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DE60104319T2 - Brühgerät für kaffee mit einer feinporigen schaumschicht, wobei das gerät eine strömungsbarriere hat - Google Patents

Brühgerät für kaffee mit einer feinporigen schaumschicht, wobei das gerät eine strömungsbarriere hat Download PDF

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Publication number
DE60104319T2
DE60104319T2 DE60104319T DE60104319T DE60104319T2 DE 60104319 T2 DE60104319 T2 DE 60104319T2 DE 60104319 T DE60104319 T DE 60104319T DE 60104319 T DE60104319 T DE 60104319T DE 60104319 T2 DE60104319 T2 DE 60104319T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coffee extract
buffer reservoir
barrier
flow
liquid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60104319T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60104319D1 (de
Inventor
Frans Gustaaf BROUWER
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sara Lee DE NV
Original Assignee
Sara Lee DE NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sara Lee DE NV filed Critical Sara Lee DE NV
Publication of DE60104319D1 publication Critical patent/DE60104319D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60104319T2 publication Critical patent/DE60104319T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J31/00Apparatus for making beverages
    • A47J31/44Parts or details or accessories of beverage-making apparatus
    • A47J31/4496Means to produce beverage with a layer on top, e.g. of cream, foam or froth
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47J31/462Dispensing spouts, pumps, drain valves or like liquid transporting devices with an intermediate liquid storage tank
    • A47J31/467Dispensing spouts, pumps, drain valves or like liquid transporting devices with an intermediate liquid storage tank for the infusion
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J31/00Apparatus for making beverages
    • A47J31/24Coffee-making apparatus in which hot water is passed through the filter under pressure, i.e. in which the coffee grounds are extracted under pressure

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Apparatus For Making Beverages (AREA)
  • Tea And Coffee (AREA)

Description

  • Diese Erfindung befasst sich mit einer Vorrichtung für die Zubereitung eines Kaffeeextrakts mit einer feinblasigen Schaumschicht, welche mit Folgendem ausgestattet ist: mindestens einem Einlass, dem der Kaffeeextrakt zugeführt wird, mindestens einem Ablauf, um den Kaffeeextrakt mit der feinblasigen Schaumschicht abzugeben, und mindestens einem Flüssigkeitsdurchlauf, der sich von dem mindestens einen Einlass zu dem mindestens einen Ablauf erstreckt, und an dem entlang bei Gebrauch der Kaffeeextrakt von dem mindestens einen Einlass zu dem mindestens einen Ablauf fließt, während in dem Flüssigkeitsdurchlauf ein Puffeneservoir mit einer aufrecht stehenden Seitenwand und einem Boden enthalten ist, wobei der mindestens eine Einlass mit mindestens einer Auslassöffnung versehen ist, um mindestens einen Strahl Kaffeeextrakt zu erzeugen, welcher im Gebrauch in das Puffeneservoir spritzt, wenn der Kaffeeextrakt dem mindestens einen Einlass zugeführt wird.
  • Eine solche Vorrichtung ist aus der Europäischen Patentanwendung No. 0 878 158 bekannt.
  • Es zeigt sich, dass eine solche Vorrichtung bei der Zubereitung von Kaffeeextrakt mit einer feinblasigen Schaumschicht (auch Café crème genannt) besonders zufriedenstellend ist. Die feinblasige Schaumschicht besteht aus Kaffeeblasen, die mit Luft gefüllt sind.
  • Obwohl die betreffende Vorrichtung sehr zufriedenstellend ist, zielt die Erfindung darauf hin, die Vorrichtung in dem Sinn zu verbessern, dass der Bereich der Flussrate des mindestens einen Strahls Kaffeeextrakt, in dem eine einheitliche, feinblasige Schaumschicht gebildet wird, erhöht wird. Die Erfindung zielt insbesondere darauf hin, dass eine gleiche oder eine vergleichbare, feinblasige Schaumschicht gebildet wird, wenn die erwähnte Flussrate erhöht wird. Eine Veränderung der Flussrate, genauer gesagt, eine Steigerung der Flussrate kann zum Beispiel die Folge der Alterung der Vorrichtung sein. Häufig wird die Vorrichtung mit Mitteln versehen, die an sich dafür bekannt sind, dass sie dem Einlass unter Druck Kaffeeextrakt zuführen. Diese Mittel sind per se bekannt, wie etwa eine "Napolitane" Vorrichtung, oder eine Vorrichtung, die eine Pumpe beinhaltet, welche Druck erzeugt, und welche über die Fähigkeit verfügt, den Druck des Kaffeeextrakts zu verändern. Diese Veränderung kann mit dem Alter der Vorrichtung zusammenhängen. Diese Veränderung steht jedoch in noch engerem Zusammenhang mit der Dicke der Kaffeeschicht, durch welche das heiße Wasser gepresst werden muss, um den Kaffeeextrakt, welcher dem mindestens einen Einlass zugeführt wird, zu erhalten. Mit einer Zunahme der Dicke, nimmt die Druckabnahme über die Kaffeeschicht zu, was zu einer Verringerung des Drucks des Kaffeeextrakts, welcher dem Einlass zugeführt wird, führt. Andersherum steigt der Druck des Kaffeeextrakts, welcher dem Einlass zugeführt wird, wenn die Dicke der Kaffeeschicht abnimmt. Als eine Folge daraus, nimmt die Flussrate des mindestens einen Strahls Kaffeeextrakt zu. Der Druck nimmt, auch dann zu, wenn die Korngröße des Kaffeepulvers in der Kaffeeschicht zunimmt. Als eine Folge daraus, nimmt die Flussrate des mindestens einen Strahls Kaffeeextrakt zu. Deswegen ist es Zweck der Erfindung, die charakteristischen Eigenschaften der feinblasigen Schaumschicht zu erbringen, die aber weniger abhängig von der Flussrate des Strahls Kaffeeextrakt gebildet wird, und von daher auch weniger abhängig vom Druck des Kaffeeextrakts, welcher dem Einlass zugeführt wird, ist. Auf diese Weise wird erreicht, dass die Vorrichtung auch dann gut arbeiten kann, wenn Kaffeeschichten von unterschiedlicher Dicke und Korngröße verwendet werden, sowie bei Vorrichtungen, bei denen der Druck des Kaffeeextrakts, welcher dem Einlass zugeführt wird, sich ändert.
  • Zu diesem Zweck ist die Vorrichtung gemäß der Erfindung dadurch charakterisiert, dass im Pufferreservoir eine Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung enthalten ist, welche sich in einem Abstand zu der aufrecht stehenden Seitenwand befindet.
  • Die Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung hat zur Folge, dass die Stärke von Flüssigkeitsströmen und die damit verbundenen Turbulenzen im Pufferreservoir abnehmen und unterdrückt werden. Es zeigt sich, dass selbst dann, wenn die Flussrate des Strahls Kaffeeextrakt wesentlich zunimmt, die Stärke des Flusses und die damit verbundenen Turbulenzen im Pufferreservoir nur geringfügig zunehmen. Die Folge davon ist wiederum, dass der Kaffeeextrakt mit einer feinblasigen Schaumschicht, die vergleichbar ist mit derjenigen bei einer niedrigeren Flussrate des mindestens einen Strahls Kaffeeextrakt, gebildet wird.
  • Die Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung wird bevorzugt zwischen einem zentralen Teil des Pufferreservoirs und der aufrecht stehenden Seitenwand angeordnet, so dass ein Flüssigkeitsstrom vom zentralen Teil in Richtung auf die aufrecht stehenden Seitenwände zu und vice versa begrenzt wird.
  • Der mindestens eine Strahl Kaffeeextrakt wird insbesondere auf den zentralen Teil hin gerichtet. Der Strahl Kaffeeextrakt, der auf den zentralen Teil hin gerichtet ist, führt den Flüssigkeitsstrom vom zentralen Teil aus in die Richtung auf die aufrecht stehenden Seitenwände des Pufferreservoirs zu. Die Stärke dieses Flüssigkeitsstroms und die damit verbundene Turbulenz wird insofern eingeschränkt, als dass die Strömungsbarriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung im Weg des Flüssigkeitsstroms liegt. Vorzugsweise ist das Puffeneservoir mit mindestens einem Ablassdurchlauf zum Ablassen von Kaffeeextrakt aus dem Pufferreservoir an den mindestens einen Ablauf ausgestattet, wobei der mindestens eine Ablassdurchlauf, vom zentralen Teil aus gesehen, seinen Ursprung außerhalb der Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung hat. Dadurch wird erreicht, dass die gesamte Flüssigkeit, die über den mindestens einen Strahl Kaffeeextrakt dem Pufferreservoir zugeführt wird, die Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung passieren muss, um so in die Lage zu kommen, das Pufferreservoir zu verlassen. Die Wirkung der Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung ist deshalb sehr effizient.
  • Im Besonderen erstreckt sich die Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung entlang einer ersten geschlossenen Kurve, die um den zentralen Teil herum verläuft. Es hat sich gezeigt, dass der Flüssigkeitsstrom und die damit verbundene Turbulenz innerhalb des Pufferreservoirs bei einer solchen Ausführungsform auf eine besonders effektive Weise unterdrückt werden.
  • Des Weiteren wird bevorzugt, dass die Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung sich entlang einer zweiten geschlossenen Kurve, die in einer Entfernung um die erste Kurve herum verläuft, erstreckt. Es hat sich gezeigt, dass der Flüssigkeitsstrom und die damit verbundene Turbulenz innerhalb des Pufferreservoirs bei einer solchen Ausführungsform auf eine ganz besonders effektive Weise unterdrückt werden. Des Weiteren ist die Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung im Besonderen mit einer Anzahl von Hindernissen ausgestattet, die in einer Entfernung voneinander angeordnet sind, und sich vom Boden des Pufferreservoirs aus nach oben erstrecken. Diese Hindernisse können zum Beispiel nadelförmig sein. Es ist jedoch auch möglich, dass die Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung mit einer Wand aus einem Geflecht, das sich vom Boden des Pufferreservoirs aus in einer Richtung vom Boden weg erstreckt, ausgestattet ist. Es hat sich gezeigt, dass auch eine solche Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung gut funktioniert.
  • Es wird des Weiteren bevorzugt, dass mindestens ein Teil des Bodens mit einer aufgerauten Oberflächenstruktur ausgestattet ist. Es zeigt sich, dass die angeraute Oberfläche auf der einen Seite auch mit Flussraten des mindestens einen Strahls Kaffeeextrakt, die kleiner als diejenigen sind, die in herkömmlichen Vorrichtungen eingesetzt werden, bewirkt, dass eine einheitliche, feinblasige Schaumschicht erhalten wird. Deswegen hat diese Einrichtung auch zur Folge, dass der Bereich der Flussrate des mindestens einen Strahls Kaffeeextrakt, in dem mit der bekannten Vorrichtung eine vergleichbare feinblasige Schaumschicht erhalten wird, in Relation zu der bekannten Vorrichtung hier vergrößert wird. Außerdem hat die aufgeraute Oberflächenstruktur den Vorteil, dass eine noch einheitlichere, feinblasige Schaumschicht erhalten wird, z. B. dass die Änderung des Durchmessers bei den gebildeten Blasen kleiner ist, als mit der bekannten Vorrichtung, falls diese Abmessungen hat, die vergleichbar mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung sind.
  • Gemäß der Erfindung wird deswegen erreicht, dass bei gleichen Abmessungen der Vorrichtung gemäß der Erfindung und der bekannten Vorrichtung, mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung eine einheitlichere, feinblasige Schaumschicht gebildet wird, bei einem Bereich für die Flussraten des Strahls Kaffeeextrakt, der größer ist, als der Bereich für die Flussraten des Strahls Kaffeeextrakt bei der bekannten Vorrichtung. Hier hat die Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung als ganz besondere Folge, dass das Maximum für den Bereich erhöht wird, während die aufgeraute Oberflächenstruktur insbesondere darin resultiert, dass das Minimum des Bereichs vergrößert wird.
  • Im Besonderen ist die Vorrichtung mit zwei Abläufen ausgestattet, wobei der Flüssigkeitsdurchlauf sich vom Einlass zum ersten Ablauf und zum zweiten Ablauf erstreckt. Es zeigt sich, dass die Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung einen zusätzlichen Vorteil bietet, insofern als dass den zwei Abläufen mit einer solchen Vorrichtung annähernd die selbe Menge Kaffeeextrakt mit einer feinblasigen Schaumschicht zugeführt wird. Wenn mit jedem der Abläufe eine Tasse gefüllt werden soll, werden jetzt beide Tassen im Wesentlichen gleich gefüllt sein. Das alles kann dadurch erklärt werden, dass die Stärke des Flüssigkeitsstroms und die damit verbundenen Turbulenzen im Pufferreservoir als Folge der Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung abgenommen haben. Die Flüssigkeitsoberfläche im Pufferreservoir ist ruhiger und wird deswegen gleichmäßiger auf zwei Ablassdurchläufe für die Abgabe des Kaffeeextrakts aus dem Pufferreservoir an jeweils den ersten und zweiten Ablauf verteilt.
  • Die Erfindung soll jetzt mit Bezug auf die Zeichnungen noch weiter verdeutlicht werden. Die Zeichnungen stellen Folgendes dar:
  • 1 zeigt eine transparente Ansicht einer ersten und zweiten Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung;
  • 2 zeigt einen Querschnitt eines Bereichs der ersten Ausführungsform der Vorrichtung gemäß 1;
  • 3 zeigt einen Querschnitt eines Bereichs der ersten und zweiten Ausführungsform der Vorrichtung gemäß 1;
  • 4 zeigt einen Querschnitt eines Bereichs der ersten Ausführungsform der Vorrichtung gemäß 1;
  • 5 zeigt, ähnlich wie 2, einen Querschnitt eines Bereichs der zweiten Ausführungsform der Vorrichtung gemäß 1; und
  • 6 zeigt, ähnlich wie 4, einen Querschnitt eines Bereichs der zweiten Ausführungsform der Vorrichtung gemäß 1;
  • In 1 bezeichnet die Referenznummer (1) eine Vorrichtung zur Zubereitung von Kaffeeextrakt mit einer feinblasigen Schaumschicht. Die Vorrichtung ist mit mindestens einem Einlass (2), dem Kaffeeextrakt zugeführt werden kann, ausgestattet. Des Weiteren umfasst die Vorrichtung einen ersten Ablauf (4.1) und einen zweiten Ablauf (4.2), um den Kaffeeextrakt mit der feinblasigen Schaumschicht durch diese abzugeben. Im Gebrauch kann unter jeden Ablauf (4.1) und (4.2) eine Tasse (5.1) und (5.2) gestellt werden, um mit dem Kaffeeextrakt mit der feinblasigen Schaumschicht (Café crème) gefüllt zu werden. Es ist ebenfalls möglich, dass nur eine einzelne Tasse unter beide Abläufe (4.1) und (4.2) gestellt wird, so dass nur eine Tasse aus beiden Abläufen gefüllt wird.
  • Die Vorrichtung umfasst mindestens einen Flüssigkeitsdurchlauf (6), der sich von dem mindestens einen Einlass (2) zu den Abläufen (4.1) und (4.2) erstreckt. Im Gebrauch fließt der Kaffeeextrakt von dem mindestens einen Einlass entlang des Flüssigkeitsdurchlaufs (6) zu dem ersten und zweiten Ablauf (4.1) und (4.2). In diesem Beispiel ist der Einlass (2) mit einer ersten wird zweiten Auslassöffnung (8.1) und (8.2) ausgestattet, welche beide so angeordnet sind, dass sie einen Strahl aus flüssigem Kaffeeextrakt erzeugen, wenn Kaffeeextrakt in den Einlass (2) gegeben wird, was in diesem Beispiel über ein Rohr (10) erfolgt.
  • Der Flüssigkeitsdurchlauf (6) enthält ein Pufferreservoir (16), das einen Boden (12) und eine aufrecht stehende Seitenwand (18) hat, wobei die Anordnung so ist, dass die Strahle Kaffeeextrakt (14.1) und (14.2), die von den zwei Auslassöffnungen erzeugt werden, im Gebrauch auf den Boden (12) spritzen, wenn der Kaffeeextrakt dem Einlass (2) unter Druck über das Rohr (10) zugeführt wird.
  • Als Konsequenz all dessen, spritzen im Gebrauch die Strahle Kaffeeextrakt (14.1) und (14.2) in das Pufferreservoir. Außerdem ist in diesem Beispiel enthalten, dass mindestens ein Teil des Bodens (12) mit einer aufgerauten Oberflächenstruktur ausgestattet ist. In diesem Beispiel ist der gesamte Boden (12) mit einer aufgerauten Oberflächenstruktur ausgestattet. Der Boden kann aber auch glatt sein.
  • Die Vorrichtung umfasst des Weiteren per se bekannte Mittel (20), um den Kaffeeextrakt zu erzeugen und den Kaffeeextrakt mit einem Druck von beispielsweise 0,3 bis 3 Atmosphären in das Rohr (10) einzuspeisen. Der Einlass mit den Auslassöffnungen hat zur Folge, dass die Fließgeschwindigkeit in Relation zu der Fließgeschwindigkeit des Kaffeeextrakts im Rohr (10) ansteigt. Zu diesem Zweck ist die Fläche der Oberfläche der beiden Auslassöffnungen (8.1) und (8.2) gleich, zum Beispiel 0,05–0,5 mm2.
  • In diesem Beispiel befindet sich das Pufferreservoir (16) in einem Gehäuse (22). Das Gehäuse (22) umfasst einen Boden (24) mit den Abläufen (4.1) und (4.2). Außerdem ist innerhalb des Gehäuses (22), außerhalb des Pufferreservoirs (16), eine Trennwand (26) vorhanden, die einen Raum in der Mitte des Gehäuses (22), außerhalb des Pufferreservoirs (16), in zwei voneinander getrennte Teile (28.1) und (28.2) unterteilt. Die Anordnung ist so, dass der Ablauf (4.1) in Flüssigkeitsverbindung mit dem ersten Teil (28.1) des Gehäuses (22) steht. Außerdem steht der Ablauf (4.2) in Flüssigkeitsverbindung mit dem zweiten Teil (28.2) des Gehäuses (22). Außerdem befinden sich im Boden (12) des Pufferreservoirs eine erste und eine zweite Abflussöffnung (30.1) und (30.2). Die erste Abflussöffnung (30.1) bildet eine Flüssigkeitsverbindung zwischen dem Inneren des Pufferreservoirs (16) und dem ersten Teil (28.1) des Gehäuses (22). Außerdem stellt die zweite Abflussöffnung (30.2) eine Flüssigkeitsverbindung zwischen dem Inneren des Pufferreservoirs (16) und dem zweiten Teil (28.2) des Gehäuses (22) her.
  • In der aufrecht stehenden Seitenwand (18) des Pufferreservoirs wird eine erste Durchflussöffnung (32.1) bereit gestellt, welche sich von einer Oberseite der Seitenwand in Richtung auf den Boden (12) zu erstreckt. Die erste Durchflussöffnung (32.1) erstreckt sich jedoch nicht ganz so weit wie der Boden (12) und bildet deswegen einen Überlauf vom Pufferreservoir (16) in den ersten Teil (28.1) des Gehäuses (22). Genauso wird in der aufrecht stehenden Seitenwand (18) des Pufferreservoirs (16) eine zweite Durchflussöffnung (32.2) bereit gestellt, welche einen Überlauf vom Pufferreservoir (16) in den zweiten Teil (28.2) des Gehäuses (22) darstellt.
  • Die per se bekannte Vorrichtung zur Zubereitung des Kaffeeextrakts ist in diesem Beispiel mit einem Behälter (40) ausgestattet, welcher im Gebrauch mit Wasser gefüllt ist. In dem Behälter (40) ist ein Heizelement (42) angeordnet. Das Heizelement (42) ist um ein Steigrohr (44), das im Boden eines Beutelhalters (46) endet, herum angeordnet. Im Gebrauch ist in dem Beutelhalter (46) ein Beutel (47) untergebracht, der zum Beispiel aus Filterpapier gemacht ist und mit gemahlenem Kaffee (48) gefüllt ist. Oben auf den Beutelhalter (46) ist ein Deckel (49) platziert, welcher den Behälter (40), in dem der Beutelhalter (46) untergebracht ist, dann wasserdampfdicht verschließt. Das Rohr (10) steht über den Deckel (49) in Verbindung mit einem Innenraum des Behälters (40).
  • In einem Abstand zu den aufrecht stehenden Seitenwänden (18) ist des Weiteren in dem Pufferreservoir eine Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung (50) angeordnet, was in 1 nur schematisch angezeigt ist. Die Funktion der Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung ist es, die Flüssigkeitsströme und Turbulenzen, die im Gebrauch im großen Maßstab (z. B. ein Flüssigkeitsstrom vom zentralen Bereich in Richtung auf die aufrecht stehende Seitenwand zu und vice versa) im Pufferreservoir auftreten. Wie eindeutig aus 2 ersehen werden kann, ist die Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung zwischen einem zentralen Bereich (52) des Pufferreservoirs, in der Zeichnung waagerecht schraffiert, und den aufrechten Seitenwänden (18) eingeschlossen, so dass ein Flüssigkeitsstrom vom zentralen Bereich in Richtung auf die aufrecht stehenden Seitenwände zu, und vice versa, beschränkt wird. Die kleinste Distanz zwischen der Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung (50) und der aufrecht stehenden Seitenwand ist in 2 mit "D" bezeichnet. Ganz ähnlich ist die kleinste Distanz zwischen der Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung (50) und dem zentralen Bereich (52) in 2 mit "d" bezeichnet. In dem Beispiel sind die Strahle Kaffeeextrakt (14.1) und (14.2) auf den zentralen Bereich (52) hin gerichtet. Dem entsprechend werden sie den zentralen Bereich (52) abhängig von der Höhe des Flüssigkeitslevels treffen.
  • Die Abflussöffnungen (30.1) und (30.2) befinden sich zwischen der aufrecht stehenden Seitenwand (18) und der Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung (50). Als Folge davon, bilden die Abflussöffnungen (30.1) und (30.2) genau so wie die Durchflussöffnungen (32.1) und (32.2) Ablassdurchläufe, um Kaffeeextrakt aus dem Pufferreservoir zu den Abläufen (4.1) und (4.2) abzugeben, wobei diese Ablassdurchläufe, vom zentralen Bereich aus betrachtet, ihren Ursprung außerhalb der Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung (50) haben.
  • In diesem Beispiel erstreckt sich die Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung (50) entlang einer ersten geschlossenen Kurve (54), die um den zentralen Bereich (52) herum verläuft. In diesem Beispiel ist die geschlossene Kurve (54) ein Kreis. Des Weiteren erstreckt sich die Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung entlang einer zweiten geschlossenen Kurve (56), die in einem Abstand "b" um die erste Kurve (54) herum verläuft. In diesem Beispiel ist die Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung (50) mit einer Anzahl von Hindernissen (58), die sich in einem Abstand voneinander vom Boden des Pufferreservoirs aus nach oben erstrecken, ausgestattet. In diesem Beispiel haben die Hindernisse eine nadelförmige Gestalt. Jedes Hindernis kann deshalb beispielsweise eine Metallnadel sein, die vom Boden (12) aus nach oben ragt. Die Höhe der Nadel kann zum Beispiel der Gesamthöhe des Pufferreservoirs entsprechen, oder der Höhe des Pufferreservoirs neben den Durchflussöffnungen (32.1) und (32.2). Die Nadeln können auch niedriger als die Höhe des Pufferreservoirs neben den Durchflussöffnungen (32.1) und (32.2) sein.
  • In diesem Beispiel befinden sich die nadelförmigen Hindernisse (58) sowohl in der ersten Kurve (54) als auch in der zweiten Kurve (56), welche ebenfalls von kreisförmiger Gestalt ist.
  • Die Vorrichtung, die bis hierher beschrieben worden ist, funktioniert auf folgende Weise. Das Reservoir (40) wird mit Wasser gefüllt. Als Nächstes wird das Wasser mit Hilfe des Heizelements (42) erhitzt. Als eine Folge davon, steigt der Dampfdruck in dem Behälter (40) an. Die Folge ist, dass das erhitzte Wasser in dem Steigrohr (44) nach oben zum Beutelhalter (46) gedrückt wird. In dem Beutelhalter (46) wird das inzwischen heiß gewordene Wasser durch den Beutel (47) gedrückt. Das erzeugt Kaffeeextrakt, der unter Druck in das Rohr (10) eingespeist wird. Der Kaffeeextrakt fließt unter Druck zum Einlass (2). Der Kaffeeextrakt, der unter Druck dem Einlass (2) zugeführt worden ist, spritzt über die Auslassöffnungen (8.1) beziehungsweise (8.2) heraus. Dadurch spritzt ein erster Strahl Kaffeeextrakt (14.1) auf den Boden (12) im Pufferreservoir (16). Entsprechend spritzt ein zweiter Strahl Kaffeeextrakt (14.2) auf den Boden (12) des Pufferreservoirs (16). Wenn die Strahle Kaffeeextrakt auf den Boden (12) auftreffen, bilden sich bereits einige Blasen als Folge des Auftreffens auf dem Boden (12). Als Nächstes wird sich das Pufferreservoir (16) weiter bis zu einem gewissen Maß mit Kaffeeextrakt füllen. In diesem Beispiel sind die Abflussöffnungen (30.1) und (30.2) so abgemessen, dass im Gebrauch pro Zeiteinheit mehr Kaffeeextrakt über die Auslassöffnungen (8.1) und (8.2) in das Pufferreservoir (16) eingespeist wird, als über die Abflussöffnungen (30.1) und (30.2) aus dem Pufferreservoir abgegeben wird. Dadurch bildet sich eine Schicht Kaffeeextrakt im Pufferreservoir. Die Vorrichtung ist so gestaltet, dass im Gebrauch eine Schicht Kaffeeextrakt im Pufferreservoir gebildet wird, während der mindestens eine Strahl Kaffeeextrakt in die Schicht Kaffeeextrakt, die sich in dem Pufferreservoir gebildet hat, spritzt. Die Höhe des Flüssigkeitslevels im Pufferreservoir kann zum Beispiel 5 mm betragen. Andere Werte sind jedoch ebenfalls möglich. Die Strahle Kaffeeextrakt (14.1) und (14.2) spritzen dann auf die Flüssigkeitsoberfläche des Kaffeeextrakts, der sich im Pufferreservoir (16) befindet. Als eine Folge eines ganzen Komplexes von Faktoren, wie etwa der Strahle Kaffeeextrakt, die in die Flüssigkeit spritzen, der Strahle Kaffeeextrakt, die auf den Boden (12) aufspritzen, obgleich dies abhängig von der Höhe des Flüssigkeitslevels im Pufferreservoir ist, und der optionalen, aufgerauten Oberflächenstruktur des Bodens, die in einem sehr kleinen Maßstab Turbulenzen hervorrufen kann, wird auf dem Kaffeeextrakt eine feinblasige Schaumschicht gebildet. Sobald sich eine Schicht Kaffeeextrakt in dem Pufferreservoir befindet, hat der angeraute Boden insbesondere auch noch die Funktion, Flüssigkeitsströme im Pufferreservoir zu begrenzen oder zu reduzieren. Wenn der Level der Flüssigkeit genügend angestiegen ist, fließt diese über die Durchflussöffnung (32.1) in den ersten Teil (28.1) des Gehäuses (22). Über den ersten Teil (28.1) fließt der Kaffeeextrakt fließt dann über den Ablauf (4.1) in die Tasse (5.1). Zur selben Zeit fließt Kaffeeextrakt mit einer feinblasigen Schaumschicht über die Öffnung (32.2) in der aufrecht stehenden Seitenwand (18) zum zweiten Teil (28.2) des Gehäuses (22). Vom zweiten Teil (28.2) aus, fließt der Kaffeeextrakt mit einer feinblasigen Schaumschicht über den Ablauf (4.2) in die Tasse (5.2).
  • Es zeigt sich, dass kraft der Tatsache, dass der Boden mit einer aufgerauten Oberflächenstruktur ausgestattet ist, selbst dann, wenn ein Strahl Kaffeeextrakt (14.1), der eine Flussrate von nur 4 Gramm pro Sekunde hat, vorgegeben ist, bereits eine voraussagbar stabile, feinblasige Schaumschicht auf dem Kaffeeextrakt gebildet wird. Das Selbe ist auch auf den Strahl Kaffeeextrakt (14.2) anwendbar. In diesem Beispiel ist die Vorrichtung (23) so abgemessen, dass jeder der Strahle Kaffeeextrakt einen Fluss von 6 Gramm pro Sekunde hat. Selbst wenn sich die Flussraten der Strahle Kaffeeextrakt bis zu einem gewissen Maß verändern, und zum Beispiel, aus welchem Grund auch immer, im Laufe der Zeit abnehmen, so wird als eine Folge all dessen, immer noch die selbe Art Kaffeeextrakt mit einer feinblasigen Schaumschicht gebildet. Die Bildung eines Kaffeeextrakts mit einer feinblasigen Schaumschicht ist von daher vorhersagbar. Ferner zeigt es sich, dass die feinblasige Schaumschicht kraft der aufgerauten Oberfläche eine relativ homogene Struktur hat. Damit soll ausgedrückt werden, dass der Größenbereich, in dem der Durchmesser der gebildeten Blasen liegt, relativ klein ist. Experten beziehen sich folglich auf eine feinblasige Schaumschicht von einheitlichem Charakter.
  • Wenn nach dem Verstreichen einer vorher festgelegten Zeitspanne, die Vorrichtung (20) aufhört, Kaffeeextrakt in den Einlass (2) einzuspeisen, werden die Strahle Kaffeeextrakt (14.1) und (14.2) unterbrochen. Das Pufferreservoir kann dann über die Abflussöffnungen (30.1) und (30.2) vollständig leer fließen. So läuft das Pufferreservoir auf die Abläufe (4.1) und (4.2) zu leer.
  • Aufgrund der Tatsache, dass die Öffnungen (32.1) und (32.2) im Gebrauch im gleichen Maße überflutet sind, und die Abflussöffnungen (30.1) und (30.2) im gleichen Maße durchflossen werden, werden die Tassen (5.1) und (5.2) gleichzeitig mit einer im Wesentlichen gleichen Menge Kaffeeextrakt gefüllt.
  • Vorzugsweise ist enthalten, dass die Oberflächenstruktur der Oberfläche (12) eine Oberflächenrauheit hat, die der Oberflächenrauheit von Schmirgelpapier entspricht, dessen Partikel einen durchschnittlichen Durchmesser von 50 bis 2000 Mikrometern haben. Insbesondere ist enthalten, dass die Oberflächenstruktur eine Oberflächenrauheit hat, die der Oberflächenrauheit von Schmirgelpapier im Bereich von P12 bis P300 entspricht. Vorzugsweise ist enthalten, dass die Oberflächenstruktur eine Oberflächenrauheit hat, die der Oberflächenrauheit von Schmirgelpapier im Bereich von P120 bis P300 entspricht.
  • Natürlich kann die Rauheit der Oberflächenstruktur des Bodens (12) auch durch andere Parameter bestimmt werden. Somit kann die Oberflächenstruktur eine Oberflächenrauheit Ra in einem Bereich von 50 bis 2000 μm haben. Bevorzugt wird jedoch, dass Ra in einem Bereich von 50 bis 200 μm liegt.
  • Die aufgeraute Oberflächenstruktur kann auf verschiedene Weisen bereit gestellt werden. Hier wird zum Beispiel eine Oberfläche erwogen, die einer Funkenbehandlung unterzogen wurde. Es ist auch möglich, dass die Oberfläche (12) gesandstrahlt wurde. Zusätzlich ist es möglich, dass die Oberfläche chemisch geätzt wurde. Eine Kombination all dieser Techniken ist ebenfalls möglich.
  • Es ist ebenfalls möglich, dass entlang der Oberfläche (12) ein Geflecht (60) angebracht ist, um die aufgeraute Oberflächenstruktur zu erhalten. Die ist in 5 dargestellt. Ein Geflecht kann zum Beispiel ein Gewebe aus Metalldrähten sein, welches einen Unterteilungsabstand und einen Durchmesser der Metalldrähte hat, wie sie jeweils der Unterteilung und dem Durchmesser der Drähte eines Pflastergewebes entsprechen. Dieses Metallgewebe kann zum Beispiel mit Hilfe von Klebe auf dem Boden des Pufferreservoirs angebracht werden. Dann wiederum ist es auch möglich, dass auf dem Geflecht eine dünne Plastik-Abdeckschicht oder eine Beschichtung bereit gestellt wird. Wie auch immer, der Boden (12) hat daraufhin tatsächlich eine aufgeraute Oberflächenstruktur.
  • Der Effekt der Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung kann wie folgt beschrieben werden. Wenn die Strahle Kaffeeextrakt (14.1) und (14.2) in das Pufferreservoir spritzen, können sie große Ströme im Pufferreservoir hervorrufen, welche von großen Turbulenzen begleitet werden. Das überträgt sich in ein heftiges Verwirbeln der Flüssigkeitsoberfläche im Pufferreservoir. Es hat sich herausgestellt, dass dieses heftige Verwirbeln der Flüssigkeitsoberfläche zur Folge hat, dass der mögliche Bereich der Flussrate eines jeden Strahls Kaffeeextrakt, mit dem eine einheitliche und vorhersagbare, feinblasige Schaumschicht gebildet wird, begrenzt wird. Zum Beispiel ist eine Flussrate von 5 Gramm pro Sekunde bis zu 5,5 Gramm pro Sekunde denkbar, bei welcher eine einheitliche, sogar feinblasige Schaumschicht gebildet wird. Falls die Flussrate, aus welchem Grund auch immer, ansteigt oder geringer wird, bildet sich eine abweichende oder nicht feinblasige Schaumschicht.
  • Wie auch immer, hat die Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung zur Konsequenz, dass die Stärke der Flüssigkeitsströme innerhalb des Pufferreservoirs (16) sowie die begleitenden Turbulenzen reduziert werden. Es zeigt sich, dass der Bereich der Flussraten eines jeden Strahls Kaffeeextrakt (14.1) und (14.2), in welchem die gewünschte, einheitliche, feinblasige Schaumschicht noch erhalten wird, vergrößert wird. Das Maximum des Bereiches wird zum Beispiel auf 7 Gramm pro Sekunde erhöht. Gleichzeitig hat der Boden (12) mit der aufgerauten Oberflächenstruktur zur Folge, dass das Minimum des Bereichs auf 4,5 Gramm pro Sekunde gesenkt wird. Somit ist der Bereich der Flussraten der Strahle Kaffeeextrakt kraft der Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung beträchtlich vergrößert worden. Die aufgeraute Oberflächenstruktur verstärkt diesen Effekt.
  • Dadurch dass der ganze Kaffeeextrakt im Prinzip die Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung (50) passieren muss, wird die Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung besonders effektiv genutzt, weil nämlich einerseits die Strahle Kaffeeextrakt (14.1) und (14.2) zum zentralen Bereich (52) gelenkt werden, und andererseits die Abflussöffnungen (30.1) und (30.2) ebenso wie die Durchflussöffnungen (32.1) und (32.2) sich außerhalb der Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung befinden, vom zentralen Bereich (52) aus betrachtet. Mit anderen Worten ausgedrückt bedeutet dies, dass der Kaffeeextrakt mit der feinblasigen Schaumschicht das Pufferreservoir über Ablassdurchläufe, deren Ursprung sich, vom zentralen Bereich aus gesehen, außerhalb der Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung befindet, verlassen kann.
  • Die Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung (50) hat außerdem den Vorteil, dass der Kaffeeextrakt mit der feinblasigen Schaumschicht aus dem Pufferreservoir in gleicher Menge zu dem ersten und zweiten Ablauf (4.1) und (4.2) fließt, so dass die Tassen (5.1) und (5.2) gleichzeitig im Wesentlichen gleich gefüllt werden. Dies ist direkt mit der Tatsache verknüpft, dass kraft der Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung die Flüssigkeitsoberfläche im Pufferreservoir relativ ruhig ist, und sie dank der unterdrückten Turbulenzen und Flüssigkeitsströme im Pufferreservoir nur wenig verwirbelt wird.
  • Bezug nehmend auf die 1, 5 und 6 wird jetzt eine zweite mögliche Ausführungsform der Vorrichtung (1) gemäß der Erfindung diskutiert. Teile, die der ersten Ausführungsform entsprechen, sind mit den selben Referenznummern versehen. In dieser Vorrichtung ist der Boden (12) des Flüssigkeitsreservoirs (16) mit dem bereits früher erwähnten Geflecht (60) ausgestattet, um so die Oberfläche mit einer aufgerauten Oberflächenstruktur, wie sie hier bereits diskutiert worden ist, zu erhalten. Des Weiteren ist die Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung (50) jedoch mit einer aufrecht stehenden Geflechtwand (62) ausgestattet, die sich vom Boden (12) des Pufferreservoirs (16) ausgehend vom Boden weg erstreckt. Die Geflechtwand (62) erstreckt sich entlang der ersten Kurve (54). In diesem Beispiel erstreckt sich entlang der zweiten Kurve (56) keine Geflechtwand (62). Die Geflechtwand (62) bildet von daher eine zylindrische Wand, die aus Geflecht gebildet ist, und durch welche der Kaffeeextrakt, der im Pufferreservoir (16) vorhanden ist, fließen kann. Die Geflechtwand besteht zum Beispiel aus Drähten mit einem Durchmesser von 0,3 Millimetern. Diese Drähte sind entsprechend einer Leinenbindung mit einer Aufteilung von 1,5 Millimetern verwoben. Die Funktion der Geflechtwand ist im Ganzen vergleichbar mit den Funktionen der nadelförmigen Vorsprünge (58) der Vorrichtung gemäß 2, und deswegen wird sie hier nicht erläutert.
  • Die Erfindung ist in keinster Weise auf die exemplarischen Ausführungsformen, die hier bereits umrissen worden sind, beschränkt.
  • Deswegen kann der Boden (12) des Pufferreservoirs gemäß der 1 bis 6, von oben betrachtet, von leicht konvexer Gestalt sein. Das unterstützt das Abfließen über die Abflussöffnungen (30.1) und (30.2). Die Vorrichtung muss auch nicht unbedingt mit einem Boden, der eine aufgeraute Oberflächenstruktur hat, ausgestattet sein. Deshalb kann der Boden zum Beispiel glatt gestaltet sein. Es kann auch kann sein, dass lediglich ein Teil des Bodens (12) mit der aufgerauten Oberflächenstruktur ausgestattet ist. Dieser Teil kann zum Beispiel mit der Fläche (52) zusammenfallen und/oder in der Kurve (54) liegen. In der Vorrichtung gemäß der 1 bis 6 kann auch der Einlass (2) so konstruiert sein, dass er nur eine Auslassöffnung (8.1), welche sich dann beispielsweise in der Mitte des Einlasses (2) befindet, hat. Dadurch wird nur ein Strahl Kaffeeextrakt (14.1) in das Pufferreservoir gespritzt. Die feinblasige Schaumschicht wird jedoch auf ganz analoge Weise gebildet. Auch die Tassen (5.1) und (5.2) werden aus dem Pufferreservoir jeweils über die Abflussöffnungen (28.1) und (28.2), die Durchflussöffnungen (30.1) und (30.2) und die Abläufe (4.1) und (4.2) gefüllt, wie es hier bereits weiter vorne diskutiert worden ist.
  • In der Vorrichtung gemäß der 1 bis 6, kann der Boden (12) des Pufferreservoirs mit dem Boden (24) des Halters zusammenfallenen. In diesem Fall sollten jedoch die Abflussöffnung (30.1) und die Durchflussöffnung (32.1) oberhalb des Ablaufes (4.1) liegen, und die Abflussöffnung (30.2) sowie die Durchflussöffnung (32.2) sollten oberhalb des Ablaufes (4.2) liegen. In dieser Ausführungsform ist der Bereich der Trennwand (26), der sich in 1 zwischen dem Boden (12) und dem Boden (24) befindet, nicht vorhanden. Die Durchflussöffnungen (32.1) und (32.2) können ebenfalls fortgelassen werden. Die Abflussöffnungen (30.1) und (30.2) können dann vergrößert werden, um eine Überflutung des Pufferreservoirs zu verhindern, während gerade eine Schicht Kaffeeextrakt im Pufferreservoir gebildet wird.
  • Die Normale das Bodens (12) des Pufferreservoirs (16) kann mit jedem der Strahle Kaffeeextrakt einen Winkel A einschließen, welcher zum Beispiel kleiner als 80 Grad ist, zum Beispiel 45 Grad entspricht und vorzugsweise gleich Null Grad ist. Des Weiteren können der Beutelhalter (46) und der Beutel (47) durch den Zusammenbau aus dem Europäischen Patent 0 904 717 ersetzt werden. Des Weiteren kann die Öffnung im Boden des Halters aus dem Europäischen Patent 0 904 717 mit einer Auslassöffnung (Düse) ausgestattet sein, wie beispielsweise der beschriebenen Auslassöffnung (18.1). Das Puffeneservoir kann auch so gestaltet sein, wie es in den Niederländischen Patenten 1012847 und 1013270 beschrieben worden ist, während zusätzlich die Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung angeordnet ist und optional die aufgeraute Oberfläche. In den hier diskutierten Beispielen bestehen die Abläufe alle aus einer Öffnung. Das ist nicht erforderlich. Ein Ablauf kann auch aus der Durchflussöffnung (32.1) oder (32.2), der Abflussöffnung (30.1) oder (30.2) oder einem anderen Teil bestehen. Solche Varianten sind alle so zu verstehen, dass sie innerhalb des Umfangs 0 der Erfindung liegen.

Claims (23)

  1. Eine Vorrichtung zur Zubereitung eines Kaffeeextraktes mit einer Schaumschicht aus feinen Blasen, versehen mit mindestens einem Einlass (2), dem Kaffeeextrakt zugeführt wird, mindestens einem Ablauf (4.1, 4.2) um den Kaffeeextrakt mit der Schaumschicht aus feinen Blasen abzugeben, und mindestens einem Flüssigkeitsdurchlauf (6), der sich von dem mindestens einen Einlass (2) zu dem mindestens einen Ablauf (4.1, 4.2) erstreckt, und an dem entlang bei Gebrauch der Kaffeeextrakt von dem mindestens einen Einlass zu dem mindestens einen Ablauf fließt, während in dem mindestens einen Flüssigkeitsdurchlauf ein Pufferreservoir (16) mit einer aufrecht stehenden Seitenwand (18) und einem Boden (12) enthalten ist, wobei der mindestens eine Einlass (2) mit mindestens einer Auslassöffnung (8.1, 8.2) versehen ist zur Erzeugung von mindestens einem Strahl aus Kaffeeextrakt, der bei Gebrauch in das Pufferreservoir (16) spritzt, wenn der Kaffeeextrakt dem mindestens einen Einlass (2) zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Pufferreservoir (16) eine Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung (50) enthalten ist, die sich in einem Abstand von den aufrecht stehenden Seitenwänden (18) befindet.
  2. Eine Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung (50) zwischen einem zentralen Teil (52) des Pufferreservoirs (16) und den aufrecht stehenden Seitenwänden (18) enthalten ist, so dass eine Flüssigkeitsströmung von dem zentralen Teil in Richtung auf die aufrechtstehenden Wände beschränkt ist.
  3. Eine Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Strahl aus Kaffeeextrakt auf den zentralen Teil (52) gerichtet ist.
  4. Eine Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Pufferreservoir (16) mit mindestens einem Ablassdurchlauf zum Ablassen von Kaffeeextrakt aus dem Pufferreservoir an den mindestens einen Ablauf versehen ist, wobei der mindestens eine Ablassdurchlauf, vom zentralen Teil aus gesehen, seinen Ursprung außerhalb der Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung hat.
  5. Eine Vorrichtung nach den Ansprüchen 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung (50) sich entlang einer ersten geschlossenen Kurve (54) erstreckt, die sich um den zentralen Teil (52) herum erstreckt.
  6. Eine Vorrichtung nach den Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung (50) des weiteren sich entlang einer zweiten geschlossenen Kurve (56) erstreckt, die sich in einer Entfernung um die erste Kurve (54) herum erstreckt.
  7. Eine Vorrichtung nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung (50) mit einer Anzahl von Hindernissen (58) versehen ist, die in einer Entfernung voneinander angeordnet sind und sich vom Boden (12) des Pufferreservoirs (16) nach oben hin erstrecken.
  8. Eine Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hindernisse (58) nadelförmig sind.
  9. Eine Vorrichtung nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Barriere zur Verlangsamung der Flüssigkeitsströmung (50) mit einer Wand aus einem Geflecht (62) versehen ist, die sich vom Boden (12) des Pufferreservoirs (16) weg erstreckt.
  10. Eine Vorrichtung nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (12) des Pufferreservoirs (16) zumindest zum Teil mit einer aufgerauten Oberflächenstruktur versehen ist.
  11. Eine Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberflächenstruktur eine Oberflächenrauheit hat, die der Rauheit von Schmirgelpapier entspricht, dessen Teile einen durchschnittlichen Durchmesser von 50–2000 μm besitzen.
  12. Eine Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberflächenstruktur eine Oberflächenrauheit hat, die der Rauheit von Schmirgelpapier im Bereich von P12 bis P600 entspricht.
  13. Eine Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberflächenstruktur eine Oberflächenrauheit hat, die der Rauheit von Schmirgelpapier im Bereich von P50 bis P300 entspricht.
  14. Eine Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberflächenstruktur eine Oberflächenrauheit-RA von 50–2000 μm hat.
  15. Eine Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberflächenstruktur eine Oberflächenrauheit-RA von 50–200 μm hat.
  16. Eine Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 10–15, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (12) des Pufferreservoirs (16) einer Funkenbehandlung unterzogen wurde.
  17. Eine Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 10–16, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (12) des Pufferreservoirs (16) gesandstrahlt wurde.
  18. Eine Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 10–17, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (12) des Pufferreservoirs (16) chemisch geätzt wurde.
  19. Eine Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 10–18, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (12) des Pufferreservoirs (16) mit einem Geflecht versehen wurde, um die aufgeraute Oberflächenstruktur zu erhalten.
  20. Eine Vorrichtung nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Normale des Bodens (12) des Pufferreservoirs (16) mit dem Strahl aus Kaffeeextrakt einen Winkel A einschließt, der kleiner ist als 80 Grad.
  21. Eine Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Normale des Bodens (12) des Pufferreservoirs (16) mit dem Strahl aus Kaffeeextrakt einen Winkel A einschließt, der ungefähr gleich 45 Grad ist.
  22. Eine Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Normale des Bodens (12) des Pufferreservoirs (16) mit dem Strahl aus Kaffeeextrakt einen Winkel A einschließt, der ungefähr gleich 0 Grad ist.
  23. Eine Vorrichtung nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung des weiteren mit Mitteln versehen ist, um den Kaffeeextrakt zuzubereiten und unter Druck den Kaffeeextrakt dem mindestens einen Einlass (2) zuzuführen.
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