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Die
vorliegende Erfindung ist auf thermisch übertragbare Zusammensetzungen
zur Benutzung in bilderzeugenden Anwendungen gerichtet. Die Erfindung
betrifft auch thermische Übertragungsgegenstände, graphische
Gegenstände,
die ein graphisches Bild umfassen, das unter Benutzung der thermisch übertragbaren
Zusammensetzungen gebildet ist, und Verfahren zum Herstellen und
Benutzen solcher thermisch übertragbaren
Zusammensetzungen.
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Graphische
Gegenstände,
wie z.B. Werbeplakate, Verkehrszeichen, Banner, Fahrzeugkennzeichen, Plakate
für den
Einzelhandel, Graphiken auf Fahrzeugen usw., werden weit verbreitet
benutzt. Solche Gegenstände
sind in Abhängigkeit
von der Anwendung oftmals strengen Umweltbedingungen, einschließlich des Ausgesetztseins
gegenüber
extremen Temperaturschwankungen, des Ausgesetztseins gegenüber Niederschlag,
Sonnenlicht, und physikalischer Abnutzung durch Kontakt mit Personen
oder Gegenständen,
chemischem Angriff durch Reinigungsflüssigkeiten oder Lösemitteln
und anderen chemischen Mitteln in der Umwelt ausgesetzt. Graphische
Gegenstände,
die in Außenanwendungen
benutzt werden, sind ganz besonders rauben Witterungsbedingungen
ausgesetzt und müssen
so hergestellt werden, daß sie
in der Lage sind, solchen Bedingungen standzuhalten.
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Graphische
Gegenstände
können
durch verschiedene Verfahren hergestellt werden. Diese Verfahren umfassen
z.B. Siebdruckverfahren, lithographische Druckverfahren und Klebefolienübertragungsverfahren. Ein
spezifisches Verfahren zum Bilden von graphischen Gegenständen ist
die thermische Übertragung,
wobei eine Farbschicht von einem ersten Substrat oder Trägerfilm,
gewöhnlich
ein Kunststoffilm, auf ein zweites Substrat oder Zieloberfläche übertragen
wird. Thermische Übertragungsverfahren
bilden das graphische Bild durch selektives Übertragen nur von Teilen der
Farbschicht von dem ersten Substrat auf das zweite Substrat. Ein Vorteil
thermischer Übertragungsverfahren
ist, daß sie
ermöglichen,
daß die
Farbschicht als eine gleichmäßige Bahn
ohne ein latentes Bild hergestellt werden kann und daß das graphische
Muster durch Steuern des Auftragsverfahrens definiert wird. Dies
ermöglicht,
daß eine
begrenzte Anzahl von Trägerfilmen
benutzt wird, um eine große
Vielfalt an kundenspezifischen graphischen Gegenständen herzustellen.
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Bei
dem thermischen Übertragungsverfahren
ist es wünschenswert,
daß sich
die thermisch übertragbare
Zusammensetzung bereitwillig von dem Träger auf die Zieloberfläche übertragen
läßt. Dies
kann z.B. durch Benutzen einer thermisch übertragbaren Zusammensetzung
erleichtert werden, die bei niedrigen Temperaturen erweicht, so
daß sie
sich bei Anwendung von Wärme
bereitwillig übertragen
läßt. Leider
können thermisch übertragbare
Zusammensetzungen, die bei niedrigen Temperaturen schmelzen oder
erweichen, auch weniger dauerhaft sein, wenn sie während der
Benutzung hohen Temperaturen ausgesetzt werden. Es ist auch wünschenswert,
daß sich
die thermisch übertragbare
Zusammensetzung sauber übertragen
läßt, um längs ihres
Umfangs scharfe Kanten zu erzeugen. Dies ermöglicht die Schaffung präziserer Übertragungen
mit größerer Schärfe und
Feinheit. Es ist wünschenswert,
daß die
thermisch übertragene
Zusammensetzung gute Dauerhaftigkeit aufweist und in der Lage ist,
Temperaturschwankungen und anderen umweltbedingten Einwirkungen
standzuhalten. Insbesondere ist es wünschenswert, daß die gehärtete Zusammensetzung
gute Dauerhaftigkeit aufweist, ohne daß es erforderlich ist, übermäßige zusätzliche
Herstellungsschritte durchzuführen oder
zusätzliche
Materialien zu benutzen, wie z.B. Überlaminieren mit einer Schutzschicht.
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Obwohl
graphische Gegenstände,
die Bilder aufweisen, die durch thermische Übertragung gebildet sind, normalerweise
zufriedenstellende Druckqualität, Leserlichkeit
und Haftung bereitstellen, besteht weiterhin ein Bedarf an verbesserten
thermisch übertragbaren
Zusammensetzungen und Gegenständen.
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Die
vorliegende Erfindung ist auch auf thermisch übertragbare Zusammensetzungen
und Gegenstände
und auf Verfahren, wobei die Zusammensetzungen und Gegenstände benutzt
werden, gerichtet. Die Zusammensetzungen ermöglichen eine einfache, präzise Übertragung
von Farbschichten auf verschiedene Substrate und sind lichthärtbar, um
ein kräftiges,
dauerhaftes, witterungsfestes Bild zu erzeugen.
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Die
lichthärtbaren,
thermisch übertragbaren
Zusammensetzungen der Erfindung umfassen ein multifunktionelles
Monomer, das bei Raumtemperatur im wesentlichen nicht flüssig ist,
und ein thermoplastisches Bindemittel. Das multifunktionelle Monomer
enthält
normalerweise 15 bis 60 Kohlenstoffatome und kann eine Dicyclohexanverbindung
mit der allgemeinen Formel umfassen:
wobei R
1 und
R
2 funktionelle Gruppen umfassen, die insgesamt
mindestens zwei Acrylatgruppen enthalten. Geeignete multifunktionelle
Monomere umfassen Dicyclohexanverbindungen mit der allgemeinen Formel:
wobei mindestens zwei und
typischerweise zwei bis vier von R
1 bis
R
10 funktionelle Gruppen umfassen, die Acrylatgruppen
enthalten.
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Die
relativen Mengen an multifunktionellem Monomer und Bindemittel hängen von
der Anwendung ab, und bei spezifischen Anwendungen wird eine Zusammensetzung
benutzt, die, bezogen auf das Gesamtgewicht von multifunktionellem
Monomer und Bindemittel, 50 Gewichtsprozent oder mehr multifunktionelles
Monomer enthält.
In anderen Verwirklichungen enthält
die Zusammensetzung, bezogen auf das Gesamtgewicht von multifunktionellem
Monomer und Bindemittel, 60 bis 80 Gewichtsprozent multifunktionelles
Monomer und 20 bis 40 Gewichtsprozent thermoplastisches, polymeres
Bindemittel.
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Die
Erfindung umfaßt
thermische Übertragungsgegenstände, die
ein Substrat und eine lichthärtbare, thermisch übertragbare
Zusammensetzung auf dem Substrat enthalten. Die lichthärtbare,
thermisch übertragbare
Zusammensetzung enthält
ein multifunktionelles Monomer, das bei Raumtemperatur im wesentlichen nicht
flüssig
ist, und ein Bindemittel. Das Substrat kann z.B. ein Band oder eine
Bahn sein.
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Die
Erfindung ist auch auf verschiedene gedruckte Gegenstände gerichtet,
die eine lichtgehärtete
Beschichtung enthalten, die aus der gehärteten Zusammensetzung der
Erfindung gebildet ist. Spezifisch umfassen die Gegenstände eine
oder mehrere Schichten einer thermisch übertragbaren Zusammensetzung,
die ein multifunktionelles Monomer enthält, das bei Raumtemperatur
im wesentlichen nicht flüssig
ist, und ein thermoplastisches Bindemittel. Die thermisch übertragbare
Zusammensetzung wird unter Benutzung von Wärme, um die Zusammensetzung
zu erweichen, auf den Gegenstand aufgetragen. Nach dem Übertragen
wird die Zusammensetzung unter Benutzung von aktinischer Strahlung
gehärtet,
um das Monomer an seinen funktionellen Gruppen zu vernetzen und
einen dauerhaften fertigen graphischen Gegenstand bereitzustellen.
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Die
Erfindung umfaßt
auch Verfahren zum Bilden eines lichtgehärteten, thermisch übertragenen
Bildes. Das Verfahren umfaßt
das Bereitstellen einer lichthärtbaren
Zusammensetzung, die ein multifunktionelles Monomer, das bei Raumtemperatur
im wesentlichen nicht flüssig
ist, und ein thermoplastisches Bindemittel enthält, Erhitzen der lichthärtbaren
Zusammensetzung, Übertragen
der lichthärtbaren
Zusammensetzung auf ein Substrat und Vernetzen der lichthärtbaren
Zusammensetzung durch Einwirkung von aktinischer Strahlung.
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Andere
Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden ausführlichen
Beschreibung der Erfindung und den Ansprüchen offensichtlich. Die obige
Kurzfassung von Grundsätzen
der Offenbarung soll nicht jede veranschaulichte Ausführungsform
oder jede Verwirklichung der vorliegenden Offenbarung beschreiben.
Die Zeichnungen und die ausführliche
Beschreibung, die folgen, stellen unter Benutzung der hierin offenbarten
Grundsätze
bestimmte Ausführungsformen
genauer als Beispiel dar.
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Die
Erfindung wird unter Bezugnahme auf die folgenden Zeichnungen umfassender
erläutert,
in denen ähnliche
Bezugsnummern durchweg gleiche oder analoge Komponenten bezeichnen
und wobei
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die 1 eine
Querschnittsansicht eines ersten thermischen Übertragungsgegenstandes gemäß einer
Verwirklichung der Erfindung ist,
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die 2 eine
Querschnittsansicht eines zweiten thermischen Übertragungsgegenstandes gemäß einer
Verwirklichung der Erfindung ist.
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Während die
Prinzipien der Erfindung für
verschiedene Modifikationen und alternative Formen empfänglich sind,
sind Besonderheiten dieser in den Zeichnungen als Beispiel dargestellt
und werden ausführlich beschrieben.
Es versteht sich jedoch, daß nicht
beabsichtigt ist, die Erfindung auf die besonderen beschriebenen
Ausführungsformen
einzuschränken.
Im Gegenteil: Die Erfindung soll alle Modifikationen, Entsprechungen
und Alternativen erfassen, die sich innerhalb des Sinnes und des
Umfangs der Offenbarung befinden.
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Die
vorliegende Erfindung ist auf thermisch übertragbare Zusammensetzungen
und Gegenstände
und auf Verfahren zum Benutzen der Zusammensetzungen und thermischen Übertragungsgegenstände zur
Erzeugung von graphischen Gegenständen gerichtet. Wie hierin
benutzt, bezieht sich der Ausdruck „thermischer Übertragungsgegenstand" auf einen Gegenstand,
der mindestens eine thermisch übertragbare
Schicht (wie z.B. eine Farbschicht) aufweist, während sich der Ausdruck „graphischer
Gegenstand" auf
einen Kennzeichnungsgegenstand bezieht, der eine übertragene
Schicht enthält,
die von den Zusammensetzungen stammt, die hierin beschrieben sind.
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Die
Zusammensetzungen sind thermisch übertragbar, um einfache, präzise Übertragung
auf Substrate zu ermöglichen,
und lichthärtbar,
um ein kräftiges,
dauerhaftes, witterungsfestes Bild zu erzeugen. Die Zusammensetzung
wird zuerst thermisch auf ein Substrat übertragen und dann an funktionellen
Vernetzungsgruppen in dem multifunktionellen Monomer lichtgehärtet. Vernetzen
vergrößert die
Dauerhaftigkeit und Witterungsfestigkeit der gehärteten Zusammensetzung.
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Graphische
Gegenstände
der Erfindung weisen gute Dauerhaftigkeit in Außenanwendungen, Abnutzungsfestigkeit,
Flexibilität
und leserliche Graphiken auf. Wie hierin benutzt, beziehen sich
die Ausdrücke „dauerhaft" und „Dauerhaftigkeit" auf solche Kennzeichen
wie Lösemittel-
und Chemikalienbeständigkeit,
Ultraviolettlichtbeständigkeit,
Abnutzungsfestigkeit, Aufrechterhaltung der Bindung der thermisch übertragenen Schicht
zu dem Drucksubstrat und Aufrechterhaltung der Farbhelligkeit. Die
Ausdrücke „wetterfest" und „Wetterfestigkeit" beziehen sich auf
solche Kennzeichen wie Aufrechterhaltung der Helligkeit, Beständigkeit
gegen Schmutz, Beständigkeit
gegen Vergilben und dergleichen, alle unter normalen Benutzungsbedingungen
in den Außenanwendungen,
wo Sonnenlicht, Temperatur und andere Umweltparameter die Leistungsfähigkeit
beeinträchtigten
können.
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Die
allgemeinen Gestaltungen thermischer Beispielübertragungsgegenstände, die
erfindungsgemäß hergestellt
sind, sind in der 1 und 2 schematisch
dargestellt. In der 1 umfaßt der thermische Übertragungsgegenstand 10 eine
Schicht färbenden
Stoffes 12, die direkt auf einem Trägerfilm 14 aufgebracht ist.
Die Schicht färbenden
Stoffes 12 enthält
die thermisch übertragbare
Zusammensetzung der Erfindung. Bei der Benutzung wird Wärme auf
die Schicht färbenden
Stoffes 12 angewendet, entweder direkt (wie z.B. durch Einwirkung
von infraroter Strahlung auf die Oberfläche 16 der Schicht
färbenden
Stoffes 12) oder indirekt (wie z.B. durch Erhitzen der
Oberfläche 18 des
Trägerfilmes 14 mit
infraroter Strahlung oder durch einen warmen Druckkopf). Nachdem
die Schicht färbenden
Stoffes 12 erwärmt
worden ist, wird sie mit der Oberfläche eines empfangenden Substrates
(nicht gezeigt) in Berührung
gebracht, die Schicht färbenden
Stoffes 12 wird entfernt, und der Teil der Schicht färbenden
Stoffes, der auf dem Substrat zurückgehalten wird, wird mit aktinischer Strahlung
vernetzt. Die 2 zeigt einen ähnlichen
thermischen Beispielübertragungsgegenstand,
umfaßt aber
auch eine Abziehabdeckung 20, die eine geringe Affinität zu der
Schicht färbenden
Stoffes 12 aufweist, um eine saubere Übertragung der Schicht färbenden
Stoffes auf das Substrat zu begünstigen.
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Zusätzlich zu
der Benutzung der Zusammensetzung der Erfindung, um ein farbiges
graphisches Bild zu verleihen, kann die Zusammensetzung auch als
ein thermisch übertragener
und strahlungsgehärteter
klarer Überzug
auf einem graphischen Bild benutzt werden. In solchen Verwirklichungen
enthält
die Zusammensetzung kein Pigment oder anderen färbenden Stoff. Ansonsten ist
die Zusammensetzung dieselbe wie diejenige der oben gekennzeichneten
Schicht färbenden
Stoffes 12. Daher umfaßt
die Schicht färbenden
Stoffes für
solche Verwirklichungen Schichten, die klar oder im wesentlichen
klar sind, und Schichten, die nicht klar oder im wesentlichen nicht
klar sind. Wenn die Schichten klar sind, können sie wahlweise farblos
sein.
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Die
verschiedenen Bestandteile der Zusammensetzungen der Erfindung,
ebenso wie ihre Benutzung und Anwendung, werden nun in weiteren
Einzelheiten beschrieben.
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Multifunktionelles
Monomer
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Die
lichthärtbare,
thermisch übertragbare
Zusammensetzung, die erfindungsgemäß nützlich ist, umfaßt ein multifunktionelles
Monomer mit einer hohen Schmelz- oder
Erweichungstemperatur, so daß sie
bei Raumtemperatur im wesentlichen nicht flüssig ist. Wie hierin benutzt,
bedeutet „multifunktionell" das Aufweisen von
zwei oder mehr funktionellen Gruppen, und „im wesentlichen nicht flüssig" bedeutet, entweder
ein Feststoff oder ein halbfester Stoff zu sein, der nicht bereitwillig
fließt,
wie z.B. ein Material mit hoher Viskosität. Die erhöhte Schmelz- oder Erweichungstemperatur
des Monomers verringert die Klebrigkeit des fertigen thermischen Übertragungsgegenstandes,
was beim Verhindern von Blocken unterstützt. Das multifunktionelle
Monomer enthält
normalerweise 10 bis 200 Kohlenstoffatome und enthält typischer
15 bis 60 Kohlenstoffatome und kann cycloaliphatische Gruppen mit
insgesamt zwei oder mehr funktionellen Acrylatgruppen umfassen.
Die funktionellen Acrylatgruppen sind typischerweise direkt an die
cycloaliphatischen Ringe gebunden. Geeignete cycloaliphatische Gruppen
umfassen Cyclohexane und speziell multifunktionelle Monomere, die
Dicyclohexangruppen aufweisen. Geeignete Dicyclohexanverbindungen
umfassen diejenigen mit der allgemeinen Formel:

wobei R
1 und
R
2 funktionelle Gruppen umfassen, die insgesamt
mindestens zwei Acrylatgruppen enthalten. Wie hierin benutzt, umfassen
Acrylatgruppen sowohl Acrylat- als
auch Methacrylatgruppen. Jedes von R
1 und R
2 kann Acrylatgruppen aufweisen, oder die
Acrylatgruppen können
sich an einem von R
1 oder R
2 befinden. Daher
kann das multifunktionelle Monomer zwei Acrylatgruppen an R
1, zwei Acrylatgruppen an R
2 oder
eine oder mehr Acrylatgruppen an jedem von R
1 und
R
2 aufweisen. R1 und R
2 befinden
sich typischerweise in para-Stellung zu dem Ort, an dem die beiden
Hexanringe verbunden sind. Vorzugsweise weist das multifunktionelle
Monomer mindestens eine Acrylatgruppe an jedem von R
1 und
R
2 auf. Normalerweise ist das multifunktionelle
Monomermolekül
mindestens trifunktionell.
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Die
funktionellen Gruppen können
sich an verschiedenen Kohlenstoffatomen in dem multifunktionellen Monomer
befinden. Wenn multifunktionelle Dicyclohexanmonomere benutzt werden,
sind die funktionellen Gruppen gewöhnlich so angeordnet, daß sich an
jedem Cyclohexanring mindestens eine funktionelle Gruppe befindet,
typischerweise in para-Stellung zu der Verknüpfung zwischen den Cyclohexanringen.
Das multifunktionelle Monomer kann eine Dicyclohexanverbindung mit
der folgenden allgemeinen Formel umfassen:
wobei mindestens zwei und
typischerweise zwei bis vier von R
1 bis
R
10 funktionelle Gruppen umfassen, die Acrylatgruppen
enthalten. In den meisten Verwirklichungen beträgt die Anzahl an funktionellen
Gruppen weniger als 10. Daher liegt die Anzahl an funktionellen
Gruppen normalerweise in dem Bereich von 2 bis 10.
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Das
multifunktionelle Monomer kann ein gleichförmiges multifunktionelles Monomer
umfassen, das identische Orte für
die funktionellen Gruppen aufweist; häufiger weist es jedoch mindestens
eine gewisse Veränderlichkeit
sowohl hinsichtlich der Anzahl und des Ortes funktioneller Gruppen
auf. Durch Steuern der Anzahl und des Ortes funktioneller Gruppen
ist es möglich,
außer
den Eigenschaften der ungehärteten
Schicht vor und nach der Übertragung,
das Ausmaß des
Vernetzens und die endgültigen
Eigenschaften der gehärteten thermischen Übertragungszusammensetzung
zu beeinflussen.
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Das
multifunktionelle Monomer kann neben den hierin beschriebenen funktionellen
Acrylatgruppen weitere Substituenten enthalten. Daher beziehen sich
R1 und R2 nur auf
die Möglichkeit
für funktionelle
Gruppen und schließen
keine Moleküle
mit zusätzlicher
Funktionalität
aus. Dies wird durch die Benutzung des Ausdrucks „allgemeine
Formel" deutlich.
Die zusätzlichen
Substituenten zerstören
vorzugsweise die Kristallinität nicht
und verringern somit nicht die Temperatur, bei der die Zusammensetzung
nichtflüssig
wird.
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Thermoplastisches
Bindemittel
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Das
Bindemittel ist typischerweise polymer, wird jedoch wahlweise von
kleineren oligomeren Komponenten gebildet und kann Mischungen aus
Polymeren und Oligomeren umfassen. Das Bindemittel kann Vinyl- oder
Acrylatharz, Polyolefinharze, Ethylen-Vinyl-Copolymere, Ethylen-Alkyl(meth)acrylat-Copolymere,
thermoplastische cellulosische Harze, Terpenharze, Polyketonharze,
Polyvinylacetale, Polycarbonate, Polyurethanharze, Polystyrol und
Polystyrol-Copolymere, Polyesterharze und Mischungen dieser umfassen.
Reaktionsfähige
thermoplastische Harze, die radikalisch lichtpolymerisierbare Molekülteile enthalten,
können
ebenfalls umfaßt
sein. Bevorzugte Bindemittel umfassen Vinylacetat/Vinylchlorid oder
carboxyl- oder hydroxymodifizierte Vinylacetat/Vinylchlorid-Copolymere,
wie z.B. diejenigen, die im Handel von Union Carbide unter der Handelsbezeichnung „UCAR"-Harze erhältlich sind.
Ein besonders bevorzugtes Bindemittel ist ein Terpolymer von Vinylalkohol,
Vinylacetat und Vinylchlorid, das im Handel von Union Carbide unter
der Handelsbezeichnung „VAGH" erhältlich ist.
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Thermisch übertragbare
Zusammensetzun
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Die
thermisch übertragbaren
Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung umfassen eine Kombination
aus multifunktionellem Monomer und thermoplastischem Bindemittel
zusammen mit weiteren, wahlfreien Bestandteilen. Die relativen Mengen
an multifunktionellem Monomer und Bindemittel hängen von den gewünschten
Eigenschaften und beabsichtigten Anwendungen der thermisch übertragbaren
Zusammensetzung ab. Wenn ein größeres Ausmaß an Vernetzung
gewünscht
ist, werden typischerweise größere Mengen an
dem multifunktionellen Monomer im Verhältnis zu dem Bindemittel benutzt.
Alternativ können
multifunktionelle Monomere benutzt werden, die eine größere Anzahl
funktioneller Gruppen enthalten. Wenn weniger Vernetzung erwünscht ist,
ist es möglich,
die Menge an multifunktionellem Monomer oder die Anzahl der funktionellen
Gruppen in dem Monomer zu verringern. Durch Steuern des Ausmaßes der
Vernetzung können
die Verschleißfestigkeit,
Formbeständigkeit
(als Reaktion auf Änderungen
der Temperatur und Feuchtigkeit), Schmelzklebstoffeigenschaften
(z.B. Schmelztemperatur), Zugfestigkeit, Haftung und Wärmebeständigkeit
in einigen Fällen
modifiziert werden.
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In
spezifischen Anwendungen enthält
die thermisch übertragbare
Zusammensetzung, bezogen auf das Gesamtgewicht von multifunktionellem
Monomer und Bindemittel, 50 Gewichtsprozent oder mehr funktionelles
Monomer. In anderen Verwirklichungen enthält die Zusammensetzung, bezogen
auf das Gesamtgewicht von multifunktionellem Monomer und Bindemittel,
60 bis 80 Gewichtsprozent multifunktionelles Monomer und 20 bis
40 Gewichtsprozent thermoplastisches, polymeres Bindemittel.
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Die
thermisch übertragbaren
Zusammensetzungen der Erfindung weisen eine Erweichungs- oder Schmelztemperatur
auf, die ausreichend niedrig ist, um unter Hochgeschwindigkeits-Herstellungsbedingungen
eine schnelle, vollständige Übertragung
zu ermöglichen,
dennoch ausreichend hoch ist, um Erweichen oder Blocken während der
routinemäßigen Lagerung,
wie z.B. Lagerung als eine Rollenware, zu verhindern. Die thermisch übertragbaren
Zusammensetzungen können
eine verhältnismäßig niedrige
Erweichungs- oder Schmelztemperatur aufweisen, sind dennoch aber
dauerhaft, da sie nach dem Auftragen vernetzt werden. In einigen
Ausführungsformen
weist die thermisch übertragbare
Zusammensetzung eine Erweichungs- oder Schmelztemperatur zwischen
etwa 50 °C
und etwa 140 °C,
stärker
bevorzugt zwischen etwa 60 °C
und etwa 120 °C
und am stärksten
bevorzugt zwischen etwa 70 °C
und etwa 100 °C
auf. Die Erweichungs- oder Schmelztemperatur wird normalerweise über 40 °C, typischerweise über 50 °C und noch
typischer über
60 °C gehalten.
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Die
Dicke der thermisch übertragbaren
Schicht wird von der gewünschten
Dicke des Bildes auf dem fertigen graphischen Gegenstand abhängen, welche
die Leistungsfähigkeit,
Dauerhaftigkeit und Witterungsfestigkeit beeinflußt. Außerdem beeinflußt die Dicke
der thermisch übertragbaren
Schicht die Auftragsbedingungen. Normalerweise erfordern dickere Übertragungsschichten
längere
Zeiten der Einwirkung einer Wärmequelle
oder höhere
Wärmequellentemperaturen.
Schichten, die zu dick sind, können
gewöhnlich
die Wärmeleitfähigkeit
des thermisch übertragbaren
Gegenstandes unerwünscht
vergrößern, derart,
daß die
graphische Auflösung
beeinträchtigt
wird. Schichten, die zu dünn
sind, können
gewöhnlich
Graphiken ergeben, die nicht die gewünschte Dauerhaftigkeit, Deckkraft
usw. aufweisen. Die thermisch übertragbare
Schicht ist typischerweise etwa 1 bis 10 Mikrometer, noch typischer
etwa 2 bis etwa 8 Mikrometer und am typischsten etwa 3 bis etwa
6 Mikrometer dick.
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Weitere Bestandteile
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Die
thermisch übertragbaren
Zusammensetzungen der Erfindung können verschiedene weitere Bestandteile
enthalten, um das Aussehen, die thermische Übertragungsleistungsfähigkeit,
Dauerhaftigkeit oder Witterungsfestigkeit zu verbessern. Beispielsweise können in
die thermisch übertragbare
Zusammensetzung der Erfindung verschiedene färbende Stoffe eingebunden werden.
Färbende
Stoffe, die innerhalb des Umfangs der Erfindung nützlich sind,
umfassen organische Pigmente, anorganische Pigmente, Farbstoffe,
metallische (z.B. Aluminium-) Flocken, Glasflocken und perlmuttartige
Materialien.
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Pigmentteilchen
wirken gewöhnlich
als Füllstoffe
und verringern die Kohäsionsfestigkeit
der thermisch übertragbaren
Schicht, wenn die Beladung mit Pigment vergrößert wird. Das Vergrößern der
Beladung mit Pigment wird gewöhnlich
die Kohäsionsfestigkeit
der Schicht verringern, was die bildweise Übertragung von einem thermischen
Masseübertragungselement
der Erfindung einfacher macht, jedoch auch gewöhnlich die Dauerhaftigkeit
des übertragenen
Bildes verringert. Dieser Effekt variiert etwas in Abhängigkeit
von den Eigenschaften des/der Pigmentes/-e und anderer Komponenten
der Schicht. Das Einbinden von zuviel Pigment ergibt gewöhnlich ein
resultierendes Bild, das bröcklig
und nicht ausreichend dauerhaft sein kann. Das Einbinden von zuwenig
Pigment wird gewöhnlich
eine Farbschicht ergeben, die nicht die gewünschte Farbintensität aufweist
und sich nicht gut übertragen
lassen kann, was Bilder mit schlechter Auflösung und Qualität ergibt.
Die Beladung mit Pigment wird typischerweise bei geringen Gehalten
optimiert, um eine gewünschte
Ausgewogenheit an Farbintensität
und Kohäsionsfestigkeit
zu erzielen. In einigen Fällen
werden andere Materialien in die Zusammensetzung eingebunden werden,
um die Kohäsionsfestigkeit
der Schicht nach Wunsch einzustellen.
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Andere
wahlfreie Zusatzstoffe, die in die Farbschicht eingebunden werden
können,
umfassen Hilfslösemittel,
Tenside, Entschäumer,
Antioxidantien, Lichtstabilisatoren (z.B. Lichtstabilisatoren vom
Typ der sterisch gehinderten Amine), Ultraviolettlichtabsorber,
Biozide usw. Tenside können
die Dispergierbarkeit der Farbmittel in dem Bindemittel vor dem
Auftragen der Farbschicht auf ein Substrat sowie die Auftragsfähigkeit der
Farbschicht verbessern.
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Trägerfilm
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Die
thermisch übertragbare
Zusammensetzung der Erfindung wird vor der thermischen Übertragung normalerweise
auf einem Trägerfilm
festgehalten. Der Trägerfilm
kann eine Bahn, ein Band oder eine andere Struktur umfassen. In
thermischen Übertragungsgegenständen, bei
denen ein Trägerfilm
eingesetzt wird, ist der Trägerfilm
vorzugsweise etwa 1 bis etwa 10 Mikrometer, stärker bevorzugt etwa 2 bis 6
Mikrometer dick. Eine wahlfreie Antihaft-/Abzieh-Beschichtung kann
auf die Seite des Trägerfilmes
aufgetragen werden, die keine thermisch übertragbare Zusammensetzung
aufweist. Antihaft-/Abziehbeschichtungen verbessern die Handhabungskennzeichen
der Gegenstände.
Geeignete Antihaft-/Abzieh-Materialien
umfassen Silikonmaterialien, einschließlich Polyniederalkylsiloxane,
wie z.B. Polydimethylsiloxan, und Silikon-Harnstoff-Copolymere,
und perfluorierte Verbindungen, wie z.B. Perfluorpolyether, sind
aber nicht auf diese beschränkt.
In einigen Fällen
kann eine wahlfreie Abziehabdeckung über der thermisch übertragbaren
Zusammensetzung bereitgestellt werden, um diese während der
Handhabung usw. zu schützen.
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Thermische Übertragungsgegenstände der
Erfindung werden zum Versand und zur Handhabung typischerweise zu
einer Rollenform aufgewickelt und sind ausreichend flexibel, um
bei Raumtemperatur, ohne zu reißen
oder zu brechen, um einen Kern mit 2,5 Zentimetern (1 Inch) Durchmesser
gewickelt zu werden. In vielen Fällen
werden Gegenstände
der Erfindung benutzt werden, um Graphiken auf im wesentlichen ebene Oberflächen aufzutragen;
wenn jedoch eine geeignete Auftragsvorrichtung benutzt wird, können sie
auch benutzt werden, um Graphiken auf unebene Substrate aufzutragen.
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Geeignete
Trägerfilmmaterialien
für thermische Übertragungsgegenstände der
Erfindung stellen ein Hilfsmittel zur Handhabung des thermischen Übertragungsgegenstandes
bereit und sind vorzugsweise ausreichend wärmebeständig, um formstabil zu bleiben
(d.h. im wesentlichen ohne Schrumpfen, Kräuseln oder Dehnen), wenn sie
auf eine ausreichend hohe Temperatur erwärmt werden, um Haftung der
Haftschicht auf dem gewünschten
Substrat zu erreichen. Auch sorgt der Trägerfilm während des Versandes und der
Handhabung vorzugsweise für
die gewünschte
Haftung an der thermisch übertragbaren
Zusammensetzung sowie für
die gewünschten
Abzieheigenschaften von der thermisch übertragbaren Zusammensetzung
nach dem Kontakt mit dem Substrat und Erhitzen.
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Abschließend zeigen
der Träger
und andere Komponenten des Gegenstandes ausreichende Wärmeleitfähigkeit,
so daß Wärme, die
bildweise angewendet wird, eine geeignete Zone der Farbschicht erhitzen wird,
um ein graphisches Muster mit der gewünschten Auflösung zu übertragen.
Geeignete Träger
können
glatt oder rauh, durchsichtig oder undurchsichtig und kontinuierlich
(oder bahnenartig) sein. Sie sind vorzugsweise im wesentlich nicht
porös. „Nicht
porös" bedeutet, daß Tinte,
Farben und andere flüssige
färbende
Medien oder Antihaftzusammensetzungen nicht bereitwillig durch den
Träger
fließen
werden (z.B. weniger als 0,05 Milliliter pro Sekunde bei einem angelegten
Vakuum von 7 Torr, vorzugsweise weniger als 0,02 Milliliter pro
Sekunde bei einem angelegten Vakuum von 7 Torr).
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Veranschaulichende
Beispiele für
Materialien, die zur Benutzung als ein Träger geeignet sind, umfassen
Polyester, insbesondere Polyethylenterephthalat (PET), im Handel
von E. I. DuPont de Demours unter der Handelsbezeichnung „Mylar" erhältlich,
Polyethylennaphthalat, Polysulfone, Polystyrole, Polycarbonate,
Polyimide, Polyamide, Celluloseester, wie z.B. Celluloseacetat und
Cellulosebutyrat, Polyvinylchloride und Derivate, Aluminiumfolie,
beschichtete Papiere und dergleichen. Der Träger weist im allgemeinen eine
Dicke von 1 bis 500 Mikrometern, vorzugsweise 2 bis 100 Mikrometern,
stärker
bevorzugt 3 bis 10 Mikrometern auf. Besonders bevorzugte Träger sind
weißgefülltes oder
durchsichtiges PET oder undurchsichtiges Papier. Der Trägerfilm
sollte in der Lage sein, der beim Auftragen auftretenden Temperatur
standzuhalten. Beispielsweise sind Mylar-Polyesterfilme für Auftragstemperaturen
von weniger als 200 °C
nützlich,
wobei zur Benutzung bei höheren
Temperaturen andere Polyesterfilme bevorzugt sind.
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Die
thermisch übertragbaren
Zusammensetzungen der Erfindung können durch viele Standard-Bahnbeschichtungstechniken,
einschließlich
Prägegravur-,
Einzel- oder Doppelschlitz-Extrusionsbeschichten und dergleichen,
auf den Trägerfilm
aufgetragen werden. Geeignete Herstellungstechniken werden teilweise
von der gewünschten
Beschaffenheit des thermischen Übertragungsgegenstandes
abhängen.
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Verfahren
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Die
Erfindung umfaßt
Verfahren zum Bilden eines lichtgehärteten, thermisch übertragenen
Bildes. Die Verfahren umfassen das Bereitstellen einer lichthärtbaren
Zusammensetzung, die ein multifunktionelles Monomer, das bei Raumtemperatur
im wesentlichen nicht flüssig
ist, und ein thermoplastisches Bindemittel enthält, Erhitzen der lichthärtbaren
Zusammensetzung, Übertragen
der lichthärtbaren
Zusammensetzung auf ein Substrat und Vernetzen der lichthärtbaren
Zusammensetzung durch Einwirkung von aktinischer Strahlung. In einigen
Fällen
kann das Erwärmen
des Substrates unmittelbar vor dem Lichthärten den Härtungsgrad und folglich die
Dauerhaftigkeit der gehärteten
Graphik vergrößern. Dies
ist besonders nützlich,
wenn das Substrat, auf dem das Bild gebildet worden ist, bedeutende
Wärmeleitfähigkeit
aufweist.
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Graphische
Gegenstände
der Erfindung können
auf viele Strukturen aufgetragen werden. Die Strukturen können flach
sein oder zusammengesetzte profilierte dreidimensionale Oberflächen aufweisen.
Zum Auftragen auf diese letztgenannten komplexen Oberflächen muß der graphische
Gegenstand ausreichend flexibel sein, um sich diesen anzupassen,
ohne zu delaminieren oder sich abzuheben. Die tatsächlich erforderliche Flexibilität wird zum
großen
Teil von der Beschaffenheit der Strukturoberfläche abhängen.
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Beispiele
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Die
Erfindung wird durch die folgenden, nicht einschränkenden,
veranschaulichenden Beispiele weiter erläutert. Sofern nicht anders
angegeben, sind alle Mengen in Gewichtsteilen ausgedrückt.
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Beispiel 1 – Synthese
von multifunktionellem Monomer A
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500
Gramm 20%ige Toluollösung
von 4,4'-Methylenbis(cyclohexylamin)
(Aldrich Chemical Co) wurden in einen 2-Liter-Kolben gegeben, und
130 Gramm Glycidylmethacrylat (Aldrich Chemical Co), gelöst in 130 Gramm
Toluol, wurden zugegeben. Die Mischung wurde unter Erwärmen auf
80 bis 90 °C
72 Stunden lang gerührt.
Zu der Mischung wurden 50 Gramm Methylisobutylketon (MIBK) gegeben,
die dann auf etwa 50 °C abkühlen lassen
wurde. 130 Gramm Isocyanatoethylmethacrylat in 200 Gramm MIBK wurden
unter Benutzung eines Tropftrichters während eines Zeitraumes von
5 Minuten zugegeben. Während
der Zugabe erwärmte
sich die Mischung etwas. Der Tropftrichter wurde mit 50 Gramm zusätzlichem
MIBK, das der Mischung zugegeben wurde, gespült. Nachdem die Zugabe beendet
war, wurde die Mischung auf Raumtemperatur abkühlen lassen. Die resultierende
Monomerlösung
wies einen Feststoffgehalt von 30 % auf. Methylethylketon (MEK)
wurde zugegeben, um die Lösung
auf einen Feststoffgehalt von 20 % zu verdünnen.
-
Beispiel 2 – Synthese
von multifunktionellem Monomer B
-
Das
Beispiel 1 wurde modifiziert, indem etwa die halbe molare Menge
an Isocyanatoethylmethacrylat benutzt wurde. 200 Gramm 20 % 4,4'-Methylenbis(cyclohexylamin)
in Toluol wurden mit 52 Gramm Glycidylmethacrylat, gelöst in 52
Gramm Toluol, unter denselben Bedingungen wie im Beispiel 1 zur
Reaktion gebracht. Die Reaktionsmischung wurde dann auf 60 °C abgekühlt. Zu
der Mischung wurden 20 Gramm MIBK gegeben, gefolgt von 25 Gramm
Isocyanatoethylmethacrylat, gelöst
in 60 Gramm MIBK. Nach dem Abkühlen auf
Raumtemperatur wurden 60 Gramm MEK zugegeben. Die resultierende
Monomerlösung
wies einen Feststoffgehalt von 25 % auf. MEK wurde zugegeben, um
die Mischung auf einen Feststoffgehalt von 20 % zu verdünnen.
-
Beispiel 3 – Synthese
von multifunktionellem Monomer C
-
13
Gramm Glycidylmethacrylat wurden mit 10 Gramm 4,4'-Methylenbis(cyclohexylamin) in 50 Gramm MIBK
zur Reaktion gebracht, indem die Reaktionsmischung 24 Stunden lang
auf etwa 70 °C
erwärmt
wurde. Diese Mischung wurde in 19 Gramm Toluol verdünnt, und
dann wurden 4,6 Gramm Triethylamin zugegeben. Die Mischung wurde
in einem Eisbad gekühlt,
und dann wurde eine Lösung
von 4 Gramm Acryloylchlorid, gelöst
in 16 Gramm Toluol, unter schnellem Rühren während eines Zeitraumes von
zwei bis drei Minuten zugegeben. Die Mischung wurde 15 Stunden lang
bei Raumtemperatur stehen lassen, und dann wurden 100 cm3 Wasser zugegeben, und die Mischung wurde
gerührt,
bis alle Feststoffe sich gelöst
hatten.
-
Das
Rühren
wurde abgebrochen, und die wäßrige und
die organische Schicht wurden sich trennen lassen. Die organische
Schicht wurde über
wasserfreiem Kaliumcarbonat getrocknet, das anschließend durch
Filtration entfernt wurde. Das Eindampfen eines Teils der Lösung zeigte,
daß ihr
Feststoffgehalt etwa 25 betrug. MEK wurde zugegeben, um eine Lösung mit
einem Feststoffgehalt von 20 % zu erhalten.
-
Beispiel 4 – Synthese
von multifunktionellem Monomer D
-
Das
Beispiel 3 wurde wiederholt, wobei die Acryloylchloridlösung durch
4,6 Gramm Methacryloylchlorid, gelöst in 15,4 Gramm Toluol, ersetzt
wurde. Die resultierende Monomerlösung wies einen Feststoffgehalt von
etwa 25 % auf und wurde mit MEK auf einen Feststoffgehalt von 20
% weiter verdünnt.
-
Beispiel 5 – Synthese
von multifunktionellem Monomer E
-
Das
Beispiel 3 wurde wiederholt, wobei die Säurechloridreaktanden 1,0 Gramm
Methacryloylchlorid, gelöst
in 4 Gramm Toluol, gefolgt von 3,0 Gramm Acryloylchlorid, gelöst in 12
Gramm Toluol, waren.
-
Es
wurde gezeigt, daß die
resultierende Monomerlösung
einen Feststoffgehalt von etwa 25 % aufwies. Zusätzliches MEK wurde zugegeben,
um den Feststoffgehalt auf 20 % zu verringern.
-
Beispiel 6 – Synthese
von kompatiblem Haftvermittler
-
In
dem folgenden Beispiel ist die Synthese eines Zusatzstoffes beschrieben,
der die Haftung an bestimmten Substraten begünstigen kann. Er kann auch
die Bildschärfe
vergrößern. Er
wurde so gestaltet, daß er
mit den Lösemitteln
kompatibel ist, die für
die Beschichtungen benutzt werden. 90 Gramm wasserfreies Polyethylenimin
(Aldrich Chemical Co) wurden in 144 Gramm Methanol gelöst, und
dann wurden 54 Gramm Octadecylacrylat (Aldrich Chemical Co), gelöst in 90
Gramm Toluol, zugegeben. Die Mischung wurde unter mildem Sieden
unter Rückfluß eine Stunde
lang gerührt.
Weitere 90 Gramm Toluol wurden zugegeben, und das Rühren wurde
für eine
weitere Stunde fortgesetzt. Weitere 120 Gramm Toluol wurden zugegeben,
und die Temperatur wurde langsam erhöht und das Lösemittel
abdestilliert, bis etwa 250 cm3 Flüssigkeit
aufgefangen worden waren. Die Mischung wurde auf 70 bis 75 °C abkühlen lassen,
zu welchem Zeitpunkt 150 Gramm MEK und 150 Gramm MIBK zu der Mischung
gegeben wurden. Die Mischung wurde auf Raumtemperatur abgekühlt. Diese
Lösung
wies einen Feststoffgehalt von etwa 20 % auf.
-
Beispiel 7- Beschichtungslösung und
Bandherstellung
-
Das
folgende Beispiel ist die Herstellung einer typischen Beschichtungslösung und
einer Bandbeschichtung zur thermischen Masseübertragung. 64,7 Gramm der
Lösung
aus dem Beispiel 1 mit einem Feststoffgehalt von 20 % wurden mit
19,5 Gramm einer 20%igen Lösung
eines thermoplastischen Polymerbindemittels, VAGH (Union Carbide),
in MEK vermischt. Dazu wurden 4 Gramm einer 20%igen Lösung in
MEK eines Photoinitiators, der im Handel von Ciba unter der Handelsbezeichnung „Irgacure
1850" erhältlich ist,
und weitere 4 Gramm Lösemittel
MEK gegeben. Zuletzt wurden 11,6 Gramm einer Cyanpigmentdispersion
zugegeben. Die Mischung enthielt 20 % Feststoffe. Diese Lösung wurde
unter Benutzung eines Meyer-Stabes Nr. 10 auf einen Polyesterfilm
von 4,5 Mikrometern mit Rückseitenbeschichtung
mit Gleitmittel BC 25, der im Handel von Toray Industries, America
aus New York, New York unter der Handelsbezeichnung „F53" erhältlich ist,
aufgetragen. Die beschichtete Folie wurde in einem Zwangsumluftofen
bei 90 °C
getrocknet.
-
Beispiel 8 bis 19 – Formulierung
von weiteren Beschichtungslösungen
-
Ähnliche
Beschichtungslösungen
wurden hergestellt wie in der Tabelle I beschrieben:
-
-
-
- Anmerkungen zur Tabelle 1:
- 1. Dispersionen wurden mit allgemein erhältlichen Pigmenten hergestellt.
Bindemittel, Lösemittel
(MEK, Toluol und MIBK) and andere Zusatzstoffe wurden ausgewählt, um
stabile Pigmentdispersionen und gleichmäßige Beschichtungskennzeichen
zu bewahren. Die Herstellung der Dispersionen erfolgte gemäß den Verfahren,
die im Union Carbide Bulletin „Ucar
Solution Vinyl Resins for Coatings", UC-669B, P8-8429 (10/98) kurz dargestellt sind.
- 2. Das Bindemittel in Beispiel 8 enthielt ein hydroxyfunktionelles
Harz, im Handel von SC Johnson Co. unter der Handelsbezeichnung „Joncryl
587" erhältlich,
das mit Acryloylchlorid in der Gegenwart von Triethylamin als einem
Säureakzeptor
zur Reaktion gebracht wurde. Dieses Bindemittel kann am Vernetzen
mit Licht teilnehmen.
- 3. Tris(2-hydroxyethyl)isocyanat, im Handel von Sartomer Co.
aus Exton, Pennsylvania unter der Handelsbezeichnung „SR368" erhältlich.
- 4. Dispersion von kolloidalen Siliziumdioxidteilchen in Methylethylketon,
im Handel von Nissan Chemical America, Inc. of Houston, Texas unter
der Handelsbezeichnung „MEK-ST" erhältlich.
-
Beispiel 20
-
Das
folgende Beispiel zeigt das Drucken der thermisch übertragbaren
Zusammensetzung auf einer Vielfalt an Substraten. Das Band aus dem
Beispiel Nr. 15 wurde benutzt, um unter Benutzung eines thermischen Übertragungsdruckers,
im Handel von Zebra Technologies Corp. aus Vernon Hills, Illinois
unter der Handelsbezeichnung „Zebra
170 XiII Thermal Transfer Printer" erhältlich,
auf einer Vielfalt von Empfängerfolien
zu drucken. Nach dem Drucken wurden die Bilder unter Benutzung eines
UV-Prozessors, im Handel von RPC Industries of Plainfield, Illinois
unter der Handelsbezeichnung „QC120233
AN" erhältlich,
mit zwei Quecksilberdampflampen von 30,5 cm (07-0224) unter Stickstoffatmosphäre gehärtet. Die
Proben wurden mit etwa 15 Metern pro Minute durch den Prozessor
geführt,
wobei die Probe etwa 7,5 cm von den Lampen entfernt war, derart,
daß die
Proben eine Dosis von 560 bis 650 mJ/cm2 erhielten.
Die Ergebnisse sind unten in der Tabelle II gezeigt.
-
-
-
- Anmerkungen:
- 1. Druckkopfeinstellung bezieht sich auf die Temperatureinstellungen
für die
thermischen Übertragungsdruckköpfe des
Druckers Zebra 170 XiII. Größere Zahlen
sind höhere
Temperaturen.
- 2. Bildqualitätsbewertung – Prüfbilder
umfassen Text, ausgefüllte
Zonen, Balkencodes, sowohl senkrecht als auch waagerecht gedruckt.
- 4 = ausgezeichnetes Bild – scharfe
Kanten bei Text und Balkencodes, gute Ausfüllung
- 3 = gutes Bild – scharfe
Kanten bei Text und senkrechten Balkencodes, gute Ausfüllung; leichte
Rauhigkeit bei waagerechten Balkencodes
- 2 = raube Endkanten bei Text und Balkencodes
- 1 = schlechter Druck – starkes
Ausfüllen
bei kleinerem Text und Balkencodes
- 3. Die Haftung wurde mittels der Bandhaftungsprüfung ASTM
D3359 95b (Verfahren B) bewertet.
- 5B = 100 % Haftung
- 4B = 95+ % Haftung
- 3B = 85 bis 95 % Haftung
- 2B = 65 bis 85 % Haftung
- 1B = 35 bis 65 % Haftung
- 0B = weniger als 35 % Haftung
- 4. Die Lösemittelbeständigkeit
wurde mittels ASTM D-5402-93
bewertet. Auf der Bildoberfläche
wurden unter Benutzung eines Applikators mit Baumwollenden, eingeweicht
in dem Prüflösemittel,
Reibungen mit Lösemittel durchgeführt. Die
Applikatoren mit Baumwollenden sind im Handel von Hardwood Products
Company aus Guilford, Maine unter der Handelsbezeichnung „Puritan
Cotton Tipped Applicators" erhältlich.
- 4 = Keine Auswirkung auf die Bildoberfläche und keine Übertragung
von Farbe auf den Applikator mit Baumwollenden
- 3 = keine sichtbare Auswirkung auf die Bildoberfläche, jedoch
etwas Farbe auf die Auftragsvorrichtung übertragen
- 2 = Grübchenbildung
oder Abrieb der Bildoberfläche
- 1 = starke Grübchenbildung
oder Abrieb der Bildoberfläche;
Substrat kann freigelegt werden.
- 5. Reflektierende Folienbahn, im Handel von der Minnesota Mining
and Manufacturing Company („3M") aus St. Paul, Minnesota
unter der Handelsbezeichnung „3M Scotchlite
Reflective License Plate Sheeting Series 4770" erhältlich
- 6. IPA = Isopropylalkohol
- 7. Reflektierende Folienbahn, im Handel von 3M unter der Handelsbezeichnung „3M 9500
Scotchlite Reflective Sheeting" erhältlich
- 8. Reflektierende Folienbahn, im Handel von 3M unter der Handelsbezeichnung „3M Scotchlite
Reflective Film Series 280i" erhältlich
- 9. Reflektierende Folienbahn, im Handel von 3M unter der Handelsbezeichnung „3M Scotchlite
Engineer Grade Reflective Sheeting Series 3290" erhältlich
- 10. Diese Probe zeigte leichtes Ankleben der thermisch übertragbaren
Zusammensetzung auf dem Druckband.
- 11. Reflektierende Folienbahn, im Handel von 3M unter der Handelsbezeichnung „3M Scotchlite
High Intensity Grade Reflective Sheeting Series 3870" erhältlich
- 12. Graphikfolie, im Handel von 3M unter der Handelsbezeichnung „3M Controltac
Plus Graphic Film Series 180" erhältlich
- 13. Reflektierende Folienbahn, im Handel von 3M unter der Handelsbezeichnung „3M Scotchlite
Reflective License Plate Sheeting Series 3750" erhältlich.
- 14. Film, im Handel von 3M unter der Handelsbezeichnung „3M Radiant
Color Film CM 590" erhältlich
-
Beispiel 21
-
Die
nächsten
Beispiele zeigen die Ergebnisse des Benutzens mehrerer Bandformulierungen,
um unter Benutzung eines Edge-Druckers, im Handel von Gerber Scientific
Products aus Manchester, Connecticut unter der Handelsbezeichnung „Gerber
Edge Printer Model FGP300" erhältlich,
auf Vinylfilmen zu drucken. Mehrere der Proben aus Tabelle I wurden
benutzt, um unter Benutzung des Gerber-Druckers auf einem Film zu
drucken, der im Handel von 3M unter der Handelsbezeichnung „3M Scotchcal
Film Series 220" erhältlich ist.
Nach dem Drucken wurden die Bilder unter Benutzung des UV-Prozessors,
Modell QC120233 AN und der Bedingungen, die in dem Beispiel 20 beschrieben
sind, gehärtet.
Die Ergebnisse sind in der Tabelle III aufgeführt.
-
-
Vergleichsbeispiel 21a
-
Unter
Benutzung des Gerber-Edge-Druckers und eines Bandes, das von Gerber
Scientific Products unter der Handelsbezeichnung „GPC-707" erhältlich ist,
wurde auf Scotchcal-220-Film ein Bild gedruckt. Dieses Band ist
nicht lichthärtbar.
| Bildqualität = 4 | |
| Lösemittelbeständigkeit
= | 1
(MEK) - Substrat nach |
| nur
1 Reibung freigelegt | |
| | 2
(Benzin) – nach
100 |
| | doppelten
Reibungen |
| | 4
(IPA) – nach
100 |
| | doppelten
Reibungen |
-
Die
Beispiele 21 und 21a wurden mit einem Radierer Nr. 2 gerieben. Die
lichtgehärteten
Proben (Beispiele 21) zeigten nach 100 Reibungen geringfügigen Oberflächenabrieb,
wohingegen die Probe 21a verhältnismäßig leicht
nach 25 Reibungen entfernt wurde.
-
Beispiel 22
-
Unter
Benutzung des Gerber-Edge-Druckers wurde unter Benutzung des Gerber-Bandes
GPC-707 auf Scotchcal-220-Film
ein Bild gedruckt. Dieses wurde mit dem Band aus dem Beispiel 19
(eine lichthärtbare, thermische
Masseübertragungs-Klarbeschichtung) überdruckt,
und das überschichtete
Bild wurde unter Benutzung des UV-Prozessors, Modell QC120233 AN unter
den Bedingungen, die in dem Beispiel 20 beschrieben sind, lichtgehärtet. Das überschichtete
Bild wies verbesserte Lösemittelbeständigkeit,
2 (MEK) nach 100 doppelten Reibungen mit Lösemittel, 4 (IPA), 4 (Benzin)
und verbesserte Reibbeständigkeit
ohne Abrieb des Bildes nach 100 doppelten Reibungen mit einem Radierer
Nr. 2 auf.
-
Beispiel 23
-
Die
Tabelle IV zeigt weitere Druckergebnisse für Bänder aus der Tabelle I. Der
benutzte Drucker war ein thermischer Übertragungsdrucker Zebra 170
XiII.
-
-
Beispiel 24
-
Das
folgende Beispiel zeigt die Benutzung einer Formulierung bei der
thermischen Übertragung
mittels eines Warmprägeverfahrens.
Dieses Beispiel zeigt auch, daß,
wenn Härten
auf einem wärmeleitenden Substrat
durchgeführt
wird, es nützlich
ist, die Probe vorzuwärmen,
um eine vollständige
Aushärtung
zu erhalten. Eine Beschichtungslösung
wurde hergestellt, indem 80,75 Gramm der Monomerlösung A,
2,6 Gramm 20 VAGH in Toluol/MEK (3 : 1) und 11,1 Gramm einer Schwarzpigmentdispersion
mit 20 % Feststoffgehalt vermischt wurden. Dieses Material wurde
unter Benutzung eines Meyer-Stabes Nr. 18 maschinell auf Polyester von
18 Mikrometern aufgetragen. Die Beschichtung blockte in Rollenform
nicht. Das Band wurde benutzt, um auf geprägten Fahrzeugkennzeichen-Rohlingen
mit reflektierender Folienbahn Scotchlite 4770 auf Aluminium zu
warmprägedrucken.
Die bebilderten Platten wurden unter Benutzung des UV-Prozessors,
Modell QC120233 AN und unter den Bedingungen, die in dem Beispiel
20 beschrieben sind, lichtgehärtet.
Um eine vollständige
Aushärtung
zu erzielen, war es notwendig, die bebilderte Platte vor dem Härten durch
Erwärmen auf
90 °C vorzuwärmen. Ohne
das Vorwärmen
wurde keine maximale Lösemittelbeständigkeit
erzielt. Ergebnisse:
| Härtung ohne
Vorwärmen: | |
| Haftung
= | 4B
(95+ %) |
| Lösemittelbeständigkeit
= | IPA
= 4 |
| | MEK
= 1 |
| Härtung mit
Vorwärmen: | |
| Haftung
= | 5B
(100 %) |
| Lösemittelbeständigkeit
= | IPA
= 4 |
| | MEK
= 4 |
-
Die
vorhergehende ausführliche
Beschreibung und die Beispiele sind nur aus Gründen der Klarheit des Verständnisses
gegeben worden. Diese sollen nicht als unnötige Einschränkungen
aufgefaßt
werden. Die Erfindung ist nicht auf die gezeigten und beschriebenen
genauen Einzelheiten eingeschränkt,
denn Varianten, die dem Fachmann offensichtlich sind, sind in die
Erfindung einbezogen, die durch die Ansprüche definiert ist.