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DE60110690T3 - Verfahren und Vorrichtung zum Enthäuten von Geflügelkarkassen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Enthäuten von Geflügelkarkassen Download PDF

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DE60110690T3
DE60110690T3 DE60110690T DE60110690T DE60110690T3 DE 60110690 T3 DE60110690 T3 DE 60110690T3 DE 60110690 T DE60110690 T DE 60110690T DE 60110690 T DE60110690 T DE 60110690T DE 60110690 T3 DE60110690 T3 DE 60110690T3
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DE
Germany
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skin
carcass
rollers
gripping means
skinner
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60110690T
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English (en)
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DE60110690T2 (de
DE60110690D1 (de
Inventor
Jacobus Eliza Hazenbroek
Bastiaan Verrijp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NUMAFA HOLDING BV
Original Assignee
NUMAFA HOLDING BV
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Publication date
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Publication of DE60110690D1 publication Critical patent/DE60110690D1/de
Publication of DE60110690T2 publication Critical patent/DE60110690T2/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C21/00Processing poultry
    • A22C21/0053Transferring or conveying devices for poultry
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C21/00Processing poultry
    • A22C21/0092Skinning poultry or parts of poultry

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verarbeiten von Geflügelkarkassen oder deren Teilen, vorzugsweise Brustteile oder Brustkappen oder dergleichen.
  • Im Allgemeinen weist eine derartige Vorrichtung einen Förderer zum Fördern der Karkassen oder deren Teile an verschiedenen Verarbeitungsanlagen vorbei auf. Dazu weist das Ende des Förderers Stützen zum Halten der Karkassen oder deren Teile auf, sowie Mittel zum Führen der Stützen entlang einer Zufuhrrichtung an den Verarbeitungsanlagen vorbei. Zusätzlich kann eine derartige Vorrichtung einen Enthäuter zum Enthäuten der Karkassen oder deren Teile aufweisen.
  • Allgemein sind derartige (automatisierte) Enthäuter für Geflügel bekannt. Diese Vorrichtungen werden dann mit Hautgreifmitteln versehen, die bezüglich der Karkasse stationär sind.
  • US-A-5 197 917 beschreibt zum Beispiel einen Enthäuter, der zwei Rollen hat, die in entgegengesetzte Richtungen drehen, die eine eingreifende Verzahnung haben, wobei die Rollen während des Enthäutens in Bezug zu dem zu enthäutenden Schenkel stationär sind. Die Karkassenteile, wie zum Beispiel Schenkel, werden auf eine Drehscheibe, die Löcher hat, gelegt. Die Scheibe dreht sich jedes Mal so weiter, dass das nächste Loch mit einem Karkassenteil vor den Enthäuter kommt. Ein Nachteil eines derartigen stationären Hautgreifmittels ist, dass die Haut im Allgemeinen nicht als Ganzes von dem Geflügel gelöst werden kann. Daher können Hautreste oder die gesamte Haut verbleiben. Membranen, die sich zwischen der Haut und dem Fleisch befinden, können auch verbleiben. In anderen Fällen kann das Fleisch während des Enthäutens beschädigt werden.
  • US-A-4 856 143 zielt darauf ab, diese Probleme mittels eines Enthäuters zu lösen, der mit zwei geraden Kreiskegeln versehen ist, die in entgegengesetzte Richtungen drehen, die eingreifende Zähne als Hautgreifmittel aufweisen. Die Hautgreiflinie der Kegel ist zu der Zufuhrrichtung parallel. Mittels eines Sensors kann das Niveau der Kegel vor dem Enthäuten zu einem bestimmten Grad justiert werden. Während des Enthäutens ist die Hautgreiflinie ferner bezüglich der Karkasse stationär. Unter anderem aufgrund der steigenden Geschwindigkeit zwischen dem Kegeln, kann die Haut gebrochen werden, und es kann vorkommen, dass die Haut nicht ganz herum als ein Ganzes von der Karkasse abgezogen wird. Außerdem wird die Rückenmembran nicht entfernt.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, dies mindestens teilweise zu verbessern.
  • Dazu sieht die Erfindung eine Vorrichtung nach Anspruch 1 vor.
  • Da der Enthäuter mit Mitteln zum Bewegen der Hautgreifmittel bezüglich der Karkasse und im Wesentlichen senkrecht zu der Zufuhrrichtung versehen ist, wird die Möglichkeit geschaffen, die Haut unbeschädigt und als ein Ganzes von der Karkasse auf schnelle und zuverlässige Art zu entfernen. Der Enthäuter ist daher besonders für den Gebrauch in industriellen Verarbeitungslinien geeignet.
  • Ein besseres und zuverlässigeres Enthäuten wird erzielt, wenn die Hautgreifmittel eine Hautgreiflinie definieren, die zu der Zufuhrrichtung quer liegt. Es wird hier vorgezogen, dass der Förderer mit vertikalen Stützen versehen ist. Die Stütze liegt hier in der Symmetrieebene der Karkasse.
  • Um die Haut gut und zuverlässig unabhängig von der Form und der Größe der Karkasse zu ergreifen, ist der Enthäuter mit Druckmitteln zum Andrücken der Hautgreifmittel auf der Karkasse oder einem Teil davon versehen. Das kann leichter erfolgen, wenn der Enthäuter mit Mitteln zum Bewegen der Hautgreifmittel zu der Karkasse hin versehen ist.
  • Um Karkassen unterschiedlicher Größen erfassen zu können und in der Lage zu sein, die Haut gut von der Karkasse abzuziehen, weist der Enthäuter einen Arm auf, der im Wesentlichen zu der Zufuhrrichtung senkrecht ist, der mit Hautgreifmitteln versehen ist. Vorzugsweise ist der Arm an seinem einen Ende mit einer Drehwelle versehen, um welche der Arm drehen kann, und an dem anderen Ende ist er mit Hautgreifmitteln versehen, die entlang des Arms bewegt werden können. Zum guten Drücken der Hautgreifmittel gegen die Karkasse, ist der Arm vorzugsweise über den Drehpunkt hinaus erweitert, so dass ein Hebel geschaffen wird. Der Drehpunkt kann nun unterhalb und oberhalb der Karkasse liegen. Durch Versehen des erweiterten Arms mit Druckmitteln, kann der Arm, der mit Hautgreifmitteln versehen ist, zu der Karkasse bewegt werden. Daher erzielt man eine größere Anpassungsfähigkeit hinsichtlich der Typen und Größen von Karkassen, die enthäutet werden können.
  • Die Hautgreifmittel weisen zwei Rollen auf, die gegeneinander drehen und, von der Karkasse her betrachtet, zueinander. Dank dieser Rollen kann die Haut zuverlässig erfasst werden. Außerdem kann die Entfernung zwischen der Karkasse und der Stelle, an der die Haut erfasst wird, klein bleiben, da die Haut um die eine oder die andere Rolle gewickelt werden kann. In diesem Fall weist vorzugsweise nur eine der Rollen ein Mittel zu ihrem Treiben auf. Die andere Rolle kann frei mitdrehen. Es besteht daher weniger Gelegenheit, die Haut zu beschädigen.
  • Die Rollen wurden zueinander zum Erfassen der Haut und deren Halten positioniert.
  • Um die Haut daran zu hindern, zwischen den Rollen oder von den Rollen heraus zu rutschen oder nicht eingegriffen zu werden, wurden die Rollen mit einer Hautgreiffläche versehen. Vorzugsweise wurden die Rollen mit Riffeln in die Längsrichtung, vorzugsweise einer flachen Verzahnung versehen. Die Verzahnungen sind vorzugsweise um eine halbe Steigung zueinander gestaffelt und greifen dann einigermaßen, jedoch nicht völlig ineinander. Vorzugsweise weist eine der Rollen, vorzugsweise eine nicht getriebene Rolle, einen Mittelteil auf, der rundum mit einer geriffelten Oberfläche versehen ist und mit Außenseiten oder Enden, die einen Durchmesser haben, der kleiner ist als der Mittelteil, der vorzugsweise nicht mit Riffeln versehen ist oder glatt ist. Schäden an den Seiten der Haut werden daher vermieden, was für das Enthäuten rundum sehr vorteilhaft scheint.
  • Um die Haut von dem Enthäuter nach dem Enthäuten zu entfernen, ist er vorzugsweise mit Abgabemitteln für die Haut versehen. Solche Abgabemittel zum einfachen und zuverlässigen Abgeben weisen Mittel zum Bewegen einer der beiden Rollen an ihrer Drehachse entlang auf.
  • Solche Mittel können eine Auswerfplatte senkrecht zu der Längsachse der beiden Rollen aufweisen, wobei die erste Rolle an der Auswerfplatte befestigt ist, und die Auswerfplatte mit einem Loch zum Gleiten über die zweite Rolle versehen ist, wobei die Auswerfplatte mit Mitteln zum Bewegen der Auswerfplatte zu einer Abgabeposition von einem Ruhestand zu der Außenseite über und senkrecht zu der Drehachse der zweiten Rolle versehen ist. Die Haut wird daher zu den Seiten ausgeworfen, so dass eine zuverlässige Abgabe ausgeführt wird, und die Haut nicht in der Vorrichtung endet, wo die Haut zu Verschmutzung oder Versagen führen kann.
  • Vorzugsweise stehen die Mittel zum Bewegen der Hautgreifmittel senkrecht zu der Zufuhrrichtung mit Mitteln zum Drehen der Rollen in Verbindung. Bevorzugter drehen die Mittel zum Bewegen der Hautgreifmittel senkrecht zu der Zufuhrrichtung an mindestens einer der Rollen. Daher wird eine einfache und zuverlässige Struktur geschaffen.
  • Vorzugsweise weist die Vorrichtung eine Schiene parallel zu der Zufuhrrichtung auf, auf welcher der Enthäuter abnehmbar befestigt ist. Der Enthäuter kann daher mit den Stützen und der Karkasse während des Enthäutens laufen, weshalb keine Verzögerung in der Verarbeitungslinie entsteht.
  • Um den Enthäuter gut gegen die Karkasse zu drücken, und in der Lage zu sein, die verschiedenen Aktionen gut zu koordinieren, weist die Vorrichtung mindestens einen Sensor zum Lokalisieren der Stützen in Bezug zu dem Enthäuter auf. Zusätzlich weist der Enthäuter mindestens einen Sensor zum Lokalisieren der Hautgreifmittel auf dem Enthäuter auf, vorzugsweise mindestens einen Sensor zum Erfassen, ob die Hautgreifmittel in der Nähe der Spitze der Karkasse liegen, wo die Hautgreifmittel das Erfassen der Haut beginnen müssen.
  • Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Enthäuten von Geflügelkarkassen oder deren Teilen, insbesondere von Hühnern auf, bei dem die Hautgreifmittel die Haut an einer Seite der Karkasse erfassen, und die Hautgreifmittel an der Karkasse vorbei in eine Abziehrichtung der Haut bewegt werden, wobei die Haut im Wesentlichen senkrecht zu der Karkasse an der Stelle gezogen wird, an der sich die Haut von der Karkasse löst. Vorzugsweise wird die Haut in die Richtung des Brustbeins von der unteren Seite der Spitze des Brustbeins zu der oberen Seite des Brustbeins gezogen.
  • Vorzugsweise weisen die Hautgreifmittel Rollen auf, die gegen die Karkasse gedrückt werden, aber mindestens eine der Rollen kann gedreht werden, so dass die Haut zwischen den Rollen erfasst wird, wonach die Rollen an der Karkasse vorbei in die Abziehrichtung der Haut bewegt werden, während die Rollen in entgegengesetzte Richtung drehen, so dass die Haut zwischen ihnen eingeklemmt und um eine der Rollen gewickelt wird.
  • Durch den Gebrauch der Rollen wird die Wahrscheinlichkeit, dass die Haut beschädigt wird und die Karkasse nicht komplett enthäutet wird, beträchtlich verringert.
  • Nach dem Erreichen der anderen Seite der Karkasse wird der Enthäuter vorzugsweise in Bezug zu der Karkasse entgegengesetzt zu der Zufuhrrichtung bewegt, so dass die Haut von der anderen Seite der Karkasse gezogen wird, wonach die Haut von den Rollen gleiten kann. Die andere Seite ist die Seite, die von dem Enthäuter zu Beginn des Enthäutens weg zeigt. Derart kann die Karkasse rundum enthäutet werden.
  • Da der Enthäuter bezüglich der Karkasse läuft, wird die Haut an der Hinterseite, insbesondere der Seite gegenüber der Seite, an der das Enthäuten startet, ebenfalls von der Karkasse gezogen.
  • Der Enthäuter ist besonders effizient zum Enthäuten von Karkassen und Brustkappen in einem industriellen Ausmaß von Karkassen und deren Teilen, bei welchen eine Brustkappe vorhanden ist. Der Enthäuter weist dann Mittel zum Bewegen der Hautgreifmittel an dem Brustbein vorbei auf. Die erwähnten Maßnahmen können kombiniert werden, was einen Enthäuter ergibt, der sehr vorteilhaft auf Industrieebene gewendet werden kann, insbesondere in einer Verarbeitungslinie, insbesondere einer geraden Schlachtlinie, die betrieblich zuverlässig und schnell ist.
  • Einige Ausführungsformen der Erfindung wurden in den Figuren zur Erläuterung gezeigt, in welchen:
  • 1 eine Seitenansicht eines Teils der Vorrichtung, die einen Enthäuter hat, zeigt,
  • 2 eine Vorderansicht der Hautgreifmittel zeigt,
  • 2A eine Seitenansicht entlang der Linie IIA der Rollen zeigt,
  • 3 die Hautabgabemittel zeigt,
  • 4A eine Vorderansicht während des Enthäutens zeigt,
  • 4B eine Ansicht von hinten während des Enthäutens zeigt,
  • 4C eine Vorderansicht des abschließenden Stadiums des Enthäutens zeigt,
  • 5 eine alternative Ausführungsform zeigt.
  • 1 zeigt einen Teil einer erfindungsgemäßen Vorrichtung 1. Eine derartige Vorrichtung weist unter anderem einen Förderer 2 auf, der Stützen 3 hat, die beweglich daran befestigt sind. In der Figur ist eine vertikale aufrechte Stütze 3 gezeigt. Der Förderer 2 ist mit Mitteln (nicht gezeigt) versehen, um die Stützen 3 entlang der Zufuhrrichtung A zu bewegen. Auf den Stützen 3 sind Mittel (nicht gezeigt) vorhanden, um die Karkasse 4 zu halten. Eine derartige Stütze 3 ist zum Beispiel in US-A-5 951 393 beschrieben. Auf der Stütze 3 wurde ein Brust-/Hinterteil einer Karkasse 4 befestigt, zum Beispiel ein Huhn. In diesem Fall ist 4a die Brustspitze, 4b die Halsseite, 4c die Hinterseite und 4d die Brustseite.
  • Der Enthäuter 5 ist mit einem Rahmen x versehen. Der Rahmen x kann entlang einer Schiene 23 in eine Richtung A und eine Richtung dazu entgegengesetzt anhand von Mitteln, die nicht gezeigt sind, bewegt werden. An dem Rahmen x wurde ein beweglicher Arm 10b, der sich abwärts erstreckt, befestigt, um die Welle 11 drehbar, mit einer Halterung 8 auf dem Arm 10b, an der Hautgreifmittel 6 befestigt wurden (in der Figur auf der verborgenen Seite: die Hautgreifmittel wurden in den 24C gezeigt). Die Halterung 8 kann aufwärts und abwärts in die Richtung B mittels eines Druckluftzylinders 30 und einer Kolbenstange 31 bewegt werden. In der Figur gleitet die Halterung 8 auf Gleitstangen 26.
  • Der Arm 10b wird von dem Arm 10a verlängert. Die Arme 10b und 10a bilden einen Hebel mit einer Drehwelle 11, im Wesentlichen senkrecht zu der Zufuhrrichtung A. An dem Rahmen x wurde auch ein Druckluftzylinder 9a mit der Kolbenstange 9 befestigt, die gegen den Arm 10a drückt. Der Hebel 10a, b und der Druckluftzylinder 9 mit der Kolbenstange 9 bilden Mittel 7 zum Bewegen der Hautgreifmittel 6 vorwärts und rückwärts, zu der Karkasse 4 und gegen die Karkasse 4. Durch Wahren eines konstanten Drucks in dem Druckluftzylinder, kann eine konstante Druckkraft aufrechterhalten werden. Es ist natürlich auch möglich, die Anordnung umzukehren, das heißt, den Drehpunkt des Hebels unterhalb der Karkasse auszuwählen und die Hautgreifmittel auf dem oberen Arm. Verbunden mit der möglichen Verschmutzung ist die Anordnung, die zuerst erwähnt wurde, vorzuziehen.
  • 2 zeigt eine Vorderansicht des Enthäuters 5. Die Karkasse 4 bewegt sich mit einer Stütze 3 zu dem Enthäuter in die Zufuhrrichtung A. Die Hautgreifmittel bestehen hier aus einer ersten unteren Rolle 12 und einer zweiten oberen Rolle 13. Die Linie, an die die Oberflächen der Rollen einander am nächsten kommen, ist in der Figur als die Hautgreiflinie G angegeben. Der Rollen sind kreiszylindrisch. Die (in diesem Fall) untere Rolle 12 ist mit Riffeln entlang der Wellenrichtung der Rolle über die gesamte Länge der Rolle versehen, und die obere Rolle 13 ist nur mit einem geriffelten Teil in einem Mittelbereich 14 versehen, mit Riffeln in die Längsrichtung der Rolle. Die Enden 13a sind glatt und weisen keine Riffeln auf. Indem nur eine der Rollen mit einem geriffelten Teil in dem Mittelbereich 14 versehen wird, wird vermieden, dass die Haut an den gebogenen Teilen der Karkasse zerquetscht wird: Wenn die Haut an den Kanten beschädigt wird, besteht die Möglichkeit, dass die Haut nicht vollständig von den Seiten der Karkasse entfernt wird.
  • In den 1 und 2 ist die Halterung 8 gezeigt, die während des Enthäutens in die Richtung B senkrecht zu der Zufuhrrichtung A bewegt werden kann. Da die Stützen 3 aufrecht platziert sind, bedeutet das, dass sich die Hautgreifmittel in diesem Fall aufwärts und abwärts, senkrecht zu der Zufuhrrichtung A und parallel zu der Symmetrieebene S der Karkasse bewegen. Die Halterung 8 wird von dem Druckluftzylinder 30 und der Kolbenstange 31 aufwärts und abwärts bewegt. Die gesamte Halterung mit den Hautgreifmitteln gleitet hier über beide Gleitstangen 26 auf jeder Seite eines Gestells 15. Die untere Rolle 12 ist mit einem Zahnrad (in der Halterung 8, nicht gezeigt) verbunden. Während des Aufwärts- und Abwärtsbewegens der Halterung 8 mit Hautgreifmitteln 6, läuft das Zahnrad über das Gestell 15, und das Zahnrad und das Gestell 15 bilden eine Ritzel-Zahnstangeneinheit, die die Rolle 12 in Drehung antreibt. Die Mittel zum Aufwärts- und Abwärtsbewegen der Hautgreifmittel stellen daher auch das Drehen der Rolle 12 sicher.
  • In 2A sieht man eine Seitenansicht der zwei Rollen 12 und 13, in der die Drehrichtung in Bezug zu der Karkasse 4 angezeigt ist. Man erkennt deutlich, dass die Riffeln eine flache Verzahnung haben und um eine halbe Steigung gestaffelt sind. Die Zähne greifen aber nur einigermaßen jedoch nicht völlig ineinander. Die Rolle 13 wird daher auch von der Rolle 12 angetrieben.
  • In 3 sieht man das Abgabemittel 16 im Detail, das in der Position gezeigt ist, in der die Haut ausgeworfen wurde. Anhand des Abgabemittels kann die Haut, die abgezogen wurde, sehr schnell zu den Seiten von dem Enthäuter 5 entfernt werden. In der Figur ist eine Auswerfplatte 17 gezeigt, die mit einem Loch 19 versehen ist, weil die Auswerfplatte 17 über die untere Rolle 12 gleiten kann. Die Auswerfplatte 17 ist hier an dem Gehäuse für das Antriebsmittel 8 mittels Stangen 18 befestigt, die durch das Gehäuse gleiten können.
  • Zusätzlich ist eine Antriebsstange 20 gezeigt, aufgrund welcher die Platte 17 zwischen einer eingezogenen Position und einer Abgabeposition vor und zurück bewegt werden kann. Die obere Rolle 13, die mit dem geriffelten Mittelteil 14 versehen ist, kann dann entweder an der Auswerfplatte 17 auf eine Art, in der die Rolle frei drehen kann, befestigt werden. Es ist auch möglich, dass die Rolle mit einer Führung versehen ist, durch welche die Rolle über die Antriebsstange 20 gleiten kann, und bei der die Rolle an dem Ende mit Haltemitteln versehen ist, so dass die Rolle 13 in der Endposition an dem Ende der Antriebsstange 20 gehalten wird. Die Rolle 13 ist vorzugsweise frei drehend eingerichtet.
  • Die Auswerfplatte wird durch einen Gasdruck- oder Druckluftzylinder 21 getrieben, der mit der Antriebsstange 20, der Kolbenstange des Druckluftzylinders verbunden ist.
  • Die 4a, 4b und 4c zeigen eine Vorderansicht und eine Ansicht von hinten sowie aufeinanderfolgende Schritte des Enthäutens des erfindungsgemäßen Verfahrens. In der Ausgangsposition befinden sich die Rollen in der Nähe des Drehpunkts 11 der 1. In der Position der 2 kann man sehen, dass die Rollen 12 und 13 an der Spitzenseite der Karkasse gegen die Karkasse gedrückt sind. Dazu wurden die Greifmittel abwärts entlang der Karkasse bewegt, um die Haut bereits etwas aufzurauen und eventuell von der Karkasse zu lösen. Während diese Bewegungen und sogar während des gesamten Enthäutungsvorgangs, laufen die Stützen auf dem Förderer regelmäßig weiter. Ein Sensor erfasst, wenn die Halterung die untere Seite des Arms 10b erreicht hat. Der Enthäuter nähert sich relativ zuerst den Stützen und bewegt sich dazu zum Beispiel gegen die Zufuhrrichtung und, wenn die Hautgreifmittel die Karkasse erreicht haben, nimmt er die Geschwindigkeit und Richtung der Bewegung der Karkasse an.
  • Nachdem der Sensor erfasst hat, dass der Enthäuter die untere Seite des Arms 10b erreicht hat, werden die Hautgreifmittel zu der Karkasse mittels Mitteln zum Vor- und Zurückbewegen der Hautgreifmittels 6 bewegt und gegen die Karkasse 4 gedrückt: Der Druckluftzylinder 9 wird mit Druck beaufschlagt, weshalb sich der Arm 10a in die Zufuhrrichtung bewegt und sich der Arm 10b gegen die Zufuhrrichtung bewegt. Die Hautgreifmittel ergreifen die Haut an der unteren Seite der Karkasse, an der Spitze, während sich der Enthäuter 5 als Ganzes mit der Stütze 3 fortbewegt.
  • Eine (12) der Rollen wird dann unmittelbar durch Bewegen der Halterung 8 aufwärts in Drehung gebracht, wodurch die Haut zwischen den zwei Rollen des Hautgreifmittels 6 erfasst wird. Die Rolle 13 wird über den Zahneingriff mit der Rolle 12 getrieben. Die Rollen drehen hier in entgegengesetzte Richtungen zueinander, aber zu der Greiflinie G: Daher pressen die Rollen. Danach werden die Rollen aufwärts zu der Position, die in 4a gezeigt ist, bewegt, während die Rollen in entgegengesetzte Richtungen in Bezug zueinander drehen, so dass die Haut zwischen den geriffelten Teilen erfasst wird. Da die obere Rolle 13 außerdem leicht in Drehung federt, reißt die Haut nicht, wenn sie zwischen den Verzahnungen durchgeht. Beim Aufwärtslaufen in die in 4a gezeigte Position, wird die Haut gemeinsam mit verschiedenen Membranen von dem Fleisch gezogen, so dass das bloße Fleisch übrig bleibt. Durch das gleichzeitige Drehen der Rollen und die Aufwärtsbewegung, wird die Haut immer in etwa senkrecht von dem Fleisch abgezogen oder abgehoben. Die Entfernung zwischen der Stelle, an der sich die Haut von dem Fleisch löst, und der Stelle, an der die Haut eingeklemmt wird, entspricht in etwa dem Radius der Rollen. Die Wahrscheinlichkeit eines Reißens der Haut wird daher verringert.
  • An der Oberseite in der Position der 4a angekommen, stoppt die Mitlaufbewegung des Enthäuters, und die Stütze 3 läuft normal weiter. Die Haut wird daher über die Oberseite des Karkassenteils, wie in 4b gezeigt, gezogen. Die Hautgreifmittel, die von den Rollen gebildet werden, halten hier die Haut gut fest, und weil sich die Stütze jetzt von dem Enthäuter wegbewegt, wird die Haut von der Karkasse gezogen. Das ist in 4c gezeigt, in der die Stütze mit der Karkasse an dem Enthäuter vorbei gelaufen ist, und der Enthäuter hält die Haut weiterhin zwischen den Rollen, so dass die Haut gemeinsam mit der Brustmembran ebenfalls von der Rückseite der Karkasse abgezogen wird. Daher verbleibt eine komplette enthäutete Karkasse ohne Hautreste. Außerdem wird das Fleisch nicht beschädigt. Aufgrund der Bewegung der Rollen kombiniert mit der Drehung der Rollen, wird die Haut von dem Fleisch fast senkrecht abgezogen, weshalb das Enthäuten auf zuverlässige Art abläuft.
  • Wenn die Karkasse über eine bestimmte Entfernung von dem Enthäuter bewegt wurde und sich die Haut daher vollständig von der Karkasse gelöst hat, werden die Abgabemittel, die ausführlich in 3, die bereits besprochen wurden, gezeigt sind, betätigt. Der Gaszylinder 21 wirft die Platte 17 über die untere Rolle aus, und die obere Rolle bewegt sich mit der Auswerfplatte mit. Daher gleitet die Haut von der unteren Rolle, und die Haut wird seitlich ausgeworfen. Die Auswerfplatte 17 kehrt zu ihrer Ausgangsstellung zurück, und die zwei Rollen werden wieder oberhalb und gegen einander positioniert.
  • 5 zeigt eine Vorrichtung, die mit einem Enthäuter versehen ist, bei der 3 wie oben beschriebene Enthäuter miteinander gekuppelt worden. Daher können 3 Karkassen gleichzeitig enthäutet werden, wonach das Ganze gegen die Richtung der Karkassen zu den nächsten 3 Karkassen bewegt wird. Daher ist eine schnelle Verarbeitung möglich. In der Figur ist deutlich sichtbar, dass der Enthäuter auf einer Schiene 23 montiert wurde, weshalb der gesamte Enthäuter in Bezug zu dem Förderer 2 bewegt werden kann. Der Enthäuter bewegt sich daher zuerst zu der Karkasse, danach wird er gegen die Karkasse von dem Druckmittel 9 gedrückt, während sich der Enthäuter mit den Karkassen entlang bewegt, wonach die Hautgreifmittel aufwärts und an die Oberseite der Karkasse bewegt werden, so dass die Haut von der Vorderseite der Karkasse gezogen wird. Danach steht der Enthäuter in Bezug zu den Karkassen still oder bewegt sich langsamer mit den Karkassen, so dass die Haut von der gesamten Karkasse abgezogen wird. Anschließend wird die Haut ausgeworfen, und der Enthäuter beginnt mit dem Rücklauf und übernimmt die nächsten 3 Karkassen zur Verarbeitung.

Claims (22)

  1. Vorrichtung (1) zum Verarbeiten von Geflügelkarkassen (4) oder deren Teilen, umfassend einen Förderer (2) mit Stützen (3) zum Halten der Karkassen oder deren Teile, welcher Förderer mit Mitteln zum Führen der Stützen in einer Zufuhrrichtung (A) entlang zumindest einer Verarbeitungsvorrichtung versehen ist, wobei die Vorrichtung einen Enthäuter (5) zum Enthäuten der Karkassen oder deren Teile umfasst, welcher Enthäuter Hautgreifmittel (6) umfasst, die zwei horizontal ausgerichtete Rollen (12, 13) aufweisen, die entgegengesetzt und von der Karkasse her betrachtet zueinander drehen, wobei die Rollen vorzugsweise mit einer Hautgreiffläche versehen wurden, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen angepasst sind, um die Karkassen während des Enthäutens aufrecht zu halten und wobei der Enthäuter mit Mitteln zum Auf- und Abbewegen der Hautgreifmittel während des Enthäutens senkrecht zu der Zufuhrrichtung (A) und in einer Symmetriefläche (5) der Karkasse versehen ist, und dass die Hautgreifmittel eine Hautgreiflinie (G) bestimmen, die während dem Enthäuten hauptsächlich senkrecht auf der Symmetriefläche der Karkasse ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Hautgreiflinie quer zu der Zufuhrrichtung (A) ist.
  3. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Enthäuter mit Druckmitteln (7) zum Drücken der Hautgreifmittel auf der Karkasse oder einem Teil davon versehen ist.
  4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Enthäuter mit Mitteln (7) zum zu der Karkasse Bewegen der Hautgreifmittel versehen ist.
  5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Enthäuter einen Arm (10a, 10b), hauptsächlich senkrecht auf der Zufuhrrichtung, umfasst, welcher mit Hautgreifmitteln versehen ist.
  6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei nur eine der beiden Rollen Mittel zum Treiben davon umfasst, wobei vorzugsweise die Rolle die andere Rolle treibt.
  7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Rollen bezüglich einander aufgestellt sind, um die Haut zu greifen und zu halten.
  8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Rollen mit Riffeln in der Längsrichtung versehen sind, vorzugsweise einer flachen Verzahnung, wobei die Verzahnung vorzugsweise gestaffelt ist und einigermaßen, jedoch nicht völlig, ineinandergreift.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, wobei eine der Rollen, vorzugsweise eine nichtgetriebene Rolle, einen Mittelteil umfasst, der rundum mit einer geriffelten Fläche versehen ist, und mit Außenseiten mit einem Diameter kleiner als der Mittelteil.
  10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, mit Abgabemitteln (16) für die Haut versehen, die vorzugsweise Mittel zum entlang ihrer Drehachse Bewegen von einer der beiden Rollen umfassen.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 10, wobei die Mittel eine Auswerfplatte umfassen, senkrecht auf der Längsachse der beiden Rollen, wobei die erste Rolle auf der Auswerfplatte (17) befestigt ist, und die Auswerfplatte mit einem Loch (19) zum über die zweite Rolle Schieben versehen ist, wobei die Auswerfplatte mit Mitteln (8, 18, 20) zum aus einem Ruhestand nach außen über und senkrecht auf der Drehachse der zweiten Rolle zu einem Abgabestand Bewegen der Auswerfplatte versehen ist.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, wobei die Mittel zum Bewegen der Hautgreifmittel senkrecht auf der Zufuhrrichtung mit Mitteln zum Drehen der Rollen in Verbindung stehen.
  13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, umfassend eine Schiene (23) parallel zu der Zufuhrrichtung, worauf der Enthäuter verschiebbar befestigt ist.
  14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, umfassend einen Sensor zum Lokalisieren der Stützen bezüglich des Enthäuters.
  15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1–14, dadurch gekennzeichnet, dass die Hautgreifmittel eine Hautgreiflinie senkrecht auf der Zufuhrrichtung haben.
  16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1–15, dadurch gekennzeichnet, dass die Hautgreifmittel zwei in entgegengesetzten Richtungen drehbare Pressrollen umfassen, wobei der Enthäuter Mittel zum Bewegen der Rollen umfasst, welche Mittel zugleich ein Mittel zum Drehen von zumindest einer der Rollen sind.
  17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Enthäuter mit Mitteln zum relativ bezüglich der Karkasse und hauptsächlich senkrecht auf der Zufuhrrichtung Bewegen der Hautgreifmittel während dem Enthäuten, versehen ist.
  18. Verfahren zum Enthäuten von Geflügelkarkassen oder deren Teilen, insbesondere Hühner, in einer Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hautgreifmittel die Haut an einer Seite der Karkasse greifen, und die Hautgreifmittel entlang der Karkasse in einer Abziehrichtung der Haut bewogen werden, wobei die Haut hauptsächlich senkrecht auf der Karkasse an einer Trennstelle von der Karkasse gezogen wird.
  19. Vorrichtung nach Anspruch 18, wobei die Hautgreifmittel gegen die Karkasse gedruckte Rollen umfassen, wobei zumindest eine der beiden Rollen derartig gedreht wird, dass die Haut zwischen den Rollen gegriffen wird, worauf die Rollen in der Abziehrichtung der Haut entlang der Karkasse bewogen werden, während die Rollen in entgegengesetzte Richtung drehen, wobei die Haut dazwischen geklemmt wird und um eine der Rollen gewickelt wird.
  20. Verfahren nach Anspruch 19, wobei nach dem Erreichen der anderen Seite der Karkasse der Enthäuter relativ bezüglich der Karkasse gegenüber der Zufuhrrichtung bewegt, wobei die Haut von der anderen Seite der Karkasse abgezogen wird, worauf die Haut von den Rollen abgeschoben wird.
  21. Verfahren nach einem der Ansprüche 18–20, wobei die Hautgreifmittel die Haut an dem Brustende (4a) der Karkasse greifen, und die Hautgreifmittel entlang der Hinterseite (4c) der Karkasse zu der Halsseite (4b) bewegen.
  22. Verfahren nach einem der Ansprüche 18–21, wobei die Haut von den Hautgreifmitteln entfernt wird, nachdem die Haut von der Karkasse getrennt ist.
DE60110690T 2000-07-05 2001-07-05 Verfahren und Vorrichtung zum Enthäuten von Geflügelkarkassen Expired - Lifetime DE60110690T3 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL1015614 2000-07-05
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