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DE60103485T2 - Befestigung eines Hauptzylinders eines Fahrzeugs - Google Patents

Befestigung eines Hauptzylinders eines Fahrzeugs Download PDF

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DE60103485T2
DE60103485T2 DE60103485T DE60103485T DE60103485T2 DE 60103485 T2 DE60103485 T2 DE 60103485T2 DE 60103485 T DE60103485 T DE 60103485T DE 60103485 T DE60103485 T DE 60103485T DE 60103485 T2 DE60103485 T2 DE 60103485T2
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DE
Germany
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vehicle
master cylinder
pedal
cylinder body
piston
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Takamune Shinjuku-Ku Ono
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Subaru Corp
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Fuji Jukogyo KK
Fuji Heavy Industries Ltd
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    • G05G1/30Controlling members actuated by foot
    • G05G1/46Means, e.g. links, for connecting the pedal to the controlled unit
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
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    • B60K23/02Arrangement or mounting of control devices for vehicle transmissions, or parts thereof, not otherwise provided for for main transmission clutches
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einbauanordnung für einen Fahrzeughauptzylinder, welcher durch eine Pedalbetätigung aktiviert wird, so dass ein hydrostatischer Druck zu erzeugen.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • Üblicherweise ist ein Hauptzylinder, der in einem Kupplungsmechanismus oder Bremsmechanismus eines Fahrzeugs verwendet wird, innerhalb einer Motorkammer angeordnet, wie es zum Beispiel in der Japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. Hei. 9-254821 gezeigt ist.
  • Bei einem Aufbau, bei dem der Hauptzylinder innerhalb der Motorkammer angeordret ist, gibt es jedoch eine Menge Beschränkungen im Hinblick auf die Ausgestaltung, da verschiedene Hilfsbauteile ebenfalls innerhalb der Motorkammer zusammen mit dem Motor, usw. angeordnet sind. Aus diesem Grund ist ein Aufbau entwickelt worden, bei dem der Hauptzylinder im Fahrzeuginneren angeordnet ist und dieser Hauptzylinder an einer Pedalhalterung angebracht ist, die ein Pedal trägt.
  • Wenn jedoch bei einem Aufbau, bei dem der Hauptzylinder an der Pedalhalterung angebracht ist, eine äußere Kraft auf den vorderen Teil des Fahrzeugs wirkt, die größer als ein spezifischer Wert ist, wird die äußere Kraft über den Motor auf ein Fußbrett (eine Betätigungsplatte) eingegeben, um den Raum innerhalb des Fahrzeugs und der Motorkammer aufzu teilen. Da in diesem Fall die Betätigungsplatte im wesentlichen in Richtung des hinteren Endes der Fahrzeugkarrosserie deformiert wird, wird der Hauptzylinder, der an der Pedalhalterung angebracht ist, ebenfalls komprimiert und in Richtung des hinteren Endes der Fahrzeugkarosserie verschoben. Außerdem ist der Hauptzylinder mechanisch mit dem Pedal verbunden und mit der Verschiebung des Hauptzylinders in Richtung des hinteren Fahrzeugendes, wird das Pedal ebenfalls in Richtung des hinteren Fahrzeugendes verschoben. Wenn das Pedal, wie oben beschrieben, verschoben wird, wird die Beinfreiheit vor dem Fahrersitz reduziert, was es wahrscheinlich macht, dass das Pedal die Schienenbeine und Füße des Fahrers behindert.
  • Außerdem wird Bezug auf die US-A-5,896,781 genommen, welche dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entspricht und in der eine das Fahrzeug betätigende Pedaleinheit an eine Frontwand eines Fahrzeuginsassenraums montiert ist und einen Aufbau für eine Pedalhalterung aufweist, an der die Pedale drehbar mit Hilfe von Schrauben montiert sind, und die einen Bereich beinhaltet, der sich nach oben erstreckt, derart, dass er im oberen Teil eines quer angeordneten Rahmenelementes angeordnet ist, an den diese montiert ist, und die ausreichend stark ist, um Kräften standzuhalten, denen eine Bremseinheit, die an die entgegengesetzte Seite der vorderen Wand montiert ist, während eines Zusammenpralls ausgesetzt sein kann. Zumindest das Bremspedal hat eine Verlängerung, die sich bis zu einem Punkt neben dem quer angeordneten Rahmenelement erstreckt, um zu verhindern, dass das Bremspedal durch die Bremse betätigende Stange in den Fußraum des Fahrzeugs gebogen wird, wenn die Bremseinheit und die Betätigungsstange während eines Zusammenpralls nach innen gedrückt werden.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Einbauanordnung für einen Fahrzeughauptzylinder bereitzustel len, welcher die Verschiebung eines Pedals zum hinteren Ende des Fahrzeugs verhindert, so dass es möglich ist, einen großen Fußraum vor dem Fahrersitz beizubehalten.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Erfindungsgemäß ist eine Einbauanordnung vorgesehen, die einen Fahrzeughauptzylinder aufweist, der durch ein Pedal aktiviert wird, so dass ein hydrostatischer Druck erzeugt wird, wobei:
    der Hauptzylinder einen Zylinderkörper, der sich in Längsrichtung entlang des Fahrzeugs erstreckt, und einen Kolben, der gleitfähig in den Zylinderkörper montiert ist, aufweist,
    das Pedal schwenkbar von einer Pedalhalterung gehalten wird, die an einer Dämpfungsplatte des Fahrzeug befestigt ist,
    der Kolben über eine Kolbenstange mit dem Pedal verbunden ist,
    der Zylinderkörper mit Hilfe zumindest eines Befestigungselementes an der Pedalhalterung befestigt ist, und das Befestigungselement eine Achse aufweist, die sich über die Breite des Fahrzeugs erstreckt und geeignet ist, den Zylinderkörper so zu. halten, dass er um die Achse schwenkbar ist,
    dadurch gekennzeichnet, dass:
    entweder die Kolbenstange oder der Kolben eine Kopfbereich mit vergrößertem Durchmesser aufweist, der eine teilweise sphärische Form hat, das andere Element von Kolbenstange und Kolben eine Vertiefung aufweist, die eine teilweise sphärische Form hat, und der Kopfbereich mit vergrößertem Durchmesser in Kontakt mit der Vertiefung kommt, so dass ein Kontakt zwischen Kopfbereich mit vergrößertem Durchmesser der Vertiefung sogar dann beibehalten werden kann, wenn die Kolbenstange um den Zylinderkörper geschwenkt wird,
    und das Befestigungselement den Zylinderkörper mit einer spezifischen Befestigungskraft befestigt, derart, dass der Zylinderkörper nicht. um die Achse geschwenkt wird, wenn das Pedal betätigt wird, jedoch der Zylinderkörper um die Achse geschwenkt wird, wenn die Dämpfungsplatte deformiert wird und das vordere Ende des Zylinderkörpers nach hinten drückt.
  • Gemäß diesem Aspekt der Erfindung ist der Hauptzylinder an der Pedalhalterung angebracht, so dass er fähig ist, um einen festen Schaft geschwenkt zu werden, der sich über die Breite der Fahrzeugkarosserie erstreckt. Wenn eine äußere Kraft, die größer als ein spezifischer Wert ist, auf die Front des Fahrzeugs wirkt, und eine Betätigungsplatte in Richtung des hinteren Fahrzeugendes verschoben wird, um die äußere Kraft auf den Hauptzylinder zu übertragen, wird der Hauptzylinder um den festen Schaft, der sich über die Breite der Fahrzeugkarosserie erstreckt, geschwenkt. Da der Hauptzylinder geschwenkt wird, wird die Verschiebung des Hauptzylinders selbst in Richtung des hinteren Fahrzeugendes unterdrückt, und die Verschiebung des Pedals in Richtung des Fahrzeugendes, welches mit der Verschiebung des Hauptzylinders einhergeht, wird ebenfalls unterdrückt. Infolge davon ist es möglich, einen großen Fußraum vor dem Fahrersitz beizubehalten.
  • Gemäß einer Ausführungsform wird der Hauptzylinder an einem einzigen Flanschbereich, der auf dem Zylinderkörper ausgebildet ist, an der Pedalhalterung angebracht. Indem der Hauptzylinder an einen Punkt an der Pedalhalterung angebracht ist, ist es mit diesem Montageaufbau möglich, zu bewirken, dass der Hauptzylinder einfach um einen festen Schaft geschwenkt wird, der sich über die Breite des Fahrzeugs erstreckt.
  • In einer Anordnung ist dieser Flanschbereich näher an dem Pedal angeordnet als der zentrale sich längs erstreckende Bereich des Zylinderkörpers. Indem die Position der Befestigung des Hauptzylinders an der Pedalhalterung näher an der Pedalseite als das Zentrum des Hauptzylinders angeordnet ist, ist es möglich, zu bewirken, dass der Hauptzylinder einfach und leicht um einen festen Schaft schwingt, der sich über die Breite des Fahrzeugs erstreckt.
  • Der Hauptzylinder kann schräg in bezug auf die Längsrichtung des Fahrzeugs angeordnet sein. Bei dieser Montageanordnung für einen Fahrzeughauptzylinder ist der Hauptzylinder schräg in bezug auf die Längsrichtung des Fahrzeugs angeordnet, um zu bewirken, dass der Hauptzylinder noch einfacher und leichter um einen festen Schaft geschwenkt werden kann, der sich über die Breite des Fahrzeugs erstreckt.
  • Wenn eine äußere Kraft, die größer als ein spezifischer Wert ist, auf die Front des Fahrzeugs wirkt, und die äußere Kraft über eine Prallplatte auf den Hauptzylinder übertragen wird, ist es mit der erfindungsgemäßen Einbauanordnung für einen Fahrzeughauptzylinder möglich, dass der Hauptzylinder um eine feste Achse geschwenkt wird, die sich über die Breite der Fahrzeugkarosserie erstreckt. Die Verschiebung des Fahrzeughauptzylinders in Richtung des hinteren Endes des Fahrzeug wird durch ein Schwenken des Hauptzylinders unterdrückt, und die Verschiebung des Pedals in Richtung des hinteren Fahrzeugendes, welches mit der Verschiebung des Hauptzylinders einhergeht, wird auf diese Weise ebenfalls unterdrückt. Erfindungsgemäß wird infolgedessen die Verschiebung des Pedals in Richtung des hinteren Fahrzeugendes unterdrückt, wodurch es möglich ist, im wesentlichen den gesamten Fußraum vor dem Fahrersitz beizubehalten.
  • Im folgenden wird beispielhaft eine spezifische Ausführungsform der vorliegenden Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • 1 eine schematische Seitenansicht ist, die die Einbauanordnung für einen Fahrzeughauptzylinder gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 2 eine Zeichnung ist, die die Bewegung des Hauptzylinders in dem Fall zeigt, dass eine externe Kraft auf die Einbauanordnung für den Fahrzeughauptzylinder gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wirkt.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Im folgenden werden. Ausführungsformen einer Einbauanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung für einen Fahrzeughauptzylinder in bezug auf die Zeichnungen beschrieben. In der Beschreibung der Zeichnungen werden entsprechende Bezugszeichen entsprechenden Elementen zugeordnet und eine wiederholte Beschreibung dieser unterlassen. Bei dieser Ausführungsform wird die Erfindung einer Einbauanordnung für einen Hauptzylinder auf einen Fahrzeugkupplungsmechanismus angewendet.
  • Zunächst wird eine Einbauanordnung für einen Fahrzeughauptzylinder gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung anhand von 1 beschrieben. 1 ist eine Seitenansicht, die eine Einbauanordnung für einen Fahrzeughauptzylinder gemäß dieser Ausführungsform zeigt.
  • Ein Kupplungspedal 1 ist über eine Pedalhalterung 5 an einer Betätigungsplatte 3 befestigt. Die Pedalhalterung 5 dient als Befestigungselement zur Befestigung des Kupplungspedals 1, und diese Pedalhalterung 5 hat einen vorderen Flächenbereich, der mit Hilfe von Schrauben (nicht dargestellt) an die Betätigungsplatte 3 geschraubt ist. Zwei Seitenflächenbereiche 9, die einander gegenüberliegen und sich nach hinten erstrecken, sind an der Pedalhalterung vorgesehen, und mit dem vorderen Flächenbereich 7 verbunden.
  • Eine Pedalwelle 13, die sich über die Breite des Fahrzeugs zum unteren Ende einer Pedalstange 11 erstreckt, ist an dem Kupplungspedal 1 befestigt. Dieses Kupplungspedal 1 ist in einem Loch gehaltert, das in einer Position ausgebildet ist, die dem Seitenflächenbereich 9 entspricht, in einem Zustand, der sich über die Breite des Fahrzeugs erstreckt. Das Kupplungspedal 1 wird axial um die Mitte der Pedalstange 13 geschwenkt. Ein Pedalarm 15 zur Betätigung eines Hauptzylinders 14 ist an einer speziellen Position am unteren Ende der Pedalstange 11 befestigt. Ein Fußpedal 19, das durch eine Pedalauflage 17 abgedeckt ist, ist ebenfalls mit dem unteren Ende der Pedalstange 11 verbunden.
  • In dieser Ausführungsform ist ein Hilfsmechanismus so ausgestaltet, dass die auf das Kupplungspedal 1 ausgeübte Betätigungskraft für die Kupplung reduziert wird. Dieser Hilfsmechanismus ist so aufgebaut, dass wenn das Kupplungspedal 1 nach unten gedrückt wird, die Trittkraft in der zweiten Hälfte des Tretvorgangs reduziert wird, wenn das Kupplungspedal 1 schwer wird, es an eine Hilfsfeder 21 anstößt und durch die Klemmkraft der Hilfsfeder 21 in der zweiten Hälfte des Tretvorgangs die Trittkraft unterstützt.
  • Der Hauptzylinder 14 ist über eine Schubstange 23 mit dem Pedalarm 15 verbunden, und der hydrostatische Druck wird durch den Fahrer durch Betätigung des Kupplungspedals 1 erzeugt. Der Hauptzylinder 14 weist ein Zylinderloch 27 auf, das innerhalb eines länglichen Zylinderkörpers 25 ausgebildet ist. Ein Kolben 29, an den hermetisch abdichtende Elemente 31 und 33 angepaßt sind, ist in das Zylinderloch 27 wasserdicht und bewegbar eingeführt, und eine einen hydrostatischen Druck erzeugende Kammer 35 ist im vorderen Ende des Kolbens 29 ausgebildet (auf der rechten Seite der Zeichnung, dies wird im folgenden erläutert).
  • Eine Zulauföffnung 27 und eine Ablauföffnung 39, die mit der einen hydraulischen Druck erzeugenden Kammer 35 in Verbindung gebracht werden können, sind in dem zylindrischen Körper 25 ausgebildet. Die Zulauföffnung 27 ist mit einem Reservoir verbunden (nicht dargestellt), und ist im wesentlichen mittig in bezug auf die Längsrichtung des Zylinderkörpers 25 angeordnet. Die Ablauföffnung 39 ist mit einem Betätigungszylinder verbunden, welcher nicht dargestellt ist, und am vorderen Ende in bezug auf die Längsrichtung des Zylinderkörpers 25 angeordnet. Eine Rückkholfeder 41 ist zwischen dem vorderen Ende des Kolbens 29 und einer vorderen Wand des Zylinderlochs 27 angeordnet, und der Kolben 29 wird durch die elastische Kraft der Rückholfeder 41 nach hinten gedrückt (in der Zeichnung nach links, dies wird im folgenden beschrieben).
  • Die Schubstange 23 ist mit einem Bügel 45 verbunden, der drehbar am vorderen Ende des Pedalarms 15 gelagert ist und eine Gelenkstange 43 verwendet und so gehaltert ist, dass er geeignet ist, mit der Gelenkstange 43 als Drehpunkt geschwenkt zu werden. Das vordere Ende der Schubstange 23 ist in den Zylinderkörper 25 eingeführt und wird durch einen Einschnappring 47 daran gehindert, herauszurutschen, welcher an dem Zylinderkörper 25 befestigt ist. Auf diese Weise sind der Hauptzylinder 14 und die Schubstange 23 mechanisch miteinander verknüpft. Auch der Kopfbereich 49 mit vergrößertem Durchmesser ist am vorderen Ende der Schubstange 23 vorgesehen und in den Zylinderkörper 25 eingeführt. Der Kopfbereich 29 mit vergrößertem Durchmesser steht in Kontakt mit einer Vertiefung 51, die im hinteren Ende des Kolbens 29 ausgebildet ist.
  • Der Kopfbereich 49 mit vergrößertem Durchmesser und die Vertiefung 51 des Kolbens 29 sind entsprechend in runder Form ausgebildet, und sogar, wenn die Schubstange 23 sich zusammen mit der Gelenkstange 43 als Drehpunkt infolge der Betätigung durch ein Treten auf das Kupplungspedal 1 geschwenkt wird, wird der Kontakt zwischen der Vertiefung 51 und dem Kopfbereich 49 mit vergrößertem Durchmesser beibehalten. Der Hauptzylinder 14 und die Schubstange 23, die auf diese Weise miteinander verbunden sind, sind so miteinander verknüpft, dass die Mittelachse des Kolbens 29 und die Mittelachse der Schubstange 23 im wesentlichen auf einer geraden Linie liegen, wenn sie nicht betätigt werden, das heißt, wenn das Kupplungspedal 1 nicht betätigt wird.
  • Bei einem Hauptzylinder 14 mit dem oben beschriebenen Aufbau bewegt sich die Schubstange 23 nach vorne, während sie zusammen mit der Gelenkstange 43 als Hebelarm durch Betätigung des Kupplungspedals 1 geschwenkt wird, und der Kolben 29 bewegt sich innerhalb des Zylinderhohlraums 27 nach vorne. Mit dem Vorschub des Kolbens 29 wird der Druck des hydrostatischen Fluids in der einen hydrostatischen Druck erzeugenden Kammer 35 nach und nach erhöht.
  • Das hydrostatische Fluid, dessen Druck in der einen hydrostatischen Druck erzeugenden Kammer 35 erhöht wird, wird über die Ablauföffnung 39 in einen Differenzialzylinder überführt. Wenn der Tretvorgang des Kupplungpedals 1 beendet wird, bewegt sich der Kolben 29 durch die Rückholfeder 41 zurück. Sobald der Kolben 29 den Umkehrpunkt erreicht hat, werden die Zulauföffnung 27 und die einen hydrostatischen Druck erzeugende Kammer 35 miteinander verbunden und das hydrostatische Fluid fließt in die einen hydrostatischen Druck erzeugende Kammer 35.
  • Der Hauptzylinder 14 wird an den Seitenflächenbereichen 9 der Pedalhalterung 5 befestigt, so dass er geeignet ist, um eine feste Achse, die sich über die Breite des Fahrzeugs erstreckt, geschwenkt zu werden. Ein Flanschbereich 43 zur Befestigung des Hauptzylinders 14 an den Seitenflächenbereichen 9 der Pedalhalterung 5 ist auf dem Zylinderkörper 25 ausgebildet. Der Hauptzylinder 14 ist an einem einzigen Punkt des Flanschbereichs 53 an der Pedalhalterung 5 befestigt. Auf diese Weise wird es dem Hauptyzlinder 14 leicht gemacht, geschwenkt zu werden, indem der Hauptzylinder 14 an einem einzigen Punkt des Flanschbereichs 53 an dem Seitenflächenbereich 9 befestigt wird.
  • Auch ist der Flanschbereich 53 weiter hinten als die Zulauföffnung 37 angeordnet und die Position der Befestigung des Hauptzylinders 14 an der Pedalhalterung 5 ist näher am Kupplungspedal 1 als der zentrale, sich in Längsrichtung erstreckende Bereich des Hauptzylinders 14. Auf diese Weise liegt die Position des Flanschbereichs 53 weiter hinten als der zentrale, sich in Längsrichtung erstreckende Bereich des Hauptzylinders 14, was bedeutet, dass der Hauptzylinder 14 leicht und einfach geschwenkt werden kann.
  • Der Hauptzylinder 14 wird anschließend durch Befestigungselemente 55, wie Muttern und Schrauben, am Flanschbereich 53 an den Seitenflächenbereichen 9 befestigt. Die Befestigungselemente 55 stelzen senkrecht zu den Seitenflächenbereichen 9 und erstrecken sich über die Breite des Fahrzeugs, wobei die mittlere Achse der Befestigungselemente 55 den festen Schaft bilden, der sich über die Breite des oben beschriebenen Fahrzeugs erstreckt. Die Befestigungskraft der Befestigungselemente 55 wird so eingestellt, dass der Hauptzylinder 14 nicht geschwenkt wird, wenn ein normaler Tretvorgang des Kupplungspedals 1 erfolgt, jedoch geschwenkt wird, wenn eine äußere Kraft, die größer als ein spezifischer Wert ist, auf den Frontbereich des Fahrzeugs wirkt.
  • Der Hauptzylinder 14 wird schräg in bezug auf die Längsrichtung des Fahrzeugs angebracht, so dass zu einer inaktiven Zeit, wenn das Kupplungspedal 1 nicht getreten wird, das auf den vorderen Teil der Fahrzeugkarosserie zeigende Ende des Hauptzylinders 14 nach unten gerichtet ist. Indem der Hauptzylinder schräg in bezug auf die Längsrichtung des Fahrzeugs befestigt ist, kann der Hauptzylinder 14 einfacher und leichter geschwenkt werden.
  • Wenn eine äußere Kraft, die größer als ein spezifischer Wert ist, auf das Fahrzeug ausgeübt wird, welches die vorliegende Ausführungsform der Einbauanordnung eines Fahrzeughauptzylinders aufweist, von der vorderen Seite des Fahrzeugs ausgehend, werden die Betätigungsplatte 3 und die Pedalhalterung 5 im wesentlichen in Längsrichtung des Fahrzeugs komprimiert. Wenn eine äußere Kraft die größer als ein spezifischer Wert ist, auf den Hauptzylinder 14 aufgrund der Deformation in Längsrichtung der Betätigungsplatte 3 und der Pedalhalterung 5 aufgrund von Kompression ausgeübt wird, dann wird, wie es durch die durchgezogene Linie in 2 gezeigt ist, der Hauptzylinder 14 im Uhrzeigersinn der Zeichnung mit einer festen Achse als Mittelpunkt, die sich über die Breite des Fahrzeugs erstreckt (um die Mittelachse der Befestigungselemente) geschwenkt. Der Teil des Hauptzylinders 14, der auf das vordere Ende des Fahrzeugs zeigt, wird zur Rückseite des Fahrzeugs verschoben, während der Teil des Hauptzylinders 14, der auf das hintere Ende des Fahrzeugs zeigt, nach vorne verschoben wird. Die gestrichelte Linie in 2 zeigt den Zustand, wenn keine äußere Kraft, wie es oben beschrieben wurde, auf das Fahrzeug ausgeübt wurde.
  • Auf der anderen Seite haben der einen vergrößerten Durchmesser aufweisende Kopfbereich 49 der Schubstange 23 und die Vertiefung 51 des Kolbens 29 eine runde Form, was bedeutet, dass sogar in dem Fall, dass der Hauptzylinder 14 geschwenkt wird, die mechanische Verknüpfung zwischen der Schubstange 23 und dem Kolben 29 beibehalten wird. Aus diesem Grund wird die Schubstange 23 entgegen dem Uhrzeigersinn in der Zeichnung mit dem Gelenkschaft 43 als Hebelarm geschwenkt, was mit einer Schwenkung des Hauptzylinders 14 einhergeht.
  • Mit dieser Ausführungsform der Einbauanordnung für einen Fahrzeughauptzylinder kann auf diese Weise, in dem Fall, dass eine äußere Kraft, die größer als ein spezifischer Wert ist, auf den Hauptzylinder 14 ausgeübt wird, die Verschiebung des Hauptzylinders 14 und der Schubstange 23 in Längsrichtung des Fahrzeugs unterdrückt werden, da der Hauptzylinder 14 und die Schubstange 23 geschwenkt werden. Infolgedessen wird die Verschiebung des Pedals 1 nach hinten gesteuert, wodurch es möglich ist, den großen Fußraum vor dem Fahrersitz beizubehalten.
  • Da der Hauptzylinder 14 an die Seitenfläche 9 der Pedalhalterung 5 an einem einzigen Punkt des Flanschbereichs 53 befestigt ist, erfolgt, wenn eine äußere Kraft, die größer als ein spezifischer Wert ist, einwirkt, die Schwenkung des Hauptzylinders 14 sehr einfach.
  • Die Position des Flanschbereichs 53, der auf dem Hauptzylinder 14 ausgebildet ist, liegt ferner näher am Kupplungspedal 1 als der zentrale, sich in Längsrichtung erstreckende Bereich des Hauptzylinders 14, was bedeutet, dass der Hauptzylinder 14 einfach und leicht geschwenkt werden kann.
  • Ferner wird der Hauptzylinder in bezug auf die Längsrichtung des Fahrzeugs schräg angebracht, was bedeutet, dass der Hauptzylinder 14 einfacher und leichter geschwenkt werden kann.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsformen begrenzt. In diesen Ausführungsformen wurde die vorliegende Erfindung an eine Einbauanordnung für den Hauptzylinder 14 angewendet, welcher für einen Kupplungsmechanismus eines Fahrzeugs verwendet wird. Dies ist jedoch nicht in einschränkendem Sinne zu verstehen und es ist ebenfalls möglich, die vorliegende Erfindung an eine Einbauanordnung für den Hauptzylinder, welcher für die Bremsanordnung eines Fahrzeugs verwendet wird, anzuwenden.

Claims (4)

  1. Einbauanordnung, aufweisend: einen Fahrzeughauptzylinder (14), der durch ein Pedal (1) aktiviert wird, so dass ein hydrostatischer Druck erzeugt wird, wobei: der Hauptzylinder (14) einen Zylinderkörper (25), der sich in Längsrichtung entlang des Fahrzeugs erstreckt, und einen Kolben (29), der gleitfähig in den Zylinderkörper (25) montiert ist, aufweist, das Pedal (1) schwenkbar von einer Pedalhalterung (5) gehalten wird, die an einer Dämpfungsplatte (3) des Fahrzeugs befestigt ist, der Kolben (29) über eine Kolbenstange (23) mit dem Pedal (1) verbunden ist, der Zylinderkörper (25) mit Hilfe zumindest eines Befestigungselements (55) an der Pedalhalterung (5) befestigt ist, und das Befestigungselement (55) eine Achse aufweist, die sich entlang der Breite des Fahrzeugs erstreckt und geeignet ist, den Zylinderkörper (25) so zu halten, dass er um die Achse schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass entweder die Kolbenstange (23) oder der Kolben (29) einen Kopfbereich (49) mit vergrößertem Durchmesser aufweist, der eine teilweise sphärische Form hat, das andere Element von Kolbenstange (23) und Kolben (29) eine Vertiefung (51) aufweist, die eine teilweise sphärische Form hat, und der Kopfbereich (49) mit vergrößertem Durchmesser in Kontakt mit der Vertiefung (51) kommt, so dass ein Kontakt zwischen Kopfbereich (49) mit vergrößertem Durchmesser und der Vertiefung (51) sogar dann beibehalten werden kann, wenn die Kolbenstange (23) um den Zylinderkörper (25) geschwenkt wird, und das Befestigungselement (55) den Zylinderkörper (25) mit einer spezifischen Befestigungskraft befestigt, derart, dass der Zylinderkörper (25) nicht um die Achse geschwenkt wird, wenn das Pedal (1) betätigt wird, jedoch der Zylinderkörper (25) um diese Achse geschwenkt wird, wenn die Dämpfungsplatte (3) deformiert wird und das vordere Ende des Zylinderkörpers (25) nach hinten drückt.
  2. Einbauanordnung für den Fahrzeughauptzylinder nach Anspruch 1, wobei der Hauptzylinder (14) an einem einzigen Flanschbereich (53), der auf den Zylinderkörper (25) ausgebildet ist, an der Pedalhalterung (5) angebracht ist.
  3. Einbauanordnung für den Fahrzeughauptzylinder nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei der Flanschbereich (53) näher am Pedal (5) angeordnet ist als ein sich in Längsrichtung erstreckender mittlerer Bereich des Zylinderkörpers (25).
  4. Einbauanordnung für den Fahrzeughauptzylinder (14) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Hauptzylinder (14) im Winkel zur Längsrichtung des Fahrzeugs angebracht ist.
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