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DE60105470T2 - Verstelleinheit für Kopfstütze - Google Patents

Verstelleinheit für Kopfstütze Download PDF

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DE60105470T2
DE60105470T2 DE60105470T DE60105470T DE60105470T2 DE 60105470 T2 DE60105470 T2 DE 60105470T2 DE 60105470 T DE60105470 T DE 60105470T DE 60105470 T DE60105470 T DE 60105470T DE 60105470 T2 DE60105470 T2 DE 60105470T2
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    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/80Head-rests
    • B60N2/806Head-rests movable or adjustable
    • B60N2/809Head-rests movable or adjustable vertically slidable
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einstelleinheit für eine Kopfstütze, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, wobei die besagte Kopfstütze ein Gestell aufweist mit mindestens einem rohrförmigen Stift, der in einen Träger der Rückenlehne des Sitzes eingeführt werden kann, und insbesondere eine derartige von dem Typ, der Kupplungsmittel umfasst, die mit dem besagten Stift und dem besagten Träger zusammenwirken, sowie ein an der Kopfstütze angebrachtes Bedienungsorgan, um die besagten Kupplungsmittel an- bzw. abzukuppeln, um die Stellung der Kopfstütze in Bezug auf die Rückenlehne des Sitzes in der Hauptrichtung des besagten Stifts einzustellen, wobei die besagte Einheit ein Verbindungskabel zwischen dem Bedienungsorgan und den Kupplungsmitteln umfasst, wobei das besagte Verbindungskabel innerhalb des besagten rohrförmigen Stifts verläuft.
  • Derartige Einstelleinheiten (vgl. insbesondere die Patentschrift DE-A-197 30 616) sind bekannt.
  • Kupplungsmittel können aus einem auf dem Stift einziehbar angebrachten und zum selektiven Eingreifen in auf dem Träger ausgesparten Einkerbungen geeigneten Finger gebildet werden, wobei die umgekehrte Lösung ebenfalls möglich ist. Die Betätigung des Bedienungsorgans, zum Beispiel eines Druckknopfes, koppelt die Kupplungsmittel ab, z. B. durch Hervorrufen eines Rückzugs des einziehbaren Fingers, der sich aus der entsprechenden Einkerbung löst. Die Kopfstütze ist dann in Bezug auf den Träger und damit in Bezug auf die Rückenlehne des Sitzes beweglich.
  • Elastische Mittel koppeln die Kupplungsmittel wieder an, wenn die gewünschte Einstellung erreicht ist und die Betätigung des Bedienungsorgans unterbrochen wird.
  • Eine Schwierigkeit besteht in der Verbindung zwischen dem Bedienungsorgan und den Kupplungsmitteln. Diese Verbindung muss in der Tat zuverlässig und dabei kostengünstig und damit so einfach wie möglich sein.
  • Eine ganz besondere Schwierigkeit liegt in der Tatsache, dass der Stift allgemein leicht gekrümmt ist und dass man infolgedessen die Verbindungsmittel nicht einfach an ihn anpassen kann.
  • Die besagte Patentschrift DE-A-197 30 616 schlägt eine Lösung vor, in der der Finger direkt durch ein Kabel betätigt wird. Aber diese Lösung ist schwer realisierbar, insbesondere aufgrund des im Innern des Stiftes verfügbaren geringen Platzes.
  • Außerdem erfordert diese Technologie – ebenso wie diejenigen, die in den Patentschriften DE-197 28 618 und GB-2 326 188 beschrieben werden – ein ummanteltes Kabel, insbesondere vom Typ Bowden, was eine komplizierte Montage impliziert, eine Erhöhung des Platzbedarfs und eine Erhöhung der Kosten.
  • Die vorliegende Erfindung soll diese Nachteile beheben.
  • Aufgabe der Erfindung ist insbesondere die Lieferung einer Einstelleinheit für eine Kopfstütze, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, die zuverlässig und dabei gleichzeitig kostengünstig ist.
  • Eine weitere besondere Aufgabe der Erfindung ist die Lieferung einer Einstelleinheit für eine Kopfstütze, die an einen kombinierten Gebrauch mit einer Kopfstütze mit gekrümmtem Stift angepasst ist.
  • Zu diesem Zweck ist Gegenstand der Erfindung eine Einstelleinheit für eine Kopfstütze, insbesondere für den Sitz eines Kraftfahrzeugs, wobei die besagte Kopfstütze ein Gestell aufweist mit mindestens einem rohrförmigen Stift, der in einen Träger der Rückenlehne des Sitzes eingeführt werden kann, wobei die besagte Einstelleinheit Kupplungsmittel umfasst, die mit dem besagten Stift und dem besagten Träger zusammenwirken, sowie ein an der Kopfstütze angebrachtes Bedienungsorgan, um die besagten Kupplungsmittel an- bzw. abzukuppeln, um die Stellung der Kopfstütze in Bezug auf die Rückenlehne des Sitzes in der Hauptrichtung des besagten Stifts einzustellen, wobei die besagte Einheit ein Verbindungskabel zwischen dem Bedienungsorgan und den Kupplungsmitteln umfasst, wobei das besagte Verbindungskabel innerhalb des besagten rohrförmigen Stifts verläuft,
    dadurch gekennzeichnet, dass das Kabel auf Umwandlungsmittel eine Kraft in der Hauptrichtung des Stifts ausübt, um die besagte Kraft in eine Querbewegung der Kupplungsmittel umzuwandeln, wobei die besagten Umwandlungsmittel so angeordnet sind, dass sie die Kupplungsmittel positiv mitnehmen, um sie an- bzw. abzukuppeln.
  • Er ist zunächst anzumerken, dass man unter Kabel hier jedes elastische, längliche und einen gewissen Zugwiderstand aufweisende Organ unabhängig von dem Material versteht, aus dem es realisiert. ist, z. B. Metall oder Polymer, sowie von seiner geflochtenen oder ungeflochtenen Struktur.
  • Dieses Kabel kann einfach auf dem Bedienungsorgan und auf den Kupplungsmitteln angebracht sein. Es kann darüber hinaus der Kurve, gleich welcher Art, des Stifts folgen.
  • In einer besonderen Ausführungsform ist das besagte Bedienungsorgan ein Druckknopf.
  • In einer besonderen Ausführungsform ist das besagte Bedienungsorgan auch auf dem besagten Gestell angebracht.
  • Der Druckknopf kann insbesondere auf der Seite der Kopfstütze angebracht sein. Er kann ebenfalls einer Entriegelungsvorrichtung des Kopfstützenkissens zugeordnet sein. Es ist der den Sitz einnehmenden Person somit möglich, die Kopfstütze mit beiden Händen zu ergreifen, den Druckknopf herunterzudrücken und gleichzeitig die Höhe und die Neigung der Kopfstütze einzustellen.
  • In einer ersten Ausführungsform der Erfindung bestehen die Umwandlungsmittel aus einem in Bezug auf den Stift schwenkbaren Hebel, wobei der besagte Hebel einen Arm umfasst, auf an dem das dem besagten Bedienungselement abgewandte Ende des Kabels befestigt ist, sowie einen anderen Arm, der eines der besagten Kupplungsmittel trägt.
  • In einer anderen Ausführungsform bestehen die Umwandlungsmittel aus einer gekrümmten Blattfeder, deren eines Ende an dem dem besagten Bedienungsorgan abgewandten Ende des Kabels befestigt ist, und deren anderes Ende Bestandteil des Stifts ist, wobei eines der besagten Kupplungsmittel in dem mittleren Teil der besagten Feder angeordnet ist.
  • Die besagten Kupplungsmittel können einen Finger umfassen, der unter der Einwirkung des besagten Kabels einziehbar und innerhalb des besagten rohrförmigen Stifts angebracht ist, wobei sein Ende eine in der Wand des besagten Stifts gebildete Aussparung überschreitet.
  • Die an dem besagten Stift angebrachten Kupplungsmittel und das dem besagten Bedienungsmittel abgewandte Ende des Kabels können innerhalb des besagten rohrförmigen Stifts befestigten Hülse gelagert sein, wobei ein Teil der Kupplungsmittel eine in der Wand der besagten Hülse gebildeten Aussparung durchquert, um mit den auf dem besagten Träger angebrachten Kupplungsmitteln zusammenzuwirken.
  • Die erfindungsgemäße Einstelleinheit umfasst bevorzugt federelastische Mittel, die gegen die Kraft des besagten Bedienungsorgans wirken.
  • Diese federelastischen Mittel halten das Bedienungsorgan in seiner Position, in der die Bedienungsmittel effektiv angekuppelt sind.
  • Nunmehr wird beispielhaft und nicht einschränkend eine besondere Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten schematischen Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • 1 eine vordere Übersicht einer Kopfstütze eines Kraftfahrzeugs vom erfindungsgemäßen, an eine Rückenlehne eines Sitzes angepassten Typ ist;
  • 2 eine teilweise Querschnittsansicht des oberen Teils einer erfindungsgemäßen Einstelleinheit ist;
  • 3 eine ähnliche Ansicht wie in 2 in Vergrößerung des unteren Teils dieser Einstelleinheit gemäß einer ersten erfindungsgemäßen Ausführungsform ist; und
  • 4 eine ähnliche Ansicht wie 2 des unteren Teils dieser Einheit gemäß einer zweiten erfindungsgemäßen Ausführungsform ist.
  • In 1 ist eine Kopfstütze 1 mit einem auf einem rohrförmigen Gestell 3 in U-Form angebrachten Kissen 2 zu sehen.
  • Dieses Gestell 3 umfasst einen mit den die Verriegelung der Neigung des Kissens in Bezug auf das Gestell 3 erlaubenden Mitteln 4 jedes bekannten Typs zusammenwirkenden zentralen Teil. Es umfasst ebenfalls zwei jeweils in einen mit der Rückenlehne 7 des Sitzes fest verbundenen Träger 6 eingreifende laterale Stifte 5. Die Stifte 5 und die Träger 6 sind ebenfalls wie nachstehend beschrieben angeordnet, um die Höhe der Kopfstütze 1 in Bezug auf die Rückenlehne 7 zu verriegeln. Die Stifte 5 sind in ihrer senkrechten Ebene in der 1 leicht gekrümmt.
  • Ein Druckknopf 8 erlaubt die Entriegelung der vorgenannten Mittel 4 durch jedes bekannte Mittel und das Eingreifen der Stifte 5 in die Träger 6 durch die nachstehend beschriebenen Mittel.
  • Wie in 2 dargestellt, durchquert ein Schwingarm 9 von jeder Seite zwei Fenster 10 und 11 des zentralen Teils des Gestells 3. An einem seiner Enden ist der Schwingarm 9 auf einer mit dem Gestell 3 fest befestigten Struktur 12 artikuliert. An seinem anderen Ende ist der Schwingarm 9 an einer Spindel 13 artikuliert, der durch ein Fenster 14 in das Oberteil des Stifts 5 eindringt.
  • Der zentrale Teil des Schwingarms 9 ist auf der Achse 15 des Druckknopfes 8 artikuliert, wobei diese Achse durch jedes geeignete Mittel geführt wird und durch ein Fenster 16 in das Gestell 3 eindringt. Die Achse 15 ist deutlich parallel zur Spindel 13 und senkrecht zum Stift 5.
  • Am gegenüberliegenden Ende der Achse 15 wird der Schwingarm 9 gegen die Wirkung dieser Achse durch eine sich auf eine mit dem Gestell 3 fest verbundene Struktur 18 aufstützende Feder 17 angesprochen.
  • Ein Kabel 19 ist am Ende der inneren Spindel 13 am Stift 5 befestigt. Dieses Kabel geht durch ein mit dem Stift 5 fest verbundenes Getriebe 20 hindurch und steigt nach unten zur Unterseite dieses Stiftes ab.
  • Somit ruft ein Druck auf den Knopf 8 ein Komprimieren der Feder 17 und ein Schwenken des Schwenkarms 9 und einen Zug nach oben auf dem Kabel 19 hervor. Wenn der Knopf 8 losgelassen wird, verhindert die Feder 17 diesen Zug.
  • Nunmehr wird auf die 3 und 4 Bezug genommen.
  • Eine Hülse 21 wird durch jedes geeignete Mittel im Innern des Stiftes 5 auf einer derartigen Höhe befestigt, dass er sich bei der Benutzung gegenüber einem Aufbau von abgestuften, vertikal in einer Innenwand des Trägers 6 gebildeten Einkerbungen 22 befindet.
  • Diese Hülse 21 wird aus einer rohrförmigen Wand 23, einer transversalen oberen Wand 24 und einer transversalen unteren Wand 25 gebildet. Die Wand 25 ist mit einem den Durchgang des unteren Endes des Kabels 19 im Innern der Hülse 21 zulassenden Loch 25 durchbohrt.
  • In der Ausführungsform der 3 wird ein Hebel 27 auf einer mit der Hülse 21 fest verbundenen Achse 28 artikuliert. Dieser Hebel 27 besitzt einen deutlich horizontalen Arm 29 und einen deutlich vertikalen Arm 30.
  • Der Arm 29 umfasst eine vertikale, vom Ende des Kabels 19 durchquerte Bohrung 31, die im dargestellten Beispiel durch ein auf dem Kabel gefasstes Teil 32 blockiert wird. Eine spiralförmige Kompressionsfeder 33 ist zwischen der inneren Fläche der Wand 25 und der Oberseite des Hebelarms 29 zwischen dem Loch 26 und der Bohrung 31 angeordnet. Die Feder 33 wird also hier durch das Kabel 19 durchquert.
  • Ein deutlich horizontaler einziehbarer Blockierfinger 34 ist auf dem Arm 30 des Hebels 27 artikuliert. Dieser Finger 34 durchquert eine in der lateralen Wand 23 der Hülse 21 gebildete Aussparung 35 und eine in der Wand des Stiftes 5 gebildete Aussparung 36. Somit kann er in eine der Einkerbungen 22 des Trägers 6 eingreifen.
  • Wenn ein Zug nach oben, d. h. in der Hauptrichtung des Stifts 5, auf dem Kabel 9 wie unter Bezugnahme auf 2 ausgeübt wird, wird die Feder 33 komprimiert und der Hebel 27 schwingt um seine Achse 28. In dieser Bewegung zieht der Hebel den Finger 34 in Richtung der Innenseite des Stifts 5 zurück, d. h. in einer transversalen Richtung, und löst ihn aus der Einkerbung 22, in der er eingreift.
  • Somit kann die Höhe der Kopfstütze 1 verstellt werden.
  • Wenn der Zug auf das Kabel 19 unterbrochen wird, bringt die Feder 33 den Hebel 27 in die in 3 dargestellte Position wieder zurück, so dass der Finger 34 in die nächste Einkerbung 22 eingreifen kann. Die Feder 33 gewährleistet darüber hinaus die Spannung des Kabels 19.
  • In der in 4 dargestellten Ausführungsform, in der für entsprechenden Elemente dieselben Referenzen verwendet wurden wie in 3, wird das untere Ende des Kabels 19 an einem Beschlag 37 befestigt, der selbst mit einem Ende einer gekrümmten Blattfeder 38 fest befestigt ist. Das andere Ende der Feder 38 wird an der transversalen unteren Wand 24 der Hülse 21 befestigt.
  • Ein einziehbarer Blockierfinger 39 wird im Zentrum der Blattfeder 38 befestigt und durchquert wie zuvor jeweilige Fenster 40 und 41 in der rohrförmigen Wand 23 der Hülse 21 und in der Wand der rohrförmigen Hülse 5.
  • Wenn ein Zug nach oben auf das Kabel 19 ausgeübt wird, wird die Krümmung der Feder 38 abgeschwächt, und diese zieht den Finger 39 derart zurück, dass die Höhe der Kopfstütze wie zuvor eingestellt werden kann.
  • In diesen beiden Ausführungsformen sieht man, dass die Umwandlungsmittel 27, 38 den Finger 34, 39 positiv mitnehmen, um ihn selektiv mit großer Präzision an- und abzukoppeln.

Claims (8)

  1. Einstelleinheit für eine Kopfstütze, insbesondere für den Sitz eines Kraftfahrzeugs, wobei die besagte Kopfstütze (1) ein Gestell (3) aufweist mit mindestens einem rohrförmigen Stift (5), der in einen Träges (6) der Rückenlehne (7) des Sitzes eingeführt werden kann, wobei die besagte Einstelleinheit Kupplungsmittel (22, 34; 22, 39) umfasst, die mit dem besagten Stift und dem besagten Träger zusammenwirken, sowie ein an der Kopfstütze angebrachtes Bedienungsorgan (8), um die besagten Kupplungsmittel an- bzw. abzukuppeln, um die Stellung der Kopfstütze in Bezug auf die Rückenlehne des Sitzes in der Hauptrichtung des besagten Stifts einzustellen, wobei die besagte Einheit ein Verbindungskabel (19) zwischen dem Bedienungsorgan und den Kupplungsmitteln umfasst, wobei das besagte Verbindungskabel innerhalb des besagten rohrförmigen Stifts verläuft, dadurch gekennzeichnet, dass das Kabel (19) auf Umwandlungsmittel (27; 38) eine Kraft in der Hauptrichtung des Stifts (5) ausübt, um die besagte Kraft in eine Querbewegung der Kupplungsmittel (34; 39) umzuwandeln, wobei die besagten Umwandlungsmittel (27; 38) so angeordnet sind, dass sie die Kupplungsmittel (34; 39) positiv mitzunehmen, um sie an- bzw. abzukuppeln.
  2. Einstelleinheit nach Anspruch 1, bei der das besagte Bedienungsorgan (8) ein Druckknopf ist.
  3. Einstelleinheit nach einem der Ansprüche 1 und 2, bei der das besagte Bedienungsorgan (8) an dem besagten Gestell (3) angeordnet ist.
  4. Einstelleinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der die Umwandlungsmittel aus einem in Bezug auf den Stift (5) schwenkbaren Hebel (27) bestehen, wobei der Hebel (27) einen Arm (29) umfasst, an dem das dem besagten Bedienungsorgan abgewandte Ende des Kabels (19) befestigt ist, sowie einen anderen Arm (30), der eines (34) der besagten Kupplungsmittel trägt.
  5. Einstelleinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der die Umwandlungsmittel aus einer gekrümmten Blattfeder (38) bestehen, deren eines Ende an dem dem besagten Bedienungsorgan (8) abgewandten Ende des Kabels (19) befestigt ist, und deren anderes Ende Bestandteil des Stifts (5) ist, wobei eines (39) der besagten Kupplungsmittel in dem mittleren Teil der besagten Feder angeordnet ist.
  6. Einstelleinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der die besagten Kupplungsmittel einen Finger (34; 39) umfassen, der unter der Einwirkung des besagten Kabels (19) einziehbar und innerhalb des besagten rohrförmigen Stifts (5) angebracht ist, wobei sein Ende eine in der Wand des besagten Stifts gebildete Aussparung (36; 41) überschreitet.
  7. Einstelleinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei der die an dem besagten Stift (5) angebrachten Kupplungsmittel (34; 39) und das dem besagten Bedienungsorgan abgewandte Ende des Kabels (19) in einer innerhalb des besagten rohrförmigen Stifts befestigten Hülse (21) gelagert sind, wobei ein Teil der Kupplungsmittel eine in der Wand (23) der besagten Hülse gebildeten Aussparung (35; 40) durchquert, um mit den auf dem besagten Träger (6) angebrachten Kupplungsmitteln (22) zusammenzuwirken.
  8. Einstelleinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 7, mit federelastischen Mitteln (17), die gegen die Kraft des besagten Bedienungsorgans (8) wirken.
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