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DE60106800T2 - Funduskamera - Google Patents

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DE60106800T2
DE60106800T2 DE60106800T DE60106800T DE60106800T2 DE 60106800 T2 DE60106800 T2 DE 60106800T2 DE 60106800 T DE60106800 T DE 60106800T DE 60106800 T DE60106800 T DE 60106800T DE 60106800 T2 DE60106800 T2 DE 60106800T2
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DE
Germany
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fundus
optical
wavelength
light
photographing
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60106800T
Other languages
English (en)
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DE60106800D1 (de
Inventor
Tsuguo Toyohashi-shi Nanjo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nidek Co Ltd
Original Assignee
Nidek Co Ltd
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Publication of DE60106800T2 publication Critical patent/DE60106800T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B3/00Apparatus for testing the eyes; Instruments for examining the eyes
    • A61B3/10Objective types, i.e. instruments for examining the eyes independent of the patients' perceptions or reactions
    • A61B3/12Objective types, i.e. instruments for examining the eyes independent of the patients' perceptions or reactions for looking at the eye fundus, e.g. ophthalmoscopes

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Ophthalmology & Optometry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Eye Examination Apparatus (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Funduskamera zum Photographieren eines Fundus eines zu untersuchenden Auges.
  • Bei den Funduskameras wurden diejenigen des nicht-Mydriasis-Typs verbreitet zum Photographieren eines Fundus mit sichtbarem Licht, während der Fundus mit Infrarotlicht betrachtet wird, verwendet. Ferner sind auch Funduskameras bekannt, die mit einer zusätzlichen Funktion eines Photographierens sichtbarer Fluoreszenz (Fluorescein-Angiographie) (mit Mydriatika) ausgestattet sind.
  • Herkömmlich schaltet dieser Typ von Funduskamera zwischen einem Strahlengang eines optischen Betrachtungssystems (nachstehend einfach als Betrachtungsstrahlengang bezeichnet) und einem Strahlengang eines optischen Photographiersystems (nachstehend einfach als Photographiestrahlengang bezeichnet) unter Verwendung eines ausklappbaren Spiegels um. Darüber hinaus wird bei einer solchen Kamera zum Zeitpunkt der Fluoreszenzphotographie ein Infrarotübertragungsfilter in einem Strahlengang eines optischen Beleuchtungssystems (nachstehend einfach als Beleuchtungsstrahlengang bezeichnet) aus dem Beleuchtungsstrahlengang entfernt, und ein Anregungsfilter zur Fluoreszenzanregung wird in den Beleuchtungsstrahlengang eingesetzt. Dann wird nach der Durchführung einer Ausrichtung mit einem mit sichtbarem Licht betrachteten Fundus ein Barrierefilter zur Fluoreszenzphotographie in den Photographiestrahlengang eingesetzt.
  • Bei dieser Art von Funduskamera ist es jedoch erforderlich, Vorgänge wie z.B. das Antreiben eines ausklappbaren Spiegels oder das mit dem Auslösen eines Blitzes (Beleuchtung) einer Blitzlichtlampe zum Photographieren synchrone Einsetzen eines Anregungsfilter und eines Barrierefilters durchzuführen. Demgemäß sind ein Antriebsmechanismus und eine Steuersequenz für diese Vorgänge kompliziert, was die Möglichkeit von Schwierigkeiten wie z.B. eines Ausfalls aufgrund von Verbindungselementen erhöht.
  • Darüber hinaus erfordert es zum Zeitpunkt der Fluoreszenzphotographie viel Zeit und Mühe zu Photographieren, wenn der Anregungsfilter und der Barrierefilter nacheinander manuell eingesetzt werden.
  • In F.C. Delori, „Spectrophotometer for noninvasive measurement of intrinsic fluorescence and ocular fundus", Applied Optics US, Optical Society of America, Washington DC, Band 33, Nr. 31, 1. Novemer 1994, ist ein Spektrophotometer zur nicht-invasiven Messung der intrinsischen Fluoreszenz und des Reflexionsvermögens des Augenfundus beschrieben. Das Spektrophotometer nutzt eine Mehrkanalspektralanalyse zum Aufzeichnen von Fluoreszenzemissionsspektren (500 bis 800 nm) mit sieben Anregungswellenlängen zwischen 430 und 550 nm und zur Bestimmung der Reflexionsspektren des Fundus (400 bis 800 nm).
  • Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf die vorstehend genannten Umstände gemacht und die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Aufgabe ist die Lösung der vorstehend genannten Probleme, wodurch eine Funduskamera bereitgestellt wird, welche die Betrachtung, Farbphotographie und Fluoreszenzphotographie erleichtern kann, ohne komplizierte Strukturen zu erfordern.
  • Diese Aufgabe wird durch die Funduskamera nach Anspruch 1 gelöst.
  • Weiterentwicklungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Die beigefügten Zeichnungen, die in diese Beschreibung einbezogen sind und einen Teil dieser Beschreibung bilden, veranschaulichen erfindungsgemäße Ausführungsformen und dienen zusammen mit der Beschreibung zur Erläuterung der Aufgaben, Vorteile und Prinzipien der Erfindung. In den Zeichnungen ist
  • 1 eine Ansicht, die eine schematische Konfiguration eines optischen Systems in einer Funduskamera als eine bevorzugte erfindungsgemäße Ausführungsform zeigt,
  • 2 eine schematische Konfiguration von Primäreinheiten eines Steuersystems in der Funduskamera als bevorzugte erfindungsgemäße Ausführungsform zeigt,
  • 3 eine Ansicht, die eine Wellenlängen-selektierende Eigenschaft eines Anregungsfilters EX veranschaulicht und
  • 4 eine Ansicht, die eine Wellenlängen-selektierende Eigenschaft eines Barrierefilters BA veranschaulicht.
  • Nachstehend wird eine bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Funduskamera unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Die 1 ist eine Ansicht, die eine schematische Konfiguration eines optischen Systems der Funduskamera der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform zeigt, die mit einem optischen Beleuch tungssystem 1, einem optischen Photographiersystem 2 und einem optischen Betrachtungssystem 3 ausgestattet ist.
  • Optisches Beleuchtungssystem
  • Das Bezugszeichen 10 ist eine Halogenlampe als Betrachtungslichtquelle. Das-Bezugszeichen 11 ist eine Kondensorlinse. Das Bezugszeichen 12 ist ein Infrarotfilter mit einer Wellenlängen-selektierenden Eigenschaft der Übertragung von Infrarotlicht. Das Bezugszeichen 15 ist ein dichroitischer Spiegel mit einer Wellenlängen-selektierenden Eigenschaft der Reflexion von Infrarotlicht und der Übertragung von sichtbarem Licht. Es ist ferner möglich, anstelle der Halogenlampe eine Infrarotlichtquelle wie z.B. eine Infrarot-LED einzusetzen, die das Erfordernis des Filters 12 ausschließen würde.
  • Das Bezugszeichen 13 ist eine Blitzlichtlampe als Quelle für sichtbares Licht zum Photographieren. Das Bezugszeichen 14 ist eine Kondensorlinse und die Bezugsbuchstaben EX sind ein Anregungsfilter, der derart angeordnet ist, dass er in den Strahlengang zwischen dem dichroitischen Spiegel 15 und der Blitzlichtlampe 13 eingesetzt und daraus entfernt werden kann. Der in der 3 gezeigte Anregungsfilter EX weist eine Wellenlängen-selektierende Eigenschaft der Übertragung von sichtbarem Licht mit Wellenlängen von etwa 450 nm bis 520 nm auf. Ferner wird der Anregungsfilter EX zum Zeitpunkt der normalen Farbphotographie aus dem Strahlengang herausgehalten und zum Zeitpunkt der Fluoreszenzphotographie in dem Strahlengang gehalten.
  • Ein optisches Beleuchtungssystem 1a des optischen Beleuchtungssystems 1, das einem optischen Infrarotbeleuchtungssystem und einem optischen Beleuchtungssystem mit sichtbarem Licht gemeinsam ist, umfasst einen Ringschlitz 16, eine Übertragungslinse 17a, einen Spiegel 18, eine Schwarzpunktplatte 19 mit einem in ihrer Mitte angeordneten kleinen schwarzen Punkt, eine Übertragungslinse 17b, einen Spiegel 21 mit einer Öffnung und eine Objektivlinse 20, die gleichzeitig dem optischen Photographiersystem 2 angehören.
  • Das Infrarotbeleuchtungslicht und das sichtbare Beleuchtungslicht (wenn der Anregungsfilter eingesetzt wird, wird das letztgenannte Licht zum Anregungslicht für eine Fluoreszenz, deren Wellenlängen ausgewählt worden sind) werden durch den dichroitischen Spiegel 15 koaxial gemacht, um den Schlitz 16 zu beleuchten. Nach der Bildung eines Zwischenbilds in der Nähe der Öffnung des Spiegels 21 mittels der Linse 17a, des Spiegels 18, der Schwarzpunktplatte 19 und der Linse 17b wird das Licht, das durch den Ringschlitz 16 hindurchtritt (Ringschlitzlicht), so reflektiert, dass es zur optischen Achse des optischen Photographiersystems 2 koaxial ist. Sobald es durch die Objektivlinse 20 in der Nähe der Pupille eines zu untersuchenden Auges E konvergiert worden ist, verteilt sich das Licht (Ringschlitzlicht), das durch den Spiegel 21 reflektiert worden ist, und beleuchtet den Fundus Ef des Auges E einheitlich. Wenn das Ringschlitzlicht in die Objektivlinse 20 eintritt, kann es eine gewisse Reflexionslichtmenge erzeugen, die zum Zeitpunkt des Betrachtens und Photographierens des Bilds des Fundus Ef nachteilig wäre. Daher ist das optische Beleuchtungssystem 1 (1a) so gestaltet, dass das nachteilige Licht durch den kleinen schwarzen Punkt absorbiert wird, der in der Mitte der Schwarzpunktplatte 19 bereitgestellt ist.
  • Optisches Photographiersystem
  • Das optische Photographiersystem 2 ist im Allgemeinen mit der Objektivlinse 20, dem Spiegel 21, einem photographischen Diaphragma 22, einem Barrierefilter BA, der derart angeordnet ist, dass er in den Strahlengang eingesetzt und aus diesem entfernt werden kann, einer Fokussierlinse 23, die in der Richtung einer optischen Achse bewegbar ist, einer Bilderzeugungslinse 24, einem dichroitischen Spiegel (einem dichroitischen Prisma) 25, das eine Wellenlängen-selektierende Eigenschaft der Reflexion von Infrarotlicht und der Übertragung von sichtbarem Licht aufweist, und einer CCD-Farbkamera zum Photographieren 26 mit einer Empfindlichkeit für den sichtbaren Bereich ausgestattet. Gemäß der 4 weist der Barrierefilter BA eine Wellenlängen-selektierende Eigenschaft der Übertragung von Infrarotlicht und sichtbarem Licht mit Wellenlängen von mehr als etwa 520 nm auf. Ferner wird der Barrierefilter BA bei der normalen Farbphotographie aus dem Strahlengang herausgehalten und bei der Fluoreszenzphotographie in den Strahlengang gehalten.
  • Ferner kann durch die Verwendung einer progressiven, Non-interlaced-Abtastkamera als Kamera 26 anstelle einer Interlaced-Kamera zur Verwendung mit einem analogen TV ein photographiertes Bild des Fundus Ef sofort als digitalisiertes elektronisches Bild verwendet werden.
  • Optisches Betrachtungssystem
  • Das optische Betrachtungssystem 3 hat die optischen Komponenten der Linse 20 bis zu dem dichroitischen Spiegel 25 mit dem optischen Photographiersystem 2 gemeinsam und der dichroitische Spiegel 25 teilt einen Strahlengang. Infrarotreflexionslicht von dem Fundus Ef, das von dem dichroitischen Spiegel 25 reflektiert worden ist, wird durch eine Übertragungslinse 30 übertragen (durchgelassen) und ferner von dem Spiegel 31 reflektiert, so dass ein spiegelverkehrtes Bild korrigiert und ein Bild des Fundus Ef in einer CCD- Betrachtungskamera 32 gebildet wird, die für den Infrarotbereich empfindlich ist. Das Bild des Fundus Ef, das von der Kamera 32 photographiert worden ist, wird einfarbig auf einer Flüssigkristallanzeige (LCD) 53 angezeigt.
  • Nachstehend wird der Betrieb der Funduskamera, welche die vorstehend beschriebene Struktur aufweist, unter Bezugnahme auf die schematische Ansicht von Primäreinheiten des Steuersystems erläutert, die in der 2 gezeigt ist.
  • Als erstes wird der Fall einer normalen Farbphotographie beschrieben, die ohne Mydriatika durchgeführt wird. Zum Zeitpunkt dieser Art von Photographie sind der Filter EX und der Filter BA aus ihren jeweiligen Strahlengängen entfernt.
  • Das Licht von der Lampe 10 tritt durch die Linse 11 und dann durch den Filter 12 hindurch, wo dessen Wellenlängen im Infrarotbereich selektiert werden, und das resultierende Infrarotlicht wird von dem dichroitischen Spiegel 15 reflektiert, um den Schlitz 16 zu beleuchten. Das Infrarotbeleuchtungslicht, das den Schlitz 16 passiert hat, beleuchtet den Fundus Ef mittels der Linse 17a, des Spiegels 18, der Schwarzpunktplatte 19, der Linse 17b, des Spiegels 21 und der Linse 20 einheitlich.
  • Das Infrarotreflexionslicht von dem Fundus Ef passiert die Linse 20 und die Öffnung des Spiegels 21 und wird dann durch den dichroitischen Spiegel 25 über das Diaphragma 22, die Linse 23 und die Linse 24 reflektiert. Nach dem Passieren der Linse 30 wird das Infrarotreflexionslicht weiter von dem Spiegel 31 reflektiert, so dass ein Bild auf der Photographieroberfläche der Kamera 32 gebildet wird. Nach einer A/D-Wandlung bilden Bildsignale von der Kamera 32 ein Eingangssignal in die LCD 53 mittels einer Bildspeicher/Bildverarbeitungseinheit 51 und der Bildkonvertiereinheit 52 zum Konvertieren von Bildsignalen in diejenigen für eine LCD-Anzeige, so dass das Bild des Fundus Ef (des Auges E) einfarbig angezeigt wird.
  • Während das Bild des Fundus Ef (des Auges E) auf der LCD 53 betrachtet wird, führt der Untersuchende eine Ausrichtung durch. (An diesem Punkt kann die Ausrichtung unter Verwendung eines Ausrichtungsreflexes durchgeführt werden, der durch Infrarotlicht gebildet wird, das durch ein nicht veranschaulichtes optisches Ausrichtungssystem auf die Hornhaut des Auges E projiziert wird.) Wenn das Bild des Fundus Ef aufgrund eines Brechungsfehlers des Auges E während der Ausrichtung unscharf ist, verschiebt der Untersuchende die Linse 23 und fokussiert sie auf den Fundus Ef. (Zu diesem Zeitpunkt kann die Linse 23 auf den Fundus Ef unter Verwendung eines Fokusindex wie z.B. einer geteilten Grundlinie, die durch Infrarotlicht gebildet wird, fokussiert werden, die durch ein nicht veranschaulichtes optisches Fokussiersystem auf den Fundus Ef projiziert wird.)
  • Sobald der Untersuchende auf der LCD 53 das Bild des Fundus Ef, das er photographieren will, betrachten kann, gibt er durch Drücken eines Photographierschalters 55 ein Auslösesignal ein. Nachdem das Auslösesignal eingegeben worden ist, schaltet eine Steuereinheit 50 die Lampe 13 ein. Das von der Lampe 13 emittierte sichtbare Beleuchtungslicht wird durch die Linse 14 und den dichroitischen Spiegel 15 übertragen, so dass es mit dem Strahlengang des Infrarotbeleuchtungslichts koaxial gemacht wird. Danach verläuft das sichtbare Beleuchtungslicht entlang des gleichen Strahlengangs wie das Infrarotbeleuchtungslicht, um den Fundus Ef zu beleuchten.
  • Das sichtbare Reflexionslicht von dem Fundus Ef wird durch den dichroitischen Spiegel 25 nach dem Passieren der Linse 20, der Öffnung des Spiegels 21, des Diaphragmas 22, der Linse 23 und der Linse 24 in der gleichen Weise wie bei dem Infrarotreflexionslicht übertragen. Dann bildet das sichtbare Reflexionslicht, das durch den dichroitischen Spiegel 25 übertragen worden ist, ein Bild des Fundus Ef auf der Photographieoberfläche der Kamera 26. Bildsignale von der Kamera 26 werden als Standbilder in die Bildspeicher/Bildverarbeitungseinheit 51 synchron mit dem Auslösen des Blitzes (Beleuchtung) der Lampe 13 eingegeben und gespeichert. An diesem Punkt schaltet die Steuereinheit 50 die Bildsignale, die von der Bildspeicher/Bildverarbeitungseinheit 51 gesendet worden sind, auf die Bildsignale um, die das durch die Kamera 26 photographierte Farbbild darstellen. Die Bildsignale des Farbbilds werden dann durch die Bildkonvertierungseinheit 52 der LCD 53 als Eingangssignal zugeführt, so dass das Bild des Fundus Ef in Farbe angezeigt wird.
  • Als nächstes wird die Fluoreszenzphotographie beschrieben. Bei der Fluoreszenzphotographie werden der Filter EX und der Filter BA in ihren jeweiligen Strahlengang eingesetzt. Dieser Vorgang kann auch manuell durchgeführt werden, jedoch kann das System auch so konfiguriert werden, dass die Steuereinheit 50 als Reaktion auf Signale zur Selektion eines Fluoreszenzphotographiemodus über einen Photographiermodus-Wechselschalter 54 einen Anregungsfilter-Einsetz/Entfernungsmechanismus 61 und einen Barrierefilter-Einsetz/Entfernungsmechanismus 62 betätigt, die beide elektrisch angetrieben werden.
  • Mydriatika werden in das Auge E eingeträufelt, um eine ausreichende Mydriasis zu erreichen, worauf die Lampe 10 eingeschaltet und anschließend eine Ausrichtung durchgeführt wird. Die Lampe 10 emittiert Infrarotbeleuchtungslicht, das den Filter 12 passiert, so dass der Fundus Ef beleuchtet wird. Das Infrarotreflexionslicht von dem Fundus Ef tritt in den Filter BA über die Linse 20, die Öffnung des Spiegels 21 und das Diaphragma 22 ein. Da der Filter BA das Licht mit Wellenlängen von mehr als etwa 520 nm, einschließlich des Infrarotbereichs (vgl. die 4) überträgt, wird das Infrarotreflexionslicht nicht gesperrt, sondern durch den Filter BA übertragen und durch den dichroitischen Spiegel 25 über die Linse 23 und die Linse 24 reflektiert. Das durch den dichroitischen Spiegel 25 reflektierte Infrarotreflexionslicht bildet mittels der Linse 30 und des Spiegels 31 ein Bild auf der Photographieroberfläche der Kamera 32, so dass ein einfarbiges Bild des Fundus Ef auf der LCD 53 angezeigt wird.
  • Während das Bild des Fundus Ef auf der LCD 53 betrachtet wird, verschiebt der Untersuchende die Linse 23 und nimmt eine Einstellung vor, so dass das Bild des Fundus Ef fokussiert wird. Dann injiziert der Untersuchende Fluorescein-Natrium (ein Fluoreszenzmittel) in die Venen des Auges E und wenn der Untersuchende annimmt, dass das Kontrastmittel (das Fluoreszenzmittel) die Venen des Fundus Ef erreicht hat, bedient er den Schalter 55, um ein Auslösesignal einzugeben. Nach dem Empfang des Auslösesignals bringt die Steuereinheit 50 die Lampe 13 zum Emittieren von sichtbarem Beleuchtungslicht, das dann durch den Filter EX auf blaues Licht begrenzt wird, wobei es sich um das Anregungslicht für die Fluoreszenz handelt und das entlang des vorstehend beschriebenen Strahlengangs läuft, um den Fundus Ef zu beleuchten. Der Filter BA sperrt das Reflexionslicht vollständig, das aus dem Anregungslicht resultierte und von dem Fundus Ef reflektiert worden ist, so dass das Reflexionslicht selbst nicht in die jeweilige Kamera 26 und 32 eintritt.
  • Andererseits tritt in dem Fundus Ef, der durch das Anregungslicht beleuchtet worden ist, welches das in den Venen des Fundus Ef umlaufende Fluoreszenzmittel anregt, eine Fluoreszenz einer Bande über 520 nm auf. Diese Fluoreszenz tritt in den Filter BA über die Linse 20, den Spiegel 21 und das Diaphragma 22 ein, so dass es durch den Filter BA übertragen wird. Danach wird die Fluoreszenz durch den dichroitischen Spiegel 25 über die Linse 23 und die Linse 24 übertragen, so dass ein Bild auf der photographischen Oberfläche der Kamera 26 gebildet wird. Auf dieser Stufe ist es möglich, eine Fluoresceinangiographie durchzuführen. Die Steuereinheit 50 speichert ein Fluoresceinangiographiebild in der Bildspeicher/Bildverarbeitungseinheit 51 synchron mit dem Auslösen des Blitzes (Beleuchtung) der Lampe 13. Dann schaltet die Steuerung durch die Steuereinheit 50 die von der Bildspeicher/Bildverarbeitungseinheit 51 gesendeten Bildsignale zu denjenigen Signalen, die das gespeicherte Bild darstellen, so dass auf der LCD 53 durch die Bildkonvertiereinheit 52 ein Bild des Fundus in Farbe angezeigt wird.
  • Mit der Steuereinheit 50 ist eine Bildspeichereinheit 60 verbunden, die eine MO (magnetooptische Scheibe) und/oder eine Speicherkarte zum Speichern großer Bilddatenmengen um fasst. Die durch die normale Farbphotographie und die Fluoreszenzphotographie aufgenommenen Bilder werden durch die Bildspeicher/Bildverarbeitungseinheit 51 erfasst und dann in der Bildspeichereinheit 60 gespeichert. Die gespeicherten Bilddaten können an einem externen Computer 70, mit dem die Bildspeichereinheit 60 verbunden ist, gesendet und von diesem ausgegeben werden. Folglich kann der Untersuchende die Bilder des Fundus Ef durch Anzeigen dieser Bilder auf einer Anzeige 71 des Computers 70 betrachten und durch einen Drucker 72 auch ausdrucken. Im Fall der Verwendung einer Speicherkarte für die Bildspeichereinheit 60 ist es z.B. dadurch, dass der externe Computer 70 die Daten von der Speicherkarte liest und zu dieser sendet, möglich, dass Bilder des Fundus Ef auf der Anzeige 71 angezeigt werden und dass diese durch den Drucker 72 ausgedruckt werden.
  • Wie es vorstehend beschrieben worden ist, wird es durch die erfindungsgemäße Funduskamera durch die Verwendung des dichroitischen Spiegels zum Schalten zwischen dem Strahlengang des optischen Infrarotbetrachtungssystems und dem Strahlengang des optischen Photographiesystems für sichtbares Licht möglich, eine komplizierte Struktur wie z.B. einen Antriebsmechanismus zum Invertieren eines Spiegels oder eine Antriebssequenz, die mit der Blitzlichtlampe synchronisiert ist, zu vermeiden. Darüber hinaus benötigt diese Art von Funduskamera zum Zeitpunkt der Fluoreszenzphotographie keinerlei Mechanismus zum Antreiben des Anregungsfilters und des Barrierefilters synchron mit der Blitzlichtlampe. D.h., selbst wenn die jeweiligen Filter im Vorhinein in die entsprechenden Strahlengänge eingesetzt worden sind, ist es möglich, Untersuchungen mit Infrarotlicht- und Fluoreszenzphotographie in der gleichen Weise durchzuführen, wie dies bei der normalen Farbphotographie der Fall ist.
  • Es sollte beachtet werden, dass das System auch so konstruiert werden kann, dass der Filter BA zwischen dem dichroitischen Spiegel 25 und der Kamera 26 angeordnet ist. In diesem Fall sollte der Filter BA mindestens eine Wellenlängen-selektierende Eigenschaft des Sperrens von sichtbarem Licht mit Wellenlängen von etwa 450 bis 520 nm oder des Übertragens nur von Fluoreszenz aufweisen. Wenn der Filter BA als solcher angeordnet wird, würde jedoch eine Tendenz dahingehend bestehen, dass zum Zeitpunkt der Fluoreszenzphotographie optische Fehler auftreten. D.h., da der Filter BA in dem Strahlengang angeordnet ist, der für die Photographie vorgesehen ist, kann ein Bild, dass mittels Fluoreszenz photographiert worden ist, im Vergleich zu einem Fokussieren eines Bilds zur Betrachtung, das mit der Kamera 32 fokussiert worden ist, unscharf sein. Im Gegensatz dazu wird es durch das Anordnen des Filters BA in dem Strahlengang, der dem optischen Betrachtungssystem und dem optischen Photographiersystem gemeinsam ist, möglich, die gleichen optischen Veränderungen in zwei Strahlen von Reflexionslicht von dem Fundus Ef, die in die jeweiligen Kameras 26 und 32 eintreten, durchzuführen, und dadurch die optische Differenz zwischen dem Bild zur Betrachtung und dem Bild, das mit Fluoreszenz photographiert worden ist, zu vermindern.
  • Gemäß der vorstehenden vollständigen Beschreibung der vorliegenden Erfindung können die Betrachtung, die Farbphotographie und die Fluoreszenzphotographie einfach durchgeführt werden, ohne eine komplizierte Struktur zu verwenden.
  • Die vorstehende Beschreibung der bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsformen wurde zum Zwecke der Veranschaulichung und Beschreibung angegeben. Die Beschreibung soll die Erfindung nicht auf die genaue beschriebene Form beschränken und im Hinblick auf die vorstehend genannten Lehren sind Modifizierungen und Variationen möglich, oder diese können sich aus der praktischen Durchführung der Erfindung ergeben. Die zur Erläuterung der Prinzipien der Erfindung und deren praktische Anwendung ausgewählten und beschriebenen Ausführungsformen ermöglichen es dem Fachmann, die Erfindung in verschiedenen Ausführungsformen und mit verschiedenen Modifizierungen zu nutzen, die für die jeweils vorgesehene Anwendung geeignet sind. Der Schutzbereich der Erfindung wird durch die beigefügten Ansprüche beschränkt.

Claims (7)

  1. Eine Funduskamera zum Photographieren eines Fundus (Ef) eines zu untersuchenden Auges (E), wobei die Funduskamera ein erstes optisches Beleuchtungssystem (1), das zum Beleuchten des Fundus des Auges mit Infrarotbeleuchtungslicht zum Betrachten angepasst ist, wobei das erste optische Beleuchtungssystem eine erste Lichtquelle (10) umfasst, ein zweites optisches Beleuchtungssystem (1), das zum Beleuchten des Fundus des Auges mit sichtbarem Beleuchtungslicht zum Photographieren angepasst ist, wobei das zweite optische Beleuchtungssystem eine zweite Lichtquelle (13) und einen Anregungsfilter (EX), der in einem Strahlengang angeordnet ist, zur Anregung einer sichtbaren Fluoreszenz umfasst, ein optisches Photographiersystem (2), das zum Photographieren eines Bilds des Fundus mit dem sichtbaren Reflexionslicht von dem Fundus angepasst ist, wobei das optische Photographiersystem ein Photographierelement (26) umfasst und einen Strahlengang aufweist, ein optisches Betrachtungssystem (3), das zum Betrachten des Fundus auf der Basis des Infrarotreflexionslichts von dem Fundus angepasst ist, wobei das optische Betrachtungssystem einen mit dem optischen Photographiersystem gemeinsamen Strahlengang und einen Strahlengang aufweist, der von dem Strahlengang des optischen Photographiersystems durch einen ersten Wellenlängen-selektierenden Spiegel (25) abgezweigt wird, der eine Wellenlängen-selektierende Eigenschaft aufweist, die derart ist, dass entweder der Infrarotwellenlängenbereich oder der sichtbare Wellenlängenbereich übertragen und der andere reflektiert wird, und einen Barrierefilter (BA) umfasst, der zum Übertragen von Fluoreszenz von dem Fundus sowie zum Sperren von sichtbarem Beleuchtungslicht für eine Fluoreszenzanregung angepasst ist, die von dem Anregungsfilter resultiert oder von diesem übertragen worden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Barrierefilter (BA) zum Übertragen des Infrarotreflexionslichts von dem Fundus (Ef) angepasst und in dem Strahlengang angeordnet ist, der dem optischen Photographiersystem (2) und dem optischen Betrachtungssystem (3) gemeinsam ist, wodurch der Barrierefilter das sichtbare Beleuchtungslicht für eine Fluoreszenzanregung sperrt und das Fluoreszenzlicht und das Infrarotreflexionslicht von dem Fundus überträgt.
  2. Funduskamera nach Anspruch 1, die ferner einen zweiten Wellenlängenselektierenden Spiegel (15) umfasst, der eine Wellenlängen-selektierende Eigenschaft aufweist, die derart ist, dass entweder der Infrarotwellenlängenbereich oder der sichtbare Wellenlängenbereich übertragen und der andere reflektiert wird; wobei der zweite Wellenlängenselektierende Spiegel in einem Strahlengang angeordnet ist, der dem ersten optischen Beleuchtungssystem (1) und dem zweiten optischen Beleuchtungssystem (1) gemeinsam ist, so dass die optischen Achsen beider optischer Systeme zueinander koaxial gemacht werden, und bei welcher der Anregungsfilter (EX) zwischen dem zweiten Wellenlängenselektierenden Spiegel (15) und der zweiten Lichtquelle (13) angeordnet ist.
  3. Funduskamera nach Anspruch 2, bei der die erste Lichtquelle (10) eine Lampe umfasst, die weißes Beleuchtungslicht emittiert, und das erste optische Beleuchtungssystem (1) ferner einen Infrarotübertragungsfilter (12) umfasst, der zwischen dem zweiten Wellenlängen-selektierenden Spiegel (15) und der ersten Lichtquelle angeordnet ist.
  4. Funduskamera nach Anspruch 1, 2 oder 3, bei welcher der Anregungsfilter (EX) zum Einsetzen in und Entfernen aus dem Strahlengang des zweiten optischen Beleuchtungssystems (1) angepasst ist und der Barrierefilter (BA) zum Einsetzen in und Entfernen aus dem Strahlengang angepasst ist, der dem optischen Photographiersystem (2) und dem optischen Betrachtungssystem (3) gemeinsam ist.
  5. Funduskamera nach Anspruch 4, die ferner eine Wechseleinheit (54), mit der ein Photographiermodus zwischen einem Farbphotographiermodus und einem Fluoreszenzphotographiermodus umgeschaltet wird, und eine Bewegungseinheit (61, 62) umfasst, die zum Einsetzen des Anregungsfilters (EX) und des Barrierefilters (BA) in die entsprechenden Strahlengänge im Fluoreszenzphotographiermodus angepasst ist.
  6. Funduskamera nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei welcher der Anregungsfilter (EX) eine Wellenlängen-selektierende Eigenschaft aufweist, die derart ist, dass nur der blaue Wellenlängenbereich übertragen wird, und der Barrierefilter (BA) eine Wellenlängen-selektierende Eigenschaft aufweist, die derart ist, dass mindestens der blaue Wellenlängenbereich gesperrt wird.
  7. Funduskamera nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei welcher der Anregungsfilter (EX) eine Wellenlängen-selektierende Eigenschaft aufweist, die derart ist, dass ein Wellenlängenbereich von etwa 450 nm bis 520 nm übertragen wird, und der Barrierefilter (BA) eine Wellenlängen-selektierende Eigenschaft aufweist, die derart ist, dass ein Wellenlängenbereich übertragen wird, der über etwa 520 nm liegt.
DE60106800T 2000-03-22 2001-03-21 Funduskamera Expired - Lifetime DE60106800T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2000081047 2000-03-22
JP2000081047A JP3660193B2 (ja) 2000-03-22 2000-03-22 眼底カメラ

Publications (2)

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DE60106800T2 true DE60106800T2 (de) 2005-10-27

Family

ID=18598033

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60106800T Expired - Lifetime DE60106800T2 (de) 2000-03-22 2001-03-21 Funduskamera

Country Status (4)

Country Link
US (1) US6574432B2 (de)
EP (1) EP1138255B1 (de)
JP (1) JP3660193B2 (de)
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