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DE60101181T2 - Flache Klinkeneinwegkupplung - Google Patents

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Publication number
DE60101181T2
DE60101181T2 DE60101181T DE60101181T DE60101181T2 DE 60101181 T2 DE60101181 T2 DE 60101181T2 DE 60101181 T DE60101181 T DE 60101181T DE 60101181 T DE60101181 T DE 60101181T DE 60101181 T2 DE60101181 T2 DE 60101181T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
driven
pawl
planar
coupling according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60101181T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60101181D1 (de
Inventor
Daniel P. Naperville Costin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BorgWarner Inc
Original Assignee
BorgWarner Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BorgWarner Inc filed Critical BorgWarner Inc
Application granted granted Critical
Publication of DE60101181D1 publication Critical patent/DE60101181D1/de
Publication of DE60101181T2 publication Critical patent/DE60101181T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D41/00Freewheels or freewheel clutches
    • F16D41/18Freewheels or freewheel clutches with non-hinged detent
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D41/00Freewheels or freewheel clutches
    • F16D41/12Freewheels or freewheel clutches with hinged pawl co-operating with teeth, cogs, or the like
    • F16D41/125Freewheels or freewheel clutches with hinged pawl co-operating with teeth, cogs, or the like the pawl movement having an axial component

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft Kupplungen, genauer gesagt eine planare Klinkeneinwegkupplung.
  • Überhol- oder Einwegkupplungen sind heutzutage bekannt, und es befinden sich diverse Arten von derartigen Kupplungseinheiten im Gebrauch. Überholkupplungen sind so ausgebildet, daß sie viele unterschiedliche Konstruktionen besitzen, einschließlich Klinkenkupplungen und Traktions/Sperrkupplungen, wie eine Rollenrampenkupplung oder eine Freilaufkupplung. Kupplungen vom Traktionstyp sind generell in bezug auf ihre Anwendbarkeit begrenzt, wenn eine hohe Drehmomentzufuhr eine Konstruktionsanforderung bildet. Daher werden Kupplungen vom Klinkentyp in Fällen bevorzugt, bei denen eine erhöhte Drehmomentkapazität für Getriebe erforderlich ist, die Einwegkupplungseinheiten enthalten. Bei derartigen Klinkenkupplungen finden Klinken Verwendung, die von einem Antriebselement gelagert werden und mit Kerben in Eingriff treten, die üblicherweise in einem angetriebenen Element angeordnet sind. Die Fähigkeit, ein erhöhtes Drehmoment aufzunehmen, und die Möglichkeit, ein Kupplungsspiel zu vermeiden, hängt verschiedenartig von der Anzahl der Klinken ab, die mit den Kerben zu einem beliebigen Zeitpunkt in Eingriff stehen, und von den Gesamtabmessungen des angetriebenen und treibenden Elementes.
  • Eine typische Klinkenkupplung ist in der US-P 5 853 073 beschrieben. Diese Veröffentlichung beschreibt eine Radialklinkenkupplung mit einem inneren Radialring, der benachbart zu einem äußeren Radialring angeordnet ist. Der äußere Radialring besitzt eine Vielzahl von Taschen mit Klinken, die in den Taschen angeordnet sind, um mit Kerben in Eingriff zu treten, die sich im inneren Radialring befinden. Die Klinken sind so ausgebildet, daß sie einen solchen Schwerpunkt besitzen, daß bei einer Drehung der Kupplung eine Zentrifugalkraft auf den Schwerpunkt einwirkt und bewirkt, daß sich die Klinken in eine Eingriffsstellung mit den Kerben des inneren Radialringes bewegen. Bei anderen Ausführungsformen, die in dieser Veröffentlichung beschrieben sind, finden Federelemente Verwendung, um die Klinken in Richtung auf einen Eingriff mit den Kerben zu verschwenken oder zu drücken.
  • Die WO 99/45289 beschreibt eine andere nichtplanare Klinkeneinwegkupplung mit einer Vielzahl von Klinken, die in Taschen angeordnet sind, welche in einem Außenringelement ausgebildet sind und mit Kerben in Eingriff treten, die in einem Innenring vorgesehen sind, wobei diese Klinken so geformt sind, daß sie in dem Bereich in der Mitte zwischen ihren Lastaufnahmeflächen dicker ausgebildet sind.
  • Radialklinkenkupplungen, wie sie in der US-PS 5 853 073 beschrieben sind, können für die Übertragung von hohen Drehmomenten konzipiert sein und sind üblicherweise sehr zuverlässig. Wenn jedoch die Konstruktion eine Kupplung mit niedrigem Gewicht oder eine Kupplung mit minimierten axialen Abmessungen erfordert, die weiterhin für die Übertragung von hohen Drehmomenten geeignet ist, sind Radialklinkeneinwegkupplungen, wie sie in der US-PS 5 853 073 beschrieben sind, üblicherweise ungeeignet.
  • Eine Lösung hat zur Konstruktion einer planaren Klinkeneinheit geführt, wie sie beispielsweise in der US-PS 5 070 978 beschrieben ist. Diese Veröffentlichung betrifft eine planare Klinkeneinwegkupplung mit einem planaren Antriebselement und einem planaren angetriebenen Element, das in enger Nachbarschaft zum planaren Antriebselement angeordnet ist. In die angetriebene Fläche ist eine Reihe von Taschen eingearbeitet, und eine Vielzahl von hiermit zusammenwirkenden Klinken befindet sich in der Antriebsfläche. Wenn das Antriebselement in einer gewünschten Richtung von einer geeigneten Antriebsquelle gedreht wird, tritt nur eine aus der Vielzahl der Klinken mit nur einer aus der Vielzahl der Taschen in Eingriff, um Antriebskräfte auf das angetriebene Element zu übertragen. Die Klinken dieser Veröffentlichung sind so ausgebildet, daß sie einen schmalen Querschnitt besitzen und daher eine einfache Bewegung von einer Außereingriffsstellung in eine Eingriffsstellung mit einem geringen Trägheitsmoment ermöglichen. Die Klinkenelemente sind mit Torsionsfedern versehen, die in Ausnehmungen angeordnet sind, welche mittig in der Klinke angeordnet sind, und die nach außen wirken, um die Klinke zum Eingriff mit der Tasche des Antriebselementes zu verschieben. Bei derartigen planaren Klinkeneinheiten, wie sie beispielsweise in dieser Veröffentlichung beschrieben sind, sind jedoch Probleme bei großen Torsionsbelastungen aufgetreten, wie beispielsweise eine exzentrische Verformung der Antriebsplatte und/oder angetriebenen Platte und Defekte infolge eines Ausknickens der Klinken.
  • Eine andere Ausführungsform einer planaren Klinken- oder Einwegkupplungseinheit ist in der US-PS 5 597 057 beschrieben. Auch in dieser Veröffentlichung ist eine Einwegkupplung offenbart, die ein planares Antriebselement mit einer Vielzahl von Ausnehmungen aufweist, und Vorspannelemente mit Klinken mit dünnem Querschnitt sind in den Ausnehmungen angeordnet. Ein angetriebenes Element mit einer Vielzahl von Eingriffskerben ist benachbart zum Antriebselement vorgesehen. Die Klinken sind federbelastet, um sie in die Kerben des angetriebenen Elementes zu pressen. Auch bei Kupplungen dieses Typs, wie sie in der US-PS 5 597 057 beschrieben sind, sind jedoch Probleme ähnlicher Art wie vorstehend beschrieben aufgetreten, wenn die Kupplungen einer großen Torsionsbelastung ausgesetzt sind. Eine weitere planare Klinkeneinwegkupplung ist in der US-A-5 918 715 beschrieben, die die Merkmale des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1 aufweist. Auch bei dieser Kupplung treten jedoch die vorstehend beschriebenen Probleme auf.
  • Solche planaren Kupplungen besitzen kleine Klinken, die überlicherweise eine generalisierte Rechteckform aufweisen, lang und dünn sind und üblicherweise so ausgebildet sind, daß zu einem Zeitpunkt nur eine Klinke in Eingriff steht. Durch die Verwendung von derartigen langen dünnen Klinken kann eine erhöhte Zahl von Klinken und Kerben in der Kupp lung angeordnet werden, wodurch die Möglichkeit des Auftretens von Kupplungsspiel verringert wird. Da jedoch nur eine Klinke üblicherweise zur Aufnahme der gesamten Last zur Verfügung steht, erfüllt die Drehmomentübertragungskapazi- tät dieser planaren Kupplungen des Standes der Technik nicht die gewünschten Anforderungen. Die Belastung einer einzigen dünnen Klinken führt zu großen exzentrischen Belastungen der Antriebsplatte und der angetriebenen Platte, wodurch die Kupplung verschleißt. Ferner wird durch die dünne Ausbildung der Klinke die Möglichkeit erhöht, daß die Klinke unter hohen statischen Belastungen ausknickt.
  • Es ist daher ein Ziel der Erfindung, eine planare Einwegklinkenkupplung zu schaffen, mit der große Drehmomentbelastungen aufgenommen und übertragen werden können.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung betrifft die Schaffung einer planaren Klinkeneinwegkupplung, deren Komponenten eine minimierte Größe besitzen, ohne die Fähigkeit der Kupplung zu beeinträchtigen, große Drehmomentbelastungen zu übertragen, ohne daß dabei exzentrische Verformungen und Ausknickeffekte der Klinken auftreten.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung betrifft die Schaffung einer planaren Einwegklinkenkupplung, bei der mindestens eines der planaren benachbart angeordneten angetriebenen Elemente eine ebene Stützfläche besitzt, die als Stützplatte für eine Reibplatte der Kupplung verwendet werden kann.
  • Noch ein weiteres Ziel der Erfindung betrifft die Schaffung von kompakten Klinken mit einem Querschnitt, bei dem eine Drehmomentbelastung der Klinken kein Ausknicken derselben bewirkt.
  • Erfindungsgemäß wird eine planare Einwegkupplung mit einer Längsachse zur Verfügung gestellt, die in Kombination umfaßt: ein planares Antriebselement mit einer Antriebsfläche, das normal zur Achse drehbar gelagert ist, ein angetriebenes Element, das normal zur Achse drehbar um diese angeordnet ist und eine planare angetriebene Fläche aufweist, die in enger Nachbarschaft zur Antriebsfläche und parallel zu dieser angeordnet ist, ein Halteelement mit gegenüberliegenden, generell planaren Flächen, die in Ausrichtung angeordnet sind, und eine Kupplungseinheit, die aus einer ersten Reihe von Taschen, die mit gleichmäßigen Umfangsabständen um die eine Fläche der planaren Antriebsfläche und der planaren angetriebenen Fläche angeordnet sind, und einer Vielzahl von Kerben besteht, die mit gleichen Umfangsabständen um die andere Fläche der planaren Antriebsfläche und der planaren angetriebenen Fläche angeordnet sind, wobei die Zahl der Kerben größer ist als die Zahl der Taschen, jede der Taschen eine Klinke und ein elastisches Element zum Pressen der Klinke von der einen Fläche nach außen hält, um mit einer der Kerben auf der anderen Fläche derart in Eingriff zu treten, daß mindestens zwei der Vielzahl der Taschen mit zwei der Kerben an jedem beliebigen Eingriffspunkt zwischen der Antriebsfläche und der angetriebenen Fläche in Eingriff treten, und wobei jede Klinke gegenüberliegende Druckbelastungslagerflächen aufweist, die mit einer Druckbelastungslagerfläche auf einer angetriebenen Kerbe und einer Druckbelastungslagerfläche auf einer Antriebstasche in Eingriff treten, wenn ein Eingriff zwischen dem Antriebselement und dem angetriebenen Element vorhanden ist, so daß das Antriebselement das angetriebene Element in der gleichen Richtung um die Achse dreht, wenn das Antriebselement in einer speziellen ersten Richtung gedreht wird, und wobei sich das Antriebselement frei um die Achse in einer speziellen entgegengesetzten Richtung dreht, ohne das angetriebene Element zu drehen, wenn die Klinken während der Drehung in dieser entgegengesetzten Richtung nicht mit den Kerben im angetriebenen Element in Eingriff stehen, dadurch gekennzeichnet, daß jede Klinke einen Querschnitt besitzt, der in einem Bereich in der Mitte zwischen den beiden gegenüberliegenden Druckbelastungslagerflächen dicker ist, die Druckbelastungslagerflächen der Klinke im wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind und die Druckbelastungslagerflächen der Kerbe und der Antriebstasche zur Senkrechten auf die Wirkungslinie der Belastung geneigt sind.
  • Die vorliegende Erfindung löst die Probleme des Standes der Technik und erreicht die Ziele der Erfindung, indem sie eine planare Klinkenkupplung zur Verfügung stellt, die eine Vielzahl von Klinken und eine hierauf bezogene Vielzahl von Kerben aufweist, die so numerisch ausgewählt sind, daß zwei oder mehr Klinken im wesentlichen zur gleichen Zeit miteinander in Eingriff stehen. Somit treten die Klinken mit zwei oder mehr Kerben in Eingriff und nehmen die statische Belastung auf, so daß die exzentrischen Eingriffskräfte ausgeglichen werden. Die Klinken der vorliegenden Erfindung besitzen eine Form, die einen Dreh- bzw. Schwenkgrat auf weist, der zu einem doppelten Zweck dient. Dieser Grat findet Verwendung, um die Klinkenbewegung während des Übergangs von einem freidrehenden Modus in einen Eingriffsmodus zu steuern. Ferner ist die Klinke so ausgebildet, daß sie am Drehgrat am dicksten ist, um auf diese Weise eine bessere Lastaufnahmekapazität zu erreichen und dadurch die Möglichkeit eines Versagens der Klinke während einer hohen statischen Belastung zu verringern. Ferner sind die Klinken so ausgebildet, daß die Druckflächen einer jeden Klinke, die mit einer Kerbe in Eingriff steht, gegenüber der Senkrechten auf die Wirkungslinie der auf die Klinke einwirkenden Last winklig angeordnet sind, um für einen zwangsweise erfolgenden Eingriff zwischen jeder Klinke und ihrer entsprechenden Kerbe zu sorgen. Wenn somit eine Situation auftritt, bei der die Klinke nicht vollständig mit ihrer entsprechenden Kerbe in Eingriff steht, drückt die auf die Klinke einwirkende Druckbelastung diese rasch in vollständigen Eingriff mit der Kerbe. Bei einer Ausführungsform der Erfindung kann eine Verringerung der Ausfallrate der Klinke infolge eines Ausknickens erreicht werden, indem die senkrechte Orientierung der Druckbelastungslagerflächen der Klinke gegenüber der Wirkungslinie der Belastung aufrechterhalten wird.
  • Die erfindungsgemäß vorgesehenen Klinken sind bei planaren Klinkeneinheiten einzigartig, da sie so geformt sind, daß sie einen Grat bilden, um den sich die Klinken drehen.
  • Planare Klinkeneinheiten des Standes der Technik verwenden üblicherweise eine Achse als Drehachse, die an der Klinke befestigt ist. Somit wird ein überflüssiges Konstruktions merkmal bei den komplexen Strukturen der planaren Klinkenkupplungen des Standes der Technik vermieden.
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung werden nunmehr einige beispielhafte Ausführungsformen derselben in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen im einzelnen beschrieben. Von den Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht der planaren Kupplungseinheit der vorliegenden Erfindung mit einer Schnittdarstellung zur Verdeutlichung einer aus Klinke, Feder und Kerbe bestehenden Einheit;
  • 2 eine Detailansicht von 1, die den Eingriff zwischen der Taschenplatte und der Kerbenplatte zeigt, wobei sich die Klinke in einer Eingriffsstellung zwischen der Taschenplatte und der Kerbenplatte befindet;
  • 3 eine Detailansicht der Schnittdarstellung der 1 einer Taschenplatte und einer Kerbenplatte, wobei die Klinke in einer Außereingriffsstellung mit der Kerbenplatte dargestellt ist;
  • 4 ein Seitenschnittdetail einer Taschenplatte und einer Kerbenplatte, wobei die Klinke in einer Außereingriffsstellung mit der Kerbenplatte dargestellt ist;
  • Figur eine Seitenschnittdetailansicht einer Taschen platte und einer Kerbenplatte, wobei die Klinke in einer Eingriffsstellung mit der Kerbenplatte dargestellt ist;
  • 6 eine Detailansicht der Kerbenplatte der vorliegenden Erfindung;
  • 7 eine Detailansicht der Taschenplatte der vorliegenden Erfindung;
  • 8 eine perspektivische Ansicht einer bei der vorliegenden Erfindung verwendeten Klinke;
  • 9 eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform einer Feder, die mit der Klinke bei der vorliegenden Erfindung verwendet wird;
  • 10 eine schematische Schnittdarstellung einer Reibkupplung, bei der die Taschenplatte als Stützplatte verwendet wird; und
  • 11 eine schematische Schnittdarstellung einer Reibkupplung, bei der die Taschenplatte und die Halteplatte jeweils als Stützplatte verwendet werden.
  • 1 zeigt eine perspektivische Ansicht der planaren Klinkenkupplungseinheit der vorliegenden Erfindung, die generell mit dem Bezugszeichen 10 versehen ist. Diese Kupplungseinheit ist so ausgebildet, daß sie mit einer Eingangswelle, welche eine Längsachse aufweist, in Eingriff steht, wobei diese Eingangswelle mit einer Antriebsquelle (nicht gezeigt) zum Drehen der Welle um ihre Längsachse in Verbindung gebracht werden kann. Die Eingangswelle umfaßt üblicherweise eine Reihe von mit Umfangsabstand angeordneten Keilnuten, die mit den inneren radialen Keilen 12 einer angetriebenen Platte oder Kerbenplatte 14 in Eingriff stehen. Die Eingangswelle dient aufgrund dieses Eingriffes mit den Keilen 12 der Kerbenplatte 14 als Antriebselement für die Kupplungseinheit 10, indem sie die angetriebene Platte oder Kerbenplatte 14 mit einer Drehung im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn beaufschlagt. Die Antriebsplatte oder Taschenplatte 16 bildet eine schalenförmige Struktur, die in Radialrichtung die Kerbenplatte 14 umgibt und eine Grenzfläche mit enger Toleranz zwischen dem Außenumfang 18 der Kerbenplatte 14 und dem benachbarten Innenumfang 20 der Taschenplatte 16 bildet. Somit dient die enge Toleranz zwischen dem Außenumfang 18 und dem Innenumfang 20 dazu, die Taschenplatte 16 radial zu lagern und zu zentrieren. Eine Halteplatte 17 ist an der Kerbenplatte 14 über bekannte Mittel, wie Schweißen, Vernieten oder Verschrauben, fixiert, um die Taschenplatte 16 in Axialrichtung zu umschließen.
  • Die Taschenplatte 16 besitzt eine innere Antriebsfläche 22, die eine Reihe von mit gleichmäßigen Umfangsabständen angeordneten Taschen 24 aufweist, wie am besten in den 4, 5 und 7 gezeigt. Bei der bevorzugten Ausführungsform sind die Taschen 24 in 90°-Intervallen angeordnet, um eine Vielzahl von vier Taschen 24 vorzusehen, die innerhalb der Antriebsfläche 22 gleiche Abstände aufweisen. Jede Tasche ist so ausgebildet, daß sie eine Klinke 26 und Feder 28 enthält, wie am besten in den 15 gezeigt.
  • Die angetriebene Fläche 30 der Kerbenplatte 14 besitzt eine Reihe von mit gleichmäßigen Umfangsabständen angeordneten Kerben 32, deren Zahl größer ist als die der Taschen 24 und die sich in Radialrichtung erstrecken und mit gleichen Abständen um die angetriebene Fläche 30 herum angeordnet sind. Vorzugsweise befinden sich achtzehn Kerben 32 auf der angetriebenen Fläche 30 der Kerbenfläche 14. Wenn sich somit die Taschenplatte 16 und die Kerbenplatte 14 in ihren entsprechenden Eingriffsstellungen befinden, bilden zwei der Taschen 24, die ihre entsprechenden Klinken 26 enthalten, und zwei der Kerben 32 die Kupplungsanordnung der Kupplungseinheit 10.
  • Da bei der bevorzugten Ausführungsform der Taschenplatte 16 vier Klinken 26 und bei der bevorzugten Ausführungsform der Kerbenplatte 14 achtzehn Kerben 32 vorgesehen sind, ist immer ein Eingriff von zwei Klinken 26 mit Kerben 32 während der Eingriffsdrehung der Taschenplatte 16 mit der Kerbenplatte 14 vorhanden. Natürlich kann die Zahl der Klinken 26 und Kerben 32 in Abhängigkeit von der Konstruktion, die für variierende Drehmomentbelastungen und statische Kräfte erforderlich ist, variieren, so daß auch eine andere Zahl von Klinken 26 zu einem beliebigen Zeitpunkt mit den Kerben 32 in Eingriff stehen kann. Die Zahl der Klinken und Kerben ist so ausgewählt, daß die beiden Zahlen nur einen gemeinsamen Faktor, der nicht eins entspricht, besitzen. Wenn beispielsweise der Konstrukteur wünscht, daß sämtliche vier Klinken 26 mit Kerben 32 in Eingriff stehen, kann er die Kerbenplatte 14 so ausbilden, daß acht, zwölf, sechzehn oder zwanzig Kerben vorhanden sind. Je mehr Kerben 32 vorgesehen sind, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Spiel in der Kupplungseinheit 10. Daher wird eine Zahl von Kerben 32 bevorzugt, die nahe bei zwanzig liegt. Bei der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung stehen zwei Klinken 26 mit den Kerben zu jedem beliebigen Zeitpunkt in Eingriff, wobei die bevorzugte Zahl der Kerben 32 für die Kerbenplatte 14 achtzehn und die bevorzugte Zahl der Klinken 26 vier beträgt. Mit dieser Konstruktion wird eine leichte und kompakte Kupplungseinheit erreicht, die trotzdem große Drehmomentbelastungen aufnehmen kann und mit der die exzentrischen Kräfte, die einen nachteiligen Verschleiß der Kupplungseinheit bewirken, vermieden werden können.
  • Wie die 2 und 5 zeigen, ist ein Eingriff zwischen den Klinken 26 und Kerben 32 vorgesehen, wenn die Taschenplatte 16 im Uhrzeigersinn gedreht wird, wodurch auch die Kerbenplatte 14 mit der Taschenplatte 16 gedreht wird. Wenn im Gegensatz dazu die Taschenplatte 16 gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird, bleiben sämtliche Klinken 26 in ihren entsprechenden Taschen 24 und treten nicht mit den Kerben 32 in Eingriff, wie, in den 3 und 4 gezeigt. Infolgedessen dreht sich die Taschenplatte 16 frei gegen den Uhrzeigersinn, und die Kerbenplatte 14 steht nicht im Eingriff.
  • Wie die 4, 5 und 8 zeigen, weist jede Klinke 26 bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung gegenüberliegende Druckbelastungslagerflächen 34, 36 auf, die im we sentlichen parallel zueinander angeordnet sind. Der Querschnitt der Klinke 26 ist in dem Bereich 38 in der Mitte zwischen den beiden Druckbelastungslagerflächen 34, 36 dicker, so daß ein größerer Widerstand in bezug auf ein Versagen infolge von hohen Druckbelastungslagerkräften erreicht wird. Die Klinke 26 besitzt einen Grat oder Peak 40 an ihrem dicksten Bereich 38, der als Drehpunkt der Klinke 26 in der Tasche 24 dient, wie die 4 und 5 zeigen. Jede Klinke 26 hat eine axiale Breite, die größer ist als die Umfangslänge, und die Umfangslänge der Klinke 26 ist größer als die radiale Dicke der Klinke 26 im Bereich 38. Die Tasche 24 ist so ausgebildet, daß eine Druckbelastungslagerfläche 42 gebildet wird, die gegenüber der Senkrechten auf die Wirkungslinie der Last winklig angeordnet ist. Die Druckbelastungslagerfläche 44 der Kerbe 32 ist gegenüber der Senkrechten auf die Wirkungslinie der Last winklig angeordnet, um für einen Zwangseingriff zwischen jeder Klinke 26 und ihrer entsprechenden Kerbe 32 zu sorgen, wie in 5 gezeigt. Wenn somit eine Situation auftritt, bei der die Klinke nicht vollständig mit ihrer entsprechenden Kerbe in Eingriff steht, drückt die Druckbelastung auf die Klinke 26 diese rasch in vollständigen Eingriff mit der Kerbe 32.
  • Die Belastungslagerflächen 34, 36 der Klinke 26 sind so ausgebildet, daß sie mit den Belastungslagerflächen 42, 44 in Eingriff stehen und für eine Wirkungslinie der Druckbelastung sorgen, wie sie in 5 gezeigt ist, welche sich winklig zur Länge der Klinke 26 zwischen der Belastungslagerfläche 42 der Tasche 24 und der Belastungslagerfläche 44 der Kerbe 32 erstreckt. Ferner ist die Tasche 24 so geformt, daß sie einen Zahn 46 aufweist, der das Federelement 48, vorzugsweise eine Z-förmige Feder, wie in 9 ge zeigt, hält. Es können jedoch auch andere Federn und elastische Elemente in Abhängigkeit von den jeweiligen Konstruktionserfordernissen verwendet werden.
  • Vorzugsweise besitzt die Klinke 26 eine generell zylindrische Querschnittsform, wie in 8 gezeigt, mit flachen Enden und der gleichen zylindrischen Querschnittsform über ihre axiale Breite. Somit kann die Klinke 26 in einfacher Weise entweder durch einen Extrusionsprozeß oder vorzugsweise einen Ziehprozeß hergestellt werden. Der dickere Querschnitt der Klinke 26 ermöglicht ferner die Herstellung der Klinke aus weniger teurem Material geringerer Qualität. Die Klinken sind vorzugsweise aus 52100-Lagerstahl hergestellt, und die Kerbenplatte 14 sowie die Taschenplatte 16 sind aus einem niedriglegierten Pulvermetall (Stahl) oder aus Aluminium hergestellt.
  • In 10 ist eine andere Ausführungsform einer Reibkupplung dargestellt, bei der die vorliegende Erfindung Anwendung findet. Diese Reibkupplung besitzt eine Trommel oder ein Gehäuse 50, das die Reibkupplungskomponenten umgibt, und eine Nabe 52, die über Keile 12 mit der angetriebenen Platte oder der Kerbenplatte 14 in Eingriff steht. Die Trommel oder das Gehäuse 50 steht über Keile 13, die an der äußeren radialen Fläche der Taschenplatte 16 angeordnet sind, mit der Antriebsplatte oder Taschenplatte 16 in Eingriff. Die Kerbenplatte 14 wird über ihre Grenzfläche mit der Taschenplatte 16 in richtiger radialer Orientierung gehalten, wie vorstehend beschrieben, und wird durch die Halteplatte 17 in richtiger axialer Orientierung gehalten. Die Halteplatte 17 dient dazu, einem Axialdruck entgegen zu wirken, wenn die Kupplung eingerückt wird. Der Schnappring 19 dichtet die Taschenplatte 16 in einer festen axialen Position ab. Die Reibkupplung besteht aus einer Reihe von miteinander verschachtelten Reibplatten 56, die mit der Nabe 52 in Eingriff stehen, und Trennplatten 54, die mit der Trommel 50 in Eingriff stehen. Die Reibplatten 56 tragen ein Reibmaterial 58 zum Eingriff mit den Trennplatten 54. Die Reibkupplung kann durch Aufbringung einer Kraft, wie durch den Pfeil in 10 angedeutet, eingerückt werden. Dieser Kraft wirkt die Antriebsplatte oder Taschenplatte 16 entgegen. Durch die Verwendung der Antriebsplatte 16 auf diese Weise entfällt die Notwendigkeit einer zusätzlichen Stützplatte in der Kupplung, so daß die Kupplung sehr viel einfacher die Ziele einer kompakten Ausbildung und eines geringen Gewichtes erreichen kann.
  • Eine weitere Ausführungsform einer Reibkupplung, die die vorliegende Erfindung umfaßt, ist in 11 dargestellt. Hierbei sind zwei Reibkupplungen vorgesehen, die unabhängig voneinander durch die Kräfte einrückbar sind, welche durch die entgegengesetzt gerichteten Pfeile angedeutet sind. Die Reibkupplung umfaßt eine Trommel oder ein Gehäuse 50, das die Reibkupplungskomponenten umschließt, und zwei unabhängig voneinander rotierende Naben 52A, 52B, von denen eine 52B über Keile 12 mit der angetriebenen Platte oder Kerbenplatte 14 in Eingriff steht. Die Trommel oder das Gehäuse 50 steht mit der Antriebsplatte oder Taschenplatte 16 über Keile 13 in Eingriff, die auf der äußeren radialen Fläche der Taschenplatten 16 angeordnet sind. Die Kerbenplatte 14 wird über ihre Grenzfläche mit der Taschenplatte 16 in richtiger radialer Orientierung gehalten, wie vorstehend beschrieben, und wird über die Halteplatte 17 in richtiger axialer Orientierung gehalten. Die Halteplatte 17 dient dazu, einem Axialdruck entgegenzuwirken, der auftritt, wenn die Kupplung eingerückt wird. Schnappringe 19A, 19B sichern die Taschenplatte 16 und Kerbenplatte 14 in einer festen axialen Position. Die beiden unabhängigen Reibkupplungen bestehen jeweils aus einer Reihe von miteinander verschachtelten Reibplatten 56A, 56B, die mit den Naben 52A, 52B in Eingriff stehen, und Trennplatten 54, die mit der Trommel 50 in Eingriff stehen. Die Reibplatten 56A, 56B tragen Reibmaterial 58A, 58B zum Eingriff mit den Trennplatten 54. Sie können durch Aufbringung der durch Pfeile in 11 gezeigten Kräfte unabhängig voneinander eingerückt werden. Der Kraft der ersten Reibkupplung (B) wirkt die Antriebsplatte oder Taschenplatte 16 entgegen. Der Kraft der zweiten Kupplung (A) wirkt die Halteplatte 17 entgegen. Die Verwendung der Antriebsplatte 16 und Halteplatte 17 auf diese Weise macht die Verwendung von zusätzlichen Stützplatten in der Kupplung überflüssig, so daß die Kupplung auf einfachere Weise die Ziele einer kompakten Ausbildung und eines relativ geringen Gewichtes erreichen kann.
  • Wenn, wie in den 4 und 5 gezeigt, im Betrieb die Klinke 26 zur Kerbe 32 ausgerichtet ist, wird die Feder 48 komprimiert und die Klinke in der Tasche 24 gehalten, so daß die Taschenplatte 16 und Kerbenplatte 14 sich ohne Eingriff in entgegengesetzte Richtungen drehen. Gemäß 5 ist die Klinke 26 zur Kerbe 32 ausgerichtet und hat die Feder 28 die Klinke 26 um ihren Drehpunkt 40 gepreßt, so daß die Belastungslagerflächen 34, 36 der Klinke 26 mit der Belastungslagerfläche 42, 44 der Taschenplatte und Kerben platte 14 in Eingriff getreten sind und auf diese Weise für einen Eingriff zwischen den beiden Platten und für ein erfolgreiches Drehmomentaufnahmevermögen gesorgt wurde.

Claims (15)

  1. Planare Einwegkupplung mit einer Längsachse, die in Kombination umfaßt: ein planares Antriebselement (16) mit einer Antriebsfläche (22), das normal zur Achse drehbar gelagert ist; ein angetriebenes Element (14), das normal zur Achse drehbar um diese angeordnet ist und eine planare angetriebene Fläche (30) aufweist, die in enger Nachbarschaft zur Antriebsfläche (22) und parallel zu dieser angeordnet ist; ein Halteelement (17) mit gegenüberliegenden, generell planaren Flächen, das normal zur Achse angeordnet ist, um das Antriebselement (16) und das angetriebene Element (14) in axialer Ausrichtung zu halten, und eine Kupplungsstruktur, die aus einer ersten Reihe von Taschen (24), die mit gleichmäßigen Umfangsabständen um die eine Fläche der planaren Antriebsfläche (22) und der planaren angetriebenen Fläche (30) angeordnet sind, und einer Vielzahl von Kerben (32) besteht, die 'mit gleichen Umfangsabständen um die andere Fläche der planaren Antriebsfläche (22) und der planaren angetriebenen Fläche (30) angeordnet sind, wobei die Zahl der Kerben (32) größer ist als die Zahl der Taschen (24), jede der Taschen (24) eine Klinke (26) und ein elastisches Element (28) zum Pressen der Klinke (26) von der einen Fläche (22, 30) nach außen hält, um mit einer der Kerben (32) auf der anderen Fläche (22, 30) derart in Eingriff zu treten, daß mindestens zwei der Vielzahl der Taschen (26) mit zwei der Kerben (32) an jedem beliebigen Eingriffspunkt zwischen der Antriebsfläche (30) und der angetriebenen Fläche (22) in Eingriff treten; und wobei jede Klinke (26) gegenüberliegende Druckbelastungslagerflächen (34, 36) aufweist, die mit einer Druckbelastungslagerfläche (44) auf einer angetriebenen Kerbe (32) und einer Druckbelastungslagerfläche (42) auf einer Antriebstasche (24) in Eingriff treten, wenn ein Eingriff zwischen dem Antriebselement (16) und dem angetriebenen Element (14) vorhanden ist, so daß das Antriebselement (16) das angetriebene Element (14) in der gleichen Richtung um die Achse dreht, wenn das Antriebselement (16) in einer speziellen ersten Richtung gedreht wird, und wobei sich das Antriebselement (16) frei um die Achse in einer speziellen entgegengesetzten Richtung dreht, ohne das angetriebene Element (14) zu drehen, wenn die Klinken (26) während der Drehung in dieser entgegengesetzten Richtung nicht mit den Kerben (32) im angetriebenen Element in Eingriff stehen; dadurch gekennzeichnet, daß jede Klinke (26) einen Querschnitt besitzt, der in einem Bereich (38) in der Mitte zwischen den beiden gegenüberliegenden Druckbelastungslagerflächen (34, 36) dicker ist, die Druckbelastungslageflächen (34, 36) der Klinke (26) im wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind und die Druckbelastungslagerflächen (42, 44) der Kerbe (32) und der Antriebstasche (24) zur Senkrechten auf die Wirkungslinie der Belastung geneigt sind.
  2. Kupplung nach Anspruch 1, bei der jede Klinke (26) einen Grat (40) an ihrer dicksten Querschnittsstelle (38) aufweist, der einen Drehpunkt bildet, um den sich die Klinke (26) zwischen der Eingriffs- und Außereingriffsstellung dreht.
  3. Kupplung nach Anspruch 2, bei der jede Tasche (24) eine Ausnehmung (46) z um Halten des elastischen Elementes (28) und des Grates (40) der Klinke (26) aufweist.
  4. Kupplung nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der jede Klinke (26) eine axiale Breite besitzt, die größer ist als die Umfangslänge, und bei der die Umfangslänge der Klinke (26) größer ist als die radiale Dicke der Klinke am dicksten Abschnitt (38).
  5. Kupplung nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der sich die Taschen in Radialrichtung über das Ausmaß der einen Fläche (22) erstrecken.
  6. Kupplung nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der sich die Kerben (32) radial über das Ausmaß der Außenfläche (30) erstrecken.
  7. Kupplung nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der die Taschen (24) auf der Antriebsfläche (22) und die Kerben (32) auf der angetriebenen Fläche (30) angeordnet sind.
  8. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei der die Taschen (24) auf der angetriebenen Fläche (30) und die Kerben (32) auf der Antriebsfläche (22) angeordnet sind.
  9. Kupplung nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der das Antriebselement (16) einen Flansch (20) aufweist, der in Radialrichtung um den radial äußeren Rand des angetriebenen Elementes (14) herum angeordnet ist und das angetriebene Element (14) als Radiallager lagert.
  10. Kupplung nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der das Antriebselement (16) eine Vielzahl von Keilen (13) umfaßt, die gleichmäßig um seinen Innenumfang herum mit Abstand angeordnet sind.
  11. Kupplung nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der das angetriebene Element (14) eine Vielzahl von Keilen (12) umfaßt, die um seinen Innenumfang herum mit Abstand angeordnet sind.
  12. Kupplung nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der jede Klinke (26) einen generell zylindrischen Querschnitt besitzt und flache Enden aufweist.
  13. Kupplung nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der jede Klinke eine Lastlagerfläche (34) in Kontakt mit dem Antriebselement (16) besitzt, die eine größere Fläche besitzt als die gegenüberliegende Lastlagerfläche (36), die mit dem angetriebenen Element (14) in Kontakt steht.
  14. Kupplung nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der die planare Rückseite des Antriebselementes (16), die der Antriebsfläche (22) gegenüberliegt, als Reibkupplungsstützplatte verwendet wird.
  15. Kupplung nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der planare Flächen des Halteelementes (17) als Reibkupplungsstützplatte verwendet werden.
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