DE60106295T2 - Vorrichtung zur wärmebehandlung länglicher artikel - Google Patents
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Description
- Technischer Bereich
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Wärmebehandlung von langgestreckten Gegenständen wie Monofilamenten, Multifilamenten, Bändern oder Bahnen aus Kunststoff, wobei die Vorrichtung ein festes Bodenelement und ein daran gelenkig entlang einer langen Seite befestigtes Deckelement umfaßt, wobei das Deckelement in geschlossenem Zustand zusammen mit dem Bodenelement während des Betriebs einen Heißluftkanal bildet, wobei sich der Heißluftkanal in Längsrichtung durch die Vorrichtung hindurch zwischen dem Bodenelement und dem Deckelement von einem Einlaß zu einem Auslaß an ihren jeweiligen Enden verläuft, wodurch Mittel zum abdichtenden Verschließen des Schlitzes zwischen aneinanderstoßenden Abschnitten des Bodenelements und des Deckelements bereitgestellt werden.
- Stand der Technik
- Vorrichtungen zur Wärmebehandlung von verschiedenen Monofilamenten, schmalen Bändern oder Gurten, Verpackungsbändern, Multifilamenten, Bändern und anderen Bahnen aus Kunststoffen sind bekannt. Diese Vorrichtungen umfassen ein Deckelement und ein Bodenelement, die gelenkig miteinander verbunden sind und nach dem Verschließen und wahlweise dem Verriegeln einen Heißluftkanal bilden, wobei sich dieser Heißluftkanal von einem Einlaß an dem einen Ende der Vorrichtung zu einem Auslaß an dem entgegengesetzten Ende der Vorrichtung erstreckt. Die Vorrichtung umfaßt Einrichtungen, um einen Heißluftstrom mit einer geeigneten Temperatur bereitzustellen, die bis zu 300°C betragen kann, jedoch gewöhnlich im Bereich von annähernd 180 bis 200°C liegt. Während der betreffende Gegenstand den Heißluftkanal durchläuft, wird er einer geeigneten Streckung unterworfen, die in Kombination mit der Wärme die gewünschte Bearbeitung sicherstellt. Die Vorrichtungen dieser Art können bis zu 6 m lang sein und eine innere Breite bis zu annähernd 2 m in dem Heißluftkanal aufweisen. Eine solche Vorrichtung wird gewöhnlich zu einer kontinuierlichen Bearbeitung der betreffenden Gegenstände verwendet und kann ohne Pause über einen sehr langen Zeitraum funktionieren, beispielsweise 1 Monat. Ein gutes Ergebnis hängt von einer einheitlichen Wirkung ab, jedoch kann die Wirkung nachteilig beeinflußt werden, falls aus einem Grunde das Deckelement geöffnet werden muß, beispielsweise dann, wenn eine unbefriedigende Anzahl von Gegenständen, die parallel durch den Heißluftkanal vorwärtsbewegt werden, beschädigt werden und neue Gegenstände eingeführt werden sollen, um die Produktionskapazität zu sichern. Das führt dazu, daß sämtliche Gegenstände beschädigt werden und deshalb ersetzt werden müssen.
- Weitere Vorrichtungen zur Wärmebehandlung von langgestreckten Gegenständen sind beispielsweise aus DE-A-19903171 oder FR-A-2737285 bekannt.
- Kurze Beschreibung der Erfindung
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die eine Einführung von langgestreckten Gegenständen in den Heißluftkanal ermöglicht, während die Vorrichtung kontinuierlich betrieben wird.
- Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Verschließen des Schlitzes ein Einschleusmittel auf der gegenüber der angelenkten Seite des Deckelements positionierten Seite der Vorrichtung umfassen, wobei das Einschleusmittel eine seitliche Einführung von getrennten langgestreckten Gegenständen durch eine Zuführbahn in den Heißluftkanal zulassen kann, ohne daß der Heißluftkanal vollständig geöffnet wird.
- Spezielle Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Infolgedessen kann der Benutzer der Vorrichtung neue Gegenstände in den Heißluftkanal einführen, ohne daß der Heißluftkanal geöffnet werden muß, und ohne daß nachteilig auf die Temperatur darin eingewirkt wird. Eine solche Einführung wird dadurch ermöglicht, daß der gesonderte langgestreckte Gegenstand zu Anfang in das Einschleusmittel eingeführt wird und dabei an beiden Enden der Vorrichtung festgehalten wird, und anschließend in den Heißluftkanal, so daß er schließlich in herkömmlich bekannter Weise mit den vorwärtsbewegenden und spannungsaufbringenden Vorrichtungen verbunden wird.
- Gemäß einer besonders einfachen Ausführungsform der Erfindung umfaßt das Einschleusmittel zwei Stäbe, die im wesentlichen vertikal relativ zueinander verschiebbar sind, wobei die Stäbe durch das Bodenelement abgestützt werden und unabhängig voneinander abdichtend in benachbarte Abschnitte des Deckelements eingreifen können, wenn sich das Deckelement in geschlossenem Zustand befindet, wobei die Stäbe durch Abdichtmittel mit benachbarten festen Abschnitten des Bodenelements verbunden sind, um einen Luftstrom unterhalb der Stäbe in beliebiger Position der Stäbe zu verhindern. Diese Stäbe weisen eine geeignete Länge auf, die im wesentlichen der Länge der Vorrichtung vom Einlaß zum Auslaß des Heißluftkanals entspricht.
- Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung kann die Innenseite des Stabes angrenzend an den Heißluftkanal bei Betrachtung relativ zu der Zuführbahn des Einschleusmittels mit Hilfe eines langgestreckten Streifens aus Abdichtmaterial, beispielsweise einer Abdeckung aus Glasgewebe, besonders vorteilhaft mit dem festen Abschnitt des Bodenelementes verbunden werden, und die beiden Stäbe können mit Hilfe eines ähnlichen langgestreckten Streifenmaterials miteinander verbunden werden, was dazu führt, daß die notwendige Verhinderung des Luftstroms unterhalb der Stäbe auf eine besonders einfache Weise sichergestellt wird.
- Weiterhin kann gemäß einer Ausführungsform der Erfindung jeder Stab auf der Seite angrenzend an das Deckelement eine Leiste zum abdichtenden Eingreifen in ein zugeordnetes Abdichtmittel in dem Deckelement umfassen, wenn sich das Deckelement in geschlossenem Zustand befindet. Infolgedessen wird die notwendige Abdichtung gegen das Deckelement auf eine besonders einfache Weise sichergestellt.
- Außerdem kann die Bewegung der Stäbe gemäß einer Ausführungsform der Erfindung vorteilhaft mit Hilfe einer Mehrzahl von Pneumatikzylindern gesteuert werden.
- Schließlich können gemäß einer Ausführungsform der Erfindung die langgestreckten Abdichtmittel in dem Deckelement die Form von Schläuchen aus einem Material wie Kautschuk aufweisen, wodurch das Zusammenwirken mit den Stäben an dem Bodenelement besonders wirkungsvoll ist.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
- Im folgenden wird die Erfindung ausführlicher an Hand der anliegenden Zeichnungen erläutert, in denen
-
1 eine schematische Schnittansicht einer Vorrichtung gemäß der Erfindung ist, wobei der Klarheit halber Teile entfernt wurden, und -
2 bis5 in größerem Maßstab die Abschnitte darstellen, die in1 ein Einschleusmittel in verschiedenen Verwendungszuständen umgeben. - Beste Ausführungsweisen der Erfindung
- Die in
1 gezeigte Vorrichtung umfaßt eine Basis1 , ein Bodenelement2 und ein Deckelement3 . Das Bodenelement2 liegt auf der Basis1 auf und umfaßt eine unterste Wand4 und vier Seitenwände5 ,6 und7 . Dementsprechend umfaßt das Deckelement3 eine oberste Wand8 und vier Seitenwände9 ,10 und11 . Der Innenraum des Bodenelements2 und des Deckelements3 ist jeweils mit herkömmlich bekannten Einrichtungen versehen, um einen Heißluftstrom in einen Heißluftkanal12 zu führen und ihn aus diesem zu entfernen. Dieser Heißluftkanal12 ist zwischen dem Bodenelement2 und dem Deckelement3 gebildet, wenn sich die Elemente in zusammengelegtem Zustand befinden und dabei auch ein geeignetes angelenktes Element13 herumgedreht wird. Wie oben erwähnt, ist1 eine Querschnittsansicht der Vorrichtung, und die Vorrichtung ist gewöhnlich verhältnismäßig langgestreckt. Mithin ist das Gelenkelement13 in einer Längsseite der Vorrichtung positioniert. - Der Heißluftkanal
12 erstreckt sich zwischen einem Einlaß12 und einem Auslaß14 , die an ihren jeweiligen Enden der Vorrichtung angeordnet und zwischen den jeweiligen Endwänden7 ,11 des Bodenelements2 und des Deckelement3 gebildet sind. - Die dem Gelenk
13 gegenüberliegende Seite der Vorrichtung ist mit einem Einschleusmittel16 versehen. Das Einschleusmittel16 umfaßt Abschnitte der Seitenwände6 und10 sowohl des Bodenelements2 als auch des Deckelements3 . Diese Abschnitte können in dem von den Seitenwänden6 und10 geschaffenen Schlitz17 zusammenwirken, wenn das Deckelement3 nach unten in die in1 gezeigte Schließposition gekippt wird. - Wie klar in
2 bis5 dargestellt ist, umfaßt das Einschleusmittel16 zwei Stäbe18 und19 mit ihren jeweiligen kastenartigen Profilen. Diese Stäbe erstrecken sich entlang der Vorrichtung in einer Ausnehmung20 , die zu diesem Zweck in der Seitenwand6 des Bodenelements2 vorgesehen ist. Diese Stäbe18 und19 werden jeweils durch ihre jeweiligen Gruppen von Pneumatikzylindern21 bzw.22 über zugeordnete Kolbenstangen23 bzw.24 abgestützt, vgl.1 . - Der am weitesten innen in dem Schlitz
17 positionierte Stab18 ist mit der Innenseite der Ausnehmung20 mit Hilfe eines streifenförmigen Glasstoffs oder einer Glasabdeckung25 verbunden, d.h. einer Abdeckung, die luftdicht ist und mit Hilfe eines Glasgewebes oder eines ähnlichen Materials verstärkt ist. Zwischen dem innersten Stab18 und dem äußersten Stab19 ist eine entsprechende Abdeckung26 befestigt. Letztere Abdeckungen25 und26 aus Glas sind mit Hilfe von leistenförmigen Formstücken27 bzw.28 auf den Stäben18 und19 auf der Oberseite der jeweiligen Stäbe18 und19 befestigt. Diese leistenförmigen Formstücke27 und28 umfassen ihre jeweiligen nach oben stehenden Stege29 bzw.30 . Diese Stege können abdichtend in schlauchförmige Abdichtmittel31 bzw.32 in deren jeweiligen Nuten33 bzw.34 in dem benachbarten Abschnitt der Seitenwand10 des Deckelements3 eingreifen. Die schlauchförmigen Abdichtmittel31 und32 sind in geeigneter Weise und derart in den Nuten gesichert, daß sie eng an dem Deckelement3 anliegen. Sie können in geeigneter Weise aus einem Silikonkautschuk bestehen. - Bei gewöhnlicher Verwendung der Vorrichtung werden die einer Wärmebehandlung zu unterwerfenden Gegenstände durch den Druckluftkanal
12 hindurch vorwärtsbeführt und dabei kontinuierlich bewegt, wobei sich die Bewegung viele Stunden und Tage lang fortsetzt. - Während die Vorrichtung verwendet wird, ist das Einschleusmittel in dem in
2 gezeigten Zustand positioniert, wobei die Stäbe18 und19 nach oben in eine oberste Position bewegt werden, in der die leistenförmigen Formstücke27 und28 durch die nach oben stehenden Stege29 und30 abdichtend in die Abdichtmittel31 und32 eingreifen. Die dichten Abdeckungen25 und26 aus Glas wirken sich so aus, daß keine heiße Luft zwischen die Stäbe25 und26 und weiter nach außen in die Umgebung strömen kann. Jeder Stab18 und19 wird mit Hilfe von fünf bis sechs Pneumatikzylindern getrieben, wenn es sich um eine annähernd 6 m lange Vorrichtung handelt. - Bevor die Vorrichtung verwendet wird, wird das Einschleusmittel in dem in
3 gezeigten Zustand positioniert. Bei gewöhnlichem Betrieb der Vorrichtung können einige von den langgestreckten Gegenständen zu Bruch gehen, wenn jedoch ein vorgegebener Prozentsatz, d.h. annähernd 10%, zu Bruch gegangen ist, können einige der beschädigten Gegenstände durch neue Gegenstände ersetzt werden. Bisher erfolgte letzteres dadurch, daß das Deckelement3 geöffnet wurde, jedoch wurden bei einem solchen Öffnen fast sämtliche langgestreckten Gegenstände auf Grund des durch ein solches Öffnen verursachten Absinkens der Temperatur beschädigt Deshalb mußten sämtliche Gegenstände ersetzt werden. Durch Verwendung des Einschleusmittels16 wird es möglich, die Ersetzung vorzunehmen, ohne daß eine Beschädigung der verbleibenden, nicht zu ersetzenden Gegenstände bewirkt wird. Letztere Ersetzung erfolgt dadurch, daß die Stäbe18 und19 zuerst in die in4 gezeigte Position und anschließend in die in5 gezeigte Position bewegt werden. Auf diese Weise können neue Gegenstände bei Betrachtung relativ zu der Zeichnung allmählich von rechts nach links in den Druckluftkanal12 eingeführt werden, ohne daß eine freier Durchlaß für die darin vorhandene heiße Luft durch den Schlitz17 hindurch geöffnet wird. Wenn die Ersetzung abgeschlossen ist, wird das Einschleusmittel16 in die in2 gezeigte Position zurückgeführt. - In dem Deckelement
3 ist ein Luftkanal35 vorgesehen, um einen Druckausgleich in dem Bereich zwischen den zwei Stäben18 und19 sicherzustellen. Dieser Luftkanal35 verläuft zwischen dem Heißluftkanal12 und dem Bereich zwischen den zwei schlauchförmigen Abdichtmitteln31 und32 . Die obigen Abdeckungen aus Glas sind natürlich in einer solchen Weise bemessen, daß die Stäbe18 und19 die obigen Bewegungen frei ausführen können. - Die Erfindung wurde an Hand einer bevorzugten Ausführungsform beschrieben. Es können viele Modifizierungen vorgenommen werden, ohne dadurch vom Umfang der Erfindung abzuweichen.
Claims (6)
- Vorrichtung zur Wärmebehandlung von langgestreckten Gegenständen wie Monofilamenten, Multifilamenten, Bändern oder Bahnen aus Kunststoff, wobei die Vorrichtung ein festes Bodenelement (
2 ) und ein daran angelenkt entlang einer Seite befestigtes Deckelement (3 ) umfaßt, wobei das Deckelement (3 ) in geschlossenem Zustand zusammen mit dem Bodenelement (2 ) während des Betriebs einen Heißluftkanal (12 ) bildet, wobei der Heißluftkanal (12 ) in der Vorrichtung in Längsrichtung zwischen dem Bodenelement (2 ) und dem Deckelement (3 ) von einem Einlaß (14 ) zu einem Auslaß (15 ) an ihren jeweiligen Enden durch die Vorrichtung verläuft, wodurch Mittel (16 ) zum abdichtenden Verschließen des Schlitzes (17 ) zwischen aneinanderstoßenden Abschnitten des Bodenelements (2 ) und des Deckelements (3 ) bereitgestellt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (16 ) zum Verschließen des Schlitzes (17 ) ein Einschleusmittel (16 ) auf der gegenüber der angelenkten Seite des Deckelements (3 ) positionierten Seite der Vorrichtung umfassen, wobei das Einschleusmittel (16 ) eine seitliche Einführung von getrennten langgestreckten Gegenständen durch eine Zuführbahn in den Heißluftkanal (12 ) zulassen kann, ohne den Heißluftkanal vollständig zu öffnen. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einschleusmittel (
16 ) zwei Stäbe (18 ,19 ) umfaßt, die im wesentlichen relativ zueinander vertikal verschiebbar sind, wobei die Stäbe durch das Bodenelement (2 ) abgestützt werden und unabhängig voneinander abdichtend in benachbarte Abschnitte des Deckelements (3 ) eingreifen können, wenn sich das Deckelement (3 ) in geschlossenem Zustand befindet, und daß die Stäbe (18 ,19 ) durch Abdichtmittel mit benachbarten festen Abschnitten des Bodenelements (2 ) verbunden sind, um einen Luftstrom unterhalb der Stäbe (18 ,19 ) in beliebiger Position der Stäbe zu verhindern. - Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite des Stabes (
18 ) angrenzend an den Heißluftkanal bei Betrachtung relativ zu der Zuführbahn des Einschleusmittels (16 ) mit Hilfe eines langgestreckten Streifen aus Abdichtmaterial (25 ), beispielsweise einer Abdeckung aus Glasgewebe, mit dem festen Abschnitt des Bodenelementes (2 ) verbunden ist, und daß die beiden Stäbe mit Hilfe eines ähnlichen langgestreckten Streifenmaterials miteinander verbunden sind. - Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Stab (
18 ,19 ) auf der obersten Seite angrenzend an das Deckelement eine Leiste (27 ,28 ) zum abdichtenden Eingreifen in ein zugeordnetes Abdichtmittel (31 ,32 ) in dem Deckelement (3 ) umfaßt, wenn sich das Deckelement in geschlossenem Zustand befindet. - Vorrichtung nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Stäbe (
18 ,19 ) mit Hilfe einer Mehrzahl von Pneumatikzylindern (21 ,22 ) gesteuert wird. - Vorrichtung nach Anspruch 2, 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die langgestreckten Abdichtmittel (
31 ,32 ) in dem Deckelement (3 ) die Form von Schläuchen aus einem Material wie Siliconkautschuk aufweisen.
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