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DE60107001T2 - Elektrische Verbinderanordnung - Google Patents

Elektrische Verbinderanordnung Download PDF

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DE60107001T2
DE60107001T2 DE60107001T DE60107001T DE60107001T2 DE 60107001 T2 DE60107001 T2 DE 60107001T2 DE 60107001 T DE60107001 T DE 60107001T DE 60107001 T DE60107001 T DE 60107001T DE 60107001 T2 DE60107001 T2 DE 60107001T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal line
pads
conductor pads
electrical connector
ground
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60107001T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60107001D1 (de
Inventor
Takaki Kawasaki Naito
Doron Setagaya Lapidot
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tyco Electronics Japan GK
Original Assignee
Tyco Electronics AMP KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tyco Electronics AMP KK filed Critical Tyco Electronics AMP KK
Application granted granted Critical
Publication of DE60107001D1 publication Critical patent/DE60107001D1/de
Publication of DE60107001T2 publication Critical patent/DE60107001T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R12/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
    • H01R12/70Coupling devices
    • H01R12/71Coupling devices for rigid printing circuits or like structures
    • H01R12/72Coupling devices for rigid printing circuits or like structures coupling with the edge of the rigid printed circuits or like structures
    • H01R12/722Coupling devices for rigid printing circuits or like structures coupling with the edge of the rigid printed circuits or like structures coupling devices mounted on the edge of the printed circuits
    • H01R12/725Coupling devices for rigid printing circuits or like structures coupling with the edge of the rigid printed circuits or like structures coupling devices mounted on the edge of the printed circuits containing contact members presenting a contact carrying strip, e.g. edge-like strip
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S439/00Electrical connectors
    • Y10S439/941Crosstalk suppression

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen elektrischen Verbinder-Aufbau. Insbesondere ist die Erfindung auf einen elektrischen Verbinder-Aufbau für eine Hochgeschwindigkeits-Signalübertragung gerichtet, die für eine Hochgeschwindigkeits-Digitalbild-Übertragung zwischen Einrichtungen wie Flüssigkristallmonitoren und Personalcomputer-Hauptkörpern (oder Multimedia-Weiterleitungsboxen) oder Kopiermaschinen und Servern, etc. verwendet wird.
  • In dem Stand der Technik ist es bekannt elektrische Verbinder mit Kontakten zur Verfügung zu haben, die auf jeder Seite eines Isolationselements positioniert sind. Als ein Beispiel ist der Kontaktmechanismus eines Stift-Verbinders, der in der japanischen Gebrauchsmuster-Anmeldung Kokai Nr. HEI 1-150379 offenbart ist, in 13 der beiliegenden Zeichnungen gezeigt. In diesem Stift-Verbinder 200 sind eine Vielzahl von Leitermustern oder Bahnen an spezifizierten Intervallen auf beiden Seiten des plattenartigen Isolationskörpers 202 angeordnet und werden als Kontakte 204 des Stift-Verbinders 200 gebildet. Diese Kontakte 204 sind so angeordnet, dass die Kontakte 204 auf den jeweiligen Seiten des Isolationskörpers in entgegengesetzte Richtungen zueinander orientiert sind. Die Kontakte 204 bilden einen elektrischen Kontakt mit zusammenpassenden Kontakten 206, wenn der Stift-Verbinder 200 in einen zusammenpassenden Verbinder (in den Figuren nicht gezeigt) eingegriffen ist.
  • Die WO-92 04745, die so angesehen wird, dass sie den nächstliegenden Stand der Technik darstellt, offenbart ein anderes Beispiel eines derartigen elektrischen Verbinders, der ein Gehäuse, einen planaren Isolationskörper, der mit dem Gehäuse zusammenwirkt, und eine Vielzahl von Leiter-Anschlussflecken, die auf gegenüberliegenden Seiten des Isolationskörpers gebildet sind und die elektrisch mit einer Vielzahl von Kabeln verbunden sind, umfasst. In dem Beispiel weist der planare Isolationskörper Signal- und Masse-Anschlussflecken auf, die abwechselnd auf einer Oberfläche davon angeordnet sind, und der elektrische Verbinder ist für eine differentielle Signalübertragung, die positive und negative Signalleitungen und eine Masseleitung einschließt, nicht ungeeignet.
  • In diesem herkömmlichen Typ von Stift-Verbinder wird dem Nebensprechen zwischen den Übertragungskanälen, die durch die Leiter-Muster oder Anschlussflecken gebildet werden, keinerlei Augenmerk gegeben. Demzufolge werden die übertragenen Signale leicht durch ein derartiges Nebensprechen beeinflusst. In Fällen, bei denen einige der leitenden Muster für eine Energieübertragung verwendet werden, wird ferner die Möglichkeit von Rauschen oder Nebensprechen, die die Signale beeinträchtigen, stark erhöht.
  • Demzufolge würde es vorteilhaft sein einen elektrischen Verbinder-Aufbau bereitzustellen, der Nebensprechen verhindert und der für eine Hochgeschwindigkeits-Übertragung geeignet ist. Es würde auch vorteilhaft sein einen elektrischen Verbinder-Aufbau bereitzustellen, der kostengünstig ist und in dem eine Impedanzanpassung leicht ist.
  • Die vorliegende Erfindung besteht aus einem elektrischen Verbinder-Aufbau, umfassend ein Gehäuse und einen planaren Isolationskörper, der mit dem Gehäuse zusammenarbeitet, wobei der Isolationskörper eine Vielzahl von Leiter-Anschlussflecken aufweist, die auf gegenüberliegenden Seiten davon gebildet und elektrisch mit einer Vielzahl von Kabeln verbunden sind, wobei der Verbinder-Aufbau dadurch gekennzeichnet ist, dass:
    • die Kabel jeweils eine positive Signalleitung und eine negative Signalleitung, die für eine differentielle Übertragung verwendet werden, und eine Masseleitung aufweisen;
    • die positive Signalleitung und die negative Signalleitung jedes Kabels mit angrenzenden Signalleiter-Anschlussflecken auf einer Seite des Isolationskörpers verbunden sind, während die Masseleitung jedes Kabels mit einem Masseleiter-Anschlussflecken auf der gegenüberliegenden Seite des Isolationskörpers verbunden ist, der Masseleiter-Anschlussflecken an einer Zwischenposition zwischen den angrenzenden Signalleiter-Anschlussflecken angeordnet ist, mit denen die positive Signalleitung und die negative Signalleitung verbunden sind;
    • die Signalleiter-Anschlussflecken so angeordnet sind, dass der Signalleiter-Anschlussflecken, mit dem die positive Signalleitung oder negative Signalleitung jedes Kabels verbunden ist, in nächster Nähe zu einem anderen Leiter-Anschlussflecken angeordnet ist, mit dem eine Signalleitung der gleichen Phase eines anderen angrenzenden Kabels verbunden ist, wodurch der Betrag einer Störung zwischen jeweiligen Kabeln reduziert wird.
  • Da die angrenzenden Leiter-Anschlussflecken der vorliegenden Erfindung so angeordnet sind, dass die Signalleitungen der gleichen Phase in nächster Nähe zueinander sind, wird somit verhindert, dass die Signalleitungen einander in elektrischer Hinsicht beeinträchtigen bzw. beeinflussen. Demzufolge gibt es kein Abschneiden des Anstiegs der Signale und der Verbinder eignet sich für eine Hochgeschwindigkeitsübertragung. Ferner kann ein Nebensprechen verhindert werden. Da die Kontakte durch Leiter-Anschlussflecken gebildet sind, kann die Breite der Leiter-Anschlussflecken und der Abstand zwischen angrenzenden Leiter-Anschlussflecken mit hoher Genauigkeit gebildet werden; demzufolge ist eine optimale Impedanzanpassung möglich.
  • Der elektrische Verbinder-Aufbau der vorliegenden Erfindung kann so konstruiert werden, dass Energieversorgungs-Leiteranschlussflecken an der Außenseite der Zeilen der Signalleiter-Anschlussflecken, die auf dem Isolationskörper vorgesehen sind, angeordnet sind. In diesem Fall ist es wünschenswert, dass die Leiter-Anschlussflecken, die für die Energieversorgungs-Masseverbindung verwendet werden, auf der Seite der Signalleiter-Anschlussflecken angeordnet werden und, dass die Leiter-Anschlussflecken auf der Seite von aktiven Leitungen von den Leiter-Anschlussflecken, die für eine Masseverbindung verwendet werden, außerhalb angeordnet werden. Zusätzlich ist es wünschenswert, dass die Energieversorgungs-Leiteranschlussflecken auf beiden Seiten der Zeilen von Signalleiter-Anschlussflecken angeordnet sind. In einem Fall, bei dem der elektrische Verbinder-Aufbau der vorliegenden Erfindung so konstruiert ist, dass die Energieversorgungs-Leiteranschlussflecken außerhalb der Zeilen von Signalleiter-Anschlussflecken angeordnet werden, die auf dem Isolationskörper angeordnet sind, kann ferner die Energiezuführung, die dazu neigt, eine Quelle von Rauschen zu sein, von den Signalübertragungspfaden getrennt werden, sodass ein Signalrauschen verringert werden kann; ferner kann die Wärmediffusion von den Kontakten effizient erreicht werden.
  • Die Erfindung wird nun beispielhaft unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine Vorderansicht eines elektrischen Verbinder-Aufbaus, der die vorliegende Erfindung verkörpert;
  • 2 eine untere Ansicht des elektrischen Verbinder-Aufbaus, der in 1 gezeigt ist;
  • 3 eine Seitenansicht des elektrischen Verbinder-Aufbaus, der in 1 gezeigt ist;
  • 4 eine Querschnittsansicht des Kabels;
  • 5 eine Querschnittsansicht entlang der Schnittlinie 5-5 in 3;
  • 6 eine Querschnittsansicht entlang der Schnittlinie 6-6 in 1;
  • 7 eine Querschnittsansicht entlang der Schnittlinie 7-7 in 1;
  • 8 eine vergrößerte Vorderansicht, die eine Teilansicht der Platte zeigt, auf der Leiter-Anschlussflecken abwechselnd in spezifischen Intervallen angeordnet sind;
  • 9 eine Vorderansicht der Platte insgesamt;
  • 10 eine perspektivische Ansieht eines zusammen passenden Verbinders;
  • 11 eine longitudinale Querschnittsansicht des zusammen passenden Verbinders, der in 10 gezeigt ist;
  • 12 eine Querschnittsansicht, die den elektrischen Verbinder-Aufbau, der die vorliegende Erfindung verkörpert, in einem Eingriff mit dem zusammen passenden Verbinder zeigt; und
  • 13 eine perspektivische Ansicht eines herkömmlichen Verbinders.
  • Bezugnehmend auf 1 weist ein Verbinder 1 ein Harzabdeckungselement 2 auf, welches sich an der Rückseite verschmälert (wie in 2 gezeigt). Eine Metallabschirmungs-Hülle 6 ist innerhalb dieses Abdeckungselements 2 positioniert. Das Abdeckungselement 2 weist zwei Abdeckungselement-Halbkörper 2a und 2b auf und die Hülle 6 weist zwei Hüllen-Halbkörper 6a und 6b auf. Ein Gehäuse, d. h. ein Plattenhalter (der nachstehend einfach als ein „Halter" bezeichnet wird) 4, der ein Paar von integral angebrachten Verriegelungsarmen 8 aufweist, ist innerhalb der Hülle 6 installiert. Der Halter 4 hält innen eine Isolationsplatte (einen planaren oder plattenartigen Isolationskörper) 10. Wie am besten in 2 ersichtlich ist, wird die Platte 10 ungefähr in der Mitte eines Eingriffsteils 9 entlang der Richtung der Lange des Eingriffteils 9 angeordnet. Wie am deutlichsten in den 2 und 3 gezeigt ist, ist die Hülle 6 von dem Abdeckungselement 2 so abgedeckt, dass der vordere Teil, d. h. die Seite des Eingriffsteils 9 des Verbinders 1, freigelegt ist.
  • Wie am besten in 2 gezeigt ist, sind die Verriegelungsarme 8 als freitragende Teile gebildet, die sich unter einer Neigung nach hinten erstrecken und die festen Enden 8a auf den Seitenflächen des vorderen Endabschnitts des Halters 4 aufweisen. Die freien Enden 8b der Verriegelungsarme 8 sind in Richtung auf die Seitenflächen 12 des Abdeckungselements 2 gebogen und sind so positioniert, dass sie über die Seitenflächen 12 gleiten können. Wie am deutlichsten in 3 gezeigt ist, sind schmale Teile 13 ungefähr in der Mitte von jedem Verriegelungsarm 8 in Bezug auf die Längenrichtung gebildet. Nach hinten gerichtete Eingriffsschultern 14 sind auf den Verriegelungsarmen 8 gebildet und erstrecken sich von den schmalen Teilen 13. Die Eingriffsschultern 14 greifen in den zusammen passenden Verbinder 100 (der später beschrieben wird, siehe 10) ein, wenn der Verbinder 1 mit dem zusammen passenden elektrischen Verbinder 100 in Eingriff gebracht wird, sodass die eingreifenden Schultern 14 und der zusammen passende Verbinder 100 miteinander verankert werden. Obwohl die dargestellte Ausführungsform die Verriegelungsarme aufweist, die sich von den Seitenflächen des Halters erstrecken, können die Verriegelungsarme auch auf der oberen Oberfläche und/oder auf der unteren Oberfläche des Halters 4 installiert werden.
  • Ein vorstehendes Teil 26, welches sich entlang der axialen Linie von ungefähr der Mitte des Abdeckungselements 2 nach hinten erstreckt, ist in dem Abdeckungselement 2 gebildet. Ein Kabel 70 ist in dem vorstehenden Teil untergebracht. Einzelheiten der Anbringungsbeziehung zwischen dem Halter 4 und der Platte 10 werden später beschrieben.
  • Bezugnehmend auf 4 ist das Kabel 70 zur Verwendung mit dem Verbinder 1 im Querschnitt gezeigt. Das Kabel 70 weist eine isolierende äußere Ummantelung 72, einen Flechtdraht 74, der als ein Masseleiter arbeitet und der die Innenseite der äußeren Ummantelung 72 abdeckt, und eine Vielzahl von Kabeln 80 mit kleinem Durchmesser, die innerhalb dieses Flechtdrahts 74 angeordnet sind, auf. Nur ein Abschnitt des Kabels 70 ist in 4 gezeigt, da mehr als ein Kabel 80 im Allgemeinen bereitgestellt wird. Die Kabel 80 mit kleinem Durchmesser sind im Allgemeinen Kabel des als „abgeschirmte verdrillte nackte Kabel" („shielded twisted bare cables") bekannten Typs, die für eine digitale differentielle Übertragung mit hoher Geschwindigkeit geeignet sind. Wie aus 4 klar ist, weist jedes von diesen Kabeln 80 mit kleinem Durchmesser eine isolierende äußere Ummantelung 80a, eine Aluminiumfolie oder einen Masseleiter 80b, der die innere Oberfläche dieser äußeren Ummantelung 80a abdeckt, und 3 Typen von elektrischen Drähten 88, die innerhalb dieser Aluminiumfolie 80b angeordnet sind, auf. Die elektrischen Drähte 88 bestehen aus einer positiven Signalleitung 82, einer negativen Signalleitung 84 und einer Masseleitung 86. Die drei elektrischen Drähte 88 sind zusammen verdrillt und innerhalb der Aluminiumfolie 80b des Kabels 80 mit kleinem Durchmesser positioniert. Die positive Signalleitung 82 bzw. die negative Signalleitung 84 weisen Signalleiter 82a und 84a und isolierende äußere Ummantelungen 82b und 84b, die diese Signalleiter 82a und 84a abdecken, auf. Die Masseleitung 86 ist ein nackter elektrischer Draht, der die Aluminiumfolie 80b kontaktiert.
  • Wie in den 5 bis 7 gezeigt ist, sind die Hüllen-Halbkörper 6a und 6b so angeordnet, dass ihre Seitenwände 14 miteinander überlappen und miteinander durch irgendeinen einer Anzahl von allbekannten Mechanismen, wie ein Einrastungs-Eingriff oder ein Verriegelungs-Eingriff, etc., miteinander verankert. Da der Halter zwischen den Hüllen-Halbkörpern positioniert wird, wird der Halter 4 auch innerhalb der Hülle 6 gehalten, wenn die Hüllen-Halbkörper aneinander verankert sind. Führungsausnehmungen 16, die die Platte 10 aufnehmen, sind in beiden Seiten des Halters 4 gebildet. Halterungsteile 18 und 20, die sich entlang der Längenrichtung des Halters 4 (d. h. der Richtung von links nach rechts in 5) erstrecken, sind in dem mittleren Abschnitt des Halters 4 gebildet. Der Raum zwischen den Halterungsteilen 18 und 20 bildet einen Plattendurchgang 22, in den die Platte eingefügt wird. Ferner sind Vorsprünge 24, die die obere Oberfläche 10a der Platte 10 kontaktieren, auf beiden Seiten des oberen Abschnitts des vorderen Endteils des Halters 4 gebildet. Wenn die Platte 10 von dem Halter 4 gehaltert wird, wird in dem Halter 4 durch die Halterungsteile 18 und 20 ungefähr der mittlere Abschnitt der Platte 10 gestützt bzw. gehaltert. Zusätzlich werden beide Seiten der oberen Oberfläche 10a soweit wie das vordere Ende der Platte 10 gehaltert. Leitende Anschlussflecken 34, (die später beschrieben werden, siehe 8) sind auf der freigelegten oberen Oberfläche und der unteren Oberfläche des vorderen Endabschnitts der Platte 10 angeordnet.
  • Bezugnehmend auf 7 ist der Endabschnitt 28 des Kabels 70 innerhalb des vorstehenden Teils 26, das auf dem hinteren Teil des Verbinders 1 angeordnet ist, angeordnet. Elektrische Drähte 88 der Kabel 80 mit kleinem Durchmesser sind über den Endabschnitt 28 des Kabels 70 hinaus freigelegt und sind durch einen Lötvorgang etc. mit Leiter-Anschlussflecken (in den Figuren nicht gezeigt), die auf dem hinteren Ende der Platte 10 angeordnet sind, verbunden. Die äußeren Ummantelungen 80a und die Aluminiumfolie 80b der Kabel 80 mit kleinem Durchmesser sind in 7 weggelassen. Die Signalleiter 82a und 84a sind an den Spitzen der elektrischen Drähte 88 freigelegt und diese Signalleiter 82a und 84a, sowie die Masseleitungen 86, sind mit den Leiter-Anschlussflecken verbunden. Für den Zweck der Beschreibung sind nur zwei elektrische Drähte 88 in einem verdrillten Zustand in 7 gezeigt; in der Realität sind jedoch eine Vielzahl von elektrischen Drähten 88, in denen drei Drähte eine Einheit bilden, innerhalb der Hülle 6 angeordnet und mit der Platte 10 verbunden.
  • Der Flechtdraht 74, der innerhalb des Kabels 70 positioniert ist, ist von der Spitze der äußeren Ummantelung 72 abgestreift und ist auf den Endabschnitt des Kabels 70 zurückgefaltet und innerhalb des hinteren Teils 30 der Hülle 6 angeordnet. Eine Metallhülse 32 ist über der Außenseite des hinteren Teils 30 der Hülle 6 und der Außenseite des Endabschnitts 28 des Kabels 70 aufgepasst. Als Folge eines Press- und eines Press-Verbindungsvorgangs dieser Hülse 32 sind die Hülle 6 und der Flechtdraht 78 elektrisch miteinander verbunden.
  • Die Leiter-Anschlussflecken 34 sind abwechselnd auf beiden Seiten der Platte 10 entlang der Längenrichtung der Platte 10, wie in 8 gezeigt ist, angeordnet. Die Leiter-Anschlussflecken sind mit den elektrischen Drähten 88 verbunden. Die Breite der Anschlussflecken 38 ist auf eine Breite eingestellt, die ermöglicht, dass eine Impedanzanpassung erreicht wird. Um die Beendigung der elektrischen Drähte 88 und das Zusammenpassen mit dem zusammen passenden Verbinder zu erleichtern, ist es wünschenswert, dass die Breite der Anschlussflecken 34 an beiden Enden im Hinblick auf die Längenrichtung größer als die Breite der Anschlussflecken 34 zwischen den Enden ist; für Zwecke einer Impedanzanpassung ist es jedoch wünschenswert, dass die Länge der Anschlussflecken 34 einer spezifizierten Breite so lang wie möglich ist. Alternativ können die Anschlussflecken 34 als eine integrale Einheit mit der gleichen Breite entlang der Längenrichtung gebildet werden. Die Polarität von diesen Leiteranschlussflecken 34 kann wie folgt beschrieben werden. Wenn zum Beispiel angenommen wird, dass der Leiteranschlussflecken 34a, der in 8 am weitesten links positioniert ist, ein positives differentielles Signal überträgt und, dass der Leiteranschlussflecken 34b ein negatives differentielles Signal überträgt, dann sind die Leiter-Anschlussflecken 34, die diese Polaritäten aufweisen, auf derselbe oberen Oberfläche 10a angeordnet. Der Masse-Anschlussflecken 34c ist auf der Oberfläche 10b, die auf der gegenüberliegenden Seite angeordnet ist, angeordnet. Der Masse-Anschlussflecken 34c ist an einem Zwischenpunkt zwischen den Leiter-Anschlussflecken 34a und 34b positioniert. Die Leiter-Anschlussflecken 82a und 84a und die Masseleitung 86 von einem Satz der voranstehend erwähnten elektrischen Drähte 88 sind in entsprechender Weise mit den jeweiligen Leiter-Anschlussflecken 34a bis 34c verbunden. Um ein visuelles Verständnis zu erleichtern, sind die Symbole + (positiv), – (negativ) und G (Masse) in der Nähe der Leiter-Anschlussflecken 34 in 8 gezeigt.
  • In einem anderen angrenzenden Satz von Anschlussflecken 34d, 34e und 34f sind die Signal-Anschlussflecken 34d und 34e auf der gleichen Seite wie der Masse-Anschlussflecken 34c des voranstehend erwähnten Satzes angeordnet. In diesem Fall ist der Anschlussflecken 34d, der ein negatives differentielles Signal überträgt, auf der Seite näher zu dem Anschlussflecken 34b des voranstehenden Satzes angeordnet, der das gleiche negative differentielle Signal überträgt. Der Masse-Anschlussflecken 34f ist auf der gegenüberliegenden Seite zu den Anschlussflecken 34d und 34e angeordnet. Dies wird durchgeführt, um Anschlussflecken 34, die die gleiche Polarität aufweisen, in nächster Nähe zueinander zu positionieren, sodass die ungünstigen Effekte des Signals aufeinander vermieden werden können. Insbesondere wird die Verzögerung oder die Deformation des Anstiegs von Signalpulsen, die in der gleichen Richtung ansteigen, verhindert. Der Anschlussflecken eines dritten Satzes (der in den Figuren nicht gezeigt ist), der angrenzend zu dem Anschlussflecken 34e ist, der ein positives differentielles Signal überträgt, ist ebenfalls ein Anschlussflecken, der das gleiche positive differentielle Signal überträgt. Demzufolge wird auch der Anschlussflecken 34e, der ein positives differentielles Signal überträgt, davor geschützt, Effekten von angrenzenden Anschlussflecken ausgesetzt zu werden. Somit werden die elektrischen Drähte 88 von jeweiligen angrenzenden Einheiten mit den Leiter-Anschlussflecken 34 so verbunden, dass die gleichen Polaritäten (gleiche Phasen) zwischen den jeweiligen Einheiten angrenzend zueinander sind. Infolge dessen kann ein Nebensprechen verhindert werden.
  • In der in 9 gezeigten Platte 10 sind Energie-Versorgungs-Leiteranschlussflecken 36 auf beiden Seiten an beiden Enden der Platte 10 angeordnet. Für den Fall dieser Arbeits-Konfiguration gibt es zwei Energieversorgungssysteme; demzufolge werden zwei Energieversorgungs-Leiterflecken auf jedem Ende auf der Außenseite der Zeilen von Anschlussflecken 34 angeordnet. In der gezeigten Ausführungsform sind die Energieversorgungs-Masseanschlussflecken 36a näher zu den Anschlussflecken 34 angeordnet. Die Anschlussflecken 36b auf der Seite der aktiven Leitungen der Energieversorgungen sind auf der Oberfläche, die auf der gegenüberliegenden Seite von den Masse-Anschlussflecken 36a angeordnet ist, angeordnet und sind weiter weg von den Anschlussflecken 34 angeordnet. Infolge dessen wird der Effekt, der durch die Anschlussflecken 34 von den Energieversorgungs-Anschlussflecken 36 empfangen wird, reduziert und es besteht eine reduzierte Gefahr, dass Rauschen in die Anschlussflecken 34, die für die Signalleitungen 82 und 84 verwendet werden, von der Energieversorgung eintritt. Um ein visuelles Verständnis zu erleichtern ist das Symbol G in der Nähe der Masseleiter-Anschlussflecken 36a in 9 gezeigt.
  • Bezugnehmend auf die 10 und 11 ist der zusammen passende Buchsenverbinder 100, der mit dem Verbinder 1 zusammenpasst, gezeigt. Der Verbinder 100 weist ein isolierendes Gehäuse 102, welches eine Eingriffsaussparung 104 aufweist, und eine abschirmende Hülle 106, die auf der Außenseite des Gehäuses 102 angeordnet ist, auf. Die Hülle 106 ist durch Stanzen und Biegen einer einzelnen Metallplatte gebildet und weist einen Hauptkörper 156, der die obere Wand 112 und Seitenwände 114 des Gehäuses 102 abdeckt, und eine Stirnplatte 120, die die vordere Oberfläche 116 des Gehäuses 102 abdeckt, auf. Die Stirnplatte 120, die die vordere Oberfläche 116 des Gehäuses 102 abdeckt, ist von jeder Seitenwand 108 durch einen Raum oder Spalt G getrennt.
  • Eine Öffnung 122, die der voranstehend erwähnten Eingriffs-Aussparung 104 entspricht, ist innerhalb der Stirnplatte 120 gebildet. Federkontaktteile 126 sind gebildet, indem sie von den oberen und unteren inneren Kanten 124 der Öffnung 122 bei spezifizierten Intervallen gebogen sind, sodass die Federkontaktteile 126 in das Innere der Eingriffs-Aussparung 104 eintreten. Wenn der Verbinder 1 und der zusammenfassende Verbinder 100 miteinander zusammengepasst werden, greifen die Federkontaktteile 126 in die Hülle 6 des Verbinders 1 ein, sodass ein kontinuierlicher Masseverbindungspfad bereitgestellt wird und beide Verbinder mit Masse verbunden sind. In der gezeigten Ausführungsform ist der Verbinder 100 an einer Anbringungsplatte 170 befestigt, die mit einer gestrichelten Linie in 11 gezeigt ist. Im Allgemeinen wird die Masseverbindung zu Masse-Leitern (die in den Figuren nicht gezeigt sind) in der Anbringungsplatte 170 mit Hilfe von Zungenteilen 110 erreicht, die sich von den jeweiligen Seitenwänden 108 der abschirmenden Hülle 106 nach unten erstrecken. Insbesondere sind die Zungenteile 110 im Allgemeinen innerhalb von entsprechenden Öffnungen 128 in der Anbringungsplatte 170 angeordnet und an Masseleitern (die in den Figuren nicht gezeigt sind), die mit diesen Öffnungen 128 kommunizieren, angelötet, wodurch eine zuverlässige elektrische Verbindung dazwischen bereitgestellt wird. Mit anderen Worten, wird die abschirmende Hülle 106 als eine Referenz verwendet.
  • Wie aus den Figuren ersichtlich unterscheidet sich die Länge des Pfads, der sich zu den Zungenteilen 110 erstreckt, die für eine Masseverbindung verwendet wird, zwischen den Federkontaktteilen 126 auf der oberen Seite der Stirnplatte 120 und den Federkontaktteilen 126 auf der unteren Seite der Stirnplatte 120. Insbesondere erstreckt sich von den Federkontaktteilen 126 auf der oberen Seite der elektrische Pfad, dem gefolgt wird, von der oberen Wand 130 der Hülle 106 der Zungenteile 110 über die Seitenwände 108. Für den Fall der Federkontaktteile 126 der unteren Seite bewegt sich jedoch der elektrische Pfad, dem gefolgt wird, um den Umfang der Stirnplatte 120 herum und erreicht die obere Wand 130 über Teile mit einer schmalen Breite und erstreckt sich dann zu den Zungenteilen 110 über die Seitenwände 108. Infolge dessen wird die Länge des Pfads von den Federkontaktteilen 126 der unteren Seite erhöht, sodass der Masseverbindungs-Pfad eine große Schleife bildet. Dies erhöht die Impedanz und vergrößert deshalb das aufgenommene Rauschen. Demzufolge besteht eine Gefahr, dass die differentielle Übertragungsfunktion behindert wird, was zu einem Abfall der Übertragungsqualität und einem Abfall in dem Rausch-Widerstandsvermögen führt.
  • Demzufolge werden Zungenteile 132, ähnlich wie die Zungenteile 110, die nur durch die Stirnplatte 120 verwendet werden, ausgeschnitten und an zwei Stellen gebildet, die durch ein Intervall auf der unteren Seite der Stirnplatte 120 getrennt sind. Die Zungenteile 132 werden mit Öffnungen 134 (siehe 11) in der Anbringungsplatine 170 eingefügt, sodass eine Masseverbindung über den kürzesten Pfad hergestellt wird. Infolge dessen wird kein großer Unterschied in den Übertragungspfaden erzeugt.
  • Die Anbringung des Verbinders 100 an der Anbringungsplatine 170 wird mit Hilfe von Anbringungsansätzen 136 erreicht, die von den Seitenwänden 114 des Gehäuses 102 an zwei Stellen vorstehen (10). Insbesondere wird die Befestigung durch die Befestigung von Schrauben (die in den Figuren nicht gezeigt sind), die durch Durchlöcher 136a geführt werden, die in den Anbringungsansätzen 136 gebildet sind, durchgeführt. Alternativ, in Fällen, bei denen eine Schraubenbefestigung nicht verwendet wird, würde es auch möglich sein Haltebeine 152 (die in einer Phantomdarstellung in 11 angezeigt sind) auf der Hülle 106 zu installieren und den Verbinder 10 an der Anbringungsplatine 170 mit Hilfe dieser Haltebeine 152 zu befestigen.
  • Eine Vielzahl von Kontaktteilen 138, die geschnitten und von der oberen Wand 130 angehoben sind, werden entlang des Eingriffsteils auf dem vorderen Endabschnitt der oberen Wand 130 der Hülle 106 gebildet. Die Kontaktteile werden verwendet, wenn der Eingriffsteil des Verbinders 100 in ein Anbringungs-Paneel (welches in den Figuren nicht gezeigt ist) gedrückt wird und eine Masseverbindung mit dem Anbringungs-Paneel durch den vorderen Teil des Verbinders 100 gebildet wird. Ähnliche Kontaktteile 138 werden auch auf der unteren Seite der Hülle 106 gezeigt, wie in 11 für den gleichen Zweck gezeigt. In Fällen, bei denen der Verbinder 100 an der Anbringungsplatte 170 unter Verwendung der Zungenteile 132 mit Masse verbunden wird, werden diese Kontaktteile 138 nicht benötigt.
  • Kontakte 140 des Verbinders 100 bestehen aus zwei Typen von Kontakten 140a und 140b, in denen die Zackenteile 141 die gleiche Form aufweisen, d. h. Kontakte [140a], in denen ein Kontaktarm 142 von dem Zackenteil 141 nach oben gebogen sind, und Kontakte [140b], in denen dieser Kontaktarm 142 von dem Zackenteil 141 nach unten gebogen ist. Die Kontaktarme 142a der Kontakte 140 und die Kontaktarme 142b der Kontakte 140b weisen symmetrische Formen auf und sind so gebogen, dass die jeweiligen Kontakte aufeinander zugerichtet sind, um Kontaktabschnitte zu bilden, die an Anschlussflecken 34, 36 eingreifen, wenn eine Zusammenpassung auftritt. Die Spitze von diesen Kontaktarmen 142a und 142b sind nach außen gebogen, um als Führung in der Oberfläche zu dienen, wenn die Verbinder 1 und 100 zusammengepasst werden.
  • Die Kontakte 140 werden in den zusammen passenden Verbinder 100 dadurch eingefügt, dass die Kontakte von der Rückseite des Gehäuses 102 in Kontakt-Einfügelöcher 146 gedrückt werden, die abwechselnd in der Rückwand 144 des Gehäuses 102 gebildet sind. Die Kontakte werden durch eine Presspassung in dem Gehäuse 102 verankert. Eine abdeckende Wand 148, die von der inneren Oberfläche 144a der hinteren Wand 144 vorsteht, ist vorgesehen, um Kontakte 140 zu schützen, wenn eine Zusammenpassung auftritt. Die abdeckende Wand 148 steht in Richtung auf die Vorderseite des Verbinders 100, d. h. in Richtung auf den Eingriffsteil 150 vor. Da die elektrischen Signale, die durch die symmetrischen Kontakte 140a und 140b treten, durch die Zackenteile 141 treten, die die gleiche Form aufweisen, wird keine Differenz (keine Verschiebung) in der Übertragungsrate der elektrischen Signale erzeugt. Demzufolge werden Übertragungsqualtitäts- und Antirausch-Charakteristiken aufrecht erhalten.
  • Wenn bezugnehmend auf 12 die Verbinder miteinander in Eingriff gebracht werden, dann rückt die Hülle 6 des Verbinders 1 in die Eingriffs-Aussparung 104 des Verbinders 100 vor, so dass die Hülle 6 und die Federkontakteile 126 der Hülle 106 miteinander mit Masse verbunden werden. Ferner rückt die Platte 10 in die Räume zwischen den Kontaktarmen 140a und 140b der Kontakte 140 vor, sodass die Anschlussflecken 34 und 36 und die Kontakte 140 elektrisch miteinander verbunden werden. In diesem Fall wird ein Massepfad kontinuierlich aus dem Flechtdraht 74 des Kabels 70 des Verbinders 1 durch die Hülle 6 und die Hülle 106 des Verbinders 100 und dann zu der Anbringungsplatine 170 gebildet, sodass der Massepfad als eine Rahmenmasse gebildet wird. Ferner bilden Massepfade, die mit den Kontakten 140 von den Masseleitungen 86 der elektrischen Drähte 88 über die Platine 10 verbunden sind, Signal-Massen. Eine Hochgeschwindigkeits-Übertragung kann behandelt werden, indem die Massepfade in dieser Weise getrennt werden.
  • In dem voranstehend beschriebenen Verbinder 100 bildet der Massepfad nicht eine große Schleife, sodass die Induktivität des Massepfads reduziert werden kann, sodass ermöglicht wird, das Rausch-Widerstandsvermögen zu verbessern.

Claims (6)

  1. Elektrischer Verbinder-Aufbau, umfassend ein Gehäuse (4) und einen ebenen Isolationskörper (10), der mit dem Gehäuse (4) zusammenwirkt, wobei der Isolationskörper (10) eine Vielzahl von Leiter-Anschlussflecken (34) aufweist, die auf gegenüberliegenden Seiten (10a, 10b) davon gebildet und elektrisch mit einer Vielzahl von Kabeln (80) verbunden sind, wobei der Verbinder-Aufbau dadurch gekennzeichnet ist, dass: die Kabel (80) jeweils eine positive Signalleitung (82) und eine negative Signalleitung (84), die für eine differenzielle Übertragung genutzt werden, aufweisen; die positive Signalleitung (82) und die negative Signalleitung (84) von jedem Kabel (80) mit angrenzenden Signalleiter-Anschlussflecken (34a, 34d, 34b, 34e) auf einer Seite des Isolationskörpers verbunden sind, während die Masseleitung (86) von jedem Kabel mit einem Masseleiter-Anschlussflecken (34c, 34f) auf der gegenüberliegenden Seite des Isolationskörpers verbunden ist, der Masseleiter-Anschlussflecken (34c, 34f) in einer Zwischenposition zwischen den angrenzenden Signalleiter-Anschlussflecken (34a, 34d, 34b, 34e) angeordnet ist, mit denen die positive Signalleitung (82) und die negative Signalleitung (84) verbunden sind; und die Signalleiter-Anschlussflecken (34a, 34d, 34b, 34e) so angeordnet sind, dass der Signalleiter-Anschlussflecken (34a, 34d, 34b, 34e), mit dem die positive Signalleitung (82) oder die negative Signalleitung (84) von jedem Kabel verbunden ist, in nächster Nähe zu einem anderen Leiter-Anschlussflecken angeordnet ist, mit dem eine Signalleitung der gleichen Polarität eines anderen angrenzenden Kabels verbunden ist, wodurch der Betrag einer Störung zwischen jeweiligen Kabeln reduziert wird.
  2. Elektrischer Verbinder-Aufbau nach Anspruch 1, wobei die Leiter-Anschlussflecken (34d, 34e), die mit einer zweiten jeweiligen positiven Signalleitung (82) und einer zweiten jeweiligen negativen Signalleitung (84) verbunden sind, auf der gegenüberliegenden Seite (10b) des Isolationskörpers vorgesehen sind und eine zweite jeweilige Masseleitung (86) auf der einen Seite (10a) des Isolationskörpers vorgesehen ist.
  3. Elektrischer Verbinder-Aufbau nach Anspruch 1 oder 2, wobei Energieversorgungs-Anschlussflecken (36a, 36b) außerhalb der Zeilen der Signalleiter-Anschlussflecken des Isolationskörpers angeordnet sind, wodurch das Rauschen, das durch die Signalleiter-Anschlussflecken von den Energieversorgungs-Anschlussflecken empfangen wird, reduziert wird.
  4. Elektrischer Verbinder-Aufbau nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei die Signalleiter-Anschlussflecken und die Masseleiter-Anschlussflecken konfiguriert sind, um eine Impedanzanpassung zu ermöglichen.
  5. Elektrischer Verbinder-Aufbau nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 4, wobei ein zusammenpassender elektrische Verbinder (100) in einem elektrischen Eingriff mit dem Gehäuse (4) positioniert ist, der zusammenpassende elektrische Verbinder eine zusammenpassende Abschirmhülle (106) aufweist, die Federkontaktteile (126) aufweist, die sich davon erstrecken und einen Kontakt mit einer Verbinder-Abschirmhülle (6) eingehen, die an dem Gehäuse (4) vorgesehen ist.
  6. Elektrischer Verbinder-Aufbau nach Anspruch 5, wobei obere Federkontaktteile (126) an einem oberen Abschnitt der Verbinder-Abschirmhülle (6) angreifen und untere Federkontaktteile (126) an einem unteren Abschnitt der Verbinder-Abschirmhülle (6) angreifen und sich erste und zweite Ansätze (110, 132) von der zusammenpassenden Abschirm-Hülle (106) erstrecken, wobei die ersten Ansätze (110) in einer elektrischen Verbindung mit den oberen Federkontaktteilen sind und die zweiten Ansätze (132) in einer elektrischen Verbindung mit den unteren Federkontaktteilen sind, wodurch der kürzeste elektrische Pfad bereitgestellt wird.
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