz SQ3, deren Rundfunkzeit die kürzeste ist, und
einer Beendigung (ending) ED. Jede Sequenz SQ1, SQ2 und SQ3 besteht
jeweils aus einer oder mehreren Szenen.
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Bei
dem Beispiel des Programms nach 7 ist es
in der Reihenfolge Eröffnung
OP, erste Sequenz SQ1, erste dritte Sequenz SQ3, erste zweite Sequenz
SQ2, zweite dritte Sequenz SQ3, zweite zweite Sequenz SQ2, dritte
dritte Sequenz SQ3, dritte zweite Sequenz SQ2 und Beendigung ED
angeordnet. Es können
verschiedene solche Zusammensetzungen in Betracht gezogen werden,
und die Rundfunkzeiten sind ebenfalls beliebig.
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Die
Einzelaufzählung
der Sequenzen SQ1, SQ2 und SQ3 betrachtend ist die erste Sequenz SQ1,
die eine Sequenz ist, deren Rundfunkzeit beispielsweise fünf Minuten
beträgt,
beispielsweise ein durch in den 8 bis 11 gezeigte
Charaktere gespieltes Schauspiel. Während dieses Schauspiels ändert sich
jeden Tag der Hintergrund, und die Bekleidung der Charaktere ändert sich
ebenso. Die 8 zeigt eine Aufnahme, bei der
Charaktere 210 erscheinen, und 9 zeigt
eine Aufnahme, bei der Charaktere 210 ein Pappkartonfahrzeug 212 fahren und
während
der Fahrt sprechen. 10 zeigt eine Aufnahme, bei
der einer der Charaktere 210 wie ein Prinz erscheint und
ein historisches Schauspiel spielt, und 11 zeigt
eine Aufnahme, bei der Charaktere 210 zusammen mit einem
Schneemann 214 entlang einer Winterstraße gehen. Bei der Bewegung des „Sprechens" wird, was gesagt
wird, in Sprechblasen (dialog balloons) angezeigt und falls notwendig, wird
das Audio ausgegeben. Dies ist das Gleiche in der zweiten und dritten
Sequenz SQ2 und SQ3 ebenso.
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Die
zweite Sequenz SQ2, die eine Sequenz ist, deren Rundfunkzeit beispielsweise
etwa 2 Minuten beträgt,
ist eine Sequenz, die einen relativ langen beigetragenen Text präsentiert.
Wie in 12 als ein Beispiel gezeigt,
ist diese zweite Sequenz SQ2 eine, bei der beispielsweise ein Charakter 210 vom
Benutzer beigetragenen Text präsentiert.
Diese 12 zeigt eine einzelne Sequenz,
bei der in der ersten Szene SN1 der Charakter 210 den ersten
festen Text wie beispielsweise „Today too this many postcards arrived" („auch heute
sind diese vielen Postkarten angekommen") spricht. In der zweiten Szene SN2 sagt
der Charakter 210 die erste Hälfte des beigetragenen Textes.
In der dritten Szene SN3 sagt der Charakter 210 einen Kommentar
(eingesetzter Text) bei der Wiederholung des beigetragenen Inhalts,
und in der vierten Szene SN4 sagt der Charakter 210 die letzte
Hälfte
des beigetragenen Textes.
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Diese
zweite Sequenz SQ2 ist nur ein Beispiel, und es könnte abhängig von
der Länge
und dem Inhalt des beigetragenen Textes verschiedene Kombinationen
geben. Beispielsweise könnten,
während
der Übergang
von der ersten Szene SN1 zur zweiten Szene SN2 gemacht wird, drei
Szenen neu hinzugefügt
werden, mit dem eingesetzten Text „oooo", festen Text „OOOO" und eingesetzten Text „oooo".
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Die
dritte Sequenz SQ3 ist, obgleich nicht gezeigt, eine, bei der ein
beigetragener Einzelsatztext in der Form von beispielsweise einem
schwarzem Brett bzw. Mailbox-Forum präsentiert wird.
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Als
nächstes
beschreiben wir anhand der 13–20 die
Zufuhr der oben erwähnten
Programminformation. Wie in 13 gezeigt
wird die Zufuhr von Programminformation unter Benutzung eines Programminformations-Zufuhrcomputers 120 ausgeführt. Mit
diesem Programminformations-Zufuhrcomputer 120 sind
eine Objektdaten-Datenbank 122, eine Bewegungsdaten-Datenbank 124,
eine Hintergrundbild-Datenbank 110 und eine Szeneinformations-Datenbank 126 verbunden.
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Wie
in 14 gezeigt werden bei der Zufuhr von Programminformation
zuerst beim Schritt S1 die Objektdaten der Charaktere 210,
die in jeder Sequenz erscheinen, erzeugt, und diese werden in der Reihenfolge
in der Objektdaten-Datenbank 122 gespeichert.
Dann werden beim Schritt S2 die in jeder Szene anzuzeigenden Hintergrundbilddaten
BGD erzeugt. In diesem Fall umfasst die Ausführung des Schritts S2 die Erzeugung
von Hintergrundbilddaten BGD durch Aufnehmen und Editieren einer
Fotografie oder einer dreidimensionalen Computergraphik (CG). Beim
Schritt S2 werden Hintergrundbilddaten BGD für jede Jahreszeit, Hintergrundbilddaten
BGD, die mit verschiedenen Erinnerungstagen korrespondieren, Hintergrundbilddaten
BGD, die einer Hauptstadt ähnlich
sehen usw. erzeugt. Die erzeugten Hintergrundbilddaten BGD werden
sukzessive in der Hintergrundbild-Datenbank 110 gespeichert.
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Dann
werden beim Schritt S3 die mehrfachen Szenen, die jede Sequenz bilden,
erzeugt. Insbesondere bestimmt man für jede Szene die Bewegungen
und Konversationstexte der Charaktere 210. Beim Bestimmen
des Konversationstextes entscheidet man den Inhalt des festen Textes
und den Platz (Aufnahme), wo der feste Text einzusetzen ist, ebenso
wie die Plätze
(Aufnahmen) wo der beigetragene Text und der eingesetzte Text einzusetzen
sind. Bei dieser Stufe werden die Bewegungsdaten der Charaktere 210 und
die Information, welche die festen Texte betrifft, vollendet. Der
Inhalt der beigetragenen Texte und eingesetzten Texte wird durch
ein Programminformationseditieren bestimmt, das später beschrieben
wird.
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Dann
werden beim Schritt S4 die mehreren Stücke von Bewegungsdaten, die
durch Erzeugung jeder Szene vollendet werden, in der Form der Bewegungsdatendatei 220,
die mit jeder Szene korrespondiert, organisiert (siehe 16),
und diese Bewegungsdatendateien 220 werden in der Bewegungsdaten-Datenbank 124 sequentiell
gespeichert. Feste Texte, die aus Daten, die vollendete feste Texte
betreffen, das heißt
Textdaten bestehen, werden in der Form einer Festtext-Informationstabelle 222 (siehe 15)
organisiert und in der Bewegungsdaten-Datenbank 124 gespeichert.
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Die
Festtext-Informationstabelle 222 besteht aus der in 15 gezeigten
Anordnung von mehreren Aufzeichnungen, und für jede Aufzeichnung wird ein
anderer fester Text registriert.
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Wie
in 16 gezeigt umfassen die Bewegungsdaten (movement
data) MVD, die eine Bewegungsdatendatei 220 aufweist, Daten
(Koordinaten usw.), welche die Bewegungen eines Zeichens 210, ein
Konversationsattributekennzeichen (conversation attributes flag)
CFL und eine Festtextnummer usw. aufweisen. Wie in 17 gezeigt
weist das Konversationsattributekennzeichen CFL eine Bitinformation,
welche die Anwesenheit oder Abwesenheit eines Konversationstextes
anzeigt, und eine Bitinformation, welche den Beginn einer Konversation anzeigt,
auf. Die Festtextnummer ist beispielsweise die Aufzeichnungsnummer,
bei welcher der auszugebende feste Text unter den mehreren Aufzeichnungen,
welche die Festtext-Informationstabelle 222 aufweist, gespeichert
ist.
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Wenn
die in der Szene auszugebende Konversation beigetragener Text und
eingesetzter Text ist, da nur ein beigetragener Text oder eingesetzter Text
für ein
Stück von
Szeneinformation registriert werden kann, die Festtextnummer beispielsweise „FF" in hexadezimaler
Notation.
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Wie
in 18 gezeigt ist unter den oben erwähnten Bewegungsdatendateien 220 für die Bewegungsdatendatei 220,
in der die Bewegungsdaten MVD, für
die der feste Text auszugeben ist, registriert ist, nur die Bewegungsdatendatei 220,
in der die Bewegungsdaten MVD, welche den normalen Ausdruck eines
Charakters 210 anzeigen, registriert sind, in der Bewegungsdaten-Datenbank 124 gespeichert.
Für eine
Bewegungsdatendatei 220, in der die Bewegungsdaten MVD,
für die
ein beigetragener Text oder eingesetzter Text auszugeben ist, registriert
sind, sind die Bewegungsdatendatei 220, in der die Bewegungsdaten
MVD, welche den normalen Ausdruck eines Charakters 210 anzeigen,
registriert sind, und vier Bewegungsdatendateien 220, die
mit Freude, Ärger,
Traurigkeit und Glücklichkeit
korrespondieren, verfügbar,
und sie sind zusammen in der Bewegungsdaten-Datenbank 124 gespeichert.
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In
den vier Bewegungsdatendateien 220, die mit Freude, Ärger, Traurigkeit
und Glücklichkeit
korrespondieren, sind jeweils Bewegungsdaten MVD, die den Ausdruck
anzeigen, wenn der Charakter 210 freudvoll ist, Bewegungsdaten
MVD, die den Ausdruck anzeigen, wenn der Charakter 210 ärgerlich
ist, Bewegungsdaten MVD, die den Ausdruck anzeigen, wenn der Charakter 210 traurig
ist, bzw. Bewegungsdaten MVD, die den Ausdruck anzeigen, wenn der Charakter 210 glücklich ist.
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Beim
Schritt S4 wird, da jede Szene erzeugt wird, Szeneinformation SI
jeweils in der Szeneinformations-Datenbank 126 gespeichert.
Wie oben dargelegt besteht die Szeneinformation SI aus Hintergrundinformation
BGI und einem oder mehreren Stücken
von Charakterinformation CI, die mit einem oder mehreren Charakteren,
die in der Szene erscheinen, korrespondieren (siehe 6).
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Hintergrundinformation
BGI besteht aus Attributen usw., welche die zu benutzenden Hintergrundbilddaten
BGD spezifizieren. Diese Attribute sind Codes usw., welche die Speicherstelle
(optische Platte 20 oder Programminformationsdatei 200)
anzeigen. Wenn der Code die optische Platte 20 anzeigt,
ist dieses Attribut eine Nummer oder Adresse usw., welche die Aufzeichnungssequenz
auf der optischen Platte 20 anzeigt, und wenn der Code
eine Programminformationsdatei 200 anzeigt, ist dieses Attribut
die Adresse usw., bei der die Hintergrundinformationsdaten BGD im
Graphikdatengebiet GRZ in der Programminformationsdatei 200 gespeichert sind.
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Als
Charakterinformation CI sind wenigstens die Objektnummer des Charakters 210,
das Dateiattribut, das eine Bewegungsdatendatei 220 spezifiziert
(eine Zahl oder ein Identifikationscode oder eine Adresse usw.,
die bzw. der die Aufzeichnungssequenz auf der optischen Platte 20 anzeigt)
und die Konversationsinformation CCI registriert.
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Wie
in 19 gezeigt besteht die Konversationsinformation
CCI aus einer Bitinformation, die anzeigt, ob sie beigetragener
oder eingesetzter Text oder eher fester Text ist, Textdaten TXD
des zu registrierenden beigetragenen Textes oder eingesetzten Textes,
wenn diese Bitinformation beigetragenen oder eingesetzten Text anzeigt,
und Gefühlekennzeichen
(feelings flag) FFL. Wie in 20 gezeigt
enthält
das Gefühlekennzeichen
FFL vier Informationsbits, die mit Freude, Ärger, Traurigkeit und Glücklichkeit
korrespondieren, und wenn der beigetragene Text oder eingesetzte
Text beispielsweise von glücklichem
Inhalt ist, wird die mit „happy" (glücklich)
korrespondierende Bitinformation auf „1" gesetzt.
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Beim
Schritt S5 in 14 wird bei der Erzeugung eines
auf den Markt zu bringenden Aufzeichnungsmediums, beispielsweise
einer in 13 gezeigten optischen Platte 20,
die auf dem Unterhaltungsgerät 12 zu
befestigen ist, das notwendige Computerprogramm oder die vorgeschriebenen
Daten über
einen Formatierer 130 auf die optische Platte 20 aufgezeichnet.
Das notwendige Computerprogramm ist beispielsweise ein Computerprogramm, das
entsprechend der vom Server 104 zu jedem Unterhaltungssystem 10 gesendeten
Programminformationsdatei 200 ein Programm auf dem Monitor 18 über Rundfunk
sendet. Die vorgeschriebenen Daten sind beispielsweise Objektdaten,
die in der Objektdaten-Datenbank 122 gespeichert sind,
oder mehrere Bewegungsdatendateien 220, die in der Bewegungsdaten-Datenbank 124 gespeichert
sind, oder eine Festtext-Informationstabelle 222 usw. Auch
sind die vorgeschriebenen Daten beispielsweise Hintergrundbilddaten
BGD für
jede Jahreszeit oder Hintergrundbilddaten BGD, die einer Hauptstadt ähnlich sind,
das heißt
Hintergrundbilddaten BGD, die weit und breit benutzt werden können und
nicht gerade auf diesen Tag beschränkt sind.
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Wenn
die optische Platte 20, auf der das Computerprogramm und
vorgeschriebene Daten aufgezeichnet sind, auf den Markt gebracht
wird, erhalten interessierte Benutzer die optische Platte 20 und führen beispielsweise
die Registrierungsverarbeitung einer Übertragung von Benutzerinformation über das Netzwerk 102 zum
Server 104 aus. Bei dieser Registrierungsverarbeitung wird,
wenn an den Benutzer eine Benutzer-ID ausgegeben ist, der Benutzer
dadurch als ein legitimiertes Mitglied registriert. Die ausgegebene
Benutzer-ID wird in der Kundenkontrolle-Datenbank 116 registriert
(siehe 4).
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Als
nächstes
beschreiben wir anhand der 21 und 22 ein
Beispiel eines bei der Serverstation 106 ausgeführten Editierens
einer Programminformation. Wie in 4 gezeigt
wird das Programminformationseditieren unter Benutzung eines Programminformations-Editiercomputers 108 ausgeführt. Mit
dem Programminformations-Editiercomputer 108 sind eine
Hintergrundbild-Datenbank 110, eine Programminformations-Datenbank 112,
eine Beigetragentext-Datenbank 114,
eine Kundenkontrolle-Datenbank 116 und eine Szeneinformations-Datenbank 126 verbunden.
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Beim
Editieren von Programminformation wird, wie in 21 gezeigt,
zuerst beim Schritt S11 eine Programminformationsdatei 200 für jeden
Tag der Woche präpariert.
Dann wird beim Schritt S12 ein Programm für jeden Tag der Woche erzeugt.
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Bei
dieser Programmerzeugung wird eine einzelne Sequenzinformation SQI
durch Kombinieren beliebiger Stücke
einer Szeneinformation SI aus den mehreren Stücken der in der Szeneinformations-Datenbank 126 gespeicherten Szeneinformation SI
erzeugt. Die Hintergrundbilddaten BGD für jede Szeneinformation SI
wird entsprechend der Jahreszeit oder dem Tag der Woche usw. bestimmt
und als Hintergrundinformation BGI registriert. In diesem Fall,
werden, wenn Hintergrundbilddaten BGD zu benutzen sind, die weit
und breit benutzt werden können
und nicht auf nur diesem Tag beschränkt sind, wie beispielsweise
Hintergrundbilddaten BGD einer Jahreszeit oder Stadt usw., auf der
optischen Platte 20 aufgezeichnete Hintergrundbilddaten
BGD ausgewählt,
und andererseits werden, wenn Hintergrundbilddaten BGD für nur diesen
Tag, wie beispielsweise eine Konzertnotiz oder ein Erinnerungstag
usw., zu benutzen sind, geeignete Hintergrundbilddaten BGD aus der
Hintergrundbild-Datenbank 110 extrahiert. Dann werden diese
Hintergrundbilddaten BGD im Graphikdatengebiet GRZ der Programminformationsdatei 200 registriert.
-
Dann
wird durch die wie in 7 gezeigte Wiederholung der
Operation ein Programm erzeugt, in welchem die erste Sequenz SQ1,
zweite Sequenz SQ2 und dritte Sequenz SQ3 angeordnet sind. Diese Sequenzen
SQ1, SQ2, SQ3 werden jeweils in ihrer Rundfunkreihenfolge in der
korrespondierenden Programminformationsdatei 200 als mehrere
Stücke
von Sequenzinformation SQI registriert. Bei dieser Stufe werden
unter den Stücken
von Szeneinformation SI, die jede Sequenzinformation SQI bilden,
nur Szenen, die einen festen Text ausgeben, vollendet. Beim Schritt
S13 in 21 werden die erzeugten Programminformationsdateien 200 in
der Programminformations-Datenbank 112 sequentiell gespeichert.
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Die
Verarbeitung der vorgenannten Schritte S11–S13 müssen nicht jeden Tag ausgeführt werden, sondern
können
beispielsweise bei der Stufe ausgeführt werden, bei sich Programminformation ändert, oder
an Tagen, bei denen die Jahreszeit wechselt.
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Als
nächstes
beschreiben wir das Programminformationseditieren, das einmal zusammengesetzt
wird oder jeden Tag ausgeführt
wird. Zuerst werden beim Schritt S21 in 22 die
beigetragenen Texte, die in den in beispielsweise einem Programm des
folgenden Tages über
Rundfunk zu sendenden Sequenzen SQ1, SQ2 und SQ3 anzuzeigen sind, aus
den in der Beigetragentext-Datenbank 114 gespeicherten
beigetragenen Texten extrahiert. Die Speicherung von beigetragenen
Texten wird unten beschrieben.
-
Zusammen
mit dieser Operation eines Extrahierens von beigetragenen Texten
werden für
die Benutzer, die diese beigetragenen Text übertragen, Präsentpunkte
aktualisiert. Wenn diese Präsentpunkte einen
vorgeschriebenen Wert erreichen, wird zum Benutzer Information gesendet,
die ihn darüber
informiert, dass er ein Präsent
erkennen wird.
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Dann
werden beim Schritt S22 die Figuren usw. für den extrahierten beigetragenen
Text eingestellt, um in die anzuzeigende Zeitweite zu passen, und
dies wird im beigetragenen Text zur Anzeige gebracht. Zu dieser
Zeit können
die relevanten Bits des Gefühlekennzeichens
FFL entsprechend dem Inhalt des beigetragenen Textes eingestellt
werden. Wie in 20 gezeigt sind in diesem Gefühlekennzeichen FFL
vier Stücke
aus Bitinformation, die mit Freude, Ärger, Traurigkeit und Glücklichkeit
korrespondieren, enthalten. Wenn beispielsweise der beigetragene Text
von glücklichem
Inhalt ist, wird die mit „happy" (glücklich)
korrespondierende Bitinformation auf „1" gesetzt. In diesem Fall kann der beigetragene
Text auf einen glücklichen
Inhalt eingestellt werden. Wenn keine Freude, kein Ärger, keine
Traurigkeit oder keine Glücklichkeit
zu zeigen ist, ist jedes Bit des Gefühlekennzeichens FFL auf „0" gesetzt.
-
Wenn
notwendig wird ein Kommentar bezüglich
des extrahierten Textes als eingesetzter Text erzeugt. In diesem
Fall werden ebenfalls die relevanten Bits des Gefühlekennzeichens
FFL auf „1" oder „0" gesetzt.
-
Dann
wird beim Schritt S23 eine Verarbeitung ausgeführt, wodurch der extrahierte
beigetragene Text oder eingesetzte Text in der Programminformationsdatei 200 als
eine von einem spezifizierten Charakter 210 in der relevanten
Szene auszugebende Konversationsinformation CCI registriert wird. Das heißt, der
beigetragene Text oder eingesetzte Text und das Gefühlekennzeichen
FFL werden als Konversationsinformation CCI der Charakterinformation CI
in Bezug auf die relevante Szeneninformation in diesen beigetragenen
Texten usw. in der Programminformationsdatei 200, die mit
dem Tag der Woche des folgenden Tages korrespondiert, registriert.
Zu dieser Zeit wird die Registrierung der Konversationsinformation
CCI während
der Bestätigung
der Bewegungsdaten MVD der relevanten Szene erzielt.
-
Dann
wird beim Schritt S24 Benutzerbeitragsinformation CUI, welche den
Benutzerbeitrag und Benutzerpräsentinformation
PUI betreffend das Präsent
in Bezug auf die am folgenden Tag zu übertragende Programminformationsdatei 200 betrifft,
registriert. Diese Benutzerbeitragsinformation CUI ist die Benutzer-ID
des Benutzers, der den zu dieser Zeit bekannt zu machenden beigetragenen
Text sendete, und diese Benutzerpräsentinformation PUI ist die
Benutzer-ID und der Benutzername des Benutzers, der die vorgeschriebenen
Präsentpunkte überschritten
hat, und der Name des Präsents
usw. In dieser Benutzerpräsentinformation
PUI sind als eingesetzter Text der Name des Benutzers, dem das Präsent zu
geben ist, und eine es präsentierende
Mitteilung usw. registriert.
-
Bei
der Stufe, bei der die Verarbeitung des Schritts 24 endet,
endet beispielsweise das Editieren der am folgenden Tag zu übertragenden
Programminformationsdatei 200. Und beim folgenden Schritt S25
wird diese Programminformationsdatei im vorgeschriebenen Gebiet
auf einer Festplatte (nicht gezeigt), die mit dem Server 104 verbunden
ist, beispielsweise in einem Gebiet, auf das durch ein Doppelpufferverfahren
zugegriffen wird, aufgezeichnet, und man wartet auf die Übertragung
zu jedem Server.
-
Ein
Editieren von Programminformation wird durch Wiederholung der vorgenannten
Schritte S21–S24
ausgeführt.
Diese Editierverarbeitung kann beispielsweise einmal in einer Woche
ausgeführt werden,
oder der Abschnitt für
jeden Tag kann einmal am Tag ausgeführt werden. Insbesondere kommen, wenn
das letztere Verfahren ausgewählt
wird, Meinungen und Eindrücke
von Benutzern, die Themen beigetragener Thementexte und Fälle betreffen,
bei jedem Benutzer des folgenden Tages an. Dies hält die Bulletinnatur
der Information aufrecht und macht es dadurch möglich, den Wunsch zu anzuregen,
einmal am Tag einen Blick auf das Programm zu werfen.
-
Als
nächstes
beschreiben wir anhand der 23–39 ein
Beispiel einer Software (Programmverarbeitungseinrichtung 300)
zur Realisierung der oben genannten Funktion, das heißt der Funktion
einer Übertragung
einer Programminformationsdatei 200 vom Server 104 zum
Unterhaltungssystem 10 jedes Benutzers und Ausgabe eines
Programms, das aus einer in der Programminformationsdatei 200 registrierten
Information und einer in jedem Unterhaltungssystem 10 gehaltenen
Information besteht, auf dem Monitor 18 des Unterhaltungssystems 10.
Wie oben dargelegt ist diese Programmverarbeitungseinrichtung von
einem Direktzugriffsaufzeichnungsmedium wie beispielsweise einer
optischen Platte 20 oder einer Speicherkarte 14 oder
einer Festplatte 418 über
ein Netzwerk bei der Unterhaltungseinrichtung 12 erzeugt.
Hier fahren wir mit der Beschreibung unter der Annahme des Falles
fort, bei dem die Programmverarbeitungseinrichtung 300, nachdem
sie von der optischen Platte 20 in die Unterhaltungseinrichtung 12 gelesen
worden ist, läuft.
-
Die
Programmverarbeitungseinrichtung 300 wird auf der CPU 401 betrieben,
indem sie beispielsweise von einer vorher auf der Unterhaltungseinrichtung 12 gespielten
spezifischen optischen Platte 20 durch die vorgeschriebene
Verarbeitung in den RAM 402 der Unterhaltungseinrichtung
heruntergeladen wird.
-
Wie
in 23 gezeigt weist diese Programmverarbeitungseinrichtung 300 eine
erste Zugriffsverarbeitungseinrichtung 302, die wenigstens durch
das Netzwerk 102 auf den Server 104 zugreift, eine
vom Server 104 übertragene
Programminformationsdatei 200 empfängt und sie auf der Festplatte 418 aufzeichnet,
eine Programmerzeugungs- und -ausgabeeinrichtung 304, die
an den Monitor 18 ein Programm, das sie durch eine von
der Programminformationsdatei 200 empfangene Information
und eine auf beispielsweise der optischen Platte 20 aufgezeichnete
Information erzeugt, ausgibt, eine Programmbestätigungseinrichtung 306 zur
Bestätigung eines
einmal gesehenen Programms, eine Beigetragentext-Editiereinrichtung 308, die
durch den Kontroller 16 eingegebene Mitteilungen als beigetragenen
Text editiert, eine zweite Zugriffsverarbeitungseinrichtung 310,
die wenigstens durch das Netzwerk 102 auf den Server 104 zugreift
und beigetragene Texte zum Server 104 überträgt, eine Präsentverarbeitungseinrichtung 312,
die auf der Basis von Benutzerbeitragsinformation CUI und Benutzerpräsentinformation
PUI, die in der Programminformationsdatei 200 registriert
sind, alle Präsentpunkte
eines Benutzers anzeigt und einen Präsentempfang anzeigt, und eine
Anzeigeeinrichtung 314, die an den Monitor 18 die
in den Bildspeicher 405 gezeichneten Bilddaten ausgibt
und das Bild auf dem Schirm des Monitors 18 anzeigt, auf.
-
Die
Programmerzeugungs- und -ausgabeeinrichtung 304 weist eine
Programmerzeugungseinrichtung 320, die ein Programm mittels
der Information der empfangenen Programminformationsdatei 200 und
einer auf beispielsweise der optischen Platte 20 aufgezeichneten
Information erzeugt, und eine Programmzeichnungseinrichtung 322,
die in den Bildspeicher 405 die Bilder des erzeugten Programms
zeichnet, auf. Die Programmanzeigeeinrichtung besteht aus dieser
Programmzeichnungseinrichtung 322 und der Bildanzeigeeinrichtung 314.
-
Als
nächstes
beschreiben wir anhand der 24–39 den
Verarbeitungsbetrieb der Programmverarbeitungseinrichtung 300.
Zuerst zeigt beim Schritt S101 in 24 die
Programmverarbeitungseinrichtung 300 ein wie in 25 gezeigtes Menü auf dem
Schirm 301 des Monitors 18 an. Auf diesem Menü sind Punkte
wie beispielsweise „1.
Today's program" („1. Heutiges
Programm"), „2. Confirmation
of already broadcast programs" ("2. Bestätigung von
schon über
Rundfunk gesendeten Programmen"), "3. Contribution submission" („3. Beitragseinreichung"), „4. Present
Information" („4. Präsentinformation") angeordnet.
-
Als
nächstes
wird beim Schritt S102 auf eine Bedienungseingabe vom Kontroller 16 gewartet.
Das heißt,
es wird auf die Eingabe eines Menüpunktes gewartet. Bei der Bedienungseingabe
wird zum nächsten
Schritt S103 weitergegangen und entschieden, ob der Punkt „1. Today's program" ausgewählt worden
ist. Wenn der Punkt „1.
Today's program" ausgewählt ist,
wird zum Schritt S104 weitergegangen und entschieden, ob er eine
neue Anzeige ist. Wenn er neu ist, wird zum nächsten Schritt S105 weitergegangen
und die Verarbeitung durch die erste Zugriffsverarbeitungseinrichtung 302 eingegeben.
-
Bei
dieser ersten Zugriffsverarbeitungseinrichtung wird zuerst beim
Schritt S201 in 26 die Anmeldung (login) (Anforderung
an den Schirm zur Herstellung der Verbindung mit dem Server 104)
auf dem Schirm des Monitors 18 angezeigt. Dann wird beim
Schritt S202 auf die Eingabe des Passworts über den Kontroller 16 gewartet.
Bei der Eingabe des Passworts wird zum nächsten Schritt S203 weitergegangen
und entschieden, ob das Passwort korrekt ist, das heißt ob es
das gleiche wie das vorher vom Benutzer eingestellte legitimierte
Passwort ist.
-
Wenn
das eingegebene Passwort nicht korrekt ist, wird zum Schritt S204
weitergegangen, eine Fehlermeldung auf dem Schirm des Monitors 18 angezeigt
und wieder zum vorgenannten Schritt S202 zurückgekehrt und auf die Eingabe
eines Passworts gewartet. Bei der Eingabe eines korrekten Passworts wird
zum nächsten
Schritt S205 weitergegangen und die Verbindung mit dem Server 104 hergestellt.
-
Hier
beschreiben wir anhand des Flussdiagramms in 27 den
Verarbeitungsbetrieb des Servers 104. Zuerst entscheidet
beim Schritt S201 in 27 der Server 104,
ob es irgendeine Übertragung
zum Server 104 gibt, das heißt, ob ein Empfang detektiert
worden ist. Wenn ein Empfang detektiert wird, wird zum nächsten Schritt
S302 weitergegangen und die Benutzer-ID aus den empfangenen Daten
extrahiert.
-
Als
nächstes
wird beim Schritt S303 nachgeschaut, ob die extrahierte Benutzer-ID
eine Benutzer-ID ist, die in der Kundenkontrolle-Datenbank 116 registriert
ist (siehe 4), und beim nächsten Schritt
S304 werden die nachgeschauten Resultate festgestellt. Das heißt, es wird
nachgeschaut, ob der Sender ein Benutzer ist, der bei diesem Netzwerkdienst
legitim registriert ist.
-
Bei
diesem Schritt S304 wird bei der Entscheidung, dass es ein legitimierter
Benutzer ist, zum nächsten
Schritt S305 weitergegangen und eine normale Verarbeitung ausgeführt. Insbesondere
wird zum Sender ein normales Signal gesendet. Dann wird beim Schritt
S306 entschieden, ob der Empfangsinhalt zu dieser Zeit eine Programmübertragungsanforderung
ist, das heißt,
ob er ein Zugriff durch die erste Zugriffsverarbeitungseinrichtung 302 ist.
-
Wenn
er eine Programmübertragungsanforderung
ist, wird zum nächsten
Schritt S307 weitergegangen und die Programminformationsdatei 200 für heute,
die auf der Festplatte des Servers 104 aufgezeichnet worden
ist, zum Unterhaltungssystem 10 des Benutzers übertragen.
-
Beim
Schritt S306 wird, wenn er nicht eine Programmübertragungsanforderung, sondern
eine Beigetragentext-Empfangsanforderung ist, zum nächsten Schritt
S308 weitergegangen, der vom Unterhaltungssystem 10 des
Benutzers gesendete beigetragenen Text empfangen und in der Beigetragentext-Datenbank 114 gespeichert.
-
Andererseits
wird, wenn beim Schritt S304 entschieden wird, dass er kein legitimierter
Benutzer ist, zum Schritt S309 weitergegangen und eine Fehlerverarbeitung
ausgeführt. Insbesondere
wird zu dem Sender, der kein legitimierter Benutzer ist, ein Fehlersignal
gesendet.
-
Am
Schluss der Verarbeitung beim Schritt S307, Schritt S308 oder Schritt
S309 wird zum nächsten
Schritt S310 weitergegangen und entschieden, ob es in Reaktion auf
die Empfangsverarbeitung durch diesen Server 104 eine Programmbeendigungsanforderung
(Energieabschaltung oder zwingende Beendigung usw.) gibt. Wenn es
keine Programmbeendigungsanforderung gibt, wird zum vorgenannten
Schritt S301 zurückgekehrt
und, beginnend mit dem Schritt S301, die Verarbeitung wiederholt.
Und bei einer Programmbeendigungsanforderung kommt die Empfangsverarbeitung
durch den Server 104 zu einem Ende.
-
Wie
kehren zur Beschreibung der Routine der 26 zurück. Beim
nächsten
Schritt S206 wird entschieden, ob die Verbindung mit der Server 104 normal
hergestellt worden ist. Diese Entscheidung wird danach getroffen,
ob vom Server 104 ein normales Signal gesendet worden ist.
Wenn vom Server 104 ein Fehlersignal anstelle eines normalen
Signals gesendet wird, wird zum nächsten Schritt 207 weitergegangen,
auf dem Schirm des Monitors eine Fehlermeldung wie beispielsweise „Please
register as a legitimate member" („Bitte
als legitimiertes Mitglied registrieren") angezeigt und die Verarbeitung durch
diese Programmverarbeitungseinrichtung 300 zwingend beendet.
-
Wenn
beim Schritt S206 entschieden wird, dass es normal ist, wird zum
nächsten
Schritt S208 weitergegangen und mit der Anzeige des Eröffnungsbildes,
beispielsweise eines Animationsbildes, begonnen. Als nächstes wird
beim Schritt S209 die vom Server 104 gesendete Programminformationsdatei 200 geladen,
und beim folgenden Schritt S210 wird auf das Laden zum Ende gewartet.
Während
dieser Zeit wird das Eröffnungsbild
auf dem Schirm des Monitors 18 angezeigt.
-
Dann
wird, wenn das Laden der Programminformationsdatei 200 endet,
beim Schritt S211 die Verbindung mit dem Server 104 gelöst (Abmeldung (logout)),
und danach endet die Verarbeitung durch diese erste Zugriffsverarbeitungseinrichtung 302.
-
Wir
kehren zur Beschreibung der Hauptroutine in 24 zurück. Beim
nächsten
Schritt S106 wird die durch die erste Zugriffsverarbeitung empfangene
Programminformationsdatei 200 in einer externen Speichereinrichtung
wie beispielsweise einer Speicherkarte 14 oder Festplatte 418 gespeichert.
Zu dieser Zeit wird die Programminformationsdatei 200 bei
einer mit dem laufenden Datum korrespondierenden Adresse gespeichert.
-
Als
nächstes
werden beim Schritt S107 alle in der Benutzerbeitragsinformation
CUI in der Programminformationsdatei 200 registrierten
Benutzer-IDs gelesen. Dann werden die Präsentpunkte in den Aufzeichnungen,
die mit den gelesenen Benutzer-IDs in der in 28 gezeigten
Präsentpunktetabelle
korrespondieren, aktualisiert.
-
Als
nächstes
wird, wenn die Verarbeitung beim Schritt S107 zu einem Ende kommt,
oder wenn beim vorgenannten Schritt S104 entschieden wird, dass
das heutige Programm schon angezeigt worden ist, zum nächsten Schritt
S108 weitergegangen und das laufende Datum gelesen. Insbesondere
wird das laufende Datum aus beispielsweise einem Realzeit-Taktgeber RTC (real-time
clock), nicht gezeigt), der mit dem Bus 403 der Unterhaltungseinrichtung 12 verbunden
ist, gelesen.
-
Dann
wird beim Schritt S109 die Verarbeitung durch die Programmerzeugungs-
und -ausgabeeinrichtung 304 eingegeben. Bei der Verarbeitung durch
diese Programmerzeugungs- und – ausgabeeinrichtung 304 wird
zuerst beim Schritt S401 in 29 das
Indexregister „i", das zum Nachschauen nach
Sequenzinformation SQI benutzt wird, durch Speichern des Anfangswertes „0" im Indexregister „i" initialisiert.
-
Dann
wird beim Schritt S402 mittels der Programmerzeugungseinrichtung 320 die
i-te Sequenzinformation aus der Programminformationsdatei 200, die
mit dem angeforderten Datum unter der oder den mehreren in der externen
Speichereinrichtung gespeicherten Programminformationsdateien 200 korrespondiert,
gelesen. Dieses angeforderte Datum ist das laufende Datum, wenn
das heutige Programm angefordert wird, und ist ein vom Benutzer
aus dem Kalender beliebig ausgewähltes
Datum, wenn die Bestätigung
eines schon über
Rundfunk gesendeten Programms angefordert wird.
-
Als
nächstes
wird beim Schritt S403 das Indexregister „j", das zum Nachschauen nach Szeneinformation
SI benutzt wird, durch Speichern des Anfangswertes „0" im Indexregister „j" initialisiert. Dann wird
beim Schritt S404 mittels der Programmerzeugungseinrichtung 320 die
j-te Szeneinformation aus der Sequenzinformation SQI gelesen.
-
Als
nächstes
wird beim Schritt S405 das Hintergrundbild mittels der Programmerzeugungseinrichtung 320 bestimmt.
Insbesondere werden die bei der durch die Attribute aus der in der
Szeneinformation SI registrierten Hintergrundinformation BGI angezeigten
Stelle gespeicherten Hintergrundbilddaten BGD gelesen. Das heißt, wenn
der in den Attributen enthaltene Code, der die Speicherstelle anzeigt,
die optische Platte 20 anzeigt, dann werden die Hintergrundbilddaten
BGD aus der Stelle, die mit der in den Attributen enthaltenen Nummer
oder Adresse usw. in der optischen Platte 20 korrespondiert,
gelesen, und wenn andererseits der in den Attributen enthaltene Code,
der die Speicherstelle anzeigt, eine Programminformationsdatei 200 anzeigt,
dann werden die Hintergrundbilddaten BGD aus der Stelle im Graphikdatengebiet
GRZ der Programminformationsdatei 200, die mit der in den
Attributen enthaltenen Nummer oder Adresse usw. korrespondiert,
gelesen.
-
Beim
Schritt S406 werden die ausgelesenen Hintergrundbilddaten BGD von
der Programmzeichnungseinrichtung 322 in den Bildspeicher 405 gezeichnet.
-
Als
nächstes
wird beim Schritt S407 das Indexregister „m", das zum Nachschauen nach Bewegungsdaten
benutzt wird, durch Speichern des Anfangswertes „0" im Register „m" initialisiert. Als nächstes wird
beim Schritt S408 ein Indexregister „k", das zum Nachschauern nach Charakterinformation CI
benutzt wird, durch Speichern des Anfangswertes „0" im Indexregister „k" initialisiert.
-
Als
nächstes
wird beim Schritt S409 die k-te Charakterinformation CI von der
Programmerzeugungseinrichtung 320 aus der Szeneinformation
SI gelesen. Dann werden beim Schritt S410 Objektdaten, die mit der
in der Charakterinformation CI enthaltenen Objektnummer korrespondieren,
mittels der Programmerzeugungseinrichtung 320 aus den vielen Stücken von
Objektdaten, die auf der optischen Platte 20 gespeichert
sind, gelesen.
-
Als
nächstes
wird beim Schritt S411 in 30 entschieden,
ob in der Charakterinformation CI enthaltene Konversationsinformation
CCI beigetragenen oder eingesetzten Text anzeigt. Wenn sie beigetragenen
oder eingesetzten Text anzeigt, wird die Bewegungsdatendatei 200,
die in der mit der in der Charakterinformation CI enthaltenen Bewegungsdatendateinummer
korrespondierende Gruppe enthalten ist und die mit dem Inhalt des
Gefühlekennzeichens
FFL korrespondiert, mittels der Programmerzeugungseinrichtung 320 gelesen.
Beispielsweise wird, wenn alle Bitinformation des Gefühlekennzeichens
FFL gleich „0" ist, was „normal" anzeigt, die Bewegungsdatendatei 200,
die „normal" anzeigt, aus den
in 18 gezeigten fünf
Bewegungsdatendateien 220 gelesen, und wenn die Bitinformation
des Gefühlekennzeichens
FFL „happy" anzeigt, wird die „Happy"-Bewegungsdatendatei 200 aus
den in 18 gezeigten fünf Bewegungsdatendateien 220 gelesen.
-
Beim
Schritt S411 wird, wenn entschieden wird, dass die Konversationsinformation
CCI ein fester Text ist oder ohne Konversation ist, zum Schritt S413
weitergegangen und mittels der Programmerzeugungseinrichtung 320 die
Bewegungsdatendatei 220, die mit der in der Charakterinformation
CCI enthaltenen Bewegungsdatendateinummer korrespondiert, gelesen.
-
Wenn
die Verarbeitung beim Schritt S412 oder die Verarbeitung beim Schritt
S413 zu einem Ende kommt, wird zum nächsten Schritt S414 weitergegangen
und werden mittels der Programmerzeugungseinrichtung 320 die
m-ten Bewegungsdaten aus der gelesenen Bewegungsdatendatei 220 gelesen,
und dann wird beim Schritt S415 entschieden, ob alle Bewegungsdaten
gelesen worden sind, das heißt,
ob die gelesenen Daten das EOD (end of data (Datenende)) sind.
-
Wenn
die gelesenen Daten nicht das EOD, sondern Bewegungsdaten sind,
wird zum nächsten Schritt
S416 weitergegangen und werden mittels der Programmzeichnungseinrichtung 322 die
Eckdaten der Objektdaten auf der Basis von Bewegungsanzeigedaten
(Koordinaten usw.), die in den Bewegungsdaten enthalten sind, neu
geschrieben. Dann wird beim Schritt S417 ein 3D-Bild, das den Charakter 210 betrifft,
mittels der Renderingverarbeitung in den Bildspeicher 405 gezeichnet.
-
Als
nächstes
wird beim Schritt S418 entschieden, ob es in den Bewegungsdaten
eine Konversation gibt. Diese Entscheidung wird danach getroffen,
ob die Bitinformation des in den Bewegungsdaten enthaltenen Konversationsattributekennzeichens
CFL „there
is a conversation" („es gibt
eine Konversation")
anzeigt.
-
Wenn „there
is a conversation" angezeigt wird,
wird zum nächsten
Schritt S419 weitergegangen und angezeigt, ob diese Zeit der Beginn
der Konversation ist. Diese Entscheidung wird auch danach getroffen,
ob die Bitinformation des in den Bewegungsdaten enthaltenen Konversationsattributekennzeichens
CFL „start
of conversation" („Konversationsbeginn") anzeigt.
-
Im
Fall „start
of conversation" wird
zum Schritt S420 in 31 weitergegangen und entschieden,
ob die Konversation dieser Zeit ein fester Text ist. Wenn sie ein
fester Text ist, wird zum Schritt S421 weitergegangen und die Festtextnummer
mittels der Programmerzeugungseinrichtung 320 aus den Bewegungsdaten
gelesen, dann wird beim Schritt S422 der feste Text, der mit der
Festtextnummer dieser Zeit aus der Festtextinformationstabelle 222 korrespondiert,
gelesen. Andererseits wird, wenn beim vorgenannten Schritt S420
entschieden wird, dass er kein fester Text ist, beim nächsten Schritt
S423 dieser beigetragene Text oder eingesetzte Text dieser Zeit
mittels der Programmerzeugungseinrichtung 320 aus der Konversationsinformation
CCI gelesen.
-
Wenn
die Verarbeitung beim Schritt S422 oder die Verarbeitung beim Schritt
S423 zu einem Ende kommt, wird zum Schritt S422 weitergegangen und
mit der Ausgabe des Audios des Konversationstextes (fester Text
oder beigetragener Text oder eingesetzter Text) begonnen. Auf diese
Weise wird der Konversationstext vom Lautsprecher 414 des Monitors 18 zu
annähernd
der gleichen Zeit wie die unten beschriebene Bildanzeige (einschließlich der Anzeige
des Konversationstextes) beim Schritt S428 emittiert.
-
Wenn
die Verarbeitung beim Schritt S424 zu einem Ende kommt oder wenn
beim Schritt S419 entschieden wird, dass sie inmitten einer Konversation ist,
wird zum Schritt S425 in 31 weitergegangen und
der Konversationstext einschließlich
der Sprechblasen in den Bildspeicher 405 gezeichnet.
-
Wenn
die Verarbeitung beim Schritt S425 zu einem Ende kommt, oder wenn
beim Schritt S418 entschieden wird, dass sie ohne Konversation ist, oder
wenn beim Schritt S415 entschieden wird, dass sie ohne Bewegungsdaten
ist, wird zum Schritt S426 weitergegangen und der Wert des Indexregisters „k" mit „+1" aktualisiert. Dann
wird beim Schritt S427 entschieden, ob die Bildzeichnungsverarbeitung
für alle Charaktere 210 geendet
hat. Diese Entscheidung wird danach getroffen, ob der Wert des Indexregisters „k" größer oder
gleich dieser Mal- bzw. Zeitzahl von Charakteren A ist.
-
Wenn
der Wert des Indexregisters „k" kleiner als die
Zahl von Charakteren A ist, wird zum vorgenannten Schritt S409 in 29 zurückgekehrt
und die Zeichnungsverarbeitung für
den nächsten
Charakter 210 ausgeführt,
und wenn der Wert des Indexregisters „k" größer oder
gleich der Zahl von Charakteren A wird, wird zum Schritt S428 in 31 weitergegangen
und werden an den Monitor 18 die in den Bildspeicher 405 gezeichneten
Bilddaten mittels der Bildanzeigeeinrichtung 314 ausgegeben.
-
Als
nächstes
wird beim Schritt S429 nach Aktualisierung des Wertes des Indexregisters „m" mit „+1" beim nächsten Schritt
S430 entschieden, ob eine einzelne Szene geendet hat.
-
Wenn
die Bewegungsanzeige und Konversationsausgabe für diese Szene nicht zu einem
Ende gekommen ist, wird zum vorgenannten Schritt S408 in 29 zurückgekehrt
und die mit dem Schritt S408 begonnene Verarbeitung ausgeführt. Das heißt, es wird
die Zeichnung auf der Basis der nächsten Bewegungsdaten jeweils
für alle
Charaktere ausgeführt.
Wenn die Bewegungsanzeige und Konversationsausgabe für diese
Szene zu einem Ende kommt, wird zum Schritt S431 in 32 weitergegangen
und der Wert des Indexregisters „j" mit „+1" aktualisiert. Dann wird beim Schritt
S432 entschieden, ob eine einzelne Sequenz zu einem Ende gekommen
ist.
-
Wenn
die Bewegungsanzeige und Konversationsausgabe dieser Sequenz nicht
zu einem Ende gekommen ist, wird zum vorgenannten Schritt S404 in 29 zurückgekehrt
und die mit dem Schritt S404 beginnende Verarbeitung ausgeführt. Das heißt, es wird
die Bewegungsanzeige und Konversationsausgabe für alle Charaktere für die nächste Szene
ausgeführt.
Wenn die Bewegungsanzeige und Konversationsausgabe für diese
Sequenz zu einem Ende kommt, wird zum Schritt S422 in 32 weitergegangen
und der Wert des Indexregisters „i" mit „+1" aktualisiert. Dann wird beim nächsten Schritt S434
entschieden, ob die Verarbeitung für alle Sequenzen, welche das
Programm dieser Zeit aufweisen, zu einem Ende gekommen ist.
-
Wenn
die Bewegungsanzeige und Konversationsausgabe für alle Sequenzen nicht zu einem Ende
gekommen ist, wird zum vorgenannten Schritt S402 in 29 zurückgekehrt
und die mit dem Schritt S402 beginnende Verarbeitung ausgeführt. Das
heißt,
die Bewegungsanzeige und Konversationsausgabe wird für die nächste Sequenz
ausgeführt.
Und wenn die Bewegungsanzeige und Konversationsausgabe für alle Sequenzen
zu einem Ende kommt, wird zum Schritt S435 in 32 weitergegangen,
der das Beendigungsbild, beispielsweise ein Animationsbild, für die vorgeschriebene
Zeit anzeigt, und die Verarbeitung durch diese Programmerzeugungs-
und -ausgabeeinrichtung 304 endet.
-
Wir
kehren zur Beschreibung der Hauptroutine in 24 zurück. Beim
nächsten
Schritt S103 wird, wenn entschieden wird, das der ausgewählte Punkt
nicht „1.
Today's program" ist, zum Schritt
S110 weitergegangen und in die Untermenüverarbeitung eingetreten.
-
Bei
dieser Untermenüverarbeitung
wird, wie in 33 gezeigt, beim Schritt S501
entschieden, ob der ausgewählte
Punkt „2.
Confirmation of already broadcast programs" ist. Wenn der Punkt "2. Confirmation of
already broadcast programs" ist,
wird zum nächsten
Schritt S502 weitergegangen und ein Kalender auf dem Schirm des
Monitors 18 angezeigt. Dann wird beim Schritt S503 auf
eine Bedienungseingabe vom Kontroller 16 gewartet. Das
heißt,
es wird auf die Eingabe des Datums gewartet. Bei der Bedienungseingabe
wird zum nächsten
Schritt S504 weitergegangen und das angeforderte Datum empfangen.
Dann wird beim nächsten
Schritt S505 in die Verarbeitung durch die Programmerzeugungs- und – ausgabeeinrichtung 304 eingetreten.
Zu dieser Zeit wird, wenn ein Datum weiter in der Zukunft als das gegenwärtige ausgewählt wird,
oder wenn ein Datum spezifiziert wird, das vor diesem ausgeführten Netzwerkdienst
ist, eine Fehlermeldung angezeigt. Als diese Fehlermeldung wird
beispielsweise eine Fehlermeldung angezeigt, um zu bewirken, dass
ein Datum innerhalb eines spezifizierten Bereichs eingegeben werden
sollte.
-
Die
Verarbeitung durch die Programmerzeugungs- und – ausgabeeinrichtung 304 resultiert
in einem das auf dem Schirm des Monitors 18 angezeigten
angeforderten Datum betreffenden Programm. Diese Verarbeitung ist
schon beschrieben worden und wird deshalb hier nicht beschrieben.
-
Wenn
beim vorgenannten Schritt S501 entschieden wird, dass er nicht „2. Confirmation
of already broadcast programs" ist,
wird zum nächsten Schritt
S506 weitergegangen und entschieden, ob der ausgewählte Punkt "3. Contribution submission" ist. Wenn der Punkt „3. Contribution
submission" ist, wird
zum nächsten
Schritt S507 weitergegangen und in die Verarbeitung durch die Beigetragentext-Editiereinrichtung 308 eingetreten.
-
Bei
der Verarbeitung durch diese Beigetragentext-Editiereinrichtung 308 wird
zuerst beim Schritt S601 in 34 ein
Schirm für
Beigetragentext-Editieren auf dem Schirm des Monitors 18 angezeigt.
Dann wird beim Schritt S602 auf die Bedienungseingabe vom Kontroller 16 gewartet.
Das heißt, es
wird auf die Eingabe eines eine Sequenz oder einen beigetragenen
Text betreffenden Stücks
gewartet.
-
Als
nächstes
wird beim Schritt S603 entschieden, ob die Bedienungseingabe von
einem eine Sequenz betreffenden Stück eingegeben ist. Wenn es
ein eine Sequenz betreffendes Stück
ist, wird zum nächsten
Schritt S604 weitergegangen und eine Sequenznummer zugeteilt, die
mit dem Stück
korrespondiert, das eingegeben worden ist.
-
Beim
Schritt S603 wird, wenn entschieden wird, dass es nicht ein eine
Sequenz betreffendes Stück
ist, zum Schritt S605 weitergegangen und entschieden, ob es eine
Mitteilungseingabe ist. Wenn es eine Mitteilungseingabe ist, wird
zum Schritt S606 weitergegangen und das Editieren der eingegebenen Mitteilung
ausgeführt.
Dieses Mitteilungseditieren umfasst die Eingabe, Korrektur und Löschung usw. des
beigetragenen Textes. Auch wird, wenn beim Schritt S605 entschieden
wird, dass sie keine Mitteilungseingabe ist, zum Schritt S607 weitergegangen und
eine mit der Bedienungseingabe korrespondierende andere Verarbeitung
ausgeführt.
-
Bei
Vollendung der Verarbeitung beim vorgenannten Schritt S604, Schritt
S606 oder Schritt S607 wird zum nächsten Schritt S608 weitergegangen
und entschieden, ob das Editieren des beigetragenen Textes geendet
hat. Diese Entscheidung wird beispielsweise danach getroffen, ob
ein Ikon wie beispielsweise „editing
completed" („Editieren
vollendet"), nicht
gezeigt, das auf dem Schirm des Monitors 18 angezeigt wird,
betätigt
worden ist.
-
Wenn
das Editieren nicht geendet hat, wird zum vorgenannten Schritt S602
weitergegangen und auf die nächste
Bedienungseingabe gewartet.
-
Wenn
das Editieren geendet hat, wird zum nächsten Schritt S609 weitergegangen
und die zugeteilten Stücke
und eingegebenen Mitteilungen (beigetragene Texte), die mit diesen
Stücken
korrespondieren, in einer Datei zur Übertragung gesichert bzw. gespeichert.
-
Bei
Vollendung der Verarbeitung beim vorgenannten Schritt S609 kommt
die Verarbeitung durch diese Beigetragentext-Editiereinrichtung 308 zu
einem Ende.
-
Wir
kehren zur Beschreibung der Routine in 33 zurück. Beim
nächsten
Schritt S508 treten wir in die Verarbeitung durch die zweite Zugriffsverarbeitungseinrichtung 310 ein.
Bei dieser Verarbeitung durch diese zweite Zugriffsverarbeitungseinrichtung 310 wird
zuerst beim Schritt S701 in 35 auf
die Eingabe eines Passworts über
den Kontroller 16 gewartet. Bei der Eingabe eines Passworts
wird zum nächsten
Schritt S702 weitergegangen und entschieden, ob das Passwort, das
eingegeben worden ist, korrekt ist, das heißt, ob das Passwort, das eingegeben
worden ist, das gleiche wie das vorher vom Benutzer eingestellte
legitimierte Passwort ist.
-
Wenn
das eingegebene Passwort nicht korrekt ist, wird zum Schritt S703
weitergegangen, eine Fehlermeldung auf dem Schirm des Monitors 18 angezeigt,
wieder zum vorgenannten Schritt S701 zurückgekehrt und auf die Eingabe
eines Passworts gewartet. Bei der Eingabe eines korrekten Passworts wird
zum nächsten
Schritt S704 weitergegangen und die Verbindung mit dem Server 104 hergestellt.
-
Wie
in 27 gezeigt wird beim Server 104 beim
Schritt S303 darauf geschaut, ob der Sender ein bei diesem Netzwerkdienst
legitim registrierter Benutzer ist, und bei der Entscheidung, dass
er ein legitimierter Benutzer ist, ein normales Signal zum Sender
gesendet (Schritt S305). Auch wird der vom Unterhaltungssystem 10 des
Benutzer gesendete beigetragene Text empfangen und in der Beigetragentext-Datenbank 114 gespeichert
(Schritt S308).
-
Wenn
beim Schritt S304 entschieden wird, dass er nicht ein legitimierter
Benutzer ist, wird, wie oben dargelegt, eine Fehlerverarbeitung
ausgeführt.
-
Wir
kehren zur Beschreibung der Routine in 35 zurück. Beim
nächsten
Schritt S705 wird entschieden, ob die Verbindung mit dem Server 104 normal
hergestellt worden ist. Diese Entscheidung wird danach getroffen,
ob vom Server 104 ein normales Signal gesendet worden ist.
Wenn vom Server 104 ein Fehlersignal anstelle eines normalen
Signals gesendet wird, wird zum nächsten Schritt S706 weitergegangen.
Bei diesem Schritt S706 wird auf dem Schirm des Monitors 18 eine
Fehlermeldung wie beispielsweise „Please register as a legitimate
member" angezeigt
und die Verarbeitung durch diese Programmverarbeitungseinrichtung 300 zwingend
beendet.
-
Wenn
beim Schritt S705 entschieden wird, dass es normal ist, wird zum
nächsten
Schritt S707 weitergegangen und werden zum Server 104 die
Sequenznummern und beigetragenen Texte, die in der Datei zur Übertragung
gesichert worden sind, übertragen.
Beim Server 104 werden, wie oben dargelegt, beim Schritt
S308 die Sequenznummern und beigetragenen Texte empfangen und in
der Beigetragentext-Datenbank 114 gesichert. Wenn die Übertragung
der beigetragenen Texte usw. endet, wird beim Schritt S708 die Verbindung
mit dem Server 104 gelöst
(Abmeldung), und danach endet die Verarbeitung durch diese zweite
Zugriffsverarbeitungseinrichtung 310.
-
Wir
kehren zur Beschreibung der Routine in 33 zurück. Wenn
beim genannten Schritt S506 entschieden wird, dass der ausgewählte Punkt
nicht „3.
Contribution submission" ist,
wird zum Schritt S509 weitergegangen, und zu dieser Zeit wird entschieden,
ob der gewählte
Punkt „4.
Present Information" ist.
Wenn er „4.
Present Information" ist,
wird zum nächsten
Schritt S510 weitergegangen und in die Verarbeitung durch die Präsentverarbeitungseinrichtung 312 eingetreten.
-
Bei
der Verarbeitung durch diese Präsentverarbeitungseinrichtung 312 wird
zuerst beim Schritt S801 in 36 eine
Präsentpunktetabelle
(siehe 28) auf dem Schirm des Monitors 18 angezeigt. In
dieser Anzeige sind Benutzernamen und Punkte angezeigt, und Benutzer-IDs
sind in einer verborgenen Form.
-
Als
nächstes
werden beim Schritt S802 die Objektdaten eines Charakters zu einer
Präsentpräsentation
aus der optischen Platte 20 gelesen. Dann wird beim Schritt
S803 eine Bewegungsdatendatei 220 des Charakters zur Präsentpräsentation
von der optischen Platte 20 gelesen.
-
Als
nächstes
wird beim Schritt S804 ein Indexregister „p", das zum Nachschauen nach Bewegungsdaten
benutzt wird, durch Speichern des Anfangswerts „0" im Indexregister „p" initialisiert.
-
Als
nächstes
werden beim Schritt S805 die p-ten Bewegungsdaten aus der Bewegungsdatendatei 220 gelesen,
dann wird beim Schritt S806 entschieden, ob alle Bewegungsdaten
gelesen worden sind, das heißt,
ob die gelesenen Daten EOD (end of date (Datenende)) sind.
-
Wenn
die gelesenen Daten nicht EOD, sondern Bewegungsdaten sind, wird
zum nächsten Schritt
S807 weitergegangen und die Eckdaten der Objektdaten auf der Basis
von in den Bewegungsdaten enthaltenen Bewegungsanzeigedaten (Koordinaten
usw.) neu geschrieben. Dann wird beim Schritt S808 ein 3D-Bild,
das den Charakter betrifft, mittels einer Renderingverarbeitung
in den Bildspeicher 405 gezeichnet.
-
Als
nächstes
wird beim Schritt S809 entschieden, ob es in den Bewegungsdaten
eine Konversation gibt. Diese Entscheidung wird danach getroffen,
ob die Bitinformation des in den Bewegungsdaten enthaltenen Konversationsattributekennzeichens
CFL „there
is a conversation" anzeigt.
-
Wenn „there
is a conversation" gegeben
ist, wird zum nächsten
Schritt S810 weitergegangen und entschieden, ob diese Zeit der Beginn
der Konversation ist. Diese Entscheidung wird auch danach getroffen,
ob die Bitinformation des in den Bewegungsdaten enthaltenen Konversationsattributekennzeichens CFL „start
of conversation" anzeigt.
-
Im
Fall von „start
of conversation" wird
zum Schritt S811 in 37 weitergegangen und entschieden,
ob die Konversation ein fester Text ist. Wenn sie ein fester Text
ist, wird zum nächsten
Schritt S812 weitergegangen und die Festtextnummer aus den Bewegungsdaten
gelesen, dann wird beim Schritt S813 der feste Text, der mit der
Festtextnummer dieser Zeit korrespondiert, aus der Festtext-Informationstabelle 222 gelesen.
Andererseits wird, wenn beim vorgenannten Schritt S811 entschieden
wird, dass es nicht ein fester Text ist, ein eingesetzter Text aus
der Benutzerpräsentinformation
PUI in der letzten Programminformationsdatei 200 aus den
auf der Festplatte 418 aufgezeichneten Programminformationsdateien 200 gelesen.
-
Wenn
die Verarbeitung beim Schritt S813 oder Schritt S814 zu einem Ende
kommt, wird zum nächsten
Schritt S815 weitergegangen und mit der Ausgabe des Audios des Konversationstexts
(fester Text oder eingesetzter Text) begonnen. Auf diese Weise wird
der Konversationstext zu annähernd
der gleichen Zeit wie die Bildanzeige (einschließlich der Anzeige des Konversationstexts)
beim unten beschriebenen Schritt S817 aus beispielsweise dem am
Monitor 18 angebrachten Lautsprecher 414 emittiert.
-
Wenn
die Verarbeitung beim Schritt S815 zu einem Ende kommt, oder wenn
beim Schritt S810 entschieden wird, dass sie inmitten einer Konversation
ist, wird beim Schritt S816 der Konversationstext, der Sprechblasen
enthält,
in den Bildspeicher 405 gezeichnet.
-
Wenn
die Verarbeitung beim Schritt S816 zu einem Ende kommt, oder wenn
beim Schritt S809 entschieden wird, dass er ohne Konversation ist,
werden beim Schritt S817 mittels der Bildanzeigeeinrichtung 314 die
in den Bildspeicher 405 gezeichneten Bilddaten an den Monitor 18 ausgegeben
und dadurch die Bilddaten auf dem Schirm des Monitors 18 angezeigt.
Dann wird beim Schritt S818 nach einer Aktualisierung des Wertes
des Indexregisters „p" mit „+1" zum Verarbeitungsbeginn
beim Schritt S805 in 36 zurückgekehrt.
-
Beim
Schritt S806 wird, wenn entschieden wird, dass er ohne Bewegungsdaten
ist, zum Schritt S819 in 38 weitergegangen
und nach dem Benutzer unter den für Präsente in dieser Zeit in Frage kommenden
Benutzern geschaut. Insbesondere wird nach seiner eigenen Benutzer-ID
aus den Benutzer-IDs von für
Präsente
in Frage kommenden Benutzern geschaut.
-
Als
nächstes
wird beim Schritt S820 entschieden, ob es den Benutzer gibt. Das
heißt,
es wird entschieden, ob es eine Präsentation eines Präsents an
sich selbst gegeben gewesen hat. Wenn es eine Präsentation eines Präsents an
sich selbst gegeben hat, wird eine Anzeige zum Geben eines Präsents an einen
Charakter auf dem Schirm des Monitors 18 gemacht. Dann
wird beim Schritt S822 eine Anzeige gemacht, die den Charakter 210 zeigt,
der das Präsent 500 erhalten
hat und sich beispielsweise, wie in 39 gezeigt,
freut.
-
Es
besteht der Vorteil, dass, indem der Benutzer selbst sieht, wie
sich der Charakter 210, der dem Benutzer selbst verschiedene
Information liefert, über
den Empfang des Präsents 500 freut,
ein Gefühl
von Affinität
mit dem Charakter 210 hochkommt, und dies dient als eine
Motivation zur Einreichung von Beiträgen. Wenn die Verarbeitung
beim Schritt S822 endet, oder wenn beim Schritt S820 entschieden
wird, dass man selbst nicht in Frage kommt, eines Präsents gewahr
zu werden, endet die Verarbeitung durch diese Präsentverarbeitungseinrichtung 312.
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Wir
kehren zur Beschreibung der Routine in 33 zurück. Wenn
beim Schritt S509 entschieden wird, dass der ausgewählte Punkt
nicht „4.
Present Information" ist,
wird zum Schritt S511 weitergegangen und eine mit der Bedienungseingabe
korrespondierende andere Verarbeitung ausgeführt.
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Die
Untermenüverarbeitung
endet, wenn die Verarbeitung beim Schritt S505, Schritt S508, Schritt S510
oder Schritt S511 endet.
-
Wir
kehren zur Beschreibung der Hauptroutine in 24 zurück. Wenn
die Verarbeitung beim Schritt S109 oder Schritt S110 endet, wird
zum nächsten
Schritt S111 weitergegangen und entschieden, ob es eine Programmbeendigungsanforderung (Energieabschaltung
oder zwingende Beendigung usw.) an diese Programmverarbeitungseinrichtung 300 gibt.
Wenn es keine Programmbeendigungsanforderung gibt, wird zum vorgenannten
Schritt S101 zurückgekehrt
und die mit dem Schritt S101 beginnende Verarbeitung wiederholt.
Und bei einer Programmbeendigungsanforderung kommt die Verarbeitung
durch diese Programmverarbeitungseinrichtung 300 zu einem
Ende.
-
Infolgedessen
empfängt
beim Kommunikationssystem 100 gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung das bei jedem Benutzer installierte Unterhaltungssystem 10 vom
Server 104 mittels der ersten Zugriffsverarbeitungseinrichtung 302 Information
zur Bildung wenigstens einer Reihe von Programmen (Programminformationsdatei 200).
-
Auf
der Seite jedes Benutzers wird bei Beendigung der Verarbeitung durch
die erste Zugriffsverarbeitungseinrichtung 302 die Verbindung
mit dem Server unterbrochen, und wird eine Reihe von Programmen
auf der Basis von empfangenen Programminformationsdateien 200 gebildet
und auf dem Monitor 18 angezeigt.
-
Jeder
Benutzer kann über
den Inhalt des durch jeden Benutzer mittels der Dialogzeilen oder Plakate
usw. der verschiedenen Charaktere, die in der auf dem Monitor 18 angezeigt
erscheinenden Reihe von Programmen erscheinen, informiert werden.
-
Und
jeder Benutzer kann, wenn er Information hat, die er beitragen will,
diese Information über die
zweite Zugriffsverarbeitungseinrichtung 310, entweder während eine
Reihe von Programmen fortgesetzt wird oder nachdem sie geendet hat,
zum Server 104 transferieren. Natürlich wird, wenn die zweite
Zugriffsverarbeitungseinrichtung 310 endet, die Verbindung
mit dem Server 104 unterbrochen.
-
Auf
diese Weise kann man bei dem Kommunikationssystem 100 der
vorliegenden Erfindung unter Benutzung eines Netzwerks, in welchem
man von Benutzern beigetragene Information, die vom Server 104 gesammelt
wird, bestätigen
kann, bei mit dem Server 104 unterbrochener Verbindung
und mittels eines Programms, in welchem verschiedene Charaktere
erscheinen, einen neuen Programmverteilungsmodus erstellen.
-
Insbesondere
ist, da die Reihe von Programmen so hergestellt ist, dass sie mehrere
Sequenzen, die zwei oder mehrere Zeitweiten aufweisen, besteht, die
Reihe von Programmen Abwechslungsreich, was verhindern kann, dass
dem Benutzer langweilig wird. Außerdem kann man sie, wenn man
Sequenzen benutzt, die zueinander Kontinuität aufweisen, als ein festes
Programm realisieren.
-
Als
die Information, welche die Reihe von Programmen (Programminformationsdateien 200) aufweist,
kann man wenigstens Instruktionsinformation (Charakterinformation
CI) haben, die Bewegungsdaten anzeigt, welche die Konversationsausgabe von
Charakteren, die in den die Reihe von Programmen bildenden mehreren
Sequenzen erscheinen, die Reihenfolge der mehreren Sequenzen und
von Benutzern beigetragene Information enthalten. Da alle diese
Information als Textdaten gebildet werden kann, kann die Übertragungsgeschwindigkeit
verbessert werden. Außerdem
kann, wenn sie so aufgebaut ist, dass man nur die geänderten
Teile überträgt, die Übertragungsgeschwindigkeit
noch weiter angehoben werden, mit dem Resultat, dass man die zum
Laden der Programminformationsdateien 200 durch die erste
Zugriffsverarbeitungseinrichtung 202 benötigte Zeit
verkürzen
kann.
-
Auch
weist die diese Ausführungsform
betreffende Programmverarbeitungseinrichtung 300 eine Programmerzeugungseinrichtung 320,
die durch die erste Zugriffsverarbeitungseinrichtung 302 eine
Reihe von Programmen auf der Basis von Information (Programminformationsdateien 200)
vom Server 104 erzeugt, und eine Programmanzeigeeinrichtung
(Programmzeichnungseinrichtung 322 und Bildanzeigeeinrichtung 314),
die das von der Programmerzeugungseinrichtung 320 erzeugte
Programm an den Monitor 18 ausgibt, auf. Insbesondere zeigt
die Programmanzeigeeinrichtung während
der Ladeverarbeitung durch die erste Zugriffsverarbeitungseinrichtung 302 Eröffnungsbilder
an, und zeigt sie die Reihe von Programmen an, wenn wenigstens die
Ladeverarbeitung geendet hat.
-
Auf
diese Weise kann der Benutzer natürlich eine Einfühlung in
das Programm haben, ohne dass er der Ladeverarbeitung der Programminformationsdateien 200 durch
das Unterhaltungssystem 10 gewahr wird. Infolgedessen kann
die Irritation des Wartens durch die Ladeverarbeitung hindurch eliminiert werden.
Und beigetragene Information (Sequenznummern und beigetragene Texte),
die zu einer geeigneten Zeit während
eines Programms oder nachdem ein Programm geendet hat, wird über die
zweite Zugriffsverarbeitungseinrichtung 310 zum Server 104 übertragen.
-
Infolgedessen
kann sich bei der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung bei einer Programmzusammensetzung, bei
der ein Zugriff auf den Server 104 ein obligatorisches
Element ist, der Benutzer des Programms erfreuen, ohne dass ihm
dieser Zugriff zur Kenntnis gebracht wird, und auf diese Weise kann
er dazu gebracht werden, zur Förderung der
Entwicklung von neuen Programmzusammensetzungen beizutragen.
-
Das
Kommunikationssystem 100 der vorliegenden Ausführungsform überträgt Programminformationsdateien 200 vom
Server 104 zum Unterhaltungssystem 10 jedes Benutzers
und gibt an den Monitor 18 des Unterhaltungssystems 10 ein
Programm aus, das durch die in den Programminformationsdateien 200 registrierte
Information und die im Unterhaltungssystem 10 gehaltene
Information gebildet ist. Infolgedessen wird die Information, die
hauptsächlich aus
Textdaten besteht, vom Server 104 zu jedem Benutzer übertragen,
und ein Programm kann durch Kombinieren von beispielsweise Bilddaten
mit der Information bei jedem Benutzer gebildet werden. Deswegen
kann die Übertragungsgeschwindigkeit
vom Server 104 zu jedem Benutzer erhöht werden und dadurch das lange
Warten eines Benutzers auf vom Server 104 gesendete Information
eliminiert werden. Als ein Resultat kann der Effekt erhalten werden, dass
die Verbreitung einer Programmverteilung unter Benutzung des Netzwerks 102 gefördert wird.
-
Auch
bei der Zufuhr von Programmen, die aus Information, die in vom Server 104 zum
Unterhaltungssystem 10 jedes Benutzers übertragenen Programminformationsdateien 200 registriert
ist, und Information, die im Unterhaltungssystem 10 gehalten ist,
gebildet sind, weist die vorliegende Ausführungsform die Verarbeitung,
die Objektdaten von auf dem Monitor 18 des bei jedem Benutzer
installierten Unterhaltungssystems 10 anzuzeigenden mehreren Charakteren
erzeugt, die Verarbeitung, die Bewegungsdaten für jede Sequenz von mehreren
Charakteren, die in den mehreren Sequenzen erscheinen, erzeugt,
und die Verarbeitung, die auf der optischen Platte 20 die
auf jeden Benutzer verteilten Objektdaten dieser erzeugten mehreren
Charaktere und Bewegungsdaten für
jede Sequenz aufzeichnet, auf.
-
Auf
diese Weise werden zuerst die Objektdaten von mehreren Charakteren
erzeugt, und werden Bewegungsdaten für jede Sequenz von mehreren Charakteren,
die in mehreren Sequenzen erscheinen, erzeugt. Die erzeugten Objektdaten
und Bewegungsdaten der mehreren Charaktere für jede Sequenz werden auf der
auf jeden Benutzer verteilten optischen Platte 20 aufgezeichnet.
-
Die
optische Platte 20 wird auf jeden Benutzer verteilt und
auf dem Unterhaltungssystem 10 jedes Benutzers installiert.
Das heißt,
bei dieser Stufe wird die auf der optischen Platte 20 aufgezeichnete Information
im Unterhaltungssystem 10 gehalten.
-
In
anderen Worten werden Charakterobjektdaten und Bewegungsdaten einer
großen
Datenmenge in jedem Unterhaltungssystem 10 eines Benutzers
gehalten, und auf diese Weise wird es möglich, vom Server 104 zu
jedem Benutzer Information zu übertragen,
die hauptsächlich
aus Textdaten besteht. Deswegen kann die Übertragungsgeschwindigkeit
vom Server 104 zum Unterhaltungsgerät 10 jedes Benutzers
erhöht
werden und dadurch das lange Warten des Benutzers auf vom Server 104 gesendete
Information eliminiert werden. Als ein Resultat kann der Effekt
erhalten werden, dass die Verbreitung einer Programmverteilung über das
Netzwerk 102 gefördert
wird. Auch ist ein Programm durch Kombinieren von Information, die
vom Server 104 zu jedem Benutzer übertragen wird, und Information,
die im Unterhaltungssystem 10 gehalten wird, gebildet.
-
Auch
weist es bei der Zufuhr der Programminformation die Verarbeitung,
die in den das Programm bildenden mehreren Sequenzen anzuzeigenden
mehreren Hintergrundbilddaten BGD erzeugt, und die Verarbeitung,
die auf der optischen Platte 20 Hintergrundbilddaten BGD,
die aus den erzeugten mehreren Hintergrundbilddaten BGD ausgewählt sind,
aufzeichnet, auf.
-
Auf
diese Weise kann bei einem spezifizierten Programm das Hintergrundbild
entsprechend verschiedenen Erinnerungstagen usw. geändert werden,
wenn die Hintergrundbilddaten BGD, bei denen an verschiedenen Erinnerungstagen
eine Änderung usw.
zu machen ist, auf dem Server 104 gespeichert sind, und
die Hintergrundbilddaten BGD, die mit der Zeit korrespondieren,
werden vom Server 104 zum Unterhaltungssystem 10 jedes
Benutzers übertragen.
Deswegen kann sich der Benutzer eines Programms erfreuen, während er
eines jahreszeitlichen Gefühls
oder der Existenz eines Erinnerungstages gewahr wird. Und da die
Hintergrundbilddaten BGD für
verschiedene Jahreszeiten sich nicht häufig ändern, können sie im Unterhaltungssystem 10 jedes Benutzers
gehalten werden.
-
Und
da Hintergrundbilddaten BGD, welche die Jahreszeiten oder Erinnerungstage
nicht betreffen, auf der optischen Platte 20 aufgezeichnet
werden können,
besteht kein Bedarf an einer Übertragung
aller Hintergrundbilddaten BGD, und es ist möglich, die durch die Übertragung
von Hintergrundbilddaten BGD verursachte Verlängerung der Übertragungszeit
zu unterdrücken.
-
Auch
weist beim Editieren von Programminformation, das heißt beim
Editieren eines Programms, das aus Information, die in vom Server 104 zum
Unterhaltungssystem 10 jedes Benutzers übertragenen Programminformationsdateien 200 registriert
ist, und Information, die im Unterhaltungssystem 10 gehalten
wird, besteht, die Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung die Verarbeitung, welche die Kombination
aus mehreren Sequenzen, die das Programm bilden, bestimmt und Information über die
diese Kombination betreffenden Sequenzen in den Programminformationsdateien 200 registriert,
die Verarbeitung, die von jedem Benutzer gesendete beigetragene
Texte auswählt
und den in jeder Sequenz zu bekannt zu machenden beigetragenen Text
extrahiert, und die Verarbeitung, welche die extrahierten beigetragenen
Texte in der Information der Sequenz registriert, die mit den beigetragenen
Texten unter der Information der in den Programminformationsdateien 200 registrierten
mehreren Sequenzen korrespondiert, auf.
-
Auf
diese Weise werden die mehreren Sequenzen, die das Programm bilden,
auf der Server-104-Seite bestimmt, wird dann diese Sequenzen betreffende
Information in den Programminformationsdateien 200 registriert,
werden zusätzlich
die bekannt zu machenden beigetragenen Texte aus den von den Benutzern
gesendeten beigetragenen Texten extrahiert, und werden diese bekannt
zu machenden Texte in der korrespondierenden Sequenzinformation
registriert.
-
Die
Programminformationsdateien 200, in denen die verschiedene
Information wie oben beschrieben registriert ist, werden vom Server 104 zum Unterhaltungsgerät 10 jedes
Benutzers übertragen. Beim
Unterhaltungsgerät 10 jedes
Benutzers wird das Programm zusammengesetzt und auf dem Monitor 18 auf
der Basis von Information, die in den empfangenen Programminformationsdateien 200 registrierte Sequenzen
betrifft, angezeigt, und in jeder Sequenz wird der korrespondierende
beigetragene Text angezeigt.
-
Insbesondere
kann bei der vorliegenden Ausführungsform,
wenn die extrahierten beigetragenen Texte in der Information der
Sequenz, die damit korrespondiert, registriert werden, das Gefühl, das aus
dem beigetragenen Text festgestellt werden kann, in eine Kennzeicheninformation
(Gefühlekennzeichen
FFL) umgesetzt und zusammen mit dem beigetragenen Text registriert
werden.
-
Auf
diese Weise ist es, wenn ein beigetragener Text bei jedem Benutzer
bekannt gemacht wird, möglich,
ihn zusammen mit dem Gefühl
auf der Basis des Gefühlekennzeichens
FFL bekannt zu machen. Das heißt,
es ist, eher als einfach einen beigetragenen Text zu präsentieren,
wenn der beigetragene Text von beispielsweise glücklichem Inhalt ist, möglich, beispielsweise
einen Sequenzinhalt herzustellen, bei dem die Charaktere, die in
der Sequenz erscheinen, beigetragene Texte freudig präsentieren, und
infolgedessen kann man ein Programm zusammensetzen, dessen man nicht überdrüssig wird. Auch
kann der Benutzer dazu gebracht werden, die Beiträge mehr
zur Kenntnis zu nehmen und infolgedessen die Einreichung von Beiträgen zu unterstützen.
-
Natürlich sind
das Kommunikationssystem, die Computerprogramm-Ausführungseinrichtung, das
Aufzeichnungsmedium, das Computerprogramm, das Programminformations-Zufuhrverfahren und
das Programminformations-Editierverfahren dieser Erfindung nicht
auf die obige Ausführungsform beschränkt, sondern
es können
verschiedene andere Zusammensetzungen angenommen werden.
-
Wie
oben beschrieben machen es das Kommunikationssystem, die Computerprogramm-Ausführungseinrichtung,
das Aufzeichnungsmedium und das Computerprogramm dieser Erfindung
möglich, von
Benutzern beigetragene Information, die in einem Server in einem
Zustand gesammelt ist, bei dem die Verbindung mit dem Server unterbrochen
ist, und über
ein Programm, bei dem verschiedene Charaktere erscheinen, zu bestätigen, wodurch
es möglich
gemacht ist, einen neuen Programmverteilungsmodus unter Benutzung
eines Netzwerks zu erstellen.
-
Auch
machen es das Verfahren zum Zuführen
von Programminformation und das Programminformations-Editierverfahren
dieser Erfindung möglich,
einen neuen Programmverteilungsmodus unter Benutzung eines Netzwerks
zu erstellen.
-
Wenn
die vorliegende Erfindung in einer gewissen Länge und mit gewissen Besonderheiten
in Bezug auf die mehreren beschriebenen Ausführungsformen beschrieben worden
ist, so ist nicht beabsichtigt, dass sie auf irgendeine dieser Besonderheiten
oder Ausführungsformen
oder irgendeine besondere Ausführungsform
beschränkt
sein soll, sondern sie ist auf die beigefügten Ansprüche Bezug nehmend auszulegen,
um die breitest mögliche
Interpretation dieser Ansprüche
im Hinblick auf den Stand der Technik zu bestimmen und deshalb den
beabsichtigten Schutzbereich der Erfindung effektiv zu umfassen.