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DE60038091T2 - Spreizspektrum Signalkombinator - Google Patents

Spreizspektrum Signalkombinator Download PDF

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DE60038091T2
DE60038091T2 DE60038091T DE60038091T DE60038091T2 DE 60038091 T2 DE60038091 T2 DE 60038091T2 DE 60038091 T DE60038091 T DE 60038091T DE 60038091 T DE60038091 T DE 60038091T DE 60038091 T2 DE60038091 T2 DE 60038091T2
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DE
Germany
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rake
multipath
memory
component
symbol
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DE60038091T
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Alice Wokingham Wilson
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Nokia Inc
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    • H04B1/69Spread spectrum techniques
    • H04B1/707Spread spectrum techniques using direct sequence modulation
    • H04B1/7097Interference-related aspects
    • H04B1/711Interference-related aspects the interference being multi-path interference
    • H04B1/7115Constructive combining of multi-path signals, i.e. RAKE receivers
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  • Sorption Type Refrigeration Machines (AREA)
  • Ultra Sonic Daignosis Equipment (AREA)
  • Measurement Of Mechanical Vibrations Or Ultrasonic Waves (AREA)

Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf einen Rake-Kombinierer insbesondere einen Rake-Kombinierer für einen CDMA Rake-Empfänger.
  • Kommunikationssysteme mit Mehrfachzugang erlauben es einer großen Anzahl von Benutzern, drahtlose Kommunikationskanäle über ein relativ begrenztes Frequenzspektrum zu errichten. Ein Kommunikationssystem mit Mehrfachzugang, das zunehmend prominent geworden ist, ist das Telekommunikationssystem mit Mehrfachzugang mit gespreiztem Spektrum, das ansonsten als Kodemultiplex (CDMA) bekannt ist.
  • Ein Mehrfachzugang in einem CDMA-System wird erzielt, indem man jedem Benutzer im System einen Pseudozufallskode zuweist, wobei die zugewiesenen Pseudozufallskodes gute Auto- und Kreuzkorrelationseigenschaften aufweisen. Beim Gebrauch wird der zugewiesene Pseudozufallskode mit dem Bitratensignal des Benutzers moduliert. Die Bandbreite des modulierten Signals, das den Pseudozufallskode einschließt, ist viel größer als die Bandbreite des Bitratensignal des Benutzers, um somit das relativ schmalbandige Signal des Benutzers in ein breitbandiges Signal mit gespreiztem Spektrum zu spreizen.
  • Beim Empfang des Signals durch einen dedizierten Empfänger wird das Breitbandsignal unter Verwendung des ursprünglichen Pseudozufallskodes, um das Signal zu "entspreizen", zurück in ein schmalbandiges Signal umgewandelt.
  • Indem gewährleistet wird, dass die Pseudozufallskodes gute Auto- und Kreuzkorrelationseigenschaften haben, bleiben "gespreizte" Signale von anderen Benutzern als Breitbandsignale, um somit die Interferenz mit dem geforderten "schmalbandigen" Signal zu minimieren.
  • Ein Vorteil eines CDMA-Systems ist die Möglichkeit, es zu gestatten, dass getrennte Mehrwegesignale unter Verwendung eines Rake-Empfängers kombiniert werden können. Mehrwegesignale ergeben sich aus den Reflexionen eines Signals an Hindernissen in der Umgebung. Die Mehrwegesignale sind Kopien desselben gesendeten Signals, aber sie haben typischerweise andere Amplituden, Phasen und Verzögerungen. Die Zeitverzögerungsdifferenz zwischen der ersten und der letzten empfangen Mehrwegkomponente ist typischerweise als maximale Verzögerungsstreuung der Mehrwegsignale bekannt.
  • Ein Rake-Empfänger weist eine Vielzahl von Rake-Fingern auf, wobei jeder Finger angewiesen ist, eine bezeichnete Mehrwegkomponente zu empfangen. Um die Verzögerungen zwischen den verschiedenen Mehrwegkomponenten auszugleichen, weist jeder Finger einen Verzögerungsausgleichspeicher auf. Der Speicher in jedem Finger wird verwendet, um die jeweiligen Mehrwegkomponenten zu speichern (das heißt, die erste Mehrwegkomponente, die von einem Rake-Finger empfangen wird, wird im Speicher des empfangenden Rake-Fingers gespeichert, bis die letzte Mehrwegkomponente durch einen anderen Rake-Finger empfangen wird). Die verzögerten, ausgeglichenen Mehrwegkomponenten werden über einen Rake-Kombinierer kombiniert und in einen Speicher geschrieben, bevor sie dekodiert werden.
  • Die Verwendung eines Speichers in jedem Rake-Finger, um einen Verzögerungsausgleich auszuführen, kann jedoch zu einer Erhöhung der Kosten und der Komplexität des Rake-Empfängers führen. Weiterhin kann die Verwendung eines Speichers in jedem Rake-Finger, um einen Verzögerungsausgleich auszuführen, die Kombination der Mehrwege auf solche begrenzen, die kürzer als die maximale Verzögerung des Speichers des Rake-Fingers sind.
  • Es würde wünschenswert sein, diese Situation zu verbessern.
  • Die GB 2,295,527 offenbart einen Rake-Kombinierer/eine Entspreizvorrichtung für die Verwendung in einem System mit einem gespreizten Spektrum. Die Vorrichtung umfasst ein Schieberegister für das Empfangen von Kanalschätzungen. Die Kanalschätzungen werden temporär in zwei Registerbänken gespeichert, die jeweils die realen Kanalschätzwerte und die imaginären Kanalschätzwerte speichern. Die Ausgaben dieser Registerbänke werden an Addier/Subtrahier-Schaltungen angelegt, und die Ausgaben der Addier/Subtrahier-Schaltungen werden in einer Kombinationsschaltung kombiniert.
  • Die JP 10209919 offenbart ein Demodulationssignal und eine Vorrichtung. Die Vorrichtung umfasst eine Vielzahl von Fingern für das Empfangen verschiedener Komponenten eines Mehrwegsignals. Jedes Ausgangssignal von den Fingern wird an den jeweiligen Speicher geliefert. Die Adresse der gespeicherten Signale ist so, dass der Lesezähler die entsprechenden Signale aus den verschiedenen Speichern auslesen kann, indem er dieselbe Adresse an alle Speicher liefert.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Rake-Kombinierer für einen CDMA Rake-Empfänger geliefert, wobei der Kombinierer Empfangsmittel für das Empfangen einer Vielzahl von Mehrwegekomponenten eines Signals; einen Speicher, eine Steuerung, die ausgelegt ist, um eine erste Mehrwegkomponenten, die mit einem ersten Symbol verknüpft ist, in dem Speicher zu speichern, und die erste Mehrwegkomponente aus dem Speicher zu lesen, um sie mit einer zweiten Mehrwegkomponente, die mit dem ersten Symbol verknüpft ist, zu summieren; Summiermittel für das Summieren der ersten Mehrwegkomponente mit der zweiten Mehrwegkomponente, um ein kombiniertes Signal zu liefern; wobei die Steuerung ausgelegt ist, die erste Mehrwegkomponente zu überschreiben und das kombinierte Signal im Speicher zu speichern.
  • Durch das Speichern einer empfangenen Mehrwegkomponente im Speicher des Kombinierers, bis eine nachfolgend empfangene Mehrwegkomponente durch den Kombinierer empfangen wird, kann der Kombinierer die gespeicherte Mehrwegkomponente mit der nachfolgend empfangenen Mehrwegkomponente kombinieren. Dies hat den Vorteil, dass die Notwendigkeit für einen zusätzlichen Speicher in den Rake-Fingern vermieden wird. Dies minimiert die Kosten und die Komplexität des Rake-Empfängers.
  • Vorzugsweise ist der Speicher ein Ringpuffer.
  • Vorzugsweise weist der Puffer eine Größe auf, um die maximale Verzögerungsstreuung zwischen den verschiedenen Mehrwegkomponenten zu unterstützen.
  • Vorzugsweise umfasst der Rake-Kombinierer weiter ein Phasenrotationsmittel für das Kompensieren der Phasenrotation zwischen den Mehrwegkomponenten.
  • Dies erlaubt es, dass die Phasenrotation der empfangenen Mehrwegkomponenten zentral ausgeführt wird, um somit weiter die Kosten und die Komplexität des Rake-Empfängers zu minimieren.
  • Vorzugsweise ist die Steuerung ausgelegt, um aus dem Speicher die erste Mehrwegkomponente für das Summieren mit der zweiten Mehrwegkomponente zu lesen.
  • Vorzugsweise ist die Steuerung ausgelegt, um das kombinierte Signal im Speicher an derselben Speicheradresse wie die gespeicherte erste Mehrwegkomponente zu speichern.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren für das Kombinieren einer Vielzahl von Mehrwegkomponenten eines Signals geliefert, wobei das Verfahren das Empfangen einer Vielzahl von Mehrwegkomponenten eines Signals; das Speichern einer ersten Mehrwegkomponente in einem Speicher, das Summieren der ersten Mehrwegkomponente mit einer nachfolgend empfangenen zweiten Mehrwegkomponente, um ein kombiniertes Signal zu liefern; das Speichern des kombinierten Signals im Speicher umfasst.
  • Für ein besseres Verständnis der vorliegenden Erfindung und um zu verstehen, wie diese zur Wirkung gebracht werden kann, wird nun nur beispielhaft Bezug auf die begleitenden Zeichnungen genommen:
  • 1 ist ein schematisches Blockdiagramm eines CDMA Funktelefons, das einen Rake-Kombinierer gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung einschließt;
  • 2 ist ein schematisches Blockdiagramm eines Rake-Empfängers gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 3 ist ein schematisches Blockdiagramm eines Rake-Fingers, der in einem Rake-Empfänger gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eingefügt ist;
  • 4 ist ein schematisches Blockdiagramm eines Rake-Kombinierers gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 1 zeigt ein Funktelefon 1, das für die Verwendung in einem CDMA-Kommunikationssystem geeignet ist. Das Funktelefon 1 besitzt eine Antenne 2 für das Empfangen eines HF-Signals mit gespreiztem Spektrum. Typischerweise wird das empfangene Signal mit gespreiztem Spektrum als ein quadratur digital moduliertes Signal mit einer Symbolperiode, die durch das digitale Modulationsschema bestimmt ist, gesendet. Die Datenstruktur des Signals (beispielsweise die logische/physikalische Kanalanordnung und die Schlitz/Rahmen-Größen) werden im passenden CDMA-Standard definiert (beispielsweise Partnerschaftsprojekt der 3. Generation, Spezifikation TS 25.211).
  • Die Antenne 2 ist mit einem Eingang eines Demodulatormoduls 3 verbunden. Ein HF-Signal mit gespreiztem Spektrum, das durch die Antenne 2 empfangen wird, wird an das Demodulatormodul 3 geliefert. Das Demodulatormodul 3 wandelt das HF-Signal mit gespreiztem Spektrum in ein Basisbandsignal mit einem gespreizten Spektrum herab, wandelt das analoge Basisbandsignal in ein digitales Signal um, und trennt die Inphasenkomponente (I) und die Quadraturphasenkomponente (Q).
  • Ein Ausgang des Demodulatormoduls 3 ist mit einem Eingang eines Rake-Empfängers 4 verbunden, wobei das Demodulatormodul 3 die I- und Q-Basisbanddaten an den Rake-Empfänger 4 liefert. Der Rake-Empfänger 4 entspreizt das Signal mit gespreiztem Spektrum und kombiniert die Mehrwegkomponenten des übertragenen Signals, wie das unten beschrieben wird.
  • Ein Ausgang des Rake-Empfängers 4 ist mit einem Eingang eines Datendemodulators 5 verbunden. Der Datendemodulator 5 demoduliert die empfangenen Datensymbole in Datenbits.
  • Die Datenbits werden dann durch das Funktelefon verarbeitet, um eine Darstellung der Information zu erhalten, wie sie ursprünglich durch den sendenden Benutzer eingegeben wurde, wie das für einen Fachmann wohl bekannt ist.
  • 2 zeigt den Rake-Empfänger 4. Der Rake-Empfänger 4 weist vier Rake-Finger 6, 7, 8, 9 auf. Jeder Rake-Finger 6, 7, 8, 9 weist einen I-Kanal-Dateneingang für das Empfangen von Datensymbolen mit gespreizten sich in Phase befindlichem Spektrum und einen Q-Kanal-Dateneingang für das Empfangen von Quadraturphasen-Datensymbolen mit gespreiztem Spektrum auf. Die Rake-Finger 6, 7, 8, 9 verarbeiten das empfangene Signal Chip für Chip und geben zugehörige Symbole Symbol für Symbol aus. Jedem Rake-Finger 6, 7, 8, 9 ist eine Mehrwegkomponente eines Symbols zugewiesen, wobei jede Mehrwegkomponente des Symbols eine Replik des ursprünglich übertragenen Symbols ist. Jede Mehrwegkomponente besitzt einen Bruchteil der gesendeten Signalenergie, wobei jede Komponente typischerweise eine andere Zeitverzögerung, Amplitude und Phasenverschiebung gegenüber den anderen Mehrwegsymbolkomponenten aufweist. Da jede empfangene Mehrwegkomponente nur einen Bruchteil der gesendeten Signalenergie darstellt, bestimmt die Anzahl der Rake-Finger in einem Rake-Empfänger die empfangene Signalleistung eines Signals mit gespreiztem Spektrum. Typischerweise wird die Anzahl der Rake-Finger in einem Empfänger in Abhängigkeit von der gegebenen Bandbreite eines gegebenen Systems mit gespreiztem Spektrum abhängen.
  • Der Ausgang jedes Rake-Fingers 6, 7, 8, 9 ist mit einem Eingang eines Rake-Kombinierers 10 verbunden.
  • Der Rake-Empfänger 4 besitzt ein angepasstes Filter 11. Das angepasste Filter 11 weist einen Eingang für das Empfangen einer Kopie des empfangenen Signals auf. Für ein gegebenes Symbol schätzt das angepasste Filter 11 die Mehrwegverzögerungen zwischen den verschiedenen Mehrwegkomponenten. Das angepasste Filter weist jedem Rake-Finger über eine Steuerleitung 12 eine spezifische Mehrwegsymbolkomponente zu, wie das einem Fachmann wohl bekannt ist. Wie ein Fachmann ebenfalls erkennt, kann die Funktion des angepassten Filters durch Mittel, bei denen es sich nicht um ein angepasste Filter handelt, ausgeführt werden, und es kann alternativ getrennt vom Rake-Empfänger untergebracht sein.
  • Jeder Rake-Finger 6, 7, 8, 9 ist funktionell identisch, wobei 3 eine schematische Darstellung eines der Rake-Finger zeigt. Der Rake-Finger 6, 7, 8, 9 besitzt ein Entspreizungsmodul 13, das einen Eingang für das Empfangen der Breitband-I-Datenchips und einen Eingang für das Empfangen der Breitband-Q-Datenchips aufweist. Das Entspreizungsmodul 13 besitzt einen I- und Q- Datensymbolausgang, die beide mit einem I- und Q-Eingang einer Phasenschätzvorrichtung 14 und einem I- und Q-Eingang des Rake-Kombinierers 10 verbunden sind. Der Ausgang der Phasenschätzvorrichtung 14 ist mit dem Rake-Kombinierer 10 verbunden.
  • Beim Empfang einer Mehrweg-Breitband-I und Q-Datensymbolkomponente transformiert das Entspreizungsmodul 13 das empfangene Breitbandsignal in ein Schmalbandsignal durch das Korrelieren des empfangenen Signals mit dem passenden Pseudozufallskode, wie das oben beschrieben ist.
  • Das entspreizte schmalbandige Symbol wird dann an den Eingang der Phasenschätzvorrichtung 14 und zum Eingang des Rake-Kombinierers 10 gegeben.
  • Die Phasenschätzvorrichtung 14 schätzt die Phasenrotation des empfangenen Datensymbols, wie das einem Fachmann wohl bekannt ist, und liefert die geschätzte Phasenrotation an den Rake-Kombinierer 10.
  • Jeder Rake-Finger 6, 7, 8, 9 liefert dem Rake-Kombinierer 10 seine zugeordnete Mehrwegkomponente ohne eine Mehrwegverzögerung zu kompensieren. Somit werden die Mehrwegkomponenten eines gesendeten Symbols am Rake-Kombinierer 10 zu getrennten Zeiten ankommen.
  • Der in 4 gezeigte Rake-Kombinierer 10 weist ein Phasenrotationsmodul 15 auf, das I- und Q-Dateneingänge 151, 152 und I- und Q-Datenausgänge 153, 154, die mit den jeweiligen I- und Q-Dateneingängen des Summiermittels 16, das ansonsten als Addierer bekannt ist, verbunden sind, besitzt. Der Addierer 16 umfasst zwei getrennte Addierer, einen für die I-Daten, den zweiten für die Q-Daten. Das Phasenrotationsmodul 15 weist auch Eingänge 155, 156 auf, die mit dem Phasenschätzvorrichtungsausgang verbunden sind, um einen Empfang der Phasenrotationsschätzinformation zu erlauben. Der Addierer 16 weist einen Ausgang auf, der mit einem Eingang eines Speichers 17 verbunden ist. Der Speicher 17, typischerweise ein Ringpuffer, ist ausgelegt, um die empfangene Symbolinformation zu speichern. Der Speicher 17 besitzt eine Vielzahl von Speicheradressen, wobei jede Speicheradresse ausgelegt ist, um die empfangene Symbolinformation für ein spezifisches Symbol zu speichern, während die Mehrwegkomponenten des spezifischen Symbols kombiniert werden, wie das unten beschrieben wird. Jede Speicheradresse ist in zwei Teile aufgespalten, ein Teil speichert die jeweilige In-Phasen-Symbolinformation, der andere Teil speichert die jeweilige Quadratur-Phasen-Symbolinformation.
  • Der Speicher 17 besitzt einen Ausgang, der mit einem Eingang eines Registers 18 verbunden ist. Das Register 18 ist ausgelegt, um die Inhalte einer Speicheradresse zu speichern. Ein Ausgang des Registers 18 ist mit einem zweiten Eingang des Addierers 16 verbunden. Der Speicher 17 weist einen zweiten Ausgang auf, der mit einem Eingang des Datenmodulators 5 verbunden ist. Die sequentielle Abfolge des Phasenrotationsmoduls 15, des Addierers 16, des Speichers 17 und des Registers 18 werden durch die Steuerung 19 über Steuerleitungen 20 gesteuert.
  • Die I- und Q-Datenausgänge des Rake-Fingers sind mit den I- und Q-Dateneingängen 151, 152 des Phasenrotationsmoduls verbunden, um es somit zu erlauben, dass die empfangenen I- und Q-Datensymbole in das Phasenrotationsmodul eingegeben werden. Da das Datensymbol in das Phasenrotationsmodul 15 parallel eingegeben wird, wird die zugehörige Schätzinformation der Phasenrotation an das Phasenrotationsmodul über die Eingänge 155, 156 geliefert.
  • Das Phasenrotationsmodul 15 stellt die Phase des empfangenen Datensymbols ein, um eine Kompensation der Phasenrotation des empfangenen Symbols im Vergleich zum gesendeten Symbol auszuführen, wie das einem Fachmann wohl bekannt ist. Die Phasenrotation kann für jede Mehrwegkomponente anders sein.
  • Die erste Mehrwegsymbolkomponente wird, nachdem sie in der Phase gedreht wurde, in den Ringpuffer 17 an einer Adresse, die durch die Steuerung 19 bestimmt wurde, gelesen.
  • Beim Empfang der zweiten Mehrwegsymbolkomponente durch das Phasenrotationsmodul 15 von einem anderen Rake-Finger kompensiert das Phasenrotationsmodul 15 die Phasenrotationseffekte des zweiten Mehrwegs und gibt die Mehrwegkomponente an den Addierer 16. Die erste Mehrwegsymbolkomponente wird aus dem Ringpuffer 17 ausgelesen und im Register 18 gespeichert. Das Register 18 liefert die erste Mehrwegsymbolkomponente an den Addierer 16, der die ersten und zweiten Mehrwegsymbolkomponenten kombiniert. Die kombinierte Mehrwegkomponente wird dann vom Addierer 16 in den Ringpuffer 17 gelesen und an derselben Adresse gespeichert, die vorher für das Speichern der ersten Mehrwegsymbolkomponente verwendet wurde, um somit den Wert der ersten Mehrwegkomponente zu überschreiben. Nachfolgend empfangenen Mehrwegsymbolkomponenten werden mit dem zugehörigen Mehrwegsymbolkomponenten, die im Speicher 17 gespeichert sind, in derselben Weise, wie das oben beschrieben wurde, kombiniert.
  • Wenn ein Rake-Finger 6, 7, 8, 9 seine zugewiesene Mehrwegkomponente in den Rake-Kombinierer 10 geschrieben hat, wird der Rake-Finger 6, 7, 8, 9 einer Mehrwegkomponente eines anderen Symbols erneut zugewiesen. Dies erlaubt es, dass mehrere Symbole im Ringpuffer parallel kombiniert werden können.
  • Es wird nun ein Beispiel der Kombination der Mehrwegkomponenten gemäß der obigen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Beim Empfang eines Signals mit gespreiztem Spektrum durch den Rake-Empfänger 4 korreliert das angepasste Filter 11 das empfangene Signal mit verschiedenen Phasen des verknüpften Pseudozufallskodes, um die Mehrwegkomponenten der jeweiligen Symbole zu finden. Beim Identifizieren der vier stärksten Mehrwegsignalkomponenten wird jede Mehrwegkomponente einem Rake-Finger zugewiesen. Beispielsweise wird von den vier stärksten Komponenten des Symbols "eins" die erste empfangene Komponente dem Rake-Finger 6 zugewiesen, die zweite empfangene Komponente wird dem Rake-Finger 7 zugewiesen, die dritte empfangene Komponente wird dem Rake-Finger 8 zugewiesen, und die vierte empfangene Komponente wird dem Rake-Finger 9 zugewiesen.
  • Beim Empfang der ersten Mehrwegkomponente des Symbols "eins" durch den Rake-Finger 6 schätzt der Rake-Finger 6 die Phase der empfangenen Komponente und gibt die geschätzte Phasenverschiebung und die Symbolkomponente an den Rake-Kombinierer 10. Wenn die erste Mehrwegkomponente in den Rake-Kombinierer 10 geschrieben worden ist, kann der Rake-Finger 6 neu zugeordnet werden, beispielsweise zur ersten Mehrwegkomponente des Symbols "zwei".
  • Beim Empfang der ersten Mehrwegkomponente des Symbols "eins" durch den Rake-Kombinierer 10 wird die Phase des Symbols gemäß der Phasenrotationsschätzinformation gedreht, und die in der Phase gedrehte Mehrwegkomponente wird an die Adresse "eins" im Ringpuffer 17 geschrieben.
  • Wenn die nächste empfangene Symbolkomponente die zweite Mehrwegkomponente des Symbols "eins" ist, schätzt der Rake-Finger 7 die Phase der empfangenen Komponente und gibt die geschätzte Phasenverschiebung und die Symbolkomponente an den Rake-Kombinierer 10. Die zweite Mehrwegkomponente wird mit der ersten Mehrwegkomponente über den Addierer 16 kombiniert und an die Adresse "eins" des Ringpuffers 17 geschrieben.
  • Wenn jedoch die nächste empfangene Symbolkomponente die ersten Mehrwegkomponente des Symbols "zwei" ist (das heißt, die Zeitdifferenz zwischen Mehrweg eins und Mehrweg vier ist größer als die Zeitdifferenz zwischen der Übertragung des Symbols "eins" und des Symbols "zwei"), wird der Rake-Finger 6 die Information zusammen mit der Phaseninformation in den Rake-Kombinierer 10 schreiben. Beim Empfang der ersten Mehrwegkomponente des Symbols "Zwei" durch den Rake-Kombinierer 10 wird die Phase des Symbols gemäß der Phasenschätzinformation gedreht, und die in der Phase gedreht Mehrwegkomponente wird an die Adresse "zwei" im Ringpuffer 17 geschrieben.
  • Wenn die nächste empfangene Symbolkomponente die dritte Mehrwegkomponente des Symbols "eins" ist, schätzt der Rake-Finger 8 die Phase der empfangenen Komponente und gibt die geschätzte Phasenverschiebung und die Symbolkomponente an den Rake-Kombinierer 10. Die dritte Mehrwegkomponente wird mit der ersten und zweiten Mehrwegkomponente über den Summierer 16 kombiniert und an die Adresse "eins" des Ringpuffers 17 geschrieben.
  • Wenn alle vier Mehrwegsymbolkomponente kombiniert und im Ringpuffer 17 gespeichert worden sind, wird die gespeicherte Symbolinformation ausgelesen und an den Datendemodulator 5 geliefert, der die Symbole in einen Bitstrom umwandelt.
  • In Anbetracht der vorangehenden Beschreibung wird es für einen Fachmann evident, dass verschiedene Modifikationen innerhalb des Umfangs der Erfindung vorgenommen werden können. Beispielsweise wird erkennbar, dass mehr oder weniger als vier Rake-Finger verwendet werden können, und dass der Rake-Kombinierer konfiguriert sein kann, um in verschiedenen CDMA-Systemen zu arbeiten.

Claims (11)

  1. Rake-Kombinierer (10) für einen CDMA Rake Empfänger (4), wobei der Kombinierer (10) aufweist – Empfangsmittel zum Empfangen von mehreren Mehrwegekomponenten eines Signals; – einen Speicher (17); – einen Kontroller (19), der eingerichtet ist, eine erste Mehrwegekomponente, die mit einem ersten Symbol verknüpft ist, in dem Speicher (17) zu speichern, und die erste Mehrwegekomponente aus dem Speicher (17) zu lesen, um mit einer zweiten Mehrwegekomponente, die mit dem ersten Symbol verknüpft ist, zu summieren; und – Summierungsmittel (16) zum Summieren der ersten Mehrwegekomponente und der zweiten Mehrwegekomponente, um ein kombiniertes Signal bereitzustellen; wobei der Kontroller (19) eingerichtet ist, die erste Mehrwegekomponente zu überschreiben, um das kombinierte Signal in dem Speicher (17) zu speichern.
  2. Rake-Kombinierer (10) nach Anspruch 1, wobei der Speicher (17) ein Ring-Puffer ist.
  3. Rake-Kombinierer (10) nach Anspruch 2, wobei der Puffer (17) so groß ist, dass er die maximale Verzögerungsstreuung zwischen den verschiedenen Mehrwegekomponenten unterstützt.
  4. Rake-Kombinierer (10) nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, weiter umfassend – Phasenverschiebemittel (15) zum Kompensieren der Phasenverschiebung zwischen den Mehrwegekomponenten.
  5. Rake-Kombinierer (10) nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Kontroller (19) eingerichtet ist, das kombinierte Signal in dem Speicher (17) an der gleichen Speicheradresse wie die gespeicherte erste Mehrwegekomponente zu speichern.
  6. CDMA Rake-Empfänger (4) mit einem Rake-Kombinierer (10) nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Rake-Empfänger weiter mehrere Rake-Finger (6, 7, 8, 9) umfasst, wobei jeder Rake-Finger (6, 7, 8, 9) dem Rake-Kombinierer (10) eine Mehrwegekomponente bereitstellt.
  7. CDMA Rake-Empfänger (4) nach Anspruch 6, wobei jeder Rake-Finger (6, 7, 8, 9) eingerichtet ist, eine jeweilige CDMA Mehrwegekomponente zu entspreizen.
  8. CDMA Rake-Empfänger (4) nach Anspruch 7, wobei jeder Rake-Finger (6, 7, 8, 9) eingerichtet ist, eine andere Mehrwegekomponente zu empfangen, die mit dem gleichen Symbol verknüpft ist.
  9. CDMA Rake-Empfänger (4) nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Speicher (17) eingerichtet ist, empfangene Mehrwegekomponenten zu speichern, die mit mehreren Symbolen verknüpft sind.
  10. CDMA Rake-Empfänger (4) nach Anspruch 9, wobei jedes der mehreren Symbole seine eigene Speicheradresse in dem Speicher (17) aufweist.
  11. CDMA Funktelefon mit einem Rake-Empfänger (4) nach Anspruch 7 oder Anspruch 8.
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