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DE60306643T2 - Elektrischer Verbinder mit verbesserter Funktion von sowohl der magnetischen Abschirmung als auch der Masseverbindung - Google Patents

Elektrischer Verbinder mit verbesserter Funktion von sowohl der magnetischen Abschirmung als auch der Masseverbindung Download PDF

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DE60306643T2
DE60306643T2 DE60306643T DE60306643T DE60306643T2 DE 60306643 T2 DE60306643 T2 DE 60306643T2 DE 60306643 T DE60306643 T DE 60306643T DE 60306643 T DE60306643 T DE 60306643T DE 60306643 T2 DE60306643 T2 DE 60306643T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
section
connector
ground
insulator
shell
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60306643T
Other languages
English (en)
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DE60306643D1 (de
Inventor
Akira 21-2 Kimura
Kazuhiro 21-2 Hisamatsu
Masaaki 21-2 Takaku
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Japan Aviation Electronics Industry Ltd
Original Assignee
Japan Aviation Electronics Industry Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=32964974&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE60306643(T2) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Priority claimed from JP2003118486A external-priority patent/JP3837123B2/ja
Priority claimed from JP2003120498A external-priority patent/JP3516163B1/ja
Application filed by Japan Aviation Electronics Industry Ltd filed Critical Japan Aviation Electronics Industry Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE60306643D1 publication Critical patent/DE60306643D1/de
Publication of DE60306643T2 publication Critical patent/DE60306643T2/de
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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

  • Hintergrund der Erfindung:
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Verbinder (hier im folgenden auch einfach als "Verbinder" bezeichnet) mit einer Mehrzahl von leitenden Kontakten und einem Isolator, der diese Kontakte zurückhält oder hält.
  • Kürzlich ist von einem Verbinder verlangt worden, dass er eine magnetische Abschirmfunktion in Abhängigkeit einer Benutzung davon aufweist. Zum Beispiel beschreibt die JP H11-283 710A einen Verbinder mit einer magnetischen Abschirmfunktion. Dieser Verbinder wird zum Verbinden eines Verbindungsobjektes wie ein Kabel benutzt und weist einen Isolator, leitende Signalkontakte, die auf einer Seite des Isolators als Feld vorgesehen sind, eine leitende Masseplatte, die auf der andern Seite des Isolators vorgesehen ist, und eine leitende Hülle, die den Isolator bedeckt, auf.
  • Zwei Arten von Masseplatten sind in der Veröffentlichung jeweils zur Benutzung bei dem vorangehenden Verbinder offenbart. Eine Art der Masseplatte ist in Kontakt mit der Hülle und ist mit der Masse eines Verbindungsobjektes über die Hülle verbunden. Sie ist jedoch nicht mit einem speziellen Mittel zum Verbinden mit Massekontakten eines Gegenverbinders versehen. Die andere Art der Masseplatte ist mit Massekontakten zum Verbinden mit Massekontakten eines Gegenverbinders versehen, aber keine Betrachtungen wurden über die Verbindung mit der Hülle angestellt.
  • Trotzdem tragen die Masseplatte und die Hülle zur magnetischen Abschirmung des Verbinders bei, aber weitere Verbesserung davon ist erwartet worden.
  • Aus der EP 0 514 055 A2 kann ein elektrischer Verbinder gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 entnommen werden. Der Verbin der weist insbesondere ein Steckergehäuse für die Mehrzahl von Signalkontakten auf. Das Steckergehäuse kann mit einem Stützgehäuse mit einem im Allgemeinen rechteckigen Querschnitt verbunden werden, worin das Steckergehäuse gegen das Stützgehäuse in einer End-Zu-End-Beziehung anstößt, wenn sie miteinander gekoppelt werden.
  • Aus der US 6,045,380 kann ein bewegbarer Verbinder mit einer hervorragenden Abschirmleistung und Übertragungsleistungen entnommen werden. Ein zweites Gehäuse ist schwebfähig über elektrische Kontakte an einem ersten Loch angebracht, das auf einer Leiterplatte angebracht ist. Abschirmungen sind um einen äußeren Umfang des zweiten Gehäuses angebracht, und Vorsprünge, die auf speziellen Kontakten vorgesehen sind, sind mit den Abschirmungen verbunden, wodurch hervorragende Masseverbindungen resultieren.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen elektrischen Verbinder vorzusehen, der hervorragend in elektrische Eigenschaft mit verbesserten Funktionen sowohl der magnetischen Abschirmung als auch der Masseverbindung ist.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein elektrischer Verbinder erhalten, wie er in dem unabhängigen Anspruch 1 beansprucht ist.
  • Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen:
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Verbinder gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zusammen mit einem Gegenverbinder zeigt;
  • 2 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht des in 1 gezeigten Verbinders;
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht, wie sie von der Rückseite des in 2 gezeigten Verbinders gesehen wird;
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht, wie sie von der unteren Seite des in 2 gezeigten Verbinders gesehen wird;
  • 5 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht, die den Hauptteil des in 2 gezeigten Verbinders zeigt, worin ein Teil einer Hülle des Verbinders weggelassen ist;
  • 6 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht des Hauptteiles des in 3 gezeigten Verbinders;
  • 7 ist eine perspektivische Ansicht, die den Zustand zeigt, in dem die Komponenten ausschließlich der Hülle des in 2 gezeigten Verbinders zusammengebaut sind;
  • 8 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Verbinder gemäß einem Beispiel zeigt, das nicht die vorliegende Erfindung darstellt, aber nützlich für ihr Verständnis ist, zusammen mit einem Gegenverbinder zeigt;
  • 9 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht des in 8 gezeigten Verbinders;
  • 10 ist eine perspektivische Ansicht, die von der Rückseite des in 9 gezeigten Verbinders zu sehen ist;
  • 11 ist eine perspektivische Ansicht, die von der unteren Seite des in 10 gezeigten Verbinders zu sehen ist;
  • 12 ist eine perspektivische Ansicht, die den Zustand zeigt, in dem Komponenten ausschließlich einer Hülle des in 8 gezeigten Verbinders zusammengebaut sind;
  • 13 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Verbinder gemäß einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zusammen mit einem Gegenverbinder zeigt;
  • 14 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht des in 13 gezeigten Verbinders;
  • 15 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht des Hauptteiles des in 14 gezeigten Verbinders;
  • 16 ist eine vergrößerte teilweise geschnittene Draufsicht, die von der oberen Seite zu sehen ist, des Hauptteiles des in 13 gezeigten Verbinders;
  • 17 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Verbinder gemäß einer dritten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zusammen mit einem Gegenverbinder zeigt;
  • 18 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht des in 17 gezeigten Verbinders;
  • 19 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, die von der Rückseite des in 17 gezeigten Verbinders zu sehen ist;
  • 20 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, die von der unteren Seite des in 17 gezeigten Verbinders zu sehen ist;
  • 21 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines Teiles des in 18 gezeigten Verbinders, bei der eine Hülle des Verbinders teilweise weggelassen ist;
  • 22 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines Teiles des in 19 gezeigten Verbinders;
  • 23 ist eine perspektivische Ansicht eines Abschnittes einer Verriegelungsstruktur in dem in 17 gezeigten Verbinder; und
  • 24 ist eine perspektivische Ansicht eines Abschnittes der Verriegelungsstruktur in dem Zustand, in dem die in 17 gezeigten Verbinder und Gegenverbinder miteinander verriegelt sind.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen:
  • Bezugnehmend auf 1 bis 4 wird eine Beschreibung über eine Gesamtstruktur eines Verbinders gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gegeben.
  • Der gezeigte Verbinder 1 wird so benutzt, dass er auf der Rückseite einer LCD-Tafel oder ähnlichem anzubringen ist und mit einem Gegenverbinder, der mit einer Verdrahtung von einem Vorrichtungskörper verbunden ist, zusammenzupassen ist, wodurch elektrische Signale von dem Vorrichtungskörper zu der LCD-Tafel übertragen werden.
  • Der Verbinder 1 weist eine Mehrzahl von leitenden Signalkontakten (hier im folgenden auch einfach als "Kontakte" bezeichnet) 10, die in einem Feld in einem konstanten Abstand in einer ersten Richtung A1 vorgesehen sind, eine leitende Masseplatte 20, einen Isolator 40, der die Kontakte 10 und die Masseplatte 20 zurückhält oder hält, und eine leitende Hülle 60, die den Isolator 40 bedeckt, auf. Die Kontakte 10 sind in re gulären Abständen in einer Längsrichtung des Verbinders 1, d.h. in der ersten Richtung A1 angeordnet.
  • Jeder der Kontakte 10 ist durch Pressen einer Metallplatte und dann Biegen derselben gebildet und weist einen Presspassabschnitt 11, einen Federabschnitt 12, der sich von dem Presspassabschnitt 11 in einer zweiten Richtung A2 rechtwinklig zu der ersten Richtung A1 erstreckt, einen Kontaktabschnitt 13, der einem Biegen so unterworfen ist, dass er an dem freien Ende des Federabschnittes 12 gekrümmt ist, und einen Anschlussabschnitt 14 zum Löten, der sich von dem Presspassabschnitt 11 in eine entgegengesetzte Richtung erstreckt, auf. Hierin werden der Federabschnitt 12 und der Kontaktabschnitt 13 gemeinsam ein kontaktierender Signalkontaktabschnitt genannt.
  • Die Masseplatte 20 ist so vorgesehen, dass sie von den Kontakten 10 in einer dritten Richtung A3 rechtwinklig zu der ersten und der zweiten Richtung A1 und A2 beabstandet ist. Die Masseplatte 20 weist einen ersten Verbindungsabschnitt (vertikaler Abschnitt) 21 in der Form einer Platte, die in der ersten Richtung A1 länglich ist, einen zweiten Verbindungsabschnitt (horizontaler Abschnitt) 22, der von dem ersten Verbindungsabschnitt 21 im wesentlichen in einem rechten Winkel dazu gebogen ist, eine Mehrzahl von Massepresspassabschnitten 23, die in einem konstanten Abschnitt in der ersten Richtung A1 in einem Feld vorgesehen sind und sich jeweils von dem zweiten Verbindungsabschnitt 22 in der zweiten Richtung A2 erstrecken, eine Mehrzahl von Massefederabschnitten 24, von denen sich jeder weiter von dem entsprechenden Massepresspassabschnitt 23 erstreckt, und eine Mehrzahl von Massekontaktabschnitten 25, die jeweils Biegen so unterworfen sind, dass sie zu dem Kontakt 10 in einer Ebene rechtwinklig zu der ersten Richtung A1 an einem freien Ende des entsprechenden Massefederabschnittes 24 gekrümmt sind, auf. Hierin werden der Massefederabschnitt 24 und der Massekontaktabschnitt 25 gemeinsam ein Massekontakt genannt. Die Signalkontakte 10 und die Massekontakte sind so angeordnet, dass sie einander in der dritten Richtung A3 gegenüber sind.
  • Die Masseplatte 20 weist weiter Masseanschlussabschnitte 26, die nahe beiden Enden davon in der ersten Richtung A1 gebildet sind und sich von dem ersten Verbindungsabschnitt 21 in eine Richtung entgegengesetzt zu der des Massefederabschnittes 24 erstreckt, und Clipabschnitte 27, die an beiden Enden in der ersten Richtung A1 der Masseplatte 20 gebildet sind, auf. Jeder Clipabschnitt 27 weist einen oberen Federabschnitt 28 und einen unteren Federabschnitt 30, die einander in der dritten Richtung A3 gegenüberstehen, auf. Der obere Federabschnitt 28 und der untere Federabschnitt 30 erstrecken sich in die gleiche Richtung wie jeder Massefederabschnitt 24.
  • Auch bezugnehmend auf 5 und 6 wird der Verbinder 1 im einzelnen beschrieben.
  • Der obere Federabschnitt 28 eines jeden Clipabschnittes 27 ist mit einem Lochabschnitt 29 gebildet, während der untere Federabschnitt 30 davon mit einem Ausschnitt 31 gebildet ist. Zwischen jedem der Masseanschlussabschnitte 26 und dem benachbarten Clipabschnitt 27 erstreckt sich ein zusätzlicher Massefederabschnitt 32 in die gleiche Richtung wie jeder Massefederabschnitt 24. An einem freien Ende des zusätzlichen Massefederabschnittes 32 ist ein zusätzlicher Massekontaktabschnitt 33 in einer Form gebildet, die in einer Richtung entgegengesetzt zu der des Massekontaktes 25 gekrümmt ist. Hierin werden der zusätzliche Massefederabschnitt 32 und der zusätzliche Massekontaktabschnitt 33 gemeinsam ein erstes Verbindungsstück genannt.
  • Der Isolator 40 ist aus einem nichtleitenden Material wie Harz hergestellt. Ein Passloch 43 ist zwischen einem oberen Oberflächenabschnitt 41 und einem unteren Oberflächenabschnitt 42 des Isolators 40 gebildet. Kontaktaufnahmerillen 44 sind auf einer inneren Oberfläche des oberen Oberflächenabschnittes 41, d.h. auf einer oberen Wandoberfläche des Passloches 43 gebildet, während Masseaufnahmerillen 46 auf einer inneren Oberfläche des unteren Oberflächenabschnittes 42, d.h. auf einer unteren Wandoberfläche des Passloches 43 gebildet sind. Wie am besten in 3 und 6 gezeigt ist, ist ein Kontaktaufnah meloch 45 an einem längsmäßig hinteren Ende der Kontaktaufnahmerille 44 gebildet. Wie am besten in 3 und 6 gezeigt ist, ist ein Masseaufnahmeloch 47 an einem längsmäßigen hinteren Ende einer jeden Masseaufnahmerille 46 gebildet.
  • Ausgenommene Abschnitte 48 sind an beiden Enden des Isolators 40 in der ersten Richtung A1 gebildet. Eine Rille 49 ist auf einer oberen Wandoberfläche des ausgenommenen Abschnittes 48 gebildet, eine Rille 50 ist auf einer unteren Wandoberfläche davon gebildet, und ein Hüllenloch 51 ist an einer Rückwand davon gebildet. Ein Loch 52 ist in der Rückwand an einem längsweise hinteren Ende der Rille 49 gebildet, und ein Loch 43 ist in der Rückwand an einem längsweisen hinteren Ende der Rille 50 gebildet.
  • Hüllenrückhalterillen 54 sind auf dem oberen Oberflächenabschnitt 41 des Isolators 40 gebildet, und Hüllenrückhalterillen 56 sind auf dem unteren Oberflächenabschnitt 42 davon gebildet. Hülleneingriffslöcher 55 und 57 sind an längsweisen hinteren Enden der Hüllenrückhaltehüllen 54 bzw. 56 gebildet. Weiter ist ein unterer Oberflächenabschnitt 42 mit einem Paar von Schlitzen 58 an beiden Endabschnitten davon in der ersten Richtung A1 gebildet, wie in 4 gezeigt ist.
  • Die Hülle 60 bedeckt den Isolator 40. Daher sind die Kontakte 10 und die Masseplatte 20 auch mit der Hülle 60 bedeckt. Die Hülle 60 ist eine gepresste Komponente mit einer im wesentlichen ⌋-Form in einem Schnitt senkrecht zu der ersten Richtung A1, und sie ist mit einem Passloch 61 in dem vorderen Ende davon und mit einer Führungsoberfläche 62 an einer unteren Seite des Passloches 61 gebildet.
  • Wie am besten aus 5 und 6 zu sehen ist, sind auf beiden äußeren Seiten der Passlöcher 61 gefaltete Abschnitte 63 gebildet, von denen jeder so gebogen ist, dass er in einen Raum zwischen zueinander paralleler oberer und unterer Platte 72 und 74 der Hülle 60 geht. Der gefaltete Abschnitt 63 erstreckt sich in die zweite Richtung A2 und ist nahe seinem Zentrum in einer Erstreckungsrichtung davon mit konvexen Ab schnitten 64 und 65 gebildet, die in die dritte Richtung A3 vorstehen. Randabschnitte 66 und 67 sind an einem freien Ende des gefalteten Abschnittes 63 gebildet. Konkave Abschnitte 68 und 69 sind zwischen den konvexen Abschnitten 64 und 65 und den Randabschnitten 66 und 67 gebildet. Weiter ist der gefaltete Abschnitt 63 mit einem Verriegelungsloch 70 und einer Rippe 71 gebildet.
  • Die obere Platte 72 der Hülle 60 ist mit Hüllenpresspassabschnitten 73 gebildet, und die untere Platte 74 davon ist mit Hüllenpresspassabschnitten 75 gebildet. Beide Längsenden der unteren Platte 74 erstrecken sich, so dass sie Hüllenanschlussabschnitte 76 zum Löten aufweisen.
  • Nun wird bezugnehmend auf 1 bis 7 der Zusammenbau des Verbinders 1 beschrieben.
  • Die Kontakte 10 werden in die entsprechenden Kontaktlöcher 45 pressgepasst, wodurch sie in dem Zustand befestigt werden, dass sie in der ersten Richtung A1 als Feld ausgerichtet sind. Die Masseplatte 20 wird in den Isolator 40 von der Rückseite in der zweiten Richtung A2 angebracht. Als Resultat werden die Massepresspassabschnitte 23 der Masseplatte 20 in die Masseaufnahmelöcher 47 des Isolators 40 so pressgepasst, dass sie befestigt werden. In diesem Fall werden die oberen Federabschnitte 28 der Clipabschnitte 27 in die Löcher 52 des Isolators 40 eingepasst, die unteren Federabschnitte 30 werden in die Löcher 53 des Isolators 40 eingepasst, und die zusätzlichen Massefederabschnitte 32 werden in die Schlitze 58 eingepasst. In diesem Fall steht, wie in 7 gezeigt ist, der zusätzliche Massekontaktabschnitt 33, der an dem freien Ende eines jeden zusätzlichen Massefederabschnittes 32 gebildet ist, über den unteren Oberflächenabschnitt 42 des Isolators 40 vor.
  • Die Hülle 60 wird auf den Isolator 40 von der Vorderseite in der zweiten Richtung A2 angebracht. Als Resultat gehen die Presspassabschnitte 73 und 75 der Hülle 60 durch die Hüllenrückhalterillen 54 und 56 des Isolators 40 so, dass sie in die Hüllenlöcher 55 und 57 pressgepasst werden und somit befestigt werden. Nach Anbringen der Hülle 60 auf den Isolator 40 gehen die konvexen Abschnitte 64 in die Rillen 49, und die konvexen Abschnitte 65 gehen in die Rillen 50. Daher ist jeder gefaltete Abschnitt 63 in der Position in der ersten Richtung A1 fixiert, während das freie Ende davon durch das Hüllenloch 51 geht. Wenn der gefaltete Abschnitt 63 durch das Hüllenloch 51 geht, geht der Randabschnitt 66 durch den oberen Federabschnitt 28 des Clipabschnittes 27 der Masseplatte 20 und tritt in den Lochabschnitt 29 des Clipabschnittes 27 der Masseplatte 20 ein und tritt in den Lochabschnitt 29 des Clipabschnittes 27 ein, so dass der obere Federabschnitt 28 in Kontakt mit dem konvexen Abschnitt 68 kommt. Andererseits geht der Randabschnitt 67 durch den unteren Federabschnitt 30 und tritt in den Ausschnitt 31 so ein, dass der untere Federabschnitt 30 in Kontakt mit dem konkaven Abschnitt 69 kommt.
  • Die zusätzlichen Massekontaktabschnitte 33 der Masseplatte 20 stehen von dem unteren Oberflächenabschnitt 42 des Isolators 40 vor und werden somit gegen eine innere Oberfläche der unteren Platte 64 der Hülle 60 aufgrund der Federkraft der zusätzlichen Massefederabschnitt 32 gepresst. Daher sind die Masseplatte 20 und die Hülle 60 elektrisch miteinander verbunden.
  • Bezugnehmend insbesondere auf 1, ein Gegenverbinder 100, der als Verbindungsgegenstück des Verbinders 1 dient, weist Gegenkontakte 110, einen Gegenisolator 120, Stifte 130, Hebel 140 und eine Massehülle (nicht gezeigt) auf, und elektrische Drähte sind mit den Gegenkontakten 110 verbunden. Der Gegenisolator 120 weist einen plattenartigen Gegenpassabschnitt 121, einen Körperabschnitt 122 und Führungspfostenabschnitte 123 und 124 auf. Die leitende Massehülle (nicht gezeigt) ist auf die Rückseite des Gegenpassabschnittes 121 angebracht, wenn der Verbinder 1 und der Gegenverbinder 100 zusammengepasst sind, ist der Gegenpassabschnitt 121 zwischen den Kontakten 10 und der Masseplatte 20 eingeschlossen, die dem Gegenpassabschnitt 121 gegenüber sind und in der ersten Richtung A1 angeordnet sind.
  • Der Verbinder 1 ist mit einem Passloch 2 zum Aufnehmen des Gegenpassabschnittes 121 des Gegenverbinders 100 darin und mit Pfostenlöchern 3 und 4 zum Aufnehmen der Führungspfostenabschnitte 123 und 124 des Gegenverbinders 100 darin versehen. An beiden Enden des Körperabschnittes 122 des Gegenisolators 120 sind die Hebel 140 so angebracht, dass sie schwenkbar um die Stifte 130 sind.
  • Jeder Hebel 140 ist durch Pressen einer Metallplatte gebildet. Der Hebel 140 weist beide Seitenabschnitte auf, die als ein Betätigungsabschnitt 141 dienen, und er ist so angebracht, dass der Körperabschnitt 122 des Gegenisolators 120 zwischen oberem und unterem Oberflächenabschnitt 142 und 143 des Hebels 140 eingeschlossen ist.
  • Ein Plattenfederabschnitt 144 erstreckt sich von dem Betätigungsabschnitt 141 und erzeugt eine rückstellende Kraft gegen den Körperabschnitt 122 des Gegenisolators 120. Da diese rückstellende Kraft bewirkt, dass der Betätigungsabschnitt 141 des Hebels 140 eine Kraft in eine Richtung eines Pfeiles 150 in 1 aufnimmt, wird der Betätigungsabschnitt 141 des Hebels 140 konstant von dem Gegenisolator 120 weg vorgespannt.
  • Nach Zusammenpassen des Verbinders 1 und des Gegenverbinders 100 wird der Gegenpassabschnitt 121 in das Passloch 2 eingeführt. Dann werden die Gegenkontakte 110 in Kontakt mit den Kontakten 10 gebracht, und die Führungspfostenabschnitte 123 und 124 werden in die Pfostenlöcher 3 bzw. 4 eingeführt. Wenn der Gegenverbinder 100 weiter eingeführt wird, gehen Pfeilspitzenabschnitte (nicht gezeigt) des Hebels 140 in die Verriegelungslöcher 70 der Hülle 60, wodurch ein verriegelter Zustand erzielt wird.
  • Zum Freigeben des verriegelten Zustandes bewirkt ein Drücken der Betätigungsabschnittes 141 der Hebel 140 einen Drehung der Hebel 140 gegen die rückstellende Kräfte der Plattenfederabschnitte 144 so, dass sich die vorstehenden Pfeilspitzenabschnitte in Richtungen von Pfeilen 151 in 1 so drehen, dass sie von den Verriegelungslöchern 70 zurückgezogen werden, wodurch der verriegelte Zustand mit der Hülle 60 freigegeben wird. Durch Ziehen des Gegenverbinders 100, während die Betätigungsabschnitte 41 gedrückt werden, kann er entfernt werden.
  • Die vorangehenden Kontakte 10 werden zum Zweck des Kontaktierens mit den Gegenkontakten 110 des Gegenverbinders 100 so benutzt, dass sie elektrische Signale übertragen. Die Masseplatte 20 wird zum Zweck des Kontaktierens mit der Massehülle des Gegenverbinders 100 so benutzt, dass ein Massesignal des Vorrichtungskörpers übertragen wird. Die Hülle 60 wird zum Zweck des Schützens der Signalkontakte vor Rauschen innerhalb und außerhalb der Vorrichtung benutzt, für die Verbinder 1 benutzt wird. Die Anschlussabschnitte 14 und der Kontakte 10, die Masseanschlussabschnitte 26 der Masseplatte 20 und die Hüllenanschlussabschnitte 76 der Hülle 60 sind zum Beispiel an solch einer Platte wie eine LCD-Platte durch Löten befestigt.
  • Nach dem Zusammenpassen des Verbinders 1 und des Gegenverbinders 100 sind die Masseplatte 20 und die Massehülle miteinander zusätzlich zu der Verbindung zwischen den Kontakten 10 und den Gegenkontakten 110 miteinander verbunden. Daher werden die elektrische Signale von den elektrischen Drähten 160 zu der Platte wie die LCD-Platte über die Gegenkontakte 110 und die Kontakte 100 übertragen, während das Massesignal zu der Platte wie die LCD-Platte über die Massehülle und die Masseplatte 20 übertragen wird.
  • Bezugnehmend auf 8 bis 12 wird ein Verbinder gemäß einem Beispiel, das nicht die vorliegende Erfindung darstellt, aber nützlich für ihr Verständnis ist, beschrieben. Ein Verbinder 1' und ein Gegenverbinder 100', die in 8 bis 10 gezeigt sind, können Strukturen ähnlich zu jenen des Verbinders 1 und des Gegenverbinders 100 verwenden, die in 1 bis 7 gezeigt sind. In 8 bis 10 sind jeden Abschnitten des Verbinders 1' und des Gegenverbinders 100', die im wesentlichen die gleichen Funktionen (Formen unterscheiden sich etwas) wie jene des Verbinders 1 und des Gegenverbinders 100, die in 1 bis 7 gezeigt sind, aufweisen, die gleichen Bezugszeichen zugeordnet, so dass deren Beschreibung weggelassen wird.
  • Der Gegenverbinder 1' ist derart aufgebaut, dass eine Hülle 60 auf einen Isolator 40 von der Rückseite in der zweiten Richtung A2 angebracht wird. Genauer, relativ zu dem Isolator 40 sind eine Masseplatte 20 und die Hülle 60 von der gleichen Seite in der zweiten Richtung A2 angebracht. Weiter wird bei dem Verbinder 1' benötigt die Masseplatte 20 nicht den ersten Verbindungsabschnitt 21, der in der Masseplatte 20 des Verbinders 1 benötigt wird.
  • Bezugnehmend auf 13 bis 16 wird ein Verbinder gemäß einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben. Ein Verbinder" und ein Gegenverbinder 100'', die in 13 bis 16 gezeigt sind, können Strukturen ähnlich zu jenen des Verbinders 1 und des Gegenverbinders 100 verwenden, die in den 1 bis 7 gezeigt sind. In den 13 bis 16 sind jenen Abschnitten des Verbinders 1'' und des Gegenverbinders 100'' mit im wesentlichen den gleichen Funktionen (die Formen unterscheiden sich etwas) wie jene des Verbinders 1 und des Gegenverbinders 100, die in 1 bis 7 gezeigt sind, die gleichen Bezugszeichen zugeordnet, so dass die Beschreibung davon weggelassen wird.
  • In dem Verbinder 1'' sind Kontakte 10 und eine Masseplatte 20 in einen Isolator in eine Richtung entgegengesetzt zu einer Einführungsrichtung des Gegenverbinders 100'' angebracht, dann wird eine Hülle 60 auf den Isolator 40 in der gleichen Richtung wie die Einführungsrichtung des Gegenverbinders 100'' angebracht. Diese Anbringungsrichtungen sind die gleichen wie jene des in 1 bis 7 gezeigten Verbinders 1.
  • Nach dem Anbringen werden Einführungsabschnitte 34 der Masseplatte 20, die an beiden Enden davon gebildet sind, die als erste Verbindungsstücke dienen, in Hüllenlöcher 51 des Isolators 40 von der Rückseite in die zweite Richtung A2 eingeführt, während gefaltete Abschnitte 63 der Hülle 60, die als zweite Verbindungsstücke dienen, in die Hüllenlöcher 51 von der Vorderseite in der zweiten Richtung A2 eingeführt werden.
  • Jeder Einführungsabschnitt 34 der Masseplatte 20 ist mit einem Stift 35 gebildet. Die Stifte 35 stehen mit den gefalteten Abschnitten 63 in Kontakt, so dass die Masseplatte und die Hülle 60 elektrisch miteinander verbunden sind. Es ist bevorzugt, dass mindestens einer der Einführungsabschnitte 34 und des gefalteten Abschnittes 63 eine Federkraft aufweist, so dass der Stift 35 gegen den gefalteten Abschnitt 63 gepresst wird, in dem diese Federkraft benutzt wird. Es ist jedoch möglich, einen vorbestimmten Kontakt durch die Benutzung des Stiftes 35 ohne Vorsehen der Federkraft sicherzustellen. Der Stift kann mindestens einem des Einführungsabschnittes 34 und des gefalteten Abschnittes 63 vorgesehen sein.
  • Bezugnehmend auf 17 bis 24 wird ein Verbinder gemäß einer dritten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben. In 17 bis 24 können Abschnitte wie jenen in 1 bis 7 die gleichen Bezugszeichen zugeordnet werden, so dass die Beschreibung davon weggelassen wird.
  • Lötanschlüsse 14 von Signalkontakten 10, ein Paar von Lötanschlüssen 26 einer Masseplatte 20 und ein Paar von Lötanschlüssen 76 einer Hülle 60 eines Verbinders 1 sind an eine Platte (nicht gezeigt) wie eine LCD-Platte angelötet. Nach der Verbindung mit elektrischen Drähten 160 werden Kontakte 110 an einem Isolator 120 befestigt. Nach dem Zusammenpassen des Verbinders 1 und eines Gegenverbinders 100 wird ein Verbindungsabschnitt 121 in ein Passloch 2 eingeführt, und Führungspfostenabschnitte 123 und 124 werden in Pfostenlöcher 3 bzw. 4 eingeführt. In diesem Fall werden die Kontakte 10 des Verbinders 1 und die Kontakte 110 des Gegenverbinders 100 miteinander verbunden, und die Masseplatte 20 des Verbinders 1 und eine Massehülle des Gegenverbinders 100 werden miteinander verbunden. Daher werden die elektrischen Signale von den elektrischen Drähten 160 zu der Platte wie die LCD-Platte über die entsprechenden Kontakte 110 und 100 übertragen, während ein Massesignal zu der Platte wie die LCD-Platte über die Massehülle und die Masseplatte 20 übertragen werden.
  • Jeder Kontakt 10 des Verbinders 1 ist durch Pressen einer Metallplatte gebildet. Ein Presspassabschnitt 11 eines jeden Kontaktes 10 ist in den Isolator 40 pressgepasst. Ein Federabschnitt 12 und ein Kontaktabschnitt 13 an seinem freien Ende sind auf einer Seite des Presspassabschnittes 11 gebildet, während der Lötanschluss 14 auf der anderen Seite davon gebildet ist.
  • Die Masseplatte 20 ist in eine L-Form durch einen vertikalen Abschnitt 21 und einen horizontalen Abschnitt 22 über die ganze Länge des Verbinders 1 in der ersten Richtung A1 gebildet. Ein Großteil der Presspassabschnitte 23 und Federabschnitte 24 erstrecken sich von dem horizontalen Abschnitt 22. Ein Kontaktabschnitt 25 ist an einem freien Ende eines jeden Federabschnittes 24 so gebildet, dass er zu dem Kontakt 11 gekrümmt ist. Jeder der Massekontakte 32 weist den Presspassabschnitt 23, den Federabschnitt 24 und den Kontaktabschnitt 25 auf. Die Kontaktabschnitte 25 sind mit der Massehülle des Gegenverbinders 100 verbunden. Die Lötanschlüsse 26 sind nahe beiden Enden in der ersten Richtung des vertikalen Abschnittes 21 gebildet, und jeder von ihnen erstreckt sich von dem vertikalen Abschnitt in eine Richtung entgegengesetzt zu der des Federabschnittes 24.
  • Clipabschnitte 27 sind an beiden Enden in der ersten Richtung A1 der Masseplatte 20 gebildet. Wie in 21 gezeigt ist, weist jeder Clipabschnitt 27 einen oberen Federabschnitt 28 und einen unteren Federabschnitt 30 auf, die sich in die gleiche Richtung wie jeder Federabschnitt 27 erstrecken. Der obere Federabschnitt 28 ist mit einem Lochabschnitt 29 versehen, während der untere Federabschnitt 30 mit einem Ausschnitt 31 versehen ist.
  • Der Isolator 40 ist aus einem nichtleitenden Material wie Harz hergestellt. Wie in 18, 20, 21, 23 und 24 gezeigt ist, ist ein Passloch 43 zwischen einem oberen Oberflächenabschnitt 41 und einem unteren Oberflächenabschnitt 42 des Isolators 40 gebildet. Der obere Oberflächenabschnitt 41 ist mit einer Menge von Kontaktrillen 44 gebildet. Der untere Oberflächenabschnitt 42 ist mit einer Menge von Masseplattenrillen 46 gebildet. Ein Kontaktaufnahmeloch 45 ist auf der längsweisen Rückseite einer jeden Kontaktrille 44 gebildet, während ein Masseaufnahmeloch 47 auf der längsweisen Rückseite einer jeden Masseplattenrille 46 gebildet ist.
  • Ausgenommene Abschnitte 48 sind an beiden Enden des Isolators 40 in der ersten Richtung A1 vorgesehen. Wie in 20 gezeigt ist, ist eine Rille 49 auf einer oberen Wandoberfläche in der dritten Richtung A3 eines jeden ausgenommenen Abschnittes 48 gebildet. Wie in 18, 19, 21 und 22 gezeigt ist, ist eine Rille 50 auf einer unteren Wandoberfläche eines jeden ausgenommenen Abschnittes 48 gebildet. Wie in 18 und 21 gezeigt ist, ist ein Hüllenloch 51 in einer Rückwand eines jeden ausgenommenen Abschnittes 48 gebildet. Wie in 19 und 22 gezeigt ist, ist ein Loch 52 in der Rückwand an einem längsweise hinterem Ende einer jeden Rille 49 gebildet, und ein Loch 53 ist in der Rückwand an einem längsweisen hinteren Ende einer hinteren Rille 50 gebildet.
  • Wie in 18 bis 22 gezeigt ist, sind einige Hüllenrillen 54 auf dem oberen Oberflächenabschnitt 41 des Isolators 40 gebildet, und einige Hüllenrillen 56 sind auf dem unteren Oberflächenabschnitt 42 davon gebildet. Wie in 19 und 22 gezeigt ist, sind Hüllenlöcher 55 und 57 an längsweise hinteren Enden der Hüllenrillen 54 bzw. 56 gebildet.
  • Wie in 18 gezeigt ist, ist die Hülle 60 durch Pressen einer Metallplatte in eine im wesentlichen ⌋-Form in einem Schnitt gebildet und mit einem Passloch 61 an der Vorderseite davon und mit einer Führungsoberfläche 62 auf einer unteren Seite des Passloches 61 versehen. Wie in 21 und 23 gezeigt ist, sind gefaltete Abschnitte 63 durch Biegen auf sowohl der rechten als auch der linken äußeren Seite des Passloches 61 gebildet. Jeder gefaltete Abschnitt 63 ist mit konvexen Abschnitten 64 und 65 nahe seines Zentrums in der zweiten Richtung A2, 166 und 167 an einem freien Ende davon und konkaven Abschnitten 68 und 69 zwischen den konvexen Abschnitten 64 und 65 und den Rändern 66 und 67 versehen. Weiter sind ein Verriegelungsloch 70 und eine Rippe 71 auf einer mehr Wurzelseite eines jeden gefalteten Abschnittes 63 in Bezug auf die konvexen Abschnitte 64 und 65 vorgesehen.
  • Wie in 19 und 22 gezeigt ist, ist ein oberer Oberflächenabschnitt 62 der Hülle mit einigen Presspassabschnitten 63 versehen, und ein unterer Oberflächenabschnitt 74 davon ist mit einigen Presspassabschnitten 75 versehen. An beiden Enden erstrecken sich in der ersten Richtung A1 des unteren Oberflächenabschnittes 64, so dass sie als Lötanschlüsse 76 dienen.
  • Der Zusammenbau des Verbinders 1 wird auf die folgende Weise durchgeführt.
  • Die Kontakte 10 werden in die entsprechenden Kontaktlöcher 45 pressgepasst von der Rückseite des Isolators 40, wie in 19 und 22 gezeigt ist, wodurch sie in dem Zustand, in dem sie auf einer Linie in einem konstanten Abstand fixiert sind.
  • Wie in 19 gezeigt ist, wird die Masseplatte 20 in den Isolator 40 von seiner Rückseite in der zweiten Richtung A2 so angebracht, dass die Presspassabschnitte 23 in die Masseaufnahmelöcher 47 pressgepasst werden, so dass sie fixiert werden. In diesem Fall, wie in 21 bis 23 gezeigt ist, werden die oberen Federabschnitte 28 der Clipabschnitte 27 in die Löcher 52 des Isolators 40 gepasst, und die unteren Federabschnitte 30 werden in die Löcher 53 gepasst.
  • Wie in 18 und 19 gezeigt ist, wird die Hülle 60 auf den Isolator 40 von seiner Vorderseite in der zweiten Richtung A2 so angebracht, dass die Presspassabschnitte 73 und 75 der Hülle 60 durch die Hüllenrillen 54 und 56 des Isolators 40 gehen, so dass sie in die Hüllenlöcher 55 und 57 pressgepasst werden und somit fixiert werden.
  • Wie in 19 bis 22 gezeigt ist, gehen nach Anbringen der Hülle 60 auf den Isolator 40 die konvexen Abschnitte 64 in die Rille 49, und die konvexen Abschnitte 65 gehen in die Rillen 50. Daher wird jeder gefaltete Abschnitt 63 an der Position in der ersten Richtung A1 fixiert, während das freie Ende davon durch das Hüllenloch 51 geht.
  • Wenn der gefaltete Abschnitt 63 durch das Hüllenloch 51 geht, geht der Rand 66 durch den oberen Federabschnitt 28 des Clipabschnittes 27 der Masseplatte 20 und tritt, wie in 23 gezeigt ist, in den Lochabschnitt 29 des Clipabschnittes 27 so ein, dass der obere Federabschnitt 28 in Kontakt mit dem konvexen Abschnitt 68 kommt. Andererseits geht der Rand 67 durch den unteren Federabschnitt 30 und tritt dann in den Ausschnitt 31 so ein, dass der untere Federabschnitt 30 in Kontakt mit dem konkaven Abschnitt 69 kommt.
  • Als Resultat wird die Masseplatte 20 elektrisch mit der Hülle 60 über die Clipabschnitt 27 und die gefalteten Abschnitte 63 verbunden. In diesem Fall dienen der obere Federabschnitt 28 und der untere Federabschnitt 30 des Clipabschnittes 27 als ein erstes Verbindungsstück, während der gefaltete Abschnitt 63 als ein zweites Verbindungsabschnitt dient.
  • Hebel 140 werden an dem Isolator 120 angebracht, nachdem die elektrischen Drähte 160 und die Kontakte 110 miteinander pressverbunden sind. Die Massehülle (nicht gezeigt) wird auf die Rückseite des Verbindungsabschnittes 121 des Isolators 120 angebracht. An sowohl dem rechten als auch dem linken Ende eines Körperabschnittes 122 des Isolators 120 werden die Hebel 140 so angebracht, dass sie um die Stifte 130 schwenkbar sind. Jede Hebel 140 wird durch Pressen einer Metallplatte gebildet. Der Hebel 140 weist Seitenabschnitte auf, die als ein Betätigungsabschnitt 141 dienen, die durch Finger zu betätigen sind, und er ist an dem Körperabschnitt 122 so angebracht, dass der Körperabschnitt 122 zwischen dem oberen und unteren Oberflächenabschnitt 142 und 143 des Hebels 140 eingeschlossen ist. Eine Plattenfeder 144 ist in jedem Hebel 140 aufgenommen und drückt den Hebel 140 in eine Richtung eines Pfeiles 150 durch Kontaktieren mit dem Körperabschnitt 122.
  • Wie in 24 gezeigt ist, ist ein vordere Endseite 145 eines jeden Hebel 140 in die Innenseite des Führungspfostenabschnittes 122, 124 eingeführt, wenn er auf dem Isolator 120 angebracht wird, und ein geneigter Abschnitt 146 und ein Hakenabschnitt 147 der vorderen Endseite 145 stehen von der Innenseite des Führungspfostenabschnittes 123, 124 vor.
  • Nach dem Zusammenpassen des Verbinders 1 und des Gegenverbinders 100 wird der Verbindungsabschnitt 121 in das Passloch 2 so eingeführt, dass die Kontakte 110 mit den Kontakten 10 kontaktieren, und die Führungspfostenabschnitte 123 und 124 werden in die Pfostenlöcher 3 bzw. 4 eingeführt. In diesem Fall, wenn der geneigte Abschnitt 146 des Hebels 140 über die Rippe 71 der Hülle 60 geht, werden der geneigte Abschnitt 146 und der Hakenabschnitt 147 der vorderen Endseite 145 in die Innenseite des Führungspfostenabschnittes 123, 124 gegen die Plattenfeder 144 zurückgezogen.
  • Wenn der Gegenverbinder 100 weiter in den Verbinder 1 eingeführt wird, geht der Hakenabschnitt 147 eines jeden Hebels 140 in das Verriegelungsloch 70 der Hülle 60, wie in 24 gezeigt ist, so dass der Gegenverbinder 100 mit dem Verbinder 1 verriegelt ist.
  • Zum Entfernen des Gegenverbinders 100 von dem Verbinder 1 wird eine Tätigkeit auf die folgende Weise ausgeführt. Wenn die Betätigungsabschnitte 141 der Hebel 140 von Fingern gedrückt werden, drehen sich die Hebel 140 in die Richtungen von Pfeilen 151 in 17 gegen die rückstellenden Kräfte der Plattenfedern 144 so, dass die Hakenabschnitte 147 von den Verriegelungslöchern 70 zurückgezogen werden. Daher wird der verriegelte Zustand des Gegenverbinders 100 und des Verbinders 1 freigegeben. Durch Ziehen des Gegenverbinders 100 von dem Verbinder 1, während die Betätigungsabschnitte 141 durch Finger gedrückt werden, wird der Gegenverbinder 100 von dem Verbinder 1 entfernt.
  • Selbst das Ziehen des Gegenverbinders 100 von dem Verbinder 1 ohne Drücken der Betätigungsabschnitte 141 der Hebel 140, da die Hakenabschnitte 147 der Hebel 140 in Eingriff mit den Verriegelungslöchern 70 der Hülle 60 stehen, ist das Entfernen des Gegenverbinders 100 von dem Verbinder 1 unmöglich.
  • Bei dem Verbinder 1 stehen die Ränder 66 und 67 der Hülle 60 in Eingriff mit den Lochabschnitten 29 und den Ausschnitten 31 der Masseplatte 20. Wenn daher eine übermäßige Zugkraft auf den Gegenverbinder 100 ausgeübt wird, wird die Zugkraft nicht nur auf die Hülle 60 sondern auch auf die Masseplatte 20 übertragen, so dass die Masseplatte 20 durch die Zugkraft gezogen wird.
  • Die Masseplatte 20 ist in den Isolator 40 von seiner Rückseite angebracht, die die entgegengesetzte Seite ist, von der die Hülle 60 auf den Isolator 40 angebracht wird. Wenn folglich die Masseplatte 20 durch die Zugkraft gezogen wird, stößt sie gegen den Isolator 40. Die Masseplatte 20 und die Kontakte 10 sind in den Isolator 40 von seiner Rückseite in der zweiten Richtung A2 angebracht, und die Lötanschlüsse 26 der Masseplatte 20 und die Lötanschlüsse 14 der Kontakte 10 sind an der Platte angelötet. Daher wird die Zugkraft, die auf den Gegenverbinder 100 ausgeübt wird, von dem gesamten Verbinder 1 einschließlich der Presspasshaltekräfte der Hülle 60, der entsprechenden Kontakte 10 und der Masseplatte 20 relativ zu dem Isolator 40, die Abziehfestigkeiten der Lötanschlüsse 76, 14 und 26 der Hülle 60, der entsprechenden Kontakte 10 und der Masseplatte 20 aufgenommen, und folglich wird der Bruch der Hakenabschnitte 147 der Hebel 140 und der Verriegelungslöcher 70 der Hülle 60 unwahrscheinlich.
  • Da die konkaven Abschnitte 68 und 69 der Hülle 60 in Kontakt mit den oberen Federabschnitten 28 und den unteren Federabschnitten 30 der Masseplatte 20 gebracht werden, sind die Hülle 60 und die Masseplatte 20 elektrisch miteinander verbunden. Das in der Masseplatte 20 fließende Massesignal fließt zu der Platte über die Lötanschlüsse 26, während das Massesignal auch zu den Lötanschlüssen 76 der Hülle 60 über die Kontaktabschnitte zwischen der masseplatte 20 und der Hülle 60 fließt, und daher werden die Übertragungspfade für das Massesignal vergrößert, wodurch die elektrische Leistung verbessert wird.
  • Die Beschreibung ist für den Fall gegeben worden, bei dem die Presspassabschnitt 73 und 75 zum Fixieren der Hülle 60 relativ zu dem Isolator 40 vorgesehen sind. Soweit jedoch die Eingriffsabschnitte der Hülle 60 und die einzugreifenden Abschnitte der Masseplatte 20 miteinander in Eingriff stehen zum Verursachen, dass die Hülle 60 so fixiert ist, dass sie den Isolator 40 bedeckt, können die Presspassabschnitte 73 und 75 der Hülle 60 und die Hüllenlöcher 55 und 57 des Isolators 40 weggelassen werden.
  • Während die vorliegende Erfindung soweit in Zusammenhang mit einigen Ausführungsformen davon beschrieben worden ist, ist es leicht für den Fachmann möglich, die Erfindung auf verschiedene andere Weisen in die Praxis umzusetzen. Zum Beispiel ist es leicht zu verstehen, dass jene Ausführungsformen geeignet kombiniert werden können und solche Kombinationen ebenfalls im Umfang der vorliegende Erfindung enthalten sind.

Claims (4)

  1. Elektrischer Verbinder (1) mit: einer Mehrzahl von Signalkontakten (10); einer leitenden Masseplatte (20), einem Isolator (40), der die Signalkontakte (10) und die Masseplatte (20) hält; und einer leitenden Hülle (60), die den Isolator (40) bedeckt; worin die Hülle (60) einen Eingriffsabschnitt (66, 67) aufweist und die Masseplatte (20) einen anzugreifenden Abschnitt (29, 31) aufweist, und worin die Hülle (60) ausgelegt ist, an den Isolator (40) in einer Einführungsrichtung (A2) eines Gegenverbinders (100) in den Verbinder (1) angebracht zu werden; dadurch gekennzeichnet, dass die Masseplatte (20) ausgelegt ist, an dem Isolator (40) in einer Richtung entgegengesetzt zu der Einführungsrichtung angebracht zu werden, so dass der Eingriffsabschnitt (66, 67) und der anzugreifende Abschnitt (29, 31) ineinander eingreifen.
  2. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 1, bei dem die Masseplatte (20) einen Federabschnitt (28, 30) aufweist und der anzugreifende Abschnitt (29, 31) an dem Federabschnitt (28, 30) so gebildet ist, dass die Hülle (60) und die Masseplatte (20) miteinander durch Eingriff zwischen dem Eingriffsabschnitt (66, 67) und dem anzugreifenden Abschnitt (29, 31) verbunden werden.
  3. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Masseplatte (20) eine Mehrzahl von Massekontakten (24, 25) aufweist und die Massekontakte (24, 25) mit einer Massehülle des Gegenverbinders (100) verbunden werden.
  4. Elektrischer Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem der Eingriffsabschnitt einen Verriegelungsabschnitt (70) aufweist, der die Verbindung zu dem Gegenverbinder (100) verriegelt.
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