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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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1. Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Datenkommunikationssystem, das
aufgebaut ist, um von einer Client-Vorrichtung über eine Netzwerkleitung auf
einen Server zuzugreifen, der eine Datenbank ausgebildet hat.
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2. Beschreibung des zugehörigen Standes
der Technik
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Es
ist ein Kommunikationssystem zum Erfassen einer Vielzahl von Datensignalen
in Bezug auf ein Kraftfahrzeug, wie beispielsweise Fahrdaten, in einer
Endgerätevorrichtung
an Bord erwägt
worden, die in dem Kraftfahrzeug eingerichtet ist, um die Vielfalt
von Datensignalen in einer Speichervorrichtung als Datenbank zu
speichern, und zum Kommunizieren von Daten über einen Funkkanal zwischen
der Endgerätevorrichtung
an Bord und einem Server am Internet, um die Vielfalt von in der
Speichervorrichtung der Endgerätevorrichtung
an Bord gespeicherten Daten in einer Speichervorrichtung des Servers als
Datenbank zu speichern. Das Kommunikationssystem ist diesbezüglich vorteilhaft,
das Zustände von
Kraftfahrzeugen gemeinsam in einem Server gemanagt werden können, der
außerhalb
der Kraftfahrzeuge angeordnet ist. Ebenso kann ein Client, der irgendwelche
einer Vielfalt von Daten in Bezug auf das Kraftfahrzeug erfordert,
auf den Server zugreifen, ohne sich auf einen instabilen Funkkanal
zum Holen von erforderlichen Daten zu verlassen.
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Jedoch
deshalb, weil eine Vielfalt von Daten in Bezug auf ein Kraftfahrzeug
als Datenbank in einer Speichervorrichtung eines Servers gebildet
ist, wünscht
ein Client, dem erlaubt ist, auf die Datenbank zuzugreifen, schnell
auf einen erforderlichen Typ von Daten zuzugreifen.
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In
WO-A-99/67917 ist ein sicheres Client-Server-System offenbart, das
einen entfernten Zugriff auf ein Datenbanksystem zulässt, ohne
zuzulassen, dass nicht autorisierte Anwender auf Daten zugreifen,
die innerhalb des Datenbanksystems gespeichert sind. Der Server
verwendet ein Passwort und einen Benutzernamen bzw. Einlognamen
zum Identifizieren des Anwenders einen Clients, der diesen kontaktiert
hat. Nachdem er den Anwender identifiziert hat, entschlüsselt der
Server Anforderungsdaten vom Client und bestimmt dann, ob der Anwender des
Clients auf die angeforderten Daten zugreifen kann, indem er eine
Sicherheitsdatentabelle im Server konsultiert. Wenn ein Client Daten
angefordert hat, auf die der Anwender zugreifen kann, liest der Server
die angeforderten Daten aus der Datenbank aus und sendet die ausgelesenen
bzw. hervorgeholten Daten zum Client. Wenn der Client Daten angefordert
hat, auf die der Anwender nicht zugreifen kann, sendet der Server
eine geeignete Nachricht zum Client und verweigert einen Zugriff
auf die nicht zugreifbaren Daten.
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In
EP-A-0 456 920 ist eine entfernte Authentifizierung und Autorisierung
in einem verteilten Datenverarbeitungssystem offenbart. Das System
autorisiert einen Prozess, der auf einem Client-Datenverarbeitungssystem
läuft,
um einen Zugriff auf einen Dienst bei einem Server-Datenverarbeitungssystem zu
haben. Die Datenverarbeitungssysteme sind durch eine Kommunikationsverbindung
in einer verteilten Verarbeitungsumgebung verbunden. Eine Gruppe
von Referenzen für
den Prozess wird bei dem Server in Reaktion auf eine Nachricht von
dem Client erzeugt, der einen Dienst anfordert. Der Server bringt
die Referenz-ID, die die erzeugte Gruppe von Referenzen identifiziert,
zum Client-Prozess zurück. Der
Client verwendet diese zurückgebrachte
ID in darauf folgenden Anforderungen und wird in Bezug auf einen
Zugriff autorisiert, wie es durch die Gruppe von Referenzen, die
durch die zurückgebrachte
ID identifiziert sind, in der darauf folgenden Anforderung gesteuert
wird. Der Server kann einen Zugriff auf den Dienst durch den Prozess
verweigern, wenn die in einer darauf folgenden Anforderung zurückgebrachte ID
durch den Server derart bestimmt wird, dass sie die Gruppe von Referenzen
nicht identifiziert. Der Server verweigert den Zugriff, wenn der
Server eine Authentifizierung des Prozesses erfordert.
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IN
US-A-6,049,877 sind Systeme, Verfahren und Computerprogrammprodukte
zum Autorisieren der Client-Anforderungen zu einem Web-Server zum Ausführen einer
CGI-Anwendung zur Verfügung
gestellt. Ein Web-Server empfängt
eine Client-Anforderung
zum Ausführen
einer CGI-Anwendung vom Client. Authentifizierungsroutinen, die
durch eine Gruppe von CGIs gemeinsam genutzt werden, werden durch
die angeforderte CGI-Anwendung ausgeführt, um zu bestimmen, ob die
Anforderung durch einen Authentifizierungstoken begleitet wird.
Wenn keiner empfangen wird, dann versucht die CGI, den Client zu
authentifizieren. Die angefor derte CGI führt ihre Authentifizierungsroutinen
aus, um den Authentifizierungstoken für gültig zu erklären, und
bringt die angeforderte Ausgabe zurück.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Es
ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Datenkommunikationssystem,
ein Datenbankzugriffsverfahren und einen Server zur Verfügung zu
stellen, die schnell auf einen erforderlichen Typ von Daten in einer
Datenbank von einer Client-Vorrichtung
aus zu einem Server, der die Datenbank ausgebildet hat, über eine
Netzwerkleitung zugreifen können.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung werden ein Datenbankzugriffsverfahren und ein Server zur Verfügung gestellt,
wie es in den unabhängigen
Ansprüchen
definiert ist.
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Gemäß einem
Aspekt der Erfindung wird ein Datenkommunikationssystem zur Verfügung gestellt, das
einen Server mit einer ersten Speichervorrichtung aufweist, in welcher
eine Datenbank ausgebildet ist, und eine Vielzahl von Client-Vorrichtungen zum Verbinden
mit dem Server über
eine Netzwerkleitung, wobei: jede der Vielzahl von Client-Vorrichtungen
eine Sendeeinrichtung zum Senden einer Datenleseanfrage zum Server
hat, und der Server folgendes hat: eine Zugriffsberechtigungshalteeinrichtung zum
vorherigen Halten von Zugriffsberechtigungsinformation, die einen
Typ von zugreifbaren Daten für jede
der Vielzahl von Client-Vorrichtungen
anzeigt; eine Vorrichtungsidentifizierungseinrichtung, die auf einen
Empfang einer von der Sendeeinrichtung über die Netzwerkleitung gesendete
Datenleseanforderung zum Identifizieren von einer Client-Vorrichtung reagiert,
die die empfangene Datenleseanforderung gesendet hat, aus der Vielzahl
von Client-Vorrichtungen;
eine Bestimmungseinrichtung zum Bestimmen gemäß der in der Zugriffsberechtigungshalteeinrichtung
gehaltenen Zugriffsberechtigungsinformation, ob Daten entsprechend
der empfangenen Datenleseanfrage ein Typ von Daten ist oder nicht,
die von der einen Client-Vorrichtung zugreifbar sind; und eine Einrichtung
zum Gewähren
eines Zugriffs auf die Daten entsprechend der empfangenen Datenleseanfrage
in der Datenbank der ersten Speichervorrichtung für die eine
Client-Vorrichtung, wenn ein Ergebnis der Bestimmung durch die Bestimmungseinrichtung
einen zugreifbaren Typ anzeigt.
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Gemäß einem
Aspekt der Erfindung ist ein Datenkommunikationssystem zur Verfügung gestellt, das
einen Server mit einer ersten Speichervorrichtung aufweist, in welcher
eine Datenbank ausgebildet ist, und eine Vielzahl von Client-Vorrichtungen
zum Verbinden mit dem Server über
eine Netzwerkleitung, wobei: jede der Vielzahl von Client-Vorrichtungen
eine Sendeeinrichtung zum Senden einer Datenleseanfrage zum Server
hat, und der Server folgendes hat: eine Zugriffsberechtigungshalteeinrichtung zum
vorherigen Halten von Zugriffsberechtigungsinformation, die einen
Typ von zugreifbaren Daten anzeigt, welche jeder die Datenbank nutzende
Anwender als eine Zugriffsberechtigung besitzt; eine Anwenderidentifizierungseinrichtung,
die auf einen Empfang einer von der Sendeeinrichtung über die Netzwerkleitung
gesendeten Datenleseanfrage zum Identifizieren eines Anwenders einer
Client-Vorrichtung reagiert, die die empfangene Datenleseanfrage gesendet
hat, aus der Vielzahl von Client-Vorrichtungen; eine Bestimmungseinrichtung
zum Bestimmen gemäß der in
der Zugriffsberechtigungshalteeinrichtung gehaltenen Zugriffsberechtigungsinformation, ob
Daten entsprechend der empfangenen Datenleseanfrage ein Typ von
zugreifbaren Daten ist oder nicht, welche der Anwender der einen
Client-Vorrichtung als Zugriffsberechtigung besitzt; und eine Einrichtung
zum gewähren
eines Zugriffs auf die Daten entsprechend der empfangenen Datenleseanfrage
in der Datenbank der ersten Speichervorrichtung zu einer Client-Vorrichtung, wenn
ein Ergebnis der Bestimmung durch die Bestimmungseinrichtung einen zugreifbaren
Typ anzeigt.
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Gemäß einem
Aspekt der Erfindung ist ein Datenbankzugriftsverfahren zum Begrenzen
eines Zugriffs auf eine Datenbank in einem Kommunikationssystem
zur Verfügung
gestellt, das einen Server mit einer ersten Speichervorrichtung
aufweist, in welcher die Datenbank ausgebildet ist, und eine Vielzahl von
Client-Vorrichtungen
zum Verbinden mit dem Server über
eine Netzwerkleitung, wobei das Verfahren die folgenden Schritte
aufweist: Halten von Zugriffsberechtigungsinformation, die einen
Typ von zugreifbaren Daten entsprechend jeder der Vielzahl von Client-Vorrichtungen
im Server anzeigt; auf einen Empfang einer über die Netzwerkleitung gesendeten Datenleseanfrage
hin Identifizieren von einer Client-Vorrichtung, die die empfangene Datenleseanfrage
gesendet hat, aus der Vielzahl von Client-Vorrichtungen; gemäß der Zugriftsberechtigungsinformation Bestimmen,
ob Daten entsprechend der empfangenen Datenleseanfrage ein Typ von
Daten ist oder nicht, auf die von einer Client-Vorrichtung zugegriffen werden
kann; und Gewähren
eines Zugriffs auf die Daten entsprechend der empfangenen Datenleseanfrage
in der Datenbank der ersten Speichervorrichtung zu der einen Client-Vorrichtung, wenn
ein Ergebnis der Bestimmung einen zugreifbaren Typ von Daten anzeigt.
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Gemäß einem
Aspekt der Erfindung ist ein Datenbankzugriffsverfahren zum Begrenzen
eines Zugriffs auf eine Datenbank in einem Datenkommunikationssystem
zur Verfügung
gestellt, das einen Server mit einer ersten Speichervorrichtung
aufweist, in welcher die Datenbank ausgebildet ist, und eine Vielzahl
von Client-Vorrichtungen
zum Verbinden mit dem Server über
eine Netzwerkleitung, wobei das Verfahren die folgenden Schritte
aufweist: Halten von Zugriffsberechtigungsinformation, die einen
Typ von zugreifbaren Daten anzeigt, welche jeder die Datenbank nutzende
Anwender als eine Zugriffsberechtigung besitzt; auf einen Empfang
einer über
die Netzwerkleitung gesendeten Datenleseanfrage hin Identifizieren
eines Anwenders von einer Client-Vorrichtung, die die empfangene
Datenleseanfrage gesendet hat, aus der Vielzahl von Clientvorrichtungen;
Bestimmen gemäß der Zugriffsberechtigungsinformation,
ob Daten entsprechend der empfangenen Datenleseanfrage ein Typ von
zugreifbaren Daten ist oder nicht, welche der Anwender der einen
Client-Vorrichtung als Zugriffsberechtigung besitzt; und Gewähren eines
Zugriffs auf die Daten entsprechend der empfangenen Datenleseanfrage
in der Datenbank der ersten Speichervorrichtung zu der einen Client-Vorrichtung,
wenn ein Ergebnis der Bestimmung einen zugreifbaren Typ anzeigt.
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Gemäß einem
Aspekt der Erfindung ist ein Server zur Verfügung gestellt, der eine erste
Speichervorrichtung hat, in welcher eine Datenbank ausgebildet ist,
und der mit einer Netzwerkleitung verbunden ist, mit welcher eine
Vielzahl von Client-Vorrichtungen
verbinden können,
welcher Server folgendes aufweist: eine Zugriffsberechtigungshalteeinrichtung
zum vorherigen Halten von Zugriffsberechtigungsinformation, die
einen Typ von zugreifbaren Daten entsprechend jeder der Vielzahl
von Client-Vorrichtungen anzeigt; eine Vorrichtungsidentifizierungseinrichtung,
die auf einen Empfang einer über
die Netzwerkleitung gesendeten Datenleseanfrage zum Identifizieren
von einer Client-Vorrichtung, die die empfangene Datenleseanfrage
gesendet hat, aus der Vielzahl von Client-Vorrichtungen reagiert; eine
Bestimmungseinrichtung zum Bestimmen gemäß der Zugriffsberechtigungsinformation,
die in der Zugriffsberechtigungshalteeinrichtung gehalten ist, ob
Daten entsprechend der empfangenen Datenleseanfrage ein Typ von
Daten ist oder nicht, auf welche von der einen Client-Vorrichtung
zugreifbar ist; und eine Einrichtung zum Gewähren eines Zugriffs auf die
Daten entsprechend der empfangenen Datenleseanfrage in der Datenbank
der ersten Speichervorrichtung zu der einen Client-Vorrichtung, wenn
ein Ergebnis der Bestimmung durch die Bestimmungseinrichtung einen
zugreifbaren Typ anzeigt.
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Gemäß einem
Aspekt der Erfindung ist ein Server zur Verfügung gestellt, der eine erste
Speichervorrichtung hat, in welcher eine Datenbank für eine Vielzahl
von Client-Vorrichtungen ausgebildet ist, und der mit einer Netzwerkleitung
verbunden ist, an welcher eine Vielzahl von Client-Vorrichtungen anschließen kann,
welcher Server folgendes aufweist: eine Zugriffsberechtigungshalteeinrichtung zum
vorherigen Halten von Zugriffsberechtigungsinformation, die einen
Typ von zugreifbaren Daten anzeigt, welche jeder die Datenbank nutzende
Anwender als Zugriffsberechtigung besitzt; eine Anwenderidentifizierungseinrichtung,
die auf einen Empfang einer über
die Netzwerkleitung gesendeten Datenleseanfrage zum Identifizieren
eines Anwenders von einer Client-Vorrichtung, die die empfangene
Datenleseanfrage gesendet hat, aus der Vielzahl von Client-Vorrichtungen
reagiert; eine Bestimmungseinrichtung zum Bestimmen gemäß der in
der Zugriffsberechtigungshalteeinrichtung gehaltenen Zugriffsberechtigungsinformation,
ob Daten entsprechend der empfangenen Datenleseanfrage ein Typ von
zugreifbaren Daten ist oder nicht, welche der Anwender der einen
Client-Vorrichtung als Zugriffsberechtigung besitzt; und eine Einrichtung
zum Gewähren
eines Zugriffs auf die Daten entsprechend der empfangenen Datenleseanfrage
in der Datenbank der ersten Speichervorrichtung zu der einen Client-Vorrichtung, wenn
ein Ergebnis der Bestimmung durch die Bestimmungseinrichtung einen
zugreifbaren Typ anzeigt.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
ein Blockdiagramm, das die Konfiguration eines Kommunikationssystems
darstellt, auf welches die vorliegende Erfindung angewendet ist;
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2 ist
ein Blockdiagramm, das die Konfiguration einer Endgerätevorrichtung
an Bord darstellt;
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3 ist
ein Diagramm, das eine Frontplatte der Endgerätevorrichtung an Bord darstellt;
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4A bis 4E sind
Diagramme, die beispielhafte Anzeigen auf einem Anzeigebildschirm
der Endgerätevorrichtung
an Bord darstellen;
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5A bis 5F sind
Diagramme, die beispielhafte Anzeigen auf dem Anzeigebildschirm
der Endgerätevorrichtung
an Bord darstellen;
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6Ab
is 6H sind Diagramme, die beispielhafte Anzeigen
auf dem Anzeigebildschirm der Endgerätevorrichtung an Bord darstellen;
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7A bis 7F sind
Diagramme, die beispielhafte Anzeigen auf dem Anzeigebildschirm
der Endgerätevorrichtung
an Bord darstellen;
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8 ist
ein Ablaufdiagramm, das eine Zugriffsstellen-Einstellroutine darstellt;
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9 ist
ein Ablaufdiagramm, das eine Kommunikationssteuerroutine darstellt;
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10 ist
ein Ablaufdiagramm, das einen Teil der aus 9 fortgesetzten
Kommunikationssteuerroutine darstellt;
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11 ist
ein Ablaufdiagramm, das einen Teil der aus 10 fortgesetzten
Kommunikationssteuerroutine darstellt;
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12 ist
ein Ablaufdiagramm, das ein Notfalldatenkommunikations-Einstellroutine darstellt;
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13 ist
ein Ablaufdiagram, das eine Fahrzeugdatenkommunikations-Einstellroutine darstellt;
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14 ist
ein Diagramm, das eine Aktualisierungstabelle bzw. Update-Tabelle zeigt;
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15 ist
ein Ablaufdiagramm, das eine Musikdatenkommunikations-Einstellroutine darstellt;
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16.
ist ein Ablaufdiagramm, das eine Fahrerdatenkommunikations-Einstellroutine darstellt;
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17 ist
ein Ablaufdiagramm, das eine Kartendatenkommunikations-Einstellroutine darstellt;
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18 ist
ein Ablaufdiagramm, das eine Fahrdatenkommunikations-Einstellroutine darstellt;
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19 ist
ein Ablaufdiagramm, das eine Adressbuchdatenkommunikations-Einstellroutine darstellt;
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20 ist
ein Diagramm, das die Inhalte einer Zugriffsberechtigungstabelle
zeigt;
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21 ist
ein Ablaufdiagramm, das eine Zugriffsgewährungsoperation darstellt;
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22 ist
ein Ablaufdiagramm, das einen Teil der aus 21 fortgesetzten
Zugriffsgewährungsoperation
darstellt;
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23 ist
ein Diagramm, das die Inhalte einer Zugriffsberechtigungstabelle
zeigt;
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24 ist
ein Ablaufdiagramm, das eine Zugriffsgewährungsoperation darstellt;
und
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25 ist
ein Ablaufdiagram, das einen Teil der aus 24 fortgesetzten
Zugriffsgewährungsoperation
darstellt.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
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Im
Folgenden werden Ausführungsbeispiele der
vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen
detailliert beschrieben werden.
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1 stellt
die Konfiguration eines Kommunikationssystems dar, auf welches die
vorliegende Erfindung angewendet wird. Bei dem dargestellten Kommunikationssystem
ist eine Endgerätevorrichtung
an Bord 1 als mobile Kommunikationsvorrichtung in einen
Kraftfahrzeug 14 eingerichtet. Die Endgerätevorrichtung
an Bord 1 kann über
Kommunikationspfade durch eine Vielzahl von Funk-Sende/Empfangs-Verfahren mit unterschiedlichen
technischen Standards eine Verbindung mit dem Internet 2 herstellen.
In diesem Kommunikationssystem werden ein Bluetooth-(Kurzbereichs-Funkdatenkommunikationstechnik)-Kommunikationspfad
unter Verwendung von Bluetooth und ein Mobiltelefon-Kommunikationspfad
unter Verwendung eines Mobiltelefons 22 verwendet. Zusätzlich zu
diesen Kommunikationspfaden können
Kommunikationspfade von anderen technischen Standards hinzugefügt sein.
Bei den Kommunikationspfaden der anderen technischen Standards gibt
es keinen Kommunikationspfad, der eine ETG-(elektronische Abfragesammelsystem
= Electronic Toll Collection System)-Mikrowelle verwendet.
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Auf
dem Bluetooth-Kommunikationspfad ist ein Bluetooth-Repeater 11 an
einer Stelle angeordnet, die als Zugriffsstelle dienen sollte. Der
Bluetooth-Repeater bzw. -Zwischenverstärker 11 ist mit dem
Internet 2 zum Senden/Empfangen von Daten mit einem Bluetooth-Sender/Empfänger 21 in
der Endgerätevorrichtung
an Bord 1 durch ein Funksignal verbunden. Obwohl in 1 nur
der Bluetooth-Repeater 11 gezeigt ist, sind solche Bluetooth-Repeater
an jeweiligen Zugriffsstellen für
Bluetooth angeordnet, und zwar insbesondere bei Läden, die
zu einer Straße
schauen, wie beispielsweise einer Tankstelle.
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Auf
dem Mobiltelefonpfad ist das Mobiltelefon 22 in der Endgerätevorrichtung
an Bord 1 vorgesehen. Das Mobiltelefon 22 hat
eine Telefonfunktion und eine Paketkommunikationsfunktion und ist über eine
Basisstationsvorrichtung 12 und eine Telefonvermittlungsstationsvorrichtung 13 mit
dem Internet 2 verbunden. Die Telefonvermittlungsstationsvorrichtung 13 ist
mit einer Internet-Verbindungsfunktion versehen. Das Mobiltelefon 22 kann
ein zellulares Telefon und ein Telefon an Bord sein.
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Der
Bluetooth-Kommunikationspfad wird dann verwendet, wenn die Endgerätevorrichtung
an Bord 1 innerhalb eines engen Kommunikationsbereichs
von beispielsweise 10 bis 100 m von einer Zugriffsstelle für Bluetooth
aus lokalisiert ist. Andererseits wird der Mobiltelefon-Kommunikationspfad dann
verwendet, wenn die Endgerätevorrichtung
an Bord 1 außerhalb
eines Kommunikationsbereichs einer Zugriffsstelle für Bluetooth
lokalisiert ist. Daher wird dann, wenn eine Kommunikation von Daten
einschließlich
von Präferenzinhalten,
wie beispielsweise Notfalldaten, erforderlich ist, wie es später beschrieben
wird, der Mobiltelefon-Kommunikationspfad,
der im Wesentlichen für
Kommunikationen zu allen Zeiten zur Verfügung gestellt ist, verwendet.
Jedoch deshalb, weil der Bluetooth-Kommunikationspfad für eine schnellere Kommunikation
als der Mobiltelefon-Kommunikationspfad
sorgt, ist der Bluetooth-Kommunikationspfad, der zu Hochgeschwindigkeitskommunikationen
fähig ist,
für einen
Kommunikation von Daten nützlich,
die keine Präferenzinhalte
enthalten, sondern eine große
Menge an Daten hat, wie beispielsweise Musikdaten.
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Wie
es in 2 dargestellt ist, enthält die Endgerätevorrichtung
an Bord 1 eine CPU 20; einen Bluetooth-Sender/Empfänger 21;
ein Mobiltelefon 22; eine GPS-(globales Positioniersystem)-Einheit 24;
einen Fahrzeugfahrdetektor 25; eine Manipulationseinheit 26;
eine Anzeigevorrichtung 27; eine Speichervorrichtung 28;
einen Halbleiterspeicher 29; ein DVD-ROM-Laufwerk 30;
einen Tuner 31; einen Verstärker 32; und einen
Fahrerdetektor 33, von welchen alle gemeinsam an einen
Bus 34 angeschlossen sind.
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Die
GPS-Einheit 24 erfasst eine aktuelle Position des Fahrzeugs 14.
Der Fahrzeugfahrdetektor 25 erfasst einen Fahrzustand des
Fahrzeugs 14, wie beispielsweise eine Fahrzeuggeschwindigkeit,
eine Drehzahl des Motors, einen Einlassrohrdruck des Motors, oder ähnliches.
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Die
Speichervorrichtung 28 enthält eine Festplatte zum Speichern
von fahrzeugbezogenen Daten eines Clients, wie beispielsweise Fahrzeugdaten,
Fahrerdaten, Musikdaten, Kartendaten, Fahrdaten und Adressbuchdaten
zum Bilden einer Datenbank. Zusätzlich
kann die Speichervorrichtung 28 Zugriffsstellen speichern,
die andere als die fahrzeugbezogenen Daten sind, wie es später beschrieben wird.
Der Halbleiterspeicher 29 speichert temporäre Daten.
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Der
Fahrerdetektor 33 erfasst einen Parameter eines Fahrers,
welcher den Fahrer identifizieren kann, wie beispielsweise einen
Stimmenabdruck, eine Iris und einen Fingerabdruck. Die CPU 20 bestätigt, dass
ein Fahrer gewechselt hat und dass ein aktueller Fahrer ein zuvor
registrierter Fahrer ist, gemäß einem
Ausgangssignal von dem Fahrerdetektor 33. Der registrierte
Fahrer hat zuvor Fahrerdaten, wie beispielsweise den Namen, das
Geschlecht, die Adresse, einen fahreridentifizierbaren Parameter, usw.,
eingegeben, und die Fahrerdaten werden in der Speichervorrichtung 28 gespeichert.
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Der
Tuner 31 empfängt
Funkwellen eines Rundsendens von Television und Funk. Der Verstärker 32 hat
einen eingebauten D/A-Wandler zum Umwandeln von digitalen Audiodaten
in ein analoges Signal, um einen Lautsprecher 35 gemäß einem
Ausgangssignal des Tuners 31 oder einem Ausgangssignal
des D/A-Wandlers anzutreiben.
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3 stellt
eine Frontplatte 1a der Endgerätevorrichtung an Bord 1 dar.
Manipulationsteile in der Manipulationseinheit 26 und ein
Anzeigebildschirm 27a der Anzeigevorrichtung 27 sind
an der Frontplatte angeordnet. Die Manipulationsteile in der Manipulationseinheit 26 enthalten
einen Lautstärkeknopf 26a,
einen Musikauswahlknopf 26b, eine Musikabspieltaste 26c,
eine Verkehrsstauinformationstaste 26d, eine Telefontaste 26e,
eine Internettaste 26f, eine Wegsuchtaste 26g und
eine Notfallalarmtaste 26h, wie es in 3 dargestellt
ist.
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Wenn
der Fahrer die Musikabspieltaste 26c manipuliert bzw. betätigt, wird
ein Fenster für "Spielen von Musik" auf dem Anzeigebildschirm 27a angezeigt,
wie es in 4A dargestellt ist, wobei Optionen "Internetradio", "MP3-Daten" und "Bodenwelle" darauf angezeigt
werden.
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Wenn
der Fahrer die Verkehrsstauinformationstaste 26d betätigt, wird
ein Fenster für "Verkehrsstauinformation" auf dem Anzeigebildschirm 27a angezeigt,
wie es in 4B dargestellt ist, wobei Optionen "Radio", "Internet", "VCIS", "Vorhersage aus vergangenen
Daten", "ATIS" und "Speedway Public Cooperation
Guide" bzw. "Führer der öffentlichen Vereinigung für Schnellstraßen" darauf angezeigt werden. "VCIS" steht für Fahrzeuginformations-
und Kommunikationssystem und "ATIS" steht für hochentwickelten
Verkehrsinformationsdienst.
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Wenn
der Fahrer die Telefontaste 26e betätigt, wird ein Fenster für "Telefon" auf dem Anzeigebildschirm 27a angezeigt,
wie es in 4C dargestellt ist, wobei eine
Option "Kontaktadressenliste" angezeigt wird.
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Wenn
der Fahrer die Internettaste 26f betätigt, wird ein WWW-Browser
gestartet, obwohl es nicht gezeigt ist, was veranlasst, dass ein
Fenster für den
Browser auf dem Anzeigefenster 27a erscheint.
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Wenn
der Fahrer die Wegsuchtaste 26g betätigt, wird ein Fenster für "Wegsuche" auf dem Anzeigebildschirm 27a angezeigt,
wie es in 4D dargestellt ist, wobei Optionen "Abreise", "Zielort", "Datum und Zeit", "Lokalisierung", "Zustand" und "vergangene Aufzeichnung" und eine Karte darauf
angezeigt werden.
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Wenn
der Fahrer die Notfallalarmtaste 26h betätigt, wird
ein Fenster für "Notfallalarm" auf dem Anzeigebildschirm 27a angezeigt,
wie es in 4E dargestellt ist, wobei Optionen "Zugriffsstelle", "Notfallzentrum", "Ambulanz", "Polizei", "Versicherungsgesellschaft" und "Reparaturwerkstatt" darauf angezeigt
werden.
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Durch
abermaliges Auswählen
von einer der Optionen, die auf dem Anzeigebildschirm 27a angezeigt
sind, wie es oben beschrieben ist, werden weitere Elemente angezeigt.
Jedoch bezieht sich eine darauf folgende Anzeige von Elementen auf
dem Anzeigebildschirm 27a nicht direkt auf die vorliegende Erfindung,
so dass eine Beschreibung darüber
weggelassen ist.
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Das
Internet 2 ist mit einem ASP-(Anwendungsserviceprovider)-Server 4 verbunden.
Der ASP-Server 4 kommuniziert mit der Endgerätevorrichtung
an Bord 1 in Reaktion auf einen Zugriff von der Endgerätevorrichtung
an Bord 1, um zum Speichern der fahrzeugbezogenen Daten
zu arbeiten, wie es oben beschrieben ist, von jedem Fahrzeug in
der Speichervorrichtung 4a. Anders ausgedrückt ist
eine Datenbank für
die fahrzeugbezogenen Daten in der Speichervorrichtung 4a ausgebildet.
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Das
Internet 2 ist auch mit einer Fahrzeugmanagementzentrumsvorrichtung 5 in
einem Fahrzeugmanagementzentrum zum Managen von jeweiligen Fahrzeugen
selbst verbunden; eine Fahrmanagementzentrumsvorrichtung 6 in
einem Fahrmanagementzentrum zum Managen eines Fahrzeugzustands von
jedem Fahrzeug; einen Heimserver 7 eines Fahrzeugbesitzers;
einem Büroserver 8 in
einer Geschäftsstelle
des Fahrzeugbesitzers; einer Musiklieferzentrumsvorrichtung 9 in
einem Musiklieferzentrum zum Liefern von Musikdaten; und einer Notfallalarmzentrumsvorrichtung 10 in
einem Notfallalarmzentrum in einem Krankenhaus oder einer Polizeistation,
wie es in 1 dargestellt ist. Jede der Fahrzeugmanagementzentrumsvorrichtung 5,
der Fahrmanagementzentrumsvorrichtung 6, des Heimservers 7,
des Büroservers 8,
der Musiklieferzentrumsvorrichtung 9 und der Notfallalarmzentrumsvorrichtung 10 ist
eine Endgerätevorrichtung,
die mit dem ASP-Server 4 über das Internet 2 kommuniziert.
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Die
Fahrzeugmanagementzentrumsvorrichtung 5 greift auf den
ASP-Server 4 zu, um jedes Fahrzeug durch Verwenden von
in der Speichervorrichtung 4a gespeicherten Fahrzeugdaten
zu. Die Fahrmanagementzentrumsvorrichtung 6 greift auf
den ASP-Server 4 zum Managen des Fahrens jedes Fahrzeugs
durch Verwenden von in der Speichervorrichtung 4a gespeicherten
Fahrdaten zu. Der Heimserver 7 ist bei dem Anwender zuhause
installiert. Die Musiklieferungszentrumsvorrichtung 9 greift
beispielsweise auf den ASP-Server 4 zum Empfangen von Musikdaten
von einer Endgerätevorrichtung
zusätzlich
zu der Lieferung von MP3- oder AAC-formatierten Musikdaten zu Endgerätevorrichtungen
und Servern zu. Die Notfallalarmzentrumsvorrichtung 10 empfängt einen
Notfallalarm direkt oder über
den ASP-Server 4, wenn ein Notfall, wie beispielsweise ein
Unfall, im Fahrzeug auftritt.
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Da
jede der Vorrichtungen 5, 6, 9 und 10 und der
Server 7 und 8 auf den ASP-Server 4 über das Internet 2 gemäß einem
Protokoll, wie beispielsweise HTTP, zugreift, zeigt Information,
die von dem ASP-Server 4 in Reaktion auf den Zugriff gesendet wird,
einen Bildschirm zum Eingeben einer Anwender-ID und eines Passworts
an, wie es in 5A dargestellt ist. Auf diesem
Bildschirm, gibt der Anwender eine Anwender-ID und ein Passwort
ein und betätigt eine "LOGIN"- bzw. "EINLOG"-Taste, was veranlasst, dass
ein Auswahlbildschirm erscheint, wie es in 5B dargestellt
ist. Spezifisch werden Optionen "Anwendung", "Datenbank", "Anwendereinstellung" und "Aktualisierungsdaten" auf dem Bildschirm
angezeigt.
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Wenn
der Anwender "Anwendung" durch seine Betätigung auswählt, werden
Optionen, die aus "Fahrmanagement", "Notfallalarm", "Musiklieferung", "Antidiebstahl", "Fahrzeugmanagement", "öffentliches Telefon", "Wegsuche" und "Post" bestehen, angezeigt,
wie es in 5C dargestellt ist. Wenn der Anwender "Fahrmanagement" durch seine Betätigung auswählt, liest
der ASP-Server 4 ein Fahrzeugmanagementprogramm aus der
Speichervorrichtung 4a und führt das Fahrzeugmanagementprogramm aus,
um Anzeigedaten zu einer zugreifenden Vorrichtung oder einem Server über das
Internet 2 zu senden. In der zugreifenden Vorrichtung oder
dem Server werden Anzeigedaten des von dem ASP-Server 4 gesendeten
Fahrzeugmanagementprogramms angezeigt, wie es in 6A dargestellt
ist.
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Wenn
der Anwender "Notfallalarm" auswählt, liest
der ASP-Server 4 ein Notfallalarmprogramm aus der Speichervorrichtung 4a und
führt das
Notfallalarmprogramm aus, um Anzeigedaten zu einer zugreifenden
Vorrichtung oder einem zu greifenden Server über das Internet 2 zu
senden. In der zugreifenden Vorrichtung oder dem zugreifenden Server
werden Anzeigedaten des vom ASP-Server 4 gesendeten Notfallalarmprogramms
angezeigt, wie es in 6B dargestellt ist.
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Wenn
der Anwender "Musiklieferung" auswählt, liest
der ASP-Server 4 ein Musiklieferungsprogramm aus der Speichervorrichtung 4a und
führt das Musiklieferungsprogramm
aus, um Anzeigedaten zu einer zugreifenden Vorrichtung oder einem
zugreifenden Server über
das Internet 2 zu senden. In der zugreifenden Vorrichtung
oder dem zugreifenden Server werden Anzeigedaten des von dem ASP-Server 4 gesendeten
Musiklieferungsprogramms angezeigt, wie es in 6C dargestellt
ist.
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Wenn
der Anwender "Antidiebstahl" auswählt, liest
der ASP-Server 4 ein Antidiebstahlsprogramm aus der Speichervorrichtung 4a und
führt das Antidiebstahlsprogramm
aus, um Anzeigedaten zu einer zugreifenden Vorrichtung oder einem
zugreifenden Server über
das Internet 2 zu senden. In der zugreifenden Vorrichtung
oder dem zugreifenden Server werden Anzeigedaten des von dem ASP-Server 4 gesendeten
Antidiebstahlsprogramms angezeigt, wie es in 6D dargestellt
ist.
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Wenn
der Anwender "Fahrzeugmanagement" auswählt, liest
der ASP-Server 4 ein Fahrzeugmanagementprogramm aus der
Speichervorrichtung 4a und führt das Fahrzeugmanagementprogramm aus,
um Anzeigedaten zu einer zugreifenden Vorrichtung oder einem zugreifenden
Server über
das Internet 2 zu senden. In der zugreifenden Vorrichtung oder
dem zugreifenden Server werden Anzeigedaten des von dem ASP-Server 4 gesendeten
Fahrzeugmanagementprogramms angezeigt, wie es in 6E dargestellt
ist.
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Wenn
der Anwender "Wegsuche" auswählt, liest
der ASP-Server 4 ein Wegsuchprogramm aus der Speichervorrichtung 4a und
führt das
Wegsuchprogramm aus, um Anzeigedaten zu einer zugreifenden Vorrichtung
oder einem zugreifenden Server über
das Internet 2 zu senden. In der zugreifenden Vorrichtung
oder dem zugreifenden Server werden Anzeigedaten des von dem ASP-Server 4 gesendeten
Wegsuchprogramms angezeigt, wie es in 6F dargestellt
ist.
-
Wenn
der Anwender "Post" auswählt, liest der
ASP-Server 4 ein Postprogramm aus der Speichervorrichtung 4a und
führt das
Postprogramm aus, um Anzeigedaten zu einer zugreifenden Vorrichtung oder
einem zugreifenden Server über
das Internet 2 zu senden. In der zugreifenden Vorrichtung
oder dem zugreifenden Server werden Anzeigedaten des von dem ASP-Server 4 gesendeten
Postprogramms angezeigt, wie es in 6G dargestellt
ist.
-
Wenn
der Anwender "öffentliches
Telefon" auswählt, liest
der ASP-Server 4 ein Programm für öffentliches Telefon aus der
Speichervorrichtung 4a und führt das Programm für öffentliches
Telefon aus, um Anzeigedaten zu einer zugreifenden Vorrichtung oder
einem zugreifenden Server über
das Internet 2 zu senden. In der zugreifenden Vorrichtung
oder dem zugreifenden Server werden Anzeigedaten des Programms für öffentliches
Telefon, das vom ASP-Server 4 gesendet ist, angezeigt,
wie es in 6H dargestellt ist.
-
Wenn
der Anwender durch seine Betätigung "Datenbank" auswählt, werden
Optionen angezeigt, die aus "Fahrzeugdaten", "Fahrdaten", "Fahrerdaten", "Musikdaten", "Adressbuchdaten" und "Kartendaten" bestehen, wie es
in 5D dargestellt ist.
-
Wenn
der Anwender "Fahrzeugdaten" auswählt, liest
der ASP-Server 4 Fahrzeugdaten aus der Speichervorrichtung 4a und
sendet die gelesenen Fahrzeugdaten zu einer zugreifenden Vorrichtung oder
einem zugreifenden Server über
das Internet 2. In der zugreifenden Vorrichtung oder dem
zugreifenden Server werden die von den ASP-Server gesendeten Fahrzeugdaten
angezeigt, beispielsweise so, wie es in 7A dargestellt
ist. Wenn der Anwender "Fahrdaten" auswählt, werden
Fahrdaten von dem ASP-Server 4 zu einer zugreifenden Vorrichtung
oder einem zugreifenden Server über
gleiche Operationen zu denjenigen gesendet, die für die Fahrzeugdaten durchgeführt werden.
In der zugreifenden Vorrichtung oder dem zugreifenden Server werden
die Fahrdaten beispielsweise so angezeigt, wie es in 7B dargestellt
ist. Wenn der Anwender "Fahrerdaten" auswählt, werden
Fahrerdaten von dem ASP-Server 4 zu einer zugreifenden
Vorrichtung oder einem zugreifenden Server durch gleiche Operationen
zu denjenigen gesendet, die für
die Fahrzeugdaten durchgeführt
werden. In der zugreifenden Vorrichtung oder dem zugreifenden Server
werden die Fahrerdaten beispielsweise so angezeigt, wie es in 7C dargestellt
ist. Wenn der Anwender "Musikdaten" auswählt, werden
Musikdaten von dem ASP-Server 4 zu einer zugreifenden Vorrichtung
oder einem zugreifenden Server durch gleiche Operationen zu denjenigen
gesendet, die für
die Fahrzeugdaten durchgeführt
werden. In der zugreifenden Vorrichtung oder dem zugreifenden Server
werden die Musikdaten beispielsweise so angezeigt, wie es in
-
7D dargestellt
ist. Wenn der Anwender "Kartendaten" auswählt, werden
Kartendaten von dem ASP-Server 4 zu einer zugreifenden
Vorrichtung oder einem zugreifenden Server durch gleiche Operationen
zu denjenigen gesendet, die für
die Fahrzeugdaten durchgeführt
werden. In der zugreifenden Vorrichtung oder dem zugreifenden Server
werden die Kartendaten beispielsweise so angezeigt, wie es in 7E dargestellt
ist. Wenn der Anwender "Adressbuchdaten" auswählt, werden
Adressbuchdaten von dem ASP-Server 4 zu einer zugreifenden Vorrichtung
oder einem zugreifenden Server durch gleiche Operationen zu denjenigen
gesendet, die für die
Fahrzeugdaten durchgeführt
werden. In der zugreifenden Vorrichtung oder dem zugreifenden Server
werden die Adressbuchdaten beispielsweise so angezeigt, wie es in 7F dargestellt
ist.
-
Wenn
der Anwender "Anwendereinstellung" durch seine Betätigung auswählt, werden
Optionen angezeigt, die aus "Zugriffsberechtigung
einstellen", "neuen Anwender hinzufügen", "Anwenderdaten ändern" und "Zugriffsstelle einstellen" bestehen, wie es in 5E dargestellt
ist.
-
Wenn
der Anwender "Daten
aktualisieren" durch
seine Betätigung
auswählt,
werden Optionen angezeigt, die aus "unbedingtes Aktualisieren (Datenbewegung)", "bedingtes Aktualisieren
(Zielort)", "bedingtes Aktualisieren
(Kommunikationszustand)" und "Löschen (Format)" bestehen, wie es
in 5F dargestellt ist.
-
Als
nächstes
wird eine durch die CPU 20 der Endgerätevorrichtung an Bord 1 ausgeführte Kommunikationssteueroperation
unter Bezugnahme auf die 8 bis 19 beschrieben
werden.
-
Die
CPU 20 führt
zuerst eine Zugriffstellen-Einstellroutine aus. In der Zugriffstellen-Einstellroutine,
wie sie in 8 dargestellt ist, bestimmt
die CPU 20, ob ein Zielor für das Fahrzeug 14 eingestellt worden
ist oder nicht (Schritt S1). Der Zielort wird durch eine Betätigung auf
der vorgenannten Wegsuchtaste 26g eingestellt. Wenn der
Zielort eingestellt worden ist, stellt die CPU 20 einen
Fahrweg zu dem Zielort ein (Schritt S2) und extrahiert die Zugriffsstelle,
die von einer aktuellen Position des Fahrzeugs 14 unter
Zugriffsstellen entlang dem Weg am nächsten ist (Schritt S3). Wenn
kein Zielort eingestellt worden ist, extrahiert die CPU 20 eine
Zugriffsstelle nahe der aktuellen Position des Fahrzeugs 14 (Schritt
S4). Zugriffsstellen innerhalb eines Bereichs um die aktuelle Position
(beispielsweise innerhalb eines Radius von 100 km) sind zuvor in
der Speichervorrichtung 28 oder einer DVD-ROM zusammen mit Kartendaten
gespeichert worden. Mit einer DVD wird die Zugriffsstelle durch
das DVD-ROM-Laufwerk 30 gelesen. Da die aktuelle Position
durch die GPS-Einheit 24 erfasst
wird, wird nach der Zugriffsstelle aus der Speichervorrichtung 28 oder
der DVD-ROM basierend auf der durch die GPS-Einheit 24 erfassten aktuellen
Position entweder bei einem Schritt S2 oder einem Schritt S4 gesucht.
Die Zugriffsstelle wird für jeden
des Bluetooth-Kommunikationspfads und des Mobiltelefon-Kommunikationspfads
eingestellt, und die für
jeden der Kommunikationspfade eingestellte Zugriffsstelle wird im
Speicher 29 als Zugriffsstelle für Bluetooth und als Zugriffsstelle
für das
Mobiltelefon gespeichert.
-
Während der
Fahrweg zum Zielort beim Schritt S2 automatisch eingestellt wird,
kann der Anwender, wie beispielsweise ein Fahrer, einen Fahrweg
auf einer Karte, die auf dem angezeigten Bildschirm 27a angezeigt
wird, in Reaktion auf eine Betätigung
bzw. Manipulation der Wegsuchtaste 26g mit einem Zeiger
zum Sichern im Speicher 29 selektiv einstellen, so dass
dann, wenn ein Fahrweg bereits eingestellt worden ist, die CPU 20 den
eingestellten Fahrweg aus dem Speicher 29 beim Schritt S2
liest und eine Zugriffsstelle gemäß dem eingestellten Fahrweg
beim Schritt S3 einstellt.
-
Bei
einem Schritt S4 stellt die CPU 20 einfach die Zugriffsstelle
auf die kürzeste
Entfernung von der aktuellen Position aus ein.
-
Alternativ
dazu kann nach einem Fahrweg von der aktuellen Position aus zu dem
Zielort gemäß Straßendaten,
die in der Speichervorrichtung 28 oder der DVD-ROM gespeichert
sind, automatisch gesucht werden. Als Ergebnis der Suche können dann, wenn
eine Vielzahl von Fahrwegen ausgelesen wird, diese Fahrwege auf
dem Anzeigebildschirm 27a angezeigt werden, um den Anwender
einen von ihnen auswählen
zu lassen.
-
Für eine Zugriffsstelle
für ein
Mobiltelefon kommuniziert das Mobiltelefon 22 dann, wenn
das Fahrzeug 14 innerhalb einer verfügbaren Zelle lokalisiert ist,
automatisch mit einer Basisstationsvorrichtung der Zelle über einen
Steuerkanal und hat Information über
Zugriffsstellen, so dass die CPU 20 Zugriffsstellen für das Mobiltelefon
von dem Mobiltelefon 22 erlangen kann. Wenn das Fahrzeug 14 in
einem Bereich außerhalb
einer Zelle lokalisiert ist, wo ein Anruf nicht verfügbar ist,
durchsucht die CPU 20 die Speichervorrichtung 28 oder
den DVD-ROM nach einer Zugriffsstelle.
-
Nach
einem Ausführen
der Zugriffsstellen-Einstellroutine führt die CPU 20 wiederholt
eine Kommunikationsteuerroutine, die in den 9 bis 11 dargestellt
ist, beispielsweise jede Sekunde aus. In der Kommunikationssteuerroutine
führt die CPU 20 zuerst
eine Notfalldatenkommunikations-Einstellroutine aus (Schritt S11).
-
In
der Notfalldatenkommunikations-Einstellroutine bestimmt die CPU 20,
ob eine Notfallkommunikation angewiesen worden ist oder nicht (Schritt S51),
wie es in 12 dargestellt ist. Wenn der
Anwender die Notfallalarmtaste 29g an der Manipulationseinheit
bzw. Betätigungseinheit 26 betätigt hat, um
eine Notfallkommunikation anzuweisen, oder wenn Notfalldaten in
der Speichervorrichtung 28 gespeichert sind, wird ein Notfalldatenübertragungsanfrage-Flag
bzw. Notfalldatenübertragungsanforderungs-Flag
zum Verwenden eines Mobiltelefon-Kommunikationspfads gesetzt (Schritt
S52). Das Notfalldatenübertragungsanfrage-Flag
fragt nach einer Präferenzdatenkommunikation.
-
Nach
einem Ausführen
des Schritts S11 bestimmt die CPU 20, ob das Notfalldatenübertragungsanfrage-Flag
gesetzt worden ist oder nicht (Schritt S12). Wenn das Notfalldatenübertragungsanfrage-Flag
gesetzt worden ist, liest die CPU 20 Notfalldaten aus der
Speichervorrichtung 28 und zwingt das Mobiltelefon 22,
die Notfalldaten zum ASP-Server 4 zu übertragen (Schritt S13). Der
Zielort ist nicht auf den ASP-Server 4 beschränkt, sondern kann
eine andere Vorrichtung sein, wie beispielsweise die Notfallalarmzentrumsvorrichtung 10.
Während das
Fahrzeug in einem Bereich positioniert sein kann, in welchem eine
Kommunikation über
einen Mobiltelefon-Kommunikationspfad unter Verwendung des Mobiltelefons 22 nicht
verfügbar
ist, d.h. in einem Bereich weit weg von einer Zugriffsstelle für ein Mobiltelefon,
führt die
CPU 20 den Schritt S13 wiederholt aus, bis eine Kommunikation über einen Mobiltelefon-Kommunikationspfad
verfügbar
wird.
-
Nach
einem Ausführen
des Schritts S13 bestimmt die CPU 20, ob ein aktueller
Fahrweg entlang dem beim Schritt S2 eingestellten Fahrweg ist oder nicht
(Schritt S14). Der Schritt S14 wird direkt ausgeführt, wenn
die CPU 20 beim Schritt S12 bestimmt, dass das Notfalldatenübertragungs-Flag
nicht gesetzt worden ist. Beim Schritt S14 bestimmt die CPU 20,
ob die aktuelle Position des Fahrzeugs auf dem beim Schritt S2 eingestellten
Fahrweg lokalisiert ist oder nicht.
-
Wenn
der aktuelle Fahrweg von dem eingestellten Weg abweicht, stellt
die CPU 20 wieder einen Fahrweg zum Zielort ein (Schritt
S15) und extrahiert die Zugriffsstelle, die der aktuellen Position
des Fahrzeugs 14 am nächsten
ist, unter Zugriffsstellen auf dem Fahrweg, der wieder eingestellt
worden ist (Schritt S16). Dies ist eine Operation gleich denjenigen
bei den Schritten S2 und S3.
-
Wenn
der aktuelle Fahrweg entlang dem eingestellten Weg ist, geht die
Routine weiter zu einem Schritt S17, wo die CPU 20 direkt
eine Vielfalt von Kommunikations-Einstellroutinen ausführt. Sonst, wenn
die CPU 20 die Schritt S15 und S16 ausführt, geht die Routine weiter
zu einem Schritt S76.
-
Wie
es in 9 dargestellt ist, führt die CPU 20 in
einer Reihenfolge eine Fahrzeugdatenkommunikations-Einstellroutine
(Schritt S17), eine Fahrerdatenkommunikations-Einstellroutine (Schritt
S18), eine Musikdatenkommunikations-Einstellroutine (Schritt S19), eine
Kartendatenkommunikations-Einstellroutine (Schritt S20), eine Fahrdatenkommunikations-Einstellroutine
(Schritt S21) und eine Adressbuchdatenkommunikations-Einstellroutine
(Schritt S22) aus.
-
In
der Fahrdatenkommunikations-Einstellroutine, wie sie in 13 dargestellt
ist, bestimmt die CPU 20 zuerst, ob eine periodische Fahrzeugdatenübertragungsanfrage
bzw. -anforderung durchgeführt worden
ist oder nicht (Schritt S71). Die Fahrzeugdaten werden einmal die
Woche aktualisiert, wie es in 14 dargestellt
ist, so dass die CPU 20 beim Schritt S71 bestimmt, ob eine
Woche ab dem vorangehenden Aktualisierungsdaten verstrichen ist
oder nicht.
-
Für jede der
Fahrzeugdaten, der Fahrerdaten, der Musikdaten, der Kartendaten,
der Fahrdaten, der Adressbuchdaten und der Notfalldaten werden das
vorangehende Aktualisierungsdatum sowie ein Aktualisierungszyklus
als Aktualisierungstabelle ausgebildet, wie es in 14 gezeigt
ist, und zwar in der Speichervorrichtung 28. Das Datum,
an welchem entsprechende Daten zu dem ASP-Server 4 übertragen
wurden, wird in ein Aktualisierungsdatumsfeld in der Aktualisierungstabelle
geschrieben.
-
Wenn
eine periodische Übertragungsanfrage
bzw. -anforderung aufgrund des Verstreichens von einer Woche ab
dem vorangehenden Aktualisierungsdatum gemacht worden ist, wird
ein Flag für eine
periodische Übertragungsanfrage
für Fahrzeugdaten
zum Verwenden des Bluetooth-Kommunikationspfads gesetzt (Schritt
S72).
-
Wenn
keine periodische Übertragungsanfrage
bzw. -anforderung gemacht wird, bestimmt die CPU 20, ob
eine Ereignisübertragungsanfrage
gemacht worden ist oder nicht (Schritt S73). Die Bestimmung beim
Schritt S73 wird gleichermaßen
direkt nach der Ausführung
des Schritts S72 gemacht. Die Ereignisübertragungsanfrage wird durchgeführt, wenn
das Fahrzeug gemäß den Fahrzeugdaten
fehlschlägt.
Beispielsweise wird die Ereignisübertragungsanfrage
in Reaktion auf einen ungewöhnlichen Zustand
des Fahrzeugs durchgeführt,
wie beispielsweise eine anormale Verbrennung des Motors, eine Erniedrigung
bezüglich
der Menge an Öl
bis unter eine Schwelle, eine Erniedrigung der Menge an Benzin bis
unterhalb einer Schwelle, eine Erniedrigung bezüglich eines Luftdrucks von
Reifen bis unterhalb einer Schwelle sowie ein Austausch einer Batterie oder
eines Reifens.
-
Wenn
die Ereignisübertragungsanfrage durchgeführt wird,
wird ein Flag für
eine Ereignisübertragungsanfrage
für Fahrzeugdaten
zum Verwenden eines Mobiltelefon-Kommunikationspfads gesetzt (Schritt
S74). Das Flag für
eine Ereignisübertragungsanfrage
für Fahrzeugdaten
fragt nach einer Datenkommunikationspräferenz zu dem Flag für eine periodische Übertragungsanfrage
für Fahrzeugdaten.
-
Nach
einem Ausführen
des Schritts S74 bestimmt die CPU 20, ob eine Fahrzeugdatenbetätigungsübertragungsanfrage
durchgeführt
worden ist oder nicht (Schritt S75). Beim Schritt S75 bestimmt die
CPU 20, ob eine Anfrage zum Übertragen von Fahrzeugdaten
zu einem erwünschten
Zielort, wie beispielsweise einem beliebigen Server in Reaktion auf
eine Betätigung
durch den Anwender durchgeführt
worden ist oder nicht. Wenn die Fahrzeugdatenbetätigungsübertragungsanfrage durchgeführt worden
ist, bestimmt die CPU 20, ob eine Kommunikation auf einem
Bluetooth-Kommunikationspfad verfügbar ist oder nicht (Schritt
S76). Spezifisch bestimmt die CPU 20, ob das Fahrzeug innerhalb
eines zugreifbaren Bereichs für
eine eingestellte Zugriffsstelle für Bluetooth lokalisiert ist
oder nicht. Beispielsweise dann, wenn ein Übertragungssignal von dem Bluetooth-Repeater 11 durch
den Bluetooth-Sender/Empfänger 21 empfangen
werden kann, ist ein Kommunikation auf dem Bluetooth-Kommunikationspfad
verfügbar.
Wenn eine Kommunikation auf dem Bluetooth-Kommunikationspfad verfügbar ist,
wird ein Fahrzeugdatenbetätigungsübertragungsanfrage-Flag
A gesetzt (Schritt S77). Sonst, nämlich dann, wenn eine Kommunikation
nicht auf dem Bluetooth-Kommunikationspfad verfügbar ist, wird ein Fahrzeugdatenbetätigungsübertragungsanfrage-Flag
B zum Verwenden des Mobiltelefon-Kommunikationspfads gesetzt (Schritt
S78). Da die Fahrzeugdatenbetätigungsübertragungsanfrage durchgeführt worden
ist, um eine be vorzugte Datenkommunikation durchzuführen, werden
die Fahrzeugdaten über
den Bluetooth-Kommunikationspfad durch Setzen des Fahrzeugdatenbetätigungsübertragungsanfrage-Flags
A kommuniziert, wenn eine Kommunikation auf dem Bluetooth-Kommunikationspfad
verfügbar
ist. Wenn keine Kommunikation auf dem Bluetooth-Kommunikationspfad
verfügbar
ist, werden die Fahrzeugdaten über
den Mobiltelefon-Kommunikationspfad durch Setzen des Fahrzeugdatenbetätigungsübertragungsanfrage-Flags
B kommuniziert.
-
In
der Musikdatenkommunikations-Einstellroutine, wie sie in 15 dargestellt
ist, bestimmt die CPU 20 zuerst, ob eine Zeit für eine periodische Übertragung
von Audiodaten erreicht ist oder nicht (Schritt S81). Wenn eine
periodische Hinaufladezeit für
Musikdaten zweimal am Tag (beispielsweise um 12:00 und 18:00) erreicht
ist, bestimmt die CPU 20, ob zu dem ASP-Server 4 zu übertragende
Musikdaten in der Speichervorrichtung 28 aufbewahrt worden sind
oder nicht (Schritt S82). Wenn die zu übertragenden Musikdaten in
der Speichervorrichtung 28 gespeichert sind, wird ein Flag
für eine
periodische Übertragungsanfrage
für Musikdaten
gesetzt (Schritt S83). Während
der Schritt S82 auf zu dem ASP-Server 4 übertragene
Musikdaten beschränkt
ist, kann ein Flag für
eine periodische Übertragungsanfrage für Musikdaten
gesetzt werden, die zu einer Vorrichtung oder einem Server zu übertragen
sind, die bzw. der ein anderer als der ASP-Server 4 ist,
wenn solche Musikdaten in der Speichervorrichtung 28 aufbewahrt
worden sind.
-
Andererseits,
nämlich
dann, wenn die Zeit für eine
periodische Übertragung
von Audiodaten nicht erreicht worden ist, bestimmt die CPU 20,
ob eine Musikdatenreservierungskommunikationsanfrage durchgeführt worden
ist oder nicht (Schritt S84). Wenn eine Reservierung zum Herunterladen
oder Hinaufladen von Musikdaten zu oder von einem vorbestimmten
Server eingestellt worden ist, wird die Musikdatenreservierungskommunikationsanfrage durchgeführt, wenn
die reservierte Zeit erreicht ist. Wenn die Musikdatenreservierungskommunikationsanfrage
durchgeführt
worden ist, wird ein Musikdatenkommunikationsanfrage-Flag gesetzt
(Schritt S85). Das Flag für
eine Anfrage für
eine periodische Übertragung
von Musikdaten und das Flag für
eine Musikdatenkommunikationsanfrage werden beide unter der Voraussetzung
gesetzt, dass eine Kommunikation über den Bluetooth-Kommunikationspfad durchgeführt wird.
-
Nach
einem Ausführen
des Schritts S85 bestimmt die CPU 20, ob eine Musikdatenbetätigungskommunikationsanfrage
durchgeführt
worden ist oder nicht (Schritt S86). Beim Schritt S86 bestimmt die
CPU 20, ob eine Anfrage durchgeführt worden ist oder nicht,
in Reaktion auf eine Manipulation bzw. Betätigung durch den Anwender,
um Musikdaten zum einem erwünschten
Zielort hinaufzuladen, wie beispielsweise einem beliebigen Server,
oder um Musikdaten von einem erwünschten
Zielort herunterzuladen. Wenn die Betätigungskommunikationsanfrage
durchgeführt
worden ist, bestimmt die CPU 20, ob eine Kommunikation
auf dem Bluetooth-Kommunikationspfad
verfügbar
ist oder nicht (Schritt S87). Spezifisch bestimmt die CPU 20,
ob das Fahrzeug 14 innerhalb eines zugreifbaren Bereichs
zu einer eingestellten Zugriffsstelle für Bluetooth lokalisiert ist oder
nicht. Beispielsweise kann ein Übertragungssignal
vom Bluetooth-Repeater 11 durch den Bluetooth-Sender/Empfänger 21 empfangen
werden und eine Kommunikation ist auf dem Bluetooth-Kommunikationspfad
verfügbar.
Wenn eine Kommunikation auf dem Bluetooth-Kommunikationspfad verfügbar ist,
wird ein Musikdatenbetätigungskommunikationsanfrage-Flag
A gesetzt (Schritt S88). Sonst, nämlich dann, wenn keine Kommunikation
auf dem Bluetooth-Kommunikationspfad verfügbar ist, wird ein Musikdatenbetätigungskommunikationsanfrage-Flag
B zum Verwenden des Mobiltelefon-Kommunikationspfads gesetzt (Schritt
S89). Da die Musikdatenbetätigungskommunikationsanfrage durchgeführt wird,
um eine bevorzugte Datenkommunikation durchzuführen, werden die Musikdaten über den
Bluetooth-Kommunikationspfad
durch Setzen des Musikdatenmanipulationsübertragungsanfrage-Flags A
kommuniziert, wenn eine Kommunikation auf dem Bluetooth-Kommunikationspfad
verfügbar
ist. Wenn keine Kommunikation auf dem Bluetooth-Kommunikationspfad
verfügbar
ist, werden die Musikdaten über
den Mobiltelefon-Kommunikationspfad durch Setzen des Musikdatenmanipulationsübertragungsanfrage-Flags
B kommuniziert.
-
In
der Fahrerdatenkommunikations-Einstellroutine, wie sie in 16 dargestellt
ist, bestimmt die CPU 20 zuerst, ob ein Fahrer gewechselt
hat oder nicht (Schritt S91). Eine Änderung eines Fahrers wird in
der CPU 20 gemäß einem
Ausgangssignal vom Fahrerdetektor 33 bestimmt. Wenn ein
Fahrer gewechselt hat, wird ein Fahrerdatenübertragungsanfrage-Flag A zum
Verwenden des Bluetooth-Kommunikationspfads
gesetzt (Schritt S92).
-
Die
CPU 20 bestimmt, ob der Fahrer ein registrierter Fahrer
ist oder nicht (Schritt S93). Wie es oben beschrieben ist, hat ein
registrierter Fahrer zuvor Fahrerdaten eingegeben, wie beispielsweise
seinen Namen, sein Geschlecht, seine Adresse, einen fahreridentifizierbaren
Parameter usw., und sind die Fahrerdaten in der Spei chervorrichtung 28 gespeichert
worden, so dass die CPU 20 bestimmt, ob Fahrerdaten in
der Speichervorrichtung 28 gespeichert sind oder nicht,
entsprechend einem Fahrer, der gemäß einem Ausgangssignal vom
Fahrerdetektor 33 bestimmt ist. Das Fahrzeug ist wahrscheinlich
gestohlen, wenn der bestimmte Fahrer kein registrierter Fahrer ist,
und die Information über
den Fahrer muss sofort mitgeteilt werden, so dass ein Fahrerdatenkommunikationsanfrage-Flag
B zum Verwenden des Mobiltelefon-Kommunikationspfads gesetzt wird (Schritt
S94). Das Fahrerdatenübertragungsanfrage-Flag
B wird gesetzt, um nach einer Datenkommunikationspräferenz zu
dem Fahrerdatenübertragungsanfrage-Flag
A zu fragen. Wenn der Schritt S94 ausgeführt ist, kann das Fahrerdatenübertragungsanfrage-Flag
A rückgesetzt
werden.
-
In
der Kartendatenkommunikations-Einstellroutine, wie sie in 17 dargestellt
ist, bestimmt die CPU 20 zuerst, ob eine periodische Kartendatenübertragungsanfrage
durchgeführt
worden ist oder nicht (Schritt S101). Die Kartendaten werden einmal im
Monat aktualisiert, wie es in 14 gezeigt
ist, so dass die CPU 20 bei dem Schritt S101 bestimmt,
ob ein Monat ab dem vorangehenden Aktualisierungsdatum verstrichen
ist oder nicht.
-
Wenn
eine periodische Kartendatenübertragungsanfrage
aufgrund des Verstreichens von einem Monat ab dem vorangehenden
Aktualisierungsdatum durchgeführt
wird, wird ein Flag für
eine periodische Übertragungsanfrage
für Kartendaten
zum Verwenden des Bluetooth-Kommunikationspfads gesetzt (Schritt
S102). Da die Kartendaten eine große Kapazität erfordern, werden die Kartendaten über den Bluetooth-Kommunikationspfad
kommuniziert.
-
In
der Fahrdatenkommunikations-Einstellroutine, wie sie in 18 dargestellt
ist, bestimmt die CPU 20 zuerst, ob eine Anfrage für eine periodische Fahrdatenübertragung
durchgeführt
worden ist oder nicht (Schritt S111). Die Fahrdaten werden einmal alle
10 Minuten aktualisiert, wie es in 14 gezeigt ist,
so dass die CPU 20 beim Schritt S111 bestimmt, ob 10 Minuten ab
der vorangehenden Aktualisierungszeit verstrichen sind oder nicht.
-
Wenn
eine periodische Fahrdatenübertragungsanfrage
aufgrund des Verstreichens von 10 Minuten ab der vorangehenden Aktualisierungszeit durchgeführt wird,
wird ein Flag für
eine periodische Übertragungsanfrage
für Fahrdaten
zum Verwenden des Bluetooth-Kommunikationspfads gesetzt (Schritt S112).
Die Fahrdaten enthal ten die aktuelle Position des durch die GPS-Einheit 24 erfassten
Fahrzeugs zusätzlich
zu Fahrparametern des Fahrzeugs, wie beispielsweise der Geschwindigkeit,
der Motordrehzahl usw. des Fahrzeugs, das durch den Fahrzeugfahrdetektor 25 erfasst
ist.
-
Nach
einem Ausführen
des Schritt S112 bestimmt die CPU 20, ob eine vorbestimmte
Zeit oder mehr ab der vorangehenden Übertragung der Fahrdaten verstrichen
ist oder nicht (beispielsweise eine Zeit, die etwas länger als
der Aktualisierungszyklus ist, d.h. 10 Minuten) (Schritt S113).
Wenn die vorbestimmte Zeit oder mehr ab der vorangehenden Übertragung
der Fahrdaten verstrichen ist, wird ein Flag für eine zusätzliche Übertragungsanfrage für Fahrdaten
zum Verwenden des Mobiltelefon-Kommunikationspfads gesetzt (Schritt
S114). Wenn die vorbestimmte Zeit oder mehr ab der vorangehenden Übertragung
der Fahrdaten nicht verstrichen ist, wird das beim Schritt S112
für eine
Kommunikation über
den Bluetooth-Kommunikationspfad
gesetzte Flag für
die periodische Fahrdatenübertragungsanfrage
für gültig erklärt, wie
es ist. Die Fahrdaten werden im Wesentlichen über den Bluetooth-Kommunikationspfad
zum ASP-Server 4 übertragen.
Jedoch dann, wenn das Fahrzeug 14 eine zusätzliche
Zeit nimmt, um einen zugreifbaren Bereich zu der Zugriffsstelle
für Bluetooth
zu erreichen, die beim Schritt S4 oder S15 eingestellt ist, wird
das Flag für
eine zusätzliche Übertragungsanfrage
für Fahrdaten
zum Anfragen einer Datenkommunikation gesetzt, das gegenüber dem
Flag für
eine periodische Übertragungsanfrage
für Fahrdaten
bevorzugt ist, um die Fahrdaten direkt über den Mobiltelefon-Kommunikationspfad
zu übertragen, wie
es später
beschrieben wird.
-
In
der Adressbuchdatenkommunikations-Einstellroutine, wie sie in 19 dargestellt
ist, bestimmt die CPU 20 zuerst, ob Inhalte von aufgezeichneten
Adressbuchdaten geändert
worden sind oder nicht (Schritt S121). Die Speichervorrichtung 28 speichert
Adressbuchdaten, und wenn die Inhalte von gespeicherten Adressbuchdaten
geändert
worden sind, wird ein Adressbuchdatenübertragungsanfrage-Flag zum
Verwenden des Bluetooth-Kommunikationspfads gesetzt (Schritt S122).
Eine Änderung bezüglich der
Inhalte von gespeicherten Adressbuchdaten wird durch ein Adressbuchdatenänderungs-Flag
bestimmt, das gesetzt wird, wenn die Adressbuchdaten geändert werden.
Das Adressbuchänderungs-Flag
wird rückgesetzt,
wenn die Adressbuchdaten übertragen
sind.
-
Die
Adressbuchdaten können
beispielsweise den Besitzer des Fahrzeugs, Familienmitglieder, Freunde,
Versicherungsgesellschaft, Polizei, Feuerwehrstation und Reparaturwerkstatt
enthalten.
-
Die
beim Schritt S111 und bei den Schritten S17 – S22 in den jeweiligen Kommunikations-Einstellroutinen
gesetzten Flags werden jedes Mal dann rückgesetzt, wenn die Kommunikationssteuerroutine ausgeführt wird.
-
Wenn
die jeweiligen Kommunikations-Einstellroutinen bei den Schritten
S17 – S22
beendet worden sind, wie es oben beschrieben ist, bestimmt die CPU 20,
ob eine Kommunikation auf dem Bluetooth-Kommunikationspfad verfügbar ist
oder nicht (Schritt S17), wie es in 10 dargestellt
ist. Spezifisch bestimmt die CPU 20, ob das Fahrzeug 14 in
einem zugreifbaren Bereich zu der eingestellten Zugriffsstelle für Bluetooth
lokalisiert ist oder nicht. Wenn eine Kommunikation auf dem Bluetooth-Kommunikationspfad
verfügbar
ist, bestimmt die CPU 20, ob das Flag für eine periodische Übertragungsanfrage
für Fahrzeugdaten
beim Schritt S72 gesetzt worden ist oder nicht (Schritt S18). Wenn
das Flag für eine
periodische Übertragungsanfrage
für Fahrzeugdaten
gesetzt worden ist, liest die CPU 20 die Fahrzeugdaten
aus der Speichervorrichtung 28 und zwingt den Bluetooth-Sender/Empfänger 21,
die Fahrzeugdaten zum ASP-Server 4 zu übertragen (Schritt S19). Wenn
das Flag für
eine periodische Übertragungsanfrage
für Fahrzeugdaten
nicht gesetzt ist, bestimmt die CPU 20, ob das Fahrzeugdaten-Betätigungsübertragungsanfrage-Flag
A beim Schritt S77 gesetzt worden ist oder nicht (Schritt S20).
Wenn das Fahrzeugdaten-Manipulationsübertragungsanfrage-Flag A gesetzt worden
ist, geht die Routine weiter zum Schritt S19, wo die CPU 20 die Fahrzeugdaten
aus der Speichervorrichtung 28 liest und den Bluetooth-Sender/Empfänger 21 zwingt,
die Fahrzeugdaten zum ASP-Server 4 zu übertragen. Der Schritt S19
kann separat ausgeführt
werden, da sowohl das Flag für
eine periodische Übertragungsanfrage
für Fahrzeugdaten
als auch das Flag für
eine Manipulationsübertragungsanfrage
für Fahrzeugdaten
gesetzt worden sein können.
-
Nach
einer Ausführung
des Schritts S19 bestimmt die CPU 20, ob das Flag für eine periodische Übertragungsanfrage
von Musikdaten beim Schritt S83 gesetzt worden ist oder nicht (Schritt
S21). Wenn das Flag für
eine periodische Übertragungsanfrage für Musikdaten
gesetzt worden ist, liest die CPU 20 zu übertragende
Musikdaten aus der Speichervorrichtung 28 und zwingt den
Bluetooth-Sender/Empfänger 21,
die Musikdaten zum ASP-Server 4 zu übertragen (Schritt S22).
-
Nach
einem Ausführen
des Schritts S22 bestimmt die CPU 20, ob das Musikdaten-Manipulationskommunikationsanfrage-Flag
A beim Schritt S88 gesetzt worden ist oder nicht (Schritt S23).
Wenn das Musikdaten-Manipulationskommunikationsanfrage-Flag
A gesetzt worden ist, liest die CPU 20 die zu übertragenden
Musikdaten aus der Speichervorrichtung 28 und zwingt den
Bluetooth-Sender/Empfänger 21,
die Musikdaten zu einem erwünschten
Zielort zum Hinaufladen zu übertragen,
oder Musikdaten von einem erwünschten
Sender zum Herunterladen zu empfangen (Schritt S24). Die durch ein
Herunterladen erlangten Musikdaten werden in der Speichervorrichtung 28 aufbewahrt.
-
Nach
einem Ausführen
des Schritts S24 bestimmt die CPU 20, ob das Fahrerdatenübertragungsanfrage-Flag
A beim Schritt S92 gesetzt worden ist oder nicht (Schritt S25).
Wenn das Fahrerdatenübertragungsanfrage-Flag
A gesetzt worden ist, liest die CPU 20 die Fahrerdaten
aus der Speichervorrichtung 28 und zwingt den Bluetooth-Sender/Empfänger 21,
die Fahrerdaten zum ASP-Server 4 zu übertragen (Schritt S26).
-
Nach
einem Ausführen
des Schritts S26 bestimmt die CPU 20, ob das Flag für eine periodische Übertragungsanfrage
für Kartendaten
beim Schritt S102 gesetzt worden ist oder nicht (Schritt S27). Wenn
das Flag für
eine periodische Übertragungsanfrage
für Kartendaten
gesetzt worden ist, liest die CPU 20 die zu übertragende
Kartendaten aus der Speichervorrichtung 28 und zwingt den
Bluetooth-Sender/Empfänger 21,
die Kartendaten zum ASP-Server 4 zu übertragen (Schritt S28).
-
Nach
einem Ausführen
des Schritts S29 bestimmt die CPU 20, ob das Flag für eine periodische Übertragungsanfrage
für Fahrdaten
beim Schritt S112 gesetzt worden ist oder nicht (Schritt S29). Wenn
das Flag für
eine periodische Übertragungsanfrage
für Fahrdaten
gesetzt worden ist, liest die CPU 20 die Fahrdaten aus
der Speichervorrichtung 28 und zwingt den Bluetooth-Sender/Empfänger 21,
die Fahrdaten zum ASP-Server 4 zu übertragen (Schritt S30).
-
Nach
einem Ausführen
des Schritts S30 bestimmt die CPU 20, ob das Adressbuchdatenübertragungsanfrage-Flag
beim Schritt S122 gesetzt worden ist oder nicht (Schritt S31). Wenn
das Adressbuchdatenübertragungsanfrage-Flag
gesetzt worden ist, liest die CPU 20 die geänderte Adressbuchdaten aus
der Speichervor richtung 28 und zwingt den Bluetooth-Sender/Empfänger 21,
die Adressbuchdaten zum ASP-Server 4 zu übertragen
(Schritt S32).
-
Wenn
die CPU 20 beim Schritt S17 bestimmt, dass eine Kommunikation
auf dem Bluetooth-Kommunikationspfad nicht verfügbar ist, bestimmt die CPU 20,
ob eine Kommunikation auf dem Mobiltelefon-Kommunikationspfad verfügbar ist
oder nicht (Schritt S33), wie es in 11 dargestellt
ist. Der Schritt S33 wird auf gleiche Weise nach der Ausführung des
Schritt S32 ausgeführt.
Wenn eine Zugriffsstelle für
eine Mobiltelefon-Kommunikation eingestellt worden ist, um eine
Kommunikation auf dem Mobiltelefon-Kommunikationspfad verfügbar zu
machen, bestimmt die CPU 20, ob das Fahrzeugdatenereignisübertragungsanfrage-Flag
beim Schritt S74 gesetzt worden ist oder nicht (Schritt S34). Auf
eine Bestimmung hin, dass das Fahrzeugdatenereignisübertragungsanfrage-Flag
beim Schritt S34 gesetzt worden ist, liest die CPU 20 die
Fahrzeugdaten aus der Speichervorrichtung 28 und zwingt
das Mobiltelefon 22, die Fahrzeugdaten zum ASP-Server 4 zu übertragen
(Schritt S35). Wenn das Fahrzeugdatenereignisübertragungsanfrage-Flag nicht
gesetzt ist, bestimmt die CPU 20, ob das Fahrzeugdatenmanipulationsübertragungsanfrage-Flag B beim Schritt
S78 gesetzt worden ist oder nicht (Schritt S36). Wenn das Fahrzeugdatenmanipulationsübertragungsanfrage-Flag
B gesetzt worden ist, geht die Routine weiter zu einem Schritt S35,
wo die CPU 20 die Fahrzeugdaten aus der Speichervorrichtung 28 liest
und das Mobiltelefon 22 zwingt, die Fahrzeugdaten zum ASP-Server 4 zu übertragen.
Der Schritt S35 kann separat ausgeführt werden, da sowohl das Fahrzeugdatenereignisübertragungsanfrage-Flag als
auch das Fahrzeugdatenmanipulationsübertragungsanfrage-Flag B gesetzt
worden sein können.
-
Nach
einem Ausführen
des Schritts S35 bestimmt die CPU 20, ob das Musikdatenkommunikationsanfrage-Flag
beim Schritt S85 gesetzt worden ist oder nicht (Schritt S37). Wenn
das Musikdatenkommunikationsanfrage-Flag gesetzt worden ist, liest
die CPU 20 zu übertragende
Musikdaten aus der Speichervorrichtung 28 und zwingt das
Mobiltelefon 22, die Musikdaten zu einem erwünschten
Zielort zum Hinaufladen zu übertragen,
oder Musikdaten von einem erwünschten
Sender zum Herunterladen zu empfangen (Schritt S38). Die durch das
Herunterladen erlangten Musikdaten werden in der Speichervorrichtung 28 aufbewahrt.
-
Wenn
das Musikdatenkommunikationsanfrage-Flag nicht gesetzt ist, bestimmt
die CPU 20, ob das Musikdatenmanipulationskommunikationsanfrage-Flag
B beim Schritt S89 gesetzt worden ist oder nicht (Schritt S39).
Wenn das Musikdatenmanipulationsübertragungsanfrage-Flag
B gesetzt worden ist, geht die Routine weiter zu einem Schritt S38,
wo die CPU 20 zu übertragende
Musikdaten aus der Speichervorrichtung 28 liest und das
Mobiltelefon 22 zwingt, die Musikdaten zu einem erwünschten
Zielort zum Hinaufladen zu senden oder Musikdaten von einem erwünschten
Sender zum Herunterladen zu empfangen. Der Schritt S38 kann separat
ausgeführt werden,
da sowohl das Musikdatenkommunikationsanfrage-Flag als auch das
Musikdatenmanipulationsübertragungsanfrage-Flag
B gesetzt worden sein können.
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Nach
einem Ausführen
des Schritt S38 bestimmt die CPU 20, ob das Fahrerdatenübertragungsanfrage-Flag
B beim Schritt S94 gesetzt worden ist oder nicht (Schritt S40).
Wenn das Fahrerdatenübertragungsanfrage-Flag
B gesetzt worden ist, liest die CPU 20 die Fahrerdaten
aus der Speichervorrichtung 28 und zwingt das Mobiltelefon 22,
die Fahrerdaten zum ASP-Server 4 zu übertragen (Schritt S41).
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Nach
einem Ausführen
des Schritts S41 bestimmt die CPU 20, ob das Fahrdatenzuatzübertragungsanfrage-Flag
beim Schritt S114 gesetzt worden ist oder nicht (Schritt S42). Wenn
das Fahrdatenzusatzübertragungsanfrage-Flag
gesetzt worden ist, liest die CPU 20 die Fahrdaten aus
der Speichervorrichtung 28 und zwingt das Mobiltelefon 22,
die Fahrdaten zum ASP-Server 4 zu übertragen (Schritt 43).
-
Der
ASP-Server 4 kommuniziert mit der Endgerätevorrichtung
an Bord 1 in Reaktion auf einen Zugriff von der Endgerätevorrichtung
an Bord 1 und arbeitet zum Speichern der fahrzeugbezogenen
Daten, wie beispielsweise der Notfalldaten, der Fahrzeugdaten, der
Musikdaten, der Fahrerdaten, der Kartendaten, der Fahrdaten, der
Adressbuchdaten usw., für
jedes Fahrzeug in der Speichervorrichtung 4a. Somit kann
eine gleiche Datenbank zu der Datenbank, die in der Speichervorrichtung 28 in
der Endgerätevorrichtung
an Bord 1 ausgebildet ist, in der Speichervorrichtung 4a des
ASP-Servers 4 ausgebildet werden.
-
Wenn
die Endgerätevorrichtung
an Bord 1 auf den ASP-Server 4 zum Aufbewahren
der fahrzeugbezogenen Daten zugreift, fragt der ASP-Server 4 nach
einem Anwenderidentifikationscode und einem Passwort und authentifiziert
den Anwender unter Verwendung des Anwenderidentifikationscodes und
dem Passwort, das von der Endgerätevorrichtung
an Bord 1 eingestellt ist. Dann lässt der ASP-Server 4 zu,
dass die Endgerätevorrichtung
an Bord 1 die Daten sendet, und nimmt die gesendeten Daten
zur Speicherung in der Speichervorrichtung 4a zum Aktualisieren
der Datenbank an.
-
Bei
dem vorangehenden Ausführungsbeispiel
wird einer von den zwei Kommunikationspfaden von unterschiedlichen
technischen Standards selektiv verwendet, d.h. von dem Bluetooth-Kommunikationspfad
und dem Mobiltelefon-Kommunikationspfad. Alternativ
dazu kann einer von drei oder mehreren Kommunikationspfaden von
unterschiedlichen technischen Standards selektiv verwendet werden.
-
Eine
Bestimmung diesbezüglich,
welcher aus einer Vielzahl von Kommunikationspfaden von unterschiedlichen
technischen Standards verwendet wird, wird gemäß dem Typ von zu sendenden
oder zu empfangenden Daten durchgeführt. Für Daten mit großen Größe, wie
beispielsweise Musikdaten, wird ein Hochgeschwindigkeits-Kommunikationspfad
verwendet, wie beispielsweise der Bluetooth-Kommunikationspfad. Zusätzlich sollte
die Wirtschaftlichkeit für
diese Bestimmung berücksichtigt
werden. Allgemein resultiert die Verwendung des Mobiltelefon-Kommunikationspfads
in höheren
Kosten, so dass er nicht für
eine langzeitige Verwendung geeignet ist. Daher wird ein kostspieliger
Kommunikationspfad nur für
Daten mit großer
Größe verwendet.
-
Andererseits
ist für
eine durch eine Betätigung
eines Anwenders, wie beispielsweise eines Fahrers, durchgeführte Datenübertragungsanfrage eine
sofortige Antwort erforderlich, so dass ein Kommunikationspfad,
wie beispielsweise der Mobiltelefon-Kommunikationspfad vorzugsweise ausgewählt wird,
und zwar ungeachtet der Kosten, weil er viele Zugriffsstellen hat
und sofort Daten übertragen
kann. Gleichermaßen
wird ein Kommunikationspfad, wie beispielsweise der Mobiltelefon-Kommunikationspfad,
für Daten
ausgewählt,
die dringend übertragen werden
müssen,
wie beispielsweise Notfalldaten.
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Für ein periodisches Übertragen
von Daten, wie beispielsweise die Fahrdaten, wird ein Kommunikationspfad
mit geringen Kosten und hoher Geschwindigkeit vorzugsweise verwendet,
wie beispielsweise der Bluetooth-Kommunikationspfad. Jedoch kann
in einem Bereich, in welchem eine geringe Anzahl von Zugriffsstelle
eingestellt ist, eine periodische Übertragungszeit großteils verstrichen
sein, um in einen Fehler bezüglich
einer Datenübertragung
zu resultieren. In einem solchen Fall können Daten durch Umschalten
des Bluetooth-Kommunikationspfads zu einem Kommunikationspfad, wie
beispielsweise dem Mobiltelefon-Kommunikationspfad, übertragen
werden, der für
eine Kommunikation zu allen Zeiten relativ verfügbar ist.
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Der
ASP-Server 4 stellt eine Zugriffsberechtigung für einen
Zugriff auf die in der Speichervorrichtung 4a ausgebildete
Datenbank ein. Die Zugriffsberechtigung wird für jede Vorrichtung eingestellt,
die auf die Datenbank zugreifen kann, sowie für jeden Typ von Daten. 20 zeigt
Typen von Daten, auf welche ein Zugriff für jede Vorrichtung gewährt wird. Spezifisch
sind Daten, für
die ein Zugriff gewährt wird,
und Daten, für
die ein Zugriff verweigert wird, im Voraus für die Fahrzeugmanagementzentrumsvorrichtung 5,
die Fahrmanagementzentrumsvorrichtung 6, den Heimserver 7,
den Büroserver 8,
die Musiklieferzentrumsvorrichtung 9 und die Notfallalarmzentrumsvorrichtung 10 eingestellt
worden. In 20 sind Daten angezeigt, auf
welche ein Zugriff gewährt
wird, und sind Daten angezeigt, auf welche ein Zugriff verweigert
wird.
-
Der
Anwender, der den ASP-Server 4 verwendet, hat zuvor Anwenderregistrierungsinformation
registriert, die aus einem Anwendernamen, einer Anwendergruppe,
einer Anwenderidentifikationscode-ID, einem Passwort, eine Telefonnummer,
einer E-Mail-Adresse und einer Adresse besteht, welche in der Speichervorrichtung 4a gespeichert
ist. Auf einen Empfang einer Leseanfrage für die Datenbank hin liest der
ASP-Server 4 die Anwenderregistrierungsinformation aus
der Speichervorrichtung 4a, um einen autorisierten Anwender
zu bestimmen, der registriert worden ist, und gewährt dem
Anwender eine Datenbankzugriffsberechtigung.
-
Als
nächstes
wird eine im ASP-Server 4 ausgeführte Datenbankzugriffsgewährungsoperation
beschrieben werden. Hier wird eine Gewährung eines Zugriffs, der durch
die Fahrzeugmanagementzentrumsvorrichtung 5, die Fahrmanagementzentrumsvorrichtung 6,
den Heimserver 7, dem Büroserver 8, die
Musiklieferzentrumsvorrichtung 9 und die Notfallalarmzentrumsvorrichtung 10 angefragt
ist, unter Bezugnahme auf die 21 und 22 beschrieben
werden.
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Wie
es in 21 dargestellt ist, fragt der ASP-Server 4 auf
einen Empfang einer Datenbank-Datenleseanfrage hin nach einem Anwenderidentifikationscode
und einem Passwort (Schritt S201) und bestimmt, ob er den Anwenderidentifikationscode
und das Passwort empfangen hat oder nicht (Schritt S202). Bei einem
Empfangen des Anwenderidentifikationscodes und des Passworts bestimmt der
ASP-Server 4, ob eine Anwenderregistrierungsinformation,
die den empfangenen Anwenderidentifikationscode und das empfangene
Passwort enthält, in
der Speichervorrichtung 4a gespeichert ist oder nicht (Schritt
S203). Wenn eine Anwenderregistrierungsinformation, die den empfangenen
Anwenderidentifikationscode und das empfangene Passwort enthält, in der
Speichervorrichtung 4a gefunden wird, identifiziert der
ASP-Server 4 eine zugreifende Vorrichtung oder einen zugreifenden
Server aus der Anwenderregistrierungsinformation, die den empfangenen
Anwenderidentifikationscode und das empfangene Passwort enthält (Schritt
S204) und fragt die zugreifende Vorrichtung oder den zugreifenden
Server, welche von fahrzeugbezogenen Daten in der Datenleseanfrage
angefragt werden (Schritt S205), und bestimmt darauffolgend, ob
er den Typ von angefragten Daten empfangen hat oder nicht (Schritt
S206).
-
Wenn
der empfangene Typ von Daten Fahrzeugdaten sind (Schritt S207),
bestimmt der ASP-Server 4 unter Verwendung einer Zugriffsberechtigungstabelle,
ob ein Zugriff auf die Fahrzeugdaten zugelassen ist oder nicht (Schritt
S208). Wie es in 20 gezeigt ist, hat die Speichervorrichtung 4a im
Voraus die Zugriffsberechtigungstabelle gespeichert, um anzuzeigen,
ob ein Zugriff zugelassen/verweigert wird, und zwar für jeden
Typ von Daten zu Vorrichtungen und Servern. In 20 zeigt
die Markierung Daten an, für
die ein Zugriff zugelassen ist, während die Markierung Daten
anzeigt, für
die ein Zugriff verweigert wird. Daher teilt der ASP-Server 4, wie
es aus der Zugriffsberechtigungstabelle gesehen werden kann, da
nur der Musiklieferzentrumsvorrichtung 9 ein Zugriff auf
die Fahrzeugdaten verweigert wird, eine Gewährung eines Zugriffs auf die
Fahrzeugdaten, wenn eine Datenleseanfrage durch irgendeine der Vorrichtungen 5, 6, 10 oder
irgendeinen der Server 7, 8 durchgeführt worden
ist, außer
für die Musiklieferzentrumsvorrichtung 9 (Schritt
S209). Sonst teilt der ASP-Server 4 dann, wenn die Datenleseanfrage
durch eine andere Vorrichtung einschließlich der Musiklieferzentrumsvorrichtung 9 oder
eines Servers durchgeführt
worden ist, einen verweigerten Zugriff auf die Daten mit (Schritt
S210).
-
Wenn
der empfangene Typ von Daten Fahrerdaten sind (Schritt S211), bestimmt
der ASP-Server 4 unter Verwendung der Zugriffsberechtigungstabelle,
ob ein Zugriff auf die Fahrerdaten zugelassen ist oder nicht (Schritt
S212). Wie es aus der in 20 gezeigten
Zugriffsberechtigungstabelle gesehen werden kann, teilt der ASP-Server 4 deshalb,
weil der ASP-Server 4 einen Zugriff auf die Fahrerdaten
von den Vorrichtungen 5, 6, 9, 10 und
den Servern 7, 8 zulässt, eine Gewährung eines
Zugriffs auf die Fahrerdaten mit, wenn eine Datenleseanfrage durch
eine der Vorrichtungen 5, 6, 9, 10 und
einen der Server 7, 8 durchgeführt worden ist (Schritt S213).
Andererseits teilt der ASP-Server 4 dann, wenn die Datenleseanfrage
durch eine Vorrichtung oder einen Server durchgeführt worden
ist, die oder der eine andere oder ein anderer als die Vorrichtungen 5, 6, 9, 10 und die
Server 7, 8 sind, einen verweigerten Zugriff auf die
Fahrerdaten mit (Schritt S210).
-
Wenn
der empfangene Typ von Daten Musikdaten sind (Schritt S214), bestimmt
der ASP-Server 4 unter Verwendung der Zugriffsberechtigungstabelle,
ob ein Zugriff auf die Musikdaten zugelassen ist oder nicht (Schritt
S215). Wie es aus der in 20 gezeigten
Zugriffsberechtigungstabelle gesehen werden kann, teilt der ASP-Server 4 deshalb,
weil der ASP-Server 4 einen Zugriff auf die Musikdaten
von der Vorrichtung 9 und den Servern 7, 8 zulässt, eine Gewährung eines
Zugriffs auf die Musikdaten mit, wenn eine Datenleseanfrage durch
eine der Vorrichtung 9 und die Server 7, 8 durchgeführt worden
ist (Schritt S216). Andererseits teilt der ASP-Server 4 dann, wenn die Datenleseanfrage
durch eine Vorrichtung oder einen Server einschließlich der
Vorrichtungen 5, 6, 10, die andere als
die Vorrichtung 9 und die Server 7, 8 sind,
durchgeführt
worden ist, einen verweigerten Zugriff auf die Fahrerdaten mit (Schritt S210).
-
Wenn
der empfangene Typ von Daten Kartendaten sind (Schritt S217), bestimmt
der ASP-Server 4 unter Verwendung der Zugriffsberechtigungstabelle,
ob ein Zugriff auf die Kartendaten zugelassen ist oder nicht (Schritt
S218). Wie es aus der in 20 gezeigten
Zugriffsberechtigungstabelle gesehen werden kann, teilt der ASP-Server 4 deshalb,
weil der ASP-Server 4 einen Zugriff auf die Kartendaten
von den Vorrichtungen 6, 9, 10 und den
Server 7 zulässt, eine
Gewährung
eines Zugriffs auf die Kartendaten mit, wenn eine Datenleseanfrage
durch eine der Vorrichtungen 6, 9, 10 und
den Server 7 durchgeführt worden
ist (Schritt S219). Andererseits teilt der ASP-Server 4 dann,
wenn die Datenleseanfrage durch eine Vorrichtung oder einen Server
einschließlich
der Vorrichtung 5 und des Servers 8, die andere als
die Vorrichtungen 6, 9, 10 und der Server 7 sind, durchgeführt worden
ist, einen verweigerten Zugriff auf die Kartendaten mit (Schritt
S210).
-
Wie
es in 22 dargestellt ist, bestimmt
der ASP-Server 4 dann, wenn der empfangene Typ von Daten
Fahrdaten sind (Schritt S220), unter Verwendung der Zugriffsberechtigungstabelle,
ob ein Zugriff auf die Fahrdaten zugelassen ist oder nicht (Schritt S221).
Wie es aus der in 20 gezeigten Zugriffsberechtigungstabelle
gesehen werden kann, teilt die ASP-Server 4 deshalb, weil
der ASP-Server 4 einen Zugriff auf die Fahrdaten von den
Vorrichtungen 5, 6, 10 und dem Server 7 zulässt, eine
Gewährung
eines Zugriffs auf die Fahrdaten mit, wenn ein Datenleseanfrage
durch eine der Vorrichtungen 5, 6, 10 und den
Server 7 durchgeführt
worden ist (Schritt S222). Andererseits teilt der ASP-Server 4 dann,
wenn die Datenleseanfrage durch eine Vorrichtung oder einen Server
einschließlich
der Vorrichtung 9 und des Servers 8, die andere
als die Vorrichtungen 5, 6, 10 und der
Server 7 sind, durchgeführt
worden ist, einen verweigerten Zugriff auf die Fahrdaten mit (Schritt S210).
-
Wenn
der empfangene Typ von Daten Adressbuchdaten sind (Schritt S223),
bestimmt der ASP-Server 4 unter Verwendung der Zugriftsberechtigungstabelle,
ob ein Zugriff auf die Adressbuchdaten zugelassen ist oder nicht
(Schritt S224). Wie es aus der in 20 gezeigten
Zugriffsberechtigungstabelle gesehen werden kann, teilt der ASP-Server 4 deshalb,
weil der ASP-Server 4 einen Zugriff auf die Adressbuchdaten
von den Servern 7, 8 zulässt, eine Gewährung eines
Zugriffs auf die Adressbuchdaten mit, wenn eine Datenlesenanfrage
durch einen der Server 7, 8 durchgeführt worden
ist (Schritt S225). Andererseits teilt der ASP-Server 4 dann,
wenn die Datenleseanfrage durch eine Vorrichtung oder einen Server
einschließlich
der Vorrichtungen 5, 6, 9, 10, die
andere als die Server 7, 8 sind, durchgeführt worden
ist, einen verweigerten Zugriff auf die Adressbuchdaten mit (Schritt
S210).
-
Wenn
der empfangene Typ von Daten Notfalldaten sind (Schritt S226), bestimmt
der ASP-Server 4 unter Verwendung des Zugriffsberechtigungstabelle,
ob ein Zugriff auf die Notfalldaten zugelassen ist oder nicht (Schritt
S227). Wie es aus der in 20 gezeigten
Zugriffsberechtigungstabelle gesehen werden kann, teilt der ASP-Server 4 deshalb,
weil der ASP-Server 4 einen Zugriff auf die Notfalldaten
vom Server 7 und von der Vorrichtung 10 zulässt, eine
Gewährung
eines Zugriffs auf die Adressbuchdaten mit, wenn eine Datenleseanfrage
durch eine der Vorrichtung 10 und den Server 7 durchgeführt worden
ist (Schritt S228). Andererseits teilt der ASP-Server 4 dann,
wenn die Datenleseanfrage durch eine Vorrichtung oder einen Server
einschließlich
des Servers 8 und der Vorrichtungen 5, 6, 9 durchgeführt worden ist,
die andere als der Server 7 und die Vorrichtung 10 sind,
einen verweigerten Zugriff auf die Notfalldaten mit (Schritt S210).
-
Wenn
der ASP-Server 4 einen Zugriff auf Daten zulässt, nimmt
der ASP-Server 4 den Zugriff auf den zugelassenen Typ von
Daten in der Datenbank an, die in der Speichervorrichtung 4a ausgebildet
ist, und zwar von einer zugelassenen Vorrichtung oder einem zugelassenen
Server (Schritt S229).
-
Die
Zugriffsberechtigung kann nicht für jede von den Vorrichtungen
und den Servern eingestellt sein, sondern für jedes Mitglied in einer Anwendergruppe. 23 zeigt
Inhalte einer Zugriffsberechtigungstabelle, die Typen von Daten
anzeigt, auf welche ein Zugriff zugelassen ist, wenn ein Fahrzeugunfall
erfolgt, entsprechend einer Anwendergruppe. Spezifisch sind Daten,
für die
ein Zugriff zugelassen ist, und Daten, für die ein Zugriff verweigert
wird, im Voraus für
eine Anwendergruppe eingestellt worden, die aus dem Besitzer, Familienmitgliedern,
Freunden, einer Versicherungsgesellschaft, der Polizei, der Feuerwehrstation
und einer Reparaturwerkstatt besteht. In 23 zeigt
die Markierung Daten an, für die
ein Zugriff zugelassen ist, während
die Markierung Daten anzeigt, für
die ein Zugriff verweigert wird.
-
Der
Anwender, der den ASP-Server 4 verwendet, hat zuvor Anwenderregistrierungsinformation
registriert, die aus einem Anwendernamen, einer Anwendergruppe,
einem Anwenderidentifikationscode-ID, einem Passwort, einer Telefonnummer,
einer E-Mail-Adresse und einer Adresse besteht, welche in der Speichervorrichtung 4a gespeichert
ist. Auf einen Empfang einer Leseanfrage für die Datenbank hin liest der
ASP-Server 4 die Anwenderregistrierungsinformation aus
der Speichervorrichtung 4a, um einen autorisierten Anwender
zu bestimmen, der registriert worden ist, und gewährt dem
Anwender eine Datenbank-Zugriffsberechtigung.
-
Wie
es in den 24 und 25 dargestellt ist,
fragt der ASP-Server 4 auf einen Empfang einer Datenbank-Datenleseanfrage
hin nach einem Anwenderidentifikationscode und einem Passwort (Schritt 151)
und bestimmt, ob er den Anwenderidentifikationscode und das Passwort
empfangen hat oder nicht (Schritt 152). Beim Empfangen
des Anwenderidentifikationscodes und des Passworts bestimmt der
ASP-Server 4, ob eine Anwenderregistrierungsinformation,
die den empfangenen Anwenderidentifikationscode und das empfangene
Passwort enthält,
in der Speichervorrichtung 4a aufbewahrt ist (Schritt S153).
Wenn eine Anwenderregistrierungsinformation, die den empfangenen
Anwenderidentifikationscode und das empfangene Passwort enthält, in der
Speichervorrichtung 4a gefunden wird, fragt der ASP-Server 4 die
zugreifende Vorrichtung oder den zugreifenden Server, welche von
fahrzeugbezogenen Daten in der Datenleseanfrage angefragt werden (Schritt
S154), und bestimmt darauffolgend, ob er den Typ von angefragten
Daten empfangen hat oder nicht (Schritt S155).
-
Wenn
der empfangene Typ von Daten Fahrzeugdaten sind (Schritt S156),
teilt der ASP-Server 4 eine Gewährung eines Zugriffs auf die
Fahrzeugdaten mit (Schritt S157). Wenn der empfangene Typ von Daten
Fahrerdaten sind (Schritt S158), bestimmt der ASP-Server 4,
ob eine Anwendergruppe die Polizei oder eine Reparaturwerkstatt
ist (Schritt S159). Der ASP-Server 4 erlangt die Anwendergruppe
aus der Anwenderregistrierungsinformation, die beim Schritt S153
verwendet wird. Wie es in 23 gezeigt
ist, wird ein Zugriff auf die Fahrerdaten für die Anwendergruppe zugelassen,
außer
für die
Polizei und die Reparaturwerkstatt. Wenn die Anwendergruppe, die
den Zugriff angefragt hat, nicht die Polizei oder die Reparaturwerkstatt
ist, teilt der ASP-Server 4 eine Gewährung eines Zugriffs auf die
Fahrerdaten mit (Schritt S160). Wenn der empfangene Typ von Daten
Musikdaten sind (Schritt S161), bestimmt der ASP-Server 4,
ob die Anwendergruppe der Besitzer oder ein Freund ist oder nicht
(Schritt S162). Wie es in 23 gezeigt
ist, ist ein Zugriff auf Musikdaten zugelassen, wenn er von dem
Besitzer oder einem Freund erfolgt. Wenn die Anwendergruppe, die
den Zugriff angefragt hat, irgendeiner des Besitzers oder eines
Freundes ist, teilt der ASP-Server 4 eine Gewährung eines
Zugriffs auf die Musikdaten mit (Schritt S163).
-
Wenn
der empfangene Typ von Daten Kartendaten sind (Schritt S164), bestimmt
der ASP-Server 4, ob die Anwendergruppe die Feuerwehrstation oder
eine Reparaturwerkstatt ist (Schritt S165). Wie es in 23 gezeigt
ist, wird ein Zugriff auf die Kartendaten zugelassen, wenn er von
der Anwendergruppe erfolgt, außer
der Feuerwehrstation und der Reparaturwerkstatt. Wenn die Anwendergruppe,
die den Zugriff angefragt hat, nicht die Feuerwehrstation oder die
Reparaturwerkstatt ist, teilt der ASP-Server 4 eine Gewährung eines
Zugriffs auf die Kartendaten mit (Schritt S166). Wenn der empfangene
Typ von Daten Fahrdaten sind (Schritt S167), bestimmt der ASP-Server 4,
ob die Anwendergruppe der Besitzer, ein Familienmitglied oder eine
Reparaturwerkstatt ist (Schritt S168). Wie es in 23 gezeigt
ist, wird ein Zugriff auf die Fahrdaten zugelassen, wenn er von der
Anwendergruppe erfolgt, die der Besitzer, ein Familienmitglied oder
eine Reparaturwerkstatt ist. Wenn die Anwendergruppe, die den Zugriff
angefragt hat, der Besitzer, ein Familienmitglied oder die Reparaturwerkstatt
ist, teilt der ASP-Server 4 eine Gewährung des Zugriffs auf die
Fahrdaten mit (Schritt S169). Wenn der empfangene Typ von Daten Adressbuchdaten
sind (Schritt S170), bestimmt der ASP- Server 4, ob die Anwendergruppe
der Besitzer ist oder nicht (Schritt S171). Wie es in 23 gezeigt ist,
wird ein Zugriff auf die Adressbuchdaten zugelassen, wenn er von
der Anwendergruppe erfolgt, die der Besitzer ist. Wenn die Anwendergruppe,
die den Zugriff angefragt hat, der Besitzer ist, teilt der ASP-Server 4 eine
Gewährung
des Zugriffs auf die Adressbuchdaten mit (Schritt S172).
-
Wenn
der ASP-Server 4 einen Zugriff auf die Datenbank zulässt, akzeptiert
der ASP-Server 4 den Zugriff auf den zugelassenen Typ von
Daten in der Datenbank, die in der Speichervorrichtung 4a ausgebildet
ist, von einer zugelassenen Vorrichtung oder einem zugelassenen
Server (Schritt S173). Ebenso wird dann, wenn der ASP-Server 4 einen
Zugriff auf die Datenbank zulässt,
die Protokollierung in der Speichervorrichtung 4a oder
in einem Protokollierungsserver, der nicht gezeigt ist, als Protokollierungsdaten
aufbewahrt.
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Da
eine Datenbank gleich der Datenbank, die in der Speichervorrichtung 28 der
Endgerätevorrichtung
an Bord 1 ausgebildet ist, in der Speichervorrichtung 4a das
ASP-Servers 4 ausgebildet ist, ist es möglich, Daten gleich denjenigen
in der Datenbank der Endgerätevorrichtung
an Bord 1 in dem Fahrzeug 14 zu erlangen, in dem
auf die Speichervorrichtung 4a des ASP-Servers 4 zugegriffen
wird. Ebenso kann deshalb, weil eine Zugriffsberechtigung im Voraus
für jeden
Typ von Daten eingestellt worden ist, die in der Speichervorrichtung 4a des
ASP-Servers 4 gespeichert sind, ein bestimmter Typ von
Daten zu einer Einrichtung oder einer Anwendergruppe geliefert werden,
welche mit einer Endgerätevorrichtung
oder einem Server versehen ist. Weiterhin ist es möglich, zu
verhindern, dass Daten zu nicht aktualisierten Anwendern fließen, die
auf den ASP-Server 4 zugreifen könnten.
-
Wie
es oben beschrieben ist, kann das Datenkommunikationssystem gemäß der vorliegenden Erfindung
eine Datenbank zum Speichern einer Vielfalt von Daten in Bezug auf
eine mobile Einheit, wie beispielsweise ein Kraftfahrzeug, effizient
aktualisieren. Ebenso kann deshalb, weil die Vielfalt von Daten in
Bezug auf eine mobile Einheit in einer Datenbank eingebaut sind,
auf die Datenbank auf angenehme Weise zugegriffen werden, um irgendwelche
von Daten in Bezug auf die mobile Einheit zu nutzen.