DE2923027A1 - Vorrichtung zum betaetigen einer lamellenfederkupplung eines kraftfahrzeuges, insbesondere eines lastkraftwagens - Google Patents
Vorrichtung zum betaetigen einer lamellenfederkupplung eines kraftfahrzeuges, insbesondere eines lastkraftwagensInfo
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Vorrichtung zum Betätigen einer Lamellenfederkupplung eines Kraftfahrzeuges, insbesondere
eines Lastkraftwagens
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Betätigen einer
Lamellenfederkupplung eines Kraftfahrzeuges, insbesondere eines Lastkraftwagens,
der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Art.
Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art ist das Kupplungspedal im
Bereich seiner Schwenkachse mit einem gegen die Längsachse des Kupplungspedals abgewinkelten, ins Fahrzeuginnere weisenden Hebelarm
versehen, an dessen Ende das eine Ende einer iJbertotpunktfeder
angreift, die mit ihrem anderen Ende an einem ortsfesten Lagerbock angelenkt ist, wobei die iJbertotpunktfeder bei Betätigen des Kupplungspedals
weiter ins Fahrzeuginnere hineingeschwenkt wird.
Die räumlichen Verhältnisse im Umfeld der Schwenkachse des Kupplungspedals
sind in vielen Fällen so beschränkt, daß eine in jeder Weise zufriedenstellend arbeitende Übertotpunktfeder in diesem Bereich nur
mit Schwierigkeiten unterzubringen ist.
Membranfederkupplungen, die u. a. wegen der Möglichkeit, auf vergleichsweise
kleinem Kaum einen vergleichsweise großen Anpreßdruck zu erzeugen,
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ORIGSNAL
Vorsitzender
das Aufsichtsrats:
das Aufsichtsrats:
Vorstand: Toni Schmilcker, Vorsitzender · Prof. Dr. tocrm. «..nst Fiale ■ Dr. jur. Peter Frerlc · Günter Hart>vich
Horst ΜϋπϊΜΒ- · Dr. rer.pol. Werner P. Schmiti! · Gottlieb M. Strobl ■ Prof. Dr. rer. pol. Frludrlch Thomoe
zunehmend - auch im Lastkraftwagenbau - Anwendung finden, besitzen
eine Kennlinie, wie sie z. B. in Figur 2 dargestellt und mit A beziffert ist. Bei Betätigung des Kupplungspedals nimmt die aufzuwendende
Pedalkraft zunächst im wesentlichen linear, zu und erreicht etwa auf der Hälfte des zur Kupplungs-Ausrückung benötigten Gesamtpedalwegs
ihren Maximalwert. Während des restlichen Pedalwegs bleibt sie im wesentlichen konstant.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Art so auszubilden, daß einerseits
ein . möglichst geringer Bauraum und eine Feder geringer Federkraft erforderlich ist und daß andererseits für die Gesamtanordnung
eine Pedalkraft/Pedalweg-Kennlinie erzielt wird, in der die Pedalkraft
nach Erreichen Ihres Maximums bei einem bestimmten Pedalweg im wesentlich/konstant bleibt und allenfalls nur geringfügig absinkt,
so daß der Fahrzeugführer im zweiten Teil des Pedalwegs nicht den Eindruck eines "Lochs" erhält.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale
des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den TJnteransprüchen angegeben.
Anhand eines Ausführungsbeispieles wird die Erfindung näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen in zum Teil schematischer Darstellung
Fig. 1 eine Vorrichtung gemäß der Erfindung zum Betätigen einer Lammellenfederkupplung,
Fig. 2 verschiß&ne Kennlinien und
Fig. 3 eine abgewandelte Ausführung eines Details der in Figur 1 gezeigten Vorrichtung.
Die in Figur 1 gezeigte Vorrichtung zum Betätigen einer nicht weiter
dargestellten Lamellenfederkupplung besteht im wesentlichen aus dem Kupplungspedal 1 mit der Pedalplatte 12, welches um eine Schwenkachse
schwenkbar am nicht weiter dargestellten Fahrzeugaufbau angelenkt ist.
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Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Kupplungspedal 1 mit einem über die Schwenkachse 11 hinausragenden Hebelarm 15
ausgestattet, an welchem die Druckstange 4I eines Geber Zylinders 4
einer hydraulischen Kupplungsbetätigung angelenkt ist. Zur Unterstützung der Fußkraft beim Auskuppeln der Kupplung ist eine zwischen
Kupplungspedal 1 und Fahrzeugaufbau wirksame TJbertotpunktfeder vorgesehen.
Diese - als Druckfeder ausgebildete - Feder 3 greift mit ihrem einen Ende zwischen Schwenkachse 11 und Pedalplatte 12 am
Kupplungspedal 1 und mit ihrem anderen Ende an einem in der Nachbarschaft der Schwenkachse 11 angeordneten ortsfesten Lagerbock 2
an. Die Anlenkung erfolgt dabei in vorteilhafter Weise über Kugelgelenke, so daß es im Gegensatz zu einer Anlenkung mittels Bolzen
selbst bei einer gewissen Schrägstellung der Feder 3 i*1 Bezug auf
die Längsachse des Kupplungspedals 1 infolge von nicht vermeidbaren Einbautoleranzen zu keinerlei Verklemmungen kommt. Die Feder 3 hesteht
im Ausführungsbeispiel aus einem teleskopisch in einer Führungshülse-34 gelagerten Führungsstift 33 und einer die Führungshülse und den Führungsstift umschließenden Schraubenfeder 35» deren
Enden sich an Endstücken 3I und- 32 abstützen, welche jeweils stirnseitig
mit kalottenartigen Ausnehmungen versehen sind. In die eine Ausnehmung greift ein Kugelkopf 21 des ortsfesten Lagerbocks 2 und
in die andere Ausnehmung ein Kugelkopf 14 eines am Kupplungspedal 1
angeschweißten Haltebleches I3. Me beiden Anlenkpunkte der Übertotpunktfeder
3» d. h. die Kugelköpfe I4 und 21 sind räumlich so angeordnet, daß die Wirklinie der Feder 3» d. h. die Verlängerung
der Längsachse der Feder im Ruhezustand des Kupplungspedals unterhalbder
Schwenkachse 11 verläuft, so daß auf das Kupplungspedal eine dieses in Ruhestellung haltende Kraft ausgeübt wird. Beim Betätigen
des Kupplungspedals bewegt sich der Kugelkopf I4 entlang
der mit E bezifferten Kreisbahn um die Schwenkachse 11, wobei einzelne Pedalstellungen mit den Ziffern 1 bis 7 gekennzeichnet sind,
die in Figur 2 wiederkehren. Beim Schwenken des Kupplungspedals durchläuft die Feder 3 einen kurz vor Punkt 2 liegenden Punkt, den
sogenannten umkehr- oder Totpunkt, in dem die Wirklinie der Feder gerade durch die Schwenkachse 11 verläuft, so daß von der Feder keine
das Pedal schwenkende Kraft ausgeübt wird. Im weiteren Verlauf der
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Pedalschwenkung verläuft die Wirklinie der Feder 3 oberhalb der Schwenkachse 11, wobei mit zunehmendem Pedalweg der in Figur 1
mit a bezifferte wirksame Hebelarm der Feder, d. h. der Abstand der Wirklinie der Feder von der Schwenkachse 11 größer wird. Wie
leicht erkennbar ist, wird in diesem Bereich der Pedalstellung von der Feder 3 eine fußkraftunterstützende Kraft auf das Kupplungspedal
1 ausgeübt. Beim Schwenken des Kupplungspedals 1 folgt das Endstück 32 der Feder 3 zwangsweise der Bewegung des Kugelkopfes I4,
d, h. es bewegt sich entlang der vorerwähnten Kreisbahn E. Diese Kreisbahn weicht - wie Figur 1 erkennen läßt - von der Kreisbahn F
ab, die sich ergeben würde, wenn man um den Kugelkopf 21 mit der Länge der in Ruhelage befindlichen Feder 3 als Eadius einen Kreisbogen
schlagen würde. Bas bedeutet, daß sich die Feder 3 beim Schwenken des Kupplungspedales längt, was eine entsprechende "Verringerung
der Federkraft entsprechend der Druckfederkennung zur Folge hat. Es ist leicht erkennbar, daß die Größe des Hebelarmes a
sich zumindest annähernd proportional zum Pedalweg vergrößert. Demgegenüber sind die Anlenkpunkte der Feder 3» d. h. die Lage der
Kugelköpfe 21 und I4 so gewählt, daß die Längung der Feder 3 mit der
Schwenkung des Kupplungspedals 1 überproportional zunimmt, und zwar in der Weise, daß das Produkt aus jeweils wirksamer Federkraft und
wirksamen Hebelarm a der Feder 3 zumindest annähernd bei halbem Pedalweg
sein Maximum erreicht. Im unteren Teil der Figur 2 ist mit der Kurve B der pedalwegabhängige Verlauf der an der Pedalplatte 12
wirksamen Unterstützungskraft F eingetragen, welche dem Produkt aus Federkraft und Hebelarm a proportional ist und bei Punkt D den Totpunktdurchgang
hat. Im gezeigten Ausführungsbeispiel erreicht diese Unterstützungskraft F etwa nach zwei Drittel des Pedalweges ihren
maximalen Wert, um bei weiterer Pedalbewegung leicht abzufallen. Der Verlauf dieser Unterstützungskraft F ist - im Gegensatz zu einer wirksamen
Feder konstanter Federkraft - dem Kennlinienverlauf A der Membranfederkupplung stark angenähert. Bezogen auf die dargestellte Kennlinie
A wäre der Verlauf der Kurve B erst dann ideal, wenn das Maximum bereits bei Punkt 4>
d. h. beim halben Pedalweg erreicht wäre. Da sich das Maximum der Kennlinie A jedoch mit dem Kupplungsbelagverschleiß
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zunehmend weiter nach rechts verlagert, stellt der dargestellte Kennlinienverlauf B für die gesamte Kupplungsbelaglebensdauer
einen günstigen Mittelwert dar. Die strichpunktiert dargestellte Kennlinie C der vom Fahrzeugführer aufzubringenden Pedalkraft,
die durch die Überlagerung der Kurven A und B entsteht, weist daher zwischen den Pedalweg-Punkten 4 und. 5 eine leichte Absenkung
auf, die jedoch so gering ist, daß sie vom Fahrzeugführer nicht als unangenehmes "Loch" empfunden wird.
Dieser Kennlinienverlauf wird unter anderem durch die Verwendung einer Übertotpunktfeder mit flacher Kennung ermöglicht, weil bei
einer solchen Feder beim halben Pedalweg bereits eine ausreichend große Federkraftabnahme eingetreten ist. Federn mit einer flachen
Federkennung bauen an sich relativ lang, was im Hinblick auf den Raumbedarf an sich von Nachteil ist. Bei der vorgeschlagenen Vorrichtung
ist die Verwendung einer solchen Feder infolge ihrer speziellen Anlenkung jedoch ohne Schwierigkeiten möglich, zumals wegen
der hierbei realisierbaren relativ großen wirksamen Hebelarme für die Feder vergleichsweise kleine Federn Verwendung finden können.
Von Vorteil ist, daß für die unterbringung der tJbertotpunktfeder
nahezu die gesamte Pedallänge zur Verfügung steht, so daß das Vor- richtungsprinzip
als solches sehr variabel ist, weil je nach den Bedürfnissen unterschiedlich lange Federn eingebaut werden könnten.
In den Einsatzfällen, in denen die benötigte Kraft zum Ausrücken der
Membranfederkupplung so groß ist, daß sie selbst mit Unterstützung einer tJbertotpunktfeder für den Fahrzeugführer unzumutbar groß ist,
ist es in der vorgeschlagenen Vorrichtung in einfacher Weise möglich, die Übertotpunktfeder mit einer zusätzlichen Servoeinrichtung
zu kombinieren. In Figur 3 ist eine entsprechend ausgebildete Einrichtung schematisch dargestellt, die anstelle der in Figur 1 gezeigten
tJbertotpunktfeder eingesetzt werden kann. Im Ausführungsbeispiel ist der Feder 3 eine hydraulisch oder luftbetätigte Servoeinrichtung
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5 parallelgeschaltet. Diese Servoeinrichtung weist einen Arbeitszylinder
51 auf, in dem einerseits die Feder 3 und andererseits
ein axial verschieblicher Kolben 52 gelagert sind, wobei sich die Feder zwischen Kolben 52 und Sylinderboden 54 abstützt. Der Druckluft-
oder Hydraulikanschluß ist mit 55 angedeutet. Diese Einrichtung wird mit dem freien Kolbenstangenende 56 einerseits und dem
freien Zylindergehäuseende 55 andererseits am Kupplungspedal 1 bzw. am Lagerbock 2 angelenkt, wobei Kupplungsgehäuseende und Kolbenstangenende
zur Aufnahme der Eugelköpfe 14 bzw. 21 kalottenförmige
Ausformungen .besitzen.
Der Einbau einer Servoeinrichtung an dieser Stelle - im Gegensatz zum Einbau direkt an der Kupplung - hat den Vorteil, daß wegen der
wirksamen tJberSetzungen verhältnismäßig kleine Servokräfte benötigt
werden und demzufolge ein kleiner Servozylinder 51 Verwendung finden
kann. Die Steuerung der Servokraft, d. h. der Druckluft oder der Hydraulikflüssigkeit erfolgt in üblicher Weise und kann beispielsweise
mittels des Hydraulikdrucks des Geber 4 einer hydraulischen Kupplungsbetätigung gesteuert werden. Um die Servokraft ebenfalls
an den Verlauf der Kennlinie A anzupassen, d. h. um eine etwa vom halben Pedalweg abnehmende Servokraft zu erzielen, kann beispielsweise
innerhalb des Servozylinders 51 eine z. B. gefesselte Feder vorgesehen werden, welche etwa bei halbem Pedalweg - der Kraft der
Feder 3 sowie des Hydraulikdrucks entgegenwirkend - zur Wirkung kommt«
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich besonders durch ihre
raumsparende Bauweise aus, wobei durch die Art ihrer Anlenkung besondere funktioneile Vorteile erzielt werden.
Abschließend sei vermerkt, daß den in Figur 2 gezeigten Kennlinien
eine Vorrichtung zum Betätigen einer Lamellenfederkupplung von 280 mm Durchmesser zugrunde liegt, bei der eine Kupplungs-Pedallänge von
320 mm, ein Abstand zwischen Schwenkachse 11 und Kugelkopf 14 von 210 mm, ein Abstand zwischen Schwenkachse 11 und Kugelkopf 21 von
110 mm und ein wirksamer Hebelarm a der Feder 3 in Ruhelage von 9 mm
gewählt worden ist, wobei die verwendete Feder mit 40 kp vorgespannt
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war. Unter diesen Bedingungen stieg der wirksame Hebelarm a bei Betätigung des Pedals z. B. über den Wert a = 48 m in der Pedalstellung
4 auf den Wert a = 86 mm in der End-Pedalstellung
an. Es liegen demzufolge vergleichsweise große wirksame Hebelarme vor.
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Claims (5)
1. J Tor rieht Ting zum Betätigen einer Lamellenfeder-Kupplung eines
Kraftfahrzeuges, insbesondere eines Lastkraftwagens, mit einem
Kupplungspedal und einer zwischen Kupplungspedal und Fahrzeugaufbau wirksamen Übertotpunktfeder, die aufgrund ihrer räumlichen
Anordnung bei in Ruhelage befindlichem Kupplungspedal eine das Kupplungspedal in dieser Lage haltende Rückstellkraft ausübt und
die bei Betätigen des Kupplungspedals sowie nach Überschreiten eines Totpunktes eine die Fußkraft unterstützende Kraft abgibt,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Feder (3) mit flacher Kennung vorgesehen ist, die mit ihrem einen Ende am Kupplungspedal (1)
zwischen dessen Pedalplatte (12) und dessen Schwenkachse (11) und mit ihrem anderen Ende an einem in der Nachbarschaft der
Schwenkachse (11) angeordneten ortsfesten Lagerbock (2) angelenkt istr
und daß die Anlenkpunkte der Feder (3) so gewählt sind, daß das Produkt aus Federkraft und wirksamen Hebelarm (a) der Feder (3)
(Abstand der ¥irklinie der Feder von der Schwenkachse des Kupplungspedals) zumindest annähernd bei halbem Pedalweg sein
Maximum erreicht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Feder (3) eine luftdruck- oder hydraulischbetätigte Servoeinrichtung (5) parallelgeschaltet ist.
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Vorsitzender Vorstand: Toni Schmucker, Vorsitzender · Prof. Or. techn. Ernst Fiala · Dr. jur. Peter Frerk · Günter Hartwich
des Aufsichtsrats: Horst Münzr.er · Dr. rer.pol. Werner P. Schmidt · Goü'ieb M. Strobl · Prof. Dr. rer. pol. Friedridi Tliornio
Hans Birnbaum Sitz der Gesellschaft: Wolfsburq Amtsgericht Wolfsburg HRb
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß Feder (3) und Servoeinrichtung (5) eine "bauliche Einheit bilden.
4· Vorrichtung nach Anspruch 3>
dadurch gekennzeichnet, daß die Servoeinrichtung (5) einen Arbeitszylinder
(51) niit einem darin axial verschieblich gelagerten
Kolben (52) aufweist,
daß die Feder (3) ebenfalls im Arbeitszylinder (5I) - sich
zwischen Kolben (52) und Zylinderboden (54) abstützend - gelagert ist
und daß das freie Kolbenstangenende (56) einereits und das freie Zylindergehäuseende (55) andererseits am Kupplungspedal (1) bzw.
am Lagerbock (2) angelenkt sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkung der Feder (3) und/oder
der Servoeinrichtung (5) am Lagerbock (2) sowie am Kupplungspedal (1) über Kugelgelenke (21/3I bzw. 21/55 und I4/32 bzw. U/56) erfolgt.
f„ _ , Λ, »12Ϊ IrCTED
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