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DE29820802U1 - Vorrichtung zur automatisierten, intelligenten Abwehr von Wirbeltieren und Insekten - Google Patents

Vorrichtung zur automatisierten, intelligenten Abwehr von Wirbeltieren und Insekten

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DE29820802U1
DE29820802U1 DE29820802U DE29820802U DE29820802U1 DE 29820802 U1 DE29820802 U1 DE 29820802U1 DE 29820802 U DE29820802 U DE 29820802U DE 29820802 U DE29820802 U DE 29820802U DE 29820802 U1 DE29820802 U1 DE 29820802U1
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noise
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M29/00Scaring or repelling devices, e.g. bird-scaring apparatus
    • A01M29/16Scaring or repelling devices, e.g. bird-scaring apparatus using sound waves
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
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  • Pest Control & Pesticides (AREA)
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  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

· I »Dipk-Ingf {järtier Waldmann Koldestraße 8 c 91052 Erlangen
Tel.: 09131/301313 Fax: 09131/301313
Vorrichtung
zur
automatisierten, intelligenten
Abwehr
von
Wirbeltieren und Insekten
im November 1998
INHALT
Beschreibung Stand der Technik
Funktionsweise der Erfindung
Hörschwellen Aufgabe der Erfindung Schutzansprüche Fig.l: Blockschaltbild Fig.2: Ereignisablauf
4 8 9
12 15 16
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum automatisierten Schutz von Arealen, Zonen und/oder Objekten vor Schädlingen wie Wildtiere oder Insekten.
Die Vorrichtung registriert selbständig auf akustischem Wege die Annäherung und/oder die Präsenz von Schädlingen; sie kann auch durch Fremdgeräusche oder durch Eingriff aktiviert werden.
Schützenswerte Areale , Zonen und Objekte sind beispielsweise landwirtschaftliche Anbauflächen, Aufforstungsareale, Biotope etc, die vor Wildverbiß geschützt werden sollen; ebenso Straßenabschnitte, die bei Annäherung von Fahrzeugen von Wildwechsel freigehalten werden sollen. Schützenswerte Objekte und Zonen sind weiterhin offene oder geschlossene Räume die von Insekten wie Stechmücken frequentiert werden.
Erfindungsgemäß ausgeführte Vorrichtungen sind überall dort von Vorteil, wo der gewünschte Schutz gegen Wildverbiß oder Wildwechsel bisher nur durch Baumaßnahmen, wie Wildschutzzäune, herbeigeführt werden kann, z.B. bei Aufforstungsarealen und Landjsstraßen, oder real nicht praktiziert werden kann, z.B. bei landwirtschaftlichen Anbauflächen.
Zum Schutz vor Insekten wie Stechmücken ersetzen erfindungsgemäß ausgeführte Vorrichtungen beispielsweise chemische Mittel. Im Gegensatz zu Ultraschallgeräten nach dem Stand der Technik, reagieren sie auf Fluggeräusche der Insekten.
Die Vorrichtung ist bezüglich Abmessungen und Gewicht so kompakt, daß sie praktisch überall problemlos positioniert werden kann.
Sie erfordert keinen oder minimalen Wartungsaufwand und erreicht durch geringen Strombedarf bei Batterie- oder Akkubetrieb eine hohe Einsatzdauer. Mittels Solarzellenpaneel und Ladestromregler kann der Akku in vollem Ladezustand gehalten werden.
Gegenüber Maßnahmen wie Wildschutzzäunen ist die erfindungsgemäß ausgeführte Vorrichtung erheblich kostengünstiger, leichter zu installieren und flexibler.
Stand der Technik
Nach dem bisherigen Stand der Technik werden landwirtschaftliche Anbauflächen praktisch gar nicht gegen Wild geschützt. Eine wirkungsvolle Einzäunung ist kostenintensiv, behindert den Erntevorgang, ist oft gesetzlich nicht zulässig und gegen Vögel ohnehin zwecklos.
Ähnliches gilt für Schonungen und/oder Aufforstungsflächen. In Gebirgswäldern ist der Bau von Wildschutzzäunen extrem aufwendig. Wildverbiß stellt für die Forstwirtschaft einen hohen Schadensfaktor, in Schutzwäldern auch ein Gefahrenpotential dar. Einer Bejagung stehen oft Jagdrechte und/oder Schonzeiten entgegen.
Gegen Insekten wie Stechmücken werden chemische Sprühmittel angeboten, die nur in geschlossenen Räumen Wirkung zeigen. Ultraschallgeräte gegen Stechmücken arbeiten kontinuitierlich und orientieren sich nicht an der tatsächlichen Präsenz dieser Insekten - in Schlafzimmern von Kleinkindern
nicht von Vorteil. Der Wohnkomfort, beispielsweise die Nutzung von Terrassen, wird in oder in der Nähe von Feuchtgebieten durch Stechmücken oft stark gemindert.
-A-
Funktionsweise der Erfindung
Die Vorrichtung nutzt das Hörvermögen von Säugetieren und die Sensibilität verschiedener Insektenarten bis tief in den Ultraschallbereich, jenseits der oberen menschlichen Hörschwelle.
Sie besteht grundsätzlich aus den Komponenten Geräuschaufnahme (1), Signaldigitalisierung (2), Geräuschvergleich (3), Schalter (4), Ultraschallquelle (5) und/oder Stimmquelle (6).
Die Vorrichtung registriert beispielsweise über ein Mikrofon (1) Bewegungsgeräusche von umherstreifendem Wild in oder um Schutzarealen. Das Geräusch wird als Signal im A/D-Wandler (2) digitalisiert und sein Frequenz-/Phasengang in einem Mikroprozessor (3) mit tolerierbaren Geräuschen verglichen. Liegt keine Übereinstimmung oder Ähnlichkeit vor, wird von einer Schaltung (4) die Ultraschallquelle (5) oder eine Stimmquelle (6) aktiviert.
Die Ultraschallquelle sendet Signale im Frequenzbereich 20 - ca. 100 kHz aus. Diese Töne sind für den Menschen nicht wahrnehmbar, führen aber beispielsweise bei Wild zu Fluchtreaktionen.
Bei Vögeln liegt die obere Hörschwelle im Bereich um 10 kHz. Sie reagieren daher nicht auf Ultraschallsignale. Hier simuliert der Stimmgenerator einen Raubvogelruf, der ebenfalls Fluchtreaktionen auslöst.
Im Speicher des Mikroprozessors (3) sind harmlose bzw. tolerierbare Geräusche als digitalisierte Frequenz-/Phasengänge in einer Festdatei abgelegt. Zu derartigen tolierbaren Hintergrundgeräuschen gehören beispielsweise Straßenlärm, Eisenbahnverkehr, Flugzeuggeräusche, Kirchenglocken etc.
Treffen vergleichbare Geräusche über das Mikrofon
(I) ein, werden sie im Mikroprozessor unterdrückt, d.h. die Ultraschall- oder Stimmquelle wird nicht aktiviert.
Damit soll im Langzeitbetrieb der Vorrichtung ein Gewöhnungseffekt bei den Tieren vermieden und die interne Energieversorgung geschont werden.
Die Vorrichtung wird über eine Hauptschaltung (8) entweder manuell oder über Kabel oder Funksignal (9) in Betrieb gesetzt und abgeschaltet.
Die Vorrichtung kann mit einem Störungsmelder (7) versehen werden, der unter Angabe der Position oder einer Kennung Störungen wie Spannungsabfall etc. über eine Datenlinie an eine Zentrale (10),
(II) meldet. Dies ist bei großen Arealen sinnvoll, die von einer Vielzahl von Vorrichtungen geschützt werden. Über eine Schnittstelle läßt sich auch ein Monitor anschließen, der Areale und Positionnen der Vorrichtungen graphisch anzeigt.
In vereinfachter Form läßt sich die Vorrichtung auch mit den Komponenten (1), (4), (5) und/oder (6) realisieren.
Zur Verhinderung von Wildwechsel an Straßen, bzw. Vermeidung von Wildschadensunfällen wird ein gefährdeter Strassenabschnitt mit einer Serie von Vorrichtungen bestückt. Die Abstände der einzelnen Vorrichtungen werden durch ihre wirksame Ultraschallsignal-Reichweite bestimmt.
Die erste Vorrichtung registriert über Mikrofon (1) das Geräusch eines näherkommenden Fahrzeugs und gibt es über (2) an den Prozessor (3) weiter. In diesem Anwendungsfall werden alle anderen Umgebungsgeräusche unterdrückt. Der Prozessor (3) reagiert nur auf Fahrzeuggeräusche und aktiviert den Ultraschallgenerator (5). Gleichzeitig werden die nächstfolgenden Vorrichtungen über den Telemetriesender (7) aktiviert, die das Telemetriesignal über ihre Empfänger (8) erhalten.
Durch eine Abfolge von Telemetriesignalen zwischen den Vorrichtungen kann auch ein längerer Streckenabschnitt von Wildwechsel freigehalten werden, und zwar immer nur dann, wenn sich konkret ein Fahrzeug nähert. In Phasen ohne Straßenverkehr ist die Strecke für Wildwechsel frei.
Die Hörorgane von Insekten unterscheiden sich in ihrem Aufbau von denen der Wirbeltiere, müssen hier aber nicht im Einzelnen beschrieben werden. Insbesondere nachtaktive Insekten registrieren Schwingungen bis tief in den Ultraschallbereich, im Extremfall bis zu 240 kHz. Auf Töne zwischen 10 kHz und 175 kHz, die in der Natur durch ihre Hauptfeinde, die Fledermäuse ausgestoßen werden, reagieren sie mit Flucht oder Totstellreflex.
Das Fluggeräusch von Stechmücken liegt bei 380 Hz. Der Prozessor (3) filtert alle Umgebungsgeräusche aus und aktiviert die Ultraschallquelle nur, wenn am Mikrofon (1) beispielsweise die Fluggeräusche von Stechmücken eingehen.
Erfindungsgemäß ausgeführte Vorrichtungen eignen sich zur Abwehr lästiger Insekten in Wohnräumen, Schlaf- und Kinderzimmern, auf Terrassen und Baikonen, in Gärten, Zelten, Wohnwagen etc.
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Hörschwellen
Die obere Hörschwelle von Menschen ist altersabhängig. Sie liegt zwischen 5 kHz (im Greisenalter) und 20 kHz (bei Jugendlichen).
Die Obergrenze der Hörfähigkeit von Säugetieren ist von der des Menschen deutlich abgesetzt und erstreckt sich über einen weiten Ultraschallbereich:
Rind 38 kHz
Schaf 40 kHz
Pferd 40 kHz
Hund 45 kHz
Kaninchen 45 kHz
Schwein 48 kHz
Katze 50 kHz
Reh 60 kHz
Ratte 70 kHz
Maus 100 kHz
Fledermaus 175 kHz
Tabelle 1: obere Hörschwelle einiger
Säugetiere.
Das Hörvermögen von Insekten variiert ebenfalls. Nachtaktive Gattungen registrieren Schwingungen bis zu 240 kHz.
9 -
Aufgabe der Erfindung
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, die in der Lage ist, unerwünschte oder schädliche Tiere selbstständig von Objekten, Arealen, Schutzzonen etc. fernzuhalten und/oder Fluchtreaktionen auszulösen.
Die Vorrichtung übernimmt dabei Schutzaufgaben, die mit herkömmlichen Mitteln, beispielsweise Schutzzäunen, nur bedingt oder mit hohem Aufwand realisierbar sind oder Umwelt- und/oder Gesundheitsrisiken (durch Chemie) beinhalten.
Es ist weiterhin Aufgabe der Erfindung,' diese Vorrichtung sehr kompakt und in einem Kostenrahmen zu realisieren, der eine breite Anwendung ermöglicht.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß handelsübliche und dem Stand der Technik entsprechende Komponenten wie Mikrofone, Impulsgeneratoren, so mit elektronischer Hardware und Software verknüpft werden, daß die Kriterien der Automatisierung und/oder der "künstlichen Intelligenz" für den Tätigkeitsbereich der Vorrichtung erfüllt sind.
Die Aufgabe wird weiterhin dadurch gelöst, daß für die gleichen Tätigsmerkmale vereinfachte Varianten der Vorrichtung hergestellt werden können, die nicht das Kriterium der "künstlichen Intelligenz" erfüllen müssen.
- 10 -
- 10 Es zeigen:
* Fig.l die Komponenten (1) - (12) der gesamten Vorrichtung. Dabei bilden (1) - (8) das eigentliche Abwehrgerät; (9) die Fernbedienung oder den Telemetriesender; (10), (11), und (12) die zentrale Kontrollstation .
Im Einzelnen stellen dar:
(1) Mikrofon zur Erfassung der Umgebungsgeräusche.
(2) A/D-Wandler zur Digitalisierung der Mikrofon-Ausgangssignale .
(3) Memory und Mikroprozessor für Analyse und Vergleich der Geräuschimpulse, bzw. Frequenz-/Phasengänge.
(4) Schaltmodul zur Aktivierung des Signal- (5) und/oder Stimmgenerators (6).
(5) Ultraschallgenerator.
(6) Stimm-Generator.
(7) Datenausgang bzw. Telemetriesender zu Obertragung von (Störungs)meldungen.
(8) Dateneingang bzw. Telemetrieempfänger für (Störungs)meldungen.
- 11 -
- 11 -
(9) Telemetriesender oder Fernbedienung für Ein/Aus.
(10) Teleraetrieempfanger f ür (Störungs;meldungen.
(11) Störungsanzeige, beispielsweise LCD-Display und/oder LED-Flascher.
(12) Monitor zur Darstellung von Arealen mit Positionen intakter und/oder gestörter Vorrichtungen.
Fig.2 beispielhaft die Abfolge eines Ereignisses (E 1) und dessen Frequenz-/.Phasengänge. (Hz = Frequenz; t = Zeit).
Der Frequenz-/Phasengang eines Geräusches (E la) wird im Mikroprozessor (3) mit der Datei harmloser Hintergrundgeräusche verglichen. Liegt keine Übereinstimmung oder Ähnlichkeit vor, geben der Ultraschallgenerator und/oder der Stimmgenerator ein Signal (S) ab.
(E Ib) stellt beispielhaft den Frequenz-/Phasengang eines tolerierbaren Geräusches dar, z.B. das Fahrgeräusch eines Zuges. Seine vergleichbare Charakteristik ist in der Datei von (3) gespeichert. Das Geräusch wird ausgefiltert bzw. unterdrückt, der Schallgenerator nicht aktiviert.
- 12 -

Claims (5)

- 12 - Schutzansprüche
1. Vorrichtung zum automatisierten Schutz von Arealen, Zonen und/oder Objekten vor Wirbeltier-Schädlingen oder Insekten mit selbstständiger, "intelligenter" Sortierung nach Erfordernis der Prävention,
dadurch gekennzeichnet,
daß dem Stand der Technik entsprechende Geräte und Bauteile zur akustischen Signal- bzw. Geräuscherfassung (1), (2) und -verarbeitung (3), mit einer Hardware und Software zur Sortierung und Analyse eintreffender Geräusche versehen werden und über eine Schaltung mit einem Ultraschall- und/oder Stimmgenerator (5), (6) gekoppelt werden.
daß diese Gerätestruktur mit einer Telemetrie (7) zur Übertragung von (Fehler/Stö^meldungen an eine zentrale Kontrollstation (10), (11), (12) versehen werden kann, und daß die Struktur (1) bis (7) mit einer Fernbedienung oder einem Telemetrieempfänger (8) für Ein/Aus-Befehle versehen wird.
daß die Vorrichtung (1) bis (8) mit einer netzunabhängigen Eigenstromversorgung ausgerüstet werden kann.
- 13 -
- 13 -
2. Vorrichtung nach Schutzanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß Geräuschsignale über ein Mikrofon (1) erfaßt und digitalisiert (2), im Memory/Prozessor (3) als (Dat n) mit einer Datei tolerierbarer Geräusche (Dat m) verglichen werden und daß bei negativem Vergleichsergebnis über eine Schaltstufe (4) ein Ultraschallgenerator (5) und/oder ein Schallgenerator (6) mit simulierten (Raubvogel/Raubtier-) Stimmen aktiviert wird.
3. Vorrichtung nach Schutzanspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß zusätzlich zu Geräuscherfassung und Geräuschvergleich, der Ultraschallgenerator und/oder Schallgenerator über eine integrierte Zeituhr und/oder Kalender in Zeitintervallen aktiviert wird.
4. Vorrichtung nach Schutzanspruch 1,2,3,
dadurch gekennzeichnet,
daß Meldungen über eine Baugruppe bzw. einen Telemetriesender (7) an den Empfänger (8) einer anderen Vorrichtung oder an eine zentrale Kontrollstation (10), (11), (12) übermittelt werden und diesen Meldungen eine Identifikationskennung und/oder GPS-Information aufgeschaltet wird.
- 14 -
5. Vorrichtung nach Schutzansprüchen 1,2,3,4
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung in vereinfachter Form (1), (2), (4), (5)/(6) oder (1), (4), (5)/(6) ohne Geräuschvergleich bzw. Signalselektion im Mikroprozessor (3) und ohne Kontrollstation (10), (11), (12) ausgeführt wird, die manuell und/oder durch eine Fernbedienung (9), (8) ein- und ausgeschaltet wird.
- 15 -
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