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DE60100039T2 - Motorboot mit einer versetzten Schiffsschraube - Google Patents

Motorboot mit einer versetzten Schiffsschraube

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Publication number
DE60100039T2
DE60100039T2 DE60100039T DE60100039T DE60100039T2 DE 60100039 T2 DE60100039 T2 DE 60100039T2 DE 60100039 T DE60100039 T DE 60100039T DE 60100039 T DE60100039 T DE 60100039T DE 60100039 T2 DE60100039 T2 DE 60100039T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive shaft
cavity
receiving cavity
propeller
hand
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60100039T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60100039D1 (de
Inventor
Boris Denat
Stephane Rick
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PORT AUTONOME DE STRASBOURG ST
Original Assignee
PORT AUTONOME DE STRASBOURG ST
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PORT AUTONOME DE STRASBOURG ST filed Critical PORT AUTONOME DE STRASBOURG ST
Publication of DE60100039D1 publication Critical patent/DE60100039D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60100039T2 publication Critical patent/DE60100039T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H20/00Outboard propulsion units, e.g. outboard motors or Z-drives; Arrangements thereof on vessels
    • B63H20/02Mounting of propulsion units
    • B63H20/04Mounting of propulsion units in a well

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)
  • Other Liquid Machine Or Engine Such As Wave Power Use (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
  • Amplifiers (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Motorboot, umfassend einen Rumpf sowie eine Aushöhlung zur Aufnahme einer Antriebsvorrichtung, wobei diese Aufnahmeaushöhlung mit einer im wesentlichen vertikalen Achse sei und, einerseits, durch den Rumpf unter dem Boot und, andererseits, innerhalb dieses letzteren über der Wasserlinie ausmündet, wobei die besagte Antriebsvorrichtung neben einem Motor elektrischen oder anderen Typs, eine vertikale Antriebswelle mit einer Länge, die wenigstens gleich der Tiefe der besagten Aushöhlung ist, und an ihrem unteren Ende einen rechtwinkligen Krümmung umfaßt, aufnehmend einen aufnehmend eine Schiffsschraube, die sich in einer senkrechten Ebene befindet, die in Bezug auf die lotrechte Antriebswelle im wesentlichen versetzt ist, wobei die besagte Aufnahmeaushöhlung einen Durchgang mit einem Querschnitt umfaßt, der das vertikale Eingreifen der Gesamtheit erlaubt, welche durch die Antriebswelle, die rechtwinklige Krümmung und die Schiffsschraube definiert ist (siehe DE-U-29 502 748).
  • Die vorliegende Erfindung betrifft den Bereich des Schiffsbaus und behandelt ganz besonders die Konstruktion der Antriebsvorrichtungen, die vorgesehen sind, insbesondere Vergnügungs- oder Ausflugsschiffe auszustatten.
  • Man kennt bereits heute zahlreiche Schiffe, die der obigen Beschreibung entsprechen und deren Rumpf eine Aushöhlung zur Aufnahme einer Antriebsvorrichtung umfaßt.
  • In diesem Zusammenhang ist zu beachten, daß die Montage einer solchen Antriebsvorrichtung innerhalb der besagten Aufnahmeaushöhlung durch das Einführen nach der vertikalen Achse dieser letzteren der besagten Antriebsvorrichtung in ihre Aushöhlung gewährleistet ist. Nach ihrer axialen Eiführung ist die besagte Antriebsvorrichtung wenigstens in Axial- und Querrichtung in der besagten Aufnahmeaushöhlung unbeweglich gemacht.
  • Es sei bemerkt, daß bei einer solchen Montage die Schiffsschraube der Antriebsvorrichtung sich unter dem Rumpf des Schiffes und in der Verlängerung der besagten Aufnahmeaushöhlung befindet.
  • Dies äußert sich bei der Drehung dieser Schiffsschraube im Auftreten von Wirbelbewegungen innerhalb der besagten Aufnahmeaushöhlung. Das Vorhandensein dieser Wirbelbewegungen weist auf einen wesentlichen Energieverlust hin, die nicht genutzt wird, um die Fahrt des Schiffes zu gewährleisten.
  • Was die besagten Antriebsvorrichtungen betrifft, sei bemerkt, daß diese Letzteren eine Antriebswelle umfassen, die mit dem besagten Motor verbunden ist, wobei eine solche Verbindung üblicherweise indirekt und über wenigstens eine rechtwinklige Krümmung bewerkstelligt wird. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, daß eine solche rechtwinklige Krümmung auch hier eine wesentliche Quelle der Verschwendung und folglich des Verlustes von Energie darstellt.
  • Die Antriebsvorrichtungen, welche die Schiffe des Zustands der Technik ausstatten, können, einerseits, innerhalb der besagten Aufnahmeaushöhlung unbeweglich gemacht werden, und, andererseits, mit einen Ruder oder dergleichen vervollständigt werden. In diesem Zusammenhang sei bemerkt, daß ein solches Puder bei einem Manöver zur Änderung der Richtung des Schiffes nur einen Teil des Stroms wendet, der durch die sich drehende Schiffsschraube verursacht wurde, was sich hier auch in einem beträchtlichen Energieverlust äußert.
  • In der Tat kann man die oben erwähnten Nachteilen bei den Schiffen des Zustands der Technik finden, die mit Antriebsvorrichtungen beliebiger Art, insbesondere thermischen oder elektrischen Typs, ausgestattet sind.
  • In diesem Zusammenhang ist zu beachten, daß die Motoren thermischen Typs, einerseits, wegen der Ausscheidung von Abgasen von umweltverschmutzender Natur sind, und, andererseits, schädliche Lärmbelästigung verursachen, so daß die derzeitige Tendenz darin besteht, sie durch Motoren elektrischen Typs zu ersetzen, insbesondere, wenn es sich darum handelt, Schiffe auszustatten, die in den Häfen, auf Kanälen, in der Stadt fahren sollen, wie zum Beispiel kleine Vergnügungsdampfer oder dergleichen.
  • Solche Schiffe mit elektrischem Antrieb erfordern das Einschiffen an Bord von Batterien, die ein wesentliches Gewicht und einen wesentlichen Umfang zwecks einer eigentlich begrenzten Autonomie aufweisen. Es ist offensichtlich, daß die Nachteile, die mit den oben erwähnten Energieverlusten zusammenhängen, im Vergleich zu den thermischen Antriebsvorrichtungen verstärkt vorkommen und besonders beunruhigend werden.
  • Die vorliegende Erfindung will in der Lage sein, eine Lösung der Probleme vorzuschlagen, denen bei den Antriebsvorrichtungen des Zustands der Technik begegnet wird.
  • Zu diesem Zweck betrifft die vorliegende Erfindung ein Motorboot, umfassend einen Rumpf sowie eine Aushöhlung zur Aufnahme einer Antriebsvorrichtung, wobei diese Aufnahmeaushöhlung mit einer im wesentlichen vertikalen Achse sei und, einerseits, durch den Rumpf unter dem Schiff und, andererseits, innerhalb dieses letzteren über der Wasserlinie ausmündet, wobei die besagte Antriebsvorrichtung neben einem Motor elektrischen oder anderen Typs, eine vertikale Antriebswelle mit einer Länge, die wenigstens gleich der Tiefe der besagten Aushöhlung ist, und an ihrem unteren Ende eine rechtwinklige Krümmung umfaßt, aufnehmend eine Schiffsschraube, die sich in einer senkrechten Ebene befindet, die hinsichtlich der vertikalen Antriebswelle im wesentlichen verschoben ist, wobei die besagte Aufnahmeaushöhlung einen Durchgang mit einem Schnitt umfaßt, der das vertikale Einführen der Gesamtheit erlaubt, die durch die Antriebswelle, die rechtwinklige Krümmung und die Schiffsschraube definiert ist, gekennzeichnet durch exzentrische Mittel zur Befestigung der vertikalen Antriebswelle innerhalb der Aushöhlung, erlaubend, die Ebene, in der sich die Schiffsschraube einschreiben läßt, außerhalb der Verlängerung der Aushöhlung unter dem Rumpf des Schiffes zu verschieben.
  • Nach einem zusätzlichen Merkmal ist die Ebene der Schiffsschraube in Richtung auf den Heck des Schiffes verschoben.
  • Ein weiteres Merkmal betrifft die exzentrischen Befestigungsmittel, die geeignet vorgesehen sind, nach dem Einführen der besagten Antriebswelle in die besagte Aufnahmeaushöhlung eine Bewegung der besagten Antriebswelle im Innern dieser Aufnahmeaushöhlung, je nach Fall, durch Drehung um eine Achse, die zu jener der besagten Aushöhlung im wesentlichen parallel ist, und/oder durch Übertragung nach wenigstens einer Richtung, die zur Achse der besagten Aushöhlung im wesentlichen senkrecht ist, zu erlauben, um zwar die Verschiebung der Ebene der Schiffsschraube außerhalb der Verlängerung der Aushöhlung zu gewährleisten.
  • Ein zusätzliches Merkmal besteht darin, daß die Mittel zur Befestigung der besagten Antriebswelle durch eine Montageplatte definiert sind, an der, einerseits, über angemessene Mittel die besagte Antriebswelle montiert ist, und die, andererseits, über angemessene Mittel fest mit der besagten Aufnahmeaushöhlung verbunden ist.
  • In der Tat werden die Mittel, die geeignet sind, die besagte Montageplatte fest mit der besagten Aufnahmeaushöhlung zu verbinden, durch Mittel definiert, die geeignet vorgesehen sind, eine Drehung um eine Achse, die zu jener der besagten Aushöhlung im wesentlichen parallel ist, und/oder eine Translationsbewegung nach wenigstens einer Richtung, die zu der Achse der besagten Aushöhlung im wesentlichen senkrecht ist, der besagten Montageplatte in Bezug auf die besagte Aufnahmeaushöhlung zu erlauben.
  • Ein weiteres Merkmal betrifft die Tatsache, daß sich die besagte Montageplatte im wesentlichen in eine Ebene erstreckt, die zu der vertikalen Achse der Aufnahmeaushöhlung senkrecht ist, und daß die Mittel zur Montage der besagten Antriebswelle an dieser Montageplatte durch Mittel zur drehbaren Montage um eine Achse, die zu dieser Ebene im wesentlichen senkrecht ist und/oder durch Mittel zur translationsbeweglichen Montage nach wenigstens einer Richtung, die zu der besagten Ebene parallel ist, der besagten Antriebswelle in Bezug auf die besagte Montageplatte definiert sind.
  • In der Tat können die Mittel zur translationsbeweglichen Montage der besagten Antriebswelle hinsichtlich der besagten Montageplatte durch Gleitmittel definiert werden.
  • Ein zusätzliches Merkmal besteht darin, daß die besagte Montageplatte durch einen Trägerrahmen definiert ist, der geeignet ist, fest mit der besagten Aufnahmeaushöhlung verbunden zu werden, und mit dem der feste Teil eines Rollmittels vereinigt ist, umfassend einen beweglichen Teil, welcher der besagten Antriebswelle zugeordnet ist, wobei dieses Rollmittel die besagten Mittel zur drehbaren Montage der besagten Antriebswelle hinsichtlich der besagten Montageplatte definiert.
  • Nach einem zusätzlichen Merkmal ist der besagte Trägerrahmen durch eine Metallplatte definiert, die, einerseits, oberhalb der besagten Aufnahmeaushöhlung angeordnet ist, und, andererseits, mit einem nämlich kreisförmigen Einschnitt versehen ist, der dazu bestimmt ist, von der besagten Antriebswelle durchquert zu werden, und in dessen Bereich das besagte Rollmittel angebracht ist.
  • Nach einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung ist der Motor der besagten Antriebsvorrichtung elektrischen Typs und umfaßt einen Rotor, der direkt mit der besagten Antriebswelle im Engriff ist, wobei der besagte Motor lotrecht zur rechtwinkligen Krümmung angeordnet ist.
  • Ein weiteres Merkmal betrifft die Tatsache, daß das besagte Schiff Mittel zum Steuern in Schwenkung um eine Achse, die zu jener der besagten Aufnahmeaushöhlung im wesentlichen parallel ist, der besagten Antriebsvorrichtung im Innern der besagten Aufnahmeaushöhlung, umfaßt.
  • Die Vorteile der vorliegenden Erfindung bestehen darin, daß das Schiff Mittel zur Festigung nach exzentrischer Art der besagten Antriebswelle im Innern der Aufnahmeaushöhlung umfaßt. Solche Mittel erlauben bei der Montage der Antriebsvorrichtung in der Aufnahmeaushöhlung die Schiffsschraube der Antriebsmittel wenigstens zum Teil derart zu versetzen, daß sich diese Schiffsschraube in Betriebsstellung nicht mehr lotrecht zu der Aufnahmeaushöhlung, sondern außerhalb der Verlängerung dieser letzteren befindet.
  • Die besagte Schiffsschraube positioniert sich in der Tat unterhalb des Bodens des Schiffsrumpfes, was erlaubt, den Wirbel beträchtlich zu reduzieren, der, ohne eine solche Konstruktion, in der Aufnahmeaushöhlung vorkommen und eine wichtige Quelle der Energieverschwendung darstellen würde.
  • Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß sich der besagte Elektromotor lotrecht zu den Mitteln befindet, die geeignet sind, eine Rückübertragung zwischen der Schiffsschraube und der Antriebswelle zu gewährleisten, wobei diese letztere außerdem direkt mit dem Rotor des besagten Motors im Eingriff steht. Bei einer Ausführungsart diesen Typs werden, einerseits, nur eine einzige rechtwinklige Krümmung, und, andererseits, ein Motor, der direkt der Antriebswelle zugeordnet ist, verwendet, so daß die Anzahl der Organe, die geeignet sind, die Bewegung zwischen dem Motor und der Schiffsschraube zu übermitteln, besonders begrenzt ist.
  • Die Antriebsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung umfaßt nur eine einzige rechtwinklige Krümmung, so daß im Vergleich zu einer Antriebsvorrichtung mit mehreren rechtwinkligen Krümmungen, wie denjenigen des Zustands der Technik, die Energieverluste beträchtlich reduziert sind. Die Leistung einer Antriebsvorrichtung gemäß der Erfindung wird folglich optimiert und ist optimal.
  • Nach einem weiteren Vorteil der vorliegenden Erfindung ist die Antriebsvorrichtung schwenkbar innerhalb ihrer Aufnahmeaushöhlung montiert. Eine solche Ausführungsart erlaubt, indem die Schwenkung der besagten Antriebsvorrichtung gewährleistet wird, die Schiffsschraube zu lenken, um eine Änderung der Richtung des Schiffes zu steuern.
  • Die Erfindung ist in der folgenden, sich auf eine Ausführungsart beziehenden Beschreibung ausführlich dargelegt, die als Beispiel gegeben und durch die Figuren der anliegenden Zeichnungen veranschaulicht ist. Es zeigen:
  • - Fig. 1, eine schematische Ansicht zum Teil im Schnitt des hinteren Teils eines Schiffes gemäß der Erfindung;
  • - Fig. 2, eine schematische Detailansicht von Fig. 1, entsprechend der Antriebsvorrichtung, die zum Teil und in Betriebsposition in ihrer Aufnahmeaushöhlung montiert ist;
  • - Fig. 3 bis 5, schematische Ansichten, veranschaulichend die aufeinanderfolgenden Schritte der Montage der Gesamtheit aus Antriebswelle, rechtwinkligen Krümmung und Schiffsschraube in der Aufnahmeaushöhlung;
  • - Fig. 4a und 5a, schematische Ansichten von der Unterseite des Schiffes, entsprechend, einerseits, den Fig. 4 und S. und, andererseits, der Positionierung der obenerwähnten Gesamtheit hinsichtlich der besagten Aufnahmeaushöhlung, bei ihrem Einführen, beziehungsweise nach ihrer Schwenkung.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft den Bereich des Schiffsbaus und insbesondere der Konstruktion von Motorschiffen, insbesondere von Ausflugs- oder Vergnügungsschiffen.
  • Wie insbesondere in Fig. 1 der anliegenden Zeichnungen erkennbar ist, umfaßt ein solches Schiff 1 einen Rumpf 2, in dessen Bereich eine Aushöhlung 3 mit einer im wesentlichen vertikalen Achse 4 definiert ist, die für die Aufnahme einer Antriebsvorrichtung 5 vorgesehen ist, die dieses Schiff 1 ausstattet.
  • Diese Aufnahmeaushöhlung 3 mündet, einerseits, unter dem besagten Schiff 1 durch den Rumpf 2 hindurch und, andererseits, innerhalb dieses Schiffes 1, über der Wasserlinie 6 dieses letzteren, aus.
  • Die besagte Antriebsvorrichtung 5 umfaßt einen Motor 7 elektrischen oder anderen Typs, wobei man wissen soll, daß die vorliegende Erfindung eine besonders angemessene, aber nicht einschränkende Anwendung im Rahmen eines Schiffes 1 mit elektrischem Antrieb finden wird.
  • Die besagte Antriebsvorrichtung 5 umfaßt auch eine vertikale Antriebswelle 8 mit einer Länge, die wenigstens gleich der Tiefe der besagten Aufnahmeaushöhlung 3 ist.
  • Diese Antriebswelle 8 umfaßt im Bereich ihres unteren Endes 9 eine rechtwinklige Krümmung 10, der eine Schiffsschraube 11 aufnimmt, die sich in einer vertikalen Ebene P befindet, die hinsichtlich der Antriebswelle 8 im wesentlichen versetzt ist.
  • Wie in den Figuren der anliegenden Zeichnung erkennbar ist, definieren die besagte Antriebswelle 8, die rechtwinklige Krümmung 10, sowie die Schiffsschraube 11 eine Gesamtheit 20, die vorgesehen ist, in die besagte Aufnahmeaushöhlung 3 eingeführt zu werden.
  • In diesem Zusammenhang sei bemerkt, daß diese Aufnahmeaushöhlung 3 einen Durchgang 12 mit einem Querschnitt aufweist, der das vertikale Einführen dieser Gesamtheit 20 in die besagte Aushöhlung 3 erlaubt.
  • Gemäß der Erfindung umfaßt das besagte Schiff 1 Mittel 13, die geeignet sind, die Befestigung der besagten Antriebswelle 8 nach exzentrischer Art innerhalb der besagten Aufnahmeaushöhlung 3 durchzuführen.
  • Eine solche exzentrische Befestigung ist vorgesehen, die Ebene P, in der sich die besagte Schiffsschraube 11 einschreiben läßt, außerhalb der Verlängerung 14 der Aufnahmeaushöhlung 3, unter dem Rumpf 2 des Schiffs 1 zu versetzen.
  • Wie in Fig. 1 erkennbar ist, die einer bevorzugten Ausführungsart der vorliegenden Erfindung entspricht, ist die besagte Ebene P, in der sich die besagte Schiffsschraube 11 einschreiben läßt, in Richtung auf den Heck 15 des Schiffs 1 versetzt.
  • In der Tat ist zu beachten, daß die Mittel zur exzentrischen Befestigung 13 der besagten Antriebswelle 8 geeignet vorgesehen sind, eine Verschiebung der besagten Antriebswelle 8 in der besagten Aufnahmeaushöhlung 3 zu erlauben, und zwar nach dem Einführen dieser Antriebswelle 8 in ihre Aufnahmeaushöhlung 3. Eine solche Verschiebung erlaubt in der Tat, die Versetzung der Ebene P der Schiffsschraube 11 außerhalb der Verlängerung 14 der Aufnahmeaushöhlung 3 zu gewährleisten.
  • In diesem Zusammenhang ist zu beachten, daß diese Verschiebung durch Drehung um eine Achse erfolgen kann, die zu jener 4 der Aufnahmeaushöhlung 3 im wesentlichen parallel ist.
  • Diese Verschiebung kann auch durch eine Translationsbewegung nach wenigstens einer Richtung erfolgen, die zur Achse 4 der besagten Aufnahmeaushöhlung 3 im wesentlichen senkrecht ist.
  • Jedoch und nach einer weiteren Ausführungsart kann eine solche Verschiebung auch durch eine Bewegung erfolgen, die zugleich sowohl eine solche Drehung, als auch eine solche Translationsbewegung kombiniert.
  • Es sind in den Figuren der anliegenden Zeichnung exzentrische Befestigungsmittel 13 dargestellt worden, welche die Form einer Montageplatte 16 annehmen, an der die besagte Antriebswelle 8 über angemessene Montagemittel 17 montiert ist.
  • Diese Montageplatte 16 ist außerdem vorgesehen, fest mit der besagten Aufnahmeaushöhlung 3 über angemessene Mittel zur festen Verbindung 18 verbunden zu werden.
  • In diesem Zusammenhang und nach einer ersten, nicht dargestellten Ausführungsart können die besagten Mittel 18, die geeignet sind, die besagte Montageplatte 16 fest mit der besagten Aufnahmeaushöhlung 3 zu verbinden, durch Mittel definiert werden, die geeignet vorgesehen sind, eine Drehung der besagten Montageplatte 16 hinsichtlich ihrer Aufnahmeaushöhlung 3, und zwar um eine Achse, die zu jener 4 der Aufnahmeaushöhlung 3 im wesentlichen parallel ist, insbesondere nach dem Einführen der Gesamtheit 20 in das Innere der besagten Aushöhlung 3, zu erlauben.
  • Nach einer weiteren Ausführungsart können die Mittel zur festen Verbindung 18 durch Mittel definiert werden, die geeignet sind, eine Translationsbewegung der besagten Montageplatte 16 hinsichtlich der besagten Aufnahmeaushöhlung 3, und zwar nach wenigstens einer Richtung, die zur Achse 4 der besagten Aushöhlung 3 im wesentlichen senkrecht ist, insbesondere nach dem Einführen der Gesamtheit 20 in das Innere der besagten Aushöhlung 3, zu erlauben.
  • Eine besondere Ausführungsart erlaubt der besagten Montageplatte 16, eine Bewegung anzunehmen, die zugleich sowohl eine solche Drehung, als auch eine solche Translationsbewegung kombiniert.
  • In diesem Zusammenhang ist zu beachten, daß nach einer ersten Ausführungsart die Translationsbewegung und/oder die Drehbewegung nach dem Einführen der Gesamtheit 20 in das Innere der besagten Aushöhlung 3 und vor dem Sperren der Montageplatte 16 hinsichtlich ihrer Aushöhlung 3 durch die Mittel zur festen Verbindung 18 erlaubt werden können. Das ist zum Beispiel der Fall einer Montageplatte 16, die vorgesehen ist, direkt in angemessener Betriebsposition der Schiffsschraube 11 an der besagten Aufnahmeaushöhlung 3 verschraubt zu werden.
  • Solche Mittel zur festen Verbindung 18 können nach einer weiteren Ausführungsart als ein Gestells ausgestaltet sein, vorgesehen, fest mit der besagten Aufnahmeaushöhlung 3 nach dem Einfuhren ins Innere dieser letzteren der Gesamtheit 20 verbunden zu werden. An diesem Gestell ist die besagte Montageplatte 16, je nach Fall, drehbar und/oder translationsbeweglich montiert.
  • Es sei bemerkt, daß das Vorhandensein von Mitteln zur festen Verbindung 18, wie jenen, die oben beschrieben wurden und die eine solche Dreh- und/oder Translationsbewegung der Montageplatte 16 erlauben, ausreichend sein kann, um die Befestigung nach exzentrischer Art der Antriebswelle 8 innerhalb ihrer Aufnahmeaushöhlung 3 zu gewährleisten.
  • Deshalb ist es in einem derartigen Fall möglich, Montagemittel 17 zu verwenden, die imstande sind, eine Sperrung der besagten Antriebswelle 8 hinsichtlich der besagten Montageplatte 16 zu gewährleisten. Wenn auch eine solche Lösung denkbar ist, ist sie keinesfalls unentbehrlich, wie das aus der Folge der Beschreibung ersichtlich wird.
  • Nach einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung erstreckt sich die besagte Montageplatte 16 im wesentlichen in einer Ebene P'.
  • Es sei bemerkt, daß die besagten Mittel zur festen Verbindung 18 erlauben, die Sperrung der besagten Montageplatte 16 hinsichtlich der besagten Aufnahmeaushöhlung 3 zu gewährleisten, und zwar in einer solchen Position der Montageplatte 16, daß die Antriebswelle 8, die an dieser letzteren montiert ist, innerhalb der Aufnahmeaushöhlung 3 exzentrisch verstellt sei.
  • In diesem Zusammenhang ist zu beachten, daß in dieser Sperrposition der besagten Montageplatte 16 die Ebene P', in der sich diese letztere erstreckt, im wesentlichen senkrecht zu der vertikalen Achse 4 der besagten Aufnahmeaushöhlung 3 ist.
  • Wie oben erwähnt wurde, ist die besagte Antriebswelle 8 über angemessene Montagemittel 17 an der besagten Montageplatte 16 montiert.
  • Solche Mittel 17 können nach einer ersten Ausführungsart durch Mittel 19 zur drehbaren Montage der besagten Antriebswelle 8 hinsichtlich der besagten Montageplatte 16 definiert werden, wobei eine solche Drehung um eine Achse erfolgt, die im wesentlichen senkrecht zu der Ebene P' ist, in der sich die besagte Montageplatte 16 erstreckt.
  • Nach einer weiteren Ausführungsart können solche Mittel 17 durch Mittel zur translationsbeweglichen Montage der besagten Antriebswelle 8 hinsichtlich der besagten Montageplatte 16 definiert werden, wobei eine solche Translationsbewegung nach wenigstens einer Richtung erfolgt, die parallel zu der Ebene P' ist, in der sich die besagte Montageplatte 16 erstreckt.
  • Solche Mittel zur translationsbeweglichen Montage der besagten Antriebswelle 8 können nach einer nicht dargestellten Ausführungsart durch Mittel definiert werden, die fähig sind, ein Gleiten der besagten Welle 8 hinsichtlich der besagten Montageplatte 16 zu erlauben, wobei diese letztere gewissermaßen ein festes Gestell bildet, an dem die besagte Welle 8 beweglich montiert ist.
  • Eine weitere Ausführungsart besteht in Mitteln 17, welche die Form einer Kombination der Mittel zur drehbaren Montage 19 und der Mittel zur translationsbeweglichen Montage der besagten Antriebswelle 8 hinsichtlich der besagten Montageplatte 16 annehmen. Nach einer besonderen Ausführungsart wird die besagte Montageplatte 16 durch einen Trägerrahmen definiert, der geeignet ist, fest mit der besagten Aufnahmeaushöhlung 3 über Mittel zur festen Verbindung 18 verbunden zu werden.
  • Dieser Trägerrahmen erhält die besagte Antriebswelle 8, die an dem besagten Rahmen über Mittel zur drehbaren Montage 19 montiert wurde. Diese Letzteren bestehen aus wenigstens einem Rollmittel 21, umfassend, einerseits, einen festen Teil 22, der mit dem besagten Trägerrahmen vereinigt ist, und, andererseits, einen beweglichen Teil 23, welcher der besagten Antriebswelle 8 zugeordnet ist.
  • Nach einer ersten Ausführungsart kann ein solcher Trägerrahmen die Form einer Struktur annehmen, die einem Gerippe ähnlich ist, welches sich aus der Zusammensetzung von Profileisen oder dergleichen ergibt.
  • Jedoch und nach einer bevorzugten Ausführungsart, die in den Figuren der anliegenden Zeichnungen veranschaulicht wurde, ist der besagte Trägerrahmen durch eine Metallplatte 24 definiert, die oberhalb der besagten Aufnahmeaushöhlung 3 angeordnet ist.
  • Diese Metallplatte 24 ist mit einem nämlich kreisförmigen Einschnitt 25 versehen, dazu bestimmt, von der besagten Antriebswelle 8 durchquert zu werden. Insbesondere im Bereich dieses Einschnitts 25 ist das besagte Rollmittel 21 angebracht, das eine Drehung der besagten Antriebswelle 8 innerhalb des besagten Einschnitts 25 erlaubt.
  • In diesem Zusammenhang sei bemerkt, daß ein solches Rollmittel 21 die Form eines Kugel- oder Zylinderlagers annehmen kann, umfassend zwei konzentrische Kranz 22, 23, die in Drehung einer hinsichtlich des anderen montiert sind.
  • Der äußere Kranz 22 festen Typs ist dann um den besagten Einschnitt 25 angeordnet und fest mit der besagten Platte 24 verbunden, während der innere Kranz 23 beweglichen Typs der besagten Antriebswelle 8 zugeordnet ist.
  • In diesem Zusammenhang ist zu beachten, daß die besagte Antriebsvorrichtung 5 mit einem Gehäuse 26 vervollständigt werden kann, in dessen Innern die besagte Antriebswelle 8, sowie die rechtwinklige Krümmung 10 drehbar montiert ist.
  • Es ist insbesondere dieses Gehäuse 26, welches, einerseits, den besagten Einschnitt 25 der Metallplatte 24 durchquert, und, andererseits, fest mit dem beweglichen Teil 23 des Rollmittels 21 verbunden ist.
  • Eine solche feste Verbindung erlaubt eine drehbare Montage des besagten Gehäuses 26 hinsichtlich der besagten Metallplatte 24.
  • Diese letztere ist fest mit der besagten Aufnahmeaushöhlung 3 über angemessene Solidarisierungsmittel 18 verbunden.
  • In diesem Zusammenhang und wie in den Figuren der Zeichnungen erkennbar ist, ist die besagte Aufnahmeaushöhlung 3 im Bereich ihres höheren, sich über der Wasserlinie 6 befindlichen Endes 27 mit einem Bügel 28 ausgestattet, an dem die Sperrung realisiert ist durch Befestigung der besagten Metallplatte 24 über angemessene Mittel zur festen Verbindung 18 der Art Schraube und Mutter.
  • In diesem Zusammenhang ist zu beachten, daß solche Mittel zur festen Verbindung 18 eine Drehung und/oder eine Translationsbewegung der besagten Metallplatte 24 hinsichtlich der besagten Aushöhlung 3 vor der Sperrung in dieser letzteren der besagten Platte 24 erlauben.
  • Eine solche Ausführungsart ist geeignet, eine versetzte Positionierung der besagten Antriebswelle 8 innerhalb der Aushöhlung 3 vor der Sperrung der besagten Metallplatte 24 zu erlauben. Man beachte, daß diese Positionierung nach einer besonderen Ausführungsart als endgültig betrachtet werden kann und keine spätere Intervention erfordert.
  • Nach einer weiteren Ausführungsart ist die versetzte Positionierung der besagten Antriebswelle 8 innerhalb der Aushöhlung 3 über die Mittel zur drehbaren Montage 19 der besagten Antriebswelle 8 an der Platte 24 verwirklicht, und zwar nach dem Einführen der Gesamtheit 20 in die Aushöhlung 3 und Sperrung in dieser letzteren der Platte 24 über die Mittel zur festen Verbindung 18.
  • Eine weitere Ausführungsart besteht darin, eine erste grobe Positionierung der besagten Antriebswelle 8 in der Aushöhlung 3 zu sichern, und zwar durch Drehung und/oder Translation der besagten Metallplatte 24 hinsichtlich der Aufnahmeaushöhlung 3.
  • Danach und nach der festen Verbindung dieser Platte 24 mit der besagten Aushöhlung 3 wird eine endgültige und genaue Positionierung der besagten Antriebswelle 8 über die Mittel zur drehbaren Montage 19 gesichert.
  • Schließlich und nach einer allgemeinen Art kann die Positionierung nach exzentrischer Art der besagten Antriebswelle 8 in der Aufnahmeaushöhlung 3 erfolgen, bevor und/oder nachdem die Montageplatte 16 fest mit der Aufnahmeaushöhlung 3 verbunden wurde, und zwar, je nach Fall, durch:
  • - Mittel zur festen Verbindung 18, die eine Drehung und/oder eine Translationsbewegung der besagten Montageplatte 16 hinsichtlich der besagten Aufnahmeaushöhlung 3 erlauben;
  • - und/oder Mittel zur drehbaren Montage 19 und/oder translationsbeweglichen Montage der besagten Antriebswelle 8 an der besagten Montageplatte 16.
  • Was den Durchgang 12 der Aufnahmeaushöhlung 3 betrifft, kann derselbe eine beliebige Form aufweisen, vorausgesetzt, daß diese Form das Einführen der Gesamtheit 20 erlauben kann, die durch die Antriebswelle 8, die rechtwinklige Krümmung 10 und die Schiffsschraube 11 definiert ist.
  • Jedoch und nach einer bevorzugten Ausführungsart der vorliegenden Erfindung weist der besagte Durchgang 12 einen Schnitt auf, der dem Einführen dieser Gesamtheit 20 angepaßt ist.
  • Ein solches Einführen ist vorzugsweise vertikal ausgeführt, eventuell nach zentrischer Art hinsichtlich der besagten Aufnahmeaushöhlung 3, und zwar vor der Befestigung nach exzentrischer Art der besagten Antriebswelle 8 in der besagten Aushöhlung 3.
  • Wie in den Fig. 4a und 5a erkennbar ist, die einer bevorzugten Ausführungsart der Erfindung entsprechen, weist der besagte Durchgang 12 eine im wesentlichen dreieckige Form auf.
  • Es sei bemerkt, daß nach dieser besonderen Ausführungsart der besagte Durchgang 12 eine Orientierung hinsichtlich des Rumpfes 2 des Schiffes 1 aufweist, die für die Montage der besagten Welle 8 nach exzentrischer Art erfordert, die Drehung der Gesamtheit 20 und folglich der besagten Welle 8 hinsichtlich der besagten Aufnahmeaushöhlung 3, und zwar nach dem Einführen dieser Gesamtheit 20 in diese letztere 3, zu gewährleisten.
  • Es sei bemerkt, daß in diesem besonderen Fall diese Drehung um 180º hinsichtlich der Orientierung erfolgt, die von der besagten Gesamtheit 20 bei ihrem Einführen in der Aushöhlung 3 angenommen wurde.
  • Es ist zu beachten, daß die vorliegende Erfindung eine Anwendung für Schiffe 1 finden wird, die mit einer Antriebsvorrichtung 5 ausgestattet sind, die einen Motor thermischen Typs umfaßt.
  • Jedoch und nach einer bevorzugten Ausführungsart der vorliegenden Erfindung äst der besagte Motor 7 elektrischen Typs.
  • Nach einem weiteren Merkmal umfaßt dieser Motor 7 einen Rotor, der mit der Antriebswelle 8 direkt im Eingriff ist, wobei der besagte Motor 7 zur rechtwinkligen Krümmung 10, der die Schiffsschraube 11 mit der besagten Antriebswelle 8 verbindet, lotrecht angeordnet ist.
  • Eine solche Ausführungsart erlaubt, nur eine einzige rechtwinklige Krümmung 10 zu verwenden, und vermeidet die Verwendung von einer oder mehreren unnötigen rechtwinkligen Krümmungen, die zwischen dem Motor und der Antriebswelle angebracht sind und die ebensoviel Quellen dir Energieverschwendung darstellen.
  • Nach einem zusätzlichen Merkmal der vorliegenden Erfindung umfaßt das besagte Schiff 1 Mittel zum Steuern in Schwenkung der besagten Antriebsvorrichtung 5 innerhalb der besagten Aufnahmeaushöhlung 3. Eine solche Schwenkung ist um eine Achse gewährleistet, die im wesentlichen parallel ist zu der Achse 4 der besagten Aufnahmeaushöhlung 3.
  • Das Vorhandensein von solchen Steuermitteln erlaubt, nach der Montage in Betriebsposition der besagten Antriebswelle 8 innerhalb ihrer Aushöhlung 3 die Schwenkung der besagten Schiffsschraube 11 unterhalb des Rumpfes 2 und um eine Achse zu gewährleisten, die im wesentlichen parallel ist zu jener 4 der Aufnahmeaushöhlung 3.
  • Durch Schwenkung dieser Schiffsschraube 11 sichert man eine Änderung der Richtung des Schiffs 1.
  • In der Tat und nach einer bevorzugten Ausführungsart der Erfindung sind solche Mittel zum Steuern in Schwenkung den Mitteln zur drehbaren Montage 19 der Antriebswelle 8 hinsichtlich der besagten Montageplatte 16 zugeordnet, und zwar, um die Schwenkung dieser Schiffsschraube 11 zu gewährleisten.
  • Bei einer solchen Ausführungsart sind diese Steuermittel geeignet, auf die besagte Antriebsvorrichtung S. insbesondere auf das Gehäuse 26 und/oder auf den Motor 7 und folglich auf den beweglichen Teil 23 des Rollmittels 21 zu wirken. Durch diese Aktion wird die Drehung des beweglichen Teiles 23 hinsichtlich des festen Teiles 22 des Rollmittels 21 und folglich die Schwenkung der Gesamtheit 20 innerhalb der besagten Aufnahmeaushöhlung 3 gewährleistet.
  • Die vorliegende Erfindung weist vorteilhafte technische Merkmale auf, die, einerseits, erlauben, die Nachteile der Schiffe des Zustands der Technik zu beseitigen, und, andererseits, einen wesentlichen Beitrag im Bereich des Schiffsbaus leisten.

Claims (14)

1. Motorboot (1), umfassend einen Rumpf (2), sowie eine Aufnahmeaushöhlung (3) für eine Antriebsvorrichtung (5), wobei diese Aufnahmeaushöhlung (3) eine im wesentlichen lotrechte Achse (4) hat, die, einerseits, durch den Rumpf (2) hindurch unter dem Boot (1) und, andererseits, innerhalb dieses letzteren (1) über der Wasserlinie (6) ausmündet, wobei die besagte Antriebsvorrichtung (5) neben einem Motor (7) elektrischen oder anderen Typs, eine vertikale Antriebswelle (8) mit einer Länge, die wenigstens gleich der Tiefe der besagten Aushöhlung (3) ist, und an ihrem unteren Ende (9) eine rechtwinklige Krümmung (10) umfaßt, aufnehmend eine Schiffsschraube (11), die sich in einer senkrechten Ebene (P) befindet, die in Bezug auf die lotrechte Antriebswelle (8) im wesentlichen versetzt ist, wobei die besagte Aufnahmeaushöhlung (3) einen Durchgang (12) mit einem Querschnitt umfaßt, der das vertikale Eingreifen der Gesamtheit (20) erlaubt, welche durch die Antriebswelle (8), die rechtwinklige Krümmung (10) und die Schiffsschraube (11) definiert ist, gekennzeichnet durch exzentrische Mittel (13) zur Befestigung der senkrechten Antriebswelle (8) im Inneren der Aushöhlung (3), erlaubend die Ebene (P), in der sich die Schiffsschraube (11) einschreiben läßt, außerhalb der Verlängerung (14) der Aushöhlung (3), unter dem Rumpf (2) des Schiffes (1) zu verschieben.
2. Motorboot (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ebene (P) der Schiffsschraube (11) in Richtung auf den Heck (15) des Schiffes (1) versetzt ist.
3. Motorboot (1) nach irgendeinem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die exzentrischen Befestigungsmittel (13) geeignet vorgesehen sind, nach dem Eingreifen der besagten Antriebswelle (8) in die besagte Aufnahmeaushöhlung (3) eine Verschiebung der besagten Antriebswelle (8) im Inneren dieser Aufnahmeaushöhlung (3), je nach dem Fall durch Drehung um eine Achse, die zu jener (4) der besagten Aushöhlung (3) im wesentlichen parallel ist und/oder durch Translation in mindestens eine Richtung, die zur Achse (4) der besagten Aushöhlung (3) im wesentlichen senkrecht ist, zu erlauben, um auf diese Weise die Verschiebung der Ebene (P) der Schiffsschraube (11) außerhalb der Verlängerung (14) der Aushöhlung (13) zu gewährleisten.
4. Motorboot (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (13) zur Befestigung der besagten Antriebswelle (8) durch eine Bodenplatte (16) definiert sind, an der, einerseits, mit Hilfe von angemessenen Mitteln (17) die besagte Antriebswelle (8) montiert ist und der, andererseits, mit Hilfe von angemessenen Mitteln (18) fest mit der besagten Aufnahmeaushöhlung (3) verbunden wird.
5. Motorboot (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (18), fähig die besagte Bodenplatte (16) fest mit der besagten Aufnahmeaushöhlung (3) zu verbinden, durch Mittel definiert werden, die geeignet vorgesehen sind, eine Drehung um eine Achse, die zu jener (4) der besagten Aushöhlung (3) im wesentlichen parallel ist und/oder eine Translationsbewegung in mindestens eine Richtung, die zur Achse (4) der besagten Aushöhlung (3) im wesentlichen senkrecht ist, der besagten Bodenplatte (16) bezüglich der besagten Aufnahmeaushöhlung (3) zu erlauben.
6. Motorboot (1) nach irgendeinem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die besagte Bodenplatte (16) im wesentlichen in eine Ebene (P') erstreckt, die zur vertikalen Achse (4) der Aufnahmeaushöhlung (3) senkrecht ist und daß die Mittel (17) zur Montage der besagten Antriebswelle (8) an dieser Bodenplatte (16) durch Mittel (19) zur Montage in Drehung um eine Achse, die zu dieser Ebene (P') im wesentlichen senkrecht ist und/oder durch die Mittel zur Montage in Translation in wenigstens eine Richtung, die zur besagten Ebene (P') parallel ist, der besagten Antriebswelle (8) bezüglich der besagten Bodenplatte (16) definiert sind.
7. Motorboot (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Montage in Translation der besagten Antriebswelle (8) bezüglich der besagten Bodenplatte (16) durch Gleitmittel definiert sind.
8. Motorboot (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die besagte Grundplatte (16) durch einen Trägerrahmen definiert ist, der geeignet ist, fest mit, der besagten Aufnahmeaushöhlung (3) verbunden zu werden und mit dem der feste Teil (22) eines Rollmittels (21) vereinigt ist, umfassend einen beweglichen Teil (23), der mit der besagten Antriebswelle (8) vereinigt ist, wobei dieses Rollmittel (21) die besagten Mittel (19) zur Montage der besagten Antriebswelle (8) in Drehung bezüglich der besagten Bodenplatte (16) definiert.
9. Motorboot (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der besagte Trägerrahmen durch eine Metallplatte (24) definiert ist, die, einerseits, oberhalb der besagten Aufnahmeaushöhlung (3) angeordnet ist und, andererseits, mit einem Einschnitt (25), nämlich kreisförmig, versehen ist, dazu bestimmt, von der besagten Antriebswelle (8) durchsetzt zu werden und im Bereich dessen das besagte Rollmittel (21) angebracht ist.
10. Motorboot (1), bei dem wenigstens die besagte Antriebswelle (8) in Drehung im Inneren eines Gehäuses (26) montiert ist, gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das besagte Gehäuse (26), einerseits, den Einschnitt (25) der besagten Metallplatte (24) durchsetzt, und, andererseits, fest mit dem beweglichen Teil (23) des Rollmittels (21) verbunden wird, zwecks der Montage in Drehung dieses Gehäuses (26) bezüglich der besagten Metallplatte (24).
11. Motorboot (1) nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchgang (12) der besagten Aufnahmeaushöhlung (3) einen Querschnitt aufweist, der zum Eingreifen der Gesamtheit (20) angepaßt ist, die durch die Antriebswelle (8), die rechtwinklige Krümmung (10) und die Schiffsschraube (11) definiert ist.
12. Motorboot (1) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der besagte Durchgang (12) einen Querschnitt mit im wesentlichen dreieckiger Form aufweist.
13. Motorboot (1) nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (7) der besagten Antriebsvorrichtung (5) elektrischen Typs ist und einen Rotor umfaßt, der direkt mit der besagten Antriebswelle (8) verbunden ist, wobei der besagte Motor (7) zur rechtwinkligen Krümmung (10) lotrecht angeordnet ist.
14. Motorboot (1) nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er Mittel zum Steuern in Schwenkung um eine Achse, die zu jener (4) der besagten Aufnahmeaushöhlung (3) im wesentlichen parallel ist, der besagten Antriebsvorrichtung (5) im Inneren der besagten Aufnahmeaushöhlung (3) umfaßt.
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