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Hintergrund der Erfindung:
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Verbinder
(hier im folgenden auch einfach als "Verbinder" bezeichnet) mit einer Mehrzahl von
leitenden Kontakten und einem Isolator, der diese Kontakte zurückhält oder
hält.
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Kürzlich ist
von einem Verbinder verlangt worden, dass er eine magnetische Abschirmfunktion in
Abhängigkeit
einer Benutzung davon aufweist. Zum Beispiel beschreibt die JP H11-283
710A einen Verbinder mit einer magnetischen Abschirmfunktion. Dieser
Verbinder wird zum Verbinden eines Verbindungsobjektes wie ein Kabel
benutzt und weist einen Isolator, leitende Signalkontakte, die auf
einer Seite des Isolators als Feld vorgesehen sind, eine leitende Masseplatte,
die auf der andern Seite des Isolators vorgesehen ist, und eine
leitende Hülle,
die den Isolator bedeckt, auf.
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Zwei
Arten von Masseplatten sind in der Veröffentlichung jeweils zur Benutzung
bei dem vorangehenden Verbinder offenbart. Eine Art der Masseplatte
ist in Kontakt mit der Hülle
und ist mit der Masse eines Verbindungsobjektes über die Hülle verbunden. Sie ist jedoch
nicht mit einem speziellen Mittel zum Verbinden mit Massekontakten
eines Gegenverbinders versehen. Die andere Art der Masseplatte ist mit
Massekontakten zum Verbinden mit Massekontakten eines Gegenverbinders
versehen, aber keine Betrachtungen wurden über die Verbindung mit der Hülle angestellt.
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Trotzdem
tragen die Masseplatte und die Hülle
zur magnetischen Abschirmung des Verbinders bei, aber weitere Verbesserung
davon ist erwartet worden.
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Aus
der
EP 0 514 055 A2 kann
ein elektrischer Verbinder gemäß dem Oberbegriff
des Anspruches 1 entnommen werden. Der Verbin der weist insbesondere
ein Steckergehäuse
für die
Mehrzahl von Signalkontakten auf. Das Steckergehäuse kann mit einem Stützgehäuse mit
einem im Allgemeinen rechteckigen Querschnitt verbunden werden,
worin das Steckergehäuse
gegen das Stützgehäuse in einer
End-Zu-End-Beziehung anstößt, wenn
sie miteinander gekoppelt werden.
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Aus
der
US 6,045,380 kann
ein bewegbarer Verbinder mit einer hervorragenden Abschirmleistung
und Übertragungsleistungen
entnommen werden. Ein zweites Gehäuse ist schwebfähig über elektrische
Kontakte an einem ersten Loch angebracht, das auf einer Leiterplatte
angebracht ist. Abschirmungen sind um einen äußeren Umfang des zweiten Gehäuses angebracht,
und Vorsprünge,
die auf speziellen Kontakten vorgesehen sind, sind mit den Abschirmungen
verbunden, wodurch hervorragende Masseverbindungen resultieren.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Es
ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen elektrischen
Verbinder vorzusehen, der hervorragend in elektrische Eigenschaft
mit verbesserten Funktionen sowohl der magnetischen Abschirmung
als auch der Masseverbindung ist.
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Gemäß einem
Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein elektrischer Verbinder
erhalten, wie er in dem unabhängigen
Anspruch 1 beansprucht ist.
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Bevorzugte
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
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Kurze Beschreibung der
Zeichnungen:
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1 ist
eine perspektivische Ansicht, die einen Verbinder gemäß einer
ersten bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zusammen mit einem Gegenverbinder zeigt;
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2 ist
eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht des in 1 gezeigten
Verbinders;
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3 ist
eine perspektivische Ansicht, wie sie von der Rückseite des in 2 gezeigten
Verbinders gesehen wird;
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4 ist
eine perspektivische Ansicht, wie sie von der unteren Seite des
in 2 gezeigten Verbinders gesehen wird;
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5 ist
eine vergrößerte perspektivische Ansicht,
die den Hauptteil des in 2 gezeigten Verbinders zeigt,
worin ein Teil einer Hülle
des Verbinders weggelassen ist;
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6 ist
eine vergrößerte perspektivische Ansicht
des Hauptteiles des in 3 gezeigten Verbinders;
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7 ist
eine perspektivische Ansicht, die den Zustand zeigt, in dem die
Komponenten ausschließlich
der Hülle
des in 2 gezeigten Verbinders zusammengebaut sind;
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8 ist
eine perspektivische Ansicht, die einen Verbinder gemäß einem
Beispiel zeigt, das nicht die vorliegende Erfindung darstellt, aber
nützlich
für ihr
Verständnis
ist, zusammen mit einem Gegenverbinder zeigt;
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9 ist
eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht des in 8 gezeigten
Verbinders;
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10 ist
eine perspektivische Ansicht, die von der Rückseite des in 9 gezeigten
Verbinders zu sehen ist;
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11 ist
eine perspektivische Ansicht, die von der unteren Seite des in 10 gezeigten
Verbinders zu sehen ist;
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12 ist
eine perspektivische Ansicht, die den Zustand zeigt, in dem Komponenten
ausschließlich
einer Hülle
des in 8 gezeigten Verbinders zusammengebaut sind;
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13 ist
eine perspektivische Ansicht, die einen Verbinder gemäß einer
zweiten bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zusammen mit einem Gegenverbinder zeigt;
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14 ist
eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht des in 13 gezeigten
Verbinders;
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15 ist
eine vergrößerte perspektivische Ansicht
des Hauptteiles des in 14 gezeigten Verbinders;
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16 ist
eine vergrößerte teilweise
geschnittene Draufsicht, die von der oberen Seite zu sehen ist,
des Hauptteiles des in 13 gezeigten Verbinders;
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17 ist
eine perspektivische Ansicht, die einen Verbinder gemäß einer
dritten bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zusammen mit einem Gegenverbinder zeigt;
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18 ist
eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht des in 17 gezeigten
Verbinders;
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19 ist
eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, die von der Rückseite
des in 17 gezeigten Verbinders zu sehen
ist;
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20 ist
eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, die von der unteren
Seite des in 17 gezeigten Verbinders zu sehen
ist;
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21 ist
eine vergrößerte perspektivische Ansicht
eines Teiles des in 18 gezeigten Verbinders, bei
der eine Hülle
des Verbinders teilweise weggelassen ist;
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22 ist
eine vergrößerte perspektivische Ansicht
eines Teiles des in 19 gezeigten Verbinders;
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23 ist
eine perspektivische Ansicht eines Abschnittes einer Verriegelungsstruktur
in dem in 17 gezeigten Verbinder; und
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24 ist
eine perspektivische Ansicht eines Abschnittes der Verriegelungsstruktur
in dem Zustand, in dem die in 17 gezeigten
Verbinder und Gegenverbinder miteinander verriegelt sind.
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Beschreibung der bevorzugten
Ausführungsformen:
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Bezugnehmend
auf 1 bis 4 wird eine Beschreibung über eine
Gesamtstruktur eines Verbinders gemäß einer ersten bevorzugten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung gegeben.
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Der
gezeigte Verbinder 1 wird so benutzt, dass er auf der Rückseite
einer LCD-Tafel oder ähnlichem
anzubringen ist und mit einem Gegenverbinder, der mit einer Verdrahtung
von einem Vorrichtungskörper
verbunden ist, zusammenzupassen ist, wodurch elektrische Signale
von dem Vorrichtungskörper
zu der LCD-Tafel übertragen
werden.
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Der
Verbinder 1 weist eine Mehrzahl von leitenden Signalkontakten
(hier im folgenden auch einfach als "Kontakte" bezeichnet) 10, die in einem
Feld in einem konstanten Abstand in einer ersten Richtung A1 vorgesehen
sind, eine leitende Masseplatte 20, einen Isolator 40,
der die Kontakte 10 und die Masseplatte 20 zurückhält oder
hält, und
eine leitende Hülle 60,
die den Isolator 40 bedeckt, auf. Die Kontakte 10 sind
in re gulären
Abständen
in einer Längsrichtung des
Verbinders 1, d.h. in der ersten Richtung A1 angeordnet.
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Jeder
der Kontakte 10 ist durch Pressen einer Metallplatte und
dann Biegen derselben gebildet und weist einen Presspassabschnitt 11,
einen Federabschnitt 12, der sich von dem Presspassabschnitt 11 in
einer zweiten Richtung A2 rechtwinklig zu der ersten Richtung A1
erstreckt, einen Kontaktabschnitt 13, der einem Biegen
so unterworfen ist, dass er an dem freien Ende des Federabschnittes 12 gekrümmt ist,
und einen Anschlussabschnitt 14 zum Löten, der sich von dem Presspassabschnitt 11 in
eine entgegengesetzte Richtung erstreckt, auf. Hierin werden der
Federabschnitt 12 und der Kontaktabschnitt 13 gemeinsam
ein kontaktierender Signalkontaktabschnitt genannt.
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Die
Masseplatte 20 ist so vorgesehen, dass sie von den Kontakten 10 in
einer dritten Richtung A3 rechtwinklig zu der ersten und der zweiten
Richtung A1 und A2 beabstandet ist. Die Masseplatte 20 weist einen
ersten Verbindungsabschnitt (vertikaler Abschnitt) 21 in
der Form einer Platte, die in der ersten Richtung A1 länglich ist,
einen zweiten Verbindungsabschnitt (horizontaler Abschnitt) 22,
der von dem ersten Verbindungsabschnitt 21 im wesentlichen
in einem rechten Winkel dazu gebogen ist, eine Mehrzahl von Massepresspassabschnitten 23,
die in einem konstanten Abschnitt in der ersten Richtung A1 in einem
Feld vorgesehen sind und sich jeweils von dem zweiten Verbindungsabschnitt 22 in
der zweiten Richtung A2 erstrecken, eine Mehrzahl von Massefederabschnitten 24,
von denen sich jeder weiter von dem entsprechenden Massepresspassabschnitt 23 erstreckt,
und eine Mehrzahl von Massekontaktabschnitten 25, die jeweils
Biegen so unterworfen sind, dass sie zu dem Kontakt 10 in
einer Ebene rechtwinklig zu der ersten Richtung A1 an einem freien
Ende des entsprechenden Massefederabschnittes 24 gekrümmt sind,
auf. Hierin werden der Massefederabschnitt 24 und der Massekontaktabschnitt 25 gemeinsam
ein Massekontakt genannt. Die Signalkontakte 10 und die
Massekontakte sind so angeordnet, dass sie einander in der dritten
Richtung A3 gegenüber
sind.
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Die
Masseplatte 20 weist weiter Masseanschlussabschnitte 26,
die nahe beiden Enden davon in der ersten Richtung A1 gebildet sind
und sich von dem ersten Verbindungsabschnitt 21 in eine
Richtung entgegengesetzt zu der des Massefederabschnittes 24 erstreckt,
und Clipabschnitte 27, die an beiden Enden in der ersten
Richtung A1 der Masseplatte 20 gebildet sind, auf. Jeder
Clipabschnitt 27 weist einen oberen Federabschnitt 28 und
einen unteren Federabschnitt 30, die einander in der dritten Richtung
A3 gegenüberstehen,
auf. Der obere Federabschnitt 28 und der untere Federabschnitt 30 erstrecken
sich in die gleiche Richtung wie jeder Massefederabschnitt 24.
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Auch
bezugnehmend auf 5 und 6 wird der
Verbinder 1 im einzelnen beschrieben.
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Der
obere Federabschnitt 28 eines jeden Clipabschnittes 27 ist
mit einem Lochabschnitt 29 gebildet, während der untere Federabschnitt 30 davon mit
einem Ausschnitt 31 gebildet ist. Zwischen jedem der Masseanschlussabschnitte 26 und
dem benachbarten Clipabschnitt 27 erstreckt sich ein zusätzlicher Massefederabschnitt 32 in
die gleiche Richtung wie jeder Massefederabschnitt 24.
An einem freien Ende des zusätzlichen
Massefederabschnittes 32 ist ein zusätzlicher Massekontaktabschnitt 33 in
einer Form gebildet, die in einer Richtung entgegengesetzt zu der
des Massekontaktes 25 gekrümmt ist. Hierin werden der
zusätzliche
Massefederabschnitt 32 und der zusätzliche Massekontaktabschnitt 33 gemeinsam ein
erstes Verbindungsstück
genannt.
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Der
Isolator 40 ist aus einem nichtleitenden Material wie Harz
hergestellt. Ein Passloch 43 ist zwischen einem oberen
Oberflächenabschnitt 41 und
einem unteren Oberflächenabschnitt 42 des
Isolators 40 gebildet. Kontaktaufnahmerillen 44 sind
auf einer inneren Oberfläche
des oberen Oberflächenabschnittes 41,
d.h. auf einer oberen Wandoberfläche des
Passloches 43 gebildet, während Masseaufnahmerillen 46 auf
einer inneren Oberfläche
des unteren Oberflächenabschnittes 42,
d.h. auf einer unteren Wandoberfläche des Passloches 43 gebildet
sind. Wie am besten in 3 und 6 gezeigt
ist, ist ein Kontaktaufnah meloch 45 an einem längsmäßig hinteren
Ende der Kontaktaufnahmerille 44 gebildet. Wie am besten
in 3 und 6 gezeigt ist, ist ein Masseaufnahmeloch 47 an
einem längsmäßigen hinteren
Ende einer jeden Masseaufnahmerille 46 gebildet.
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Ausgenommene
Abschnitte 48 sind an beiden Enden des Isolators 40 in
der ersten Richtung A1 gebildet. Eine Rille 49 ist auf
einer oberen Wandoberfläche
des ausgenommenen Abschnittes 48 gebildet, eine Rille 50 ist
auf einer unteren Wandoberfläche davon
gebildet, und ein Hüllenloch 51 ist
an einer Rückwand
davon gebildet. Ein Loch 52 ist in der Rückwand an
einem längsweise
hinteren Ende der Rille 49 gebildet, und ein Loch 43 ist
in der Rückwand an
einem längsweisen
hinteren Ende der Rille 50 gebildet.
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Hüllenrückhalterillen 54 sind
auf dem oberen Oberflächenabschnitt 41 des
Isolators 40 gebildet, und Hüllenrückhalterillen 56 sind
auf dem unteren Oberflächenabschnitt 42 davon
gebildet. Hülleneingriffslöcher 55 und 57 sind
an längsweisen
hinteren Enden der Hüllenrückhaltehüllen 54 bzw. 56 gebildet. Weiter
ist ein unterer Oberflächenabschnitt 42 mit
einem Paar von Schlitzen 58 an beiden Endabschnitten davon
in der ersten Richtung A1 gebildet, wie in 4 gezeigt
ist.
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Die
Hülle 60 bedeckt
den Isolator 40. Daher sind die Kontakte 10 und
die Masseplatte 20 auch mit der Hülle 60 bedeckt. Die
Hülle 60 ist
eine gepresste Komponente mit einer im wesentlichen ⌋-Form
in einem Schnitt senkrecht zu der ersten Richtung A1, und sie ist
mit einem Passloch 61 in dem vorderen Ende davon und mit
einer Führungsoberfläche 62 an einer
unteren Seite des Passloches 61 gebildet.
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Wie
am besten aus 5 und 6 zu sehen
ist, sind auf beiden äußeren Seiten
der Passlöcher 61 gefaltete
Abschnitte 63 gebildet, von denen jeder so gebogen ist,
dass er in einen Raum zwischen zueinander paralleler oberer und
unterer Platte 72 und 74 der Hülle 60 geht. Der gefaltete
Abschnitt 63 erstreckt sich in die zweite Richtung A2 und
ist nahe seinem Zentrum in einer Erstreckungsrichtung davon mit
konvexen Ab schnitten 64 und 65 gebildet, die in
die dritte Richtung A3 vorstehen. Randabschnitte 66 und 67 sind
an einem freien Ende des gefalteten Abschnittes 63 gebildet.
Konkave Abschnitte 68 und 69 sind zwischen den
konvexen Abschnitten 64 und 65 und den Randabschnitten 66 und 67 gebildet.
Weiter ist der gefaltete Abschnitt 63 mit einem Verriegelungsloch 70 und
einer Rippe 71 gebildet.
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Die
obere Platte 72 der Hülle 60 ist
mit Hüllenpresspassabschnitten 73 gebildet,
und die untere Platte 74 davon ist mit Hüllenpresspassabschnitten 75 gebildet.
Beide Längsenden
der unteren Platte 74 erstrecken sich, so dass sie Hüllenanschlussabschnitte 76 zum
Löten aufweisen.
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Nun
wird bezugnehmend auf 1 bis 7 der Zusammenbau
des Verbinders 1 beschrieben.
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Die
Kontakte 10 werden in die entsprechenden Kontaktlöcher 45 pressgepasst,
wodurch sie in dem Zustand befestigt werden, dass sie in der ersten Richtung
A1 als Feld ausgerichtet sind. Die Masseplatte 20 wird
in den Isolator 40 von der Rückseite in der zweiten Richtung
A2 angebracht. Als Resultat werden die Massepresspassabschnitte 23 der Masseplatte 20 in
die Masseaufnahmelöcher 47 des Isolators 40 so
pressgepasst, dass sie befestigt werden. In diesem Fall werden die
oberen Federabschnitte 28 der Clipabschnitte 27 in
die Löcher 52 des Isolators 40 eingepasst,
die unteren Federabschnitte 30 werden in die Löcher 53 des
Isolators 40 eingepasst, und die zusätzlichen Massefederabschnitte 32 werden
in die Schlitze 58 eingepasst. In diesem Fall steht, wie
in 7 gezeigt ist, der zusätzliche Massekontaktabschnitt 33,
der an dem freien Ende eines jeden zusätzlichen Massefederabschnittes 32 gebildet ist, über den
unteren Oberflächenabschnitt 42 des Isolators 40 vor.
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Die
Hülle 60 wird
auf den Isolator 40 von der Vorderseite in der zweiten
Richtung A2 angebracht. Als Resultat gehen die Presspassabschnitte 73 und 75 der
Hülle 60 durch
die Hüllenrückhalterillen 54 und 56 des
Isolators 40 so, dass sie in die Hüllenlöcher 55 und 57 pressgepasst
werden und somit befestigt werden. Nach Anbringen der Hülle 60 auf
den Isolator 40 gehen die konvexen Abschnitte 64 in
die Rillen 49, und die konvexen Abschnitte 65 gehen
in die Rillen 50. Daher ist jeder gefaltete Abschnitt 63 in
der Position in der ersten Richtung A1 fixiert, während das freie
Ende davon durch das Hüllenloch 51 geht. Wenn
der gefaltete Abschnitt 63 durch das Hüllenloch 51 geht,
geht der Randabschnitt 66 durch den oberen Federabschnitt 28 des
Clipabschnittes 27 der Masseplatte 20 und tritt
in den Lochabschnitt 29 des Clipabschnittes 27 der
Masseplatte 20 ein und tritt in den Lochabschnitt 29 des
Clipabschnittes 27 ein, so dass der obere Federabschnitt 28 in
Kontakt mit dem konvexen Abschnitt 68 kommt. Andererseits
geht der Randabschnitt 67 durch den unteren Federabschnitt 30 und
tritt in den Ausschnitt 31 so ein, dass der untere Federabschnitt 30 in
Kontakt mit dem konkaven Abschnitt 69 kommt.
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Die
zusätzlichen
Massekontaktabschnitte 33 der Masseplatte 20 stehen
von dem unteren Oberflächenabschnitt 42 des
Isolators 40 vor und werden somit gegen eine innere Oberfläche der
unteren Platte 64 der Hülle 60 aufgrund
der Federkraft der zusätzlichen
Massefederabschnitt 32 gepresst. Daher sind die Masseplatte 20 und
die Hülle 60 elektrisch
miteinander verbunden.
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Bezugnehmend
insbesondere auf 1, ein Gegenverbinder 100,
der als Verbindungsgegenstück
des Verbinders 1 dient, weist Gegenkontakte 110,
einen Gegenisolator 120, Stifte 130, Hebel 140 und
eine Massehülle
(nicht gezeigt) auf, und elektrische Drähte sind mit den Gegenkontakten 110 verbunden.
Der Gegenisolator 120 weist einen plattenartigen Gegenpassabschnitt 121,
einen Körperabschnitt 122 und
Führungspfostenabschnitte 123 und 124 auf.
Die leitende Massehülle
(nicht gezeigt) ist auf die Rückseite
des Gegenpassabschnittes 121 angebracht, wenn der Verbinder 1 und
der Gegenverbinder 100 zusammengepasst sind, ist der Gegenpassabschnitt 121 zwischen
den Kontakten 10 und der Masseplatte 20 eingeschlossen,
die dem Gegenpassabschnitt 121 gegenüber sind und in der ersten Richtung
A1 angeordnet sind.
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Der
Verbinder 1 ist mit einem Passloch 2 zum Aufnehmen
des Gegenpassabschnittes 121 des Gegenverbinders 100 darin
und mit Pfostenlöchern 3 und 4 zum
Aufnehmen der Führungspfostenabschnitte 123 und 124 des
Gegenverbinders 100 darin versehen. An beiden Enden des
Körperabschnittes 122 des
Gegenisolators 120 sind die Hebel 140 so angebracht,
dass sie schwenkbar um die Stifte 130 sind.
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Jeder
Hebel 140 ist durch Pressen einer Metallplatte gebildet.
Der Hebel 140 weist beide Seitenabschnitte auf, die als
ein Betätigungsabschnitt 141 dienen,
und er ist so angebracht, dass der Körperabschnitt 122 des
Gegenisolators 120 zwischen oberem und unterem Oberflächenabschnitt 142 und 143 des
Hebels 140 eingeschlossen ist.
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Ein
Plattenfederabschnitt 144 erstreckt sich von dem Betätigungsabschnitt 141 und
erzeugt eine rückstellende
Kraft gegen den Körperabschnitt 122 des
Gegenisolators 120. Da diese rückstellende Kraft bewirkt,
dass der Betätigungsabschnitt 141 des
Hebels 140 eine Kraft in eine Richtung eines Pfeiles 150 in 1 aufnimmt,
wird der Betätigungsabschnitt 141 des
Hebels 140 konstant von dem Gegenisolator 120 weg
vorgespannt.
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Nach
Zusammenpassen des Verbinders 1 und des Gegenverbinders 100 wird
der Gegenpassabschnitt 121 in das Passloch 2 eingeführt. Dann werden
die Gegenkontakte 110 in Kontakt mit den Kontakten 10 gebracht,
und die Führungspfostenabschnitte 123 und 124 werden
in die Pfostenlöcher 3 bzw. 4 eingeführt. Wenn
der Gegenverbinder 100 weiter eingeführt wird, gehen Pfeilspitzenabschnitte (nicht
gezeigt) des Hebels 140 in die Verriegelungslöcher 70 der
Hülle 60,
wodurch ein verriegelter Zustand erzielt wird.
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Zum
Freigeben des verriegelten Zustandes bewirkt ein Drücken der
Betätigungsabschnittes 141 der
Hebel 140 einen Drehung der Hebel 140 gegen die
rückstellende
Kräfte
der Plattenfederabschnitte 144 so, dass sich die vorstehenden
Pfeilspitzenabschnitte in Richtungen von Pfeilen 151 in 1 so drehen,
dass sie von den Verriegelungslöchern 70 zurückgezogen
werden, wodurch der verriegelte Zustand mit der Hülle 60 freigegeben
wird. Durch Ziehen des Gegenverbinders 100, während die
Betätigungsabschnitte 41 gedrückt werden,
kann er entfernt werden.
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Die
vorangehenden Kontakte 10 werden zum Zweck des Kontaktierens
mit den Gegenkontakten 110 des Gegenverbinders 100 so
benutzt, dass sie elektrische Signale übertragen. Die Masseplatte 20 wird
zum Zweck des Kontaktierens mit der Massehülle des Gegenverbinders 100 so
benutzt, dass ein Massesignal des Vorrichtungskörpers übertragen wird. Die Hülle 60 wird
zum Zweck des Schützens
der Signalkontakte vor Rauschen innerhalb und außerhalb der Vorrichtung benutzt,
für die
Verbinder 1 benutzt wird. Die Anschlussabschnitte 14 und
der Kontakte 10, die Masseanschlussabschnitte 26 der Masseplatte 20 und
die Hüllenanschlussabschnitte 76 der
Hülle 60 sind
zum Beispiel an solch einer Platte wie eine LCD-Platte durch Löten befestigt.
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Nach
dem Zusammenpassen des Verbinders 1 und des Gegenverbinders 100 sind
die Masseplatte 20 und die Massehülle miteinander zusätzlich zu
der Verbindung zwischen den Kontakten 10 und den Gegenkontakten 110 miteinander
verbunden. Daher werden die elektrische Signale von den elektrischen
Drähten 160 zu
der Platte wie die LCD-Platte über
die Gegenkontakte 110 und die Kontakte 100 übertragen,
während
das Massesignal zu der Platte wie die LCD-Platte über die
Massehülle
und die Masseplatte 20 übertragen
wird.
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Bezugnehmend
auf 8 bis 12 wird ein Verbinder gemäß einem
Beispiel, das nicht die vorliegende Erfindung darstellt, aber nützlich für ihr Verständnis ist,
beschrieben. Ein Verbinder 1' und
ein Gegenverbinder 100',
die in 8 bis 10 gezeigt sind, können Strukturen ähnlich zu
jenen des Verbinders 1 und des Gegenverbinders 100 verwenden,
die in 1 bis 7 gezeigt sind. In 8 bis 10 sind
jeden Abschnitten des Verbinders 1' und des Gegenverbinders 100', die im wesentlichen
die gleichen Funktionen (Formen unterscheiden sich etwas) wie jene
des Verbinders 1 und des Gegenverbinders 100,
die in 1 bis 7 gezeigt sind, aufweisen, die
gleichen Bezugszeichen zugeordnet, so dass deren Beschreibung weggelassen
wird.
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Der
Gegenverbinder 1' ist
derart aufgebaut, dass eine Hülle 60 auf
einen Isolator 40 von der Rückseite in der zweiten Richtung
A2 angebracht wird. Genauer, relativ zu dem Isolator 40 sind
eine Masseplatte 20 und die Hülle 60 von der gleichen Seite
in der zweiten Richtung A2 angebracht. Weiter wird bei dem Verbinder 1' benötigt die
Masseplatte 20 nicht den ersten Verbindungsabschnitt 21,
der in der Masseplatte 20 des Verbinders 1 benötigt wird.
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Bezugnehmend
auf 13 bis 16 wird ein
Verbinder gemäß einer
zweiten bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung beschrieben. Ein Verbinder" und ein Gegenverbinder 100'', die in 13 bis 16 gezeigt
sind, können
Strukturen ähnlich
zu jenen des Verbinders 1 und des Gegenverbinders 100 verwenden,
die in den 1 bis 7 gezeigt
sind. In den 13 bis 16 sind
jenen Abschnitten des Verbinders 1'' und
des Gegenverbinders 100'' mit im wesentlichen
den gleichen Funktionen (die Formen unterscheiden sich etwas) wie
jene des Verbinders 1 und des Gegenverbinders 100,
die in 1 bis 7 gezeigt sind, die gleichen Bezugszeichen
zugeordnet, so dass die Beschreibung davon weggelassen wird.
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In
dem Verbinder 1'' sind Kontakte 10 und eine
Masseplatte 20 in einen Isolator in eine Richtung entgegengesetzt
zu einer Einführungsrichtung
des Gegenverbinders 100'' angebracht,
dann wird eine Hülle 60 auf
den Isolator 40 in der gleichen Richtung wie die Einführungsrichtung
des Gegenverbinders 100'' angebracht.
Diese Anbringungsrichtungen sind die gleichen wie jene des in 1 bis 7 gezeigten
Verbinders 1.
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Nach
dem Anbringen werden Einführungsabschnitte 34 der
Masseplatte 20, die an beiden Enden davon gebildet sind,
die als erste Verbindungsstücke
dienen, in Hüllenlöcher 51 des
Isolators 40 von der Rückseite
in die zweite Richtung A2 eingeführt,
während
gefaltete Abschnitte 63 der Hülle 60, die als zweite
Verbindungsstücke
dienen, in die Hüllenlöcher 51 von
der Vorderseite in der zweiten Richtung A2 eingeführt werden.
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Jeder
Einführungsabschnitt 34 der
Masseplatte 20 ist mit einem Stift 35 gebildet.
Die Stifte 35 stehen mit den gefalteten Abschnitten 63 in
Kontakt, so dass die Masseplatte und die Hülle 60 elektrisch miteinander
verbunden sind. Es ist bevorzugt, dass mindestens einer der Einführungsabschnitte 34 und des
gefalteten Abschnittes 63 eine Federkraft aufweist, so
dass der Stift 35 gegen den gefalteten Abschnitt 63 gepresst
wird, in dem diese Federkraft benutzt wird. Es ist jedoch möglich, einen
vorbestimmten Kontakt durch die Benutzung des Stiftes 35 ohne Vorsehen
der Federkraft sicherzustellen. Der Stift kann mindestens einem
des Einführungsabschnittes 34 und
des gefalteten Abschnittes 63 vorgesehen sein.
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Bezugnehmend
auf 17 bis 24 wird ein
Verbinder gemäß einer
dritten bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung beschrieben. In 17 bis 24 können Abschnitte
wie jenen in 1 bis 7 die gleichen
Bezugszeichen zugeordnet werden, so dass die Beschreibung davon weggelassen
wird.
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Lötanschlüsse 14 von
Signalkontakten 10, ein Paar von Lötanschlüssen 26 einer Masseplatte 20 und
ein Paar von Lötanschlüssen 76 einer
Hülle 60 eines
Verbinders 1 sind an eine Platte (nicht gezeigt) wie eine
LCD-Platte angelötet.
Nach der Verbindung mit elektrischen Drähten 160 werden Kontakte 110 an
einem Isolator 120 befestigt. Nach dem Zusammenpassen des
Verbinders 1 und eines Gegenverbinders 100 wird
ein Verbindungsabschnitt 121 in ein Passloch 2 eingeführt, und
Führungspfostenabschnitte 123 und 124 werden
in Pfostenlöcher 3 bzw. 4 eingeführt. In
diesem Fall werden die Kontakte 10 des Verbinders 1 und
die Kontakte 110 des Gegenverbinders 100 miteinander
verbunden, und die Masseplatte 20 des Verbinders 1 und
eine Massehülle
des Gegenverbinders 100 werden miteinander verbunden. Daher
werden die elektrischen Signale von den elektrischen Drähten 160 zu
der Platte wie die LCD-Platte über
die entsprechenden Kontakte 110 und 100 übertragen,
während
ein Massesignal zu der Platte wie die LCD-Platte über die
Massehülle
und die Masseplatte 20 übertragen
werden.
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Jeder
Kontakt 10 des Verbinders 1 ist durch Pressen
einer Metallplatte gebildet. Ein Presspassabschnitt 11 eines
jeden Kontaktes 10 ist in den Isolator 40 pressgepasst.
Ein Federabschnitt 12 und ein Kontaktabschnitt 13 an
seinem freien Ende sind auf einer Seite des Presspassabschnittes 11 gebildet, während der
Lötanschluss 14 auf
der anderen Seite davon gebildet ist.
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Die
Masseplatte 20 ist in eine L-Form durch einen vertikalen
Abschnitt 21 und einen horizontalen Abschnitt 22 über die
ganze Länge
des Verbinders 1 in der ersten Richtung A1 gebildet. Ein
Großteil
der Presspassabschnitte 23 und Federabschnitte 24 erstrecken
sich von dem horizontalen Abschnitt 22. Ein Kontaktabschnitt 25 ist
an einem freien Ende eines jeden Federabschnittes 24 so
gebildet, dass er zu dem Kontakt 11 gekrümmt ist.
Jeder der Massekontakte 32 weist den Presspassabschnitt 23,
den Federabschnitt 24 und den Kontaktabschnitt 25 auf.
Die Kontaktabschnitte 25 sind mit der Massehülle des Gegenverbinders 100 verbunden.
Die Lötanschlüsse 26 sind
nahe beiden Enden in der ersten Richtung des vertikalen Abschnittes 21 gebildet,
und jeder von ihnen erstreckt sich von dem vertikalen Abschnitt
in eine Richtung entgegengesetzt zu der des Federabschnittes 24.
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Clipabschnitte 27 sind
an beiden Enden in der ersten Richtung A1 der Masseplatte 20 gebildet. Wie
in 21 gezeigt ist, weist jeder Clipabschnitt 27 einen
oberen Federabschnitt 28 und einen unteren Federabschnitt 30 auf,
die sich in die gleiche Richtung wie jeder Federabschnitt 27 erstrecken.
Der obere Federabschnitt 28 ist mit einem Lochabschnitt 29 versehen,
während
der untere Federabschnitt 30 mit einem Ausschnitt 31 versehen
ist.
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Der
Isolator 40 ist aus einem nichtleitenden Material wie Harz
hergestellt. Wie in 18, 20, 21, 23 und 24 gezeigt
ist, ist ein Passloch 43 zwischen einem oberen Oberflächenabschnitt 41 und
einem unteren Oberflächenabschnitt 42 des
Isolators 40 gebildet. Der obere Oberflächenabschnitt 41 ist
mit einer Menge von Kontaktrillen 44 gebildet. Der untere
Oberflächenabschnitt 42 ist
mit einer Menge von Masseplattenrillen 46 gebildet. Ein Kontaktaufnahmeloch 45 ist
auf der längsweisen Rückseite
einer jeden Kontaktrille 44 gebildet, während ein Masseaufnahmeloch 47 auf
der längsweisen
Rückseite
einer jeden Masseplattenrille 46 gebildet ist.
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Ausgenommene
Abschnitte 48 sind an beiden Enden des Isolators 40 in
der ersten Richtung A1 vorgesehen. Wie in 20 gezeigt
ist, ist eine Rille 49 auf einer oberen Wandoberfläche in der
dritten Richtung A3 eines jeden ausgenommenen Abschnittes 48 gebildet.
Wie in 18, 19, 21 und 22 gezeigt
ist, ist eine Rille 50 auf einer unteren Wandoberfläche eines
jeden ausgenommenen Abschnittes 48 gebildet. Wie in 18 und 21 gezeigt
ist, ist ein Hüllenloch 51 in
einer Rückwand
eines jeden ausgenommenen Abschnittes 48 gebildet. Wie
in 19 und 22 gezeigt
ist, ist ein Loch 52 in der Rückwand an einem längsweise
hinterem Ende einer jeden Rille 49 gebildet, und ein Loch 53 ist in
der Rückwand
an einem längsweisen
hinteren Ende einer hinteren Rille 50 gebildet.
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Wie
in 18 bis 22 gezeigt
ist, sind einige Hüllenrillen 54 auf
dem oberen Oberflächenabschnitt 41 des
Isolators 40 gebildet, und einige Hüllenrillen 56 sind
auf dem unteren Oberflächenabschnitt 42 davon
gebildet. Wie in 19 und 22 gezeigt
ist, sind Hüllenlöcher 55 und 57 an
längsweise
hinteren Enden der Hüllenrillen 54 bzw.
56 gebildet.
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Wie
in 18 gezeigt ist, ist die Hülle 60 durch Pressen
einer Metallplatte in eine im wesentlichen ⌋-Form in einem
Schnitt gebildet und mit einem Passloch 61 an der Vorderseite
davon und mit einer Führungsoberfläche 62 auf
einer unteren Seite des Passloches 61 versehen. Wie in 21 und 23 gezeigt
ist, sind gefaltete Abschnitte 63 durch Biegen auf sowohl
der rechten als auch der linken äußeren Seite
des Passloches 61 gebildet. Jeder gefaltete Abschnitt 63 ist
mit konvexen Abschnitten 64 und 65 nahe seines
Zentrums in der zweiten Richtung A2, 166 und 167 an
einem freien Ende davon und konkaven Abschnitten 68 und 69 zwischen
den konvexen Abschnitten 64 und 65 und den Rändern 66 und 67 versehen.
Weiter sind ein Verriegelungsloch 70 und eine Rippe 71 auf
einer mehr Wurzelseite eines jeden gefalteten Abschnittes 63 in
Bezug auf die konvexen Abschnitte 64 und 65 vorgesehen.
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Wie
in 19 und 22 gezeigt
ist, ist ein oberer Oberflächenabschnitt 62 der
Hülle mit
einigen Presspassabschnitten 63 versehen, und ein unterer Oberflächenabschnitt 74 davon
ist mit einigen Presspassabschnitten 75 versehen. An beiden
Enden erstrecken sich in der ersten Richtung A1 des unteren Oberflächenabschnittes 64,
so dass sie als Lötanschlüsse 76 dienen.
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Der
Zusammenbau des Verbinders 1 wird auf die folgende Weise
durchgeführt.
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Die
Kontakte 10 werden in die entsprechenden Kontaktlöcher 45 pressgepasst
von der Rückseite
des Isolators 40, wie in 19 und 22 gezeigt ist,
wodurch sie in dem Zustand, in dem sie auf einer Linie in einem
konstanten Abstand fixiert sind.
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Wie
in 19 gezeigt ist, wird die Masseplatte 20 in
den Isolator 40 von seiner Rückseite in der zweiten Richtung
A2 so angebracht, dass die Presspassabschnitte 23 in die
Masseaufnahmelöcher 47 pressgepasst
werden, so dass sie fixiert werden. In diesem Fall, wie in 21 bis 23 gezeigt ist,
werden die oberen Federabschnitte 28 der Clipabschnitte 27 in
die Löcher 52 des
Isolators 40 gepasst, und die unteren Federabschnitte 30 werden
in die Löcher 53 gepasst.
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Wie
in 18 und 19 gezeigt
ist, wird die Hülle 60 auf
den Isolator 40 von seiner Vorderseite in der zweiten Richtung
A2 so angebracht, dass die Presspassabschnitte 73 und 75 der
Hülle 60 durch
die Hüllenrillen 54 und 56 des
Isolators 40 gehen, so dass sie in die Hüllenlöcher 55 und 57 pressgepasst
werden und somit fixiert werden.
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Wie
in 19 bis 22 gezeigt
ist, gehen nach Anbringen der Hülle 60 auf
den Isolator 40 die konvexen Abschnitte 64 in
die Rille 49, und die konvexen Abschnitte 65 gehen
in die Rillen 50. Daher wird jeder gefaltete Abschnitt 63 an
der Position in der ersten Richtung A1 fixiert, während das
freie Ende davon durch das Hüllenloch 51 geht.
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Wenn
der gefaltete Abschnitt 63 durch das Hüllenloch 51 geht,
geht der Rand 66 durch den oberen Federabschnitt 28 des
Clipabschnittes 27 der Masseplatte 20 und tritt,
wie in 23 gezeigt ist, in den Lochabschnitt 29 des
Clipabschnittes 27 so ein, dass der obere Federabschnitt 28 in
Kontakt mit dem konvexen Abschnitt 68 kommt. Andererseits
geht der Rand 67 durch den unteren Federabschnitt 30 und tritt
dann in den Ausschnitt 31 so ein, dass der untere Federabschnitt 30 in
Kontakt mit dem konkaven Abschnitt 69 kommt.
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Als
Resultat wird die Masseplatte 20 elektrisch mit der Hülle 60 über die
Clipabschnitt 27 und die gefalteten Abschnitte 63 verbunden.
In diesem Fall dienen der obere Federabschnitt 28 und der
untere Federabschnitt 30 des Clipabschnittes 27 als
ein erstes Verbindungsstück,
während
der gefaltete Abschnitt 63 als ein zweites Verbindungsabschnitt
dient.
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Hebel 140 werden
an dem Isolator 120 angebracht, nachdem die elektrischen
Drähte 160 und
die Kontakte 110 miteinander pressverbunden sind. Die Massehülle (nicht
gezeigt) wird auf die Rückseite
des Verbindungsabschnittes 121 des Isolators 120 angebracht.
An sowohl dem rechten als auch dem linken Ende eines Körperabschnittes 122 des
Isolators 120 werden die Hebel 140 so angebracht,
dass sie um die Stifte 130 schwenkbar sind. Jede Hebel 140 wird durch
Pressen einer Metallplatte gebildet. Der Hebel 140 weist
Seitenabschnitte auf, die als ein Betätigungsabschnitt 141 dienen,
die durch Finger zu betätigen
sind, und er ist an dem Körperabschnitt 122 so angebracht,
dass der Körperabschnitt 122 zwischen dem
oberen und unteren Oberflächenabschnitt 142 und 143 des
Hebels 140 eingeschlossen ist. Eine Plattenfeder 144 ist
in jedem Hebel 140 aufgenommen und drückt den Hebel 140 in
eine Richtung eines Pfeiles 150 durch Kontaktieren mit
dem Körperabschnitt 122.
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Wie
in 24 gezeigt ist, ist ein vordere Endseite 145 eines
jeden Hebel 140 in die Innenseite des Führungspfostenabschnittes 122, 124 eingeführt, wenn
er auf dem Isolator 120 angebracht wird, und ein geneigter
Abschnitt 146 und ein Hakenabschnitt 147 der vorderen
Endseite 145 stehen von der Innenseite des Führungspfostenabschnittes 123, 124 vor.
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Nach
dem Zusammenpassen des Verbinders 1 und des Gegenverbinders 100 wird
der Verbindungsabschnitt 121 in das Passloch 2 so
eingeführt, dass
die Kontakte 110 mit den Kontakten 10 kontaktieren,
und die Führungspfostenabschnitte 123 und 124 werden
in die Pfostenlöcher 3 bzw. 4 eingeführt. In
diesem Fall, wenn der geneigte Abschnitt 146 des Hebels 140 über die
Rippe 71 der Hülle 60 geht,
werden der geneigte Abschnitt 146 und der Hakenabschnitt 147 der
vorderen Endseite 145 in die Innenseite des Führungspfostenabschnittes 123, 124 gegen
die Plattenfeder 144 zurückgezogen.
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Wenn
der Gegenverbinder 100 weiter in den Verbinder 1 eingeführt wird,
geht der Hakenabschnitt 147 eines jeden Hebels 140 in
das Verriegelungsloch 70 der Hülle 60, wie in 24 gezeigt
ist, so dass der Gegenverbinder 100 mit dem Verbinder 1 verriegelt ist.
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Zum
Entfernen des Gegenverbinders 100 von dem Verbinder 1 wird
eine Tätigkeit
auf die folgende Weise ausgeführt.
Wenn die Betätigungsabschnitte 141 der
Hebel 140 von Fingern gedrückt werden, drehen sich die
Hebel 140 in die Richtungen von Pfeilen 151 in 17 gegen
die rückstellenden Kräfte der
Plattenfedern 144 so, dass die Hakenabschnitte 147 von
den Verriegelungslöchern 70 zurückgezogen
werden. Daher wird der verriegelte Zustand des Gegenverbinders 100 und
des Verbinders 1 freigegeben. Durch Ziehen des Gegenverbinders 100 von
dem Verbinder 1, während
die Betätigungsabschnitte 141 durch
Finger gedrückt
werden, wird der Gegenverbinder 100 von dem Verbinder 1 entfernt.
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Selbst
das Ziehen des Gegenverbinders 100 von dem Verbinder 1 ohne
Drücken
der Betätigungsabschnitte 141 der
Hebel 140, da die Hakenabschnitte 147 der Hebel 140 in
Eingriff mit den Verriegelungslöchern 70 der
Hülle 60 stehen,
ist das Entfernen des Gegenverbinders 100 von dem Verbinder 1 unmöglich.
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Bei
dem Verbinder 1 stehen die Ränder 66 und 67 der
Hülle 60 in
Eingriff mit den Lochabschnitten 29 und den Ausschnitten 31 der
Masseplatte 20. Wenn daher eine übermäßige Zugkraft auf den Gegenverbinder 100 ausgeübt wird,
wird die Zugkraft nicht nur auf die Hülle 60 sondern auch
auf die Masseplatte 20 übertragen,
so dass die Masseplatte 20 durch die Zugkraft gezogen wird.
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Die
Masseplatte 20 ist in den Isolator 40 von seiner
Rückseite
angebracht, die die entgegengesetzte Seite ist, von der die Hülle 60 auf
den Isolator 40 angebracht wird. Wenn folglich die Masseplatte 20 durch
die Zugkraft gezogen wird, stößt sie gegen
den Isolator 40. Die Masseplatte 20 und die Kontakte 10 sind
in den Isolator 40 von seiner Rückseite in der zweiten Richtung
A2 angebracht, und die Lötanschlüsse 26 der
Masseplatte 20 und die Lötanschlüsse 14 der Kontakte 10 sind
an der Platte angelötet. Daher
wird die Zugkraft, die auf den Gegenverbinder 100 ausgeübt wird,
von dem gesamten Verbinder 1 einschließlich der Presspasshaltekräfte der
Hülle 60, der
entsprechenden Kontakte 10 und der Masseplatte 20 relativ
zu dem Isolator 40, die Abziehfestigkeiten der Lötanschlüsse 76, 14 und 26 der
Hülle 60,
der entsprechenden Kontakte 10 und der Masseplatte 20 aufgenommen,
und folglich wird der Bruch der Hakenabschnitte 147 der
Hebel 140 und der Verriegelungslöcher 70 der Hülle 60 unwahrscheinlich.
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Da
die konkaven Abschnitte 68 und 69 der Hülle 60 in
Kontakt mit den oberen Federabschnitten 28 und den unteren
Federabschnitten 30 der Masseplatte 20 gebracht
werden, sind die Hülle 60 und
die Masseplatte 20 elektrisch miteinander verbunden. Das
in der Masseplatte 20 fließende Massesignal fließt zu der
Platte über
die Lötanschlüsse 26,
während
das Massesignal auch zu den Lötanschlüssen 76 der
Hülle 60 über die
Kontaktabschnitte zwischen der masseplatte 20 und der Hülle 60 fließt, und
daher werden die Übertragungspfade
für das
Massesignal vergrößert, wodurch
die elektrische Leistung verbessert wird.
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Die
Beschreibung ist für
den Fall gegeben worden, bei dem die Presspassabschnitt 73 und 75 zum
Fixieren der Hülle 60 relativ
zu dem Isolator 40 vorgesehen sind. Soweit jedoch die Eingriffsabschnitte
der Hülle 60 und
die einzugreifenden Abschnitte der Masseplatte 20 miteinander
in Eingriff stehen zum Verursachen, dass die Hülle 60 so fixiert ist,
dass sie den Isolator 40 bedeckt, können die Presspassabschnitte 73 und 75 der
Hülle 60 und
die Hüllenlöcher 55 und 57 des
Isolators 40 weggelassen werden.
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Während die
vorliegende Erfindung soweit in Zusammenhang mit einigen Ausführungsformen
davon beschrieben worden ist, ist es leicht für den Fachmann möglich, die
Erfindung auf verschiedene andere Weisen in die Praxis umzusetzen.
Zum Beispiel ist es leicht zu verstehen, dass jene Ausführungsformen
geeignet kombiniert werden können und
solche Kombinationen ebenfalls im Umfang der vorliegende Erfindung
enthalten sind.