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DE60110617T2 - Fahrzeughaubenbaugruppe - Google Patents

Fahrzeughaubenbaugruppe Download PDF

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DE60110617T2
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/10Bonnets or lids, e.g. for trucks, tractors, busses, work vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K13/00Arrangement in connection with combustion air intake or gas exhaust of propulsion units
    • B60K13/02Arrangement in connection with combustion air intake or gas exhaust of propulsion units concerning intake

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf eine Haubenbaugruppe, welche den Verbrennungsmotor und andere Komponenten eines Fahrzeugs, wie beispielsweise eines landwirtschaftlichen oder industriellen Fahrzeugs, abdeckt. Eine bekannte Haube ist in der US-5,564,514 offenbart.
  • Es ist eine bekannte Praxis, einen Traktor mit einer Haube zu versehen, die den Verbrennungsmotor und andere Komponenten des Traktors einschließt. Jedoch können herkömmliche Hauben Probleme infolge thermischer Expansion der verschiedenen Bauteile der Haube bereiten. Herkömmliche Hauben können auch störend in die Sichtverhältnisse nach vorn aus der Fahrerkabine des Traktors eingreifen. Herkömmliche Traktoren haben üblicherweise kosmetisch fertig bearbeitete Verkleidungen, welche relativ unflexibel sind und daher permanenten Beschädigungen ausgesetzt sind, sofern sie durch ein Objekt angestoßen werden, und welche unmittelbar der Wärme von dem Fahrzeugmotor ausgesetzt sind.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Fahrzeughaubenbaugruppe bereitzustellen, durch welches die vorgetragenen Probleme überwunden und die Wünsche erfüllt werden. Insbesondere ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Fahrzeughaubenbaugruppe bereitzustellen, welche thermische Expansion ihrer Komponenten aufnimmt. Eine andere Aufgabe ist es, solch eine Haubenbaugruppe bereitzustellen, bei der ein Eingriff in die Sichtverhältnisse nach vorn aus einer Kabine des Fahrzeugs minimiert ist. Eine andere Aufgabe ist es, eine solche Haubenbaugruppe bereitzustellen, bei der kosmetische fertig bearbeitete Verkleidungen relativ flexibel sind, so dass es weniger wahrscheinlich ist, dass sie permanent beschädigt werden, wenn sie durch ein Objekt angestoßen werden. Eine andere Aufgabe ist es, solch eine Haubenbaugruppe bereitzustellen, bei der fertig bearbeitete Verkleidungen nicht unmittelbar der Wärme von dem Fahrzeugmotor ausgesetzt sind.
  • Diese und andere Aufgaben werden durch die vorliegende Erfindung gemäß Patentanspruch 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den abhängigen Ansprüchen hervor.
  • In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung enthält eine Fahrzeughaubenbaugruppe ein inneres Haubentragteil, welches ein Oberteil aufweist, das mit linken und rechten Seitenteilen und mit einem Vorderteil verbunden ist. Eine äußere Verkleidungsbaugruppe enthält eine fertig bearbeitete, obere Verkleidung, eine an dem Vorderteil befestigte, fertig bearbeitete, vordere Verkleidungseinheit, eine mit dem linken Seitenteil verbundene, fertig bearbeitete, linke Verkleidung und eine mit dem rechten Seitenteil verbundene, fertig bearbeitete, rechte Verkleidung. Jede Verkleidung und das ihr entsprechende Vorder- bzw. Seitenteil bilden einen zwischen ihnen eingeschlossenen Luftzwischenraum. Folglich sind der innere Träger und der Luftzwischenraum zwischen den fertig bearbeiteten Verkleidungen und der Wärmequelle des Verbrennungsmotors eingefügt. Der innere Haubenträger bildet ein Wärmeschild, welches zwischen die Verkleidungen und den Verbrennungsmotor des Fahrzeugs eingefügt ist. Wenn die Haube angehoben wird, treten die unteren Bereiche der Seitenverkleidungen mit einem Führungsstreifen in Eingriff und werden seitlich nach außen und voneinander weggebogen. Wenn die Haube abgesenkt wird, bewegen sich die unteren Bereiche der Seitenverkleidungen entlang des Führungsstreifens und sie bewegen sich seitlich nach innen und aufeinander zu.
  • Die Erfindung und weitere vorteilhafte Weiterbildungen und Anordnungen der Erfindung werden nun beispielhaft und mit Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben und erläutert, in denen:
  • 1 eine Seitenansicht eines landwirtschaftlichen Traktors mit einer Haubenbaugruppe gemäß der Erfindung ist,
  • 2 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer Haubenbaugruppe der vorliegenden Erfindung ist,
  • 3 ein Führungsstreifenbauteil der Haubenbaugruppe der 1 darstellt,
  • 4a und 4b die Relation zwischen der Haube und dem Führungsstreifen in einer abgesenkten Haubenposition darstellt,
  • 5a und 5b die Relation zwischen der Haube und dem Führungsstreifen in einer teilweise angehobenen Haubenposition darstellt und
  • 6a und 6b die Relation zwischen der Haube und dem Führungsstreifen in einer anderen teilweise angehobenen Haubenposition illustriert.
  • Wie aus 1 ersichtlich, hat ein landwirtschaftlicher Traktor 10 einen vor der Fahrerkabine 14 angeordneten Verbrennungsmotor 12 sowie einen Haubenzusammenbau 16, der mit dem Traktor über ein Scharnier 15 verbunden ist. Wie am besten aus 2 ersichtlich, enthält der Haubenzusammenbau 16 einen inneren Haubenträger 18 mit einem Oberteil 20, welches mit einem linken und einem rechten Seitenteil 22, 24 und einem Vorderteil 26 verbunden ist. Der Haubenträger 18 ist vorzugsweise aus Kunststoff geformt, welcher für eine erhöhte Festigkeit einen höheren Glasfasergehalt aufweist. Das Oberteil 20 enthält eine Einlassöffnung 19, die auf ein Luftfilter (nicht gezeigt) des Verbrennungsmotors 12 angepasst ist.
  • Der Haubenzusammenbau 16 enthält auch eine fertig bearbeitete, äußere Verkleidungseinheit 30 mit einer auf dem Oberteil 20 montierten, fertig bearbeiteten, oberen Verkleidung 32, einer fertig bearbeiteten, vorderen Verkleidungseinheit, welche eine Scheinwerfereinheit 36, einen Grill 38 und eine Zierleiste 40 enthält und auf dem Vorderteil 26 montiert ist, einer auf dem linken Seitenteil 22 montierten, fertig bearbeiteten, linken Verkleidung 42 und einer auf dem rechten Seitenteil 24 montierten, fertig bearbeiteten, rechten Verkleidung 44. In zusammengebautem Zustand bilden jede der Verkleidungen 32, 42, 44 und die ihr entsprechenden Ober- bzw. Seitenteile 20, 22, 24 einen zwischen ihnen eingeschlossenen Luftzwischenraum. Der innere Träger 18 dient als Wärmeschild. Der innere Träger 18 und der Luftzwischenraum schirmen die äußere Verkleidungseinheit 30 von der Wärme des Verbrennungsmotors ab. Die obere Verkleidung 32 enthält zwei darin eingelassene Motorlufteinlasskanäle 46 und 48. In einem vorderen Ende des Oberteils 20 sind mehrere Motorlufteinlassschlitze 50 ausgebildet. Normalerweise strömt die Motoreinlassluft von den Einlasskanälen 46, 48 über den zwischen der Verkleidung und dem Teil 20 ausgebildeten Luftzwischenraum zu der Öffnung 19. Dieser Luftzwischenraum ist vorzugsweise als Luftkanal ausgebildet. Wenn jedoch die Einlasskanäle 46 und 48 versperrt sind, kann der Verbrennungsmotor 12 immer noch Einlassluft über Einlassöffnungen, vorzugsweise über die Schlitze 50 beziehen. Die Verkleidungen 32, 42 und 44 sind vorzugsweise aus Kunststoff geformt, welcher einen geringeren oder gar keinen Glasfasergehalt aufweist, für ein geringeres Gewicht und eine geringere Festigkeit als der Haubenträger 18.
  • In beiden Seitenteilen 22, 24 sind mehrere Befestigungsschlitze 52 ausgebildet (auch wenn in 2 nur das linke Seitenteil 22 sichtbar ist). Die Schlitze 52 sind vorzugsweise entlang einer unteren Kante der Seitenteile 22, 24 ausgebildet. In beiden seitlichen Umrandungen der oberen Verkleidung 32 sind mehrere Befestigungsschlitze 54 ausgebildet (auch wenn in 2 nur die linke Seite der Verkleidung sichtbar ist). Jede Verkleidung 42, 44 hat eine obere Reihe von nach innen gerichteten Befestigungszapfen 56 (auch wenn in 2 nur die Zapfen der rechten Seite der Verkleidung 44 sichtbar sind). In zusammengebautem Zustand werden die Befestigungszapfen 56 von den zugehörigen Schlitzen 54 aufgenommen.
  • Jede Seitenverkleidung 42, 44 hat auch eine untere Reihe von nach innen gerichteten Befestigungszapfen 58 (auch wenn in 2 nur die Zapfen der rechten Seite der Verkleidung 44 sichtbar sind). In zusammengebautem Zustand werden die Befestigungszapfen 58 von den zugehörigen Schlitzen 52 in den Seitenteilen 22, 24 aufgenommen. Wenn man sich zum hinteren Ende das Haubenträgers 18 bewegt, haben die Schlitze 52 eine zunehmend längere Längsdimension, um die Expansion und Kontraktion der Verkleidungen 42, 44 relativ zu den Seitenteilen 22, 24 des Haubenträgers 18 aufzunehmen. Demzufolge sind die Seitenverkleidungen 42, 44 mit Bezug auf das obere Verkleidungsteil 32 festgelegt und die Verkleidungen 42, 44 und 32 bilden eine Einheit, welche mit Bezug auf den inneren Träger 18 beweglich ist.
  • Die Haube 16 kann durch eine Tragstange 60, von der ein Teil in 1 sichtbar ist, in ihrer angehobenen Stellung gehalten werden. Über einen hinteren Bereich des Verbrennungsmotors 12 ist ein Führungsstreifen 62 befestigt. Wie am besten aus den 3, 4, 5 und 6 ersichtlich, hat der Führungsstreifen 62 eine im Wesentlichen umgekehrte U-Form mit sich nach unten erstreckenden Schenkeln 64 und 66. Vorzugsweise sind die unteren Enden der Schenkel 64 und 66 fest mit einem Teil des Fahrzeugs, wie zum Beispiel einem Getriebegehäuse, verbunden. Die oberen Enden der Schenkel 64 und 66 sind weiter zueinander beabstandet als die unteren Enden der Schenkel 64 und 66. Wenn die Haube 10 angehoben wird, treten die unteren Bereiche der Seitenverkleidungen 42, 44 mit dem Führungsstreifen 62 in Eingriff und werden seitlich nach außen, voneinander weggebogen. Umgekehrt bewegen sich die Seitenverkleidungen 42, 44 seitlich nach innen und aufeinander zu, wenn die Haube abgesenkt wird und sich die unteren Bereiche der Seitenverkleidungen 42, 44 entlang des Führungsstreifens 62 bewegen. Diese Bewegung nach innen verbessert bei abgesenkter Haube die Sichtverhältnisse an der Haube vorbei.

Claims (11)

  1. Eine Fahrzeughaubenbaugruppe mit einem inneren Haubentragteil (18), welches schwenkbar an dem Fahrzeug montiert ist, und einer äußeren Verkleidungsbaugruppe (30), welche auf dem inneren Haubentragteil (18) montiert ist, wobei die äußere Verkleidungsbaugruppe (30) linke und rechte Seitenverkleidungen (42, 44) aufweist, die an einem oberen Verkleidungsteil (32) montiert sind, und wobei die äußere Verkleidungsbaugruppe (30) eine Einheit bildet, die in Reaktion auf eine Expansion und Kontraktion der Verkleidungen (42, 44) mit Bezug auf das innere Haubentragteil (18) beweglich ist.
  2. Die Haubenbaugruppe nach Anspruch 1, worin: jede Seitenverkleidung (42, 44) mehrere Befestigungszapfen (56, 58) aufweist, die sich von dieser nach innen erstrecken, und das innere Haubentragteil (18) ein Oberteil (20) enthält, welches fest mit linken und rechten Seitenteilen (22, 24) zusammengefügt ist, wobei jedes Seitenteil (22, 24) mehrere Befestigungsschlitze (52, 54) hat, die in diesem ausgeformt sind, um die Befestigungszapfen (56, 58) der entsprechenden Seitenverkleidung (42, 44) lösbar aufzunehmen, wobei die Befestigungsschlitze (52, 54) in ihrer Größe variieren, um Expansion und Kontraktion der Seitenverkleidungen (42, 44) relativ zu den ihnen entsprechenden Seitenteilen (22, 24) aufzunehmen.
  3. Die Haubenbaugruppe nach Anspruch 1 oder 2, worin: das innere Haubentragteil (18) ein Oberteil (20) aufweist, welches fest mit linken und rechten Seitenverkleidungen (42, 44) zusammengefügt ist, und jedes Verkleidungsteil (32, 42, 44) und das ihm entsprechende Teil (20, 22, 24) zwischen sich einen Luftzwischenraum ausbilden.
  4. Die Haubenbaugruppe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, worin: das innere Haubentragteil (18) ein Wärmeschild aufweist, welches zwischen die Verkleidungen (32, 42, 44) und den Verbrennungsmotor (12) des Fahrzeugs eingefügt ist.
  5. Eine Fahrzeughaubenbaugruppe, wie in einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche definiert, enthaltend: ein inneres Haubentragteil (18), das schwenkbar am Fahrzeug angebracht ist und das ein mit linken und rechten Seitenverkleidungen (22, 24) fest zusammengefügtes Oberteil (20) aufweist, und eine äußere Verkleidungsbaugruppe (30) mit rechten und linken Seitenverkleidungen (42, 44), welche an einer oberen Verkleidung (32) befestigt sind, wobei die äußere Verkleidungsbaugruppe (30) an dem inneren Tragteil (18) angebracht ist und die obere Verkleidung (32) sowie das Oberteil (20) einen Ansaugkanal bilden, um Luft zu dem Lufteinlass eines Verbrennungsmotors (12) des Fahrzeugs zu leiten.
  6. Die Haubenbaugruppe nach Anspruch 5, worin: die obere Verkleidung (32) wenigstens einen darin ausgebildeten ersten Motorlufteinlasskanal (46, 48) hat und das Oberteil (20) wenigstens eine zusätzliche Motorlufteinlassöffnung (50) hat, durch die Motoreinlassluft strömen kann, wenn der erste Motorlufteinlass versperrt ist.
  7. Die Haubenbaugruppe nach Anspruch 5 oder 6, worin: die obere Verkleidung (32) einen darin ausgeformten Motorlufteinlasskanal (46, 48) hat, welcher Luft an den Ansaugkanal leitet, und das Oberteil (20) eine darin ausgebildete Einlassöffnung (19) hat, welche Luft von dem Ansaugkanal zum Verbrennungsmotor leitet.
  8. Die Haubenbaugruppe, wie in einem der Ansprüche 5 bis 7 definiert, worin: die obere Verkleidung (32) und das Oberteil (20) zwischen sich einen Luftzwischenraum ausbilden, wobei über besagten Luftzwischenraum Motoreinlassluft von dem Motoreinlasskanal (46, 48) zur Einlassöffnung (19) strömt.
  9. Eine Fahrzeughaubenbaugruppe, wie in einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche definiert, enthaltend: einen am Fahrzeug befestigten Führungsstreifen (62), einen schwenkbar am Fahrzeug angebrachten inneren Haubenträger (18), und eine an dem inneren Haubenträger (18) befestigte äußere Verkleidungsbaugruppe (30), die linke und rechte Seitenverkleidungen (42, 44) aufweist, wobei jede Seitenverkleidung (42, 44) einen unteren, gleitend mit dem Führungsstreifen (62) in Eingriff tretenden Bestandteil hat, wobei ein Eingriff des unteren Bestandteils mit dem Führungsstreifen (62) den unteren Bestandteil veranlasst, sich nach außen zu biegen, sofern der innere Haubenträger (18) und die äußere Verkleidungsbaugruppe (30) aufwärts verschwenkt werden, bzw. sich nach innen und aufeinander zu zu biegen, sofern der innere Haubenträger (18) und die äußere Verkleidungsbaugruppe (30) abwärts verschwenkt werden.
  10. Eine Fahrzeughaubenbaugruppe nach Anspruch 9, worin: der Führungsstreifen (62) ein im Wesentlichen umgekehrt U-förmiges Teil mit einem Paar von zwei Schenkeln (64, 66) enthält.
  11. Eine Fahrzeughaubenbaugruppe nach Anspruch 10, worin: die Schenkel (64, 66) an einem Gehäuse des Getriebes des Fahrzeugs befestigt sind.
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