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Gebiet der
Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Fotomaske, die bei der Herstellung
von hochdichten, integrierten Schaltungen und dergleichen, einschließlich LSI
und VLSI, verwendet wird, und einen Rohling für eine Fotomaske für die Herstellung
der Fotomaske, und betrifft insbesondere eine Halbton-Phasenschieberfotomaske,
bei der ein projiziertes Bild in winzigen Abmessungen erhalten werden
kann, und einen Rohling für
eine Halbton-Phasenschieberfotomaske zur Herstellung dieser Phasenschieberfotomaske.
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Beschreibung
des Stands der Technik
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Integrierte
Halbleiterschaltungen wie IC, LSI und VLSI werden durch Wiederholen
eines Lithographieverfahrens unter Verwendung einer Fotomaske hergestellt.
Insbesondere wurde die Verwendung einer Phasenschieberfotomaske,
wie beispielsweise in
EP
0 090 924 A2 (
JP-A-58-173744 ,
JP-B-62-59296 )
gezeigt, in Betracht gezogen, um eine Schaltung mit winzigen Abmessungen
zu bilden.
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Verschiedene
Arten von Bauweisen wurden als Phasenschieberfotomaske vorgeschlagen.
Insbesondere haben angesichts der Möglichkeit der praktischen Verwendung
in einer frühen
Phase Halbton-Phasenschieberfotomasken, wie beispielsweise in
JP-A-4-136854 ,
US-Patent Nr.
4890309 gezeigt,
weit verbreitet Beachtung gefunden.
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Des
weiteren wurden, wie in
JP-A-5-2259 und
JP-A-5-127361 offenbart,
einige Vorschläge
bezüglich Bauweisen
und Materialien gemacht, mittels derer aufgrund der verringerten
Anzahl von Schritten bei den Herstellungsverfahren eine Erhöhung der
Ausbeute und eine Kostenverringerung möglich sein können.
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Wie
nachstehend detailliert beschrieben, umfasst eine Halbton-Phasenschieberfotomaske
ein transparentes Substrat, einen Halbton-Phasenverschiebungsfilm
und wahlweise einen Licht abschirmenden Film.
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Bei
einer Halbton-Phasenverschiebungslithographie würde ein Bereich entstehen,
an dem angrenzende Belichtungsblitze (die Bereiche durch jede Belichtung übertragen)
einander auf einem Wafer überlappen, wenn
die "Stufen- und
Wiederholungs"-Belichtung
unter Verwendung einer Einrichtung wie einer Schrittschalteinrichtung
oder einem Scanner durchgeführt
wird. Da die verbleibenden Musterteile, die sich von einer herkömmlichen
Chrommaske unterscheiden, auch halbtransparent sind, werden die überlappten
Bereiche durch Wiederholen von Mehrfachbelichtungen Licht ausgesetzt.
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Des
weiteren gab es bei der Halbton-Phasenverschiebungslithographie
das Problem, dass in der Nähe
eines zu übertragenden
Belichtungsmusters eine Teilspitze der Lichtintensität auftreten
kann, wenn ein Wafer belichtet würde,
und so könnte
die Teilspitze das vorab definierte Belichtungsmuster deformieren.
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Dieses
Problem ist insbesondere in der Nähe eines großen Entwicklungsmusters
bemerkenswert. Folglich ist bei einem großen Entwicklungsmuster, das
ohne die Verwendung einer Phasenverschiebungslithographietechnik
ausreichend aufgelöst
werden kann, die Übertragungseigenschaft
derjenigen eines herkömmlichen
Typs der Verwendung einer Chrommaske erheblich unterlegen.
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Als
Gegenmaßnahmen
für diese
Probleme wird im Allgemeinen bei der Übertragung auf einen Wafer ein
Halbton-Phasenverschiebungslithographieverfahren verwendet, bei
dem eine Halbton-Phasenschiebermaske verwendet wird, wenn ein Halbton-Phasenverschiebungsfilm
und ein Licht abschirmender Film (was Filme umfasst, die eine im
Wesentlichen vollständige
Lichtabschirmung ergeben, und Filme, mittels derer ein hoher Kontrast
erzielt werden kann, nachstehend auch als "Licht abschirmende Schicht" oder "im Wesentlichen Licht
abschirmender Film" bezeichnet),
die beide mit dem vorbestimmten Muster versehen sind, in dieser
Reihenfolge auf das Substrat als Schicht aufgebracht werden.
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Eine
Halbton-Phasenschiebermaske mit einem solchen Licht abschirmenden
Film wird unter Verwendung eines Rohlings hergestellt, wobei ein
Halbton-Phasenverschiebungsfilm und ein Licht abschirmender Film
in dieser Reihenfolge auf ein transparentes Substrat als Schicht
aufgebracht werden und der Licht abschirmenden Film getrennt von
dem Versehen eines Halbton-Phasenverschiebungsfilms mit einem Muster
mit einem Muster versehen wird.
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Nachfolgend
wird das herkömmliche
und typische Herstellungsverfahren einer Halbton-Phasenschiebermaske
mit dem Licht abschirmenden Film kurz erklärt.
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Zunächst wird
auf einen Rohling, auf den ein Halbton-Phasenverschiebungsfilm und
ein Licht abschirmender Film in dieser Reihenfolge auf ein transparentes
Substrat vorab als Schicht aufgebracht wurden, unter Verwendung
der herkömmlichen
Lithographietechnik ein gewünschtes
erstes Resistmuster gebildet. Dann werden sowohl ein Halbton-Phasenverschiebungsmuster
als auch ein Licht abschirmendes Filmmuster in einem ersten Ätzschritt
unter Verwendung des ersten Resistmusters als Antiätzmaske
geätzt,
wobei der Licht abschirmende Film und der Halbton-Phasenverschiebungsfilm
in dieser Reihenfolge nacheinander geätzt werden.
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Nach
dem ersten Ätzschritt
nach dem Entfernen des ersten Resistmusters und dem Spülen des
Substrats wird des weiteren ein zweites Resistmuster unter Verwendung
der herkömmlichen
Lithographietechnik gebildet. Dann wird ein zweiter Ätzschritt
durchgeführt,
bei dem nur der Licht abschirmende Film unter Verwen dung des zweiten
Resistmusters als weitere Antiätzmaske
geätzt
und mit einem Muster versehen wird, um das Licht abschirmende Filmmuster
zu bilden.
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Bei
dem ersten Ätzschritt
wird das gesamte auf der Maske zu bildende Muster gebildet, und
bei dem zweiten Ätzschritt
wird ein Muster derart gebildet, dass ein Licht abschirmender Film
nur in einem Bereich entfernt wird, in dem eine Halbton-Phasenverschiebungswirkung
erforderlich ist.
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Als
Materialien für
den Halbton-Phasenverschiebungsfilm wurden zum Zweck des Erhalts
von guten Eigenschaften mit Bezug auf die Filmbildungseigenschaft,
die Musterbildungseigenschaft, die chemische Stabilität nach der
Musterbildung und die Haltbarkeit verschiedene Arten von Materialien,
beispielsweise ein Oxidfilm oder ein Nitridfilm aus Tantal, wie
in
JP-A-7-134396 and
JP-A-7-281414 offenbart,
Filme aus Metallsilicid auf der Grundlage von Materialien, einschließlich Materialien
auf der Grundlage von Tantalsilicid, wie in
JP-A-6-83027 offenbart, und
Materialien auf der Basis von Molybdänsilicid, wie in
JP-A-6-332152 , US-Patent Nr.
5,474,864 (
JP-A-7-140635 ) und US-Patent
Nr.
5,482,799 (
JP-A-7-168343 )
offenbart, Filme aus Materialien auf der Basis von Chrom, wie in
JP-A-7-5676 ,
JP-A-6-308713 ,
JP-A-7-28224 und
JP-A-7-110572 offenbart, vorgeschlagen
und bereits kommerziell verwendet.
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Andererseits
wurden Filme aus Materialien auf der Basis von Chrom als Material
für die
Licht abschirmenden Filme (Filme, die eine im wesentlichen vollständige Lichtabschirmung
ergeben, oder Filme, die einen hohen Kontrast ergeben) angesichts
ihrer filmbildenden Eigenschaften, Verarbeitbarkeit, Filmsta67bilität und dergleichen
verwendet.
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Für das Formen
des Halbton-Phasenverschiebungsfilms können im Allgemeinen Trockenätztechniken verwendet
werden. Die Trockenätztechnik
kann grob in zwei Typen unterteilt werden, d.h. den Chlortyp und den
Fluortyp. Bei einer tatsächli chen
Verwendung würde
aufgrund der Art der als Film verwendeten Materialien ein Typ von
ihnen sofort ausgewählt
werden.
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Wenn
der Halbton-Phasenverschiebungsfilm mit einem Material auf der Basis
von Chrom gebildet wird, wird Chlortrockenätzen verwendet. Dagegen wird
das Fluortrockenätzen üblicherweise
verwendet wird, wenn der Halbton-Phasenverschiebungsfilm mit einem
der Materialien auf der Basis von Metallsilicid, einschließlich Tantalsilicid
und Molybdänsilicid,
gebildet wird, oder mit Materialien auf der Basis von Tantal gebildet
wird, obwohl auch das Chlortrockenätzen in einigen Fällen eingesetzt
werden kann.
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Als
nächstes
müssen
Materialien auf der Basis von Chrom, die als Licht abschirmende
Filme verwendet werden, mittels eines Gases auf der Basis von Chlor
trockengeätzt
werden. Deshalb sollte dann, wenn eine Ätzkammer verwendet wird, auf
das Fluortrockenätzen
für ein
als Halbton-Phasenverschiebungsfilm verwendetes Silicid, im Verlauf
des vorstehend erwähnten
ersten Ätzschritts
ein Gasaustauschvorgang folgen, der bei dem herkömmlichen und typischen Herstellungsverfahren
der Halbton-Phasenschiebermaske mit dem vorstehend erwähnten Licht
abschirmenden Film beobachtet werden kann und der zu Komplexitäten des
Verfahrens und der Bauweise der Ätzvorrichtung
sowie mühseligen
Vorgängen
führt.
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Durch
die Verwendung von zwei Ätzkammern
wäre es
möglich,
den ersten Ätzschritt
derart zu modifizieren, dass auf das Trockenätzen des Licht abschirmenden
Films in einer Ätzkammer
die Übertragung
des behandelten Substrats von der Kammer in eine andere Kammer folgt,
um das Silicid in der letzteren Kammer trocken zu ätzen. Das
heißt,
es ist möglich,
einen solchen Weg einzuschlagen, dass der erste Ätzschritt in seinem Verlauf
unterbrochen wird, um das Substrat in die nächste Kammer zu übertragen.
Dieser Weg führt
jedoch auch zu der Komplexität
der Bauweise der Ätzvorrichtung
und einer Erhöhung
der Kosten.
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Das
US-Patent Nr.
6,037,083 offenbart
einen Halbton-Phasenschiebermaskenrohling mit einem metallenthaltenden
Film, der über
einem Halbton-Phasenverschiebungsfilm als Schicht aufgebracht ist.
Was den metallenthaltenden Film anbetrifft, wird gesagt, dass Cr,
Mo, W, Ta oder Ti geeignete Metalle sind. Für das Halbton-Phasenschiebermaterial
sind Oxide, Nitride oder Oxynitride von CrSi, MoSi, WSi, TaSi oder
TiSi offenbart.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Wie
vorstehend beschrieben, wurde mit Bezug auf eine Halbton-Phasenschiebermaske
gewünscht, dass
ein Licht abschirmender Film (ein Film, der zu einer im Wesentlichen
vollständigen
Lichtabschirmung führt,
oder ein Film, durch den ein hoher Kontrast erhalten wird) und ein
Halbton-Phasenverschiebungsfilm unter Verwendung eines Gases oder
von Gasen des gleichen Typs ungeachtet der Materialtypen des Halbton-Phasenverschiebungsfilms
trockengeätzt
werden kann.
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Dementsprechend
zielt die vorliegende Erfindung darauf ab, eine neue Halbton-Phasenschieberfotomaske
zur Verfügung
zu stellen. Des weiteren zielt die vorliegende Erfindung auf eine
Halbton-Phasenschieberfotomaske mit einem derartigen Aufbau ab,
dass ein Trockenätzverfahren
ohne Verwendung eines komplexen Verfahrens und eines komplexen Aufbaus
in einer Ätzvorrichtung
durchgeführt
werden kann. Des weiteren zielt die vorliegende Erfindung darauf
ab, einen Rohling für
eine Halbton-Phasenschieberfotomaske zur Verfügung zu stellen, der ein solches
Verfahren möglich
macht.
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Ein
Rohling für
eine Halbton-Phasenschieberfotomaske gemäß der vorliegenden Erfindung
ist ein Rohling zur Bildung einer Halbton-Phasenschieberfotomaske,
der ein transparentes Substrat, eine Halbton-Phasenverschiebungsschicht
und einen im Wesentlichen Licht abschirmenden Film umfasst, wobei
die Halbton-Phasenverschiebungsschicht
und der im Wesentlichen Licht abschirmende Film auf dem transparenten
Substrat als Schicht aufgebracht sind und der im Wesentli chen Licht
abschirmende Film ein Einzelschicht- oder Mehrschichtenfilm mit
einer Schicht ist, die Tantal als Hauptbestandteil enthält.
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Bei
einer Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Rohlings
ist die Halbton-Phasenverschiebungsschicht
ein Einzelschicht- oder Mehrschichtenfilm mit einer Schicht, die
ein Metallsilicid als Hauptbestandteil enthält und des weiteren ein Element
bzw. Elemente enthält,
die ausgewählt
sind aus der Gruppe, bestehend aus Sauerstoff, Stickstoff und Fluor.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist das Metallsilicid Tantalsilicid.
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Bei
einer weiteren Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Rohlings
ist die Halbton-Phasenverschiebungsschicht ein Einzelschicht- oder
Mehrschichtenfilm mit einer Schicht, die Chrom als Hauptkomponente
enthält
und des weiteren ein Element bzw. Elemente enthält, die ausgewählt sind
aus der Gruppe, bestehend aus Sauerstoff, Stickstoff und Fluor.
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Bei
einer weiteren Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Rohlings
wird die Halbton-Phasenverschiebungsschicht auf dem transparenten
Substrat derart ausgebildet, dass sie einen Phasenunterschied ϕ innerhalb
des Bereichs von n π ± π/3 Radiant
(n ist eine ungerade Zahl) hat, wobei der Phasenunterschied ϕ aus
der nachfolgenden Gleichung berechnet wird:
worin ϕ eine Phasenänderung
ist, die in Licht verursacht wird, das vertikal durch die Photomaske
hindurchtritt, in der eine Halbton-Phasenverschiebungsschicht mit
(m–2)
Schichten) auf dem transparenten Substrat angeordnet ist, x(k,k+1)
eine Phasenänderung
ist, die an der Grenzfläche
zwischen einer k-ten Schicht und einer (k+1)-ten Schicht auftritt,
u(k) und d(k) der Brechungsindex bzw. die Filmdicke eines Materials
sind, welches die k-te Schicht bildet, und λ die Wellenlänge des Belichtungslichts ist,
vorausgesetzt, dass die Schicht k=1 das transparente Substrat ist
und die Schicht k=m Luft ist.
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Bei
einer weiteren Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Rohlings
wird die Halbton-Phasenverschiebungsschicht auf dem transparenten
Substrat derart ausgebildet, dass sie eine Filmdicke mit dem Transmissionsgrad
des Belichtungslichts innerhalb des Bereichs von 1 bis 50% hat,
wenn der Transmissionsgrad des Belichtungslichts des transparenten
Substrats als 100% definiert ist.
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Die
erfindungsgemäße Halbton-Phasenschieberfotomaske
ist eine Halbton-Phasenschieberfotomaske; die ein transparentes
Substrat, eine Halbton-Phasenverschiebungsschicht und einen im Wesentlichen Licht
abschirmenden Film umfasst, wobei die Halbton-Phasenverschiebungsschicht
und der im Wesentlichen Licht abschirmende Film auf ein transparentes
Substrat als Schicht aufgetragen werden und der im Wesentlichen
Licht abschirmende Film ein Einzelschichtfilm oder ein Mehrschichtenfilm
mit einer Schicht, die Tantal als Hauptbestandteil enthält, ist.
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Bei
einer Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Halbton-Phasenschieberfotomaske
ist die Halbton-Phasenverschiebungsschicht ein Einzelschicht- oder
Mehrschichtenfilm mit einer Schicht, die ein Metallsilicid als Hauptkomponente
enthält
und des weiteren ein Element bzw. Elemente enthält, die ausgewählt sind aus
der Gruppe, bestehend aus Sauerstoff, Stickstoff und Fluor. Bei
einer bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist das Metallsilicid Tantalsilicid.
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Bei
einer weiteren Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Halbton-Phasenschieberfotomaske
ist die Halbton-Phasenverschiebungsschicht ein Einzelschicht- oder Mehrschichtenfilm
mit einer Schicht, die Chrom als Hauptkomponente enthält und des
weiteren ein Element bzw. Elemente enthält, ausgewählt aus der Gruppe bestehend
aus Sauerstoff, Stickstoff und Fluor.
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Bei
einer weiteren Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Halbton-Phasenschieberfotomaske
ist die Halbton-Phasenverschiebungsschicht auf dem transparenten
Substrat derart ausgebildet, dass sie einen Phasenunterschied ϕ innerhalb
des Bereichs von n π ± π/3 Radiant
(n ist eine ungerade Zahl) hat, wobei der Phasenunterschied ϕ aus
der nachfolgenden Gleichung berechnet wird:
worin ϕ eine Phasenänderung
ist, die in Licht verursacht wird, das vertikal durch die Photomaske
hindurchtritt, in der eine Halbton-Phasenverschiebungsschicht mit
(m–2)
Schichten) auf dem transparenten Substrat angeordnet ist, x(k,k+1)
eine Phasenänderung
ist, die an der Grenzfläche
zwischen einer k-ten Schicht und einer (k+1)-ten Schicht auftritt,
u(k) und d(k) der Brechungsindex bzw. die Filmdicke eines Materials
sind, welches die k-te Schicht bildet, und λ die Wellenlänge des Belichtungslichts ist,
vorausgesetzt, dass die Schicht k=1 das transparente Substrat ist
und die Schicht k=m Luft ist.
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Bei
einer weiteren Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Halbton-Phasenschieberfotomaske
wird die Halbton-Phasenverschiebungsschicht auf dem transparenten
Substrat derart gebildet, dass sie eine Filmdicke mit dem Transmissionsgrad
des Belichtungslichts innerhalb des Bereichs von 1 bis 50% hat,
wenn der Transmissionsgrad des Belichtungslichts des transparenten
Substrats als 100% definiert ist.
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Der
Rohling für
die erfindungsgemäße Halbton-Phasenschieberfotomaske
kann, da er diesen Aufbau hat, die Halbton-Phasenschieberfotomaske
durch Verwendung von Trockenätzen
zur Verfügung
stellen, ohne das Ätzverfahren
und die Ätzvorrichtung
zu komplizieren.
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Die
erfindungsgemäße Halbton-Phasenschieberfotomaske
kann auch unter Verwendung von Trockenätzen, ohne das Ätzverfahren
und die Ätzvorrichtung
zu komplizieren, hergestellt werden.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist ein Schnitt durch
eine erste Ausführungsform
eines Rohlings für
die erfindungsgemäße Halbton-Phasenschieberfotomaske.
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2 ist ein Schnitt durch
eine zweite Ausführungsform
des Rohlings für
die erfindungsgemäße Halbton-Phasenschieberfotomaske.
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3 ist ein Schnitt durch
eine erste Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Halbton-Phasenschieberfotomaske.
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4 ist ein Schnitt durch
eine zweite Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Halbton-Phasenschieberfotomaske.
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5A bis 5E sind Schnitte durch ein Herstellungsverfahren
einer Halbton-Phasenschieberfotomaske der
in 3 gezeigten, ersten
Ausführungsform.
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6A bis 6E sind Schnitte durch das Herstellungsverfahren
einer Halbton-Phasenschieberfotomaske
der in 4 gezeigten,
zweiten Ausführungsform.
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7A ist ein Schnitt durch
eine Halbton-Phasenschieberfotomaske eines Vergleichsbeispiels,
und 7B ist ein Schnitt
durch einen Rohling für
eine Halbton-Phasenschieberfotomaske
eines Vergleichsbeispiels.
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8A bis 8D sind Ansichten zur Erklärung eines
Halbton-Phasenverschiebungsverfahrens.
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9A bis 9D sind Ansichten zur Erklärung eines
Transkriptionsverfahrens (eines Projektionsbelichtungsverfahrens)
unter Verwendung einer Maske bei einem herkömmlichen Verfahren.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Bevor
wir die Charakteristiken des Rohlings für die Halbton-Phasenschieberfotomaske
und die daraus erhaltene Fotomaske gemäß der vorliegenden Erfindung
vollständig
beschreiben, erklären
wir kurz den generischen Inhalt des Halbton-Phasenverschiebungsverfahrens und einer
Halbton-Phasenschieberfotomaske. Dies hilft Fachleuten dabei, diese
Erfindung zu verstehen.
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8 zeigt das Prinzip eines
Halbton-Phasenverschiebungsverfahrens und 9 zeigt ein herkömmliches Verfahren.
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8A und 9A sind Schnitte durch eine Fotomaske, 8B und 9B zeigen Amplituden des Lichts auf der
Fotomaske, 8C und 9C zeigen Amplituden des
Lichts auf einem Wafer und 8D und 9D zeigen die Lichtintensität auf dem
Wafer. Des weiteren bezeichnen 911 und 921 Substrate, 922 bezeichnet
einen 100% Licht abschirmenden Film, 912 bezeichnet einen
Halbton-Phasenverschiebungsfilm, bei dem die Phase des einfallenden
Lichts im Wesentlichen um 180° verschoben
ist und dessen Lichttransmissionsgrad innerhalb des Bereichs von
1 bis 50% liegt, und 913 und 923 bezeichnen das
einfallende Licht.
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Bei
dem herkömmlichen
Verfahren, wie in 9A gezeigt,
wird ein lichtdurchlässiger
Bereich hergestellt, indem nur ein 100% Licht abschirmender Film 922,
der aus Chrom oder dergleichen auf einem Substrat 921,
das aus Quarzglas oder dergleichen hergestellt ist, gebildet und
dann mit dem gewünschten
Muster versehen wird. So wird die Verteilung der Lichtintensität auf dem
Wafer in Richtung auf das Ende, wie in 9D gezeigt, verbreitert, was zu einem
Herabsetzen der Auflösung
führt.
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Andererseits
wird bei dem Halbton-Phasenverschiebungsverfahren die Lichtintensität, da die
Phase des durch einen Halbton-Phasenverschiebungsfilm 912 durchgelassenen
Lichts und diejenige des Lichts, das durch eine Öffnung desselben hindurchtritt,
im Wesentlichen invers zueinander sind, an dem Grenzflächenteil des
Musters, auf dem Wafer wie in 8D gezeigt,
null, was verhindern kann, dass sich die Verteilung der Lichtintensität in Richtung
auf das Ende ausbreitet, was zu einer verbesserten Auflösung führt.
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Der
Halbton-Phasenverschiebungsfilm 912 der Halbton-Phasenschieberfotomaske
müsste
deshalb zwei Funktionen besitzen, d.h. die Phasenumkehr und die
Steuerung des Transmissionsgrads.
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Was
die Phasenumkehrfunktion anbetrifft, ist es ausreichend, dass die
Phase des Belichtungslichts, das durch einen Halbton-Phasenverschiebungsfilm 912 hindurchtritt,
und diejenige des Belichtungslichts, das durch dessen Öffnung hindurchgeht,
im Wesentlichen invers zueinander sind.
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Hier
kann, wenn ein Halbton-Phasenverschiebungsfilm (auch als Halbton-Phasenverschiebungsschicht
bezeichnet)
912 in Betracht gezogen wird, beispielsweise
als Absorptionsfilm, der in "Principles
of Optics" von M.
Born und E. Wolf, Seiten
628 bis
632 gezeigt ist,
die Mehrfachinterferenz ignoriert werden. So wird eine Phasenänderung ϕ von
vertikal hindurchtretendem Licht durch die folgende Gleichung berechnet.
Wenn ϕ innerhalb des Bereichs von n π ± π/3 Radiant (n ist eine ungerade
Zahl) liegt, kann die vorstehend erwähnte Phasenverschiebungswirkung
erhalten werden.
worin ϕ eine Phasenänderung
ist, die in Licht verursacht wird, das vertikal durch die Photomaske
hindurchtritt, in der eine Halbton-Phasenverschiebungsschicht mit
(m–2)
Schichten auf dem transparenten Substrat angeordnet ist, x(k,k+1)
eine Phasenänderung
ist, die an der Grenzfläche
zwischen einer k-ten Schicht und einer (k+1)-ten Schicht auftritt,
u(k) und d(k) der Brechungsindex bzw. die Filmdicke eines Materials
sind, welches die k-te Schicht bildet, und λ die Wellenlänge des Belichtungslichts ist,
vorausgesetzt, dass die Schicht k=1 das transparente Substrat ist
und die Schicht k=m Luft ist.
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Andererseits
würde der
Transmissionsgrad des Belichtungslichts durch den Halbton-Phasenverschiebungsfilm 912,
um die Halbton-Phasenverschiebungswirkung zu erzeugen, mit den variierenden
Mustern mit Bezug auf die Abmessungen, die Bereiche, die Anordnungen,
die Formen und dergleichen der Transkriptionsmuster moduliert.
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Um
im Wesentlichen die vorstehend erwähnte Wirkung zu erhalten, muss
der Transmissionsgrad des Belichtungslichts durch den Halbton-Phasenverschiebungsfilm 912 innerhalb
des Bereichs des optimalen Transmissionsgrads ± mehrere Prozente eingestellt
werden, wobei der optimale Transmissionsgrad durch das Muster selbst
bestimmt wird.
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Üblicherweise
variiert dieser optimale Transmissionsgrad sehr innerhalb des breiten
Bereichs von 1 bis 50% mit Transkriptionsmustern, wenn der Transmissionsgrad
an Öffnungen
mit 100% definiert ist.
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Das
heißt.
um sich für
alle Muster zu eignen, sind Halbton-Phasenschieberfotomasken mit
verschiedenen Werten des Transmissionsgrads erforderlich.
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In
der Praxis werden die Phasenumkehrfunktion und die den Transmissionsgrad
steuernde Funktion durch den komplexen Brechungsindex (Brechungsindex
und Extinktionskoeffizient) und die Filmdicke eines Materials für den Halbton-Phasenverschiebungsfilm
(im Fall einer Mehrfachschicht von jedem Material, aus dem jede
Schicht besteht) bestimmt.
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Das
heißt,
ein Material, das einen Phasenunterschied ϕ innerhalb des
Bereichs von n π ± π/3 Radiant (n
ist eine ungerade Zahl) gemäß dem vorstehend
erwähnten
Ausdruck haben kann, kann, wenn die Dicke des Halbton-Phasenverschiebungsfilms
gesteuert wird, als Halbton-Phasenverschiebungsschicht einer Halbton-Phasenschieberfotomaske
verwendet werden.
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Nun
wird die Erfindung detailliert mit Bezug auf die bevorzugten Ausführungsformen
beschrieben.
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Der
Rohling für
das Bilden der erfindungsgemäßen Halbton-Phasenschieberfotomaske
weist eine Halbton-Phasenverschiebungsschicht und einen im Wesentlichen
Licht abschirmenden Film auf, die beide auf ein transparentes Substrat
als Schicht aufgebracht werden, und der im Wesentlichen Licht abschirmende
Film ist ein Einzelschicht- oder ein Mehrschichtenfilm mit einer
Schicht, die Tantal als Hauptbestandteil enthält; stärker bevorzugt ist die Halbton-Phasenverschiebungsschicht
ein Einzelschicht- oder ein Mehrschichtenfilm mit einer Schicht,
die ein Metallsilicid als Hauptkomponente enthält und des weiteren ein Element
bzw. Elemente enthält,
ausgewählt
aus der Gruppe bestehend aus Sauerstoff, Stickstoff und Fluor.
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So
kann beispielsweise, falls der im Wesentlichen Licht abschirmende
Film mit einer Schicht hergestellt wird, die Tantal als Hauptkomponente
und eine Chromoxidschicht als Antireflexionsschicht enthält, auf der
Tantal enthaltenden Schicht (der äußeren Oberflächenseite)
aufgebracht wird, und ein Material auf der Basis von Chrom als Halbton-Phasenverschiebungsfilm
verwendet wird, das Ätzen
sowohl des im Wesentlichen Licht abschirmenden Films als auch des
Halbton-Phasenverschiebungsfilms
mittels Trockenätzen
mit einem Gas auf der Basis von Fluor erzielt werden.
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Alternativ
kann in Fällen,
in denen der im Wesentlichen Licht abschirmende Film mit einer Einzelschicht
oder einer Mehrfachschicht, die Tantal als Hauptkomponente enthält, hergestellt
wird und als Halbton-Phasenverschiebungsfilm ein Film aus einem
Material auf der Basis von Metallsilicid, wie einem Material auf
der Basis von Tantalsilicid und einem Material auf der Basis von
Molybdänsilicid,
und ein Film aus Materialien auf der Basis von Tantal bei einer
Einzelschicht oder Mehrfachschicht verwendet wird, das Ätzen von
sowohl dem im Wesentlichen Licht abschirmenden Film als auch dem
Halbton-Phasenverschiebungsfilm mittels Trockenätzen mit einem Gas auf der
Basis von Fluor durchgeführt
werden.
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Wenn
der Licht abschirmende Film unter Verwendung von Tantal oder der
Materialien, die Tantal als Hauptkomponente enthalten, wie Tantaloxid,
Tantalnitrid, Tantaloxynitrid usw., hergestellt wird, kann das Ätzen des
Licht abschirmenden Films sowohl mittels Trockenätzen unter Verwendung von Gasen
auf der Basis von Chlor wie Cl2 und CH2Cl2 als auch mittels
Trockenätzen
unter Verwendung von Gasen auf der Basis von Fluor wie CF4, SF6 und CHF3 erzielt werden.
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Des
weiteren ist es bei einem Licht abschirmenden Film möglich, falls
Metalltantal und Tantaloxid in der Reihenfolge von der Seite des
Substrats als Schicht aufgebracht werden, eine geringe Reflexion
des Belichtungslichts durch Steuern des Brechungsindex und der Filmdicke
des Tantaloxidfilms zu realisieren.
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Der
hier verwendete "im
Wesentlichen abschirmende Film" umfasst
Filme, die einen hohen Kontrast ergeben, sowie Filme, die eine im
Wesentlichen vollständige
Lichtabschirmung ergeben.
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Zumindest
hat der im Wesentlichen abschirmende Film nämlich eine Lichtabschirmungsfähigkeit,
die höher
ist als diejenige der Halbton-Phasenverschiebungsschicht, und die
Lichtabschirmungsfähigkeit
des abschirmenden Films kann die Reaktion des Resists aufgrund des
Aussetzens an Licht wirksam hemmen.
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Mit
Bezug auf den Brechungsindex des Films aus einem Material auf der
Basis von Tantal, kann dieser durch den Oxidationsgrad des Films
und auch mittels Nitrieren oder Oxynitrieren des Films gesteuert
werden.
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Des
weiteren kann der Brechungsindex des Films auf der Basis von Tantal
auch durch Zugabe von anderen Atomen als Sauerstoff und Stickstoff
nach Notwendigkeit gesteuert werden, und es ist leicht, eine im Wesentlichen
niedrige Reflexion mit Bezug auf das Einfallen eines Strahls mit
einer Wellenlänge
des Belichtungslichts zu verwirklichen.
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Des
weiteren kann der erfindungsgemäße Film
auf der Basis von Tantal als unvermeidbare Verunreinigungen Elemente
wie Fe, Nb, Si, Y, Ce usw. aufweisen.
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Da
der erfindungsgemäße Film
als Hauptbestandteil Tantal enthält,
ist dessen Zusammensetzung nicht besonders beschränkt, insoweit
er mit Gasen auf der Basis von Chlor und/oder Gasen auf der Basis
von Fluor, wie vorstehend erwähnt,
trockengeätzt
werden kann.
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Ein
solcher Tantalfilm oder sein Oxidfilm, Nitridfilm und dergleichen
kann mittels des Sputterverfahrens, das herkömmlicherweise zur Herstellung
eines Rohmaterialfilms für
eine Fotomaske verwendet wurde, leicht ausgebildet werden.
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Beispielsweise
kann, falls Tantalmetall als Target verwendet und das Sputterverfahren
nur mit einem Argongas durchgeführt
wird, ein Tantalmetallfilm erhalten werden, und wenn Sauerstoff
oder Stickstoff dem Sputtergas zugegeben wird, kann ein Tantaloxidfilm
oder ein Tantalnitridfilm erhalten werden.
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Die
Einstellung des Brechungsindex, wie vorstehend erwähnt, kann
durch den Sputterdruck, den Sputterstrom und dergleichen sowie das
Mischverhältnis
der Gase gesteuert werden.
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Des
weiteren kann dieser Film aus einem Material auf der Basis von Tantal
auch durch Anpassen aller anderen Filmherstellungstechniken als
dem Sputterverfahren hergestellt werden, die beispielsweise Vakuumabscheidung,
CVD, Ionenplattieren und Ionenstrahlsputtern umfassen.
-
Als
eine Schicht des Halbton-Phasenverschiebungsfilms gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist die Schicht, die ein Metallsilicid
als Hauptkomponente enthält
und des weiteren ein Element bzw. Elemente enthält, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Sauerstoff, Stickstoff und Fluor, mit Bezug auf deren Zusammensetzung
nicht besonders beschränkt,
soweit sie mit den gewünschten
Eigenschaften funktionieren kann. Als weitere Ausführungsform
der Schicht ist die Schicht, die Chrom als Hauptkomponente enthält und des
weiteren ein Element bzw. Elemente enthält, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Sauerstoff, Stickstoff und Fluor, auch mit Bezug auf deren Zusammensetzung
nicht besonders beschränkt.
-
Als
einige bevorzugte Beispiele der Halbton-Phasenverschiebungsschicht
dieser Typen können
diejenigen, die in der gleichzeitig anhängigen US-Patentanmeldung,
Serial No.
09/736805 (EP
Patentanmeldungen Nr.
311226.5 und
JP Patentanmeldung Nr.
11-355522 (1999)
und
2000-154687 )
offenbart sind, beispielhaft genannt werden, ohne auf diese beschränkt zu sein.
-
Als
nächstes
wird diese Erfindung unter Bezugnahme auf einige in den Figuren
gezeigte, bevorzugte Ausführungsformen
detailliert beschrieben.
-
1 ist ein Schnitt durch
einen Rohling für
eine Halbton-Phasenschieberfotomaske bei einem ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung, 2 ist
ein Schnitt durch einen Rohling für eine Halbton-Phasenschieberfotomaske
bei einem zweiten Ausführungsbeispiel. 3 ist ein Schnitt durch
eine Halbton-Phasenschieberfotomaske
bei einem ersten Ausführungsbeispiel. 4 ist ein Schnitt durch
eine Halbton-Phasenschieberfotomaske in einem zweiten Ausführungsbeispiel. 5A bis 5E sind Schnitte, die das Herstellungsverfahren
einer Halbton-Phasenschieberfotomaske in dem in 3 gezeigten ersten Beispiel zeigen. 6A bis 6E sind Schnitte, die das Herstellungsverfahren
der Halbton-Phasenschieberfotomaske
in dem in 4 gezeigten,
zweiten Beispiel zeigen. 7A ist
ein Schnitt durch eine Halbton-Phasenschieberfotomaske in einem
Vergleichsbeispiel, und 7B ist
ein Schnitt durch einen Rohling für eine Halbton-Phasenschieberfotomaske
in dem Vergleichsbeispiel.
-
In 1 und 3 ist 110 ein transparentes
Substrat, 120 eine Halbton-Phasenverschiebungsschicht, 121 eine
Tantalschicht, 122 ein Metalloxysilicidfilm (ein Tantaloxysilicidfilm), 125 ein
Halbton-Musterbereich (ein Musterbereich in einer Verschiebungsschicht), 130 eine
Licht abschirmende Schicht (auch ein im Wesentlichen Licht abschirmender
Film genannt), 131 eine Tantalschicht, 132 ein
Tantaloxid (eine Antireflexionsschicht, die auch als TaOx bezeichnet
werden kann), 135 ein Musterbereich in einer Licht abschirmenden Schicht, 160 und 165 Resistschichten.
In 2 und 4 ist 210 ein transparentes
Substrat, 220 eine Chromoxidschiacht (eine Halbton-Phasenverschiebungsschicht), 225 ein
Halbton-Musterbereich
(ein Musterbereich in einer Verschiebungsschicht), 230 eine
Licht abschirmende Schicht (auch ein im Wesentlichen Licht abschirmender
Film genannt), 231 eine Tantalschicht, 232 eine
Tantaloxidschicht (eine Antireflexionsschicht, die auch als TaOx
bezeichnet werden kann), 235 ein Licht abschirmender Musterbereich,
und in 6B bis 6D sind 260 und 265 Resistschichten.
-
Erste Ausführungsform
des Rohlings für
eine Halbton-Phasenschieberfotomaske
-
Zu
Beginn wird die erste Ausführungsform
eines Rohlings für
eine erfindungsgemäße Halbton-Phasenschieberfotomaske
unter Bezugnahme auf 1 erklärt.
-
Diese
Ausführungsform
ist ein Rohling zum Bilden einer Halbton-Phasenschieberfotomaske,
wobei in dem Rohling eine Halbton-Phasenverschiebungsschicht 120 und
eine Licht abschirmende Schicht (eine im Wesentlichen Licht abschirmende
Schicht) 130 in dieser Reihenfolge auf einem transparenten
Substrat 110 als Schicht aufgebracht sind, die Licht abschirmende
Schicht 130 ein Zweischichtenfilm ist, der eine Tantalschicht 131 und
eine Tantaloxidschicht 132 umfasst, wobei diese Schichten
auf dem transparenten Substrat 110 in dieser Reihenfolge übereinander
angeordnet sind, und die Halbton-Phasenverschiebungsschicht 120 ein
Zweischichtenfilm ist, der eine Tantalschicht 121 und einen
Metalloxysilicidfilm 122 umfasst, wobei diese Schichten
in dieser Reihenfolge von der Seite des transparenten Substrats 110 aus übereinander
angeordnet sind.
-
Bei
dieser Ausführungsform
bestehen sowohl die Licht abschirmende Schicht 130 als
auch die Halbton-Phasenverschiebungsschicht 120 aus Materialien,
die mit einem Gas des Fluortyps trockengeätzt werden können. Folglich
kann, anders als bei dem vorstehend erwähnten herkömmlichen Herstellungsverfahren
der erste Ätzschritt
bei dem Herstellungsverfahren einer Halbton-Phasenschiebermaske
mit einem Licht abschirmenden Film kontinuierlich durchgeführt werden,
ohne unterbrochen zu werden.
-
Des
weiteren kann, weil der Metalloxysilicidfilm 122 in der
Halbton-Phasenverschiebungsschicht 120 mit einem Gas vom
Chlortyp kaum geätzt
wird, der Film als Ätzstoppschicht
fungieren, wenn die Licht abschirmende Schicht 130 mit
einem Gas vom Chlortyp geätzt
wird.
-
Als
Metalloxysilicidfilm 122 sind Tantaloxysilicidfilme, Molybdänoxysilicidfilme
und andere brauchbar. Darunter werden Tantaloxysilicidfilme mit
Bezug auf die Auswaschfähigkeit
der Fotomasken besonders bevorzugt, da Tantaloxysilicidfilme eher
als andere Typen eine ausgezeichnetere Stabilität gegenüber Säure, Alkali und dergleichen
haben.
-
Und
um die Phasenverschiebungswirkungen zu erhalten, wenn eine Halbton-Phasenschieberfotomaske
hergestellt wird, wird die Halbton-Phasenverschiebungsschicht
120 auf
dem transparenten Substrat
110 derart gebildet, dass sie
einen Phasenunterschied ϕ innerhalb des Bereichs von n π ± π/3 Radiant
(n ist eine ungerade Zahl) aufweist, wenn m in der nachfolgenden
Gleichung 4 ist:
worin ϕ eine Phasenänderung
ist, die in Licht verursacht wird, das vertikal durch die Photomaske
hindurchtritt, in der eine Halbton-Phasenverschiebungsschicht
120 mit
(m–2)
Schichten auf dem transparenten Substrat
110 angeordnet
ist, x(k,k+1) eine Phasenänderung
ist, die an der Grenzfläche
zwischen einer k-ten Schicht und einer (k+1)-ten Schicht auftritt,
u(k) und d(k) der Brechungsindex bzw. die Filmdicke eines Materials
(der Tantalschicht
121, des Metalloxysilicidfilms
122)
sind, welches die k-te Schicht bildet, und λ die Wellenlänge des Belichtungslichts ist,
vorausgesetzt, dass die Schicht k=1 das transparente Substrat
110 ist
und die Schicht k=4 Luft ist.
-
Des
weiteren wird, um die Phasenverschiebungswirkungen im Wesentlichen
zu erhalten, wenn eine Halbton-Phasenschieberfotomaske hergestellt
wird, die Halbton-Phasenverschiebungsschicht 120 auf dem transparenten
Substrat 110 derart gebildet, dass sie eine Filmdicke hat,
wobei der Transmissionsgrad des Belichtungslichts innerhalb des
Bereichs von 1 bis 50% liegt, wenn der Transmissions grad des Belichtungslichts des
transparenten Substrats 110 als 100% definiert wird.
-
Sowohl
die Tantaloxidschicht 132 als auch die Tantalschicht 131,
der Tantaloxysilicidfilm 122 als auch die Tantalschicht 121 können mittels
des Sputterverfahrens hergestellt werden, das im Stand der Technik
bekannt ist und für
die Herstellung eines dünnen
Films für
eine Fotomaske verwendet wurde.
-
Wenn
das Metall Tantal als Target verwendet wird und das Sputtern nur
mit einem Argongas durchgeführt
wird, kann ein Metalltantalfilm gebildet werden, und wenn Sauerstoff
oder Stickstoff dem Sputtergas zugegeben wird, kann ein Tantaloxidfilm
oder ein Tantalnitridfilm erhalten werden.
-
Des
weiteren kann dieser Film aus einem Material auf der Basis von Tantal
auch unter Verwendung von anderen Filmherstellungstechniken als
dem Sputterverfahren hergestellt werden, die Vakuumabscheidung,
CVD, Ionenplattieren und Ionenstrahlsputtern umfassen.
-
In ähnlicher
Weise kann mit Bezug auf Metalloxysilicidfilme, einschließlich eines
Tantaloxysilicidfilms und eines Molybdänoxysilicidfilms, wenn ein
Metalloxysilicidfilm als Target verwendet wird und das Sputtern unter
Verwendung von nur einem Argongas durchgeführt wird, ein Metallsilicidfilm
gebildet werden, und wenn Sauerstoff oder Stickstoff dem Sputtergas
zugegeben wird, kann ein Metalloxysilicidfilm oder ein Metallsilicidnitridfilm
erhalten werden.
-
Die
Einstellung des Brechungsindex des Metalloxysilicidfilms 122 kann
durch den Sputterdruck, den Sputterstrom und dergleichen sowie das
Mischverhältnis
der Gase gesteuert werden.
-
Zweite Ausführungsform
eines Rohlings für
eine Halbton-Phasenschieberfotomaske
-
Nun
wird eine zweite Ausführungsform
eines Rohlings für
eine erfindungsgemäße Halbton-Phasenschieberfotomaske
unter Bezugnahme auf 2 erklärt.
-
Diese
Ausführungsform
ist ein Rohling zum Bilden einer Halbton-Phasenschieberfotomaske,
bei der eine Halbton-Phasenverschiebungsschicht 220 und
eine Licht abschirmende Schicht 230 in dieser Reihenfolge
auf einem transparenten Substrat 210 als Schicht aufgebracht
werden, die Licht abschirmende Schicht 230 ein Zweischichtenfilm
ist, der eine Tantalschicht 231 und eine Tantaloxidschicht 232 umfasst,
die in dieser Reihenfolge von der Seite des transparenten Substrats 210 aus übereinander
angeordnet sind, und die Halbton-Phasenverschiebungsschicht 220 ein
Einzelschichtfilm der Chromoxidschicht ist.
-
Bei
dieser Ausführungsform
bestehen sowohl die Licht abschirmende Schicht 230 als
auch die Halbton-Phasenverschiebungsschicht 220 aus Materialien,
die mit einem Gas auf der Basis von Chlor trockengeätzt werden
können.
Folglich kann, in ähnlicher
Weise wie bei der ersten Ausführungsform,
der erste Ätzschritt bei
dem Herstellungsverfahren einer Halbton-Phasenschiebermaske mit
einem Licht abschirmenden Film kontinuierlich durchgeführt werden,
ohne unterbrochen zu werden.
-
Des
weiteren wird die Chromoxidschicht 220, die eine Halbton-Phasenverschiebungsschicht
ist, mit einem Gas auf der Basis von Fluor kaum geätzt werden,
und die Schicht wird somit nicht geätzt, wenn eine Licht abschirmende
Schicht 230 trockengeätzt
wird.
-
Und,
um die Phasenverschiebungswirkungen zu erhalten, wenn eine Halbton-Phasenschieberfotomaske
hergestellt wird, wird die Halbton-Phasenverschiebungsschicht
220 auf
dem transparenten Substrat
210 derart ausgebildet, dass
sie einen Phasenunterschied ϕ innerhalb des Bereichs von π n ± π/3 Radiant
(n ist eine ungerade Zahl) hat, wenn m bei der folgenden Gleichung
3 ist:
worin ϕ eine Phasenänderung
ist, die in Licht verursacht wird, das vertikal durch die Photomaske
hindurchtritt, in der eine Schicht der Halbton-Phasenverschiebungsschicht
220 auf
dem transparenten Substrat
210 angeordnet ist, x(k,k+1)
eine Phasenänderung
ist, die an der Grenzfläche
zwischen einer k-ten Schicht und einer (k+1)-ten Schicht auftritt,
u(2) und d(2) der Brechungsindex bzw. die Filmdicke eines Materials
sind, welches die zweite Schicht (die Chromoxidschicht
220)
bildet, und λ die
Wellenlänge
des Belichtungslichts ist, vorausgesetzt, dass die Schicht k=1 das
transparente Substrat
210 ist und die Schicht k=3 Luft
ist.
-
Des
weiteren wird, um die Phasenverschiebungswirkungen im Wesentlichen
zu erhalten, wenn eine Halbton-Phasenschieberfotomaske hergestellt
wird, die Halbton-Phasenverschiebungsschicht 220 auf dem transparenten
Substrat 210 derart ausgebildet, dass sie eine Filmdicke
hat, wobei der Transmissionsgrad des Belichtungslichts innerhalb
des Bereichs von 1 bis 50% liegt, wenn der Transmissionsgrad des
Belichtungslichts des transparenten Substrats 210 als 100%
definiert wird.
-
Die
Chromoxidschicht 220 kann mittels des Sputterverfahrens,
das im Stand der Technik bekannt ist und zur Herstellung eines dünnen Films
für eine
Fotomaske verwendet wurde, gebildet werden.
-
Wenn
Metallchrom als Target verwendet wird und das Sputtern nur mit einem
Argongas durchgeführt wird,
kann ein Metallchromfilm gebildet werden, und wenn Sauerstoff oder
Stickstoff dem Sputtergas zugegeben wird, kann ein Chromoxidfilm
oder ein Chromnitridfilm erhalten werden.
-
Die
Einstellung des Brechungsindex der Chromoxidschicht 220 kann
durch den Sputterdruck, den Sputterstrom und dergleichen sowie das
Mischverhältnis
der Gase gesteuert werden.
-
Des
weiteren kann dieser Film aus einem Material auf der Basis von Chrom
auch unter Verwendung von anderen Filmherstellungstechniken als
dem Sputterverfahren hergestellt werden, die Vakuumabscheidung,
CVD, Ionenplattieren und Ionenstrahlsputtern umfassen.
-
Des
weiteren kann die Tantalschicht 231 in ähnlicher Weise wie die Tantalschichten 131 und 121 bei der
ersten Ausführungsform
hergestellt werden.
-
Andere Ausführungsformen
des Rohlings für
eine Halbton-Phasenschieberfotomaske
-
Als
Modifikationen eines Rohlings für
eine Halbton-Phasenschieberfotomaske der ersten Ausführungsform
können
die Licht abschirmenden Schichten, die aus einer Einzelschicht oder
einer Mehrfachschicht aus anderen Materialien bestehen, die sowohl
mit einem Gas auf der Basis von Fluor als auch einem Gas auf der
Basis von Chlor geätzt
werden kann bzw. können,
als Licht abschirmende Schicht 130 genannt werden.
-
Eine
solche Modifikation ist beispielsweise eine Licht abschirmende Schicht,
bei der eine Einzeltantalschicht statt der Licht abschirmenden Schicht 130 verwendet
wird, die bei der ersten Ausführungsform
aus der Tantalschicht 131 und der Tantaloxidschicht 132 besteht,
oder eine Licht abschirmende Schicht, bei der eine Tantaloxynitridschicht
oder eine Molybdän-(Mo)-Schicht
statt der Tantalschicht 131 der ersten Ausführungsform
verwendet wird.
-
Bei
der ersten Ausführungsform
und bei der vorstehend erwähnten
Modifikation ist es wiederum möglich,
als Aufbau einer Halbton-Phasenverschiebungsschicht einen Aufbau
zu nennen, bei dem eine Schicht, die ein Metallsilicid als Hauptkomponente
enthält
und des weiteren ein oder mehr Elemente) unter Sauerstoff, Stickstoff
und Fluor enthält,
als oberste Schicht aufgebracht wird, und eine oder mehr Schichten
eines anderen Materials, das mit einem Gas auf der Basis von Fluor
trockengeätzt
werden kann, als untere Schichten) aufgebracht wird bzw. werden,
nämlich
an der Seite des transparenten Substrats 210.
-
Beispielsweise
ist es möglich,
einen Aufbau zu nennen, der bei der ersten Ausführungsform eine Molybdänschicht
statt der Tantalschicht 121 der Halbton-Phasenverschiebungsschicht 120 und
die vorstehend erwähnte
Modifikation aufweist.
-
Des
weiteren können
statt des Tantal- oder Molybdänoxysilicidfilms 122 bei
der ersten Ausführungsform
Silicidoxynitridfilme und Silicidnitridfilme mit anderen Zusammensetzungen
aus Tantal oder Molybdän
erwähnt
werden.
-
Des
weiteren werden eine Tantaloxynitridschicht, eine Molybdän-(Mo)-Schicht,
ein Metallsilicidoxynitridfilm und ein Silicidnitridfilm, wie vorstehend
erwähnt,
auch durch das Sputterverfahren unter Verwendung von nur Argon als
Sputtergas oder unter Verwendung eines Mischgases gebildet werden,
in dem eine vorbestimmte Menge Sauerstoff oder Stickstoff dem Argon
als Sputtergas zugegeben wird.
-
Als
Modifikationen eines Rohlings für
eine Halbton-Phasenschieberfotomaske der zweiten Ausführungsform
können
Licht abschirmende Schichten, die aus anderen Materialien bestehen,
die sowohl mit einem Gas auf der Basis von Fluor als auch einem
Gas auf der Basis von Chlor trockengeätzt werden können, als Licht
abschirmende Schicht 230 verwendet werden.
-
Eine
solche Modifikation ist beispielsweise eine Licht abschirmende Schicht,
bei der eine Tantaloxynitridschicht oder eine Molybdän-(Mo)-Schicht
statt der Tantalschicht 131 in der zweiten Ausführungsform
verwendet wird.
-
Des
weiteren können
bei der zweiten Ausführungsform
und der vorstehend erwähnten
Modifikation als Halbton-Phasenverschiebungsschicht Schichten, die
aus anderen Materialien, die mit einem Gas auf der Basis von Chlor
trockengeätzt
werden können,
aber mit einem Gas auf der Basis von Fluor kaum trockengeätzt werden,
genannt werden.
-
Beispielsweise
können
statt der Chromoxidschicht 220 in der zweiten Ausführungsform
Chromoxynitridfilme und Chromoxidfilme mit anderen Zusammensetzungen
genannt werden.
-
Fachleuten
ist leicht verständlich,
dass viele andere Modifikationen oder Änderungen der vorstehend erwähnten Ausführungsformen
des Rohlings innerhalb des Umfangs der vorliegenden Erfindung durchgeführt werden
können,
die nur durch die beigefügten
Ansprüche
begrenzt sind.
-
Erste Ausführungsform
der Halbton-Phasenschieberfotomaske
-
Als
nächstes
wird die erste Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Halbton-Phasenschieberfotomaske
auf der Grundlage von 3 erklärt.
-
Diese
Ausführungsform
ist eine Halbton-Phasenschieberfotomaske, die unter Verwendung des
Rohlings der in 1 gezeigten
ersten Ausführungsform
hergestellt wird, und bei dieser Ausführungsform werden ein Halbton-Musterbereich
(ein Musterbereich in einer Verschiebungsschicht) 125,
um eine Phasenverschiebungswirkung zu erhalten, und ein Licht abschirmender
Musterbereich 135, um eine praktische Lichtabschirmungswirkung
zu erzielen, hergestellt.
-
Was
das Material und die optische Eigenschaft jeder Schicht anbetrifft,
wird die Erklärung
des Rohlings für
eine Halbton-Phasenschieberfotomaske der in 1 gezeigten, ersten Ausführungsform
herangezogen. Weitere Erklärungen
werden hier weggelassen.
-
Nun
wird ein Fall der Herstellungsverfahren der Halbton-Phasenschieberfotomaske
bei der ersten Ausführungsform
unter Bezugnahme auf 5 erklärt.
-
Zunächst wird
ein Rohling für
eine Halbton-Phasenschieberfotomaske der ersten Ausführungsform, wie
in 1 gezeigt, hergestellt
(5A). Eine Resistschicht 160 wird
auf dem Licht abschirmenden Film 130 gemäß der Musterform
einer herzustellenden Halbton-Phasenverschiebungsschicht 120 gebildet
(5B).
-
Als
Resist zur Bildung der Resistschicht 160 wird ein Resist,
der leicht behandelbar ist und eine wünschenswerte Auflösung und
einen hohen Trockenätzwiderstand
aufweist, bevorzugt, aber er ist nicht darauf beschränkt.
-
Als
nächstes
werden die Licht abschirmende Schicht 130 und dann die
Halbton-Phasenverschiebungsschicht 120 unter
Verwendung der Resistschicht 160 als Antiätzmaske
kontinuierlich mittels eines Gases auf der Basis von Fluor geätzt.
-
Ein
Halbton-Phasenverschiebungsschichtmuster mit einem Licht abschirmenden
Film 130 kann damit erhalten werden (5C).
-
Des
weiteren kann, falls notwendig, die Zusammensetzung des Gases auf
der Basis von Fluor geändert
werden.
-
Dann
kann, nachdem die Resistschicht 160 mittels eines üblichen
Verfahrens abgezogen worden ist, eine Resistschicht 165 mit
einer Öffnung,
die der Gestalt eines herzustellenden, Licht abschirmenden Films 130 entspricht,
auf der Licht abschirmenden Schicht 130 (5D) gebildet werden, und unter Verwendung
dieser Resistschicht als Antiätzmaske
wird die Licht abschirmende Schicht 130 mittels eines Gases
auf der Basis von Chlor geätzt.
-
Die
Metalloxysilicidschicht 122 dient als Ätzstoppschicht.
-
Die
Resistschicht 165 wird dann mittels eines üblichen
Verfahrens zur Bildung einer Halbton-Phasenschiebermaske der ersten
Ausführungsform
abgezogen (5E).
-
Als
Resist zur Bildung der Resistschicht 165 wird ein Resist,
der leicht behandelbar ist und eine wünschenswerte Auflösung und
einen hohen Trockenätzwiderstand
aufweist, bevorzugt, aber er ist nicht darauf beschränkt.
-
Als
Modifikation der Halbton-Phasenschieberfotomaske dieser Ausführungsform
kann eine Phasenschieberfotomaske unter Verwendung eines Rohlings
in jeder Modifikation des Rohlings der in 1 gezeigten, ersten Ausführungsform,
die vorstehend erwähnt
wird, genannt werden.
-
Diese
Fotomasken können
mittels des in 5 gezeigten
Herstellungsverfahrens hergestellt werden.
-
Zweite Ausführungsform
der Halbton-Phasenschieberfotomaske
-
Als
nächstes
wird eine zweite Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Halbton-Phasenschieberfotomaske
auf der Grundlage von 4 erklärt.
-
Diese
Ausführungsform
ist eine Halbton-Phasenschieberfotomaske, die unter Verwendung des
Rohlings für
eine Halbton-Phasenschieberfotomaske bei der in 2 gezeigten, zweiten Ausführungsform
hergestellt wird, und bei dieser Ausführungsform wird ähnlich wie
bei dem Rohling der ersten Ausführungsform
ein Halbton-Musterbereich (ein Musterbereich in einer Verschiebungsschicht) 225, um
eine Phasenverschiebungswirkung zu erhalten, und ein Licht abschirmender
Musterbereich 235, um eine praktische Lichtabschirmungswirkung
zu erzielen, hergestellt.
-
Was
das Material und die optische Eigenschaft jeder Schicht anbetrifft,
wird die Erklärung
des Rohlings für
eine Halbton-Phasenschieberfotomaske der in 2 gezeigten, zweiten Ausführungsform
herangezogen. Weitere Erklärungen
werden hier weggelassen.
-
Als
Modifikation dieser Ausführungsform
kann wiederum eine Phasenschieberfotomaske, bei der ein Rohling
in den Modifikationen des Rohlings der in 2 gezeigten, zweiten Ausführungsform,
die bereits erwähnt
wurde, verwendet wird, genannt werden.
-
Dann
wird eine Ausführungsform
der Herstellungsverfahren der Halbton-Phasenschieberfotomaske bei
der zweiten Ausführungsform
unter Bezugnahme auf 6 erklärt.
-
Zunächst wird
ein Rohling für
eine Halbton-Phasenschieberfotomaske der ersten Ausführungsform, wie
in 2 gezeigt, hergestellt
(6A). Dann wird eine
Resistschicht 260 auf dem Licht abschirmenden Film 230 des
Rohlings mit einem Muster gemäß der Musterform
einer herzustellenden Halbton-Phasenverschiebungsschicht 220 gebildet
(6B).
-
Als
Resist zur Bildung der Resistschicht 260 wird ein Resist,
der leicht behandelbar ist und eine wünschenswerte Auflösung und
einen hohen Trockenätzwiderstand
aufweist, bevorzugt, aber er ist nicht darauf beschränkt.
-
Als
nächstes
werden die Licht abschirmende Schicht 230 und dann die
Halbton-Phasenverschiebungsschicht 220 unter
Verwendung der Resistschicht 260 als Antiätzmaske
kontinuierlich mittels eines Gases auf der Basis von Chlor geätzt.
-
Ein
Halbton-Phasenverschiebungsschichtmuster mit einem Licht abschirmenden
Film 230 kann damit erhalten werden (6C).
-
Des
weiteren kann, falls notwendig, die Zusammensetzung des Gases auf
der Basis von Chlor geändert
werden.
-
Dann
kann, nachdem die Resistschicht 260 mittels eines üblichen
Verfahrens abgezogen worden ist, eine Resistschicht 265 mit
einer Öffnung,
die der Gestalt eines herzustellenden Licht abschirmenden Films 230 entspricht,
auf der Licht abschirmenden Schicht 230 gebildet werden
(6D), und unter Verwendung
dieser Resistschicht als Antiätzmaske
wird die Licht abschirmende Schicht 230 mittels eines Gases
auf der Basis von Fluor geätzt.
-
Die
Chromoxidschicht 220 dient als Ätzstoppschicht.
-
Die
Resistschicht 265 wird dann mittels eines üblichen
Verfahrens zur Bildung einer Halbton-Phasenschieberfotomaske der
zweiten Ausführungsform
abgezogen (6E).
-
Als
Resist zur Bildung der Resistschicht 265 wird ein Resist,
der leicht behandelbar ist und eine wünschenswerte Auflösung und
einen hohen Trockenätzwiderstand
aufweist, bevorzugt, aber er ist nicht darauf beschränkt.
-
Als
Modifikation der Halbton-Phasenschieberfotomaske dieser Ausführungsform
kann eine Phasenschieberfotomaske unter Verwendung eines Rohlings
in jeder Modifikation des Rohlings der in 2 gezeigten, zweiten Ausführungsform,
die vorstehend erwähnt
wird, genannt werden.
-
Diese
Fotomasken können
mittels des in 6 gezeigten
Herstellungsverfahrens hergestellt werden.
-
Fachleuten
ist leicht verständlich,
dass viele andere Modifikationen oder Änderungen der vorstehend erwähnten Ausführungsformen
der Fotomaske innerhalb des Umfangs der vorliegenden Erfindung durchgeführt werden
können,
die nur nur die beigefügten
Ansprüche
begrenzt sind.
-
BEISPIELE
-
Nun
wird die vorliegende Erfindung konkreter durch das nachfolgende
Beispiel veranschaulicht.
-
Dieses
Beispiel besteht darin, dass eine Halbton-Phasenschieberfotomaske
der in 3 gezeigten, ersten
Ausführungsform
durch ein in 5 gezeigtes
Herstellungsverfahren unter Verwendung eines Rohlings für eine Halbton-Phasenschieberfotomaske
bei der in 1 gezeigten,
ersten Ausführungsform
gebildet wird.
-
Nachstehend
wird dieses Beispiel unter Bezugnahme auf 1, 3 und 5 erklärt.
-
Die
hergestellte Halbton-Phasenschieberfotomaske ist eine zur Aussetzung
an ArF, bei der ein hochreines synthetisches Quarzsubstrat von 6
Zoll im Quadrat und einer Dicke von 0,25 Zoll als transparentes
Substrat 110 verwendet wird. Ein Halbton-Phasenverschiebungsfilm 120 ist
ein Zweischichtenfilm, der eine Tantalschicht 121 und eine
Tantaloxysilicidschicht 122 umfasst, und eine Licht abschirmende
Schicht 130 ist ein Zweischichtenfilm, der eine Tantalschicht 131 und
eine Tantaloxidschicht 132 umfasst.
-
Zunächst wurde
bei der in 1 gezeigten,
ersten Ausführungsform
ein Rohling für
eine Halbton-Phasenschieberfotomaske wie folgt hergestellt.
-
Die
Tantalschicht 121, die die erste Schicht bei einem Halbtonphasenverschiebungsfilm
ist, wurde in einer Dicke von etwa 10 nm auf der einen Oberfläche des
transparenten Substrats 110, wobei diese Oberfläche zuvor
optisch poliert und gut gespült
worden war, unter den folgenden Bedingungen gebildet.
-
Die
Bedingungen der Bildung der Tantalschicht
121 | Filmbildungsvorrichtung: | Planer
Typ DC Magnetron Sputtervorrichtung |
| Target: | Tantalmetall |
| Gas
und seine | |
| Strömungsgeschwindigkeit: | Argongas,
70 sccm |
| Sputterdruck: | 1,0
Pa |
| Sputterstrom: | 5,0
A |
-
Als
nächstes
wurde ein Tantaloxysilicidfilm 122, der die zweite Schicht
bei einem Halbton-Phasenverschiebungsfilm ist, in einer Dicke von
etwa 30 nm auf der Tantalschicht unter den folgenden Bedingungen
gebildet.
-
Die
Bedingungen der Bildung des Tantaloxysilicidfilms
122 | Filmbildungsvorrichtung: | Planer
Typ DC Magnetron Sputtervorrichtung |
| Target: | Tantal:Silicium
= 1:4 (Atomverhältnis) |
| Gas
und seine Strömungsgeschwindigkeit: | Argongas,
50 sccm + Sauerstoffgas 50 sccm |
| Sputterdruck: | 1,0
Pa |
| Sputterstrom: | 3,5
A |
-
Eine
Halbton-Phasenverschiebungsschicht 120 mit einem Transmissionsgrad
von 6% zum Aussetzen an einen ArF-Excimer-Laser wurde dadurch auf
einer Oberfläche
des transparenten Substrats 110 gebildet.
-
Andererseits
wurde ein Muster mit Stufen auf seiner Oberfläche mittels eines Abhebeverfahrens
gebildet, bei dem der Film unter den gleichen Bedingungen auf einem
synthetischen Quarzsubstrat gebildet wurde, das mit einem Band oder
dergleichen im voraus abgedeckt wurde, und dann wurde das Abdeckband
zur Bildung der Stufen abgezogen. Messungen mit einem im Handel
erhältlichen
Phasenunterschieds-Messgerät (MPM193,
hergestellt von der Laser Tech. Co., Ltd.) zeigte, dass der Phasenunterschied
und Transmissionsgrad gegenüber
dem 193 nm Licht für
diese Probe 177,55° bzw.
5,69% betrug.
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Als
nächstes
wurde die Tantalschicht 131 in der Licht abschirmenden
Schicht 130 auf der vorstehend erwähnten Halbton-Phasenverschiebungsschicht 120 unter
den folgenden Bedingungen gebildet.
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Die
Bedingungen der Bildung der Tantalschicht
131 | Filmbildungsvorrichtung: | Planer
Typ DC Magnetron Sputtervorrichtung |
| Target: | Tantalmetall |
| Gas
und seine Strömungsgeschwindigkeit: | Argongas,
70 sccm |
| Sputterdruck: | 1,0
Pa |
| Sputterstrom: | 5,0
A. |
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Die
Dicke des Tantalmetallfilms betrug etwa 50 nm.
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Dann
wurde die Tantaloxidschicht 132 auf der Tantalschicht 131 der
Licht abschirmenden Schicht 130 unter den folgenden Bedingungen
gebildet.
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Die
Bedingungen der Bildung der Tantaloxidschicht
132 | Filmbildungsvorrichtung: | Planer
Typ DC Magnetron Sputtervorrichtung |
| Target: | Tantalmetall |
| Gas
und seine Strömungsgeschwindigkeit: | Argongas,
50 sccm + Sauerstoffgas 50 sccm |
| Sputterdruck: | 1,0
Pa |
| Sputterstrom: | 5,0
A |
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Die
Dicke des Tantaloxidfilms betrug etwa 20 nm.
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So
wurde ein Rohling für
eine Halbton-Phasenschieberfotomaske der in 1 gezeigten, ersten Ausführungsform,
die einen Licht abschirmenden Film 130 aufweist und zum
Aussetzen an einen ArF Excimer-Laser dient, erhalten.
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Wenn
der Transmissionsgrad des Rohlings für eine Halbton-Phasenschieberfotomaske
mit einem Licht abschirmenden Film 130 zum Aussetzen an
einen ArF Excimer-Laser mit einem Spektrometer MCPD 3000,
hergestellt von der Otsuka Denshi Co., Ltd., gemessen wurde, betrug
der Transmissionsgrad von 193 nm Licht 0,1% oder weniger.
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Als
nächstes
wurde unter Verwendung des Rohlings für die Halbton-Phasenschiebermaske
mit einem Licht abschirmenden Film 130, der wie vorstehend
erwähnt
erhalten wurde, die in 3 gezeigte
Halbton-Phasenschiebermaske in Übereinstimmung
mit dem folgenden Verfahren hergestellt.
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Zunächst wurde
die Resistschicht 160 in der gewünschten Form auf dem Licht
abschirmenden Film 130 des erhaltenen Rohlings für die Halbton-Phasenschiebermaske
unter Verwendung von Resist ZEP 7000 (hergestellt von der
Nippon Zeon Co., Ltd.), der organisches Material als Hauptkomponente
enthielt, und mittels des Elektronenstrahl-Lithographieverfahrens
hergestellt (5B).
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Als
nächstes
wurden unter Verwendung einer im Handel erhältlichen Trockenätzvorrichtung
(VLR 700, hergestellt von der PTI Co., Ltd.) für eine Fotomaske
die freiliegenden Bereiche der Halbton-Phasenverschiebungsschicht 120,
wo es keine Resistschicht 160 gab, einem hochverdichteten
Plasma ausgesetzt, um das selekti ve Trockenätzen durchzuführen, um
ein vorbestimmtes Muster der Halbton-Phasenverschiebungsschicht 120 zu
ergeben (5C).
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Bei
diesem Schritt wurden der Licht abschirmende Film 130 und
die Halbton-Phasenverschiebungsschicht 120 kontinuierlich
ohne irgendeine Pause geätzt.
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Die Ätzbedingungen
| Ätzgas: | CF4 Gas |
| Druck: | 1,333
Pa (10 mTorr) |
| ICP-Strom:
(Erzeugung von hochdichtem Plasma): | 950
W |
| Vorspannstrom
(Leistungsentnahme): | 50
W |
| Zeit: | 500
Sekunden |
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Dann
wurde die Resistschicht 160 abgezogen, um das Muster der
Halbton-Phasenverschiebungsschicht 120 mit
dem Licht abschirmenden Film 130 zu erhalten.
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Als
nächstes
wurde wiederum Resist IP 3500 (hergestellt von der Tokyo Ohka Kogyou
Co., Ltd.) auf das sich ergebende Muster aufgebracht, und die so
erhaltene Resistschicht wurde dem fotolithographischen Verarbeiten
unterzogen, um die verarbeitete Resistschicht
165 mit Öffnungen
nur in vorbestimmten Bereichen, wo der Halbtonfilm freigelegt war,
zu erhalten. Das sich Ergebende wurde einem Trockenätzen unter
den folgenden Bedingungen unterzogen, um die Licht abschirmende
Schicht
130 selektiv an den Bereichen zu entfernen, an
denen die Schicht
130 durch die Öffnungen der Resistschicht
165 freigelegt
war (
5D).
| Ätzgas: | Cl2 Gas |
| Druck: | 0,666
Pa (5 mTorr) |
| ICP-Strom:
(Erzeugung von hochdichtem Plasma): | 500
W |
| Vorspannstrom
(Leistungsentnahme): | 150
W |
| Zeit: | 100
Sekunden |
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Da
der Tantaloxysilicidfilm 122 unter diesen Ätzbedingungen
nicht geätzt
wurde, war es möglich,
den Licht abschirmenden Film zu entfernen, so dass der Phasenunterschied
und der Transmissionsgrad der Halbton-Phasenverschiebungsschicht 120 nicht
beeinflusst wurden.
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Der
Tantaloxysilicidfilm 122 diente als Ätzstopper.
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Schließlich wurde
die Resistschicht 165 abgezogen, um die Halbton-Phasenschiebermaske
mit dem Licht abschirmenden Film 130, der in 3 gezeigt ist, zu erhalten.
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Es
wurde erachtet, dass diese Halbton-Phasenschieberfotomaske in allen
Punkten der Abmessungsgenauigkeit der entfernten Teile, der sektionalen
Gestalt, der Filmdickenverteilung, der Transmissionsgradverteilung,
der Haftung des Films am Substrat und anderen praktisch verwendet
werden konnte.
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Im
Fall der Herstellung einer Halbton-Phasenschieberfotomaske zum Aussetzen
an ArF, wie in 7A gezeigt,
aus einem Rohling, bei dem eine Tantalschicht und eine Tantaloxysilicidschicht
als Halbton-Phasenverschiebungsfilm und eine Chromschicht und eine
Chromoxidschicht als Licht abschirmender Film in dieser Reihenfolge
auf der einen Seite eines transparenten Substrats, wie in 7B gezeigt, übereinander
angeordnet sind, würde
dieser unter dem gleichen Problem leiden, das bei dem Herstellungsverfahren
einer Halbton-Phasenschiebermaske mit dem herkömmlichen Licht abschirmenden
Film, wie vorstehend erwähnt,
zu beobachten ist.
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Das
heißt,
ein Licht abschirmender Film aus Chrom sollte mit einem Gas auf
der Basis von Chlor geätzt werden,
während
ein Tantalsilicidfilm mit einem Gas auf der Basis von Fluor geätzt werden
sollte. So muss der erste Trockenätzschritt in Chlortrockenätzen und
Fluortrockenätzen
unterteilt werden, was zu diskontinuierlichem Arbeiten führt.
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Deshalb
muss bei der Verwendung einer Ätzkammer
der erste Trockenätzschritt
während
seines Verlaufs einem Gasaustauschvorgang unterzogen werden, was
zu einer Komplexität
des Verfahrens und der Konstruktion der Ätzvorrichtung sowie mühsamen Arbeitsgängen führt.
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Durch
die Verwendung von zwei Ätzkammern
wäre es
möglich,
den ersten Ätzschritt
derart zu modifizieren, dass auf das Trockenätzen des Licht abschirmenden
Films in einer Ätzkammer
das Übertragen
des behandelten Substrats aus der Kammer in eine andere Kammer folgt,
um das Tantalsilicid in der letzteren Kammer trocken zu ätzen. Diese
Möglichkeit
führt jedoch
auch zu einer Komplexität
der Konstruktion der Ätzvorrichtung
und einer Erhöhung
der Kosten.
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Wie
vorstehend erwähnt,
ermöglichte
es die vorliegende Erfindung, eine Halbton-Phasenschiebermaske mit einem derartigen
Aufbau zur Verfügung
zu stellen, dass sie ohne die Verwendung eines komplexen Verfahrens
und einer Ätzvorrichtung
mit einem komplexen Aufbau trockengeätzt werden kann.
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Gleichzeitig
hat es die vorliegende Erfindung ermöglicht, einen Rohling für eine Halbton-Phasenschieberfotomaske
zur Verfügung
zu stellen, die eine solche Verarbeitung möglich macht.