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DE60102206T2 - Bildformungssystem mit Abschlussbearbeitungsfähigkeit - Google Patents

Bildformungssystem mit Abschlussbearbeitungsfähigkeit Download PDF

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Publication number
DE60102206T2
DE60102206T2 DE60102206T DE60102206T DE60102206T2 DE 60102206 T2 DE60102206 T2 DE 60102206T2 DE 60102206 T DE60102206 T DE 60102206T DE 60102206 T DE60102206 T DE 60102206T DE 60102206 T2 DE60102206 T2 DE 60102206T2
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DE
Germany
Prior art keywords
sheet
image
stapling
finishing
leaves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60102206T
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English (en)
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DE60102206D1 (de
Inventor
Masaki Zama-shi Ohtani
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ricoh Co Ltd
Original Assignee
Ricoh Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority claimed from JP2001372661A external-priority patent/JP3824918B2/ja
Priority claimed from JP2001372670A external-priority patent/JP2002284379A/ja
Application filed by Ricoh Co Ltd filed Critical Ricoh Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE60102206D1 publication Critical patent/DE60102206D1/de
Publication of DE60102206T2 publication Critical patent/DE60102206T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/65Apparatus which relate to the handling of copy material
    • G03G15/6538Devices for collating sheet copy material, e.g. sorters, control, copies in staples form
    • G03G15/6541Binding sets of sheets, e.g. by stapling, glueing
    • G03G15/6544Details about the binding means or procedure
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B41J13/00Devices or arrangements of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, specially adapted for supporting or handling copy material in short lengths, e.g. sheets
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    • B41J13/106Sheet holders, retainers, movable guides, or stationary guides for the sheet output section
    • GPHYSICS
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    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
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    • G03G2215/00362Apparatus for electrophotographic processes relating to the copy medium handling
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    • G03G2215/00827Stapler

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
  • Paper Feeding For Electrophotography (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Drucker, Kopierer, ein Faxgerät, ein Multifunktionsgerät oder einen ähnlichen Bilderzeugungsapparat. Noch spezieller betrifft die vorliegende Erfindung ein Bilderzeugungssystem, das verschiedene Endbearbeitungsfunktionen aufweist, die eine Heftfunktion, Lochfunktion und eine Sortierfunktion einschließen.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Es ist eine gebräuchliche Anwendung bei einem Drucker, der an einen Host angeschlossen ist, ein Dokument auszudrucken, das auf dem Host vorbereitet wurde. In diesem Fall gibt der Bediener des Hosts gewöhnlich wenig Beachtung auf die Größe oder die Positionen der Blätter, die in den Fächern des Druckers gestapelt sind. Dies ist kontrastiv bzw. dem Fall gegenüber zu stellen, wo eine Person direkt einen Kopierer bedient, um ein Dokument zu kopieren. Wenn weiter, eine Vielzahl von Hosts sich einen einzelnen Drucker über ein Netzwerk teilen, ist der Drucker selten nahe zur Hand für eine Person bzw. in der Nähe einer Person, die die Verwendung des Druckers wünscht. Die Person gibt deshalb am wenigsten Beachtung auf die Beschaffenheit der Blätter, die in dem Drucker gespeichert sind. Überdies gibt es eine steigende Nachfrage für weiter verbessertes Papierhandling bzw. für weiter verbesserte Papierhandhabung, das bzw. die durch Stapeln verschiedener Arten von Blättern in den Fächern und Speicherung der Charakteristiken der Blätter in dem Drucker, ausführbar bzw. praktikabel wird.
  • Heutzutage wird ein Multifunktionsgerät, das nicht nur zum Ausdrucken von Daten geeignet ist, die von einem Host empfangen wurden, sondern auch fähig bzw. geeignet ist ein Dokument zu kopieren, umfangreich verwendet. Überdies sind die Endbearbeitungsfunktionen der letzten Jahre und die Auswahl davon extrem anspruchsvoll bzw. hoch entwickelt. Zum Beispiel wird die Auswahl eines Operationsmodus, der mit einem Endbearbeiter verfügbar ist, der selektiv an ein Gerät befestigt ist, anspruchsvoll bzw. hoch entwickelt werden. Zusätzlich sind eine Vielzahl von unterschiedlichen Endbearbeitern manchmal an ein Einzelgerät angeschlossen bzw. mit diesem verbunden.
  • Die japanische Patentoffenlegungsveröffentlichung Nr. 9-261415 offenbart z.B. einen Bilderzeugungsapparat, der fähig ist, einen Stapel von Ausdrucken an der oberen, unteren, rechten oder linken Seite des Stapels an einem Punkt bzw. einer Stelle oder an zwei Punkten bzw. Stellen oder an einer Ecke zu heften, oder die Blätter zu lochen. Es wurde bei einem Bilderzeugungsapparat üblich, die Richtung eines Textbildes, das zu kopieren ist, zu identifizieren, und darin eine adäquate Drehung auszuführen, um dadurch einen Stapel von Ausdrucken in derselben Richtung zu heften.
  • Nimmt man an, dass der Operator bzw. Bediener eines Druckers mit einem Endbearbeiter, der eine Heftfunktion und eine Lochfunktion aufweist, z.B. die Heftfunktion auswählt. Dann heftet der Drucker einen Blattstapel, wie durch den Bediener ausgelegt bzw. bestimmt, und wird deshalb manchmal in einer unerwarteten Richtung geheftet. Nimmt man weiter an, dass der Bediener eine Anwendung in Betrieb nimmt, um den Drucker zu veranlassen, ein gewünschtes Dokument auszudrucken bzw. zu drucken, während z.B. die Heftfunktion gewählt ist, und dann veranlasst wird, ein anderes Dokument mit derselben Anwendung auszudrucken bzw. zu drucken, ohne die Einstellung eines Treibers zu ändern. Dann wird der Endbearbeiter angepasst, um einen Blattstapel in einer unerwarteten Art und Weise in Übereinstimmung mit den vorherigen Einstellungen zu heften. Überdies, wenn der Hefter einen Stapel von Blättern mit unterschiedlichen Größen heftet, würden die Bilder auf den gehefteten Blättern in der Richtung voneinander unterschiedlich sein und deshalb schwierig zu erkennen bzw. zu sehen sein, falls eine adäquate Steuerung nicht ausgeführt wird.
  • Technologien bzw. Verfahren , die die vorliegende Erfindung betreffen, sind z.B. in den japanischen Patentoffenlegungsveröffentlichungen Nrn. 2000-16684 und 2001-26357 offenbart.
  • Die US 6,144,818 offenbart einen Bilderzeugungsapparat, der fähig ist, eine Heftoperation zu bewirken, die auf der Angabe bzw. Bestimmung einer groben bzw. ungefähren Heftposition basiert. Der Bilderzeugungsapparat weist einen Endbearbeitungsabschnitt zum Heften der Papiere auf, die durch einen Papierabgabeabschnitt abgegeben werden. Die Abgabepapiere, die zu heften sind, müssen alle dieselbe Größe aufweisen. Basierend auf der Papierzufuhrrichtung und dem Heftkommando bzw. Heftbefehl, wird ein Heftmuster bzw. eine Heftvorlage gewählt. Im Falle einer Mixtur bzw. Mischung von Papieren, die dieselbe Größe haben, aber eine unterschiedliche Zufuhrrichtung aufweisen, wird eine Priorität zu einem der Muster bzw. Vorlagen gegeben. Eine Steuerung, die auf abweichenden Eigenschaften der Blätter in dem Stapel basiert, das heißt eine abweichende Bildorientierung und Blattorientierung, wird nicht vorgeschlagen, sondern es wird einfach eine Priorität gesetzt bzw. voreingestellt, die mit der Annahme korrespondiert, dass alle Papiere in ein und derselben Richtung zugeführt werden.
  • Die US 6,088,568 offenbart einen Bilderzeugungsapparat, der ungeeignete Heft- und Lochoperationen verhindert. Die beschriebenen Operationen beziehen sich im Besonderen auf den Fall von störenden bzw. eingreifenden Heft- und Lochinstruktionen, das heißt, sowohl das Heften als auch das Lochen ist an demselben Ort durchzuführen. Die US 6,088,568 diskutiert nicht den Fall einer Mixtur bzw. Mischung von Blättern von unterschiedlichen Größen in einem Stapel, welcher zu heften ist.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG UND VORTEILE
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Bilderzeugungssystem bereitzustellen, das zum adäquaten Endbearbeiten fähig ist, im Besonderen zum Heften eines Blattstapels, der mit den Größen der Blätter, der Druckrichtung und der vorbestimmten bzw. bezeichneten Endbearbeitungsposition abgeglichen wird, und zwar in dem Fall, wo die Größen der Blätter in dem Stapel abweichen bzw, unterschiedlich sind.
  • Die Aufgabe wird durch den Gegenstand des Anspruchs 1 gelöst. Abhängige Ansprüche sind auf vorteilhafte Ausführungsformen gerichtet.
  • Vorteilhaft schließt ein Bilderzeugungssystem einen Bilderzeugungsabschnitt zum Erzeugen eines Bildes auf einem Blatt, das dazu zugeführt wird, ein. Ein Hefter, der in bzw. mit einem Endbearbeiter eingeschlossen bzw. beinhaltet ist, heftet einen Stapel von Blättern, wobei jedes ein Bild trägt, das durch den Bilderzeugungsabschnitt darauf ausgebildet ist. Eine Steuerung veranlasst den Bilderzeugungsabschnitt, ein Bild in Übereinstimmung mit Eingabebilddaten auszubilden, und veranlasst den Hefter, den Blätterstapel an einem vorausgewählten Punkt oder an vorgewählten Punkten bzw. an einer vorausgewählten Stelle oder an vorausgewählten Stellen zu heften. Wenn Blätter von unterschiedlicher Größe zusammen vermischt werden, hindert die Steuerung den Hefter, den Stapel zu heften, außer wenn die kurzen Kanten bzw. Kurzkanten von einem Blatt mit großer Größe und die langen Kanten bzw. Langkanten von einem Blatt mit kleiner Größe identisch in der Länge und einer Richtung sind, die senkrecht zu der Richtung der Blattzufuhr ist und wenn alle Bilder, die auf den Blättern gedruckt sind, dieselbe Orientierung aufweisen, wenn der geheftete Stapel aufgeschlagen bzw. ausgebreitet ist.
  • Ferner vorteilhaft schließt ein Bilderzeugungssystem einen Bilderzeugungsabschnitt ein, um ein Bild auf ein Blatt in Übereinstimmung mit den Bilddaten und den Druckbedingungen, die dazu eingegeben sind, auszubilden. Ein Blattzufuhrabschnitt führt ein Blatt dem Bilderzeugungsabschnitt zu. Der Blattzufuhrabschnitt schließt eine Vielzahl von Fächern ein, die jeweils mit einem Stapel von Blättern geladen sind, und zwar von einer bestimmten Größe in einer Kurzkantenzufuhrposition, in welcher die Langkanten der Blätter parallel zu der Richtung der Blattzufuhr sind, oder einer Langkantenzufuhrposition, in welcher sie senkrecht zu der obigen Richtung sind. Ein Blattabgabeabschnitt gibt die Blätter sequenziell ab, die sequenziell von dem Bilderzeugungsabschnitt ausgegeben werden. Ein Hefter heftet die Blätter, die darauf gestapelt sind. Eine Steuerung steuert den Bilderzeugungsabschnitt, den Blattzufuhrabschnitt, den Blattabgabeabschnitt und den Hefter. Die Steuerung wählt irgendeines der Fächer in Übereinstimmung mit der Heftposition des Stapels und der Richtung der Bildformatierung auf den Blättern unter den Druckbedingungen bzw. Druckzuständen aus.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die obigen und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung, die mit den begleitenden Zeichnungen genommen wird, ersichtlicher werden, wobei für die Zeichnungen gilt:
  • 1 ist ein schematisches Blockdiagramm, das ein Bilderzeugungssystem zeigt, das die vorliegende Erfindung verkörpert;
  • 2 zeigt eine Beziehung zwischen einem Blatt und einer Heftposition und einer Lochposition bzw. Locherposition;
  • 3 ist ein schematisches Blockdiagramm, das ein Steuersystem zeigt, das in der veranschaulichten Ausführungsform eingeschlossen ist;
  • 4 zeigt Heftmuster bzw. Heftvorlagen und -parameter, die dazu angehängt sind;
  • 5 ist eine Tabelle, die erste Kombinationen auflistet, die verwendet werden, um zu bestimmen, ob oder ob nicht das Heften ausführbar bzw. praktikabel ist;
  • 6 ist eine Tabelle, die zweite Kombinationen auflistet, die verwendet werden, um zu bestimmen, ob oder ob nicht das Stapeln ausführbar bzw. praktikabel ist;
  • 7 ist eine Tabelle, die dritte Kombinationen auflistet, die verwendet werden, um zu bestimmen, ob oder ob nicht das Heften ausführbar bzw. praktikabel ist;
  • 8 ist eine Tabelle, die vierte Kombinationen auflistet, die verwendet werden, um zu bestimmen, ob oder ob nicht das Heften ausführbar bzw. praktikabel ist;
  • 9 ist ein Flussdiagramm, das eine spezifische Operation bzw. einen spezifischen Bertrieb der veranschaulichten Ausführungsform demonstriert;
  • 10 zeigt spezifische Kombinationen der Größen und Positionen von Blättern, die in der veranschaulichten Ausführungsform geheftet werden können;
  • 11A bis 11C zeigen andere spezifische Kombinationen der Größen und Positionen von Blättern, die in der veranschaulichten Ausführungsform geheftet werden können;
  • 12 ist ein schematisches Blockdiagramm, das eine alternative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 13 ist ein Flussdiagramm, das eine spezifische Operation bzw. einen spezifischen Bertrieb der veranschaulichten Ausführungsform demonstriert; und
  • 14A, 14B, 15A und 15B sind Tabellen, die jeweils besondere Heftparameter auflisten, die mit der alternativen Ausführungsform verfügbar sind.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Bezugnehmend auf 1 der Zeichnungen, wird ein Bilderzeugungssystem gezeigt, das die vorliegende Erfindung verkörpert und im Allgemeinen aus einem Host (Host-Computer hiernach) 100 und einem Drucker 200 zusammengesetzt bzw. aufgebaut ist. In der veranschaulichten Ausführungsform verbindet ein herkömmliches Kommunikationsmittel 150 den Host-Computer 100 und Drucker 200 miteinander. Natürlich können sich eine Vielzahl von Host-Computern den Drucker 200 über ein Netzwerk teilen. Ein Endbearbeiter oder eine Blattverarbeitungsvorrichtung, nicht gezeigt, wird mit dem Drucker 200 verbunden.
  • Die 2 zeigt ein Blatt, das von dem Drucker 200 mit dem Gesicht nach unten ausgegeben bzw. ausgetrieben wird, das heißt mit einer Bildoberfläche, die in einer Richtung nach unten gerichtet ist, die durch einen Pfeil angezeigt ist. Wie gezeigt ist, ist der Endbearbeiter, der oben erwähnt ist, fähig zum selektiven Heften des nachfolgenden Kantenabschnitts des Blattes in einer hinteren schrägen Position, einer hinteren vertikalen Position, einer vorderen Position oder zwei Positionen, wie gewünscht. Es ist zu bemerken, dass die Ausdrücke "hintere" und "vordere" mit Bezug auf die Richtung benutzt werden, wie sie von der vorderen Seite bzw. Frontseite des Blattes gesehen werden. Ein Hefter 225 oder ein Locher 226, welcher später mit Bezug auf 3 beschrieben wird, heftet oder locht jeweils das Blatt.
  • Wie in 3 im Detail gezeigt ist, schließt der Drucker 200 eine Druckersteuerung 210 und eine Druckmaschine 220 ein. Die Druckersteuerung 210 schließt eine Host-Schnittstelle (UF) 211, die an den Host-Computer 100 angeschlossen ist, ein Bilderzeugungssystem 212, einen Speicher 213 und eine Druckmaschine-I/F 214 ein. Die Host-I/F 211 empfängt Druckdaten und Befehle bzw. Kommandos von dem Host-Computer 100. Der Bilderzeugungsabschnitt 212 schließt einen Datenkonverter 215 und einen Endbearbeitungsentscheider 216 ein. Der Datenkonverter 215 analysiert Druckdaten, die von dem Host-Computer 100 empfangen wurden, und konvertiert sie zu Bilddaten. Der Endbearbeitungsentscheider 216 analysiert einen Befehl bzw. ein Kommando, der bzw. das von dem Host-Computer 100 empfangen wird, um zu sehen, ob er bzw. es für die Kombination eines Heftmodus und eines Lochmodus und eines Rotationssortiermodus indikativ bzw. anzeigend ist. Der Endbearbeitungsentscheider 216 bestimmt dann, ob oder ob nicht das Heften ausführbar bzw. praktikabel ist, und ob oder ob nicht eine 180°-Drehung notwendig ist. Der Endbearbeitungsentscheider 216 gibt dann ein Heftkommando bzw. einen Heftbefehl oder ein Lochkommando bzw. einen Lochbefehl und ein 180°-Drehungskommando bzw. einen 180°-Drehungsbefehl in Übereinstimmung mit dem Ergebnis der obigen Entscheidung aus.
  • Der Speicher 213 speichert verschiedene Kombinationen, die anzeigen bzw. indikativ sind, ob oder ob nicht das Heften oder Lochen adäquat für verschiedene Heftmuster bzw. Heftvorlagen und Lochmuster bzw. Lochvorgaben ausgeführt werden kann. Die Druckmaschine-UF 214 sendet die Bilddaten zu dem Bilderzeugungsabschnitt 220, während verschiedene Kommandos bzw. Befehle und Informationen mit dem Bilderzeugungsabschnitt 220 ausgetauscht bzw. vertauscht werden.
  • Der Bilderzeugungsabschnitt 220 schließt eine Bildverarbeitungs-Hauptsteuerung 21, eine Vielzahl von Blattzufuhrabschnitten 222a bis 222d, einen Plotter bzw. Drucker oder Schreiber 223 und einen Blattabgabeabschnitt 224 ein. In Antwort auf ein Kom mando bzw. einen Befehl, das bzw. der von der Druckersteuerung 210 empfangen wurde, steuert die Bildverarbeitungs-Hauptsteuerung 21 die Bilderzeugungsoperation des Plotters bzw. Druckers oder Schreibers 223, die Blattzufuhr von den Blattzufuhrabschnitten 222a bis 222d und die Blattabgabe bei dem Blattabgabeabschnitt 224. Die Blattzufuhrabschnitte 222a und 222b erlauben z.B. Blättern der Größe A4 oder kleiner, in einer Kurzkantenzufuhrposition oder einer Langkantenzufuhrposition jeweilig gestapelt zu wurden. Die Kurzkantenzufuhrposition und Langkantenzufuhrposition bezieht sich jeweils auf eine Position, in welcher die Kurzkanten bzw. kurzen Kanten eines Blattes senkrecht zu einer Richtung der Blattzufuhr und einer Position, in welcher die langen Kanten bzw. Langkanten desselben senkrecht zu der obigen Richtung sind.
  • Der Plotter bzw. Drucker oder Schreiber 223 ist in einem Rotationssortiermodus betriebsbereit, um Bilder von einem Satz (Kopie) von Blättern alternierend auszubilden, die in der Langkantenzufuhrposition positioniert sind, und einem Satz (Kopie) von Blättern, die in einer Kurzkantenzufuhrposition positioniert sind, indem die Richtung gewechselt wird. Derartige aufeinander folgende Sätze von Blättern sind von derselben Größe, z.B. der Größe A4. Der Plotter bzw. Drucker oder Schreiber 223 druckt die Bilddaten aus, die von der Druckersteuerung 210 empfangen wurden, und zwar auf Blätter, die sequenziell von den Blattzufuhrabschnitten 222a bis 222d zugeführt wurden. Der Blattabgabeabschnitt 224 schließt den Hefter 225 und den Locher 226, der vorher bzw. früher erwähnt wurde, ein. Der Hefter 225 heftet einen Stapel von Blättern oder Ausdrucken, die dazu von dein Plotter bzw. Drucker oder Schreiber 223 getragen bzw. befördert werden, und zwar bei einem oder zwei Punkten bzw. an einer oder zwei Stellen des Stapels. Der Locher 224 locht den nachfolgenden Kantenabschnitt der Blätter. Der Blattabgabeabschnitt 224 kann in einer Endbearbeitungseinheit konstruiert sein und operativ an den Drucker 200 angeschlossen sein, falls gewünscht.
  • Wie in 4 gezeigt ist, sind sechzehn unterschiedliche Heftmuster bzw. Heftvorlagen mit dem Hefter 225 verfügbar. In einem Muster bzw. einer Vorlage 1, 3, 11 oder 9 heftet der Hefter 225 ein Blatt oder einen Ausdruck 230 an der oberen oder der unteren der rechten Kante, oder an der oberen oder der unteren der linken Kante. In einem Muster bzw. einer Vorlage 15, 13, 5 oder 7 heftet der Hefter 225 das Blatt 230 bei einem der rechten oder linken Punkte bzw. an einer rechten oder linken Stelle oben oder einem der rechten und linken Punkte bzw. Stellen unten. In einem Muster bzw. einer Vorlage 0, 4, 8 oder 12 heftet der Hefter 225 das Blatt 230 an einer der vier Ecken. In einem Muster bzw. einer Vorlage 2 heftet der Hefter 225 das Blatt 230 an zwei vertikal beabstandeten Punkten bzw. Stellen an der linken Kante. In einem Muster bzw. einer Vorlage 10 heftet der Hefter 225 das Blatt 230 an zwei vertikal beabstandeten Punkten bzw. Stellen an der rechten Kante. In einer Vorlage 14 heftet der Hefter 225 zwei horizontal beabstandete Punkte bzw. Stellen oben bzw. am oberen Ende. Ferner heftet der Hefter 225 in einer Vorlage 6 zwei horizontal beabstandete Punkte bzw. Stellen unten bzw. am unteren Ende. Der Locher 224 locht das Blatt 230 in derselben Art und Weise wie der Hefter 225 es an zwei Punkten bzw. Stellen zur selben Zeit heftet.
  • Die 5 bis 8 sind Tabellen, die verschiedene Kombinationen auflisten, die jeweils zeigen, ob oder ob nicht eine adäquate Heftung oder Lochung in Relation zu einer bezeichneten bzw. vorbestimmten Druckrichtung (Portrait oder Landschaft), Blattgröße und die Position der Blätter ausführbar bzw. praktikabel ist. In den 5 bis 8 zeigt der Ausdruck "Löschen" an, dass das Heften gelöscht ist, da das Heften physikalisch in einer gewünschten Richtung unausführbar bzw. nicht zu verwirklichen ist. "0/180" ist indikativ bzw. anzeigend für einen Winkel, bei bzw. mit welchem das Blatt 230 rotiert werden sollte, um in einer gewünschten Richtung geheftet zu werden. Der Ausdruck "Duplex löschen" zeigt an, dass das Heften gelöscht ist, da die Richtung des Duplex-Ausdrucks und die Heftposition inkonsistent bzw. uneinheitlich sind. Der Speicher 213 der Druckersteuerung 210 speichert Parameter, die sich auf die Muster bzw. Vorlagen, Druckrichtungen (Portrait und Landschaft), Blattgrößen und Richtungen der Blattzufuhr beziehen, die in den 5 bis 8 als Nachschlagetabellen bzw. Lookup-Tables 217a bis 217d gezeigt sind.
  • Der Ausdruck "Portrait" bezieht sich auf eine Richtung, in welcher ein Bild, ähnlich einem Portrait, auf einem Blatt ausgebildet (ausgedruckt) ist, das in der Kurzkantenzufuhrposition zugeführt ist. Der Ausdruck "Landschaft" bezieht sich auf eine Richtung, in welcher ein Bild, ähnlich einer Landschaft, auf einem Blatt ausgebildet (ausgedruckt) ist, das in der Langkantenzuführposition zugeführt ist.
  • Bezug wird auf 9 genommen, um zu beschreiben, wie der Drucker 200 Daten druckt, die von dem Host-Computer 100 empfangen wurden. Nimmt man an, dass der Bediener des Host-Computers 100 einen Text oder eine Grafik auf dem Computer 100 eingibt und dann ein Druckkommando bzw. einen Druckbefehl eingibt. Dann wird ein Druckertreiber, der in dem Host-Computer 100 beinhaltet ist, in Betrieb genommen, um eine Druckeinstellbedingung einzustellen (Schritt S1). Der Bediener wählt dann über eine Anwendung oder den Druckertreiber Druckbedingungen, die eine Druckrichtung (Portrait oder Landschaft), eine Blattgröße, einen Heft- oder einen Lochpunkt bzw. eine Heft- oder eine Lochstelle und eine Binderichtung einschließen, welche zeigten, ob oder ob nicht ein Duplex-Druckmodus ausführbar bzw. praktikabel ist, sowie Endbearbeitungsbedingungen. In Antwort darauf erzeugt der Druckertreiber Kommandos bzw. Befehle, die indikativ für die Druckerbedingungen und die Endbearbeitungsbedingungen in Übereinstimmung mit den Eingabeinformationen und Dokumentendaten sind (Schritt S2). Der Host-Computer 100 sendet die erzeugten Druckdaten und Kommandos bzw. Befehle zu dem Drucker 200, und zwar über seine Drucker-I/F (Schritt S3). Die Host-I/F 211 des Druckers 200 liefert die Druckdaten und -kommandos bzw. -befehle, die von dem Host-Computer 100 empfangen wurden, an den Bilderzeugungsabschnitt 212 (Schritt S4).
  • In dem Bilderzeugungsabschnitt 212 analysiert der Datenkonverter 215 die Druckdaten und wandelt sie dann in Bilddaten bzw. zu Bilddaten um (Schritt S5). In dieser Instanz bzw. zu diesem Zeitpunkt werden die Nummern, die den Heftvorlagen bzw. Heftmustern zugewiesen sind, die in der 4 gezeigt sind, verwendet. Während die Lochvorlagen identisch mit den Heftvorlagen sind, die Blätter an zwei Punkten bzw. Stellen heften, ist 0 dem Lochmuster bzw. der Lochvorlage zugewiesen, das bzw. die identisch mit dem Heftmuster bzw. Heftvorlage 2 ist und sequenziell inkrementiert bzw. erhöht wird, wie 1, 2 und 3 entgegen dem Uhrzeigersinn.
  • Der Endbearbeitungsentscheider 216 analysiert die Eingabekommandos bzw. Eingabebefehle und vergleicht die Endbearbeitungsbedingungen, die durch die Kommandos bzw. Befehle angezeigt sind, z.B. ein Heftmuster mit den verschiedenen Informationen, die in den Nachschlagetabellen bzw. Lookup-Tables 217a bis 217d, 5 bis 8, aufgelistet sind, die in dem Speicher 213 gespeichert sind. Die Nachschlagetabellen 217a bis 217d listen jeweils eine besondere Druckrichtung, Blattgrößen, Heftpunkte bzw. Heftstellen und Muster bzw. Vorlagen davon, Duplex-Druckheftpositionen und Informationen, die die Blätter 230 betreffen, die tatsächlich in den Fächern der Blattzufuhrabschnitte 222a bis 222d gestapelt sind, auf. Die Endbearbeitungsentscheider 216 bestimmt, ob oder ob nicht das Heften oder das Lochen ausführbar bzw. praktikabel ist und ob oder ob nicht die Blätter um 180° zu drehen sind.
  • Ferner bestimmt der Endbearbeitungsentscheider 216, ob oder ob nicht ein einzelner Auftrag bzw. Job, das heißt eine Gruppe von Druckdaten, die von dem Host-Computer 100 empfangen wurden, ein Kommando bzw. einen Befehl beinhalten, um Bilder auf Blätter von unterschiedlichen Größen (vermischte Größen) auszudrucken. Ferner bestimmt der Endbearbeitungsentscheider 216, ob oder ob nicht die Blätter mit vermischten Größen als ein Bündel bzw. Gebinde endbearbeitet werden kann (Schritt S7). Falls die Antwort von Schritt S7 positiv ist (JA), stellt der Endbearbeitungsentscheider 216 das Heften oder Lochen ein bzw. setzt dieses (Schritt S8). Zur selben Zeit befiehlt der Endbearbeitungsentscheider 216 eine 180°-Drehung und einen Duplexdruck, falls notwendig, und bezeichnet bzw. bestimmt ein Muster bzw. eine Vorlage (mechanisch, eines der vier Muster bzw. Vorlagen, die in den 5 bis 8 gezeigt sind) sowie ob oder ob nicht das Lochen bewirkt bzw. ausgeführt wird. Der Bilderzeugungsabschnitt 212 führt eine 180°-Drehung aus. Falls die Antwort des Schritts S7 negativ ist (NEIN), löscht der Endbearbeitungsentscheider 216 das Heften oder Lochen (Schritt S9).
  • Die Schritte S5 bis S9 werden bis zu den letzten Seitendaten wiederholt (Schritt S 10). Wenn die Einstellprozeduren enden bzw. aufhören, werden elektronische Bilder, die durch den Bilderzeugungsabschnitt 212 erzeugt werden, zu der Bildverarbeitungs-Hauptsteuerung 221 geliefert, und zwar über die Druckmaschine-I/F 214 (Schritte S11, S 12 und S 15). Die Hauptsteuerung 221 veranlasst den Plotter bzw. Drucker oder Schreiber 223, Bilder in Übereinstimmung mit den Bilddaten auszubilden und druckt sie auf Blätter, welche sequenziell von dem Blattzufuhrabschnitt 222 zugeführt werden (Schritte S16 und S17). So schnell wie die Bilddaten auf allen Seiten ausgedruckt wer den (JA, Schritt S11) bestimmt die Steuerung 221, ob oder ob nicht das Heften oder Lochen ausgeführt werden soll (Schritt S13). Falls die Antwort von dem Schritt S13 JA ist, dann sendet die Steuerung 221 ein Heftkommando bzw. einen Heftbefehl zu dem Blattabgabeabschnitt 224 (Schritt S14). In Antwort darauf heftet oder locht jeweils der Hefter 225 oder der Locher 226 einen Stapel von Ausdrucken mit den gesetzten Bedingungen (Schritte S18 und S19).
  • Die Hefteinstellung in dem Schritt S8, 9, wird mit Bezug auf die 10A bis 10D genauer beschrieben. Wie gezeigt, nimmt man an, dass die Kombination von Blättern, die zu derselben Größenserie gehören, aber unterschiedliche Größen haben, und dieselben Kantenlängen ED aufweisen. Nimmt man spezieller an, dass die Kurzkanten von einem Blatt einer großen Größe und die Langkanten von einem Blatt einer kleinen Größe dieselbe Kantenlänge ED haben. Nimmt man zum Beispiel an, dass derartige Blätter mit den Kurzkanten bzw. kurzen Kanten der großen Blattgröße zugeführt werden, die senkrecht zu der Richtung der Blattzufuhr positioniert sind (A3-Kurzkantenzufuhr) oder dass sie mit den langen Kanten bzw. Langkanten der kleinen Blattgröße getragen bzw. befördert werden, die senkrecht zu der obigen Richtung positioniert sind (A4-Langkantenzufuhr). Dann ermöglicht der Endbearbeitungsentscheider 216, dass die Blätter zusammen in einem A3-Portrait-Kurzkanten- und A4-Landschafts-Langkantenmodus zusammengeheftet werden, falls irgendeine der folgenden Heftbedingungen bezeichnet bzw. vorgegeben oder bestimmt ist: oben rechts, schräges Heften, das in 10A gezeigt ist (Heftparameter 12, 8, A2), oben Zwei-Punkt-Heften, das in 10B gezeigt ist (Heftparameter 14, 5, B1, und 8, B2), oben links, horizontales Heften, das in 10C gezeigt ist (Heftparameter 15, 5, C1, und 8, C2) und oben rechts, horizontales Heften, das in 10D gezeigt ist (Heftparameter 13, 5, D1, und 8, D2).
  • Noch einmal, nimmt man an, dass die kurzen Kanten bzw. Kurzkanten eines Blattes einer großen Größe und die langen Kanten bzw. Langkanten eines Blattes einer kleinen Größe dieselbe Kantenlänge ED aufweisen. Nimmt man an, dass derartige Blätter mit den kurzen Kanten bzw. Kurzkanten des Blattes mit großer Größe zugeführt werden, die senkrecht zu der Richtung der Blattzufuhr (A3 Kurzkantenzufuhr) positioniert ist, oder dass sie mit den Langkanten bzw. langen Kanten des Blattes mit kleiner Größe befördert bzw. getragen werden, die senkrecht zu der obigen Richtung (A4 Langkantenzufuhr) positioniert ist, dann erlaubt es der Endbearbeitungsentscheider 216, die Blätter zusammen in einem A3-Landschafts-Kurzkanten- und A4-Portrait-Langkantenmodus zu heften, falls irgendeine der folgenden Bedingungen zum Heften bezeichnet bzw. vorgesehen oder bestimmt ist: oben links, schräges Heften, das in 11A gezeigt ist (Heftparameter 0, 6, E1, und 7, E2), links Zwei-Punkt-Heften, das in 11B gezeigt ist (Heftparameter 2, 6, F1, und 7, F2) und oben links, vertikales Heften, das in 11C gezeigt ist (6, G1, und 7, G2).
  • Auf der anderen Seite, nimmt man an, dass die kurzen Kanten bzw. Kurzkanten eines Blattes einer großen Größe und die langen Kanten bzw. Langkanten eines Blattes einer kleinen Größe dieselbe Kantenlänge ED aufweisen. Angenommen, dass derartige Blätter mit den kurzen Kanten bzw. Kurzkanten des Blattes mit großer Größe zugeführt werden, die senkrecht zu der Richtung der Blattzufuhr positioniert sind (A3 Kurzkantenzufuhr), oder dass sie mit den langen Kanten bzw. Langkanten des Blattes mit kleiner Größe befördert bzw. getragen werden, die senkrecht zu der obigen Richtung positioniert sind (A4 Langkantenzufuhr). Darm erlaubt es der Endbearbeitungsentscheider 216 nicht, die Blätter in einem A3-Portrait-Kurzkanten- und A4-Landschafts-Langkantenmodus zu heften, falls irgendeine der folgenden Heftbedingungen bzw. Bedingungen zum Heften bezeichnet bzw. vorgesehen oder bestimmt ist: oben links, schräges Heften (Heftparameter 0, 5, H1, und 8, H1), links Zwei-Punkt-Heftung bzw. Zwei-Punkt-Heften (Heftparameter 2, 5, I1, und 8, I2) und rechts Zwei-Punkt-Heftung bzw. Zwei-Punkt-Heften (Parameter 10, 5, J1, und 8, J2).
  • Noch einmal nimmt man an, dass die kurzen Kanten bzw. Kurzkanten eines Blattes einer großen Größe und die langen Kanten bzw. Langkanten eines Blattes einer kleinen Größe dieselbe Kantenlänge ED aufweisen. Nimmt man an, dass derartige Blätter mit den kurzen Kanten bzw. Kurzkanten des Blattes mit großer Größe zugeführt werden, die senkrecht zu der Richtung der Blattzufuhr positioniert sind (A3 Kurzkantenzufuhr), oder dass sie mit den langen Kanten bzw. Langkanten des Blattes mit kleiner Größe befördert bzw. getragen werden, die senkrecht zu der obigen Richtung positioniert sind (A4 Langkantenzufuhr). Dann erlaubt es der Endbearbeitungsentscheider 21G nicht, dass die Blätter in dem A3-Landschafts-Kurzkanten- und A4-Portrait-Langkantenmodus geheftet werden, falls irgendeine der folgenden Heftbedingungen bzw. Bedingungen zum Heften bezeichnet bzw. vorgesehen oder bestimmt ist: oben rechts, schräge Heftung bzw. schräges Heften (Heftparameter 12, 6, K1, und 7, K2) und oben Zwei-Punkt-Heftung bzw. Zwei-Punkt-Heften (Heftparameter 14, 6, L1, und 7, L2).
  • Die veranschaulichte Ausführungsform hat sich auf die Größen A3 und A4 konzentriert, welche jeweilig eine große Größe und eine kleine Größe sind, die durch JIS (Japanese Industrial Standards bzw. japanische Industrienorm) beschrieben ist. Die veranschaulichte Ausführungsform ist jedoch auf alle Blätterkombinationen anwendbar, und zwar so lange wie die kurzen Kanten bzw. Kurzkanten des Blattes einer großen Größe und die langen Kanten bzw. Langkanten eines Blattes einer kleinen Größe dieselbe Länge aufweisen. Zum Beispiel gilt eine derartige Beziehung zwischen Blättern, die zu den IS-B-Serien bzw. zu den Serien einer Industrienorm gehören, und zwischen Briefgröße und doppelter Briefgröße.
  • Wie oben ausgesagt ist, hat die veranschaulichte Ausführungsform verschiedene beispiellose bzw. noch nie dagewesene Vorteile, wie sie unten aufgezählt werden.
    • (1) Ein Stapel von Blättern wird nur geheftet, falls alle Bilder in derselben Richtung erscheinen, wenn der geheftete Stapel aufgeschlagen bzw. ausgebreitet ist. Der Stapel kann deshalb in einer einfach zu sehenden Art und Weise geheftet werden.
    • (2) Was die Kombination von Landschaft mit kleiner Größe und Portrait mit großer Größe oder die Kombination von A4-Portrait und A3-Landschaft betrifft, wird ein Stapel von Blättern nur geheftet, falls die kurzen Kanten bzw. Kurzkanten eines Blattes großer Größe und die langen Kanten bzw. Langkanten eines Blattes kleiner Größe dieselbe Länge in der Richtung aufweisen, die senkrecht zu der Richtung der Blattzufuhr ist. Dies erlaubt ferner, dass der Stapel in einer einfach zu sehenden Art und Weise geheftet wird.
    • (3) Nimmt man an, dass die kurzen Kanten bzw. Kurzkanten eines Blattes großer Größe und die langen Kanten bzw. Langkanten eines Blattes kleiner Größe dieselbe Länge in der Richtung aufweisen, die senkrecht zu der Richtung der Blattzufuhr liegt. Nimmt man ferner an, dass oben rechts, schräge Heftung bzw. schräges Heften, oben links, horizontale Heftung bzw. horizontales Heften, oder oben rechts, horizontale Heftung bzw. horizontales Heften bezeichnet bzw. vorgesehen oder bestimmt ist. Dann ist es, was die Kombination eines A3-Portraits und einer A4-Landschaft betrifft, einem Blattstapel erlaubt, geheftet zu werden. Der Stapel kann deshalb in einer einfach zu sehenden Art und Weise adäquat geheftet werden.
    • (4) Nimmt man an, dass die kurzen Kanten bzw. Kurzkanten eines Blattes großer Größe und die langen Kanten bzw. Langkanten eines Blattes kleiner Größe dieselbe Länge in der Richtung aufweisen, die senkrecht zu der Richtung der Blattzufuhr ist. Nimmt man ferner an, dass oben links, schräge Heftung bzw. schräges Heften, links Zwei-Punkt-Heften oder rechts Zwei-Punkt-Heften bezeichnet bzw. vorgesehen oder bestimmt ist. Dann ist es, was die Kombination eines A3-Portraits und einer A4-Landschaft betrifft, einem Blattstapel nicht erlaubt, geheftet zu werden. Dies verhindert inadäquate Heftung bzw. inadäquates Heften erfolgreich.
    • (5) Nimmt man an, dass die kurzen Kanten bzw. Kurzkanten eines Blattes großer Größe und die langen Kanten bzw. Langkanten eines Blattes kleiner Größe dieselbe Richtung in der Richtung aufweisen, die senkrecht zu der Richtung der Blattzufuhr ist. Nimmt man ferner an, dass oben links, schräges Heften, links Zwei-Punkt-Heften oder oben links horizontales Heften bezeichnet bzw. vorgesehen oder bestimmt ist. Dann ist es, was die Kombination einer A3-Landschaft und eines A4-Portraits betrifft, erlaubt, einen Blattstapel zu heften. Der Stapel kann deshalb in einer einfach zu sehenden Art und Weise adäquat geheftet werden.
    • (6) Nimmt man an, dass die kurzen Kanten bzw. Kurzkanten eines Blattes großer Größe und die langen Kanten bzw. Langkanten eines Blattes kleiner Größe dieselbe Länge in der Richtung aufweisen, die senkrecht zu der Richtung der Blattzufuhr ist.
  • Nimmt man ferner an, dass oben rechts Heften oder oben Zwei-Punkt-Heften bezeichnet bzw. vorgesehen oder bestimmt ist. Dann ist es, was die Kombination einer A3-Landschaft und eines A4-Portraits betrifft, einem Blattstapel nicht erlaubt, gestapelt zu werden. Dies verhindert inadäquate Heftung bzw. inadäquates Heften erfolgreich, das physikalisch unmöglich bzw. nicht ausführbar ist.
  • In der veranschaulichten Ausführungsform weist der Blattzuführabschnitt eine Vielzahl von Blattfächern auf. Das Bilderzeugungsmittel bildet Bilder in Übereinstimmung mit Bilddaten aus, die zu bzw. in ein RAM (Random Access Memory) geschrieben worden bzw. sind. Das Heftmittel ist fähig, einen Stapel von Blättern in irgendeinem von einem hinteren schrägen Modus, einem hinteren vertikalen Modus, einem vorderen Modus und einem Zwei-Punkt-Modus an der nachfolgenden Kante des Stapels zu heften. Das Bilderzeugungsmittel weist zusätzlich eine Funktion auf um Bilddaten um 180° zu drehen, falls das Heften erlaubt ist.
  • Eine alternative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird mit Bezug auf 12 beschrieben. Wie gezeigt ist, schließt das Bilderzeugungssystem einen Host-Computer 1, einen Bilderzeugungsapparat 2 und Kommunikationsmittel 3 ein, das den Host-Computer 1 und den Bilderzeugungsapparat 2 verbindet. Der Bilderzeugungsapparat 2 ist im Allgemeinen aus einer Host-I/F 4, die an den Host-Computer 1, einer Steuerung 5, einem Blattzufuhrabschnitt 6, einer Druckmaschine 7, einem Blattabgabeabschnitt 8 und einem Endbearbeiter 9, der einen Hefter einschließt, angeschlossen ist, aufgebaut bzw. besteht aus diesen. Der Blattzufuhrabschnitt 6 beinhaltet eine Vielzahl von Fächern, die jeweils mit einem Stapel von Blättern einer besonderen Größe in einer besonderen Orientierung geladen ist. Die Druckmaschine 7 druckt Druckdaten auf den Blättern aus, die von dem Host-Computer 1 empfangen wurden. Der Blattabgabeabschnitt treibt die Blätter, die die Bilder darauf befördern bzw. tragen, das heißt Ausdrucke des Apparates. Im Allgemeinen ist der Endbearbeiter 9 selektiv an den Blattabgabeabschnitt 9 als eine Option angeschlossen. Die veranschaulichte Ausführungsform führt eine eindeutige bzw. einzelne Steuerung zu der Zeit des Heftens durch, so dass der Endbearbeiter 9 mit einem Hefter wesentlich ist.
  • Das Kommunikationsmittel 3 ist als ein Signalkabel oder LAN (Local Area Network bzw. lokales Datennetz) oder als ähnliches Netzwerk realisiert. Der Apparat 1 empfängt Druckdaten und Druckbedingungen, die auf dem Host-Computer 1 über die Host-I/F 4 eingegeben sind, die mit dem Kommunikationsmittel 3 angepasst bzw. abgeglichen sind. Ferner sendet der Apparat 1 ein Steuersignal, das repräsentativ für seinen Status ist, zu dem Host-Computer 1, und zwar über die Host-I/F 4. Es ist zu bemerken, dass die Druckerbedingungen beinhalten, ob oder ob nicht das Heften ausgeführt wird. Die Heftbedingungen schließen den Punkt bzw. die Stelle und die Richtung des Heftens bzw. der Heftung und die Anzahl der Heftpunkte bzw. Heftstellen, das heißt einen Punkt oder zwei Punkte bzw. eine Stelle oder zwei Stellen, ein.
  • Die Steuerung 5 steuert den Blattzufuhrabschnitt 6, die Druckmaschine 7, den Blattabgabeabschnitt 8 und den Endbearbeiter 9. Die Steuerung 5 analysiert ein Steuersignal und Druckdaten, die von dem Host-Computer 1 empfangen wurden. Die Druckdaten beinhalten gewöhnlich ein Druckkommando bzw. Druckbefehl und Druckdaten. Die Steuerung 5 konvertiert die Druckdaten zu bzw. in elektronische Bilddaten. Ferner bezeichnet bzw. bestimmt die Steuerung 5 Blätter, die von dem Blattzufuhrabschnitt 6 zuzuführen sind, und einen Blattabgabemodus, der mit dem Blattabgabeabschnitt 8 zur Verfügung steht, und zwar in Übereinstimmung mit den Druckbedingungen. Die Steuerung 5 produziert dann eine Seite von Bilddaten und veranlasst den Plotter bzw. Drucker oder Schreiber der Druckmaschine 7, es auf einem Blatt auszudrucken, während eine Taktsteuerung bzw. eine zeitliche Anpassungssteuerung ausgeführt wird. Das Blatt mit einem Tonerbild wird über eine Fixierstation und dem Blattabgabeabschnitt ausgetrieben. Die Druckermaschine 7 bildet das Tonerbild aus, indem z.B. ein elektrofotografisches Verfahren verwendet wird. Die Steuerung wählt ein geeignetes Fach der Blattfächer des Blattzufuhrabschnitts aus.
  • Das Blatt oder der Ausdruck, das bzw. der über den Blattabgabeabschnitt 8 ausgetrieben wird, wird in den Endbearbeiter 9 eingeführt. Falls die Druckbedingungen ein Heftkommando bzw. einen Heftbefehl beinhalten, dann wird das Blatt zu einem Heftfach getragen bzw. befördert, das in dem Endbearbeiter 9 beinhaltet ist. So schnell wie eine vorgewählte Anzahl von Blättern in dem Heftfach gestapelt werden, heftet der Hefter sie bei einem bezeichneten bzw. vorgesehenen oder bestimmten Punkt oder bei bezeichneten bzw. vorgesehenen oder bestimmten Punkten bzw. Stellen zusammen.
  • In der veranschaulichten Ausführungsform erzeugt der Bediener des Host-Computers 1 einen Text oder eine Grafik auf dem Host-Computer, indem eine Anwendung verwendet wird, und gibt dann ein Druckkommando bzw. einen Druckbefehl ein. In Antwort darauf wird ein Druckertreiber gestartet bzw. in Betrieb genommen, der in dem Host-Computer 1 beinhaltet ist, und adaptiv bzw. anwendbar an dem Apparat 2 ist, um Druckbedingungen einzustellen. Noch einmal, 16 unterschiedliche Heftmuster bzw. Heftvorlagen, die in 4 gezeigt sind, stehen mit dem Endbearbeiter 9 zur Verfügung, das heißt, die Gruppe der Muster bzw. Vorlagen 1, 3, 11 und 9, die Gruppe der Muster bzw. Vorlagen 15, 13, 5 und 7, die Gruppe der Muster bzw. Vorlagen 0, 4, 8 und 12 und die Muster bzw. Vorlagen 2, 10, 14 und 6.
  • Um eine spezifische Operation der veranschaulichten Ausführungsform zu beschreiben, wird Bezug auf die 13 genommen. Eine CPU (Central Processing Unit bzw. zentrale Einheit), die nicht gezeigt ist, die in der Steuerung 5 beinhaltet ist, führt die Prozedur aus, die zu beschreiben ist, und zwar, in Übereinstimmung mit einem Programm, das in einem ROM (Read Only Memory bzw. Nur-Zugriffs-Speicher) gespeichert ist, der nicht gezeigt ist. Die CPU verwendet einen RAM, der nicht gezeigt ist, als einen Arbeitsbereich.
  • Wie in 13 gezeigt ist, gibt der Bediener des Host-Computers 1 gewünschte Druckdaten, die eine Druckrichtung, eine Blattgröße, einen Heftpunkt oder Heftpunkte bzw. Heftstelle oder Heftstellen (4), ein Heftmuster bzw. eine Heftvorlage beinhalten, und Duplexdrucken (einschließlich einer Heftrichtung) über die Anwendung oder den Druckertreiber ein (Schritt S1). Wenn der Bediener ein Druckkommando bzw. einen Druckbefehl eingibt (Schritt S2), erzeugt der Druckertreiber ein Druckkommando bzw. einen Druckbefehl und Druckdaten, die auf Textdaten, gesetzter bzw. eingestellter Information usw. basieren, und bringt sie in Übereinstimmung bzw. gleicht sie mit dem Apparat 2 ab (Schritt S3). Der Host-Computer 1 sendet das Druckkommando bzw. den Druckbefehl und die Druckdaten zu dem Apparat 2, und zwar über das Kommunikationsmittel 3 (Schritt S4).
  • Der Apparat 2 empfängt das Druckkommando bzw. den Druckbefehl und Druckdaten über die Host-I/F 4 (Schritt S5). Die Steuerung 5 analysiert das Druckkommando bzw. den Druckbefehl und die Druckdaten (Schritt S6). In diesem Moment bzw. zu diesem Zeitpunkt identifiziert die Steuerung 5 die Anzahl, die an das Heftmuster bzw. die Heftvorlage, die in 4 beispielsweise gezeigt ist, angehängt sind. Alternativ nimmt man an, dass der Bediener ein gewünschtes Heftmuster von mehreren spezifischen Heftmustern bzw. -vorlagen auswählt, die in den 14A, 14B, 15A und 15B gezeigt sind. Dann bestimmt die Steuerung 5, ob oder ob nicht die gewünschten Heftbedingungen ausführbar bzw. praktikabel sind, und ob oder ob nicht ein Bild um 180° gedreht werden soll. Für diese Entscheidung bezieht sich die Steuerung 5 auf die Kombination der Druckbedingungen, das heißt die Druckrichtung, Blattgröße, den Heftpunkt oder die Heftpunkte bzw. die Heftstelle oder Heftstellen, Heftmuster bzw. Heftvorlagen, Duplexdruck und Gebinderichtung bzw. Bündelrichtung, und die Blattgrößen, die mit dem Fach von dem Blattzuführabschnitt 6 zur Verfügung stehen.
  • Speziell 14A zeigt Heftmuster bzw. -vorlagen, die zur Verfügung stehen, wenn ein Bild auf einem Blatt mit den kurzen Kanten bzw. Kurzkanten des Blattes auszudrucken ist, die oben bzw. an der oberen Seite und unten bzw. an der unteren Seite (Portraitdruck) positioniert sind, und wenn das Blatt mit seinen langen Kanten bzw. Langkanten zu positionieren ist, die sich parallel zu der Richtung der Blattzufuhr erstrecken. 14B zeigt Heftmuster bzw. Heftvorlagen, die zur Verfügung stehen, wenn Portraitdruck veranlasst bzw. auszuführen ist, und wenn das Blatt mit seinen langen Kanten zu positionieren ist, die sich senkrecht zu der Richtung der Blattzufuhr erstrecken. 15A zeigt Heftmuster bzw. Heftvorlagen, die zur Verfügung stehen, wenn ein Bild auf einem Blatt mit den langen Kanten bzw. Langkanten des Blattes zu drucken ist, die oben bzw. an der oberen Seite und unten bzw. an der unteren Seite positioniert sind (Landschaftsdruck) und wenn das Blatt mit seinen langen Kanten bzw. Langkanten zu positionieren ist, die sich senkrecht zu der Richtung der Blattzufuhr erstrecken. 15B zeigt Heftmuster bzw. Heftvorlagen, die zur Verfügung stehen, wenn ein Portraitdruck veranlasst bzw. auszuführen ist, und wenn das Blatt mit seinen langen Kanten bzw. Langkanten zu positionieren ist, die sich parallel zu der Richtung der Blattzufuhr erstrecken.
  • In den 14A, 14B, 15A und 15B bedeutet der Ausdruck "Löschen", dass das Heften gelöscht wurde, da ein Heften an einer gewünschten Heftposition physikalisch undurchführbar bzw. nicht zu verwirklichen ist. "0/180" zeigt einen Winkel, bei welchem die Steuerung 5 ein Bild dreht bzw. rotiert, um eine gewünschte Heftposition zu realisieren. Der Ausdruck "Duplex löschen" bedeutet, dass das Heften gelöscht ist, da die Richtung des Duplexdrucks und die Heftposition inkonsistent sind bzw. nicht übereinstimmen.
  • Bezieht man sich wieder auf 13, nach dem Schritt S6, bestimmt die Steuerung 5, ob oder ob nicht das Heften ausführbar bzw. praktikabel ist, und zwar mit dem Druckkommando bzw. Druckbefehl und den Druckdaten, und zwar auf der Basis der Bedingungen, die in den 14A bis 15B gezeigt sind (Schritt S7). Falls die Antwort des Schrittes S7 JA ist, dann sucht die Steuerung 5 nach einem der Fächer, die mit Blättern geladen sind, die einem horizontalen Heften, vertikalen Heften, Produktivitäts-Prioritäts-Heften oder dergleichen zu unterwerfen sind, und bezeichnet bzw. bestimmt das Fach bzw. sieht dieses Fach vor (Schritt S8).
  • Nimmt man an, dass keines der genauen bzw. bestimmten Heftmuster bzw. Heftvorlagen, die in den 14A bis 15B gezeigt sind, gewählt ist. Dann wählt die Steuerung 5 eines der Fächer des Blattzufuhrabschnitts 6 in Übereinstimmung mit dem Druckbedingungsbestimmungsteil des horizontalen Heftens, vertikalen Heftens, Produktivitäts-Prioritäts-Hefters usw. Ferner zeigt die Steuerung 5 dem Endbearbeiter 9 einen Heftpunkt oder Heftpunkte bzw. eine Heftstelle oder Heftstellen und ein Heftmuster bzw. eine Heftvorlage an (mechanisch, Heften an einer Ecke des Blattes schräg, horizontal oder vertikal oder Heften an zwei Punkten bzw. Stellen an einer Kante). Ferner zeigt die Steuerung 5 dem Plotter einen Duplexdruck an. Zusätzlich zeigt die Steuerung 5 der Druckermaschine 7 an, dass ein Bild um 180° gedreht werden soll, falls notwendig, das heißt, auf der Basis der Heftrichtung und der Orientierung eines Bildes auf einem Blatt.
  • Das Produktivitäts-Prioritäts-Heften wird speziell hiernach beschrieben. Der Abstand, über welchen ein Blatt für eine Bildformatierung befördert bzw. getragen werden sollte, ist der kürzeste, wenn das Blatt derart positioniert ist, dass seine kurzen Kanten bzw. Kurzkanten parallel zu der Richtung der Blattzufuhr sind, das heißt seine langen Kanten bzw. Langkanten sind senkrecht zu der obigen Richtung. Im Lichte von diesem, wenn Priorität zur Produktivität gegeben ist, wird ein Bild auf einem Blatt ausgebildet, das in einer derartigen Orientierung positioniert ist. So weit wie eine Beziehung bzw. Relation zwischen dem Bilderzeugungsabstand und dem Blattbeförderungsabstand betrachtet wird, reduziert die obige Orientierung eines Blattes erfolgreich eine Verarbeitungszeit zumindest durch eine Differenz in der Länge zwischen den kurzen Kanten bzw. Kurzkanten bzw. und den langen Kanten bzw. Langkanten eines Einzelblattes, und zwar verglichen mit der anderen Orientierung.
  • Der Hefter wird in seiner Ausgangsposition gehalten, wenn das Heften nicht notwendig ist, oder wird von der Ausgangsposition zu einer Heftposition bewegt, wenn es notwendig ist. Das Intervall zwischen dem Start und dem Ende des Heftens hängt von dem Abstand der Bewegung, der Anzahl der Heftpunkte bzw. Heftstellen und ob oder ob nicht eine Drehung veranlasst wird bzw. ausgeführt wird ab. Deshalb, wenn Priorität auf Produktivität gegeben ist, wird ein Blatt und ein Heftpunkt bzw. eine Heftstelle gewählt, indem auf die Richtung während der Beförderung und des Heftprozesses bzw. der Heftverarbeitung Rücksicht genommen wird bzw. dieses berücksichtigt wird.
  • Nach dem Schritt S7, falls Priorität auf schräges Heften gegeben ist, sucht dann die Steuerung 5 dann nach einem Fach, das mit dem Heftprozess bzw. der Heftverarbeitung in der folgenden Prioritätsreihenfolge (1) bis (4) abgeglichen ist bzw. übereinstimmt:
    • (1) schräges Heften und Langkantenzufuhr
    • (2) schräges Heften und Kurzkantenzufuhr
    • (3) horizontales oder vertikales Heften und Langkantenzufuhr
    • (4) horizontales oder vertikales Heften und Kurzkantenzufuhr
  • Wenn Priorität auf horizontales oder vertikales Heften gegeben ist, führt die Steuerung 5 das Suchen in der folgenden Prioritätsreihenfolge (1) bis (4) aus:
    • (1) horizontales oder vertikales Heften und Langkantenzufuhr
    • (2) horizontales oder vertikales Heften und Kurzkantenzufuhr
    • (3) schräges Heften und Langkantenzufuhr
    • (4) schräges Heften und Kurzkantenzufuhr
  • Weiter, wenn Priorität auf die Produktivität gegeben ist, führt die Steuerung 5 das Suchen in der folgenden Prioritätsreihenfolge (1) und (2) aus:
    • (1) schräges Heften und Langkantenzufuhr
    • (2) horizontales oder vertikales Heften und Langkantenzufuhr
  • In jedem Fall führt die Steuerung 5 eine Auswahl durch, die Priorität auf Produktivität gibt, indem die Bewegung des Hefters und die Bilderzeugungszeit berücksichtigt wird. Während Priorität auf die Heftbedingung und die Blattorientiertung gegeben wird, die mit den Druckdaten übereinstimmt, die von dem Host-Computer 1 empfangen wurden, sollte bevorzugt Produktivitäts-Prioritäts-Verarbeitung als ein Defaultmodus bzw. vorgegebener Modus gewählt werden.
  • Falls die Antwort des Schrittes S7 NEIN ist, dann führt die Steuerung 5 einen Schritt S9 aus. In dem Schritt S9, in dem Fall einer elektrofotografischen Bilderzeugung, bildet der Plotter bzw. Drucker oder Schreiber ein latentes Bild auf einem fotoleitenden Element mit einem Laserstrahl aus, und zwar in Übereinstimmung mit den Bilddaten, die von einem Speicher ausgelesen wurden, welche in der Steuerung 5 beinhaltet sind. Eine Entwicklungsvorrichtung lagert bzw. legt Toner auf das latente Bild ab. Das resultierende Tonerbild wird auf ein Blatt transferiert und dann auf dem Blatt bei bzw. mit einer Fixierstation fixiert.
  • Der Blattabgabeabschnitt 8 trägt bzw. befördert das Blatt oder den Ausdruck bzw. Druck zu dem Heftfach, das in dem Endbearbeiter 9 beinhaltet ist. Nachfolgend bestimmt die Steuerung 5, ob oder ob nicht alle Seiten in Übereinstimmung mit den empfangenen Druckdaten ausgedruckt wurden (Schritt S10). Falls die Antwort des Schrittes S10 NEIN ist, dann fuhrt die Steuerung 5 wieder den Schritt S9 aus. Falls die Antwort des Schrittes S10 JA ist, dann bestimmt die Steuerung 5, ob oder ob nicht die vorherig angegebene bzw. spezifizierte Hefteinstellung präsent ist (Schritt S11). Falls die Antwort des Schrittes S11 JA ist, dann veranlasst die Steuerung den Hefter dazu, einen Stapel von Blättern in dein Heftfach an dem oder den vorgewählten Punkt oder Punkten zu heften (Schritt S12). Falls die Antwort des Schrittes S12 JA ist oder falls die Antwort des Schrittes S11 NEIN ist, dann bestimmt die Steuerung 5, ob oder ob nicht eine bestimmte bzw. gewünschte Anzahl von Blattstapeln (Kopien) vollständig geheftet wurden (Schritt S13). Falls die Antwort des Schritts S13 NEIN ist, dann kehrt die Prozedur bzw. das Verfahren zum Schritt S9 zurück; wobei ansonsten die Prozedur endet.
  • In der veranschaulichten Ausführungsform wird, nachdem Bilder auf allen Seiten einer einzelnen Kopie gedruckt bzw. ausgedruckt wurden, die Kopie geheftet, wie oben angegeben bzw. spezifiziert. Alternativ können alle Kopien ausgegeben werden und dann nacheinander geheftet werden, wobei in dein Fall die Blätter von einer Vielzahl von Fächern zugeführt werden.
  • Wie oben angegebenen bzw. spezifiziert, bestimmt die Steuerung 5, ob oder ob nicht das Heften ausführbar bzw. praktikabel ist, und zwar in Übereinstimmung mit Druckbedingungen, und wählt dann eine Heftposition in Übereinstimmung mit einer vorgewählten Prioritätsreihenfolge. Dies ermöglicht eine ausführbare bzw. praktikable Einstellung, die leicht zu wählen ist.
  • Verschiedene Modifikationen werden für den Fachmann möglich, nachdem sie die Lehren der vorliegenden Offenbarung empfangen haben, ohne von dem Umfang der Ansprüche abzuweichen.
  • Entsprechend der Erfindung ist ein Endbearbeitungsmittel bereitgestellt. Dieses Endbearbeitungsmittel kann ein Heftmittel oder ein Lochmittel bzw. ein Mittel zum Lochen usw. sein. Das Endbearbeitungsmittel führt eine besondere (mechanische) Endbearbeitungsoperation mit dem Blätterstapel durch, um den Blätterstapel im Besonderen durch Binden, Lochen oder Heften endzubearbeiten. Die Endbearbeitungsoperation wird an einem besonderen Ort (Endbearbeitungsposition) oder an besonderen Orten (Endbearbeitungspositionen) des Blätterstapels durchgeführt. Vorzugsweise sind eine Vielzahl derartiger Orte oder Positionen vordefiniert. Eine Steuerung steuert das Endbearbeitungsmittel vorzugsweise in Abhängigkeit von zumindest einer Bildorientierung, Blattgröße und Blattorientierung, vorzugsweise basierend auf sowohl der Bildorientierung als auch der Blattorientierung. Vorzugsweise analysiert das Steuerungsmittel bzw. Steuermittel die Bildorientierung, indem die Bilddaten, die verwendet werden, um das Bild auf Blättern auszubilden, verarbeitet werden. Vorzugsweise arbeitet das Steuermittel derart, dass nur eine oder mehrere besondere Positionen für eine besondere Art der Kombination von Bildorientierung und Blattorientierung erlaubt sind bzw. zugelassen sind. Überdies kann das Steuermittel zusätzlich oder alternativ die Positionen) auswählen, und zwar basierend auf dem Ort der Blätter (von verschiedener Größe) in dem Stapel. Vorzugsweise sind nur solche Positionen zulässig bzw. erlaubt, welche zu einer Endbearbeitungsoperation führen, welche sich auf alle Blätter eines Stapels auswirkt. Zum Beispiel sind nur solche Heftpositionen oder Lochpositionen erlaubt bzw. zulässig, welche zu einem Heften oder Lochen aller Blätter führen, und zwar ungeachtet bzw. ohne Rücksicht auf die Größe. Zusätzlich oder alternativ sind nur solche Endbearbeitungspositionen erlaubt bzw. zulässig, die an ein und derselben Kantenlinie und/oder -ecke (z.B. von der Kantenlinie) des Blätterstapels angeordnet sind. Vorzugsweise wird irgendeine Bezeichnung bzw. irgendein Vorhersehen oder Bestimmung einer Position mittels eines Bezeichnungsmittels bzw. Vorhersehungsmittels oder Bestimmungsmittels (wie z.B. eine Tastatur, ein berührungsempfindliches Display, eine Maus usw.) oder irgendeine andere Nutzerschnittstelle, dessen Bezeichnung bzw. Vorhersehung oder Bestimmung nicht die zuvor erwähnte Bedingung erfüllt (z.B. Auswirkung auf alle Blätter) gelöscht. Alternativ oder zusätzlich ist eine Nachschlagetabelle bzw. Lookup-Table bereitgestellt, die für jede Bedingung (z.B. Bildorientierung, Blattgröße, Blattorientierung und/oder Ort des Blattes und Stapels) die erlaubten und/oder nicht erlaubten Positionen definiert. Vorzugsweise in dem Fall, in dem eine nicht erlaubte Position bezeichnet bzw. vorhergesehen oder bestimmt ist, wird die Bezeichnung bzw. Vorhersehung oder Bestimmung gelöscht.
  • Ein Bilderzeugungssystem der vorliegenden Erfindung schließt einen Bilderzeugungsabschnitt ein, um ein Bild auf ein Blatt auszubilden, das dazu zugeführt wurde. Ein Hefter, der in einem Endbearbeiter beinhaltet ist, heftet einen Stapel von Blättern, die jeweils ein Bild tragen bzw. befördern, das durch den Bilderzeugungsabschnitt darauf ausgebildet wird. Eine Steuerung veranlasst den Bilderzeugungsabschnitt, ein Bild in Übereinstimmung mit Eingabebilddaten auszubilden und veranlasst den Hefter, den Stapel von Blättern an einem vorgewählten Punkt oder Punkten bzw. an einer vorgewählten Stelle bzw. Stellen zu heften. Vorzugsweise, wenn Blätter von unterschiedlicher Größe zusammen vermischt werden, verhindert die Steuerung, dass der Hefter den Stapel heftet, außer wenn die kurzen Kanten bzw. Kurzkanten eines Blattes großer Größe und die langen Kanten bzw. Langkanten eines Blattes kleiner Größe identisch in einer Länge sind, und zwar in Richtung, die senkrecht zu der Richtung der Blattzufuhr ist und wenn alle Bilder, die auf den Blättern gedruckt bzw. ausgedruckt werden, dieselbe Orientierung aufweisen, wenn der geheftete Stapel aufgeschlagen bzw. ausgebreitet ist.
  • Die Offenbarung hierin, welche sich auf ein Heften bezieht, ist nur beispielsweise und kann sich ferner auf irgendeine andere Art von Endbearbeitung, wie z.B. Lochen, beziehen, welche auf besondere Positionen (Orte) bzw. Stellen eines Stapels von Blättern wirkt.
  • Alternativ oder zusätzlich betrifft die vorliegende Erfindung eine automatische Bezeichnung bzw. Vorhersehung oder Bestimmung von Endbearbeitungspositionen, die auf gewählten möglichen Endbearbeitungspositionen basieren. Die automatische Bezeichnung bzw. Vorhersehung oder Bestimmung kann derart durchgeführt werden, dass für jede der zuvor erwähnten Bedingungen eine der möglichen Endbearbeitungspositionen vorherbestimmt wird, um die automatisch gewählte Position zu zeigen, und zwar in dem Fall, in dem ein Nutzer eine automatische Endbearbeitungspositionsauswahl bezeichnet (instruiert) bzw. bestimmt hat.
  • Zusätzlich oder alternativ wird basierend auf den obigen Bedingungen eine bezeichnete bzw. vorhergesehene oder bestimmte, aber ungewährbare bzw. nicht erlaubte Position gelöscht.

Claims (14)

  1. Bilderzeugungssystem mit einem Bilderzeugungsmittel zum Ausbilden eines Bildes auf einem Blatt, das zu diesem zugeführt wird; einem Endbearbeitungsmittel, um gestapelte Blätter endzubearbeiten, indem eine Endbearbeitungsoperation, insbesondere Heften und/oder Lochen bei einer oder mehreren Endbearbeitungspositionen von einer Anzahl bzw. Vielzahl von vordefinierten Endbearbeitungspositionen durchgeführt wird; und das gekennzeichnet ist durch ein Steuermittel, das, wenn Blätter unterschiedlicher Größe zusammen in dem Stapel gemischt sind, aufgebaut ist, um Endbearbeitungspositionen aus der Anzahl bzw. Vielzahl von Endbearbeitungspositionen basierend auf einer Bildorientierung, Blattgröße und Blattorientierung der Blätter in dem Stapel auszuwählen, und um das Endbearbeitungsmittel zu veranlassen, die Endbearbeitungsoperation bei wenigstens einem der ausgewählten Endbearbeitungspositionen durchzuführen, und/oder das wenigstens eine bezeichnete Endbearbeitungsposition löscht, falls die wenigstens eine bezeichnete Endbearbeitungsposition nicht unter den ausgewählten Endbearbeitungspositionen ist, so dass das Endbearbeitungsmittel daran gehindert wird, eine Endbearbeitungsoperation bei der wenigstens einen gelöschten Endbearbeitungsposition durchzuführen.
  2. Bilderzeugungssystem nach Anspruch 1, bei welchem die Blattorientierung sich aus einer Kurzkanten-Zufuhr oder Langkanten-Zufuhr der Blätter ergibt.
  3. Bilderzeugungssystem nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem das Endbearbeitungsmittel ein Heftmittel umfasst, um einen Stapel von Blättern zu heften, die jeweils ein Bild tragen, das durch das Bilderzeugungsmittel darauf ausgebildet worden ist; und das Steuermittel aufgebaut ist, um das Bilderzeugungsmittel zu veranlassen, ein Bild in Übereinstimmung mit eingegebenen Bilddaten auszubilden, und das Heftmittel veranlasst, den Stapel von Blättern bei der ausgewählten Endbearbeitungsposition oder den ausgewählten Endbearbeitungspositionen zu heften; bei welchem das Steuermittel aufgebaut ist, zu verhindern, dass, wenn Blätter unterschiedlicher Größe miteinander vermischt sind, das Heftmittel den Stapel von Blättern heftet, es sei denn, wenn jede Kurzkante eines Blattes großer Größe und jede Langkante eines Blattes kleiner Größe in ihrer Länge in einer Richtung senkrecht zu einer Richtung der Blattzufuhr identisch sind und wenn alle Bilder, die auf dem Stapel von Blättern gedruckt sind, dieselbe Orientierung haben, wenn der Stapel nach dem Heften aufgeschlagen bzw. ausgebreitet ist.
  4. Bilderzeugungssystem nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem: das Endbearbeitungsmittel ein Heftmittel umfasst, um einen Stapel von Blättern zu heften, die jeweils ein Bild tragen, das durch das Bilderzeugungsmittel darauf ausgebildet ist; und das Steuermittel aufgebaut ist, um das Bilderzeugungsmittel zu veranlassen, ein Bild in Übereinstimmung mit den eingegebenen Bilddaten auszubilden, und das Heftmittel veranlasst, den Stapel von Blättern bei der ausgewählten Endbearbeitungsposition oder Positionen zu heften; bei welchem unter der Annahme, dass Blätter unterschiedlicher Größe vermischt sind, dass jede Kurzkante eines Blattes großer Größe und jede Langkante eines Blattes kleiner Größe in ihrer Länge in einer Richtung senkrecht zu einer Richtung der Blattzufuhr identisch sind, und dass ein Bild auf dem Blatt kleiner Größe ausgebildet ist, dessen Langkante oben oder unten positioniert ist, während ein Bild auf dem Blatt großer Größe ausgebildet ist, dessen Kurzkante oben oder unten positioniert ist, oder dass ein Bild auf dem Blatt kleiner Größe ausgebildet ist, dessen Kurzkante oben oder unten positioniert ist, während ein Bild auf dem Blatt großer Größe ausgebildet ist, dessen Langkante oben oder unten positioniert ist, wobei das Steuermittel ausgebildet ist, um das Heftmittel daran zu hindern, den Stapel von Blättern zu heften, es sei denn, wenn der Stapel an zwei Punkten der Kurzkante des Blattes großer Größe und der Langkante des Blattes kleiner Größe, die überlagert sind, zu heften ist.
  5. Bilderzeugungssystem in Übereinstimmung mit Anspruch 1 oder 2, bei welchem das Endbearbeitungsmittel Heftmittel umfasst, um einen Stapel von Blättern zu heften, die jeweils ein Bild tragen, das durch das Bilderzeugungsmittel darauf ausgebildet ist; und das Steuermittel aufgebaut ist, um das Bilderzeugungsmittel zu veranlassen, ein Bild in Übereinstimmung mit eingegebenen Bilddaten auszubilden und das Heftmittel veranlasst, den Stapel von Blättern bei der ausgewählten Position oder den ausgewählten Positionen zu heften; wobei unter der Annahme, dass Blätter unterschiedlicher Größe vermischt sind, dass jede Kurzkante eines Blattes großer Größe und jede Langkante eines Blattes kleiner Größe in ihrer Länge in einer Richtung senkrecht zu einer Richtung der Blattzufuhr identisch sind, und dass ein Bild auf dem Blatt kleiner Größe ausgebildet wird, dessen Langkante oben oder unten positioniert ist, während ein Bild auf dem Blatt großer Größe ausgebildet wird, dessen Kurzkante oben oder unten positioniert ist, das Steuermittel ausgebildet ist, das Heftmittel daran zu hindern, den Stapel von Blättern zu heften, die mit ihren Oberseiten in einer Richtung einer Bildübereinstimmung überlagert sind, es sei denn, wenn der Stapel oben rechts, in einer schrägen Position, oben links, in einer horizontalen Position oder oben rechts, in einer horizontalen Position bezüglich der Richtung eines Bildes zu heften ist.
  6. Bilderzeugungssystem nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem das Endbearbeitungsmittel ein Heftmittel umfasst, um einen Stapel von Blättern zu heften, die jeweils ein Bild tragen, das durch das Bilderzeugungsmittel darauf ausgebildet ist; und das Steuermittel aufgebaut ist, um das Bilderzeugungsmittel zu veranlassen, ein Bild in Übereinstimmung mit eingegebenen Bilddaten auszubilden, und das Heftmittel veranlasst, den Stapel von Blättern bei der ausgewählten Endbearbeitungsposition oder den ausgewählten Endbearbeitungspositionen zu heften; wobei, unter der Annahme, dass Blätter unterschiedlicher Größe miteinander vermischt sind, dass eine Kurzkante eines Blattes großer Größe und eine Langkante eines Blattes kleiner Größe in ihrer Länge in einer Richtung senkrecht zu einer Richtung der Blattzufuhr identisch sind, und dass ein Bild auf dem Blatt kleiner Größe ausgebildet ist, dessen Langkante oben oder unten positioniert ist, während ein Bild auf dem Blatt großer Größe ausgebildet ist, dessen Kurzkante oben oder unten positioniert ist, das Steuermittel ausgebildet ist, um unbedingt das Heftmittel daran zu hindern, den Stapel zu heften, wenn der Stapel von Blättern, die mit ihren Oberseiten in einer Richtung einer Bildübereinstimmung überlagert sind, oben links, in einer schrägen Position, einer linken Zweipunktposition oder einer rechten Zweipunktposition bezüglich der Richtung eines Bildes zu heften ist.
  7. Bilderzeugungssystem insbesondere nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem das Endbearbeitungsmittel ein Heftmittel umfasst, um einen Stapel von Blättern zu heften, die jeweils ein Bild tragen, das durch das Bilderzeugungsmittel darauf ausgebildet ist; das Steuermittel ausgebildet ist, um das Bilderzeugungsmittel zu veranlassen, ein Bild in Übereinstimmung mit Eingangsbilddaten auszubilden, und das Heftmittel veranlasst, den Stapel von Blättern bei der ausgewählten Endbearbeitungsposition oder den ausgewählten Endbearbeitungspositionen zu heften; wobei unter der Annahme, dass Blätter unterschiedlicher Größe vermischt sind und dass eine Kurzkante eines Blattes großer Größe und eine Langkante eines Blattes kleiner Größe in Länge in einer Richtung identisch sind, die senkrecht zu einer Richtung einer Blattzufuhr ist, und ein Bild auf dem Blatt kleiner Größe ausgebildet ist, dessen Kurzkante oben oder unten positioniert ist, während ein Bild auf dem Blatt großer Größe ausgebildet ist, dessen Langkante oben oder unten positioniert ist, das Steuermittel aufgebaut ist, um unbedingt das Heftmittel daran zu hindern, den Stapel von Blättern zu heften, es sei denn, wenn der Stapel von Blättern, die mit ihren linken Kanten in einer Richtung einer Bildübereinstimmung positioniert sind, oben links, in einer schrägen Position, einer linken Zweipunktposition oder einer oben links, vertikalen Position bezüglich der Richtung eines Bildes zu heften ist.
  8. Bilderzeugungssystem in Übereinstimmung mit Anspruch 1 oder 2, das Folgendes umfasst: das Endbearbeitungsmittel umfasst Heftmittel, um einen Stapel von Blättern zu heften, die ein Bild jeweils tragen, das durch das Bilderzeugungsmittel darauf ausgebildet ist; und das Steuermittel, das Bilderzeugungsmittel veranlasst, ein Bild in Übereinstimmung mit eingegebenen Bilddaten auszubilden, und das Heftmittel veranlasst, den Stapel von Blättern bei einer vorausgewählten Position zu heften; wobei unter der Annahme, dass Blätter unterschiedlicher Größe vermischt sind, dass eine Kurzkante eines Blattes großer Größe und eine Langkante eines Blattes kleiner Größe in ihrer Länge in einer Richtung senkrecht zu einer Richtung der Blattzufuhr ist, und dass ein Bild auf dem Bild kleiner Größe ausgebildet ist, dessen Kurzkante oben oder unten positioniert ist, während ein Bild auf dem Blatt großer Größe ausgebildet ist, dessen Langkante oben oder unten positioniert ist, wobei das Steuermittel aufgebaut ist, um unbedingt das Heftmittel daran zu hindern, den Stapel zu heften, wenn der Stapel, der bzw. die mit ihren linken Kanten in einer Richtung einer Bildübereinstimmung positioniert ist bzw. sind, an einer rechts oben, schrägen Position oder einer oberen Zweipunktposition bezüglich der Richtung eines Bildes zu heften ist.
  9. Bilderzeugungssystem in Übereinstimmung mit einem der Ansprüche 1 bis 8, das umfasst: Blattzuführmittel, um ein Blatt zu dem Bilderzeugungsmittel zuzuführen, wobei das Blattzuführmittel eine Vielzahl von Fächern enthält, die jeweils mit einem Stapel von Blättern einer bestimmten Größe in einer Kurzkanten-Zufuhrposition, in der jede Langkante der Blätter parallel zu einer Richtung der Blattzufuhr ist, oder eine Langkanten-Zufuhrposition, in der die Langkante senkrecht zu der Richtung ist, geladen sind; Blattabgabemittel, das ausgebildet ist, um sequentiell die Blätter abzugeben, die sequentiell aus dem Bilderzeugungsmittel herauskommen; Heftmittel, um die Blätter zu heften, die darauf gestapelt sind, wobei das Heftmittel vom Endbearbeitungsmittel umfasst wird; und wobei das Steuermittel zusätzlich aufgebaut ist, um das Bilderzeugungsmittel, das Blattzuführmittel, das Blattabgabemittel und das Heftmittel zu steuern und eines der Fächer, unter den Druckbedingungen, in Übereinstimmung mit einer Heftposition des Stapels und einer Richtung einer Bildausbildung auf den Blättern auszuwählen.
  10. System nach Anspruch 9, bei welchem ein Host ausgebildet ist, um die Druckbedingungen zusammen mit den Bilddaten zu senden.
  11. System nach Anspruch 9 oder 10, bei welchem, wenn die Druckbedingungen Produktivitäts-Prioritätsverarbeitung beinhalten, das Steuermittel ausgebildet ist, Priorität einem der Fächer zu geben, die die Blätter speichern, die am effizientesten verarbeitet werden können, indem eine Heftzeit des Heftmittels und eine Bildausbildungszeit auf jedem Blatt berücksichtigt wird.
  12. System wie in Anspruch 11 beansprucht, bei welchem das Steuermittel ausgebildet ist, um einer schrägen Heftposition Priorität zu geben.
  13. System wie in Anspruch 11 oder 12 beansprucht, bei welchem, wenn die Produktivitäts-Prioritätsverarbeitung bezeichnet ist, das Steuermittel aufgebaut ist, um Priorität einem der Fächer zu geben, das die zu fördernden Blätter so speichert, dass ihre Langkanten senkrecht zu einer Richtung der Blattzufuhr positioniert sind.
  14. System wie in einem der Ansprüche 9 bis 13 beansprucht, bei welchem das Steuermittel aufgebaut ist, um Priorität einer Position von einer schrägen Position, einer horizontalen Position und einer vertikalen Position zum Heften in Übereinstimmung mit den Druckbedingungen zu geben.
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