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DE60110531T2 - Elektrische Feststellbremse - Google Patents

Elektrische Feststellbremse Download PDF

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DE60110531T2
DE60110531T2 DE60110531T DE60110531T DE60110531T2 DE 60110531 T2 DE60110531 T2 DE 60110531T2 DE 60110531 T DE60110531 T DE 60110531T DE 60110531 T DE60110531 T DE 60110531T DE 60110531 T2 DE60110531 T2 DE 60110531T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable
lead screw
electric motor
rotation
electric
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60110531T
Other languages
English (en)
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DE60110531D1 (de
Inventor
Jeremy J. Clarkston Gill
Michael Clarkston Slumba
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dura Global Technologies LLC
Original Assignee
Dura Global Technologies LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Dura Global Technologies LLC filed Critical Dura Global Technologies LLC
Publication of DE60110531D1 publication Critical patent/DE60110531D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60110531T2 publication Critical patent/DE60110531T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B60T13/74Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with electrical assistance or drive
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Braking Systems And Boosters (AREA)
  • Braking Elements And Transmission Devices (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein Parkbremsen und, genauer ausgedrückt elektrisch betriebene Parkbremsen.
  • Beinahe alle Fahrzeuge weisen einen Parkbremsmechanismus auf und die meisten dieser Fahrzeuge umfassen einen hand- oder fußbetätigten Hebel zum manuellen Betätigen des Parkbremsmechanismus. Typischerweise sind diese Hebel an einem Kabel befestigt das Verschiebung des Kabels und Betrieb des befestigten Parkbremsmechanismus verursacht. Es besteht ein Bedarf daran einen elektrisch betätigten Kabelmechanismus zu schaffen der zuverlässig mit einer minimalen Anzahl von Teilen arbeitet und niedrige Kosten aufweist, so dass manuell betätigte Mechanismen ersetzt oder einfach selektiv ersetzt werden können.
  • Es ist im technischen Gebiet bekannt durch Elektromotoren betriebene Bremssysteme bereitzustellen. Siehe zum Beispiel die US-Patente 4,281,736, 4,561,527, 4,629,043, 4,795,002, 4,865,165, 5,180,038, 5,485,764, 5,542,513 und 5,590,744, die jeweils ein elektrisches, motorbetriebenes Bremssystem offenbaren.
  • WO 99/43968 offenbart eine elektrische Bremsenbaugruppe gemäß dem vorkennzeichnenden Teil von Anspruch 1.
  • Während diese durch Elektromotoren betriebenen Bremssysteme geeignet die Bremsmechanismen bei variierenden Erfolgsgraden betätigen können, sind sie ineffizient können typischerweise in Verbindung mit mit einem Typ von Kabelsystem verwendet werden, müssen innerhalb des Fahrzeugs angebracht werden, weisen relativ große Packungsgrößen auf und verwenden eine große Anzahl von Komponenten sie sind relativ schwer und können nicht betätigt werden, wenn das System nicht mit Strom versorgt wird. Dementsprechend besteht ein Bedarf im technischen Gebiet an einer verbesserten elektrischen Parkbremsenbaugruppe, die verbesserte Effizienz aufweist, mit konventionellen Kabelsystemen oder Leitungsreaktionskabelsystemen verwendet werden kann, außerhalb des Fahrzeugs angebracht werden kann, eine relativ kleine Packungsgröße hat, eine relativ kleine Anzahl von Komponenten aufweist, relativ leicht ist und manuell betätigt werden kann.
  • Die vorliegende Erfindung schafft eine elektrische Parkbremse für ein Kraftfahrzeug die zumindest einige der oben genannten Probleme des verwandten technischen Gebiets überwindet. Der vorliegenden Erfindung zufolge wird eine elektrische Bremsenbaugruppe geschaffen, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Kabelbefestigung eine Mittelachse versetzt von einer Mittelachse der Leitspindel aufweist, wobei das Steuermodul den Elektromotor so steuert, dass Rotation der Ausgangswelle Bewegung des Getriebes und Rotation der Leitspindel verursacht, Rotation der Leitspindel lineare Bewegung der Antriebsmutter verursacht, und lineare Bewegung der Antriebsmutter Spannen und Entspannen des Bremskabels verursacht.
  • Aus der vorhergehenden Offenbarung und der folgenden detaillierteren Beschreibung verschiedener bevorzugter Ausführungsform wird es den Fachleuten in diesem Gebiet klar werden, dass die vorliegende Erfindung einen bedeutenden Fortschritt in der Technologie elektrischer Parkbremsen liefert. Besonders wesentlich ist in dieser Hinsicht das Potential, das die Erfindung zum Bereitstellen einer hochqualitativen, zuverlässigen, leichten, klein gepackten, einfach montierten und demontierten, kostengünstigen Baugruppe bietet.
  • Es sollen nun verschiedene Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben werden, in denen:
  • 1 ein Blockdiagramm eines elektrischen Parkbremsensystems gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
  • 2 eine Draufsicht einer Kabelspanneinrichtung des elektrischen Parkbremsensystems von 1 ist, bei der einige Komponenten zur Klarheit entfernt sind;
  • 3 ein Seitenaufriss der Kabelspanneinrichtung von 2 ist;
  • 4 ein Aufriss des hinteren Endes der Kabelspanneinrichtung der 2 und 3 ist:
  • 5 ein Aufriss des vorderen Endes der Kabelspanneinrichtung der 2 bis 4 ist:
  • 6 eine Querschnittansicht der Kabelspanneinrichtung der 2 bis 5 entlang Linie 6-6 von 2 ist;
  • 7 eine perspektivische Ansicht einer Variation der Kabelspanneinrichtung der 2 bis 6 ist, bei der eine manuelle Ablöseeinrichtung vorgesehen ist;
  • 8 eine perspektivische Explosionsansicht der Kabelspanneinrichtung von 7 ist bei der einige Komponenten zur Deutlichkeit entfernt sind;
  • 9 eine schematische Ansicht des elektrisch Parkbremsensystems von 1 ist, bei der die Kabelbaugruppe ein Leitungsreaktionssystem ist;
  • 10 eine schematische Ansicht des elektrischen Parkbremsensystems von 1 ähnlich 9 ist, bei der jedoch die Kabelbaugruppe ein Nichtleitungsreaktionssystem ist; und
  • 11 eine perspektivische Ansicht einer anderen Variation der Kabelspanneinrichtung der 2 bis 6 ist, bei der zwei Kabel gespannt und entspannt werden können.
  • Es sollte festgestellt werden, dass die anliegenden Zeichnungen nicht unbedingt maßstabsgerecht sind und eine etwas vereinfachte Darstellung verschiedener bevorzugter Merkmale darstellen, die die Grundprinzipien der Erfindung illustrieren. Die spezifischen Entwurfsmerkmale des wie hier offenbarten elektrischen Parkbremsensystems einschließlich beispielsweise spezieller Abmessungen, Ausrichtungen und Formen des Getriebes und der Antriebsmutter werden teilweise durch die bestimmte beabsichtigte Anwendung und Verwendungsumgebung bestimmt. Bestimmte Merkmale der dargestellten Ausführungsformen sind in Bezug zu anderen vergrößert oder verformt worden, um Sichtbarmachung und deutliches Verständnis zu vereinfachen. Genauer ausgedrückt, können dünne Merkmale zum Beispiel zur Deutlichkeit oder Illustration verdickt sein. Alle Verweise auf Richtung und Position, außer wenn dies anders angeführt ist, beziehen sich auf die Ausrichtung der in den Zeichnungen dargestellten elektrischen Parkbremsensysteme. Allgemein bezieht sich hinauf oder aufwärts auf eine Aufwärtsrichtung in der Ebene des Papiers in 2, und hinab oder abwärts bezieht sich auf eine Abwärtsrichtung in der Ebene des Papiers in 2. Ferner bezieht sich vor oder Vorder- auf eine Richtung zur Frontseite des Kraftfahrzeugs hin, das heißt in einer Richtung in der Ebene des Papiers zur rechten Seite der Figur in 2 hin, und hinter oder Rück- bezieht sich auf eine Richtung zur Rückseite des Kraftfahrzeugs hin, das heißt in eine Richtung in der Ebene des Papiers zur linken Seite in 2 hin.
  • Es wird den Fachleuten in diesem Gebiet klar sein, das heißt denen, die Wissen oder Erfahrung in diesem Technikbereich haben, dass viele Verwendungen und Entwurfsvariationen für die hier offenbarte, verbesserte, elektrisch betätigte, motorbetriebene Kabelspanneinrichtung möglich sind. Die folgende detaillierte Erörterung verschiedener alternativer und bevorzugter Ausführungsformen wird die allgemeinen Prinzipien der Erfindung unter Bezugnahme auf ein elektrisches Parkbremsen- (EPB) System zum Gebrauch mit einem Kraftfahrzeug darstellen. Andere Ausführungsformen. die für andere Anwendungen geeignet sind, werden den Fachleuten in diesem Gebiet angesichts der Vorteile dieser Offenbarung deutlich werden.
  • Der Ausdruck "Schnappsitz-" Verbindung wird hier und in den Ansprüchen verwendet um eine Verbindung zwischen mindestens zwei Komponenten zu bedeuten, wobei mindestens eine der Komponenten einen Vorsprung oder ein Anstoßelement aufweist der/das die andere Komponente zum Bilden einer Verriegelung oder eines Eingriffs ergreift, die/der die Komponenten zusammenhält, wenn sie verbunden sind, und mindestens eine der Komponenten einen elastisch verformbaren oder ablenkbaren Teil aufweist, so dass der ablenkbare Teil abgelenkt wird, um den Eingriff zu entfernen, wenn die Teile zusammengebracht werden, und elastisch zum Neubilden des Eingriffs zurückschnappt, wenn die Komponenten zusammen sind. Der Ausdruck "integriert" wird hier und in den Ansprüchen verwendet, um zwei oder mehr Elemente zu bedeuten, die miteinander zum Bilden eines einzigen Körpers verbunden sind. Der Ausdruck "unitär" wird hier und in den Ansprüchen verwendet, um ein Element aus einem einzigen durchgehenden Material zu bedeuten.
  • Das hier offenbarte EPB-System ist gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zum Gebrauch mit einem Kraftfahrzeug wie zum Beispiel einem Auto ausgelegt. Während die dargestellten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung besonders zum Gebrauch mit einem Auto angepasst sind, wird festgestellt, dass die vorliegende Erfindung mit einem jeglichen anderen Kraftfahrzeug verwendet werden kann, das eine Parkbremse aufweist, einschließlich Lastern, Bussen, Lieferwagen, Wohnmobilen, Erdbewegungsmaschinen und dergleichen, und nicht auf der Straße fahrenden Fahrzeugen wie zum Beispiel Dünenbuggys und dergleichen.
  • Wie am besten in 1 gezeigt ist, umfasst das EPB-System 10 gemäß der vorliegenden Erfindung vorzugsweise eine Kabelspanneinrichtung 12 zum Erzeugen einer linearen Bewegung; ein elektronisches Kontroller- oder Steuermodul 14 zum Steuern der Kabelspanneinrichtung 12; eine Bedienungsperson-Eingabeeinrichtung 16 zum Senden von Bedienungspersoneingaben an das Steuermodul 14, sowie ein Kabelsystem 18 zum Ubertragen der linearen Bewegung der Kabelspanneinrichtung 12 zu Parkbremsenarmen/Klötzen eines konventionellen Bremssystems 20.
  • Wie in den 25 gezeigt ist, umfasst die dargestellte Kabelspanneinrichtung 12 einen Elektromotor 22, eine Getriebebaugruppe 24 und eine Antriebsmutterbauagruppe 26. Der Elektromotor 22 ist vorzugsweise ein Dauermagnet-Gleichstrom- (DC) Motor der selektiv in beide Richtungen abhängig von dem gelieferten Steuersignal rotieren kann. Der Elektromotor 22 ist vorzugsweise mit einem Sensor zum Erfassen von Rotationen und Liefern von die Rotationen darstellenden elektrischen Signalen versehen. Als ein geeigneter Sensor wird eine Hall-Effekt-Einrichtung oder ein Hall-Effekt-Sensor betrachtet. Während der Sensor vorzugsweise mit dem Elektromotor 22 integriert ist, wird festgestellt, dass der Sensor von dem Elektromotor 22 getrennt und an einer jeglichen geeigneten Stelle entlang des Antriebsstrangs angeordnet sein kann.
  • Die dargestellte Getriebebaugruppe 24 umfasst einen Getriebezug aus Schraubrad- oder Stirnradgetrieben und Getriebegehäuseelemente, die den Getriebezug allgemein umschließen. Während die dargestellte Getriebebaugruppe Schraubradgetriebe zum Anpassen von Wellengeschwindigkeit und Drehmoment in einer gewünschten Weise verwendet, wird festgestellt, dass andere Mittel zum Senken von Geschwindigkeit und Erhöhen von Drehmoment wie zum Beispiel ein Riemensystem verwendet werden können, und andere Typen von Getriebeelementen wie zum Beispiel Schneckengetriebe verwendet werden können. Der dargestellte Getriebezug umfasst ein erstes Zahntriebwerk 28 angetrieben durch eine Ausgangs- oder Antriebswelle 30 des Elektromotors 22 durch eine Verbindungswelle 32, ein Laufrad 334, das mit dem ersten Zahntriebwerk 28 ineinander greift und durch dieses angetrieben wird, ein zweites Zahntriebwerk 36 drehbar mit dem Laufrad 34, ein Leitspindelzahnrad 38, das mit dem zweiten Zahntriebwerk 36 ineinander greift und durch dieses angetrieben wird, sowie eine Leitspindel 40, die mit dem Leitspindelgetriebe 38 drehbar ist.
  • Die Getriebegehäusebaugruppe umfasst eine Endplatte 42 ein Gehäuse 44 und eine Endkappe 46. Die dargestellte Endplatte 42 wirkt mit dem Gehäuse 44 zum Bilden einer ersten Innenkammer zum Aufnehmen der ersten Stufe des Getriebezugs, das heißt dem ersten Zahntriebwerk 28 und dem Laufrad 34 zusammen. In der Endplatte 42 ist eine Öffnung 48 (8) für die Verbindung der Verbindungswelle 32 mit dem ersten Zahntriebwerk 28 vorgesehen. Die dargestellte Endkappe 46 wirkt mit dem Gehäuse 44 zum Bilden einer zweiten Innenkammer zum Aufnehmen der zweiten Stufe des Getriebezugs, das heißt dem zweiten Zahntriebwerk 36 und dem Leitspindelzahnrad 38 zusammen. Im Gehäuse 44 ist eine Öffnung 50 (8) für die Verbindung des Laufrads 34 und des zweiten Zahntriebwerks 36 vorgesehen. In der Endkappe 46 ist eine Öffnung 52 (8) für die Verbindung des Leitspindelzahnrads 38 und der Leitspindel 40 vorgesehen, die sich außerhalb der Gehäusebaugruppe erstreckt. Es sind vorzugsweise geeignete Mittel zum Abdichten der Öffnung 52 vorhanden. Die Komponenten 42, 44, 46 der dargestellten Gehäusebaugruppe werden zwischen dem Elektromotor 22 und der Antriebsmutterbaugruppe 26 durch eine Mehrzahl mechanischer Befestigungseinrichtungen 54 zusammengeklemmt. Es wird festgestellt. dass die Gehäusebaugruppe alternativ in einer jeglichen anderen geeigneten Weise befestigt werden kann.
  • Das erste Zahntriebwerk 28 ist für Rotation, in Bezug zur Gehäusebaugruppe, in einem Paar von Naben oder Buchsen angebracht, die in der Endplatte 42 und dem Gehäuse 44 ausgebildet sind. Das erste Zahntriebwerk 28 ist vorzugsweise im wesentlichen koaxial mit der Antriebswelle 30 des Elektromotors 22 und mit diesem durch die Verbindungswelle 32 verbunden. Die Verbindungswelle 32 ist vorzugsweise eine geeignete nachgiebige Welle, um eine jegliche Fehlausrichtung zwischen diesen zu berücksichtigen. Verbunden in dieser Weise, rotiert das erste Zahntriebwerk 28 zusammen mit der Antriebswelle 30 des Elektromotors 22. Das Laufrad 34 ist für Rotation, in Bezug zur Gehäusebaugruppe, in einem Paar von Naben oder Buchsen angebracht, die in der Endplatte 42 und dem Gehäuse 44 ausgebildet sind. Die Drehachse des Laufrads 34 ist vorzugsweise im wesentlichen parallel und von der Drehachse des ersten Zahntriebwerks 28 beabstandet. Das Laufrad 34 ist so positioniert, dass es mit dem ersten Zahntriebwerk 28 ineinander greift und mit diesem so verbunden wird, dass das Laufrad 34 sich bei Rotation des ersten Zahntriebwerks 28 dreht.
  • Das zweite Zahntriebwerk 36 ist für Rotation. in Bezug zur Gehäusebaugruppe, in einem Paar von Naben oder Buchsen angebracht, die im Gehäuse 44 und der Endkappe 46 vorgesehen sind. Das zweite Zahntriebwerk 36 ist vorzugsweise im wesentlichen koaxial mit dem Laufrad 34 und starr mit diesem verbunden, so dass Rotation des Laufrads 34 das zweite Zahntriebwerk 36 dreht. Das Laufrad 34 und das zweite Zahntriebwerk 36 können entweder aus integrierten oder unitären Elementen gebildet werden. Das Leitspindelzahnrad 38 ist für Rotation, in Bezug zur Gehäusebaugruppe, in einem Paar von Naben oder Buchsen angebracht, die in dem Gehäuse 44 und der Endkappe 46 ausgebildet sind. Die Drehachse des Leitspindelzahnrads 38 ist vorzugsweise im wesentlichen parallel zu und von der Drehachse des zweiten Zahntriebwerks 36 beabstandet. Das Leitspindelzahnrad 38 ist so positioniert, dass es mit dem zweiten Zahntriebwerk 36 ineinander greift und so mit ihm verbunden wird, dass das Leitspindelzahnrad 38 sich bei Rotation des zweiten Zahntriebwerks 36 dreht. Vorzugsweise ist das Leitspindelzahnrad 38 im wesentlichen koaxial mit dem ersten Zahntriebwerk 28, der Verbindungswelle 32 und der Motorantriebswelle 30.
  • Die Getriebeelemente 28, 34, 36, 38 und 40 weisen solche Abmessungen auf, wie sie abhängig von dem bestimmten verwendeten Elektromotor 22 und dem Drehmoment sowie Geschwindigkeitsanforderungen des Systems 10 erforderlich sind. Der Übersetzungsgetriebezug der dargestellten Ausführungsform erzeugt ein 9/1 Verhältnis, indem er zwei 3:1 Stufen in Reihe aufweist: das erste Zahntriebwerk 28 zum Laufrad 34, und (2) das zweite Zahntriebwerk 36 zum Leitspindelzahnrad 38. Es wird festgestellt, dass der Getriebezug alternativ eine kleinere oder größere Anzahl von Stufen aufweisen kann, Stufen mit anderen Verhältnissen umfassen kann und ein anderes Gesamtverhältnis haben kann.
  • Die dargestellte Antriebsmutterbaugruppe 26 umfasst einen Einbauträger 56, eine Abdeckung 58, eine Führungswelle 60 und eine Antriebsmutter 62. Der Einbauträger 56 und die Abdeckung 58 wirken zum Bilden eines länglichen Innenraums zusammen, wie im Folgenden detaillierter beschrieben ist. Der dargestellte Einbauträger 56 ist mit einem Einbauflansch 64 zum Befestigen der Kabelspanneinrichtung 12 an dem Kraftfahrzeug versehen. Der dargestellte Einbauträger 56 wirkt mit den mechanischen Befestigungseinrichtungen 54 zusammen, um die Getriebegehäuseelemente 42, 44, 46 zusammenzuklemmen. Die Abdeckung 58 wird an dem Einbauträger 56 in einer jeglichen geeigneten Weise wie zum Beispiel durch die dargestellten mechanischen Befestigungseinrichtungen 66 befestigt. Es wird festgestellt. dass der Einbauträger 56 und die Abdeckung 58 alternativ in einer jeglichen anderen geeigneten Weise befestigt werden können.
  • Die Leitspindel 40 ist ein längliches Gewindeelement, das Abmessungen und Formen für Gewindeeingriff in die Antriebsmutter 62 aufweist, wie im Folgenden ausführlicher beschrieben ist. Die Leitspindel 40 ist für Rotation, in Bezug zum Getriebegehäuse, dem Einbauträger 56 und der Abdeckung 58, in einer Nabe oder Buchse angebracht, die in dem Einbauträger 56 angeordnet ist. Eine jegliche geeignete Buchse kann vorgesehen werden. Die Leitspindel 40 ist vorzugsweise im wesentlichen koaxial mit dem Leitspindelzahnrad 38, dem ersten Zahntriebwerk 28, der Verbindungswelle 32 und der Motorantriebswelle 30 und ist starr mit diesen so verbunden, dass Drehung des Leitspindelzahnrads 38 die Leitspindel 40 dreht. Das Leitspindelzahnrad 38 und die Leitspindel 40 können entweder aus integrierten oder unitären Elementen gebildet werden. In dem Einbauträger 56 ist eine Öffnung 67 zum Lagern der Buchse und zum Durchgang der Leitspindel durch diese vorgesehen. Vorzugsweise sind geeignete Mittel zum Abdichten der Öffnung 67 vorgesehen. Die Leitspindel 40 erstreckt sich vorzugsweise über mindestens einen wesentlichen Teil des Innenraums, der durch den Einbauträger 56 und die Abdeckung 58 gebildet wird.
  • Die Führungswelle 60 ist allgemein länglich und erstreckt sich im wesentlichen parallel zu und beabstandet von der Leitspindel 40. In der dargestellten Ausführungsform ist die Führungswelle 60 über der Leitspindel 40 angeordnet. Die Führungswelle 60 erstreckt sich vorzugsweise über mindestens die vollständige Länge der Leitspindel 40. Die Führungswelle 60 hat Abmessungen und ist geformt, um mit der Antriebsmutter 62 zusammenzuwirken, wie im Folgenden detaillierter beschrieben ist. Die dargestellte Führungswelle 60 weist im Querschnitt eine im wesentlichen kreisförmige Außenfläche auf. Die Führungswelle 60 wird an ihren Enden durch den Einbauträger 56 und die Abdeckung 58 gehalten.
  • Die Antriebsmutter 62 ist mit einem Paar im wesentlichen paralleler und beabstandeter Bohrungen oder Öffnungen 68, 70 versehen. Die erste Bohrung 68 ist zum Aufnehmen der Leitspindel 40 darin auslegt und weist ein Gewinde auf, um mit der Leitspindel 40 so zusammenzuwirken, dass Rotation der Leitspindel 40 die Antriebsmutter 62 veranlasst wenn diese gegen Rotation mit dieser gehalten wird, sich während Drehung der Leitspindel 40 axial entlang der Länge der Leitspindel 40 zu bewegen. Die zweite Bohrung 70 ist zum Aufnehmen der Führungswelle 60 darin ausgelegt und ist allgemein glatt, um mit der Führungswelle 60 so zusammenzuwirken, dass die Antriebsmutter 62 gegen Drehung mit der Leitspindel 40 gehalten wird, und entlang der Führungswelle 60 gleitet, während sich die Antriebsmutter 62 entlang der Leitspindel 40 bewegt. Die Antriebsmutter 62 ist ferner mit einer Halterung 72 zum Anschließen eines flexiblen Kabels 74 (9 und 10) des Kabelsystems 18 versehen. Die dargestellte Halterung 72 umfasst eine Kerbe zum Aufnehmen des Verbinders der Seele oder des Seils des flexible Kabels 74. Es wird festgestellt, dass die Halterung 72 vorzugsweise so nahe wie möglich zu der ersten Bohrung 68 vorgesehen ist, so dass das flexible Kabel 74 sich so nahe wie möglich zu der Achse der Leitspindel 40 befindet, um die Größe der Außerachsenbelastung und resultierenden Wirkungsgradverluste zu begrenzen. Die dargestellte Halterung 72 ist mittig zwischen den beabstandeten Bohrungen 68, 70 angeordnet, so dass die Achse der Halterung 72, und folglich die Kraftlinie des Kabels 74, mittig dazwischen angeordnet ist. Die Abdeckung 58 ist mit einer Öffnung 76 zur Verbindung des Kabels 74 mit der Antriebsmutter 62 versehen. Die Öffnung 76 ist vorzugsweise in einer geeigneten Weise abgedichtet.
  • Es wird festgestellt, dass die Achse der Halterung 72 und das daran befestigte Kabel 74 von der Rotationsachse der Leitspindel 40 versetzt sind. Die Anordnung reduziert die Packungsgröße dramatisch, da sie die Behinderung beseitigt, die vorliegt, wenn eine koaxiale Halterung mit einer allgemein kurzen Antriebsmutter verwendet wird. Zum Beseitigen der Behinderung ist typischerweise eine relativ lange Antriebsmutter verwendet worden. die die Packungsgröße erhöht. Die Versetzung der vorliegenden Erfindung erlaubt die Verwendung einer relativ kurzen Antriebsmutter 62 und folglich eine viel kleinere Packungsgröße. Die Antriebsmutter 62 hat vorzugsweise eine kleinere Länge als etwa 1/4 der Länge der Leitspindel 40, stärker bevorzugt kleiner als etwa 1/5 der Länge der Leitspindel 40, und noch stärker bevorzugt kleiner als etwa 1/6 der Länge der Leitspindel 40. In der dargestellten Ausführungsform hat die Antriebsmutter 62 eine Länge die etwa 1/7 der Länge der Leitspindel 40 aufweist.
  • Es wird festgestellt, dass der Elektromotor 22 vorzugsweise umkehrend ist, das heißt er arbeitet zum Drehen in beide Richtungen. Die Leitspindel ist jedoch nicht umkehrend, um die erzeugte Kabellast festzuhalten, das heißt, die Kraft des gespannten Kabels 74 wird mechanisch durch die Steigung der Leitspindel 40 und die zusammenwirkende Antriebsmutter 62 getragen. Durch Verwendung eines rein mechanischen Elements wird diese Kabelspannung unbegrenzt gehalten, oder bis eine Eingabe zum Lösen des EPB-Systems 10 zugeführt wird. Während der Zeitspanne. wenn die Kabelspannung gehalten wird und das EPB-System 10 sich nicht in einem Anlege- oder Lösezyklus befindet beträgt ein durch den Motor 22 auf dem elektrischen Fahrzeugsystem gezogener Strom 0 Ampere.
  • Während die Kabelspanneinrichtung 12 der dargestellten Ausführungsform an einer jeglichen zweckdienlichen Stelle an dem Kraftfahrzeug angeordnet sein kann, ist die Einrichtung 12 gewöhnlich innerhalb eines Innenbereichs des Kraftfahrzeugs angeordnet (z. B. Kofferraum, Ersatzreifenabteilung, hinter Lastwagensitz, oder anderer Ort). Durch Anordnen der Einrichtung 12 an einer Innenraumstelle, werden korrosive und Schwingungsauswirkungen der Umgebung reduziert. Es wird jedoch festgestellt, dass die Einrichtung 12 der vorliegenden Erfindung in abgedichteten Gehäusen vorgesehen ist und sich daher an einer jeglichen gewünschten Stelle befinden kann. Zum Minimieren der Kosten von Kabeln kann der Elektromotor 22 so nahe wie möglich zu den Rück- oder gebremsten Reifen angeordnet sein.
  • Wie in 1 angezeigt ist, kann das EPB-System 10 mit einer "manuellen Ablöseeinrichtung" 78 versehen sein, so dass die Bedienungsperson die Parkbremsen 20 ohne die Verwendung des Elektromotors 22 selektiv manuell anlegen und lösen kann. Die 7 und 8 stellen eine Kabelspanneinrichtung 12' dar, die eine Variation der Kabelspanneinrichtung 12 der 26 darstellt. Die Einrichtung 12' der 7 und 8 ist im wesentlichen die gleiche wie die Einrichtung 12 der 26 außer dass sie angepasst wurde, um die manuelle Ablöseeinrichtung 78 einzuschließen. Die gleichen Bezugsziffern sind zum Anzeigen der gleichen Struktur verwendet worden. Die manuelle Ablöseeinrichtung 78 der dargestellten Einrichtung umfasst ein Ablösezahnrad 80. Das Ablösezahnrad 80 ist für Rotation, in Bezug zur Gehäusebaugruppe, in einem Paar von Naben oder Buchsen angebracht, die in dem Gehäuse 44 und der Endkappe 46 ausgebildet sind. Die Drehachse des Ablösezahnrads 80 ist vorzugsweise im wesentlichen parallel zu und von der Drehachse des Leitspindelzahnrads 38 entfernt. Das Ablösezahnrad 80 ist derart positioniert, dass es das Leitspindelzahnrad 38 ergreift und so mit ihm verbunden wird, dass das Leitspindelzahnrad 38 sich bei Rotation des Ablösezahnrads 80 dreht. Vorzugsweise befindet sich das Ablösezahnrad 80 auf einer gegenüberliegenden Seite des Leitspindelzahnrads 38 von dem zweiten Zahntriebwerk 36. In der dargestellten Ausführungsform befindet sich das zweite Zahntriebwerk 36 über dem Leitspindelzahnrad 38 und das Ablösezahnrad 80 ist unter dem Leitspindelzahnrad 36 angeordnet. Die manuelle Ablöseeinrichtung 78 umfasst ferner ein bewegungsübertragendes flexibles Kabel 82, wie zum Beispiel ein Wendezugkabel, dessen erstes Ende mit dem Ablösezahnrad 80 verbunden ist und Drehbewegung zum Ablösezahnrad 80 von der Bedienungsperson überträgt. Das zweite Ende des Kabels 82 ist geeignet mit einer manuell betätigten Einrichtung verbunden, die der Seele des Kabels Rotation von der Bedienungsperson verleihen wird, wie zum Beispiel ein geeigneter Drehgriff. Wenn die Bedienungsperson in Betrieb die Parkbremsen anlegen oder lösen möchte, dreht die Bedienungsperson den Griff so, dass die Seele des Kabels rotiert, was wiederum das Ablösezahnrad dreht. Das sich drehende Ablösezahnrad treibt das Leitspindelzahnrad an, um die Parkbremsen ohne Verwendung des Elektromotors anzulegen oder zu lösen.
  • Vorzugsweise wird der Griff automatisch von dem Ablösezahnrad 80 entkoppelt, oder das Ablösezahnrad 80 wird von dem Leitspindelzahnrad 38 entkoppelt, wenn die manuelle Ablöseeinrichtung 78 nicht in Gebrauch ist. Siehe Europäisches Patent Nr. 01650137.1, das am selben Tag wie die vorliegende Anmeldung unter dem Titel "Electric Parking Brake Manual Override" [Manuelle Ablöseeinrichtung für elektrische Parkbremse] eingereicht wurde, welches ein geeignetes Ablösesystem detaillierter offenbart.
  • Wie am besten in den 16 gezeigt ist, ist das Steuermodul 14 mit geeigneter Logik- und Speicherelektronik zum Betreiben der Kabelspanneinrichtung 12 in einer gewünschten Weise versehen. Das Steuermodul 14 empfängt Eingangssignale von der Eingabeeinrichtung 16 der Bedienungsperson und der Kabelspanneinrichtung 12. Die Eingabeeinrichtung 16 der Bedienungsperson sendet vorzugsweise Signale zum Steuermodul 14, um die Parkbremsen 20 anzulegen oder zu lösen. Es wird festgestellt, dass das Steuermodul 14 alternativ oder zusätzlich Signale von einem Kraftfahrzeugsteuersystem empfangen kann, um die Parkbremsen 20 wie gewünscht automatisch anzulegen oder zu lösen. Die Kabelspanneinrichtung 12 sendet vorzugsweise Signale an das Steuermodul 14, die Kabelspannung anzeigen, wie zum Beispiel der Betriebsstrom des Elektromotors 22, und Signale, die Kabelbewegung anzeigen, wie zum Beispiel Rotationsinformationen von dem Hall-Effekt-Sensor, die die Anzahl von Rotationen des Elektromotors 22 anzeigen. Das Steuermodul 14 sendet vorzugsweise Signale zur Eingabeeinrichtung 16 der Bedienungsperson, die anzeigen, dass die Parkbremsen 20 angelegt sind oder dass ein Fehler beim Anlegen oder Lösen der Parkbremsen aufgetreten ist. Das Steuermodul 14 sendet vorzugsweise Signale an die Kabelspanneinrichtung 12, um den Elektromotor 22 zu starten und anzuhalten.
  • Beim Anlegen der Bremsen 20 ist das Steuermodul 14 vorzugsweise ausgelegt, um den Elektromotor 22 anzuhalten, wenn eine vorbestimmte Kabelspannung erhalten ist. Kabelspannung kann direkt gemessen oder kann angezeigt werden, wenn ein vorbestimmter Motorstrom erreicht ist. Beim Lösen der Bremsen 20 ist das Steuermodul 14 vorzugsweise ausgelegt, um den Elektromotor 22 nach einer vorbestimmten Kabelbewegung oder Distanz anzuhalten. Kabelbewegung kann direkt gemessen oder kann angezeigt werden, wenn eine vorbestimmte Anzahl von Rotationen durch den Elektromotor 22 oder eine andere rotierende Komponente ausgeführt wurde. Durch Anlegen und Lösen der Bremsen 20 auf diese Weise, wird das EPB-System 10 automatisch selbstangepasst, um Kabeldehnung, Bremsklotzabnutzung und andere Variablen auszugleichen. Für eine detailliertere Beschreibung dieses selbstanpassenden Merkmals siehe US-Patent 6,213,259. Beim Anlegen der Parkbremsen 20 überwacht das Steuermodul 14 vorzugsweise sowohl die Spannung, wie zum Beispiel durch Herleitung aus dem Motorstrom, als auch die Bewegung, wie zum Beispiel von Rotationssignalen von der Hall-Effekt-Einrichtung. Die Spannungsinformationen werden verwendet. um den Elektromotor 22 bei einer vorbestimmten Größe von Kabelspannung anzuhalten. Die Bewegungsinformationen werden als eine sekundäre Überprüfung zum Anhalten des Elektromotors 22 verwendet, wenn die Einrichtung 12 und/oder das Kabel 74 sich über eine vorbestimmte Strecke bewegt haben, die anzeigt, dass in dem System 10 ein Fehler vorliegt. Die vorbestimmte Strecke kann zum Beispiel ein bestimmter Prozentsatz (z. B. 25%) über der Strecke sein, die beim vorhergehenden Anlegen der Parkbremsen 20 zurückgelegt wurde. Wenn die Parkbremsen 20 gelöst werden, hält das Steuermodul 14 einfach den Elektromotor 22 an, wenn die vorbestimmte Strecke zurückgelegt ist. Entweder bei Anlegung oder Lösung hält das Steuermodul 14 vorzugsweise den Elektromotor an, wenn die vorbestimmte Spannung und/oder Strecke nicht in einer vorbestimmten Zeitdauer erreicht wird.
  • Die Eingabeeinrichtung 16 der Bedienungsperson befindet sich vorzugsweise im Fahrzeuginnenraum, damit die Fahrzeugbedienungsperson selektiv Signale an das Steuermodul 14 senden kann. Während eine jegliche geeignete Steuereinrichtung 16 verwendet werden kann, umfasst die Eingabeeinrichtung 16 vorzugsweise einen Eingabeschalter, so dass die Bedienungsperson manuell Anlegen oder Lösen der Parkbremsen 20 auswählen kann, und eine Leuchtanzeige oder Bremsleuchte auf dem Fahrzeugarmaturenbrett, die den Status der Parkbremsen 20 anzeigt. Der Schalter und die Bremsleuchte sind elektrisch mit dem Steuermodul 14 verbunden. Die Armaturenbrett-Bremsleuchte wird durch das Steuermodul 14 nur beim Abschluss eines "erfolgreichen" Parkbremsenanlegezyklus beleuchtet, wie zum Beispiel Erreichen der vorbestimmten Abschaltung des Motorstroms. Das Steuermodul 14 beleuchtet die Armaturenbrett-Bremsleuchte nicht, wenn der Fahrzeugzündschlüssel sich in der "ausgeschalteten" Position befindet. Wenn ein Parkbremsenanlegezyklus nicht "erfolgreich" ist, wie zum Beispiel, wenn der vorbestimmte Abschaltstrom nicht innerhalb der vorbestimmten Strecke erreicht wird, pulsiert das Steuermodul 14 die Beleuchtung der Bremsleuchte zum Anzeigen eines EPB-Systemfehlers (z. B. "blinkender Licht-" Impuls bei einer Rate von zwei Impulsen pro Sekunde). Wenn das EPB-System 10 angelegt wird, während sich der Fahrzeugzündschlüssel in der "ausgeschalteten" Position befindet, beleuchtet das Steuermodul 14 die Armaturenbrett-Bremsleuchte sofort, nachdem die Bedienungsperson den Fahrzeugzündschlüssel in die "eingeschaltete" Position bewegt hat. Ungeachtet des EPB-Systemstatus oder der Bedienungspersoneingabe, wird die Armaturenbrett-Bremsleuchte nie beleuchtet, wenn sich der Fahrzeugzündschlüssel in der "ausgeschalteten" Position befindet.
  • Wie am besten in 9 gezeigt ist, kann das Kabelsystem 18 ein Kabelsystem vom Leitungsreaktionstyp sein, der Last zu den Bremsarmen 20 über einen Leitungsreaktionshalter in einer gut bekannten Weise überträgt. Das Kabelsystem umfasst das erste oder Frontkabel 74, das sich von der Kabelspanneinrichtung 12 erstreckt, einen ersten Leitungsbefestigungspunkt 84, eine Kopplungseinrichtung 86, einen Reaktionshalter 88, einen zweiten Leitungsbefestigungspunkt 90, sowie zweite oder hintere Kabel 92, die sich zu den hinteren Bremsen 20 erstrecken. Wie am besten in 10 gezeigt ist, kann das Kabelsystem 18 alternativ ein System vom Nichtleitungsreaktionstyp sein. Das Kabelsystem 18 ist ähnlich dem von 9, es umfasst jedoch nicht die Kopplungseinrichtung 86 oder den Reaktionshalter 88 und verwendet stattdessen einen Ausgleichsarm 94 und einen dritten Leitungsbefestigungspunkt 96. Die Kabel 74, 92 sind vorzugsweise bewegungsübertragende, flexible Kabel, wie sie im technischen Gebiet bekannt sind.
  • 11 zeigt eine Kabelspanneinrichtung 12'', die eine andere Variation der Kabelspanneinrichtung 12 der 26 darstellt. Die Einrichtung 12'' der 7 und 8 ist im wesentlichen die gleiche wie die Einrichtung 12 der 26, außer dass sie ausgelegt wurde, um zwei Kabel entlang paralleler Kraftlinien zu spannen und zu entspannen. Es sind die gleichen Bezugsziffern zum Anzeigen der gleichen Struktur verwendet worden. Die Antriebsmutter 62' ist mit einen Mehrzahl der Halterungen 72 zum Verbinden einer Mehrzahl flexibler Kabel des Kabelsystems 18 versehen worden. Die dargestellte Halterung 72 umfasst jeweils eine Kerbe zum Aufnehmen eines Verbinders der Seele oder des Seils des flexiblen Kabels. Die dargestellte Antriebsmutter 62' weist ein Paar Halterungen 72 auf, die auf gegenüberliegenden Seiten der Leitspindelbohrung 68 angeordnet sind, so dass jedes der Kabel sich so nahe wie möglich zu der Achse der Leitspindel 40 befindet, um die Größe der Außerachsenbelastung und der daraus resultierenden Wirkungsgradverluste zu begrenzen. Es wird jedoch festgestellt, dass die Halterungen 72 innerhalb des Umfangs der vorliegenden Erfindung auf der gleichen Seite angeordnet sein können. Es wird ferner festgestellt. dass sich die Halterungen 72 innerhalb des Umfangs der vorliegenden Erfindung auf verschiedenen Seiten der Bohrung 68 befinden können, die einander nicht gegenüberliegen. Die Abdeckung 58 ist mit einem Paar der Öffnungen 76 zur Verbindung der Kabel mit der Antriebsmutter 62' versehen.
  • Es sollte erkannt werden, dass die Kabelspanneinrichtung 12'', die ein Paar von Kabeln spannt und entspannt, das Kabelsystem 18 vereinfacht. Die Kabelspanneinrichtung 12'' kann als ein "gerades Zugsystem" mit einem Paar Bremsen 20 verwendet werden, das heißt, die Bremsen 20 werden jeweils direkt mit einem Kabel mit der Kabelspanneinrichtung 12'' verbunden. Wenn zum Beispiel das in 10 gezeigte System an ein gerades Zugsystem unter Verwendung der Kabelspanneinrichtung 12'' angepasst werden würde, würden viele Komponenten beseitigt werden, einschließlich des flexiblen Kabels 74, des ersten Leitungsbefestigungspunkts 84, des zweiten Leitungsbefestigungspunkts 90, des Ausgleichsarms 94 und des dritten Leitungsbefestigungspunkts 96, und die hinteren Kabel würden direkt an der Kabelspanneinrichtung 12'' befestigt werden.
  • Es wird festgestellt, dass jedes der Merkmale der verschiedenen Ausführungsformen mit jeder der anderen Ausführungsformen verwendet werden kann. Zum Beispiel kann die ein manuelles Ablösesystem (7) enthaltende Ausführungsform von 7 eine Mehrzahl von Kabeln spannen und entspannen, sowie die Ausführungsform von 11.
  • Wenn die Bedienungsperson des Kraftfahrzeugs in Betrieb elektrisch die Parkbremsen 20 anlegen möchte, sendet die Bedienungsperson ein Anlegesignal zum Steuermodul 14 über die Eingabeeinrichtung der Bedienungsperson. Als Reaktion auf das Anlegesignal startet das Steuermodul 14 Rotation der Ausgangswelle 30 des Elektromotors 22 in einer geeigneten Richtung. Rotation der Motorausgangswelle 30 bewegt den Getriebezug zum Drehen der Leitspindel 40. In der dargestellten Ausführungsform dreht Rotation der Motorausgangswelle 30 das erste Zahntriebwerk 28 über die Verbindungswelle 32. Rotation des ersten Zahntriebwerks 28 dreht das Laufrad 34 durch die ineinandergreifenden Zähne zwischen diesen, Rotation des Laufrads 34 dreht das zweite Zahntriebwerk 36 durch die starre Verbindung zwischen diesen. Rotation des zweiten Zahntriebwerks 36 dreht das Leitspindelzahnrad 38 durch die ineinandergreifenden Zähne zwischen diesen, und Rotation des Leitspindelzahnrads dreht die Leitspindel 40 durch die starre Verbindung zwischen diesen. Rotation der Leitspindel 40 verursacht Verschiebung der Antriebsmutter 62 in Richtung auf den Getriebezug und weg von der Kabelbaugruppe 18, welche in Gewindeeingriff an der Leitspindel 40 steht und gegen Rotation durch die Führungswelle 60 gehalten wird. Die Verschiebung der Antriebsmutter 62 zieht und spannt das Kabel 74 zum Anlegen der Bremsen 20. Wenn die Antriebsmutter 62 axial entlang der Antriebsspindel 40 verschoben wird, gleitet die Antriebsmutter entlang der Führungswelle. Wenn der Elektromotor 22 arbeitet, überwacht das Steuermodul 14 den Betriebsstrom des Elektromotors 22. Wenn der Motorbetriebsstrom einen vorbestimmten Strom erreicht, der anzeigt, dass das Kabel 74 eine gewünschte Spannung aufweist, hält das Steuermodul 14 den Elektromotor 22 an und beleuchtet die Bremsleuchte auf dem Fahrzeugarmaturenbrett zum Anzeigen einer erfolgreichen Anlegung der Bremsen 20. Wenn der Elektromotor 22 arbeitet, überwacht das Steuermodul 14 ferner die Anzahl von Rotationen des Elektromotors 22 über den Hall-Effekt-Sensor. Wenn die Anzahl von Motorrotationen eine vorbestimmte Anzahl von Rotationen erreicht, die eine von dem Kabel 74 zurückgelegte vorbestimmte Bewegung oder Strecke vor Erreichen des vorbestimmten Stroms anzeigt, hält das Steuermodul 14 den Elektromotor 22 an und blinkt die Bremsleuchte auf dem Fahrzeugarmaturenbrett zum Anzeigen einer nichterfolgreichen Anlegung der Bremsen. Die vorbestimmte Bewegung oder Strecke wird als eine Strecke ausgewählt, die anzeigt, dass ein Fehler des EPB-Systems 10 aufgetreten ist.
  • Wenn die Bedienungsperson des Kraftfahrzeugs elektrisch die Parkbremsen 20 lösen möchte, sendet die Bedienungsperson ein Lösesignal an das Steuermodul 14 über die Eingabeeinrichtung der Bedienungsperson. Als Reaktion auf das Lösesignal, startet das Steuermodul 14 Rotation der Ausgangswelle 30 des Elektromotors 22 in einer geeigneten Richtung, die der Anlegerichtung entgegengesetzt ist. Rotation der Motorausgangswelle 30 bewegt den Getriebezug zum Drehen der Leitspindel 40. In der dargestellten Ausführungsform dreht Rotation der Motorausgangswelle 30 das erste Zahntriebwerk 28 über die Verbindungswelle 32, Rotation des ersten Zahntriebwerks 28 dreht das Laufrad 34 durch die ineinandergreifenden Zähne zwischen diesen, Rotation des Laufrads 34 dreht das zweite Zahntriebwerk 36 durch die starre Verbindung zwischen diesen, Rotation des zweiten Zahntriebwerks 36 rotiert das Leitspindelzahnrad 38 durch die ineinandergreifenden Zähne zwischen diesen, und Rotation des Leitspindelzahnrads dreht die Leitspindel 40 durch die starre Verbindung zwischen diesen. Rotation der Leitspindel 40 verursacht Verschiebung der Antriebsmutter 62 weg von dem Getriebezug und in Richtung auf die Kabelbaugruppe 18, welche in Gewindeeinriff an der Leitspindel 40 steht und gegen Rotation durch die Führungswelle 60 gehalten wird. Die Verschiebung der Antriebsmutter 62 löst und entspannt das Kabel 74 zum Lösen der Bremsen 20. Wenn die Antriebsmutter 62 axial entlang der Antriebsspindel 40 verschoben wird, gleitet die Antriebsmutter entlang der Führungswelle. Wenn der Elektromotor 22 arbeitet, überwacht das Steuermodul 14 die Anzahl von Rotationen des Elektromotors 22 über den Hall-Effekt-Sensor. Wenn die Anzahl von Motorrotationen eine vorbestimmte Anzahl von Rotationen erreicht, die eine von dem Kabel 74 zurückgelegte vorbestimmte Bewegung oder Strecke anzeigt, hält das Steuermodul 14 den Elektromotor 22 an und beleuchtet die Bremsleuchte auf dem Fahrzeugarmaturenbrett zum Anzeigen einer erfolgreichen Lösung der Bremsen. Wenn die vorbestimmte Anzahl von Rotationen nicht in einer vorbestimmten Zeitspanne erreicht wird, die anzeigt, dass ein Systemfehler aufgetreten ist, hält das Steuermodul 14 den Elektromotor 22 an und blinkt die Bremsleuchte auf dem Fahrzeugarmaturenbrett zum Anzeigen einer nichterfolgreichen Lösung der Bremsen 20.
  • Wenn die Bedienungsperson des Kraftfahrzeugs manuell die Parkbremsen 20 anlegen möchte, dreht die Bedienungsperson manuell die Seele des manuellen Ablösekabels 82 in die Anlegerichtung. Rotation des Kabels 82 dreht das Ablösezahnrad 80, das für Rotation mit diesem verbunden ist, wie zum Beispiel durch eine Keilverbindung. Rotation des Ablösezahnrads 80 dreht das Leitspindelzahnrad 38 durch die ineinandergreifenden Zähne zwischen diesen. Rotation des Leitspindelzahnrads dreht die Leitspindel 40 durch die starre Verbindung zwischen diesen. Rotation der Leitspindel 40 verursacht Verschiebung des Antriebsmutter 62 in Richtung auf den Getriebezug und von der Kabelbaugruppe 18 weg, welche in Gewindeeingriff an der Leitspindel 40 steht und gegen Rotation durch die Führungswelle 60 gehalten wird. Die Verschiebung der Antriebsmutter 62 zieht und spannt das Kabel 74 zum Anlegen der Bremsen 20.
  • Wenn die Bedienungsperson des Kraftfahrzeugs manuell die Parkbremsen 20 lösen möchte, dreht die Bedienungsperson manuell die Seele des manuellen Ablösekabels 72 in die Löserichtung. Rotation des Kabels 82 dreht das Ablösezahnrad 80, das für Rotation mit diesem verbunden ist, wie zum Beispiel durch eine Keilverbindung. Rotation des Ablösezahnrads 80 dreht das Leitspindelzahnrad 38 durch die ineinandergreifenden Zähne zwischen diesen. Rotation des Leitspindelzahnrads dreht die Leitspindel 40 durch die starre Verbindung zwischen diesen. Rotation der Leitspindel 40 verursacht Verschiebung der Antriebsmutter 62 weg von dem Getriebezug und in Richtung auf die Kabelbaugruppe 18, welche in Gewindeeingriff an der Leitspindel 40 steht und gegen Rotation durch die Führungswelle 60 gehalten wird. Die Verschiebung der Antriebsmutter 62 löst und entspannt das Kabel 74 zum Lösen der Bremsen 20.
  • Es wird den Fachleuten in diesem Gebiet angesichts der Vorteile der vorliegenden Offenbarung klar sein, dass Variationen der bevorzugten Ausführungsformen möglich sind. Zum Beispiel kann der Antriebsstrang viele verschiedene Konfigurationen aufweisen und kann auf viele verschiedene Weisen gebildet werden; so kann der Getriebezug beispielsweise durch eine Baugruppe aus Riemenscheibe/Riemen ersetzt oder teilweise ersetzt werden.

Claims (14)

  1. Elektrische Bremsenbaugruppe zum Spannen eines an einer Bremse befestigten Bremskabels, so dass Spannen des Bremskabels Anlegung der Bremse bewirkt und Entspannung des Bremskabels Lösen der Bremse bewirkt, wobei die elektrische Bremsenbaugruppe einen Elektromotor (22) mit einer Ausgangswelle (30); ein Sreuermodul (14) gekoppelt an den Elektromotor (22) zum Steuern des Elektromotors (22); ein Getriebe (24), das eine Gewindeleitspindel (40) an die Ausgangswelle (30) des Elektromotors (22) koppelt; und eine Antriebsmutter (62) mit einer Leitspindelbohrung (68) aufweist, in der die Leitspindel (40) in Gewindeeingriff aufgenommen wird, und mit einer Kabelbefestigung (72) zum Befestigen des Bremskabels (74) an der Antriebsmutter (62), dadurch gekennzeichnet, dass die Kabelbefestigung (72) eine Mittelachse versetzt von einer Mittelachse der Leitspindel (40) aufweist, wobei das Steuermodul (14) den Elektromotor (22) so steuert, dass Rotation der Ausgangswelle (30) Bewegung des Getriebes (24) und Rotation der Leitspindel (40) verursacht, Rotation der Leitspindel (40) lineare Bewegung der Antriebsmutter (62) verursacht, und lineare Bewegung der Antriebsmutter (62) Spannen und Entspannen des Bremskabels (74) verursacht.
  2. Elektrische Bremsenbaugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein länglicher Führungsschaft (60) im wesentlichen parallel zu der Leitspindel (40) und von dieser beabstandet ist, und die Antriebsmutter (62) eine Führungsschaftbohrung (70) aufweist, in der der längliche Führungsschaft (60) verschiebbar aufgenommen wird.
  3. Elektrische Bremsenbaugruppe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kabelbefestigung (72) zwischen der Leitspindelbohrung (68) und der Führungsschaftbohrung (70) angeordnet ist.
  4. Elektrische Bremsenbaugruppe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kabelbefestigung (72) im wesentlichen in der Mitte zwischen der Leitspindelbohrung (68) und der Führungsschaftbohrung (70) angeordnet ist.
  5. Elektrische Bremsenbaugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe (24) einen Getriebezug mit einer Mehrzahl von Schraubradgetrieben (28, 34, 36, 38) aufweist und die Leitspindel (40) und die Ausgangswelle (30) im wesentlichen koaxial sind.
  6. Elektrische Bremsenbaugruppe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Getriebezug ein zweistufiger Getriebezug ist.
  7. Elektrische Bremsenbaugruppe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Getriebezug ein erstes Zahntriebwerk (28), das im wesentlichen koaxial mit der Ausgangswelle (30) ist und mit der Ausgangswelle (30) für Drehung mit dieser verbunden ist, ein Laufrad (34), das das erste Zahntriebwerk (30) für Drehung mit diesem ergreift, ein zweites Zahntriebwerk (36), das im wesentlichen koaxial mit dem Laufrad (34) und mit dem Laufrad (34) für Drehung mit diesem verbunden ist, und ein Leitspindelzahnrad (38) aufweist, das im wesentlichen koaxial mit dem ersten Zahntriebwerk (28) ist und das zweite Zahntriebwerk (36) für Drehung mit demselben ergreift, und die Leitspindel (40) im wesentlichen koaxial mit dem Leitspindelzahnrad (38) und mir dem Leitspindelzahnrad (38) für Drehung mit demselben verbunden ist.
  8. Elektrische Bremsenbaugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine manuelle Ablöseeinrichtung (78) operativ mit der Leitspindel (40) verbunden ist und die manuelle Ablöseeinrichtung (78) selektiv Rotation der Leitspindel (40) verursacht, Rotation der Leitspindel (40) lineare Bewegung der Antriebsmutter (62) verursacht und lineare Bewegung der Antriebsmutter (62) Spannen und Entspannen des Bremskabels (74) verursacht.
  9. Elektrische Bremsenbaugruppe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe (24) einen Getriebezug einschließt und die manuelle Ablöseeinrichtung (78) ein Ablösezahnrad (80), das operativ den Getriebezug ergreift, um den Getriebezug beim Drehen des Ablösezahnrads (80) zu bewegen, und ein Bewegungsübertragungskabel (82) einschließt, das operativ mit dem Ablösezahnrad (80) zum selektiven Drehen des Ablösezahnrads (80) verbunden ist.
  10. Elektrische Bremsenbaugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuermodul (14) ausgelegt ist, um den Elektromotor (22) sowohl beim Erreichen einer vorbestimmten Kabelspannung als auch beim Erreichen einer vorbestimmten Kabelbewegung, ohne die vorbestimmte Kabelspannung zu erreichen, anzuhalten.
  11. Elektrische Bremsenbaugruppe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor (22) einen Betriebsstrom hat, der mit an den Elektromotor (22) angelegter Last variiert, und ferner einen Stromsensor aufweist, der zum Überwachen des Betriebsstroms ausgelegt ist, und das Steuermodul (14) ausgelegt ist, um den Elektromotor (22) beim Erreichen eines vorbestimmten Kabelspannung anzuhalten, indem der Elektromotor (22) beim Erreichen eines vorbestimmten Betriebsstrom angehalten wird, der eine gewünschte Kabelspannung anzeigt.
  12. Elektrische Bremsenbaugruppe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein Hall-Effekt-Sensor zum Überwachen von Rotationen des Elektromotors (22) ausgelegt ist, und das Steuermodul (14) ausgelegt ist, um den Elektromotor (22) beim Erreichen einer vorbestimmten Kabelbewegung anzuhalten, indem der Elektromotor (22) beim Erreichen einer vorbestimmten Anzahl von Rotationen angehalten wird, die eine gewünschte Kabelbewegung anzeigen.
  13. Elektrische Bremsenbaugruppe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuermodul (14) ausgelegt ist, um den Elektromotor (22) beim Erreichen einer vorbestimmten Kabelbewegung anzuhalten, indem der Elektromotor (22) beim Erreichen eines vorbestimmten Prozentsatzes über einer Strecke angehalten wird, die bei einer früheren Bremsanlegung zurückgelegt wurde.
  14. Elektrische Bremsenbaugruppe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuermodul (14) ausgelegt ist, um den Elektromotor (22) sowohl beim Erreichen einer vorbestimmten Kabelspannung als auch beim Erreichen einer vorbestimmten Kabelbewegung. ohne die vorbestimmten Kabelspannung während Anlegung der Bremse zu erreichen, anzuhalten, und ausgelegt ist, um den Elektromotor (22) beim Erreichen einer vorbestimmten Kabelbewegung ungeachtet der Kabelspannung während Lösung der Bremse anzuhalten.
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