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Gattungsbereich
der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und ein System für das Netzwerkmanagement. Die
vorliegende Erfindung betrifft insbesondere ein Verfahren und ein
System zur Steuerung des Zugangs zu Netzwerkbetriebsmitteln.
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Hintergrund
der Erfindung
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Lokale
Netzwerke werden weithin verwendet als ein Mechanismus zum Zurverfügungstellen
von Computerressourcen (Betriebsmitteln), wie etwa Fileservern,
Scannern und Druckern, für
eine Mehrzahl von Computernutzern. Es ist bei derartigen Netzwerken
häufig
wünschenswert,
dass der Zugriff von Benutzern auf die Computer-Betriebsmittel beschränkt wird,
um den Datenverkehr über
das Netzwerk zu managen und die nicht autorisierte Benutzung der
Betriebsmittel zu verhindern. Typischerweise wird der Zugang zu
Betriebsmitteln beschränkt,
indem für
jedes Netzwerkbetriebsmittel Zugangssteuerlisten definiert werden.
Da jedoch die Steuerlisten nur durch den Netzwerkadministrator definiert
werden können,
ist es oft schwierig, den Datenverkehr auf Betriebsmittelebene zu
managen.
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Überregionale
(Wide Area) Netzwerke, wie etwa das Internet, haben sich entwickelt
als ein Mechanismus zum Zurverfügungstellen
verteilter Computer-Betriebsmittel ungeachtet der physikalischen Geographie.
In neuerer Zeit hat sich das Internet Print Protocol („IPP") herausgebildet
als ein Mechanis mus zum Steuern des Zugangs von Druck-Betriebsmitteln über das
Internet. Das IPP steckt jedoch voller Mängel.
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Erstens
steht das Drucken über
das Internet (Internet Printing) nicht weithin zur Vertilgung, da IPP-gemäße Druckeinrichtungen
relativ spärlich
vorhanden sind.
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Zweitens
kann, obwohl das IPP erlaubt, dass Benutzer-Identifikations-Informationen an
ein Zielbetriebsmittel übertragen
werden, der Zugang zu IPP-gemäßen Betriebsmitteln
nur auf betriebsmittelbezogener Basis geändert werden. Diese Beschränkung kann
besonders störend
sein, wenn der Administrator die Berechtigungen für eine große Anzahl von
Betriebsmitteln ändern
muss.
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Drittens
müssen
Benutzer über
den korrekten Betriebsmitteltreiber verfügen und die IPP-Adresse des
Zielbetriebsmittels kennen, bevor sie mit dem Betriebsmittel kommunizieren. Ändert sich
also der Gerätetyp
oder die IPP-Adresse
des Zielbetriebsmittels, so müssen
Benutzer den Betriebsmitteltreiber und/oder die IPP-Adresse des
Betriebsmittels updaten. Zudem muss ein Benutzer, wenn er mit einer
Anzahl unterschiedlicher Betriebsmittel kommunizieren möchte, die
Betriebsmitteltreiber und IPP-Adressen für jedes einzelne Betriebsmittel
installieren und updaten, sobald sich die Eigenschaften der jeweiligen Betriebsmittel ändern.
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Viertens
lässt sich
der Zugang zu IPP-Druckern nicht herstellen, ohne dass der Betriebsmitteladministrator
das Betriebsmittel außerhalb
der Firewall des Unternehmens lokalisiert oder ohne dass er einen
Zugangsport durch die Firewall des Unternehmens öffnet. Während die letztgenannte Lösung dem Betriebsmitteladministrator
die beschränkte
Möglichkeit
gibt, den Zugang zum Betriebsmittel zu beschränken, setzt die Notwendigkeit
der Öffnung
ei nes Zugangsports durch die Firewall des Unternehmens das Netzwerk
des Unternehmens der Gefahr von Sicherheitslücken aus.
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Es
bleibt ein Bedarf für
eine Lösung
für den Zugriff
auf Netzwerkbetriebsmittel, welche es den Eigentümern der Betriebsmittel erlaubte,
den Zugriff leicht und rasch zu kontrollieren, ungehindert durch Änderungen
des Gerätetyps
und der Adressen der Netzwerkbetriebsmittels, welcher eine simultane Kommunikation
mit einer Anzahl von Zielbetriebsmitteln erleichtert und welche
das Unternehmensnetzwerk nicht einer signifikanten Gefahr von Sicherheitslücken aussetzt.
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Sitao
et. al. „Using
Device Driver Software in SCADA Systems" (Die Verwendung von Gerätetreibersoftware
bei SCADA-Systemen), 2000 IEEE Power Engineering Society, Winter
Meeting; Conference Proceedings ; Singapur, 23. bis 27. Januar 2000,
beschreibt ein System zur Organisation von Gerätetreibersoftware in SCADA-Systemen
(SCADA = Supervison Control and Data Acquisition; Überwachung
und Datenerfassung), wobei die Software in drei Schichten unterteilt
ist. Die mittlere hiervon entfällt
die Gerätetreibersoftware
und erzeugt eine einheitliche Schnittstelle, über die Client-Terminals Zugriff
auf die unterschiedlichen Geräte
oder Betriebsmittel nehmen können.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Erfindungsgemäß ist ein
Netzwerkbetriebsmittel-Zugriffssystem und ein Verfahren zum Bereitstellen
von Zugriff auf Netzwerkbetriebsmittel vorgesehen, welches wenigstens
einen der Nachteile bekannter Netzwerkbetriebsmittel-Zugriffssysteme überwindet.
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Das
Netzwerkbetriebsmittel-Zugriffssystem gemäß der vorliegenden Erfindung
bietet Netzwerkterminals Zugang zu Netzwerkbetriebsmitteln über ein
Netzwerk und umfasst ein Betriebsmittelregister, eine Treiberdatenbank
und einen Autorisations-Server. Das Betriebsmittel-Register beinhaltet
den Netzwerkbetriebsmittel zugeordnete Betriebsmittel-Datensätze und
definiert wenigstens einen Betriebsmittel-Typ für jedes Netzwerkbetriebsmittel.
Die Treiberdatenbank beinhaltet Betriebsmittel-Treiber-Anwendungen
für die
Netzwerkbetriebsmittel.
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Der
Autorisations-Server erleichtert die Kommunikation zwischen den
Netzwerkterminals und den Netzwerkbetriebsmitteln und steht in Kommunikation mit
dem Betriebsmittel-Register und der Treiberdatenbank zum Zurvertügungstellen
der Treiber Anwendungen für
die Netzwerkterminals entsprechend den Betriebsmittel-Datensätzen.
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Das
Verfahren zum Bereitstellen von Zugriff auf Netzwerkbetriebsmittel
gemäß der vorliegenden Erfindung
umfasst die Schritte (1) des Empfangen einer Anforderung von einem
der Netzwerkterminals zur Kommunikation mit einem der Netzwerkbetriebsmittel,
(2) des Erlangens von den einem Netzwerkbetriebsmittel zugehörigen Betriebsmittel-Konfigurationsdaten
und (3) des Erleichterns der Kommunikation zwischen den Netzwerkterminal
und den Netzwerkbetriebsmittel entsprechend einer Korrespondenz
zwischen den Betriebsmittel-Konfigurationsdaten und einem dem betreffenden
Netzwerkterminal zugehörigen
Konfigurations-Parameter.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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Die
bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung wird nachstehend – nur
beispielhaft – unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Darin zeigen:
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1 eine schematische Darstellung
des Netzwerkbetriebsmittel-Zugriftssystems
gemäß der vorliegenden
Erfindung, in der die Netzwerkterminals, die Netzwerkbetriebsmittel,
das Be triebsmittel-Register, der Autorisierungs-Server, der Administrations-Server,
der Proxy-Server und der Abfrage-Server (Polling Server) dargestellt
sind;
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2 eine schematische Darstellung
eines der in 1 gezeigten
Netzwerkterminals, in der die Treiberanwendung zur Verwendung mit
der vorliegenden Erfindung dargestellt ist;
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3 eine schematische Darstellung
des Formats der Betriebsmittel-Datensätze umfassend die Betriebsmitteldatenbank
des Betriebsmittel-Register ist wie in 1 dargestellt, in der das Netzwerkadressenfeld,
das in Betriebsmitteltyp-Feld, das Benutzerzugriffslevel-Feld, das
Feld "Benutzername/Passwort" sowie das Identifikationsfeld
dargestellt sind; und
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4 ein Flussdiagramm, welches
die Arbeitsweise des Netzwerkbetriebsmittel-Zugriffssystems zeigt.
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Detaillierte
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
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Betrachtet
man zunächst 1, erkennt man ein Netzwerkbetriebsmittel-Zugriffssystem, allgemein
mit 100 bezeichnet, umfassend ein Netzwerkterminal 200,
ein Netzwerkbetriebsmittel 104, ein Betriebsmittel-Register 106,
einen Administrations-Server 108 und einem Autorisierungs-Server 110.
Typischerweise umfasst das Netzwerkbetriebsmittel-Zugriffssystem 100 eine
Mehrzahl von Netzwerkterminals 200 und eine Mehrzahl von
Netzwerkbetriebsmitteln 104, doch aus Gründen der
Vereinfachung zeigt 1 nur
ein einziges Netzwerkterminal 200 und ein einziges Netzwerkbetriebsmittel 104. Das
Netzwerkbetriebsmittel-Zugriffssystem 100 beinhaltet auch
ein Kommunikationsnetzwerk 112, dass die Kommunikation
zwischen den Netzwerkter minals 200, den Netzwerkbetriebsmitteln 104,
dem Administrations-Server 108 und dem Autorisierungs-Server 110 erleichtert.
Fotos Weise umfasst das Kommunikationsnetzwerk 112 ein überregionales
Netzwerk wie etwa das Internet, doch kann das Netzwerk 112 auch
ein lokales Netzwerk umfassen. Außerdem muss es sich bei den
Netzwerk 112 nicht unbedingt um ein bodengebundenes Netzwerk
handeln; es kann statt dessen ein Wireless-Netzwerk und/oder ein Übriges eines
bodengebundenen Netzwerks und eines Wireless-Netzwerks für eine erhöhte Kommunikations-Flexibilität umfassen.
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Jedes
Netzwerkterminal 200 umfasst üblicherweise einen bodengebundenen
netzwerkfähigen Personal
Computer. Die Erfindung ist jedoch nicht auf eine Anwendung mit
Personal Computern beschränkt.
zum Beispiel können
eines oder mehrere der Netzwerkterminals 201 drahtlose
Kommunikationseinrichtung, wie etwa einen wireless-fähigen PDA oder
ein e-mail-fähiges
schnurloses Telefon umfassen, wenn das Netzwerk 112 für die drahtlose
Datenkommunikation eingerichtet ist. Auch ist die Erfindung nicht
beschränkt
allein auf die Verbesserung der Übertragung
von Textdaten, sondern kann auch eingesetzt werden in der Übertragung
von Bilddaten, Audiodaten oder Multimediadaten, wenn dies erwünscht ist.
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Wie
in 2 gezeigt, umfasst
das Netzwerkterminal 200 ein Netzwerkinterface 202,
eine Benutzerschnittstelle 204 und ein Datenverarbeitungssystem 206 in
Kommunikation mit dem Netzwerkinterface 202 und der Benutzerschnittstelle 204. Üblicherweise
umfasst das Netzwerkinterface 202 einer Ethernet-Netzwerkkarte,
das Netzwerk in der Welt 202 kann jedoch auch eine HF-Antenne
für die
drahtlose Kommunikation über
das Kommunikationsnetzwerk 112 umfassen. Fotos Weise umfasst
die Benutzerschnittstelle 2041 Dateneingabe-Vorrichtung 208 (wie
etwa eine Tastatur, ein Mikrofon oder ein Schreibtablett) und eine
Anzeige Vorrichtung 210 (wie etwa einem Röhrenmonitor
oder ein LCD-Display).
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Das
Datenverarbeitungssystem 206 beinhaltet eine zentrale Prozessoreinheit
(CPU) 208, eine nicht-flüchtige Speicher-Vorrichtung
(DISC) 210 (wie etwa einen Magnetplattenspeicher oder einen
elektronischen Speicher) sowie einen Schreib/Lese-Speicher (RAM) 212,
bei den Kommunikation mit der CPU 208. Die DISC 210 beinhaltet
Daten, die, wenn sie in das RAM 212 geladen werden, Prozessorbefehle
für die
CPU 208 umfassen, welche Speicherobjekte definieren, die
es dem Netzwerkterminal 200 erlauben, mit den Netzwerkbetriebsmittel 104 und
dem Autorisations-Server 110 über das Kommunikationsnetzwerk 112 zu
kommunizieren. Das Netzwerkterminal 200 und die Prozessorbefehle
für die
CPU 208 werden nachstehend detaillierter diskutiert.
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Üblicherweise
umfasst jedes Netzwerkbetriebsmittel 1041 Druckeinrichtung,
insbesondere einen IPP-fähigen
Drucker. Die Erfindung ist jedoch nicht beschränkt auf die Anwendung mit (IPP-fähigen oder
sonstigen) Netzwerkdruckern, sondern kann verwendet werden, um Zugang
zu einer Vielzahl von Datenkommunikationseinrichtungen zur Verfügung zu
stellen, einschließlich
Telefaxgeräten,
Bildservern und Fileservern. die Erfindung ist gleichfalls nicht
beschränkt
auf die Verwendung mit bodengebundenen Kommunikationseinrichtungen,
sondern kann verwendet werden, um Zugang zu drahtlosen Datenkommunikationseinrichtungen
zur Verfügung
zu stellen. Zum Beispiel kann das Netzwerkbetriebsmittel-Zugangssystem 100 für die Datenkommunikation mit
ihm e-mail-Pagern oder e-mail-fähigen
schnurlosen Telefonen konfiguriert sein.
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Es
ist zu erwarten, dass einige der Netzwerkbetriebsmittel 104 hinter
der Firewall eines Unternehmens angeordnet sind. Dementsprechend
kann das Netzwerkbetriebsmittel-Zugangssystem 100 zur Erleichterung
der Kommunikation zwischen Netzwerkterminals 200 und Firewall-geschützten Netzwerkbetriebsmitteln
weiterhin einen logisch außerhalb
der Firewall des Unternehmens angeordneten Proxy-Server 114 und
einen logisch innerhalb der Fire wall angeordneten Polling Server 116 umfassen,
wie in 1 gezeigt. Der
Proxy-Server 114 befindet sich vorzugsweise am Ort desjenigen
Unternehmens, welches für
die Administrierung des Netzwerkbetriebsmittels 104 verantwortlich
ist, und besitzt eine in dem Unternehmen entsprechende Netzwerkadresse und
beinhaltet eine Warteschlange zum Empfangen von Anwendungsdaten.
In der Proxy-Server 114 kann sich jedoch auch anderes wo
befinden und kann, wenn dies gewünscht
ist, mit dem Autorisierungs-Server 110 integriert sein.
Diese letztere Option ist vorteilhaft, da sie es Systemadministratoren
erlaubt, den Zugang zu Netzwerkbetriebsmitteln 104 zu ermöglichen,
jedoch ohne den Aufwand der Domainnamen-Registrierung und Server-Infrastruktur
zu betreiben.
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Neben
dem Proxy-Server 114 und dem Polling Server 116 unterhält das Unternehmen
vorzugsweise einen Unternehmens-Server 118 (z.B. einen Print
Server) zur Erleichterung der Kommunikation mit den hinter der Firewall
angeordneten Netzwerkbetriebsmitteln 104. Der Polling Server 116 steht
in Kommunikation mit dem Unternehmens-Server 118 und ist
so konfiguriert, dass er den Proxy-Server 114 periodisch
durch die Firewall hindurch abfragt, um festzustellen, ob Anwendungsdaten
von einem Netzwerkterminal 200 in der Warteschlange des
Proxy-Servers 114 vorhanden sind. Der Proxy-Server 114 ist
so konfiguriert, dass er auf das Abfragesignal vom Polling Server 116 hin
alle Wartenden Anwendungsdaten an den Polling Server 116 überträgt. Nach
Erhalt der Anwendungsdaten aus der Warteschleife des Proxy-Servers 114 überträgt der Polling Server 116 die
Anwendung an den Unternehmens-Server 118 zur
Weiterleitung an das entsprechende Netzwerkbetriebsmittel 104.
Diese Mechanismus erlaubt ersichtlich die Übertragung von Anwendungsdaten
an Netzwerkbetriebsmittel 104, die hinter einer Firewall
angeordnet sind, jedoch ohne das Unternehmen der signifikanten Gefahr
von Sicherheitslücken
auszusetzen, wie sie mit Zugangsports in einer Firewall einhergehen.
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Das
Betriebsmittel-Register 106 umfasst eine Betriebsmitteldatenbank 120,
eine Treiberdatenbank 122 und eine Benutzer-Registrierungs-Datenbank 124.
Die Betriebsmitteldatenbank 120 beinhaltet Betriebsmittel-Datensätze 300,
die den Netzwerkbetriebsmitteln 104 zugeordnete Parameter
identifizieren. Wie in 3 gezeigt,
umfasst jeder Betriebsmitteldatensatz 300 ein Netzwerkadressenfeld 302, ein
Betriebsmitteltyp-Feld 304 und ein Benutzerzugriffslevel-Feld 306 für das betreffende
Netzwerkbetriebsmittel 104. Das Netzwerkadressenfeld 302 identifiziert
die Netzwerkadresse des Netzwerkbetriebsmittels 104. Wie
bereits oben gesagt, umfasst jedes Netzwerkbetriebsmittel 104 üblicherweise
einen IPP-fähigen
Drucker; in diesem Fall identifiziert das Netzwerkadressenfeld 302 die
IPP-Adresse des Netzwerkbetriebsmittels. In den Fällen allerdings,
wo das Netzwerkbetriebsmittel 104 ein anderes als ein IPP-gemäßes Gerät umfasst
und das Kommunikationsnetzwerk 112 das Internet umfasst,
ist das Netzwerkbetriebsmittel 104 vorzugsweise über einen
geeigneten Server mit dem Kommunikationsnetzwerk 112 verknüpft und
identifiziert das Netzwerkadressenfeld 302 für das Netzwerkbetriebsmittel 104 die IP-
(Internet Protocol) Adresse des Servers.
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Das
Betriebsmitteltyp-Feld 304 identifiziert den Typ des Datenkommunikationsgerätes des
Netzwerkbetriebsmittels 104. Zum Beispiel kann das Betriebsmitteltyp-Feld 304 spezifizieren,
dass ein Netzwerkbetriebsmittel 104 ein Drucker, ein Bild-Server, ein
Fileserver, ein E-Mail-Pager oder ein emailfähiges schnurloses Telefon ist.
Weiterhin kann das Betriebsmitteltyp-Feld 304 ein Betriebsmitteltyp-Unterfeld
enthalten in, das eine Unterklasse des Typs Betriebsmittel bezeichnet.
Zum Beispiel kann das Betriebsmitteltyp-Unterfeld spezifizieren, dass das Netzwerkbetriebsmittel 104 ein
IPP-fähiger
Drucker oder ein nicht IPP-fähiger
Drucker ist.
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Das
Benutzerzugriffslevel-Feld 306 identifiziert den Typ des
Kommunikationszugriffs, der den Netzwerkterminals 200 in
Bezug auf das betreffende Netzwerkbetriebsmittel 104 zusteht.
In der gegenwärtig
vorgesehenen Aus führungsform
legt das Benutzerzugriffslevel-Feld 306 fest, dass das
Netzwerkbetriebsmittel 104 einen der folgenden Zugriffslevel erlaubt:
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- (a) "öffentlicher
Zugriff", wobei
jedes Netzwerkterminal 200 des Netzwerkbetriebsmittel-Zugriffssystems 100 mit
den Netzwerkbetriebsmittel 104 kommunizieren kann;
- (b) "privater
Zugriff", wobei
in nur Mitglieder (z.B. Angestellte) des Unternehmens, zu dem das Netzwerkbetriebsmittel 104 gehört, mit
den Netzwerkbetriebsmittel 104 kommunizieren können; und
- (c) "autorisierter
Zugriff", wobei
nur bestimmte Netzwerkterminals 200 mit dem Netzwerkbetriebsmittel 104 kommunizieren
können.
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Spezifiziert
das Benutzerzugriffslevel-Feld 306"autorisierten Zugriff" für ein Netzwerkbetriebsmittel 104,
so beinhaltet das Benutzerzugriffslevel-Feld 306 vorzugsweise
ein Unterfeld, in dem die Namen der Netzwerkterminals 200 aufgeführt sind, die
für den
Zugriff auf das Netzwerkbetriebsmittel 104 autorisiert
sind, und ein Unterfeld, welches ein Autorisierungs-Passwort enthält, welches
die genannten Netzwerkterminals 200 nennen müssen, um
Zugang zu dem Netzwerkbetriebsmittel 104 zu erhalten. Spezifiziert
das Benutzerzugriffslevel-Feld 306" privaten Zugriff" für ein Netzwerkbetriebsmittel 104,
so beinhaltet das Benutzerzugriftslevel-Feld 306 vorzugsweise
ein Unterfeld, in dem die Netzwerkadresse der Netzwerkterminals 200 aufgeführt sind,
die als Mitglieder des Unternehmens gelten.
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Es
sei jedoch darauf hingewiesen, dass das Benutzerzugriffslevel-Feld 306 nicht
darauf beschränkt
ist nur die vorgenannten vordefinierten Benutzerzugriffslevel zu
identifizieren, sondern stattdessen mehr als einen der vordefinierten
Benutzerzugriffslevel oder auch ganz andere Benutzerzugriftslevel
identifizieren können.
Zum Beispiel kann das Benutzerzugriffslevel-Feld 306 identifizieren, dass
das betreffende Netzwerkbetriebsmittel 104 sowohl privaten
Zugriff für
alle Angestellten des Unternehmens, das das Netzwerkbetriebsmittel 104 betreibt,
als auch autorisierten Zugriff für
andere vor identifizierte Netzwerkterminals 200 erlaubt.
Weiterhin kann das Benutzerzugriftslevel-Feld 306 auch
eines oder mehrerer (nicht gezeigte) Unterfelder beinhalten, die
zusätzliche
Beschränkungen/Erlaubnisse bezüglich des
Typs von Kommunikationszugang vorsehen, der den Netzwerkterminals 200 in
Bezug auf das betreffende Netzwerkbetriebsmittel 104 eingeräumt wird.
Zum Beispiel können
die Benutzerzugriffslevel-Unterfelder die Betriebsstunden des Netzwerkbetriebsmittels 104 begrenzen
oder Beschränkungen
für den
Typ von Zugriffsbeschränkungen
auf benutzerbezogener Basis oder gruppenbezogener Basis vorsehen.
Andere Variationen des Zugrifftyps sind ohne weiteres ersichtlich
und gelten als im Umfang der vorliegenden Erfindung eingeschlossen.
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Vorteilhafterweise
beinhaltet jeder Betriebsmitteldatensatz 300 ein Informationsfeld 308,
welches Informationen über
das Netzwerkbetriebsmittel 104 liefert, wie etwa Datenverarbeitungs-Fähigkeiten,
Preise des Betriebsmittels und geographische Koordinaten. Dieses
letztgenannte Parameter ist insbesondere vorteilhaft bei der Anwendung
mit mobilen Netzwerkterminals 200, wie etwa wireless-fähigen PDA
oder einem e-mail-fähigen
schnurlosen Telefon, da es den Netzwerkterminal 200 erlaubte,
aus einer Mehrzahl von verfügbaren
Netzwerkbetriebsmittel 104 das nächst liegende zu infizieren.
Dieser Aspekt der Erfindung wird nachstehend detaillierter beschrieben.
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Jeder
Betriebsmitteldatensatz 300 beinhaltet außerdem ein
Pseudo-Namensfeld 310,
ein Feld Benutzernamen/Passwort 312 und ein Netzwerktreiber-Identifikationsfeld 314.
Das Pseudo-Namensfeld 310 enthält einen Pseudo-Namen des Betriebsmittels,
welcher das Netzwerkbetriebsmittel 104 gegenüber den
Netzwerkterminals 200 identifiziert. Der Pseudo-Namen ist
vorzugsweise ein Netzwerk-Alias, dass den physikalischen Ort und
die Ei genschaften des Netzwerkbetriebsmittels 104 identifiziert,
jedoch nicht die Netzwerkadresse des Betriebsmittels 104 identifiziert.
Weiterhin identifiziert jeder Pseudo-Name eines der Netzwerkbetriebsmittel 104 eindeutig, wobei
jedoch eine Gruppe von Netzwerkbetriebsmittel 104 mit einem
gemeinsamen Pseudo-Namen definiert werden können, um die Kommunikation
mit einer Gruppe von Netzwerkbetriebsmitteln 104 zu ermöglichen.
Dieses letztere Merkmal ist besonders an vorteilhaft, da es dem
Administrator eines Unternehmens, zu dem die Gruppe von Netzwerkbetriebsmitteln
gehört,
erlaubt, jedes Netzwerkbetriebsmittel 104 der Gruppe dynamisch
zuzuweisen, so wie es nach den Anforderungen der Netzwerkbetriebsmittel 104 oder
Wartungszyklen erforderlich ist.
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Zusätzlich beinhaltet
der Betriebsmitteldatensatz 300 vorzugsweise eine Mehrzahl
der Pseudo-Namensfelder 310, um es dem Administrator des betreffenden
Netzwerkbetriebsmittels 104 zu ermöglichen, den für das Netzwerkbetriebsmittel 104 vergebenen
Namen upzudaten, bei gleichzeitiger Bewahrung eines oder mehrerer
für das
Netzwerkbetriebsmittel 104 vergebenen Pseudo-Namen. Wie
zu erläutern
sein wird, ist dieses Merkmal vorteilhaft, da es dem Administrator
erlaubt, einen Betriebsmittel-Namen upzudaten, ohne das Risiko einzugehen,
dass Netzwerk-Terminals 200, die einen früheren Pseudo-Namen
verwenden, nicht mehr in der Lage sind, das Netzwerkbetriebsmittel 104 zu
lokalisieren oder mit ihm zu kommunizieren.
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Das
Feld Benutzernamen/Passwort 312 beinhaltet eine eindeutige
Kombination aus Benutzernamen und Passwort, die es dem Administrator
des betreffenden Netzwerkbetriebsmittels 104 ermöglicht,
autorisierten Zugriff und die Veränderung der in dem Betriebsmittel-Datensätze 300 enthaltenden Daten
zu verhindern. Vorzugsweise beinhaltet jeder Betriebsmitteldatensatz
300 außerdem
ein (nicht gezeigtes) E-Mail-Adressfeld, welches das Netzwerkbetriebsmittel-Zugangssystem 100 verwendet,
um dem Administrator des betreffenden Netzwerkbetriebsmittels 104 eine
Benachrichtigung per E-Mail zu wenden, wenn eine Nachricht erfolgreich
an das Netzwerkbetriebsmittel 104 übermittelt wurde.
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Das
Treiber-Identifikationsfeld 314 enthält eine Betriebsmitteltreiber-Identifikation, die
gemeinsam mit der Treiberdatenbank 122 dazu verwendet wird,
den in Netzwerk-Terminals 200 den geeigneten Betriebsmitteltreiber
für die
Kommunikation mit dem Netzwerkbetriebsmittel 104 zur Vertügung zu
stellen. Die Treiberdatenbank 122 enthält Betriebsmittel-Treiber,
mittels derer auf den Netzwerkterminals installierte Software-Anwendungen
mit den Netzwerkbetriebsmitteln 104 kommunizieren können. Wie
nachstehend zu erläutern
sein wird, damit ein Netzwerkterminal 200 mit einem ausgewählten Netzwerkbetriebsmittel 104 kommunizieren
kann, lädt
das Netzwerkterminal 200 ein Treiberanwendungs-Datum von dem
Administrierungs-Server 108 über das Kommunikationsnetzwerk 112 herunter.
Das Netzwerkterminal 200 kann ebenso den betreffenden Betriebsmitteltreiber
von der Treiberdatenbank 122 (über den Autorisations-Server 110 über das
Kommunikationsnetzwerk 112) herunterladen und dann dem
Autorisierungs-Server 110 erlauben, den heruntergeladenen
Betriebsmittel-Treibers entsprechend dem Zugriffslevel-Feld 306 des
Betriebsmitteldatensatzes 300 des gewählten Netzwerkbetriebsmittels 104 zu konfigurieren.
Vorzugsweise enthält
jeder Betriebsmitteltreiber eine Betriebsmitteltreiber-Identifikation, mittels
derer der Autorisations-Server 110 den Betriebsmitteltreiber
identifizieren kann, den das Netzwerkterminal 200 heruntergeladen
hat.
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Die
Treiberanwendung sei nun im Zusammenhang mit 2 beschrieben. Wie bereits oben diskutierte
er, enthält
die DISC 210 des Netzwerk-Terminals 200 Daten, die, wenn
sie in das RAM 212 des Netzwerk-Terminals 200 in
geladen werden, Prozessorbefehle für die CPU 208 enthalten.
Wie gezeigt, definieren die heruntergeladenen Treiberanwendungsdaten
in dem RAM 212 ein Speicherobjekt, das eine Treiberanwendung 400 umfasst.
Die Treiberanwendung 400 beinhaltet einen generischen Betriebsmittel-Treiber 402 und
eine diesen umgebende Betriebsmitteltreiber-Schicht 404.
Der generischen Betriebsmittel-Treibers 402 erlaubt dem
Netzwerkterminal 200, mit einer Anzahl von verschiedenen
Netzwerkbetriebsmitteln 104 zu kommunizieren, jedoch bietet
der generische Betriebsmittel-Treibers 402 üblicherweise
in dem Netzwerkterminal 200 keinen Zugang zu allen Merkmalen
und Fähigkeiten
eines bestimmten Netzwerkbetriebsmittels 104. Benötigt das Netzwerkterminal 200 zusätzlichen
Merkmale, die nicht in dem generischen Betriebsmittel-Treibers 402 implementiert
sind, kann der geeignete Betriebsmittel-Treibers von der Treiberdatenbank 116,
wie bereits beschrieben, heruntergeladen werden.
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Die
umgebende Treiber-Schicht 404 beinhaltet eine Anwendungskommunikations-Schicht 406, eine
Treiberadministrator -Schicht 408 und eine Datenübertragungs-Schicht 410.
Die Anwendungskommunikations-Schicht 406 kommuniziert mit
dem (generischen oder Netzwerkbetriebsmittelspezifischen) Betriebsmittel-Treiber 402 und
der auf den Netzwerkterminal 200 installierten Anwendungssoftware
und ist so konfiguriert, dass sie Benutzer-Anwendungsdaten zwischen
der Anwendungssoftware und dem Betriebsmittel-Treiber 402 überträgt. Die
Treiberadministrator -Schicht 408 kommuniziert mit dem
Betriebsmittel-Register 106 über das Kommunikationsnetzwerk 112,
um sicherzustellen, dass die Treiberanwendung 400 ordnungsgemäß für die Kommunikation
mit dem gewählten
Netzwerkbetriebsbeginn 104 konfiguriert ist. Die Datenübertragungs-Schicht 410 steht
in Kommunikation mit dem Betriebsmittel-Treibers 402 und
ist so konfiguriert, dass sie die von dem Betriebsmittel-Treiber 402 ausgegebenen Daten über das
Kommunikationsnetzwerk 112 über die Netzwerkschnittstelle 202 an
das gewählte
Netzwerkbetriebsmittel 104 überträgt. Wenngleich die Treiberanwendung 400 und
die sie bildenden Komponenten-Schichten vorzugsweise als Speicherobjekte
oder ein Speichermodul in dem RAM 212 implementiert sind,
versteht sich, dass die Treiberanwendung 400 statt dessen
in Form elektronischer Hardware implementiert sein kann, wenn dies
gewünscht ist.
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Betrachtet
man wiederum 1, so beinhaltet
die Registrierungs-Datenbank 124 des
Betriebsmittel-Registers 106 Benutzer-Datensätze, die
jeweils eindeutig einem Benutzer eines betreffenden Netzwerkterminals 200 nach
Registrierung bei dem Netzwerkbetriebsmittel-Zugangssystem 100 zugeordnet
sind. Jeder Benutzer-Datensatz identifiziert den Namen, den registrierten
Namen des Benutzers, die postalische Adresse und die E-Mail-Adresse. Daneben
spezifiziert jeder Benutzer-Datensatz ein eindeutiges Passwort,
welches der registrierte Benutzer angeben muss, um dem Benutzer-Datensatz
des Benutzers zu ändern
und um Zugang zu solchen Netzwerkbetriebsmittel 104 zu
erlangen, die für "autorisierten Zugriff' konfiguriert sind.
Der Benutzer Datensatz kann auch zusätzliche Informationen enthalten, die
Default-Optionen für
das Netzwerkbetriebsmittel-Zugangssystem 100 spezifizieren.
Zum Beispiel kann der Benutzer spezifizieren, dass das Netzwerkbetriebsmittel-Zugangssystem 100 dem
Benutzer eine Bestätigung
per E-Mail-Nachricht zu stellen soll, wenn eine Nachricht erfolgreich
an ein gewähltes Netzwerkbetriebsmittel 104 übertragen
wurde. Der Benutzer kann ebenfalls einen Archivierungs-Zeitraum
spezifizieren, über
den das Netzwerkbetriebsmittel-Zugangssystem 100 die an
das gewählte
Netzwerkbetriebsmittel 104 übertragen ohne Nachricht archivieren
soll. Diese letztere Option ist vorteilhaft, da sie es dem Benutzer
erlaubt, dieselbe Nachricht leicht an eine Mehrzahl von Netzwerkbetriebsmitteln 104 zu
unterschiedlichen Zeiten zu übertragen
und periodisch die Übertragungs-Daten
und Zeiten für jede
archivierte Nachricht zu überprüfen.
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Der
Administrierungs-Server 108 steht in Kommunikation mit
der Betriebsmittel Datenbank 120 und der Registrierungsdatenbank 124.
Der Administrierungs-Server 108 bietet den Administratoren der
Netzwerkbetriebsmittel 104 Zugang zu den Datensätzen der
Betriebsmitteldatenbank 120, um es in den Administratoren
zu erlauben, Änderungen
an dem Netzwerkadressenfeld 302, dem Betriebsmittel-Typ-Feld 304,
dem Benutzerzugriffslevel-Feld 306, dem Betriebsmittelinformationsfeld 308,
dem Pseudo-Namensfeld 310, dem Feld Benutzername/Passwort 312 und/oder
dem Treiberidentifikationsfeld 314 des Betriebsmitteldatensatzes 300 für das betreffende
Netzwerkbetriebsmittel 104 vorzunehmen. Wie ersichtlich
werden wird, erlaubt es dieser Mechanismus Administratoren, zum
Beispiel die Netzwerkadresse und/oder die Beschränkungen/Befugnisse der von
ihnen kontrollierten Netzwerkbetriebsmittel 104 oder sogar
das Netzwerkbetriebmittel 104 selbst zu ändern, ohne
dass sie hierzu jedes Netzwerkterminal 200 über die Änderung
informieren müssen.
Der Administrierung-Server 108 bietet auch kontrollierten
Zugang zu der Registrierungsdatenbank 124, so dass nur
der Benutzer des Netzwerk-Terminals 200, der den Benutzer-Datensatz eingerichtet
hat, den Benutzer-Datensatz ändern kann.
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Wo
das Feld Benutzername/Passwort 312 ausgefüllt wurde,
ist der Administrierung-Server 108 so konfiguriert, dass
er den Zugang zu dem Betriebsmitteldatensatz 300 blockiert,
bis der Administrator dem Administrierung-Server 108 den
korrekten Schlüssel
zu Benutzername/Passwort angibt. Dieses Merkmal erlaubte es dem
Betriebsmittel-Administrator, Einstellungen vorzunehmen, zum Beispiel
hinsichtlich der Preise und eines Seitenlimits, als Folge von Nachfrage
nach den Netzwerkbetriebsmittel 104, und Einstellungen
an den in dem Benutzerzugriffs-Level-Feld 306 und dem Betriebsmittelinformationsfeld 308 eingestellten
Beschränkungen/Befugnissen
vorzunehmen und damit autorisiertem Zugriff auf die Netzwerkbetriebsmittel 104 entgegenzuwirken.
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Der
Autorisierungs-Server 110 steht in Kommunikation mit der
Betriebsmitteldatenbank 120 und der Treiberdatenbank 122,
um den Netzwerk-Terminals 200 die
für die
gewählten
Netzwerkbetriebsmittel 104 geeigneten Betriebsmittel-Treiber 402 zur Verfügung zu
stellen. Vorzugsweise ist Autorisierungs-Server 110 auch
dazu konfiguriert, die Treiberanwendung 400 so zu konfigurieren,
dass sie mit dem gewählten
Netzwerkbetriebsmittel 104 kom muniziert, in dem die Netzwerkadresse
des gewählten Netzwerkbetriebsmittels 110 an
die Datenüberfragungsschicht 410 über einen
Kommunikationskanal überfragen
wird, der gegenüber
dem Benutzer des Netzwerk-Terminals 200 sicher ist, so
dass die Netzwerkadresse des Netzwerkbetriebsmittels 104 den Benutzer
des Netzwerk-Terminals 200 verborgen bleibt. In dem Falle,
wo das Kommunikationsnetzwerk 112 das Internet umfasst,
wird der sichere Kommunikationskanal vorzugsweise mit Hilfe des
Secure Sockets Layer ("SSL")-Protokolls eingerichtet.
-
Neben
dem Netzwerkterminal 200, dem Netzwerkbetriebsmittels 104,
dem Betriebsmittel-Register 106, dem Administrierungs-Server 108,
dem Autorisierungs-Server 110 und dem Kommunikationsnetzwerk 112 enthält das Netzwerkbetriebsmittel-Zugangssystem 100 vorzugsweise
auch einen Transaktionsserver 126 und einen Archivserver 128. Der
Transaktionsserver 126 steht in Kommunikation mit dem Autorisierungs-Server
110 zum Vertolgen aller Datentransfers zwischen einem Netzwerk-Terminals 200 und
einem Netzwerkbetriebsmittel 104. Für jede Übertragung Speicher der Transaktionsserver 126 vorzugsweise
einen Überfragungsdatensatz,
in dem das Netzwerkterminal 200, welches die Übertragung
ausgelöst
hat, das Netzwerkbetriebsmittel 104, welches die Übertragung
Empfangen hat, sowie das Datum, die Uhrzeit und die Bytegröße der Übertragung
identifiziert.
-
Der
Archivserver 128 ist so konfiguriert, dass er Kopien der übertragenen
Daten für
einen spezifizierten Zeitraum speichert. Wie bereits oben gesagt, spezifiziert
der Benutzer eines Netzwerk-Terminals 200 die (gegebenenfalls)
geforderte Archivierungsdauer für
die Datenübertragung
nach Registrierung beim Netzwerkbetriebsmittel-Zugangssystem 100. Vorzugsweise
bietet der Administrierungs-Server 108 kontrollierten Zugang
zum Transaktionsserver 126 und zum Archivserver 128,
so dass nur der Benutzer des Netzwerk-Terminals 200, welche die Übertragung
der Daten ausgelöst
hat, Zugriff auf den der Übertragung
zugehörigen Übertragungsdatensatz
nehmen kann.
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Der
Prozess, mittels dessen ein Benutzer eines Netzwerk-Terminals 200 mit
einer Netzwerkbetriebmittel 104 kommunizieren kann, wird
nunmehr unter Bezugnahme auf 4 beschrieben.
Die folgende Diskussion setzt voraus, dass der Benutzer des Netzwerk-Terminals 200 die
Treiberanwendung 400 von dem Administrierungs-Server 108 über das Kommunikationsnetzwerk 112 heruntergeladen
hat. Bei Schritt 500 entscheidet der Benutzer eines Netzwerk-Terminals 200,
ob er sich in das Netzwerkbetriebsmittel-Zugangssystem 100 einloggen
möchte. Wie
bereits gesagt, hat der Benutzer, nachdem er sich bei dem Netzwerkbetriebsmittel-Zugangssystem 100 registriert
einen hat und sich später
in das Netzwerkbetriebsmittel-Zugangssystem 100 einloggt
(in dem er dem Autorisierungs-Server 106 das dem Benutzer
zugewiesene Passwort angibt), Zugang zu allen Netzwerkbetriebsmitteln 104,
die den Benutzerzugriffs-Level " autorisierter
Zugriff " haben
und für die
der registrierte Benutzer als Benutzer mit Autorisierung zum Zugriff
auf das Netzwerkbetriebsmittel 104 genannt ist. Registriert
der Benutzer nicht oder loggt er sich nicht in das Netzwerkbetriebsmittel-Zugangssystem 100 ein,
so hat der Benutzer nur Zugriff auf Netzwerkbetriebsmittel 104,
für die "öffentlicher Zugriff' als Benutzerzugriffs-Level
vorgesehen ist.
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Bei
Schritt 502 Welt der Benutzer ein Netzwerkbetriebsmittel 104 aus,
in dem er beim Administrations-Server 108 eine Liste der
verfügbaren
Netzwerkbetriebmittel 104 abfragt. Alternativ kann der
Benutzer die Auswahl eines Netzwerkbetriebmittels 104 auf
später
verschieben, bis zur Einleitung des Übertragungsbefehls. Die Netzwerk-Benutzer-Abfrage kann
nach gewünschten
Kriterien erfolgen, einschließlich
der Druckzeit und der Seitengröße (wenn es
sich bei dem Ziel-Netzwerkbetriebs mit 104 um einen Drucker handelt),
des Preises und der Geographie. Außerdem kann der Benutzer dem
Administrations-Server 108 die geographischen Koordinaten des
Benutzers nennen, um die dem Benutzer nächstgelegenen Netzwerkbetriebsmittel
festzustellen. Der Benutzer kann seine geographischen Koordinaten über jeden
geeigneten, dem Fachmann bekannten Mechanismus mitteilen, einschließlich der
Koordinaten zu Länge
und Breite, GPS, und drahtlose Triangulation.
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Hat
der Benutzer eine Liste der verfügbaren Netzwerkbetriebsmittel 104 verlangt,
so wird dem Benutzer eine Liste der Pseudo-Namen der Netzwerkbetriebsmittel 104 zur
Verfügung
gestellt, die den gewählten
Suchkriterien entsprechen. Wie bereits gesagt, wenn sich der Benutzer
in das Netzwerkbetriebsmittel-Zugangssystem 100 eingeloggt hat,
enthält
die Liste der Pseudo-Namen
sowohl Netzwerkbetriebmittel 104 mit "öffentlichen
Zugriff' als auch
Netzwerkbetriebsmittel 104 mit "autorisierten Zugriff', für die Kommunikation
mit denen in der Benutzer autorisiert ist. Ist der Benutzer Mitglied
eines Unternehmens, das über
bei dem Netzwerkbetriebsmittel-Zugangssystem 100 registrierte
Netzwerkbetriebsmittel 104 verfügt, so sind in der Liste der
Pseudo-Namen auch Netzwerkbetriebsmittel 104 aufgeführt, die
von dem Unternehmen für "privaten Zugriff" registriert wurden.
Anderenfalls sind in der Liste der Pseudo-Namen nur Netzwerkbetriebsmittel 104 aufgeführt, die
für öffentlichen
Zugriff registriert sind. Nach Erhalt der Liste der Betriebsmittel
wählt der
Benutzer aus der Liste ein Netzwerkbetriebsmittel 104 aus.
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Bei
Schritt 504 erfragt der Administrations-Server 108 von
Netzwerkterminal 200 des Netzwerk-Benutzers in die Betriebsmitteltreiber-Identifikation
des Betriebsmittel-Treibers 402 ab, der auf dem Netzwerkterminal 200 konfiguriert
ist, und vergleicht die erlangte Betriebsmitteltreiber-Identifikation
mit in der in dem Netzwerktreiberidentifikationsfeld 314 des Betriebsmitteldatensatzes 300 des
gewählten
Netzwerkbetriebsmittels 104 angegebenen Betriebsmitteltreiber-Identifikation,
um festzustellen, ob die Treiberanwendung 400 mit dem geeigneten
Betriebsmittel-Treibers 402 zur Kommunikation mit dem Netzwerkbetriebsmittel 104 konfiguriert
ist. Ist das Netzwerkterminal 200 nicht mit dem geeigneten
Betriebsmittel-Treibers 402 konfiguriert, so veranlasst
der Administrations-Server 108 das Netzwerkterminal 200 des
Benutzers dazu, den erforderlichen Betriebsmittel-Treiber 402 herunterzuladen.
Es versteht sich, dass der heruntergeladene Betriebsmittel-Treiber 402 Teil
der Treiberanwendung 400 wird.
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Ist
der Benutzer des Netzwerk-Terminals 200 bereit zur Kommunikation
mit dem ausgewählten Netzwerkbetriebsmittel 104,
so sendet der Benutzer des Netzwerk-Terminals 201 Übertragungs-Anfrage über seine
Anwendungssoftware an die Treiberanwendung 400, bei Schritt 506.
Hat der Benutzer bei Schritt 502 kein Netzwerkbetriebsmittel 104 ausgewählt, so
kontaktiert die Anwendungs-Kommunikations-Schicht 406 der
Treiberanwendung 400 den Administrations-Server 108 über das
Kommunikationsnetzwerk 112 und veranlasst den Benutzer
dazu, wie oben beschrieben ein Netzwerkbetriebsmittel 104 auszuwählen. Sobald
ein Netzwerkbetriebsmittel 104 ausgewählt wurde und der geeignete
Betriebsmittel-Treibers 402 installiert ist, benachrichtigt
die Anwendungs-Kommunikations-Schicht 406 die Treiber-Administrator-Schicht 408 von
der Übertragungs-Anfrage.
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Bei
Schritt 506 leitet die Treiber-Administrator-Schicht 408 die Übertragungs-Anfrage an den Autorisations-Server 110 weiter
und identifiziert das gewählte
Netzwerkbetriebsmittel 104, indem sie den dem gewählten Netzwerkbetriebsmittel 104 zugewiesen
Pseudo-Namen zum Autorisierungs-Server 110 übermittelt.
Hat sich der Benutzer des Netzwerk-Terminals 200 bei den
Netzwerkbetriebsmittel-Zugangssystem 100 registriert und
eingeloggt, so ermittelt die Treiber-Administrator-Schicht 408 auch
den Namen des registrierten Benutzers an den Autorisations-Server 110.
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Der
Autorisations-Server 110 fragt dann, bei Schritt 510,
bei der Betriebsmitteldatenbank 120 mittels des erhaltenen
Pseudo-Namens den dem Pseudo-Namen
entsprechenden Betriebsmitteldatensatz 300 ab. Der Autorisations-Server 110 extrahiert
dann aus dem Benutzerzugriffs-Level-Feld 306 des abgerufen
einen Betriebsmitteldatensatzes 300 den Benutzerzugriffs-Level
und ermittelt, ob das Netzwerkterminal 200 dazu autorisiert
ist, mit dem ge wählten Netzwerkbetriebsmittel 104 zu
kommunizieren, bei Schritt 512. Wie sich aus dem vorstehend
Gesagten ohne weiteres ergibt, ist das Netzwerkterminal 200 automatisch
autorisiert, mit den Netzwerkbetriebsmittel 104 zu kommunizieren,
wenn das Benutzerzugriffs-Level-Feld 306 für das Netzwerkbetriebmittel 104 "öffentlichen
Zugriff" vorsieht.
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Sieht
dagegen das Benutzerzugriffs-Level-Feld 306 für das Netzwerkbetriebmittel 104"privaten Zugriff" vor, so ermittelt
der Autorisations-Server 110 aus der von dem Netzwerkterminal 200 übertragenen Übertragungs-Anfrage
die Netzwerkadresse des Netzwerk-Terminals 200 und fragt
dann das Benutzerzugrifts-Level-Unterfeld mit der Netzwerkadresse
des Terminals ab, um festzustellen, ob das Netzwerkterminal 200 dazu
autorisiert ist, mit dem Netzwerkbetriebsmittel 104 zu
kommunizieren. In dem Falle, dass das Kommunikationsnetzwerk 112 das
Internet umfasst, kann der Autorisations-Server 110 die Netzwerkadresse
des Netzwerk-Terminals aus den von den Netzwerk-Terminals 200 empfangenen
IP-Paketen ermitteln. Sieht andererseits das Benutzerzugriffs-Level-Feld 306 für das Netzwerkbetriebmittel 104" autorisierten
Zugriff" vor, so
fragt der Autorisations-Server 110 das Benutzerzugriffs-Level-Unterfeld
mit dem Namen des Benutzers ab, um festzustellen, ob das Netzwerkterminal 200 dazu
autorisiert ist, mit dem Netzwerkbetriebsmittel 104 zu kommunizieren.
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Ergibt
sich bei der Abfrage bei Schritt 512, dass das Netzwerkterminal 200 nicht
dazu autorisiert ist, mit dem Netzwerkbetriebsmittel 104 zu
kommunizieren, so benachrichtigt der Autorisations-Server 110 das
Netzwerk-Terminals 200 darüber, dass das Netzwerkterminal 200 nicht
dazu autorisiert ist, mit dem Netzwerkbetriebsmittel 104 zu
kommunizieren. Ergibt sich bei der Abfrage bei Schritt 512 jedoch, dass
das Netzwerkterminal 200 dazu autorisiert ist, mit dem
Netzwerkbetriebsmittel 104 zu kommunizieren, so fragt der
Autorisierungs-Server 110 das Netzwerkadressenfeld 302 des
Betriebsmitteldatensatzes 300 des Netzwerkbetriebmittels 104 nach
der Netzwerkadresse des Netzwerkbetriebsmittels 104 ab. Der
Autorisierungs-Server 110 berichtet dann einen sicheren
Kommunikationskanal mit der Treiber-Administrator-Schicht 408 ein
und überträgt dann
die Netzwerkadresse an die Treiber-Administrator-Schicht 408 über den
sicheren Kommunikationskanal, bei Schritt 516.
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Außerdem,
wenn im Benutzerzugriffslevel-Feld 306"autorisierter Zugriff" für das Netzwerkbetriebsmittel 104 vorgesehen
ist und das Netzwerkterminal 200 dazu autorisiert ist,
mit dem Netzwerkbetriebsmittel 104 zu kommunizieren, fragt
der Autorisierungs-Server 110 im Benutzerzugriffs-Level-Unterfeld
das für
das Netzwerkbetriebsmittel 104 vergebene Autorisierungs-Passwort
ab und überträgt dann das
Autorisierungs-Passwort zusammen mit der Netzwerkadresse über den
sicheren Kommunikationskanal an die Treiber-Administrator-Schicht 408.
In dem Falle, wo das Kommunikationsnetzwerk 112 das Internet
umfasst, wird der sichere Kommunikationskanal vorzugsweise mit Hilfe
des Secure Sockets Layer ("SSL")-Protokolls eingerichtet.
da die Netzwerkadresse und das Autorisierungs-Passwort über einen
sicheren Kommunikationskanal übertragen werden,
bleiben diese Informationen gegenüber dem Benutzer des Netzwerk-Terminals 200 verborgen.
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Vorzugsweise
extrahiert der Autorisations-Server 110 auch die Betriebsmitteltreiberinformation
aus dem Betriebsmittelinformationsfeld 314 des Betriebsmitteldatensatzes 300 und
stellt fest, ob das Netzwerkterminal 200 noch immer ordnungsgemäß für die Kommunikation
mit dem Netzwerkbetriebsmittel 104 konfiguriert ist. Verfügt das Netzwerkterminal 200 nicht
mehr über
den korrekten Betriebsmittel-Treiber 402, so fragt der
Autorisations-Server 110 den
korrekten Betriebsmittel-Treiber 402 bei der Treiberdatenbank 122 ab
und veranlasst den Benutzer des Netzwerk-Terminals 200,
den korrekten Betriebsmittel-Treiber 402 herunterzuladen. Dieser
Verifizierungs-Schritt
für die
Treiberkonfiguration kann zeitgleich oder nacheinander mit dem in den
vorigen Absatz beschriebenen Schritt des Zurverfügungstellens der Netzwerkadresse
ausgeführt werden.
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Die
Registrierungsdatenbank 124 ab, um festzustellen, ob der
Benutzer des Netzwerk-Terminals 200 beim Netzwerkbetriebsmittel-Zugangssystem 100 registriert
ist. Ist der Benutzer beim Netzwerkbetriebsmittel-Zugangssystem 100 registriert und
ist angegeben, dass der Archivserver 128 Archivkopien von
Datenübertragungen
behalten soll, so überträgt der Administrations-Server 108 die
Netzwerkadresse des Archivserver 128 an die Treiber-Administrator-Schicht 408.
Als Folge davon überträgt die Treiberanwendung 400,
wenn der Benutzer des Netzwerk-Terminals 200 einen Befehl
zur Datenübertragung
gibt, die Benutzer-Anwendungsdaten an das gewählte Netzwerkbetriebsmittel 104 und
an den Archivserver 128.
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Bei
Schritt 518 sendet die Anwendungs-Kommunikations-Schicht 406 die
von der Anwendungssoftware erhaltenen Anwendungsdaten an den Betriebsmittel-Treibers 402 zur Übersetzung
in ein geeignetes Format zur Verarbeitung durch das gewählte Netzwerkbetriebsmittel 104.
Gleichzeitig fragt die Treiber-Administrator-Schicht 408 bei
den Netzwerkbetriebsmittel 104 an, unter Verwendung der
erhalten der Netzwerkadresse, um festzustellen, ob das Netzwerkbetriebsmittel 104 noch
immer an der angegebenen Netzwerkadresse vorhanden, betriebsbereit
und online ist.
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Ist
das angefragte Netzwerkbetriebsmittel 104 an der angegebenen
Netzwerkadresse vorhanden, betriebsbereit und online, so sendet
der Betriebsmittel-Treiber 202 die besetzten Anwendungsdaten
an die Datenübertragungsschicht 410 der
Treiberanwendung 400. Vorzugsweise komprimiert und verschlüsselt die
Datenübertragungsschicht 410 die übersetzten
Anwendungsdaten, nachdem Sie diese erhalten hat. Die Datenübertragungs-Schicht 410 erhält auch
die Netzwerkadresse des Netzwerkbetriebsmittels 104 von
der Treiber-Administrator-Schicht 408, fügt die Netzwerkadresse den
komprimierten, verschlüsselten
Daten hinzu und überträgt dann
die resultierenden Dateien über
das Kommunikationsnetzwerk 112 an das Netzwerkbetriebsmittel 104 an
der angegebenen Netzwerkadresse, in Schritt 520.
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Fotos
Weise überträgt die Datenübertragungsschicht 410 auch
Details der Übertragung
an den Transaktionsserver 126, wie etwa das gewählte Netzwerkbetriebsmittel 104 und
die Bytegröße der Übertragung.
Nach Erhalt der Details der Übertragung
fragt der Administrations-Server 108 vorzugsweise bei der
Betriebsmitteldatenbank 120 und der Benutzer-Registrierungs-Datenbank 124 die E-Mail-Adresse
des Betriebsmittel-Administrator aus und die E-Mail-Adresse des
Benutzers des Netzwerk-Terminals 200 ab, sofern diese angegeben sind,
und überträgt dann
eine Nachricht per E-Mail über
die Abwicklung der Übertragung.
-
Ist
in dem Benutzerzugriftslevel-Feld 306"autorisierter Zugriff" für das Netzwerkbetriebsmittel 104 angegeben,
so erhält
die Datenübertragungs-Schicht 410 auch
das Autorisierungs-Passwort für
das Netzwerkbetriebsmittel 104 von der Treiber-Administrator-Schicht 408 und überträgt das Autorisierungs-Passwort (als Teil
der komprimierten, verschlüsselten
Daten) an das Netzwerkbetriebsmittel 104.
-
Ist
in dem Benutzerzugriftslevel-Feld 306"öffentlicher Zugriff" für das Netzwerkbetriebsmittel 104 angegeben,
so ist das Netzwerkbetriebsmittel 104 vorzugsweise über einen
lokalen Server erreichbar, der die Funktionen einer Warteschleife
und der Entschlüsselung
und Dekomprimierung der Anwendungsdaten übernimmt und die Netzwerkadressendaten
extrahiert und dann die entkomprimierten Anwendungsdaten an das
betreffende Netzwerkbetriebsmittel 104 überträgt. Alternativ kann das Netzwerkbetriebsmittel 104 selbst
zur direkten Kommunikation über
das Kommunikationsnetzwerk 112 konfiguriert sein, wie etwa
bei einem IPP-fähigen
Drucker, so dass das Netzwerkbetriebsmittel 104 die Anwendungsdaten
direkt verarbeiten kann.
-
Ist
in dem Benutzerzugriffslevel-Feld 306"autorisierter Zugriff" für das Netzwerkbetriebsmittel 104 angegeben,
so ist das Netzwerkbetriebsmittel 104 vorzugsweise über einen
lokalen Server erreichbar, der die Funktionen einer Warteschleife und
der Entschlüsselung
und Dekomprimierung der Anwendungsdaten übernimmt und die Netzwerkadressendaten
und das Autorisierungs-Passwort extrahiert und dann die Anwendungsdaten
an das betreffende Netzwerkbetriebsmittel 104 überträgt, wenn das
erhaltene Autorisierungs-Passwort
gültig
ist.
-
Ist
in dem Benutzerzugriffslevel-Feld 306"privater Zugriff" für das Netzwerkbetriebsmittel 104 angegeben,
so ist das Netzwerkbetriebsmittel 104 üblicherweise hinter einer Firewall
angeordnet. Dementsprechend erhält
der Proxy-Server 114 für das
Netzwerkbetriebsmittel 104 die Anwendungsdaten und sendet
die Anwendungsdaten an die Warteschleife des Proxy-Servers. Der
Polling Server 116 für
das Netzwerkbetriebsmittel 104 fragt den Proxy-Server 114 ab,
um den Status der Warteschleife abzufragen. Nach Erhalt eines Abfrage
Signals von dem Polling Server 116 überträgt der Proxy-Server 114 wartende
Anwendungsdaten aus der Warteschleife des Proxy-Servers und durch die Firewall an den
Polling Server 116. Der Polling Server 116 extrahiert
dann die Netzwerkadresse aus den erhaltenen Anwendungsdaten und überträgt die Anwendungsdaten
an den zuständigen
Server 118 oder das Netzwerkbetriebsmittel 104 zur
Verarbeitung.
-
Die
sich aus dem vorstehend Gesagten ergibt, unabhängig von der für ein Netzwerkbetriebsmittel 104 definierten
Benutzer-Klasse, wenn ein Betriebsmittel-Administrator einem Netzwerkbetriebsmittel 104 eine
andere Netzwerkadresse zuweist und/oder den Gerätetyp und/oder dem Netzwerkbetriebsmittel 104 zugehörige Beschränkungen/Befugnisse ändert, so
muss der Betriebsmittel-Administrator nur den Betriebsmitteldatensatz 300 des
Netzwerkbetriebsmittels 104 updaten, um die Kommunikation
mit den Netzwerk betriebsmittel 104 aufrecht zu erhalten.
Wenn danach ein Benutzer versucht, mit dem Netzwerkbetriebsmittel 104 unter
dem ursprünglichen
Pseudo-Namen zu
kommunizieren, so stellt der Autorisierungs-Server 110 der
Administrator-Schicht 408 die geänderte Netzwerkadresse des Netzwerkbetriebsmöbels 104 zur
Verfügung
oder veranlasst den Benutzer, den geeigneten Betriebsmittel-Treibers 402 herunterzuladen,
unter der Voraussetzung, dass das Netzwerkterminal 200 noch immer
autorisiert ist, mit den Netzwerkbetriebsmittel 104 zu
kommunizieren.
-
Außerdem,
wenn in dem Benutzerzugriftslevel-Feld 306"autorisierter Zugriff" für das Netzwerkbetriebsmittel 104 angegeben
ist und der Betriebsmittel-Administrator
den Pseudo-Namen und das Autorisierungs-Passwort für das Netzwerkbetriebsmittel 104 ändern möchte, so
braucht der Betriebsmittel-Administrator
nur den Pseudo-Namen und das Autorisierungs-Passwort in dem Betriebsmitteldatensatz 300 zu ändern. Wenn
danach ein Benutzer eines Netzwerk-Terminals 200 die Kommunikation
mit dem Netzwerkbetriebsmittel 104 unter dem ursprünglichen
Pseudo-Namen und der ursprünglichen
Autorisierung initiiert, so sucht der Autorisierungs-Server 110 die
Betriebsmittel-Datensätze 300 nach
Sätzen mit
dem ursprünglichen
Pseudo-Namen. Nach Auffinden des betreffenden Betriebsmitteldatensatzes 300 stellt
der Autorisierungs-Server 110 der Administrator-Schicht 408 den
geänderte
Pseudo-Namen und das geänderte
Autorisierungs-Passwort des Netzwerkbetriebsmöbels 104 zur Verfügung, unter der
Voraussetzung, dass das Netzwerkterminal 200 noch immer
autorisiert ist, mit den Netzwerkbetriebsmittel 104 zu
kommunizieren. ein Netzwerkterminal 200 welches nicht autorisiert
ist, mit den Netzwerkbetriebsmittel 104 zu kommunizieren,
erhält
nicht den geänderten
Pseudo-Namen und das geänderte
Autorisierungs-Passwort vom Autorisierungs-Server 110 und
kann damit nicht mehr mit dem Netzwerkbetriebmittel 104 kommunizieren,
selbst wenn dem Benutzer des Netzwerk-Terminals 200 die
Netzwerkadresse für
das Netzwerkbetriebmittel 104 bekannt wäre.