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DE60107143T2 - Solarbetriebene Ultraschallvorrichtung zum Vertreiben von Tieren - Google Patents

Solarbetriebene Ultraschallvorrichtung zum Vertreiben von Tieren Download PDF

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DE60107143T2
DE60107143T2 DE60107143T DE60107143T DE60107143T2 DE 60107143 T2 DE60107143 T2 DE 60107143T2 DE 60107143 T DE60107143 T DE 60107143T DE 60107143 T DE60107143 T DE 60107143T DE 60107143 T2 DE60107143 T2 DE 60107143T2
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DE
Germany
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ultrasonic
animals
ultrasonic device
circuit
solar
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DE60107143T
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DE60107143D1 (de
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Masahiro Kadoma-shi Kawaguchi
Shouichi Kadoma-shi Akiyama
Takaaki Kadoma-shi Hiramatsu
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Panasonic Electric Works Co Ltd
Original Assignee
Matsushita Electric Works Ltd
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M29/00Scaring or repelling devices, e.g. bird-scaring apparatus
    • A01M29/16Scaring or repelling devices, e.g. bird-scaring apparatus using sound waves
    • A01M29/18Scaring or repelling devices, e.g. bird-scaring apparatus using sound waves using ultrasonic signals

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)
  • Percussion Or Vibration Massage (AREA)
  • Measurement Of Velocity Or Position Using Acoustic Or Ultrasonic Waves (AREA)

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • (Gebiet der Erfindung)
  • Die vorliegende Erfindung betrifft im allgemeinen eine multidirektionale Ultraschallausgabevorrichtung und insbesondere eine Ultraschallvorrichtung zum Vertreiben von Tieren zum Ausgeben von Ultraschallwellen in mehrere Richtungen, um so eines oder mehrere relativ kleine Tiere, die in die mittels der Ultraschallwellen überwachten Bereiche eindringen, zu vertreiben oder abzuweisen.
  • Im Kontext der hier offenbarten Erfindung soll der Ausdruck "kleine Tiere" Katzen, Hunde, Vögel, Wiesel, Waschbären, Rotwild oder ähnliche Tiere umfassen, die, egal ob Haus- oder Wildtier, als lästig, schädlich oder in irgendeiner anderen Weise als unerwünscht erachtet werden, sobald sie sich geschützten Bereichen oder Grundstücken nähern oder in diese eindringen.
  • (Beschreibung des Standes der Technik)
  • Eine Ultraschallvorrichtung zum Vertreiben von Tieren mit einer Erkennungseinrichtung und einer Ultraschallwellenerzeugungseinrichtung wurde entwickelt und in der Praxis eingesetzt, um ein oder mehrere kleine Tiere von beispielsweise einem privaten Sandkasten oder einem Spielplatzsandkasten fernzuhalten. Im allgemeinen ist die bekannte Ultraschallvorrichtung zum Vertreiben von Tieren so ausgebildet, daß, wenn ein Sensor, der Teil der Erkennungseinrichtung ist, das Eindringen eines kleinen Tiers in einen überwachten Bereich erkennt, Ultraschallwellen ausgegeben werden, um das kleine Tier an einer weiteren Annäherung zu hindern und durch Exkremente verursachtes Ungemach zu vermeiden. Da die Ultraschallwellen für das menschliche Ohr nicht wahrnehmbar sind, besteht nicht die Möglichkeit, daß Menschen sich unwohl fühlen.
  • Die bekannte Ultraschallvorrichtung 100 zum Vertreiben von Tieren weist eine interne elektrische Schaltung gemäß 7 auf. Die Schaltung umfaßt eine Sensorschaltung 110 zum Erkennen eines kleinen Tiers oder von Wärme, die in einen vorbestimmten Bereich (Sensorüberwachungsbereich) eindringen oder darin gegenwärtig sind. Eine Eingangsbestimmungsschaltung 111 verwendet eine Eingangsspannung oder eine Eingangszeitgebung seitens der Sensorschaltung 110, um festzustellen, ob ein kleines Tier erkannt wurde, oder ob ein durch Geräusche verursachter Fehlvorgang aufgetreten ist. Ein Signalgenerator 112 ist zum Erzeugen eines zum Ausgeben einer Ultraschallwelle erforderlichen Signals betreibbar. Der Signalgenerator 12 kann beispielsweise ein Signal mit einer Wiederholung des EIN-Zustands für 1,5 Sekunden und des AUS-Zustands für 1,5 Sekunden bei einer Frequenz von 25 kHz erzeugen.
  • Eine Ultraschallausgabeschaltung 113 gibt in Reaktion auf das Signal des Signalgenerators 112 eine Ultraschallwelle aus. Eine Betriebsanzeigeschaltung 114 schaltet während des Betriebs der Ultraschallvorrichtung 100 zum Vertreiben von Tieren eine Anzeigelampe ein oder läßt diese blinken. Eine Energieschaltung 116 weist eine Konstantspannungsschaltung 116a zum Erzeugen einer Konstantspannung basierend auf der von einer Batterieenergiequelle 115 gelieferten Energie und zum Liefern derselben an verschiedene elektrische Bauteile auf.
  • 8 zeigt einen Sensorüberwachungsbereich und den Ultraschallausgabewirkbereich der bekannten Ultraschallvorrichtung 100 zum Vertreiben von Tieren. Wenn ein kleines Tier, beispielsweise eine Katze und/oder ein Hund, in den Sensorüberwachungsbereich 200 eintritt, erkennt die Sensorschaltung 110 das Eindringen eines kleinen Tieres und löst eine Ultraschallausgabevorrich tung 13 zum Erzeugen einer Ultraschallwelle aus. Das in den Wirkbereich 300 der Ultraschallwelle eintretende kleine Tier fühlt sich durch die Ultraschallwelle gestört und wird daher vertrieben.
  • Jedoch verwendet die bekannte Ultraschallvorrichtung zum Vertreiben von Tieren eine Energiequelle in Form einer Batterie (eine oder mehr Trockenzellen), die regelmäßigen Austausch erfordert. Sobald der Benutzer vergißt, die verbrauchte Batterie durch eine neue Batterie zu ersetzen, arbeitet die Ultraschallvorrichtung zum Vertreiben von Tieren nicht mehr.
  • US-A-5602523 macht keine genauen Angaben über die Position sowohl der Solarenergiequelle mit der Batterie, als auch des Audiotreibers am Vorrichtungsgehäuse. Das heißt, daß dieses Dokument keine effektive Verwendung der Oberseite (Dach) und der Vorderseite des Vertreibungsvorrichtungsgehäuses offenbart. Das Gleiche gilt für CA-A-2207361 und DE-A-19955101.
  • Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf das Vorhergehende entwickelt und soll eine Ultraschallvorrichtung zum Vertreiben von Tieren schaffen, die es der Solarbatterie ermöglicht, Solarenergie zu jeder Zeit zu empfangen und andererseits für die Ultraschallvorrichtung zum Vertreiben von Tieren und für das Installieren der Ultraschallvorrichtung zum Vertreiben von Tieren erforderlichen Raum zu verkleinern.
  • Zur Lösung der genannten Aufgabe schafft die Erfindung eine Ultraschallvorrichtung zum Vertreiben von Tieren nach Anspruch 1.
  • Da die Verwendung einer Solarbatterie keinen Austausch erfordert, wie dies bei der Verwendung einer oder mehrerer Trockenzellen erforderlich ist, ist die erfindungsgemäße Ultraschallvorrichtung zum Vertreiben von Tieren im wesentlichen wartungsfrei. Ferner besteht nicht die Möglichkeit des Ausfalls der Ultraschallvorrichtung zum Vertreiben von Tieren aufgrund des unterbliebenen Austauschs der Batterie. Das Anbringen der Solarbatterie auf dem Dach ist dahingehend besonders vorteilhaft, daß die Solarbatterie stets der Sonne aus gesetzt sein kann und darüber hinaus kein zusätzlicher Platz zum Anbringen der Solarbatterie erforderlich ist, wodurch eine Platzersparnis erreicht wird.
  • Die Verwendung mehrerer Solarbatterien wird bevorzugt, wobei in diesem Fall die Solarbatterien miteinander in Reihe geschaltet sind. Die Reihenschaltdung der Solarbatterien ermöglicht das Liefern einer relativ hohen elektrischen Energie an die Ultraschallvorrichtung zum Vertreiben von Tieren, so daß ein relativ hoher Ultraschalldruck erreicht werden kann, um einen Tierabweisungseffekt zu erzielen, d.h. einen das kleine Tier vertreibenden Effekt.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Die vorliegende Erfindung ist aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiel derselben leicht verständlich, welche unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen erfolgt, in denen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind und welche zeigen:
  • 1 ein Blockdiagramm einer elektrischen Schaltung, die in einer erfindungsgemäßen Ultraschallvorrichtung zum Vertreiben von Tieren verwendet wird;
  • 2A und 2B eine schematische Vorder- bzw. Draufsicht der Installation von Solarzellen in der Ultraschallvorrichtung zum Vertreiben von Tieren;
  • 3 ein Blockdiagramm zur Darstellung einer in der elektrischen Schaltung der 1 verwendeten Ladeschaltung;
  • 4 ein Ablaufdiagramm zur Darstellung der Funktionsschritte der erfindungsgemäßen Ultraschallvorrichtung zum Vertreiben von Tieren;
  • 5 ein Blockdiagramm zur Darstellung einer modifizierten elektrischen Schaltung, die in der erfindungsgemäßen Ultraschallvorrichtung zum Vertreiben von Tieren verwendbar ist;
  • 6 ein Blockdiagramm zur Darstellung der in der modifizierten elektrischen Schaltung von 5 verwendeten Ladeschaltung;
  • 7 ein Blockdiagramm zur Darstellung der internen elektrischen Schaltung, die in der bekannten Ultraschallvorrichtung zum Vertreiben von Tieren verwendet wird; und
  • 8 eine schematische Darstellung des Verhältnisses zwischen dem Sensorüberwachungsbereich und dem Wirkbereich der Ultraschallausgabe, welche die bekannte Ultraschallvorrichtung zum Vertreiben von Tieren abdeckt.
  • Beschreibung der Ausführungsbeispiele
  • 1 der Zeichnungen zeigt die interne Schaltung einer erfindungsgemäßen Ultraschallvorrichtung 1 zum Vertreiben von Tieren. Die Ultraschallvorrichtung 1 zum Vertreiben von Tieren weist in Kombination mit einer Ladeschaltung 16, eine Solarbatterie 15 auf, die anstelle einer oder mehr bisher verwendeter Trockenzellen eingesetzt wird, um Solarenergie in elektrische Energie umzuwandeln. Die Solarbatterie 15 kann mindestens eine Solarzelle aufweisen und ist auf dem Dach der Ultraschallvorrichtung 1 zum Vertreiben von Tieren angebracht. Die Ladeschaltung 16 kann einen oder mehr Kondensatoren oder eine oder mehr Akkumulatorbatterien (aufladbare Batterien) umfassen und dient dem Speichern von elektrischer Energie, welche die Solarbatterie 15 erzeugt.
  • Die Ultraschallvorrichtung 1 zum Vertreiben von Tieren weist eine Sensorschaltung 10 auf, die ein kleines Tier oder Wärme erkennt, welche in einen vorbestimmten Bereich (Sensorüberwachungsbereich 200 nach 8) ein dringt oder darin vorhanden ist. Eine Eingangsbestimmungsschaltung 11 verwendet eine Eingangsspannung oder eine Eingangszeitsteuerung seitens der Sensorschaltung 10, um zu bestimmen, ob das kleine Tier erkannt wurde, oder ob ein durch Geräusche verursachter Fehlvorgang aufgetreten ist. Ein Signalgenerator 12 ist zum Erzeugen eines zum Ausgeben einer Ultraschallwelle erforderlichen Signals betreibbar. Der Signalgenerator 12 kann beispielsweise ein Signal mit einer Wiederholung des EIN-Zustands für 1,5 Sekunden und des AUS-Zustands für 1,5 Sekunden bei einer Frequenz von 25 kHz erzeugen.
  • Eine Ultraschallausgabevorrichtung 13 ist in Reaktion auf das Signal des Signalgenerators 12 zum Ausgeben einer Ultraschallwelle betreibbar. Eine Betriebsanzeigeschaltung 14, die mit dem Signalgenerator 12 und parallel mit der Ultraschallausgabevorrichtung 13 verbunden ist, läßt eine Anzeigeleuchte aufleuchten oder blinken, um anzugeben, daß die Ultraschallvorrichtung 1 zum Vertreiben von Tieren in Betrieb ist. Eine Energiequellenschaltung 17 weist eine Konstantspannungsschaltung 17a zum Erzeugen einer konstanten Spannung basierend auf der in der Ladeschaltung 16 geladenen Energie und zum anschließenden Liefern der Energie an verschiedene elektrische Bauteile auf.
  • Solange der Ultraschallvorrichtung 1 zum Vertreiben von Tieren elektrische Energie von der Solarbatterie 15 zugeführt wird, besteht keine Notwendigkeit eine verbrauchte Batterie zu ersetzen, wie dies bei der bekannten Ultraschallvorrichtung zum Vertreiben von Tieren erforderlich ist. Daher besteht nicht die Möglichkeit, daß die Ultraschallvorrichtung zum Vertreiben von Tieren ihren Betrieb einstellt, was bei einem bei der bekannten Ultraschallvorrichtung zum Vertreiben von Tieren vorkommenden unterlassenen Austausch der verbrauchten Batterie durch den Benutzer der Fall ist. Das Vorsehen der Ladeschaltung 16 ist ferner dahingehend nützlich, daß die Ultraschallvorrichtung zum Vertreiben von Tieren ihren Betrieb während der Nacht, in der die Solarbatterie keine Solarenergie empfängt, oder bei geringem Solarenergieeinfall aufgrund von Wolken oder Schatten, fortsetzen kann.
  • Die aus den 2(a) und 2(b) bestehende 2 zeigt schematisch das äußere Erscheinungsbild der erfindungsgemäßen Ultraschallvorrichtung 1 zum Vertreiben von Tieren, wobei 2(a) eine Vorderansicht und 2(b) eine Draufsicht ist. Wie gezeigt, ist die Solarbatterie 15 auf den Dach der Ultraschallvorrichtung 1 zum Vertreiben von Tieren montiert, um der Solarbatterie den Empfang von Solarenergie zu jeder Zeit zu ermöglichen und andererseits nicht nur den für die Ultraschallvorrichtung 1 zum Vertreiben von Tieren selbst erforderlichen Platz, sondern auch den für die Installation der Ultraschallvorrichtung 1 zum Vertreiben von Tieren erforderlichen Raum zu verringern.
  • 2 zeigt ferner die Verwendung zweier Lautsprecher 13a und 13b zum Aussenden von aus der Ultraschallausgabevorrichtung 13 ausgegebenen Ultraschalltönen. Nach dieser Ausbildung ist es möglich, den durch eine Linse 19a der Sensorschaltung 10 definierten Sensorüberwachungsbereich so zu gestalten, daß er den Wirkbereich der Ultraschallausgabe, in dem sich die Ultraschalltöne der Lautsprecher 13a und 13b ausbreiten, einschließt oder von diesem eingeschlossen ist.
  • Im folgenden wird die Funktionsweise der Ladeschaltung 16 unter besonderer Bezugnahme auf 3 beschrieben. Wie darin gezeigt, umfaßt die Ladeschaltung 16 eine Ladesteuerschaltung 16a und eine Ladeeinheit 16b. Die Solarbatterie 15 erzeugt beim Empfang von Solarenergie eine Spannung und Strom. Die Ladesteuerschaltung 16a steuert die Spannung V1, die der Ladeeinheit 16b zugeführt werden soll, welche ihrerseits die gesteuerte Spannung V1 lädt.
  • Im Folgenden wird die Betriebsabfolge der erfindungsgemäßen solarbetriebenen Ultraschallvorrichtung 1 zum Vertreiben von Tieren anhand des Ablaufdiagramms von 4 beschrieben. Sobald die Sensorschaltung 10 ein kleines Tier erkennt, erzeugt der Signalgenerator 12 ein Signal im Schritt S100 und die Ultraschallausgabeschaltung 13 wird aktiviert, wodurch in den Schritten S101 und S102 eine Ultraschellwelle für 10 Sekunden erzeugt wird. Wenn die Sensorschaltung 10 weiterhin ein kleines Tier erkennt, geht die Erzeugung der Ultraschallwelle bei Schritt S104 weiter, bis das kleine Tier vertrieben ist; wenn jedoch die Sensorschaltung 10 nicht länger ein kleines Tier erkennt, wird die Erzeugung der Ultraschallwelle im Schritt S105 beendet, gefolgt von der Beendigung der Signalerzeugung im Schritt S106.
  • Die Ultraschallvorrichtung zum Vertreiben von Tieren nach einem anderen bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist durch 1A in 5 dargestellt. Wie in 5 dargestellt, werden mehrere Solarbatterien 15(#1)bis 15(#n) in Kombination mit einer entsprechenden Anzahl von Ladeschaltungen 16(#1) bis 16(#n) verwendet. Jede der Solarbatterien 15(#1) bis 15(#n) kann mit der in 1 dargestellten Solarbatterie identisch sein, so daß auch jede der Ladeschaltungen 16(#1) bis 16(#n) mit der Ladeschaltung 16 in 1 identisch sein kann.
  • 6 zeigt die Ladeschaltungen 16(#1) bis 16(#n), die jeweils eine Ladesteuerschaltung 16a(#1) bis 16a(#n) und eine entsprechende Ladeeinheit 16b(#1) bis 16b(#n) aufweisen, die jeweils mit denen von 1 identisch sind. Wie bei derjenigen von 1 erzeugt jede Solarbatterie 15(#1) bis 15(#n) beim Empfang von Solarenergie Spannung und Strom. Jede Ladesteuerschaltung 16a(#1) bis 16a(#n) steuert eine Spannung V1, die der zugehörigen Ladeeinheit 16b(#1) bis 16b(#n) zugeführt wird, welche ihrerseits die gesteuerte Spannung V1 lädt.
  • Da bei dem Ausführungsbeispiel nach den 5 und 6 die Solarbatterien 15(#1) bis 15(#n) in Reihe miteinander verbunden sind, ist die geladene Spannung gleich der Summe der Spannungen V1, die an den jeweiligen Ladeeinheiten 16b(#1) bis 16b(#n) geladen ist.
  • Nach dem Ausführungsbeispiel der 5 und 6 kann die der Ultraschallausgabevorrichtung 13 zuzuführende Spannung erhöht werden und somit kann ein relativ hoher Ultraschalldruck erreicht werden, um einen Tierabweisungseffekt, d.h. einen ein kleines Tier vertreibenden Effekt zu erzielen.
  • Zwar wurde die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen anhand der bevorzugten Ausführungsbeispiele offenbart, jedoch sei darauf hingewiesen, daß verschiedene Änderungen und Modifikationen für den Fachmann auf diesem Gebiet ersichtlich sind. Derartige Änderungen und Modifikationen gelten als in den durch die beigefügten Ansprüche definierten Rahmen der vorliegenden Erfindung fallend, es sei denn, sie weichen davon ab.

Claims (3)

  1. Solarbetriebene Ultraschallvorrichtung zum Vertreiben von Tieren, welche eine Ultraschallwelle aussendet, wenn das Eindringen eines kleinen Tiers in einen vorbestimmten Bereich von einer Sensorschaltung (10) erkannt wird, wobei die Ultraschallvorrichtung zum Vertreiben von Tieren ferner aufweist: eine Ultraschallausgabevorrichtung (13) zum Ausgeben einer Ultraschallwelle, wenigstens eine Solarbatterie (15) zum Erzeugen elektrischer Energie, eine Ladeschaltung (16) zum Laden der von der wenigstens einen Solarbatterie (15) erzeugten elektrischen Energie, und eine Energiequellenschaltung (17) zum Liefern der durch die Ladeschaltung (16) geladenen elektrischen Energie an die Ultraschallausgabevorrichtung (13), dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Solarbatterie (15) auf dem Dach der Ultraschallvorrichtung zum Vertreiben von Tieren (1; 1A) angebracht ist, und wenigstens ein Lautsprecher (13a, 13b) an der Vorderseite der Ultraschallvorrichtung zum Vertreiben von Tieren (1; 1A) angebracht ist, um die aus der Ultraschallausgabevorrichtung (13) ausgegebene Ultraschallwelle auszugeben.
  2. Solarbetriebene Ultraschallvorrichtung zum Vertreiben von Tieren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der durch eine Linse (10a) der Sensorschaltung (10) begrenzte Sensorüberwachungsbereich den Ultraschallausgabesendebereich einschließt, in dem sich die Ultraschalltöne von wenigstens einem die von der Ultraschallausgabevorrichtung (13) ausgegebene Ultraschallwelle aussendenden Lautsprecher (13a, 13b) ausbreiten.
  3. Solarbetriebene Ultraschallvorrichtung zum Vertreiben von Tieren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere in Reihe geschaltete Solarbatterien (15(#1) bis 15(#n)) vorgesehen sind.
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