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DE60103800T2 - Verfahren zur Bereitstellung von Zugriff auf Daten - Google Patents

Verfahren zur Bereitstellung von Zugriff auf Daten Download PDF

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DE60103800T2
DE60103800T2 DE60103800T DE60103800T DE60103800T2 DE 60103800 T2 DE60103800 T2 DE 60103800T2 DE 60103800 T DE60103800 T DE 60103800T DE 60103800 T DE60103800 T DE 60103800T DE 60103800 T2 DE60103800 T2 DE 60103800T2
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DE
Germany
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identifier
server
mobile communication
short message
communication station
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60103800T
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English (en)
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Aleksander Lielbriedis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Microsoft Corp
Original Assignee
Microsoft Corp
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Publication date
Priority claimed from SE0001456A external-priority patent/SE0001456D0/xx
Application filed by Microsoft Corp filed Critical Microsoft Corp
Publication of DE60103800D1 publication Critical patent/DE60103800D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60103800T2 publication Critical patent/DE60103800T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L69/00Network arrangements, protocols or services independent of the application payload and not provided for in the other groups of this subclass
    • H04L69/22Parsing or analysis of headers
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    • H04L51/00User-to-user messaging in packet-switching networks, transmitted according to store-and-forward or real-time protocols, e.g. e-mail
    • H04L51/58Message adaptation for wireless communication
    • HELECTRICITY
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    • H04L9/00Cryptographic mechanisms or cryptographic arrangements for secret or secure communications; Network security protocols
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  • Indexing, Searching, Synchronizing, And The Amount Of Synchronization Travel Of Record Carriers (AREA)
  • Facsimiles In General (AREA)

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft die Verwendung von Kurzmitteilungen von der Art, wie sie durch ein digitales Funk-Kommunikationsnetz bereitgestellt werden, in Verbindung mit dem Zugriff auf gespeicherte digitale Daten über das digitale Funk-Kommunikationsnetz.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Es gibt derzeit verschiedene Mitteilungs-basierte Dienste, die in Übereinstimmung mit bestimmten Standards in digitalen Kommunikationssystemen bereitgestellt werden. Beispiele für derartige Dienste sind SMS (Short Message Service) und USSD (Unstructured Supplementary Service Data) in dem digitalen Funk-Kommunikationsnetz GSM. Ähnliche Mitteilungs-basierte Dienste gibt es oder wird es in anderen bestehenden oder zukünftigen digitalen Funk-Kommunikationsnetzen wie etwa GPRS, CDMA, D-AMPS (IS-136), PDC (Pacific Digital Cellular), W-CDMA (Wideband Code Division Multiple Access) und UMTS/IMT-2000 geben.
  • Diese Mitteilungs-basierten Dienste von verschiedenen digitalen Funk-Kommunikationsnetzen werden normalerweise verwendet, um Textinformationen für die Darstellung auf dem Display einer empfangenden Mobilstation zu übertragen, wobei aber auch Text oder Daten übertragen werden können, die durch eine empfangende Mobilstation auf verschiedene Weise zu interpretieren sind. Die Mitteilungs-basierten Dienste werden also als Basis für die Bereitstellung von verschiedenen neuen Typen von zusätzlichen Diensten verwendet.
  • Ein Beispiel für die Verwendung eines Mitteilungs-basierten Dienstes für die Bereiststellung eines neuen Diensttyps ist in dem internationalen Patentdokument WO 97/08906 beschrieben. In WO 97/08906 wird beschrieben, wie Nachrichten eines Mitteilungs-basierten Dienstes wie etwa des SMS-Dienstes in einem GSM-Netz verwendet werden, um Agenten von einem Server zu einer mobilen Kommunikationsstation zu übertragen. Der Server sendet eine SMS-Nachricht mit einem Agenten zu einem mobilen Teilnehmer, nachdem er eine an diesen Teilnehmer adressierte E-Mail empfangen hat. Der Agent enthält codierte Information mit Instruktionen für den mobilen Teilnehmer bzw. eine durch Software implementierte Client-Funktion in einer Mobilstation oder dem damit verbundenen Computer, um eine bestimmte Aktion in Bezug auf die E-Mail einzuleiten, wie etwa um die E-Mail von dem Server abzurufen und anzuzeigen. Eine übertragene SMS-Nachricht und ihr Agent sind also mit einer E-Mail assoziiert und werden verwendet, um einen Benutzer einer mobilen Kommunikationsstation darüber zu benachrichtigen, dass eine E-Mail empfangen wurde. Der Dienst ermöglicht es einem mobilen Teilnehmer nicht nur, eine E-Mail zu lesen, sondern bietet auch eine Anzahl von anderen Optionen beim Zugriff auf die E-Mail wie etwa das Löschen der E-Mail, das Weiterleiten der E-Mail zu einem Faxgerät oder einem anderen mobilen Teilnehmern usw.
  • Der oben beschriebene Stand der Technik erfordert, dass eine spezifische Software wie etwa die Client-Funktion entwickelt wird und in der Mobilstation oder dem damit verbundenen Computer vorgesehen wird, um den Dienst implementieren zu können.
  • Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass der zu der Client-Funktion übertragene Agent Raum in der Nutzinformation der SMS-Nachricht einnimmt. Weil die Nutzinformation einer SMS-Nachricht gewöhnlich auf 160 Zeichen beschränkt ist, wird dadurch der für andere Informationen wie etwa eine E-Mail-Betreff-Information verfügbare Raum beschränkt.
  • WO 99/52247 gibt die Übertragung von Information mit Zeigerfeldern unter Verwendung eines bestehenden Mitteilungs-basierten Dienstes in einem digitalen Mobilnetz an. Ein Server empfängt an Mobilstationen adressierte E-Mails. Eine empfangene E-Mail wird in einer Datenbank gespeichert, und eine SMS-Nachricht einschließlich einer Kennung für die empfangene E-Mail in ihrem Benutzertextteil wird erstellt und an eine Mobilstation gesendet. Mittels der Zeigerfelder decodiert die Mobilstation die Kennung, über die sie das Herunterladen der E-Mail einleiten kann, wobei die Kennung dazu eine Telefonnummer für den Server enthalten kann.
  • WO 98/30051 gibt eine Gateway-Anwendung zum Routen von Kurzmitteilungsantworten zu Ursprungsquelladressen für derartige Kurzmitteilungen an. Eine Ursprungsquelladresse und eine Kennung in einer temporären Quelladresse einer zu einer Mobilstation übertragenen Kurzmitteilung werden in einer temporären Datenbank gespeichert. Wenn eine Antwort-Kurzmitteilung von der Mobilstation empfangen wird, wird die Kennung in dem Adressfeld der Antwort-Kurzmitteilung verwendet, um die Ursprungsquelladresse aus der Datenbank abzurufen und die Antwortmitteilung zu der Ursprungsquelladresse weiterzuleiten. Auf diese Weise kann in der Gateway-Anwendung auf permanente Datenbanken zum Routen der Kurzmitteilungs-Antworten verzichtet werden.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine vereinfachte Möglichkeit für einen mobilen Benutzer zum Zugreifen auf gespeicherte digitale Daten über ein digitales Funk-Kommunikationsnetz anzugeben.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung werden diese und andere Aufgaben durch ein Verfahren, die Verwendung eines Datenraums und ein Computer-lesbares Medium einschließlich der Merkmale gemäß den beigefügten Ansprüchen gelöst.
  • Die vorliegende Erfindung basiert auf der Idee, dass der Adressdatenraum von Kurzmitteilungen zum Übermitteln von Kennungsinformation zwischen einer Anwendung und einer mobilen Kommunikationsstation über ein digitales Funk-Kommunikationsnetz, das für seine mobilen Teilnehmer einen Kurzmitteilungs-basierten Dienst bereitstellt, verwendet wird. Kennungsinformation wird zu einer mobilen Kommunikationsstation in dem Ursprungsadressdatenraum einer Kurzmitteilung übertragen. Wenn in einer späteren Stufe die Mobilstation auf die Kurzmitteilung antwortet, bildet die empfangene Ursprungsadresse die Zieladresse und wird die Kennungsinformation von der Mobilstation in dem Zieladressdatenraum der antwortenden Kurzmitteilung zurückgesendet.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung ist ein Verfahren in einem Server in Zusammenhang damit angegeben, dass eine mobile Kommunikationsstation Zugriff auf in dem Server gespeicherte digitale Daten erhält. Das Verfahren umfasst die folgenden Schritte: Zuweisen einer Kennung zu einem bestimmten Element gespeicherter digitaler Daten; Auslösen des Sendens einer Kurzmitteilung an die mobile Kommunikationsstation unter Verwendung eines Kurzmitteilungsdienstes, der von dem digitalen Funk-Kommunikationsnetz bereitgestellt wird, wobei die Kennung so bereitgestellt wird, dass sie in einem Ursprungsadressen-Datenraum der Kurzmitteilung enthalten ist; Abfragen der Kennung aus einem Zieladressen-Datenraum einer Kurzmitteilung, die von der mobilen Kommunikationsstation empfangen wird; und Identifizieren auf Basis der abgefragten Kennung, welches Element gespeicherter digitaler Daten Zugriff angefordert wird.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung gibt die Erfindung die Verwendung eines Datenraums, der für Adressinformation in einer Kurzmitteilung vorgesehen ist, für die bidirektionale Übermittlung von Kennungen von und zu einer mobilen Kommunikationsstation an. Es wird ein Ursprungsadress-Datenraum eines übertragenen Kurzmitteilung verwendet, um eine Kennung zu der mobilen Kommunikationsstation zu senden, wobei die gesendete Kennung die mobile Kommunikationsstation über das Vorhandensein eines bestimmten Elements gespeicherter digitaler Daten benachrichtigt, und es wird ein Zieladress-Datenraum einer empfangenen Kurzmitteilung verwendet, um eine von der mobilen Kommunikationsstation empfangene Kennung zu extrahieren, wobei die empfangene Kennung ein bestimmtes Element digitaler Daten identifiziert, auf das die mobile Kommunikationsstation Zugriff erhalten soll.
  • Gemäß einem dritten Aspekt wird ein Computer-lesbares Medium angegeben, das Computer-ausführbare Komponenten enthält, damit ein Computer die Grundschritte des Verfahrens gemäß dem ersten Aspekt ausführen kann.
  • Die Erfindung verwendet eine sogenannte Subadressierung in einem Kurzmitteilungsknoten, d. h. in dem Knoten, der für das Senden und Routen von Kurzmitteilungen in dem digitalen Funk-Kommunikationssystem vorgesehen ist, das den Kurzmitteilungs-basierten Dienst bereitstellt. Jede Anwendung, die mit diesem Knoten kommuniziert, um den Kurzmitteilungsdienst zu nutzen, weist in dem Adressraum des Knotens ein Hauptkonto mit einer einzigartigen Adresse auf. Die Kennung wird durch die Anwendung zu der mobilen Kommunikationsstation gesendet, indem die Übertragung einer Kurzmitteilung eingeleitet wird, in welcher die Ursprungsadresse sich aus der einzigartigen Hauptkonto-Adresse und einem folgenden Suffix gleich der Kennung zusammensetzt. Eine empfangende mobile Kommunikationsstation kann dann die Kennung zu der Anwendung zurücksenden, indem es auf die empfangene Kurzmitteilung antwortet, wobei die Ursprungsadresse, d. h. die Hauptkontoadresse + das Suffix, die Zieladresse der antwortenden Kurzmitteilung wird. Der Kurzmitteilungsknoten routet dann die antwortende Kurzmitteilung zu der Anwendung auf der Basis der Hauptkontoadresse. Bei Empfang der antwortenden Kurzmitteilung extrahiert die Anwendung das Suffix aus der Zieladresse der Kurzmitteilung. Weil das Suffix gleich einer Kennung ist, kann ein entsprechendes Element gespeicherter digitaler Daten durch die Anwendung identifiziert werden.
  • Vorzugsweise wird die durch eine Anwendung in einem Server an die mobile Kommunikationsstation gesendete Kurzmitteilung verwendet, um den Benutzer der mobilen Station über das Vorhandensein der gespeicherten digitalen Daten zu benachrichtigen. Typische in dem Server gespeicherte digitale Daten sind von einem mit dem Server verbundenen Netzwerk wie etwa dem Internet empfangene Daten.
  • Vorzugsweise ist der Server ein Mail-Server und sind die digitalen Daten eine durch den Server von einem externen Netzwerk empfangene E-Mail, die in einer durch den Mail-Server verwalteten Mailbox gespeichert wird.
  • Einer der Vorteile der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass ein Benutzer auf empfangene Informationen, die einen Raum gespeicherter Daten identifizieren, unter Verwendung einer einfachen Antwortfunktion seiner mobilen Kommunikationsstation antworten kann. Der Benutzer muss keine expliziten Maßnahmen zum Zurücksenden dieser Informationen wie etwa das manuelle Eingeben der Kennungsinformation ergreifen. Der Benutzer muss auch nicht über eine Mobilstation mit einer spezifischen Hardware oder Software verfügen, die das mehr oder weniger automatische Zurücksenden der Kennungsinformation ermöglicht.
  • Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass es bei der Erfindung nicht erforderlich ist, Kennungsinformation in der Nutzinformation der Kurzmitteilungen zu übermitteln. Statt dessen wird der für die Adressinformation vorgesehene Datenraum in einer Kurzmitteilung für diese Übermittlung verwendet. So kann der vollständige Nutzinformations-Datenraum, der in einer Kurzmitteilung eine beschränkte Größe von etwa 140 Byte (entspricht 160 Zeichen bei einer 7-Bit-Codierung) bei einer SMS-Mitteilung aufweist, für die Übermittlung von Benutzerdaten verwendet werden.
  • Weil vorzugsweise gespeicherte digitale Daten auf der Basis einer Kombination aus einer mobilen Teilnehmernummer, die aus der Ursprungsadresse einer antwortenden Kurzmitteilung extrahiert wird, und der extrahierten Kennung identifiziert werden, muss die Kennung nur innerhalb eines spezifischen Speicherbereichs wie etwa einer Mailbox einzigartig sein, sodass sie mit einer beschränkten Größe definiert werden kann.
  • Es ist zu beachten, dass unter einer mobilen Kommunikationsstation in diesem Dokument entweder ein Standalone-Hochfrequenz-Sendeempfänger mit Verarbeitungsfähigkeiten und einer Anzeigeeinrichtung wie etwa ein Mobiltelefon oder ein Handheld-PDA (Personal Digital Assistant) oder ein Hochfrequenz-Sendeempfänger in Verbindung mit einer Art von tragbarer oder stationärer Einrichtung mit Verarbeitungsfähigkeiten wie etwa einem tragbaren Laptop-Computer oder einem stationären Personal-Computer zu verstehen ist, wobei der Hochfrequenz-Sendeempfänger in Kommunikation mit der tragbaren oder stationären Einrichtung angeordnet ist.
  • In der folgenden Beschreibung einer beispielhaften Ausführungsform ist das digitale Funk-Kommunikationsnetz das GSM-Netz und ist der Mitteilungs-basierte Dienst der durch das GSM-Netz bereitgestellte SMS-Dienst. Es ist jedoch zu beachten, dass die Erfindung nicht auf diese Systeme beschränkt ist, sondern auch auf andere bestehende oder zukünftige digitale Funk-Kommunikationssysteme mit Mitteilungs-basierte Dienste einer ähnlichen Art wie etwa die digitalen Funknetze GPRS, CDMA, D-AMPS (IS-136), PDC (Pacific Digital Cellular), W-CDMA (Wideband Code Division Multiple Access) und UMTS/IMT-2000 angewendet werden kann.
  • Die beispielhafte Ausführungsform nimmt weiterhin auf den Zugriff auf E-Mails Bezug, wobei jedoch zu beachten ist, dass die vorliegende Erfindung auch in Verbindung mit dem Zugriff auf eine andere beliebige Art von digitaler Daten, die in einem Server gespeichert sind, angewendet werden kann. Die Erfindung kann zum Beispiel auf eine Situation angewendet werden, in der unterschiedliche digitale Signaldaten identifiziert werden müssen, wenn diese zu einem Benutzer ausgegeben werden, wobei der Benutzer mit seiner mobilen Kommunikationsstation antworten und auf die für ihn relevanten digitalen Daten zugreifen kann.
  • Oben genannte und andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch die folgende Beschreibung verdeutlicht.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Im Folgenden wird eine beispielhafte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben:
  • 1 zeigt ein Blockdiagramm eines Servers, der zur Realisierung der Erfindung geeignet ist, und
  • 2 zeigt einen Server, der mit einem digitalen Funk-Kommunikationsnetz verbunden ist und in Übereinstimmung mit der beispielhaften Ausführungsform betrieben wird.
  • Ausführliche Beschreibung der Erfindung
  • Das Blockdiagramm von 1 zeigt ein beispielhaftes System, das für die Realisierung der Erfindung geeignet ist. Das abgebildete System implementiert einen Server 100, der mit einem digitalen Funk-Kommunikationsnetz 180 über eine geeignete Netzwerk-Schnittstelleneinrichtung 150 verbunden ist. Vorzugsweise ist das digitale Funk-Kommunikationsnetz 180 ein GSM-Netz, wobei die Netzwerk-Schnittstelleneinrichtung 150 einen Hardwareschaltungs aufbau vorsieht, mit dem der Server 100 über ein Transportprotokoll wie etwa TCP/IP oder X25 mit einem SMS-C (Short Message Service Switching Center) (nicht gezeigt) des GSM-Netzes kommunizieren kann. Der Server 100 umfasst weiterhin eine zentrale Verarbeitungseinheit (CPU) 110, einen Hauptspeicher 120, einen externen Speicher 160 und einen oder mehrere Eingangs-/Ausgangs-(I/O)-Controller 140 für die Verbindung der unterschiedlichen Peripheriegeräte mit dem Server 100. Wie in 1 gezeigt, sind die oben genannten Elemente zusammen mit der Netzwerk-Schnittstelleneinrichtung an einen Systembus 130 angeschlossen.
  • Die Gesamtfunktion des Servers 100 wird durch die CPU 110 gesteuert. Die CPU wird unter der Kontrolle von ausgeführten Computerprogrammbefehlen betrieben, die in dem Hauptspeicher 120 oder in einem externen Speicher 160 gespeichert sind. Indem diese Programmbefehle ausgeführt werden, steuert die CPU 110 den Gesamtserver 100, um wenigstens die Funktionalität der vorliegenden Erfindung im Server vorzusehen. Die CPU 110 steuert und kommuniziert mit den verschiedenen Elementen des Servers über den Systembus 130, dessen Busstruktur vom Typ Speicherbus, periphere Bus oder lokaler Bus ist und eine bestimmte Busarchitektur aufweist.
  • Der Hauptspeicher 120 ist eine Computer-lesbare Speichereinrichtung, die gewöhnlich durch einen ROM und/oder einen RAM implementiert wird, um der CPU einen schnellen Zugriff auf die Computer-lesbaren Programmbefehle und Informationsdaten im Hauptspeicher zu gewähren. Der externe Speicher 160 ist ein Computer-lesbares Medium, das einen nichtflüchtigen Speicher für die Computer-lesbaren Programmbefehle und Informationsdaten vorsieht und gewöhnlich durch eine magnetische oder optische Platte implementiert wird, die entweder stationär oder entfernbar ist und mit dem I/O-Controller über einen entsprechenden Plattenlaufwerk-Schaltungsaufbau verbunden ist. Es ist zu beachten, dass der Server 100 verschiedene andere Computer-lesbare Einrichtungen oder Medien, auf die durch die CPU 110 zugegriffen werden kann und die Computer-lesbare Computerprogrammbefehle und/oder Informationsdaten speichern können, umfasst oder mit denselben verbunden ist.
  • Mit Bezug auf 2 wird im Folgenden eine Ausführungsform der Erfindung ausführlicher beschrieben. In 2 ist das digitale Funk-Kommunikationsnetz ein GSM-Mobilfunknetz 200 (GSM = Global System for Mobile Communication). Zwei der MSC-Switches (Mobile Service Switching Centre) in dem GSM-Netz sind als MSC 205 und MSC 206 gezeigt. Der MSC 206 kommuniziert mit einer mobilen Kommunikationsstation 210, die hier ein mobiles Telefon ist, über ein Basisstationssystem BSS 208 und eine GPRS- oder GSM-Funkschnittstelle. Der MSC 206 verwaltet den Verkehr zu/von der mobilen Kommunikationsstation 210, wobei es sich um eine Gespräch, die Übertragung einer Kurzmitteilung wie etwa einer SMS (Short Message Service) oder einen anderen GSM-Verkehr handeln kann. Die SMS-Mitteilungen, die bei der mobilen Kommunikationsstation 210 eingehen und von dieser ausgehen, werden in einem SMS-Zentrum (SMS-C) 207 geschaltet. Dieses SMS-Zentrum routet die SMS-Mitteilungen zu den entsprechenden Empfängern in Übereinstimmung mit allgemein bekannten Techniken. Die zwischen dem BSS 208 und der mobilen Kommunikationsstation 210 übertragenen SMS-Mitteilungen werden entweder über GSM-Signalisierungskanäle oder auf GPRS-Verkehrskanälen übertragen. Die Signalisierung zwischen dem SMS-C 207 und dem BSS 208 und die Übertragung der SMS-Mitteilungen zwischen dem BSS 208 und einem spezifischen MSC in dem GSM-Netz 200 erfolgen alle in Übereinstimmung mit dem Stand der Technik.
  • In 2 ist ein Server 250 operativ mit dem GSM-Netz 200 verbunden und stellt verschiedene Dienste für Benutzer von mobilen Kommunikationsstationen 210 über das GSM-Netz bereit. Der Server ist mit dem MSC 205 verbunden, der den GSM-Verkehr zwischen dem Server und dem GSM-Netz verwaltet. Der Server 250 hat weiterhin Zugriff auf eine Paketdatenverbindung 204, die ihn mit dem SMS-C 207 verbindet. Eine beispielhafte Architektur des Servers 250 wurde zuvor mit Bezug auf 1 beschrieben. Vorzugsweise basiert die Implementierung des Servers 250 auf der Internet Cellular Smart Access-Plattform (ICSA, die eine Marke der Microsoft Corporation ist). Die ICSA-Plattform kann kommerziell von der Microsoft Corporation bezogen werden. ICSA ist eine Systemplattform, die es einem Betreiber ermöglicht, eine Anzahl von mobilen Diensten für seine Teilnehmer bereitzustellen. Zum Beispiel gehören dazu die Dienste zum Senden und Empfangen von E-Mails unter Verwendung einer mobilen Kommunikationsstation.
  • Zu den Grundfunktionen der ICSA-Plattform gehört die Fähigkeit, das Senden von SMS-Mitteilungen (Short Message Service), die Benachrichtigungen in Bezug auf vorübergehend in der ICSA-Plattform gespeicherte E-Mails enthalten. Wenn ein in der ICSA-Plattform enthaltener Mail-Server eine an einen bestimmten Benutzer adressierte E-Mail empfängt, wird eine SMS-Mitteilung mit einer die E-Mail identifizierenden Benachrichtigung zu einer mit der E-Mail-Adresse assoziierten mobilen Kommunikationsstation 210 gesendet. Die SMS-Mitteilung wird über ein SMS-C 207 in einem GSM-Netz 200 übertragen. Unter Verwendung der Information in der Benachrichtigung kann der Benutzer der mobilen Kommunikationsstation 208 die durch das ICSA-System gespeicherte E-Mail abrufen. Die in der ICSA-Plattform für das Senden von Benachrichtigungen verantwortliche Einheit wird als Notification Engine (NE) 260 bezeichnet. Die NE 260 kommuniziert mit dem SMS-C 207 über eine Paketdatenverbindung 204, die die NE 260 mit der SMS-C 207 verbindet. Die Kommunikation folgt einem durch das SMS-C 207 verwendeten Kommunikationsprotokoll.
  • Weil der Server 250 eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung implementiert, die auf der oben beschriebenen ICSA-Plattform basiert, umfasst der Server 250 wie in 2 gezeigt die oben genannte NE 260, aber auch eine Datenbank 275 in einer ICSA-Plattform zum Speichern von E-Mails, SMS-Mitteilungen, Teilnehmerinformation usw. Der Server 250 umfasst weiterhin einen Mail-Server-Host-Prozess 270 wie etwa einen Prozess in Übereinstimmung mit dem SMTP-Protokoll (Simple Mail Transfer Protocol) oder einem anderen ähnlichen Protokoll zum Übertragen von E-Mails zwischen Mail-Server-Hosts über einen Transportdienst wie etwa TCP (Transmission Control Protocol) oder X.25. Vorzugsweise umfasst der Server 250 auch einen Mail-Delivery-Prozess 280 wie etwa einen Prozess in Übereinstimmung mit den Protokollen POP3 (Post Office Protocol, Version 3) oder IMAP4 (Internet Message Access Protocol, Version 4) oder einem anderen ähnlichen Protokoll zum Übermitteln von in einem Mail-Server gespeicherten E-Mails zu einem Mail-Client. Der Mail-Server-Host-Prozess 270 und der Mail-Delivery-Prozess 280 sind vorzugsweise implementiert, um durch eine Hardware ausgeführt zu werden, die der Hardware der ICSA-Plattform entspricht oder mit derselben verbunden ist.
  • Es ist zu beachten, dass die vorliegende Erfindung für die Implementierung und Verwendung in Verbindung mit einer beliebigen Anwendung angewendet werden kann, die mit einem SMS-C eines beliebigen Herstellers über eine Paket-Daten-Verbindung in Übereinstimmung mit einem durch das SMS-C bereitgestellten Schnittstellenprotokoll kommuniziert. Allgemein bieten SMS-Cs von verschiedenen Herstellern dieselben Funktionen über ihre Schnittstellenprotokolle. Es kann jedoch der Fall sein, das verschiedene SMS-Cs eine etwas unterschiedliche Syntax in ihren Schnittstellen für dieselben Funktionen verwenden. Eine Anwendung dieser Art für die Kommunikation mit einem SMS-C wird als External Short Message Entity (ESME) bezeichnet. Die Notification Engine 260 in der Ausführungsform von 2 ist ein Beispiel für eine derartige ESME.
  • Im Folgenden wird ein beispielhafter Betriebsmodus für das Gesamtsystem von 2 beschreiben, der den Betrieb in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfasst. Der einfacheren Darstellung halber werden Bezugszeichen in Klammern verwendet, die auf 2 Bezug nehmen und die in einem bestimmten Informations-/Datenfluss einbezogenen Elemente angeben.
  • Wenn der SMTP-Prozess 270 eine E-Mail-Nachricht von einem mit dem Server 250 verbundenen Netzwerk (nicht gezeigt) empfängt (1), wird die empfangene E-Mail-Nachricht in der Datenbank 275 an einer mit einer spezifischen Mailbox assoziierten Position gespeichert. Die Mailbox entspricht der Adresse der empfangenen E-Mail-Nachricht und nimmt einen Speicherraum in der Datenbank ein. Die Mailbox und damit der Speicherraum werden einem Benutzer über ein E-Mail-Dienst-Abonnement zugewiesen, das der Benutzer beim Betreiber des Servers 250 angefordert hat und das mit einem Mobilfunk-Abonnement des Benutzers verbunden werden kann. Bei Empfang der neuen E-Mail ruft die NE 260 die Mobilteilnehmernummer, d. h. die MSISDN (Mobile Station Integrated Services Digital Network)-Nummer in Entsprechung zu der E-Mail-Adresse mittels einer in der Datenbank 275 gespeicherten Nachschlagetabelle ab (3). Alternativ hierzu wird die Mobilteilnehmernummer direkt aus der E-Mail-Adresse extrahiert, wenn die E-Mail-Adresse mit der MSISDN als Präfix zu der Netzwerkadresse des Servers 250 aufgebaut ist. Die NE 260 erstellt weiterhin eine einzigartige Nummer für die spezifische Mailbox, die die E-Mail-Nachricht unter allen in der spezifischen Mailbox gespeicherten Nachrichten identifiziert. Diese einzigartige Nummer, die mit der empfangenen E-Mail assoziiert ist, wird ebenfalls in der Datenbank 275 gespeichert (4).
  • Optional umfasst der Server 250 einen POP3-Mail-Delivery-Prozess 280, der Mailboxen verwaltet und mit dem SMTP-Prozess in Übereinstimmung mit dem Fachmann bekannten Techniken kommuniziert. Wenn ein derartiger POP3-Prozess oder sein Äquivalent in dem Server enthalten ist, kann die normale Erzeugung von einzigartigen Kennungen durch die vorliegende Erfindung verwendet werden. Jedoch auch wenn ein POP3-Prozess vorhanden ist, liegt es vorzugsweise weiterhin in der Verantwortung der NE, die einzigartigen Nummern zu erzeugen. Der Grund hierfür ist, dass das Format der einzigartigen Nummern dann die Implementierung der Erfindung nicht einschränkt.
  • Unabhängig davon, ob die einzigartige Nummer durch die NE 260 erzeugt wird oder aus einem modifizierten POP3-Prozess 280 stammt, leitet die NE die Übertragung einer SMS-Mitteilung an die mobile Teilnehmernummer ein, die aus der E-Mail-Adresse abgeleitet wurde. Die NE verwendet das durch das SMS-C 207 definierte Schnittstellenprotokoll, um eine Anforderung über eine TCP/IP-Verbindung 204 an den SMS-C-Knoten 207 zu senden und das SMS-C 207 zur Erzeugung einer mobil terminierten SMS-Mitteilung anzufordern. Unabhängig davon, welche Syntax dieses Schnittstellenprotokoll verwendet, umfassen die aufzunehmenden Parameter eine Ursprungsadresse der SMS-Mitteilung, eine Zieladresse der SMS-Mitteilung und eine Textkette, die durch die Nutzinformation der SMS-Mitteilung zu übertragen und visuell für einen empfangenen Benutzer an der Zieladresse anzuzeigen ist.
  • Die NE 260 ist eine ESME, d. h. eine SMS-C-Anwendung, und weist als solche eine definierte Kontonummer auf, die innerhalb des SMS-C-Adressraums einzigartig ist. Die erzeugte einzigartige Nummer wird als ein Suffix an die Kontonummer angehängt, und die resultierende Nummer wird als die Ursprungsadresse in der Anforderung für die Übertragung einer SMS-Mitteilung verwendet. Die Zieladresse der Anforderung wird zusammen mit der abgerufenen MSISDN-Nummer und der Textkette mit der für den Benutzer der mobilen Kommunikationsstation anzuzeigenden Information, d. h. in dieser Ausführungsform mit der E-Mail-Betreffsinformation übertragen.
  • Bei Empfang der Anforderung erzeugt die SMS-C 207 eine SMS-Mitteilung mit den Parametern und Routen (6) der SMS-Mitteilung an die mobile Kommunikationsstation 210 in Übereinstimmung mit der MSISDN-Nummer. Wenn der Benutzer der mobilen Kommunikationsstation 210 die Textkette aus der empfangenen SMS-Mitteilung liest, wird er bemerken, dass der Text aus einem E-Mail-Betreff besteht, wodurch er darüber benachrichtigt wird, dass der E-Mail-Server 250 eine neue E-Mail erhalten und in der Mailbox des Benutzers gespeichert hat.
  • Der Benutzer kann jetzt auf die gespeicherte E-Mail zugreifen, indem er die Antwortfunktion der mobilen Kommunikationsstation 210 zum Antworten auf die empfangene SMS-Mitteilung verwendet. Diese Operation hat zur Folge, dass die Ursprungsadresse der empfangenen SMS-Mitteilung als die Zieladresse der antwortenden SMS-Mitteilung verwendet wird. Die antwortende SMS-Mitteilung umfasst eine Ursprungsadresse, die der MSISDN der mobilen Kommunikationsstation 210 entspricht, und möglicherweise eine Textketten-Nutzinformation, die optional durch den Benutzer unter Verwendung einer Tastatur oder eines Tastenfelds eingegeben wird. Indem der Benutzer also auf die empfangene SMS-Mitteilung antwortet, fordert er das SMS-C 207 auf (7), eine entsprechende SMS-Mitteilung zu senden, indem er dem SMS-C die oben genannten Parameter gibt. Aus der in dieser Antwort übermittelten Zieladresse schließt das SMS-C, dass die erstellte SMS-Mitteilung zu der Anwendung geroutet werden sollte, die eine der Zieladresse entsprechende Kontonummer aufweist. Das zusätzliche Suffix hat keinen Einfluss auf diese Operation, weil die aus der Kontonummer + dem Suffix gebildete Zieladresse durch das SMS-C als innerhalb des Adressbereichs der Kontonummer befindlich behandelt wird.
  • Das SMS-C sendet (8) jetzt die erzeugte antwortende SMS-Mitteilung über die Paketdatenverbindung 204 zu der Anwendung, d. h. zu der NE 260. Bei Empfang der antwortenden SMS-Mitteilung extrahiert die NE die MSISDN aus der Ursprungsadresse der SMS-Mitteilung und die einzigartige Nummer aus dem Suffix der Zieladresse. Mit der MSISDN identifiziert (9) die NE eine Mailbox in der Datenbank 275 und mit der einzigartigen Nummer eine spezifische E-Mail in der Mailbox.
  • Auf diese Weise hat der Benutzer der mobilen Kommunikationsstation 210 eine SMS-Mitteilung empfangen, die den Benutzer über eine neu empfangene und im Mail-Server gespeicherte E-Mail benachrichtigt. Unter Verwendung der Antwortfunktion der mobilen Kommunikationsstation hat der Benutzer Zugriff auf diese neue E-Mail erhalten.
  • Die NE 250 kann konfiguriert sein, um eine Anzahl von Aktionen in Reaktion auf die Anforderung des Benutzers für einen Zugriff auf die E-Mail durchzuführen. Beispiele für derartige Aktionen sind:
    • – Senden der zugegriffenen E-Mail in einer Anzahl von SMS-Mitteilungen an die Mobilstation über die Paketdatenverbindung 204;
    • – Erstellen einer antwortenden E-Mail für die zugegriffene E-Mail und Ausgeben einer Anforderung an den SMTP-Prozess 270, um die antwortende E-Mail an den Ersteller der zugegriffenen E-Mail zu senden;
    • – Weiterleiten der gespeicherten E-Mail an andere mobile Teilnehmer;
    • – usw.
  • Welche Aktion die NE durchführt, ist entweder vordefiniert oder wird durch den Benutzer bestimmt, indem dieser ein entsprechendes Steuerzeichen in den Benutzertextteil der antwortenden SMS-Mitteilung einfügt.
  • Um ein illustrierendes Beispiel für den Gesamtbetrieb des Systems in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der Erfindung zu geben, wird im Folgenden ein typisches Beispiel mit zugewiesenen Parameterwerten dargestellt.
  • Es soll angenommen werden, dass ein Benutzer namens Peter Smith eine Mobilabonnement bei einem Betreiber namens Compolitan hat. Peters MSISDN lautet gemäß dem nationalen Nummerierungsplan 46708123456. Peter hat bei Compolitan außerdem einen mobilen E-Mail-Dienst abonniert. Compolitan hat deshalb Peter ein E-Mail-Konto auf seinem Mail-Server eingerichtet und hat Peters MSISDN mit dem E-Mail-Konto assoziiert. Weiterhin soll angenommen werden, dass Peters Freund Adam eine E-Mail-Nachricht an Peter senden möchte. In Abhängigkeit von Compolitans Mail-Adressierungsschema adressiert Adam seine E-Mail an Peter mit peter.smith@compolitan.se oder 46708123456@compolitan.se. Wenn Adam seine E-Mail gesendet hat, geschieht folgendes:
    • 1. Die mit der MSISDN 46708123456 assoziierte Mailbox von Peter auf dem Server 250 von Compolitan empfängt eine neue E-Mail. Von: <adam@microsoft.com> Betreff: <Heute Abend> Text: <Bist Du zu Hause?/Adam>
    • 2. Die NE 260 erzeugt eine Nummer, wie zum Beispiel 155, die einzigartig in Peters Mailbox ist und die empfangene E-Mail identifiziert.
    • 3. Die NE fügt die einzigartige Nummer 155 als Suffix zu der Anwendungs-Kontonummer hinzu, die der NE 260 durch das SMS-C 207 zugewiesen wurde. Wenn die Kontonummer 332 ist, erzeugt die Hinzufügung des Suffixes 155 die Nummer 322155. Wenn die NE die Anforderung an das SMS-C übermittelt, um eine mobil terminierte SMS-Mitteilung zu senden, haben die Parameterfelder der Anforderung den folgenden Inhalt: SMS-Ursprungsadressdaten: 322115 SMS-Zieladressdaten: 46708123456 SMS-Textkörper: <adam@microsoft.com; Heute Abend; Bist Du zu Hause?/Adam>
    • 4. Das SMS-C 207 erzeugt die spezifizierte SMS-Mitteilung, worauf dann die SMS-Mitteilung gesendet und zu der mobilen Kommunikationsstation 210 in Übereinstimmung mit der MSISDN des Zieladressdatenfelds der SMS-Mitteilung geroutet wird.
    • 5. Peter, der Benutzer der mobilen Kommunikationsstation 210, empfängt die SMS-Mitteilung und entscheidet sich, diese zu lesen. Die Nutzinformation der SMS-Mitteilung, d. h. die übermittelten Textdaten, werden dann wie folgt angezeigt: <adam@microsoft.com; Heute Abend; Bist Du zu Hause? /Adam>
    • Wenn die mobile Kommunikationsstation die Syntax der empfangenen Textdaten interpretieren kann, werden diese wie folgt angezeigt: Von: <adam@microsoft.com> Betreff: <Heute Abend> Text: <Bist Du heute Abend zu Hause?/Adam>
    • 6. Peter entscheidet sich, eine Antwort zu schreiben; er wählt deshalb die Antwortfunktion der mobilen Kommunikationsstation und gibt den Antworttext ein. Wenn die Station die Anforderung an das SMS-C übermittelt, um eine antwortende SMS-Mitteilung mobilen Ursprungs zu senden, haben die Parameterfelder der Anforderung den folgenden Inhalt: SMS-Ursprungsadressdaten: 46708123456 SMS-Zieladressdaten: 322155 SMS-Textkörper: <Ja, aber nicht vor 9 Uhr>
    • 7. Die SMS-C 207 erzeugt die spezifizierte SMS-Mitteilung. Aus den Zieladressdaten wird geschlossen, dass das Ziel eine Anwendung mit der Kontonummer 332 ist. Die einzigartige Nummer 155, die indirekt durch die mobile Kommunikationsstation zurückgegeben wird, wenn diese auf eine empfangene SMS-Mitteilung antwortet, ist aus der Sicht der SMS-Cs eine überflüssige Information, weil sie als innerhalb des Adressbereichs des Kontos 332 behandelt wird. Diese zurückgegebene einzigartige Nummer ist jedoch Teil der Zieladressdaten und wird in die Zieladressdaten der erzeugten SMS-Mitteilung eingefügt, die an die Anwendung mit der Kontonummer 332 gesendet wird.
    • 8. Die NE 260, d. h. die Anwendung mit der Kontonummer 332 auf dem SMS-C, empfängt die mobile versandte SMS-Mitteilung. Die NE extrahiert die MSISDN 46708123456 aus dem Ursprungsadressdatenraum der SMS-Mitteilung und kann so die entsprechende Mailbox in der Datenbank 275 identifizieren. Die NE extrahiert weiterhin die einzigartige Nummer 155, indem sie das an die Kontonummer angefügte Suffix in dem Zieladressdatenraum liest. Mit dieser einzigartigen Kennung wird die entsprechende E-Mail in der spezifischen Mailbox identifiziert.
    • 9. Die NE 260 erstellt eine E-Mail-Antwort auf die identifizierte E-Mail. Der Text der antwortenden E-Mail wird aus dem Textteil der empfangenen SMS-Mitteilung mobilen Ursprungs extrahiert, und der SMTP-Prozess wir aufgefordert, die folgende E-Mail zu senden: Von: <peter.smith@compolitan.se> Betreff: <RE: Heute Abend> Text: <Ja, aber nicht vor 9 Uhr>
  • Auf diese Weise hat Peter, der Benutzer der mobilen Kommunikationsstation, erfolgreich eine E-Mail-Antwort auf eine an ihn über z. B. das Internet adressierte E-Mail erstellt und gesendet, ohne dass er einen Zugang zum Interne benötigt und außerdem mobil bleiben kann.
  • Die Erfindung wurde mit Bezug auf eine beispielhaft Ausführungsform auf der Basis eines GSM-Systems mit einem SMS-Dienst beschrieben, wobei die beschriebene Ausführungsform jedoch den durch die beigefügten Ansprüche definierten Erfindungsumfang nicht einschränkt. Vielmehr ist die vorliegende Erfindung gut für ein beliebiges digitales Funk-Kommunikationsnetz geeignet, das einen Mitteilungs-basierten Dienst für seine verbundenen Mobilbenutzer bereitstellt.
  • Der Fachmann kann also viele Änderungen, Modifikationen und ähnliches vornehmen, ohne dass dadurch der Erfindungsumfang verlassen wird.

Claims (18)

  1. Verfahren in einem Server (100; 250) im Zusammenhang damit, dass eine mobile Kommunikationsstation (210) Zugriff auf gespeicherte digitale Daten erhält, wobei der Server und die mobile Kommunikationsstation funktionell mit einem digitalen Funk-Kommunikationsnetz (180; 200) verbunden sind, und wobei das Verfahren die folgenden Schritte einschließt: Zuweisen einer Kennung zu einem bestimmten Element gespeicherter digitaler Daten; Auslösen des Sendens (5, 6) einer Kurzmitteilung an die mobile Kommunikationsstation unter Verwendung eines Kurzmitteilungsdienstes (207), der von dem digitalen Funk-Kommunikationsnetz bereitgestellt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Kennung so bereitgestellt wird, dass sie in einem Ursprungsadressen-Datenraum der Kurzmitteilung enthalten ist, und durch die folgenden Schritte: Abfragen der Kennung aus einem Zieladressen-Datenraum einer Kurzmitteilung, die von der mobilen Kommunikationsstation empfangen wird; und auf Basis der abgefragten Kennung Identifizieren (9), auf welches Element gespeicherter digitaler Daten Zugriff angefordert wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt des Auslösens einschließt, dass einem Knoten (207) des digitalen Funk-Kommunikationsnetzes eine Anforderung zum Senden der Kurzmitteilung an die mobile Kommunikationsstation unterbreitet wird, wobei die Kennung mit einer Adresse des Servers kombiniert und in der Anforderung als eine Ursprungsadresse unterbreitet wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, wobei die Kennung mit der Serveradresse kombiniert wird, indem die Kennung als eine Erweiterung zu der Serveradresse hinzugefügt wird.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1–3, das die folgenden Schritte einschließt: Empfangen (1) digital codierter Informationen von einem externen Netz; und Speichern (2) der Informationen als das Element digitaler Daten.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1–4, wobei das Element digitaler Daten in einem Speicherbereich (275) gespeichert wird, der einem Dienst-Abonnement bei einem Betreiber des Servers zugeordnet ist, wobei das Dienst-Abonnement zu der mobilen Kommunikationsstation gehört und die Kennung sich eindeutig auf den Speicherbereich bezieht.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1–5, das einschließt: Abfragen einer Mobil-Anschlussnummer, die entsprechend einem Telekommunikations-Nummerierungsplan zu der mobilen Kommunikationsstation gehört, aus dem Ursprungsadressen-Datenraum der Kurzmitteilung, die von dem Server empfangen wird (8), wobei der Schritt des Identifizierens auf Basis einer Kombination der Mobil-Anschlussnummer und der Kennung durchgeführt wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, wobei der Schritt des Identifizierens einschließt: Identifizieren (9) eines definierten Speicherbereiches, zu dem die abgefragte Mobil-Anschlussnummer gehört; und Identifizieren (9) der bestimmten digitalen Daten, die in dem definierten Speicherbereich gespeichert sind, unter Verwendung der abgefragten Kennung.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1–7, wobei der Server ein Mail-Server ist und die digitalen Daten E-Mails sind.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 5–7, wobei der Server ein Mail-Server ist und der Speicherbereich eine Mailbox ist, die von dem Mail-Server verwaltet wird.
  10. Computerlesbares Medium (120; 160) zum Speichern von Computerprogramm-Codemitteln zum Durchführen des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1–9, wenn die Computerprogramm-Codemittel auf einem Computer ausgeführt werden.
  11. Verwendung eines Datenraums in einer Kurzmitteilung, wobei die Kurzmitteilung von der Art ist, die von einem Kurzmitteilungsdienst (207) in einem digitalen Funk-Kommunikationsnetz (200) bereitgestellt wird, wobei eine Kennung zu einer mobilen Kommunikationsstation (210) gesendet wird, die die mobile Kommunikationsstation über das Vorhandensein eines bestimmten Elementes gespeicherter digitaler Daten informiert, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ursprungsadressen-Datenraum einer gesendeten Kurzmitteilung verwendet wird, um die Kennung zu der mobilen Kommunikationsstation zu senden; und eine Kennung von der mobilen Kommunikationsstation empfangen wird, die ein bestimmtes Element digitaler Daten identifiziert, zu dem die mobile Kommunikationsstation Zugriff erhalten soll, und wobei ein Zieladressen-Datenraum einer empfangenen Kurzmitteilung zum Abfragen der Kennung verwendet wird, die von der mobilen Kommunikationsstation empfangen wird.
  12. Verwendung eines Datenraums nach Anspruch 11, wobei der Ursprungsadressen-Datenraum die gesendete Kennung als eine Erweiterung einer Ursprungsadresse enthält und der Zieladressen-Datenraum die empfangene Kennung als eine Erweiterung einer Zieladresse enthält.
  13. Verwendung eines Datenraums nach einem der Ansprüche 11 oder 12, wobei die empfangene Kennung identisch mit einer zuvor gesendeten Kennung ist.
  14. Verwendung eines Datenraums nach einem der Ansprüche 11–13, wobei das bestimmte Element digitaler Daten in einem Speicherbereich (275) gespeichert wird, der zu einer Mobil-Anschlussnummer gehört, die ihrerseits entsprechend einem Telekommunikations-Nummerierungsplan zu der mobilen Kommunikationsstation gehört, wobei die gesendete Kennung zu dem bestimmten Datenelement gehört und in dem Speicherbereich einzigartig ist.
  15. Verwendung eines Datenraums nach Anspruch 14, wobei das bestimmte Element digitaler Daten eine E-Mail ist und der Speicherbereich eine Mailbox zum Speichern empfangener E-Mails ist.
  16. Computerlesbares Medium (120; 160) mit durch Computer ausführbaren Komponenten, die einschließen: eine Komponente zum Zuweisen einer Kennung zu einem Element gespeicherter digitaler Daten; und eine Komponente zum Anfordern eines Kurzmitteilungsdienstes, der von einem digitalen Funk-Kommunikationsnetz bereitgestellt wird, um eine Kurzmitteilung mit der Kennung zu senden, und so einen Empfänger der Kurzmitteilung über das Vorhandensein des Elementes gespeicherter digitaler Daten zu informieren, dadurch gekennzeichnet, dass es enthält: eine Komponente zum Herleiten einer Ursprungsadresse, die wenigstens die Kennung enthält, wobei die Kurzmitteilung mit der Ursprungsadresse in ihrem Ursprungsadressen-Datenraum gesendet wird; eine Komponente zum Abfragen einer Kennung aus dem Zieladressen-Datenraum einer empfangenen Kurzmitteilung; und eine Komponente zum Identifizieren des Elementes gespeicherter digitaler Daten auf Basis der abgefragten Kennung, um so das Element digitaler Daten zu identifizieren, auf das ein Absender der empfangenen Kurzmitteilung Zugriff anfordert.
  17. Computerlesbares Medium nach Anspruch 16, wobei die hergeleitete Ursprungsadresse zusätzlich zu der Kennung eine Adresse eines Servers (250) enthält, wobei der Server funktionell mit dem digitalen Funk-Kommunikationsnetz verbunden ist und der Server das Element digitaler Daten speichert.
  18. Computerlesbares Medium nach Anspruch 16 oder 17, das enthält: eine Komponente zum Abfragen einer Anschlussnummer, die zu dem Absender gehört, aus dem Ursprungsadressen-Datenraum der empfangenen Kurzmitteilung, wobei die Komponente, die das Element gespeicherter digitaler Daten identifiziert, zuerst einen Speicherbereich (275) identifiziert, der zu der Anschlussnummer gehört, wobei in diesem Speicherbereich das Element digitaler Daten gespeichert ist.
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