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DE60102201T2 - Array-Antenne für ein zellulares Telephon - Google Patents

Array-Antenne für ein zellulares Telephon Download PDF

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DE60102201T2
DE60102201T2 DE60102201T DE60102201T DE60102201T2 DE 60102201 T2 DE60102201 T2 DE 60102201T2 DE 60102201 T DE60102201 T DE 60102201T DE 60102201 T DE60102201 T DE 60102201T DE 60102201 T2 DE60102201 T2 DE 60102201T2
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active
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stationary
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  • Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine Antennen-Anordnung und insbesondere eine Konstruktion für eine Antennen-Anordnung für ein zellulares Telefon, die für den Benutzer sicher ist.
  • Jüngste Zeitungs-, Funk- und Fernseh-Berichte publizieren die Möglichkeit von Gefahren von den gegenwärtigen Zellulartelefon-Antennenkonstruktionen. Die gegenwärtigen Antennenkonstruktionen sind Veränderungen eines Halbwellenlängen-Dipols oder eines Viertelwellenlängen-Monopols auf einer Masseebene mit der Verwendung von induktiven Spulen und/oder einer kapazitiven oberen Belastung, um die Länge der Antenne zu verringern und eine zufriedenstellende Impedanzanpassung zu erzielen. Diese Konstruktionen führen alle eine Rundabstrahlung in der Azimutebene durch, was bedeutet, dass der Kopf des Benutzers und somit das Gehirn, mit einer Menge einer elektromagnetischen (EM) Strahlung bestrahlt wird, die gleich zu derjenigen in jeder anderen Richtung im Azimut ist, was unsicher sein kann, insbesondere bei einer wiederholten Aussetzung.
  • Veröffentlichte Studien haben gezeigt, dass die Krümmung von Schädelknochen und Gehirnmasse sich zu einem gewissen Teil auf eine einfallende EM Strahlung fokussiert, was „heiße Punkte" („hot spots") innerhalb des Gehirns erzeugt. Seit kurzem haben sich die Medien auf das mögliche erhöhte Risiko für einen Benutzer hinsichtlich einer Entwicklung eines Gehirntumors konzentriert. Jedoch sind auch andere medizinische Probleme möglich, einschließlich eines erhöhten Risikos eines Herzschlags, der Parkinson Krankheit und des Alzheimer Syndroms.
  • Somit besteht eine Notwendigkeit für eine Zellulartelefon-Antennenkonstruktion, die die Strahlung in der Nähe eines Kopfs des Benutzers verkleinert und deshalb für den Benutzer sicherer ist.
  • Die US-A-5539419, die WO 99/56342A und die WO 94/14208 offenbaren Antennenordnungen, wie in dem Oberbegriff des Anspruchs 1 offenbart, um eine Strahlung zu dem Benutzer zu verringern.
  • In Übereinstimmung mit Aspekten der Erfindung wird eine Antennen-Anordnung, die für einen Benutzer einer elektronischen Kommunikationseinrichtung, beispielsweise eines Zellulartelefons, noch sicherer ist, offenbart und wird im Anspruch 1 beansprucht.
  • In bevorzugten Ausbildungen der Erfindung ist der Feldumleiter aus einem zweiten aktiven Element, welches dem ersten aktiven Element gegenüberliegt (z. B. im Wesentlichen parallel dazu ist), gebildet. Vorzugsweise sind das Paar von aktiven Elementen (d. h. das erste aktive Element und das zweite aktive Element) im Wesentlichen identisch zueinander, zum Beispiel sind beide Monopol-Antennen oder beide sind Dipol-Antennen. In verschiedenen Ausführungsformen ist das Paar von aktiven Elementen ausziehbar. In anderen Ausführungsformen wird das Paar von aktiven Elementen aus dem Gehäuse extrahiert. Es gibt eine 90-Grad Phasendifferenz zwischen den zwei aktiven Elementen.
  • In zweckdienlicher Weise werden das Paar von aktiven Elementen von einem aktiven Verbindungselement (z. B. einem Arm) verbunden. Vorzugsweise ist das aktive Verbindungselement drehbar, so dass das zweite aktive Element sich um das erste aktive Element dreht. In verschiedenen Ausführungsformen ist das aktive Verbindungselement ausfahrbar. Das aktive Verbindungselement umfasst einen Leistungsteiler, der Leistung von dem Kommunikationsanschluss im Wesentlichen gleich zwischen dem Paar von aktiven Elementen aufsplittet, sodass das Paar von aktiven Elementen Eingangsspannungen aufweisen, die in der Amplitude gleich sind.
  • Es kann auch ein inaktives Verbindungselement vorhanden sein, welches dem aktiven Verbindungselement gegenüberliegt (z. B. im Wesentlichen parallel dazu ist). Vorzugsweise ist das nicht aktive Verbindungselement aus nicht-metallischen und/oder dielektrischen Materialien gebildet.
  • Es kann auch ein Sende-Freischaltschalter vorhanden sein, der nur betätigt werden kann, wenn das zweite aktive Element in einer Sende-Arretierungsposition ist. Es kann auch ein Sende-Abschaltschalter vorhanden sein, der Übertragungen von der elektronischen Kommunikationseinrichtung abschaltet, wenn das Paar von aktiven Elementen nicht richtig voneinander beabstandet sind. Die Funktionalität des Sende-Freischaltschalters und des Sende-Abschaltschalters kann in einen einzelnen Schalter kombiniert werden. Vorzugsweise ist die elektronische Kommunikationseinrichtung immer in der Lage ein eintreffendes Signal (z. B. einen eintreffenden Anruf) zu empfangen.
  • Die bevorzugte Antenne-Anordnung sendet in einem Azimutmuster, welches eine Kerbe in der Nähe des Gebiets einschließt, wo der Kopf des Benutzers angeordnet ist, wobei dies die Feldisolationszone definiert. Die Kerbe bildet einen Sektor von ungefähr 55 Grad, in dem die Strahlung verringert ist (z. B. die Strahlung in dem Sektor ist um wenigsten 20 dB verringert). Die Strahlung wird in einem Gebiet weg von dem Kopf des Benutzers (um ungefähr 3 dB) erhöht.
  • Diese, sowie andere Merkmale der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, ergeben sich näher unter Bezugnahme auf die Zeichnungen. In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine Draufsicht auf ein herkömmliches Zellulartelefon;
  • 2 eine Vorderansicht des Zellulartelefons der 1;
  • 3 eine Draufsicht auf ein Zellulartelefon mit einer Antenne, die in Übereinstimmung mit einer bevorzugten Ausführungsform gebildet ist;
  • 4 eine Vorderansicht des Zellulartelefons der 3; und
  • 5 eine Darstellung, die die Azimutmuster für einen einzelnen Dipol und für das Antennensystem der vorliegenden Erfindung mit einer piktogrammartigen Darstellung der Kopf- und Telefonpositionen zeigt.
  • Die vorliegende Erfindung ist auf ein Antennensystem (z. B. für ein Zellulartelefon) gerichtet, das eine EM Strahlung in Richtung auf den Kopf und das Gehirn eines Benutzers um 20 dB oder mehr verringert. In beispielhaften Ausführungsformen ist die Antenne der vorliegenden Erfindung mit gegenwärtig konstruierten Telefonen von jedem Zellulartelefon-Hersteller kompatibel, zum Beispiel einem Zellulartelefon mit einer Dipolantenne.
  • Die 1 und 2 zeigen beispielhafte Vorder- bzw. Seitenansichten eines typischen (herkömmlichen) Zellulartelefons 10. Das Telefon 10 umfasst eine Schaltungsanordnung (nicht gezeigt), die in einem Gehäuse 12 enthalten ist. Das beispielhafte (herkömmliche) Telefon 10 umfasst ein stationäres aktives Element (z. B. eine Antenne) 14, die nahe zu dem Gehäuse 12 ist, zum Beispiel nahe zu der Oberseite des Gehäuses in dem dargestellten Beispiel. Es wird darauf hingewiesen, dass in verschiedenen Ausführungsformen das stationäre aktive Element 14 eine teleskopische Struktur sein kann, bei der die Antenne innerhalb des Gehäuses 12 angeordnet sein kann, wenn der Benutzer nicht sendet, aber in die ausgefahrene Position gebracht werden kann, wenn der Benutzer wünscht eine Aussendung vorzunehmen.
  • In dem in 2 gezeigten Beispiel umfasst das stationäre aktive Element 14 einen festen Abschnitt 16 und einen ausfahrbaren Abschnitt 18.
  • Das stationäre aktive Element 14 ist stationär (nicht notwendigerweise statisch) dahingehend, dass seine Position relativ zu dem Telefon 10 (z. B. das mit einem Kommunikationsanschluss 20 verbunden ist) konstant ist, obwohl das stationäre aktive Element selbst nicht statisch sein muss (z. B. teleskopisch sein kann oder sich verschwenken kann). Zum Beispiel ist die stationäre Antenne 14 in 1 auf der rechten Seite der Oberseite des Telefons 10 angeordnet und mit dem Kommunikationsanschluss 20 verbunden. Der Kommunikationsanschluss 20 leitet Eingangssignale, die von dem stationären aktiven Element 14 empfangen werden, an die Schaltungsanordnung. In ähnlicher Weise werden Ausgangs- (oder Sende-) Signale von der Schaltungsanordnung an das stationäre aktive Element 14 über den Kommunikationsanschluss 20 gesendet. Die beispielhafte Ausführungsform, die hier dargestellt und beschrieben wird, wird in Bezug auf die Einzelheiten und Dimensionen für ein Telefon mit einer Halbwellenlängen-Dipolantenne 14 beschrieben. Wie voranstehend diskutiert sei darauf hingewiesen, dass Ausführungsformen für im Grunde genommen jedes Zellulartelefonmodell existieren, dass von irgendeinem Hersteller hergestellt wird. Zum Beispiel könnte die Antenne eine Viertelwellenlängen-Monopolantenne mit einer Masseebene innerhalb eines Gehäuses, ein Viertelwellenlängen-Monopol mit einer Masseebene innerhalb des Gehäuses und der Länge des Monopols durch Verwenden einer induktiven Spule an dem Speisepunkt an der Basis des Monopols und/oder einer einfangenden Last an der Spitze des Monopols sein.
  • In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung umfasst ein sichereres Zellulartelefon 30 (das in den 3 und 4 gezeigt ist) einen Feldumleiter 34 zusätzlich zu den Elementen des Telefons 10 des Standes der Technik. Der Feldumleiter 34 leitet eine Strahlung weg von dem Kopf des Benutzers, wie in 5 gezeigt und später beschrieben. Der Feldumleiter 34 umfasst ein nicht-stationäres aktives Element 36, welches vorzugsweise identisch zu dem stationären aktiven Element 14 ist. Zum Beispiel ist das nicht-stationäre aktive Element 36, wie das stationäre aktive Element 14, eine teleskopische Antenne, die ein festes Element 38 und ein ausziehbares Element 40 einschließt. Das nicht-stationäre aktive Element 36 ist mit dem stationären aktiven Element 14 über einen Verbindungsarm 42 verbunden, der in der Lage ist sich um z. B. 90 Grad an eine Arretierungsposition, wie in 3 gezeigt, zu drehen. Zusätzlich wird ein 90-Grad Leistungsteiler verwendet, um die ankommende Leistung von der Senderschaltungsanordnung des Telefons im Wesentlichen gleichmäßig (von 1:1 zu 0,95:1,05) zwischen den zwei aktiven Elemente 14 und 36 aufzusplitten, aber mit einer 90-Grad Phasendifferenz (+/– 10 Grad) zwischen dem Signal, das zwischen den zwei aktiven Elementen kommuniziert wird. Um eine richtige Antennenaufstellung sicherzustellen, bevor die Senderleistung an die aktiven Elemente 14 und 36 geführt wird, aktiviert der Verbindungsarm 42 einen Sende-Freischaltschalter (nicht gezeigt), der die Sende-Schaltungsanordnung nur dann frei schaltet, wenn das nicht-stationäre aktive Element 36 in der Sende-Arretierungsposition ist. Die Empfänger-Schaltungsanordnung ist immer im Betrieb, um das „Klingeln" (den Ruf) eines eintreffenden Anrufs zu empfangen.
  • Vorzugsweise sind die Eingangsspannungen der aktiven Elemente 14 und 36 in der Amplitude gleich und in der Phase um 90 Grad verschoben. Wie voranstehend beschrieben teilt ein Leistungsteiler die Spannung gleichmäßig zwischen den Antennen 14 und 36. Die Sendeleistung tritt in den Eingangsanschluss des Leistungsteilers ein und wird gleichmäßig innerhalb der Einrichtung derart aufgesplittet, dass die eine Hälfte der Leistung in die Einrichtung über jeden der zwei Austrittsanschlüsse austritt. Verschiedene Implementierungen können verwendet werden, um die Leistung zu teilen, zum Beispiel kann ein diskretes 90 Grad Hybridelement (zum Beispiel das Model 4356A Quadrature Hybrid oder Broadband 90° Hybrid, beide hergestellt von Narda, einer Unterfirma von Loral) verwendet werden, ein als Mikrostreifen geätzter Leistungsteiler mit einer zusätzlichen Viertelwellenlänge bei der Sendefrequenz, z. B. 90 Grad, in der Leitungslänge, die zu der arretierten Antenne führt (zum Beispiel ein Multi-Oktave Type SMA 2-Way Power Divider, hergestellt von Narda, einer Unterfirma von Loral) kann verwendet werden, oder eine andere Variation kann verwendet werden. In einigen Fällen kann es nützlich sein Elemente (z. B. die Induktionsspule an der Basis) des gegenwärtig verwendeten Impedanzanpassungsnetzes auch zu modifizieren, um die Eingangsimpedanz des Antennenpaars an das Speisenetz anzupassen.
  • Idealerweise sind das Paar von aktiven Elementen 14 und 36 eine Viertelwellenlänge bei der Sendefrequenz auf eine Toleranz +/– 5% (d. h. 20–30% der Sendefrequenzwellenlänge) auseinander. Für einige Zellulartelefon-Konstruktionen kann diese Phasendifferenz mehr als die Breite des Telefonkörpers sein, wobei in diesem Fall der verbindende „Arm" 42 teleskopisch sein kann, wie der Verbindungsarm, der in 4 gezeigt ist und ein festes Element 44 und ein ausdehnbares Element 46 einschließt.
  • Verschiedene Ausführungsformen umfassen auch eine nicht aktive Struktur 48 (die vorzugsweise aus nicht-metallischen und/oder dielektrischen Materialien gebildet ist), die den zwei aktiven Elementen 14 und 36 erlaubt Seite-an-Seite gedrückt zu werden, wenn sie in der gespeicherten Position sind, und die auf den geeigneten Abstand herausgezogen werden, wenn sie für eine Verwendung vorbereitet werden. Wie mit dem Verbindungsarm 42 kann die nicht aktive Struktur teleskopisch sein und ein festes Element 50 und ein ausdehnbares bzw. ausziehbares Element 52 umfassen.
  • Beispielhafte Ausführungsformen können auch einen Sende-Abschaltschalter (nicht gezeigt) einschließen, um die Senderfunktion zu schalten, wenn die aktiven Elemente 14 und 36 nicht auf dem geeigneten Abstand sind. Vorzugsweise wird dieser Schalter mit dem Sende-Freischaltschalter kombiniert, um die Senderfunktion abzuschalten, wenn das nicht-stationäre aktive Element 36 nicht in seiner Arretierungsposition ist. Wenn die Schalter kombiniert werden aktiviert ein einzelner Schalter die Senderfunktion nur dann, wenn die zwei Antennen in ihren richtigen Positionen und in ihrem richtigen Abstand sind. In diesem Fall werden zwei Bewegungen (die irgendeiner Reihenfolge ausgeführt werden) von dem Benutzer benötigt: (1) Die Antennen werden auf den geeigneten Abstand auseinander gezogen; und (2) die Schwenkantenne wird an die Arretierungsposition gedreht.
  • 5 zeigt die Azimutmuster für einen einzelnen Dipol 60 und für das Antennensystem der vorliegenden Erfindung mit einer piktogrammartigen Darstellung des Kopfes 62 des Benutzers und den Positionen des Telefons 30. Jeder der Ringe 64 stellt 10 dB dar. Während die folgenden Vergleiche auf einen Dipol gerichtet sind, sei darauf hingewiesen, dass sie auch für irgendeine Abänderung des Dipols oder eines Monopols zutreffen, die in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung gebildet sind. Die Erfindung weist ungefähr 3 dB mehr Gewinn 66 in der Richtung weg von dem Kopf auf bis der einzelne Dipol 60 aufweist, wie in 5 gezeigt. Wie gezeigt weist die vorliegende Erfindung für die 180 Grad, beginnend von einer Ausrichtung nach vorne durch die Seite direkt weg von dem Kopf und direkt dahinter endend, einen Gewinn (eine Verstärkung) gleich oder größer als ein einzelner Dipol auf. Der zusätzliche Gewinn über diesen Bereich ist die Folge der „Kerbe" in dem Muster 68 in dem Gebiet, wo der Kopf 40 (und deshalb das Gehirn) angeordnet ist. Dies ist ein ungefähr 55 Grad Sektor 70, der durch die Kerbe 68 erzeugt wird, wo die Strahlung 20 dB oder mehr unterhalb von derjenigen des einzelnen Dipols ist, in dem der Kopf 62 und das Gehirn angeordnet sind.
  • In dem Elevationsplan der 5 (der null Grad ist), weist die vorliegende Erfindung das gleiche Muster 66 wie der einzelne Dipol 60 auf. In jedem Fall gibt es eine Null in dem Muster, wo der Kopf 62 angeordnet ist. Somit erzeugt die Elevationsmuster-Strahlung nicht eine Gefahr für den Kopf 62 und das Gehirn, sondern anstelle davon erzeugt das Azimutmuster die Gefahr.
  • Der Azimut gegenüber dem relativen Gewinn für eine beispielhafte Ausführungsform der Erfindung (wie in 5 gezeigt), ist in Tabelle 1 gezeigt. Die Konfiguration, die für das Beispiel verwendet wird, das in der Tabelle I gezeigt ist, ist wie folgt: Die Frequenz ist 9 GHz; der Antennenabstand beträgt 8,328 cm; die Amplitudenverteilung ist gleichförmig; die Phasenverschiebung beträgt 90 Grad, die Antenne ist eine Dipolantenne mit einer Länge von 16,655 cm; es gibt keine Masseebene; die Polarisation ist im Wesentlichen parallel zu der Länge der Antenne; die absolute maximale Verstärkung ist 5,16 dBi; und die absolute maximale Verstärkung (der Gewinn) wiederholt für eine Antenne ist 2,15 dBi; somit eine 3 dB Differenz. Der relative Gewinn subtrahiert die 5,16 dBi von sämtlichen Werten, wodurch der Spitzengewinn auf 0 dB normalisiert ist.
  • Figure 00050001
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  • Zusätzliche Modifikationen und Verbesserungen der vorliegenden Erfindung können Durchschnittsfachleuten in dem technischen Gebiet auch nahe liegen. Somit sind die bestimmten Teile, die hier beschrieben und dargestellt sind, dafür vorgesehen, um nur eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darzustellen, und es ist nicht beabsichtigt, dass sie als Beschränkungen von alternativen Einrichtungen innerhalb des Grundgedankens und des Umfangs der Erfindung dienen.

Claims (22)

  1. Eine Antennen-Anordnung nur eine elektronische Kommunikationseinrichtung (30), wobei die elektronische Kommunikationseinrichtung ein Gehäuse (12) mit einem Kommunikationsanschluss (20) aufweist, wobei die Antennen-Anordnung (32) umfasst: a) ein stationäres aktives Element (14), welches in Kommunikation mit dem Kommunikationsanschluss (20) ist; und gekennzeichnet durch: a) ein nicht-stationäres aktives Element (36), das dem stationären aktiven Element (14) gegenüberliegt, wobei das stationäre aktive Element und das nicht-stationäre aktive Element ein Paar von aktiven Elementen bilden; und b) ein aktives Verbindungselement (42), das das nicht-stationäre aktive Element mit dem stationären aktiven Element verbindet, wodurch das stationäre aktive Element (14) und das nicht-stationäre aktive Element (36) a) eine Viertelwellenlänge entfernt bei einer Sendefrequenz sind; und b) Eingangsspannungen aufweisen, die im wesentlichen gleich im der Amplitude sind und ungefähr eine Phasendifferenz von 90-Grad umfassen.
  2. Antennen-Anordnung nach Anspruch 1, ferner umfassend ein nicht aktives Verbindungselement (48), das dem aktiven Verbindungselement (42) gegenüberliegt.
  3. Antennen-Anordnung nach Anspruch 2, wobei das nicht aktive Verbindungselement nichtmetallische Materialien umfasst.
  4. Antennen-Anordnung nach Anspruch 2, wobei das nicht aktive Verbindungselement dielektrische Materialien umfasst.
  5. Antennen-Anordnung nach Anspruch 1, wobei das aktive Verbindungselement derart drehbar ist, dass sich das nicht-stationäre aktive Element (36) um das stationäre aktive Element (14) herum dreht.
  6. Antennen-Anordnung nach Anspruch 1, wobei das Paar von aktiven Elementen im wesentlichen identisch zueinander sind.
  7. Antennen-Anordnung nach Anspruch 6, wobei das Paar von aktiven Elementen Monopol-Antennen sind.
  8. Antennen-Anordnung nach Anspruch 6, wobei das Paar von aktiven Elementen Dipol-Antennen sind.
  9. Antennen-Anordnung nach Anspruch 1, wobei das Paar von aktiven Elementen ausziehbar sind.
  10. Antennen-Anordnung nach Anspruch 1, wobei das Paar von aktiven Elementen von dem Gehäuse extrahiert werden.
  11. Antennen-Anordnung nach Anspruch 1, wobei das aktive Verbindungselement ausziehbar ist.
  12. Antennen-Anordnung nach Anspruch 1, wobei sich die Antennen-Anordnung verschwenkt.
  13. Antennen-Anordnung nach Anspruch 1, ferner umfassend einen Sende-Freigabeschalter.
  14. Antennen-Anordnung nach Anspruch 13, wobei der Sende-Freigabeschalter nur betreibbar ist, wenn das nicht-stationäre aktive Element in einer Sende-Arretierungsposition ist.
  15. Antennen-Anordnung nach Anspruch 1, ferner umfassend einen Sende-Abschaltschalter, der Aussendungen von der elektronischen Kommunikationseinrichtung abschaltet, wenn das Paar von aktiven Elementen zueinander nicht richtig beabstandet sind.
  16. Antennen-Anordnung nach irgendeinem vorangehenden Anspruch, wobei die elektronische Kommunikationseinrichtung (30) ein zellulares Telefon ist.
  17. Antennen-Anordnung nach irgendeinem vorangehenden Anspruch, wobei die elektronische Kommunikationseinrichtung immer in der Lage ein ankommendes Signal zu empfangen.
  18. Antennen-Anordnung nach irgendeinem vorangehenden Anspruch, wobei ein Azimuthmuster für die Antennen-Anordnungsübertragung eine Kerbe (68) in dem Azimuthmuster in der Nähe des Gebiets umfasst, wo der Kopf (62) des Benutzers angeordnet ist, wobei die Kerbe eine Grenze der Feldisolationszone (68) definiert.
  19. Antennen-Anordnung nach Anspruch 18, wobei die Kerbe einen Sektor von ungefähr 55 Grad bildet, wo die Strahlung in dem Sektor verringert ist.
  20. Antennen-Anordnung nach Anspruch 19, wobei die Strahlung in dem Sektor um wenigstens 20 dB verkleinert wird.
  21. Antennen-Anordnung nach Anspruch 19, wobei die Strahlung in einem Gebiet nicht in der Nähe des Kopfes des Benutzers erhöht wird.
  22. Antennen-Anordnung nach Anspruch 21, wobei die Strahlung in dem Gebiet nicht in der Nähe des Kopfes des Benutzers um ungefähr 3dB erhöht wird.
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