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DE60107920T2 - Werkzeugmaschine mit Werkzeugspositionskontrolle - Google Patents

Werkzeugmaschine mit Werkzeugspositionskontrolle Download PDF

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DE60107920T2
DE60107920T2 DE60107920T DE60107920T DE60107920T2 DE 60107920 T2 DE60107920 T2 DE 60107920T2 DE 60107920 T DE60107920 T DE 60107920T DE 60107920 T DE60107920 T DE 60107920T DE 60107920 T2 DE60107920 T2 DE 60107920T2
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DE
Germany
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cutting device
origin
tool
measuring device
workpiece
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DE60107920T
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Atsushi Niwa-gun Nakagawa
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Murata Machinery Ltd
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Murata Machinery Ltd
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Publication date
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Control Of Machine Tools (AREA)
  • Numerical Control (AREA)
  • Machine Tool Sensing Apparatuses (AREA)

Description

  • Anwendungsgebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Werkzeugmaschine wie eine Dreh- und eine Schleifmaschine oder dergleichen.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Im Allgemeinen, mit Bezug auf eine Werkzeugmaschine wie eine Dreh- und eine Schleifmaschine wie in 7 gezeigt ist, wird für den Fall, dass die Vorschubsteuerung eines Werkzeugsupports 51 von einer Steuereinheit 10 wie einer NC-Steuerung durchgeführt wird, die halbautomatische Regelung mittels eines Rückkopplungssignals F/B angewandt, das von einem Kodierer 53 eines Servomotors 52 erhalten wird. Der Antrieb des Servomotors 52 wird auf den Werkzeugsupport 51 über eine Kugelspindel 56 übertragen.
  • Üblicherweise wird der mechanische Ursprung OM in der Steuereinheit 50 eingestellt, um die Stelle zu positionieren, an der der Werkzeugsupport 51 am weitesten vom Spindelkasten 54 entfernt ist. 8 zeigt den mechanischen Ursprung OM, der der Ursprung im Koordinatensystem des Rückkopplungssignals F/B durch den Kodierer 53 ist.
  • In der Kugelspindel 56 wird jedoch eine Wärmedehnung in Folge der Schneidwärme durch die Bearbeitung hervorgerufen, und auch die anderen Teile erwärmen sich durch den Maschinenbetrieb. Die halbautomatische Regelung hat daher einen erheblichen Fehleranteil. Dies bedeutet, dass der Prozessursprung Ow, wie in 8 gezeigt, die Mitte eines Werkstücks W ist, das von einer Spindel 55 (7) erfasst wird, und vom mechanischen Ursprung OM weit entfernt ist, der der Ursprung des Rückkopplungssignals F/B ist, so dass ein wesentlicher Fehleranteil auftritt, selbst wenn eine selbsttätige Regelung durchgeführt wird, wenn eine Wärmedehnung der Kugelspindel 56 und eine mechanische Verformung auftreten. Es ist schwierig, eine hohe Genauigkeit zu erreichen, obwohl eine Verbesserung hinsichtlich der Wärmedehnung erreicht wird, so dass die Verbesserung der Bearbeitungsgenauigkeit begrenzt ist.
  • Um die Bearbeitungsgenauigkeit zu verbessern, wird die Regelung auch unter Verwendung eines linearen Sensors 57 durchgeführt, wie durch eine strichpunktierte Linie wie in 7 gezeigt ist. Der lineare Sensor 57 ist längs der Gleitfläche der Maschine befestigt, z.B. längs einer Führung des Werkzeugsupports (in den Zeichnungen nicht gezeigt) in einem Maschinenbett 58. Demgemäß kann die Position des Werkzeugsupports direkt ohne Einwirkung auf die Wärmedehnung der Kugelspindel 56 ermittelt werden.
  • Jedoch wird, wie in denselben Zeichnungen durch Betonung der Verstellung im Falle einer Störung wie einer geringen Neigung des Spindelkastens 54 der Fehler selbst bei der in diesen Zeichnungen angegebenen Regelungen groß. Die oben erwähnte Störung kann durch die Regelung nur schwer verbessert werden, da sie durch die Schneidwärme, den Lastzustand, die Umgebung und dergleichen hervorgerufen wird, und die Verstellung nicht festliegt.
  • Aus der DE-A-2546508 ist eine Werkzeugmaschine bekannt, bestehend aus:
    • – einem Werkstückhalter zum Befestigen eines Werkstücks, der auf einem Werkzeugmaschinenbett gelagert ist und einen Prozessursprung bildet,
    • – einem Spindelkasten, der mit dem Werkstückhalter verbunden ist,
    • – einer Schneideinrichtung, um das Werkstück zu bearbeiten, die auf dem Bett mittels einer Antriebseinrichtung verstellbar ist,
    • – einer Steuereinheit, die mit der Antriebseinrichtung verbunden ist, die die Schneideinrichtung vorschiebt und ein erstes Positionsermittlungssignal der Schneideinrichtung liefert.
  • Eine der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, eine Werkzeugmaschine zu schaffen, deren Bearbeitungsgenauigkeit sich nicht verschlechtert, selbst wenn sich die Genauigkeit der Maschine selbst in einem gewissen Maße verändert.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass die oben erwähnte hochgenaue Bearbeitung bei einer einfachen Konstruktion durchgeführt wird.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist ein Blockschaltbild, das den allgemeinen Aufbau der Werkzeugmaschine in einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt,
  • 2 ist eine Aufsicht des Bearbeitungsteils der gleichen Werkzeugmaschine,
  • 3 ist eine Aufsicht einer Abwandlung des Bearbeitungsteils der gleichen Werkzeugmaschine,
  • 4 ist ein erläuterndes Diagramm des Rückkopplungssignals der gleichen Werkzeugmaschine,
  • 5 ist ein erläuterndes Diagramm, das die Arbeitsweise der gleichen Werkzeugmaschine zeigt,
  • 6 ist eine teilweise vergrößerte Aufsicht einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
  • 7 ist eine Frontansicht einer üblichen Werkzeugmaschine,
  • 8 ist ein Diagramm, das die Arbeitsweise der üblichen Werkzeugmaschine erläutert.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Der Aufbau der vorliegenden Erfindung wird nun anhand einer in 1 gezeigten Ausführungsform beschrieben.
  • Die Werkzeugmaschine ist mit einem Werkstückhalter 3 ausgestattet, der ein Werkstück W, einer Schneideinrichtung 4, die bezüglich des Werkstückhalters 3 verstellbar ist, um das Werkstück W zu bearbeiten, und einer Steuereinheit 2 ausgestattet ist, so dass die Bewegung der zuvor erwähnten Schneideinrichtung 4 durch die Positionsinformation auf der Grundlage eines Prozessursprungs Ow gesteuert wird, der die zuvor beschriebene Position des Werkstücks W ist, das der Werkstückhalter 3 trägt.
  • Entsprechend diesem Aufbau steuert die Steuereinheit 2 die Bewegung der Schneideinrichtung 4 durch die Positionsinformation auf der Grundlage des Prozessursprungs Ow, der die vorgeschriebene Position des Werkstückhalters 3 ist. Die vorgeschriebene Position des Werkstückhalters 3 ist die Mitte einer Spindel 8 usw., die z.B. den Werkstückhalter 3 bildet. Die oben erwähnte Positionsinformation ist z.B. die gemessene Positionsinformation, und diese wird in der Steuereinheit 2 zur Regelung verwendet. Gesteuert durch die Positionsinformation auf der Grundlage des Prozessursprungs Ow ist, selbst wenn in der Maschine durch die Wärmeverstellung bzw. -störung eine bestimmte Verschiebung hervorgerufen wird, ist der Fehler, mit dem die Positionsinformation die Bearbeitungsgenauigkeit beeinträchtigt, nur die Verstellung eines Bearbeitungsteils 1 entsprechend der Messung vom Ursprung Ow zum Werkstück W. Daher verschlechtert sich die Bearbeitungsgenauigkeit nicht, selbst wenn sich die Genauigkeit der Maschine selbst bis zu einem bestimmten Ausmaß ändert.
  • Bei der vorliegenden Erfindung ist eine Positionsmesseinrichtung 25 vorgesehen, die die Position der Bewegungsrichtung der zuvor erwähnten Schneideinrichtung 4 auf der Grundlage des zuvor erwähnten Prozessursprungs Ow misst, und die zuvor erwähnte Positionsinformation kann von der Positionsmesseinrichtung 25 erhalten werden. Ein linearer Sensor bzw. eine Lasermesseinrichtung kann als die oben erwähnte Positionsmesseinrichtung 25 verwendet werden.
  • Mittels der Positionsmesseinrichtung 25 basierend auf den Prozessursprung Ow kann die Steuerung der Positionsinformation auf der Grundlage des Prozessursprungs Ow durch die zuvor erwähnte Steuereinheit 2 durchgeführt werden.
  • Die zuvor erwähnte Positionsmesseinrichtung 25 kann nur den Verstellbereich messen, in dem die zuvor erwähnte Schneideinrichtung 4 arbeitet.
  • Im Falle der Positionssteuerung auf der Grundlage des Prozessursprungs Ow ist der Bereich, indem die gemessene Positionsinformation die Bearbeitungsgenauigkeit beeinträchtigt, nur der Verstellbereich, indem die Schneideinrichtung 4 arbeitet, so dass die Bearbeitungsgenauigkeit verbessert werden kann, wenn die Positionsmesseinrichtung 25 diesen Verstellbereich messen kann. Obwohl die hochgenaue Positionsmesseinrichtung aufwendig ist, können die Kosten durch Verkürzen der Einrichtung nur auf die Länge des Verstellbereichs, in dem bearbeitet wird, reduziert werden. Entsprechend dem Verstellbereich, der z.B. über den Bereich hinausgeht, indem bearbeitet wird, kann eine Messeinrichtung mit einer geringeren Genauigkeit im Vergleich zu der verwendet werden, die für den Verstellbereich verwendet wird, in dem bearbeitet wird, und die halbautomatische Regelung durch Kodierer und dergleichen, die an einem Servomotor 13 befestigt werden, kann ebenfalls angewandt werden.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Die weitere detaillierte Erläuterung der vorliegenden Erfindung erfolgt nun anhand der Zeichnungen.
  • Die Werkzeugmaschine, die eine gesteuerte Drehmaschine ist, ist mit dem Bearbeitungsteil 1 und der Steuereinheit 2 ausgestattet, die den Bearbeitungsteil 1 steuert. Der Bearbeitungsteil 1 hat den Werkstückhalter 3, der das Werkstück W trägt, und die Schneideinrichtung 4, die bezüglich des Werkstückhalters 3 verstellbar ist, um das Werkstück W zu bearbeiten. Die Steuereinheit 2 hat die Funktion, die Bewegung der Schneideinrichtung 4 durch die gemessene Positionsinformation auf der Grundlage des Prozessursprungs Ow zu steuern, die die vorgeschriebene Position des Werkzeughalters 3 ist.
  • Der Werkstückhalter 3 hat eine Spindel 8, die durch einen Spindelkasten 7 auf einen Maschinenbett gelagert ist, und ein Spindelspannfutter 8a, das an der Spindel 8 sitzt. Die Spindel 8 wird von einem Spindelmotor (in den Zeichnungen nicht gezeigt) angetrieben, der im Maschinenbett 5 angeordnet ist.
  • Die Schneideinrichtung 4 hat ein Vorschubschlitten 9, der auf dem Bett 5 angeordnet ist, einen Werkzeugsupport 10, der auf dem Vorschubschlitten 9 angeordnet ist, und eine verstellbare Antriebseinrichtung 11 des Vorschubschlittens 9. Der Vorschubschlitten 9 sitzt auf einer Führung 12 (siehe 2), die sich im Bett 5 befindet und sich in der orthogonalen Richtung (der X-Achsenrichtung) zur Achsrichtung (der Z-Achsrichtung) der Spindel 8 bewegt. Die verstellbare Antriebsreinrichtung 11 verschiebt den Vorschubschlitten 9 über einen Kugelspindelmechanismus 14 durch Drehung eines Servomotors 13. Der Servomotor 13 hat einen Drehdetektor 15 ähnlich einem Pulskodierer oder einem Impulsgenerator. Der Werkzeugschlitten 10 hat einen Revolver, und ein Meisel, bzw. Werkzeug 16 sitzt an einem Umfangsabschnitt. Der Revolverwerkzeugsupport 10 ist in der Z-Achsenrichtung orthogonal zur Bewegungsrichtung (zur X-Achsenrichtung) des Vorschubschlitten 9 über eine Revolverachse 17 frei zustellbar und ist frei drehbar. Der Vorschubschlitten 9 sitzt auf einer Zustellantriebseinrichtung und einer Schaltdreheinrichtung des Werkzeugschlittens 10 (in den Zeichnungen nicht gezeigt). Außerdem ist die Schneideinrichtung 4 nicht auf den Revolvertyp begrenzt, und das Werkzeug 16 kann am Vorschubschlitten 9 unter Weglassung des Werkzeugssupports installiert werden. Das heißt, dass der Vorschubschlitten 9 der Werkzeugsupport sein kann.
  • Die Steuereinheit 2, die eine numerische Steuereinheit ist, ist die Einrichtung, um jede Komponente des Bearbeitungsteils 1 unter Dekodierung eines Bearbeitungsprogramms 20 durch eine Betriebssteuereinheit 21 zu steuern. Die Steuereinheit 2 hat die Funktion eines programmierbaren Controllers. Die Betriebssteuereinheit 21 hat die Funktion, einen Antriebsbefehl an einem Servocontroller 22 entsprechend dem Verstellbefehl in der X-Achsenrichtung des Schneidprogramms auszugeben. Der Servocontroller 22 regelt den Servomotor 13 entsprechend dem oben erwähnten Antriebsbefehl durch Rückkopplung. Es können nur die Positionsrückkopplung bzw. nur die Positions- und die Geschwindigkeitsrückkopplung bei der Regelung durch den Servomotor 22 angewandt werden, jedoch werden bei diesem Beispiel (siehe 4) die Positions- und die Geschwindigkeitsrückkopplung und die Rückkopplung des elektrischen Stroms durchgeführt. Die Geschwindigkeitsrückkopplung wird mittels des Geschwindigkeitsdetektionssignals des Drehdetektors 50 durchgeführt, das durch den Impulsgenerator erzeugt wird, der auf dem Servomotor 13 sitzt. Die Rückkopplung des elektrischen Stroms wird mittels der Größe des elektrischen Stroms durch einen Amperemeter 24 durchgeführt, dass im Versorgungskreis des Servomotors 13 liegt.
  • Die Positionsrückkopplung durch den Servocontroller 22 wird durch Umschalten der Steuerung durch das Positionsdetektionssignals des Drehdetektors 15 am Servomotor 13 und ein Positionsdetektionssignal der Positionsmesseinrichtung 25 durchgeführt, durch die die Position des Vorschubschlittens 9 direkt ermittelt wird. Die Positionsmesseinrichtung 25, die aus einem linearen Sensor besteht, hat eine Skala 25a und eine Leseeinheit 25b, die die Skala 25a liest. Die Skala 25a sitzt am Werkzeughalter 3, das heißt am Spindelkasten 7. Die Leseeinheit 25b sitzt an der Schneideinrichtung 4 z.B. am Vorschubschlitten 9. Die Leseeinheit 25b gibt über eine Sensorinterface 26 ein Signal ab. Andererseits kann die Skala 25a am Vorschubschlitten 9 vorgesehen sein, und die Leseeinheit 25 kann am Spindelkasten 7 angeordnet sein.
  • Die Messursprungsposition der Positionsmesseinrichtung 25, die aus einem linearen Sensor besteht, wird auf die Mitte der Schneideinrichtung 4 bzw. der Prozessursprung Ow, um den sich die Spindel 8 dreht, auf die X-Achsenrichtung, die die Messrichtung ist. Wenn die Skala 25a am Spindelkasten 7 angeordnet ist, wie in den Zeichnungen gezeigt, wird der Ursprung der Skala 25a auf den Prozessursprung Ow eingestellt.
  • Die Positionsmesseinrichtung 25 kann nur den Verstellbereich messen, in dem die Schneideinrichtung 4 bearbeitet, das heißt der Verstellbereich bedeutet den Bereich vom Prozessursprung Ow bis zur Radiuserstreckung des Werkstücks W mit maximalem Durchmesser, das die Spindel 8 aufnehmen kann bzw. umfasst die geringe Pufferstrecke bis zu diesem Bereich.
  • Die Steuereinheit 2 hat eine Eingangsschalteinrichtung 23, die ein Ausgangssignal an den Servocontroller 22 durch automatisches Umschalten des Ausgangs der Positionsmesseinrichtung 25 und des Positionsdetektionsausgang des Drehdetektors 15 des Servomotors 13 ausgibt. Dieser automatische Umschaltvorgang liefert das Ausgangssignal der Positionsmesseinrichtung 25, bis das Ausgangssignal der Positionsmesseinrichtung 25 die vorgeschriebene Position erreicht hat, z.B. die maximale Position, und das Positionsdetektionsausgangssignal des Drehdetektors 15 wird abgegeben, wenn das Ausgangssignal die oben erwähnte vorgeschriebene Position überschreitet.
  • Die Steuereinheit 2 steuert die Bewegung der Schneideinrichtung, bzw. den Antrieb des Servomotors 13 durch die Positionsinformation auf der Grundlage des Prozessursprungs Ow. Insbesondere steuern der Betriebssteuerteil 21 und der Servomotor 22 die Position des Prozessursprungs Ow, gesehen als Bearbeitungsursprung Om (siehe 5). Außerdem beschreibt das Schneidprogramm 20 die vorgeschriebene Position, die verkürzt ist, und die Schneideinrichtung 4 ist vom Spindelkasten 7 des Werkzeughalters 3 als Programmursprung (Op) am weitesten entfernt. Im Betriebssteuerteil 21 wird dabei der Befehl des Schneidprogramms 20 in den Vorschubbefehl basierend auf den Prozessursprung Ow umgewandelt, bzw. im Servocontroller 22 wird der Befehl, der vom Betriebssteuerteil 21 ausgegeben wird, in den Befehl, basierend auf den Prozessursprung Ow ausgegeben. Hierdurch kann das handelsübliche Schneidprogramm ohne Änderung verwendet werden.
  • Vorstehend wurde nur die Steuerung zur X-Achsenrichtung erläutert, jedoch wird in ähnlicher Weise bezüglich der Steuerung der Z-Achsenrichtung sowie der zur X-Achsenrichtung in der Steuereinheit 2 die Bewegungssteuerung der Schneideinrichtung 4 durch die Positionsinformation zur Z-Achsenrichtung, basierend auf dem Prozessursprung Ow oder die Zustellrichtungssteuerung des Revolverwerkzeugsupports 10 durchgeführt. Hierbei wird die Bezugsposition zur Z-Achsenrichtung des Prozessursprungs Ow als die Werkstücksoberfläche des Spindelspannfutters 8a angesehen.
  • Entsprechend diesem Aufbau steuert die Steuereinheit 2 die Vor- und Rückwärtsbewegung des Vorschubschlittens 9 und die Zustellbewegung des Revolverwerkzeugsupports 10 durch die Positionsinformation des Rückkopplungssignals F/B auf der Grundlage des Prozessursprungs Ow, wie 5 zeigt. Das heißt, dass die Bewegungssteuerung auf der Grundlage des Prozessursprungs Ow, gesehen als der Maschinenursprung Om durchgeführt wird. Der Prozessursprung Ow ist in die Mitte der Spindel 8. Der Maschinenursprung Om ist die Ursprungskoordinate des Rückkopplungssignals F/B der Positionsmesseinrichtung 25, und obwohl tatsächlich eine Differenz zwischen den Ursprungskoordinaten und dem Prozessursprung Ow besteht, wird die Differenz einem festgelegten ergänzten Wert gleichgesetzt.
  • Gesteuert durch die Positionsinformation des Rückkopplungssignals F/B auf der Grundlage des Prozessursprungs Ow wird die Bearbeitung selbst dann kaum beeinträchtigt, wenn die Maschine selbst durch Wärmeverformung oder eine andere Störung erheblich verformt wird. Dies bedeutet, dass der Fehler, mit dem die Positionsinformation des Rückkopplungssignals F/B die Bearbeitungsgenauigkeit beeinträchtigt, nur der Maschinenverformungssteil im Bearbeitungsmessbereich des Prozessursprungs Ow bis zum Bearbeitungsteil des Werkstücks W (entsprechend dem Werkstückradius) ist. Deshalb verschlechtert sich die Bearbeitungsgenauigkeit nicht, selbst wenn sich die Genauigkeit der Maschine bis zu einem gewissen Ausmaß ändert.
  • Weiterhin wird ein Linearsensor als Positionsmesseinrichtung 25 bei der oben erwähnten Ausführungsform verwendet, jedoch kann die Positionsmesseinrichtung 25A, die aus der Lasermesseinrichtung besteht, beispielsweise verwendet werden, wie die 3 zeigt. Die Positionsmesseinrichtung 25A, die aus dieser Lasermesseinrichtung besteht, misst die Position des Vorschubschlittens 9 z.B. dadurch, dass die Spindelmitte im Spindelkasten 7 als Anfangspunkt angesehen wird. Im Falle der Verwendung der Lasermesseinrichtung wie bei der zuvor erwähnten Ausführungsform kann der Detektionswert des Drehdetektors 15 des Servomotors 13 durch Umschalten oder nur der Detektionswert der Lasermesseinrichtung verwendet werden.
  • Außerdem wird bei Verwendung der Positionsmesseinrichtung 25B, bestehend aus einem linearen Sensor, wie in 6 gezeigt, der Gesamthub L der Schneideinrichtung 4 durch die Positionsmesseinrichtung 25B ermittelt, und bezüglich der Positionsmesseinrichtung 25B kann die Genauigkeit des Teils 25Ba des Verstellbereichs L1, in dem die Schneideinrichtung bearbeitet, höher sein als die des Teils 25Ba des anderen Verstellbereichs L2. Durch Verkürzen des Bereichs so, dass nur im Verstellbereich bearbeitet wird, können die Kosten reduziert werden. Die Bearbeitungsgenauigkeit wird selbst dann nicht beeinträchtigt, wenn die Detektionsgenauigkeit im Bereich vom Verstellbereich L1 bis zur Bearbeitung im anderen Bereich L2 gering ist.
  • Obwohl die Anwendung auf Drehmaschinen bei der obigen Ausführungsform erläutert wurde, kann die vorliegende Erfindung auch auf andere Werkzeugmaschinen angewandt werden, als z.B. Drehmaschinen und dergleichen, bei denen sich die Schneideinrichtung 4 zum Werkstückhalter 3 bewegt.
  • Die Werkzeugmaschine der vorliegenden Erfindung ist mit einem Werkstückhalter versehen, der das Werkstück trägt, einer Schneideinrichtung, die zum Werkstückhalter verstellbar ist, um das Werkstück zu bearbeiten, und einer Steuereinheit, die die Bewegung der zuvor erwähnten Schneideinrichtung durch die Positionsinformation aufgrund des Prozessursprungs steuert, der die vorgeschriebene Position des Werkstückhalters ist, so dass eine Bearbeitung mit hoher Genauigkeit durchgeführt werden kann, ohne die Bearbeitungsgenauigkeit selbst dann zu verschlechtern, wenn sich die Genauigkeit der Maschine selbst bis zu einem gewissen Ausmaß ändert.
  • Für den Fall, dass die Positionsmesseinrichtung, die die Position bezüglich der Bewegungsrichtung der zuvor erwähnten Messeinrichtung auf der Grundlage des zuvor erwähnten Prozessursprungs liefert, und die zuvor erwähnte Positionsinformation von dieser Positionsmesseinrichtung erhalten wird, kann die Steuerung durch die Positionsinformation auf der Grundlage des Prozessursprungs durch die oben erwähnte Steuereinheit leicht durchgeführt werden.
  • Für den Fall, dass die zuvor erwähnte Positionsmesseinrichtung nur den Verstellbereich misst, in dem die zuvor erwähnten Schneideinrichtung bearbeitet, können die Kosten der Positionsmesseinrichtung reduziert werden, ohne dass die Bearbeitungsgenauigkeit verschlechtert wird.

Claims (1)

  1. Werkzeugmaschine, bestehend aus – einem Werkstückhalter (3) zum Befestigen eines Werkstücks (W), der auf einem Werkzeugmaschinenbett (5) gelagert ist und einen Prozessursprung (Ow) bildet, – einem Spindelkasten (7), der mit dem Werkstückhalter (3) verbunden ist, – einer Schneideinrichtung (4), um das Werkstück (W) zu bearbeiten, die auf dem Bett (5) mittels einer Antriebseinrichtung (11) verstellbar ist, – einer Steuereinheit (2), die mit der Antriebseinrichtung (11) verbunden ist, die die Schneideinrichtung (4) vorschiebt und ein erstes Positionsermittlungssignal der Schneideinrichtung (4) liefert, – einer Skala (25a), die mit dem Spindelkasten (7) verbunden und mit der Schneideinrichtung (4) verschiebbar verbunden oder der Schneideinrichtung (4) verbunden und mit dem Spindelkasten (7) verschiebbar verbunden ist, – einer Leseeinheit (25b), die mit der Schneideinrichtung (4) oder dem Spindelkasten (7) und auch der Steuereinheit (2) verbunden ist, um ein zweites Positionsermittlungssignal durch Ablesen der Skala zwischen dem Spindelkasten (7) und der Schneideinrichtung (4) zu erzeugen, und wobei – die Steuereinheit (2) die Bewegung der Schneideinrichtung (4) auf der Grundlage des ersten Positionsermittlungssignals der Antriebseinrichtung (11) und des zweiten Positionssignals, das von der Leseeinheit (25b) geliefert wird, steuert.
DE60107920T 2000-11-02 2001-10-23 Werkzeugmaschine mit Werkzeugspositionskontrolle Expired - Lifetime DE60107920T2 (de)

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