DE102009048297A1 - Zweirichtungsschaltbarer Freilauf - Google Patents
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Abstract
Description
- Gebiet der Erfindung
- Die Erfindung betrifft einen als Klinkensperre ausgebildeten, zweirichtungsschaltbaren Freilauf.
- Hintergrund der Erfindung
- Ein schaltbarer Klinkenfreilauf mit mehreren federnden Sperrklinken je Drehrichtung ist beispielsweise aus der
DE 40 26 211 C1 bekannt. Einzelne Sperrklinken sind hierbei mittels eines Steuerrings außer Eingriff zu einer Kupplungsnabe bringbar. - Eine mögliche Verwendung eines zweirichtungsschaltbaren Freilaufs, nämlich in einer Überlagerungslenkung, ist zum Beispiel in der
DE 10 2005 027 535 A1 offenbart. - Eine weitere Klinkensperre, welche einzeln angefederte Sperrklinken aufweist, ist beipielsweise aus der
US 6,332,520 B1 bekannt. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um eine schaltbare Freilaufkupplung. - Mit Sperrklinken arbeitende Freilaufkupplungen weisen im Freilaufbetrieb typischerweise ein klickendes Geräusch auf, welches durch das Anschlagen der Sperrklinken an mit Rastkonturen versehenen Oberflächen erzeugt wird.
- Aufgabe der Erfindung
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine formschlüssig arbeitende, zweirichtungsschaltbare Freilaufkupplung anzugeben, welche sich durch ein besonders günstiges Geräuschverhalten auszeichnet.
- Zusammenfassung der Erfindung
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine als Klinkenfreilauf ausgebildete zwei richtungsschaltbare Freilaufkupplung mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Unter einer zweirichtungsschaltbaren Freilaufkupplung wird eine schaltbare Freilaufkupplung verstanden, die in einer ersten Schaltstellung eine Drehung in einer ersten Richtung ermöglicht, während eine entgegengesetzte Drehung blockiert wird. In einer zweiten Schaltstellung sind die freigegebene Drehrichtung sowie die blockierende, ein Drehmoment übertragende Funktion gegenüber der ersten Schaltstellung vertauscht.
- Der Klinkenfreilauf weist einen inneren Kupplungsring und einen äußeren Kupplungsring, sowie radial angefederte Sperrklinken auf, wobei jede Sperrklinke in einer Ausnehmung eines Kupplungsrings angeordnet und zum Eingriff in eine Rastkontur des anderen Kupplungsrings vorgesehen ist. Mit den Sperrklinken wirkt ein zur Umschaltung zwischen den beiden drehmomentübertragenden Richtungen vorgesehenes Steuerelement zusammen. Jede Sperrklinke ist in der jeweiligen Ausnehmung in Umfangsrichtung der Kupplungsringe verlagerbar, wobei die Sperrklinke im freilaufenden Betrieb einerseits und im sperrenden Betrieb andererseits in einander entgegengesetzten Extrempositionen in der Ausnehmung angeordnet ist, und wobei die Sperrklinke im freilaufenden Betrieb mit ihrem vorderen Ende – bezogen auf die Rotationsrichtung des die Rastkontur aufweisenden Kupplungsrings – eine die Ausnehmung begrenzende, eine radiale Abstützung bildende Haltekontur untergreift.
- Durch die Anfederung jeder Sperrklinke ist diese gegen den die Rastkontur aufweisenden Kupplungsring angedrückt, sodass bei einer Rotationsbewegung zwischen den Kupplungsringen, das heißt im freilaufenden Betrieb, stets eine zumindest geringfügige Gleitreibung zwischen der Sperrklinke und dem die Rastkontur aufweisenden Kupplungsring gegeben ist. Diese Gleitreibung sorgt dafür, dass sich die Sperrklinke innerhalb der Ausnehmung, in welcher sie ohne feste Drehachse angeordnet ist, beim Übergang vom blockierten Zustand zum Freilaufbetrieb in Umfangsrichtung verschiebt, wobei die Verschieberichtung als „nach vorne” definiert wird. Der Verschiebeweg der Sperrklinke ist durch die durch die Kontur der Ausmehmung gebildete Haltekontur begrenzt. Die an der Haltekontur anschlagende Sperrklinke ist durch diese Kontur zumindest in demjenigen – vorderen – Bereich der Sperrklinke, der an die Haltekontur anschlägt, trotz der Anfederung in Radialrichtung daran gehindert, in Richtung zu dem die Rastkontur aufweisenden Kupplungsring auszuweichen und vollständig in die Rastkontur einzutauchen. Auf diese Weise werden die ansonsten für formschlüssige, mit Klinken arbeitende Freilaufkupplungen typischen klickenden Geräusche verhindert oder zumindest erheblich gemindert.
- Gemäß einer ersten Ausführungsform sind für jede drehmomentübertragende Richtung gesonderte Sperrklinken vorgesehen. Das die Umschaltung zwischen den beiden drehmomentübertragenden Richtungen ermöglichende Steuerelement umfasst hierbei vorzugsweise eine Mehrzahl an Steuersegmenten, wobei jedes Steuersegment zur wahlweisen Deaktivierung einer von zwei in Umfangsrichtung benachbarten, in entgegengesetzten Drehrichtungen wirksamen Sperrklinken vorgesehen ist.
- Gemäß einer zweiten Ausführungsform ist jede Sperrklinke zur wahlweisen Drehmomentübertragung in einer der beiden möglichen Richtung vorgesehen. In diesem Fall umfasst das Steuerelement vorzugsweise eine Mehrzahl jeweils mit genau einer Sperrklinke zusammenwirkender Steuerstäbe, wobei in bevorzugter Ausgestaltung die Sperrklinke relativ zum Steuerstab in Umfangsrichtung der Kupplungsringe verlagerbar ist. In besonders bevorzugter Ausgestaltung ist der Steuerstab relativ zum die Ausnehmungen aufweisenden Kupplungsring elastisch auslenkbar.
- Bei dem die Ausnehmungen für die Sperrklinken aufweisenden Kupplungsring kann es sich entweder um den Innenring oder um den Außenring des Klinkenfreilaufs handeln.
- Der Klinkenfreilauf ist beispielsweise in einem Generatorfreilauf mit Start-Stopp-Funktion oder in einer Sitzhöhenverstellung in einem Kraftfahrzeug verwendbar. Ein weiteres Anwendungsgebiet ist in einem stufenlosen, mit verstellbaren Kurbeln arbeitenden Getriebe gegeben, welches als Kurbel-CVT bezeichnet wird und prinzipiell beispielsweise in der
DE 102 43 535 A1 offenbart ist. Darüber hinaus ist der Klinkenfreilauf auch zum Einsatz in industriellen Anwendungen, das heißt außerhalb des Bereichs Kraftfahrzeuge, geeignet. - Nachfolgend werden mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert. Hierin zeigen, teilweise in schematisierter Darstellung:
- Kurze Beschreibung der Zeichnung
-
1 einen Klinkenfreilauf mit separaten Sperrklinken je Drehrichtung in einem ersten Betriebszustand, -
2 den Klinkenfreilauf nach1 in einem zweiten Betriebszustand, -
3 einen Klinkenfreilauf mit einheitlichen Sperrklinken für beide Drehrichtungen, -
4 ein weiteres Beispiel eines Klinkenfreilaufs mit einheitlichen Sperrklinken. - Ausführliche Beschreibung der Zeichnung
- Gleiche oder gleichwirkende Teile sind in allen Ausführungsbeispielen mit denselben Bezugszeichen gekennzeichnet.
- Im Ausführungsbeispiel nach den
1 und2 weist ein Klinkenfreilauf1 einen Innenring2 , einen Außenring3 , sowie eine Anzahl Sperrklinken4 ,5 auf. Jede Sperrklinke4 ,5 ist in einer Ausnehmung6 des Innenrings2 angeordnet und je nach Betriebszustand der Freilaufkupplung, das heißt des Klinkenfreilaufs1 , zum Eingriff in eine Rastkontur7 des Außenrings3 vorgesehen. Zur Anfederung jeder Sperrklinke4 ,5 in radialer Richtung ist ein in der jeweiligen Ausnehmung6 angeordnetes Federelement8 vorgesehen. Der Innenring2 und der Außenring3 werden zusammenfassend auch als Kupplungsringe2 ,3 bezeichnet. - Die beiden in den
1 und2 erkennbaren Sperrklinken4 ,5 sperren in entgegengesetzten Richtungen. In der Anordnung nach1 kann der Innenring2 den Außenring3 im Uhrzeigersinn antreiben, wobei die rechte Sperrklinke5 aktiv ist, während die in1 linke Sperrklinke4 durch ein Steuerelement9 deaktiviert ist. Das Steuerelement9 weist eine Mehrzahl von zwischen die Kupplungsringe2 ,3 eingreifenden Steuersegmenten10 auf, von welchen in1 nur ein einziges sichtbar ist. Das Steuerelement9 einschließlich der relativ zueinander starr angeordneten Steuersegmente10 ist relativ zum Innenring2 begrenzt verschwenkbar. In der Anordnung nach1 ist das Steuerelement9 maximal nach links verschwenkt. Hierbei ist die linke Sperrklinke4 in die Ausnehmung6 gedrückt und damit deaktiviert. Die Funktion der rechten Sperrklinke5 ist dagegen durch das nach links verschwenkte Steuersegment10 nicht eingeschränkt. - Die Sperrklinken
4 ,5 weisen eine radial nach innen verbreiterte Form auf, wobei sich „radial” auf die Rotationsaches des Klinkenfreilaufs1 bezieht. Die in der Anordnung nach1 vollständig in die Ausnehmung6 eintauchende Seite der aktiven Sperrklinke5 beschreibt eine Führungsnase11 . Der Führungsnase11 in Umfangsrichtung gegenüber liegend beschreibt die Sperrklinke5 auf deren radial äußeren Seite eine Sperrnase12 und auf deren radial innerer Seite eine Haltenase13 . Während die Sperrnase12 in die Rastkontur7 eingreift, ist die Haltenase13 der rechten Sperrklinke5 in der Anordnung nach1 ohne Funktion. - Die Haltenase
13 hat eine Funktion beim Freilaufbetrieb des Klinkenfreilaufs1 : Wird, ausgehend von der Anordnung nach1 , der Außenring3 bei feststehendem Innenring2 im Uhrzeigersinn gedreht, so wird die Sperklinke5 durch die zwischen dieser und dem Außenring3 wirkende Gleitreibung innerhalb der Ausnehmung6 nach rechts verlagert, bis die Haltenase13 an einer Haltekontur14 der Ausnehmung6 anschlägt. Dabei hintergreift die Haltenase13 der Sperrklinke5 die Haltekontur14 derart, dass die Sperrklinke5 zumindest im Bereich ihrer Haltenase13 , also im – bezogen auf die tangentiale Bewegung des Außenrings3 – vorderen Bereich, an einer Auslenkung radial nach außen gehindert ist. Durch das Halten der Sperrklinke5 in der Ausnehmung6 , nahe am Innenring2 , wird das ansonsten für Klinkenfreiläufe typische, klickende oder ratschende Geräusch unterbunden. Zudem ist das Verschleißverhalten des Klinkenfreilaufs1 , insbesondere bei hohen Drehzahlen von beispielsweise über 100 Umdrehungen/Sekunde, wesentlich verbessert. - Die Anordnung nach
2 unterscheidet sich von der Anordnung nach1 dadurch, dass das Steuerelement9 nach rechts verschwenkt ist, wodurch die rechte Sperrklike5 deaktiviert und die linke Sperrklinke4 aktiviert ist. - Die Sperrklinken
4 ,5 weisen, wie aus den1 und2 hervorgeht, eine identische Form auf, sind jedoch spiegelverkehrt, bezogen auf eine Spiegelebene, in welcher die Rotationsachse des Klinkenfreilaufs1 liegt, in die jeweiligen Ausnehmungen6 eingesetzt. - In den Ausführungsbeispielen nach den
3 und4 ist jede einzelne Sperrklinke4 dazu ausgebildet, wahlweise einer der zwei möglichen drehmomentübertragenden Richtung aktiv zu sein. Das Steuerelement9 weist im Unterschied zum Ausführungsbeispiel nach den1 und2 mehrere Steuerstäbe15 auf, die elastisch relativ zum Innenring2 auslenkbar sind und jeweils mit genau einer Sperrklinke4 zusammenwirken. Die mögliche Verschwenkung des Steuerelements9 ist durch einen Winkel φ angegeben. Im weitere Unterschied zum Ausführungsbeispiel nach den1 und2 weist das Sperrelement4 auf beien Seiten – bezogen auf die Umfangsrichtung der Kupplungsringe2 ,3 – jeweils eine mit der Rastkontur7 zusammenwikende Sperrnase12 und eine mit der Haltekontur14 zusammenwirkende Haltenase13 auf. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Klinkenfreilauf
- 2
- Innenring
- 3
- Außenring
- 4
- Sperrklinke
- 5
- Sperrklinke
- 6
- Ausnehmung
- 7
- Rastkontur
- 8
- Federelement
- 9
- Steuerelement
- 10
- Steuersegment
- 11
- Führungsnase
- 12
- Sperrnase
- 13
- Haltenase
- 14
- Haltekontur
- 15
- Steuerstab
- φ
- Winkel
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- DE 4026211 C1 [0002]
- DE 102005027535 A1 [0003]
- US 6332520 B1 [0004]
- DE 10243535 A1 [0013]
Claims (9)
- Zweirichtungsschaltbarer, einen inneren Kupplungsring (
2 ) und einen äußeren Kupplungsring (3 ) aufweisender Klinkenfreilauf, mit radial federnden Sperrklinken (4 ,5 ), wobei jede Sperrklinke (4 ,5 ) in einer Ausnehmung (6 ) eines Kupplungsrings (2 ,3 ) angeordnet und zum Eingriff in eine Rastkontur (7 ) des anderen Kupplungsrings (3 ,2 ) vorgesehen ist, sowie mit einem mit den Sperrklinken (4 ,5 ) zusammenwirkenden, zur Umschaltung zwischen den beiden drehmomentübertragenden Richtungen vorgesehenen Steuerelement (9 ), dadurch gekennzeichnet, dass jede Sperrklinke (4 ,5 ) in der jeweiligen Ausnehmung (6 ) in Umfangsrichtung der Kupplungsringe (2 ,3 ) verlagerbar ist, wobei die Sperrklinke (4 ,5 ) im freilaufenden Betrieb einerseits und im sperrenden Betrieb andererseits in einander entgegengesetzten Extrempositionen in der Ausnehmung (6 ) angeordnet ist, und wobei die Sperrklinke (4 ,5 ) im freilaufenden Betrieb mit einer an ihrem vorderen Ende – bezogen auf die Rotationsrichtung des die Rastkontur (7 ) aufweisenden Kupplungsrings (2 ,3 ) – ausgebildeten Haltenase (13 ) eine die Ausnehmung (6 ) begrenzende, eine radiale Abstützung bildende Haltekontur (14 ) untergreift. - Klinkenfreilauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für jede drehmomentübertragende Richtung gesonderte Sperrklinken (
4 ,5 ) vorgesehen sind. - Klinkenfreilauf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerelement (
9 ) eine Mehrzahl an Steuersegmenten (10 ) umfasst, wobei jedes Steuersegment (10 ) zur wahlweisen Deaktivierung einer von zwei in Umfangsrichtung benachbarten, in entgegengesetzten Drehrichtungen wirksamen Sperrklinken (4 ,5 ) vorgesehen ist. - Klinkenfreilauf nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die in entgegengesetzten Drehrichtungen wirksamen Sperrklinken (
4 ,5 ) identisch geformt, jedoch spiegelverkehrt in die jeweiligen Ausnehmungen (6 ) eingesetzt sind. - Klinkenfreilauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Sperrklinke (
4 ) zur wahlweisen Drehmomentübertragung in jeder Richtung vorgesehen ist. - Klinkenfreilauf nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerelement (
9 ) eine Mehrzahl jeweils mit genau einer Sperrklinke (4 ) zusammenwirkender Steuerstäbe (15 ) umfasst. - Klinkenfreilauf nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrklinke (
4 ) relativ zum Steuerstab (15 ) in Umfangsrichtung der Kupplungsringe (2 ,3 ) verlagerbar ist. - Klinkenfreilauf nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerstab (
15 ) relativ zum die Ausnehmungen (6 ) aufweisenden Kupplungsring (2 ,3 ) elastisch auslenkbar ist. - Klinkenfreilauf nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der die Ausnehmungen (
6 ) aufweisende Kupplungsring (2 ) als Innenring und der die Rastkontur (7 ) aufweisende Kupplungsring (3 ) als Außenring ausgebildet ist.
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102009048297A1 true DE102009048297A1 (de) | 2011-04-07 |
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ID=43705707
Family Applications (1)
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| DE200910048297 Withdrawn DE102009048297A1 (de) | 2009-10-05 | 2009-10-05 | Zweirichtungsschaltbarer Freilauf |
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Legal Events
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Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20120824 Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20120824 |
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